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Herzlich Willkommen

zum 32. Infotag der SL innovativ GmbH


26.04.2016 in Dinkelsbühl

Technische Dokumentation für die USA – oder:


„Bitte trocknen Sie Ihren Pudel nicht
in der Mikrowelle!“
Gerhard Lierheimer
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Technische Dokumentation IHK
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WAS ERWARTET SIE?

• Wer sind die USA ?

• Grundlagen des US amerikanischen Rechtssytems

• Stellenwert der Technischen Dokumentation

• Rechtliche Grundlagen zur Technischen Dokumentation

• Inhalte der Normen, Richtlinien, Regeln

• Gewichtung der Technischen Dokumentation

• Wie sieht „US amerikanische“ Dokumentation aus ?

• Bezug zur „europäischen“ Dokumentation

• Beispiele

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WAS ERHALTEN SIE NICHT ?

• eine Rechtsberatung

• eine Recherche für Ihren Anwendungsfall

• eine „Vorlage“ für US Dokumentation

• eine projektbezogene CE- oder US-Beratung

• …

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DIE USA ALS WELTMACHT
Wirtschaftliche Situation der USA
• Vereinigte Staaten von Amerika (USA), sind eine föderale Republik aus
- 50 Bundesstaaten,
- einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.)
- fünf größere Territorien und etlichen Inselterritorien
- einwohnerzahlgrößte Stadt ist New York (8,4 Mio.)
- größte urbane Flächenausdehnung besitzt Houston
• Fläche: 9,83 Mio. km² - flächenmäßig drittgrößter Staat nach Russland und Kanada
• Einwohner: 314 Mio. - einwohnermäßig drittgrößter Staat nach China und Indien
• wirtschaftliche Situation:
- USA sind größter Abnehmer deutscher Exporte
- Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der USA in Europa
- US-Exporte nach Deutschland (in Mrd. US$)
49,1 (2011) 48,7 (2012) 47,4 (2013) 49,4 (2014) 49,9 (2015)
- US-Importe aus Deutschland (in Mrd. US$)
98,4 (2011) 108,5 (2012) 114,6 (2013) 123,2 (2014) 124,1 (2015)
• Importe - Deutschland weiterhin auf 5. Platz nach China, Kanada, Mexiko, Japan
• Exporte - USA an 4. Stelle nach den Frankreich, Niederlanden, China
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USA UND RECHT (1)

Das Rechtsystem der USA


• Recht der Vereinigten Staaten (englisch Law of the United States) stammte ursprünglich
hauptsächlich vom Common Law aus England

• Das Rechtssystem Louisianas hat wesentliche Inhalte und Verfahren des spanischen
und französischen Rechts

• In den Vereinigten Staaten wird das Recht


aus vier Rechtsquelltypen abgeleitet:
- Verfassungsrecht (wichtigste Rechtsquelle)
- Verwaltungsverordnungen
- formelle Gesetze
- Common Law (civil law)

• keine gemeinsame Rechtsgrundlage

• starke Rechts-Auslegungsunterschiede in den Einzelstaaten


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USA UND RECHT (2)
Grundlagen der Produkthaftung
• Wie im deutschen Recht existieren auch in nahezu allen US-Bundesstaaten drei
Anspruchsgrundlagen, die der Kläger in der Regel kumulativ geltend machen kann:
• Die Gefährdungshaftung (“strict liability”)
- Hersteller haftet unabhängig davon, ob er schuldhaft gehandelt hat oder nicht
- Produkt ist „unangemessen gefährlich“
- (Fehl-)Gebrauch für den Hersteller vorhersehbar gewesen
- „unangemessen gefährlich“, wenn die Gefahr einer Verletzung besonders groß ist
- gleichwertiges Produkt mit demselben Verwendungszweck ein wesentlich
geringeres Verletzungsrisiko in sich birgt
- Produkt entspricht nicht dem Stand der Technik
• Die Haftung aus Verschulden (“negligence”) (Verschuldenshaftung – vgl. 823 BGB)
- der Hersteller bei der Konstruktion, Fabrikation, Instruktion oder Wartung nicht
die Sorgfalt angewendet hat, die nach allgemeiner Verkehrsauffassung
im konkreten Fall hätte angewendet werden
- Liegt eine Sorgfaltspflichtverletzung vor und ist diese für den dem Kläger
entstandenen Schaden kausal, so ist der Hersteller ersatzpflichtig
• Die Gewährleistung (“breach of warranty”) vgl. § 434 ff. BGB
- in den §§ 2-313 bis 2-318 des Uniform Commercial Code (UCC) geregelt
www.sl-i.de - Modellgesetz für alle Bundesstaaten - ohne Louisiana
USA UND RECHT (3)
Schadenersatzarten
• Das US-Produkthaftpflichtrecht sieht eine Vielzahl von Schadenersatzarten vor, die dem
Kläger zugesprochen werden können. Diese lassen sich in drei Kategorien einordnen:
• materieller Schadenersatz
- Ersatz der Kosten für eine medizinische Heilbehandlung
- Ersatz von dem Geschädigten entstandenen Sachschaden
- Ersatz des (zukünftigen) Verdienstausfalls
• immaterieller Schadenersatzes
- Ansprüche des Verletzten auf Schmerzensgeld
- Ansprüche der jeweiligen Familienangehörigen auf Ersatz des Verlustes oder der
Einschränkung des ehelichen und geschlechtlichen Zusammenlebens
- Ersatz für den Verlust der elterlichen Fürsorge
- Ersatz für erlittene emotionale Irritation
• Strafschadenersatz (“punitive damages”)
- Zweck die Bestrafung, Abschreckung oder Vergeltung
- Es soll „bestraft“ werden, dass Hersteller den Profit vor die Sicherheit gestellt hat
- Die Rechtsgrundlage hierfür bilden einzelstaatliche Gesetze oder das in den
Bundesstaaten geltende Richterrecht
- bundesweite gesetzliche Grundlage des Strafschadenersatzes gibt es nicht
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USA UND RECHT (4)
Vorschriften zur Produktsicherheit
• Die US-Vorschriften zur Produktsicherheit sind sehr heterogen und lassen sich in die
folgenden Hauptgruppen einteilen:
• Spezifische Regelungen
- Federal Hazardous Substances Act
- Household Refrigerator Safety Act
- Toxic Substances Control Act
• Einzelstaatliche Regelungen – teils durch den Product Safety Act überlagert
• US Bundesvorschriften – Behörden - Inverkehrbringen
- FDA (Food and Drug Administration)
- CPSC (Consumer Product Safety Commission)
- NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration)
- ....
• Normative Regelungen
• Vorschriften der Berufsgenossenschaften
- z. B. OSHA (Occupational Safety and Health Administration)
• Empfehlungen der CPSC (Consumer Product Safety Commission) – RAPEX
• Unübersichtliche Rechtslandschaft
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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (1)
Die Zielgruppe, die Anwendergruppe
• aus Sicht der IEC 82079 (Erstellen von Gebrauchsanleitungen - Gliederung, Inhalt und Darstellung)

• aus Sicht der IEC 82079 wird auf folgendes geachtet:


- Verbraucher (consumer)
- Fachkräfte (skilled person)
- Verschiebung der Anwender-/Zielgruppe (siehe Hochdruckreiniger)
- Einschränkung des Sehvermögens
- eingeschränktes Sprachenverständnis
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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (2)
Die Zielgruppe, die Anwendergruppe

• aus Sicht des CPSC-Guide – who is the audience?


- Identify and characterize the population of reasonably foreseeable
- Find out consumers’ attitudes and beliefs about your product
- Consider the different needs and abilities of novice and expert users
- Consider the needs and abilities of the elderly
- Consider the needs and abilities of non-English-literate users

• aus Sicht der ANSI B11.0-2015 *) – human factors taken into account may include:
- errors from omitting steps, adding steps or performing steps out of sequence
- interaction of persons with machines
- interaction between persons
- awareness of hazards and their risks
- motivation to deviate from established safe working practices
- characteristics of personnel who perform tasks (e.g. skill, experience, training)

*) Safety of Machinery; General Requirements & Risk Assessment Electronic Standard


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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (3)
Ermittlung der Zielgruppe, der Anwendergruppe
• Woher kommen die Informationen zur Zielgruppe?
- von Ihrem Kunden
- vom Vertrieb, der den Kunden vor Ort kennt
- vom Service, der beim Kunden vor Ort gearbeitet hat
- aus der Risikobeurteilung
- aus Statiskiken
U.S.Department of Labour, Bureau of Labor Statistics (http://www.bls.gov/cps/home.htm#charemp)
Natuional Center for Education Statistics (http://nces.ed.gov/fastfacts/)
• Fragen nach der Zielgruppe:
- wie geht die Anwendergruppe mit der Maschine um?
- welche Aufgaben und Ziele verfolgt die Anwendergruppe?
- wie sieht das Arbeitsumfeld beim Umgang mit der Maschine aus?
- welche Gefahren können daraus entstehen?
- welche technischen Kenntnisse und Fähigkeiten können vorausgesetzt werden?
- welche Ausbildung kann vorausgesetzt werden?
- welche Sprachen können bei der Anwendergruppe vorausgesetzt werden?
- welche Beschränkungen müssen einkalkuliert werden (Staub, Nebel, Beleuchtung)?
- welche Kompetenz im Umgang mit den Informationen und Medien
www.sl-i.de können bei der Anwendergruppe vorausgesetzt werden?
USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (4)
Die Risikobeurteilung
• Industrie-Haftpflichtversicherer berichten:
„Umfassende und vollständig dokumentierte Risikobeurteilungen, die nach
Klageerhebung in den USA sofort vorgelegt werden können, erhöhen die Chance auf
eine Rücknahme der Klage.“
• Eine fehlende Risikobeurteilung bedeutet eine grobe Verletzung der gebotenen
Sorgfaltspflichten und setzt den Hersteller gegebenenfalls dem Vorwurf aus, dass er den
Tod von Personen billigend in Kauf genommen hat
• Für die Erstellung von Betriebsanleitungen und Warnschildern ist die Risikobeurteilung
die wesentliche Basis
• Ein wesentliches Ergebnis der Risikobeurteilung ist die Identifikation und Bewertung der
sogenannten Restgefahren
• Der US-amerikanische Standard für die Risikobeurteilung, die ANSI B11.0 „Safety of
Machinery; General Requirements and Risk Assessment“ von 2010, sieht die
Risikobeurteilung ausdrücklich als eine Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen.
• Die ANSI B11.0 sieht das Reduzieren der Risiken als gemeinsame Verantwortung von
Hersteller und Betreiber. Ohne geeignete Maßnahmen auf Anwenderseite kann
ausreichende Sicherheit selten erreicht werden.
• Betreiber ist gehalten, diese Maßnahmen durch geeignete Vorkehrungen,
www.sl-i.de Unterweisungen und Betriebsanweisungen umzusetzen
USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (5)
Die Sprache
• Gesprochene Sprachen in den USA
1. Englisch 82%
2. Spanisch oder Spanisch-Kreolisch 10%
3. Chinesisch 1%
- Summe aller Sprachen außer Englisch 18%
• Zweite Amtssprache ist teilweise Spanisch (www.mla.org/mab_single)

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (6)
Die Übersetzung
• Unterschiede „American English“ – „British English“

• Unterschiede „Mexikanisches Spanisch“ – „Kastilianisches Spanisch“


Mexikanisch Spanisch Deutsch
camión autobús Bus
carro coche Auto
celular móvil Handy
chamarra chaqeta Jacke
computadora ordenador Computer
derecho todo recto geradeaus
placticar charlar quatschen
rentar alquilar mieten
www.sl-i.de tina bañera Badewanne
USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (7)

Die Übersetzung
• Übersetzungen immer in „American English“ liefern

• Bein Bedarf (Zielgruppe!) Anleitungen zusätzlich in Mexikanischem Spanisch liefern

• Übersetzung durch US-Muttersprachler mit Residenz in den USA

• 4-Auge-Prinzip bei der Übersetzung

• Geregelte, konsistente Terminologie festlegen


(Trennung „American English“ – „British English“ bei TMs)

• Übersetzungskontrolle durch US-Niederlassungen

• Übersetzungsdienstleistung nach DIN EN 15038:2006, ISO 17100

• Verwenden von US-Maßeinheiten (metrische Maßeinheiten umrechnen)

• Amerikanische Normen für die Darstellung in Plänen und Zeichnungen

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (8)
Das Signalwort
• Auffällige Merkmale von Warnhinweisen und Warnschildern
in den USA sind die Signalwort-Panels
• Das rechteckige Signalwort-Panel enthält dabei ein Signalwort und, wenn
Verletzungsgefahren möglich sind, ein vorangestelltes Gefahrenzeichen

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (9)
Der Sicherheitshinweis, der Warnhinweis
• Die IEC 82079-1 unterscheidet bei Betriebsanleitungen grundsätzlich zwischen
Sicherheitshinweisen und Warnhinweisen:
- Sicherheitshinweise bilden in der Regel ein Sicherheitskapitel zu Beginn einer
Betriebsanleitung und erläutern die grundsätzlich bestehenden Risiken, die
möglichen Folgen bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und
die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen, die erforderlich sind.
- Warnhinweise sind immer in einen Handlungskontext eingebettet, in der Regel
vor oder in eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
• Maßgeblich für die USA ist der mehrteilige Standard ANSI Z535; so nutzt der sechste
Teil der ANSI Z535, die ANSI Z535.6, die Unterscheidung zwischen
Sicherheitshinweisen und Warnhinweisen ebenfalls, geht aber über sie hinaus.

- Grouped Safety Messages – Grundlegende Sicherheitshinweise > Sicherheitskapitel


- Section Safety Messages – Vorangestellte Warnhinweise > pers. Schutzausrüstung
- Embedded Safety Messages – Integrierte Warnhinweise > Handlungsschritte
- Property Damage Message – Warnung vor Sachschaden > nicht sicherheitsbezogen
- Supplemental Directives – Ergänzende Hinweise > warnen nicht vor einer Gefahr

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (10)
Der Sicherheitshinweis, der Warnhinweis - Beispiele
• Die SAFE-Methode ist ein Verfahren zur systematischen Gestaltung von
Sicherheitshinweisen. Das Akronym SAFE steht für die vier Grundsätze:
- Schwere der Gefahr (Signalwort)
- Art und Quelle der Gefahr
- Folgen bei Missachtung der Gefahr
- Entkommen (Maßnahmen zur
Abwehr der Gefahr)

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (11)

Die Piktogramme – Beispiele


• ISO 3864 Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen (DIN 4844-1)
- ISO 3864-1 Gestaltungsgrundlagen für Sicherheitszeichen und –markierungen
- ISO 3864-2 Gestaltungsgrundlagen für Sicherheitsschilder auf Produkten
- ISO 3864-3 Gestaltungsgrundlagen für graphische Symbole für Sicherheitszeichen

• DIN EN ISO 7010 Graphische Symbole (ersetzt DIN 4844)


Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen - Registrierte Sicherheitszeichen
- Warnzeichen
- Verbotszeichen
- Brandschutzzeichen
- Gebotszeichen
- Rettungszeichen

• ANSI Z535.3 – Criteria for Safety Symbols

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (12)
Die Piktogramme – Beispiele – rotierende Maschinenteile

• ISO 3864 Graphische Symbole


Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen
- ISO 3864-2 Gestaltungsgrundlagen für
Sicherheitsschilder auf Produkten

• ANSI Z535.3 – Criteria for Safety Symbols

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USA UND TECHNISCHE DOKUMENTATION (13)
Die Betriebsanleitung
• Beachten sie die 5 Phasen der Erstellung (nach Kundinger) :
- Vorbereitung mit Gefahren- und Zielgruppenanalyse
- Strukturierung und Formulierung der Betriebsanleitung
- Formulierung der Sicherheits- und Warnhinweise nach ANSI
- Anwendertest zur Prüfung der Verständlichkeit, der Sicherheit und des
vorhersehbaren Fehlgebrauchs / Missbrauch
- Dokumentation der Prozessschritte

• Beachten sie die 6 Phasen der Erstellung (nach Schmeling)


• Haftungsminimierung durch:
- Informationsqualität und Verständlichkeit einschließlich der korrekten Sprache
- sachgerechte Durchführung der Risikobeurteilung und der Zielgruppenanalyse
- sorgfältige Recherche und Anwendung der relevanten Gesetze und Normen
- sorgfältige Qualitätssicherung
- konsistente Kundenkommunikation
(Vertrieb, Marketing, Verträge, Schulungen, Warnschilder, Anleitungen)
- vollständige und sorgfältige interne Dokumentation
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ZUM SCHLUSS

… was noch zu sagen wäre …

• In den USA verkaufen Sie kein Produkt – Sie verkaufen:


- ihre Person – also sich
- Ehrlichkeit
- Wissen
- Umweltschutz
- Freundlichkeit
- Zuverlässigkeit
- Qualität
-…

• In den USA gibt der Vertrag die Regeln vor:


- schreiben Sie sich ihr Gesetz selbst
- formulieren Sie Verträge präzise – fragen Sie nach
- was nicht im Vertrag steht, gibt es erst mal nicht

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WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN UND QUELLEN
 „Viel Freiheit bringt viel Unsicherheit“ – VDMA Expertengespräch Dokumentation USA
 „Produktsicherheit und Anleitungen in den USA“, Ferry Vermeulen, MSc, Michael Gerrits, LL.M
 „Produkthaftung in den USA“, German American Chamber or Commerce
 „US Produkthaftpflicht“ Deutsche Rück
 „ANSI Z 535.6 … oder was muss ich beachten …“, Holger Brüning, Olaf Dörner
 „Betriebsanleitungen für den europäischen und den US-amerikanischen Markt“
TÜV SÜD Product Service, Dr. Benedikt Hendan
 „USA – Richtige Betriebsanleitung mindert Risiko“, Schmeling + Consultants, Roland Schmeling
 „Praxisleitfaden – Erstellen von Instruktionen für den US-Markt –
Minimierung von Haftungsrisiken, VDMA Außenwirtschaft und Recht
 „Developing Effectice Operator Manuals“, Kolberg-Pioneer Inc., Tim Bohn
 VDMA Infoblatt „USA - Technische Dokumentation“, VDMA Außenwirtschaft
 „Maßnahmeliste – So senken Sie Haftungsrisiken in den USA“, Schmeling + Consultants
 „Produkthaftung in den USA“ IHK Region Stuttgart
 „Technische Dokumentation und Produkthaftung in den USA“, Jens-Uwe Heuer-James
 „Besonderheiten von Recht und Rechtsprechung zur Technischen Kommunikation in wichtigen
Exportregionen I: USA“, Roland Schmeling
 B11.TR3: 2000 „Risc assesement and risc reduction – A guide to estimate, evaluate and reduce
risks associated with machine tools“
 ISO IEC 82079-1 „Preparation of instructions for use – Structuring, content and presentation“
 ANSI Z535-Reihe - ANSI Z535.6 „Product Safety Informations in Product Manuals
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WIE SIE UNS ERREICHEN

SL innovativ GmbH Lindau / Hergensweiler


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Johannes-Mauthe-Straße 14
D-72458 Albstadt

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VORANKÜNDIGUNG

● VDMA-Tagung: Dokumentationserstellung im Maschinenbau


08. Juni 2016 in der Stadthalle Oberursel

● Info-Tag der SL-innovativ GmbH


Herbst 2016 in Dinkelsbühl

● tekom Jahrestagung mit Messe


08. – 10. November 2016 in Stuttgart
„Die Maschinenrichtlinie für Brasilien – NR 12“
„Das Compliance Package – Überarbeitung von 8 EU-Richtlinien“

Wir freuen uns auf SIE!


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Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit

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