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Ein archaischer Entwurf in den griechischen

und germanischen Mythologien(?)


Die 4 Kardinaltugenden als gespiegelte Strukturen in den griechischen und germanischen Sprachen
Joannes Richter

Griechisch Kern Pentagramm Germanisches Beschreibung Personifikation in der alten


Äquivalent griechischen Mythologie
Metis Μῆτ ΜΗΗΤΙΣ WIT(ES) Titanin, Weisheit
Μῆτις ΜΗΗΤ (Wotan) erste Ehefrau von Zeus
Mythos Μῦθ ΜΥΗΘΟΣ MYTh(OS) religiöse Mythen Glaube
μῦθος ΜΥΗΘ (TYW od. Tiw) Frömmigkeit (eusebés) (~λόγος (logos))

Themis Θέμ ΘΈΜΙΣ TIW(AS) Kind der Titanen, Justiz, Gesetz, Traditionen
Θέμις ΘΈΜ (Tiw) 2e Ehefrau v. Zeus
Thymos Θυμ ΘΥΜΌΣ WYT(an) Courage, und Wut Passion, und Wut
θυμός ΘΥΜ WUT (Wotan)
Tabelle 1 Kardinaltugenden als gespiegelte Strukturen in den griechischen und germanischen Sprachen

Abstrakt
In den griechischen und germanischen Sprachen kann man die vier Kardinaltugenden (“Weisheit”,
“Gerechtigkeit”, „Glaube“ oder “Mythen” und “Mut”1) als zusammenhängende Sprachstrukturen
betrachten.
In der griechischen Mythologie sind die Tugenden folgendermaßen definiert: (1) Metis (ΜΗΗΤΙΣ ,
“Weisheit”), (2) Mythos (ΜΥΗΘΟΣ, “Mythen”, “Religion”), (3) Themis (ΘΈΜΙΣ, “Gerechtigkeit”),
(4) (ΘΥΜΌΣ, “Mut”). Diese Wörter Metis, Mythos, Themis, Thymos spiegeln (und korrelieren) in
der Symmetrie der Wortkernen: ΜΗΗΤ ↔ ΘΈΜ und ΜΥΗΘ ↔ ΘΥΜ.
Diese vier Wörter (METIS, MITES, TEMIS, TIMES) entsprechen genau den germanischen
Wörtern WIT(ES), MYTh(OS), TIW(AS) und WYT(an) (Wotan), wobei das eine Paar WIT(ES)
und TIW(AS) einer gespiegelten Wurzel (WIT ↔ TIW) und das andere Paar MYTh(OS) und
WYT(an) einer ähnlichen Wurzel (MYTh ↔ WYT)2 enthält.

1 In diesem Dokument weichen die vier Kardinaltugenden ab von den klassischen Kardinaltugenden
2 mit einem vertikal gespiegelten Labial: M ↔ W
Einführung
Liebe Freunde,
Neulich, am 6. Januar 2022, haben wir vergeblich den Weg ins Rohrbachtal verpasst, aber dafür
einen noch romantischeren Talweg gefunden. Dort habe ich euch erzählt von den Studien der
Sprachen, die mich beschäftigen und dass mir aufgefallen ist, wie wichtig die fünf Tonquellen der
menschlichen Stimme sind: die Zunge, die Lippen, das Palatal, die Luftröhre und die Zähne.
Die fünf Quellen müssen bereits im Altertum bekannt gewesen sein. Eine genaue Beschreibung
findet man in der Sefer Jetzira und in Ciceros De natura deorum (Vom Wesen der Götter), 45 v.
Chr3. Der Ägyptologe Flinders Petrie hat darüber sogar ein Buch The formation of the alphabet
geschrieben, in dem er das Alphabet als Buchstabentafel (Hornbuch-Tabelle) abbildet. In diesem
Buch erwähnt er noch frühere Veröffentlichungen von Lepsius, Donaldson und Taylor.

Abb. 1 Alphabet in Tabellenform nach Flinders Petrie)

Die Spalten dieser Tabellenform kategorisieren die Buchstaben nach den Tonquellen, die in Flinders
Petries Buch abweichen von den anderen Quellen. Aus der Kommunikationstheorie wusste ich dass
für eine optimale Codierung etwa drei Symbole benötigt werden. Theoretisch sollten es e = 2,71... 4
Symbole pro Quelle sein, aber in der Praxis wird ein Kommunikationssystem als Binär- oder
Ternärsystem aufgebaut. Es spielt jedoch keine große Rolle wie viel Kategorien man theoretisch
wählen soll. Es kommt darauf an wie viel Kategorien man vor Jahrhunderten für das Alphabet
festgelegt hat. In der Sefer Jetzira sind es genau 5 (die Zunge, die Lippen, das Palatal, die Luftröhre
und die Zähne), bei Cicero und Flinders Petrie sind es etwa 7 oder 8. Cicero beschreibt die Nasale
und Flinders Petrie die Vokale als Kategorien.
Wichtig war jedoch die Entdeckung, dass einige Götternamen (wie der Himmelsgott DYAUS)
genau 5 Buchstaben haben und diese Buchstaben D, Y, A, U und S genau diese 5 Kategorien
entsprechen. In meiner Dokumentation benutze ich Farben um die 5 Kategorien (lingual, palatal,
guttural, labial und dental) zu markieren, damit man sofort sieht ob ein Wort ein perfekt 5-
Buchstabenwort (5-Gramm5 oder Pentagramm wie „DYAUS“) ist.
Es gab nicht nur einen sondern eine Reihe Götternamen „DYAUS-PITAR“ (Dyaus pitar), „TIVAS”,
„DIOUS-PITER“ (Jupiter), „DĪVES-PATER“ (Dīs Pater), MINERVA und „LIBER-PATER”, wobei
einige Namen mit einer extra Titel „PITAR”, „PITER” oder „PATER“ („Vater“) genannt wurden.
Merkwürdigerweise wurden in den extra Titeln „PITAR”, „PITER” die Namen als Pentagrammen
buchstabiert, obwohl der Vater als “PATER” ohne „I“ geschrieben wird. Dieses Detail kann aber als
Beweis dienen, dass auch „PATER“ und „MATER“ in Latein ursprünglich vielleicht „PITER“
beziehungsweise „MITAR“ geschrieben wurden.

3 Notes to Cicero's “The Nature of the Gods”


4 Die genaue Zahl ist die Eulersche Zahl e = 2,71828 18284 59045 23536 028 [1]
5 Bespiele der N-Gramm Analyse findet man in der Google Ngram Viewer
Die Abbildung der Götternamen
Nach einer Untersuchung der Alphabeten in Tabellenform (nach Flinders Petrie) stellte ich fest, dass
die horizontale Auffüllung der Tabellen nicht nur unerwünschten Leerstellen hinterließ, aber auch
für die Vokale eine undefiniert Kategorie benötigte. Die Vokale könnten theoretisch in jeder
Kategorie auftauchen, aber es gibt m.E. nur zwei Kategorien, die keine Vokale enthalten.

Die Abbildung der Götternamen in einer 2-dimensionalen Tabelle


Zahlreiche Alphabete, einschließlich das hebräische Alphabet, stammen wohl ab vom ugaritischen
Alphabet. Durch Zufall entdeckte ich, dass man die Buchstaben des hebräischen Alphabet auch
ohne Leerstellen in den fünf Spalten vertikal ausfüllen kann. Dabei konnte man in der zweiten
Reihe im schwarz umrandeten Kasten den 5-stelligen Namen des Proto-Indo-Europäischen
Himmelgottes T9-I10-Ε5-V6-S15 und auch den Hauptnamen6 I10-Ε5-V6 des „Buch der Formung“
„Sefer Jetzira“ ablesen7:

Lingual Palatal Guttural Labial Dental


5 Taw T22 Shin S21
4 Nun N14 Qoph K19 Ayin Gh16 Pe Ph17 Resh R20
3 Lamedh L12 Kaph Ch11 Heth H8 Mem M13 Tsade Ts18
2 Teth T9 Yodh I10 He Ε5 Waw V6 Samekh S15
1 Dalet D4 Gimel G3 Aleph Æ1 Bet B2 Zayin Z7
Tabelle 2: Das hebräische Alphabet, sortiert in einem 2-dimensionalen Array

Die Abbildung der Götternamen in einer 2-dimensionalen Runen-Tabelle


Dieses Experiment konnte man auch für die Alte Futhark Runen-Reihe wiederholen. Dabei füllt
man die Tabelle einfach in der Futhark-Reihe von unten nach oben. Folgendes Beispiel zeigt den
Stand nach der Auffüllung der erste 5 Buchstaben F-U-Þ-A-R-K. Die Reihenfolge der Spalten in
der Tabelle ist zunächst willkürlich:

Lingual Palatal Labial Guttural Dental


6
5
4
3
2 ᚢ- U
1 ᚦ- Þ ᚲ- K ᚠ- F ᚨ- A ᚱ- R
Tabelle 3 Auffüllen der 2-dimensionalen Tabelle
mit den Buchstaben FUÞARK der Futhark Runen-Reihe

6 „Great Name“ in Sefer Yetzirah CHAPTER I -11. He selected three letters from among the simple ones and sealed
them and formed them into a Great Name, I H V
7 The Derivation and Composition of the PIE-Theonyms
Die Abbildung des TIWas-Namens
Obwohl die Runen-Reihe des Kylversteins einige Unsicherheiten aufweist, kann man relativ sicher
die Reihenfolge der 24 Runen vervollständigen.
Die sich oberhalb der Anzeigereihe befindende Buchstaben spielen für die Anzeige der
Götternamen keine Rolle mehr. Man kann die Runen-reihe „oberhalb der Anzeige“ beliebig
erweitern, ohne den Namen auf der Anzeige zu verstümmeln.

Reihenfolge 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

Rune ᚠ ᚢᚦᚨᚱᚲᚷ ᚹ ᚺᚾ ᛁ ᛃᛈ ᛇ ᛉᛊᛏᛒᛖ ᛗ ᛚᛜᛞᛟ


Transliteration [f] u þ a r k g [w] h n i j p ï (æ) z s t b e m l ŋ d o
Kategorie [F] U Þ A R K G [W] H N I J P Ï / Æ Z S T B E M L Ŋ D O
Tabelle 4 Eindimensionale Tabelle der Runen-Reihe auf dem Kylverstein
(…ᚢᚦᚨᚱᚲᚷ…ᚺᚾᛁᛃᛈᛇᛉᛊᛏᛒᛖᛗᛚᛜᛞᛟ )

Nach der Auffüllung der Tabelle zeigt die dritte Zeile den Namen einer Göttername TIWÆS
(”Justiz”), was gelegentlich auch buchstabiert wird als TIWÆZ. Es wäre ein Zufall wenn bei einer
willkürlichen Reihenfolge der Runen-reihe einen lesbaren Namen in der Tabelle produziert.
Vielmehr bedeutet ein ablesbarer Name, dass die Reihenfolge gezielt ausgewählt worden ist.
Normalerweise wird dieser Name gekürzt als Tiw. Der Wochentag Tiwesday (Dienstag; Englisch:
Tuesday) wurde ursprünglich nach dem Gott „Tiw“ (der Gottheit für die Gerechtigkeit) benannt.

Lingual Palatal Labial Guttural Dental


6 ᛞ- D ᛗ- M
5 ᛜ- Ŋ ᛒ- B ᛟ- O
4 ᛚ- L ᛃ- J ᛈ- P ᛖ- E
3 ᛏ - T ᛁ - I ᚹ- W ᛇ - Æ ᛊ - S
2 ᚾ- N ᚷ- G ᚢ- U ᚺ- H ᛉ- Z
1 ᚦ - Þ ᚲ - K ᚠ- F ᚨ - A ᚱ - R
Tabelle 5 Anzeige des germanischen Götternamens TIWÆS (Tiw) in der Futhark-Tabelle
Quelle: How to Read the Theonym „TIWÆS“ in the Runic „Futhark"-Signary...

Die Abbildung der Varianten TIWÆS, WITES und TIEWS

Durch Vertauschen der Tabellenspalten kann man den angezeigten Namen auf Reihe 3 variieren.
Die verfügbare Namen entsprechen der germanischen Triade: TIWAS (”Justiz”), WITES oder
WITAS (“Wotan”, “Weisheit”, “WISSEN”) und TIEWS (der Himmelsgott)8. Diese Götter wurden
den Wochentagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag gewidmet.

8 Why the Tues-, Wednes- and Thursday are Sacred Day...


Die zwei Primärtugenden
Nach Cicero ist das Wichtigste, um glücklich zu leben, die Tugend9. Jede wertvolle Aktivität kann
als Tugend benannt werden. Als die 4 klassischen Primärtugenden (Kardinaltugenden) jedoch
gelten: (1) Klugheit oder Weisheit, (2) Gerechtigkeit, (3) Tapferkeit und (4) Mäßigung10.
Eine älteste Vierergruppe der Primärtugenden ist bereits im Griechenland des 5. Jahrhunderts
v. Chr. im Drama Sieben gegen Theben11 belegt und zwar als: (1) verständig (sóphron), (2) gerecht
(díkaios), (3) fromm (eusebés) und (4) tapfer (agathós12).
Genau genommen weicht die älteste Spezifikation nur an einer Stelle ab von den klassischen
Kardinaltugenden: die Frömmigkeit wurde später ersetzt durch Mäßigung.
Nachdem ich einige Götternamen als Pentagrammen entdeckt hatte, folgte nun eine Ergänzung der
Götterliste, die als erste und zweite Ehegatte von Zeus galt. Die Namen lauten in Griechisch für die
erste Ehegatte Metis (Μῆτις, ΜΗΗΤΙΣ) und für die zweite Themis (Θέμις, ΘΈΜΙΣ).
Merkwürdigerweise gehören beide Ehegatten (ΜΗΗΤΙΣ, ΘΈΜΙΣ) und auch der Ursprung von Zeus
(*Dii ēus, *DIi ĒUS) zu den perfekten Pentagrammen. Auffällig ist in den Namen der Ehegattinnen
(ΜΗΗΤΙΣ, ΘΈΜΙΣ) die Spiegelung der Wurzeln (ΜΗΗΤ ↔ ΘΈΜ). Diese Spiegelung deutet
vielleicht auf eine gezielte Wortbildung.
Die beide Göttinnen Metis und Themis galten als Tugenden („Klugheit“, beziehungsweise
„Gerechtigkeit“), die später teilweise als Tugend in Zeus verinnerlicht wurden. Für Metis wurde das
„Verinnerlichen“ sogar wörtlich genommen, weil Zeus seine Ehefrau Metis verschlungen hat.
Themis kannte die Zukunft und besaß ein Wissen um die Dinge, das selbst dasjenige des Zeus
überstieg. Themis gilt als Göttin der Gerechtigkeit.
Die ursprünglichen Idee einer Göttin der Gerechtigkeit Justitia wurde von den Römern nicht
direkt übernommen. Der Name Justitia basiert auf dem IU-Kern von Jupiter („DIOUS-
PITER“). Iustitia wird von einigen Alten zu den Kardinaltugenden gezählt13.
Metis (ΜΗΗΤΙΣ) wurde als Menrva (MEN[i]RVA) bzw. Minerva (MINERVA) den Etruskern und
Römern vererbt. Die Struktur der Buchstabenkategorien im Namen „Metis“ (ΜΗΗΤΙΣ) stimmt
überein mit Minerva (MINERVA) und auch mit Men[i]rva (MEN[i]RVA). Die Buchstabenkategorie
des Buchstabens I fehlt in dem etruskischen Namen Menrva und kann rekonstruiert werden zu
MENiRVA, wobei die Pentagrammen in der etruskischen und römischen Schreibweise so gut wie
möglich erhalten bleiben.

Die Germanische Tugenden WIT ↔ TIW und WYT ↔ TYW


Eine Spiegelung der Wurzeln (ΜΗΗΤ↔ΘΈΜ) für die Wörter Metis (ΜΗΗΤΙΣ) und Themis (ΘΈΜΙΣ)
kann man auch wahrnehmen in den Wortkernen WIT↔TIW für die Wörter WIT(ES) (“Wissen”,
verwandt mit „WITAN“, „(W)ODIN“ und „WISSEN“), beziehungsweise TIWAS („TIW“, “Thing”,
“Gerechtigkeit”).
Diese Wörter korrelieren zu den griechischen Wörter Metis (ΜΗΗΤΙΣ, “Weisheit”), beziehungsweise
Themis (ΘΈΜΙΣ, “Gerechtigkeit”)14.
Man kan vermuten, dass die germanische und griechische Wörter für die Tugenden (“Weisheit”),
beziehungsweise (“Gerechtigkeit”) nach der gleichen Wortbildungsmethode zusammengesetzt
wurden.
9 Marcus Tullius Cicero: Tusculanae disputationes („Gespräche in Tusculum“) (Quelle: Philosophische Schriften )
10 Kardinaltugenden
11 Sieben gegen Theben (Vers 610, von Aischylos, datiert auf: 467 v. Chr.) ; Quelle: Kardinaltugenden (Antike)
12 Der Begriff agathós („gut“) ist hier, wie in vielen Inschriften, im Sinne von „tapfer“ (andreios) zu verstehen.
13 Justitia
14 Why the Tues-, Wednes- and Thursday are Sacred Days
Die Benennung der Wochentage
Die Benennung der Wochentage wurde etwa im 4. Jahrhundert durchgeführt.
Als die Germanen diese Namen im 4. Jahrhundert kennenlernten, benannten sie diese
nach den Namen der den römischen Göttern ungefähr entsprechenden germanischen
Gottheiten um. Im Zuge der Christianisierung wurde zu einem späteren Zeitpunkt
versucht, diese heidnischen Namen wieder zurückzudrängen, was aber im
deutschsprachigen Raum nur beim Mittwoch und Samstag gelang15.

In England, in den Niederlanden und in einigen deutschsprachigen Ländern wurde auch der
Mittwoch in germanischen Gottheiten umbenannt. Es gibt jedoch Anzeichen dass sich bei den
germanischen Namen eher um Tugenden (wie zum Beispiel „Gerechtigkeit“) handelt. Der Dienstag
heißt oft Thingstag oder Tiwestag, was in Englisch direkt auf die Wurzel „TIW“ der Tugend
„Tiwes“ bezieht.
Der Mittwoch („Wednesday“, „(W)IDANstag“ oder „(W)ODINstag“) wurde wo möglich auf die
gespiegelte Wurzel „WIT“ („Wissen“, in Niederländisch: „weten“) abgestimmt. Der Donnerstag,
der dem Planeten Jupiter gewidmet war, wurde für den Himmelsgott reserviert, den man jedoch
hauptsächlich nur in den romanischen Sprachen (zum Beispiel als „Jeudi“) identifizieren kann. In
Deutsch und Niederländisch wurde der „Donner“ als Wurzel für Donnerstag festgelegt.
Auch der Freitag kann einer Tugend („Freiheit“) oder einer Gottheit aus den Triaden zugewiesen
werden. In Frage kommen als Götter LIBERA oder LIBER-PITER („Freiheit“) beziehungsweise
Demeter16.

15 Benennung der Wochentage


16 Over een etymologie van de dagen van de week
Folgende Tabelle dokumentiert in einer Übersicht den Symbolismus in den Primärtugenden und
Wochentagen in vier Sprachen:

Pentagrammen
# Name Type Sprache Symbol Gottheit 1 2 3 4 5 Wochentag
3 ΘEMIS Tugend Griechisch Justiz Themis Θ E M I S Dienstag
UNI deugd Etruskisch Justitie (J)Uni U N I -
3 (D)I(O)US Tugend Latein Justiz IUStitia (d) I U (o) S Dienstag
3 TIWAS Tugend Germanisch Justiz Tiw T I W A S Dienstag

4 METIS Tugend Griechisch Weisheit Metis M E T I S Mittwoch


*MENIRVA Tugend Etruskisch Weisheit Menrva M E N I R -
4 MINERVA Tugend Latein Weisheit Minerva M I N E R Mittwoch
4 WITES/WITAS Tugend Germanisch Weisheit Wotan W I T E S Mittwoch

5 *DIi ĒUS Gottheit Griechisch Himmelsgott Zeus D Ii Ē U S Donnerstag


TINIA Gottheit Etruskisch Himmelsgott Tinia T I N I A -
5 *DJOUS-PITER Gottheit Latein Himmelsgott J(o)U-piter D I O U S Donnerstag
5 TIEWS Gottheit Gotisch Himmelsgott Dis/Tuisco? D I E W S Donnerstag

6 LIBER-PITER Gottheit Latein Erdgott(in) Demeter L I B E R Freitag


/Liber(a)
6 LIBERtas, Tugend Germanisch Freiheit F R E I * Freitag
FREI*

Tabelle 6 Symbolismus in den Primärtugenden und Wochentagen


(Quelle: Fundamentals
in the Name-Giving for the Days of the Week)
Die Einheit der vier Primärtugenden
Genau genommen könnte man die Untersuchung jetzt abschließen. Es gibt jedoch eine
merkwürdige linguistische Wortbildung, die in Griechisch eine zusammenhängende Vierergruppe
der Tugenddefinitionen bildet.
Es sind die vier Definitionen Metis (Μῆτις), Mythos (μῦθος), Themis (Θέμις), Thymos (θυμός), die
genau genommen gleiche Klänge (und/oder Buchstaben) M, E (oder Æ), T(h), I (oder Y), S
repräsentieren. In „Gynmnasium“ kann der Buchstabe Y kann einen U-Laut (→ „Gumnasium“)
oder I-Laut (→ „Gimnasium“) repräsentieren.
Falls der Buchstabe Y eine „I“ repräsentiert, sind diese Wörter Pentagrammen (ΜΗΗΤΙΣ, ΜΥΗΘΟΣ,
ΘΈΜΙΣ, ΘΥΜΌΣ) und entsprechen den von Aischylos dokumentierten Definitionen „Weisheit“,
„Glaube“ (Frömmigkeit), „Justiz“ und „Tapferkeit“, was nicht selbstverständlich ist.

Griechisch Kern Pentagramm Germanisches Beschreibung Personifikation in der alten


Äquivalent griechischen Mythologie
Metis Μῆτ ΜΗΗΤΙΣ WIT(ES) Titanin, Weisheit
Μῆτις ΜΗΗΤ (Wotan) erste Ehefrau von Zeus
Mythos Μῦθ ΜΥΗΘΟΣ MYTh(OS) religiöse Mythen Glaube
μῦθος ΜΥΗΘ (TYW od. Tiw) Frömmigkeit (eusebés) (~λόγος (logos))

Themis Θέμ ΘΈΜΙΣ TIW(AS) Kind der Titanen, Justiz, Gesetz, Traditionen
Θέμις ΘΈΜ (Tiw) 2e Ehefrau v. Zeus
Thymos Θυμ ΘΥΜΌΣ WYT(an) Courage, und Wut Passion, und Wut
θυμός ΘΥΜ WUT (Wotan)
Tabelle 7 Kardinaltugenden als gespiegelte Strukturen in den griechischen und germanischen Sprachen

Sofern diese Ableitungen stimmen, bilden die vier Definitionen Metis (Μῆτις, „Weisheit“), Mythos
(μῦθος, „Mythe“), Themis (Θέμις, „Justiz“), Thymos (θυμός, „Tapferkeit“) die 4 Kardinaltugenden
in der griechischen Sprache als Pentagrammen ab.
Da diese vier Wörter (METIS, MITES, TEMIS, TIMES) alle 4 mit den gleichen Buchstaben (M, E,
T, I, S) geschrieben werden können, bilden sie eine genau definierte Einheit mit den gespiegelten
Wurzeln (MET ↔ TEM) und (MIT ↔ TIM).
Diese vier Wörter (METIS, MITES, TEMIS, TIMES) entsprechen genau den germanischen
Wörtern WIT(ES), MYTh(OS), TIW(AS) und WYT(an) (Wotan), wobei das eine Paar WIT(ES)
und TIW(AS) einer gespiegelten Wurzel (WIT ↔ TIW) und das andere Paar MYTh(OS) und
WYT(an) einer ähnlichen Wurzel (MYTh ↔ WYT)17 enthalten.
Auch die 4 germanische Tugenden können mit den gleichen oder gleichwertigen Klängen (W, I, T,
E, S) geschrieben werden. Bei diesen Bündeln Buchstaben (Griechisch: M, I, T, E, S) und
(Germanisch: W, I, T, E, S) gibt es nur einen Unterschied M ↔ W.

QED

17 mit einer vertikal gespiegeltem Labial: M ↔ W) entsprechen


Zusammenfassung
In den griechischen und germanischen Sprachen kann man die vier Kardinaltugenden (“Weisheit”,
“Gerechtigkeit”, „Glaube“ oder “Mythen” und “Mut”18) als zusammenhängende Sprachstrukturen
betrachten.
Die Kürzel dieser Tugenden und die zugehörigen Göttinnen und Götter wurden als gespiegelte
Wurzel der Pentagrammen gebildet, wie zum Beispiel: ΜΗΗΤ ↔ ΘΈΜ, ΜΥΗΘ ↔ ΘΥΜ, ΜΗΗΤ ↔
ΜΥΗΘ, ΘΈΜ ↔ ΘΥΜ, WIT ↔ MYTh, WIT ↔ TIW, WIT ↔ WUT, TIW ↔ WUT.
In der griechischen Mythologie sind die Tugenden folgendermaßen definiert: (1) Metis (ΜΗΗΤΙΣ ,
“Weisheit”), (2) Mythos (ΜΥΗΘΟΣ, “Mythen”, “Religion”), (3) Themis (ΘΈΜΙΣ, “Gerechtigkeit”),
(4) (ΘΥΜΌΣ, “Mut”). Diese Wörter korrelieren paarweise in der Symmetrie der Wortkernen: ΜΗΗΤ
↔ ΘΈΜ und ΜΥΗΘ ↔ ΘΥΜ.
Diese vier Kardinaltugenden kann man verteilen über zwei germanischen Göttern: Wotan und Tiw.
Die germanische Gottheit Wotan wird mit zwei Tugenden verknüpft: “Weisheit” (Metis) inklusive
“Mut” oder “Courage” (Thymos), die man als Bestandteil der “Weisheit” betrachten kann.
Diese Kombination der “Weisheit” und “Cou-Rage” kann eventuell die Wut (“Rage”) des
Gottes Wotan als einen zusätzlichen Charakterzug andeuten. Die Zusammenführung der
Tugenden sind nicht neu: Sokrates fasste alle Tugenden in eine Tugend zusammen: die
“Weisheit”19.
Eine zweite germanische Gottheit TIW oder Tyr (Tiwas) spielte eine Hauptrolle in der
“Gerechtigkeit” (in Griechisch: Themis), wozu auch die Beschreibung der mythischen
Gesetzesschreibung (Mythos, MYTh) gehört, die nur eine „göttliche“ Rechtsprechung umfasst.
Der Dienstag wird der Gottheit TIW oder Tyr (Tiwas) gewidmet, welche (zusammen mit dem
“MYThos”) die Tugend “Justiz” repräsentiert. Der Mittwoch wird dem WIT(ES) oder Wotan
gewidmet, der die “Weisheit” (inklusive der WUT oder “Cou-Rage”) repräsentiert.
Die römische Tugend “Iustitia” basiert auf dem IU-Kern des Himmelgottes Jupiter (Pentagramm:
*DJOUS-PITER). Die römische Tugend “Weisheit” wird vertreten von der Göttin Minerva
(Pentagramm: MINERVA).
Sofern diese Ableitungen stimmen, bilden die vier Definitionen Metis (Μῆτις, „Weisheit“), Mythos
(μῦθος, „Mythe“), Themis (Θέμις, „Justiz“), Thymos (θυμός, „Tapferkeit“) die 4 Kardinaltugenden
in der griechischen Sprache als Pentagrammen ab.
Da diese vier Wörter (METIS, MITES, TEMIS, TIMES) alle 4 mit den gleichen Buchstaben (M, E,
T, I, S) geschrieben werden können, bilden sie eine genau definierte Einheit mit den gespiegelten
Wurzeln (MET ↔ TEM) und (MIT ↔ TIM).
Diese vier Wörter (METIS, MITES, TEMIS, TIMES) entsprechen genau den germanischen
Wörtern WIT(ES), MYTh(OS), TIW(AS) und WYT(an) (Wotan), wobei das eine Paar WIT(ES)
und TIW(AS) einer gespiegelten Wurzel (WIT ↔ TIW) und das andere Paar MYTh(OS) und
WYT(an) einer ähnlichen Wurzel (MYTh ↔ WYT)20 enthalten.
Auch die 4 germanische Tugenden können mit den gleichen oder gleichwertigen Klängen (W, I, T,
E, S) geschrieben werden. Bei diesen Bündeln Buchstaben (Griechisch: M, I, T, E, S) und
(Germanisch: W, I, T, E, S) gibt es nur einen Unterschied: M ↔ W.

18 In diesem Dokument weichen die vier Kardinaltugenden ab von den klassischen Kardinaltugenden
19 Socrates argued that virtue is knowledge, which suggests that there is really only one virtue.[18].(fr.:Lists of virtues)
20 mit einer vertikal gespiegeltem Labial: M ↔ W
Inhaltsverzeichnis
Abstrakt................................................................................................................................................1
Einführung............................................................................................................................................2
Die Abbildung der Götternamen..........................................................................................................3
Die Abbildung der Götternamen in einer 2-dimensionalen Tabelle................................................3
Die Abbildung der Götternamen in einer 2-dimensionalen Runen-Tabelle.....................................3
Die zwei Primärtugenden.....................................................................................................................5
Die Germanische Tugenden WIT ↔ TIW und WYT ↔ TYW......................................................5
Die Benennung der Wochentage..........................................................................................................6
Die Einheit der vier Primärtugenden....................................................................................................8
Zusammenfassung................................................................................................................................9
Anhang................................................................................................................................................11
Anhang 1 – Essays von J. Richter in Scribd..................................................................................11
Anhang 2 - (Unvollständige) Übersicht der (~220) Pentagrammen..............................................18
Anhang

Anhang 1 – Essays von J. Richter in Scribd


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record of documentations.

January – December 2022


1. How four Virtues anchored our Languages
2. Hoe de vier deugden de taal verankerden
3. Wie vier Tugenden die Sprache verankerten
4. Ein archaischer Entwurf in den griechischen und germanischen Mythologien
5. Een archaïsch ontwerp in de Griekse en Germaanse mythologieen
6. An Archaic Structure in the Greek and Germanic Mythologies (12.1.2022)
7. Waarom onze voorouders zich Vadir en Madir noemden
8. Waarom de Dins-, Woens- en Donderdag heilig zijn
9. Why the Tues-, Wednes- and Thursday are Sacred Day...
10. Notes to Cicero's “The Nature of the Gods”
11. De (denkbare) lokalisatie van het Hunnenrijk
12. De twee levens van Karel de Grote

January – December 2021 (86)


1. Over een etymologie van de dagen van de week
2. Cicero's Etymology for the Names of the Gods
3. Fundamentals in the Name-Giving for the Days of the Week
4. Een bewijs, dat de dagen van de week (Woensdag en Dinsdag) aan de deugden 'Wijsheid' en
'Justitie' gewijd zijn
5. Evidence for the Correlation Between the Virtues 'Wisdom' and 'Justice'
6. Socrates' Last Specifications of the Virtues
7. De relatie tussen de pentagrammen en de precessie van de equinoxen
8. A Reduced Formula for the Pentagrams
9. The Genetic Roots in the Indo-European Alphabets
10. A Restoration of the Triads in European Languages
11. Een restauratie van de triaden in de Europese talen
12. The Bison-Cult (or Why the Minotaur and Quinotaur may Symbolize a Bison)
13. De rol van de vijfletter woorden in de Indo-Europese filosofie
14. De representatie van de Griekse, Romeinse en Germaanse triades in de dagen van de week
15. Een terugblik op de geschiedenis der taalkunde
16. De Sleutels Van de Indo-Europese Religie
17. De ontcijfering van de naam Minerva
18. Zoekmethoden en statistieken voor Jwr47's archief
19. Mijn gecorrigeerde levensloop (twee tegengestelde ...
20. Epiloog van een taalkundige (kabbalist)
21. The Antipodes in Archaic Linguistics
22. De antipoden in de archaïsche taalkunde
23. Samenvatting van De taalkunde
24. Languages With, Respectively Without an Ordered Alphabet
25. An Architecture for the Family of Alphabets
26. A Scenario and Reconstruction of the Linguistic Architecture
27. A Retrospect in my Analysis of Linguistics
28. Over de spelling en correcte uitspraak van de hemelgodennamen
29. The Common Sky-god's Names in the PIE-Languages
30. The Hittite Signary as the Origin of the PIE-Alpha...
31. The Origin of the Linear-B Signary
32. The Derivation and Composition of the PIE-Theonyms
33. The Lepontic Alphabet as a Source for the Runic Signaries
34. The Role of the Southern Semitic Order in the Ugaritic Signaries
35. De rol van de wijstwaterbronnen in Brabant
36. The Common YHV-Root in the Ugaritic Alphabets
37. De reconstructie van een woordenlijst uit de wortelperiode
38. An Initial Phase for a Number of Indo-European Languages
39. De opbouwfase van een aantal Europese talen (10.8.2021)
40. The Architecture of the Words '(to) Free'
41. Over de rol van het alfabet in de elektronica en de terugziendheid
42. Het wandelende vergrootglas (ofwel “Het ontbrekende gebrek")
43. The most precious PIE-Pentagrams
44. De reconstructie van de Nederlandse pentagrammen
45. Woorden, die de roos treffen als gevederde pijlen
46. The Composition of the Words DYAUSH-PITAR and PṚTHVI-MATIR...
47. An Architecture for 2-Dimensional Alphabets
48. The Search for the Fundamental Pentagrams
49. The Pentagrams in the Old- And Middle-Persian Languages
50. A Possible Historical Record for the Development of European Languages
51. Notes to the Origin of the Elder Futhark and Ogham Runes...
52. Historisch overzicht van de taalkundige pentagrammen
53. Pentagrams as a Protection against Linguistic Erosion
54. Unveiling the Architecture of the Alphabets and Runic Signaries
55. The Origin of the Futhark, Ogham and Gothic Runes
56. De oorsprong van de Futhark, Ogham en Gotische runen
57. The Pentagrams in Names Unveiled
58. A Linguistic Distribution of the Pentagrams
59. De rol van de pentagrammen in de namen der hemellichamen
60. Swap Mutations in the Pentagram List
61. The Role of the Pentagrams in the Globe's Architecture
62. The Pentagrams in the Kernel of the PIE-Dictionary
63. Gebeitelde woorden (24.4.2021)
64. The Reconstruction of a PIE-Language's Core
65. Een reconstructie van de Dutche woordenschat
66. The Secrets of the 2-Dimensional Alphabets
67. A Self-Repair System for Languages (9.4.2021)
68. Het MINOS Project
69. An Etymology for the Pentagrams
70. The Purpose of Chilperic's Additional Letters (30.3.2021)
71. De etymologie van de woorden “Bazin” en „Baas“
72. Het alfabetische pentagram (Het verhaal van de taal)
73. A Theory of Hierarchical Alphabets
74. The Role of the Pentagrams for the Merovingian Kingdom
75. De rol van de bijen (of cicaden) uit het koningsgraf van Childerik I
76. A New Chapter to the Philosophy of Language
77. Overview of the Alphabetic Arrays (14.2.2021)
78. Bericht over de analyse van een reeks alfabetten
79. The Arrays (and the Presumed Theonym TIEU) of the Ogham Signary (11.02.2021)
80. How to Read the Theonym „TIWÆS“ in the Runic „Futhark"-Signary... (30.01.2021)
81. The Pentagrams in the Name-giving of the Runes
82. De etymologie van de namen Diaus, Dieus en Djous
83. The Etymology of the Words Diaus, Dieus and Djous ... (Scribd)
84. The Evidence of Perfect Pentagrams in Greek, Roman...
85. The Evidence of Perfect and Imperfect Pentagrams
86. De woordenlijsten der perfecte en imperfecte pentagrammen

Januari – December 2020 (44)


1. Verbale echo's in de Europese talen – Over de naamgeving van de Frankenkoningen (Dutch)
2. Patterns of the European Languages
3. Another View on the Design of the Frankish Language
4. The Generation of Perfect Pentagrams (Like LIBER, FRANK and DYAUS)
5. The Naming Convention for Kings in Francia
6. Over de naamgeving voor de goden en vorsten van het Frankenrijk
7. Hoe de adelgeslachten met de namen Franken, Willem en Lodewijk de onsterfelijkheid
konden pachten
8. The Nomenclature of the Sky-Gods - How the Royals achieved Immortality - (Scribd)
9. Standardizing the Signaries - The Encryption and Decryption of alphabets (Scribd)
10. Another View on the Sefer Yetzirah (Scribd)
11. Alphabets With Integrated Dictionaries (Scribd)
1. The Quantization of the Ugaritic Alphabet (Scribd)
2. De architectuur van het Oegaritische alfabet (Scribd)
3. A Periodic Table for Ugaritic Signaries as a Root for the Sky-god Dyaus and the
Personal Pronouns for the 1st Person Singular and Dual Form
4. Periodic Tables for the Gaelic (Irish and Scottish) alphabets (Scribd)
12. Did the Word „Deus“ Exist in the Archaic Alphabets (Scribd)
1. Periodic Tables for the Euboean and Etruscan Alphabets (Scribd)
2. A Periodic Table for the Greek Alphabet
3. Periodic Tables for the Upper and Lower Sorbian Alphabets
4. Overview of the Periodic Tables of the Sami Languages
5. Eight Periodic Tables for the Sámi Languages
13. Het hart van de Dutche taal
1. Periodic Tables for the Sami Alphabets
2. A Periodic Table for the Dutch Language
3. Periodic Tables for the Dalecarlian Runes and the Elfdalian Alphabet (Scribd)
14. The Hierarchical Structure of the Hebrew Alphabet (Scribd)
15. De hiërarchische structuur van het Hebreeuwse alfabet (Scribd)
1. A Periodic Table for the Phoenician and Hebrew Alpabet (Scribd)
2. A Periodic Table for the Icelandic Alphabet (Scribd)
3. A Periodic Table for the Coptic Alphabet (Scribd)
4. A Periodic Table for the Cyrillic Alphabet (Scribd)
16. The Impact of Ternary Coding Systems (Scribd)
17. A Pedigree for Alphabets (Scribd)
18. The Composition of the European Alphabets (Scribd)
19. The Letter Repositioning in the Greek and Latin Alphabets
20. Unstably Classified Letters in Alphabets (Scribd)
21. Notes on the Common Architecture of Alphabetical Structures (Academia.edu)
1. A Periodic Table for PIE-Alphabets
2. A Periodic Classification for the Gothic Alphabet (obsolete, Scribd)
3. A Periodic Classification for the Futhark-Alphabets (obsolete, Scribd)
4. A Periodic Classification for the Latin Alphabet (obsolete, Scribd)
22. The Model of a Language as a Communication Link (Scribd)
23. The Roots of the Indo-European Alphabets (12.5.2020)
24. Samenvatting van "The Alphabet as an Elementary Document"
25. The Alphabet as an Elementary Document
26. The Origin of the Name Dyaus
27. De oorsprong van de naam Diaus
28. The History of Designing an Alphabet (Scribd)
29. Een architectuur voor de PIE-talen (Scribd)
30. An Architecture for the PIE-Languages
31. A Suggested Restoration of the 'Futhark'-Sequence (Scribd)
32. The Composition of the Sky- God's Name in PIE-Languages
33. The Ternary Codes in Language and Creation (Scribd)
34. The Role of Saussure's Letter "E"
35. The Optimal Number of Vowels in Languages (Scribd)
36. A Ternary Encoding to Optimize Communications and Cooperation
37. A Golden Box to Control the Lightnings
38. The Ancient Lightning Rods around the Mediterranean Sea
39. Die ältesten Blitz(ab)leiter am Mittelmeer (Scribd)
40. Pyramids in the Role as Power Plants
41. Piramides als energiecentrales (Scribd)
42. The Role of the Pyramids in Melting Glass and Meta... (Scribd)
43. The Egyptian Drilling Technology (Scribd)
44. The Architecture of the Younger Futhark Alphabet

Januari – December 2019 (56)


1. The Sources for the IΩ- Pronouns
2. Notes to Herodotus' Histories of IΩ, Europa and Medea
3. The Role of Irrigation and Drainage in a Successful Civilisation
4. De rol van de irrigatie en drainage in een succesv... (Scribd)
5. Notes to Frazer's "Pausanias's Description of Greece"
6. The Initials of European Philosophy
7. Atlantis vormde 3400 jaar geleden een Helleens Delta-project
8. The War against Atlantis
9. The "Ego"-Root inside the Name "Thebes"
10. The Role of the AEtts in the Futharc Alpabet
11. The Reconstruction of a European Philosophy
12. Traces of an old religion (The Root "Wit" in Wittekind)
13. Woden (Wuþ) as the Designer and Author of the Futhark Alphabet
14. Is the Core "Wut" in "Wutach" symbolizing "Wutan" ("Woden")
15. The Bipolar Core of Germanic Languages
16. Simon Stevin's Redefinition of Scientific Arts
17. Simon Stevin's definitie van wetenschappelijk onderz
18. De etymologie van de woorden met Wit-, Wita en Witan-kernen
19. The "Vit"-Roots in the Anglo-Saxon Pedigree
20. The Traces of "Wit" in Saxony
21. King Chilperic I's letters (ΔΘZΨ) may be found at the beginning ("Futha") of the runic
alphabet and at the end (WIJZAE) of the Danish alphabet
22. Aan het slot (WIJZAE) van het Deense alfabet en aan het begin ("Futha") van het
runenalfabet bevinden zich de letters (ΔΘZΨ) van koning Chilperic I
23. The Role of the Ligature AE in the European Creation Legend
24. A Concept for a Runic Dictionary
25. Concentrating the Runes in the Runic Alphabets
26. Traces of Vit, Rod and Chrodo
27. De sleutelwoorden van het Futhark alfabet
28. The Keywords of the Futhark Alphabet
29. Het runenboek met het unieke woord Tiw
30. A short Essay about the Evolution of European Personal Pronouns
31. The Evolution of the European Personal Pronouns
32. De miraculeuze transformatie van de Europese samenleving
33. The Miraculous Transformation of European Civilization
34. The Duality in Greek and Germanic Philosophy
35. Bericht van de altaarschellist over de Lof der Zotheid
36. De bronnen van Brabant (de Helleputten aan de Brabantse breuklijnen)
37. De fundamenten van de samenleving
38. De rol van de waterbronnen bij de kerstening van Nederland
39. De etymologie van "wijst" en "wijstgrond"
40. The Antipodes Mith and With
41. The Role of the Dual Form in the Evolution of European Languages
42. De rol van de dualis in de ontwikkeling der Europese talen
43. The Search for Traces of a Dual Form in Quebec French
44. Synthese van de Germanistische & Griekse mythologie en etymologie
45. De restanten van de dualis in het Dutch, English en German
46. Notes to the Corner Wedge in the Ugaritic Alphabet
47. The Origin of the long IJ-symbol in the Dutch alphabet
48. Over de oorsprong van de „lange IJ“ in het Dutche alfabet
49. The Backbones of the Alphabets
50. The Alphabet and and the Symbolic Structure of Europe
51. The Unseen Words in the Runic Alphabet
52. De ongelezen woorden in het runenalfabet
53. The Role of the Vowels in Personal Pronouns of the 1st Person Singular
54. Over de volgorde van de klinkers in woorden en in godennamen
55. The Creation Legends of Hesiod and Ovid
56. De taal van Adam en Eva (published: ca. 2.2.2019)

Januari – December 2018 (81)


1. King Chilperic's 4 Letters and the Alphabet's Adaptation
2. De 4 letters van koning Chilperic I en de aanpassing van het Frankenalfabet
3. The Symbolism of Hair Braids and Bonnets in Magical Powers
4. The Antipodes in PIE-Languages
5. In het Dutch, German en English is de dualis nog lang niet uitgestorven
6. In English, Dutch and German the dual form is still alive
7. The Descendants of the Dual Form " Wit "
8. A Structured Etymology for Germanic, Slavic and Romance Languages
9. The “Rod”-Core in Slavic Etymology (published: ca. 27.11.2018)
10. Encoding and decoding the runic alphabet
11. Über die Evolution der Sprachen
12. Over het ontwerpen van talen
13. The Art of Designing Languages
14. Notes to the usage of the Spanish words Nos and Vos, Nosotros and Vosotros
15. Notes to the Dual Form and the Nous-Concept in the Inari Sami language
16. Over het filosofische Nous-concept
17. Notes to the Philosophical Nous-Concept
18. The Common Root for European Religions (published: ca. 27.10.2018)
19. A Scenario for the Medieval Christianization of a Pagan Culture
20. Een scenario voor de middeleeuwse kerstening van een heidens volk
21. The Role of the Slavic gods Rod and Vid in the Futhorc-alphabet
22. The Unification of Medieval Europe
23. The Divergence of Germanic Religions
24. De correlatie tussen de dualis, Vut, Svantevit en de Sint-Vituskerken
25. The Correlation between Dual Forms, Vut, Svantevit and the Saint Vitus Churches
26. Die Rekonstruktion der Lage des Drususkanals (published: ca. 27.9.2018)
27. Die Entzifferung der Symbolik einer Runenreihe
28. Deciphering the Symbolism in Runic Alphabets
29. The Sky-God, Adam and the Personal Pronouns
30. Notities rond het boek Tiw (Published ca. 6.2.2018)
31. Notes to the book TIW
32. Von den Völkern, die nach dem Futhark benannt worden sind
33. Designing an Alphabet for the Runes
34. Die Wörter innerhalb der „Futhark“-Reihe
35. The hidden Symbolism of European Alphabets
36. Etymology, Religions and Myths
37. The Symbolism of the Yampoos and Wampoos in Poe's “Narrative of Arthur Gordon Pym
from Nantucket”
38. Notizen zu " Über den Dualis " und " Gesammelte sprachwissenschaftliche Schriften "
39. Ϝut - Het Dutche sleutelwoord
40. Concepts for the Dual Forms
41. The etymology of the Greek dual form νώ (νῶϊ)
42. Proceedings in the Ego-pronouns' Etymology
43. Notities bij „De godsdiensten der volken“
44. The Role of *Teiwaz and *Dyeus in Filosofy
45. A Linguistic Control of Egotism
46. The Design of the Futhark Alphabet
47. An Architecture for the Runic Alphabets
48. The Celtic Hair Bonnets (Published Jun 24, 2018)
49. Die keltische Haarhauben
50. De sculpturen van de Walterich-kapel te Murrhardt
51. The rediscovery of a lost symbolism
52. Het herontdekken van een vergeten symbolisme
53. De god met de twee gezichten
54. The 3-faced sculpture at Michael's Church in Forchtenberg
55. Over de woorden en namen, die eeuwenlang bewaard gebleven zijn
56. De zeven Planeten in zeven Brabantse plaatsnamen
57. Analysis of the Futhorc-Header
58. The Gods in the Days of the Week and inside the Futhor-alphabet
59. Een reconstructie van de Dutche scheppingslegende
60. The Symbolism in Roman Numerals
61. The Keywords in the Alphabets Notes to the Futharc's Symbolism
62. The Mechanisms for Depositing Loess in the Netherlands
63. Over het ontstaan van de Halserug, de Heelwegen en Heilwegen in de windschaduw van de
Veluwe
64. Investigations of the Rue d'Enfer-Markers in France
65. Die Entwicklung des französischen Hellwegs ( " Rue d'Enfer ")
66. De oorsprong van de Heelwegen op de Halserug, bij Dinxperlo en Beltrum
67. The Reconstruction of the Gothic Alphabet's Design
68. Von der Entstehungsphase eines Hellwegs in Dinxperlo-Bocholt
69. Over de etymologie van de Hel-namen (Heelweg, Hellweg, Helle..) in Nederland
70. Recapitulatie van de projecten Ego-Pronomina, Futhark en Hellweg
71. Over het ontstaan en de ondergang van het Futhark-alfabet
72. Die Etymologie der Wörter Hellweg, Heelweg, Rue d'Enfer, Rue de l'Enfer und Santerre
73. The Etymology of the Words Hellweg, Rue d'Enfer and Santerre
74. The Decoding of the Kylver Stone' Runes
75. The Digamma-Joker of the Futhark
76. The Kernel of the Futhorc Languages
77. De kern van de Futhark-talen
78. Der Kern der Futhark-Sprachen
79. De symboolkern IE van het Dutch
80. Notes to Guy Deutscher's "Through the Language Glass"
81. Another Sight on the Unfolding of Language (Published 1 maart, 2018)

Januari – December 2017 (8)


1. Notes to the Finnish linguistic symbolism of the sky-god's name and the days of the week
2. A modified Swadesh List (Published 12 / 17 / 2017)
3. A Paradise Made of Words
4. The Sky-God Names and the Correlating Personal Pronouns
5. The Nuclear Pillars of Symbolism (Published 10 / 28 / 2017)
6. The Role of the Dual Form in Symbolism and Linguistics (Oct 17, 2017)
7. The Correlation between the Central European Loess Belt, the Hellweg-Markers and the
Main Isoglosses
8. The Central Symbolic Core of Provencal Language (Oct 7, 2017)

December 2011 (2)


• Proceedings in the Pronouns' Etymology (Summary 2009-2018)
• The Hermetic Codex II - Bipolar Monotheism (Scribd)
Anhang 2 - (Unvollständige) Übersicht der ( ~220) Pentagrammen
According to a comment to the Sefer Jetsirah the letters in the Hebrew alphabet had been
categorized according to 5 categories, which are based on the 5 phonetic sources where the human
voice is generating the phonetic sounds.
Based on Rabbi Saadia Gaon's Judeo-Arabic commentary on “Sefer Yetzirah” (chapter 4,
paragraph 3), wherein he describes the phonetic sounds of the 22 characters of the Hebrew
alphabet and classifies them in groups based on their individual sounds: “Aleph ( ‫)א‬, hé (‫)ה‬, ḥet (
‫)ח‬, ‘ayin (‫ )ע‬are [gutturals sounds] produced from the depth of the tongue with the opening of
the throat, but bet (‫)ב‬, waw (‫)ו‬, mim (‫)מ‬, pé (‫ )פ‬are [labial sounds] made by the release of the lips
and the end of the tongue; whereas gimel (‫)ג‬, yōd (‫)י‬, kaf (‫)כ‬, quf (‫ )ק‬are [palatals] separated by
the width of the tongue [against the palate] with the [emission of] sound. However, daleth (‫)ד‬,
ṭet (‫)ט‬, lamed (‫)ל‬, nūn (‫)נ‬, tau (‫ )ת‬are [linguals] separated by the mid-section of the tongue with
the [emission of] sound; whereas zayin (‫)ז‬, samekh (‫)ס‬, ṣadi (‫)צ‬, resh (‫)ר‬, shin (‫ )ש‬are [dental
sounds] produced between the teeth by a tongue that is at rest. 21”

The following dictionary documents a number (~220) of perfect pentagrams in various languages.
Only a subset of these words have been composed as pentagrams. Other words unintentionally may
have turned into pentagrams. The words from the Latin dictionary are not yet updated in the
following table22:
1. #
Pentagram P Information Definition Language
2. A
AGNUS P agnus, Agnus Dei - (Noun) A lamb, especially Lamb Latin
one used as a sacrifice.
3. A
ALPIS P Riviernaam in de wereld van Herodotus Alpis Latijn
4. A
AMRIT P Amrit - a Phoenician port located near present- Amrit Punic (?)
day Tartus in Syria.
5. A
AMRIT P Nectar, s. AMṚTAṂ in Amrit – Yogawiki nectar Sanskrit
6. A
ANGUS P Angus Anglicized form of Scottish Gaelic Angus Scottish
Aonghas, perhaps literally "one choice". In Irish
myth, Aonghus was the god of love and youth.
7. A
APRIL P fourth month, AUERIL, from Latin (mensis) april (month), English
AVRIL P Aprilis 2nd Month Old French
8. A
ARJUN(A) P Kern: Arjun Arjuna Sanskrit
9. A
A ARMIN P The etymology of the Latin name Arminius is Armin Dutch
ARMINIUS - unknown Latin
10. A
AULIS P Aulis From Ancient Greek Αὐλίς (Aulís). Aulis (port) Latin
Ancient port-town, located in Boeotia in central
Greece
11. B
BÆTIS P Baetis, a river (Guadalquivir) in Spain Guadalquivir Latin
12. B
BATIR P Batir beat Spanish
13. B
BINZA P binza Pellicle Spanish
14. B
BISEL P bisel bezel Spanish
15. B
BISON P from Latin bison "wild ox," bison Latin

21 Footnote in Modern Hebrew phonology (quoted in The Composition of the Sky-God's Name in PIE-Languages)
22 Based on The Architecture of the Words '(to) Free'
1. #
Pentagram P Information Definition Language
16. B
BÔZINE - Dialect: bôzine ‘landlady’. (bazin) landlady French
17. B
BRENG P To bring To bring Dutch
18. B
BRIAN P Brian. Etymology: Uncertain; possibly borrowed Brian Irish
from Proto-Brythonic *brɨɣėnt (“high, noble”).
19. B
B BÂTIR P bastir "build, construct, sew up, baste, make to build French
BASIN P baste (v.2) - Water vessel (of unknown origin) basin English
20. B
B BRAIN P Brain, brein; of uncertain origin, evt. van fr. PIE Brain Dutch
BREIN P root *mregh-m(n)o- "skull, brain" English
21. B
B BRIDE P Bride – Old-Frisian BREID; Dutch BRUID bride Dutch
B
BREID P English
BRUID - Old-Frisian
22. B
P BREChT P splendid (Brecht) splendid Dutch
B
PRAChT P Brecht (pronoun) bright Germanic
BRIGHT - bright (splendid) English
23. B
P BESIN P king Bisinus ( BESIN in Frankish) Thuringian Dutch
B
B
PISΕN P PISΕN in Lombard king Frankisch
BASIN(A) P Basina, the queen of Thuringia (5th century). Basina v. Lombard
BAZIN P woman in charge Thuringia Thuringian
woman in
charge
24. C
CĀNUS cānus (canus): grey, old, aged, venerable gray-haired Latin
25. C
CHURL P Churl (ceorl or CHURL), Churl English
lowest rank of freemen). (freeman)
26. C
CHURN P Churn Churn English
27. C
CROWN P "crown" – from Latin corona crown English
28. C
CRĪBLE - Crible - sieve, sifter, riddle Crible French
29. D
(D)JOUR - Jour day French
30. D
DECUS P Decus - deeds of honor, Grace, splendor, beauty. decus Latin
Honor, distinction, glory. Pride, dignity.
31. D
DIAUS P Dyáuṣ Pitṛṛ Sky-Father Sanskrit
32. D
DIÉU(S) P Dieu God French
33. D
DIVES P dives rich, wealthy Latin
34.
D DIS-PATER - Dīs Pater Dīs Pater Latin deity
D DĪVES-PATER P originally DĪVES-PATER (m.)
35. D
DIVUS - Divine, godlike – from the same source as deus. Divine Latin
godlike
36. D
DYEUS P *Dyeus DIEUS PIE
37. E
ELPIS P Elpis hope Greek
38. E
ERIDU P Eridu ("confluence" of the rivers) is the first city Eridu Sumerian
in the world by the ancient Sumerians
39. E
ERMÏN P Tacitus's Germania (AD 98): (Irminones) (H)ERMÏN – Latin
(ARMIN) Herman
40. F
FAÐIR P Faðir, FAÐIR Father Old-Norse
1. #
Pentagram P Information Definition Language
41. F
FASTI P Fasti - Allowed days Fasti Latin
42. F
FĒLIS P Felis – cat, fret cat Latin
43. F
FELIZ P feliz (happy) feliz Spanish
44. F
FESTI P Festī, Festî - ‘strength, power, document’ (veste) fort Ohd.
45. F
FIETS P Origin uncertain. Maybe from “vietse” ‘running’; bicycle Dutch
etymology from fiets (rijwiel)
46. F
FINAR P finar to die Spanish
47. F
FOSITE Fosite: Noordse god gewijd aan de rechtspraak Fosite Fries
48. F
FRANC P Frank free Dutch
FRANK P
49. F
F FRIJŌNĄ - from Proto-Germanic *frijōną to love; to Proto-Germ.
V
F
FRIJŌN P to free; make free free; to like Prt.-W.
V
V
VRÎEN P Germ.
F FRIJEN P M.L. German
VRIEN P Low German
VRIJEN P Middle Dutch
FRIJŌN P Dutch
Gothic
50. F
S FIDES P Fides, (confidence, trust)23 Fides Dutch
F
ΣΦΊΔΗ P σφίδη (sphídē). σφίδη Latin
BIDDEN - Old English: BIDDAN "to ask, beg, pray” (sphídē). Old Greek
to ask, beg,
pray
51. G
GAUTR P Runen-Sprachschatz (Runic dictionary,German) wise man Icelandic
52. G
GENUS P genus (GENUS, “kind, sort, ancestry, birth”) Family, Latin
pedigree
53. H
S (HI)SPANIA - Spain Spain Spanish
S
SPAIN P English
SPANIA - Phoenician
54. I
INFERNO Inferi: "inhabitants of infernal regions, the dead." Inferno (Hell) Latin
55. I
IOU-piter – Jupiter (D)IOU(S) JOU-piter Latin
*DJOUS P (*DJOUS PATĒR)
56. I
ISLAM P Islam – "submission [to God]" Islam English
57. I
ISTÆV P Tacitus's Germania (AD 98) – Istvaeones ISTÆV – Latin
58. I
J IANUS P Janus -god of the beginning and end [1]. Janus Latin
JANUS P Janus French
59. J
JUDAS P Judas Judas (name) Dutch
60. J
JULES P Jules Jules (name) French
61. J
JURAT P Jurat in Guernsey en Jersey Jury (court) French
62. J
JURON P juron curse French
63. J
JUSTE P Just "just, righteous; sincere" just French
JUSTO P Spanish

23 Numa is said to have built a temple to Fides publica; Source: fides in William Smith, editor (1848) A
Dictionary of Greek Biography and Mythology
1. #
Pentagram P Information Definition Language
64. J
JUTES P Jutes People of English
Jutland
65. k
KARUN P Karun, Iran's most effluent and only navigable Karun river English
river. In the Bible: Gihon River, at the Garden
of Eden near the Persian Gulf, fed by the four
rivers Tigris, Euphrates, Gihon (Karun) and
Pishon (Wadi Al-Batin). The name is derived
from the mountain range named Kuhrang (→ :
Karoen)
66. K
KAUTR P Related to (runes) “Kuþlant” (Gotland) and wise runic
“Guth” (God)
67. K
KOTUS P Kotys (war, slaughter) war, slaughter Greek
68. K
H *KHLAIBUZ - loaf (n.), the Germanic origin is uncertain bread Germanic
H
HLEIFR Hleifr Old-Norse
HLAIFS Hlaifs Gothic
69. K
K KRAUT P Kraut / cruyt – Gothic *krûþ (genitive *krûdis), herbs Dutch
C
KRUID – neuter, might be taken for krû-da German
CRUYT - Indo-European references are unsecure.
70. K
*KREY(N) P sieve, sifter, riddle *KREY(N) PIE-root
71. L
*LIB(A)RŌ P Lever (Germanic: *LIB(A)RŌ-) liver English
72. L
LACUS P the l-rune (OE lagu, ON lǫgr/laugr (i, k, l, m ) water in some Latin
LAGUZ Laguz form Old-Norse
LAUGR
73. L
LAIUS P Laius- Son of Labdacus. Father, by Jocasta, of Laius Greek
Oedipus, who killed him.
74. L
LAPIS P Stone - May be connected with Ancient Greek lapis Latin
λέπας (lépas, “bare rock, crag”), from Proto-
Indo-European *lep- (“to peel”)
75. L
LEVIS P Levis, light (not heavy), quick, swift . Fickle , Levis (light) Latin
dispensable , trivial, trifling , easy (e.g. food)
76. L
LEWIS P Lewis (Louis, Clovis) Lewis English
77. L
LIBAR P libar suck Spanish
LIBER
78. L
L LIBER P the word Liberi was a pluralia tantum Child Latin
LIBERI - (only used in the plural) Children
79. L
LIBRA P Libra scales Latin
80. L
LIBRA P libra Pound Spanish
P Libra Libra
(astrology)
81. L
LIBRE P libre (adj.) free Spanish
82. L
LIEF(S) P Lief – crefte lieuis ‘power of love’ [10e century; Love Dutch
W.Ps.]
83. L
LIMES P Limes (border) border Latin
84. L
LIi MOS Limos starvation Greek
1. #
Pentagram P Information Definition Language
85. L
LIVER P liver liver English
86. L
LIVES P lives lives English
87. L
LIVRE P livre book French
88. L
LOCUS P Location – Latin locus is from Old-Latinn stlocus Location Latin
‘id.’, etymology uncertain; maybe from → stal.
(loco-.)
89. L
LOUIS P Louis (Chlodowig) - LOUIS Louis French
90. L
LOUIS P Clovis (Chlodovechus) (Ch)LOUIS Clovis French
91. L
LUGAR P lugar {m} location Spanish
92. L
LUIER P luier (diaper) diaper Dutch
93. L
LÚKOS P LÚKOS ("wolf") Lúkos (wolf) Greek
94. L
LUXIA (?) - Luxia1 (river in Spain: Rio Tinto) Tinto river Latin
95. L
LUXOR P among the oldest inhabited cities in the world Luxor, Egypt
96. L
L LIBER P Liber - free, independent, unrestricted, unchecked free Latin
L
L
LIURE P (→ freeman) Old Occitan
L LIBRO P Old Occitan: liure ; Provencal libro Provencal
LIVRE P Portuguese: livre Portuguese
LIBRE P French: libre French
97. M
MAINZ P Mainz – Mogontiacum. Main is from Latin Mainz (city) German
MENUS P Moenis (also MOENUS or MENUS), the name Main (river) German
MOENUS P the Romans used for the river.
98. M
MANUS - Manus - (मनस):—[from man] m. man or Manu man, mankind Sanskrit
(the father of men)
99. M
MATIR P Mother – van Doorn A (2016). "On The Mother Gaulish
Gaulish Influence on Breton"
100. M
MATRI P Sicilian: [1] matri (MATRI) Mother Sicilian
101. M
MEDIR P medir (algo) {verb} measure Spanish
102. M
MELIS P Melis (honeybee → [Telling the bees]) Melis (name) Dutch
103. M
MENSCh P man (person) from MENNISKO ('person') in Man (person) Dutch
1100
104. M
MERIT P Merit (Christianity), Merit (Buddhism), Variants: Merit English
MARIT P Maret (Estonia)/Marit (Swedish). (Name)
105. M
METIS P Metis (personified by Athena, pag. 2-59) Mind, Greek
(ΜΗΗΤΙΣ) P wisdom. She was the first wife of Zeus. wisdom
106. M
ΜΈΤRΙΟS P Metrios - moderate, average, mean Metrion Greek
107. M
MILAS P Original capital of Caria. Milas Greek
108. M
MIDAS P Midas (/ˈmaɪdəs/; Greek: Μίδας) is the name of Midas Greek
one of at least three members of the royal house
of Phrygia.
109. M
MILES P Latin mīles (“soldier”) ; Myles (given name) mīles Latin
(“soldaat”)
110. M
MÌNAS P Μήνας (moon) moon Greek
1. #
Pentagram P Information Definition Language
111. M
MENRVA – MENRVA en MINERVA zijn de Etruskische & Menrva Etruskisch
MINERVA P Romeinse van Metis, de godin van de wijsheid Minerva Latijn
112. M
MINOR P minor (“less, smaller, inferior”) minor Latin
113. M
MINOS P Royal Name Minos Linear A
(Cretan)
114. M
MITÉRA - μητέρα (MITÉRA): [1] Mother New Greek
115. M
MIThER P mither (MIThER) Mother Scots
116. M
MIThRA(S) P Mithra - Zoroastrian angelic divinity (yazata) Mithra Avestan
of covenant, light, and oath
117. M
MITRA P Mitra (Deity in the Rigveda) Mitra (god) Sanskrit
118. M
MÓÐIR P Móðir - mother mother Icelandic
119. M
MΑRKT P markt (from Mercatus?) (market) market Dutch
120. M
M *MELKS P Melk(en) milk Dutch
M
MÉLŽTI – (Lithuanian MÉLŽTI; Slovene MLÉSTI < Lithuanian
MLÉSTI - *MELZTI; all ‘milks’.) Slovene
121. M
ΜΥΗΘΟΣ P Virtue: temperance: mythos (belief in real Myth Greek
history) - word of “unknown origin”
122. N
NABIS P Nabis - Nabis, tyrant of Sparta Nabis Latin
123. N
NAVIS P Nāvis- ship or nave (middle or body of a church) ship Latin
124. N
NÎMES P Nîmes Nîmes French
125. N
NĪRAṂ P Nīraṃ water Sanskrit
126. N
NIRVA P nirvāṇa, “blown or put out, extinguished”), from Nirwana Sanskrit
ननस (nis, “out”) + व (vā, “to blow”).
127. N
NUGOR P Nugor- I jest, trifle, play the fool, talk nonsense I trifle Latin
128. O OCNUS P Ocnus – king of Alba Longa. He founded Ocnus Latin
modern Mantua in honor of his mother.[1]
129. O OMNIS P Omnis - all, a word of unknown origin all Latin
130. P
PANIS P Pānis (bread, loaf ) bread, loaf Latin
131. P
PARThI P Parthi - the Parthians, a Scythian people, Parthi Latin
132. P
PATIR P Patir (Vader) Vader Oskisch
133. P
PEDIR P pedir algo {verb} request Spanish
134. P
PEDIS P Pĕdis - Louse louse Latin
135. P
PÍAST P píast, péist -From Middle Irish péist, from Old Péist (beest) Irish
PÍEST Irish píast, from Latin bēstia.
136. P
PĒNIS P Penis ; Old Low German root: *PISA penis Latin
137. P
PIeTER P Pieter (symbolic “PITER” or “PITAR”, because Pieter Dutch
the “e” indicates a long I vowel)
138. P
PILAR P short for "Maria del Pilar" and a popular Spanish Pilar (name) Spanish
given name
139. P
PILAR P Pilar (Catalan, Norwegian Bokmål, Nynorsk) pillar Catalaans
1. #
Pentagram P Information Definition Language
Noors
140. P
PITAR P Pitar (father) Father Sanskrit
141. P
PITER P Initial Name Sankt-Piter-Boerch (Санкт-Питер- Saint-Piter- Russian
Бурхъ) for Saint Petersburg (from Geschiedenis) Borough
142. P
PRAChT P Pracht (splendor) splendor Dutch
143. P
PRANG P Prang (nose clip) nose clip Dutch
144. P
PRITHVI - Prithvi earth Sanskrit
145. P
PRONG P Prong ([Fish-]fork) (Fish-)fork English
146. P
PYOTR P Pjotr (name) Peter Russian
147. P
P POLIS P ancient Greek city-state, 1894, from Greek polis, polis Greek
PTOLIS - ptolis "citadel, fort, city, .." from PIE *tpolh-
"citadel; .. high ground; hilltop"
148. P
P POTIS P powerful, able, capable; possible powerful Latin
PATIS P husband Lithuanian
149. P
P POLISh P from Latin polire "to polish, make smooth; To polish (E) English
P
POLIRE - decorate, embellish;" , from: polīre ‘polish’, polieren (D) Latin
POLIS P unknown etymology. polijsten (NL) French
150. Q
QUERN P quern (n.) quern English
151. Q
QUR'AN P Quran – het heilige Boek van de Islam Quran Arabic
152. R
RAPID P rapid from French rapide, from Latin rapidus rapid English
153. R
RIJVΕN P rijven (to rake) (to write) To rake, Dutch
to write
154. R
RIVAL P rival - from Latin rivalis "a rival" originally, "of rival English
the same brook,"
155. R
RĪVΕN P rīven (mnd. rīven ‘to rub’) To rub mn-Dutch
156. R
RIVΕT P rivet (fastener) rivet English
157. R
R RUÏNΕ P maybe from Latin verb ruere ruin Dutch
RUINA P (plural: RUINÆ) Latin
158. R
R RIJPΕN P ripen (etymology uncertain) ripen Dutch
R
RIPΕN P ripen English
REIFΕN - reifen German
159. S
SIBYL P sibyls are female prophets in Ancient Greece. sibyl English
160. S
SILVA P Silva (wood, forest ) Silva Latin
161. S
SIMLA P Simla (city in India) Simla (stad) Indian (?)
162. S
SIMON P simon simon Dutch
163. s
SMILA P Smila (Σμίλα), city of Crusis, Herodotus. Smila Greek
Histories. 7.123.
164. S
SMILA Smile: Scandinavian source (such as Danish smile, smirk, Swedish
SMILE SMILE "smile," Swedish SMILA "smile, smirk, simper, fawn Danish
SMIÊT simper, fawn"), from Proto-Germanic *smil-, Latvian
extended form of PIE root *smei- "to laugh,
smile"
1. #
Pentagram P Information Definition Language
165. s
SPAIN P Spain - Spain English
166. S
SPILE P Spile wooden fork Lettish
167. S
SPINA P Spina - Etruscan city at the mouth of the Po-river Spina (city) Etruscan
168. S
SUTHI P tomb tomb Etruscan
169. S
S SABIN P Sabine [member of an Italian tribe] {1625} Sabine Etruscan
SABIJN P etymology: ‘kin’ sabijn Dutch
170. S
S SAUIL P sauil (Gothic), de zon en de letter “S” sun, Gothic
S
SAULI P sauli (Lithuanian, Indo-European Languages) (the letter S) Lithuanian
SÁULĖ - sáulė (Lithuanian)
171. S
SOLYM(us) P Solym(us) (mountain) and Solym(us) (city) Solyma Greek
172. S
S SPINE P spine (thorn, backbone, needle) Thorn, back English
S
S
SPĪNA P spīna (thorn, backbone, needle) Needle Latin
E
S
SPINÁ P spiná (спинаṛ , back) backbone Russian
ΣΠΊΛΟΣ - σπίλος (spílos) (rock, reef, cliff) cliff Greek
ESPIÑA - espiña spine Galician
SPELD - speld, diminutive form of SPINE needle Dutch
173. s
SWINE P Swine - Old High German swin, Middle Dutch swine English
swijn, Dutch zwijn, German Schwein, Old Norse,
Swedish, Danish svin)
174. T
*TEIWS P The name of a Gothic deity named *TEIWS *TEIWS Gothic
(later *Tīus) (later *Tīus)
175. T
TAGUS P The river Tagus in Spain, (in Spanish: Tajo) Tagus (river) Latin
176. T
TAMIS P tamis sifter French
177. T
TAPIR P Tapir Tapir English
178. T
TAXUS P Taxus baccata (European yew) yew English
179. T
TERUG P terug (backward) backward Dutch
180. T
ThEMIS P ThEMIS – After METIS the 2nd wife of Zeus Themis Greek
(ΘEMIΣ) P (justice)
181. T
THIUS P Thius (Late Latin) uncle Thius Latin
From Ancient Greek θεῖος (theîos).
182. T
THUIS P thuis (at home) “at home” Dutch
183. T
ThYMOS P Courage (θυμός) soul, will , temper, mind θυμός Greek
184. T
TIBER P Tiber (name) Tiber as a Latin
river
185. T
TIEUS P TIEUS (Tieu) plural of - A surname, borrowed Tieu(s) Vietnamees
from Vietnamese Tiêu, from Chinese 蕭.
186. T
TIFOS P Tifos "still water" still water Aegean
187. T
TIMOR P timor (Latin) awe, reverence. fear, dread. timor Latin
188. T
TIVAR P Plural for the deity týr gods Old-Norse
189. T
TIVAS P *Tīwaz deity Proto-
Germanic
190. T
ThÍVA(s) - Thebe (in Boeotië) (Griekenland) Thebe Greek
1. #
Pentagram P Information Definition Language
191. T
TIWAS P Tiwaz Sun (as God) Luwian
192. T
TIWAZ P Rune (ᛏ) for the deity Týr Týr rune
193. T
TJEUS P nickname to define the JEU-sayers Val Medel Surselvisch
(Sw.)
194. T
TRIBΕ P Tribe (stam) Tribe English
195. T
TUROG P Locale pagan deity in Sussex Turog (god) Celtic (?)
196. T
T TAPIS P Tapis, rug French
T
TAPIS P Byzantine-Greek byz-Greek
TÁPĒS - Tápēs, Greek Greek
197.
ULRIKE - Ulrike (female given name) Ulrike (name) German
198. U
UNIRΕ P ūnīre (to join, to unite, to put together), ūnīre Latin
199. U
U ÛÐIRA P udder udder Germanic
UIDER P
200. U
U URINA P from Latin urina "urine," from PIE *ur- (source Urine, sperm Dutch
URINΕ P also of Greek ouron "urine"), variant of root *we- (source:urine) Latin
r- "water, liquid, milk, sperm" English
201. U
W UUATIRO – water (in watrischafo [709; ONW]) water Dutch
U
WATRIS – Old-Irish uisce ‘water’ (zie ook → whisky); (vloeistof) Dutch
UISCE - Old-Irish
202. V
VAÐIR P vaðir (from váð; piece of cloth; garment) Clothes (plr.) Old-Norse
203. V
VANIR P Vanir- House of the Wise (group of gods Vanir English
associated with health, fertility, wisdom, and the
ability to see the future. )
204. V
VENUS - Godess for love, beauty, desire, sex, fertility, Venus Latin
prosperity and victory
205. V
VIDAR P Víðarr - son of Odin Víðarr Old Norse
206. V
VIRAL P Viral viral English
207. V
VLIES P Vlies (membrane) membrane Dutch
208. V
VRAChT P Vracht (freight) freight Dutch
209. V
VRIJEN P (1): “het VRIJEN”: to make love (1240). 1: To court Dutch
Originally: “to love” (from: vriend in 2: The free
Etymologiebank). people
(2): “de VRIJEN”: the “free people” (“FRANKs”)
210. W
(W)ILUŠA - Wiluša (Ἴλιον, ĪĪlion ) Troy, ĪĪlion Hittitisch
211. W
WISEN(t) - Bison bonasus, WISEN(t) of Europese BIZON Wisent Germanic
212. W
WHIRL P whirl to spin English
213. W
WIJZEN P To point, to teach To teach Dutch
214. W
WIZARD - Wizard – (originally): "to know the future." (?) philosopher English
215. W
WRANG P Wrang (sourish) sourish Dutch
216. W
WRONG P wrong wrong English
217. W
W WRITE P To write To write English
WRITA P Old Frisian
1. #
Pentagram P Information Definition Language
218. W
W WETEN - “To have seen” - to wit (v.), weten, weten To know Dutch
V
WISSEN - (German); OldChurchSlaw. viždą, vidiši, viděti to see, German
VIŽDĄ ‘zien’ vědě ‘ik weet’; to know OCL
219. Z
ZEMLJA - Zemlja (earth) earth Slavic
220. ΦΦ
L FILOS P Filos, from: “philosopher” love Greek
L
ΦIΛOΣ P ΦIΛOΣ Greek
LIEF(S) P Dutch
LIeBES - German

Dictionary with a number of (~220) perfect pentagrams

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