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Blatt 4

13a1) 6

13a2) 7

13a3) 1

13a4) 1

13a5) 1

13a6) 0

13a7) 2

13a8) 2

13a9) 1

13a10) 2

13a11) 5

13b1) char

13b2) int

13b3) double

13b4) int

13b5) double

13b6) char

13b7) int

13b8) char

13b9) double

13b10) double
14a)

14b) f : Z x Z -> Z, f(x, y) := -x - y

14c) printf("%i", x * 2)
14d) 2 == scanf(“%i – %i”, &a, &b)

14e)

15a) 0 ist Element von M, für jedes x aus M ist (x – 7) aus M

Behauptung: Alle Elemente von M sind kleiner oder gleich 0

Beweis: Das einzig uns bekannte Element von M ist 0. Also x = 0, das heißt x – 7 = 0 – 7 = -7
ist auch Element von M, das heißt x – 7 = -7 – 7 = -14 ist auch Element von M, . . . Durch die
Bildungsvorschrift x – 7 für Elemente aus M, sind neue Elemente von M immer kleiner als x.
Da das erste bekannte Element von M die 0 ist und alle anderen Elemente mit x – 7 darauf
aufbauen, kann kein Element von M größer als 0 sein, das heißt alle Elemente von M sind
kleiner oder gleich 0.

15b) -10 ist Element von M, für jedes x aus M ist (3 + x) aus M

Behauptung: Alle Elemente von M sind kleiner oder gleich 0.

Gegenbeispiel: x = -10 aus M, mit (3 + x) aus M sind also auch 3 + x = 3 + (-10) = -7 und 3 +
x = 3 + (-7) = -4 und 3 + x = 3 + (-4) = -1 und 3 + x = 3 + (-1) = 2 Elemente aus M. 2 ist
größer als 0, also ist die Aussage „Alle Elemente von M sind kleiner oder gleich 0“ widerlegt.
15c) 1 ist Element aus M, für jedes x aus M ist (3 * x) aus M

Behauptung: Für jedes Element x aus M gibt es ein n aus den natürlichen Zahlen mit x = 3n

Beweis: Für 1 aus M ist x = 1 = 30 mit 0 aus den natürlichen Zahlen. 3 * x ist das nächste
Element von x. Also muss gelten 3 * x = 3n+1. 3n+1 = 3n * 31 = x * 3.

15d) Die natürlichen Zahlen sind eine Teilmenge der Menge A, für Ausdrücke a und b sind
auch (a), a + b und a – b Ausdrücke

Behauptung: Die Anzahl der Klammern in einem Ausdruck ist geradzahlig.

Beweis: Mögliche Klammerungen sind (a), (b), (a) + (b), (a) – (b), (a – b), (a + b), ((a) + (b)),
((a) – (b)). Eine öffnende Klammer ist immer von einer schließenden Klammer gefolgt; 1
öffnende Klammer + 1 schließende Klammer ergibt zwei Klammern. Dem Schema folgend
ergeben sich aus zwei öffnenden Klammern zwei schließende Klammern, also insgesamt 4
Klammern. 4 ist geradzahlig. Es ergibt sich die Formel 2 * x für die Anzahl der Klammern
mit x als die Anzahl der öffnenden Klammern. 2 * x ist geradzahlig nach der Definition der
geraden Zahlen in der Mathematik.