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Beratung:

Susanne Kalender, Duisburg


Marion Overhoff, Duisburg
$eniz Sütcü. Berlin

Fotogeschichte:
Fotograf: Alexander Keller, München
Darsteller: Martina Fuchs-Oingler, Francesca Pane, Anna von Rebay, Tim Röhrle, Emil Sal7eder und andere
Organisation: lciar Caso, Weßling

Phonetik:
Monika Bovermann, Heitersheim

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.


Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags.

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7. 6. 5.
2012 11 10 09 08
I
Die letzten Ziffern
bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes.
Alle Drucke dieser Auflage können, da unverändert,
nebeneinander benutzt werden.
1. Auflage
© 2004 Hueber Verlag, 85737 lsmaning, Deutschland
Zeichnungen: Jörg Saupe, Düsseldorf
Layout: Marlene Kern, München
Verlagsredaktion: Dörte Weers, Marion Kerner, Jutta Orth-Chambah, Isabel Krämer-Kienle,
Hueber Verlag, lsmaning
Druck und Bindung: Himmer AG, Augsburg
Printed in Germany
ISBN 978-3-19-001806-2
ISBN 978-3-19-201806-0 (mit CD)
AUFBAU

Inhaltsverzeichnis - KURSBUCH 4

Vorwort 6

Die erste Stunde im Kurs 7

Kursbuch: Lektionen 1- 7 8

Inhaltsverzeichnis - ARBEITSBUCH 65

Arbeitsbuch: Lektionen 1-7 66

Wortliste 128

Symbole I Piktogramme

Kursbu ch Arbeitsbuch

Hörtext auf E!J) osla Hörtext auf ll!fiE 121 El


CD /Kassette CD/Kassette

Grammatik
auf'fstc hen -+ aufgestanden
Vertiefungsübung Ergänzen Sie.
ab1holen -+ abgeholt

jemand Ergänzen Sie.


Hinweis ..__... Erweiterungsübung

niemand

Aktivität im Kurs

Redemittel " sind-.Sie schon mal ... ?


Heben s}e ... ?
Ist Ihr Gepäck schon ... ? --. ~
Inhalt Kursbuch

Kennen lernen
IJ
Essen und Trinken
Foto-Hörgeschi chte Foto-Hörgeschi chte

Maria 8 Tee oder Kaffee? 24


Schri tt Schritt

[J
Gründe nennen
von Reiseerlebnissen berichten 1
10
11
a Häufigkeitsangaben machen 26
D Dinge im Haushalt benennen 27
B von Reiseerlebnissen berichten 2 12
B Gespräche im Restaurant führen 28
m Familien-Stammbaum: über die Familie
berichten
13
B Glosse: "Kanzlers Currywurst" 29
Vorlieben ausdrücken
Wohn- und Lebensformen 14
II Einladungen zu Hause 30
Übersicht Grammatik 15 Übersicht Grammatik 31
Wichtige Wörter und Wendungen Wichtige Wörter und Wendungen
Gramma k Konjunktion weil: Maria kommt nach Gr.mmetlk • Indefinitpronomen im Nominativ
Deutschland, weil sie hier Freunde hat. und Akkusativ:
Perfekt der trennbaren Verben: Hier ist einer. Ich habe noch einen
hat abgeholt, ist aufgestanden, ... bekommen.
Perfekt der nicht-trennbaren Verben:
hat erlebt, hat bekommen, ...
Perfekt der Verben auf -ieren:
ist passiert, hat diskutiert, ...
• Namen im Genitiv: Julias Mutter
• Präposition von: die Mutter von }ulia

Arbeitswelt
Foto-Hörge schichte
Lohnsteuerkarte 32
Schri tt

Zu Hause
a Bedingungen ausdrücken 34
D Ratschläge geben 35
Foto-Hörgeschlchte II Telefongespräche am Arbeitsplatz 36
Wieder was gelernt! 16 führen
Sc hritt B schriftliche Mitteilungen am 37
Ortsangaben machen 1: Wo ... ? 18 Arbeitsplatz

Ortsangaben machen 2: Wohin ... ? 19 D Zeitungsmeldung: "Deutsche sind 38


Freizeitweltmeister"
Richtungen angeben 20
Übersicht Grammatik 39
Mitteilungen in Mietshäusern 21 Wichtige Wörter und Wendungen
Briefe an Nachbarn 22
Gramma. • Konjunktion wenn:
Obersicht Grammatik 23 Bitte rufen Sie an, wenn Sie später
Wichtige Wörter und Wendungen zur Arbeit kommen.
~ Wechselpräpositionen: • Konjunktiv II: sollte
auf den Tisch - auf dem Tisch, ... • Possessivpronomen im Nominativ
Verben mit Wechselpräpositionen: und Akkusativ:
stellen - stehen, legen -liegen, ... Meiner ist kaputt.
Direktionai-Adverbien: Kann ich deinen haben?
rein, raus, runter, ...

4
Sport und Fitness Feste und Geschenke
Foto-Hörgeschichte Foto-Hörgeschichte

Gymnastik 40 Tante Erika 56


Schritt Schritt

Gesundheitstipps geben 42 EI über Geschenke sprechen 58


• Interesse ausdrücken 43 Ideen ausdrücken
·• Gefühle ausdrücken 44 1!1 Geschenke auswählen 59
• sich beim Sportverein anmelden 45 B Bitten und Empfehlungen ausdrücken 60
lnformationsbroschüre: .,PowerKids" 46 lf:l Geschenkgutscheine 61
Übersicht Grammatik 47 II von einer Hochzeit berichten 62
Wichtige Wörter und Wendungen Übersicht Grammatik 63
reflexive Verben: Wichtige Wörter und Wendungen
sich bewegen, sich setzen, ... Grammatik • Dativ als Objekt:
Verben mit Präpositionen: meinem Vater, dem Sohn, ...
denken an, sich treffen mit, ... • Stellung der Objekte:
Fragewörter und Präpositionaladverbien: Du gibst es ihr.
Worauf? - Darauf.

Schule und Ausbildung


Foto-Hörgeschlchte

Zwischenzeug nis 48
Schritt

a über den Ausbildungsweg sprechen 50


E1 die Meinung sagen 51
B über das Schulsystem und 52
Schulerinnerungen sprechen

m Kursangebote: Aus- und Weiterbildung 53


D Test: "Welcher Berufstyp sind Sie?" 54
Übersicht Grammatik 55
Wichtige Wörter und Wendungen
Grammatik Präteritum der Modalverben:
musste, konnte, ...
• Konjunktion dass:
Es ist wichtig, dass man eine
gute Ausbildung hat.

5
Vorwort

liebe Leserinnen und Leser, ren bewusst. Den Abschluss der Lerneinheit bildet eine
freie, oft spielerische Anwendungsübung oder ein inter-
Schritte ist ein Lehrwerk für die Grundstufe. Es führt kultureller Sprechanlass.
Lernende ohne Vorkenntnisse in jeweils zwei Bänden zu
den Sprachniveaus A1, A2 und B1, wie sie im Gemeinsa- • Lernschritt D und E: Die vier Fertigkeiten werden hier
men Europäischen Referenzrahmen definiert sind. Gleich- unabhängig von der Foto-Hörgeschichte trainiert. Auf
zeitig bereitet es gezielt auf die Prüfungen Start Deutsch dem Niveau A2 werden zunehmend komplexere Texte
Tz {Stufe A1), Start Deutsch 2z (Stufe A2) und Zertifikat gelesen und gehört. Auch die produktiven Fertigkeiten
Deutsch (Stufe B1) vor. Sprechen und Schreiben werden systematisch erwei-
tert.
Für wen ist das Lehrwerk Schritte geeignet?
• Übersicht: Am Ende der Lektion finden Sie die wichti-
gen Strukturen, Wörter und Wendungen systematisch
Schritte eignet sich besonders für Lernende, die in einem
aufgeführt.
deutschsprachigen Land leben oder leben möchten.
Um die Integration in den deutschen Alltag zu erleichtern,
Das Arbeitsbuch
haben wir Situationen gewählt, die auf die Bedürfnisse
dieser Zielgruppe ausgerichtet sind. Die wichtigen Bereiche Das integrierte Arbeitsbuch ermöglicht dem Lehrenden
des Familienlebens und der Arbeitswelt nehmen breiten durch ein spezielles Leitsystem, innerhalb eines Kurses
Raum ein. Implizit vermittelt das Lehrwerk landeskund- binnendifferenziert mit schnelleren und langsameren
liches Grundwissen über relevante Bereiche wie zum Lernenden gezielt zu arbeiten.
Beispiel Wohnungs- und Stellensuche, Schulsystem und Im Arbeitsbuch finden sich auch die Aufgaben zum Aus-
Gesundheitswesen. sprachetraining. Projekte ermöglichen eine enge Verknüp-
fung von Lernen in und außerhalb des Klassenraumes.
Wie sind die Lektionen aufgebaut? Ein Lerntagebuch leitet die Teilnehmenden von Anfang an
dazu an, sich den eigenen Lernprozess bewusst zu machen
Das Kursbuch und sich sinnvolle Strategien anzueignen. Aufgaben, die
eine gezielte Vorbereitung auf die Prüfungen Start Deutsch z
Jede der sieben Lektionen eines Bandes besteht aus einer
bzw. Zertifikat Deutsch ermöglichen, runden das Arbeits-
Einstiegsdoppelseite, fünf Lernschritten A bis E sowie
buch ab.
einer Übersichtsseite am Lektionsende. Die Lernschritte A
bis E sind jeweils auf einer Seite abgeschlossen, was einen
Eine Wiederholungssequenz über den in je zwei Bänden
klaren und transparenten Aufbau schafft.
erworbenen Lernstoff und ein Modelltest mit Tipps zur
• Einstieg: Jede Lektion beginnt mit einer Folge einer Prüfungsvorbereitung finden sich am Ende jeder Niveau-
Foto-Hörgeschichte. Die Episoden bilden den thema- stufe (Schritte 2, 4, 6).
tischen und sprachlichen Rahmen der Lektion. Der
Handlungsbogen dient als roter Faden für die Lektion Viel Spaß beim Lehren und Lernen mit Schritte
und erleichtert die Orientierung im Lernprogramm. wünschen Ihnen

• Lernschritt A-C: Hier werden die neuen Wörter und Autoren und Verlag
Strukturen der Foto-Hörgeschichte aufgegriffen, in wei-
teren typischen Situationen variiert und erweitert.
ln der Kopfzeile jeder Seite sehen Sie, um welchen
Lernstoff es auf der Seite geht. Die Einstiegsaufgabe
der Lernschritte führt neuen Stoff ein, indem sie mit
einem "Zitat" an die gerade gehörte Episode anknüpft.
Variationsübungen und zusätzliche Alltagsdialoge
schleifen den neuen Lernstoff ein. Grammatik-Einblen-
dungen machen die neu zu erlernenden Sprachstruktu-

6
1 Stellen Sie sich vor: Wie heißen Sie?

Vorname

Name

Heimatland

Stadt

Seit wann hier

Das ist Hab Sae-yun.


Er kommt aus Korea.
1 Kennenlernen

1 Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie?


a \\'ohin t:1hrt dk bmilic? Zum ...

b \\'c.:n holr die f.1milic .1b? Ich denke, das ist Vielleicht ist sie
Wa i't die jung.c fr.m auf foto 4? eine Verwandte. ein Au-pair-Mädchen.

2 Was passt? Ergänzen Sie: die Geschwister das Ehepaar


a der Bruder + die Sd1'' c!>tcr • ··-- b die Ehcfr~au + der Ehemann =

3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

4 Wer ist wer? Zeigen Sie: Kurt Susanne larissa Sirnon Maria

acht 8 LEKTION 1
5 Ergänzen Sie die Namen.
a : Sie "ar ~chon einnul 'erheir.ltet und h.n eine Toduer. ')ie kbr Jetzt mit Kurt
zu-.ammen. Sie ist schwan~t-r: Bald hekommt 'il' ein lhby
b .Luim.v. ..... : Ihn: r.ltern leben getn:nnt. 'IIC und ihre .\l uncr leben jetzt mit Kurt Ulld
Simon zu-..1mmen.
c : Er \\ar ~d10n einmal ,·crhcir.ltet und h.ll einen Sohn .
d 1:-.r 1\t der ')ohn \Oll Kurt.
e Sie 1't erst heute in Dcut,..:hlanJ .mgck(lmmen. Sie möt.:hte hier als
Au p.Ür· .\1ätkhcn arbeiten und Deuts..::h lernen.

6 Marias Reise. Kreuzen Sie an: richtig oder falsch? ri..:hrig t:1ls..:h
a Sit· 1st schon um lWci Uhr aufgestanden.
b Der Bu' zum Fluglutcn llJt ein Rad ,crJorcn .
c M ari.1 h.n da~ rlugzeug 't·rpas:.t.
d Sie hat im J =lugz~.:ug nicht geschlafen.

neun 9 LEKTION 1
-.
. \

Warum fahren wir eigentlich alle zum Flughafen?


1 r-~ A Weil Maria 000

-
A1
~
Ordnen Sie zu.
Warum fahren alle zusammen zum Flughafen? ..- ~Weil es das einzige freie Zimmer ist.
b Susanne und Kurt. brauchen ein Au-pair-Mädchen, ~weil sie viel arbeiten und das Baby
/ bald kommt.
c Warum bekommt Maria das Wohnzimmer? ~ Weil Maria gleich die ganze Familie
keJUlen lernen soll.
Susanne und Kurt brauchen ein Au-pair-Mädchen, weil sie viel arbeiten.
Warum bekommt Maria das Wohnzimmer? Weil es d as einzige freie Zimmer ist.

A2 Was denkt Maria? Warum ist sie bei einer deutschen Familie? Schreiben Sie.
,..-,.. ~..,..-......~

r Ich habe Freunde in Deutschland. ) Ich finde Deutschland interessant. ""


--------~
r.__/ 6
0
0
~

.... -- ...,.--.__,--
_,

w.ut.~.E.r.~. ~..O.eM.r~.W.et..

- -
rc: .-- ..... 0
Cl
0
spiele gern mit Kindern.; / Ich koche gern.

Rückkehr aus der Heimat: Hören Sie und variieren Sie.

4 Warum bist du denn so müde?


e Weil ich die ganze Nacht nicht geschlafen habe.

......_
Varianten: ~

,Ii aiJi
~
~ a
glücklich - Ich habe zu Hause meine Familie gesehen.

traurig - Ich kann meine Freunde


sauer - Ich möchte morgen nicht arbeiten.
ZU Hause lange nicht sehen.
fröhlich - Du holst mich ab.

Ich habe ... geschlafen. .,. Weil ich ... geschlafen habe.
Du holst ... ab. .,. Weil du ... abholst .
Ich kann ... sehen. -+ Weil ich ... sehen kann.

-
A4 Finden Sie für Klara möglichst viele Ausreden mit weil. Sie haben fünf Minuten Zeit.
./
( .
......-..,_
.!1 Klara, ich habe
gestern zwei Stunden
Weil mein
Hund krank
auf dich gewartet. war. Weil ...
Warum bist du nicht
gekommen?

zehn 10 LEKTION 1
Ich bin schon um drei Uh r aufgestanden. B

B1 Lesen Sie, markieren Sie und ergänzen Sie.


sehen ..... .gu.~.... .............
Ha,/,W Ku~,
wir Wen- UM fW/f/ fO ~e- nicltJ: mWJMelwt.,. DM~ ~ --:
. --~ ar;f'kommen Mf&d.P.~............
Mat vor z.wei}We/f/. jetzt b~ iclr- ~dA-! DM wrv ej& abr holen ·········································
~e- 'R.eife-. N~ 16 Stwt.deic, ~ b~ iclr- ~ M~ auf1,teh.en
~WHtHU#f/. Dort kabelt/~~ Su-r~ Kurt) Larur~ einf schlafen ........................................ .
~ Si.Hw/f/ MJeltoft:. DM wrtr reltr lUdi:. Icit- wrtr aiJer ro ~­
Icit- b~ ~ rw/f/ euH> drei; Uhr~~! !~Auto
b~ iclr- ~ ei.~tjuc.lti.afm. Wie-~~ Buu.dt..rt dJ.v ~
lriu fHAi.,? Ich ~schon um drei Uhr laufges~anden~
v~üeiJe- qrüße- auflstehen -+ aufgestanden
MubN abri~olen -+ abgeho1t

Zurück aus dem Url aub: Hören Sie und variieren Sie.
e Packst du bitte die Koffer aus?
Ich habe sie doch schon ausgepackt!
Varianten:
i.W~~~~!i!,tl.l deine Mutter anrufen (angerufen) die Jacken aufhängen (aufgehängt)
- Getränke einkaufen (eingekauft) die Post beim Nachbarn abholen (abgeholt)

Ergänzen Sie in der richtigen Form. Hören Sie dann und vergleichen Sie.
eit~gen aussteigen zurückfahren aufstehen ankommen

1 Zuerst bin ich zu spät ...................................... . zuerst


2 Dann bin ich in d en falschen Zug dann
später
.~M~~ .................... und in die falsche
schließlich
Richtung gefahren.
3 Beim nächsten Halt bin ich dann
•..vieder .......................-.................. .
4 Eine Stunde später bin ich wieder
nach Hause ........................................... .
Ich bin schließlich vollkommen fertig zu
Hause ....................... -.................. .

-
84 Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin I Ihrem Partner. Fragen Sie und antworten Sie.
in den falschen Zug/Bus einsteigen einschlafen und zu spät aussteigen am Bahnhof Freunde
treffen ( getroffen) im Zug jemand kennen lernen Gepäck am Flughafen nicht ankommen

Sind Sie schon mal in den falschen Zug eingestiegen? r Sind Sie schon mal ... ? Ja, einmal.
e Ja, einmal. Da habe ich die Durchsage nicht gehört. Haben Sie ... ? ja, schon öfters.
Der Zug ist nach Berlin gefahren und nicht Ist Ihr Gepäck schon Nein, noch nie.
nach Hamburg. einmal ... ? ~
So ein Pech!

elf 11 LEKTION 1
C Aber ich habe fast das Flugzeug verpasst!

-
C1

2 e Na, wie war die Reise? Erzähl doch mal !


Ich bin scho n um drei Uhr aufgestanden. Aber ich habe fast das Flugzeug verpasst!
e Was ist denn passiert?
Auf dem Weg zum Flughafen hat der Bus ein Rad verloren.
Auf d er ganzen Reise habe ich nicht mal ei ne Tasse Kaffee beko mmen.
• Hast du denn wenigstens ein bisschen ge chlaten?
I ch habe es versucht , aber die Sitze waren total unbequem.

C2 lesen Sie das Gespräch aus C1 noch einmal und ergänzen Sie.
verpassen Ich habe . . . .1/UptUSt.............................. .
verlieren Der Bus hat ... ................................................ . JIC1·passen ...... verpasst
beko mme n Ich habe ... ................................................ . bekommen bekommen
versuchen Ich habe ... erleben .... eti ebt
passieren Was ist ...
uooo••••••••••••••••••••••••••••••••• •••••••••• •

................................................ ?
passie,·ett .... passiert

C3 lesen Sie und ergänzen Sie.


erklärt ~t besichtigt verstanden passierr vergessen bek9ß11l1en diskutiert
·-

• -_.., ·I
Hallo Andi,
wir sind aus dem Urlaub zurück. Hast du unsere Postkarte ... .b.ek.b~ .. ? Also, was wir da .v.teb.t.. haben, du
glaubst es nicht. Stell dir vor, ich habe die Adresse meiner türkischen Freunde zu Hause .......................................... !
ln lstanbul haben wir der Flughafen-Polizei unsere Situation ......................................... . Aber du weißt ja, unser
Türkisch ... sie haben uns nicht richtig ............................................ Ich war ganz nervös, aber Evchen ist ruhig
geblieben. Wir haben dann erst einmal das Zentrum ..............................................., haben in einem netten Cafe
einen Kaffee getrunken und lang ................................................. Und jetzt kommt das Beste: Weißt du, wer da auf
einmal ins selbe Cafe reinspaziert ist? Unsere Freunde! Also, so ein Zufall! Ist dir so etwas auch schon
einmal ................................................ ?
Melde dich doch mal!
Timo

-
C4 Was haben Sie schon einma l vergessen oder verloren?
Machen Sie Notizen und erzählen Sie.

*!~
Ich habe einmal meinen
Autoschlüssel verloren.
-arw -.. Das war im Urlaub....
~fih ..

zwölf 12 LEKTION 1
Familie und Verwandtschaft D

-
01 julias Famil ie: Sehen Sie den Stammbaum an und ergänzen Sie.
Cousine Schwester Vater Großvater/Opa Tante Nichte Schwager Mutter

Wer ist das?


Das ist/ sind Julias ...

.........Elter.& .........

-
................................
• ..........o.ni<d..........

(])
........c.o.~~.........
Julia

......... Neffo. .......... .

02 Rätsel: Wer ist das? Ergänzen Sie. Julias M ntter = die Mutter von Julia
Schwägerin Schwiegervater Enkelkind
a Julia bekommt ein Kind: Ihre Eltern bckorru11en dann ein ...................................................................................... . .
~ Julia heiratet: Die Schwester von ihrem Mann ist dann ihre .................................................................................. .
c Der Vater von JuJias Ehemann ist dann ihr ....................................................................................... .

~ 03 Sprechen Sie in der Gruppe und machen Sie eine Liste. Welche Gruppe
hat die meisten Geschwister, Tanten , Kinder, Nichten ... ?
'Y Ay§en , hast du Geschwister? Ay~n 3 ßnide~ 2 .$d,~.slern,
e Ja, ich habe drei Brüder und zwei Schwestern. Und du? Jolio ..f .1>rvder1 .
'Y Ich habe nur einen Bruder. Und hast du eine Schwägerin? 1'41ih . . .
e Ja, zwei . Nur zwei Brüder sind verheiratet.
• Wie viele Enkelkinder hast du?

dreizehn 13 LEKTION 1
E Lebensformen

Wer wohnt wo? Sprechen Sie. Hören Sie dann und ergänzen Sie.
die Großfamilie die allein erziehende Mutter der Single die Kleinfamilie

Im Erdgeschoss wohnen viele Ganz oben in im Erdgeschoss


Leute, das ist wahrscheinlich der Dachwohnung, im ersten/zweiten/dritten Stock
die Großfamilie. im dritten Stock ... in der Dachwohnung

.m..yr.aßf~ .................. .
lcl OOL~
@ \<A=
tS€R..
-±J

Was ist richtig? Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.
Bei Familie Kaiser ist die Wohnung zu klein , weil die Großmutter mit eingezogen ist.
Es ist nicht immer einfach, weil die Großmutter die Kinder verwöhnt.
2 Peter Kummer geht oft aus, weil er nicht viel Besuch bekommt.
3 Herr und Frau Meinhard möchten kein zweites Kind, weil sie beide arbeiten
und die Wohnung zu klein ist.
4 Sabine Würfel wohnt allein mit ihrem Sohn, weil sie von ihrem Mann getrennt lebt.

;8 E3 Wie leben Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten in Ihrem Heimatland


und/ oder in Deutschland? Erzählen Sie.

~eit ... Jahren allein/ getrennt leben Meine Cousine lebt in der Türkei. Sie ist seit
zusammen mit den GroßelternjSchwiegereltern ... zehn Jahren verheiratet. Sie hat vier Kinder.
leben Sie lebt mit ihren Kindern, ihrem Mann und
(seit ... Jahren) geschiedenj verheiratetj ledig sein den Großeltern in einem Haus. Das findet
(keine) Kinder habenj wollen sie gut. Ihre Schwiegermutter hilft ihr bei der
Das findet siejer (nicht) gut. Hausarbeit und spielt mit den Enkeln.
Das gefällt ihrjihm (nicht). ~

vierzehn 14 LEKTION 1
Grammatik

Konjun k tion: 1Veil


Konjunktion Ende
Maria kommt nach Deutschland, weil sie Freunde in Deutschland hat.
Er ist sauer, weil er morgen n icht arbeiten möchte.
Er ist fröhlich, weil sein FreLmd ihn abholt.
Warum ist er müde? Weil er die ganze Nacht nicht geschlafen hat.

2 P er fekt: trennbare Verben


Präfix+ ge ... t/en
abfholen er holt ab Er hat seinen Freund abgeholt.
attfi,tehen sie steht auf Maria ist um drei Uhr a1tjgestanden.

3 P erfekt: nicht-trenn bare Verben


Präfix + ... t/ m: ohne -ge-!
bekommen sie bekommt Karin hat die Postkarte bekommen.
erleben sie e1kbt Maria hat viel etfebt. auch so:
verstehen sie versteht Die Polizei hat nichts 11e1,- standen. e1np-, en~ , ge-, zer-

4 Perfekt: Verben auf -iere'IJ 5 Namen im Genitiv - von + Dativ


.. . iert: o hne -ge-!
passieren es passiert Was ist passiert? Julias Mutter= die Mutter von Julia
diskutieren wir diskutieren Wir haben lang diskutiert.

----
Wichtige Wörter und Wendungen

Familie/Verwandte: die Ehefrau, ... von einer Reise berichten


die Cousine, -n • der Cousin, -s • das Ehepaar, -e • Wie war die Reise? • Erzähl doch mal! •
der Ehemann, ~er • die Ehefrau, -en • Was ist denn passiert? • Was hat Maria
der Enkel, -/ das Enkelkind, -er • die Geschwister • erlebt? • zuerst - dann - später -
die Großeltern • die Großmutter, :-; schließlich • das Gepäck verlieren •
die Oma, -s • der Großvater, :-;der Opa, -s • das Flugzeug verpassen • den Koffer
der Neffe, -n • die Nichte, -n • der Onkel, - • auspacken • ankommen • besichtigen •
die Schwägerin, -nen • der Schwager, -: • einsteigen • aussteigen • zurückfahren
die Schwiegereltern • die Schwiegermutter, -: •
der Schwiegervater, -: • die Tante, -n
Mitgefühl/Erstaunen
So ein Pech! • So ein Zufall! •
Wie peinlich!
Lebensformen : verheiratet sein, ...
verheiratet sein • geschieden sein • gerrennt
Gefühle: f röhlich, ...
leben • zusammenleben • die Groß-/Kleinfamilie, -n •
allein erziehend • (keine) Kinder haben • • fröhlich • glücklich • sauer • traurig
Single/ledig sein • sch'.-vanger sein • ein Kind /
ein Baby bekommen
die Dachwohmmg, -en •
ll@!jiffl@fii das Erdgeschoss •
Ja, einmal. • Ja, schon öfters. • Nein, noch nie. der erste/zweite/dritte ... Stock

fünfzehn 15 LEKTION 1
2 Zu Hause
2

Sehen Sie die Fotos an und zeigen Sie.


j\ lüll aus Pla~tik Müll au' Papier .\lüll am Gl.1' den Hausmei~tcr d1c Cont.1iner

2 Was meinen Sie? Kreuzen Sie an: richtig oder falsch?


a Der 1-lausmeiw:r richtig t:1bch
.lrbcitet in einem J\lictsh.1us oder einer Firm.l
vermietet Wohnungen .
macht kleine Repar.nuren . :J
\Orgt für Ordnung und Sauberkeit.
b ,\Hili
ist, was man nicht mehr braucht und wegw1rft. :J
muss man 7U c1nem Amt bnngen. ':...1
"irft man in 1 onncn und die J\ lüllmänncr holen ihn .1b . :.J
mus!> man in Deut\chl.md trennen. (i.~ . :.I
.~~
sechzehn 16 LEKTION 2
3

3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

4 lesen Sie den Text. Es gibt vier Fehler. Verbessern Sie die Fehler.
~l.lna und Lut'>'>a richten da:. neue Zimmer \On l..v-k'a can l .m"·' findet, /..immer MM.u.v..........
cmrichtcn madu <)p.tl\ Die beiden hängen dn Bild .111 die \V.md Auf dem Bild i-.r
~l.ma'> Lll:bling.-,komponist· ~ lozart. E~ gabt 'id ~ hall und ,\l.m.l bnngr da., Btld tn U!.L ...... ...
den l lof In Deurschland mu-.s man den ~l ülJ trennen i\lana lernt \\'oltgang. Kolbeck
kennen 1-r 1\l Komponi:.t von Beruf. Er denkt, ,\lariJ l'>t 'ipJntcrin. \ber sac kommt
.lll~ Südamcnka. Sparer kommt :IUcb Larissa tn den Keller )u: ~:rkl:irt· ~ l an.1 t'>t
da'> Au paar ~l:idchen. Am Ende sind .llle froh <;ic haben "acdcr "a-. gdcrnt!

5 Was macht man in Ihrem Heimatland mit dem Müll? Erzählen Sie.
Bei uns muss man Wir trennen Glas.
den Müll nicht trennen.

siebzehn 17 LEKTION 2
A Die Müll container stehen im Hof.

A1 Wo ist was? Sehen Sie noch einmal die Fotos auf Seite 16-17 an und ordnen Sie zu.
a Die M üllcontainer hängt an der Wand. ist
b D as Bild von Mozart stehen im Hof. steht
c Die Flaschen liegt auf dem Sofa. Vlo liegt das Bild?
d D ie Decke stehen auf dem Boden. hängt
e Das Hand y steckt in der Jacke. steckt

A2 Was passt? Ordnen Sie zu .


s~1 hängen stecken liegen
~--------------~

.dPO S:S ffiJ ~ ~~


................. IteheJ:v...................... ..................................................... .................................................... .

A3 Sehen Sie das Bild an. Fragen Sie und antworten Sie.

Wo?
Das B uch liegt auf dem Tisch.
~ dem Bet t.
der Tasche .
den Zeit ungen .

\\ I 11 -
\ l t I.,
auch so:
an A an + dem = am
C> hinter
~ in A in + dem = im
Ce neben

Cl über
unter
Wo liegt der Teppich? + Wo hängt die Hose? vor
• Auf dem Boden. • Am Schnnk. ld:!eiT> zwischen

;E3 A4 Spiel: Diktieren Sie. Ihre Partnerin 1 Ihr Partner zeichnet.

!Das Bild hängt an de r Wand.


Der Tisch steht in der Mitte.
Auf dem Tisch ...

achtzehn 18 LEKTION 2
Häng das Bild doc h an die Wand ! 8

o9l8 81 Was sagt larissa? Hören Sie und ordnen Sie zu .


a Häng das Bild doch an die Wand. Da kannst du sie immer anschauen.
b Stell deine CDs in das Regal hier. U nd morgen kaufen wir noch ein kleines
c Die Fotos? Stell sie doch hier auf den Tisch . Bücherregal.
d Die Bücher kannst du doch erst einmal An der Wand kann man es sehr gut sehen.
neben das Bett legen. In dem Regal haben sie doch noch Platz, oder?
Wohi n? Wo?
stellen e legen e hängen e stecken stehen e liegen e hängen e ~recken

Maria legt das Buch auf d en Tisch. Das Buch üegt auf d em Tisch.
neben d as Bett. neben d em Bett.
unter die Tasche. unter d er Tasche.
die Zeitungen. d en Zeitungen.

82 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.


!
A B

0 Frau Rieder häng t die Lampe an die Decke. 0 Frau Rieder steckt den Schlüssel ins Schloss.
0 Die Lampe hängt an der Decke. 0 Der Schlüssel steckt im Schloss.
0

0 Frau Rieder hängt die Kleider in den Schrank. 0 Frau Riederstellt die Blumen auf den Tisch.
0 Die Kleider hängen im Schrank. 0 Die Blumen stehen auf dem Tisch.

1018 83 Hören Sie und variieren Sie.


a e Wo ist denn nur mein Dcutschbuch ? b e Und meine Turnschuhe? Wo sind die?
Legst du es nicht immer ins Regal? Stellst du sie nicht immer unter das Sofa?
e Doch, aber im Regal liegt es nicht. e Doch, aber unter dem Sofa stehen sie nicht.
Variat1ten: Varianten:
auf - der Schreibtisch in - der Schrank in - das Schuhregal
in - das Arbeitszimmer in - die Schublade neben - die Hausschuhe

;s 84 Spiel: Verstecken und Raten


a Bilden Sie zwei Gruppen. Gr~uppe l verlässt das Zimmer.
b Gruppe 2 versteckt fünf Dinge im Zimmer und macht Notizen.
c Gruppe l darf zurückkommen und rät.
Gru.2ee 2 Gruppe 1 Merves Stift legen wir hinter die
Wo ist Merves Stift? ~ Tafel. Ihr Deutschbuch legen wir
Auf dem Tisch?
l ein . unter den Stuhl von Svetlana.
Hinter der Tafel?
Ja.
d Die Gruppen tauschen die Rollen.

neunzehn 19 LEKTION 2
c Warten Sie einen Moment. Ich komme raus.

nla C1 Hören Sie noch einmal und ergänzen Sie.


4s rein rein runter

Dann bringe ich mal Warten Sie einen Moment. Flaschen und Gläser Papier kommt da
den Müll ........................ . Ich komme .......r.MM........ . gehören hier ........................ .

C2 Sehen Sie die Bilder an und sprechen Sie.


8-7 raus
A Kommen Sie - -
doch rein! 13---- rem
n. rauf
Ir\ runter
r-.",
• • rüber

rein1 kommen
IKomlneniSie doch~ !

ia C3 Schreiben und zeichnen Sie fünf Kärtchen . Fragen Sie Ihre Partnerin I Ihren Partner.

Wohin kommt der Pullover?


e Da rein. In den Kleiderschntnk.
ä Und wohin kommen die Blumen?
e Da rauf. Auf den Tisch.
•...
Und die Schuhe?

zwanzig 20 LEKTION 2
Mitein ander wohnen D

01 Lesen Sie. Wo findet man diese Mitteilungen ?


0 I n einem .Mietshaus.
0 I n einer Firma.
Cl In einem Krankenhaus.

A B

Sehr geehrte Hausbewohner ,


An alle Mieter der Friesenstr. 28!
aus gegebenem Anlass bieten wir Sie noch
einmal den Müll sorgfältig zu trennen. ln letzter Zeit stehen immer wieder Au.tos
Leider liegt immer wieder anderer Mull , von Mietern des Hauses in der Hofeinfahrt.
z . B. Plastik, im Biomüll . Die Müllabfuhr Bitte beachten Sie, dass das Abstellen der
leert falsch befüllte Tonnen nicht . Die Autos in· der Hofeinfahrt verboten ist.
korrekte Mülltrennung ist also auch in Benutzen Sie die Parkplätze vor dem Haus
Ihrem eigenen Interesse. oder stellen Sie Ihr Auto in der Garage ab.

Vie l e n Dank für Ihre Mithilfe . Mit freundlichen Grüßen


A. Jensen - Hausverwaltung Thomas Behringer - Hausverwaltung

c D
~

Liebe Hausbewohner,

der Hausm eist er, Rudolf Albers, ist vom


l Liebe- F~ im HP.AM,

f~ Sie- bitte- fO lUft u;ui, ft~ Sie- t:Üe-


Kilt.derW'ajm HicJtt /I'OY ti.,m Aujziijm a.IJ.
18.08.- 30.08. in Urlaub. Iek ~J diue- ojt Uft tvejfcJUebe~tJ. DM
Herr Walter Beer ist seine Vertretung. ut Hidtt te.icJtc lffiC /1'0~ E~tütm.
Bitte rufen Sie bei Fragen oder Problemen Ick biH.- i..uwuAti~ !clwn, 80 )we- ak!
Herrn Beer an. für Iltr Ve-rft~.
DPJ!.ke.

Mit f reundlichen Grüßen Iltre- NtUitbariH.-


Ihr Vermieter Paul Heinze Tkerue- SOU{,U(U

02 Lesen Sie noch einmal und k reuzen Sie an: richtig oder fal sc h?
Text ric~tig tatsch
A Die Mieter trennen den Müll nicht richtig.
B Die Mieter können das Auto in der Hofeinfahrt parken. Cl 0
c Die Mieter sollen bei Fragen Herrn Albcrs anrufen. CJ 0
D Die Familien sollen die Ki nderwagen vor dt:n Aufzügen absteHen. Cl 0

;s 03 Erzählen Sie.
a Gibt es in Ihrer Heimat Hausmeister? Welche Aufgaben haben sie?
b Welche Regeln gibt es in Mietshäusern? Was darf man ( nicht)? Was muss man?
c Wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn?

In Italien gibt es auch Hausmeister. Die Nachbarn hier sind sehr


Sie heißen .. portieri". Sie sitzen oft sympathisch. Wir besuchen sie oft
am Eingang und sehen alles. und sie kommen oft bei uns vorbei.

einundzwanzig 21 LEKTIO N 2
E Nachbarschaftshilfe

t2i!!!l E1 lesen Sie die Briefe und hören Sie dann die Nachrichten. Was passt? Ordnen Sie zu .

A Lie6e '.frau 'E6ert,


Sie wissen ja: die '.Firma 'Tii.erm-Messung f(gmmt ü6ermorgen um 16 1lfir.
Sie wofkn die Warmwasserzälifer utuf tfen 1lti.zungsver6raucfi a6fesen.
Icfi 6in tfann feitfer nocfi in tfer ftr6eit. ?@nnten Si.e aie '.Firma 6itte in
meine Wofinung fassen? tJJas wäre sefir nett von Ifinen. Jcfi fege meinen
!J!ausscMüssef unter ffrren '.Fußabstreifer- ·ltlie 6eim fetz ten 9vfaf.
o/ie{en tJJank:_ unt{ fierdiclie (j rüße
!Iire 'J.[_acfi6arin fti!Je tßerger

B c \-laUo Herf Neuii1QVI(\ 1


ic.k W~ V~~ am tJochel'lerde arbeite11.
tJürden ~ie. .tviede(lvtit mei ~tem
liol'lc4 ..rpa~i&enJeho, '( lcnl-<alln
•1 h~'~ Iei~ nicht z.ur At beit IYiitt~ehnte.Jil .
1eh hofft>1ic.h jreffe. Sie 1>1 o[9e11
/lbeY"I~ . Dann kön11e11 t.Jir aMe5 •
be. .sp re.ch e~ .
Vie.le 6rqk
Ha~ vela 't<lo.!.(.

E2 lesen Sie die Briefe A-C noch einmal und markieren Sie die Antworten in E1 .
A a Warum kommt die Firma Therm-Messung? c a Was soU H err Neumann für Frau Klose tun?
b Was soll Frau Eben tun? b Warum kann Frau KJose nicht selbst mir dem
c Wo kann Frau Eben den Hausschlüssel Hund spazieren gehen?
von Frau Berger finden?
B a Wohin fahrt Karsten?
b Was soll Petra für ihn tun?
c Wie kann sie in Karsrens Wohnung?

E3 Schreiben Sie einen Brief.


... Frau Haas, Montag - Moskau j
ich fliege ... Können Sie ... meine Katze füttern
Ich ... Am Freirag bin ich zurück. Schlüssel - Briefkasten
Besten Dank. Viele Grüße

Tanja Belogova

E4 Wählen Sie eine Situation und schreiben Sie einen Brief an Ihre Nachbarin I
Ihren Nachbarn.
2
Lieber Herr Meyer, Morgen um 9 Uhr kommen die Gaswerke und lesen
übermorgen - in Urlaub fahren den Gaszähler ab. Sie sind im Deutschkurs. Schreiben Sie
meinen BriefKasten leeren? einen Brief an Ihren ~achbarn, Herrn Müller. Er soll die
Schlüssel - bringen - morgen Gaswerke in die \Vohnung lassen.
Abend in einer Woche zurück Sie legen den Hausschlüssel mit in den Briefumschlag.
Viele Grüße ... Sie kommen am Nachmittag zurück.

zweiundzwanzig 22 LEKTION 2
Grammatik

Wechselpräpositionen
Wo? + Dativ Wohin? + Akkusativ
auf/unter ... auf/unter ...
maskulin dem Tisch den Tisch
neutral dem Sofa das Sofa
feminin der Tasche die Tasche
Plural den Stühlen die Stühle
Das Buch liegt auf dem Tisch. Ich lege das Buch auf den Tisch.
auch so: an, hinter, in, neben , über, vor, zwischen

2 Verben mit Wechselpräpositionen


Wo? + Dativ Wohin? + Akkusativ
stehen stellen
hängen hängen
liegen legen
stecken stecken
sein gehören/kommen
Die Müllcontainer stehen im Hof. Stellst du das Buch ins Regal?

3 Direktional-Adverbien
Ich komme rein / raus / runter / rauf / rüber .
.. runteJkommen

Wichtige Wörter und Wendungen

Müll: der Container, ... Hoffnung: Ich hoffe, ...


der Biomüll • der Container,- • die Müllabfuhr • Ich hoffe, ich treffe Sie morgen Abend.
der Mülleimer,- • der Müllmann, ~er • die MüJJtonnc, -n •
die Mülltrennung • der Papierkorb, ~e •
das Plastik • (dcn ) Mülllccren • (den ) Müll trennen • Dank: Tausend Dank ...
den Müll wegwerfen Tausend Dank rur deine Hilfe.
Vielen Dank (rur Ihre Mithilfe).
im Mietshaus: der Hausmeister, ... Danke für Ih r Verständnis.
der Aufzug, ::e • die Garage, -n • der Hausbewohncr, - • Besten Dank.
der Hausmeister, - • die Hausverwaltung, -en • der Hof, ::e •
der Mieter, - • der Nachbar, -n • der Vermieter, -
Strategien: Gemeinsames Wissen
Mitteilungen an Nachbarn Sie wissen ja: ...
Ich fahre in Urlaub.
Ich bin nicht da . / Ich muss arbeiten.
Könnten Sie meine Blumen gießen? Grußformeln im Brief
Können Sie die Firma ... in meine Wohnung lassen? Liebe/r (Herr/Frau) ...
Würden Sie mit meinem H und spazieren gehen? Hallo ...
leb werfe meinen Hausschlüssel in den Briefkasten. Viele Grüße
leb lege den Hausschlüssel unter den Fußabstreifer. Herzliche Grüße
Seien Sie bitte so nett und stellen Sie die Kinderwagen Gruß
nicht vor den Aufzügen ab.

dreiundzwanzig 23 LEKTION 2
3 Essen und Trinken

vierundzwanzig 24 LEKTION 3
fünfundzwanzig 25 LEKTION 3
t •
3 -~ A Ich trinke meistens Kaffee zum Früh stü ck.

Wie oft trinken Maria und die Familie Kaffee? Hören Sie und kreuzen Sie an.
100 % 0%
immer meistens oft manchmal selten nie Wie oft?
Maria X immer
L arissa I meistens
K ur t I oft
simon manchmal
s u sanne früh e r selten
S usanne h eute me

A2 Was essen und trinken die Personen? Lesen Sie und markieren Sie in drei Farben.
u = Welche Mahlzeit? rot = Was essen/ trin ken die Personen?
grün = Wie oft essen/ trinken die Personen das?

Morgens essen wie ein Kaiser


und abends wie ein Bettelmann ~
i, mittags wie ein
. Stimmt das?
König ~
Wir haben nachgefragt und stellen zwei Personen und ihre Essgewohnheiten vor.

Hermann, 50, Bauarbeiter So Hyung, 33, Hausfrau


"Ich fange schon um sechs mit der Arbeit So Hyung ist vo r fünf Jahren nach
an. Meine erste Mahlzeit ist in meiner Deutschland geko mmen, weil ih r Mann
FrunstüCkspause um neun oder halb zehn. hier eine Arbeit gefunden hat. In Deutsch-
Da esse ich oft ein Brot mit Käse oder urst und land gefällt es ihr sehr gut. Nur essen möchte sie 10
trinke das erste Bier." Ge undes Essen ist nicht wich- nicht wie die Deutschen. "Bei uns isst man schon
t ig, findet er. Hauptsache, es schmeckt. "Mittags zum Frühstück etwas Warmes: Reis oder eine Suppe.
gehen d ie Ko llegen und ich zu einer lmbissbude. Ich Das mache ich hier in Deutschland auch. Brot, das
ho le mir fast immer e in Hähnchen mit Pommes. ist nich ts für mich. Auch mittags esse ich immer
to Das ist mein Liebling es en. Ganz selten kaufe ich Re is und Gemüse und auch beim Abendessen ist 25
mir auch e inen Sa lat dazu." Zum G lück kocht seine immer Reis dabei." Und was gefällt So Hyung an der
Frau am Abend fi.ir ihn. "Man muss auch etwas Ver- europäischen Küche? "Der Kuchen. In Korea gibt es
nünftiges essen", me int sie. "Also koche ich am nicht so vie le verschiedene Torten und Kuchen.
Abend fast immer Gemüse und Reis, Kartoffeln oder Eine deutsche Freundin hat mir gezeigt , wie man
15 N udeln. Fleisch gibt es abends nur selten." Kuchen backt. Herrlich !" 30

A3 Machen Sie für beide Personen eine Tabelle.

7
z -u n-1-:F=-r-üh.-Stück /
in der Frü hstückspause
l oft ---.,-
ahlzeitr
.
Wie oft? Was?

BYtJt mit ...


zum Frühstück
zwu Mittagessen
immer = 100 %
fast immer ""' 95- 99 %
zum M ittagessen zum Abendessen fas t nie"" 1-5 %
nie = 0%
zum Abendessen

;8 A4 Ihre Mahlzeiten: Fragen Sie Ihre Partnerin 1 Ihren Partner und machen Sie Notizen.
Was isst du z um Frühstück? '-b&ttr :
e Also, ich esse nichts. Aber ich trinke fast immer lhillstück: ißt nidtts.
zwei Tassen Kaffee und .. . fqst i""-ct'
2. Ti.\SI!rl ~

sechsu ndzwanzig 26 LEKTI ON 3


Aber hier: Ich habe noch welche bekommen. B

• tsla B1 Hören Sie und ergänzen Sie.


\\:,ckfle eine einen eins

Manchmal gibt es schon um Tut mir leid, Larissa. Ich Wir brauchen ein Vollkornbrot.
acht Uhr keine Nussschnecken habe keine Brezel bekommen. Bringst du bitte .... ...... ...... ........ .
mehr. Aber hier: Ich habe Ich bringe dir das nächste mit? Und ich hätte gern e inen
noch . ~.. bekommen. Mal ................... mit, okay? Schokol:tdenkuchen. Vielleicht
hat der Bäcker noch ........ ... ....... !

lch brauche einen Schokoladenkuchcn. Ich habe noch einen bekommen.


ein Vollkornbrot. eins
eine Brezel. eine
Nussschnecken . w e lche
auch so: keinen, keins, keine; A keine
Hören Sie und variieren Sie.

+ Ich brauche einen Löffel.


Bringst du mir bitte einen?
'Y Hier ist doch scho n einer. d er Löffel -. Hier ist einer.
das Messer -. eins .
die Gabel -. eine .
die Eier -. Hier sind welche .
aucl; so: keiner, keins, keine; A kein e

~ eP"' -~-,
( da~ ) Messer (die ) Gabel (die) Schüssel
~j)
(der) Teller Eier

;3 83 Spiel: Küchen-Quartett
a Machen Sie 16 Quartettkarren mit:
du lupl dt~o. ~ .. h.,~d- di~o. K.1nn~o. die: Pt'Jnnc
d.l, ,\lc~'>a - die Gahd - der 1:-.s'>löftd - der Tccloffcl
da Bicrkru~ - die Ta-.sc - das Glas - der lk..:ha
,f,.,. I lcrd - der Kuhl,..:hr.lnk -ehe \ p "i •nasdtinc - dtt· .\ likrm\ cllc

b Verteilen Sie die Karten und spielen Sie zu dritt.


Ich brauche einen Topf. Hast du einen?
e Ja, hier bitte. I Nein, tut mir leid , ich habe auch keinen.
Ich brauche eine Tasse. Hast du eine? ...
c Die Spielcrin I Der Spieler mit den meisten Quartetten hat gewon nen.

siebenundzwanzig 27 LEKTION 3
C Gespräche im Restaurant

1&!11 1718 c1 Hören Sie, lesen Sie und ordnen Sie die Bilder zu.

Kann ich bitte bestellen? • Hallo, zahlen bitte!


• Ja bitte? + Zusammen oder getrennt?
Einen Rinderbmten und eine Apfelschorlc, bitte. • Getrennt, bitte. lch zahle eine Portion
e Ja gern. Kommt sofort. Nusseis und ein Kännchen Kaffee.
_ • Verzeihen Sie, der alat ist nicht frisch. + Das macht 6,20 Euro, bitte.
Und außerdem ist zu viel Essig drin. T Und ich hatte einen Tee mit Zitrone.
e Oh, das tut mir leid. Ich bringe Jhnen + 1,90 Euro, bitte .
sofort einen neuen. T Hier bitte. timmt so.
• Danke. Sehr nett. e Enrschuldigung, i t der Platz noch frei?
+ Aber sicher. erzen ie sich doch.

-
C2 Was passt wo? Ordnen Sie.
Haben Sie schon lw srr.;llt? tkill, noch nicht. Z~e. Der Salat ist nicht mehr frisch. - Oh ,
das ntt mir leid. Ich bringe einen neuen. Die Rechnung, bitte. Die Karre, bitte.
fst hier noch frei? fch möchte besteUen, bitte. Die Suppe ist zu kalt. Ich möchte bitte bezahlen.
ein, tut mir leid. Der Platz ist besetzt. Ich nehme/möchte einen Schweinebraten.
Zusammen oder getrennt? Getrennt, bitte. Aber sicher. Nehmen Sie doch Platz.
Das macht 19,20 Euro. Zusammen. Hier bitte. timmt so. Eine Gemüsesuppe, bitte.
b estellen bezahlen reklamieren einen Sitzplatz suchen
HaiJ~sie- rduJ~t" butellt?- Z~, bitte-.
N~1 Mclt" l1.i,cl"t,

;E C3 Rollenspiel: Wählen Sie eine Situation und spielen Sie im Kurs.


bestellen - Gast best ellen - Kellner
Sie möchten eine: Gc:mliscsuppe. Gcmli~esuppe gibt es nicht mehr.
Es gibt noch ~udelsuppc.

he7..ahleo - Gast bezahlen - Kellner


Sje haben ... gegessen.
Geben Sie Trinkgeld. _______ _,
Das Gericht kostet ...
'
reklamieren - G ast reklamieren - Kellner
Sie haben ... bestellt, Es tut Ihnen leid.
aber ... bekommen. Sie bringen sofort ...

einen Sitzplatz su chen - G ast l einen Sitzplatz su ch en - Gast 2


Das Restaurant ist sehr \'Oll. Sie können leider keinen Sitzplatz
Es gibt keine freicn Tische. anbieten .... kommen noch.
Fragen Sie einen G.tst nach einem Platz.

achtundzwanzig 28 LEKTION 3
Imbiss D

1sla 01 Hören Sie einen Ausschnitt aus einem Lied von Herbert Grönemeyer.
2_ Was meinen Sie: Wie heißt das Lied? k Haben Sie schon einmal eine
Currywurst Currywurst gegessen? Ja? Wo?
Hunger Wie hat sie Ihnen geschmeckt?

02 lesen Sie den Text. Beantworten Sie die Fragen.


2_ Lesen Sie die Zeilen 1- 21. Was ist ein typisch deutscher Imbiss? Kreuzen ie an.
_ Ein Käse- oder Schinkcnbrötchen. _ Ein Hamburger. _ Eine Wurst.
b Lesen Sie dann die Zeilen 22-36. Notieren ic.
Wie karu1 n1an Wurst essen? ..jekaclti:,..........................................................................................................................................
Was für ein Gericht ist Curry,vurst? ..EÜLet..Br.~s.tJMi.t. .................................................................................................
c Lesen Sie den Text bis zum .Ende und kreuzen Sie an . Was ist richtig?
• Der Bundeskanzler ist der Regierungschcf. hat eine lmbissbude.
• "Konnopke" ist eine berühmte Imbissbude ist ein Restau rant
in Berlin. ftir Regierungschefs.

Kanzlers C
Sollen wir es .. FastFood" nennen? Currywurst? Eine weiße oder rote
Natürlich nicht! Wir haben doch Bratwurst, in Stücke geschnitten,
ein wunderbares eigenes Wort für 35 darüber kommt Ketchup und Curry-

die schnelle Mahlzeit. ln Deutsch- pulver.


s land sagen wir .. Imbiss" dazu. Kein besonders raffiniertes Gericht,
Einen Imbiss holt man beim Metz- finden Sie? Das kann sein, aber un-
ger (Fleischer), beim Bäcker, an der ser Ex-Bundeskanzler Gerhard
Imbissbude oder am Kiosk. Dort be- •. Sehröder isst nichts anderes so
kommt man zum Beispiel Käse-, gerne. Er meint, die beste Curry·
10 Salami- oder Schinkenbrötchen. wurst gibt es bei .. Konnopke". So
Typisch deutsch ist das nicht Die meisten Deutschen lieben Wurst. heißt eine traditionelle Imbissbude
Sandwiches gibt es schließlich in Sie essen sie gekocht oder gebra- im Osten Berlins. Konnopkes Soße
vielen Ländern, genau wie Hambur- ten, mit Ketchup oder scharfem •s wird seit Jahrzehnten nach einem
ger oder Cheeseburger. Wurst da- 25 Senf. Dazu gibt es ein Brötchen, geheimen Rezept hergestellt und
15 gegen - ja, das ist wirklich deutsch! Sauerkraut, Kartoffelsalat oder schmeckt einfach himmlisch. Wenn
Nirgendwo auf der Weit gibt es so Pommes Frites. Sie mal nach Berlin kommen, fah-
viele unterschiedliche Wurstarten Auch unsere Musik beschäftigt sich ren S1e in die Schönhauser Allee zu
wie bei uns: Frankfurter, Pfälzer, immer wieder mit der deutschen ~ ,.Konnopke" und probieren Sie es
Weißwurst, Fränkische, Bockwurst, 30 Lieblingsspeise. Der Popsänger Her- selbst. Wer weiß. vielleicht treffen
20 Regensburger und tausend andere bert Grönemeyer liebt Currywurst Sie dabei ja unseren ehemaligen
Sorten. und widmet ihr einen ganzen Song. Regierungschef?

~ 03 Essen Sie gern Fast Food? Was essen Sie? Erzählen Sie.
,.-Wir haben auch FastFood, zum Beispiel ...
Ich esse gern scharf, zum Beispiel Chili con carne. Das ist ein
Bohnengericht aus Lateinamerika.
Wurst mag ich nicht. Die ist mir zu fett. Aber manchmal esse ich ... ...111111

süß scharf salzig fett sa uer

neunundzwanzig 29 LEKTION 3
E Kaffee und Kuchen

li!JI 19l B
-
E1 Hören Sie den Anfang eines Gesprächs. Was machen Miguel und Katrin heute?
Kreuzen Sie an.
=:._1 Sie besuchen am r achmittageine Freundin . :__. Sie gehen essen.

li!li 20IB E2 Hören Sie und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
Kattin sagt: richtig falsch
a Die Einladung ist für drei Uhr, also kommt man um vier oder fünf Uhr. ::..1 ,::_J
b Als Geschenk bringt man eine Kleinigkeit mit, z.B. Blumen oder Pralinen.
c Man darf seine Freunde zu einer K'lffeeeinladung mitbringen.
d Eine Einladung zu Kaffee und Kuchen ist auch eine Einladung zum Abendessen.
e Am Nachmittag gibt es Kaffee oder Tee und Kuchen.

E3 Gibt es in Ihrer Heimat auch Einladungen zu Kaffee und Kuchen? Erzählen Sie.
• Gibt es bei Ihnen auch Einladungen am Nachmittag?
• Was gibt es zu essen und zu trinken?
• Wie lange bleiben die Gäste ungefuhr?
• Was bringt man mit?
• Die Gäste sind um 15.00 Uhr eingeladen . Sie kommen aber um 15.30 Uhr. Wie finden Sie das?
,.Bei uns kommen die Frauen auch am Nachmittag zusammen, aber ohne Einladung.
Bei uns gibt es das nicht. Ich kenne nur Einladungen zum Abendessen. Da ...
Man muss pünktlich kommen. Sonst ist das unhöflich.
Man kann doch ruhig ein bisschen später kommen. ... - .o11111111

E4 Sehen Sie die Bilder an. Was passt? Ordnen Sie zu.

-~
A B c

Setzt euch doch. Was möchtet ihr trinken? e Der Kuchen ist wirklich lecker.
Kaffee oder Tee? Möchtest du noch ein Stück?
e Für mich Kaffee, bitte. e Ja, gern. Kannst du mir auch das Rezept
• Für mich auch. geben?
Na klar.
_ • So, jetzt müssen wir aber gehen.
Ach, schon? Bleibt doch noch ein bisschen. Ä Hallo , da seid ihr ja. Kommt doch rein .
• Tut mir leid , Annette, aber wir müssen • Danke. Hier: für dich!
nach Hause. Oh , Blumen, die sind aber schön!
Na schön. Kommt gut nach Hause, ihr zwei. Das wäre doch nkht nötig gewesen!

!;3 E5 Rollenspiel : Wählen Sie eine Situation und spielen Sie.


Ihre Freunde besuchen Sie. Bitten Sie sie herein.
Bieten Sie etwas zu essen und zu trinken an.

Sie waren bei Ihrer Freundin / Ihrem Freund zum Kaffeetrinken.


Sie müssen aber noch einkaufen. Verabschieden Sie sich.

dreißig 30 LEKTION 3
Grammatik

Indefinitprono men: Nominativ


maskulin der Löffel Hier ist einer.
neutral das Messer Hier ist eins.
feminin die Gabel Hier ist eine.
Plural die Eier Hier sind welche.
auch so: keiner, keins, keine; A keine

2 Indefinitpron om en: Akkusativ


maskulin den Schokoladenkuchen Ich habe noch einen bekommen.
neutral das Vollkornbrot eins
feminin die Brezel eine
Plural die Nussschnecken welche
auch so: keinen, keins, keine; A keine

Wichtige Wörter und Wendungen

Zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen: die Brezel, ...


die Bohne, -n • der (Rinder-/Schweioe)Braten, - • die Brezel, -n • das Eis • der Essig •
das Hähnchen, - • die Nudel, -n • die Nuss, ::e • die Pommes (frites) (PI. ) • das Sandwich, -(e)s •
die Suppe, -n • die Torte, - n • die (Brat-/Curry- )Wu rst, :·e • die Zitrone, -n

private Einladung: Kaffee und Kuchen


Komm doch rein. • Setz dich doch. • Was möchtest du
''Mi·""
immer • fast immer • meistens •
trinken? • Kaffee oder Tee? • Möchtest du noch ein Stück? • oft • manchmal • selten •
Bleib doch noch ein bisschen. • Komm gut nach H ause. • fast nie • nie
Der Kuchen ist sehr lecker. • Kannst du mir das Rezept
geben? • Ich muss jetzt leider gehen~./ Ich muss nach Hause.

Im Restaurant: bestellen Wie ist das Essen? - Scharf.


Haben Sie schon bestellt? fett • salzig • sauer •
Nein, noch nicht. scharf• süß
Die Karte, bitte. Hier, bitte.
Ich möchte bestellen, bitte. Bitte schön?
Ich nehme ... Ja, sofort.
Geschirr: der Becher, ...
Im Restaurant: bezahlen der Becher, - • der Bierkrug, ·:e •
Zahlen, bitte. die Gabel, -n • das Glas, ::er•
Die Rechnung, bitte. die Kanne, -n • der Löffel, - •
Ich möchte bezahlen, bitte. Zusammen oder getn:nnt? das Messer, - • die Pfanne, -n •
Zusammen. / Getrennt. Das macht ... die Schüssel, -n • die Tasse, -n •
Hier bitte. Stimmt so. der TeUer, - • der Topf, ::e

Im Restaurant: einen Platz suchen


Ist hier noch frei? Aber sicher. Nehmen Sie (doch) Platz.
Ist der Platz noch frei? Nein, tut mir leid. Der Platz ist besetzt.

Im Restaurant: reklamieren
... ist nicht frisch/ ist (zu) kalt. Oh, das tut mir leid. Ich ...

einunddreißig 31 LEKTION 3
4 Arbeitswelt

• Li)
I
'.J ' '

1 Lohn und Steuern: Ordnen Sie zu.


- ~~~..:--
Lohnsteuerkarte
,- .
~ ::s-=-- ==.:;. ::;;~
~~~!llaf'-I'*S ----=·"·601!»
Susanne Wemger

1 Der Srcucrbcratcr: Er hilft bei der SrcucrerkJ:irung. Dafür br.lUcht er dtc Lohnsteuerkarte.
2 Der Lohn: ;\lan arbeitet. Für die Arbeit bekommt m.ln Geld . Das ist der Lohn.
3 D.1s Fin.mzamt: An diese Behörde schickt man die \reucrcrktirung und zahlt Steuern.
4 Die Lohnsteuerkarte: Hier trägt der Arbeitgeber den Lohn und die Steuern fiir ein Jahr ein.
5 Die Stcucn:rkl:irung: Hier stehen alle [nformationen für das Fin.mamt.

2 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

zweiunddreißig 32 LEKTION 4
3 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
-
a \\'a\ \liCht $u~.mnc? Die Lohnsteuerkarte. ,.. Die Steuererklärung.
b Und ''arum? - Sie muss sie dringend .m \\'eil sie s1e beim Steuerberater
ihren Arbeitgeber schicken. abgeben muss.
-
c Warum ruft '>k Er bar ,·ersprochcn: .,Ic.:h r.r -.oll nach Hause kommen.
Kurt an? suche die Lohnsteucrk.trtc."
d Warum ruft sie in Sie kann erst später zur Sie kann nicht zur Arbeit
der Apotheke an? Arbeit kommen. kommen. Sie ist krank.
e Warum ruft ~ie - \Veil sie einen Steuerberater Weil sie die Frist für die Steuer-
im Finant.amr an? braucht. crkJärung \'crlängern möchte.
f Was möchte Maria Die Lohnsteuerkarte i~t Der Steuerberater braucht
Sus,mne sagen? schon beim Steuerber,ucr. dringend die Lohnsteuerkarte.

dreiunddreißig 33 LEKTION 4
Wenn ich nachts Taxi fahren muss,
A dann bin ich tagsüber eben müde.

Em 22la
-
A1
a
b
Ordnen Sie zu . Hören Sie dann noch einmal und vergleichen Sie.
Wenn ich nachts Taxi fahren muss, --.........._
Wenn man envas verspricht, ~
dann gibt es Ärger mit dem Finanzamt.
dann bin ich tagsüber eben müde.
J:_ Wenn ich die Lohnsteuerkarte nicht fmde, dann muss man es auch halten!
d Wenn Herr Obermeier die Lohnsteuerkarte nicht hat, kam1 er ctie Steuererklärung nicht machen.

Wenn icb nachts Taxi fahren muss, (dann) bin ich tagsüber eben müde.

Hören Sie. Kreuzen Sie an: richtig oder falsch? richtig falsch
ao:D~ .! Kurt ist Taxifahrer. Er arbeitet manchmal tagsüber und manchmal nachts.
E_ Er ist nachmittags nicht zu Hause, wenn Susanne arbeitet .
.5:_ Wenn er interessante Fahrgäste hat, macht ihm das Taxifahren Spaß.
~ Es stört ihn nicht, wenn ein Kunde betrunken ist.
~ Susanne arbeitet Tei lzeit in einer Apotheke .
.!.. Wenn das Baby da ist, will sie für drei Monate nur stundenweise arbeiten.
g Wenn sie in der Apotheke Kunden Tipps geben kann, macht ihr die
- Arbeit besonders Spaß .
.!:!. Sie ist nicht müde, wenn sie nach Hause kommt.
Wenn das Baby da ist, will sie nur stundenweise arbeiten.
Sie will nur stundenweise arbeiten, wenn das Baby da ist.
A3 Der erste Arbeitstag. Sprechen Sie.
Bitte stempeln Sie Ja. in Wenn Sie abends Ja, klar.
immer, wenn Sie Ordnung. nach Hause gehen,
morgens kommen. dann schalten Sie
bitte die Geräte aus.

Wenn ... , (dann) .••


morgens kommen bi~ln
abends nach Hause geben bi ~schalten
bitte die Tür abschließen
bitte die Fenster schließen
Tee trinken bitte Ilu·e Tasse selbst spülen
zum Arzt gehen müssen das bitte außerhalb der Arbeitszeit machen
krank sein bitte im Personalbüro anrufen
zu viele Überstu nden haben bitte Ihren Chef informieren
Probleme haben immer zu mir kommen können

-
A4
~
Spiel: Probleme und Lösungen


Schreiben Sie Kärtchen. Jede/r sch reibt eine rote " Problemkarte" Ltnd eine blaue "Lösungskarte" .

E.
c Fragen Sie. Wer die passende Karte hat, antwortet.
Was machen Sie, wenn Sie einen Job suchen?

Mischen Sie die Kärtchen . Jede/r zieht eine rote und eine blaue Karte.

e Dann gehe ich zum Arbeitsamt.

vierunddreißig 34 LEKTION 4
Du solltest ni cht immer gleich so ein Theater machen . B

B1 Mit wem spricht Kurt? Ordnen Sie die Bilder zu.

Du solltest nicht immer gleich so ein Theater machen.


Ihr solltet nicht so viel streiten! du solltest
Sie sollten unbedingt das D eutsche Museum ansehen. ihr solltet das Museum ansehen
Du solltest lieber die Hausaufgaben machen. Sie so llten

82 Ihre Partnerin 1 Ihr Partner sucht einen Job. Geben Sie Tipps.
Checkliste für Jobsucher
• Lesen Sie jede Woche den Stellenmarkt m der Zeitung.
• Achten Sie auf Zettel und Anzeigen m Kaufhäusern und Supermärkten.
• Geben Sie Acht auf Anzeigen in Bussen und in der U-Bahn.
• Fragen Sie Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn.
• Schauen Ste regelmäßtg ins Internet (www.jobs.de I www.arbeitsagentur.de I ... ).
• Gehen Sie ins BIZ (Berufsinformationszentrum) im Arbeitsamt. ~
• Gehen Sie zum Berufsberater. 'e '
• Gehen Sie zu Zeitarbeitsfirmen.

Wenn d u eine Arbeit suchst, Du solltest


(dann) solltest du jede Woche ... auf Zettel ...

24IB
-83 Hören Sie und variieren Sie.

4 Klaus, entschuldige, ich habe kein H andy.


Ka nn ich deins kurz haben?
Kann ich haben?
• Ja, kJar, aber vielleicht solltest
du dir selbst mal eins kaufen. den einen ~deinen
das eins ~ deins
die eine ~deine
Va1'ianten: die welche ~deine
(das) Feuerzeug (der) Kugelschreiber (die) Tasse (die) Stifte attch so: mein· , sein-, ihr-,
unser- , euer- , ihr-, I hr-
;g 84 Ratschläge
Arbeiten Sie in kJeinen Gruppen. Geben Sie den beiden Herren gute Ratsch läge .
Gewinner: Wer in fünf M inuten die meisten Ratschläge gefunden hat.

Sie sollten .. .

Du solltest .. .

fünfunddreißig 35 LEKTION 4
C Ist der Chef schon im Haus? - Nein, der ist noch nicht da.

Eiii25IB C1 Ordnen Sie das Gespräch. Hören Sie dann noch einmal und vergleichen Sie.
Ich kann heute nämlich erst später zur Arbeit kommen, weil ...
1 Ist der Chef schon im Haus?
Nein , der ist noch nicht da. Soll er Sie wrückrufen, wenn er kommt?
Natürlich, gern, Frau Weniger.
Äh, nein. Aber vielleicht können Sie ihm etwas ausrichten?
......
schon
noch nicht
C2 Schreiben Sie ein Telefongespräch.
• Hallo. Hier ... Ist der Chef /dk Chefto ...
Nein, dei/die ist ... Soll er/sie ... ? etwas ausrichten
e Nein, aber können Sie ihm/ihr .. . noch nicht da
Ja ... schon im Haus
e Ich kann heute nicht zur Arbei.t kommen, weil ... zurückrufen

llmii 26IB C3 Hören Sie die Telefongespräche und ergänzen Sie.


Durchwahl ausrichten sprechen später noch einmal auf Wiederhö ren
verbinden noch nicht außer Haus

e Firma Kletz, Meier, guten Tag.


Guten Tag, hier ist Schmidt.
Könnten Sie mich bitte mit Herrn Kraus ........................................ ?
• Tut rnir leid, der ist gerade nicht am Platz. Kann ich ihm envas .................................. ...... ?
Nein danke. Ich versuche es später noch einmaL
e Gut, dann auf Wiederhören.
2 • Grüß Gott. Fehr hier. Kann ich bitte Herrn Burli aus der Exportabteilung ............. _........................ .?
T Tut mir leid, der ist leider gerade ........................................ .
• Ist denn sonst jemand aus der Abteilung da?
T Nein, da ist im Moment niemand da. Es ist gerade Mittagspause.
Können Sie vielleicht ........................................ anrufen? So gegen 14 Uhr?
• Ja gut, ...
......
jemand
niemand

3 + Guten Tag, hier ist Müller. Können Sie mich bitte mit Frau Huber verbinden?
• Die ist leider ........................................ da. Kann ich etwas ausrichten?
+ Nein danke, nichts. Aber geben Sie mir doch bitte ihre ................................ ........
etwas
• Ja gern, das ist die 274. ~
+ Vielen Dank. Also dann, ........................................ . nichts

;B C4 Rollenspiel: Spielen Sie Telefongespräche.


Anrufer/in Firma
Sie wollen Frau ... sprechen. Frau ... nicht da.
Sie rufen später noch einmal an. . .. etwas ausrichten?

H errn ... aus der Export-Importabteilung H err ... nicht d a


oder sonst jemanden aus der Abteilung niemand sonst da - bitte später anrufen

bitte mit Frau ... verbinden - Frau ... außer H aus -


Durchwahl geben Durchwabl: 253

sechsunddreißig 36 LEKTION 4
Mitteilungen am Arbeitsplatz D

-
D1 Überfliegen Sie die Texte. Wer sollte sie lesen ?

,
Alle Mitarbeite r eiJ1er Firma. Die Bewohner eines Mietshauses. Alle ausländischen Mitarbeiter.
A B

Liebe Mita:rbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, Notiz 10. 01.


zu unserer diesjäh1igen Weihnachtsfeier am von: Personalbüro
Donnerstag, 11 Dezember ab 17.00 Uhr an: alle Angestellten der Firma
im Gasthaus zur Post, Ebersdmf, Poststr. 7 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
lade ich Sie alle herzlich ein.
von einigen Mitarbeitern fehlen noch die
Wenn Sie nicht kommen können, sagen Sie lohnsteue Kart ·n. Bitte geben Sie sie bis 15.02.
so sch'nell wie möglich Frau Barns Bescheid bei mir ab.
(Tel.: -256).
Über eine zahlreiche Teilnahme würde ich M it freundlichen Grüßen
mich freuen. Anke Neufeld

Volke~· Wagenknecht

c
0

-
Stellenausschreibung ,
Liebe Kolleginnen und Kollegen, W ir si nd ein führendes Unternehmen der
Papierindustrie.
nun arbeite ich schon über 40 Jahre in unserer Firma. Zum 1. März suchen wir für das Lager
Aber jetzt bin ich 65 und gehe in Rente. Aus diesem unserer Fabrik in Fulda
Anlass möchte ich gerne am 24.06. ab 16 Uhr in der
Kan tine mit Ihnen I mit euch meinen Abschied feiern und
einen Mitarbeiter in Vollzeit
au f mein neues Leben als Rentner anstoßen. Ich freue Voraussetzungen: Staplerführerschein und
mich auf Ihr/euer Kommen! Bereitschaft zum Schichtdienst
(Wir arbeiten in zwei Schichten!)
Waller Sauter
sowie für die Kantine eine Aushilfe
E fiir 5 Stunden die Woche
Bewerbungen bitte an Michael Schuster
Betriebsrat informiert - Der Berriebsra· tnformiert - Der Bet
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ste haben gestern einen neuen Betnebsrat gewahlt
F
,
Werden Sie Mitglied in der Gewerkschaft! _
Dte neuen Mitglieder hetßen Jens Domes, Hetke Wagner
MitgUed - das bedeutet Sicherheit und Schutz.
und Andreas Orth.
Wenn Ste Probleme haben, dann wenden Ste SICh an uns! Wir helfen Ihnen
Der Betnebsrat steht Ihnen als Ansprechpartner Jederzelt
zur Verfügung. • bei allen Fragen zum Tarifrecht.
• bei Kündigungen und Entlassungen.
Herzliche Grüße
Ihr Betriebsrat

-
02 l esen Sie die Texte aus D 1 noch einmal und kreuzen Sie an: richtig oder fal sch?
Text
A We r zu.r WeiJ1nachrsfeie r ko mmt, soll sic h bei Frau Barns melde n.
richtig falsch

B D ie Mitarbeite r müssen ilu·c Lohnsteuerka rten im Personalbüro a bgebe n .


c H err Sau ter feiert seinen Gebmtstag und Hidt alle Kollegen ein .
o Die Firma suc ht einen Teilzeit-Mitarbe ite r für das Lager.
E \.Veon LÜe Mitarbe ite r Pro bleme habe n, kö nnen sie z um Betriebsrat gehen .
F Die Gewerkschaft entlässt d ie Mjrarbeiter.

sie benundd reißig 37 LEKTION 4


E Arbeit und Freizeit

-
E1
a
Im Kurs: Sprechen Sie.
Wie viele Urlaubstage haben deutsche Arbeitnehmer im Durchschnitt?
14 Tage 28 Tage 35 Tage
b Wie viele Feiertage gibt es durchschnittlich in Deutschland?
5- 7 Tage 11- 13 Tage 16- 18 Tage

~ Welche Feiertage kennen Sie?


Da gibt es doch zum Beispiel den Feiertage in Deutschland -
..Tag der Deutschen Einheit". keine Ahnung!
Ich glaube, der ist im Oktober. J
~

E2 Lesen Sie und vergleichen Sie mit E1.

Studie
Deutsche sind Freizeitweltmeister
Köln - Deutsche Arbeitnehmer Hinter Deutschland folgen Lu-
sind international Spitze - zu- xemburg mit insgesamt 38 frei-
mindest, was die Zahl freier en Tagen, vor Österreich und
Tage betrifft. Nach lnfonnatio- Spanien mit 37 Tagen. Am unte-
s nen des Instituts der Deutschen ren Ende liegt Japan, vor Irland ts
Wutschaft in Köln vom Mittwoch hatten und den USA. In Japan hatte n die
Arbeitnehmer im letzten Jahr ca. 28 bis Arbeitnehmer 3 1 fre ie Tage, in Irland 29
30 Tage Urlaub und 11 bis 13 bezahlte und in den USA nur 12 Urlaubstage und
Feiertage. Insgesamt macht das rund 40 11 Feiertage.
10 freie Tage, also fast acht Wochen.

E3 Lesen Sie noch ei nmal und ergänzen Sie.


Urlaubs - und Feiertage
ca. 23 29 31 37 38 40

........................ ; ........................

Erzählen Sie.
a Wie viele Tage Urlaub hat man in Ihrem Land ?
.R Gibt es in Ihrem Land viele Feiertage?
Bei uns hat man 25 Tage In der Türkei gibt es mehr Ein Lehrer hat be i uns viel Urlaub.
Urlaub. glaube ich. Feiertage, so ungefähr 15. Ein Arbeiter hat nicht so viel Urlaub.
Ich glaube, nur 18 Tage im Jahr.

achtunddreißig 38 LEKTION 4
Gramm ati k

Konju nktio n : wenn


a Hauptsatz vor d em N ebensatz
Konjunktion Ende
Bitte rufen Sie an, wenn Sie später zur Arbeit kommen.
Ich bin tagsüber eben müde, wenn ich nachts Taxi fahren muss.

b N eb ensatz vor d em H auptsatz


Konjunktion Ende ~
Wenn Sie später zur Arbeit kommen, (dann ) rufen Sie bitte an.
Wenn ich nachts Taxi fahren muss, (dann) bin ich ragsüber eben müde.

2 Ratschlag: sollm im Ko njunktiv II


ich sollte w1r sollten Sie Isollten I zur Berufsberatung IgehenJ!
du solltest ih r solltet
er/sie sollte sie/Sie sollten

3 Po ssessivp ronom en
Nominativ Akkusativ
maskulin der Stift Meiner ist kaputt. Kann ich deinen haben?
neutral das H andy Meins deins
fem inin die Tasse Meine deine
Plural d ie Stifte Meine sind kaputt. deine
attch so: sein-, ihr-, unser-, euer-, ihr-, Ihr-

Wichtige Wörter und We ndungen

Steuern und Finanzen: das Finanzamt, ... Arbeitssuche: die Bewerbung, ...
die Behörde, -n • das Finanzamt, ::er • das Arbeitsamt, ::er • der Berufsberater, - •
die Lohnsreuer{karre, -n ) • die Bewerbung, -en • der Stellenmarkt, ::e • die Zeit-
die Steuer, -n • der Steuerberater, -• arbeitsfuma, -firmen • eine Arbeit/ einen Job suchen
die Steuererklärung, -en •
die Frist verlängern Betrieb/Firma: die Abteilung, ...
die Abteilung, -en • der/ die Angestellte, -o •
der Arbeitgeber, - • der Arbeitnehmer, - • die Aushilfe, -n •
Arbeitszeiten und Urlaub: Vollzeit, ... der Betriebsrat, ::e • der Chef, -s • die Entlassung, -en •
der Feiertag, -e • die Schicht, -en • der Export • die Firma, Firmen • die Gewerkschaft, -en •
die Teilzeit • die Vollzeit • der Import • die Kantine, -n • der Kollege, -o •
die Überstunde, -n • Teilzcit/Vollzeit/ die Kündigung, -en • das Lager, - • der Lohn, :·e • der
stundenweise arbeiten • Urlaub nehmen/ Mitarbeiter, - • das PersooaJbüro, -s • d ie Rente, -n •
machen • Überstunden haben/machen der Rentner, - • stempeln • der Tari t~ -e •
das Unt erneh men, - • die W irtschaft
Am Telefon: Können Sie mich mit ... verbinden?
Ist der Chef/ die Chefin schon im Haus? Nein, der/die ist noch nicht da.
Soll er/sie zurückrufen?
Kann ich etwas ausrich ten?
Ich versuche es später noch einmal.
Können Sie ihm/ihr bitte etwas ausrichten? Ja, gern.
Können Sie mich bitte mit ... verbinden? Tut mir leid, ... ist außer Haus .
. . . ist noch nicht da.
Ist sonst jemand aus der Abteilung da? Nein, da ist niemand da.
Geben Sie mir doch bitte die Durchwahl von ... Ja gern, das ist die 343.

neununddreißig 39 LEKTION 4
5 Sport und Fitness

--

1 Hören Sie und erzählen Sie.


a \\'or.111 denkl·n \1e? b Gefällt Ihnen du: ~lm.1k: c \\.um h<irl'll S1c ~l m1k?

2 Sehen Sie die Fotos an .


a hnm l 3 \\'er i'>l d.1-.: Krcu/en Sie an.
~1e nudn G) mnamk. mn ~lusik.
~ie mm~ -.idl k.01ventncn:n, weil stc ihre Hau ...wtgaben lllJ.l.hcn mm ...
Sie mm'> bügeln.
b hno 7: \\'1c lindl·n Sie Kurt? Sprechen Sie
lch finde, er Nein. er ist
ist etwas dick. doch nicht dick. dick dünn grof\ klcm '>porrlich unsportlich

Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

vierzig 40 LE KTION 5
4 Wer sagt das zu wem? Schreiben Sie.
a .MMt.a. zu...LtuustL .... .. : Komm, mach mit! Ich Lt:tge dir, wtc.: c.:-. geht. Alathc kannst du auch
n3chhcr machen.
b : Ach was, bügeln kannst du l>pätcr, .\ l.tma! Komm - Gymna!.tik macht Sp.tl\!
c _ Aber du bist sch'' ;mger. Denk .1n da-. B.tlw! Denk an deinen Bauch!
d : Du is.. r zu ,·iel und bcwcg~t dich /u "cntg. Guck doch mal in den Spiegel.
Du solltest ruhig auch mal Gymna'>tik m.u:hcn .
e : .\l cin Bauch ist \'öllig in Ordnung.
f ........................................... : In der !erzten Zeit bist du eben ein bis.,chcn dick geworden .

5 Machen Sie auch Sport? Ich jogge zweimal Ich schwimme sehr gern. Im Winter
Welche Sportart und wie oft? die Woche. gehe ich regelmäßig ins Hallenbad,
im Sommer ins Freibad.

einundvierzig 41 LEKTION 5
A Du isst zu viel und du bewegst dich zu wenig.

o41 a A1 Hören Sie noch einmal und ergänzen Sie. ~


ich bewege mich
a Wie soll man .......................... bei dem Lärm konzentrieren? du bewegst dich
e1-jesjsie bewegt sich
b Ich möchte .......................... lieber in die Badewanne legen.
w1r bewegen uns
c Du isst zu viel und du bewegst .......................... zu wenig. ihr bewegt e uch
d Wir Männer interessieren .......................... nicht nir Gymnastik. sie/Sie bewegen sich
auch so: sich legen, sich konzentrieren ,
sich interessieren, ...
A2 lesen Sie und ordnen Sie zu .

1 Sie können sich nicht konzentrieren? 3 Sie fühlen sich oft müde?
Setzen Sie sich auf einen Stuhl und schließen Sie Sie müssen sich gesund ernähren, d.h. viel Obst und
die Augen. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Gemüse essen. Und - ärgern Sie sich nicht so viel!
Orange auf Ihrem Kopf. Sie darf nicht runterfallen. Das ist nicht gut für Ihr Herz.

WSie fühlen sich schwach? 4 J Sie sind oft erkältet?


Sie müssen sich mehr beweg en. Gehen Sie jeden Stärken Sie Ihr Immunsystem. Duschen Sie sich
Tag eine halbe Stunde spazie ren. Ruh en Sie sich jeden Tag warm und ka lt. Ziehen Sie sich nic ht zu
danach fünf Minuten aus. warm an.

Sie müssen sich gesund ernähren.


Ruhen ie sich aus!

A3 lesen Sie noch einmal den Text aus A2 und notieren Sie die Gesundheitstipps.
Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin I 'ßo~(.. 11~
Ihrem Partner. &ich •icl\t lctft2m1rieret /(~ .sidi4Vf 1\i~~e~~ !lrJitl sm.o, (Jt"'d ...
• Ich kann mich nicht konzentrieren. &id! IMC.ide.~Jen .siclt~.5UIIc:f etn4~ .
Wenn du dich nicht konzentrieren kannst, dann setz dich auf einen tuhl und ...
• Ich fühle mich oft müde.
• Wenn du dich oft müde fühlst, musst du dich gesund ernähren.

;8 A4 Im Kurs: Sammeln Sie weitere Tipps und machen Sie ein Gesundheitsplakat.
spazieren gehen Musik hören Schokolade essen ein Kreuzworträtsel lösen
sich in die Badewanne legen fernsehen einen Tee trinken eine Konzentrationsübung machen
Freunde treffen telefonieren einkaufen gehen die \Vohnung aufräumen

ric/t, lticJtt
iuJH/Uifi:Yi.Ut-lf, kii~

ffM'Uu~ !Jelt.m
e vVas macht ihr, wenn ihr euch nicht konzentrieren könnt?
Ich gehe dann spazieren.
• Ich ...

zweiundvierzig 42 LEKTION 5
Wir Männer interessieren uns ni cht für Gymnastik! B

81 Wir Männer interessieren Und Sie? Interessieren Sie sich für ... ?
uns nicht für Gymnastik! Fragen und antworten Sie.
Interessieren Sie sich für Gymnastik?
e Nein, eigentlich nicht.
Interessieren Sie sich fiir die Sportnachrichten?
die Sportnachrichten Modezeitschriften
die \IVettervorhersage den Garten
e Ja, sehr, besonders für die Fußballergebnisse.
Interessieren Sie sich flir ... ?
Computer das Theater
sich interessieren für den Garten
Interessieren Sie sich für ... ? das Theater
+ Ja, eigentlich schon. Nein, eigentlich nicht. die Wettervorhersage
++Ja, sehr. - - Nein, überhaupt nicht. dk Sportnachrichten

82 Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie.

Hallo Sabine,
ich denke oft an dich. Träumst du noch jede Nacht von deinen
Prüfungen? Bist du zufrieden mit dem Ergebnis oder ärgerst du warten auf den Mann
dich über schlechte Noten? Es gibt doch so viele schöne Dinge das Kind
im Leben! Hast du zum Beispiel nicht Lust auf etwas Bewegung? dich
Ich treffe mich am Samstag mit ein paar Leuten zum Laufen. fHtch so: sich ärgern über,
Die Leute sind total nett. denken an, sich freuen auf, ...
Übrigens: Gestern habe ich lange mit Kathrin gesprochen.
Ich habe mich mit ihr nach dem Laufen verabredet. Wir gehen
eine Kleinigkeit essen. Möchtest du mitkommen? Ich finde, du sprechen mit dem Mann
solltest dich wieder einmal etwas um deine Freundinnen kümmern! träumen von dem Kind
:-) Bitte! Ich warte auf deine Antwort und freue mich auf dich! dir
auch so: sich treffen mit,
Ay~e
sich verabreden mit, ...

a Ich denke oft .Mft. ... dich. g Ich habe ........... Kathein gesprochen.
b Träumst du noch ........... deinen Prüfungen? h Ich habe mich ........... ihr verabredet.
c Bist du zufrieden ........... dem Ergebnis? Du solltest ctich ........... deine Freundinnen kümmern.
d Ärgerst du dich ........... schlechte Noten? j Ich warte ........... deine Antwort.
e Hast du nicht Lust ........... etwas Bewegw1g? k Ich freue mich ........... dich.
f Ich treffe mich ........... ein paar Leuten.

;8 83 Fragen Sie Ihre Partnerin I Ihren Partner und sprechen Sie dann über sie/ ihn.
die Familie, -n der Freund, -e der Urlaub die Arbeit das Kind, -er

Trrionft du ... ? e Haitham, träumst du oft Haitham träumt oft


IiaS# du M ... ? von deinem Urlaub? von seinem Urlaub.
/rur.~ dll dicJw of1 .. . ? • Ja.
lJlrfes.t du ~ ... ? e Hast du Lust auf eine Reise?
ßist du Zbfr'r«kn ... ? •

dreiundvierzig 43 LEKTION 5
C Gymnastik! Darauf habe ich keine Lu st !

o5l 8 C1 Hören Sie und variieren Sie.


Gymnastik! Darauf habe ich keine Lust! Ich habe keine Lust auf Gymnastik.
e Worauf hast du dann Lust? Auf Schwimmen? Ich habe keine Lust darauf.
Schwimmen! Darauf habe ich auch keine Lust! Worauf hast du dann Lust?
Varianten:
Fußball - Tischtennis Laufen - Radfahren Turnen- Tanzen

o6l 8 C2 Hören Sie die Gespräche und ordnen Sie zu.

o6l 8 C3 Hören Sie noch einmal und ergänzen Sie.

e Das gibt's doch nicht. Jetzt haben die verloren.


• Interessierst du dich jetzt auch flir Frauenhandball? ................................... interessierst du dich
eigentlich nicht?
e Aber im Moment läuft doch die Weltmeisterschaft. ............................... interessiere ich mich schon.
2 Mo rgen beginnt die Eishockey-Saison . ................................... freue ich mich schon die ganze Woche.
e Na, ich weiß nicht, Eishockey finde ich ziemlich brutaJ.
3 'YOlympische Goldmedaille für Steffi Graf? ................................... kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
• Ich schon. Das war 1988.
4 e Ein Elfmeter! Das darf nicht wahr sein. Und das kurz vor Schluss!
• Ärgere dich doch nicht ................................... !
e AJso wenn ich mich ................................... nicht ärgern soll, ................................... darf ich mich dann überhaupt
noch ärgern? Jetzt haben sie doch verloren.
sich interessieren für ... dafür ... Wofür ... ?
sich freuen auf ... darauf ... Wo rauf ... ?
(sich) erinnern an .. . daran ... Woran ... ?
sich ärgern über .. . darüber . . . Wotiiber ... ?

;8 C4 Machen Sie ein Interview: Fragen Sie Ihre Partnerin I Ihren Partner
und notieren Sie die Antwort.
• ... interessierst du dich am meisten? Wofür interessierst
• ... denkst du am liebsten? du dich am meisten?
• ... erinnerst du dich gern?
• ... freust du dich am meisten?
• ... ärgerst du dich oft?

;s es Vertei len Sie die Zettel neu. Wer ist das? Stellen Sie eine Person vor.
Die anderen raten .
Diese Person interessiert
sich am meisten für Musik.
J
Sie denkt oft an Madonna. . . . Das ist Eva! Genau.

vierundvierzig 44 LEKTION 5
Anmeldung be im Sportverein D
01 Ordnen Sie zu .
Handball Fußball Tischtennis Tanzen Turnen/Gymnastik Radsport Tennis

· ~( 'i>
1 7

o7IEJ 02
~.
' -

Für welche Sportarten interessieren sich die Anrufer? Hören Sie und notieren Sie.
1 .F.I&{Jbi.tlk.................................................. 2 ............................................................ 3 ...............................................................

071 EI 03 Hören Sie noch einmal und machen Sie Notizen.


Was? Wann? Wie viel?
Fußhalt dieluta.qr wt.d freii:aqr jeden Mo ntag = montags
errte, St~ = korteHJ,or . . .
1
2 ..; I ..; auch so: dienstags , ...
3

;s 04 Rollenspiel: Spielen Sie Telefongespräche. Rufen Sie bei einem Sportverein an.

Sie möchten gern tanzen: Sie möchten gern Tennis


Standard und Rock'n Roll. spielen. Sie sind Anfänger.

Sportverein .. . , guten Tag!


............... Guten Tag! Mein Name ist ....
Ich interessiere mich flir ... / Bieten Sie auch .. . an?
Ich möchte mich / meinen Sohn gern
zur/zu/zum ... anmelden.
Ja. Wir bieten auch ... an .
Ja, dann kommen Sie einfach mal vorbei .
Ja, er soll einfach mal vorbeikommen. ............... Wann findet das statt?
Das ist immer montags von ... bis ... Uhr.
Es gibt verschiedene Gruppen.
Bitte rufen Sie Frau/Herrn .. . an.
Die Telefonnummer ist .. .
............... Und wie viel kostet das?
. . . Euro pro Halbjahr.

-
...............
Die erste Stunde ist kostenlos.
Vielen Dank fur die Information. Auf Wiederhören.
Auf Wiederhö ren.

M itg Iiedsbeitrag
Kinder/ Jugendliche 15 Euro pro Halbjahr Azubis/ Studenten 25 Euro pro Halbjahr
Erwachsene ab 18 Jahren 30 Euro pro Halbjahr
Abteilungen
Fußball je nach Gruppe Auskunft bei Herrn Zerner Tel.: 928465
Leichtathletik je nach Gruppe Auskunft bei Frau Weis Tel. : 573058
Tanzen Standard : Di 20 .00 - 21 .30, Rock'n Roll : Mi 20.00 - 20.30
Tennis Anfänger: Do 17.00 - 18.30,
Fortgeschrittene: Fr 16.00- 17.30 (+ zusätzliche Gebühr)
Turnen/ Kinder mit Eltern Mo 10.00 - 11 .00

fünfundvierzig 45 LEKTION 5
E Ernährung und Fitness

E1 Wa s meinen Sie? Was ist richtig? Kreuzen Sie an.


a Was bedeutet: "Die Kinder haben Übergewicht."? b Was sind P owerKids?
Die Kinder haben eine seltene Krankheit. D as ist ei n Sportverein flir junge Leute.
Die Kinder sind zu dick. Das ist eine Musikgruppe.
Die Kinder haben sehr viel Kraft. Das ist ein Programm Rir zu dicke Kinder.

E2 Lese n Sie den Artikel und vergleichen Sie m it Ihren Antworten aus E1.
Immer mehr Kinder haben ihnen ni cht. Andere Kinder
Übergewicht. Das ist das Ergeb- ärgern sie. Und: Übergewichtige
nis einer Studie zum Thema Kinder werden später oft la·ank.
"Ernährung und Kinder" . Ernährungswi ssenschaftler haben 2u

s Was ist der Grund? Die Experten nun ein Programm entwickelt:
sagen: zu viel Zucker unCI ett PowerKids. Es ist speziell für
und zu wenig Bewegung. Die übergewichtige Kinder zwischen
Kinder kaufen sich von ihrem 8 und 14 Jahren. In 12 Wochen
Taschengeld Süßigkeiten und erfahren die Kinder etwas über 2s
to sitzen zu viel und zu lange vor ihre Ess- und Trinkgewohnheiten.
dem Computer oder vor dem Sie lernen viel über Fett in der Er-
Fernseher. nährung und können so ihre Gewohnheiten
Was sind die Folgen? Übergewichtige Kinder ändern. D as Program m enthält auch viele
haben oft psychi ehe Krankheiten. Sie fühlen Tipps für mehr Bewegung. Möchten Sie mehr 30

t5 sich nicht wohl. Beim Sport können sie nicht über das Programm erfahren? Dann fragen Sie
mehr mitmachen. Schicke Kleider passen bei Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse nach.

E3 Lesen Sie noch einmal, markieren Sie und notieren Sie.


a Übergewicht bei Kindern: Was si nd die Gründe und Folgen?
Gründe Folgen
zu- vid zuci<u t.Utti ...
~-----~------~--

b PowerK.ids: Beschreiben Sie das Programm.


Wer macht mit? Wie lange? Was machen die Kinder?

K~ (9- ...__~~~~-~~---------~--~------~~------~--~----

E4 Ein kleines Fettquiz: Was meinen Sie? Was hat mehr Fett bzw. Kalorien? Markieren Sie.

Eruchtsaft Brötchen Schnitzel Pommes frites Kuchen Schokolade


oder oder oder oder oder oder
Früchtetee? Croissant? Braten? Nudeln? Eis? G u mmibärchen?

sechsundvierzig 46 LEKTION 5
Gramm atik

Reflexive Ver b en
ich
du
bewege
bewegst
mich
dich
------....
Du bewegst dich zu wenig.
er/es/sie bewegt sich
wir bewegen uns atuh so: sich anziehen, sich ärgern, sich ausruhen ,
ihr bewegt euch sich duschen, sich ernähren, sich fühlen,
sie/Sie bewegen sich sich interessieren, sich konzentrieren, sich legen, sich setzen, ...

2 Verben mit Präposition en


mit maskulin neutraJ auch so:
feminin PluraJ
Akkusativ warten auf den Marm das Kind denken an,
die Frau die Personen
sich interessieren für,
sich kümmern um, ...
Dativ sprechen mit dem Mann dem Kind der Frau den Personen träumen von,
sich treffen mit, ...
3 P räposition aladverbien
Verb mi t Präposition PräpositionaJadverb Fragewort A dajwo + ~· + Vokal
(sich ) erinnern an daran Wot-an ... ? daran / woran
Lust haben auf darauf Worauf ... ?
sich interessieren für dafür Wofür ... ?
zufrieden sein mit damit Womit ... ?
sich ärgern über datüber Worüber ... ?
sich kümmern um dantm Wotum ... ?
träumen von davon Wovon ... ?
Ich habe keine Lust auf Gymnastik. _. Ich habe keine Lust darauf. - Worauf hast du dann Lust?

Wichtige Wörter und We ndungen

Fitness und Gesundheit Sportarten : Fußball, ...


sich konzentrieren • sich müde / schwach / nicht wohl flihlen • Eishockey • Fußball • Gynu1astik •
sich gesund ernähren • sich ärgern • sich bewegen • sich ausruhen • Handball • joggen • lattfen •
erkältet sein • sich duschen • sich wann anziehen • Übergewicht Radfallren/Radsport • schwimmen •
haben • d ick/ d ünn sein • spo rtlich/unsportlich sein tanzen • Tennis • Tischtennis • turnen

jemanden nach seinen Interessen / Wünschen fragen


Interessieren Sie sich fü r ... ? Dafür interessiere ich mich sehr.
Haben Sie Lust auf ... ? Darauf habe ich keine Lust!
Wofür interessierst du dich am meisten? (Ich interessiere mich am meisten) Für ...
Worauf haben Sie Lust? (Ich habe Lust) Auf ...
Woran denkst du am liebsten? (Ich denke) An ...
Worauf freust du d ich am meisten? (Ich freue mich ) Auf ...

Antworten abstufen
Bist du zufrieden mit ... ?
Ja, sehr. • Ja, eigentlich schon. • Nein, eigentlich nicht. • Nein, überhaupt nkht.

sich anmelden j Informationen erfragen Ärger ausdrücken


Bieten Sie auch ... an? • Ich möchte mich / meinen Sohn gern Das gibt's doch nicht! •
anmelden . • Wann findet das statt? • Das ist immer montags/ Das darf nicht wahr sein!
dienstags ... • Wie viel kostet das? • Vielen Dank für die Information.

siebenundvierzig 47 LEKTION 5
6 Schule und Ausbildung

1 Schule, Studium und Ausbildung 1 Zwischenzeugnis


:- tt • r-.".. ..."..:-
Ordnen Sie zu . d.t~ Zeugni~ ~r h
5~ aravn
da~ fach 4
die gute ~otc \ta tllln~~a tilt. $ •~otli><h
o.....~ 3 5 Spon 2
die schlechte :-.:me Bloloj:lo 1 \I •Uk

b in der Schulc .,itzen bkibcn Die Ab<;chlus.,prlltimg .111 einem G)mru-.ium . D.tnach kann nun snrdicrcn .
d.ts Abitur einen Beruf lcrncn
eine Ambildung m.tchcn .\ lir zwei fünfcn oder einer 6 im Zeugni-. mu-.s m.tn eine Klasse \\icdcrholcn.
l>tudieren eine l' ni\ cr!.it:lr besuchen

2 Wie heißt das Gegenteil? Ergänzen Sie: dv..f1m faul arm blöd
a tlcil\ig - . ..... .. .. .... b intelligent - ......~...~....... c toll d rckh - ................... .

achtundvierzig 48 LEKTION 6
3

-- I

3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

4 Wer sagt was? Kreuzen Sie an.


a kh '' olhc: Abitur m.u:ht:n. Kh \\ olltc ~tudtc:n:n •.1hc:r ich du rite: nidn .
b Ich will ni..:ln '>tudic:rcn, aber h:h mus-; .liN~hl'incnd!

c :\.\ J.l, •• /\\Ci ri.infcn. d.l\ ist doch gar nicht<,() .,chlimm. Simon!
d .\l tt ~wc:i Fiinti:n bkibt: i..:h ~itzcn! D<lnn mus1o ich nod1 ein ).thr
t;m~cr .lllf dic:sl· blikk Sdlltlc.
e Jcut hin 1d1 ridnig froh, d.1ss ~bri.1 da i..t. ~1c hilft mir .1b hc:urc
bc:im M athdcrnc:n!

5 Wie finden Sie das Verhalten von Kurt? Ich finde. Kurt ist zu streng. Kurt hat Recht, weil ...

neunundvierzig 49 LEKTION 6
A Ich wollte studieren.

Hören Sie noch einmal und ergänzen Sie.


muss d urfte wollte musste wollte will
Ich ......................... Abitur machen, als ich so alt war wie du. Ich ......................... studieren ,
aber ich ......................... nicht. Ich ......................... raus und Geld verdienen ... und du?
• Bei mir ist es gcnau andersherum. Ich ......................... nicht studieren, aber ich ......................... anscheinend .

-
A2 Sprechen Sie.
wollen aber sollen müssen
wollte
ko nnte
Schneiderin werden auf dem Bäuerin ich sollte studieren
Bauernhof werden er/ sie durfte

'
helfen musste
Am1n Tt~wrt!J
~tb. I'J:JO)

wollen aber dürfen kö n n en


eine Lehre als die chulc in später eine eine Ausbildung I
Automcchanikerin der tadt Ausbildung als eine u hre machen
Mon~kn .\fsurs
machen nicht besuchen Sekretärin
(~tb. 1944} machen einen Beruf lernen

Anna Tenorth wollte Schneiderin werde n, a b er sie sollte . . . I


-
A3 Was konnte I wollte I musste I durfte Fried rich in seinem Leben alles (nicht)?
Schreiben Sie zu jedem Bild ein bis zwei Sätze.
A 8

~&,
;8 A4 Was wollten Sie früher werden? Als was arbeiten Sie heute?
Zeichnen Sie, raten Sie und sprechen Sie.

als Kind
mit ll
als Jugendliche/
Jugendlicher

". Du wolltest als Kind Tierarzt; ... werden, oder?


Was wolltest du als jugendlichej r werden? Pilot? ich wollte wu wollt en
• ja, mit 11 I als Kind I als jugendlichej r wollte ich ... werden. du wolltest ihr wollt et
Ich wollte ..., aber ich konntejdurfte nicht. Ich musstej sollte ... er/sie wollte sie/ Sie wollten
Später habe ich dann eine Ausbildung als ... gemacht. auch so: konnte, sollte,
jetzt bin ich Taxifahrer I ... von Ber uf I arbeite Ich als ... .. durfte, musste

fünfzig 50 LEKTION 6
Es ist aber wichtig, dass man
eine gute Ausbildung hat. B •
B1 Wer sagt was? Ordnen Sie zu.
a Ich bin richtig froh, ..:_ Papa meint, dass ich taul bin.
dass du bei uns bist.
d Es ist aber wichtig, dass man
- eine gute Ausbildung hat.
b Es tut mir leid, dass du
Stress mit der Schule hast. e Ich finde es nicht so schlimm,
dass du zwei Fünfen hast.

Es ist wichtig, ~ ma11 eine gute Ausbildung ~


auch so: Ich finde/meine, dass ...
Es tut mir leid, dass ...
Ich bin froh, dass ...

- Wer findet Noten w ichtig, wer nicht? Hören Sie und kreuzen Sie an.

---
... findet, dass Noten .. . wichtig sind. nicht wichtig sind.
Jakob
Olaf Meinhard
Helmut Koch

1018
-
83

a
Wer sagt was? Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.

Man kann auch mit schlechten Noten noch Karriere machen.


Jakob Olaf Meinhard Helmut Koch

b Man muss den Schülern Noten geben. Sie lernen sonst nicht.
c Die meisten Schüler haben kein Interesse mehr an Deutsch
oder Mathe. Sie lernen nur noch für eine gute Note.

-
84 Sprechen Sie. Herr Meinhard findet, dass Noten
wichtig sind. Er meint, dass man
den Schülern Noten geben muss.
Er/ Sie denkt,
glaubt,
ist sicher,
dass ...

Er glaubt. dass sie sonst ...

-BS Sprechen Sie in Gruppen.

Sinrl Noten in ller Schule wichtig?


sollen 11uch die Lehrer Noten bekommen?
Sollen Miitlehen untl .Jungen in 11ersch.iet1ene Kl11ssen gehen?
Findest du, dass Noten in der Schule wichtig sind?
e Ja, ich finde Noten vvicbtig. Wenn mein Soru1 in der Schule
keine Noten bekommt, dann lernt er nicht. Da bin ich sicher!
• Meinst du , dass auch die Lehrer N o ten
bekommen sollen? Findest d u, dass ... ?
'Y Keine schlechte Idee! / Gute Idee! l'v1einst d u,
• Warum> Glaubst du,
'Y Weil ... Bist du sicher,

einundfünfzig 51 LEKTION 6
C Da s Schulsystem

-
C1 Das Schulsystem: Sehen Sie das Schema an. Welche Schulen kennen Sie?
Was wissen Sie darüber?
Universität
Fachoberschule -.. Fachhochschule
Klasse
+
lehre 1 Berufsschulej-kolleg
13
·· -f--.
12
11
-- t lA.
10
9
Gesamtschule Gymnasium
'
---·-..-------------- - - -
8 Realschule Hauptschule
7
·-·--- --~ - -+--······-··-··-- - · -
6
5
4
-·-------~~---·······--------- ·------·--·----------··· ---..··-·-··---··--·········· ····t-·..·-··--·--··---............
3 Grundschule
2
1

Kindergarten 3- 6 Jahre (freiwillig)

Krippe 0-3 Jahre (freiwillig)

• 111 EI
-
C2 Welchen Schulweg sind die vier Personen gegangen? Hören Sie und zeichnen Sie
in das Schema aus C1 .
Hanne Heinr ich, 19 Jahre, Klaus Eggers, 40 Jahre, Elektriker
Auszubildende Seine Schulzeit war toll, meint er.
Sie ist froh, dass sie nicht mehr in Er hatte nie wieder so viel Spaß.
die Schule gehen muss.

Anne Nlederle, 31 Jahre, Daniel Holzer, 13 Jahre, Schüler


Lehrerin Er möchte nach der Schule
Ihr Lieblingsfach ein Handwerk lernen .
war Englisch. Vielleicht Schreiner.

-C3 Ihre Schulzeit. Woran erinnern Sie sich? Machen Sie Notizen und erzählen Sie.

Ich bin mit ... Jahren Mein Lieblingsfach war Mathe/ ...
in die Schule gekommen. Biologie/ ... habe ich gehasst.
Schön/ Langweilig war auch immer ... IM II§ I
Deu tsch/Englisch/ ...
@ G M athematik
Mein/e Lieblingslchrer/ in war ... Im Unterricht mussten wir ... Physik
Er/Sie hat ... Die Lehrer waren bei Lli1S sehr streng. Chemie
Nach der Schule habe/bin ich ... Wenn wir ... Biologie
Geschichte
Ich bin mit sieben Jahren in die Schule Erdkunde
gekommen. Mein Lieblingsfach war immer Kunst
Mathe. Da war ich gut. Der Mathelehrer Sport
war meistens auch mein Lieblingslehrer.... J Musik

zweiundfünfzig 52 LEKTION 6
Aus- und Weiterbildung D

D1 Lesen Sie die Kursangebote. Markieren Sie das Thema:


Sprache = gtii_n; Computer = 'llau; Beruf = t Gesundheit = gelb.
Kursangebot Frühjahr
0 Schulfranzösisch für Eltern - F ür Anfan ger S x M.i
Sie wollen Ihr Kind beim Französischlernen unterstützen? 17.30-19.00 Uhr
Hier lernen Sie die Grundlagen der Grammatik und Beginn: Mi, 03.03.
die korrekte Aussprache. Lehrmaterial wird im Kurs bekannt gegeben. 5-12 T~
0 Französisch für die Reise 10 X Di
Kompaktkurs für Teilnehm er/innen ohne Vorken ntnisse 19 .00-21.00 U hr
zur Vorbereitung auf Ihre Frankxcieh-Reise Beginn: Di, 0 2.0 3 .
Lehrbuch: Schnellkurs Französisch, Max Htteber Verlag 5- 8 TN
0 Einführung in den PC 4 x Mo
Keine Angst m eh r vor Computern ! 17.45- 19.00 Uhr
Lernen Sie den sicheren Umgang mit ,,Word": schreiben, speichern, Beginn: Mo, 01.03 .
drucken, aber auch die Arbeit mit CD-ROMs und vieles mehr. 7- 12 TN
G Internet für Fortgeschrittene So, 08.05.,
Sie haben schon Erfahrung mit dem Internet? Hier lernen Sie mehr über 10.00-17.00 U lu·
den Umgang mit Suchmaschinen und Web-Katalogen. Wir besuchen 7-12 TN
nützliche Sires und sehen, wie elektronisches Einkaufen funktioniert.
5 x Mo
0 Ran an den Computer II
14.15-16.00 Uhr,
für Kinder ab 7 Jahren
Beginn: Mo, 08.03 .
V01·kenntnisse erforderlich.
5- 12 TN
0 Vortrag Bewerbungstraining
Wie bewirbt man sieb richtig? Wie formuliert man das Bewerbungs- Sa 0!-i ./06.06.,
schreiben? Wie präsentiert man sich beim Vorstellungsgespräch? 9.00-1 •.00 Uhr
Unsere Expertin zeigt Ihnen die besten Tipps tu1d Tricks. 7-20 1 ~
8 Fit in Englisch! lO x Do
Lesen, H ö ren , Sprechen, Schreiben 14.30-15.45 Uhr,
für Kinder ab der 7. Klasse Beginn: Do, 19.02.
S- 12 ~
0 Deutsch als Fremdsprache - Fit für die Einbürgerung!
Informationsabend zum "Test Deutsch" und Probelauf eines ModeUtests 21.04. und 03.05 .,
Sie können Ihr Niveau testen uod sich mit dem Ablauf des Tests vertraut machen. 19.00- 21.30 Ulu: 5-
Bitte Schreibzeug mitbringen. Schriftliche Anmeldung erforderlich! l 2 TN
Lehrgang zur beruflichen Qualifizierung
Hauswirtsch aft/ Pflege- N ur für Frau en
Halbjähriger Lehrgang mit Abschlusszertifikat. Mit 2-monatigem
Praktiku m im Pflegebereich. Förderung durch das Arbeitsamt möglich. 10-1 !;;.00 Uhr
Anmeldung und Beratung: Frau Müller-Siecheneder, Tel. 4501-720
5 X Di
G) Erste-Hilfe-Kurs 9.00- 15.30 U hr
Ihr Kind hatte einen U nfall. Es bl.utet stark. Der Notarzt ist noch nicht da! Beginn: Di, 17 .02.
Was tun? Wir zeigen Ihnen die richtigen Handgriffe in Notsituationen. 7- 12 TN

12I B
-
02 Hören Sie fünf Gespräche. Welcher Kurs aus D 1 passt zu welchem Gespräch?

dreiundfünfzig 53 LEKTION 6
E Berufstypen

-
E1 We lcher Berufst yp sind Sie? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

Sind Sie ein typischer Kaufmann? Oder sollten Sie vielleicht Handwerker werden?
Oder ist ein sozialer Beruf das Richtige für Sie? Sie wissen es nic ht?
Dann sollten Sie unbedingt unseren " Schritte " -Berufstest machen.
So einfach Ist der Test:
1. Welcher Satz gefällt Ihnen am besten? Kreuzen Sie an.
2 . Am Ende haben Sie zwei oder mehr Sätze mit demselben Symbol: 0 , +, +
3. Damit erkennen Sie Ihre Begabung und können dann den richtigen Beruf wählen.

0 Bananen sind gesund. 0 ~

I
'
~ 0 Das sieht so äh nlich aus wie meine Bo hrmaschine.
0 Ich habe Hu nger. *
0 Ei n Kilo Ba nanen für 0 ,99 €? Das ist billig! +
·~

::J Diesen Hammer kann man doch nicht verkaufen! +


0 Wo sind denn die Nägel? ~ +
=-. Vorsicht! Damit kann man sich weh tun.
:_ Oh je, das sieht nach Arbeit aus! •

= Aus Holz kann man viel machen. +


:.. Unter Bäumen kann man gut schlafen. •
':... Viele Bäume sind ein Wald.
= Warum nicht? Öko ist modern! +

:::J Die Sonne scheint für alle Menschen.


:J So schön kann's nur der Meister machen. ·~
:J Optimismus ist gut fürs Geschäft. +
::J Ich möchte jetzt spazieren gehen. •
0 Adler machen tolle Nester ~ besser als jeder Handwerker! +
0 Amerika ist ein wichtiger Hande lspartner. +
0 So ein Vogel hat auch kein leichtes Leben. •
0 ln der Natur hat jeder sei nen Platz. \')
0 Zusammenarbeit ist wichtig.
0 Maschinen können bei der Arbeit helf en. +
. ..
.;a,_a_.. '"
0 Das ist langweilig! •
CJ Maschinen sind ein wichtiger ExportartikeL +
AuflösunCJ:
Am meisten +: Sie sind eher ein kaufmännischer Typ.
Am meisten tl: Sie sollten eher einen sozialen Beruf wählen .
Am meisten + : Für Sie ist ein Handwerksberuf das Beste.
Am meisten • : Sie wollen gar nicht arbeiten, stimmt's?
Das Ergebnis Ist nicht eindeutig? - Sie können sich wohl noch nicht entschei den.

;8 E2 Sprechen Sie. Passt das Ergebn is zu Ihnen?


Ich bin ein " kaufmännischer Typ" . Das passt nicht, ich bin Altenpflegerin und mir gefallt
meine Arbeit sehr gut. Wie ist es bei dir?
e Der Test sagt, dass ich gar nicht arbeiten wi ll. Das st im mt!

vierundfünfzig 54 LEKTION 6
Grammatik

Mod al verben: P räteritu m


müssen können wollen dürfen sollen
ich musste konnte wollte durfte sollte
du musstest konntest wolltest durftest solltest
er/es/sie musste konnte wollte durfte sollt e
Wlr mussten konnten wollten durften sollten
ihr musstet konntet wolltet durftet solltet
sie/Sie mussten konnten wollten durften sollten

2 Konjunktion : dass
Konjunktion Ende
Es ist wichtig, dass man eine gute Ausbildung hat.
auch so: Ich denke/ finde/ meine/ glaube/ bin sicher/ ... , dass ...
Es tut mir leid, dass ...
Ich bin froh , dass ...

Wichtige Wörter und Wendungen

Schule und Studium: das Zeugnis, ... Gefühle ausdrücken


das Abintr • der (Hauptschui-/Realschul-)Abschluss, :·e • Ich bin froh , dass ... •
sitzen bleiben • die Klasse, -n • die Note, -n • studieren • Es ntt mir leid, dass ...
die Universität, -en besuchen • der Unterricht •
unterrichten • das (Zwischen)Zeugnis, -se über die Schulzeit sprechen
Ich bin mit ... in die Schule
Kindergarten und Schule: die Grundschule, ... gekommen. • Mein Lieblingsfach I
die Krippe, -n • der Kindergarten, :: • die Grundschule, -o • Mein Lieblingslehrer war ... •
die Hauptschule, -n • die Realschule, -n • ... habe ich gehasst. •
das Gymnasium, Gymnasien • die Gesamtschule, -n Schön/Langweilig war auch immer ... •
Im Unterricht mussten wir ... •
Die Lehrer waren bei uns sehr streng.
Schulfächer: Mathematik, ...
Wenn wir ...
.Biologie • Chemie • Deutsch • Englisch • Erdkunde •
Geschichte • Kunst • Mathematik • Musik • Physik • Sport

Das stimmt. • Er hat Recht. •


Ausbildung und Beruf
Gute Idee! •
der/die Auszubildende, -n • eine Lehre/ eine Ausbildung Keine schlechte Idee!
(als ... ) machen • ein Handwerk lernen • der Handwerker, -
• kaufmännisch • der Kaufmann
Weiterbildung: der Kurs, ...
über den Berufsweg sprechen der Anfanger, - • die (schriftliche)
Anmeldung, -en • die Beratung •
Als Kind/ Mit 11 /Als Jugendliche/r wollte ich ...
der/die Fortgeschrittene, -n •
werden. • Ich wollte ... , aber ich konnte/durfte nicht.
der lnformationsabend, -e • der Kurs, -e •
Ich musste/sollte ... • Später habe ich dann eine
das Lehrbuch, ::er • der Lehrgang, ::e •
Ausbildw1g als ... gemacht. • Jetzt bin ich ... von Beruf.
das Praktikum, Pral"tik.a • der Vortrag, ~·e •
das Zertifikat, -e
seine Meinung sagen
Ich denke / finde / meine / glaube / bin sicher I
dass ... • Es ist wichtig, dass ...

fünfund fünfzig 55 LEKTION 6


1

sechsundfünfzig 56 LEKTrON 7
A Ich habe meiner Oma mal so ein Bild geschenkt.

Hören Sie noch einmal und variieren Sie.


e Ihr könnt eine Collage machen. Wer? wem (Person)? was (Sache)?
Ich habe meiner Oma mal so Ich habe meinem Vater ein Bild geschenkt.
ein Bild geschenkt. meinem Enkelkind
& Das ist ja eine super Idee. meiner Oma
Varianten: meinen Eltern
(meinem ) Vater ( ... ) Eltern auch so: dein- , sein- , ihr-, ... ; ein-; kein-
( ... ) Enkelkind

A2 Was schenken lna und Rainer zu Weihnachten? Schreiben Sie.


A
weJtM&Ittyesc~ fW riuse.s pdv: die Einladung
OW\11!: E~~ W RtJt~.W'~n.t "Pu;kW" das Kochbuch
M~W\11!: K.uc/Jv.cA (.,Du ~uteY~- t..rxlva.etre VflYI. A-z_ '") .das Hemd
P~f~: Heh'IJ, ( I-Nt' M~W\11! ~IAJJ~Y~-,Jtke1'11) die Wurst
Rn't,. 'Nw-st

B der Ring
Jasmin" . : Ring der DVD-Player
Mam.a 1tnd Papa: DVD-Player die Eintrittskarte
Onkel Walte1·: Eintrittskmie .fü1· ein FußballS>piel die Praünen
Opa: Pralinen oder Flasche Wein die Flasche

I~ sdteHfd: Wer (jroßuwl:ter eilte- E~ ifu ... . S~ ...

A3 Was verschenken Sie? Sehen Sie das Bild an und sprechen Sie mit
Ihrer Partnerin I Ihrem Partner.

der Vater die Mutter


• Ich möchte meiner Mutter eine Kette schenken. die Tochter der Sohn
Sie liebt Schmuck. Und du? Was schenkst du deiner Mutter? die Kollegin der Freund
+ Ich weiß nicht. Eine Kaffeemaschine vielleicht. die Fretmdin der Bruder
Und meinem Bruder schenke ich ... die Schwester die Nachbarn

-
A4 Erzählen Sie.
a Von wem haben Sie zuletzt ein Geschenk bekommen? Und was?
b Über welches Geschenk haben Sie sich besonders gefreut oder geärgert?
Meine Eltern haben mir eine Von meiner Schwester habe ich ... von meinem Bruder
Wanduhr für die Küche geschenkt. bekommen und von meinem Bruder ... von meiner Schwester

achtundfünfzig 58 LEKTIO N 7
Du sc henkst ihr ein en selbst gebackenen Kuchen. B

Wer schenkt Tante Erika was? Hören Sie und ergänzen Sie die Namen. \\ tcdl:t holung
a ........... .......... macht Tante Erika eine Foto-Collage. Wem?
b mir
..................... schenkt ihr einen selbst gebackenen Kuchen.
dir
c ..................... malt Tante Erika eine Geburtstagskarte. ihm/ ihm/ ihr
d ..................... kauft ihr Blumen. uns
Larissa schenkt Tante Erika einen Kuchen. euch
Larissa schenkt ihr einen Kuchen. ihnen/Ihnen

B2 Lesen Sie die E-Mail und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
Betr.eff: I Einkaufsbummel?
--~============================~
Hallo Hanna,
hast du nicht mal wieder Lust auf einen Einkaufsbummel? Am Samstag vielleicht? Ich
brauche nämlich jede Menge Geschenke und Einkaufen macht zu zweit einfach mehr S aß.
Meine Eitern haben bald Hochzeitstag (den 40.!!) und ich möchte ihnen gern oe...Ban~
für ihre Terrasse schenken.
Und ich sollte der Frau von meinem Bruder auch etwas besorgen, sie hat am
Wochenende Geburtstag. Vielleicht kaufe ich ihr eine Gesichtscreme oder irgendetwas
anderes aus diesem tollen Kosmetikstudio in der Flurstraße.
Und dann hat auch noch meine Cousine ein Baby bekommen, ein Mädchen. Mal sehen,
ob ich eine Jacke für die Kleine finde. Also, wie ist es? Kommst du mit?
Liebe Grüße von Martina

richtig falsch
a Martina möchte am Samstag mit Hanna einkaufen gehen. der Bruder -+ dem Bruder
b Sie möchte den Eltcrn ein Geschenk zur H ochzeit kaufen. ~ das Baby -+ dem Baby
~ Sie möchte der Frau von ihrem Bruder ein Geschenk kaufen. ::.1 :J die Frau -+ der Frau
d Dem Baby von ihrer Cousine will sie ein Kleid schenken. =:1 Cl dje Eltern -+ den Eltern

83 Lesen Sie noch einmal und markieren Sie noch zwei Beispielsätze.
Schreiben Sie Ihre Sätze in eine Tabelle: gelb = wem? (Person) 1 -"'&=r·~-=-::-:-=-=-·
Wem? ( PersQn ) ..w'asL(S.ache,LGeschenk:)
... ich möchte ~ ~8/Utk r~.
Und ich sollte
Vielleicht kaufe ich

;8 84 Spiel: "Schiffe versenken"


Ordnen Sie jeder Person ein Geschenk zu und schreiben Sie einen Zettel mit sechs "Schiffen".
Spielen Sie zu zweit. Wer am Ende noch ,,Schiffe" hat, hat gewonnen.
Tante Erika der Hund der Briefträger
die Schwester der Vater das Nachbarskind
Ider Knochen rue Blume die Schokolade
die Geskhtscreme das Feuerzeug der DVD-Piayer

:To.-k f:...; kP.- ok-. ~~I


. ".
"'''])I -"'~
(«-tl&• ..._, ;}/t(lkc ca.&U
• Gibst du dem Hund einen Knochen?
Nein. Aber schenkst du dem Briefträger

~
nlt"~ Valet- einen Knochen?
{~•"- t{uc/VJCJ(,.tl «
• Ja.
~'" ,.'(.1);{./a,.b'~<It' , ){f.e#<lr .,.,Y4W~Ier Kaufst du ...

neunundfünfzig 59 LEKTION 7
\ '« ' c Was soll ich denn mit dem Bild?- Na was wohl?

7 ~~· Du gibst es ihr.

1&B16Ia C1 Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.


Was soll ich denn mit dem Bi ld?
e Na was wohl? Du gibst es ihr. was? wem?
a es CJ Tante Erika :J das Bild Du gibst es ihr.
b ihr = =I Tante Erika =I das Bild
m;Bt7la C2 Ergänzen Sie. Hören Sie dann und vergleichen Sie.
ilu1 dir lhn mir sie Ihnen es dir
A

Ich nehme die Puppe. • Probier doch den Fisch. • Ich brauche den T Wie geht dieses blöde
• Soll icb ............................ . Ich kann ...... ................. .... Mixer. Bringst du Ding nur an?
als Geschenk einpacken? nur empfehlen. .......... .... ....... bitte? Ich verstehe es nicht.
e Warte, ich zeige
C3 Fragen Sie und antworten Sie. ................... Du musst
hier drücken.

• Karu1st du mir bitte das


Geschenkpapier geben?
+ Du, ich schreibe gerade die Karten.
Hol es dir bitte selbst.

( / das Geschenkpapier " die Schleife ~ die Schere /§l der Tesa(film )

~die SchJ1ur Ci das Klebeband ~ das Packpapier ' die Briefmarken

;3 C4 Schreiben Sie ein " Eifchen"-Gedicht und lesen Sie es dann vor.
Welches Gedicht im Kurs gefällt Ihnen am besten?

die '"ß~rv\e ~ l. Zeile: Was? Nennen Sie das Geschenk. (2 Wörter)


fv.r YY\e.)..>Ne.-Y\~~~ 2. Zeile: Für wen ist das Geschenk? NenJlen Sie die Person. (3 Wörter)
~~ p.._e..'o::. .s'e \~....,..., 3. Zeile: Was schenken/kaufen/geben Sie wem? (4 Wörter)
~ Q"'o.c~-\-- ..------- 4. Zeile: Schreiben Sie 2 Wörter zum Abschluss.

dQ/l 6..u.~ (/ik /<U{e,


tür m eil'\.l. N.u.-+tu -(Or~ '?Ya«.
i..cl-1 G:htn l.ia. es i ~~ tdv ~~ ~ ,',Ar
oh ~d.ubo..r IJ7Z "fewtr

sechzig 60 LEKTION 7
Gutscheine D

01 Sehen Sie die Gutscheine an. Was bekommt man? Ergänzen Sie.
A

Gutschein-Nr.:

Gültig bis:

.....~.Ab.e.tt.dur.en,. .....................-............................................... .

•• •

GUTSCHEIN •• •
für ........ 'l(J1.rten a........ fF.uro. •
C]ültitJ 6is ................ . •• •
• • ••
u-'irwürr.scnen wCSpaß rnufeute V nterMttungl •
• • j

• OrtCaclt .iJt f ilr- •••• •

02 Welche Gutscheine aus 01 passen? Ergänzen Sie.


Für Gutschein ......t.L... und ............... kann man nur bis zu einem bestimmten Datum etwas kaufen.
-a
b Dieser Gutschein ist selbst gemacht: .............. .
c Für ............... und ............... gibt es keine Frist, die Gutscheine sind immer gü ltig.
-
d ............... ist ein persönliches Geschenk. Das kann man nicht mit Geld kaufen.

-e Bei ............... und ............... darf das Geschenk einen bestimmten Betrag kosten.

;s 03 Sprechen Sie im Kurs.


a Welchen Gutschein aus Dl möchten Sie gern bekommen? Warum?
b Haben Sie schon einmal einen Gutschein bekommen? Wenn ja, von wem?
Was war das für ein Geschenk?
-c Oder haben Sie vielleicht schon einmal einen Gutschein verschenkt? Wem?
Haben Sie den Gutschein selbst gemacht oder gekauft?
d Mögen Sie Gutscheine?

Meine Kinder haben mir mal einen Gutscheine sind kein Geschenk,
Gutschein gemalt - für fünfmal finde ich. Ich kaufe lieber etwas.
Kinderzimmer aufräumen.

einundsechzig 61 LEKTION 7
E Hochzeit

E1 Zeigen Sie auf den Fotos:


die Braut den Brautstrauß das Brautpaar das Brautkleid den Bräutigam den Brautwalzer

E2 lesen Sie die E-Mail und ordnen Sie die einzelnen Abschnitte ·den Fotos zu.
Betreff: J Marions und Marcos Hochzeit

Liebe Dörte,
du wolltest doch wissen, wie die Hochzeit von Marion und Marco war. Du, es war
WUNDERSCHÖN! Ich war sogar auf dem Standesamt dabei.
2 Am nächsten Tag war dann die kirchliche Trauung. Am romantischsten war der Ringtausch, mir
sind echt fast die Tränen gekommen. Marion hat aber gar nicht geweint!
3 So eine aufregende Hochzeitsfeier habe ich noch nie erlebt. Zuerst ist Marco Marion beim
Brautwalzer auf ihr wunderbares weißes Kleid gestiegen. Ratsch! Da hatte das Kleid einen
langen Riss. Eine Stunde haben wir versucht das zu "reparieren" .
4 Dann endlich konnten sie die Hochzeitstorte anschneiden, aber rate mal, was passiert ist? Die
ganze Torte ist runtergefallen und Marco und Marion hatten überall Torte auf der Kleidung.
Sie mussten sich erst sauber machen, inzwischen haben wir die Torte allein aufgegessen.
Sonst ist aber alles nach Plan verlaufen und Peter und ich sind erst um drei Uhr ins Bett gefallen!
Viele Grüße auch an Franz ,.... I
Daniela ~

E3 lesen Sie noch einmal und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
richtig falsch
a Die Braut hat <mr dem Standesam t geweint.
b Beim Brautwalzer ist das BraurkJeid kaputtgegangen. :::J
c Die Torte hat dem Brautpaar sehr gut geschmeckt. [_

;3 E4 Erzählen Sie von der Hochzeit eines Verwandten oder eines Freundes
oder Ihrer eigenen Hochzeit.
a Was bat die Braut getragen? Und was der Bräutigam? In Indien heiratet die
b Was hat es zu essen und zu trinken gegeben? Braut nicht in Weiß. Meine
c Hat es Musik und Tanz gegeben? Freundin zum Beispiel ...
d Was fü r Geschenke hat das Brampaar bekommen?
e Was war besonders lustig oder komisch auf der Hochzeit?

zweiundsechzig 62 LEKTION 7
Grammatik

D ativ als Objek t: Possessivartikel und unbestimm ter Artikel


Dativ
maskulin Ich habe meinem Vater ein Bild geschenkt.
neutral meinem Enkelkind
feminin meiner Oma
Plural meinen Eltern
auch so: dein-, sein-, ihr-, unser-, euer- ; ein-, kein-

2 D ativ als O bjekt: bestimmter Artikel


Dativ
maskulin Martina bringt dem Bruder etwas mit.
neutral d em Baby von ihrer Cousine
feminin d er Freundin von ihrem Bruder
Plural den Eltern

3 Syntax: Stellung der O bjekte


Dativ(pronomen) Akkusativ
Du schenkst ihr einett K uchetJ.
Du gibst Tante Erika das Bild.

Akkusativpronomen Dativpronomen
Du gibst es ihr.

Wichtige Wörter und Wendungen

Geschenkideen: die Brieftasche, ...


die Blwne, -n • die Brieftasche, -n • der DVD-Player, - • die Eintrittskarte, -n •
das Feuerzeug, -e • der Fotoapparat, -e • die Geburtstagskarte, -n •
das Geschenk, -e • die Gesichtscreme, -s • der Gutschein, -e • die Kette, -n •
das Kochbuch, ~ er • ParfUm, -s • die Praline, -n • die Puppe, -n • der Ring, -e •
selbst gemacht/ gebacken • der Schmuck • der Teddy, -s

Geschenke verpacken: die Schere , ...


das Geschenkpapier e das Klebeband , ~er • das Packpapier •
die Schere, -n • die Schleife, -n • die Schnur, ::e • der Tesa(tilm)

Hochzeit: die Braut, ...


die Braut • der Bräutigam • das Brautkleid, -er • das Brautpaar, -e •
der Brautstrauß, ~ e • der Brautwalzer, - • der Ehering, -e •
die Hochzeitsfeier, -n • die Hochzeitsrortc, -n • das Standesamt, ·: er •
die kirchliche Trauung

Empfehlung
Probier doch den Fisch. Ich kann ihn dir nur empfehlen.

dreiundsechzig 63 LEKTION 7
Inhalt Arbeitsbuch

D
Schritt A-E
Kennenlernen
Aufgaben und Übungen 66-75
m
Schritt A-E
Sport und Fitness
Aufgaben und Übungen 100-109
Phonetik Satzmelodie und Satzakzent 67 Phonetik Laute r, I 105
e und er in Vorsilben 72 Lerntagebuch Verben mit Akkusativ
Lerntagebuch Verbendstellung im Verben mit sich 101
Nebensatz (wei~ 68 Lernstrategien -
Tabelle: Partizipien Verben mit Präpositionen 105
Arbeit mit dem Wörterbuch 72 Projekt Sport in Ihrer Stadt 107
Prüfungsaufgabe Lesen, Teil 3 107

fJ Zu Hause
Schritt A-E
Phonetik
Aufgaben und Übungen
Umlaute ü, ö
Wortakzent
76-85
82
83
m
Schritt A-E
Schule und Ausbildung
Aufgaben und Übungen 110-119
Lerntagebuch Wechselpräpositionen Phonetik -ig und -ich am Wortende
Direktionaladverbien 82 Laute f, w, b 114
Projekt Mülltrennung 80 Lerntagebuch dass-Sätze 113
Prüfungsaufgabe Schreiben, Teil 2 85 Projekt Schulsysteme 116
Prüfungsaufgabe Lesen, Teil 2 118

IJ Essen und Trinken

Schritt A-E
Phonetik
Aufgaben und Übungen
Laut s, Aussprache
86-91 6 Feste und Geschenke

und Orthographie {s, ss, ß) 89 Schritt A-E Aufgaben und Übungen 120-127
Lerntagebuch Lernkarten 87 Phonetik Aufeinandertreffen von
Konsonanten 123
Projekt Imbissbuden 90
Reduktion beim schnellen
Sprechen 125
Lerntagebuch Verben mit Dativ
Verben mit Dativ und Akkusativ 123
Projekt Feste in Ihrem Land 126

EI Arbeitswelt Prüfungsaufgabe Sprechen, Teil 2 126

Schritt A-E Aufgaben und Übungen 9 2-99


Phonetik Satzakzent, Laut eh 97
Lerntagebuch Verbendstellung im
Nebensatz (wenn) 93
Projekt Jobsuche 99
Prüfungsaufgabe Hören, Teil 1 98

fünfundsechzig 65
Lel<tion 1: Kennenlernen

A Warum fahren wir eigentlich all e zum Flughafen?


Weil Maria ...

1 Was passt? Ordnen Sie zu.

a Sibylle fahrt zum Flughafen. l Das Flugzeug hat Verspätung.


b Sie wartet lange am Flughafen. Sie trifft Hisayuki endlich wieder.
c Sie ist glücklich. Er macht einen Deutschkurs.
d Hisayuki möchte zwei Monate in Ihr Freund Hisayuki kommt heute
Deutschland bleiben. aus Japan.

2 Warum fährt Sibylle zum Flughafen? Ergänzen Sie.


sie Hisayuki endlich wieder trifft. • das Flugzeug Verspätung hat. • er einen Deutschkurs macht. •
ihr Freund H isayulci heuteaus Japan kommt.
a Sibylle fahrt zum Flughafen, weil ilv...Er:~.f.fUIJ.fulck.~&.MM.}ap.a&k.amJMJ:............................... .
b Sie wartet lange am Flughafen, weil .................................................................................................................. .
c Sie ist glücklich , \veil .............................................................................................................................................. .
d Hisayuki möchte zwei Monate in Deutschland bleiben , weil .................................................................... ..

-
3 Markieren Sie und ergänzen Sie.

a Marie lernt Deutsch , weil ihr Mann Deutscher ............ üt.............. .

Sie~bei einer deutschen Firma in Madrid.

b Maire lernt Deutsch, weil sie bei einer deutschen Firma in Madrid ................................ .

Ihm gefallt d ie Sprache.

c Steven lernt Deutsch, weil ihm die Sprache .......... ...................... .

Er arbeitet bei Lufthansa.

d Karim lernt Deutsch , weil er bei Lufthansa ................................ .

4 Schreiben Sie Sätze.


a Warum lernst du Deutsch? .W.ed.ic/t.,.F.r~.iH.-. Deuts.~.W.~................ .
Freunde - habe - in Deutschland- ich
b Warum hast du mich nicht angen1fen? W.eit .................................................................................. .
keine Zeit - gestern - hatte - ich
c Warum gehst du nicht mit ins Kino? w.~ ................................................................................... .
den Film - ich - kenne - schon
d Warum geht Alfredo heute nicht in die Schule? W.Uk................................................................................... .
krank - er - ist
e Warum geht ihr zum Bahnhof?
unsere Freundin - abholen- wir W.eit................................................................................... .

sechsundsechzig 66 LEKTION 1

- - ------ --
A

Phoneti k 5 Hören Sie. Achten Sie auf die Betonung 1 und die Satzmelodie "' )I-+ .
o21s -
e Warum bist du nac h De{ttschland gekommen? )I
.&. Weil ich Fre~nde in Deutschland habe . )I Und weil ich Deutschland interessfnt finde. )I
I
e Und warum bist du Au-pair-Mädchen? )I

.A. Weil ich g erne mit IGnde rn s piele -+ und we il ic h auch gerne ktc he . )I
Hören Sie noch einmal und sprechen Sie nach.

6 Hören Sie und markieren Sie die Betonung 1 und die Satzmelodie )I )1-+ .
a • Ich muss unbedingt noch Bl~men kaufen. ~ b e Franziska kommt heute nicht zum U nterricht.
.&. Warum? T Warum denn nicht?
• Weil meine Mutter Geburtstag hat. • Weil ihre Tochter krank ist.
c + Geben wir morgen wirklich joggen? d • Ich gehe nicht mit ins Kino .
.&. Warum nicht? • Weil dir der Film nicht gefallt oder warum nicht?
+ Na ja, weil doch d ein Bein weh tut. • Ganz einfach, weil ich kein Geld mehr habe.

7 Warum stehst du nicht auf? Antworten Sie.


Ic.h..hab~ Kopfsc hmerzen. • Ic h bin no ch so müde . • Ich habe zu we nig geschlafe n. •
I ch möchte im Bet t bleibe n. • Ich will meine Kle ide r nicht aufräumen. • Das Wette r ist so schlecht.

SUnd was machen\


1wir heute?
Warum stehst weit i<:k Kofft~UJ(/ We".
du nicht auf? weit ...

8 Ergänzen Sie und schreiben Sie.


sauer • gl,i.i.el<fich • müde • traurig

J. I H e ute hole~J
wir Pietro ab .
../

a Sie sind . j~ ............ , wciJ 1~./~~....... . ~ Er ist ....................................... , \ V eil ..... ................ ... ..
.P.Ui:r.a . M.IuJ~ ....................................................... .

c Sie ist ......... .............................. , weil .......................... d E r ist ....................................... , \veil ........................ ..

siebenundsechzig 67 LEKTION 1
-.......
· ·. j .J
Ul
Warum fahren wir eigentl ich al le zum Flughafen?
1 ~J A Weil Maria ...

9 Schreiben Sie Sätze.


a Sie hat keine Zeit, .w:ei.t..rie-..O.eutr~. te.r.n.e~Y.JM,~ML ........................................................................................ .
muss- sie - lernen- Deutsch
b Sie sind nicht zu Hause, ...................................................................................... ............... ................................... .
sie- gestern -gefahren - in U rlaub - sind
c Er holt sie ab, ........................................................................... ............. .................... ............... ................................ ·
heute - ins Restaurant - sie - möchten - gehen
d Sie ist so fröhlich, ............................................................... ................................................ ................... .................. .
ihre Freundin - ist - gekommen - heute

10 Lesen Sie und antworten Sie.


I i!fflii !.P ;, .l+:e±aMfflftlhff!N"'' , lg l x l
Liebe Eva, lieber Paul, Q.let e->•l*l~ l\hld'lt t,;fl\.191""• '""'""""~~\. ~.s Mt.,..._... t.
am Samstag, 15. April, werde ich ~-. Q oili 11":. c. • ru <1., ~ ... . u - m
30 Jahre alt! Ich finde, da8 i8t ein ~F='==========~~==================~
schöner Grund zum Feiern! ~·~
, I - ~~~-~
-- ~~~~~~~~~~~~~
Deskalb möchte ich euch gern zum
Liebe Michaela,
Abendessen einladen: um ~0 Uhr in
meiner Wohnung. Kommt ihr? vielen Dank für deine Einladung! Es tut mir sehr leid, ich kann
Vtele Grüße nicht kommen, weil ~..Eli:er.JJ.,.~.........................................
Mickaela

meine Eltern - besuchen mich -


am Wochenende • und fiir Samstag -
schon Kinokarten • Paul - auch
keine Zeit • in Berlin • ko mmt
Sonntag zurück Viele Grüße
Eva
-

11 Notieren Sie im Lerntagebuch. LERNTAGEBUCH

lck Ler~ Deuerck lck[Ze§ ilt- Deutrc/Wuui.


leb Lenu- Deai:!cb, un.it ick i.H.- Deai:!cirlMtd,~.

1eb ter~ oeutreb. 1ebiU<-bCitteJ ~ oeutrc/Wuui Vw eJtl..


,.---------...,
lck Ler~ Deutrck, weit ........................................................ I.
leb Ler~ Deutrck. l~ ~ Deutr~ ~e/u.irat-efl.
........................................., weit ................................................. L - - - - - - - - l L...-_ _ _ ____J

lck Ler~ Deutrck. ...

achtundsechzig 68 LEKTION 1
Ich bin schon um drei Uhr aufgestanden. B

Machen Sie zwei Tabellen.


~ • f~ e lesen • schlafen • machen • antworten • finden • lernen • kochen •
sagen • schreiben • holen
Ige ... t I
fr~eH/ I;~~e I ~~:r~t
er/sie

Was ist richtig? Kreuzen Sie an.


hat ist hat ist
Er !&1 0 gespielt. Sie 0 0 gekommen.
Sie 0 l&l gegangen. Er 0 0 gesucht.
Er 0 0 geflogen. Sie 0 0 gearbeitet.
Sie 0 0 gefahren. Er 0 0 gehört.
Sie 0 0 gestanden. Sie 0 0 gekauft.

- 14 Ergänzen Sie.
ist ... angekommen • habe ... abgeholt • ist ... eingeschlafen • ist ... abgeflogen •
Meine Tochter S)rlvia ..üt................. beute früh um 5 Uhr .M.<ßu.t.~..................... .
Um 7.45 ........................ sie in New York ............................................. .... Nach sechs Stunden Flug
ist~den

....................... . sie in Frankfurt ........................... ............... ... ... . Ich ........................ sie am Flughafen
................... ... ... ............. .. ......... In1 Auto ........................ sie sofort ...................................... .......... .

15 Ergänzen Sie in der richtigen Form.


Sie ist heute früh aus Polen . aJ:t.!)eko~.............................. . (ankommen )
-a
b Wir haben sie vom Flughafen .......................................................... (abholen)

-c Sie hat sofort ihre Familie in Polen .................... ... ............ ...................... . (anrufen)
d Wir sind nach Hause ..... .................................................. .. . (fahren )

-e Dort hat sie ihre Koffer ................................................... (auspacken ) und ihre Kleider
................... ................ ............... . . (aufhängen)
f Sie ist früh ins Bett .............................. .. ......... (gehen) und sofort ....................... .. ............. .... (einschlafen)
Am nächsten Tag ist sie früh ................... ............................. ......... . (aufstehen)
.!
16 Ergänzen Sie in der richt igen Form.
einschlafen: Gestern ... bin<..... ich spät ............................................................. .
-a
b abholen: Wir ............... Carla am Bahnhof ............................................................. .
mitkommen: Peter ............... zun1 Flughafen ............................................................. .
-c
d abfahren: Er ............... un1. 8 Uhr ............................................................. .
e anrufen: Ich ............... Sylvia schon ............................................................. .
-
f aufschreiben: Sie ............... seine Adresse nicht ............................................................. .
.! einkaufen: Ich ............... noch nichts ............................................................. .
h auspacken: Er ............... seinen Koffer schon ............................................................. .
aufhängen: Clandia ............... die Jacke ............................................................. .

neunundsechzig 69 LEKTION 1
B Ich bin schon um drei Uhr aufgestanden.

-
17 Wie heißt das Gegenteil? Ordnen Sie zu.
a Sie ist abgefahren. Sie ist ins Bett gegangen.
b Sie ist aufgestanden. Sie hat die Tür zugemacht.
c Sie hat die T ür aufgemacht. Sie ist eingestiegen.
d Sie ist ausgestiegen. Sie ist angekommen .
e Sie hat ausgepackt. Sie hat eingepackt.

18 Was hat lvana am Montag gemacht? Ergänzen Sie in der richtigen Form.
ankommen • gehen • zurückfahren e at~en e einsteigen • trinken • essen • fahre n • anfangen

lvana ist um 7 U hr ..tJ.M/jut~ ....... . Dann hat sie Brot mit Käse ................ ................... und Tee
... ................................... Danach ist sie zur BushaltesreUe ............ ......................... . U m 8.10 U hr ist sie
in den Bus .................... ................ tmd ins Büro ....................................... Um 8.30 U lu- ist sie im Büro
...... .............................. und hat gleich mit der Arbeit ..................................... U m 17.30 Uhr ist sie mit
dem Bus nach Hause .................................. ................. .

19 Was macht Pietro normalerweise am Montag?


a Lesen Sie und markieren Sie.

Er ~ um 6.30 Uhr auf. Dann m~ er FriÜ1stück. Um 9 Uhr fährt er in die Arbeit.


Mittags isst er mit seinen Kollegen . Um 17.30 U hr fährt er nach Hause zurück und kauft
im Supermarkt ein. Zu Hause liest er dann Zeitung und hört Musik. Abends kocht er tmd
danach sieht er fern. U m 23 U hr geht er ins Bett.
b Letzten Montag war sein Tag ein bisschen anders. Schreiben Sie.
un~te heo • ni.cht frühstücken • spät im Büro ankommen • bis 18.30 Uh1· o hne
Mittagspause arbei ten • nach Hause zurückfalu-en • ein bisschen fernsehen • seinen Freund
anrufen • bis 3 Uhr in die Disko gehen • um 4 Uhr morgens einschlafen

P.ietr.o. . ut.~ .1.0 . Uiu:.tJ.M/ju.t~... Letzten Montag ..... .................................................. ................ ........ .
Er .......................................... ............. ..................................................... und .... ................. ... .............................. ...... ..
.............. ................................. .......................... Dann .......... ................. ... ................................ ............... .... ............. ....
und ................................................................ .............. ............................ Er ........................................ ..... ... ........... ...
................ ......... ................. ............. . . Mit ihm ......................................................................................... ................ ...
.................... .. ............. ....... .............................. . Schließlich .... ................ ... ............ ................... ................................ .

20 Und Sie? Was haben Sie am letzten Montag gemacht? Schreiben Sie.
Letzten Montag ... - Zuerst ... - Danach ... - Dann ... - Um ... Uhr ... -Schließlich ...
Leb:.i:en" Mol1i:~ b~ i<k ~ ~ ...

siebzig 70 LEKTION 1
B

21 Lesen Sie und antworten Sie. Schreiben Sie zu jedem Bild einen Satz.

l
j
Q..,.to-1
~ :i_end•n

An._ ••
,,
II
...
if?W't:iiiflidh'#IW§fflälilhibMIHfMNfMi
ct•.orboll•r.

m1ku~aol.com
&·· ~lc:ht;

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e;._h··•Fuoon
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Po..-,..,..ot,
14. dD I •~
, , ... e.: ..... Akttonen
to_.. l
?.
~ r ... r (I.1J o'".:>~,JUOnen •••
=r

CD ,
Jg l ~ ·

C e.._.• -,
Bet:c,efF : I Geslem Äoena ·.1

Hallo Michael,
wo warst du denn gestern Abend? 20 Uhr in der Pizzeria! Ich habe eine Stunde gewartet
und dich dreimal angerufen, aber du warst auch nicht zu Hause. Was ist passiert?
Schreib mir bitte.
Viele Grüße
Antonio
ffi
sprechen • aussteigen • Bar sehen • in die Bar gehen • Fr~fen
spät nach Hause gehen • etwas trinken

QM$ ~~ f)p......-t'lt tri~ F~f'I'Wif. ~as ~ t


~-... ... fl# .... lA • w ~."

~ la.banderas®lreenel.de
~
_,au, I~R~
e::"l'G"':e:::<str::em
=-xA-rbe::::n::Jd---==============l

Lieber Antonio,
entschuldige bitte . Ich bin gestern nicht gekommen.
Weißt du, warum? Ich habe gMtM'~.eiltk.Er.~........ .
iJ1u. 8.«i.!Jel:rR~............................................................. .

Bis bald!
Viele Grüße
Michael

einundsiebzig 71 LEKTION 1
C Aber ich habe fast das Flugzeug verpasst!

22 Was passt? Ordnen Sie zu.


a Maria hat fast das Flugzeug ~ verloren.
b Was ist denn bekommen .
c Der Bus hat ein Rad passiert?
d Maria hat auf der Reise keinen Kaffee verpasst.

23 Ergänzen Sie die Tabelle im Lerntagebuch.


Ordnen Sie die richtigen Formen in Gruppen.
Kennen Sie die richtige Form nicht? Schlagen Sie im Wörterbuch nach.
be..s.retfen e er~n e erzä.hlen • vermieten e besichtigen • verkaufen • vereiJlbaren e
studieren • besuchen • verstehen • beschreiben • dis~ren • versuchen • erreichen •
ve#ten • telefonieren • verstecken e bezahlen e beginnen • verabschieden e v~nen e
verlieren • p~en • vergessen • reparieren • vergleichen e verpassen • beko~n e
erlauben • benutzen • erleben e e~en
._. LERNTAGEB UCH

• •
!u ... tl lu ... ml
eddiirt e.rltA.itelfl

belstellten ·rb9•]tel~n] . besteiJt. bestellte.


~~(tr.;- : I. (etw. b.) ••rl.
er/klälren [E~ · klEr!'Jn]. erklärt. erklänc.
(tr.:- jmdm. etw. e.)

• •
lvu ... ml J ... iutl
verbote.lf/ rU-/er /uJ.t... dülcuciert
A uut

O l lPhonetik 24 Hören Sie und sprechen Sie nach.


II!I!I] osl a -
b e kommen Hast du me i ne SMS bekommen?
b e zahlen Ich habe scheu bezahlt.
b e suchen Wann hat Mirko dich denn besucht?
ver passen Ich habe fast den Bus verpasst.
ver lieren Ich habe zehn Euro verloren.
ver stehen Das habe ich nicht verstanden.
v er gessen H ast du unseren Termin vergessen?
er klären Du hast mir das sehr gut erklärt.
er leben So etwas habe ich noch nie erlebt.
er zählen Das hast du mir schon oft erzählt.

zwei undsiebzig 72 LEKTION 1


c
25 Ergänzen Sie in der richtigen Form.
a 6 Das habe ich dir doch schon zweimal .u/d,;u.t..................... ! (erklären)
• Aber ich habe es immer noch nicht ........ ... ........... .... ............ (verstehen)
b • Wann hat der Film denn ....................... .............. ? ( beginnen)
+ Vor fiinf Minuten.
c • Was haben Sie denn am Sonntag gemacht?
e Ich habe meine Freundin in Dresden ...... ................................ (besuchen )
d 6 Gehen wir?
e Aber wir müssen noch bezahlen.
6 Nein, nein, ich habe schon aUes ...................................... (bezahlen)
e Vielen Dank, das ist sehr nett von dir.
e • Kann ich noch eine Cola haben, Papa?
+ Nein, jetzt ist es genug!
• Warum denn nicht?
+ Cola ist nicht gesund. Aber das haben wir schon so oft ............ ................. ........ ! (diskutieren)
f • W ie peinlich, ich habe mein Geld ....... ............................... (vergessen)
.. Kein Problem, ich kann dir etwas leihen.
g ... Habt il1r schon etwas zu essen .... .............................. ... ? (bestellen)
e Nein, wir haben noch auf dich gewartet.

-
26 Kombinieren Sie und suchen Sie noch elf Wörter.
/ r• standen • ver • abs;:.hfedet • zahlt • Ioren • er • be • ver • be • steckt • ver • klärt • ver •
stellt • be • passt • er • ver • kommen • lebt • gessen • be • gonneo
1 verttbrdUedet
2 ...

-
27 So ein Pech! Wählen Sie eine Situation und schreiben Sie.
a Situation 1 zu spät aufstehen • schnell Koffer packen • kein Taxi bekommen •
zum Bahnhof laufen • den Zug verpassen
J.~~ .U.t. fi:.!M .fpii.t...................................................................................... .

b At.b.er.t..J.cl:w:itt.~. um.r...i~Y..Ur.kub................ .. ................................................

dreiundsiebzig 73 LEKTION 1
D Familie und Verwandtschaft

28 Schreiben Sie den Satz anders.


a Ist das Opas H ose? . lrt. dM. die:.liarl% .~& .0p:<v. .................................. ?
b ........................................................................................ ? Ist das de r Onkel von Pe ter?
c Ist das Frau Baumanns Mann? .............................................. ..................................... ?
d ........................................................................................ ? Ist das d as Haus von T ante Käthe?
e Ist das Adrianos Freundin? ................................................................................... ?
f ....................................................... .. ............................... ? Ist das die Tochter von Angela?

29 Rätsel: Wer ist das? Ergänzen Sie.


Großvater/ Opa • Tante • Gro ßmutter/ Oma • Neffe • Schwager • Onkel e Cousine • Nichte •
Cousin • Gr~ern • Schwägerin
a Die Elte rn von meine n Eltern sind meine .yr.o.jkit.er.~..... , d as heißt mein ................................................ ..
und meine .................................................. .
b Die Schwester vo n meiner Mutter oder meinem Vater ist meine ...................... .... ........... .
c Der Bruder vo n me iner Mutte r oder me ine m Vater ist mein ..................................... .
d Die Tochter von meiner Ta nte und meine m Onke l ist meine ..................................... .
e Der So hn von me iner Tante und meinem Onkel ist mein ..................................... .
f Die Tochter von meiner Schwester oder meinem Bruder ist meine ..................................... .
.{ Der Sohn von me ine r Schwester ode r meine m Brude r ist m e in ..................................... .
h Die Ehefrau vo n m einem Bruder ist me ine ........................... .......... .
Der Ehemann von meiner Schwester ist mein ..................................... .

30 Ordnen Sie die Personen aus Übung 29 zu.

~;:~er I~~:~er
31 Familie: Suchen Sie noch zehn Wörter.
(S c H w E s T E RJ A 1 Sciuu-efter
c 0 u s I N A D B M 2 OHUV
H M H c H 0 N K E L 3 ...
w A L E 0 p T E L w
A R T s z A E u T 1
G A s c B R u D E R
E N K E L K I N D N
R B F L N M E L N u
N E F F E V A T E R
R A M D N I c H T E
vie l lachen • ~
-
32 Wer sind Ihre fünf Lieblingsverwandten? Warum? Schreiben Sie.
1. M~/MM ........................................ : .Weit.s.it,!er................................................. . I
frö hücb sein •
g ut kochen • ...
2 . ................................................................................................................ ........................ .
3 . .... .............................. .. ............................. . ......................................... .................... ......... .
4 . ................................................................. . ...................................................................... .
5 . ............. ........................................................................................................................... .

vierundsiebzig 74 LEKTION 1
Lebensformen E

33 Ergänzen Sie.
die Kleinfamilie • d~ßtämiiie • der Single • der allein erziehende Vater
a Vater, Mutter, Kinder, Großeltern oder auch ein Onkel oder eine Tante leben in einem Haus:
.~.yr.oflf~·························· ··· ·
b Ein M ann lebt mit seinem Kind I seinen Kindern in einer Wohnung: ..... ............. ..................... .. ......... ... .
c Vater, Mutter UJ1d ein oder zwei Kinder leben zusammen: .................... ..................................... .
d Eine Frau oder ein Mann lebt allein: .................................. ..

34 Chaos oder Harmonie?


a Was ist eine Wohngemeinschaft (WG}? Was meinen Sie? Kreuzen Sie an.
0 Das ist eine Großfami lie; alle 0 Das ist eine Gruppe von Personen. Sie sind
wohnen zusammen in einem Haus I nicht verwandt. Sie wohnen zusammen in
einer Wohnung. einem Haus I einer Wohnung, weil das billig
ist oder weil sie nicht allein wohnen wollen.
b lesen Sie den Text und vergleichen Sie mit Ihrer Antwort aus~·

Chaos oder Harmonie


oder: Hey, das ist mein Joghurt ....I
Angelika, Unda und Rosa wohnen seit zwei Jahren in einer Wohnung. Jede hat ihr Zimmer,
aber die Küche, das Bad und die Toilette benutzen sie zusammen. Wir haben gefragt: Wie
gefällt euch das leben in der ,. Wohngemeinschaft•?
"Ich wohne und Linda sind oft wie Schwe- 35 meinen Lieblingsjoghurt ge-
gerne mit Rosa stem für mich. Mir gefcilh es kauft und heute ist er weg.
und Linda zu- 20 hier in der WG sehr gut." Angelika oder Ro a oder
sammen. Ganz Freunde haben ihn gegessen.
alleine in einer "Natürlich finde Am besten schreibt man alles
Wohnung? Nie! ich es auch •o auf einen Zettel: ,.Der Joghurt
Wir frühstücken schön, mit mei- ist von Linda. Bitte nicht es-
zusammen oder kochen auch 25 nen Freundinnen sen !" oder: "Angelika, bitte
mal am Abend etwa für uns zusammenzul e- heute die Küche putzen!" Und
10 drei. Dann erzählen wir, was an ben. Aber es gibt dann das Telefon! Non top! -
dem Tag passiert ist. Wir spre- L.inda auch Proble me 45 Weil immer jemand für Rosa
eben über Probleme oder wir und Di. kussionen: Wer kauft anruft. Und das finde ich alle
haben einfach nur Spaß zu- 30 heute ein? Wer putzt? Wer darf nicht so gut. Da möchte ich
san1men. Es ist immer jemand am Morgen zuerst ins Bad? manchmal doch lieber wieder
1s da. lch finde eine WG optimal. Wer darf welche Sachen neh- alleine le ben. D a hat man diese
weil mir meine Familie men? Probleme nicht.'"
manchmal fehlt. Aber Rosa Gestern habe ich zum Beispiel

c lesen Sie noch einmal. Wer sagt das? Kreuzen Sie an.
Angelika Linda
1 Wir diskut ieren auch : Wer muss was machen? 0 ':.1
2 Wir machen viel zusammen. Das gefallt mir! 0 0
3 Meine Freundinnen sind fi.ir mich wje eine Familie. Cl 0
4 In einer WG wohnen ist nicht immer einfach, 0 0
denn es gibt auch Probleme.

fünfundsiebzig 75 LEKTION 1
Leidion 2: Zu Hause

A Die Müllco nta iner stehen im Hof.

1 Was passt? Kreuzen Sie an.


steht liegt hängt steckt
-a Das Papier 0 ® 0 auf dem Tisch.
b Die Flasche ~ ~ 0 ~ im Papierkorb.
c Das Bild 0 0 0 0 an der Wand.
d Der Müllcontainer 0 0 u 0 vor dem Haus.
e Das Buch 0 0 0 0 im Regal.
f Die H ose 0 0 0 0 im Kleiderschrank.
- Der Teppich 0 0:::1 0 0 auf dem Boden.
1..
h Die Lampe 0 0 0 0 an der Wand .
Das Handy 0 0 0 0 in der Jacke.
l_ Kurt 0 0 0 0 neben der Tür.

2 Ergänzen Sie in der richtigen Form: stehen- liegen- hängen- stecken

-a • Wo ist denn mein Buch?


e Das ..Itel:t/;.............. im Regal oder es ......................... neben deinem Bett .
b ..- Wo ist denn nur mein Handy?
+ ......................... es wieder in deiner Jacke? Oder .......... ............... es auf dem Tisch?
c So, jetzt ......................... das Bild an der Wand!
d Bei uns ......................... die Müllcontainer vor dem Haus.
e Am Sonntag ......................... unsere Katze immer bei uns im Bett.
f Schau mal nach oben. Da ......................... unsere neue Lampe.
1.. Unser Hund ......................... den ganzen Tag unter dem Sofa und schläft.

Wiederholung 3 Wo ist der Ball? Ergänzen Sie.


Schrttte2
Lektion II auf • vor • unter • in • hinter • neben • über e__ani zwischen

La ~ LD c;J Llle c]
.M.C;. ........ ..

-
4 Ergänzen Sie: der - das- die
.du.. ..... Teppich ...... ....... Wand ............. Stuhl ............. Papierkorb ............. Jacke
............. Katze ............. Tisch ............. Tasche ............. Regal ............. Schrank
.......... ... Boden ............. Sofa ............. Fenster ............. Tür ....... ...... Bett

5 Was ist richtig? Kreuzen Sie an .


a Das Handy steckt 0 in die ® in der Jacke.
b Die Zeitung liegt C. vor das 0 vor dem Sofa.
c Unsere Katze liegt 0 zwischen den 0 zwischen die Stühlen.
d Das Bild hängt 0 an die 0 an der Wand.
e Die Schokolade liegt 0 auf den 0 auf dem Schrank.
f Der Hund steht 0 neben die 0 neben der Katze.
1.. Das Hemd liegt 0 unter dem 0 unter das Bett.
h Das Buch steht O im Cl ins Regal.
Die Lampe hängt 0 über dem 0 über den Tisch.
l_ Der Ball liegt Cl hinter das 0 hinter dem Sofa.
k Das Radio steht 0 vor den 0 vor die Büchern.

sechsundsiebzig 76 LEKTION 2
A

- 6

a
b
Wo ist ... ? Machen Sie eine Tabelle und ordnen Sie die Sätze aus Übung 5.

DM HAA.tiy rtec/d
Die- ZeiclMUJ Lieqt
der I das

~ ~ SoftV.
die
* du- Jacke-.
--
J die

c UJUen Ka.:l:ze- ~t zwifc/urv ~ St~


--
d ... --
I

-
7 janas Zimmer

a Was ist das? Ergänzen Sie.


1 t!M. . ß.~......... .......... ... 6 ...... .... ............. ............... 11 ................................. ..... 16 ......................... .............
2 ...................................... 7 ........ .............................. 12 .................. .. .................. 17 ...... .............................. ..
3 ........................ .............. 8 ······· ······························· 13 ...................................... 18 ...... .. ........................... ..
4 ............................. .. ....... 9 ....... ............................... 14 ...................................... 19 ..................................... .
5 .. .......... .......................... 10 .......... ............................ 15 ...................................... 20 ......................................

b Wie sieht das Zimmer aus? Schreiben Sie.


Der sc.kreibtuck rte.kt n.ebe.ff/ ~ Beft. Vor~ sc.kreibtuck ...

8 Wie sieht Ihr Zimmer 1 Ihre Wohnung aus? Zeichnen Sie und sprechen Sie.

Wir wohnen in einer Wohnung.


Sie hat vier Zimmer.
Im Wohnzimmer steht ein Sofa.
Vor dem Sofa steht ein Tisch ...

v- siebenundsiebzig 77 LEKTION 2
B Häng das Bild doch an die Wand !

IDI 9
Wo hin? Wo?

a Die Fotos
I ~( 1\
;te~en .JJMf~.Iudv....................................... .

. Sk lcgtr~f" Bett. Die Hose H


elril . . . .
c Sie hängt das Bild an die Wand. D as Bild hängt ......................................... ............................... .

-
10 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
Wohin?
Ich lege das Buch ...
Wo?
Das Buch liegt ...

-a :.1~ :J
0
auf den Tisch.
auf dem Tisch.
b :1 Cl auf dem Schreibtisch.
0 0 auf den Schreibtisch.
c 0 0 neben dem Bett.
- 0 0 neben das Bett.
d u 0 in den Schrank.
u 0 im Schrank .

-e C.l
C.l
0 unter dem Stuhl.
0 unter den Stuhl.

11 Wohin hat Jana die Dinge gestellt, gelegt, gehängt? Ergänzen Sie.
ne~as e an die • unter den • an die • ins • an die • auf den • in den • auf den • neben das

a Sie hat den Schreib6sch n.el?.el.f/.m.... Bett gestellt.


b Sie hat das Bett ....................... Wand gestellt.
c Sie hat das Regal ............................................. Fenster gestellt.
d Sie hat die Kleider ....................... Kleiderschrank gehängt.
e Sie hat die Lampe ......................... Decke gehängt .
f Sie hat die Bücher ......................... Regal gestellt.
.!. Sie hat die Schreibtischlampe .................... Schreibtisch gestellt.
h Sie hat das Bild ......................... Wand gehängt.
Sie hat den Teppich ......................... Tisch gelegt.
l Sie hat die Blumen ............. ............ Tisch gestellt.

achtunds iebzig 78 LEKTION 2


B

12 Ergänzen Sie die Tabelle.


Der Stuhl steh t ... Ich stelle den Stuhl ...
das Zimmer
-----+------------------------+
iH.- ~ -+im- z~ iH.- dM -+ iM z~.
der Schreibtisch tU(,~ -+ am, sckreibtück. tU(,~ sckreibtück.
der Schrank ltehm ...
die Wand tU(, ... ...
das Fenster I Ultter ... I . ..
-
13 Wohin stellen, legen, hängen wir ... ? Schreiben Sie.
~----'

Das Regal stellen wir neben das Fenster


und die Lampe hängen wir an die Decke.
~

a das Regal ~ das Fenster • die Lampe ~ die Decke


b die Schreibtischlampe ~ das Regal • das Bi l d ~ die Wand
c die Kleider ~ den Kleiderschrank • den Tisch ~ die Mitte
d den Fernseher ~ das Regal • die CDs ~ de n T isch
e die Stühle ~ den Tisch • das Bett ~ die Tür

14 Ergänzen Sie in der richtigen Form.


stellen • stecken e l~ • hängen • stecken e lWn • hängen • stehen
a e Wohin hast du das Geld ... .j~.t. ......... ? • Oh , das ...ti.ej.t. ............. auf dem Tisch.
b e Wohin hast du das Buch ......................... ? • Das ......................... im Regal.
c • Wohin hast du die Tasche ......................... ? • Die ......................... am Stuhl.
d e Wohin hast du das Handy .............. ........... ? • Das .... ..................... in der Tasche.

15 Wo ist mein Handy? Ergänzen Sie.


.A Wo ist denn bloß mein Handy?
a e Hast du es ...fMI{r/&.k ....... Schreibtisch e e Und ........ ...................................... Sofa? ( neben )
gelegt? (auf) .A Nein, ......................... Sofa liegt es auch nicht!
.A Nein, .tW.fdH.&....... Schreibtisch ist es nicht. f e Hast du es vielleicht ............................... Tasche
b e Hast du es ......................................... Regal gesteckt? (in )
gelegt? (in ) .A Nei n, ...... ............ Tasche steckt es auch nicht!
.A Nein , ........................ Regal ist es auch nicht. 1. e Liegt es .................. ................. Fernseher? (vor)
c e Ist es vielleicht ........................... Bett? (unter) .A Nein, ......................... Fernscher liegt es nicht!
.A ..................................... Bett ist es auch nicht. h e Du hast es doch nicht ...................................... ..
d e Hast du es .......... ................................. .............. . Papierkorb gesteckt! (in)
Kleider gelegt? (zwischen) .A .............. ..... Papierkorb? Da muss ich mal
.A Nein, ............................................... Kleider .... .. nachsehen ...
ist es auch nicht!

neunundsiebzig 79 LEKTION 2
..
2 J»,~ B
,-- Häng das Bild doch an die Wand!

16
a A iliTt
Wohin mit dem Müll? Ergänzen Sie.

61. ei
~
r
~ w
Also, bei uns ist es so: Man darf den Müll nicht einfach
i&.di*......... Tonne werfen. Wir. müss~n
••• den Müll trennen.
Glas kommt ....................... Contamer fur Altglas.
der Altglascontainer
t Die Container stehen ...................... . Straße.
~~-J~ fI
der Altpapiercontainer
Das Altpapier kommt ................ ....... Altpapicrcontainer. Der steht ............ Hof.
Manchmal kommen auch junge Leute und holen das Altpapier.
Dann legen wir unsere alten Zeitungen ............................................. .............. Tür.

f Plastik kommt .............. ......... gelben Sack. Den stellen wir


....................... Haus. Alle 14 Tage kommt die Müllabfuhr und
der gelbe S:tckm 1 holt ihn.
~!A- ~
d ~ -+ ' I Lebensmittelreste nennt man "Biomi.ill". Den muss man
die braune Ton ne I ....................... braune Tonne werfen. Die steht ............... .................... .......... Haus.

/ Alte Geräte, zum Beispiel Waschmaschinen, fahren wir


1zu einer Sammelstelle, dem "Wertstoffl1or•.

Oll Projekt 17 Mülltrennung

"' Gemeinde lamanlng und LandkNie MOnehen W


V Trennliste für Ihre Biotonne ~
Ja Nein
KAObe

Wie ist es in Ihrer Stadt? Wie trennt m an da den Müll? Sammeln Sie Informationen.
• Was muss man trennen?
• Welche Mülltonnen stehen vor dem H aus?
• Welche Container gibt es bei Ihnen?
• Gibt es einen Wertstoffhot?
• Gibt es Sammlungen, z. B. Papier, Sperrmüll? Wer holt die Sachen?

Berichten Sie im Kurs.


Bei uns I In ... gibt es I gibt es keine ...
Bei uns stehen die ... Container I Mülltonnen ...

achtzig 80 LEKTION 2
Warten Sie einen Moment . Ich komme raus. c
18 Wohin geht sie? Ordnen Sie zu und schreiben Sie.

i- '
a~s • ins Haus • in den Hofe ~• rüber • über die Straße • runter •
in den dritten Stock • rauf e rein

.!_ Ji&_g.dJ.t:.MM .dm,<./fMM.......... ,.... ... ......... . .. ...Ji&_grJ.t. r.MM. ................ .... .. ..... .

~Mt~
JN' · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
c .......................................................................... .

d ........................................................................... ............................................................ .

e .......................................................................... .

19 Ergänzen Sie: raus - rein - rauf - runter - rüber


a in den Supermarkt ..r.W. .............................. ~ aus dem Supermarkt
c über die Straße d in den Keller
e in den zehnten Stock

20 Was darf und kann man hier nicht? Ordnen Sie zu und schreiben Sie.
reingehen • rausgehen • raufgehen • rauffahren • rübergehen • r~

a .HW..W.f.mMt<.ttkM..r.WYfwe.&................. .

d ........................................... ............................................. .
©

e .................................................................................... .
{i
f ..........................................................................................

einundachtzig 81 LEKTION 2
C Warten Sie einen Moment. Ich komme raus.

21 Notieren Sie im Lerntagebuch.


Schreiben Sie und zeichnen Sie.
Die Zeichnungen helfen llmen beim Wörterlernen. ~ LERN TAGEBUCH

...

- Phonetik 22 Wo hören Sie ü? Im 1. Wort oder im 2. Wort? Kreuzen Sie an.


06la -
1. 2. 1. 2. l. 2.
a 0
b 0
0
0
-dc 00 0
0
e 0
-f 0 0
0

D Phonetik 23 Hören Sie und sprechen Sie nach.


~O? I a -
a Briefe - Brüder • mieten - müde • fliegen - Flüge • vier - für •
Brille - Brücke • Mitte - Müll
b viel Müll c vor die Tür stellen
Ganz schön viel Müll! Bitte den Müll vor die Tü r stellen!
Das ist aber ganz schön viel Müll! Herr Müller, würden Sie bitte den Müll
vor die Tür stellen!
d In Münster. e Aber natürlich.
Mitten in Münster. Aber natürlich müssen Sie.
Das Kino ist müten in Münster. Aber natürlich müssen Sie viel üben.

OIPhonetik 24 Hören Sie und sprechen Sie nach.


m osla -
a lesen - lö sen e sehen - hören • kennen - können • Wetter - Wörter
b Lest deJJ Text und löst dann die Aufgabe.
c Wir kennen das Wort und können es schreiben.
d Ich sehe nichts und höre nichts.
e Ich nehme ein Brötchen.

zweiundachtzig 82 LEKTION 2
Miteinander wohn en D

25 Wie heißen die einzelnen Wörter? Schreiben Sie .


a d er Hausschlüssel .dM..I:f~......................... + .dM:..frldiMid..................
d as Kinderzimmer . ~.K~...................... +
das Schuhregal +
der Papierkorb +
das Müllauto +
b das Schlafzimmer .f~ .................... ...... . + ..dM. . z~..................
das Wohnzimmer +
der Schreibtisch +
die Waschmaschine +
die Steh lampe +

26 Ordnen Sie zu und schreiben Sie.


Bio ~ Lampe ~
-a
b Papi~~~ \ . Korb ~
c Bücher Müll ~ .du..BianWJl". ...............................................
-
d Haus Regal ~ ...................................................................... ..
e Schreibtisch Tasche ~
-
f Hand Tür ~ .................................................. ..................... .

27 Was passt nicht? Markieren Sie und ordnen Sie dann zu.
a Arbeitszimmer - M~to -Bad- Kinderzimmer - Flur - Toilette ~ Haus
b Altpapier - Biomüll - Papierkorb - Restmüll -Sofa - Mülltonne Wohnung
c Fernscher - Kühlschrank- Waschmaschine - Hofeinfahrt - Radio - Herd Müll
d Schreibtisch - Stuhl - Küche - Bücherregal - Kleiderschrank - Sofa Geräte
e 1. Stock - Hof - Garage- Altglas- Garten - Keller Möbel
-

-
28
a
Hören Sie und sprechen Sie nach.
I I I
Haus und Schlüssel 11 -Ha ussch lüssel .._ b schlafen und Zimmer 11
I I I I
-Schlafzimmer 'A
I

I I I I I I I I
Haus und Tür 11 -Haust ür .._ schreiben und Tisch 11 - Schreibtisch .._
I I I , I I I I
Papier und Korb 11 -Papierkorb .._ waschen und Maschine 11 - Waschmaschine ~
I I I I I I I I
Sport und Verein 11 - Sportverein .._ fahren u nd Karte 11 -Fahrkarte .._

Was passt zusammen? Sprechen Sie.


Ball e Hau s • Stad t • Kinder • F~r e Platz • Kurs e Schuhe
Bus und Fahrer ~ B usfahre r Fuß und ... ~ Fuß
... und P l an ~ ... plan Haus und ... ~ Haus
Arbeit u nd ... ~ A r beits M iete und ... ~ M ie t s ...
... und Garten ~ ... ga r te n Sprache und ... ~ Sprac h

dreiundachtzig 83 LEKTION 2
D Miteinander wohnen

30 Ergänzen Sie.
Vielen D ank flir • Liebe Hausbewohner • Ihre • verloren • im Haus

.............................................................................................. '
ich habe gestern meinen Pullover ................................................................ .
Er ist dunkelrot. Vielleicht hat ihn jemand ................................................................ gefunden?
................................................................ Ihre Mithilfe.
............................ Benita Retzer, 3. Stock Mitte

-
31 Wo ist meine Katze? Ordnen Sie den Text und schreiben Sie die Mitteilung.

0 Sie, ut JY~ fA..Itlt tr~t ~ rcit.wtvzu BttH..d UHV ~ Hai.!.


Sie, ut reit zwei TP.jm 1ticJtt HUJv ~ HtuU~jeko~.
Wer ltA.t rie, JU~?
Cl Ihr~ Auu./,ie, Scitr6t:er
0 Hi/fo! !~ f~ ~Kat~.
1JJ LieiJ~ N a.clthtvn-!
0 Der Fift.de.r beko~M.#tt 10 Euro Beibluuut.j!

32 Schreiben Sie eine Mitteilung an Ihre Nachbarn.


bald w~er sein • Zeit für ein Hausfest sein • wer mithelfen wollen • wer Getränke
besorgen können • wer etwas zu essen mitbringen können • jede Mithilfe willkommen sein •
Frau Winter informieren

An- alJ,e, Na.clthtvn- ~ HtuU!


Bald Ut u wied"e,y SOHf,HfU tA..Itlt ....................................................................

vierundachtzig 84 LEKTION 2
Nachbarschaftshilfe E

-
33 Der Heizungsdienst kommt. Lesen Sie und schreiben Sie.
Braunato
Heizung
BRAUNATO Wlrmemeaeer GmbH
61864~
Warmwasser Jahresablesung PeterKuhn
Heizungs- und lnataßatloneservtce
Adresse .- =-
(i......"--................
Veilchenweg 12
Sehr geehrte Demen und Herren, 88894Dahn
die Ablesung der Heizung findet statt
am I11111 ", •• ay, den 1~ Ja ' u von , bis _ ._
• Sorgen Sie bitte dafür, d888 in dieser Zeit jemand in der Wohnung ist.
• Entfernen Sie bitte Möbelstücke vor den Heizkörpern.
• Geben Sie bitte bei Abwesenheit den Schlüssel bei einem Nachbarn ab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr M111dlenst

9.~~
a Was ist das? .................................................................. ................................................................................................
b \Ver kommt? ..................................................................................................................................................... ........... .
c Wann komn1t die Person? ...................................... ... ............................................................................................... .
d Was soll man tun? ........................... .............. .................................................................................. ................ .......... ..

34 Was passt? Ordnen Sie zu.


Am 18. Januar sind Sie nicht da. Ihr Nachbar, Herr Regner, ist tagsüber zu H ause. Sie bitten ihn,
die Firma in die Wohnung zu lassen. Sie schreiben eine kurze Nachricht und stecken sie in seinen
Briefkasten , weil Herr Regner gerade
im Urlaub ist. 0

Was machen Sie am 18. Januar? ~ !1J


2 Was soll Herr Regner tun?
3 Bedanken Sie sich bei Herrn Regner.
0

rüfung 35 Schreiben Sie eine Mitteilung an Ihre Nachbarin I Ihren Nachbarn.


Der Stromableser kommt morgen. Sie haben aber einen Termin in der Stadt.
Sie geben Ihren Schlüssel bei der Hausverwaltung ab. Ihre Nachbarin, Frau Stegner, soll den
Schlüssel dort abholen und die Firma in die Wohnung lassen. Laden Sie Frau Stegner zum
Kaffee ein, als Dank für ihre Hilfe.

viek qrüjk
Ihr(~) ........................................................ .

fünfundachtzig 85 LEKTION 2
lel<tion 3: Essen und Trinl<en

A Ich trinke meistens Kaffee zum Frühstück.

1 Was passt? Ordnen Sie zu .

a Ich gehe fünfmal pro Woche schwimmen. ~ Ich gebe selten schwimmen.

b Zweimal im Monat schwimmen -das ist ge nug! ~ lch gehe nie schwimmen.

c Schwimmen? Dreimal im Jahr- das ist o.k.!1 Ich gehe oft schwimmen.

d Schwimmen, nein danke. Ich gehe manchmal schwimmen.

2 Ergänzen Sie: immer - oft - selten - nie


a Wir trinken jeden Morgen zum Frühstück ein Glas Orangensaft. Wir trinken zum Frühstück
... .................... .. ein Glas Orangensaft.
b Meine Kinder dürfen nur am Sonntag fern sehen. Die Kinder von meiner Freundin dürfen jeden
Tag fernsehen. Meine Kinder sehen nur ......................... fern , aber die Kinder von meiner Freundin
sehen ......................... fern.
c Stefan macht dreimal pro Woche Sport, Daniel nur einmal pro Monat. Stefan macht ......................... ,
Daniel macht nur ......................... Sport.
d Meine Nachbarin tahrt nur mit dem Auto oder Zug in Urlaub. Sie ist noch ......................... geflogen.

3 Antworten Sie mit: immer - fast immer - meistens - oft - manchmal - selten -
fast nie - nie
a T rinken Sie Tee zum Frühstück?
.f.Mt./1)"f.,,..W;,h".tr.~.m&kf.f;~.. K.~~.................... ................................... ............................... ............................ ..
b Trinken Sie Wein zum Abendessen?

c Essen Sie Brot zum Frühstück?


I
d Essen Sie am Vormittag etwas?

e Essen Sie zum Mittagessen etwas Warmes?

f Kochen Sie jeden Abend?

j_ F.c;sen Sie in der Arbeit manchmal mit Kollegen?

0:. 4 Schreiben Sie und sprechen Sie.


a Wählen Sie eine Person aus Ihrem Kurs. Überlegen Sie: Was macht siej er wie oft?
spazieren gehen • in die Disko gehen • am Abend fernsehen • schwimmen • Kleidung einkaufen
gehen • Deutsch lernen • Sport machen • spät ins Bett gehen • ...
Ick!JtaMlJ~, AlfredAJ !feite oft rpa-zium, er !feite . . . *die- Duko, ...
b Zeigen Sie dieser Person Ihren Text.
Sie/Er soll sagen, was stimmt und was nicht. Wer hat seine Person am besten beschrieben?

sechsundachtzig 86 LEKTION 3
Aber hier: ich habe noch welche bekommen. B

5 Was ist richtig? Markieren Sie.


a .A Hast du denn ein Auto? d .A N ina, hast du denn schon ein Fahrrad?
• Ja, natürlich habe ich eine~ e Ja, seit ein paar Wochen habe ich einen/eins.
b .A Haben wir noch Brezeln? Das habe ich von Mama und Papa zum
e Warte, ich sehe mal nach .... Ja, wir haben Geburtstag bekommen.
noch eins/welche . e .A Haben Sie einen Anrufbeantworter?
c .A Immer kommst du zu spät! Hast du denn e Ja, natürlich habe ich einen/eins.
keine Uhr? f .A Haben wir noch Brötchen?
e Doch, natürli.ch habe ich eine/einen. e Ja, wir habt:n nm:h wdcht:/cinen.

6 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.


'Y Soll ich noch kaufen? • Nein, wir brauchen mehr.
keinen keins keine
a Äpfel 0 0 ~
b Milch 0 0 0
c Käse 0 0 0
d Eier 0 0 0
e Vollkornbrot 0 0 0

7 Ergänzen Sie.
a .A Ist noch eine Flasche Milch im Kühlschrank? e Ja, es ist noch .................... da.
b .A Ist noch ein Apfel da? e Ja, es ist noch ................. .. . da.
c .A Sind noch Eier da? e Nein, es sind .................... mehr da.
d A. Ist noch Bier da? • Nein, es ist .................... mehr da.
e A Sind noch Nudeln da? e Ja, es sind noch ............ ........ da.
f .A Ist noch Käse da? • Nein, es ist .................... mehr da.

8 Welches Wort passt nicht? Markieren Sie.


a Kühlschrank- Herd - Papierkorb - MikroweBe
b Messer- Gabel - Spülmaschine - Esslöffel
c Teller - Becher - Tasse - Glas
d Topf - Kanne - Schüssel- Löffel

9 Notieren Sie im Lerntagebuch.


Machen Sie Lernkarten. Schreiben Sie alle Wörter mit "der ... " grün, alle Wörter mit
"das ... " blau und alle Wörter mit "die ... " rot. Auf dje Rückseite schreiben Sie die
Wörter in Ihrer Sprache. LERN TAGEBUCH

tUu MUSUJ -

siebenundachtzig 87 LEKTION 3
C Gespräche im Restaurant

10 Im Cate

Frühstück HeiPe Ge t ränke


Q)fletite. 8,-iit~t'ifl Tasse Kaffee 1. 90
Kännchen Kaffee 3.80
I Tasse Kaffee oder Tee. I Brötchen Espresso I.90
Buner. Marmelade 3.30 Milchkaffee 3.30
{'§l'rß'..- c1l;ii!dt~d Cappuccino mit Sahne 2.20
I Kännchen Kaffee oder Tee 2 Brötchen. Cappuccino mit Milch 2.20
Tasse he•!Se Schokolade mit Sahne 2.20
Buner. Marmelade. Wurst und Käse. Glas lrish Coffee 4.10
I weich gekochtes E1 6.50 Glas Tee 1.80
Extras Kännchen Tee 3•
I weich gekochtes EI 0.60 Alkoholfreie Getränke
I Portion Butter 0.50 Coca-Cola 0.20 I
I Portion Wurst oder Käse 1.80 Fants 0,201
Mineral wasser 0,251
I Brezel mit Butter 1.20 Apfelsaft 0.201
Kuchen und Torten Orangensaft 0,201
Nusskuchen 2.30
Biere
Käsekuchen 2.30 Ll'·
Sachertorte 2.50
Schwarzwälder Kirschtorte 2.80
Portion Sahne

.
a Was haben die Personen an den drei Tischen bestellt? Notieren Sie.

.yr.o.Jm. F.rii.k.tad. ........................ .

b Wer spricht? Hören Sie und kreuzen Sie an.


Die Personen von
0 Tisch 1 0 Tisch 2 0 Tisch 3

-
11 Ordnen Sie die Gespräche.
a bestellen b bezahlen c reklamieren
0 Einen Apfclsaft, bitte. 0 Zusammen oder getrennt? 8 Ja bitte?
0 Gern. Was möchten Sie trinken? 0 Das macht 13,60 €. ::.1 Oh , das ntt mir leid.
:J Ich nehme den Braten. :J Wir möchten bitte zahlen. Ich bringe Ihnen sofort
i1l Ich möchte bestellen, bitte. C. Stimmt so. den Milchkaffee.
0 Und was möchten Sie essen? :J Zusammen. 0 Entschulcligung!
0 Ich habe einen Milchkaffee
bestell t und keinen Espresso.

achtundachtzig 88 LEKTION 3
c
.. 12 Ergänzen Sie .
Oh, das tut mir leid! • Können wir bitte bezahlen? • Zusammen oder getrennt? •
Ja natürlich, bitte sehr! e Was möchten Sie trinken? e Kann ich bitte bestellen? • Stimmt so.
a • .............. ............... ................ .................................................... ........... ................. ............................ ........................ .
T Ja gerne ..................................... .............. ................................................................ ............... .... ......... ................. .
e Einen Orangensaft bitte.
b •
• Ich komtne sofort .... ....................................... ................ .. ............. ................... .. ............. .......... ..................... .

c
.+ Zusammen.
• Das macht 38,60 € , bitte .
................................................................................................................................................................................ ..
• Vielen Dank und einen schönen Abend noch.
.& Entschuldigen Sie bitte, sind hier noch zwei Plätze frei?
. ..................................................................................................................................................................................
d • Entschuldigung, aber mein Kaffee ist fast kalt.
e ........................................................................................................... Ich bringe Ihnen sofort einen oeuen.

Hören Sie und sprechen Sie nach. Achten Sie auf den s-Laut.
das G la s e das Messer • der Reis e das Eis e der Bus • die Straße •
der Sa lat e das Gemüse • der Käse e am Sonntag e die Pause • der Besuch e die Bluse

Wo hören Sie den gleichen s-Laut? Kreuzen Sie an .


a ~ bO c O dO e O f O hO 0

-
15 Hören Sie und sprechen Sie nach.
Ich sitze im Ses s el und sehe fern. • Das Gemüse sieht gut aus. •
Meistens trinke ich morgens ein Glas Orangensaft. •
Eine Tasse heiße Schokolade mit Sahne , bitte. •
Seid ein bisschen leiser . • Der Satz ist auf Seite sieben .

-
16
a
Hören Sie und ergänzen Sie: s - ss - ß
Mein Fre u od heiß t Klaus. Er i ... t gro .. . und i ... t mei .. . tens sehr viel.
Deshalb ist er auch ein bi ... cheo dick. Er macht auch .. . elren Sport.
Fu ... ball im Fern ... ehen findet er be .. . er .
b Du trinkst ja nur Mineralwa ... er und i ... t nur Brot. Was i ... t denn pa ... iert?
c Rei ... en ist mein Hobby. Das macht mir Spa .... Ich habe schon drei ... ig
Städte be ... ucht.
d Hallo S usan ne . Du m u ... t schnell nach Hau ... e kommen, ich habe schon
wieder meinen Schlü .. . el verge .. . en.

neunundachtzig 89 LEKTION 3
D Imbiss

17 Was passt zu " Imbiss"? Markieren Sie.


Um Stehen essem• elegant . schnell • Bratwurst . Cola . teuer . Plastikgeschirr . billig . mit den
Händen essen • gesundes Essen • am Tisch sitzen • Döner Kebab • Restaurant • Pomrnes Fritcs

18 Was passt? Kreuzen Sie an.


scharf sauer süß fett salzig
a Chili X
b Schweinebraten
c Kuchen
d Zitrone
e Wurst
f Eis
~ Essig
h Pommes Frites
Schokolade
l Sauerkraut

U . Projekt 19 Imbissbuden
a Notieren Sie und erzählen Sie.
Suchen Sie Imbissbuden in Ihrer Stadt. Was gibt es dort zu essen und zu trinken?
Sie kennen ein Essen nicht? Dann fragen Sie die Verkäufer!

Bd euu ~der sta.&


Jiht u ei;u; Imburb~.
Oort Jiht u ...

b Arbeiten Sie in Kleingruppe n. Schreiben Sie eine Speisekarte für eine Imbissbude
in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz.

Bei Rytz
Cervalat mit Brot F r. 4,-
Fisch-Knusperli (Egli)
pro Stück F r. 1.50
Poulet-Spiessli F r. ;J.50

neunzig 90 LEKTI ON 3
Kaffee und Kuchen E

-
20

"11
Ko.~ .dJJr;,&r.~l.. ....................... Ktif/e& .odei~..Tel!<!.. ..........................

21 Was kann man auch sagen? Kreuzen Sie an.


a Wir müssen w irklich gehen. b Setzt euch doch bitte!
:J Wir wollen gerne gehen. itzen ie bitte gerade!
:J Wir können jetzt gehen. : Nehmt doch bitte Platz!
ßl Wir können leider nicht mehr bleiben. ::.1 1st hier noch frei?
c Der Kuchen ist wirklich lecker! d Vielen D ank für die Einladun g!
0 Der Kuchen schmeckt mir! Cl Das wäre doch nicht nötig gewesen!
0 Der Kuchen gefallt mir! Cl Ich danke Ihnen für die Einladung.
:1 Der Kuchen schmeckt gar nicht. f 1 Nein danke, ich kann nicht mehr.

-
22 Im Cafe
a Wie heißt das in Deutschland 8 und in Österreich B
die Schlagsahne I die Sahne • ein Paar Wiener (Würstchen ) • der Espresso • ~Tee •
? Ergänzen Sie.

ein kleines Bier • das Mineralwasser $


~
rfv...M~~.............
~
m z ....................................... m
,4
3 .......................................................... m
die Melange B der kleine Braune B der Schlagobers I der Schlag B

4
~i~ S~id~i Bi~; 2:: ~; ; p~;; F.:; ; k&; ~ '
5
::
6
d; ·; ; ~ ,:; j ja ::
b Was bestellen die Personen? Hören Sie und ergänzen Sie.
Schlagobers • M#ge • Mineral e Seidel Bier • Sachertorte • Frankfurter
A Kötu1en wir bitte bestellen?
• Sie wünschen?
.A Eine M~e-~.~........................... und eine ............................................... bitte .
e Mit oder ohne ............................................... ?
.A Mit bitte.
• U nd fiir den Herrn? Was darf es sein?
+ Ein ............................................... und ein Paar ............................................. , bitte.

einundneunzig 91 LEKTION 3
' Lel<tion 4 : Arbeitswelt

4 mir \ ' A Wenn ich nachts Taxi fahren muss,


s:_ oll'~~~ dann bin ich tagsüber eben müde.

1 Wer sagt was? Ordnen Sie zu .


Ihr Auto ist kaputt. Wie fahren Sie in die Arbeit?
D ~-0)-

LiiSJ"'-""' -~~
'"(, II~
·<· ·.: '. .
:;::-,..r
, ·-- ~ :
.;

." . . ·- . .. -

· ·· Bild
a Wenn es schneit, dann nehme ich die U-Bahn. 0
b Wenn die Sonne scheint, fahre ich mit dem Fahrrad. 0
c Wenn es regnet, dann nehme ich den Bus. 0

2 Ergänzen Sie.
a Mein Auto ist kaputt. Ich gehe zu Fuß.
Wenn mein Auto kaputt .. uf:. ......... , ··-Jk ............... ich zu Fuß.
b Das Wetter ist schön. Ich fahre mit dem Fahrrad.
WenD das Wetter schön ................. , dann ............................. ich mit dem Fahrrad.
c Ich habe keine Zeit. Ich nehme die U-Bahn.
Wenn ich keine Zeit .......................... ......... , ............................. ich die U-Bahn.
d Ich fahre mit dem Auto. Ich brauche zehn Minuten bis zum Büro.
Wenn ich mit dem Auto ............................. ,dann ............................. ich zehn Minuten bis zum Büro.

3 Tragen Sie di e Sätze aus Übung 2 in die Ta belle ein.


a WMCJt.. ~.Auta. ~... ... ...... ut:. ........ , ............... ·!Jef.ter.... . .i<:Jw. :uM .F.u{f-~ ................................. .

b .............. , . ~ ...
c .............. ,
d .............. , .~...

4 Schreiben Sie Sätze mit wenn.


a Es ist heiß. ~ Ich arbeite nicht so gerne.

W~ M . heiji. uf:.,..ar.beii;e-. .i<:Jk.ni.<:Jri:.SO·!Jßr.H,e,.............................................. .. ............... ... ................ .................. .


b Ich komme spät nach Hause. ~ Ich bin müde.
Wenn ......... ...................................................................... ............................................................................................. .
c Ich habe nette Kollegen. ~ Die Arbeit macht mir Spaß.
Wenn .............................................................. .. ............... ................. .. ................. ................. .............. .......................... ·
d Ein Kollege ist krank. -+ Ich muss seine Arbeit machen.
Wenn .. ................................................................................................................... .. ................. .. .................................. .
e leb kann Kunden helfen. ~ Ich bin zufrieden.
Wenn ............................................................................................................................... ............... .............................. .

-5 Probleme im Büro. Sagen Sie es anders.


a Sie brauchen Hilfe am Computer? Fragen Sie Frau Ziegler.
F.r.p,g.m-.Si&.F..riYM. Zi.eg.tM;. . ~.S.i&.Hilf~- ~. UHHfHd.er.. .b.r~............. .
b Im Büro ist etwas kaputt? Sprechen Sie bitte mit dem Hausmeister.
.fty:~............................................. .. .................................................................................................................. .

zweiundneunzig 92 LEKTION 4
A

c Sie kommen morgens einmal später? Rufen Sie bitte an .


..!?..ufm. ...................................................................................................................................................................... .
d Sie suchen etwas? Fragen Sie Ihre Kolleginnen .
..Er.P.jelf.;. .......................................................................... ,............................... ...................,...................................... .
e Sie haben noch Fragen? Kommen Sie zu mir.
..Ka/M.I!Kel1;....................................... .... .................. .. ............................... . ............ ..................................... ............. .. .. .

6 Fragen an die Chefin. Antworten Sie.


a e Kann ich heute schon um 16 Uhr nach Hause gehen?
• Ja, wenn ................. .............................................................................. (sein - Ihre Arbeit- fertig)
b e Kann ich am Montag einen Tag frei nehmen?
• Ja, wenn .................................. .... ......................................................... (da - sein - Frau Volb)
c e Kann ich auch manchmal einen Tag zu Hause arbeiten?
• Ja, wenn .................................................................................... . (können- wir - immer - Sie- anrufen )
d e Ich muss morgen um 11 Uhr zum Arzt. Geht das?
• Ja natürlich , wenn ...................................................................... (möglich - kein anderer Termin - ist )

7 Ergänzen Sie die Sätze.


a Ich rufe meine Freundin an, wenn ... b Ich mache Sport, wenn .. .
c Ich bin traurig, wenn ... d Ich kaufe Blumen, wenn .. .
e Ich spiele Computerspiele, wenn ... T Ich bin sauer, wenn ...

8 Ergänzen Sie.
Teilzeit • Frist • Finanzamt • Ü~unden • Personalbüro • tagsüber
a Wenn Sie so viele .üb.ust~ ............ haben, dann nehmen Sie doch einen Tag frei.
b Wenn ich nicht ................................................ Taxi fahren kann, dann muss ich leider nachts fahren.
c Wenn ich ein Baby habe , arbeite ich nur noch ................................. und nicht mehr Vollzeit wie jetzt.
d Wenn Sie krank sind, rufen Sie bitte im ................................................ an.
e Wenn Sie die Steuererklärung gemacht haben , schicken Sie sie an das ............ .................. .................. .
f Wenn Ihre Steuererklärung nicht bis zum 31 .09. fertig ist, müssen Sie beim Finanzamt anrufen
und die ................................................ verlängern.

9 Ergänzen Sie im Lerntagebuch. .._ LERN TAGEBUCH

Im ter~ Deutrm, weit irJt,. ilf/ Deutr~ leb


Kurt ut :av Ha.AMt-. SeuaJUt.bla.rbeiteij a,m, N~ ~"----;
· ,.---;-,----,
KurtUt :av HP-U!t-1 W'UUfl SeuaJUt.b a,m, Mtclt#uttAj"'l;-bu:#tJ.
A WUU(, fUfaJUt.ba,m, N~I ArbUh4 ~ Kurt :av Ha.AMt-.

Imfalue- H<it ~ Faiurad. D~ Solf.Jtb rc:luia.


Imfaiue- H<it ~ Faiurad, W'Utlfl ................................................. ! I.
A Wut~(, ............................ ! I, iclt, miC ~ Faiurad.

dreiundneunzig 93 LEKTION 4
B Du solltest nicht immer gleich so ein Theater machen .

10 Tipps für Berufsanfänger. Was passt? Ordnen Sie zu.


Sie sollten im Biiro njcht privat telefonjcren! • Sie sollten die Füße nicht auf den Schreibtisch
legen! • Sie sollten im Büro nicht so viel rauchen! • Sie sollten Ihre Tassen immer selbst spülen!

a ····················································································· b ........................................................................................

c .................................................................................... . d ................. ................................... ................................... .

11 Welcher Ratschlag passt zu welcher Person . Ergänzen Sie sollt- und ordnen Sie zu.
' ·~
111

Bild
a Sie ..mtk.m. ........ nicht so viel Fleisch und Eier essen. ~
b Du ....................... lieber ruesen Rock anziehen. 0
c Sie ....................... nicht so viel rauchen. 0
d Du ....................... vielleicht mal zu einem anderen Frisör gehen. 0
e Ihr ....................... am Anfang langsam laufen. 0
f Sie ....................... unberungt wenig Salz essen. 0
.[ Du ....................... besser nicht ruese Schuhe zu dem Rock anziehen. 0
h Ihr ....................... beim Sport immer genug trinken. CJ

12 Im Büro. Was ist richtig? Markieren Sie.


a A. Haben wir kei11 Glas mehr?
e Nein, rue sind alle in der Spülmaschine. Aber du kannst meine~ haben . Es ist noch sauber.
b e Kann ich hier mal kurz an einen Computer?
A. Ja natürlich. Frau Zwinger ist heute nicht da. Sie können iluen/ihre benutzen.
c 'Y Ich habe leider mein Handy vergessen. Kann ich mal kurz Ihren/lhrs benutzen?
• Ja gern.
d • Ich habe meine Stifte vergessen. Kann ich kurz deine/deinen haben?
• Klar!

vierundneunzig 94 LEKTION 4
B

13 Ergänzen Sie.
a + Oh je- mein Kugelschreiber! Kann ich kurz --~---·· ·········· haben?
Meiner schreibt nicht mehr.
.A Hier, bitte.
b • Nein! Mein Fahrrad! - Leihst du mir .............................. ?
• Warum?
• Meins ist mal wieder kaputt!
c + Wo sind denn deine Stifte? Warum hast du .............................. nicht dabei?
• Klar habe ich meine Stifte dabei! Das hier sind meine.
d • Entschuldigen Sie, die Tasse da, das ist meine .
.A Das ist Ihre Tasse? Aber wer hat denn dann ....................... ....... genommen?

-
14 Lesen Sie Übung 13 noch einmal und unterstreichen Sie die Formen von mein-.
Ergänzen Sie dann die Tabelle.
der Kugelschreiber das Fahrrad die Tasse die Stifte
------1- -+---- ----4--
Das ist/sind
Hast du

15 Wem gehört was? Ergänzen Sie.


a .A Hier liegt eine Brille. Ist das d .~........ ? d • Wem gehört denn der blaue Pullover hier?
e Ja danke, das ist m ................. . Ist das!... .............. ?
b + Sind die Zigaretten hier von Franz? • Nein, das ist bestimmt nicht m ................. .
• Ja, ich glaube, das sind s................. . e .A Wem gehören denn die zwei Fahrräder hier?

c + Und das Feuerzeug hier? Ist das auch ind das e ................. ?
von Fran z? • Nein, das sind nicht u ...... ........... . fch glaube,
• Ja, das ist wahrscheinlich auch s ................. . die sind von Britta und Ina.

16 Was sagen die Leute? Ergänzen Sie.

a • Gib her! Das ist ~ . b .A lst das .............. .. ? ~ e l ch habe mein Feuerzeug
• Das ist nicht .................. . + Nein, das ist nicht ................. . vergessen.
Das ist J ulians. Ich habe ................. hier. Kann ich ................. nehmen?
• Klar.

fünfundneunzig 95 LEKTION 4
C Ist der Chef schon im Haus? - Nein, der ist noch nicht da

17 Ergänzen Sie schon oder noch nicht.


a e Guten Morgen , Nadja. Sag mal, ist Herr Steiner sdt.o.J:t.,.. da?
• Nein, der ist .................................. da. Du weißt doch , er kommt immer erst nach 9 Uhr!
b • Hast du deine Hausaufgaben .................................. gemacht?
• Nein, .................................. , aber ich mache sie heute Abend. Jetzt gehe ich mit
Fritz Fußball spielen.
• Nein, nein , das geht nicht. Wenn du deine Hausaufgaben .................................. gemacht hast,
darfst du auch nicht rausgehen! Das weißt du doch!

-
18 Ergänzen Sie: jemand- niemand- etwas - nichts. Hören Sie dann und vergleichen Sie.

a • Vor funf Minuten hat j~ für dich angerufen. Ein Herr Peterson oder
so ähnlich war sein Name.
e Wie bitte? Peterson? Ich kenne .................................. mit dem Namen Peterson.
b + Ich habe uns .................................. zu essen mitgebracht.
~ Vielen Dank, das ist sehr nett. Aber ich möchte jetzt .................................. . Ich habe gerade
.................................. gegessen.
c + Was hat er gesagt? Hast du .................................. verstanden?
~ Nein, tut mir leid, ich habe auch .................................. verstanden.

19 Ein Telefongespräch .
a Wer sagt das? Die Sekretärin (S) oder der Anrufer (A)?
~ Guten Tag, hier spricht Grahl. Könnten Sie mich bitte mit Frau Pauli verbinden?
U Nein , danke. Ist denn sonst noch jemand aus der Abteilung da?
0 Ja, gerne, das ist die 301. Also 9602 -301.
0 Tut mir leid , Frau Pauli ist gerade nicht am Platz. Kann ich ihr etwas ausrichten?
':J AufWiederhören .
.1) Firma Hens und Partner, Maurer, gmen Tag.
0 Nein, es ist gerade Mittagspause. Da ist im Moment niemand da.
':. Gut, dann versuche ich es später noch einmal. Könnten Sie mir noch
die Durchwahl von Frau Pauli geben?
0 Vielen Dank. Auf Wiederhören!

b Ordnen Sie das Gespräch. Hören Sie dann und vergleichen Sie.
S Fir~ He;u wtd PMtfW} MttiM"efi Jul:m TP.j.
A (jul:m TP.j1 W fp+'i<:.kt ...

sechsundneunzig 96 LEKTION 4
c
c Schreiben Sie ein Telefongespräch.
ausrichten e Durchwahl e verbinden e Mein Name • Vielen Dank
e F.ir.I1M.<.KaM~ . H~)j~.TP.j . 2 ~ /(!) . ............................................................
. ............................. ................................

e Ne.i#.t) . er..if:f:..~ ........................... .


-'11
4 · · • ·•· · • • •· · · · · · · · · • • ;
4 Ji!~ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
!(~ ................................................. .

..................... ................. ............. ........ ? _$'-'fl}!:'l ........................................................... ?


. ...................... ............... ............... ........
. ..................................... ...................... !
. ........................................................ ... .

20 Hören Sie und markieren Sie die Betonung 1 .


I I
a T Guten Mor ge n . I s t Herr Stein e r sc h o n da?
e Nein, tut mir leid. Herr Steiner kommt erst um neun.
I I
b T Guten Morgen , Nadja. Ist Herr Steiner schon da?
e Nein, er ist noch nicht da . Du weißt doch, er kommt immer erst nach neun.
c • Es hat jemand für dich angerufen . Ein Herr Peterson oder so ähnlich.
T Peterson? Ich kenne niemand mit dem Namen.
d • Was hat er ge s agt? Hast du etw as ' ' ers tanden?
T ~ein , ich habe nichts verstanden . Und du?
• Ich habe au c h nicht s ,. erstanden .
Sprechen Sie.

k
-
21
a
Hören Sie und sprechen Sie nach. Achten Sie auf den eh-Laut.
ich - auch e dich - doch e nicht - noch e die Bücher - das Buch e
das Ge s präch - die Sprache e die Rechnung - die Nachricht e
ich möchte - ich mache e ich besichtige - ich be s uche •
täglich - nachmittag s
b Kommst du pi.inktlich? e lch komm e um a c ht. e Lies doch ein Buch ! e
Ruf mich do c h m a l a11. e Geh d o ch bitte noch nicht ! e
Vors icht , di e Mil c h kocht ! e M ac h do c h Licht ! e
Ich m ö chte bitte g leich die Re c hnung . e l c h mö c ht e Frau Koc h s pr e chen.
c T Du besuch s t mich doch am Wo c henende .
e Das ist no c h nicht sicher.
d • Kann s t du Jo c hen etwas ausrichten?
• Aber s ich e r , i c h se h e ihn gl e ic h na c h d e m Kur s .

Wo spricht man eh wie in ich, wo wie in auch? Tragen Sie die Wörter aus Übung 21 ein .

ich: . ~"_ ............................. ................................. ,............................. .. ......................................................... ..


auch: . dA~ ....................................................................................................................................................... ..

siebenundneunzig 97 LEKTION 4
D Mitteilungen am Arbeitsplatz

23 Was passt zu .,Lohn", was zu .,Firma", was zu .,Arbeitszeit"? Ordnen Sie.


d~t e d~g • die Lohnsteuerkarte e stundenweise arbeiten • die Kantine •
die Schicht • das Unternehmen • die Teilzeit • die Steuer • das Lager • die Fabrik • die/der
Angestellte • die Aushilfe • die Überstunde • das Personalbüro • der Chef • der Betrieb •
der Betriebsrat
Lohn Firma Arbeitszeit
die. Abt~ die- Voltzeit

-24
a Der Vater arbeitet in einem Büro@ ner FabrilOEine Woche
- arbeitet er von 6 bis 14 Uhr, die nächste Woche von 14 bis 22 Uhr
und dann von 22 bis 6 Uhr morgens. Er arbeitet Schicht/Teilzeit.

b Die Mutter arbeitet in der gleichen Firma in der Kantine/


einem Restaurant. Ihre Arbeitszeiten sind Montag bis Freitag
von 10 bis 14 U hr. Sie arbeitet Teilzeit/Vollzeit.

c Der Sohn hat als Bauarbeiter gearbeitet. Aber in seiner Firma hat
0
o • es viele Entlassungen gegeben. Auch er hat eine Kündigung/
Bewerbung bekommen und seine Stelle verloren.
Jetzt arbeitet er nur manchmal ein paar Tage als Angestellter/
Aushilfe im Lager/ in der Abteilung von einer großen Firma.

d Die Tochter arbeitet samstags ein paar Stunden für einen ~


Supermarkt. Sie steckt die Prospekte mit den Sonderangeboten
in die Briefkästen. Sie arbeitet Schicht/snmdenweise.

25 Ergänzen Sie.
Fabrik • Betriebsrat • An~llter • Rente • Schicht • Entlassungen
Als .AitjM.telkea. ..... arbeitet man in einer Firma und bekommt jeden Monat ein festes Gehalt.
Viele Angestellte arbeiten in einem Büro und haben feste Arbeitszeiten. Arbeiter arbeiten
meistens in einer ................................... oder in einem Lager. In vielen Betrieben arbeiten sie
................................... ,das heißt, die Mitarbeiter arbeiten von 6 bis 14 Uhr, von 14 bis 20 Uhr
oder von 20 bis 6 Uhr.
Betriebe mit mehr als fünf Mitarbeitern haben einen ........ .. .......................... Dieser ist für die
Angestellten und Arbeiter da und spricht mit dem Firmenchef zum Beispiel über die Arbeitszeiten
oder wenn es Probleme mit .............. ..................... gibt. Große Berufsgruppen sind in einer
Gewerkschaft organisiert.
Wenn man 65 ist, hört man mit der Arbeit auf und geht in ................................... .
!Dill Prüfung 2 6 Hören Sie die Ansagen und ergänzen Sie.
m12o1a
Sie hören drei Ansagen am Telefon. Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. Ergänzen Sie die
Telefonnotizen. Sie hören jeden Text zweimal.
D Fir~ D gewulu~ D PusDifAibürD
R.üd.nif 81Vo Jü_Jfd LoluuteuukArte- ~
bu ~? ...................... ultrzeit. ...................... a.bJtjeiJm? ..................... .

achtundneunzig 98 LEKTION 4
Arbeit und Freizeit E

27 Was ist das? Raten Sie und ergänzen Sie die Buchstaben.
a Ein Wochentag im Jahr, an dem niemand arbeiten muss: .... .. ........ .. i .. ............ .......... ............... .
b Im Durchschnitt haben die Deutschen 28 Tage ........ ........ ... ..... ... .. ... u .... ... . pro Jahr.
c Der deutsche Nationalfeiertag beißt ,,Tag der Deutschen . ............. . n ........ ................ ........ ".

28 Arbeit in der Freizeit


a Was arbeiten die jugendlichen? Ordnen Sie zu.
o o0

Bild
Kinder betreuen 8
Nachhilfe geben 0
Zeitungen austragen 0

b Lesen Sie und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?


. I .

Wenn Jugendliche Geld verdienen wollen .


Was, wie viel und wann Jugendliebe arbeiten Ruhepausen maximal zel}n, in Gaststätten .elf) to
dü~fe-!1, ist im Gesetz geregelt. Für Kinder bis· und 10 Stunden wöchentlich arbeiten ~ und
. zum 15. Geburtstag gilt: Sie dürfen nur das auch n~ an fünf Tagen in der Woche.
"leichte" Tätigkeiten ·ausüben ·_ zum Beispiel Wenn .sie noch die Schule besuch~n , dürfen
5 Nachhilfe geben,. Kfnd~r betreuen oder auch sie in den Schulferien maximal vier .Wochen
Zeitungen·austragen, aber nicht flach 18 Uhr acht Stunden täglich und 4~ Stunden wö- 15

und maximal zwei Stunden täglichr . c~entlicn arbeiten. Nicht .erlaubt -sind Jobs
· Jugendliche zwischen 15 und. 18 Jahren dü.r- zwischen· 20 und 6 Uhr. An Sonn- und Feier-
fen nicht mehr als acht Stunden täglich (mit . tag~n .dürfen Jugendliche nicht arbeiten.

richtig falsch
1 Kinder und Jugendliche dürfen erst ab 15 Jahren arbeiten . 0 0
wöchentlich = pro Woche
2 Jugendliche bis 15 Jahre dürfen nicht nach 18 Uhr arbeiten. 0 0 täglich = pro Tag
3 Von 15 bis 18 Jahren dürfen Jugendliche maximal 40 0 0
Stunden pro Monat arbeiten.
4 In den Schulferien dürfen sie auch am Sonntag und an 0 0
Feiertagen arbeiten.

:>rojekt
-
29 Jobsuche: Wo können Sie an Ihrem Kursort eine Arbeit finden?
Sammeln Sie Informationen.
• In welchen Zeitungen und an welchen Wochentagen gibt es Stellenanzeigen?
• Gehen Sie zur nächsten Bundesagentur für Arbeit (Arbeitsamt). Wie fmden Sie dort
Stellenangebote? Gibt es Computer mit aktuellen Stellenanzeigen? Wer kann diese Comp uter
wann benutzen?
• Wo kann man noch Arbeit t!nden?

neunundneunzig 99 LEKTION 4
Leidion 5: Sport und Fitness

A Du isst zu viel und du bewegst dich zu wenig.

1 Ergä nzen Sie.


sich • mich • uns • euch • .sJ.id1'• mich • sieb • sich

p~ a e So geht das nicht! Du konzentrierst r/.ic& ............. nicht.


• Aber ich konzentriere ....................... doch.

'ljl} b .A So geht das nicht! Ihr konzentriert ... ................ .... nicht.
+ Aber wir konzentrieren ....... ................ doch.

~~
···
~
c 'Y So geht das nicht! Sie konzentrieren ....................... nicht.

/' .A Aber ich konzentriere ....................... doch.

~ d • So geht das nicht! Er konzentriert ....................... nicht.


e Aber er konzentriert ....................... doch.

- 2 Ergänzen Sie die Tabelle.


ich
du
konzentriere
konzentrierst
er/es/sie konzentriert
miLk.....
................
................
w1r
ihr
sie/Sie
konzentrieren
konzentriert
konzentrieren
.·=J··············
...............
............... .

- -
3 Was passt ? Ordnen Sie zu.
E~an. e Sie ärgert ihren Bruder. e Sie kämmt sich. e
Er zieht sich aus. • Er wäscht sich. • Sie kämmt ihre Tochter. • Sie ärgert sich.
~. • Er wäscht das Baby. • Er zieht das Baby aus.
e

D D

.E.r..zi.e1t1:. .t/.i&.Ki/:tder. ~............................................ . . E.r.. ~.I~.tt~~F......................................................... .


B '

einhundert 10 0 LEKTION 5
A

D D

4 Notieren Sie die Sätze aus Übung 3 im Lerntagebuch. ~ LERNTAGEBUCH

Er z.ieltt ;icJt, ~.

5 Mach jetzt endlich! Schreiben Sie Sätze.


umziehen (ihr) .Zidtt:.e.udv.jet:u.. f.1.1r11<!.............. .............. ....
-a
b waseben (ihr)

-c duschen (du)
d kämmen (du )
e anziehen (ihr)
-
f bewegen (ihr) .Lru~...................................................................

6 Im neuen Jahr ... Ergänzen Sie: mich - dich- sich- uns- euch
a Ich will f11ici:v. gesund ernähren. b Willst du ................. auch gesund ernähren?
c Sie wollen ...... ........... einfach besser fühlen. d Wollt ihr ................. auch mehr bewegen?
e Er will ................. nicht so viel ärgern. f Sie will .............. ... mehr ausruhen .
..[ Wir wollen ................. mehr bewegen.

einhunderteins 101 LEKTION 5


A Du isst zu viel und du bewegst dich zu wenig.

rDI 7 Gesund ins neue Jahr


Schreiben Sie Sätze.
-a
1 mehr ausruhen .R.uh&t..J.i&. iid;". mdLr. .w.?l. .. ........... .................. .............. .. ............... ................. ..... ..
2 nicht zu warm anziehen
3 warm und kalt duschen
4 mehr bewegen
5 nicht so viel rauchen
b Machen Sie die Sätze aus a höflicher mit: Sie sollten ...
Sie- soUteit/ sidv uultr ti.M,.{Y~. Sie- so~ sidv .. .

8 Schreiben Sie Sätze.


a duscht - sich - Sie - jeden Morgen Siet. di..uck. sid;".j~. Mf)Y.jMf<.................................... .
b Er - sich - immer über seinen Bruder- ärgert
c sich - zieht - Sie - heute eine Hose - an
d jeden Mittag ins Bett - legt - sich - Er
e ernähre - ab heute - mich - Ich - gesund

0. 9 Schreiben Sie die Sätze aus Übung 8 noch einmal. Beginnen Sie mit:
jeden Morgen - immer - heute -jeden Mittag - ab heute.
a )~ MoYjeit/ du>ch.t sie- sidv. E_ I~ är_Jert . ..

0. 10 Markieren Sie die Sätze aus den Übungen 8 und 9 wie im Beispiel.
sie- du>ch.t sic.li j~ MoYjeit/.
)~ MoYjeit/ du>ch.t sie- si<:k.

&II 11 Wie kann man gesund bleiben?


a Schreiben Sie Sätze.
sic~n • n~n • nicht so fett essen • sich nicht so viel ärgern •
mehr Sport machen • viel Obst und Gemüse essen • sich warm und kalt duschen •
sich nicht zu warm anziehen • sich oft ausruhen • viel spazieren gehen
MIUf, ~jM~ bLeibe#/,
~ ~ sidv viel b~t.
~ ~ J1},c,ht Y~.

b Machen Sie eine Tabelle und tragen Sie die Sätze ein.
Mß..ft.. ~jMUJ:t.d. b/.eibeit/, ....~. kiMUC< .... .sick..... .v:i.d........ heMteJt.. ..
. . . .. .. .. .. .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. . . . . . . . . .. -~ ldtUl.l!t" .... .. .. .. .... .. .. .ft.icitt. .... Y.au.ci:tt:....

12 Meine Wünsche für das neue Jahr! Schreiben Sie.


sich weniger ärgern • sich mehr bewegen • sich mehr ausruhen • sich gesund ernähren •
spazieren gehen • S~n • weniger rauchen • Konzentrationsübungen machen ...
Iek~ l41i<:A J1.i,c,ht so woh.i ~ bii-v oft i<.Y~, weit icJv l41i<:A so ~ b~e- ~ l41i<:A
jatrek ertr.Jih.re-. I~~) w 141))cJt.te- icJv jM~ Lebe#/: Iek 141))cJt.te- uuJcr Spcrt ~ ...

einhundertzwei 102 LEKTION 5


Wir Männer interessieren uns nicht für Gymn astik! B

- 13 Ergänzen Sie.
s~ • euch ... für • sich ... für • uns ... fiir • sich ... flir • dich ... für • sich ... für
a Maria interessier t .f.idk...... sehr .for..... Mozart. b Wir interessieren ............... nicht ....... .... Fußball.
c Interessierst du ........... .... a uch ... ........ Autos? d Sie interessieren ........ ... .... sehr ........... Kino film e.
e Interessieren Sie ............... auch ........... Musik? f Er interessiert ........... .... nicht ........... Bücher.
_g_ Interessiert ihr ............... nicht ........... Sport?

14 So kann man es auch sagen. Schreiben Sie Sätze.


a Er - Kinofilme I Kinofilme sehen a Er Werutiert !~für Kifw~.
b wir - Gymnastik I Gymnastik machen EY UUJ.j Kilw~.
c meine Freunde- Bücher/ Bücher lesen EY tieht jeYit/ Kilw~.
d Maria - Musik I Musik hören b Wir Werutterelt/ UM für ...
e meine Freundin - Tennis I Tennis spielen

15 Was passt? Ordnen Sie zu .


a Heute Abend kümmere ich mich \ . mit meinem Auto nicht zufrieden.
Hast du Lust an diese Person.
Ich bin auf e in Stück Schokolade?
Ich erinnere mich nicht mehr um die Kinder.
b Manchmal träw11e ich mit Klaus, o.k.?
Warten Sie auch von einem Urlaub in der Sonne.
Ich verabrede mich he ute auf den Bus nac h Wiesbaden?
Meine Tochter freut sich scho n sehr auf ihren zehnten Geburtstag.
c Sprichst du noch an die Blumen!
Denkst du bitte über mein Auto.
Ich ärgere mich immer mit Freunden.
Morgen t reffe ich mich mit ihr?

-
16 Ergänzen Sie mit den Wörtern aus Übung 15.
über ~lv_o~n~------- ~~l~lm
~---------

17 Schrei ben Sie Sätze.


a I ch - für andere Länder - interessiere - sehr - mich
lcik.ilf.t.er.MJ.i&r.e:-.~.fWjw.. .MLd.er.~. J..~................................................................................................. .
b an seine n Geburtstag- Ich - nie -de nke

c habe - Heute- keine Lust - ich- auf Gymnastik

d sehr - Ich - freue - auf die Sommerferien - mich

einhundertdrei 103 LEKTION 5


SlJB
- ~~ . -

B Wir Männer interessieren uns nicht für Gymna stik!

-
18
a
b
Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
Hast du dich gestern mit
Ich erinnere mich gerne an
0 sie verabredet?
0 dem Urlaub.
~1 ihr verabredet?
0 den Urlaub.
c Mein Mann träumt schon wieder von 0 einem Auto. 0 ein Auto.
d Kümmerst du dich bitte um ::J das Abendessen? Cl dem Abendessen?
e Wir warten jetzt schon seit zwei Stunden auf :, dem Zug! 0 den Zug!
T Ich habe mich sehr über :_ dir geärgert! -::.1 dich geärgert!

-
19 Ergänzen Sie.
an • # • auf • mich • dir e dich • von • ~ dir • von • dich • ~ • mir • mir • mit • ~
a • Erinnerst du dich Mri: .. ~ . ? b A Sag mal, ich warte schon seit Stunden .... .............. .. !
e Natürlich erinnere ich mich .................... ! • .. Auf ............? Wieso das denn?
c A Hey, ich spreche .................... ! d e H ast du schon mal ...................... geträumt?
• .Mit: ........... ? leb habe nichts gehört. + Ja, ...................... träume ich auch manchmal!

-
20
a
Ergänzen Sie.
Was? Bist du wirklich heute .m.it. .....mk. e Leider kann ich mich morgen nicht .................... ..
verabredet? (ich) treffen. (du)
b Ich muss immer .............. .......... denken! (du ) f Kümmerst du djch heute Abend ........................ Kinder?
c Ich kann mich einfach nicht .................... .... .[ Wie lange warten Sie schon ........... ............. Zug?
Tante von OttO erinnern. h Hast du dich sehr ........................ geärgert? (ich )
d Manchmal träume ich ......................... (du ) Jetzt freue ich mich ........................ Pause.

21

.J.i&t.t.r.~.~~.w..~.U..r.tMY!,........................... . Er .................................................................................... .
m
.d'

Sie ......... ............... ................... ..................................... . "Entschuldigung, kann ich mal ...... .. ............... .... .... .

D D

"Unsere Kinder .......................................................... "Ich möchte mich mal wieder ............. .................. .. ..
« u

einhundertvier 104 LEKTION 5


B - '~ .- 5

- 22 Notieren Sie im Lerntagebuch .


Machen Sie eine Liste im Lerntagebuch oder Lernkarten. Auf die Vorderseite der Karte schreiben
Sie Ausdrücke und Sätze aus Ihrem Alltag. Auf die Rückseite schreiben Sie die Sätze in Ihrer Sprache.
LER NTAGEBUCH

Hören Sie die Sätze zweimal und markieren Sie: Wo hören Sie ein r?
Wir Männer interessie r en uns nicht für Gymnastik.
Wi r verab r eden uns lieber mit unseren Freunden zum Kartenspielen,
zum Radfahren oder zur Sportschau im Fernsehen.
Lesen Sie laut.

Phonetik 24 Hören Sie und sprechen Sie nach.


2218 -
Regen • Regel • Regenschirm • Reparatu r e
treffen • trinken • prima • praktisch •
sprechen • Sprache • Straße • Stress •
rot uod rund e grün und grau e raus und rein • rauf und runter

25 Was hören Sie? Unterstreichen Sie.


a Reise- leise ~ richtig- wichtig c braun -blau d hart- Halt!
e Herr - hell f Rose - Hose
Hören Sie und sprechen Sie nach.
Reise- Ie ise e Rätsel - Lösung e rechts - links e grau- blau e
groß- klein e Herr- hell

Phonetik 26 Was passt zusammen? Sprechen Sie wie in den Beispielen.


r-----------------------------------~

Rose • Fahrrad • Freund • Reise • Grad •


Sprache • Rock • Regenschirm •
Repa ra tu r • Brötchen • Nachricht
rot e grün e schwarz e ge l b e blau e
groß • kl ein • frisc h • dreiß ig • c I f e
bi lli g • schwierig e rieb t ig e lang •
Leben • Hotel • Leute e Film • Lied •
hell • traurig • in tercssant e lustig
Lektion • Kleid • BI use • Lösu ng •
Licht e Bild

Die R ose ist r ot. Die Leute sind l ustig. Die Lösung ist r ichtig.
dr eißig Grad Das Kleid ist ...

einhundertfünf 105 LEKTION 5


\
'
' 'J!!!!'
-
,.

5 -~·· C Gymnastik! Darauf habe ich keine Lust!

-
27 Ergänzen Sie.
worauf • darauf • ~r • woran • darüber • ~ • daran • worüber
a • . ru,{;;y
r.v:.~.m ............ ·mteress1erst
· d u d'1ch>.
.A Für Tennis.
e .O.Pf.ür............. interessiere ich mich eigentlich nicht so sehr.
b • Morgen fahren wir in den U rlaub . ....................... müssen wir noch denken?
+ An das Geld .
• Sehr gut! ........... ............ habe icn gar nicht gedacht.

c + Sag mal, ....................... ärgerst du dich denn so?


e Über das schlechte Fußballspiel.
+ Ach, ....................... solltest du dich nicht ärgern!

d • Und ....................... freust du dich jetzt?


+ Auf die Pause!
• Ja, ..... .............. .... freue ich mich auch sehr.

- 28
a wo + auf
b wo+ an
Bilden Sie Wörter.
..w.P.r.~...... . da+ auf
da+ an
.W.tY.if. ........ aber:
WO+ für wofür
c wo+ über da+ über da+ für

- 29 Ergänzen Sie.
a e .. W.o/fv.. ......... interessierst du dich? • Für Bücher.
.A ....................... denkst du gerade? + An das Handballspiel gestern.

b
T ....................... freust du dich?
e ....................... ärgerst du dich?
. ...... .. ............... hast du dich gerade erinnert?

Bücher? ...'C?~ ......... interessiere ich mich nicht.


• Auf die Party.
T Über das schlechte Spiel.

.. An unsecen e<Sten Kuss. n


Die Blumen! ....................... habe ich nicht gedacht.
Gymnastik! ....................... habe ich keine Lust.
Schlechtes Wetter! ....................... ärgere ich mich jedes Mal.
Der erste Kuss! ....................... erinnere ich mich gern.

-
30 Ergänzen Sie.
da(r)- wo(r)- ... ?
sich freuen auf .W.t«if............ .m .rt!Mf!... ......
sich interessieren für
sich ärgern über
sich erinnern an

einhundertsechs 106 LEKTION 5


Anmeldung beim Sportverein D

B Prüfung 31
- Welche Anzeige passt? Ordnen Sie zu.
Lesen Sie die Anzeigen A- D und clie Aufgaben 1 - 5. Welche Anzeige passt?
Für eine Aufgabe gibt es keine Lösung. Schreiben Sie hier den Buchstaben X.
EI 0
Achtung Mütter und Hausfrauen III Pöseldorfer Freizeitkicker
Die Kinder sind in der Schule und Sie Fußball mit Spaß und ohne Stress!
wollen Tennis spielen? Über 35 und noch Lust auf Fußball?
Tennis-Stunden günstig von erfahrenem Wir treffen uns jeden Samstag um
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und führt uns zum und rund um das Slimnastik
Steinhuder Meer (ca. 50 km). Step-Aerobic
Treffpunkt 9 Uhr vor dem Rathaus. Anmeldung noch bis 10.9.
Bei Regen fahren wir am 26.6. Tel. 08043/501 -370
Nähere Infos bei Stefan Danzer, Tel. 9523410 Fax. 08043/501 -277

Sie möchten Gymnastik machen.


Ein Fitness-Studio ist Ihnen aber zu teuer.
2 Sie wollen Sport machen. Was können Sie tun? Sie möchten einen Arzt fragen.
3 Sie haben noch ein altes Fahrrad im Keller und möchten mit anderen Leuten
leichte Touren machen.
4 Sie haben früher in einem Verein Fußball gespielt. Jetzt möchten Sie das in Ihrer Freizeit tun.
5 Sie möchten etwas flir Ihre Gesundheit tun, haben aber nur am Vormittag Zeit, wenn die Kinder
in der Schule sind.

Projekt 32 Sport in Ihrer Stadt

a Sammeln Sie Informationen.


Sie fmden Informationen in Ihrer lokalen Zeitung, in Broschüren, im Rathaus, im Internet, am
schwarzen Bren, in den Schulen.
• Wo kann man Sport machen? • Gibt es Hobby-Sportgruppcn?
• Gibt es ei n Fitnesscenter? • Gibt es Angebote speziell für Frauen und Kinder?
• Welche Sportvereine gibt es?

b Bringen Sie Prospekte oder Informationen mit in die Klasse. Sammeln Sie die
Informationen in einem Ordner.
• Welche Sportarten kann man machen? • Wo kann man sieb anmelden?
• Wie kann man Mitglied werden? • Wie viel kostet es?

c Machen Sie Sport? Sind Sie in einem Verein oder Mitglied in einem Fitnesscenter?
Erzählen Sie.

einh undertsieben 107 LEKTION 5


E Ernährung und Fitness

IDI
-
33 Fit für das leben
a Überfliegen Sie den Text. Worum geht es? Kreuzen Sie an.
r:_ bessere Schulen ::_ Verbot von Süßigkeiten an Schulen
[1 gesunde E rnährung bei Kindern Cl ein Sportprogramm gegen Übergewicht

..
Immer mehr Kinder haben Ubergewicht
Trainingsprogramm zur gesunden Ernährung
Kinder essen zu viele Süßigkeiten und sitzen zu lange
(!)~~
r vor dem Fernseher oder vor dem Computer. Die Folge:
Übergewicht. Jede vierte Kind hat heute Probleme
mit dem Gewicht.
s An der Marion-von-Kerner-Realschule hat man nun
das Trainingsprogramm " PowerKids" in Zusammen-
arbeit mit einer Krankenkasse getestet. Schülerinnen
und Schüler der 6. Klassen haben in den letzten zwölf Wochen viel über gesunde
Ernährung gelernt. " Bei diesem Programm sollen sic h die Kinder mit ihren Ess- und
10 Trinkgewohnheiten pielerisch beschäftigen", so Rektorin Jutta Orth. "Wir wollen den
Kindern zeigen. welche Folgen eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung
haben. Später sprechen wir mit ihnen über die gesunde Ernährung."
Die mei sten Schüler machen gut mit. "Ich esse jetzt nur noch ganz selten Schokolade
und gehe jede Woche zum Handballtraining" , meint die elfjährige Daniela. Und ihr
.sKlassenkamerad Pauli sagt: "Sogar Hamburger haben
viel Fett. Ich esse jetzt nur noch einen in der Woche."
Den Organisatoren der Aktion ist klar: "Letztlich müs-
sen sich auch die Eltern um eine gesu nde Ernährung
ihrer Kinder kümmern. Viele Kinder müssen sich mehr
zo bewegen. In der Schule gibt es nur zwei Stunden Sport --~~
in der Woche. Das ist zu wenig.'· Ab jetzt bietet auch
der Schulkiosk weni g Süßigkeiten und viel Obst an.

b lesen Sie noch einmal. Kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
richtig falsch
1 Kinder e rnähren sich nicht gesund und bewegen sich zu wenig. ~ :J
2 I m Spor tverein kann ma n etwas übe r gesunde Ernährung le rnen. Cl Cl
3 Kinder saUen sich gesund ernähren. Das lernen sie spielerisch. 0 [J
4 l ur süße Sachen machen dick. ::::J 0
5 An der Schule gibt es viel Sport. ;:::] Cl
6 In der Schule kann man viele Süßigkeiten kaufen. Cl Cl

einhundertacht 108 LE KTION 5


E

IDI
-
34 Einen Leserbrief sch reiben
a Ordnen Sie zu.

Cl - -Balinger Tagblatt
Redaktion
Uferweg 11
72336 Balingen Balingen, 15. März 20 .. - - - 0

li'J - -Sehr geehrte Damen und Herren, 1 Anrede

0 - - ich habe Ihren Artikel"lmmer mehr Kinder haben Übergewicht" im 2 Unterschrift


Tagblatt vom 12. März gelesen. Er hat mir gut gefallen. 3 Datum
Ich habe selbst drei Kinder und sie essen zu viele Süßigkeiten. Es sollte 4 Adresse
auch an unserer Schule so eine Aktion geben, denn die Kinder müssen
5 Gruß
etwas über gesunde Ernährung lernen.
6 Text
o - -Mit freundlichen Grüßen
0 -MUJOf Kiefor

b Ordnen Sie den Text.

0 - - • Die Schüler sollten mehr Mathe und Deutsch lernen


und haben keine Zeit fiir so etwas. Gesunde Ernährung -
darum muss sich die Familie kümmern, nicht die Schule.
0- • Ich finde Ihren Artikel nicht gut.
iJl - - • Ich habe Ihren Artikel ,.Immer mehr Kinder haben
Übergewicht" im Tagblatt vom 12. Mm gdcsen.

-
35 Wählen Sie eine Situation und schreiben Sie einen Leserbrief an die Tagblatt-
Redaktion.

Denken Sie an die Adresse, das Datum , die Anrede, den Gruß und die U nterschrift.

a Situation 1
Artikel langweilig- immer nur über das Thema Gesundheit schreiben -
es nicht mehr hören können - früher auch Süßigkeiten gegessen - aber nicht dick

=~~btldt
Uforwtj 11
723368~~
IehJulvte-

b Situation 2
Sie haben den Artikel " Immer mehr IGnder haben Übergewicht" gelesen. Wie finden Sie den
Artikel? Haben Sie o der Ihre Kinder das Pro gramm auch kennen gelernt?
Hatte das Folgen für Ihre Ernährung oder flir die Ernährung von Ihren Kindern?

einhundertneun 109 LEKTION 5


Lektion 6: Schule und Ausbildung

A Ich wollte studieren.

Wer sagt das? Ergänzen Sie.

Kurt, 16 Jahre Foto Kurt, heule Foto

-ac Ich will Abitur machen.


Ich durfte nicht studieren.
'I!
0
b
d
Ich wollte mit 16 noch tlicht arbeiten.
Ich darf nicht studieren.
0
0
-e l ch will jetzt noch nicht arbeiten .
- Ich wollte damals Abitur machen. Cl f 0

-
2 Mein Freund Edhem. Was ist richtig? Markieren Sie.
Mein Freund Edhem kommt aus einem kleinen Dorf in der Türkei. Mit 15 Jahren
konnteJ6Vö'lTtCJ( a ) er gern eine Ausbildung als Automechaniker machen, weil er sich immer
sehr für Aucos interessiert hat. Aber er durfte/musste ( b ) nicht. Sein Vater hat es nicht erlaubt.
Er sollte/konnte ( c ) wie sein großer Bruder auf dem Bauernhof arbeiten. Das hat Edhem
drei Jahre gemacht. Aber dann woUte/musste ( d ) er nicht mehr in dem Dorf leben. Das war
ihm zu langweilig und er ist zu einem Onkel nach Izmir umgezogen. Dort musste/durfte (e )
er endlich eine Lehre als Automechaniker machen und war sehr glücklich!

-
3
-a
Ergänzen Sie.
Petra ..w:aUtt< ........... früher unbedingt Ärztin werden, aber jetzt macht sie eine Ausbildung als
Krankenschwester.
b Meine Tochter k......................... gestern nicht in die Schule gehen, weil sie krank war.

-c Sie d......................... auch nicht mit ihren Freundinnen ins Schwimmbad gehen.
d Ich 111 •.•.•••••... ...•.•••••.•. mit zehn Jahren immer früh ins Bett gehen.
Entschuldigen Sie birre, aber ich k.................... leider nicht früher kommen. Mein Zug hatte Verspätung.
-e
f Jetzt ist es schon acht Ulu-! Er s... ...................... doch urn fünf Uhr kommen, oder ?

4 Was solltejwolltej musste Gerd diese Woche machen? Was hat er wirklich gemacht?
Schreiben Sie Sätze.
Zeitung austragen • Geschirr spülen • F~cn • Mathe lernen • Skateboard fahren
' 'C
~·-~.
a Montag:
, ~~ J ~
b Dienstag:
~~
onrag
~ ~
~ Dienstag
c Mittwoch:
.....
,\ littwoch
d Donnerstag: ,_ t

•5
e Freitag: ~ .
Donnerstag
Freitag
a qerd roUte- tu-tv Molttttj Mathh tenwt/, a.ber er woUte- üeber m,/"t FY~ FaitrYadjaitrm.
b Am.- Diefuta.:J wotli:e- er ...

e inhundertzehn 110 LEKTION 6


A

- 5

-
Was ist richtig? Kreuze n Sie an.

a Wolltest
b Konntet
du
~
0
ihr
......
CJ
sie, Sie
0
0
auch den Film sehen?
alles verstehen?
0 0 0
-c Solltet jetzt nicht Hausaufgaben machen?
d Konnten 0 0 0 das nicht erklären?
e Durftest 0 0 0 nicht mitkommen?
-
f WoUtcn 0 0 0 mit uns ins Kino gehen oder nicht?

6 Ergänzen Sie die Tabelle.

ich .m.Utf!r............ ......................... J .......... _..._..._.. _.. ._.. ..


_ -l-._
... _..._.. ...
_ _..._....:..
..._..._..-!-._.. _..._.. ...
_ _..._.. ...
_ _..._.. .

du r.o.Utu.t. .......... .
_
er..!.,/_e...;.,s/
~s-'-i_
e +-._
..._.....
__ ..._..._.._...-+-_.k!J
..._.._ _ ~__.._..._.._
..._.+-.._..._.._..._.. ...
__ __.. ~·_..._.._
..._..... ..._..._.._
..._.. ...
__ ...-+-_
..._.. ...
___.................
w1r

ihr ........ ................. ................. ........ ...................... ... .. ...................... . .mJM!te-t:.. ...... .
-------+-----------+-----------+----------~~-
sie/ Sie ························· .d!MftMr<........ .
~----------~----------~

heute: früher:
ich will ich wollte
ich möchte ~ A ich wollte

7 Ergänzen Sie in der richt igen Form.


a müssen • möchten • '~n

.A. Wo ist denn Sabine? ..Walite. ........... sie nicht ins Kino mitkommen?
e Doch , natürlich ......................... sie. Es war ja ihre Idee. Aber sie ......................... heute
leider länger im Büro ble iben.

b wollen • dürfen • müssen • wollen

.A. Warum haben Sie denn nicht studiert? Sie haben doch Abitur gemacht! .. ............ ... .. ...... Sie
nicht oder ........................ . Sie nicht studieren?
e Ich ............ ............. scho n, aber meine Eltern hatten nicht genug Geld und ich ........................ .
eine Ausbildung als Krankenschwester mac hen. Aber heute finde ich das einen schö nen
Beruf und bin zufrieden.

c können e dürfen
.A. Warum bist du denn gestern nicht zu Ginas Geburtstagsparty gekommen? Hat es dein Vater
nicht erlaubt?
e D och. Ich ......................... schon , aber ich ......................... leider nicht komme n, weil wir im
Sportverein unser Sommerfest hatten.

einhundertelf 111 LEKTION 6


A Ich wollte studieren.

-
8 Da s Leben von Lars. Lesen und schreiben Sie.

Lars (geboren 1950)


1956: Lars will Fußballspieler werden.
1964: Lars muss mit seinen Eltern in eine andere Stadt umziehen
und d.ie Schule wechseln.
1966: Lars will eine Lehre als Mechaniker machen, aber er darf nicht.
Seine Eltern sagen, er soll eine Banklehre machen.
1969: Lars hat die Lehre beendet und will Abitur machen.
1972: Lars hat Abitur gemacht und darf studieren.
1977: Lars kann endlich als Mathematiker arbeiten.

Als Kind ................... .................. Lars .................... ............................... ............................... ................................ .... .
Als Jugendlicher ........ ... .............................. ................. ............. ............... .................... ............. ................. ............... ..
.... ............. ................... .............. .............. .......... und ...................... .. ................ ............... .................. .............. .. ........... .
Mit 16 Jahren ... .................. ............................ ... .............................. ............................................................. ............ ,
aber er ................ ................ .......................... . Er ......................................... eine Banklehre .............. ............ .. ... .
Nach der Lehre .... ................................................... .............. ................ .............. ..... ............................. ................... .
Mit 22 Jahren ..................... ................ .................. .......... ............................ ............ .... .................................. und er

Als Erwachsener ..... .. .............................. ................................................................................. .............................. ... .

9 Jugendliche früher und heute.


Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und schreiben Sie. Berichten Sie dann einer anderen
Person in der Klasse: Sie/Er durfte/ konnte/musste (nicht) ...

Musstest du mit 13 Jahren ... ? mit Freunden in die Disko gehen


Durftest du mit ... Jahren ... ? jeden Abend zum Essen zu Hause sein
Konntest du mit ... Jahren .. .? deiner Mutter bei der Hausarbeit helfen
um 22 Uhr pü.nktJich zu Hause sein
auf Partys gehen
Ja, ich musste ... mit Freunden in Ferien tahren
Nein, ich durfte nicht ... dich um deine kleinen Geschwister kümmern
mit deiner Freundin I deinem Freund ein Wochenende
allein wegfahren

einhundertzwölf 112 LEKTION 6


Es ist aber wichtig, dass man
eine gute Ausbi ldung hat. B

- 10 Was passt? Ordnen Sie zu .


a Es ist wi c h tig, ~
b Ich finde,
dass
dass
ich in Berl in studieren kann .
du schon 'vvieder kran k bist.

..
c Ich bin sehr froh , dass junge Leute einen Beruf lernen .
d Es rut mir sehr leid, dass er zu wenig rur die Schule lernt .

11 Ordnen Sie zu und ergänzen Sie.


Es tut mir leid e Ich finde e Es ist wichtig e Ich bin glücklich e Ic~e e Ich bin froh
a .lc/:r.-:3Uwllß,. .............. / ...................................., dass du zu viel arbeitest.
b ............................................................... , dass du nicht mit uns in Urlaub fahren kannst.
c ................................................. .............. , dass d u in deiner neuen Arbeit immer pünktlich bist.
d .... ............... ............... ...................... / ................................................... , dass du endlich wieder zu Hause bist.

-
12 Ergänzen Sie die Tabelle.
a Mutter: In Mathe war ich eine gute Schülerin.
b Vater: Ein gutes Zeugnis ist wichtig.
~ Sohn: Englisch ist langweilig.
d Lehrerin: Du musst mehr Grammatik üben.
a Meine Mutter sagt, dass rie- ~ Ma.t/"e, ~__ r_w_ .qut
. ._ _______
b Mein Vater meint, r das_s~------------------------------------~-----
c
d
Mein Sohn fi ndet,
Die Lehrerin sagt, l ~::-:-1----------------------------------~-----
13 Schreiben Sie Sätze.
a stucüeren - ich - durfte
Ich bin froh, dass ..................................................................................................................................................... .
b ist - wichtig - eine gute Ausbildung
Ich finde , dass .................................................................................................................................................... ....... .
c du - im - hast - Zeugnis - schlechte Noten
Es tu t 1n ir leid, dass ......................... ........................................................... ................................ ........................... .
d nicht - du - verstehst - Mathe
Ich weiß, dass ............................................................................................................................................................ .
e lernen- ein bisschen mehr - kannst- du
Aber ich bin sicher, dass ......................................................................................................................................... .
f können - unsere Kinder - besuchen- eine gute chule
Wir sind glücklich , dass ............................................ ............................................... ............... ................................ .

14 Notieren Sie im Lerntagebuch. Ordnen Sie in Gruppen.


Es ~tig e Es t~eid e Es istJ)l~tCh e Ich bin froh/gJLickJich e Ich glaube e Ich weiß e
Anna hat gesagt e i ch freue mich e i ch bin sicher e Ich meine/ denke/ finde • Ich bin zufrieden

. JWJ,~
Er ut
1--U))J~- ..

einhundertdreizehn 113 LEKTION 6


Es ist aber wichtig, dass man
B eine gute Ausbildung hat.

Wiederholung 15 Schule und Arbeit. Schreiben Sie.


Schrit/~3 -
Lektton I und a Ich gehe gern in die Arbeit, wenn ------····---··················--------·-----···················--------- ----····················----------------····· .
Lektton 4
b Ich arbeite heute nicht, weil ................................................................................................................................. .
c Ich tlnde, dass Lehrer ................. .............. ............................. ... .............. ..................................... ............... ............ .
d Wir sind so froh, dass unser Sohn ·· ···-----······························---····························--··-····· ······················-··········· ···· .
e Du musst die Klasse wiederholen, wenn du ..................................................................................................... .
f Ich will mir eine neue Arbeit suchen, weil ........................................................................................................ .
!. Glauben Sie nicht, dass ........................................................................................................................................... ?
h Ich bin heute früh zu spät in die Arbeit gekommen, weil ..... ................................. .................................. .... .
Ich freue n1ich sehr, wenn .................. ............... .. .............................. ..... ................ ........... .. ............... ............... .... .

mJIPhonetik 16 Hören Sie und markieren Sie: Wo hören Sie den ich-Laut?
ß!I.)2S is -
• Du lernst zurzeit sehr wenig! • Aha, natürlich! Und ...
+ Das ist ja auch so langweilig und total unwichtig. + Entschuldige, Papa , ich hab's eilig.
• So , und was ist denn dann wichtig? Es ist schon zwanzig nach zwei!
+ Dass ich endlich in der Fußballmannschaft so Ich muss pünktlich sein.
ri c htig mitspielen darf.
Sprechen Sie.

611 Phonetik 17 Hören Sie und ergänzen Sie: -ig oder -ich
I!I!E 26Is -
gli.ick. l~ .. e lu st ........... e traur. .......... e freundl... ........ e ruh ........... • höfl ........... e
led ... ... ..... • ei 1••••...... •• beru fstät ... .. ...... e sel bstständ ........... • sc h wier ........... •
langweil ........... • günst ........... e bill... ....... .
Schreiben Sie Sätze.
Du, !ielut !elu j~ P.JM. Der F~ wttr iaft0 . ...

i : BPhonetik 18 Hören Sie und sprechen Sie nach.


I.!J:!E 271 s -
nach Frankfurt e z um Frühstück e am Anfang e dein Briefe mein Vater •
im Verein e dein Vorname •
eine Woche e in der Wohnung e im Wasser e aus aller Welt e im Winter e
das Gewicln e ein Gewitter e herzlichen Glückwunsch e
Ich freue mich wirklich se hr auf Freitag. e Wie viele Kartoffeln willst du? e
Vorgestern waren wir verabredet. Hast du das vergessen? e Am Freitag und
am Wochenende sp iele ich im Verein .

. : mPhonetik
lll!l!l] zel s _
19 Was hören Sie? Unterstreichen Sie.
Wein - Bein e wir - Bier e Wald- bald e Wort - Brot e Wecker-Becher

-~~~~tik ~ Hören Sie und sprechen Sie leise. Wie oft hören Sie w, wie oft b? Tragen Sie ein: tx, ...
a w .....3.~... b ... ./.... c w ........ ... b ........... e w b
b w ........... b .......... . d \V ........... b ........... f iN ...... ..... b ...........
II!I!E 30ia Hören Sie noch einmal und sprechen Sie laut.

I I BPhonetik 21 Hören Sie und sprechen Sie nach.


II!I!E31Ia -
Wann bringst du den Wagen in die Werkstatt? e Ab wann wollen Sie die Wohnung
mieten? e Würden Sie mir bitte das Wasser geben? e Das ist ein Bild von Barbaras
Brudcr. e Warum willst du nach Berlin fahren? e Wic viele Buchstaben hat das Wort?

einhundertvierzehn 114 LEKTION 6


Das Schu lsystem c
.. 22

a
Sehen Sie das Schema aus dem Kursbuch, Seite 52, C 1, noch einmal an.
Kreuzen Sie an: richtig oder falsch? richtig falsch
Mit drei Jahren müssen alle Kinder in den Kindergarten gehen. Cl 0
b Alle Kinder müssen in die Grundschule gehen. Cl Cl
c Nach der Grundschule kann man auf die Hauptschule, die Cl Cl
Realschule, das Gymnasium oder die Gesamtschule gehen.
d Die Hauptschule geht bis zur 9. oder 10. Klasse. Danach kann 0 0
man einen Beruf lernen und zur Berufsschule gehen.
e Nach dem Hauptschulabschluss kann man studieren.

23 Welches Wort passt nicht? Markieren Sie.


a Englisch - Sport- Deutsch - Spanisch
b Realschule - G ymnasium - Krippe - Hauptschule
c Unterricht ist: interessant - langw~eiJig- toll - froh
d Berufssch ule - Fachhochschu le - Handwerk - Universität

24 Meinungen zum Thema Schule. Was sagen Sohn, Mutter und Opa? Schreiben Sie.
B
Schule ist oft langweilig. - Lehrer sollen
weniger Hausaufgaben geben. - Es gibt zu
wenig Sportunterricht.

Alexander Emmerich
Ale-x.P..Kti.er.fotdet, dtur .... Er ~ d.Mr .... A~jUtdet er rcltLeckt, dtur ...
D
Lehrer sollten streng sein. - Es gibt zu wenig
Unterricht in den Fächern Kunst und Musik. -
Man bereitet Schüler nicht genug auf das
Berufsleben vor.

Michaela Emmerich
JeiH.e- Mutter""'ei.Jt.t,
dtur .... Sie-~t f~ dtur ...

Schule ist heute besser als früher. -Lehrer sind


zum Glück nicht mehr so streng. - Schüler
arbeiten mehr in Partnerarbeit und Gruppen
zusammen.

Franz Emmerich
J~ o~3taabt, dtur ... . z~ ytück .... ErjUtdet ju0 dMr ...

einhundertfünfzehn 115 LEKTION 6


C Das Schulsystem

25 Sprachunterricht hier und dort


a Ordnen Sie die Sätze.
~ Ich freue mich jeden Morgen auf die Schu le, weil ich einen sehr netten und lustigen
Lehrer habe. Die Lehrer in meiner Heimat sind nicht so nett. Sie sind streng.
CJ Bitte schreib mir bald! Ich freue mich auf eine Antwort von dir.
11.1 Ich mache seit zwei Monaten einen Deutschkurs in Wien.
0 Wir sprechen auch viel Deutsch im Unterricht und machen häufig Gruppenarbeit
Das macht so viel Spaß!
CJ Ich finde das nicht so gut. Denn man lernt eine Sprache leichter, wenn die Lehrer
freundlich sind, oder?
CJ Wie war der Sprachunt erricht in deiner Schule? ..i!]
b Schreiben Sie nun die E-Mail. Beginnen Sie die Sätze mit den markierten Wörtern aus a.

Liebe .. .
wie geht es dir? Ich habe lange nichts von dir gehört.
Seit zwei Monaten ...

Viele Grüße
Samira

26 Antworten Sie Samira. Schreiben Sie.


• D~aiJ
• Wo sind Sie zur Schule gegangen?
• Was war Ihr Liebliogsfach?
• Wie war Ihre Lehrerin / Ihr Lehrer?
• War ihr/sein Unterricht lustig/langweilig/interessant?
Be•Lol'fo I

Liebe Samira,
vielen Dank für deine E-Mail. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Herzliche Grüße

mll Projekt 2 7 Das Schulsystem an Ihrem Kursort


Sammeln Sie Informationen. Fragen Sie Freunde oder Bekannte oder schauen Sie im
Internet. Machen Sie ein Plakat.

UR~&t ~~"I s y~ac


.' ·t ·t 71.
k~~~- ...
Grund sd ule_

einhundertsechzehn 116 LEKTION 6


Aus- und Weiterbildung D

28 Was passt? Ordnen Sie zu.


a unterstützen Schon etwas über das Thema wissen.
b eine Weiterbildung machen die Bücher, CDs, CD-ROMs für den Unterricht
c das Lehrmaterial nicht mehr AnHinger
d derI die Fortgeschrittene das Zeugnis
e Vorkenntnisse haben helfen
f das Zertifikat in seinem Beruf etwas Neues lernen

29 Gespräch in einer Sprachenschule.


Sie sprechen schon gut Deutsch und möchten jetzt Spanisch lernen. Sie suchen einen passenden
Kurs und gehen zu einem Beratungsgespräch bei einer Sprachschule.

a Wer sagt das? Schülerin (S) oder Berater (B)? Markieren Sie.
0 Haben Sie schon Vorkenntnisse?
0 Nein. Ich bin Anfanger.
J]j Guten Tag.
0 ll 0. - € für ein Semester.
l S.J Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
0 Auf Wiedersehen und vielen Dank.
0 Ich bedanke mich und wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg!
0 Ich möchte gern Spanisch lernen.
0 Ja, das passt gut, da habe ich Zeit. Was kostet der Kurs denn?
0 Da kann ich Ihnen zum Beispiel unseren Kurs am Dienstag und
Donnerstag von 19.00 bis 20.30 Uhr anbieten.
0 Das geht. Das ist nicht zu teuer. Kann ich mich jetzt gleich
dafür anmelden?
0 Ja natürlich. Sie müssen bitte nur dieses Anmeldeformular hier ausfüllen.
0 Kein Problem. Das mache ich sofort. Hier bitte.

32 la b Ordnen Sie das Gespräch. Hören Sie dann und vergleichen Sie.
S yutelt/ TfA.j.
8 yutelt/ TfA.j, wie,~ idv I~ kelfm?
S Ick m))cJc.te- ...

30 Wählen Sie eine Anzeige aus dem Kursbuch, Seite 53, 01 .


Schreiben Sie und spielen Sie dann ein Gespräch bei der Anmeldung.
Ick iKtereuien ~für Ikrm Kun ...
IckfuWe-Mfk~p-aar FY~Ajelt/ :av~ Ku,rr ...
WaJ1.1t, I Wo foulet der Ku,rr ... rtaft?
W.:u ~f idv mii:briKjelt/?

einhundertsiebzehn 117 LEKTION 6


D Aus- und Weiterbildung

31 Sie m e lden sich f ür den Kur s Nr. 8 aus dem Kursbuch, Seite 53, D 1 an. Füllen Sie
das Fo rmul ar aus.
ALLES KLAR!-5 PRACHSC HULE, Kantst r.130 1 10687 Berlin
Anmeldung
Füllen Sie dieses Formular bitte in Dr uckbuchstaben aus
und senden Sie es an uns zur ück.

Herr 0 Frau 0 IKurs


Familienname Vorname
························-········..··········-··········-··············..·················-····-.....···········•..·············••·•··..·····..····..·-··-.....·········-··························..······-·········..-···············································-
Straße PLZ, Ort

Land Beruf Staatsangehörigkeit

Geburtsdatum Geburtsort Geburtsland

Telefonnummer Faxnummer E·Mail

I!DIPrüfung 32 Vo m Leh r ling zum Fi r m e nc hef


a Welc he Sch ulen hat Werner Nief er besucht? Lesen Sie und markieren Sie.
Gymnasium • Hauptschule • Universitäre Realschule •
Fachoberschule e(G rundschui9 • Gesamtschule • Fachhochschule

Unsere Serie: "Vom Lehrling zum Firmenchef.. ...


Heute: Wetner Niefer. Vorstand svorsitzender
der M ercedee-Benz A G von t 8 88 bis t 883
Werner Niefer hat nie ein Gymnasium besucht. Und doch ist er Chef
eines W elt unternehm ens, der Metced es-Benz AG, geworden.

1928 wird Niefer in Plochingen (Stuttgart) geboren. Dort besucht er die Grun~ und Hauptschule.
Von seinen zwei Brüder.n wird einer Koch, der andere überni5llmt das Gasthaus der Eltern.
Niefer selbst macht nach der Hauptschule von 1943 bis 1946 bei Mercedes in Stuttgart eine
Lehre als Werkzeugmacher. Weil er in seiner Lehre sehr gute Noten hat, darf er ohne Abitur an
die Fachhochschule. Zwischen 1948 und 1952 studiert Niefer Maschinenbau in Esslingen.
Mit seinem Studienabschluss als Ingenieur macht er schnell Karriere und baut mit an Autos,
von denen viele Menschen in der Welt träumen . 1969 wird er Geschäftsführer der Motoren- und
Turbinen Union (MTU). 1976 wird er Chef der " Produktion Personenwagen" für das ln-und
Ausland.
.,
Werner Niefer stirbt 1993 in Stuttgart.

b Richt ig oder falsch? Kreuzen Sie an .


richtig falsch
1 Werner Niefer hat eine Ausbildung als Koch gemacht. ::J
2 Nach der Lehre hat er das Fachabitur gemacht. Cl Cl
3 Er hat sein Studium als Ingenieur beendet. D CJ
4 Ab 1976 war er Chef flir die Produktion von D •::J
Personenwagen in der ganzen Welt.

einhundertachtzehn 118 LEKTION 6


Berufstypen E

lfll 33 Was passt? Ordnen Sie zu.


etwas in einem Mietshaus reparieren e Briefe schreiben e Kunden hclfen e Me~ •
kochen e sich um Blumen und Bäume kümmern e Autos reparieren
a Krankenschwester/ Krankenpfleger: .MMU~f':fte!je!J.'. ....................................................................... .
b Auton1echaniker: ............................................................................................................................................. .
c Hausmeister: ...................... ............................................................................... ............................................... .
d Sekretärin: ...................................... ............................................................. ...................................................... .
e Verkäuferin: ....... ............. .................................. ............................................................. .................................. ..
f Koch: .......................... ............... ............... .... ......... ................................................. ........................................... .
K Gärtner: ................ ................................. ............. ................ ..... .......................... ............................................... .

- -
34 Ordnen Sie die Berufe aus Übung 33 zu .
kaufmännischer Beruf sozialer Beruf Handwerks beruf
Atdo~

35 Welcher Beruf ist das? Lesen Sie die Texte und raten Sie.

Ich habe zuerst vier Jahre die Grundschule und dann funf Jahre die
H auptschule besucht. Letztes Jahr habe ich meinen Hauptschulabschluss
gemacht. Jetzt bin ich froh, dass ich eine Lehrstelle gefunden habe. Meine
Arbeit macht mir Spaß, denn ich arbeite fast immer draußen in der r atur.
Drei Mal im Jahr bin ich einen Monat in der Berufsschule. Das ist ein
bisschen langweilig.

Er macht eine Ausbildung aJs ........... ........................................... .

Ich war auf einer Gesamtschule und habe Abitur gemacht. D ann bin ich auf
die Universität gegangen und habe vier Jahre Englisch, Französisch und
Geschichte studiert. Nach dem Studium habe ich ein Jahr in Paris gearbei-
tet. Das war eine tolle Zeit!
Aber ich wollte wieder zurück nach Deutschland. Jetzt arbeite ich mit
Jugendlichen von 10 bis 19 Jahren. Mein Beruf ist manchmal schön und
manchmaJ schwierig.

Er ist ............................................................ von Beruf.

Ich wollte nie an die Universität gehen und sn1dieren. Das ist nichts fur
mich. Ich war immer sicher, dass ein sozialer Beruf fur mich das Richtige ist.
Denn ich bin gern mit Menschen zusammen und finde es gut, wenn ich
anderen helfen kann. Ich kümmere mich um Menschen, wenn es ihnen nicht
gut geht. Das kann ich nun jeden Tag. Meine Ausbildung dauert drei Jahre.
Ich arbeite Schicht - eine Woche morgens, eine Woche abends - und habe
natürlich auch Berufsschule.

Sie macht eine Ausbildung als ............... ............................. ................ .

einhundertneunzehn 119 LEKTION 6


Leidion 7: Feste und Geschenke

A Ich habe meiner Oma mal so ein Bild geschenkt.

1 Was hast du geschenkt? Kreuzen Sie an.


Ich habe =..! meine :19 meiner Oma Pralinen geschenkt.
-a :J meinem :_. meinen Bruder geschenkt.
b De n DVD-Piaycr habe ich
Den Kuchen habe ich :J meine CJ meinen Nachbarn geschenkt.
-c
d lch habe =. mein :J meinem Enkelkind einen Ball geschenkt.
Ich habe =:., meiner Mutter '= 1 meine Mutter ein Kleid geschenkt.
-e
2 Alle haben Geburtstag. Was kann man schenken? Schreiben Sie.
m~1 • ihren • ihrem • unseren • eurem • seiner
a Bruder - einen Fußball Ich schenke . ~.8r.uder.. ~. Eufb.a!k. ................................. ..... .
b Schwester - ein Buch Er schenkt ....... ............ .. ............... ............. ..... .............. .................................. .
c Eltern - eine Reise Wir schenken ............................. .............. .................. ...... ......... ............... ...... .
d Bruder - eine Eintrittskarte Sie schenkt ......... ............... ................................ ............................ ... .............. .
e Hund - eine Wurst Ihr schenkt ..................... ............................................... ................................. ?
f Großeltern - eine Einladung Sie schenken ................................... .. ............................................................ .
zum Essen

-
3 Ergänzen Sie die Tabelle.
Bru der
- I Kin d C 1WeSter
SI
- f-
EI tern I
I
Das ist/sind ~
Jch sehe
- j morgen.
~

lch sche nke


- nichts!
-
~ 1
r I

4 Was kann man nicht schenken? Markieren Sie.


a Kaffeemaschine - Datum - Bild- Fotoapparat - DVD-Piayer
b Blumenstrauß - Kuchen - Flasche Wein - Hobby - Pralinen
c Eintrittskarte - Schmuck- Freunde - Ring- Computerspiel
d Rechnung - Hemd - Kleid - Hose - Rock

5 Von wem hat Hannelore das bekommen?

a Notieren Sie.
die., Pr~ - VOif; weuv o;r"ket
~ B~trP.Mj!- - VOif; ...

b Schreiben Sie Sätze.


Die- Pr~ /w..,t rie- volf; weuv
o;r"ket bekb~.
2 D~ B~trP.Mj!- /w..,t rie- ...

einhundertzwanzig 120 LEKTION 7


Du schenkst ihr einen selbst gebackenen Kuchen. B

Niederholung 6 Ergänzen Sie: mir - dir - ihm - ihr - uns - euch - ihnen - Ihnen
Schritte2 -
ektion 13 a Morgen kaufe ich ... .mir..... ein Fahrrad! .!. .&. Papa, hast du ................ envas mitgebracht?
b Schreibst du ................ eine Karte aus dem Urlaub? • Ja, Kinder, das habe ich.
Ich schreibe .. ............ .. auch eine Karte. f In zwei Tagen hat meine Freundin
c .&. Gehört das Auto ................ ? Geburtstag. Da backe ich ................ einen
• Nein, wir haben es nur geliehen. Kuchen.
d • Und wie ftnden Thomas und Sybille das !. Mein Bruder braucht schon wieder Geld.
Computerspiel? Kannst du .......... ... ... envas leihen?
+ Das gefallt ....... ......... gut. h Herr Schmitt, gehört dkse Tasche ................ ?

iederholung 7 Ergänzen Sie in der richtigen Form .


.r:hritte2
ektion 13 g~n • schmecken • passen • gehören • helfen • stehen

a-~ ·
.&. Kann ich Ihnen .......... ..... .............. ................. .?
e Schauen Sie nur, dieses Kleid !

~_w ·~ .&. qeji.lk. es Ihnen nicht? Wir haben auch noch andere Kleider.
e Nein, es ............ .... .............................. . mir nicht. Es ist zu eng.
Haben Sie noch andere Größen?
.&. Probieren Sie mal dieses hier. Das ........... ................ ................ .
Ihnen bestimmt gut.
b T Was ist den11 los, Kinder?
• Die Suppe ......................... m1s nicht. Papa kocht viel besser.

c Wem .... ... .............. ................. ......... diese Schuhe hier?

8 Schreiben Sie Sätze.


a kocht - Papa - eine Suppe - den Kindern P.~M.cht.ti.e&. Kiftdenr~.~s~.......................... .
b mir - Ich - einen Salat - bestelle Ir.itr......................................................................................... .
c Blumen - bii11gt ... mit - Meine Freundin - mir
d schenkt- ilu·er Oma - Sie - Pralinen
e du - noch ein Stück Kuchen - gibst - mir

9 Ordnen Sie die Satzteile aus Übung 8 zu. Markieren Sie: Wer? = blau, Wem? = gelb
und Was? = grün.

WER? WEM? WAS?

:r ~Kifukrf'& ~SUff€'

einhunderteinundzwanzig 121 LEKTION 7


B Du schenkst ihr einen selbst gebackenen Kuchen.

10 Wünsche und Geschenke.


a Wer wünscht sich was? Ordnen Sie zu .

ein Sp;d • ein iutecspkl • d...CD • 'k~.: ein Kochbuch • dn:~[I;J

. ~
1 .e-1.-#..ILCD.................................... ...

2 ................... .............. .....................
~~
3 ................. .............................. ...... .

-1
4 ........................................... ...........
~il
5 ........................ ..............................
~
6 ..................................................... .

b Wem schenken Sie was? Schreiben Sie.


1 Ich schenke .~.wr&.C.O...................................................... .
2 Ich schenke .............................................................................. .
3 Ich schenke .............................................................................. .
4 lch schenke .............................................................................. .
5 Ich schenke .............................................................................. .
6 Ich schenke .............................................................................. .

11 Ergänzen Sie: dem - der- den


a Ich habe ................ Frcu11djn von meinem Bruder zehn Euro geliehen.
b Ich glaube, der Film hat ................ Eltern nicht gefallen.
c lch möchte ...... .. ........ Soh11 von meinem Freund etwas schenken . Hast du eine Idee?
d Das Spiel gehört .............. .. Kind von unseren Nachbarn.
e Und was hast du ................ Freunden von Nina geschenkt?
f Ich habe ................ Mutter von meinem Freund Pralinen mitgebracht.

Niederholung 12 Ergänzen Sie das Kreuzworträtsel.


a Ich habe kein Geld mehr! Kann ich mir mal zehn Euro .~. ?
b Wie findest du das Kleid? ....................................... .. ... es mir?
c Die Tasche ist so schwer. Komm, ......................................... mir mal!
d Diese Schuhe sehen nicht gut aus.
Sie ................................ mir nicht.
e Ich ............................. dir alles Gute zum Geburtstag.
f Ich habe im Hof ein Paar Schuhe gefunden.
h
We1n ............................................ die?
~ Wir brauchen noch Butter. Kannst du mir eine
.m.it.................................... ?
h Die Schuhe sind zu eng, sie ...................... ............. mir nicht.
Die Suppe ................ ..................... uns heute gar nicht!
l_ Dit:se C D möchte ich haben. Und meinem Freund ................................... ich sie auch.

einhundertzweiundzwanzig 122 LEKTION 7


B

13 Not ieren Sie im Lerntagebuch.


Lernen Sie die Ausdrücke aus dieser Lektion. Schreiben Sie Beispiele aus Ihrem Alltag dazu.
Schreiben Sie wieder: Wer? /Was? = blau, Wem? = gelb und Was? =grün. LERN TAGEBUCH

A WER? ... WEM?


(Person 1) (Person 2)
WAS?
(Sache )

~ zcft,
luJfo dir.
DM foja-
J~ JefäiLt mir.
jeköYelf/
#
(JM!elf/
ste/wt.,
$~
WI:.R: WEM? WAS?
(Person 1) (Person 2 ) (Sache)
jebelf/ DlM jibft U<ir ~ Sclt./i,ufd.
f~ Ick ~

Phonetik 14 Hören Sie und sprechen Sie nach, zuerst langsam, dann schnell.
33 la -
a Hoch • zeits • tag- Hochzeitstag e ßlu • men • s trauß - Blumenstrauß e
Weih • nachts • fest- Weihnachtsfest e Ge • burts • tags • ge • scbenk- Geburtstagsgeschenk
b Herz lichen Glückwunsch zum Hochzeitstag.
c Alles Gute zum Geburtstag, das wünschen wir dir.
d .ä. Was schenkst du mir zu m Geburtstag?
e Was wünschst du dir deon?
.ä. Schenkst du mir einen selbst gebackenen Kuchen?

Phonetik
-
15 Was passt zusammen? Suchen Sie acht Wörter. Sprechen Sie zuerst langsa m, dann
schnell: Geburtstagskuchen, Geburtstags ...
zei rs Ein b UrtS kleid par
Ce bum tc ku fci
Ho ch tags fest ty
kaufs kar mel chen er

16 Hören Sie un d sprechen Sie nach.


Schmerzen - Kopfschmerzen e schrciben - Kugelschrciber e sprechen-
F remdsprache e Schwestcr- Krankenschwestcr e zwanzig- achtundzwanz ig •
Schreibst du mir schnell? • Zwei mal zwei und acht sind zwölf. •
Zwanzig Schweizer schwimmen im Schwarzen Meer.

einhundertdreiundzwanzig 123 LEKTION 7


c Was soll ich denn mit dem Bild? - Na was wohl?
Du gibst es ihr.

Wiederholung 17 Ergänzen Sie die Tabelle.


Schrilte2
Lektion 13 und
Lektion 14
Ich kenne .. . wer gt'bt ... zeh n E uro? Ich kenne ... Wer gibt .. . zehn Euro?
ich nW:Jv Wll

du ih r
er sie /Sie ~/I~
es
sie w

-
18 Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch: ihn -es -sie
a Ich habe meinem Bruder einen FußbaU geschenkt.

Idk.hM.~.iM.~~.......................................................................................................... .
b H ast du deiner Schwester das Geld zurückgegeben?
HM.t.k. ...................................................................................................................................................................... .
c Können Sie mir diesen Fot~parat wirklich empfehlen?

d Kannst du mir dein Fahrrad leihen?

e Ich schreibe dir seine Adresse auf.

f Kannst du mir einen Salat bestellen?

19 Ergänzen Sie.

a • Hier sind die Pralinen für Oma. Bringst du .. fi&.W....................... bitte mit.
e Klar, mache ich .

b • Hast du Paul die CD schon zurückgegeben?


e Ja, ich habe .................................... gestern gebracht.

c • Du, du hast doch ein Auto. Kannst du .................................... morgen leihen?


e Tut mir leid, morgen brauche ich es leider selbst.

d + Können Sie mir bitte das Buch einpacken?


• Natürlich , einen Moment bitte. Ich packe .................................... gleich ein.

e • Können Sie mir die Telefonnummer von Frau Wagner geben?


e Ja, das ist die 2014980.
• Moment, ich muss .................................... aufschreiben.

f • Wir haben die H ausaufgabe leider nicht verstanden.


• Kein Problem, ich kann .................................... noch einmal erklären .

einhundertvierundzwanzig 124 LEKTION 7


c ~·> 7

20 Empfehlungen für ei n Restau rant . Schrei ben Sie.


a .& Ist das Parkhotel Krämer gut?
• Das Parkhotel Krämer? .. lclk~.M. .~selv. .empl~!. ........................................... .
b .& Wie ist dort die Gemüsesuppe?
e Sehr gut! Ich kann .f.ie-................................................................................................................... .
c .& Und wie ist da der Fiscb?
e ehr frisch . Ich kann .. .............................. .................. ................................................................ ... .
d .& U nd wie schmecken die Salate?
• G ut. Ich kann .. .. ............ .............................. ................... ............................ ... ............... ....................

-
21
a
Ergä nzen Sie.
Y Wo ist denn der Kugelschreiber?
• Moment, ich gebe .~.dk................ gleich.
b • Wie funktioniert denn dieses Gerät?
.& ..................................................................... ............................................. .
c e Ich will aber dieses Computerspiel!
Y Du musst ............................................................................... . Von mir bekommst du kein Geld.
d • Wo ist denn die Zeitung?
.& Moment, ich .................................................................................................................. .
e + Papa, unser Ball liegt auf dem Dach!
• Wartet, ich .................................................................................................................. .
f Y Und wir nehmen eine Pizza.
e Gern, ich .......................... ........................................................................................ .

Phonetik 22 So spricht man meistens und so schreibt man. Hören Sie und sprechen Sie nach.
35I EJ -
Ergänzen Sie dann.
a .& Wa s so ll i c h denn mit dem Bi l d?
e Du g ibst 's ihr . Du g ib st .. ............. ihr.
b Y Gibst du mir bit te das Gla s d ort?
• H o l 's dir bitte se lb s t. Hol ............... dir bitte selbst .
c .& Brauchst du das W ö rt e rbuch?
Y Ja . G i b s t d u ' s m i r b i t t e rü b e r ? G i b s t d u .. .. .. .. .. .. .. . m i r b i t t e r ü b e r ?
d • I ch b r auche den Tesafilm.
Y I ch gcb'n dir gleich. I ch gcb ..... ............... dir gleich.
e e I ch habe mir ei n e n Fotoapparat gekauft.
• Toll. Kannst du'n mir mal lei h en? Kannst du ............... mir mal l eihen?

23 Hören Sie und lesen Sie leise mit .


Mein Freund hat mir'n Fahrrad geschenkt,' n s up e r Ding. Wir haben auch schon
' ne R adto ur ge m ac ht , nach Wien . Mein Freund h at dort ' n en Onkel. Der hat un s
in so'n Wi e ncr Cafe eingeladen, das war toll. F ah r auc h m a l hin, ich kann's dir
nur e mp fe hl e n. I c h hab' a uch ' n e n Prospekt von Wien, ich zeig' n d ir mal.
Lesen Sie laut.

einhundertfünfundzwanzig 125 LEKTION 7


D Gutscheine

[!ßiProjekt 24 Feste in Ihrem Land


a Machen Sie eine Umfrage im Kurs.
• Welche Feste feiern Sie? An welchen Tagen gibt es bei Ihnen Geschenke? Was schenken Sie?
Weihnachtm, Ostern, Pfitzgstm, Nikolaus, Nammstag, Gehtlrtstag, Valentinstag, Muttertag,
Vatertag, Hochzeit, Geburt, goldme Hochzeit ...
• Welche Musik hören ic?
• Gibt es besondere T:inu?
• Welches Essen essen Sie?

b Ihr Liebl ingsfest - bringen Sie alles mit in den Kurs:


Fotos, Musik, typische Geschenke, Rezepte fü r rypisches Essen etc.

ß Prüfung
-
25 Fragen Sie und antworten Sie zu m Thema "Geburtstag und Geschenke".

Th.:mJ. (jchurt,IJ~ und loc" henke

Wann ... ? Wer ... ? Was >

rh.:m.l: (.iebUrt\1.1~ und linchc·nke I h,·m.t <.ichurt,l.l~ und lindlenke

Wem ... ? Für wen ... ?

Wann hat deine


-
Schwester Geburtstag?
~ Am 9. Febru~J
/

--~-
Was schenkst du

[ Ich sc~enke ihm ... J


'

26 Welche Fragen f allen Ihnen zum Thema "Geschenke einka ufen" ein. Not ieren Sie.

Wo .. . ? Wie lange > Was >

Haben Sie > Können Sie ... ? Gibt es .. . ?

einhundertsechsundzwanzig 126 LEKTION 7


Hochzeit E

Dll 27

a Das Brautpaar und die Gäste sind zum Abende sen im Restaurant.
b Das Brautpaar tanzt zuerst.
c Das Brautpaar und die Gäste fah ren durch die traßen und hupen.
d Viele Freunde und Bekannte warten vor der Kirche.
e Die Braut wirft den Brautstrauß in die Luft. Ein Mädchen fangt ihn. Man sagt,
dass sie als Nächste heiratet.
f Der große Moment für das Brautpaar: Sie tauschen die Ringe und sagen "Ja!".
Sie sind jetzt Frau und Mann.

28 Sie waren auch dabei! Schreiben Sie eine E-Mail über diese Hochzeit.

Uebe Alexandra,
stell dir vor, am Wochenende war ich auf der Hochzeit von Bemhard
und Bianca. Es war toll.
Ich muss ja in der Kirche immer weinen - und es war wirklich so schön:
Bemhard und Bianca haben ...
Vor der Kirche haben v1ele Freunde ...
Dann sind das Brautpaar und alle Gäste ...
Nach dem Hochzeitsessen hat ..
Es war sehr lustig, und am Ende haben alle getanzt. Dann hat die Braut .. .

-
29 Ein besonders schönes Fest: Schreiben Sie eine E-Mail.
a Sammeln Sie zuerst Informationen:
• Wo war das Fest?
• Wann haben Sie gefeiert?
• Wer war dabei?
• Wie haben Sie gefeiert?
• Was ist alles passiert?

b Ordnen Sie die Informationen und schreiben Sie.


Vor .. . -Dann ... - Danach ... -Nach ... - Am Ende ... -Nach ...

einhundertsiebenundzwanzig 127 LEKTION 7


Wortliste
Die alphabetische Wortliste der jl.ttlass, :·e 21, 37 befo.llm 21 der Bris;tkasten, :· 22, 23
enthält die neuen Wörter fi1-n·schaum 19 die Begg,bung, -en 54 die Bris;ftasche, -n 58, 63
dieses Buches mit Angabe f!tnscheinend 49, 50 det· B!!.ispielsatz, ce 59 der Bri!ftl'äger, - 59
der Seiten, auf denen sie (_l-n-schneiden 62 bekannt 53 die Broschjjre, -n AB 107
zuerst vorkommen. Wörter, der .l)mprechparttter, - 37 e/r. Be~nnte, ·n 14, 35 brutal 44
die fur die Prüfungen Start fi1-n·stoßm 37 die Belfl.hmm.g, -m AB 84 das Bjjcherregal, -e 19
Detttsch 1z und 2z nicht ver- die f'..pfelschorle, -n 28 der Berg,ter, - AB 117 bjjgeln 40, 41
langt werden, sind kursiv der .l)rbeitnehmer, - 38, 39 die Ber!l_tung, -en 53 , 55 die B!mdesagentu11 -en
gedruckt. Bei allen Wörtern die f'._rbeitsmche (ttur das Ber{!tttngsgespräch, -e AB99
sind die Wortakzente Singu,lar) 39 AB 117 der B!mdeskatJzier, - 29
gekennzeichnet. Ein Pw1kt der ./)t'beitstag, -e 34 die Ber!!.itschaft (mt1' bzw. ~ bezi§.hun.grweise 46
(\I) heißt "kurzer Vokal", ein die f'._rbeitnvelt (mtr Singular) 37 ca. = circa 38
Unterstlieh (Q) heißt " langer Singzdar) 32 ber!chtm 15 der Cappuccino, -s AB 88
Vokal". das Arbeitszimmer, - 19 berWZich 53 die CD-RQM, -s 53
Steht der Artikel in der ~ger (nur Singular) die Beryjsattsbildzmg, -m 52 das Ch{!os (nur Singulat-}
Klammern, gebraucht man 34,47 der BerJJ..[sberate1~ - 35, 39 AB 75
die Nomen meistens ohne ~rgern 42, 43, 44 die BerJJ..fsbemttmg (tttJ.r die Ch~ckliste, -n 35
Artikel. Nomen mü der auf!J.inmal 12 Singular) 39 de1· Chf{sebtt'lfer, - 29
Angabe "nur Singular" ver- EE:ifessetl 62 das Be'17J;[sinformationszm- (e) Chemif (mt1' Singular)
wendet man nicht oder nur !lJffhängen 11 trum, ·zentren 35 52, 55
selten im Plural. Nomen mir auf-hören AB 98 die Bef1!fsschule, -n 52 die Collgge, -n 58
der Angabe "nur Plural" die A1l.flösu:ng, -en 54 der Beryfstest, ·s 54 der Contgjner, - 16, 23
verwendet man nicht oder ill!:.fregend 62 der Beryfst'yp, -m 54 der Cousitt, -s 13, 15
nur selten im Singular. der Aufz-ug, ~e 21, 23 der Ber!!fsweg, -e 55 die Cousifte, -n 13, 14, 15
Trennbare Verben sind das Au·Pßir·Mädchen, - 8, berjjhmt 29 das Croissant, -s 46
durch einen Punkt nach der 9, 10 beschijftigen 29 das C!tn·ypulJJer (nttl'
Vorsilbe gekennzeichnet die Ausbildung, -en 48, Beschg_d sagen 37 Singular) 29
(\lb ·schließen). 50, 51 besichtigen. 12, 15 die CurrJlvm·st, :·e 29, 31
de1' Attsdruck, ce AB 105, beS()'lf&n 59 d. h. = das hfißt 42
das Abitt.}r (nttr Sing1tlar) 123 bespry:chen 22 das D<).ch, ~er AB 125
48, 49, 50 f:lliS·driickm 41, 55 der Bctr;lg, ~e 61 die D(lchwohntmg, -m Z4,
der .1)11/attf, ce 53 !!:J1Sgehm 14 betreuen AB 99 15
(_1-b·le.sen 22 !!:JlSgrmzen 46 der Betris;b, -e 39 dag~en 29
die .l)blemng (nur Singular) die Aushilfe, -n 37, 39 der Bctrkbsrat, ~e 37, 39 dat·fr.tJ 44, 47
AB85 das Ausland (nur Singular) bett4Jm 38 dat'f!:J!/ 44, 47
\tb-schließen 34 AB 118 betru11ken 34 darjj.ber 29, 44, 47
der ~bschluss, :·e 55, 60 !!!JSländisch 37 der Bettelmann, Bettellettte dart:tm 47
die .l)bschlttsspriifimg, -m 48 aus-packen 11, 15 26 d<_lss 21, 49, 51
das .l)bschltuszertiftkat, -e 53 die A11srede, ·n 10 die Ben'!IJ1mg, -m 43, 46 das Dativpronomen, - 63
<_lb·stellen 21, 23 aus-richten 36, 39 bewerben 53 d{!JJOtt 47
ab-stufen 47 aus-ruhen 42, 47 die ·Bew<;rbung, -en 37, 39 die Dt:cke, ·tt 18, 19
die Abt!J.ilung, -m 36, 39, 45 atts·schalten 34 das Bewt:rbtmgsschreiben, - 53 dis;nsrags 45, 47
die ./)bJJJesenheit, -en AB 85 am-schlafen 24> 25 das BeJvt:rbu.ngstraining (mw difsjährig 37
.!)eh Jvas! 41 der Ausschnitt, -e 29 Singular) 53 das D!ng, -e 19, 43, 60
Acht geben 35 außer Haus 36, 39 der Bell'Jl.hner, - 37 der Diplfl.m·Ingmieur, -e
[ihnlich 54 !ll!ßerhalb 34 del' Bkrkrug, :·e 27, 31 AB 118
dns jl.kkmatiJJpnmomen, - 63 die Aussprache (tmr (c) Biologk (nut' Singular) das Direktiong,l-AdJJerb, -ien
die AktiQn, -en AB 108, 109 Singular) 53 48, 52, 55 23
aktu~ll AB 99 ans-mchen 58 der Bj_omiill (mw Singular) die DiskussiQn, -m AB 75
alkohQljrei AB 88 !l:J.!S·tragen AB 99, 110 21,23 diskutis;ren 12, 15
die Allli, -n 29 aus-üben AB 99 bljj_d 48, 49, 60 dtin 28
allgn 14,15 , 62 aus-ziehen AB 100 blgß AB 79 der Dr~:ukbuchstabe, -n
der .l)lltag (rmt· Singular) e/ r Auszubildende, -n 52, blyten 53 AB 118
AB 105, 123 55 die B!Jckwttrst, ce 29 dD;teken 53
die .l)ltenpflegerin, -nen 54 det· Atttoschlüssel, - 12 der BQderl, ~ 18 dt:tnkelrot AB 84
das Altersheim, -e 56 der ~zubi, -s 45 die BQhne, -n 31 d~nn 40,47
das .l)ltglas (mtr Singula r) ~cken 26,63 das B12.hnengericht, -e 29 der Dt:trchschnitt, -e 38
AB 80, 83 der B~cker, - 25, 27, 29 die B12.hrmaschine, ·tJ 54 durchschnittlich 38
das ./)ltpapier (mt1· Singula1'} der BIJ,ll, ce AB 76, 83, 120 b~g_ten 29, 31, 46 die D!trch111ahl) -en 36, 39
AB 80, 83 die B!!r, -s AB 71 die Brg:twttrst, :·e 29, 31 dyschen 42, 4 7
ändern 46 bauen AB 118 die Braut, ce 62, 63 der DVQ-Playet; - 58, 59,
~ttdet·shentm 50 die Bäuerin, · tlen SO du· Bräutigam, -e 62, 63 -63
der Anfang, ~e 30 der Batternhof, :·e 50 dns Bratttkleid, -er 62, 63 EG = _Erdgeschoss, -e 14
der !f..nfänger, - 45, 53, 55 beachtm 21 das Bralttpaar, -e 62, 63 der _Ehemann, ~er 8, 13, 15
(_1-ttgehm 60 be~ntwortetl 29 du· Brf!Jltstrauß, :·e 62, 63 p_her 54
ejr ~ngeste llte, -n 37, 39 bedi;tnken AB 85, 117 det'Bra1t~alzer(nur rigene 21 , 29, 62
die ~gst, ~e 53 beptdm AB l12, 118 Singular) 62, 63 §jgentlich 10, 43, 44

einhundertachtundzwanzig 128
die Einbürgerung, -en 53 die Expprtabteibmg, -m 36 dns G{!swerk, ·c 22 die Gymm;stik (m1r
fj11detttig 54 der Exprrtartikel, - 54 det· G{!Sziihlcr, - 22 Siug 11lar) 40, 41, 42
rin-fallen AB 126 extra AB 88 die Gebghr, -en 45 das Hij_lmchen, · 26, 31
die Ein fuhru ng, -en 53 eHe Fabrik, -en 37 die GebJJ,t't, ·eu AB 118, das HIJ-lbjahr, -e 45
fj11igen 37 das FtJch, ~er 48, 52 123, 126 ht;.lbjiihrig 53
der EinkatifsbtmnncJ (ttttr das FtJchabitttr (mw das GebJJ,rtstagsgeschenk, -e das HtJllettbad, ~e1· 41
Sit1ßttlar) 59 Sitzgular) AB 118 AB 123 der HIJ-mbu'l}er, - 29
die Einkaufstiite, -11 21 die FfJ-ciJIJochsclmle, -11 52 die GebJJ,rtstagskartc, -11 59, der Hammer, ~ 54
fin-packm 60 die FIJ-choberschttle, -11 52 63 HIJ-tldbalt (mtr Sitzgular)
gn-richten 17 die F{!hrradtottr, -en AB das Ge.fjjhl, -e 15, 55 44, 45, 47
fin-schlafm 11 107 gcg§.ben- aus gcgebe11em das H~11dballtraining {nur
die Eintrittskarte, ·n 58, 63 der ·Fahrrad-Treff, -s AB Anlass 21 Si11gulm·) AB 108
finzige 10 107 das G§!Jenteil (mtr Sitlgttlar) der HtJmiclspartner, • 54
das Eis (11ur Singular) 31, (s) FastFood (tmr Sitzgular) 48 der H{Jttdgriff , ·e 53
46 29 das Geht;lt, ~,,. AB 98 das Handwerk ( nur
Eishockey (mtr Sitlßlllm·) fg.ul 48, 51 gehfim 29 Singular) 52, 55
44, 47 die FfJ:o:mtmmer, ·n AB 118 g~lten AB 99 der Htp1dwerker, · 54, 55
die EishockeysaisOll (mtr der F~hler, · 17 gemfiusam 23 der Ht}t1dwerksberuf, ·e 54
Singular) 44 ~tt 29, 31 , 46 die Gemfjsemppe, ·11 28 h~ngen 17, 18, 19,23
eleg('nt AB 90 das F!a!erzeug, -e 35, 59, gemjjtlich AB 107 die Harm011.i§ (mtl'
der E~ktriku; - 52 63 der G§,nitiv, ·e 15 Si1zgulm·) AB 75
elektrQtlisch 53 das Fillf_lttzamt, ~er 32, 33, das Ger~cht, -e 28, 29 hart 25
der Elfm~ter, · 44 34 die Ges~mtschulc , -n 52, 55 J~ssen 52, 55
empf~hlm 60, 63 die Fi111J-11zel1 (nur Plural) 39 das Gesc~nk, -c 30, 56, hiilJftg AB 116
die Emp[!.hlzmg, ·en 63 der Finder, - AB 84 57 die Hiil!.figkeit (nur
der ~nkel, · 14, 15 die Ffttzess (mw Sit11Jular) der Gescb~nkgtttschein, ·e 61 Si11gular) 15
das J?nkelkind, ·er 13, 15, 40, 46, 47 die Gesch~nkidee, ·n 63 die Hf.!!lptsac/Je (nur
58 der FlE.sciJer, - 29 das Gcschifnkpapier (mtr Sit1gu.lar) 26
entftmen AB 85 flrißig 48 Si1zgnlar) 60, 63 die H;ll!prschule, -n 52, 55
mth(Jltm 46 die F(,)rderung ( nur (e) Gescbfchte (nur Si11gz~/ar) die Hf!llsarbeit, -en 14
em.l~ssen 37 Singular) 53 52,55 der Hambe1volmer, - 21, 23
die Emil}mmg, ·en 37, 39 formulkren 53 das Gesch~r ( nur ingular) der Hausscbliissel, - 22, 23
emschiJ.den 54 e/r Fprtgcscbrittme, ·11 45, 31 der Haussclmb, ·e 19
en twickeltt 46 53,55 die Geschwfster (nur Phtral) die HaltSn>il'tschaft (111tr
(e) Jirdkunde (uur Singttla1") das FQtoalbum, Fotoalben 57 8, 13, 15 Siugulat') 53
52, 55 der FQtoapparat, -c 58, 63 das Gesiftz, ·e AB 99 die Hattt, :·e 46
erff!hren 46 die FQtocollage, -n 57, 59 die Gcsichtscrcme, -s 59, der HJil::;nngsdienst (nm·
die Erf.l!_hrung, -en 53 die h-fJ11kfttrter, - 29 63 Silzgttlar) AB 85
der Etff!/g, ·e AR I 17 frijttkisciJ 29 das GeJ!tndheitsplakat, -e 42 der H!J::;miiJSI'erbraJtciJ (um·
erfr!!!Jm 47 Frf.!!lenlmudball (nttr der Ges!mdbeitstipp, ·s 42 SiiiiJIIlar) 22
das E'lJ~bnis, ·se 43, 46, 54 SilliJIIIar) 44 ge~nnr leben 9, 14, 15 her.!;in 30
erinnern 44, 47, 52 das Frribad, :·er 41 gm~mtt 9, 14, 15 h~'lfeben AB 95
er~lten 42, 47 frriwillig 52 die Gew~rkschaft, -cn 37, herrlich 26
erkennen 54 der Fr§izei&kicker, · AB 107 39 h~rstcllcn 29
erl~u ben AB 72, 99, 110 der Fl'fizeitlllclttn.eister, - 38 gewjnnen 27, 59 himmlisch 29
erl~ben 12, 15, 62 frjsch 28, 31 der Gewfmm; - 35 hilztel'ifi)CII AB 85
emijhrm 42, 47 die Frist, -en 33, 39, 61 die GewQimheit, ·m 46 die Hpcl1zeit, ·m 62
die Emijlmmg (nur frQh 17, 49, 51 gpldm- Goldeue HociJzeit die Hf!cir::.eitsjeie1; ·11 62, 63
Singular) 46 frfi!Jlicb I 0, 15 AB 126 der Hf!chzeitstag, -e 59
der Emij};rzmgnvissenschaft· der Frficbtetce, ·s 46 die Gf!ldmedaillc, · 11 44 die Hf!chzeitstorte, -11 62, 63
der Fn_ubtsnft, :·c 46 die Gl·pßeltern (nttr Plural) die Hgfei11fabrt, -e11 21
'"' . 46
erprfl.bett AB 108 das Frühjahr (nur Singular) 13, 14, 15 die Hf!fftumg, ·m 23
c;rsr einmal 12, 19 53 die Grp.ßfamilie, ·11 14, 15 das H9lz, ~er 54
das Et·statmm (mtr die FrjjbstUckspause, ·11 26 die Grpßmutter, ~ 13, 14, 15 ll!lPCII AB 127
Si11gular) 15 de1· FrjjiJstiickstisch (tmr die Grpßtmlte, ·11 57 die fmbissbude, -n 26, 29
erstamte 25 Sitzgular) 25 der Grpßvater, ~ 13, 15 fmmcrhill 21
der Erste-Hilfe-Kurs, ·e 53 fY.hlen 42, 46, 47 die Gl!mdlage, ·11 53 das 1mlll!JUS)'stem, ·e 42
CI'Zi!hm 14, 15 fjjlmn AB 107 die Gl\illdschule, -n 52, 55 der lmp9rt, -e 39
der &p1~sso, ·s AB 88, 91 fjjbrend 37 die Gntppmarbeit, -m AB das fttdejinitpronomm, -
die ~IJCliiOhllheiten (Plural) der FJJ.ßabstrcifer, · 22, 23 116 31
26,46 die Fyßballe'lfcbnisse (rmt· grY,ßen 21 , 37 die fnfo, ·s AB 107
der J?ssig (mtr Sirzgult~r) Plural) 43 die Grußformel, ·11 23 der InfommtiQmabend, -e
28,31 die FJJ.ßba/lmmmschaft, ·m g~iltig 61 53,55
der ~Löffel, · 27 AB l/4 das G~mzmibiirchc11, · 46 insgesamt 38
erw. = c;rwas Aß 72 flittern 22 der GIJtscheiu, ·e 61, 63 der InstallatiQtiSSenice (11ur
europ~isch 26 die Gabel, -n 27, 31 das Gymng_sium, Gymnasien Sitzg11lar) AB 85
der Ex~rte, -n 46 die GIJ-ststii tte, ·n AB 99 48,52,55 das b tstitJ!T, ·e 38

einhundertneunundzwanzig 129
intellig~nt 48 leeren 21, 22, 23 die Musikgrt~ppe, -n 46 das Persong:lbüro, -s 34, 37,
i.nteresskren 42, 43, 44 das L§.hrbttch, :·er 53, 55 der M!tttertag, -e AB 126 39
das !nterview, -s 44 die Ls;hre, -n 50, 52, 55 der N\lchbar, -n 11, 21, 22 per·s!f.n/ich 61
inzwischen 62 det' L§.hrgartg, :·e 53, 55 die Nf!-chbarschaftshilfe (nu.r die Pfälzer, - 29
irgendetwas 59 der L§.hrling, -e AB 118 Singular) 22 die Pfanne, -n 27, 31
die ]f:!hresablesung, -m AB das L§.hrmaterial, -ien 53 das Nf!-chbarskind, -er 59 die Pflwe (nur Singular) 53
85 die L§.hrstelle, -n AB 119 n!Jchfragm 26, 46 der Pflwebereich, -e 53
-jiihrig AB 108 die L!ichtathletik (mw n!J:chher 41 Pflwm AB 119
das ]ahrz§.hnt, -e 29 Singttlar) 45 die NEJ:chhilfe (rmr Sitlgttlar) (e) Physik (nurSitlgular)
j§.derzeit 37 die Lilsttmg, -en 48 AB99 52, 55
j\mg 8, 46 der L§.serbrief, -e AB 109 n!!_chmittags 34 der PiiQt, -en 50
die Kaff§.§.einladung, -en 30 letztlich AB 108 n!J:ch·schlagen AB 72 das Pfls (nur Singtdar)
das Kaffgtrinken 30 derL9ffel, - 27,31 n;:tchts 34, 39 AB88
die J(alori.f, -n 46 der LQhn, ~e 32, 39 der N[!gel, ~ 54 die Pizzeria, -s AB 71
kiJ-mmm AB 100, 101 die LQhnstmet· (tmr der Ng,menstag, -e AB 126 das Pl;:tStik. (ullr Siugular)
das Kijrmchen, - 28 Singttlar) 39 der NationB:lfeiertag, -e 16,21,23
die ~nne, -n 27, 31 die LQhnsteuerkarte, -n 32, AB99 die Polizri (nur Singular)
die Kantine, -n 37, 39 33,34 die Naryr (nUJ Singular) 54 15
der Iv;mzler, - 29 die L!f.stmgskarte, -n 34 der N!.bematz, ~e 39 die Pommes frftes (Plural)
kap~;m-gehen 62 die ~ft ( nur Singular) der N~.ffe, -n 13, 15 29, 31, 46
die Karri§.re, -n 51 AB 127 nervQs 12 der 1'9psär~ger, - 29
(s) Kt_J,rtenspielm (nm· die M!:!hlzeit, -m 26, 29 das N~st, -er 54 die PortiQn, -en 28
Sir~gular) AB 105 m{!;len 59, 61 die Nfchte, ·11 13, 15 das Pr;ssessivprcmomen, - 39
der Kart91Jelsalat (mtr die Marmel{!;de, -n AB 88 nicht-trumbar 15 die Jtlstkarte, -n 12, 15
Sir~gular) 29 (e) Mf!-the (mtr Singular) n_kmand 36, 39 das Priifix, -e 15
das Kiisebrötchm, - 29 41, 49, 51, 52 r~#rgendwo 29 das P11:t-ktikum, Praktika 53,
det· Kiisekttchen, - AB 88 der MlftiJelehrer, - 52 das Nivmtt, -s 53 55
killifmännisch 54, 55 (e) Mathematik (rmr noch nk 11, 15,62 die Praline, ·tl 30, 58, 63
kfine Ahnung 38 Singttlar) 48, 52, 55 tlOrmB:lenveise AB 70 das Präpositiort!Jladverb, -im
das K'!rzenlicht (nur mristens 26, 31 , 52 der NQtarzt, ~e 53 47
Singttlar) 61 die Me/!J:tlge (mtr Sit~gttlat·) nQrig 30 präsmt;krert 53
das Kiftchup (rtur Si1tgttlM) AB 91 die N!!.tsituation, -en 53 der PrQbelauf, :·e 53
29 die Mc;nge, -n 59 die Nydcl, -n 26, 31,46 probkren 29, 60, 63
die K~tte, -n 58, 60, 63 der Messdimst (nttr die Nydelsuppe, ·tl 28 die ProduktiQn (mtr
der Kinderwagen, - 21, 23 Singt~lar) AB 85 die N!tss, :·e 25, 27, 28 Singular) AB 118
die Iqrche, -n AB 127 das Mc;sser,- 27, 31 das N!tsseis (nur Singtdar) psxchisch 46
k~rchlich 62, 63 der Mifter, - 21, 23 28 die R:tppe, -n 58, 60, 63
der KIIJ.ssenkamerad, -en das Miftshaus, ~er 16, 21, 23 die N!tssscJmecke, -rz 25, 27, die Q;talifiz;krtmg (nttr
AB108 die Mik1'0JVelle, -n 27 31 Singttlat") 53
das Kl!.beband, ~er 60, 63 der Mitarbeiter, - 37, 39 niitzJich 53 das Q;~artiftt, -e 27
die Kl!infamilie, -n 14, 15 miteit1ander 21 ob 59 das Rldfahren 44, 47
die Kl!inigkeit, -m 30, 43 d~s M~tgefiihl (mtr das Ob;~kt, -e 63 der R!:!dsport (1mr Singttlar)
das Kpchrezept, -e 58 Singultw) 15 ijfters 11, 15 45,47
kQmisch 25, 62 der Mftgliedsbeitrag, :·e 45 ok]Jy 22, 27 mfftnif1't 29
der Komp(lktktm, -e 53 mft·helfen AB 84 Qko- 54 rtJn _, het·ars 53
der Kompon~st, -en 17 die Mfthilfe (tmr Singular) oly_mpisch 44 das ~thaus , :·er AB 107
die Konditor§i, -m AB 88 21,23 der Q11kel, - 13, 15, 58 rmif 20
der Kont;:tkt, -e 57 mft-lesm AB 125 der Qpa, -s 13, 15, 58 rflliffahren AB 81
die KonzentratiQnsübwrtg, - mit-spielen AB 114 optimf:!/ AB 75 r!ll!:.fgehm AB 81
m 42 mittags 26 der Optimfsmtts (nur raus 20, 50
kortzentt-Mren 40, 42, 47 die Mitte (nur SinguJar) 18 Singttlar) 54 rattsgehen AB 81, 96
kon~kt 21, 53 mfttm AB 82 det· Qrdner, - AB 107 raus-kommen 20
das KosmJltikstttdio, -s 59 der Mf.xer, - 60 dje Qrdnung (nur Singular) die Re;Yschule, -n 52, 55
kustculus 45 der Mudt[llttm, -s 53 16, 34,41 das Rc:chr, -e 49, 55
die Krf:~ft, :·e 46 die Mfl.dezeitschrift, -en 43 der OJ;ganis!!tOt; -en AB die Redaktifl.n, -m
die Krippe, -n 52, 55 mjjglichst 10 108 AB 109
die K~ndigung, -en 37, 39 mQntags 45, 47 organisifren AB 98 11if!exiv 47
(e) K?mst (nur Singttlar) der M~ill (nur Singular) 16, Pf!-ckm AB 73 die R§l]el, -n AB 105
52, 55 17,20 das ltfckpapier (nur rwebnäßig 35, 41
das K?trsangebo~ -e 53 die M(illabfithr (mtr Singular) 60, 63 r!EIJ&frl 2J
der K?trztrip, -s 22 Sir~gttlar) 21, 23 die Papifrindum·ie (mtr die Rwmsbttrge,, - 29
der K!tss, :·e AB 106 der M!"illcot~taitlet) - 18, 23 Singttla1) 37 der Regkrungschef, -s 29
das La_ger, - 37, 39 der M(illeimer, - 23 der Pap;krkorb, :·e 23 rrich 48
der Li_irm (rtur Si11;!Jztlar) 42 der M(illmann, ~er 16, 23 das Parfjjm, -s 63 rfingehm AB 81, 96
(s) Latfinamerika 29 die Mi)lltonne, -n 23 das .Pifch (rmr Singular) 11, rfin-kommen 20, 30, 31
die L§.bensform, -erz 14, 15 die M~illtremmng (mtr 15 r!it~·spazierm 12
lifcker 25, 30, 31 Singular) 21, 23 p§irllich 11, 15 reklam;krm 28, 31

einhundertdreißig 130
die RektQritz, -nen AB 108 schQn einmal 9, 11, 12 stiirkm 42 träumen 43, 47
die Rc;nte, -n 37, 39 die Schrribtischlampe, -n di.e S~ lle, -n 37 rraurig 10, 15
der ~11tner, - 37, 39 AB 78, 79 die S~llenattsschreibtmg, -e11 die Tratt'll11iJ, -en 62, 63
die R#clmmg, -en 11 das SciJrri.bztllg, -e 53 37 der Trpffpmlkt, -e AB 107
das ~d, -er 28, 31 der SciJrritler, - 52 der S~llenmarkt (mtr ~1mm 16, 17, 21
der Rj11derbraten, - 28 schriftlich 53, 55 Singttlar) 35, 39 der Trfck, -s 53
der Rfng, -e 58, 62, 63 die Schu bl{lde, -n 19 die S~lltmg (twr Singular) das Trjnkgeld, -er 28
der R~ngtansch (nur das Schyhregal, -e 19 63 die Trfnkgewohnheitm
Singttlar) 62 das Schulfach, ~er 55 st~mpeln 34, 39 (Plttral) 46
der Rfss, -e 62 der Schulkiosk, -e AB 108 (s) S~p-A erobic (mtr f!lmen 44, 45, 47
der Rock'n Roll (tmr das ScJJulsystem, -e 52 Singular) AB 107 der Ti,trmcJmh, -e 19
Singular) 45 der Schulweg, -e 52 sterben Aß 118 der TJ'P, -en 54
die Rplle, -n 19 die Sch!!.lztit (mtr Singular) di~ St~cr, -n 32, 39 typisch 29, 54
der Rpllstuhl, :·e 56 52, 55 der SteMrberater, - 32, 33, iiberflY.gm 37
roti'UJ-tttisch 62 die Schfissel, -11 27, 31 39 das Übewewicht (nttr
die RQse, -~~ AB 105 der &l'!ttz (1111r Singular) die Steuererkliirmtg, -en 32, Si1wular) 46, 47
rjjber 20 37 33, 34 fjbergewiciJtig 46
rjjbergehen AB 81 schw~ch 42, 47 der St9Ck, Stockwerke 14, ii.berhattpt 43, 44, 47
die Ri;ickkehr (tmr Singtdar) der Sch111gger, :· 13, 15 15 iibem.f.hmm AB 118
10 die Schwii.geritt, -nm 13, 15 StQren 34 iiherra.schm 61
der Ri;ickr·ttj; -e AB 98 schw~nger 9, 15, 41 str~ten 35 die Überstunde, -n 34, 39
die Rfickseite, -n AB 87, das Schwrin, -e 31 der StrQmableser, - AB 85 jjbrigem 43
105 der Sclnvf btebratm, - 28 die St!!.die, -n 38, 46 die Cfmfrage, -n AB 126
~mter 20 die Schrvkgereltem (tmr das St:!J.ditmt (nur Si1tg11lar) der [/11tgllll!f ( 1111r Si1tg11lar)
~mterfaht·ett AB 81 Plttral) 14, 15 48,55 53
r~:mterfallen 42, 62 die Schwi!germuttet; :· 14, Sll;mdenwcise 34, 39 mn-ziehen AB 101
r~:~mer·kommen 23 15 die S11chmaschine, -tt 53 imbequem 12
die Sf}-chertorte, -n AB 88, der Sclnvkgervater, ~ 13, 15 die S~;~ppe, -n 26, 28, 31 !tttgmmd AB 108
91 selbe 12 s!!ß 29, 31 !mhöflich 30
der Slfck, :·e AB 80 ~ltm 26, 3 1, 46 die Süßigkeit, -m 46 1msportlich 40, 47
das Sal~Jmibrötchen, - 29 das Se111fster, - AB 11 7 das SymbJJ.l, -e 54 tmter- 38
s\}Jzig 29, 31 sende11 AB 118 die SJ.1ttax (nttr Singular) die UnterhtJLttmg (nttr
die Stpnmltmg, -en AB 80 der Smf (1m.r Sittglllar) 29 63 Singt1lar) 61
s~mstags Aß 98 das Smifl.renheim, -e 56 tggsiiber 34, 39 untern~hmen 37, 39
das Stfttdwich, -es 29, 31 die ~rie, -11 AB 118 die T!Jtlte, -11 13, 15, 56, 57, tmterrichtm 55
der S(Jtzteil, -e AB 121 sc;tzen 28, 30, 31, 42, 47 59, 60, 63 untersChiedlich 29
die Smtberkeit ( m1r der Sft~gle, -s 14, 15 der Tt.mz, :·e 62 ~mtemiitzen 53
Singulm·) 16 die S_ite, -s 53 der Tarif, -e 39 de-r VtJLenti1tstag, -e AB 126
5!ll!Cf 10, 15, 29 der Sftz, -e 12 das Tarj.frecht (rmr det· V!!;tertag, -e AB 126
das S[illerkraut (nttr J#tzm bleibm 48, 55 Si1tgttlar) 37 ve~breden 43
Sittgular) 29 der Sftzplat::, :·e 28 das T,aschmgeld (nur verbfssem 17
sc~f 29, 31 das Sk!!teboard, -s AB 110 Sittgular) 46 verb~tcn 21
SehEdeli 14, 15 sog!lr 25, 62 die Tt!tigkeit, -m AB 99 das VerbQt, -e AB JOB
das Schi_ma, -s 52 der Spttg, -s 29 tlmschm 19 die Verfjjgttltg -+ zu1·
sch~nken 58, 59, 60 s9m1tags 25 das T~~fahretl 34 Ve,.fügung stehen 37
die Schi_re, -11 60, 63 sprgfältig 21 der T~ddy, -s 58, 63 verhalten 49
die Schicht, -en 37, 39 die Sprte, -u 29 der TM,löfftl, - 27 der Verlgg, -e 53
der SchichtdietiSt (mtt· die Spße, -tl 29 die Tglnahme (nur ver~gern 33, 39
Sittg;tlar) 37 sozig,l 54 Singular) 37 verlassen 19
schick 46 Sp~ß machen 17, 34 die Tril7A:it (nur Singular) vert!m.fe11 62
da~ Schjff, -c 59 sp~chern 53 34 ,37,39 der Vermkter, - 21, 23
das Sch#ttkmbrötchm, - 29 der SMrrmiill (nttr der Tc;Uer, - 27, 31 vem(itiftig 26
schlg.gm AB 91 SitJglllar) AB 80 das Tc;nnis (nur Singular) VtrM-Cketl 63
der Schlggobers (nur der Spi!gel, - 41 44, 45, 47 Verp;;lSSCil 9, 12 , 15
Sittgular) AB 91 der SpJ.ller, - 27 der Tc;ppich, -e 18 versch~nkm 58, 61
die Schlg.gsahtte (nttr Spitze sein 38 der Ti_saftlm (nur Sirtgttlar) versch~dcn 26, 45, 51
Singular) AB 91 die Spprtat·t, -m 41, 45, 47 AB 125 versenken 59
die Schl§.jfe, -n 60, 63 spprtlich 40, 47 t~sten 53 verspr~chcn 33, 34
schli!ßlich 11, 15, 29 die Spprmachrichtm (1111r der Tgrarzt, -iie 50 versychen 12, 36, 39
das Schlpss, :·et· 19 Plural) 43 das T,iscbtetmis (nttr vertrilm 27, 44
der Schm!tck (mtr Sittgttlar) spijlen 34 Sit~gular) 44, 45, 47 vertm11t 53
58, 63 die Sp!i,lmaschine, -n 27 die T911J1C, -n 16, 21 die Vertri_ttmg, -en 21
schnriden 29 der St~JIIlmbattm, :·e 13 der T9pf, ~e 27, 31 verwandt Aß 75
die Schttrideritl, -nen 50 der Str:mdat·d, -s 45 die Tprte, -11 26, 31, 62 e/r Verw:,mdte, -n 8, 14, 15
der Schn~llktm, -e 53 das S~desamt, ~er 62, 63 die Tour, -en AB 107 die Verrvtfudschaft (mtr
das Schnitzel, - 46 der St!!plerftihrerschein, -e traditionell 29 Sittgttlar) 13
die ScJmlir, :·e 60, 63 37 die Tr/itl;, -n 62 venvfilmm 14

einhunderteinunddreißig 131
verznhen 28 det· Wanmvifssetzähler, - 22 w~nigstens 12 die W!trstart, -m 29
Vklen Dank 21, 22, 23 die W(ische (nur Sing~1lar) w~rftn 16, 22, 23 das Würstchen, - AB 91
der Vok!:!l, -e 47 56 das W~rkzeug, -e AB 118 z{!hlreich 37
V<?ll 2l, 28 der W!_b-Katalog, -e 53 der W!_rt (nur Singular) die Zille, -n 29, 60
llijllig 41 v.echseln AB 112 61 die Z.Htarbeitsftrma, -firmen
11otlk1Jmnum 11 die W~chselpräposition, -en det· W!_rtstofjhof, ft AB 80 35, 39
das V!Jilkornbrot, -e 27, 31 23 die V!tttetiiOrhersage, -n 43 das ~ntrw11, Zentren 12
die \k:>llzeit ( nur Singular) der W~cker, - AB 114 widmen 29 das Zertifik;!_t, -e 55
37,39 wegfahren AB 112 1vli.der einmal 43 das Zeugnis, -se 48, 55
die Vorfllissetztmg, -en 37 ll'eg·schiebm 21 die WiederhQ.lung, -en 18 z~mlich 44
llfl.r·bereiten AB 115 \\~g·werfen 16, 23 wiesfl. AB 104 d ie ZitrQne, -n 28, 31
die VQrbereittmg, -en 53 wrich 25 die Wirtschaft (m11• du· ZQf1, -s 61
die Vrrderseite, -n AB 1OS die WY,hnachtsfeier, ·tt 37 Singular) 38, 39 zul~tzt 57, 58
vQrgestern AB 114 das WY,hnachtsgeschenk, -e wofjjr 44, 47 zumindest 38
die Vf!.rkenntnisse (Pltwal) 58 Wf!.h[ 42, 46, 17 zur(ickfahrm 111 15
53 wril 10,14,15 die WQhngemeit~schaft, -en ztwijckgeben AB 124
llfl.r·lesen 60 wrinen 62 AB75 zusammen-kommen 30
das VQrstelltmgsgespräch, -e das Wtißbict· (mtt· Singulat·) wom.it 47 ztts~mmen·leben 9, 15
53 AB88 wor~·n 40, 44, 47, 52 Zl!Sätzlich 45
der VQrtrag, :·e 53, 55 die Wfißwtlrst, :e 29 worf!:J:!/ 44, 47 Zl!·stimmen 55
Wl,lCh 24 die WY,terbildung (rmr worjj,ber 44, 47 das ZJII#schenzettgnis, -e 48
wahr 44, 47 Singular) 53, 55 wor~m 47
wahrschrinlich 14 wgterc 42 WOIIOn 47
de r W;_1ld, ~er 54 die W~lt, -en 29 W!ttiderbar 29, 60, 62
die W~nd, :·e 17, 18, 19 dieW~ltmeisterschaft, -en 44 W!mderschörs 62
die W~ndtthr, -en 58 w~nden 37 111!/.rd- 22, 23, 37

Quellenverzeichnis
Umsch lag: Ul untenund U4: Image Bank/ Rob Van Pcttcn; Ul oben (Fotos der Collage): Alexander Keller
Seite 7: Gcrd l'fci~Tcr, München
Seite 13: Großeltern: Monika Hauf; Brautpaar li nks: Margot Mahlknccht; Brautpaar rechts: Dit:tcr Schwarz; Paar unten rechts mir
Kindern: Angelika Hanitzsch, Landshut
Seite. 28: Cl/A + C: © Monika Bender, München
Seite 29: oben: © Ildar Nazyrov, Bcrlin
Seite 45 : Piktogramme: © 1976 by ERCO Leuchten GmbH
Seite 46: PowcrKids: AOK-Verlag GmbH, Remagen
Seite 50: oben: © irisblcnde.dc
Seite 62: El/A-D: Isabel Krärncr· Kic nlc, München
Seite 91: © Bildarchiv Österreich Wcrbtmg/ Banl
Seite llO: Emil Salzeder, Unterhaching
Seite 115: C3/24 A + B: Blrgit Eichner, lsmaning
Seite 118: D2/ 32: Foto/Text: DaimlerChryslcr Konzern Archiv
Seite 119: E2/35 A: Benjamin Bouraoui, München; C: Sarah Bouraoui, München
MHV-Archiv: S. 13 fulia + Cousin (Dierer Reichlcr); Frau rechts neben Cousin (Jens Funke); Seite 26 links (Gcrd l'feiffcr); S. 28/C l B+ D
(Gerd Pfeitfer); S. 29 unten; S. 50 unten (Dictcr Rcichlcr); S. 52/C (4) (Werncr Bönzli); S. 75; S. 90 (Christinc Stcphan); S. J 19 E2/35 B
MHV/ MEV: S. 52/C2 ( I ,2 +3 ); S. 112 A4/ 8; S. 115 C3/24 C
MHV/ PhotoDisc: $.26 rechts
Franz Specht, WcGling: S. 18: Zeichnung zu A4 unten; S. 20: Zeichnung zu C3; S. 27: C3; S. 50: Zeichnung zu A4; S. 54: 1-6; S. 59:
Zeichnung zu B4; S. 61: Dl / A· D; S. 82: Zcich.nu ng zu C3/2l
Alle anderen Fotos: Alexander Keller, Müncl1cn
Der Verlag bedankt sich A.ir das freundliche Entgege nkommen bei den Fotoaufnahmen bei:
Ahorn-Apotheke, München; Damenstift am Luitpoldpark, München; Snack-Oase, Ismaning
Wir haben uns bemü ht, alle Inhaber von Bild- und Textrechten ausfindig zu machen. Sollten Rechtein haber hier nicht aufgeführt sein, so
wäre der Ve rlag fiir entsprechende Hinweise dankbar.

einhundertzweiunddrei ßig 132


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