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ZUSAMMENFASSUNG

• EA Blog für digitale Spielkultur das zentrale


Kommunikationsinstrument für EA als Akteur in der
gesellschaftlichen Diskussion über Computer- und Videospiele

• Diskussion über Computerspiele zum Teil hochemotional mit Fokus


auf Gefährdungspotential („Gefahrengut“ vs. „Kulturgut“)

• Substantieller Beitrag zur politischen, gesellschaftlichen und


medialen Debatte (Zielgruppe Politik und Journalisten)

CHART 2
AUSGANGSSITUATION

„Computerspiele „Computerspiele
machen süchtig.“ machen aggressiv
und gewaltbereit.“

„Übermäßiges
„‚Killerspiele‘ bringen
Computerspielen führt
Jugendlichen das Töten
zu Vereinsamung und
bei.“
sozialer Isolation.“

„Computerspiele schaden der


Entwicklung von Kindern- und
„Computerspieler ist Jugendlichen.“
Zeitverschwendung.“
CHART 3
AUSGANGSSITUATION II

„Computerspiele „Computerspiele - ein gesellschaftlich


sind Kulturgut.“ etabliertes und akzeptiertes
Unterhaltungsmedium.“
„Computerspiele sollen
gefördert werden.“ „Computerspiele fördern
Kreativität und strategisches
Denken.“
„Computerspiele fördern
soziale Kontakte.“ „Computerspiele sind ein
geeignetes Lernmedium.“
„Computerspiele als
interessanter
„Das Computerspiel ist eine
Forschungsgegenstand.“
Kunstform.“
CHART 4
Politik

Anbieter
Spieler

Experten

Klass.
Medien

CHART 5
GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN

• „Diskussionsbeiträge“ von beteiligten Unternehmen wie EA unter


„Generalverdacht“

• Einzige Chance:
– selbstkritisch, engagiert agieren
– Probleme nicht ausblenden oder negieren
– Lösungsvorschläge
– Diskussion bereichern, Akzente setzen
– Kommunikation mit journalistischem Anspruch (Berichte, Hinweise,
kritische Einordnung, Kommentare)

CHART 6
Voraussetzung: Digitale Kommunikation Mittel der Wahl auch im Bereich
der öffentlichen Kommunikation (Public Affairs)

CHART 7
ZIELE

• Zielgruppe:
– Politik
– Medien
– Akteure der Branche
– „Gesellschaft“

• Ziele:
– Etablierung von EA als seriöser „Gesprächspartner“
– Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion

CHART 8
STRATEGIE

• Qualität

• Aktualität

• Relevanz

• Exklusivität

CHART 9
THEMENVIELFALT

• Kultur/Ästhetik
– Visuelle Gestaltung, Kreativität
– Musik

• Politik
– Zensur/Regulation/Rechtsfragen
– Wirtschaft
– Kulturförderung

• Sozialwissenschaften
– Soziologie
– Psychologie, Pädagogik, Medizin, Sportwissenschaft

CHART 10
BEISPIEL STUDIE LANDESANSTALT FÜR MEDIEN ZUM THEMA COMPUTERSPIELSUCHT

CHART 11
BEISPIEL STUDIE LANDESANSTALT FÜR MEDIEN ZUM THEMA SUCHT UND SPIELE

• Bericht im Blog noch vor der dpa-Meldung online

• Thema wurde breit in den Medien diskutiert, Einfluss auf


Gesetzgebung

• Wesentliche Ergebnisse + vertiefende exklusive Interviews

CHART 12
BEISPIEL POLITIKER-LAN

CHART 13
BEISPIEL POLITIKER-LAN

CHART 14
GASTBEITRÄGE

CHART 15
BLOGS IN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

Zwei Bewertungsebenen:

1. Kommunikationskanal
Ist ein Blog das richtige Medium, um sich in die öffentliche
Diskussion einzubringen?

2. Kommunikationsform
Wie können Unternehmen sich über einen Blog als glaubwürdige,
kompetente Gesprächspartner positionieren?

CHART 16
BLOGS IN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

1. Kommunikationskanal

Ist ein Blog das richtige Medium, um sich in die öffentliche Diskussion
einzubringen?

• bekanntes Medium bei den Dialogpartnern


• Aktualität, Diskursivität, Öffentlichkeit
• Blog als begleitendes Instrument

CHART 17
BLOGS IN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

2. Kommunikationsform

Wie können Unternehmen sich über einen Blog als glaubwürdige,


kompetente Gesprächspartner positionieren?

„klassische“
unabhängiger Journalismus VS.
Unternehmenskommuniktion

CHART 18
BLOGS IN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

2. Kommunikationsform

„klassische“ Corporate unabhängiger Journalismus


Unternehmenskommuniktion Journalism

CHART 19
WWW.SPIELKULTUR.EA.DE

• Ein regelmäßiger Blick in den Blog lohnt sich immer ,

im Bereich Computer- und Videospiele spiegeln sich eine ganze Reihe


von gesellschaftlich relevanten Themen (Regulierung,
Meinungsfreiheit, Mediennutzungsverhalten)

CHART 20
„Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen
arbeiten kann, bedarf man der Erholung.“
Aristoteles

CHART 21