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THEMA 

: Verbot von Killerspielen.


Pro :
1. Man kann online mit mehreren Leuten spielen.
2. Man kann sich auch mit Freunden treffen, um gemeinsam zu
spielen, man knüpft und stärkt somit seine sozialen Kontakte.
3. Wenn man online spielt und mit anderen Spielern chattet oder
redet, dann unterhält man sich oft auf Englisch und verbessert
somit seine Fremdsprachenkenntnisse.
4. Die Spiele sind spannend und machen Spaß.
5. Beim Spielen am PC wird die Sensorik der Hände und allgemein
die Konzentration & die Reflexe trainiert.
6. Man kann seine Aggressionen virtuell rauslassen und ist dann
entspannter.
7. Sie sind ein Zeitvertreib, und es gäbe keinen richtigen Grund sie zu
verbieten.
8. Killerspiele machen einen noch lange nicht zum Mörder.
9. Es fördert Reaktionszeit.
10.Die Spielende Person hat spaß.
11.Es fördert ggf. Teamfähigkeiten.
12.Es erhöht das Strategische denke je nach spiel.
13.Verbesserte visuelle Kontrastempfindlichkeit. Fünfzig Stunden Action-
Videospiel (verteilt auf zehn bis zwölf Wochen) verbesserte visuelle
Kontrastempfindlichkeit (die Fähigkeit, subtile Unterschiede in Grautönen
zu unterscheiden) im Vergleich zu Kontrollen.
14.Verbesserte räumliche Aufmerksamkeit, Green & Bavelier (2012) fanden
heraus, dass Action-Videospiele die Leistung der Fähigkeit, schnell einen
Zielreiz in einem Feld von Distraktoren zu finden, verbessert haben - ein
Test, der sich als guter Prädiktor für die Fahrtüchtigkeit erwiesen hat.
15.Die Fähigkeit, bewegte Objekte in einem Feld von Distraktoren zu
verfolgen, wurde verbessert.
16.Reduzierte Impulsivität.
17.Die Fähigkeit, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen, wurde
verbessert.
18.Erhöhte geistige Flexibilität. Einige Forscher haben gezeigt, dass die
Erfahrung mit Action-Videospielen die Fähigkeit der Menschen
verbessert, schnell und fehlerfrei zwischen Aufgaben mit
widersprüchlichen Anforderungen zu wechseln.
19.Viele Studien deuten darauf hin, dass Videospiele die Arbeitsleistung
verbessern, insbesondere bei Jobs, die eine gute Auge-Hand-
Koordination, Aufmerksamkeit, ein ausgezeichnetes Arbeitsgedächtnis
und schnelle Entscheidungen erfordern. 

Contra:
1. Abkapselung von Anderen, wenn man immer nur alleine zu Hause
ohne Freunde spielt
2. Sie machen süchtig, da man nicht damit aufhören kann und immer
weiter machen will
3. Die Spieler können vielleicht Realität und Spiel nicht mehr ganz
unterscheiden
4. Spieler haben meist keine Zeit für weitere Tätigkeiten in der Freizeit
5. Killerspiele machen aggressiv, wenn es nicht so läuft wie man gerne
möchte
6. Ständiges Spielen ist schädlich für die Gesundheit und strengt extrem
an
7. Bei den Spielern sinkt die Hemmschwelle auch in der Realität Waffen
zu benutzen
8. Die Spieler denken, dass es auch in der Realität ganz einfach ist
andere zu töten

THEMA : ist Fernsehen für Kinder


schädlich.
Pro:
Fernsehen vermittelt uns andererseits auch einen Blick nach draußen, kann bilden,
informieren und Gemeinschaftsgefühle herstellen. 
Ihr Kind erfährt etwas über Menschen und Plätze auf der Welt.
Es kann seinen Wortschatz erweitern, lernt Farben, Formen und Zahlen kennen. 
Ihr Kind lernt (durch das Sehen altersgerechter Sendungen), dass Konflikte auch mit
Freundlichkeit und ohne Gewalt gelöst werden können, es lernt die Wichtigkeit von
Höflichkeit, Respekt und Teilen.

Das also nicht. Dennoch können Deine Kinder beim fern sehen
etwas lernen, vorausgesetzt Du bringst es ihnen bei.
Kindheit ist heute Medienkindheit. Internet und Fernsehen und all
die Endgeräte, die den Zugang zu beiden Medien kinderleicht
machen, üben eine unglaubliche Faszination auf Kinder aus.
Würdest Du sie lassen, verbrächten sie einen halben Tag und mehr
im Internet oder vor dem Fernseher. Und genau das müssen Kinder
heute von uns lernen. Was ist die richtige Dosis und wann ist es
genug.

Meinung:
Alle diese Vorteile müssen allerdings sogleich wieder eingeschränkt werden, denn: Ein
Lerneffekt vom bloßen Zuschauen konnte bisher nicht nachgewiesen werden.
Und viel wichtiger: Ihr Kind im 3. Lebensjahr kann nur im geringen Umfang der Handlung
einer Spielszene folgen: Es nimmt mehr Einzelheiten als den Zusammenhang war, denn
seine Fähigkeit, Ursache und Wirkung in Verbindung zu setzten, ist noch sehr gering. 
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man das Medium Fersehen so verteufeln
kann.
Es ist doch sicherlich indiskutabel, dass die Dosis ausschlaggebend ist. Klar, wenn man
selbst für sich keinen Fernseher besitzt, dann erübrigt sich die Diskussion. 
Wir suchen also auch konkret aus. Die Dauer der Fersehens hängt von diversen
Faktoren ab. Zum Beispiel im Winter, wenn wir alle angekränkelt zu Hause rumhängen,
dann ist auch mal mehr drin. Im Sommer sind wir nach dem Kindergarten meist
unterwegs oder spielen einfach draußen im Garten, dann vergehen auch mal mehrere
Tage ohne Fersehen.
Vor dem Kindergarten ist bei uns zum Beispiel tabu, bei uns findet das in der Woche
eher mal ne halbe Stunde vor dem Abendessen statt. 
Absolut Deine Meinung. Es kommt auf die Mischung an. Natürlich gibt es Eltern, die ihre Kinder
vor dem TV parken, damit sie ihre Ruhe haben. Das finde ich nicht in Ordnung. Aber wenn die
Kids mal Ihre Lieblingssendung schauen, gibt es da nichts gegen zu sagen.

Mittlerweile muss ich aufpassen, dass es nicht mehr als 15 Minuten werden, wir haben
aber auch Ausnahmen, mal mehr, mal weniger. 
Mein Kind guckt seit es 2,5 ist. Anfangs ca. 15 Minuten, jetzt ein Jahr später bis zu 30
Minuten/Tag. Es gibt aber auch Tage ohne Fernsehen.
Es wird stets gemeinsam geguckt. Kind ist eher ängstlich und so kann man im
Zweifelsfall anhalten und darüber reden.
vielen Dank für deine Worte. Da ich vor Kurzem mit meinem noch sehr kleinen Kind eine
Folge Teletubbies geschaut habe, habe ich mir einige deiner Gedanken auch gemacht.
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich (noch) kein schlechtes Gewissen haben
muss. Schließlich sind auch Eltern nur Menschen und nicht perfekt!
Ich denke nicht, dass man ein schlechtes Gewissen haben muss wenn die Kinder mal in den
Fernseher schauen. Es sind ja keine gefährlichen Monsterstrahlen :-).

Ich sehe es ja ein bisschen anders. Die gelisteten Sendungen sind – soweit ich das sehe
– alles regelmäßige Sendungen ohne wirklichen Bildungsfaktor und in der Summe eine
ganze Menge – ganz besonders wenn man bedenkt, dass es nur die
Lieblingssendungen sind (einige Sandmännchen sind vielleicht ganz nett – aber auch da
sind manche Sendungen echt eine Zumutung, was man leider vorher natürlich nicht
weiß)
Und ehrlich gesagt ist der Großteil des Kinderprogrammes einfach mal Schund.
Und neben den schädlichen Faktoren durch das Medium an sich kommt dadurch einfach
noch der Schaden durch das Programm. Ein paar Kritikpunkte habe ich dazu (leider
recht umfangreich, da etwas komplizierter) auf meiner Seite
zusammengefasst: http://mintiki.de/4-1/de
Contra:
Zuviel Fernsehen kann Ihr Kind daran hindern, Phantasie und Kreativität zu entwickeln. 
 Auch nimmt das Fernsehen die Zeit in Anspruch, die dann für Lesen, Malen oder andere
Hobbys verloren geht. 
Dies sind eigentlich Argumente genug, den Fernseher aus dem Fenster zu werfen.
Der enge Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Schul- bzw. Lernerfolg ist unumstritten:
Kinder, die einen Fernseher im Zimmer haben, schneiden bei Lese-, Mathematik- und Verständnistests
deutlich schlechter ab als Gleichaltrige.
Kinder unter sechs Jahren dagegen können bei Filmen nicht zwischen Fiktion und Wirklichkeit
unterscheiden. Sie erleben das Gesehene anders als Erwachsene und reagieren oft mit ihrem ganzen
Körper (z.B. kein ruhiges Sitzen). Kleine Kinder können auch den in Filmen vorhandenen Zeitraffer
oder die Vergrößerung von bestimmten Gegenständen nicht verstehen.
Der aufgebaute Erregungszustand und das Gefühlschaos werden individuell verarbeitet. Mal mit
aggressivem Nachspielen, mal mit ängstlichen Träumen.

Wenn Dein Kind vor dem Fernseher sitzt, kann es nicht mit Dir
sprechen. Die Eltern-Kind Kommunikation leidet sehr darunter.
Durch die Kommunikation mit Dir und Deiner Frau erweitert Dein
Kind sein Vokabular und trainiert seine kognitiven Fähigkeiten, zum
Beispiel Aufmerksamkeit, Kreativität, Argumentation und
Vorstellungskraft.
Medienvertreter und einige Eltern mit schlechtem Gewissen sind der
Meinung, der TV Konsum würde das Vokabular der Kinder
ausbauen.
Das Medium TV oder Internet darf nicht im Zentrum des Lebens
stehen. Es gehört dazu und man verbringt ein wenig Zeit damit,
doch es ist ein Zeitvertreib am Rande und nicht ständiger Teil des
Lebens.
Fernsehen ist für die geistige Entwicklung von Kindern bis zwei
Jahren nicht hilfreich

„Was, Dein Kind darf fernsehen? Aber das macht dick, dumm und
gewalttätig! Also bei uns läuft der Fernseher nur wenn die Kinder
schlafen und Titel, Thesen, Temperamente kommt.“.
Haben die Übereltern vielleicht doch Recht?
Ist Fernsehen gut oder schlecht, wie viel ist überhaupt gut und was
kann man schauen lassen?????

DU LÄSST DEIN KIND FERNSEHEN –


MUSST DU EIN SCHLECHTES GEWISSEN
HABEN?
Wir sind darauf eingeschossen, das Fernsehen mit etwas
schlechtem zu verbinden .

Studien zu dem Thema gibt es genügend.

Es wurde untersucht in wie weit der TV-Konsum mit


Fettleibigkeit in Verbindung steht.

 Ob es eine Zusammenhang zwischen Fernsehen und Gewalt


gibt und ob es wirklich dumm macht TV zu schauen.

So viel dazu, es gibt keine nachgewiesenen Zusammenhänge


das der TV Konsum negative Einflüsse auf das Körpergewicht,
die Gewalttätigkeit oder die Intelligenz eines Kindes hat.

Das ist jetzt aber kein Grund sofort ins Wohnzimmer zu laufen
und den Fernseher einzuschalten. Denn Nachteile hat das
Fernsehen sehr wohl.

Doch wie viel ist genug und wie alt sollte Dein Kind sein? =
Eine halbe Stunde am Tag kannst Du Dein Kind demnach ohne
Sorge fernsehen lassen.

Ich weiß nicht wie es Dir geht aber unsere Kinder haben schon
etwas früher begonnen fern zu sehen. Meiner kleinen Tochter
zum Beispiel konnte ich es die letzten Monate vor ihrem dritten
Geburtstag nicht verbieten sich zu Ihrem 4-jährigen Bruder zu
setzen, während er morgens seine Folge Caillou schaute.

WELCHE SENDUNGEN EIGNEN SICH


FÜR MEIN KIND?
Heute, bei der Angebotsfülle dutzender verschiedener Sender
und Kinderprogramme rund um die Uhr haben wir es viel
schwieriger.

Hast Du noch einen Überblick darüber welche Sendungen es


gibt und ob diese für Dein Kind empfehlenswert sind?

Ich schon lange nicht mehr. Meine Frau und ich kennen alle
Sendungen, die unsere Kinder schauen, denn wir haben uns
alle selbst angeschaut. 

 Mein Fazit ist, es gibt heute richtig gut gemacht


Kindersendungen, die für Kinder interessant sind und bei dem
sie sogar etwas lernen können.

Ein Beispiel: die Lieblingssendung meines Sohnes,


Feuerwehrmann Sam. Der Feuerwehrmann rettet Menschen
aus gefährlichen Situationen, in die sie sich durch
Fehlverhalten gebracht haben. Mein Sohn kommt ganz oft zu
mir und erklärt mir was er nicht tun darf weil es gefährlich ist,
zum Beispiel mit unseren Streichhölzern spielen.

Unsere Lieblingssendungen

Als kleine Orientierung habe ich Dir die Lieblingssendungen unserer


Kinder aufgelistet.
 Die Sendung mit dem Elefanten
 Kleiner roter Traktor
 Caillou
 Wikie
 Briefe von Felix
 Sandmännchen
 Gustavs Welt
 Bob der Baumeister
 Benjamin Blümchen
 Die Biene Maya
 Chuggington
 Feuerwehrmann Sam
 Die Oktonauten
 Timmy, das Schäfchen
Alle diese Sendungen sind für Kinder von 0-3 aus meiner Sicht
geeignet.

MEIN FAZIT
Fernsehen ist nicht schädlich für Kinder. Es kommt darauf an, dass
wir den Kindern den richtigen Umgang mit dem TV und mit Medien
allgemein, beibringen. 

Dabei hilft es den Fernsehkonsum zu begrenzen, also nicht den


ganzen Tag die Flimmerkiste eingeschaltet zu haben, ohne
jedoch mit der Stoppuhr daneben zu sitzen.

Die empfohlenen Zeiten mögen etwas niedriger liegen als das


bei den meisten Familien der Realität entspricht, es sind aber
ganz gute Richtwerte.

Wie bei allen Erziehungsfragen ist auch die Regelung des


Fernsehkonsums eine Frage des gesunden
Menschenverstands und Bauchgefühls.

Redet Dein Kind nur noch von Fernsehfiguren ist es ein


sicheres Anzeichen dafür, den Fernsehkonsum herunter zu
fahren.

Fernsehen ist ein tolles Medium um den Tag


abwechslungsreich zu gestalten und kein Parkplatz für Kinder. 

Wie viel schauen Deine Kinder im Schnitt fern und was läuft bei
Euch am meisten?

THEMA : AUTOFREIE WOHNGEBIETE


Pro:
 Doch das autofreie Wohngebiet hat mehr positive Seiten, als du zunächst glauben magst:
Autofrei zu leben verbessert deinen ökologischen Fußabdruck
enorm.
Einsparung von CO2, wird verringert , und damit die Umwelt
schönen.
Gut für die Gesundheit (Dank Alternativen wie Fahrrad
fahren oder zu Fuß gehen). In generell wird man seine Körper in der
Bewegung setzen und seine Gesundheit verbessern.
Kostengünstig, wenn man nur zum Fuss oder anhand ein Fahrrad
unterwegs,werden seiner Ausgabe verringert.
Platznutzung und Gestaltung (mehr Grün-, Spiel- und
Aufenthaltsflächen), wenn wir dieses Konzept vertreten und
akzeptieren, werden wir statt Parken und Stationen, mehr Grün-,
Spiel- und Aufenthaltsflächen aufbauen.
Sicherheit auf der Straße, ja generell gibt es immer mehr Unfällen
auf der Straße, die aufgrund der Nutzung des Autos, deshalb denke
ich, dass wenn wir diese Nutzung verkürzen werden wir natürlich
die Sicherheit auf der Straße garantieren.
Mehr Kontakte und Kommunikation, ohne Lärm und Störung aud
dem Weg können wir natürlich in der Ruhe kommunizieren und
unterhalten.
Ein Leben ohne Auto muss nicht kompliziert sein. Im Folgenden
zeige ich dir einige nachhaltige und praktische Alternativen zum
Auto:
Fahrrad statt Auto : Der Vorteil beim Fahrrad fahren ist, dass
man neben dem autofreien Leben auch etwas Gutes für seine
Fitness und Gesundheit tut. Eine Stunde Fahrrad fahren mit einer
Geschwindigkeit von 15-18 km/h verbraucht ungefähr 450 Kalorien.
So kannst du dir den Weg zum Fitnessstudio sparen. Im Vergleich
zu den Kosten von dem Sprit pro Monat, ist Fahrrad fahren
allerdings sehr, sehr kostengünstig. Zudem ist das Fahrrad in der
Stadt das schnellste Verkehrsmittel.
Bus & Bahn statt Auto : Die Vorteile von Bus und Bahn sind
vielfältig. Auf der einen Seite sparst du durch Bus & Bahn sehr viel
Geld. Wenn du Student oder Schüler bist sparst du in den meisten
Fällen noch mehr. Zudem kannst du dich im Bus oder in der Tram
richtig entspannen. Morgens hast du Zeit, in Ruhe Zeitung oder ein
Buch zu lesen und kannst auch deine E-Mails checken. Im Zug
kannst du deine Präsentation fertig stellen, Unterlagen vorbereiten
oder auf andere Art und Weise die Zeit sinnvoll verbringen. Zudem
hast du immer die Möglichkeit, andere Menschen in Bus und Bahn
kennen zu lernen. 
Zu Fuß statt mit dem Auto: Der durchschnittliche Mensch
verbringt etwa 7 Stunden mit Sitzen. Durch den Büroalltag, den
Fernseher und den modernen, bequemen Lebensstil bewegen wir
uns immer weniger.
Da kann es doch umso schöner sein, mal das Auto stehen zu
lassen und zu Fuß unterwegs zu sein. 
 Gerade, wenn du in der Stadt wohnst, lassen sich die meisten
Strecken problemlos zu Fuß meistern

Carsharing & Fahrgemeinschaften : Ein Leben ohne Auto


bedeutet nicht, dass du immer auf ein Auto verzichten musst.
Solltest es Mal nicht ohne Auto gehen, kannst du dir zum Beispiel
über Carsharing ein Auto ausleihen
Das ist im Vergleich zum Besitz eines eigenen Autos immer noch
sehr viel billiger. 
Das hat sowohl für den Fahrer, als auch für die Mitreisenden einen
Vorteil. Der Fahrer spart Benzinkosten und die Mitreisenden
kommen billiger von A bis B. Und ein großer Vorteil für die Umwelt

ist es so oder so.

Autofreier Urlaub : Zum autofreien Leben gehört


natürlich auch der Urlaub ohne Auto dazu.

 Ein Urlaub ohne Auto bringt mehr Vorteile, als du zunächst


denken magst.

Lange Strecken mit dem Auto zu fahren ist häufig stressig.

Partner streiten sich selten so oft, wie auf der Hinfahrt in den
Urlaub. 

In der Bahn oder mit dem Fernbus kann man ganz entspannt
sitzen und seine Aufmerksamkeit etwas anderem widmen.

Auch Kinder haben meist mehr Spaß beim Bahnfahren, als


stundenlang still im Autositz zu verbringen.

Gerade das Verreisen mit dem Fernbus ist sehr günstig, aber
auch mit der Bahn kann man kostengünstig unterwegs sein,
wenn man früh genug bucht oder ein Gruppenticket nutzt.

Autofreies Wohnen
Früher ganz normal, heute eine Seltenheit – autofreies
Wohnen.

Nicht vielen ist dieser Luxus gegönnt.

In Wohngebieten ohne Autos gibt es keinen Lärm, deutlich


mehr Natur und saubere Luft. 

Auch kleine Kinder können gefahrlos auf der Straße spielen.


Bis auf die Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen fahren keine
anderen PKWs auf der Straße. Wie du sehen kannst, gibt es
viele Vorteile.
Es gibt in Deutschland einige autofreie Wohngebiete, unter
anderem in Münster, Köln und Karlsruhe. Auch im
europäischen Ausland kannst du autofreie Wohngebiete
finden.

Autofrei leben auf dem Land :


In der Stadt auf das Auto zu verzichten scheint einfach zu sein.

Wie sieht es jedoch auf dem Land aus?

Autofrei auf dem Land zu wohnen ist etwas komplizierter als in


der Stadt, allerdings durchaus machbar. 

Gerade auf dem Land ist die Natur doch von großer
Bedeutung. 

Um ein ländliches autofreies Leben herstellen zu können, ist


ein gutes Bussystem extrem wichtig.

Viele Kommunen in Deutschland beschweren sich über


Netzwerksysteme, in denen entweder zu wenige Busse
vorgesehen sind oder die Umstiege zu viele sind. 

Autofreie Tage :
Schon in den 1950er und 1970er Jahren wurden autofreie Tage
von den Behörden verfügt. Denn ein Engpass der Versorgung
mit Erdöl drohte.

Heutzutage werden autofreie Tage meist jährlich von


verschiedenen Landkreisen oder Kommunen veranstaltet. 

Sinn dahinter ist vor allem ein Bewusstsein für die Vorteile vom
Leben ohne Auto und der dahinterstehenden Problematik zu
erzeugen. 

Es gibt den Bewohnern die Möglichkeit, sich ein Leben ohne


Auto vorstellen und die damit einhergehende Ruhe genießen
zu können.
In Deutschland findet der Tag am 22. September statt, einige
Kommunen weichen jedoch etwas von dem Datum ab.

Ein Leben ohne Auto – Macht das Sinn?


Meine Antwort ist ganz eindeutig ja!

Auch, wenn wir heutzutage auf Autos angewiesen zu sein


scheinen, ist dies nicht der Fall.

Es gibt so viele tolle Alternativen zum Autofahren, die viel


besser für unsere Umwelt und unsere Gesundheit sind. 

Um ein autofreies Leben führen zu können, muss vor allem ein


anderes Mindset her. Mache dir bewusst, ob du dein Auto
wirklich benötigst und reduziere deinen Besitz einfach mal im
Sinne des Minimalismus.

Was ist deine Meinung zu dem Thema?

Ist ein Leben ohne Auto ist realistisch?

 Hast du Fragen oder Anregungen? 

Contra :
Ein Leben ohne Auto ist Für mich kaum vorstellbar. Immerhin gehört das Auto für die
meisten Menschen/mich zum täglichen Leben dazu. 

Warum autofrei leben? Oder genauer


gesagt warum sollten wir ohne Autos in der
Umgebung leben??
Pro: Autos schaden unserer Umwelt und unserer Gesundheit.

Contra: Auch Elektroautos, die angeblich gut für die Umwelt


sind, schaden der Umwelt mehr, als du zuerst denken magst.

 Für die Herstellung eines Wagens werden bis zu 43


Tonnen CO2 verbraucht.

 Bei der Herstellung der Metalle der Platingruppe wird für 1


Gramm Metall 300 kg Erz gebraucht. 

 Dazu kommen die Schwermetall-Emissionen während des


Abbaus und im Betrieb.

 Ein Elektroauto scheint erst einmal kein Abgas zu


erzeugen, Die Batterien von Elektroautos enthalten viele
Chemikalien und stellen spätestens bei der Entsorgung
(siehe auch Artikel Elektroschott richtig entsorgen) ein
großes Problem für unsere Umwelt dar.

 Daher wird bei der Anfertigung eines Elektroautos fast


doppelt so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie bei einem
herkömmlichen Wagen.

Teils unflexibler in der Stadt, wenn wir diese Maschine nicht


benutzen, treffen wir mit einem grossen Problem: die
Flexibilität dank des Autos, ich meine, dass wir Teils
unflexibler in der Stadt fahren werden.

In manchen Städten unzureichendes Busfahrsystem, wenn wir


dieses Konzept akzeptieren, sollten wir erst mal eine
reichendes Busfahrsystem in der Stadt bauen, ansonsten
gerieten wir in grossen Problemen in Bezug auf die Mobilität.
THEMA : Reality TV.
Pro:
Ein kleines Stück Berühmtheit, Geld und vielleicht sogar folgende Auftritte in
diversen Sendungen.

Reality Shows sind fester Bestandteil des Fernsehprogrammes. Egal um welche


Uhrzeit, der Zuseher wird regelmäßig eingeladen, das "wahre Leben" mitzuverfolgen.

Es lässt sich davon ausgehen, dass es ausreichend Publikum dafür gibt. 

Aber was macht Reality TV so interessant und wie lange wird dieser Trend sich noch
halten?

Selbstverständlich gibt es Pro und Contra zu diesem Thema. Auf welcher Seite
finden Sie sich wieder?

Sein Sie ehrlich, es tut auch Ihnen irgendwie gut, anhand anderer Probleme zu
erkennen, wie gut Ihr eigenes Leben doch verläuft. Vielleicht aber bekommen Sie
auch bestätigt, dass andere ähnliche Sorgen haben wie Sie. 

Reality-Shows können also beruhigen.

Das tröstet das Gewissen.

 Sie können sich also Ihrer Schadenfreude hingeben und das Verhalten der
"Darsteller" belächeln.

Pro Reality-Shows spricht, dass sie amüsieren und es kurzweilig ist, zuzusehen.

Pro Reality TV spricht auch, dass es mitnimmt in andere Welten.

Sie erleben vor dem Fernseher ein soziales Umfeld, das Sie nicht kennen.

Sie bekommen Situationen präsentiert, in denen Sie selbst vielleicht noch nie
gewesen sind.

Reality-Shows erweitern also auch ein wenig den Horizont.

Contra:
Die handelnden Personen, so gesagt die Darsteller ihres eigenen Lebens, werden
schlichtweg vorgeführt. Letztlich kennt sie jeder, macht sich lustig über sie und
nimmt sie mit Sicherheit nicht ernst.
 Im Reality-Fernsehen werden Menschen zum Vorteil von Fernsehsendern benutzt
und blamiert. 

Sicher, es geht auch um Geld. Schließlich bewerben sich ja viele gerade deshalb
dafür.

Aber sind sie sich immer bewusst, was ihre Fernsehauftritte mit sich ziehen? Wenn
Geld lockt, machen sich Menschen zum Narren.

Der Ruhm ist ja eher zweifelhaft.

Die Entwicklung, dass sich viele dafür nicht zu schade sind, gibt zu denken. Das ist
ein glattes Contra.

Es stellt sich auch die Frage, wie gesund die Schadenfreude der Zuseher ist.

Es geht oft sogar so weit, dass sich das Publikum an den Fehlern der Reality
Darsteller förmlich ergötzt und mehr davon sehen will.

Werden auf diese Weise nicht ziemlich niedrige menschliche Triebe befriedigt?

 Letztlich sind Reality-Shows nicht wirklich real. Ein dickes Contra ist ebenfalls, dass alles  vom Fernsehen
gelenkt wird, um zu erreichen, dass der Zuseher sieht, was er sehen will. Dazu gibt es Regieanweisungen
zum Thema Verhalten und Vorgaben, was passieren soll. Außerdem wie echt kann etwas sein, wo die
Kamera dabei ist?

Meinung:
Daran scheiden sich die Geister: Reality-TV. Was die einen unterhaltsam finden, ist
für andere nicht mehr als billige Geldmache auf Kosten der Laiendarsteller. In
beidem steckt ein Fünkchen Wahrheit, wie die vorhandenen Vorteile und auch
Nachteile dieser Sendungen zeigen.
THEMA : Seifenopern.
Eine Seifenoper ist ein serielles Unterhaltungsformat im Fernsehen, gelegentlich auch
im Hörfunk, das einmal (englisch Weekly Soap) oder mehrfach wöchentlich bis täglich
(englisch Daily Soap) in Form einer Endlos-Serie ausgestrahlt wird

Pro:
Man kann von den Serien etwas Neues lernen
Entwickung des Gehirns durch Verbindung von Szenen
Sprachen erweitern
Zeit vertreiben
Man kann sich entspannen
Länger als Filme
Sie gut sind
Erleichtert eine fremde Sprache zu lernen
Wegen prominenten

Contra:
Zeit verschwenden
Suchtgefahr
Viele Serien bilden oft nicht. (Zb. Comedy)
Sie repräsentieren oft nicht die Realität
Man verliert den Kontakt zur Realität
Serien sind genauso schädlich wie Drogenabhängigkeit.
Man kann Seriensucht bekommen
Man muss auf Fortsetzung immer warten
Zeitraubend
Angst überträgt sich auf echtes Leben bei zB. Krimis
Kostet Geld und man verliert den Überblick über die Kosten (monatliches
Abonnement)

THEMA : Vater in Karenz.


Pro :
Väter, die nach der Geburt ihres Kindes in Karenz gehen, sind heutzutage keine Seltenheit mehr.

Papas, die eine Elternkarenz in Anspruch nehmen, profitieren davon nicht nur privat,
sondern auch beruflich.

 Möglichkeit, soziale Kompetenzen zu erlernen, die für Beruf relevant sein können.
(Teamfähigkeit, Verantwortung, Arbeitseffizienz)
 Trennung zwischen weiblichem und männlichem Wirkungsbereich wird aufgeweicht.
 Eigene Einstellung und Persönlichkeit verändert sich durch die Zeit mit dem Kind.
 Die Beziehung zum Kind wird vertieft.

Contra :
 Die Arbeitswelt ist (noch) nicht flexibel genug, flächendeckend für eine Väterkarenz
einzutreten.
 Der Wiedereinstieg nach der Väterkarenz ist oft problematisch und könnte mit
Karriereeinbußen einhergehen.
 Monatliche Finanzeinbußen

Meinung:
https://www.stepstone.at/Karriere-
Bewerbungstipps/vaterkarenz-gut-fur-
die-karriere/
THEMA : Fremdsprachen im Kindergarten.
Pro :
 Schon in der Kita sollten Kinder zweisprachig erzogen werden,
empfehlen Experten.
 Das fördere nicht nur das Sprachverständnis, sondern auch die
Konzentrationsfähigkeit der Kinder.
 Doch für die Umsetzung im Alltag sind grundlegende Veränderungen
notwendig.
 Durch Fremdsprachen werden Kinder flexibler: Verschiedene Studien
der vergangenen Jahre haben ergeben, dass das Sprechen einer
zweiten Sprache enorme Auswirkungen auf die spätere Entwicklung
habe. Kinder würden ein besseres Konzentrationsvermögen
entwickeln.
 Permanent zwischen zwei Kodierungen zu wechseln und immer
wieder die Strategien zu ändern, fördere die kognitive Flexibilität.
 Stattdessen würden Sprachen neue Perspektiven öffnen.
 hätten 15-Jährige höhere Erwartungen an ihre Zukunft, wenn sie zwei
Sprachen sprechen. Auch soziale Ungleichheiten könnten so
verringert werden.
 Doch um das im Kita-Alltag umzusetzen, müsste es grundlegende
Veränderungen geben
 Neurowissenschaftliche Studien belegen, dass Kinder bis zu ihrem sechsten Lebensjahr
besonders für Sprachen sehr empfänglich sind. Kleine Kinder bauen schneller Netzwerke
im Gehirn auf, was das Lernen erleichtert. Durch den Einsatz von Bewegung und Spielen
kann beispielsweise die Phonetik muttersprachenähnlich erlernt und gefestigt werden.
 Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass zweisprachige Kinder Informationen schneller
verarbeiten und ihre Aufmerksamkeit gezielter lenken können. Demnach scheint sich
früher Fremdsprachenerwerb durch die Entwicklung eigener Lernstrategien günstig auf
das Lernen generell auszuwirken. 
 Der frühe Fremdsprachenunterricht kann altersgemäße psychische Eigenschaften des
Kindes wie Neugier, Wissbegierde, Kommunikationsbedürfnis sowie Bereitschaft und
Fähigkeit zur Nachahmung nutzen. Der Unterricht bietet dem Kind eine Möglichkeit, sich
vielseitig zu entwickeln und fördert eine positive Einstellung zu Fremdsprachen.
 Der Frühbeginn beim Fremdsprachenlernen kommt dem Ziel der EU-
Sprachenpolitik entgegen, dass jeder EU-Bürger neben seiner Muttersprache zwei
weitere Sprachen beherrschen soll (siehe auch „Europäische Sprachenpolitik”).
 ergaben unsere Recherchen, dass anhand damaliger Ergebnisse der
Hirnforschung festgestellt wurde, dass Kinder im Alter bis zu
6 Jahren eine erlernte Fremdsprache in der gleichen Hirnregion
ablegen, wie die Muttersprache.
 Darüber hinaus ist eine mehrsprachige Erziehung laut Wissenschaft
als intelligenzfördernde Maßnahme zu sehen. 
 Wer dabei früh eine Fremdsprache erlernt, hat auch Vorteile beim
Erwerb der Muttersprache. 
 Diese Erkenntnis brachte uns zu der Überlegung, dass wir bestehende
Strukturen nutzen müssen, um unsere Idee zu verwirklichen.
 Natürlich begannen sofort breite Diskussionen, wie ein »Lernkonzept«
für Kinder aussehen muss, damit sie eine Fremdsprache »lernen« und
es bedurfte einiger Anstrengungen die »Erwachsenen« und ihre
Vorstellung von »Lernen« in ein vernünftiges Konzept für Kinder zu
bringen, ohne dass es um Leistung und Leistungsdruck geht.
 Hier half es, dass es eine Organisation gibt, die bereits einige
Erfahrungen in Kitas und Schulen gesammelt hatte. 

Vorteile eines frühen Fremdsprachenerwerbs


 Früher Fremdsprachenerwerb erleichtert das Lernen mehrerer Sprachen
 Von einer früh gelernten Fremdsprache profitiert auch die Muttersprache
 Fremdsprachenerwerb als intelligenzfördernde Maßnahme
 »Immersion« als Erfolgsrezept beim Spracherwerb

Die Natur hat es uns vorgegeben, dass Kinder im Alter von zwei bis zehn
Jahren am einfachsten und am schnellsten neue Sprachen lernen können
Contra:

 Ein wichtiger Punkt ist der Mangel an muttersprachlichem Lehrpersonal im


Kindergarten und in der Grundschule. Wünschenswert wäre aber auf jeden Fall der
Einsatz von Muttersprachlern, denn dies garantiert einen möglichst authentischen
Sprachunterricht und kann das Einschleifen phonetischer Fehler verhindern.
 Kritisch wird teilweise auch die Fokussierung auf das Englische als hauptsächliche
Zielsprache beim Frühbeginn gesehen. Die englische Sprache ist ohnehin in den Medien
präsent und hat auch im späteren Schulunterricht Priorität. Daher wäre es sinnvoll, auch
andere Sprachen einzubeziehen, was jedoch nach wie vor eher selten ist.

Welche Aspekte für das »Lernen« einer


Fremdsprache in einer Kita sind wichtig und zu
beachten?
Sollten Kinder in einer Kita besser nur spielen und
toben und stellt es gar eine Überforderung der
Kinder dar, wenn sie bereits in so jungen Jahren mit
einer Fremdsprache konfrontiert werden? 
Oder ist es gar eine Förderung der Kinder, wenn z.B.
Englisch als Fremdsprache zum Kita-Alltag gehört?

Aller Anfang ist schwer – Bildung als Belastung in Kitas


oder ein Segen für die Kinder?
THEMA : Fremdsprachen im Kindergarten.
Pro :
mehr Zeit mit den Eltern, sodass eine intensive Bindung möglich ist
 gesamte Aufmerksamkeit durch die Eltern
 für ein Kind steht mehr Geld zur Verfügung (die 204 Euro Kindergeld ab 01.07.2019
fallen hier eher weniger ins Gewicht)
 Eltern mit Einzelkindern fahren eher in den Urlaub, sodass Kinder fremde Kulturen
kennenlernen können
 keine Rivalität und Streitereien mit Geschwistern

Für ein Einzelkind steht mehr Zeit zur Verfügung


Das klassische Bild vieler Eltern sieht zwei Kindern vor. Einige Paare, die lediglich
ein Kind haben möchten, machen sich sogar eine Menge Gedanken darüber, ob ihr Kind
nicht später vielleicht Schwierigkeiten bekommen könnte, sodass die Erwägung,
ein zweites Kind zu bekommen, im Raum steht.
Jedes Kind, das alleine aufwächst, ist in der Lage, eine deutlich intensivere
Beziehung zu seinen Eltern aufzubauen.
Sobald mehrere Kinder in der Familie zusammenleben, ändert sich das
Zeitkontingent deutlich.
Mit der Geburt eines Geschwisterchens wird einem bisherigen Einzelkind weniger
Aufmerksamkeit geschenkt.  Die Zeit, in der es im Mittelpunkt stand, endet und es
muss lernen, damit zurechtzukommen.
Sowohl Einzelkinder als auch Kinder, die mit Geschwistern aufwachsen, können
sich sehr gut in die Gesellschaft einfügen. Der Status als Einzelkind hat also
wesentlich weniger Einfluss auf das spätere Verhalten als die Erziehung an sich. 
Dennoch bietet das Dasein als Einzelkind einige Vorteile sowie Nachteile, die wir nicht
verschweigen möchten:
Die Frage, ob es ein Einzelkind im Leben leichter hat, lässt auch nicht eindeutig
mit Ja oder Nein beantworten. Viel entscheidender ist der Aspekt, dass jedes Kind
Aufmerksamkeit bekommt, jedoch auch lernt, sich anderen gegenüber respektvoll zu
verhalten.
 Der größte Vorteil von Einzelkindern ist ohne Zweifel, dass Sie mehr Zeit
mit den Eltern verbringen dürfen. Selbst wenn beide Eltern berufstätig sein,
kann die Zeit nach Feierabend allein für das Kind genutzt werden. Bei
Geschwisterkindern muss die Zeit hingegen (gerecht) aufgeteilt werden.
 Zudem darf sich ein Einzelkind über die ungeteilte Aufmerksamkeit der
Eltern freuen. Das Kind muss nicht mit einem Geschwister um die
Aufmerksamkeit der Eltern buhlen. Es ist somit auch keiner Rivalität,
(ständigen) Streitereien und Eifersucht zum Geschwisterkind ausgesetzt.
Oft richtet sich tatsächlich alles nach dem einzigen Kind. Eltern sollten
dabei aber aufpassen, dass der Nachwuchs nicht zum Nabel der Welt wird.
Elternbedürfnisse dürfen hier auch eingefordert werden.
 Auch finanziell haben Einzelkinder oft einen Vorteil. Kinderzimmermöbel,
Spielzeug, Klamotten und Co. müssen schließlich nur einmal gekauft
werden und nicht doppelt oder dreifach.
 Auch bei Urlauben lässt sich so eine Menge sparen. Ein Doppelzimmer
reicht bei Familien, die mit einem Kind reisen, in der Regel aus. Bei zwei
Kindern ist hingegen eine Ferienwohnung mit mindestens zwei
Schlafzimmern nötig. Das drückt auf das Reisebudget.

Contra :
Einzelkindern können aus psychologischer Sicht keine bestimmten
Eigenschaften zugeschrieben werden. Sie sind also weder per se
egoistisch noch beziehungsunfähig oder verwöhnt. Dennoch gibt es einige
Nachteile, die Einzelkinder gegenüber Geschwisterkindern haben.
 Zum einen haben Sie weniger Kontakt zu anderen Kindern. Wer mit
Geschwistern aufwächst, weiß, wie man sich im sozialen Verbund verhält,
wie man sich durchsetzt und auch mal Kompromisse schließt. Aber: In der
Regel gleichen Einzelkindern die „Defizite“ mit Erfahrungen mit Freunden
oder Nachbarskindern wieder ganz oder zumindest teilweise aus.
 Wenn die Eltern beruflich sehr eingespannt sind und wenig Zeit haben,
kann sich das Einzelkind schnell einsam fühlen. Es gibt dann keinen Bruder
oder eine Schwester als Spielkamerad. Bei Stress mit den Eltern stehen
Einzelkinder alleine gegen Mamma und Papa. Sie haben keinen direkten
Verbündeten und Leidensgenossen.
 Einzelkindern fehlen oft enge Vertraute, die in einem ähnlichen Alter sind
wie sie. Natürlich wird sich auch ein Einzelkind Freunden oder den Eltern
anvertrauen. Das sind aber Beziehungen, die auf ganz anderer Ebene
geführt werden als mit einem Bruder oder einer Schwester.
 Wenn Eltern nur ein Kind haben, sind die Erwartungen an dieses oft
besonders hoch. Das kann einen enormen Druck auf das Kind ausüben
und es überfordern.
 Im Erwachsenenalter sind Einzelkinder oft alleine für ihre Eltern oder den
noch verbliebenen Elternteil verantwortlich. Auch um die Pflege muss sich
das Kind alleine kümmern beziehungsweise mitunter finanziell dafür alleine
aufkommen.
 https://praxistipps.focus.de/einzelkind-vorteile-und-nachteile-im-
ueberblick_127161

Meinung:
«Als Kind habe ich nie darunter gelitten, ein Einzelkind zu sein. Klar, ab und
zu habe ich mir schon eine Schwester zum Spielen gewünscht oder einen
Bruder, der mich beschützt. Meine Eltern haben beide gearbeitet, meine
Mutter in Teilzeit, ich bin also schon relativ früh in die Kita, wo ich viel
Kontakt mit anderen Kindern hatte. Zudem hatte es in meiner
Nachbarschaft zwei Mädchen, die fast gleich alt waren wie ich und wir
haben viel zusammen unternommen. Wir gingen auch gemeinsam in die
Ferien, mal durfte ich mit der anderen Familie mitgehen, mal haben wir eine
meiner Freundinnen mitgenommen.

 Ich kann mich nicht erinnern, dass bei mir die üblichen Vorurteile über
ein verwöhntes Einzelkind zugetroffen haben. Ich hatte viele Freunde
und konnte nicht besser oder schlechter teilen als andere Kinder mit
Geschwistern. Einzig bei den Ferien merkte ich, dass bei unserer Familie
mehr Ferien – regelmässige Urlaube am Meer oder Skiferien – drin
lagen als bei Familien mit mehreren Kindern. Aber das kam sicher auch
daher, dass beide Eltern gearbeitet haben.
 Als ich neun Jahre alt war haben sich meine Eltern getrennt. Mit 14 bin
ich dann mit meiner Mutter von Hergiswil nach Stäfa umzogen. Das war
schlimm, ich war mitten in der Pubertät und kannte niemanden. Da habe
ich mir gewünscht, dass ich Geschwister hätte, die auch neu auf meiner
Schule sind, die mein Leiden geteilt hätten. Zum Glück habe ich in der
neuen Klasse dann aber doch eine Freundin gefunden, die übrigens
heute noch meine beste Freundin ist. 
 Meine Eltern haben nach der Trennung beide wieder neue Partner
gefunden. Der neue Mann meiner Mutter hat drei Kinder. Mit meinen
Stiefbrüdern verstehe ich mich gut, wenn wir uns an irgendwelchen
Familienfesten sehen. Engeren Kontakt haben wir nicht, das hat sich so
nicht ergeben. 
 Heute merke ich die Nachteile eines Einzelkindes schon eher. Alle
Besuche, Anrufe, und so weiter konzentrieren sich alle auf mich, da wäre
es schon ganz praktisch, man könnte sich aufteilen unter Geschwistern.
Mir ist auch bewusst, dass ich alleine für die Pflege zuständig bin, wenn
es meinen Eltern einmal schlechter gehen sollte. Das belastet mich
schon, da wäre es schön, diese Aufgabe oder die Sorgen mit einem
Bruder oder einer Schwester teilen zu können. Zum Glück habe ich gute
Freunde.
 Sollte ich später einmal Kinder haben, könnte ich mir gut vorstellen, dass
mir eines reicht.
 bei wenig Zeit der Eltern sind Einzelkinder eher einsam
 einige Kinder sind unglücklich, keine Geschwister und dabei enge Vertraute neben
den Eltern zu haben
 teils hohe Erwartungen, bei anderen Kindern Anklang zu finden
 weniger Erfahrungen bei Auseinandersetzungen mit Gleichaltrigen

THEMA : Reich sein: Reich zu sein bedeutet, sich über


absolut alles Sorgen machen zu müssen, außer Geld.

Pro :
 Freundschaften und Beziehungen werden oft vom Zweifel überschattet.
 Der Staat interessiert sich viel mehr für dich
 Viele Leute werden durch den Gedanken, reich zu werden bzw. Etwas
Bestimmtes zu erlangen wie ein eigenes Haus motiviert. Das geht verloren.

Contra:
Meinung:
Reichtum ist relativ. Im Verhältnis zu jemandem, der auf der Straße lebt, bin ich reich,
denn ich habe ein Haus.
Im Verhältnis zum “besser Verdienenden” bin ich arm, denn ich verdiene nicht viel.
Ich habe genug zum Leben, das macht mich zufrieden.
Jetzt nehmen wir mal an, ich wäre stinkend reich. Also meine Einnahmen überstiegen
regelmäßig meine Ausgaben. Ich könnte alles kaufen und ich müsste mir keine Gedanken
mehr machen, ob das Dach noch ein Jahr hält.
Dann wäre die Freude über einen “mal eben” gekauften Gegenstand wahrscheinlich nicht
so groß, wie über einen bei dem ich jetzt erst überlege, ob ich mir den leisten kann.
Irgendwann wäre dann der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr wüsste, wohin mit dem
Geld. Ich würde also eine Stiftung gründen und bestimmte Projekte unterstützen. Das
würde mir mehr Freude bereiten als “Mein Haus, meine Jacht, mein Rennschlitten”.
Aber auch wenn ich das tue, wäre die Masse der Neider groß. Die sehen ja nicht: die Bibo
hatte eine zündende Geschäftsidee und ist jetzt reich, weil wir alle dieses Produkt kaufen
wie blöd. Die sehen auch nicht: Die Bibo unterstützt soziale und ökologische Projekte. Die
sehen nur: Die Bibo besitzt mehr Geld als ich, also hat sie es mir abgenommen!
Also ich glaube, die Masse der Neider ist das größte Problem.

Meiner Meinung nach ist das größte Problem bodenständig zu bleiben. Wer viel Geld hat
kann auch viel ausgeben. Es gibt zahllose Beispiele von (Neu)Reichen die über ihren
Verhältnissen leben und am Ende des Kontostands noch weniger haben als zuvor.
Des weiteren ist es schwiergier richtige Freundschaften zu pflegen da man immer in die
Gefahr geraten könnte, dass die Freundschaft nur aufgrund des Reichtums besteht.

Bist du mit mir einverstanden?


Wie findest du das?
Was hältst du davon?
Was meinst du dazu?
Ich vertrete die Meinung von…., dasss……….. .
Auf der andren Seite…. .
Andererseits….. .
Ja, das ist wirklich einschlagendes Argument/ einschlagende Punkte… .
Davon bin ich eigentlich überzeut.
Damit bin ich einverstanden.
Ich stimme dir ganz und voll.
Das sehe ich anders. Hier muss ich dir leider widersprechen.
Da muss ich dir leider widersprechen, weil…. .
Ich bin ganz anderer Meinung, dass…. .
Dieses Argument überzeugt mich nicht.
Moment, ich möchte meine Meinung zu einem Punkt Äußern.
Ich möchte meine Meinung dazu darlegen.
Ich möchte etwas hinzufügen.
In Bezug auf die Nachteile stimme ich dir ganz und voll, aber ich habe andere
Nachteile, die ich hinzufügen möchte …. .
Weißt du was, ich glaube, dass es andere Alternative/ Aspekte/ Möglichkeiten gibt,
wie …… .
Welche von dem bevorzugst du am meisten? Aber hast du anderen Vorschlag??
Keiner von denen.
Aber ich finde….. die beste Alternative, darüber zu sprechen.
Jetzt scheint unsere Diskussion wohl zu Ende. Ich möchte alles wieder kurz
zusammenfassen. Ich halte das Thema für ganz aktuell wichtig, weil….. .
Ich stimme dir zu, ich möchte auch alles wieder zusammenfassen. Ich vertrete die
Meinung, dass… .
Ich halte dieses Thema ganz wichtig, dass… .
Danke für das interessante Gespräch. Ich bin froh, dass wir endlich zu einer
Einigung gekommen sind.
Diskussion: E-Books oder gedruckte Bücher?

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