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Consumer Reports hat verschiedene Diät-Typen untersucht. Darunter Weight Watchers, Slim Fast,
Atkins, Ornish und The Zone. Die Autoren kommen zum Schluss, dass die Jenny Craig Diät am besten
abschneidet. Sie zitieren dafür eine Studie, die letztes Jahr in der angesehenen Zeitschrift Journal of
the American Medical Association (JAMA) erschienen ist. 92 Prozent der Diätwilligen machten nach
zwei Jahren immer noch beim Jenny Craig Programm mit und hatten in dieser Zeit durchschnittlich 8
Prozent Körpergewicht verloren. 92 Prozent sind gemäss Consumer Reports ͣbemerkenswert͞.

Die Autoren waren der Ansicht, dass die Mahlzeiten, die von Jenny Craig vorbereitet wurden,
ͣangenehm im Geschmack aber nicht grossartig͞ seien. Sie meinen überdies, dass Jenny Craig eine
äusserst brauchbare Methode sei, um abzunehmen ʹ zumindest für all diejenigen, die nichts gegen
vorgefertigte Mahlzeiten haben.

Viele Studien haben schon zeigen können, dass der wesentliche Faktor einer erfolgreichen Diät, das
Dabeibleiben ist, ein Faktor, der von den meisten Diätwilligen nur unzureichend eingehalten wird.
Bei Jenny Craig wird einem das Dabeibleiben dadurch erleichtert, dass man nicht selber einkaufen
und kochen muss, sondern dass die Mahlzeiten zu einem grossen Teil vorgefertigt nach Hause
geliefert werden. Offenbar ein hilfreiches Konzept.

Die Anzahl und Variabilität der Diäten, die heute erhältlich sind, kann den Laien recht schnell
überfordern. Von solchen, die praktisch fleischfrei auskommen, bis zu solchen die praktisch
ausschliesslich auf Fleisch setzen, gibt es mittlerweile jede erdenkliche Variation. Jenny Craig oder
auch Weight Watchers gehören eher zu den gemässigten Typen.
Wenn man abnehmen möchte, gibt es ein paar Punkte, die unbedingt zu beachten sind, unabhängig
davon, für was für eine Diät man sich schlussendlich entscheidet:

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  Bis vor einigen Jahren als veraltetes Konzept verschrien,
sind die Freunde des Kalorienzählens neuerdings wieder stark im Aufwind. Das Konzept dahinter ist
einfach und kommt aus der Physik: Wer abnehmen will, muss weniger Kalorien konsumieren, als er
verbraucht. Wer allerdings weder weiss, wie viele Kalorien er verbraucht, noch wie viele er
konsumiert, hat von vornherein schlechte Karten.

Obwohl grundsätzlich gilt, dass eine Kalorie eine Kalorie ist, beeinflussen die verschiedenen
Nahrungsmittel das Essverhalten auf unterschiedliche Weise. Proteine haben beispielsweise ein
höheres Sättigungsgefühl zur Folge, als Kohlenhydrate oder Fette. Ausserdem werden Proteine
zumeist im körpereigenen Stoffwechsel gebraucht und daher weniger zu verbrennbaren Kalorien
umgewandelt, als etwa Fette, die im Körper zwar ebenfalls strukturelle Aufgaben erfüllen, aber doch
zumeist lediglich als Kalorienlieferant dienen.

Kalorien, die zusammen mit Nahrungsfasern aufgenommen werden, können nicht so schnell
absorbiert werden, wie solche, bei denen der Faseranteil niedrig ist. Dadurch werden die Nährstoffe
dem Körper über einen längeren Zeitraum angeboten, was ebenfalls zu einer Verminderung des
allgemeinen Hungergefühls führt.

2) c 

    
 
 
 In den letzten Jahren sind verschiedentlich
Studien erschienen, die das Thema der Kohlenhydrate näher untersucht haben. Obwohl die
Studienlage zu den sogenannten Kohlenhydraten mit einem niedrigen glykämischen oder einen
hohen glykämischen Index nicht immer klar war, scheint sich langsam die Meinung durchzusetzen,
dass der glykämische Index sehr wohl eine Rolle spielt. Diese Annahme wird auch durch die, letztes
Jahr, erschienene paneuropäische Studie untermauert, die untersucht hat, welches Essverhalten
einen Diäterfolg am längsten zu konservieren vermag.

Wer jetzt nicht immer überlegen will, ob eine Kohlenhydrat-Sorte hoch- oder niedrig-glykämisch ist
(eine Liste mit Nahrungsmitteln kann hier angesehen werden), kann einfach den Kohlenhydratanteil
an seiner Ernährung generell reduzieren um einen ähnlichen Nutzen zu erzielen.

3) 
  
 Dieses Thema ist heiss umstritten. Während es Fette gibt, die
der Körper braucht, aber nicht selber herstellen kann, gibt es ʹ vor allem in der heutigen Ernährung
ʹ genügend Fette, die der Körper nicht braucht und die lediglich als Kalorienlieferant dienen.

Wer Fett ersetzen möchte, sollte das möglichst nicht auf Kohlenhydrate zurückgreifen, sondern
versuchen die gesättigten Fettquellen ausfindig zu machen, diese zu reduzieren und durch eine
Steigerung der ungesättigten Fettsäuren zu kompensieren. Ungesättigte Fettsäuren finden sich vor
allem in Pflanzenölen und Fischfetten.

4)    

   Obwohl es immer wieder Leute gibt, die es selber schaffen
ihr Gewicht zu reduzieren, mag es doch für eine grosse Anzahl von Betroffenen hilfreich sein, wenn
sie sich in einer Gruppe austauschen können oder regelmässig von einem Experten auf dem Gebiet
betreut werden. Die Autoren von Consumer Reports glauben denn auch, dass die Betreuung bei
Jenny Craig einer der Hauptfaktoren für ihren Erfolg ist. Bei Jenny Craig gibt es wöchentliche
Kontrollen.
Zusammengefasst können die heutigen Diätempfehlungen wie folgt umschrieben werden:
Kalorienverbrauch abschätzen mit der Formel Körpergewicht mal 27 (eine 65 kg schwere Frau
verbraucht demnach ca. 1755 Kilokalorien), Kalorienkonsum nicht über diese Zahl steigen lassen,
Kohlenhydrate drosseln, Proteinzufuhr aus fettarmem Fleisch oder Fisch, Milchprodukten und
eiweissreichen Gemüsesorten steigern, Zucker in Form von Früchten und Gemüsesorten mit einem
hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren.

Jenny Craig ist im Deutsch sprachigen Raum bislang nicht erhältlich.

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