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eload 24 Funknetzwerk einrichten

Peter Uwe Lechner

Klicken, Lesen, Weitermachen. So einfach geht das.

Rubrik Netzwerke
Thema WLAN
Umfang 33 Seiten
eBooklet 00569
Preis 3,95 Euro

Autor Peter Uwe Lechner

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eload 24 Funknetzwerk einrichten
Peter Uwe Lechner

eload24 AG Inhalt
Sonnenhof 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Rechner sicher vernetzen . ............................................................3
WLAN einrichten...........................................................................5
info@eload24.com
Störquellen verringern..................................................................5
www.eload24.com
Einrichten des WLAN-Routers – erst mit, dann ohne Kabel.................6
Internet-Verbindung einrichten.....................................................10
Abwechselnd in mehreren WLANs.................................................15
Copyright © 2008 eload24 AG
Alle Rechte vorbehalten. Funknetz absichern.....................................................................16
Firewall als Zugangskontrolle nutzen.............................................19
Trotz sorgfältigen Lektorats können sich
Fehler einschleichen. Autoren und Verlag Port Triggering für Profis..............................................................20
sind deshalb dankbar für Anregungen Surfen im Zeitfenster..................................................................21
und Hinweise. Jegliche Haftung für Folgen, Kindersicherung einschalten.........................................................22
die auf unvollständige oder fehlerhafte Eingeschränkter Zugang..............................................................23
Angaben zurückzuführen sind, ist jedoch
aus­geschlossen.
Checkliste: So sichern Sie Ihr WLAN.............................................24
Geschwindigkeit optimieren.........................................................25
Copyright für Text, Fotos, Illustrationen: Tempo-Tricks für den 11n-Standard...............................................25
PC-WELT – IDG Magazine Media GmbH Extras ausreizen.........................................................................30
Coverfoto: © Lise Gagne – iStockphoto.com Firmware-Update einspielen.........................................................30
Schnellkonfiguration per WPS.......................................................31
Ad-hoc-Modus für Peer-to-Peer-Netzwerke einrichten......................31
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Rechner sicher vernetzen In diesem eBooklet erklären wir Ihnen, wie


Sie Ihre Rechner im ganzen Haus vernetzen
In einem Funknetzwerk lassen sich mehrere und allen beteiligten Geräten im drahtlosen
PCs und Notebooks unabhängig vom verwen- Netzwerk einen Internetzugang bereitstellen.
deten Betriebssystem, aber auch Drucker,
Musikplayer und andere Endgeräte drahtlos
miteinander verbinden. Access Points oder Verschlüsselungs-Patch für XP
Router fungieren als Vermittler zwischen den
beteiligten Geräten und dem Internet-An- Wer unter Windows XP arbeitet und
schluss. Das kann beispielsweise eine Breit- die Datenübertragung mit WPA (Wire-
band-DSL-Verbindung sein oder ein High- less Protected Access) beziehungsweise
speed-Zugang via Kabelmodem. Wer heute WPA2 sichern möchte, muss das Service
ein neues Notebook kauft, bekommt in der Pack 2 installiert haben (www.microsoft.
Regel ein Gerät mit eingebautem WLAN-Emp- com/germany). Für WPA2 ist ein wei-
fänger – bei Notebooks mit Centrino-Logo teres Update von Microsoft erforderlich,
gehört WLAN übrigens immer zur Grundaus- das Sie im Knowledge-Base-Eintrag
stattung. Und wenn das Notebook von Haus KB893357 finden. Im Artikel KB917021
aus keinen Funkempfänger besitzt, kann der gibt es ein Update, das Ihr WLAN noch
entsprechende Adapter als PC-Card oder per besser vor Eindringlingen schützt. Üb-
USB-Stick nachgerüstet werden. rigens: Windows Vista unterstützt alle
Verschlüsselungstechniken von Haus aus.

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WLAN zukunftssicher kaufen Firmware-Update aktualisieren lassen. Al-


lerdings sollten Sie darauf achten, dass so-
Der WLAN-Standard IEEE 802.11g mit maxi- wohl der Router als auch der Adapter Draft-N
malen Transferraten bis 54 MBit/s ist veraltet. Version 2.0 unterstützen. Und obwohl diese
Das Maß aller Dinge in Sachen Geschwindig- Komponenten zueinander kompatibel sein
keit ist derzeit IEEE 802.11n mit Brutto­ sollen, raten wir Ihnen, Router und Adapter
übertragungsraten bis 300 MBit pro Sekunde. vom selben Hersteller und mit gleichem Chip-
Die Tatsache, dass es sich hierbei noch um satz zu kaufen. So sind Sie garantiert auf der
einen Vorabstandard handelt und die Geräte sicheren Seite.
verschiedener Hersteller in der ersten Gene-
ration zueinander inkompatibel waren, hielt
etliche Interessierte vom Kauf eines solchen
Produkts ab.

Unserer Meinung nach ist der Standard in der


aktuellen Version 2.0 jetzt so weit vorange-
schritten, dass Sie ohne Bedenken zugreifen
können. Änderungen zum finalen Standard, Kombination: Access Point, WLAN- und Netzwerk-
der dieses Jahr verabschiedet werden soll, Router sowie DSL-Modem in einem Gerät.

werden laut Herstellern nur noch margi-


nal ausfallen, die Geräte werden sich per

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WLAN einrichten Wände und Decken eingeschränkt, die von


den drahtlosen Signalen durchdrungen wer-
Die Einrichtung des WLANs stellt keine hohe den müssen. Jede Wand oder Decke kann
Hürde dar. Schon mit den Standardeinstel- die Reichweite des Adapters um einen bis 30
lungen der Router-Hersteller lässt sich im Meter verringern.
Regelfall innerhalb weniger Minuten eine
erste Verbindung zwischen Basisstation und Für eine maximale Reichweite stellen Sie
Empfänger herstellen. Vor der eigentlichen WLAN-Router und -Empfänger so auf, dass
Installation sollten Sie sich aber Gedanken die Zahl der zu durchdringenden Wände und
über den Aufstellort des WLAN-Routers und Decken möglichst gering ist. Beachten Sie die
die Funkstrecke zum Empfänger machen. gerade Strecke zwischen den Netzwerkge-
räten. Eine rund 50 Zentimeter dicke Wand
Störquellen verringern stellt unter einem Winkel von 45 Grad für das
Signal ein Hindernis mit einer Dicke von rund
Die von den Herstellern angegebene Ge- einem Meter dar. Ein Winkel von zwei Grad
schwindigkeit und Reichweite lässt sich meist entspricht einer Dicke von rund 14 Metern.
nur bei Idealbedingungen ohne störende Für einen besseren Empfang stellen Sie die
Hindernisse auf der Funkstrecke vom Sen- Geräte so auf, dass das Signal gerade – mög-
der zum Empfänger erreichen. In der Pra- lichst im rechten Winkel – durch die Wand
xis wird die Reichweite beispielsweise durch oder Decke hindurch dringen kann.

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Die Reichweite ist außerdem immer auch Einrichten des WLAN-Routers –


vom Material der vorhandenen Hindernisse erst mit, dann ohne Kabel
abhängig. Eine massive Metalltür oder Bau-
elemente aus Aluminium, Stahl, Beton und
Glas können die Reichweite ebenso negativ
beeinflussen wie isolierte Wände, Wasser,
Spiegel, Aktenschränke und Ziegel. Auch
Hochfrequenz-Störfelder, wie sie etwa von
Funktelefonen ausgehen, schwächen das
Funksignal.

Stellen Sie die WLAN-Produkte mindes­tens


ein bis zwei Meter entfernt von solchen
elektrischen Geräten und Anlagen auf.
Eingerichtet wird das WLAN in der Regel
Das können etwa schnurlose Telefone auf
über den Internet-Browser, das klappt dann
2,4-GHz-Basis oder drahtlose Produkte wie
unter Windows, Linux und Mac OS X. Einige
Deckenventilatoren oder Leuchten und Haus-
Hersteller liefern außerdem komfortable In-
alarmsysteme sein. Telefonbasisstationen
stallations-Assistenten für Windows auf den
senden übrigens selbst dann Signale, wenn
beiliegenden CDs mit. Nacheinander werden
das Telefon nicht verwendet wird.
Sie durch die schematische Verkabelung des
Routers und die Grundkonfiguration geführt.

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Meist ist für die erste Inbetriebnahme des jeder auf den Router zugreifen und Einstel-
Routers eine Festverkabelung per Ethernet lungen ändern oder ein Ihnen unbekanntes
notwendig. Passwort eintragen. Legen Sie daher zuerst
ein sicheres Passwort fest, ohne das kein Zu-
Nachfolgend konfigurieren wir den Router griff auf das Konfigurationsmenü möglich ist.
DIR-655 vom Hersteller D-Link. Die einzelnen
Schritte sind so oder in ähnlicher Form auch Unter Extras | Administrator tippen Sie die
für andere Geräte zutreffend. Sobald der Passwörter für den Administrator sowie den
LAN-Port des Routers mit der Netzwerkkarte Benutzer ein und wiederholen diese. Klicken
im PC verbunden ist, geben Sie die vom Her- Sie dann auf den Button Einstellungen über-
steller in der Anleitung genannte IP-Adresse nehmen.
des Routers 192.168.0.1 in die Adresszeile
des Webbrowsers ein. Zum schnellen Einrichten des Routers ver-
wenden Sie die Installationsassistenten, die
Im Anschluss öffnet sich die Konfigurations­ Sie im Menüpunkt Setup finden. In der linken
oberfläche. Stellen Sie auf Deutsch als Spra- Navigationsleiste gibt’s die drei Unterpunkte
che um, und bestätigen Sie den User Ad- Internet, Wireless Einstellungen und Netz-
ministrator ohne Passwort mit einem Klick werk-Einstellungen. Sie können jeweils den
auf Anmelden. Hier lauert übrigens die erste Assistenten verwenden oder die notwendigen
Sicherheitslücke, denn ohne Passwort kann Einstellungen von Hand vornehmen.

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Einstellungen anpassen

Beginnen Sie mit den Netzwerk-Einstel-


lungen. Der integrierte DHCP-Server ist mit
der Option DHCP-Server aktivieren so ein-
gerichtet, dass allen Geräten (drahtlos und
verkabelt) in Ihrem Netzwerk die IP-Adressen
automatisch zugewiesen werden. Die Ein-
stellungen können Sie ohne Änderung über-
nehmen, oder Sie passen die vorgegebene
IP-Adresse 192.168.0.1 an, falls es zu Pro-
blemen mit einem anderen Netzwerk kom-
men sollte.

Fahren Sie dann mit den WLAN-Einstellungen


fort. Der webbasierte Setup-Assistent hilft Konfigurationsassistent: Bei der ersten Konfiguration
des WLAN-Routers ändern Sie die SSID auf einen
Ihnen bei der Einrichtung des drahtlosen
neuen Eintrag und schalten die Verschlüsselung ein.
Netzwerks und der Verbindung drahtloser
Geräte. Klicken Sie auf den Button Drahtlos-
netzwerkinstallations-Assistent. Tragen Sie Zugang zu Ihrem Funknetzwerk in Reichweite
zuerst eine SSID (Service Set Identifier) ein, finden. Übernehmen Sie darunter die Vorga-
sodass Ihre Wireless-Komponenten rasch be Automatisches Zuweisen eines Netzwerk-

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schlüssels (Empfohlen), und klicken Sie auf 802.11g oder nur 802.11n. Klicken Sie auf
Weiter. Im nächsten Fenster erscheint der den Button Einstellungen übernehmen. Da-
WEP-Schlüssel (der auch der WPA-Schlüssel mit ist die grundlegende Konfiguration abge-
ist). Notieren Sie sich den Schlüssel, oder schlossen; die PCs und Notebooks im WLAN
drucken Sie die Seite aus. Ein Klick auf Spei- können nun Verbindung zueinander aufneh-
chern sichert die Einstellungen. men.

Drücken Sie die Schaltfläche Manuelle Ein-


richtung von Drahtlosnetzwerken, um die
getroffenen Einstellungen zu kontrollieren.
Drahtlos aktivieren schaltet das WLAN an.
Die Einstellung Automatische Kanalerken-
nung sollte ausgewählt sein, damit der Rou-
ter immer auf dem Kanal mit den wenigsten
Interferenzen funkt. Das sorgt für stabile
Verbindungen und hohe Transferraten.

Der WLAN-Router versteht sich mit WLAN-


Adaptern unterschiedlicher Standards. Auf
Wunsch stellen Sie ein, mit welchen Gerä-
Treiberinstallation: Das Einspielen eigener Trei-
ten sich der Router verbinden darf, etwa ei-
ber und eine Verwaltungssoftware erleichtern
nen Mischbetrieb mit 802.11n, 802.11b und die Konfiguration neuerer WLAN-Adapter.

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Internet-Verbindung einrichten lungen. Mit Klicks auf die Buttons Weiter und
Verbinden stellen Sie eine Internet-Verbin-
Sollen Sie Rechner auch ins Internet, so ist dung her. Nun richten Sie die Clients, also die
die entsprechende Verbindung ebenfalls im einzelnen PCs im Netzwerk so ein, dass sie
Router zu konfigurieren. Unter Setup | Inter- ebenfalls ins Internet gelangen.
net klicken Sie auf Assistent zum Einrichten
des Internetzugangs. Stellen Sie die Zeitzone
ein, und legen Sie anschließend fest, wie
die Verbindung zu Ihrem Internet-Provider
zustande kommen soll. Wählen Sie PPPoE,
wenn Sie für die Internet-Einwahl einen Be-
nutzernamen und ein Passwort benötigen.
Die Verbindungsart wird von den meisten
Internet-Dienstanbietern benutzt.

DHCP Verbindung (Dynamische IP-Adresse)


ist die richtige Wahl, wenn Sie einen Kabel-
modem-Internet-Anschluss verwenden. Dann
weist Ihnen Ihr Provider bei jedem Verbin-
dungsaufbau eine neue IP-Adresse zu. Kli- Internet-Zugang: Arbeitet der WLAN-Router
auch als DSL-Modem, richten Sie die Verbin-
cken Sie auf Weiter, und vervollständigen Sie dung zu Ihrem Provider im entsprechenden Kon-
im nachfolgenden Fenster die PPPoE-Einstel- figurationsmenü mit Ihren Zugangsdaten ein.

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Windows XP ist startklar für WLAN Highspeed-


Funker:
Mit einem
Windows XP und Vista machen es Ihnen
Wireless-­N-
leicht, ein Funknetz in Betrieb zu nehmen, USB-Stick
lassen
denn beide Betriebssysteme unterstützen von sich etwa
Haus aus WLAN. Bei einigen Geräten benöti- Notebooks
leicht auf
gen Sie nicht einmal individuelle Gerätetrei- den neuen
ber, um zu funken. Haben Sie etwa ein Cent- WLAN-
Standard
rino-Notebook, sind alle WLAN-Komponenten aufrüsten.
an Bord – die Installation von zusätzlichen
Treibern entfällt dann. Einige Hersteller lie-
fern eigene Tools zur Verwaltung der WLAN- die Installations-CD des Wireless-USB-Sticks
Adapter mit, die dann etwa auch Diagnose- DWA-140 von D-Link ein und fahren mit der
Funktionen besitzen und Informationen zur Einrichtung der Treiber fort. Im Anschluss
Netzwerk-Verbindung und deren Qualität daran werden Sie aufgefordert, den USB-
liefern. Stick einzustecken. Der Assistent von D-Link
begleitet Sie dann bei der Eingabe des SSID
Verwenden Sie etwa einen neueren WLAN- und des WPA-Schlüssels – aktivierte Ver-
Adapter nach dem Vorabstandard IEEE schlüsselung im Netzwerk-Router voraus-
802.11n als USB-Stick, dann muss dieser gesetzt. Die Verbindung steht nach weniger
erst mit entsprechenden Treibern konfigu- Mausklicks, ganz ohne umständliche Konfigu-
riert werden. In unserem Beispiel legen Sie ration.

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Einstellungen mit USB-Stick übertragen

Der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assis­ Die Konfiguration verläuft vollautomatisch,


tenten von Windows XP möchte wissen, Sie müssen also zu keinem Zeitpunkt ma-
ob Sie die gerade getroffenen Vorgaben nuell eingreifen.
für Ihr Funknetzwerk auf einen USB-Stick
Haben Sie alle geplanten Clients Ihres
schreiben möchten oder ob Sie das Netz-
Funknetzwerks mit Hilfe des USB-Sticks
werk manuell einrichten wollen. Die erst­
konfiguriert, schließen Sie den Stick wie-
genannte Option ist vorzuziehen, weil
der an denjenigen Rechner an, auf dem
dadurch die Konfiguration anderer WLAN-
Sie den Drahtlosnetzwerkinstallations-As-
Geräte nahezu vollautomatisch verläuft.
sistenten ursprünglich ausgeführt haben,
Klicken Sie auf Weiter, wählen Sie den und klicken auf Weiter. Anschließend zeigt
Laufwerksbuchstaben des USB-Speicher- Windows XP eine Übersicht aller WLAN-
Sticks aus, und starten Sie den Kopiervor- Computer und -Geräte im Netzwerk an, die
gang mit Weiter. Anschließend stecken Sie Sie konfiguriert haben. Ein letzter Klick auf
den Speicherriegel in den USB-Anschluss die Schaltfläche Fertig stellen schließt den
eines weiteren Rechners, den Sie ins Netz- Assistenten, und das Funknetzwerk ist voll
werk nehmen möchten. funktionsfähig.

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Grundsätzlich hat Windows aber auch eige- verwendet wurde. Andernfalls geben Sie noch
ne Tools an Bord, um die WLAN-Verbindung den Netzwerkschlüssel im darunter liegenden
zu verwalten. Angezeigt werden alle verfüg- Feld ein. Der Treiber ist nun installiert, die
baren Drahtlos-Netze – eventuell auch die Ih- grundlegende Kommunikation zwischen dem
rer Nachbarn. Wählen Sie Ihr Netzwerk aus, Betriebssystem und dem Adapter steht.
und klicken Sie auf Verbinden. Damit ist die
Funkverbindung schon eingerichtet, sofern Vista nimmt automatisch Verbindung
keine Verschlüsselung in diesem Netzwerk zum Wireless-Router auf

Falls der Hersteller des WLAN-Adapters kei-


nen Assistenten zur Einrichtung der WLAN-
Verbindung mitliefert, übernimmt Vista selbst
die Einrichtung. Öffnen Sie dazu über das
Startmenü Systemsteuerung | Netzwerk-
und Freigabecenter. Ist der WLAN-Adapter
bereits korrekt installiert, finden Sie links
die Verknüpfung Drahtlosnetzwerke verwal-
ten. Grundsätzlich zeigt Vista hier immer
alle Funknetz-werke an, die der PC aktuell
Verbindung zum WLAN: Unter Windows XP wer- empfangen kann. Klicken Sie auf die Schalt-
den alle Funknetzwerke in Ihrer Reichweite aufge-
listet. Auf Mausklick verbinden Sie Ihren Desktop- fläche Hinzufügen, um den PC mit einem
PC oder Ihr Notebook mit dem WLAN-Router. WLAN-Router zu verbinden. Bei passwort­

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geschützten WLANs kann es je nach Ver- Fahren Sie dann mit der manuellen Einrich-
schlüsselungsmethode und Einstellungen tung fort. Markieren Sie den Adapter in der
passieren, dass der Assistent keine Verbin- WLAN-Übersicht, und rufen Sie Verbinden
dung aufnehmen kann. und Ein Netzwerkprofil manuell erstellen auf.
Tragen Sie die erforderlichen Parameter ein,
beispielsweise den Netzwerk-Namen, die
Verschlüsselungsmethode und das Kennwort.
Vista fügt nun im Hauptfenster Drahtlosnetz-
werke verwalten einen neuen Eintrag hinzu.
Ein Doppelklick darauf genügt zukünftig für
eine Verbindungsaufnahme.

Standardmäßig aktiviert Vista eine automa-


tische Verbindung, sobald das WLAN ver-
fügbar ist. Zum Ändern der Einstellungen
markieren Sie den Eintrag und rufen mit der
rechten Maustaste das Kontextmenü auf. Mit
Eigenschaften gelangen Sie zu den Details.
Komfortabel: Liefert der Hersteller beispielswei-
se für seinen USB-Stick ein eigenes Konfigura-
tions-Tool für Windows XP und Vista mit, ist die
Verbindung zum WLAN schnell erledigt.

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Abwechselnd in mehreren WLANs Allerdings zeigt Bevorzugte Netz-

Es gibt viele Gründe, einen Rechner abwech-


stop werke zunächst alle in Reichweite
befindliche WLANs an, also auch
selnd in zwei WLANs zu verwenden. Wenn Sie solche, die etwa Ihre Nachbarn
beispielsweise ein Notebook zu Hause und betreiben. Haben Sie sich minde-
im Büro einsetzen, profitieren Sie von der stens einmal bei jedem von Ihnen gewünsch-
WLAN-Profilfunktion. Sie ist in einigen der zur ten Funknetz angemeldet, sollten Sie die
WLAN-Karte mitgelieferten Konfigurations- unter Bevorzugte Netzwerke angezeigten Ein-
programme und in Windows XP vorhanden. träge so sortieren lassen, dass die von Ihnen
Damit speichern Sie einmal vorgenommene genutzten Funknetzwerke ganz oben stehen.
Einstellungen für Ihr Funknetzwerk in einem
Profil ab, das Sie per Mausklick jederzeit
schnell wieder abrufen können. Auf diese
Weise sparen Sie sich nach einem Stand-
ortwechsel das umständliche Eintippen der
Funkverbindungsdaten wie SSID und WEP-
oder WPA-Schlüssel. In Windows XP bietet
der WLAN-Konfigurationsdialog Drahtlose
Netzwerke eine praktische Profilfunktion, die
Sie unter dem Punkt Bevorzugte Netzwerke WLAN unter Vista: Auch ohne WLAN-Assistenten
vom Hersteller der WLAN-Hardware klappt die
finden. Damit klappt der Wechsel zwischen
Verbindung unter Vista ohne Probleme. Ein As-
drahtlosen Netzen sogar automatisch. sistent begleitet Sie bei der Einrichtung.

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Funknetz absichern bekannte Sicherheitslücken zu schließen und


die übertragenen sowie auf Festplatte ge-
Die Einrichtung des WLANs ist keine hohe speicherten Daten vor den Augen Neugieriger
Hürde, wenn Sie die Standardeinstellungen wegzusperren.
der Router-Hersteller beibehalten. In den
meisten Fällen ist dann aber die Verschlüs- Lauscher dank sicherer
selung nicht eingeschaltet, das WLAN für Verschlüsselung aussperren
jedermann sichtbar und mit den vorgege-
benen Passwörtern zugänglich. Daher ist eine Um das WLAN zu schützen, muss der Nutzer
individuelle WLAN-Konfiguration Pflicht, um bei der Konfiguration ein Passwort für den
Zugang zum Funknetzwerk festlegen, und
er muss eine Verschlüsselungsmethode aus-
wählen. Die Grundeinstellung vieler älterer
Geräte sieht keine Verschlüsselung und auch
kein Passwort zum Schutz der Konfiguration
vor. Das erleichtert zwar die Einrichtung des
WLANs, öffnet Hackern aber Tür und Tor. Da-
her ist es sinnvoll, für die erste Konfiguration
des Routers ein Netzwerkkabel zu verwen-
den, damit der „böse Nachbar“ das bei der
Sicher: Ist das Funknetzwerk mit einem sicheren Schlüs-
Einrichtung im Klartext übertragene Passwort
sel geschützt, bleiben Angreifer außen vor und können
keine heimliche Verbindung zum WLAN aufnehmen. nicht gleich mit einem Sniffer auslesen kann.

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Manche Router verlangen für die Einrichtung


das Eintragen eines Netzwerkschlüssels. Bei
den Geräten vom Hersteller AVM zum Bei-
spiel findet sich diese Ziffernfolge auf der
Unterseite der Fritzbox. Im Prinzip könnte
man dann gleich ins Internet gehen. Doch
vor dem Aufruf der ersten Web-Seite sollte
das Verschlüsseln stehen. Dazu sucht sich Wi-Fi Protected Setup: Mit Hilfe dieses Assistenten können
Sie WLAN-Geräte ohne aufwendige Konfiguration quasi
der frisch gebackene WLAN-Besitzer über die auf Knopfdruck an Ihr drahtloses Netzwerk anschließen.
Konfigurationsoberfläche eine Methode aus.
Nur eine gilt als sicher und ist bislang noch Nur bekannte Clients akzeptieren
nicht von Hackern geknackt. Sie heißt Wire-
Für zusätzliche Sicherheit sorgt die soge-
less Protected Access (WPA) oder WPA2. Alle
nannte MAC-Filterung (Media Access Con-
gängigen Router unterstützen diese Methode.
trol): Dem Router werden dazu bei der Kon-
Insbesondere ältere WLAN-Kom- figuration die MAC-Adressen jener Geräte
tipp ponenten unterstützen noch kein
WPA2. Dann sollten Sie einen
genannt, die Zugriff auf den Router haben
sollen. Die zwölfstellige Ziffernfolge ist welt-
Blick auf die Hersteller-Site im weit einmalig und lässt daher immer eine
Internet werfen. Unter Umständen zweifelsfreie Identifizierung zu. Sie bleibt
gibt es dort ein entsprechendes Firmware- gleich und kann nicht verändert werden.
Update zum Nachrüsten der Verschlüsselung. Trägt der WLAN-Betreiber die MAC-Adressen

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bleiben außen vor. Eine hundertprozentige


Sicherheit ist allerdings hierbei auch nicht
gewährleistet, da sich MAC-Adressen von
versierten Hackern mit entsprechenden Tools
fingieren lassen. Durch systematisches Aus-
probieren von beliebigen Adressen kann dann
ein Zugriff auf das WLAN möglich sein.

Gefährliches Universal Plug’n’Play

Sehr bequem funktioniert Port Forwarding


mit Universal Plug’n’Play (UPnP). UPnP sorgt
für Kompatibilität mit Netzwerkkomponenten,
Software und Peripheriegeräten. Doch UPnP
sollten Sie aus Sicherheitsgründen im Router-
Sicher ist sicher: Verwenden Sie immer die WPA-Ver- menü deaktivieren. Die Funktion öffnet selb-
schlüsselung zum Schutz Ihres Funknetzwerks, da sich
das ältere Verfahren WEP inzwischen leicht knacken lässt.
ständig die passenden Ports, wenn Router
und Software das unterstützen. Sie verlieren
dabei allerdings die Kontrolle über die Ports.
der gewünschten Clients in die ACL (Access- Schnüffelprogramme haben dann ein leich-
Control-Listen) des Routers ein, erhalten nur teres Spiel, den Router zu manipulieren und
diese Zugang. Alle anderen WLAN-Stationen die Firewall zu durchdringen.

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Firewall als Zugangskontrolle nutzen Definierte Firewall-Ausnahmen

Jeder Router besitzt eine integrierte Firewall. Ein Router versorgt die LAN-PCs über NAT
Wenn Ihr Gerät eine entsprechende Option (Network Address Translation) mit Daten aus
im Konfigurationsmenü bietet, sollten Sie dem Internet. Grob skizziert funktioniert das
diese aktivieren. Eine Firewall kontrolliert den so: Ein PC sendet ein Paket in Richtung In-
Datenverkehr zwischen dem privaten Netz- ternet über den Router, mit seiner privaten
werk und dem Internet anhand definierter IP-Adresse als Absender. Der Router verpackt
Regeln. Die Grundregel lautet: Alles darf aus dieses noch einmal und setzt dabei seine
dem Netzwerk raus, doch hinein nur das, was eigene, öffentliche IP-Adresse als Absender
ein Netzwerk-PC aus dem Internet angefor- ein. Der Server, an den das Paket geht, weiß
dert hat. daher, wohin er die Antwort zurückschicken
muss, nämlich an die IP-Adresse des Routers.
SPI (Stateful Packet Inspection) hilft bei der Dieser entfernt beim Empfang wieder die ei-
Verhinderung von Hacker-Angriffen, indem gene Verpackung, und die private IP-Adresse
mehr als ein Zustand pro Sitzung verfolgt des LAN-Rechners kommt wieder zum Vor-
wird. Die Funktion überprüft, ob der durch schein. Somit ist klar, welcher LAN-Rechner
die Sitzung verlaufende Verkehr protokoll- das Paket erhält. Alle anderen Versuche,
konform ist. Wenn Sie einen Computer von einem LAN-Rechner Daten aus dem Internet
außen erreichbar machen wollen, können Sie zu schicken, verhindert die Firewall.
die Funktion DMZ aktivieren.

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Läuft im LAN jedoch etwa ein Webserver, Welche Ports eine jeweilige An-
ist das unerwünscht: Er soll ja auch dann
Internet-Daten empfangen und antworten
ınfo wendung braucht, entnehmen Sie
etwa deren Handbuch oder der
können, wenn die Anforderung nicht von Hersteller-Site. Helfen diese nicht
ihm selbst, sondern von außen kommt. Sie weiter, lohnt sich für Standard-Inter-
müssen in diesem Fall also eine Lücke in die net-Dienste ein Blick auf Sites wie www.iana.
Firewall schlagen und den Router anweisen, org/assignments/port-numbers und www.
Daten­­pakete, die an einem bestimmten Port portforward.com/cports.htm.
eintreffen (etwa 80 für einen Webserver) an
einen ausgewählten Netzwerk-PC zu übermit- Port Triggering für Profis
teln.
Beim Port Forwarding werden Daten, die auf
Allerdings sollten Sie die Sicherheitsfunktio­ bestimmten TCP/IP-Ports eingehen, auf eine
nen nur so weit wie erforderlich aufheben. einzelne IP-Adresse weitergeleitet. Es ist
Suchen Sie nach einer Option wie Port-For- nicht möglich, einen Port oder Portbereich
warding, Virtual Server oder Static Routing, auf mehrere lokale Adressen zu leiten. Die
und aktivieren Sie diese. In der Regel be- Weiterleitung ist statisch – es wird immer auf
stimmen Sie hier zunächst via IP-Adresse die gleiche IP-Adresse weitergeleitet. Schwie-
den Zielrechner. riger einzurichten, aber sicherer ist Port Trig-
gering: Der Router öffnet einen Port nur bei
Bedarf und hält ihn nicht wie bei Port Forwar-
ding länger offen.

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Sie finden diese Funktion meist unter Advan- Router an den Trigger-Rechner weiterleiten
ced oder Port Triggering. Der Netzwerk-PC soll – meist heißt die Option Input Port.
muss zunächst über einen bestimmten Port –
den Trigger-Port – Daten nach außen senden.
Dadurch weiß der Router, dass er Daten, die
an einem bestimmten anderen Port ankom-
men, an diesen PC weiterleiten muss. Gehen
keine Daten mehr über den Trigger-Port nach
außen, schließt der Router den Zielport nach
einer bestimmten Zeit.

Sie brauchen also nicht wie beim Port For-


warding vorher eine bestimmte IP-Adresse
als Ziel der Weiterleitung festzulegen. Dafür
Portweiterleitung: Verbindungen lassen sich für bestimmte
müssen Sie im Menü Port Triggering eine Anwendungen, Spiele oder Dienste über frei wählbare
Trigger-Regel anlegen. Einige Router bie- Ports zu Computern innerhalb eines Netzes weiterleiten.

ten bereits vordefinierte Trigger-Regeln für


bestimmte Programme und Online-Spiele, Surfen im Zeitfenster
die sich per Dropdown-Menü auswählen las-
sen. Danach tragen Sie den Trigger-Port ein. Das Internet nutzen etwa auch Ihre Kinder.
Schließlich legen Sie die Ports fest, die der Und die sollen von ihren Rechnern aus nur

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zu festgelegten Zeiten surfen und nur be- Kindersicherung einschalten


stimmte Sites öffnen dürfen. Die meisten
Router bieten hierfür entsprechende Opti- Sie wollen Ihren Kindern den Zugang zu be-
onen wie Sicherheit, Zugangskontrolle oder stimmten Web-Seiten verwehren. Dann for-
Zugangssteuerung. Aktivieren Sie diese. In schen Sie im Routermenü nach einer Option
der Regel tragen Sie Namen und IP-Adresse wie URL sperren. In der Regel finden Sie die-
des Rechners ein, für den Sie den Internet- se bei der Zugangskontrolle. Wollen Sie etwa
Zugang einschränken wollen – etwa Ralf. die fiktive Website „Hallo“ sperren, heißt der
Eintrag http://www.hallo.de.
In zahlreichen Routern können Sie einen
bestimmten Zeitrahmen vorgeben, in dem Sie können in der Regel aber nicht nur ein-
Ihre Kinder surfen dürfen. Suchen Sie dazu zelne Sites sperren, sondern auch Schlüssel-
nach einer Option wie Zeitabschnitte. Nennen wörter eintragen. Wenn ein beliebiger Teil der
Sie Ihren Zeitplan etwa Kinder, und weisen URL das gesperrte Wort enthält, kann auf die
Sie ihn dem PC Ralf zu. Danach wechseln zugehörige Site nicht zugegriffen werden. Sie
Sie wieder in die Zugangssteuerung für den wird nicht im Browser angezeigt. Um die-
PC Ralf und suchen dort nach einer Option se Funktion zu verwenden, geben Sie die zu
Terminregel. Tragen Sie die zuvor erstellte sperrende Textzeichenfolge ein. Sollen etwa
Option Kinder ein. Abschließend müssen Sie alle Sites im Browser unzugänglich sein, die
diese Terminbegrenzung einer bestimmten in der URL das Wörter Porn enthalten, tragen
Anwendung zuweisen. Sie dieses als Schlüsselwort ein. Abschlie-

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ßend müssen Sie die gesperrten Sites noch ben Sie die entsprechenden Ordner frei. Dazu
einem PC zuweisen. Lautet dieser Ralf, wech- klicken Sie etwa in Windows XP mit der rech-
seln Sie zur Zugriffssteuerung für den Client ten Maustaste auf das Verzeichnis, dann auf
Ralf und setzen ein Häkchen hinter einer Freigabe und Sicherheit | Netzwerkfreigabe
Option, die zum Beispiel www mit URL oder und Sicherheit | Diesen Ordner im Netzwerk
ähnlich lautet. freigeben.

Eingeschränkter Zugang Sobald Sie dem Ordner einen Namen zuge-


wiesen haben, ist er darunter in der Netz-
Vielleicht möchten Sie, dass ein Netzwerk- werkumgebung aller anderen PCs zu finden.
Teilnehmer überhaupt nicht im Internet sur- Um Ihre freigegebenen Ordner besser zu
fen, sondern beispielsweise nur Mails senden schützen, können Sie den Zugriff einschrän-
und empfangen darf. In diesem Fall müssen ken. Dazu klicken Sie abermals mit der rech-
Sie bestimmte Dienste beziehungsweise Pro- ten Maustaste auf den Ordner, den Sie zuvor
tokolle über das Routermenü sperren. Für freigegeben haben.
den Internet-Zugang wäre das zum Beispiel
Unter XP Home können Sie bestimmen, ob
http.
die anderen Teilnehmer schreiben oder nur
lesen dürfen. Individuell anpassen können
Kontrollierte Dateifreigabe
Sie die Zugriffsrechte unter XP Pro. Dazu
Um innerhalb eines Netzwerks Daten zwi- aktivieren Sie Eigenschaften | Freigabe | Be-
schen den einzelnen PCs auszutauschen, ge- rechtigungen. Dort wählen Sie die Benutzer

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aus, die Zugriff auf den Ordner erhalten sol- Checkliste: So sichern Sie Ihr WLAN
len. Unter Berechtigungen definieren Sie für
die einzelnen Nutzer abschließend noch die Anhand einer kurzen Checkliste überprüfen
Zugriffsrechte, beispielsweise Vollzugriff oder Sie, wie es um die Sicherheit Ihres WLANs
nur das Recht zum Lesen der Inhalte. bestellt ist und ob Sie die Schwachstellen be-
seitigen können.
Hängen Sie an den Freigabenamen

tipp
■■ Verschlüsselung eingeschaltet?
des Ordners einfach ein Dollarzei-
Wie WEP ist auch WPA ein Standard für
chen ($) an. Dadurch bleibt der
die Verschlüsselung von Daten im Funk-
Ordner im Netzwerk unsichtbar.
netz. WPA behebt die grundlegenden
Schwächen der als unsicher geltenden
WEP-Verschlüsselung. WPA lässt sich
also nicht so leicht knacken.
■■ SSID geändert?
Die vom Hersteller voreingestellte SSID
Ihres Routers sollten Sie auf jeden Fall
ändern. Die SSID-Einstellung sollte kei-
nen Rückschluss auf Sie als Betreiber des
Funknetzwerks zulassen. Wenn möglich,
schalten Sie die Übermittlung der SSID
im WLAN auf unsichtbar.

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■■ Passwort gewechselt? Geschwindigkeit optimieren


Immer ein und dasselbe Kennwort für die
WLAN-Verschlüsselung und den Wireless- Mit jeder neuen WLAN-Generation steigern
Router zu verwenden geht zu Lasten der die Hersteller die Geschwindigkeit der draht-
Sicherheit. Ändern Sie das Kennwort losen Datenübertragung. Mit einigen Hand-
regelmäßig, und verwenden Sie ein kom- griffen zünden Sie vor allem bei den neuen
pliziertes Passwort, das Dritte nicht so WLAN-Geräten den Turbo.
einfach erraten können.
■■ Firewall eingeschaltet? Tempo-Tricks für den 11n-Standard
Schalten Sie die im WLAN-Router ein-
gebaute Firewall ein, und nehmen Sie Zu den wichtigsten technischen Neuheiten
sich Zeit für die Konfiguration. Wie das bei 11n-WLAN gehört Mimo (Multiple Input
geht, hängt vom jeweiligen Gerät ab und Multiple Output). Die WLAN-Komponenten
wird normalerweise im Handbuch oder besitzen mehrere Antennen zum Senden und
der Online-Hilfe ausführlich beschrieben. Empfangen – statt nur einer. Maximal sieht
Schalten Sie außerdem die Windows- der 11n-Standard vier Antennen vor: So
Firewall oder eine Desktop-Firewall auf lassen sich zum Beispiel vier Datenströme
allen PCs ein. gleichzeitig auf derselben Frequenz übertra-
gen (Spatial Multiplexing), was die Transfer-
rate deutlich erhöht.

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Mit Mimo kann man aber auch die Reichweite


deutlich steigern, indem jeweils die Anten-
ne mit den besten Signalbedingungen den
Datentransfer übernimmt (Diversity) oder
indem man mehrere Antennen zusammen-
schaltet, die dann ihre Sendeleistung in Rich-
tung des Empfängers verstärken (Transmit
Beamforming). Besitzt nur der Sender, aber
nicht der Empfänger mehrere Antennen,
kann er die Daten über mehrere Antennen
gleichzeitig senden – dadurch ist der Trans-
fer weniger störanfällig (Space Time Block
Coding). Umgekehrt schaltet ein Empfänger
mehrere Antennen für eine höhere Emp-
fangsleistung zusammen (Receive Combi-
ning).

Mehr Daten dank Channel Bonding

Bei 11n-WLAN umfasst ein Übertragungs-


Highspeed-Verbindung: Wireless-N-Geräte fun-
kanal 40 MHz – und ist damit doppelt so
ken mit rund 300 MBit pro Sekunde und er-
möglichen sehr schnelle Datentransfers. breit wie bei den Vorgängerstandards. Da-

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mit verdoppelt sich theoretisch natürlich die ger gepackt. Außerdem lassen sich mehrere
Datenmenge, die sich übertragen lässt. Der LAN-Pakete beim Übertragen zusammen-
Nachteil bei Channel Bonding: Da die einzel- fassen (Packet Aggregation) und beim Sen-
nen Kanäle breiter werden, aber insgesamt den der Zeitabstand zwischen den einzelnen
nicht mehr Kanäle als bisher verfügbar sind, Paketen verringern (Short Guard Interve-
erhöht sich die Gefahr, dass sich WLANs ge- nal) – beides verbessert das Verhältnis zwi-
genseitig stören, wenn sie auf gleichen oder schen den Nutz- und Verwaltungsdaten.
angrenzenden Kanälen funken. Schließlich können Sie bei den 11n-Geräten
auch den Kompatibilitätsmodus zu anderen,
Viele 11n-Geräte schalten daher je nach langsameren WLAN-Standards abschalten
Umgebungsbedingungen zwischen 40- und (Greenfield): Sie funken in der Praxis natür-
20-MHz-Kanälen hin und her oder lassen lich deutlich schneller, wenn sie nicht noch
40-MHz-Känale nur im 5-GHz-Band zu, auf auf WLAN-Gegenstellen Rücksicht nehmen
dem weniger Funkverkehr herrscht. müssen, die statt theoretisch möglichen 300
nur 11 beziehungsweise 54 MBit pro Sekunde
Effizientere Übertragung übertragen.

Weitere Tricks erhöhen die Transferrate, so-


Schnellere Pakete im Funknetz
dass die Daten effizienter auf die Funkstrecke
geschickt werden können. Zum Beispiel nutzt WISH ist die Abkürzung für Wireless Intelli-
11n eine verbesserte Modulation – dabei wer- gent Stream Handling (Intelligente Verarbei-
den die Datenzeichen enger auf den Funkträ- tung von Streams in drahtlosen Netzwerken).

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Diese Technologie wurde dazu entwickelt,


drahtlose Netzwerke durch die Priorisierung
des Netzwerkverkehrs bestimmter Anwen-
dungen zu optimieren. Ist die Automatik ein-
geschaltet, wenn Sie diese Option aktivieren,
versucht der Router automatisch, Streams zu
priorisieren, die er nur an deren Verhalten als
solche identifizieren kann.

Dies bewirkt, dass solche Streams geringer


priorisiert werden, die Charakteristika von
sogenannten Bulk-Übertragungen zeigen,
etwa Dateiübertragungen, während inter­
aktiver Netzwerkverkehr wie Spiele und VoIP
eine höhere Priorität erhalten.

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WLAN-Assistenten wiederherstellen

Einige Hardware-Hersteller liefern eine Ausführen und geben Sie „%System-


eigene Konfigurationssoftware für ihre Root%\system32\services.msc/s“ ein.
WLAN-Adapter mit und ersetzen den in Klicken Sie dann auf OK, und doppelkli-
Windows XP bereitgestellten konfigura­ cken Sie auf Konfigurationsfreie drahtlose
tionsfreien Dienst für drahtlose Verbindung. Verbindung. Als Starttyp stellen Sie Auto-
Mit den Programmen kann das drahtlose matisch ein und drücken dann den Button
Netzwerk entsprechend konfiguriert wer- Übernehmen. Unter Dienststatus klicken
den. Wechseln Sie nun beispielsweise den Sie auf Starten und anschließend auf OK.
WLAN-Adapter und verwenden Hardware Über Start | Ausführen geben Sie „ncpa.
eines anderen Herstellers, benötigen Sie cpl“ ein. Klicken Sie auf OK und öffnen Sie
wieder den Drahtlosnetzwerk-Installations- danach den Dialog Netzwerkverbindungen.
Assistenten und die Funktion Verfügbare Wählen Sie hier Ihre drahtlose Verbindung
drahtlose Netzwerke anzeigen. Beides wird aus, und klicken Sie auf Einstellungen die-
über den Dienst für drahtlose Verbindungen ser Verbindung ändern. Aktivieren Sie auf
bereitgestellt. Da der Dienst nach der In- der Registerkarte Drahtlose Netzwerke das
stallation eines alternativen WLAN-Konfigu­ Kontrollkästchen Windows zum Konfigu-
rationsutilities nicht mehr zur Verfügung rieren der Einstellungen verwenden. Nun
steht, muss er wieder von Hand einge- können Sie den WLAN-Adapter wieder mit
schaltet werden. Klicken Sie auf Start | den Windows-Bordmitteln konfigurieren.

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Extras ausreizen Hersteller-Web-Seite auf die Festplatte. So


können Sie bei Bedarf den Ursprungszustand
Ein WLAN-Router kann mit einem Firmware- des Geräts wiederherstellen. Oder sichern
Update um neue Funktionen erweitert wer- Sie die derzeitige Firmware, wenn das Kon-
den. Die Hersteller nutzen die Aktualisie- figurationsmenü eine entsprechende Option
rungen auch zur Fehlerbeseitigung und zum besitzt. Stellen Sie sicher, dass die Open-
Vervollständigen der Spezifikationen für den Source-Firmware zu Ihrem Gerät passt. Be-
neuen Standard IEEE 802.11n. sonders bei Routern muss nicht nur die ge-
naue Modellbezeichnung stimmen, sondern
Firmware-Update einspielen auch die jeweilige Revisionsnummer.

Die Firmware ist das Betriebssystem einer Einige Open-Source-Varianten lassen sich nur
Hardware. Neben proprietären Versionen der dann aufspielen, wenn auf dem Gerät eine
Hersteller gibt es Open-Source-Alternativen bestimmte Version der Original-Firmware in-
wie Openwrt (wiki.openwrt.org/TableOf stalliert ist. Wählen Sie die sicherste Verbin-
Hardware), die sich verändern, anpassen dung zum Gerät, wenn Sie ein Firmware-Up-
und erweitern lassen. Firmware-Updates sind grade durchführen. Auf WLAN-Router sollten
grundsätzlich nicht ohne Risiko. Bevor Sie Sie dafür beispielsweise immer nur per
mit dem Update loslegen, ermitteln Sie die Kabel­verbindung zugreifen, nicht per Funk.
derzeitige Firmware-Version Ihres Gerätes. Führen Sie einen Reset durch, bevor Sie nach
Laden Sie sich diese zur Sicherheit von der erfolgreichem Firmware-Update wieder auf

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das Gerät zugreifen. Damit stellen Sie sicher, anschließen. Der Assistent zeigt die Einstel-
dass das Gerät nach einem erfolgreichen Up- lungen des WLANs an und führt Sie durch die
date die Firmware geladen hat. manuelle Konfiguration oder fordert Sie auf,
die PIN für das Gerät einzugeben oder die
Schnellkonfiguration per WPS Konfigurationstaste direkt am Gerät zu drü-
cken. Wenn das Gerät WPS unterstützt und
Router von D-Link und Buffalo unterstüt- über eine Konfigurationstaste verfügt, kön-
zen das Wi-Fi Protected Setup (WPS), einen nen Sie es hinzufügen, indem Sie diese Taste
Standard für die einfache und sichere Konfi- und anschließend innerhalb der nächsten 60
guration aller Funkteilnehmer. WPS soll bis- Sekunden die Konfigurationstaste an Ihrem
herige proprietäre Insellösungen ablösen und Router drücken. Die Statusanzeige blinkt
Anwendern erlauben, Router mit PIN-Eingabe dreimal, wenn das Gerät erfolgreich zum
oder Knopfdruck einzurichten. Bisherige Kon- Netzwerk hinzugefügt wurde.
figurationssysteme bleiben bestehen, sollen
aber in der neuesten Version kompatibel zu Ad-hoc-Modus für Peer-to-
WPS sein. Bei der Einrichtung des drahtlosen Peer-Netzwerke einrichten
Netzwerks wird der aktuell beste Sicherheits-
standard WPA2 automatisch ausgewählt. Für eine Verbindung zwischen PC und Note-
book zum Austauschen von Dateien unter
Mit Hilfe dieses Assistenten können Sie Windows benötigen Sie keinen Access Point
WLAN-Geräte an Ihr drahtloses Netzwerk oder Wireless-Router, zwei WLAN-Adapter im

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Ad-hoc-Modus reichen dazu aus. Die Daten- leiste. Windows zeigt nun einen Dialog, der
pakete fließen dann immer direkt zwischen die verfügbaren WLANs auflistet. Markieren
zwei PCs, weitere PCs im Ad-hoc-WLAN blei- Sie Ihr WLAN, und klicken Sie auf den Button
ben ohne zusätzliche Belastung. Oft wird Verbinden.
diese Technik auch als Peer-to-Peer-Modus
bezeichnet. Wenn die Verbindung klappt, sollten Sie als
Nächstes die WPA/WPA2-Verschlüsselung
Die Einrichtung des Ad-hoc-Netzes nehmen der WLAN-Verbindung aktivieren. Das ist
Sie im Konfigurationsmenü des WLAN-Adap- enorm wichtig, weil Sie im folgenden Schritt
ters vor. Tragen Sie hier auf den beiden be- Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte freigeben.
teiligten PCs dieselbe Service Set Identifica- Auf die Verzeichnisse und die Dateien da-
tion (SSID) ein, wählen denselben Kanal und rin kann jeder zugreifen, der sich ins WLAN
aktivieren als Betriebsmodus Ad-hoc. Danach einklinkt. Bei Windows NT 4, 2000, XP und
weisen Sie den WLAN-Adaptern entweder Vista funktio­niert die Steuerung der Ordner-
eine feste IP-Adresse zu oder stellen Win- freigabe über die Benutzerverwaltung. Wer
dows auf eine automatische Adresszuteilung auf einen Ordner zugreifen will, braucht Be-
ein. nutzernamen und Passwort auf dem PC. Um
einen neuen Benutzer anzulegen, öffnen Sie
Jetzt können Sie die WLAN-Verbindung zwi- im Start-Menü unter Einstellungen | System-
schen den beiden PCs starten. Klicken Sie steuerung den Eintrag Benutzer und Kenn-
dazu auf das Netzwerk-Symbol in der Task­ wörter beziehungsweise Benutzerkonten.

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wusst sind, aber Dateien dennoch freigeben


möchten, ohne den Assistenten auszuführen.
In der nun geänderten Dialogbox aktivieren
Sie die Option Diesen Ordner im Netzwerk
freigeben. Bei Freigabename lässt sich der
Originalname des Ordners ersetzen; ande-
re Benutzer sehen nur den Freigabenamen.
Wollen Sie anderen Nutzern Schreibzugriff
auf den Ordner erlauben, aktivieren Sie Netz-
werkbenutzer dürfen Dateien verändern.
Ad-hoc-Netzwerk: Dank eines Assistenten klappt
die Einrichtung eines solchen Netzwerks in weni- Mit OK wird die Freigabe wirksam. Auf dem
gen Schritten, und Sie können leicht Daten zwi-
schen den beteiligten Rechnern austauschen. anderen PC öffnen Sie den Windows-Explorer,
den Ordner Netzwerkumgebung\Gesamtes
Die folgende Beschreibung gilt für XP: Um Netzwerk und anschließend Microsoft Win-
ein Verzeichnis freizugeben, starten Sie den dows-Netzwerk. Klicken Sie auf den Namen
Windows-Explorer und klicken das betroffene der Arbeitsgruppe, der der andere PC zuge-
Verzeichnis mit der rechten Maustaste an. ordnet ist. Als Unterordner ist der Name des
Wählen Sie den Menüpunkt Freigabe und Si- PCs aufgeführt, beim Anklicken fragt Win-
cherheit, und nutzen Sie den Link Klicken Sie dows nach Benutzername und Passwort. Nun
hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos be- können Sie auf den Ordner zugreifen.

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