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Freiberuflicher Wissenschaftler und Schriftsteller

Dipl.-Ing. Reinhard R. Köcher

Informations-Energetik
und
die Einheit des Universums
*
Die universale Weltanschauung und ihre
praktischen Konsequenzen für unser weiteres Leben
Vortrag: 03.10.2020 in Stuttgart
Kongress: “Die grosse Transformation“

Anschrift: Republikstraße 32
D-39218 Schönebeck
Tel: +49 3928 405400
E-Mail: Koecher_Reinhard-SBK@t-online.de
Gedanken und Verstehen
Nichts ist schwerer
als bedeutende Gedanken so auszudrücken,
dass sie jeder verstehen muss.
Arthur Schopenhauer

Gedanken ohne Inhalte sind leer,


Anschauungen ohne Begriffe sind blind.
Immanuel Kant

Es gibt zwei Arten der Täuschung:


Die eine ist, zu glauben, was nicht wahr ist,
und die andere, nicht zu glauben,
was wahr ist.
Søren Kierkegaard

(Reinhard R. Köcher: Universum , Druckausgabe Mai 2020, Seite 271 und 303) 2
3
Das neue Paradigma im
3. Jahrtausend

Dieses unserem Zeitgeist


gemäße Paradigma verlangt vor
Allem von uns das Finden von
universaler
Einheit und Ganzheit!

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Resonanzvoraussetzung:
Gleiches steht in Resonanz
zu Gleichem.
Das materielle (energetische) Wesen
steht in Resonanz zu allen
materiellen Momenten.
Das immaterielle (informationelle)
Wesen
steht in Resonanz zu allen
immateriellen Momenten.

Aus der Resonanzeinheit


von Information, Masse
und Energie folgen die
Einheit von Absolutheit
und Relativität!
Einheit von Funktion
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und Struktur!
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Hinweis auf eine dritte Energieformel:
An dieser Stelle möchte ich noch einmal etwas genauer auf die
Energieformel des russischen Mathematikers und Physikers Nikolai
Jegorowitsch Joukowski (1847-1921), die er im Zusammenhang mit der
Strömungsmechanik anno 1902 aufstellte, eingehen. Sie lautet in ihrer
Kurzdarstellung , worin m die Masse, Γ die Zirkulation dieses
massiven Mediums und ν die hierbei auftretende Frequenz ausdrückt.
Die Masseeinheit ist hierbei stets als ein strömendes Medium zu
betrachten, wobei im Sonderfall eines einzigen Ringflusses (z.B. des
Flusses innerhalb eines geschlossenen Strings) für die Zirkulation gilt:
. Mit c in dieser Formel die Vakuumlichtgeschwindigkeit und
mit D der Durchmesser der Ringströmung bezeichnet wird.
Entsprechend der Wellengleichung ist die Frequenz der Zirkulation des
Massemediums: .

Setzt man nun diese Werte für die Zirkulation und ihrer Frequenz in die
Joukowskische Energiegleichung ein ergibt sich:

,
9 also genau die Einstein'sche Energie-Gleichung.
(Masse im unendlichen Medien-Kontinuum) (Masse und Raum-Zeit)

Umfasst die absoluten und relativen Aspekte Umfasst die reelle und die komplexe 10
von Zeit und Raum. Widerspiegelungs-Ebene in der reellen Welterscheinung
(Einheit, Ganzheit und Teilehaftigkeit im Universum
sowie seiner Kosmen und Welten)

Umfasst die gesamten realen


(imaginären, komplexen und reellen)
Ebenen aller Welten- und Kosmen-Existenzen sowie
aller Erscheinungen im gesamtem einen Universum
und das Wesen des Universums selbst.
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Gegenwärtige Physik
• Quantenphysik • Relativitätsphysik
sogenannte Kopenhagener eigentlich
Deutung (20-erJahre des vorigen Relationalitätsphysik
Jahrhunderts), welche die Existenz unterliegt den Fehldeutungen von
der Materie allein auf die A. Einstein in Hinsicht der
Geistbasis reduziert Nichtexistenz von Gleichzeitigkeit,
(Reduktionismus). der Gleichsetzung von Trägheit
• Energie und Schwere, der Existenz einer
wird gequantelt gesehen, obwohl angeblichen Raumkrümmung,
die Quantelung im Universum Negation der auch absoluten
sowie innerhalb seiner Kosmen- Zeitebene in der allgemeinen
bzw. Weltenmedien stets erst Relativitätstheorie u.a.m.
informationell verursacht • Er führte in einer Rede über die
informations-energetisch Relativitätstheorie und die
verwirklicht wird und in den Ätherphysik an der
Ausgleichsmomenten dann massiv Reichsuniversität zu Leiden am 5.
erscheint. Mai 1920 den Äther wieder ein,
• Weil M. Plack richtig die Energie den er 1905 wegzudenken
als Kontinuum erkannt hatte gedachte.
glaubte er seinen eigenen • Hatte noch 1905 eine saubere
Messungen nicht so recht, und Unterscheidung von longitudinal
ging darum letztlich wieder zur (gravitomagnetisch) und
Thermodynamik zurück transversal (elektromagnetisch)
(Quantenhypothese). organisierter Masse. 12
Kurze Zusammenfassung der
Physikentwicklung
Nach 1600 (Newton) Mechanik, Masse-Physik
Die Masse arbeitet nach dem Kraftausgleichs-Prinzip.
Grundformel für Energie: E = F x l = m x a x l

Nach 1800 (Mayer, Helmholtz) Thermodynamik, Energie-Physik


Die Energie arbeitet nach dem Komplementaritäts-Prinzip.

Nach 1900 (M. Planck und A. Einstein), Quantentheorie und Relativitätstheorie, Masse-
Energie-Physik

Grundformeln für die Energie:


E= ny x h (Max Planck) und E = m x c² (Albert Einstein)

Vor und nach 2000 (Reinhard R. Köcher),


Theorie bzw. Lehre der Informations-Energetik,
Informations-Masse-Energie-Physik
Die Information arbeitet nach dem Ganzheits-Prinzip.

Grundformel für Information:


13 Is = ny/h (Planck/Köcher) und Is = m/c² (Einstein/Köcher)
Quadrupol der Energetik

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Quadrupol der Synergetik

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Quadrupol der Informations-Energetik

Beachten Sie hier die innere und äußere nichtlineare Verknüpfungsweise


zwischen den 4 Teilmomenten des ganzen Quadrupols der Informations-
Energetik, zwischen der Informations-Masse, Energie-Masse,
Schwerkraft und Trägheit!
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Naturkonstanten der IE

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Der Goldene Schnitt
Dieses Gesetz zeigt sich letztlich im reellen
Existenzbereich von Welten in den Relationen von
allen Lebewesen.

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Der Herzschlag des Universums

Α→ΦΑ Φ→Ω 28
Praktische Anwendungen
der
Informations-Energetik

Einige wesentliche Anforderungen


an die neuen Technologien und Techniken

Ein eigenes Beispiel einer derartigen Anwendung

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Weiterführende Literatur
Die Bücher des Autors

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Reinhard R. Köcher
Vortrag am 3. Oktober 2020 in Stuttgart

Thema:
„Informations-Energetik und die Einheit des Universums“
*
Die universale Weltanschauung und ihre
praktischen Konsequenzen für unser weiteres Leben
Im Rahmen des Kongresses: “Die grosse Transformation“
Folie 1:
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Veranstalter dieses Kongresses,
zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei den Veranstaltern, bei Inge und Adolf Schneider bedanken, dafür, dass sie es mir ermöglicht haben, heute
diesen Vortrag zu halten. Ich bin vor allem ein theoretisch forschender Wissenschaftler, wodurch meine Ausführungen sehr schnell auch die Auffas-
sungsgabe meiner Hörerschaft überfordern kann. Ich werde mich sehr bemühen, dass dies hier und heute nicht geschieht. Ich hoffe jedenfalls, dass
das, was ich hier zu sagen gedenke, bei Ihnen wenigstens einen kleinen Eindruck davon vermittelt, was in der von mir seit mehreren Jahrzehnten
erforschten Informations-Energetik so Alles steckt. Ich suche noch nach vielen anderen Personen, welche die „Lehre der Informations-Energetik“ in
der großen Masse von Menschen verbreiten können. Vielleicht werden sie dann sogar Mitglied in unserem „Verein zur Förderung der Informations-
Energetik e.V.“. Die Internetseite des Vereins ist auf der Folie angegeben. Hier finden Sie auch viele weitere wertvolle Informationen zur Informa-
tions-Energetik. Um mich nicht ganz und gar mit der Zeit zu verheddern, denn die Thematik der Informations-Energetik ist recht umfassend und
komplex, werde ich mich heute sehr eng an mein ausgearbeitetes Skript halten.
Mein Vortrag versteht sich als eine gewisse Fortsetzung des Vortrages von Sven Kuch aus dem Jahre 2019. Er hielt ihn auf dem Kongress: „Techno-
logien der neuen Zeit“. Titel seines Vortrages war: >> „Theorie of everything“ (Theorie of Everising) Neue Theorie erklärt Alles! Unendlich Kleines
und Grosses über imaginäre Zahlen verstehen. << Darin zeigte Sven Kuch mathematisch korrekt und physikalisch interpretiert die Entstehung der

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Formen in unserem Universum auf, eine korrekte Vereinigung von Mathematik und Physik. Auf diese Mathematik der sogenannten „Quaternionen“,
„Oktonionen“ und „Sedenionen“ werde ich heute nicht näher eingehen, sie nur am Rande streifen.
Das Thema dieses Kongresses: “Die grosse Transformation“, drückt es sehr deutlich aus, um was es uns hier und heute geht, es geht um nicht weniger,
als um einen wahrhaft gesamtgesellschaftlichen Wandel, bezogen auf all unser Wissen und Handeln, ganz entsprechend dem aktuellen Zeitgeist, in
dem wir uns direkt schon seit geraumer Zeit Alle befinden. Schwerpunktmäßig geht es hierbei um die Änderung der Aufmerksamkeitsausrichtung in
allen Lebensbereichen des Menschen, vor allem um die Herstellung von Einheit und Ganzheit in der Natur, Gesellschaft und in unserem weiteren
Denken. Vollkommen neue Technologien und Techniken finden hierbei umfassenden Eingang in unser Leben. Und in genau diesen Themenbereich
passt nun mein Vortrag absolut hinein, der sich schwerpunktmäßig direkt mit der wissenschaftlichen Begründung unserer derzeitigen Wissenstrans-
formation beschäftigt, und auch praktische Hinweise für die Durchführung dieser Transformation sowie erste praktische Anwendungen der An- und
Einsichten aus dieser Forschungsarbeit kundgibt.
Folie 2:
Artur Schopenhauer zeigt in diesem Zitat die Schwierigkeit auf, vor der ich gerade wirklich stehe. Es handelt sich ja in meinem Vortrag um ein recht
komplexes und umfassendes Themengebiet, das wegen der Neuheit seines Inhaltes für Leute, die sich noch überhaupt nicht damit beschäftigt haben,
oftmals auch nur sehr schwer zu begreifen ist. Dabei ist die eigentliche Grundlage an sich eine ganz einfache. Es handelt sich bei der „Lehre der
Informations-Energetik“ um eine organisch-lebendige, dem Universums-Leben absolut adäquat entsprechende Zusammenschau von Information,
Energie und Masse, um ein dementsprechendes Modell des Universums, das natürlich von seiner Grundlage her einer wirklich genauen Definition
von Grundbegriffen bedarf, worauf ja auch schon Immanuel Kant hinwies. Um nicht mehr, jedoch auch nicht um weniger. Natürlich ist man bei
Interpretationsgegebenheiten nie auch tatsächlich vor Fehlern gefeit. Für konstruktiv-kritische Hinweise bin ich stets sehr dankbar. Man sollte nun
hier, bei der Beschäftigung mit der „Lehre der Informations-Energetik“, stets einen ganz bestimmten roten Faden im Aufmerksamkeitsfokus behalten,
der Folgendes aussagt: „Alles, in der Tat absolut Alles, was im Universum ist, sowohl das NICHTS als auch sämtliches ETWAS, nichts Anderes als
sich innerhalb jeglichen Zeit-Momentes ihres Lebens selbst einbildende und zugleich ausbildende Information ist, die daseiend in ihrer Dynamik
befindlich uns als Energie und in ihrer Statik seiend uns als Masse erscheint.“ Man beachte in meinem ganzen Vortrag immer die saubere Unterschei-
dung von den Erscheinungs-Momenten „als“ vom entsprechenden universalen Wesens-Moment „ist“!
Folie 3:
Die Informations-Energetik ist die kosmische Wissenschaft der Gegenwart. Wie ich es schon anklingen ließ: Sie versteht sich als ganzheitliche und
organisch-lebendige Zusammenschau von Information, Masse und Energie innerhalb und außerhalb von Raum und Zeit. Ja, selbst außerhalb aller uns
reell erscheinenden Zeiträume und Raumzeiten!

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Letztendlich fügt die Informations-Energetik auch die bisher wirklich sehr getrennt behandelten Gebiete, die Wissenschaftsgebiete sogenannter „Geis-
teswissenschaften“, wie die Philosophie, und sogenannter „Naturwissenschaften“, wie die Physik, welche vor allem die materielle Basis aller Wir-
kungen im Universum widerspiegelt, vollkommen und wahrhaft ganzheitlich, organisch-lebendig vereint zusammen, und führt sie letztlich auf eine
konkrete mathematische Basis zurück, ganz gemäß dem Ausspruch von Galileo Galilei: „Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das
Universum beschrieben hat.“
Als reell erscheinendes Grundgesetz aller Universalität sieht die „Lehre der Informations-Energetik“ den sogenannten „Goldenen Schnitt“, welcher
im Dasein von Sein in der „Eulerschen Einheit“, auf der Basis einer uns imaginär erscheinenden Naturkonstante „i“, seine Alpha-Grenze und in der
Cauchyschen Relation seine Omega-Grenze im gesamten Lebensreigen des ganzen Universums, sowie seiner Kosmen und Welten findet. Kosmen
werden von der „Lehre der Informations-Energetik“ als Organe des Lebewesens „Universum“ und die Welten als Zellen dieses im Qualitätsbezug
höchsten Lebewesens gesehen.
Folie 4:
Der Übergang ins Paradigma des 3. Jahrtausend wurde vor über 100 Jahren eingeleitet. Leider bis heute noch nicht vollendet. Gerade heute stehen
wir in der Tat wieder vor einer neuen wissenschaftlichen Revolution, zusätzlich auch vor einer gesamtgesellschaftlichen Revolution, welche die
bisherigen Revolutionen weit in den Schatten stellen müssen und werden, vergleichbar mit dem ersten bewussten Anzünden des Feuers von einem
Menschen. Dabei gilt es heute ein qualitativ neues Paradigma als Handlungsgrundlage anzuerkennen.
Wie zeigt sich nun unser aktuell zeitgeistgemäßes Paradigma; welche grundsätzlichen Wesens-Eigenschaften besitzt das Paradigma im 3. Jahrtausend
unserer Zeitrechnung?
• Wir leben in einem Imaginations-/Informations-Universum, dessen Ganzheit als eine einzige Hypersphäre mit gegen unendlich gehend vielen
Sphären-Einheiten dargestellt werden kann. Ich werde später in meinem Vortrag auch ein Bild dieser Hypersphäre zeigen.
• Es gibt nur ein einziges und in seiner Art einzigartiges Universum, eine informationell realisierte Ganzheits-Verkörperung, keine Multiversen
im Sinne von verschiedenartig funktionell und strukturell verwirklichten Ganzheitsverkörperungen. Schon der Begriff „Universum“ verweist
auf die Einheit, die Einheitlichkeit, die Einfarbigkeit. Darum wird in der „Lehre der Informations-Energetik“ das wesentlich einheitlich funk-
tional bestimmte „Universum“ vom „Kosmos“, dem auf einer bestimmten gleichartigen Strukturgrundlage beruhenden Ganzheits-Gebilde,
also der wesentlich strukturell bestimmten Verkörperung kosmischen Ausmaßes, begrifflich sehr sauber unterschieden.
• Bestimmend für alles Wesenhafte im Universum sowie seinen Kosmen und Welten ist die Wesenheit „Information“, primär lebend in der
Form einer (letztendlichen) Imaginations-Konstante, einer primären, bis zum Absoluten hinreichenden Naturkonstante, in unserem reellen

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Weltbereich ausgedrückt mit der uns imaginär erscheinenden Komplexitätskonstante, dargestellt mit „i“. An der Beachtung dieser Konstante
kommen heute absolut keine der neuen Technologien bzw. Techniken vorbei!
• Von der Wesenswiderspiegelung her gesehen geht es demgemäß bei all unseren Erkenntnissen um die Natur von „i im I“, in der Tat wirklich
vor Allem um die Erkenntnis des allumfassenden Inhaltes des absoluten konstanten Parameters „i“ im Imaginations-/Informations-Universum.
Letztendlich müssen alle Wissenschaften, wenn sie sich auch zukünftig noch wirklich „wissenschaftlich“ nennen wollen und dürfen, als ab-
solute Basis der mathematischen Widerspiegelung ihres Themenbereiches sich genau auf diese tatsächlich vollkommen universale Naturkon-
stante beziehen, müssen hierauf geeicht werden, welche die Einheit des gesamtem Universums, bezogen auf die absolute und relational-
relativierte (eben relative) Realität aller Existenz ausdrückt.
• Die Information arbeitet nach dem „Ganzheits-Prinzip“ und es gibt ein Informations-Erhaltungsgesetz im Universum!
• Alle erscheinenden Massen und Energien unterliegen, im Unterschied zur Information, dem „Komplementaritäts-Prinzip“. Hier zeigt sich
letztlich der wesentliche Unterschied von real existierender Information zu ebenso real existierender Masse und Energie.
• Alle Erscheinungen kommen über kleinste Quantensprünge in die Existenz, das heißt: >> Es gibt keinen realen, sogenannten großen “Urknall“!
<< Wenn heute oftmals von „großen Quantensprüngen“ die Rede ist, so sollten alle hieran beteiligten Personen hiermit zur Kenntnis nehmen,
dass eine solche Quantensprungauffassung absolut falsch ist. Quantensprünge bezeichnen gerade die kleinstmöglichen Änderungen eines Zu-
standes hin zum nächstfolgenden Zustand!
• In den Erscheinungen zeigt sich uns das informationell verursachte und dann so auch ganzheitlich konkret von uns zu bestimmende Wesen
des Universums als Information, als Masse und als Energie. Letztendlich ist alles sich im Universum Zeigende nichts Anderes, ist Information.
Folie 5:
Was haben wir heute für eine Ausgangssituation vor uns? Heute wird die Information als immaterielles Wesen und die Masse sowie die Energie als
materielle Wesenheiten gesehen. Dem stimme ich vollinhaltlich zu. Neu in der „Lehre der Informations-Energetik“ ist, dass hierin, zusätzlich zu
dieser bisherigen Bestimmung, die Information auch ein materielles Moment und die Masse sowie die Energie auch ein immaterielles Moment zuge-
sprochen bekommen. Man beachte hier wirklich ganz besonders meine Unterscheidung der Wesenheiten im Realitätsbezug von den momentanen
Erscheinungsgegebenheiten, eben den Momenten innerhalb der reellen Weltwiderspiegelung bezogen auf unsere reell erscheinende Weltmedialität!
Erst so wird die universale Resonanzvoraussetzung vollumfänglich erreicht, nämlich die Aussage, dass stets Gleiches in Resonanz zu Gleichem steht,
überhaupt nur so stehen kann. Hierbei steht jetzt das materielle (energetische) Wesen in Resonanz zu allen materiellen Momenten und das immaterielle
(informationelle) Wesen in Resonanz zu allen immateriellen Momenten.
Aus der sich so ergebenden wahrhaft universalen Resonanzeinheit von Information, Masse und Energie folgen die
• Einheit von Absolutheit und Relativität!

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Sowie auch die
• Einheit von Funktion und Struktur!
Folie 6:
Schließlich vereint die Informations-Energetik ganz organisch und unbedingt die Energetik mit der Synergetik. Bei der Energetik spielt die Energie
die aktive Rolle und die Information die reaktive. Bei der Synergetik spielt die Information die aktive Rolle und die Energie die reaktive. Energetik
zeigt sich als Differentationsfunktion mit der Entropie. Synergetik zeigt sich als Integrationsfunktion mit der Syntropie. Energetik führt zur Generie-
rung der weltlichen, energetisch erzeugten Lebenspotenz. Synergetik widerspiegeln wir mit und in einer vollkommen von der Information her be-
stimmbaren und bestimmten, wahrlich ganz harmonikalen Weltordnung. Beide Säulen dieses Weltenlebens dienen in ihrem Zusammenagieren der
letztendlichen Welterhaltung. Die gesetzliche Grundlage, das Lebensgesetz des gesamten Universums sowie seiner Kosmen und Welten, bildet hierbei
die trinitäre Gesetzeseinheit, bestehend aus der „Eulerschen Einheit“ im Alpha-Moment, dem „Goldenen Schnitt“ im Phi-Moment, der universalen
Lebensmitte alles Lebendigen, und der Cauchyschen Relation im Omega-Moment aller Lebensreigen.
Rechts oben wird in dieser Folie die Einheit von Information, Energie und Massen bezogen auf den „Goldenen Schnitt“ dargestellt. Gerade der
„Goldene Schnitt“ vereinigt auf einer relativ einfachen Art die grundsätzlichen Wesenheiten des Universums, eben die Information, Masse und Ener-
gie. Masse zeigt sich als Ausgleichseinheit informations-energetischer Wechselbeziehungen. Es gibt keine Massenanziehung! Darauf komme ich
später in meinem Vortrag noch einmal etwas genauer erklärt zurück. Nur so viel sei hier schon einmal erwähnt: Die Erscheinung der Massenanziehung
resultiert letztlich aus Impulsgegebenheiten bei Quantenflüssen bzw. Quantenaustausch-Ereignissen. Mit der Masse als Einheit, die sich reell in einer
in sich selbst schwingenden Masseeinheit widerspiegelt (dargestellt mit „m“ zum Quadrat), zeigt sich eine Möglichkeit, übrigens eine von vielen
auch anderen Möglichkeiten, die Physik genau über diese Qualität vermittelt zu einer informations-energetischen Ganzheitswissenschaft weiter zu
entwickeln. Später komme ich in meinem Vortrag mit dem aufzeigen des „Quadrupols der Informations-Energetik“ genau auf diese Thematik auch
noch einmal zurück.
Zusätzlich zu den Formeln der Schwingungs-Energie von Max Planck und der Massen-Energie von Albert Einstein, habe ich die diesen Energiefor-
meln adäquat entsprechenden Formeln in Bezug auf die Information gefunden. Fasst man diesen Quadrupol an Formeln zusammen, so ergibt sich
eine Universums-Formel, welche aufzeigt, dass das gesamte Agieren der Informations-Energetik, im gesamten Universum gleichermaßen und ein-
heitlich gegeben bzw. verwirklicht, in eine Massenverkörperung mündet, eine Massengröße, dargestellt mit klein „m“, aufzeigt, welche mit einer
bestimmten Frequenz, dargestellt mit klein „ny“, schwingt. Doch auch hier kann und möchte ich aus Zeitgründen nicht weiter näher auf diese ganze
Thematik eingehen. Es gilt hier nur noch zu erwähnen, dass die Energie letztlich mit der Masse in einem sich komplementär zeigenden Wechselwir-
kungsverhältnis steht, die Information, im Unterschied hierzu, jedoch in einem ganzheitlichen Bezugsverhältnis, wobei die Terme im Nenner des
Bruchstriches die Bezugseinheit symbolisieren, woraus sich, im Unterschied zur Energie, bei der Information unterschiedliche Maßeinheiten ergeben.

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Es ist heute wahrlich an der Zeit, tatsächlich neue Türen in unsere Zukunft aufzustoßen und auch den neuen Anfängen, wie sie auch, sogar ganz
besonders die Lehre der Informations-Energetik aufzeigt, zu vertrauen!
Folie 7:
Um Wissenschaft betreiben zu können, muss man erst einmal die Grundkategorien jeder Wissenschaft ganz konkret und möglichst genau definieren.
Daraus ergeben sich dann wahrhaft konkrete Beziehungen untereinander. Diese habe ich hier für die Philosophie, Physik, Mathematik und Informa-
tions-Energetik auf der linken Hälfte dieser Folie einmal schematisch-allgemein aufgeführt. Wenn nun Albert Einstein als sein „Stein des Weisen“
den Raum mit der Zeit zur Raumzeit vereinigen konnte, so habe ich zwei „Steine der Weisheit“ kreiert. Zum einen konnte ich, mit dem vorgenannten
Quadrupol der Energie- und Informations-Formeln, die Information organisch mit der Energie zur Masse-Einheit „M“, entspricht der Masse „m“ zum
Quadrat, zusammenbringen. Weiterhin habe ich jedoch auch die diesen beiden physikalischen Existenz-Ebenen wesentlicher Funktionsweise (Infor-
mations-Energetik) und wesentlicher Strukturierung (Raumzeit bzw. Zeitraum) im Universum, adäquat entsprechend, innerhalb einer bestimmten
Meta-Ebene zusammengeführt, eben die Ebene der „Metaphysik“ weiter beleuchtet. Hier zeigt sich dann wieder der „Goldene Schnitt“ in der Gestalt
eines Grundgesetzes der Welt. Somit zeigt sich hiermit auch die sogenannte „Metaphysik“ als absolut wissenschaftlich widergespiegeltes Erkenntnis-
resultat innerhalb der „Lehre der Informations-Energetik“!
Folie 8:
Letztlich vereint die „Lehre der Informations-Energetik“ auch die gesamte Physik wieder zu einer neuen wahrhaft und vollkommen universalen
Ganzheit.
In dieser Einheit zeigt sich nun auch wieder die besondere Bedeutung der sogenannten „klassischen Physik“ nach Newton. Im Jahre 2000 wollte man
mit dem Ausmessen der sogenannten „kosmischen Hintergrundstrahlung“ durch einen Satelliten wissen, ob unser Kosmos raumbezogen gemäß der
„allgemeinen Relativitätstheorie“ Einsteins positiv oder negativ gekrümmt ist oder sich als ganz flach zu erkennen gibt. Mann musste hier feststellen,
dass sich unser Kosmos letztlich vollkommen flach zeigt!
Diese Tatsache bedeutet auf die Geometrie rückbezogen, dass die Strukturganzheit in unserem Kosmos absolut der sogenannten „Euklidischen Geo-
metrie“ entspricht, was nun wieder die Bedeutung der „klassischen Physik“ weit herausstellt, genauso, wie sie nun einmal in der „Lehre der Informa-
tions-Energetik“ gesehen wird.
Dieser Physikbereich bildet den Grundkörper der gesamten Physik, die Quantentheorie und die Relativitätstheorien sind jeweils nur spezielle
Grenztheorien, die den Grundkörper der Physik entsprechend begrenzen, eben Grenztheorien innerhalb der physikalischen Ganzheit. Dabei ist die
zeitgemäße Quantenphysik, welche auf die Basis einer sogenannten „universellen Wellenfunktion“ aufsetzt, eine Theorie der negativen Krümmung.
Die raumbasierende Relativitätstheorie ist, im Unterschied hierzu, eine Theorie der positiven Krümmung.

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Albert Einstein hatte es in der Hand, schon 1916 mit der „allgemeinen Relativitätstheorie“ die Physik zu einer ganzheitlichen Einheit zu verschmelzen.
Leider fügte er ganz unbegründet eine positive Raumkrümmung in sein Gedankenmodell ein, reduzierte damit zugleich seine weitere Aussagenvielfalt
genau auf solche positiv entfalteten Räume. Blanker Reduktionismus!
Hätte Albert Einstein schon damals auch die mathematisch sich imaginär zeigende Seite seiner Modell-Einheit des Universums weiter durchleuchtet,
so hätte er wohl auch schon damals die Existenz von sogenannter „dunkler Energie“ und „dunkler Masse“ im Universum bzw. in seinen Kosmen und
Welten vorausgesagt, und ihre innere Strukturierung aufzeigen können. Es gibt sie tatsächlich, diese Dunkel-Existenzen, dieses uns letztlich stets
verborgen Bleibende, niemals auch direkt Sichtbare, existierend im sogenannten „Kosyrev-Raum“!
Übrigens gab es schon 1902 eine Energieformel von dem Russen Nikolai Jegorowitsch Joukowski, der im Bereich der Strömungsmechnik arbeitete,
in der die beiden Energieformeln von Planck und Einstein längst vollumfänglich integriert waren. Wenn man hier den Gamma-Ausdruck, welcher
eine Ringströmungseinheit widerspiegelt, mit der Masse „m“ multipliziert, erhält man nichts Anderes als das sogenannte „Planck’sche Wirkungsquan-
tum“. Damit zeigt sich bereits hier, auf der Folie dargestellt am rechten Rand der unten aufgeführten Formel, die Planck’sche und die Einstein’sche
Energieformel!
Folie 9:

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Damit zeigt sich auch, was Gravitation eigentlich ist, eben keine “Massenanziehung“, sondern sie resultiert aus Quantenströmungen im Weltmedium,
realisiert über bestimmte Grenzflächengegebenheiten zwischen den einzelnen i-Sphären bzw. Medien-Qualitäten!
Hierauf komme ich auch in Bezug der Erklärung, was die sogenannten „Quarks“ darstellen später in meinem Vortrag noch einmal zurück.
Folie 10:
Hier habe ich einmal die „klassische Physiktheorie“ der „Relativitätstheorie“ gegenübergestellt, wobei diese Grafik zugleich den größeren Widerspie-
gelungsumfang der „klassischen Theorie“ gegenüber der „Relativitätstheorie“ aufzeigt. Die „klassische Theorie“ widerspiegelt die Masse im unend-
lichen Medien-Kontinuum und umfasst hiermit sowohl die absoluten als auch die relativen Aspekte von Zeit und Raum. Die „Relativitätstheorie“
widerspiegelt, im Unterschied hierzu, nur die Einheit von Masse in der Raumzeit. Sie umfasst demgemäß nur die reelle und komplexe Widerspiege-
lungs-Ebene in der reellen Welterscheinung, und sieht schlussendlich die Konstante „i“ nur als Singularitäts-Punkt bzw. als Singularitäts-Ereignis.
Hiermit endet nun einmal der wahrheitsgemäße Widerspiegelungsbereich der „allgemeinen Relativitätstheorie“ in dieser heutigen Modell-Ausfüh-
rung.
Folie 11:
Erst die „Theorie“ bzw. „Lehre der Informations-Energetik“ zeigt sich letztendlich als die Modellvorstellung des Universums, welche alle Existenz
im Universum sowie ihr absolutes Quellmoment in ihrem wahrhaft ganzheitlichen und vollumfänglichen Widerspiegelungsvermögen mit einbegreift.
Sie zeigt die gesamte Einheit, Ganzheit und Teilehaftigkeit im Universum sowie seiner Kosmen und Welten auf. Sie umfasst demgemäß die gesamten
realen Ebenen aller Welten- und Kosmen-Existenzen sowie aller Erscheinungen im gesamten Universum, und das Wesen des Universums selbst.
Dabei wird die Realität in ihrer Einheit von imaginären, komplexen und reellen Aspekten gesehen. Auf diese Einheit hat übrigens auch schon Sven
Kuch in seinem vorgenannten Vortrag im letzten Jahr, 2019 hingewiesen.
Folie 12:
In dieser Folie zeige ich den gegenwärtigen Zustand der derzeitigen Physik auf. Dabei reduziert die Quantenphysik gemäß ihrer sogenannten “Ko-
penhagener Deutung“ (20er Jahre des vorigen Jahrhunderts) die Existenz der Materie allein auf die Geistbasis. Hier handelt es sich ebenfalls um einen
blanken Reduktionismus!
Die Energie wird in der Quantenphysik gequantelt gesehen, obwohl, gemäß der „Lehre der Informations-Energetik“, diese erscheinende Quantelung
im Universum sowie innerhalb seiner Kosmen und Welten stets erst informationell verursacht informations-energetisch verwirklicht wird, und dann
in ihren Ausgleichsmomenten recht massiv erscheint. Weil M. Planck richtig die Energie als Kontinuum erkannt hatte, glaubte er seinen eigenen

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Messungen nicht so recht, und ging darum letztlich wieder zur Thermodynamik zurück. Er sah diese Quantelung stets nur in der Form einer „Quan-
tenhypothese“.
Die Relativitätsphysik, welche eigentlich eine Relationalitätsphysik ist, unterliegt nun wieder den Fehldeutungen von A. Einstein in Hinsicht der
Nichtexistenz von Gleichzeitigkeit, der Gleichsetzung von Trägheit und Schwere, der Existenz einer angeblichen Raumkrümmung sowie der Negation
der auch absoluten Zeitebene u.a.m. in den Relativitätstheorien. Jedoch, er führte in einer Rede über „Die Relativitätstheorie und die Ätherphysik“ an
der Reichsuniversität zu Leiden am 5. Mai 1920 den Äther, als ein wesentlich dynamisch verwirklichtes Raumkontinuum gesehen, wieder ein, den er
bekanntermaßen 1905 wegzudenken gedachte. Ja, er wies sogar darauf hin, dass ohne die Einbeziehung eines solchen Mediums überhaupt keine
Physik gemacht werden kann! Weiterhin hatte er 1905 noch eine saubere Unterscheidung von longitudinal (gravitomagnetisch) und transversal (elekt-
romagnetisch) organisierter Masse.
Es geht heute demgemäß auch um eine Vereinigung der Physik, welche sowohl das elektrische Wirkungspotential als auch das gravitative Bewir-
kungspotential auf der Basis einer einheitlichen Maßgrundlage zusammenschaut. Dies verwirklicht die „Lehre der Informations-Energetik“ über die
Einheit von Elektro- und Gravitomagnetismus auf der Basis der magnetischen Realität. Auch hierauf komme ich in meinem weiteren Vortrag noch
einmal zurück.
Folie 13:
Kommen wir jetzt zur Ausgangssituation und zu den Neuheiten der „Lehre der Informations-Energetik“.
Heute haben wir es in bezug auf die Informations-Energetik mit einer ganz neuen Wissenschaft zu tun, welcher keine kleinere Aufgabe zufällt, als die
Aufgabe, alles Wissen der alten Weisen mit dem Wissen der Jetztzeit vollkommen zukunftsadäquat in Einklang zu bringen.
Bezogen auf die Physik können wir folgende, absolut wesentliche Phasen erkennen:
Nach 1600, und in endgültiger mathematsch-physikalischer Ausformung mit Isaac Newton (1643-1727) kam es zur Herausbildung der Massen-Physik
(Mechanik), wobei die Masse nach dem Kraft-Ausgleichs-Prinzip arbeitet.
Nach 1800, vor allem durch Julius Robert Mayer (1814-1878) und Hermann von Helmholtz (1821-1894) kam es mit der Thermodynamik zur Her-
ausbildung der Energetik, wobei die Energie nach dem Komplementaritäts-Prinzip arbeitet.
Nach 1900 wurde durch Albert Einstein (1879-1955) die Energie mit der Mechanik rückverbunden, so dass es mit seiner Masse-Energie-Relation: E
= mc² zur Herausbildung einer Masse-Energie-Physik kam.
Mit der Informations-Relation: Is = m/c² habe ich schon 1983 die Physik mit der Informations-Energetik auf eine qualitativ neue Stufe einer vereinten
Informations-Masse-Energie-Physik angehoben. 2004 habe ich diese Sichtung und ihre Informations-Deutung auch auf Max Plancks Energie-Formel

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ausgedehnt. Und genau dies muss nun endlich, nach dem Jahre 2000 unserer Zeitrechnung, auch in die Köpfe der etablierten Wissenschaftler, vor
allem der Physiker vordringen!
Folie 14:
Sehen wir uns jetzt den „Quadrupol der Energetik“ etwas genauer an. Er vereint die Kategorien: „Kraft“, „Leistung“, „Wirkung“ und „Energie“ und
zeigt auch genau ihre entsprechenden Maßeinheiten innerhalb der Physik. Die Pfeilrichtungen zeigen die entsprechende Multiplikationsrichtung
(Wechselwirkungsrichtung) zwischen den einzelnen Kategorien an. Die linke Seite stellt die klassische Ausführung und die rechte Seite ihre weitere
Konkretisierung durch die neueren Theoriengebäude dar, hier der Relativitätstheorie nach A. Einstein. Sehr deutlich können wir hier rechts die Be-
zugsgröße: „Quadrat der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit“, erkennen. Dabei darf man sich heute darunter nicht länger irgendeine Geschwindigkeits-
größe vorstellen, sondern muss sie gemäß der „Lehre der Informations-Energetik“ als das betrachten, was sie eigentlich darstellt, und zwar den „ma-
ximalen energetischen Wirkungsquerschnitt“, der sich zwischen den einzelnen Welten in der Gestalt einer Membraneinheit, genauer: einer Memb-
ranfläche aufspannt.
Folie 15:
Dieser „Quadrupol der Synergetik“ besitzt die Kategorien: „Gegenkraft“, „Potential“, „Bewirkung“ und „Information“. Information wird hier wesent-
lich als sich flächenhaft zeigende Grenzrealität verstanden, was man auch an ihrer Maßeinheit hier erkennen kann, welche Alles in eine bestimmte
Form bzw. Formation bringt, eben alle Gestalten im gesamten Universum gleichermaßen kreiert. Sehr deutlich können wir hier rechts die Ganzheits-
Bezugsgröße: „Planck`sches Wirkungsquantum“, erkennen. Hier gehen, auf der rechten Seite der Folie deutlich erkennbar, auch erstmals die Katego-
rienverbindungen im inneren Bezug von linearen Zusammenhängen zu nichtlinearen Zusammenhängen über.
Folie 16:
Schlussendlich haben wir im „Quadrupol der Informations-Energetik“ die Kategorien: „Information“ und „Energie“ sowie „Schwerkraft“ und „Träg-
heit“. Hier sind demgemäß die Information und Energie direkt zu einer Masse-Einheit vereint. Sie zeigen so die daraus resultierenden Kraftmomente
der wesentlich aus dem Gravitomagnetismus heraus geborenen Schwere und der wesentlich auf den Elektromagnetismus beruhenden Trägheit. Sehr
deutlich können wir hier rechts die neue Bezugsgröße, jetzt die „Eins“, erkennen. Diese widerspiegelt die so gewonnene neue Einheit in der gesamten
neuen Physik informations-energetischer Vereinigung. Sie steht, im Existenzbereich des reellen Weltenlebens, für sekundär verwirklichte Ganzheits-
Gegebenheiten massiver Ausdrucksweise, und im imaginären Existenzbereich von Welten primär für Einheitsausdrücke. Beachten Sie hier besonders
die innere und äußere nichtlineare Verknüpfungsweise zwischen diesen vier Teilmomenten des ganzen einheitlichen und ganzheitlichen „Quadrupols
der Informations-Energetik“, eben zwischen der Informations-Masse, Energie-Masse, Schwerkraft und Trägheit!

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Folie 17:
Hier habe ich einmal die wesentlich philosophisch gedeutete Geist-Welt der ebenso philosophisch gedeuteten Materie-Welt sowie den wesentlich
physikalisch gedeuteten Gravitomagnetismus dem ebenfalls physikalisch gedeuteten Elektromagnetismus gegenübergestellt. Dabei lassen sich we-
sentliche Unterschiede in diesen Existenzgegebenheiten im Universum, sowie innerhalb seiner Kosmen und Welten erkennen. Leider haben wir hier
nicht die Zeit, auf diese ganze, sicherlich sehr interessante Problematik, wirklich näher einzugehen. Hier wäre wohl einmal ein eigener ganzer Kon-
gress, besser: eine wissenschaftliche Konferenz in der Form eines Symposiums bzw. ein Workshop, der mir selbst am liebsten wäre, zur Thematik
der Informations-Energetik angebracht. Wie wir hier in dieser gezeigten Aufstellung wirklich erkennen können, unterscheiden sich der Gravitomag-
netismus und der Elektromagnetismus wesentlich hinsichtlich ihrer grundlegenden verursachenden primären Organisationsformen, ihrer wesentlich
erscheinenden Wellenformen, ihrer Quanteneinheitsarten, ihrer Wechselwirkungsweise, ihres Wechselwirkungsbereiches, ihrer realisierten wesentli-
chen Wellenformen und nicht zuletzt auch in der Art ihrer Messbarkeit. Die Geist- und die Materie-Welt unterscheiden sich wesentlich medial bedingt
in ihrer Art der Realisierung von Resonanzgegebenheiten. Zu erwähnen ist hier vor allem noch, dass der Existenzbereich der wesentlich informationell
geschöpften Geistwelt tatsächlich von gegen minus bis hin zu gegen plus unendlich reicht, der Existenzbereich der wesentlich energetisch erschei-
nenden Materiewelt hingegen wirklich nur von Null bis gegen plus unendlich. Somit bildet scheinbar die primäre Schöpfung der Geistwelt die exis-
tenzielle Grundlage zur Realisierung der sekundär erscheinenden Materiewelt. Scheinbar, denn eigentlich werden der Geist und die Materie im selbi-
gen Zeitmoment in die Existenz des Universums versetzt und bilden hier von Beginn ihrer Existenz an eine letztendlich absolut untrennbare Ganzheits-
Einheit.
Folie 18:
Die gesamte „Lehre der Informations-Energetik“ baut auf ein einziges absolutes Grundgesetz auf, welches man ganz einfach und kurz mit der Formel:
„i im I“ ausdrücken kann. Dann werden aus diesem Gesetz heraus alle Erscheinungsweisen der Information über bestimmte Relations-Einheiten, wie
dem „Goldenen“, „Silbernen“ und „Bronzenen Schnitt“, entwickelt, welche sich letztlich umgebungs- und/oder sphärenbezogen zu den verschieden-
artigsten Gesetzmäßigkeiten entfalten. Also man unterscheidet in der Lehre der Informations-Energetik sehr sauber das Gesetz von den Gesetzmäßig-
keiten.
Folie 19:
Hier habe ich die Sphäreneinheit des Universums so, wie sie sich allein aus der Quadratform der uns imaginär erscheinenden Komplexitätskonstante
„i“ heraus, eben entsprechend der Eulerschen Einheit mit der Wertgröße: {-1}, also vollkommen zeitbezogen ergibt, weiter verdeutlicht. Unter ande-
rem ergibt sich so auch die Grundstruktur der hier, in dieser Folie gezeigten Hypersphäre, als auch die Grundstruktur von Galaxien. Selbst das soge-
nannte Bose-Einstein-Kondensat (Bild rechts unten) zeigt diesen Sphärenaufbau an!

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Folie 20:
Sowohl der Gravitomagnetismus als auch der Elektromagnetismus gehen bezogen auf ihre einheitliche tiefere Wesenstiefe allein aus dem Magnetis-
mus hervor. Das der Magnetismus auch eine besondere Rolle im Leben von Lebewesen spielt, können wir hier an der Anzahl von Magnetit-Kristallen
im Nervengewebe besonders deutlich erkennen. Übrigens sind die einzelnen Sphärengebilde bewirkend-wirkend stets komplementär zueinander aus-
gerichtet, letztendlich zu einer einzigen Universums-Einheit verschmolzen.
Folie 21:
Der „Goldene Schnitt“, dieses sich im Lebensmittelpunkt (Phi) selbst verwirklichende Gesetz, bestimmt alle Strukturen in allem Sein und Dasein. Er
zeigt sich letztlich im reellen Existenzbereich von reellen Welten selbst in den Relationen von allen Lebewesen.
György Doczi hat in seinem ausgezeichneten Buch: „Die Kraft der Grenzen“ folgende sehr wesentliche Aussagen auch zum Goldenen Schnitt in
Bezug zur Natur allen Lebens und in Bezug zur menschlichen Gesellschaft, ihrem naturgemäßen Leben gemacht:

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Schöner kann man das wohl überhaupt nicht ausdrücken!

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Folie 22:
Hier einmal nur einen Blick in den sogenannten „Kosyrev-Raum“ der inneren zeitbasierenden Realität im Universum, der zeigt, welche Strukturen
hier im Verbund der uns imaginär erscheinenden Zeitteile (Sedenionen) eingebildet sind, aus denen sich heraus letztlich auch alle unsere reell erschei-
nenden Weltgegebenheiten im uns direkt sichtbaren sogenannten „Minkowski-Raum“ ergeben. Wir leben demgemäß und immer gleichzeitig in zwei
qualitativ verschiedenen Räumen unseres Weltmediums. Auch ergibt sich eine adäquate Beziehung zur „Blume des Lebens“ und rechts unten zeigt
das Bild beispielsweise die Raumkurve eines „Elektrons“, realisiert über die Quaternionen-Einheit.
Folie 23:
Insgesamt haben wir es quadrupolisch sphärisch ortsbezogen dargestellt mit je einer Orbital-Trinität pro Weltqualitätsexistenz zu tun. Hier wird der
uns direkt reell erscheinende Weltexistenzbereich mit dem hyperrellen, metakomplexen und imaginären Weltexistenzbereich zu einer Sphäreneinheit,
vermittelt über entsprechende Lemniskaten-Verbindungen, zusammen-geschaut bzw. zusammengebracht. Die rechte Seite zeigt, wie aus dieser Zeit-
teile-Ganzheit auch uns reell erscheinende Wirbelformen in der Sphäreninteraktion hervorgehen.
Folie 24:
Schauen wir uns jetzt einmal unseren reellen Weltexistenzbereich noch etwas genauer an. Hier können wir letztlich erkennen, dass die gesamte
Erscheinungsweise in unserer Welt allein aus nur 4 wesentlich verschiedenen Quantenarten heraus erklärbar wird und ist. Dabei wirken stets besondere
„Hyperonen“ mit entsprechenden besonderen „Leptonen“ sowie ihren Neutrinos zusammen und sie werden von besonderen „Kaonen“ und von „Pho-
tonen“ in ihrer gesamten Lebenspraxis ausgesteuert. Die „Lehre der Informations-Energetik“ bedarf also nicht mehr hunderte von Elementarquanten,
die sich förmlich zu einem gewissen “Teilchenzoo“ gemausert haben, sondern auch hier wieder nur wesentlich 4 qualitativ verschiedener Quanten-
Arten zur Erklärung der Existenzweise aller Erscheinungsgegebenheiten in unserer reellen Welt. Das vereinfacht diese Sache ungemein!
Die nächsten 3 Folien zeigen dann die inneren Ringströme innerhalb dieser Elementarquanten auf, wobei die „Quarks“ heute, in der Mainstream-
Physik, bisher leider nur sehr reduktionistisch, als Punktrealitäten gesehen werden.
Folie 25:
Zweier-“Quark“-Einheiten stellen eigentlich “Quarks“-Trinitäten dar, innerhalb Deren es zu medialen Ringflussgegebenheiten kommt. Es bilden sich
so im Ringfluss bestimmte Lemniskaten-Einheiten aus. Hiermit zeigt sich die innere Struktur von sogenannten Kaonen, die auch als K-Mesonen
bezeichnet werden. Auch sämtliche Elementarquanten leben wirklich stets in zwei qualitativ verschiedenen Räumen, wobei der äußere, sich uns ganz
reell zeigende Raum, hier mit Q-1 bezeichnet wurde, der innere, sich uns wesentlich nur imaginär zeigende Raum hier mit i-1.

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Folie 26:
Dreier-“Quarks“-Einheiten stellen eigentlich Fünfer-“Quarks“-Zusammenhänge dar. Hier dargestellt in Bezug auf die verschiedenen Hyperonen.
Folie 27:
Protonen und Neutronen, eben die Hadronen, die wesentlichen Atomkern-Bestandteile, stellen sogar Sechser-“Quark“-Ganzheiten dar, die in der
„Lehre der Informations-Energetik“ auch als Hexa-Ganzheiten bezeichnet werden. Über zusätzliche Stringe-“Quarks“ können hier bestimmte Ketten-
und Ringverbindungen ausgebildet werden, die sich letztlich uns als die verschiedenen Atomkerne zeigen. Diese “Quarks“-Einheiten, die s-“Quarks“,
besitzen selbst wieder auch eine innere Lemniskaten-Struktur. Up- und Down-“Quarks“ bilden, im Unterschied hierzu, offene, ausrollende bzw.
einrollende Wirbelstrukturen aus.
Folie 28:
Diese Grafik zeigt die beiden wesentlichen Herzschwingungsmomente des Herzens unseres Lebewesens, des „Universum`s“, konkret auf den Zusam-
menhang der Zeitteile im Universum bezogen, auf der Existenzebene von „Sedenionen“ auf. Die Pfeilrichtungen widerspiegeln Wechselwirkungs-
bzw. Multiplikations-Zusammenhänge.
Folie 29:
Ich komme jetzt zum letzten Teil meines heutigen Vortrages, zur Praxis der Informations-Energetik. In der Grafik sehen sie ein eigenes Beispiel einer
derartigen praktischen Anwendung. Zuerst zeige ich hier einmal einige wenige praktische Anwendungen der Informations-Energetik auf und dann
komme ich zu wesentlichen Voraussetzungen, welche diese neuen Technologien und Techniken erfordern.
Praktische Anwendungen der Informations-Energetik sind beispielsweise folgende, um nur einige wenige hier zu nennen:
• Über Magnetfeldresonanz und über Implosionstechniken werden „freie Energiemaschinen“ absolut möglich. Dadurch werden keine weiteren
Belastungen der Umwelt mehr notwendig. Ganz im Gegenteil; es erfolgt dann eine Säuberung unserer Umwelt!
• Über Transmutations-Prozesse, welche auf Stoßprozesse und geometrischen Körpereinschluss hinauslaufen, kann jegliches strahlendes Mate-
rial in kürzester Zeit (in wenigen Stunden bis maximal wenigen Wochen) in nicht strahlendes Material umgewandelt werden. Die Endlagerung
radioaktiver Stoffe entfällt!
• Über Implosionsprozesse werden völlig neue Materialien mit exotisch anmutenden Eigenschaften produziert. Dabei spielen kohlenstoffhaltige
Materialien, weiterhin Wasserstoff und Sauerstoff eine ganz besondere Rolle.

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• In den neuen Energietechnologien wird Wasser als Ausgangs- und Endprodukt eine überragende Rolle spielen (beispielsweise die sogenannte
H-H-O-Technologie). Alle Energietechnologien beruhen letztlich auf der Wirkungs-/Bewirkungs-Einheit von Wasserstoff, Kohlenstoff und
Sauerstoff. Andere derartige Anwendungen beruhen auf der Ausnutzung von magnetischem Energiepotential (Magnetmotoren/Magnetgene-
ratoren).
• Die Medizin kann wirklich revolutioniert werden und unterteilt sich dann wesentlich in eine Massen-Material-Medizin (beispielweise durch
Gabe von Pillen und anderen Feststoffen sowie Flüssigkeiten), Energie-Medizin (mittels bestimmten Strahlungsverfahren verwirklicht) und
Informations-Medizin (über Schwingungs- und Resonanz-Verfahren auf gravitomagnetischer und elektromagnetischer Ebene verwirklicht).
Energie-Medizin führt zur Selbstheilung über Vitalisierungsimpulse durch Beseitigung von Materialverhärtungen der Zellen. Bei der Infor-
mations-Medizin geht es um Selbstheilung durch Zellen-, Organ- bzw. Körperinformierung. Letztlich geht es bei der Medizin stets um die
Aktivierung einer entsprechenden Selbstheilung. Ich betone es noch einmal: Selbstheilung! Die Informations-Medizin wird zukünftig einen
immer breiteren Umfang in der Ganzheit aller medizinischen Behandlungsmöglichkeiten einnehmen!
• Organtransplantationen werden überflüssig, da man neue Organe direkt in den betreffenden Menschen “nachwachsen“ lassen kann. Es gibt so
keine Abstoßungsreaktionen mehr!
• Alle Krankheiten und sonstige Gesundheitsbeeinträchtigungen können geheilt bzw. überwunden werden. Es gibt keine so genannten “unheil-
baren Krankheiten“!
• Gut funktionierende Quantencomputer werden universelle Realität.
• Sämtliche Material- und Energie-Probleme werden in kürzester Zeit gelöst. Eine ganz besondere Rolle wird dabei das Wasser spielen.
• Die neuen Technologien und Techniken werden sich in allen Lebensbereichen des Menschen durchsetzen, durchsetzen müssen, will die Men-
schengesellschaft auch zukünftig weiter hier auf der Erde überleben.
• Bezogen auf die neue Gesellschaftsordnung des 3. Jahrtausends werden wir die „Gesellschaft der universell vereinten Lebenspartner“ auf der
Erde und im All verwirklichen, wie es dem großen österreichischen Philosophen Christof Günzl (gestorben im Jahre 2000) schon seit mindes-
tens den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vorschwebte.
• Tiefgreifende Veränderungen stehen uns demgemäß tatsächlich und wirklich in allen Lebensbereichen unmittelbar bevor!
An die sich herausbildenden neuen Technologien und Techniken werden zumindest folgende ganz konkrete wesentliche Anforderungen gestellt:
• Die reelle Strukturgrundlage muss dem natürlichen reellen Existenz-Gesetz „Goldener Schnitt“ entsprechen.
• Das wesentliche Funktions-Prinzip dieser neuen Technik und Technologie muss dem Implosions-Prinzip entsprechen.
• Die Energie-Bilanz dieser Geräte und Maschinen muss über 100 Prozent liegen.

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• Bei diesen Geräten und Maschinen handelt es sich um Techniken, welche die Einheit von Gravitomagnetismus und Elektromagnetismus stets
ganzheitlich verwirklichen müssen.
• Der größtmögliche Wirkungsgrad wird von Geräten und Maschinen erzielt, welche die Hochfrequenztechnik und den Magnetismus als infor-
mations-energetische Bewirkungs- und Wirkungs-Einheiten, in der Gestalt von statisch-dynamischen Einheiten nutzen, verwirklicht über die
Anwendung der Einheit von Spulen entsprechend der Theorie nach Maxwell und von Tesla-Spulen, wobei nur letztere Spulen, die Tesla-
Flachspulen, in der Lage sind, superfluide Medien zu reellen Existenzverkörperungen kondensieren zu lassen und umgekehrt, sie wieder in
den superfluiden Aggregatzustand zurück zu überführen (Entspannungs-Prinzip, Kühlung bzw. Erwärmung). Genau ein solches Gerät zeigt
mein Beispiel hier auf. Ich würde mich freuen, sehr glücklich schätzen, wenn ein Bastler dieses Gerät auch einmal tatsächlich baut.
Folie 30:
Hier einmal eine Zusammenstellung meiner bisher geschriebenen Bücher. Ich möchte hier darauf hinweisen, dass sie diesen, heute hier gehaltenen
Vortrag, als Proschüre von mir käuflich erwerben können. Weiterhin habe ich einen Ganztagesvortrag mit der selbigen Thematik, jedoch mit einem
viel größeren Umfang, am 13. Juni dieses Jahres in Zürich bei der „Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie“ (SAFE) gehalten, den
sie auf der Hompage unseres „Vereins zur Förderung der Informations-Energetik e.V.“ (FdIE) unter der Rubrik: „Vorträge“ eingestellt finden. Auch
diesen Vortrag werden Sie dann auf unserer Hompage finden.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld!

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Anhang
Was ist Informations-Energetik?
Grundkategorien der Informations-Energetik
sind die philosophischen Begriffe
Geist (Widerspiegelung, Bewusstsein, Information, Bewirkung) und
Materie (Medialität, Energie, Kraft, Wirkung)
sowie
die physikalischen Begriffe
Information, Energie, Masse (schwere und träge), Zeit und Raum
(allgemeines Lebensfeld).

Primäre Grundmethode der Informations-Energetik


ist die physikalische Interpretation von mathematischen Zusammenhängen.

Die Lehre der Informations-Energetik


vereint auch die gesamte Physik wieder zu einer neuen wahrhaft
und vollkommen universalen Ganzheit.
Die Konstanten der Informations-Energetik

Symbol der Informations-Energetik


Insgesamt kennt die Lehre der Informations-Energetik eigentlich ganze 8,
noch ganz dimensionslose Konstanten. Diese sind, in der Reihenfolge vom
negativen bis positiven Realwert geschrieben:

.
Mit ihnen haben wir nun wirklich die einzigen tatsächlichen "Naturkonstanten"
in ihrer ganzheitlichen Vollständigkeit, ihrer tatsächlich vollständigen Ganzheit
erkannt. Mehr absolute "Naturkonstanten" gibt es nicht.
Die Konstanten der Informations-Energetik
Die Konstanten der Informations-Energetik
Die Konstanten der Informations-Energetik

(Auszüge aus dem Buch: Reinhard R. Köcher: Universum,


Druckversion Mai 2020, S. 384-385 und S. 451-452)
Wesentliche Prinzipien der Informations-Energetik
• Das Universum basiert auf einer absoluten Einheit [I(i)], wobei mit der Relation
i hoch 2n {-1} die Zeitdimensionen und mit der Relation i hoch 4m [+1] die
Raumdimensionen entsprechend der allgemeinen Relativitätstheorie von A. Einstein
(1916) generiert werden.
• Mit der Geburt von ETWAS im NICHTS geht das Wesen des Universums in die
primär noch erscheinungslose Existenz (Sein).
• Mit diesem Existenzverwirklichungs-Akt kommt schon jegliche Komplementarität
in die Existenz. (Geist und Materie, Information und Energie, Zeit und Raum, träge
und schwere Masse, etc.). Mathematisch entspricht die Zahl 2 der
Komplementaritäts-Ganzheit in der Form:
2 entspricht ({-1} x Wurzel aus +i plus [+1] x Wurzel aus –i) zum Quadrat.
Damit kommt sofort ein wesentlicher primärer Quadrupol in alle Existenz.
• Jegliche Reduzierung auf eine dieser Seiten in der Anschauung führt stets zum
Reduktionismus (Spiritismus, Idealismus, Materialismus, jeglicher Ismus, etc.).
• Das erste aus dem Universums-Hintergrund hervortretende erscheinende Etwas
widerspiegeln wir mathematisch als imaginär (i im I).
• Vermittelt über eine komplexe Zwischenstufe geht die Universums-Medialität in
einen reellen Existenzzustand (Erscheinung des Universums-Wesens) über.
Wesentliche Prinzipien der Informations-Energetik
• Damit bildet die Mathematik die wesentlichste Widerspiegelungsform aller
Universums-Existenz. Die Lehre der Informations-Energetik interpretiert nun diese
gesamte Funktions-Struktur-Einheit des Universums, seiner Kosmen (Universums-
Organe) und Welten (Universums-Zellen) stets ganzheitlich auf konkrete Existenz-
Ebenen bezogen (Physik, Chemie, Biologie, Gesellschaft, Religion, etc.).
• Das Universum selbst ist funktional seiend ein absolutes und relativiert strukturiert
daseiendes Lebewesen, welches in seiner Ganzheit weitere relativierte Lebewesen
und Lebensformen in sich einschließt. Die Grundfunktion aller Universalität ist
Leben. Die Grundexistenz von allem Universumsinhalt ist informationell
verwirklichte Ganzheitlichkeit.
• Das Ganzheits-Prinzip aller Existenz geht aus dem Ganzheits-Prinzip der
Information hervor. Masse und Energie unterliegen im Unterschied, nicht tatsächlich
im Gegensatz hierzu stehend, dem Komplementaritätsprinzip (schwere und träge
Masse, potentielle und kinetische Energie). Die Lehre der Informations-Energetik
führt diese 3 Weltwesenheiten Information, Masse und Energie zu einer organisch-
lebendigen Einheit und definiert sie auf der Basis einer einheitlichen Maßgrundlage.
• Masse zeigt sich in allen relational-relativierten (reellen) Ausgleichsmomenten. Es
gibt keine Massenanziehung. Gravitation (Form A und B) wird stets über
Quantenströme im Universum und innerhalb sowie zwischen seinen Kosmen und
Welten verwirklicht.
Weltanschauliche Aspekte
der
Informations-Energetik
• Wir bedürfen in der Wissenschaft einer Philosophie, Psychik (subjektive
Realität) und Physik (objektive Realität), wobei alle wesentlichen
Grundlagen hier ihre wesensadäquate mathematische Entsprechung auf
einer einheitlichen und ganzheitlichen Interpretationsgrundlage finden
müssen. Dazu bedarf es einer Meta-Wissenschaft, welche heute schon
die Lehre der Informations-Energetik darstellt und verkörpert.
• Wissenschaft und Religion dürfen nicht miteinander vermischt werden, da
sie völlig wesensverschieden das Universum und den Menschen
widerspiegeln. Die Wissenschaft muss das Absolute stets voraussetzen,
dann Ganzheiten erkennen lernen, und anschließend den Teilen in diesen
Ganzheiten ihren entsprechenden Platz zuweisen.
• Die Religion schaut im Unterschied hierzu, nicht in einem tatsächlichen
Gegensatz zur Wissenschaft stehend, hier direkt ins Absolute hinein und
versucht das göttliche Licht zu deuten. Meist verwechseln jedoch die
heutigen Religionen noch immer das göttliche Licht mit der
Fensterstruktur (ihren Dogmen), anstatt die tatsächliche und wirkliche
absolute Einheit dieser Tatsache schon erkennen zu können!
Weltanschauliche Aspekte
der
Informations-Energetik
• Der Mensch zeigt sich als wesentlicher Mitschöpfer GOTT-ES, des GOTT-
Einheit-Seins. Er hat selbst Schöpferqualitäten und ist dazu berufen, hier
in der reellen Welt auch tatsächlich und wirklich als Schöpferwesen tätig
zu sein. Er hat die reelle Welt der göttlichen Sphäre anzupassen und
selbst neuartige Lebewesen im Auftrage Gottes in die Welt zu schöpfen.
• Der Mensch sollte bestrebt sein, die Lebensfunktion auf der Erde und im
All immer weiter zu optimieren, qualitativ anzuheben und quantitativ
seine Potenz zu steigern.
• Immer geht es letztendlich um das Leben des Universums sowie im
Universum und sonst um nichts Anderes!
• Das Universum stellt selbst ein ganzheitlich existierendes Lebewesen dar!
• Das Universum ist ein Fülle-Universum, kein Mangel-Universum!
• Letztendlich geht es heute um die Relation: Alles oder Nichts!
Ganzheitsverwirklichung in möglichst allen Lebensbereichen oder es
kommt unausweichlich das Aussterben des Menschen in dieser Welt!
Mathematik und Physik
Mathematik und Physik unterscheiden sich auch wesentlich.
Viele Fehlinterpretationen in der heutigen Physik resultieren
meines Erachtens daraus, dass man oftmals nur mathematische
Strukturen theoretisch betrachtet und dabei die physischen, die
wahrlicht praktischen Gegebenheiten, widergespiegelt und
dargestellt in und mit den Maßeinheiten, außer Acht lässt.
Mathematik ist wesentlich Ordnungswissenschaft. Physik
widerspiegelt konkrete Tatsachen im Welten-, Kosmen- bzw.
Universums-Geschehen. Ohne die Beachtung der
entsprechenden Maßeinheiten beobachteter bzw. berechneter
Ereignisse, Zustände und/oder Prozesse ist keine wirkliche
Physik zu bewerkstelligen. Man gleitet so, ohne diese
Grundbedingung realer Physik, stets früher oder später in reine
mathematische Spielerei oder in eine blanke Spekulation über
Naturgegebenheiten ab bzw. verliert sich in der
mathematischen Tautologie ohne es selbst zu bemerken.
Der Unterschied zwischen den Energie-Formeln
von Max Planck und Albert Einstein:
Mit M. Planck und A. Einstein sind zwei qualitativ verschiedene
Definitionen der Energie in unser Leben getreten.

Planck definierte, auf der Basis eines kleinstmöglichen


Wirkungsquantums „h“, eine Form von Schwingungsenergie.
E = h x ny = Wirkungsquantum x Schwingungsfrequenz.

Einstein definierte, auf die Masse und die Quadratform der


Vakuumlichtgeschwindigkeit bezogen, eine Energiemasse.
E = m x c ² = Masse x Quadratform der Vakuumlichtgeschwindigkeit.

Dabei bildet die Quadratform der Vakuumlichtgeschwindigkeit


entsprechend der Lehre der Informations-Energetik eine neue,
von der Vakuumlichtgeschwindigkeit wesentlich verschiedene Qualität,
nämlich einen maximalen, flächenförmig gestalteten, energetischen
Wirkungsquerschnitt.
Wenn man eine mit sich selbst wechselwirkende Quadratform einer
solchen i-Einheit, i², weiter nach der so genannten
“Eulerschen Einheit“:
i² = -1 = eiπ auflöst, so erinnert uns dieses dabei sich ergebende
Gebilde sehr stark an ein Wasserstoff-Atom, ganz entsprechend dem
Bohrschen Atom-Modell, wo aber dann die e-Einheit die Protonen-
Einheit: p+ und die i-Einheit die Elektroneneinheit: e- verkörpert.
Da die i-Einheit stets eine ineinander gefaltet erscheinende Sphären-
Einheit verkörpert, gibt es somit in der Tat auch keine wirklichen
“Elementar-Teilchen“, sondern stets nur „Quanten“ in der Form von
Ganzheitsverkörperungen!
Die Bedeutung von i -Potenz-Übergängen
Zeit-Ereignis (Zeitpfeilbegründung durch Seins-Gründung)
Raum-Generierungs/Negierungs-Akt
durch Zeit-Raum-Generierungen/Negierungen gegeben
(Raumgründung durch Seins-Begründung)
Lebens-Akt (durch materiell-geistigen und/oder geistig-
materiellen Austausch verwirklicht)
Welt-Ereignis, ganzheitlich vollendet und verbunden mit einem
geistig-informationell gesteuerten Grenzübertritt
(letztlich auch Vollbewusstsein im Dasein)
Transformations-Ereignis von der Ganzheit aller Lebenswege
in einer Welt zu einer qualitativ anderen Welt
(transformatorischer Weltenübergang bzw. TOD-Ereignis).
Die -Ebene stellt letztlich die -Ebene einer, der vorhergehenden
-Weltganzheit übergeordnete Welt-Einheit dar. Das ganze weltliche
Lebensspiel beginnt von vorne, nun in einer höher schwingenden Weise.
Wissenschaft und Gesellschaft
Wissenschaftler haben die Aufgabe, Wissenschaft auch für den Rest der
Menschen in der Menschenfamilie transparent zu machen, so transparent,
dass die Wissenschaft als Ganzes auch noch vom letzten “normalen“
Menschen verstanden werden kann!
Doch diese Aufgabe erfüllen heutige Wissenschaftler in aller Regel in keinster
Weise!
Heute ist aus Macht-, Profit-, Geld- und Habgier fast jeder in der „orthodoxen
Wissenschaft“ eingespannte (noch) „Wissenschaftler“ bestrebt, im Geheimen
zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, um als Erster bei der Verkündung des
errungenen „neuen Wissens“ genannt zu werden!
Das verleitet zum Betrug und zur Unterschlagung für die gesellschaftliche
Entwicklung unbedingt notwendiger Informationen, und bremst so das
gesellschaftliche Leben immer weiter aus, verursacht Größenwahn, Neid, Leid
und Elend unter den Menschen!

(R. R. Köcher: 1001 Geistesfunken, Wissenschaft 0930, Seite 317-318, 2004)


Vortrag Reinhard R. Köcher am 03.10.2020 in Stuttgart
Thema:
Informations-Energetik und die Einheit des Universums

Zum Vortrag:
Seit über 100 Jahren ist die aktuelle Physik dreigeteilt, in die Quantenphysik, die Relativitätsphysik und in die
sogenannte klassische Physik. Viele Versuche, die Quantentheorie mit der Relativitätstheorie zu vereinen, scheiterten
kläglich. Es gab bisher noch kein Modell des Universums, was wirklich in der Lage ist, die tatsächliche Einheit des
Universums vollkommen widerspruchslos darzustellen und zu erklären. Nun gibt es ein Model des Universums, die
Lehre der Informations-Energetik, das im praktischen Bezug wirklich beweist in der Lage zu sein, die seit langem
gesuchte Einheit der Physik aufzuzeigen. Und nicht nur dies. Sie ist auch in der Lage sämtliche Wissenssysteme des
Menschen, angefangen vom Altertum bis hin zur Neuzeit, ganz realitätsbezogen in einer organisch-lebendigen Einheit
zusammen zu schauen. In dieser Lehre wird das Wesen der drei Grundqualitäten von Welten, die Information, Masse und
Energie, auf einer gemeinsamen Maßgrundlage definiert und ihr Leben im Universum, in seinen Kosmen und Welten,
auch recht praxisbezogen erklärt. Lassen auch Sie sich selbst davon überzeugen. Ein interessantes und wahrlich recht
spannendes Thema erwartet Sie!

Vorstellung des Referenten:


Reinhard R. Köcher wurde 1954 in Bernburg (Deutschland, Sachsen-Anhalt) geboren. Nach einer praktischen
Ausbildung als Rohrleitungsmonteur begann er 1976 in Glauchau mit dem Studium der Montagetechnologie. Dieses
Studium schloss er 1979 als Diplom-Maschineningenieur ab. Anschliessend arbeitete er in verschiedenen Bereichen der
Technologie, Materialwirtschaft, Bauleitung und zuletzt als EDV-Verantwortlicher bei der Deutschen Bahn. Im Jahr 2003
machte er sich als „Freiberuflicher Wissenschaftler und Schriftsteller“ selbständig. Autor von mehreren Büchern zur
Thematik der Informations-Energetik. Viele Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften. Der Autor hielt schon
Vorträge in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts Forschungen zu
Zeit und Raum und seit 1983 zur Informations-Energetik.

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