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I n v e s t m e n t f o k u s Franklin Templeton Investments

Wie sich die Portfolio-Volatilität verringern lässt

In volatilen Marktphasen ist der Kapitalerhalt ein vordringliches Anliegen der meisten Anleger. Anders ausgedrückt:
Anstelle des Strebens nach möglichst hohen Gewinnen tritt der Wunsch nach Schutz des investierten Kapitals vor Ver-
lustrisiken in den Vordergrund, wenn das Anlegerpublikum beträchtliche Volatilität wahrnimmt. Im Idealfall ist eine
durchdachte Anlagestrategie so ausgelegt, dass das Portfolio im Falle einer unvorhergesehenen Abwärtsbewegung nur
minimalen Schaden nimmt. Der Schlüssel zur Minimierung der Portfoliorisiken liegt in Disziplin und Diversifikation –
zwei Konzepten, die in diesem Investmentfokus näher erläutert werden.

Disziplin und Diversifikation


Selbst erfahrene Anleger können Markthochs und -tiefs nicht problemlos vorhersagen. Weniger versierte Anleger wer-
den von „heißen“ Sektoren oder Anlagekategorien häufig dann angelockt, wenn diese ihre Höchststände bereits erreicht
haben. Sie steigen in der Regel aus, wenn es zu heftigen, kurzfristigen Kurseinbrüchen kommt. Wer aber zu hohen
Kursen kauft und zu niedrigen verkauft, fügt seinem Portfolio unter Umständen erheblichen Schaden zu. Eine diszipli-
nierte Anlagestrategie, die sich nicht von kurzfristigen Marktstimmungen leiten lässt und feste Kauf- und Verkaufsziele
einbaut, erhöht dagegen die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert eines Portfolios lang- und mittelfristig gewahrt bleibt.

Gewöhnlich entwickeln sich verschiedene Anlagekategorien unter gleichen Marktbedingungen unterschiedlich. Durch
Streuung von Anlagen über Kategorien und Regionen kann die Portfolio-Volatilität verringert werden. Das trägt zur Glät-
tung der Erträge und zur Begrenzung potenzieller Verluste durch übermäßiges Engagement in einzelne Marktsegmente
und der Risiken bei, die mit der damit einhergehenden Volatilität verbunden sind. Abbildung 1 zeigt, wie die Diversifi-
kation eines Portfolios die Erträge mittel- und langfristig über Auf- und Abwärtsphasen des Marktes hinweg glättet.

Abb. 1: Die besten und schlechtesten Erträge eines hypothetischen Portfolios über
ein Jahr und sein annualisierter Ertrag über 20 Jahre

80%
Bestes Ergebnis über 1 Jahr Best one-year return
Annualisierter Ertrag über 20 Jahre
56% Schlechtestes Ergebnis über 1 Jahr 20-year annualised return

Worst one-year return


32%
100% globale Aktien
100% Schwellenländeraktien
8% 100% Renten
60% globale Aktien, 30% Schwellenländeraktien, 10% Renten
40% globale Aktien, 40% Schwellenländeraktien, 20% Renten
30% globale Aktien, 30% Schwellenländeraktien, 40% Renten
-16% 30% globale Aktien, 10% Schwellenländeraktien, 60% Renten
15% globale Aktien, 15% Schwellenländeraktien, 70% Renten

-40% 100% 100% 100% 60% globale 40% globale


Quelle: Lipper Hindsight (ein Reuters-Unternehmen).
30% globale 30% globale 15% globale
globale Schwellen- Renten Aktien Aktien Aktien Aktien Aktien Stand vom 30.09.2008. Globale Aktien werden durch
Aktien länderaktien 30% Schwel- 40% Schwel- 30% Schwel- 10% Schwel- 15% Schwel- den MSCI All Country World Index, Schwellenländer-
lenländer- lenländer- lenländer- lenländer- lenländer- aktien durch den MSCI Emerging Markets Index und
aktien aktien aktien aktien aktien
10% Renten 20% Renten 40% Renten 60% Renten 70% Renten
Renten durch den JP Morgan Global Government Bond
Index abgebildet.
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Setzen Sie nicht auf „Market Timing“


Viele Anleger bemühen sich, durch „Market Timing“ den idealen Zeitpunkt zum Ein- oder Ausstieg zu ermitteln. Sie
versuchen quasi vorherzusagen, wann der Markt dreht, und ihre Anlagestrategie entsprechend zu gestalten. Abbildung 2
verdeutlicht den inhärent zyklischen Charakter des Marktes. Dabei kommt jede Anlagekategorie im Zyklusverlauf ir-
gendwann zum Zuge. Präzise zu beurteilen, wann eine bestimmte Anlagekategorie besonders gut oder schlecht ab-
schneidet, ist nahezu unmöglich – selbst für erfahrene Fondsmanager. Ferner bringt es in der Regel erheblich höhere
Risiken mit sich als ein diszipliniertes und diversifiziertes Anlageverfahren.

Abb. 2: Jährliche Wertentwicklung der wichtigsten Anlagekategorien 1998–2007 (geordnet nach Wertentwicklung)

1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Beste

Large-Caps Aktien Schwel- Renten Small-Caps Small-Caps Aktien Schwel- Small-Caps Aktien Schwel-
Renten USA Renten USA
USA lenländer Europa Europa Europa lenländer Europa lenländer

Large Caps Large-Caps Renten Small-Caps Aktien Schwel- Aktien Schwel- Large-Caps Large Caps Aktien Asien
Cash
Europa Japan Europa USA lenländer lenländer Japan Europa ex Japan

Small-Caps Aktien Asien High Yield High Yield Aktien Asien Aktien Asien Large Caps
Cash Cash Renten USA
Europa ex Japan (Euro) (Euro) ex Japan ex Japan Europa

Renten Small-Caps Small-Caps Renten High Yield Aktien Asien Aktien Asien Small-Caps Aktien Schwel- Renten
Europa USA Europa Europa (Euro) ex Japan ex Japan Europa lenländer Europa

High Yield Large-Caps Small-Caps Aktien Schwel- Aktien Asien Small-Caps Large Caps European Large High Yield
Renten USA
(Euro) USA USA lenländer ex Japan USA Europa Caps (Euro)

Large Caps Large Caps Aktien Asien Aktien Schwel- Large Caps Small-Caps Large-Caps High Yield
Renten USA Cash
Europa Europa ex Japan lenländer Europa USA USA (Euro)

Small-Caps Large-Caps Large-Caps Small-Caps Large-Caps Large-Caps Small-Caps Small-Caps


Cash Cash
Europa USA USA Europa Japan Japan USA USA

Large-Caps High Yield High Yield Large-Caps Large-Caps Renten Large-Caps Small-Caps
Cash Renten USA
Japan (Euro) (Euro) Japan USA Europa USA Europa

Small-Caps High Yield Large-Caps Small-Caps Large Caps Renten Renten Large-Caps
Cash Cash
USA (Euro) Japan Europa Europa Europa Europa USA

Aktien Asien Aktien Asien Large Caps Small-Caps Large-Caps Renten Large-Caps Small-Caps
Renten USA Cash
Schlechteste

ex Japan ex Japan Europa USA USA Europa Japan USA

Aktien Schwel- Renten Aktien Schwel- Large-Caps Large-Caps High Yield Large-Caps
Renten USA Renten USA Renten USA
lenländer Europa lenländer Japan USA (Euro) Japan

Quelle: Lipper Hindsight (ein Reuters-Unternehmen). Stand: 31.12.2007. Basis: USD. Large-Caps USA werden durch den S&P 500 Index repräsentiert; Large-Caps
Europa durch den MSCI AC Europe Index; Small-Caps Europa durch den Dow Jones Euro Stoxx TMI Small Index; Renten Europa durch den JP Morgan European
Government Bond Index; High Yield (Euro) wird durch den Merrill Lynch Euro High Yield Index; Renten USA durch den JPMorgan United States Global Government
Bond Index; Cash wird durch den LIBOR GBP 1-year; Large-Caps Japan durch den MSCI Japan Index; Aktien Asien ex Japan durch den MSCI Asia Pacific ex Japan
Index; Small-Caps USA durch den Russell 2000 Index und Aktien Schwellenländer durch den MSCI Emerging Markets Index abgebildet.
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Eine breite Risiken- und Chancendeckung kann erzielt werden, wenn ein Investmentportfolio über verschiedene Anla-
gekategorien gestreut und neu austariert wird, um eine beständige und gleichmäßige Verteilung der Anlagen zu gewähr-
leisten. Abbildung 3 zeigt, welche Ergebnisse drei hypothetische Portfolios erzielt hätten, in die über 18 Jahre jedes Jahr
jeweils 100.000 EUR angelegt worden wären. Ausgehend von einer Auswahl zwischen drei unterschiedlichen Anlageka-
tegorien – globale Aktien, Schwellenländeraktien und Renten – investiert ein Portfolio stets in die stärkste Anlagekate-
gorie des Vorjahres, ein anderes in die schwächste Anlagekategorie des Vorjahres und das dritte wird gleichmäßig über
alle drei Anlagekategorien gestreut. Die letztgenannte Strategie erzielte über die 19 Betrachtungsjahre eine geringere
Volatilität als die stärkste Anlagekategorie und einen höheren Ertrag als die schwächste Anlagekategorie. In diesem Fall
wird die Volatilität durch die Standardabweichung angegeben, also das Ausmaß, in dem der Portfolio­ertrag von seinem
Durchschnitt abweicht.

Abb. 3: Ein diversifiziertes Portfolio wirkt in der Regel ertrags-


optimierend bei im Vergleich niedrigerem Risikoniveau

30% Stark
Annualisierter Ertrag

20%

Diversifiziert
10%

0%
Schwach
-10%
0% 10% 20% 30%

Standardabweichung
Quelle: Lipper Hindsight (ein Reuters-Unternehmen).
Ertrag: 28,26% – Standardabweichung: 23,16% Stand: 31.12.2007. Globale Aktien werden durch den
MSCI All Country World Index, Schwellenländeraktien
Ertrag: 11,40% – Standardabweichung: 15,17% durch den MSCI Emerging Markets Index und Renten
Ertrag: -4,51% – Standardabweichung: 13,61% durch den JP Morgan Global Government Bond Index
abgebildet.
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Die Gewinner rotieren


Abbildung 4 zeigt, dass innerhalb des Aktienuniversums die ertragreichsten Sektoren laufend rotieren. Selbst wenn
jemand in dieser Rotation ein Muster entdeckt, ist schwer zu erkennen, wann der Siegeslauf eines künftigen Gewinners
einsetzt oder wann der eines aktuellen Gewinners zu Ende geht. Die Streuung über mehrere verschiedene Sektoren stellt
sicher, dass ein Portfolio vom Engagement in Sektoren profitiert, die heute besonders erfolgreich sind. Gleichzeitig ver-
mindert sie den Abwärtssog für den Gesamtertrag, der von Sektoren ausgeht, die heute unterdurchschnittlich rentieren,
doch vielleicht schon morgen überlegen sein werden.

Abb. 4: Jährliche Wertentwicklung der wichtigsten Sektoren 1995–2007 (geordnet nach Wertentwicklung)

1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Beste

Nicht-
Tele- Tele- Tele-
Zyklische
Energie kommuni- kommuni- kommuni- Versorger Materialien Materialien Materialien Versorger Energie Versorger Materialien
Konsum-
kation kation kation
güter
Nicht- Nicht- Nicht- Nicht-
Tele- Zyklische Zyklische Tele-
Zyklische Zyklische Zyklische Zyklische
kommuni- Konsum- Konsum- Energie Finanzen Energie Materialien kommuni- Energie
Konsum- Konsum- Konsum- Konsum-
kation güter güter kation
güter güter güter güter
Nicht- Nicht-
Zyklische Tele-
Zyklische Zyklische Industrie- Industrie-
Energie Konsum- Energie Materialien Finanzen Energie Versorger Materialien kommuni-
Konsum- Konsum- werte werte
güter kation
güter güter

Tele- Zyklische Zyklische Tele-


Industrie-
Finanzen kommuni- Finanzen Versorger Energie Konsum- Versorger Konsum- kommuni- Finanzen Finanzen Versorger
werte
kation güter güter kation

Nicht- Nicht-
Industrie- Industrie- Industrie- Zyklische Zyklische
Versorger Versorger Versorger Finanzen Energie Finanzen Versorger Finanzen
werte werte werte Konsum- Konsum-
güter güter
Nicht-
Zyklische Zyklische
Industrie- Industrie- Industrie- Zyklische Industrie-
Konsum- Finanzen Materialien Finanzen Konsum- Energie Materialien Energie
werte werte werte Konsum- werte
güter güter
güter

Zyklische Zyklische Tele- Zyklische Zyklische Zyklische Zyklische


Industrie- Industrie-
Konsum- Finanzen Energie Versorger Konsum- Versorger kommuni- Konsum- Konsum- Konsum- Konsum-
werte werte
güter güter kation güter güter güter güter
Schlechteste

Nicht- Nicht- Nicht-


Tele- Tele- Tele- Tele-
Zyklische Zyklische Zyklische Industrie-
Materialien Materialien Materialien Materialien kommuni- kommuni- kommuni- kommuni- Finanzen
Konsum- Konsum- Konsum- werte
kation kation kation kation
güter güter güter

Quelle: MSCI All Country World Index. Stand: 31.12.2007.


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Internationale Diversifikation
Angesichts der fortschreitenden Abkoppelung des Wachstums in den Vereinigten Staaten von Amerika vom Rest der
Welt, vor allem von den Schwellenländern, ist die geografische Streuung eines Portfolios wichtiger denn je. Obwohl in
Schwellenländern potenziell höhere Erträge geboten werden, sind Anlagen dort unter Umständen größeren Risiken
ausgesetzt als in Industrieländern. Im Grunde könnte ein optimales Portfolio mit ausgewogenem Risiko- und Ertragspo-
tenzial in Schwellen- und Industrieländern investiert sein.

Die Abbildung 5 verdeutlicht, wie ein geografisch


Abb. 5: Hypothetische Portfolios mit graduell unterschied-
gestreutes Portfolio mit höheren Erträgen aufwar-
licher internationaler Diversifikation (über 15 Jahre)
ten kann als ein zu 100 % in Industrieländern in-
vestiertes Portfolio (in diesem Fall dargestellt durch
7,5%
Annualisierter Ertrag über 15 Jahre

den US-Aktienmarkt) und mit beträchtlich gerin-


geren Risiken als ein zu 100 % in Schwellenländern 7,3%
engagiertes Portfolio.
7,1%
Insgesamt betrachtet stellt die disziplinierte Anlage
6,9% 100% MSCI
in ein möglichst breit über Anlagekategorien, Sek- Emerging
toren und Regionen gestreutes Portfolio eine gute 100% MSCI Markets
6,7% World Index
Strategie zum Schutz des Anlagekapitals vor Ab- Index
wärtsrisiken dar. Die oben angeführten Beispiele 6,5%
12% 14% 16% 18% 20% 22% 24%
zeigen, wie dieser Ansatz in der Vergangenheit Standardabweichung über 15 Jahre
nachweislich zur Vermeidung von Risiken im Zu-
sammenhang mit Volatilität beigetragen hat. Dabei Quelle: Lipper Hindsight (ein Reuters-Unternehmen). Stand: 30.09.2008. US-Aktien
wurden in der Regel im Vergleich zu weniger gut ge- werden durch den MSCI World Index und Schwellenländeraktien durch den MSCI
Emerging Markets Index abgebildet.
planten oder auf einen oder wenige dieser Bereiche
konzentrierten Portfolios höhere Erträge bei im Ver-
hältnis niedrigeren Risiken erwirtschaftet.
FT.69.02.ST0908
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Diversifikation bei Franklin Templeton Investments


Franklin Templeton Investments baut auf dem Prinzip der Diversifikation auf, weshalb das Unternehmen drei separate
Investmenthäuser zum Anlagemanagement einsetzt – Franklin, Templeton und Mutual Series. Die spezifischen Anla-
gephilosophien, Stilrichtungen und Fachgebiete, die jedes dieser Investmenthäuser auszeichnet, bieten den Anlegern
breite Diversifikation aus einer Hand.

So kommen etwa im Franklin Templeton Global Fundamental Strategies Fund* die Strategien des Templeton Growth
Fund, Inc., des Globalen Mutual Series Aktienfonds und des globalen Franklin Templeton Rentenfonds zusammen. Das
ermöglichen Engagement in Aktien und Anleihen aus aller Welt nach drei unterschiedlichen Anlagestilen: dem werto-
rientierten Anlagestil von Templeton, der einzigartigen Deep-Value-Philosophie von Mutual Series und dem bewährten
Anlagestil der Franklin Templeton Fixed Income Group. Die Kombination dieser drei „Langläufer“ bezeichnen wir als
Marathon-Strategie.

Darüber hinaus gibt es mit Franklin Templeton Managed Investment Solutions (FTMIS) ein globales Team, das eine
Serie von Dachfonds managt, die ein ganz erhebliches Maß an Streuung bieten – in Bezug auf Anlagekategorien ebenso
wie regional – und von den spezifischen Stärken der unabhängigen Anlageverwaltungsgesellschaften der Organisation
optimal profitieren.

* Ein Teilfonds der luxemburgischen Franklin Templeton Investment Funds.


Bitte beachten Sie, dass es sich bei der vorliegenden Darstellung nicht um eine vollständige Darstellung bzw. Analyse eines bestimmten Wirtschaftszweiges, eines Wertpapiers oder des jeweiligen
Investmentfonds handelt. Die vorliegenden Informationen stellen keine Wertpapieranalyse dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Der Wert der Anteile
kann schwanken und wird nicht garantiert. Unter Umständen erhalten Sie nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Anleger werden darauf hingewiesen, dass der Fonds in Märkten
investiert, die risikoreich und unbeständig sein können, und dass es für den Fonds schwierig sein kann, die erworbenen Wertpapiere zu veräußern. Die dargestellten Wertentwicklungen sind
Beispiele und stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf dar. Franklin Templeton Investments veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.
SICAV-Anteile dürfen Bürgern der Vereinigten Staaten von Amerika und dort Ansässigen weder direkt noch indirekt angeboten oder verkauft werden. Kaufaufträge für Fondsanteile werden nur auf
der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes angenommen, der die mit diesem Investment verbundenen Risiken ausführlich darstellt und dem auch der aktuelle Rechenschaftsbericht des je-
weiligen Fonds beigefügt ist. Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Berater. Auf Wunsch nennen wir Ihnen auch gerne einen unserer unabhängigen Vertriebspartner. Verkaufsprospekte
und weitere Unterlagen erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Berater oder bei der Franklin Templeton Investment Services GmbH, Postfach 11 18 03, 60053 Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 16,
60325 Frankfurt a. M., Tel.: 08 00/0 73 80 02 (Deutschland), 08 00/29 59 11 (Österreich), Fax: +49 (0) 69/2 72 23-120, E-Mail: info@franklintempleton.de (Deutschland), info@franklin-
templeton.at (Österreich), Internet: www.franklintempleton.de (Deutschland), www.franklintempleton.at (Österreich).

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