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Chemie Altfragen Hinterstoisser

Bei der vollständigen Verbrennung von reinstem Benzin entstehen welche Produkte?
[C8H18 + O2  CO2 + H20]
a) Ethan
b) Essigsäure
c) Methan
d) Wasser (H2O)
e) Stickstoffoxid
f) Kohlendioxid (CO2)

Was entsteht bei der vollständigen Verbrennung von Braunkohle?


a) CO (nur bei unvollständiger)
b) H2O
c) N2
d) SO2 (Schwefeldioxid)
e) CO2 (Kohlendioxid)
f) NOx (Stickstoffmonoxid)
g) NO2 (Stickstoffdioxid)

Was entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von Braunkohle?


a) CO
b) SO2

Welche der folgenden Elemente des PSE werden sie überwiegend in Erdöl finden?
a) H
b) C
c) N
d) O
e) S

Welche Elemente des Periodensystems findet man überwiegend (>5 %) in Pflanzen?


a) C (45 %)
b) O (40 %)
c) H (8 %)

Was entsteht bei der Verbrennung von Erdöl in einem normalen Ölofen?
a) Cl2
b) NOx
c) N2
d) H2O
e) CO
f) SO2
g) CO2

Was entsteht bei der Verbrennung von Methan? [CH4 + 2 O2  2 H20 + CO2]
a) O3
b) CO
c) H2O
d) CO2

Bei welchen Prozessen entsteht CO2?


a) Bei der Gewinnung von Eisen aus Siderit [FeCO3  FeO + CO2]
b) Bei der vollständigen Verbrennung von Alkanen [CnH2n+2 + O2  CO2]
c) Bei der Korrosion von Eisen
d) Beim Haber-Bosch-Verfahren
e) Bei der Photosynthese
f) Bei der vollständigen Verbrennung von Kohlenmonoxid [2 CO + O2  2 CO2]

Bei welchem der folgenden Prozesse entsteht CO2?


a) Bei der Atmung
b) Bei der Gewinnung von Eisen aus Siderit
c) Beim Haber-Bosch verfahren
d) Bei der vollständigen Verbrennung von Kohlenmonoxid
e) Bei der Korrosion von Eisen
f) Bei der vollständigen Verbrennung von Alkanen

Bei welchen der folgenden Prozesse entsteht Ammoniak? [NH3]


a) Knallgasreaktion
b) Beim Verdünnen von Salpetersäure
c) Denitrifikation
d) Haber-Bosch Verfahren [N3 + 3 H2 > 2 NH3]
e) Düngemittelherstellung aus Stickstoff und Wasserstoff

Welche großtechnischen Ausgangsstoffe werden für die Harnstoff-Synthese benötigt?


[Ammoniak und Kohlenstoffdioxid reagieren zu Ammoniumcarbamat]
a) Ammoniak
b) Sauerstoff
c) Methan
d) Kohlenmonoxid
e) Kohlendioxid
Welche Prozess-Chemikalien werden für die Katalytische Reduktion (z.B. DeNOx-Verfahren),
ein Verfahren zur Rauchgasentstickung eingesetzt?
[4 NO + 4 NH3 + O2  4 N2 + 6 H20]
a) Methan
b) Ammoniak
c) Wasserstoff
d) Sauerstoff
e) Harnstoff

Ammoniaksynthese (Haber-Bosch-Verfahren): Stickstoff und Wasserstoff zu Ammoniak


reagieren. Richtige Aussagen?
a) N2 + 3H2  2 NH3 bei 500° und 200 bar

Was entsteht bei der Redoxreaktion von Kupfer mit Sauerstoff?


a) KO2
b) COO2
c) Cu2O
d) KuO2
e) CO2

Was entsteht bei der Redoxreaktion von Kupferoxid mit Wasserstoff?


a) H2
b) COH2
c) H2Cu2
d) K2
e) KuH2
f) Cu [CuO + H2  Cu + H2O]
g) CuH2

Welche Endprodukte entstehen bei folgender Reaktion? H2SO4 + BaCl2  ...


a) H2O
b) BaSO4
c) HCl
d) H2S

Bennen Sie das Endprodukt der unten stehenden Reaktion [CH3COOH]

a) Ameisensäure
b) Ethansäure
c) Methylcarboxid
d) Essigsäure
e) Ethylcarbonsäure

Welche Endprodukte entstehen bei folgender Reaktion (Stöchiometrie außer acht lassen)?
2 HCl + CaCO3-  ( CaCl2 + H2O + CO2 )
a) CO2
b) ClOH
c) ClOCa
d) CaCl2
e) HCO3
f) H2O

Welche Endprodukte entstehen bei folgender Gleichung: CaCO3 + 2 HCI


a) CO2
b) H2O
c) CaCl2

Was entsteht bei der Oxydation von sekundären Alkoholen?


a) Ether
b) Ester
c) Aldehyde [prim Alk.  Aldehyd  Carbonsäure]
d) Carbonsäuren
e) Ketone [sek. Alk  Keton]

Was erhält man beim Einleiten von Schwefeldioxid in Wasser?


a) Schwefelsäure
b) Schwefelige Säure [SO2 + H2O  H2SO3]
c) Schwefelwasserstoff
d) Schwefeltrioxid
e) Schwefelhydroxid

Was erhält man beim Einleiten von Schwefeltrioxid in Wasser?


a) Schwefeldioxid
b) Schwefelsäure [SO2 + H2O  H2SO4]
c) Schwefelhydroxid
d) Schwefelige Säure
e) Schwefelwasserstoff
Schwefeldioxid ist hygroskopisch. Das heißt, es ist …
a) Sehr reaktionsfreudig
b) Säure neutralisierend
c) Wasseranziehend
d) Toxisch
e) Wasserlöslich

Partialdruck: Welche der folgenden Aussagen sind richtig?


a) Der Partialdruck ist der Teildruck einer einzelnen Gaskomponente in einem Gasgemisch
b) Der Sauerstoffpartialdruck in der Luft nimmt mit der Meereshöhe zu
c) Der Stickstoffpartialdruck in der Atemluft spielt eine Rolle bei der Taucherkrankheit
d) In der Luft ist der Partialdruck von Stickstoff höher als der Partialdruck von Sauerstoff (0,78 bar
> 0,21 bar)
e) Der Sauerstoffpartialdruck in der Luft nimmt mit der Meereshöhe ab

Welcher der folgenden Aussagen ist richtig?


a) Stickstoff kann in Form von Ammoniumionen von Pflanzen direkt aufgenommen werden
b) Stickstoff wird von Pflanzen direkt aus der Luft aufgenommen
c) Stickstoffmineralien sind sehr häufig
d) Stickstoff hat für Pflanzenwachstum nur eine untergeordnete Rolle
e) In den meisten Böden ist Stickstoff in organischen Verbindungen enthalten

Welche der folgenden Aussagen ist/sind nicht richtig ?


a) Stickstoffmineralien sind sehr häufig
b) Stickstoff kann in Form von Ammoniumionen von Pflanzen direkt aufgenommen werden
c) In den meisten Böden ist Stickstoff in organischen Verbindungen enthalten
d) Stickstoff hat für Pflanzenwachstum nur eine untergeordnete Rolle
e) Stickstoff wird von Pflanzen nur direkt aus der Luft aufgenommen

An welcher Substanz sollte das Gefahrensymbol „umweltgefährlich“ angebracht werden?


a) CaSO4
b) CH3CH2OH
c) Cd (Cadmium)
d) Hg (Quecksilber)
e) N2
f) NaCl
g) PCB (Polychlorisierte Bipenyle)

An welcher Substanz sollte das Gefahrensymbol „umweltgefährlich“ angebracht werden?


a) CaSO4
b) CH3CH2OH
c) Cd
d) Hg
e) N2
f) NaCl
g) Pb
h) Sb
i) Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT)
j) Ni

Auf welche der folgenden Substanzen sollte das Gefahrensymbol Umweltgefährlich angebracht
werden?
a) CdCl2 (Cadmiumchlorid)
b) N2
c) CaSO42H2O
d) Hg (Quecksliber)
e) NaCl
f) PCB (Polychlorierte Biphenyle)

Wofür steht das Gefahrensymbol?


a) Oxidierend
b) Explosionsgefährlich
c) Brennbar
d) Leicht entzündlich
e) Umweltgefährlich
f) Brandfördernd

Auf welcher Substanz sollte das Gefahrensymbol „Ätzend“ angebracht werden?


a) HNO3 (Salpeterrsäure)
b) C3H6O
c) KOH (Kaliumhydroxid)
d) SrSO4
e) NaCl
f) CH3OH
g) H2SO4 (Schwefelsäure)
h) NaOH (Natriumlauge)

Auf welcher Substanz sollte das Gefahrensymbol ätzend angebracht werden?


a) ? Verdünnte Schwefelsäure ?
b) Konzentrierte Schwefelsäure (H2SO4)
c) Propanol
d) Aceton
e) Flüssiger Sauerstoff
f) Kalziumsulfat
g) Kalilauge (KOH)

Was korrigiert die Van der Waals Gleichung in Bezug auf die ideale Gasgleichung?
a) Eigenvolumen der Teilchen
b) Gaskonstante
c) Meereshöhe
d) Molvolumen der Teilchen
e) Wechselwirkung der Teilchen

Welches ist das häufigste Element der Erde (Erdkruste)?


[O > Si > Al > Fe]
a) Silizium
b) Aluminium
c) Eisen
d) Stickstoff
e) Sauerstoff (46,6 %)
f) Kohlenstoff

Welches ist das zweithäufigste Element der Erdkruste?


a) Silizium

Wieviel % O2 enthält die Luft in der Troposphäre?


a) 25 %
b) 21 %
c) 3 %
d) 15 %
e) 78 %
f) 46 %

Die Hauptbestandteile der Luft sind (>1 %)


a) Ar
b) N2O
c) O2 (21 %)
d) He
e) CO2
f) NO3
g) CH4
h) N2 (78%)
Welche Bedingungen muss eine Verbindung haben, um Bestandteil der Luft zu sein?
a) Sehr reaktionsträge
b) Gasförmig unter Normalbedingung

In welchen Erscheinungsformen finden Sie Stickstoff gasförmig in der Luft?


a) N2O (Lachgas)
b) NO2 (Stickstoffdioxid)
c) N2 (Stickstoff)
d) NOx (Stickstoffmonoxid)
e) N2O2
f) NO (Stickstoffmonoxid)
g) NO3-

Welche der folgenden Substanzen sind unter Normalbedingungen gasförmig?


a) CH3CH2OH
b) FeCL2
c) C6H12
d) CaSO4
e) H2 (Wasserstoff)
f) Al2O3
g) Ne (Neon)
h) PbS
i) MgCO3
j) H2O
k) H2S

Welche der folgenden Substanzen sind unter Normalbedingungen gasförmig?


a) H2 (Wasserstoff)
b) Al2O2
c) CH3CH2OH
d) H2O
e) Ne (Neon)
f) MgCO3
g) N2O (Distickstoffoxid)
h) CO2
i) CaSO4
j) C6H12 (Cyclohexan)
k) H2S
Welche der folgenden Substanzen sind bei Normalbedingung gasförmig?
a) Calciumoxid
b) Argon
c) Brom
d) Polyethylenchlorid
e) Sauerstoff
f) Schwefelwasserstoff (H2S)
g) Neon

Welche der folgenden Substanzen sind unter Normalbedingungen gasförmig


a) NH3 (Ammoniak)
b) CH3CH2OH
c) MgCO3
d) CO2
e) N2O
f) Ar
g) H2S
h) H2O
i) H2
j) Ne
k) N2

Welche Substanzen sind unter Normalbedingung fest?


a) SO4 (Sulfate)
b) SO3
c) S
d) Fe2O3
e) Al2O3
f) SiO2

Welche Substanzen sind unter Normalbedingungen flüssig?


a) Hg
b) Br
c) H2O
d) CH3CH2OH

Welche der folgenden Substanzen sind/ist unter Normalbedingungen in n-Hexan sehr gut
löslich?
a) Hg
b) H2S
c) FeCl2
d) H2O
e) C6H
Welche der folgenden Substanzen sind Oxosäuren? [= sauer reagierende Verbindung aus O, H
und einem weiteren Element Z]
a) NaOH
b) H2SO4 (Schwefelsäure)
c) CH3COOH (Essigsäure)
d) HCl
e) HClO4 (Perchlorsäure)
f) HNO3 (Salpetersäure)
g) HNO2 (Salpetrige Säure)
h) H3PO4 (Oxosäure)

Welche der nachstehenden Substanzen haben überwiegend Ionenbindungscharakter?


a) CH3COCH3
b) CaCl2 (Calciumchlorid)
c) C4H10
d) N2
e) H2O
f) KCl (Kaliumchlorid)
g) NO2
h) CaSO4 (Calciumsulfat)
i) FeCl3 (Eisenchlorid)

Welche der nachstehenden Substanzen haben überwiegend Atombindungscharakter?


a) NO2 (Stickstoffdioxid)
b) Ca
c) FeCl2
d) CH3CH2OH (Ethanol)
e) O2 (Sauerstoff)
f) H2 (Wasserstoff)
g) CO2 (Kohlendioxid)

Welche der folgenden Eigenschaften charakterisieren die Atombindung?


a) Bindungspartner Nichtmetall-Nichtmetall
b) Valenzelektronen verteilen sich gleichmäßig über die Bindungspartner
c) Es entstehen Moleküle
d) Großer Unterschied in der Elektronegativität der Bindungspartner
e) Elektronen im Gitter frei beweglich
Welche der nachfolgend aufgeführten Bindungskräfte zählen zu den starken Bindungskräften?
a) Kovalente Bindung / Atombindung
b) Dipol-Dipol- Bindung
c) Wasserstoffbrückenbindung
d) Metallbindung
e) Ionenbindung

Welches der folgenden Salze löst sich am leichtesten in Wasser?


a) BaSO4 (Löslichkeitsprodukt: 1,5*10-4 mol2/L2)
b) CO3 (Löslichkeitsprodukt: 4,7*10-9 mol2/L2)
c) NaCl (Löslichkeitsprodukt: 3,8*10-4 mol2/L2)
d) SnS (Löslichkeitsprodukt: 1*10-28 mol2/L2)
e) AgCl (Löslichkeitsprodukt: 1,56*10-10 mol2/L2)

Welche der folgenden Substanzen löst/lösen sich leicht in Wasser?


a) K2CO3 (Kaliumcarbonat)
b) NaCl (Natriumchlorid)
c) SiO2
d) BaSO4
e) CaCO3
f) SnS
g) FeCl2 (Eisenchlorid)

Welche der folgenden Elemente sind gut in Wasser löslich?


a) C6H12O6 (Zucker)
b) CH3OH (Methanol)
c) SiO2 (Siliciumoxid)
d) N2

Welche der folgenden Substanzen lösen sich gut in Wasser?


a) K2CO3 (Kaliumcarbonat)
b) NaCl (Natriumchlorid)
c) CH5OH
d) C6H12C6 (Zucker)

Welche der folgenden Substanzen löst/lösen sich leicht in Wasser?


a) K2CO3 (Kaliumcarbonat)
b) NaCl (Natriumchlorid)
c) SiO2
d) BaSO4
e) CaCO3
f) Sns
g) FeCl2 (Eisenchlorid)

Welche der nachstehenden Substanzen lösen sich gut in Wasser und ergeben eine
Elektrolytlösung? (Skript S. 61)
a) Rohrzucker
b) Eisen(II)chlorid
c) Kochsalz [NaCl / auch richtig: Kaliumnitrat (KNO3)]
d) Ethanol
e) Chlorophyll
f) Quarzsand

Welche der folgenden Substanzen lösen sich im Wasser extrem schlecht, beziehungsweise gar
nicht?
a) Benzin
b) N2
c) CH3OH
d) C6H12O6
e) Kaliumchlorid
f) Fett
g) SiO2 (Siliziumdioxid)

Welche Substanzen sind nicht gut in Wasser löslich?


a) C17H33COOH (Ölsäure)

Welche der folgenden Substanzen tragen zur Wasserhärte bei (permanente und temporäre)?
[Ausschau halten nach Ca und Mg!]
a) Ca(HCO3)2 (Calciumhydrogencarbonat)
b) Mg(HCO3)2 (Magnesiumhydrogencarbonat)
c) KOH
d) CH3COOH
e) H2SO4
f) CaSO4 (Calciumsulfat)
g) FeCO3

Welche der folgenden Salze ergeben beim Auflösen in Wasser eine basische Lösung?
a) KCl
b) CH3COONa (Natriumcarbonat)
c) Ca(OH)2 (Calciumhydroxid)
d) NH4Cl
Welche der folgenden Salze geben in Wasser gelöst eine saure Lösung?
a) KCl
b) CH3COONa
c) NaCl
d) (NH4)2SO4 (Ammoniumsulfate)
e) CH3COOK
f) Na2CO3
g) NH4Cl
h) NG4Cl

Welche der folgenden Substanzen sind anorganischer Natur und lösen sich leicht im Wasser?
a) Calciumchlorid (CaCl2)
b) Methan
c) Ethanol
d) Kaliumchlorid (KCl)
e) Salpetersäure (HNO3)

Welche der folgenden Substanzen sind anorganischer Natur und lösen sich leicht im Wasser?
[C-Ausnahmen: Kohlenstoff, CO, CO2, Kohlensäure, Blausäure]
a) Calciumchlorid (CaCl2)
b) Methan
c) Ethanol
d) Kaliumchlorid (KCl)
e) Salpetersäure (HNO3)
f) Kohlensäure (H2CO3)
g) Polyethylen
h) Kohlendioxid (CO2)
i) Kochsalz (NaCl)
j) Stickstoffdioxid (NO2)

Welche der folgenden Substanzen sind anorganischer Natur?


a) Calciumoxid (CaO)
b) Stickstoffdioxid (NO2)
c) Kohlendioxid (CO2)
d) Kohlensäure (H2CO3)
e) Kochsalz (NaCl)
f) Salpetersäure (HNO3)
g) Gips (CaSO4)
Welche der folgenden Bodenbestandteile sind anorganischer Natur?
a) Ton
b) Bodenwasser
c) Huminstoffe
d) Abbauprodukte abgestorbener Lebewesen
e) Amorphe anorganische Substanzen und Bodenmineralien
f) Bodenluft

Welche der folgenden Stoffe sind chemisch gesehen organischer Natur?


a) Wolfram (W)
b) Zucker (C6H12O6)
c) Polyester
d) Lehm
e) Gummi
f) Polyethylen

Welche der folgenden Bodenbestandtele sind organischer Natur?


a) Bodenwasser
b) Huminstoffe
c) Abbauprodukte abgestorbener Lebewesen
d) Streustoffe

Berechnen Sie das Potential, das durch Kombination der beiden Halbzellen Al/Al3+ (E0 = -1,69)
und Ni/Ni2+ (E0 = -0,25) entsteht. (Skript S. 64  größere minus dem kleineren / edlere minus
dem unedleren)
a) 1,44 A
b) – 1,44 V
c) 1,44 V
d) 1,94 V

Berechnen Sie die Potentialdifferenz die Sie bei der Zusammensetzung einer Ni/Ni2 Halbzelle
und einer Pb/Pb2 Halbzelle messen würden
a) -0,13 (Akzeptor) - (-0,25) = 0,12

Alkene sind...
b) Salze
c) Giftig
d) Langkettige Carbonyle
e) Fette
f) Organische Verbindungen
g) Ester mit Doppelbindungen
h) Ungesättigte Kohlenwasserstoffe
i) Organische Verbindungen aus C und H
Alkene sind...
a) Organische Verbindungen aus C,O und N
b) Ungesättigte Kohlenwasserstoffe
c) Organische Verbindungen aus C und H
d) Gesättigte Kohlenwasserstoffe
e) Organische Verbindungen aus C, H und O
f) Organische Salze

Was sind Alkane?


a) Organische Verbindungen aus C und H
b) Organische Verbindungen
c) Gesättigte Kohlenwasserstoffe
d) Einfachbindung

Alkane …
a) haben eine primäre Geometrie bezüglich der den Namen prägenden Atomgruppierung
b) können Wasserstoffe addieren
c) haben in jedem ein Kohlenstoffatom, das die typische Alkan Bindung bildet, zwei kugelfürmige p-
Orbitale werden zur Bindungsbildung beitragen
d) enthalten sp3-hybridisierte Kohlenstoffatome [sp2: Alkene]
e) enthalten mindestens eine Dreifachbindung im Molekül
f) Vereinfachte Summenformel lautet: CnH2n+2

In welchem Aggregatzustand kommen kurzkettige Alkane unter Normalbedingungen vor?


a) flüssig
b) fest
c) gasförmig
d) gelöst

Was sind Alkine?


a) Ungesättigte Kohlenwasserstoffe
b) Kohlenwasserstoffe mit Dreifachbindung
c) Organische Verbindungen

Welche der folgenden Verbindungen sind Alkine?


a) Methin
b) Ethin (C2H2)
c) Dichlorethin (C2Cl2)
d) Methylpropen
e) Benzol
f) Butin (C4H6)
Ethanol ist...
a) Ein typischer Vertreter der Aldehyde
b) Ein polares Lösungsmittel
c) Ein kurzkettiger Alkohol
d) Bei Raumtemperatur flüssig

Welche der folgenden Aussagen trifft auf Ethanol zu?


a) Kurzkettiger Alkohol
b) Unter Normalbedingungen Siedepunkt 78°C
c) Bei Raumtemperatur flüssig

Welche Substanzen werden zur Herstellung von Estern benötigt?


[Carbonsäure + Alkohol  Ester]
a) Alkohole
b) Amine
c) Ketone
d) Wasser
e) Carbonsäure

Carbonsäuren reagieren mit Alkoholen zu …


a) Estern

Bei Essigsäure handelt es sich um ... [CH3COOH]


a) Eine organische Säure
b) Eine Carbonsäure

Was sind Isotope?


a) Verbindungen mit gleicher Summenformel aber unterschiedlicher Struktur
b) Elemente mit unterschiedlicher Neutronenzahl (Protonen abgegeben, Neutronen bleiben im
Kern)  gibt auch instabile
c) Isotope sind radioaktive Elemente
d) Isotope sind künstlich erzeugte Stoffe

Zigarettenrauch enthält unter anderem Benzol. Zu welcher Gruppe von Verbindungen gehört
Benzol?
a) Ligninen
b) Aromaten
c) Alkinen
d) Aldehyden
e) Konjugierten Carbonsäuren
f) Alkoholen
Welche der folgenden Verbindungen sind Aromaten?
a) Naphtalin
b) Benzol

Typische Vertreter aromatischer Verbindungen sind..


a) Toluol
b) Xylol
c) Benzen (Benzol)
d) Naphtalin
e) Lignin
f) Benzol
g) Phenol
h) Cyclo-hexan

Welche der folgenden Verbindungen zählen zu den Alkoholen?


a) Toluol
b) Benzol
c) Phenol
d) Butanol
e) Propanol
f) Pirol
g) Zitol
h) Methanol
i) Ethanol
j) Pentanol
k) Hexanol

Typische Vertreter aromatischer Verbindungen?


a) Lysin
b) Ethansäure
c) Aceton
d) Lignin
e) Cyclo-hexan
f) Benzen

Zu welcher Gruppe organischer Verbindungen gehört die Butansäure (auch Buttersäure)?


a) Zu den Aminosäuren
b) Zu den Carbonsäuren
c) Zu den organischen Säuren
d) Zu den organischen Basen
e) ? Zu den Carboxygenasen Verbindungen ?
f) ? Zu den Carboxylase Verbindungen ?
g) Schwache Säure
h) Starke Säure
i) Reagiert sauer

Welche der folgenden Aussagen trifft auf Butansäure zu?


a) Carbonsäure
b) enthält eine Carboxylgruppe
c) Organische Säure
d) Reagiert sauer
e) Aminosäure
f) Starke Säure
g) Enthält eine Carbonylgruppe
h) Schwache Säure

Zu welcher Substanz gehört Methan?


a) Alkane

Welche der folgenden Aussagen trifft auf Methan zu?


b) Methan absorbiert Infrarotstrahlung
c) Methan kann durch Bakterien unter aeroben Bedingungen erfolgen (richtig: anaerob)
d) Methan ist in Ethanol und Ether gut löslich
e) Methan ist eine organische Verbindung in der Gruppe der Alkane

Bei welcher der nachfolgenden Verbindungen handelt es sich um keine Carbonylverbindung?


[C=O-Verbindung]
a) Ethan
b) Ethen
c) Methanol
d) Ethanol
e) Essigsäure

Welche Substanz ist in der folgenden Reaktionsgleichung das Reduktionsmittel?


2 CuO + C -> 2 Cu + CO2

a) C (Teil welches Sauerstoff aufnimmt  C = Reduktionsmittel, Cu = Oxidationsmittel)


b) CO2
c) Cu
d) CuO
Aus Hämatit (Fe2O3) wird mithilfe von C Eisen gewonnen. Welches Nebenprodukt fällt an?
a) C
b) FeO
c) CO2 (2 Fe2O3 + 3 C  2 Fe2 + 3 CO2)
d) CO

Ammoniak löst sich gut in ...


a) Wasser (H2O)
b) Ethanol (C2H6O)
c) Öl
d) Aceton (C3H6O)
e) N-Hexan
f) Chloroform (CHCl2)

Wozu dient ein Puffer?


a) Den pH-Wert basisch halten
b) Den pH-Wert sichtbar machen
c) Den pH-Wert konstant halten
d) Den pH-Wert neutral halten
e) Den pH-Wert um 1 zu senken

Puffer spielen in der Natur eine wichtige Rolle. Welche/s der folgenden Beispiele ist/sind
Pufferlösungen?
a) Weinessig
b) Blut
c) Natriumhydroxid
d) Salmiakgeist
e) Alkohol

Puffer spielen in der Natur eine wichtige Rolle. Welche der folgenden Beispiele sind
Pufferlösungen?
a) Natriumhydroxid
b) Alkohol
c) Lignin in Holz
d) Flüssigkeit in pflanzlichen Zellen
e) Blut

Welche Aussagen treffen zu?


a) Wird ein Mischverhältnis von einer Säure und einer konjungierender Base verwendet, das im
Bereich von 1:10 bis 10:1 liegt, weicht der pH-Wert der Pufferlösung nicht stärker als 3 Einheiten
vom pKs-Wert der Säure ab
b) wenn die Säure im großen Überschuss vorliegt gilt pH = pKs
c) menschliches Blut enthält mehrere Puffersysteme
d) Ein Puffer besteht aus einem Gemisch einer schwachen Säure und einer konjungierten Base
e) Das Gemisch aus 0,5 mol Essigsäure und 1 Mol Natriumcarbonat bildet einen Pufferlösung

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?


a) Puffer spielen in der Natur eine wichtige Rolle
b) Puffer werden eingesetzt, um den pH-Wert einer Lösung konstant zu halten

Ionenaustausch spielt eine große Rolle in der Chemie des Bodens. Welche der folgenden
Aussagen sind richtig? (Was trifft auf den Ionenaustausch im Boden zu?)
a) Ionenaustauscher sind Verbindungen mit Gerüststruktur
b) Ist das Gerüst anionisch und die frei beweglichen Ionen sind Kationen handelt es sich um einen
Anionenaustauscher
c) Ist das Gerüst anionisch und die frei beweglichen Ionen sind Kationen handelt es sich um einen
Kationenaustauscher
d) Die Ionenadsorption ist reversibel
e) Ionenaustausch und Pufferkapazität des Bodens stehen in Wechselwirkung
f) Ionenaustausch findet besonders in Tonmineralien, Huminstoffen, Oxiden und Hydroxiden
statt

Welche der folgenden Aussagen trifft auf Böden zu?


a) Die Ionenaustauscher-Eigenschaften bewirken die guten Filtereigenschaften bestimmter
Böden
b) Das Speichervermögen für Wasser hängt von der Art des Bodens und der Korngröße der
Bestandteile ab.
c) Zeolithe wirken sich positiv auf den Wasserhaushalt der Böden aus.
d) Ionenaustausch und Pufferkapazität des Bodens stehen miteinander in Wechselwirkung.

Welche Aussagen treffen auf folgende Reaktionsgleichung zu? O2 + O  O3 = -106,6 kJ


a) Bei der Reaktion entsteht Licht
b) Ist endotherm
c) Kann durch Wärme gefördert werden
d) Reaktion kann durch Kühlung gefordert werden
e) Reaktion ist exotherm

Welche Aussagen treffen auf alle Säuren zu ?


a) Sie haben einen pH-Wert unter 7
b) Reagieren mit Basen zu Salzen
c) Geben Protonen ab
d) Haben einen niedrigen Siedepunkt
e) Geben Elektronen ab
Welche Aussagen über Säuren sind richtig?
a) Sehr starke Säuren haben einen Pks Wert unter -1,3
b) Starke Säuren haben einen Pks Wert von 0-3,75
c) Mittelstarke Säuren haben einen Pks Wert von -7,2
d) Schwache Säuren haben einen Pks Wert von 0,25-14
e) Sehr schwache Säuren haben einen Pks Wert ab 16

Welche der angegebenen Säuren sind starke Säuren?


1. NH3
2. HClO4 (Perchlorsäure)
3. HNO3 (Salpetersäure)
4. NaHCO3
5. HCOOH
6. CH3COOH
7. H3O
8. HSO4
9. HF

Welche der aufgeführten Substanzen ist eine starke Säure?


a) HPO  gehört zu den Phosphaten, theoretisch eine Säure??
b) Phenol  C6H6O kristall und fest; mäßig polar
c) H2SO4  Schwefelsäure; starke Säure
d) HBr  gasförmig Bromwasserstoff
e) H2CO3  Kohlensäure, schwache Säure

Basen ...
a) haben einen pH-Wert über 7
b) reagieren mit Säuren zu Salzen
c) geben Protonen ab
d) haben einen niedrigen Siedepunkt
e) haben einen pH-Wert unter 7
f) nehmen Protonen auf

Welche Aussagen treffen auf anorganischen Basen zu?


a) Reagieren mit Säuren zu Salzen
b) Oxidieren mit Säuren
c) Haben einen pH-Wert größer als 7
d) Geben Hydroxidionen ab (erhöhen pH-Wert und wirken stark ätzend)

Was ist eine schwache Base?


a) H2SO4  sehr starke Säure
b) CH3CH2OH  Ethanol – starke Base
c) CHOOH  HCOOH wäre Ameisensäure
d) KOH  Kalilauge – starke Base
e) NaOH  Natronlauge – starke Base
f) NH3  Ammoniak – schwache Base
g) HSO4

Welche der folgenden Aussagen treffen auf Carbonsäure zu?


a) Sind starke Säuren
b) Sind organische Säuren
c) Alle enthalten die Elemente C,H,N,O
d) Entstehen durch Oxidation von Aldehyden
e) Alle enthalten die Elemente C,H,O
f) Viele kommen in der Natur vor
g) Bilden mit Alkoholen Ester

Welche Aussagen treffen auf alle Edelgase zu?


a) Alle Edelgase sind inert (unbeteiligt, träge)
b) Alle Edelgase haben 8 Valenzelektronen
c) Alle Edelgase sind farblos (außer bei Gasentladung)
d) Alle Edelgase bilden Komplexverbindungen
e) Alle Edelgase haben keine Valenzelektronen

Welches Element zählt zu den Edelgasen?


a) Ar

Bei 25°C lösen sich 0,00185 g AgCl in einem Liter Wasser. Wie groß ist das
Löslichkeitsprodukt?
b) 1,3*10-10 mol2/L2
c) 1,6*10-10 mol2/L2
d) 1,2*10-10 mol2/L2
-10
a) 1,7*10 mol2/L2
(Ag [108] + Cl [35] = 143 g/mol  0,00188 g / 143 g/mol = 0,0000131 mol  Ans2 = 1,7 * 10-10)

1 Liter einer mit Calciumoxalat (CaC2O4) gesättigten Lösung enthält 0,0061g CaC2O4.
Berechnen Sie das Löslichkeitsprodukt bei 25°C. (gleicher Rechenweg wie bei der vorherigen
Frage)
-7 3 3
a) KL = 4,1*10 mol /L
-9
b) KL = 2,9*10 mol/L
-9 2 2
c) KL = 3,2*10 mol /L
d) KL = 2,3*10-9mol2/L2
Das Löslichkeitsprodukt von Kalziumcarbonat beträgt 4,8*10-9 mol2/L2. Wie viel mg
Kalziumcarbonat lösen sich in einem Liter Wasser?
a) 6,9 (Wurzel aus 4,8*10-9 mal molare Masse von Kalziumcarbonat [100 g/mol] 0,0069 g)
b) 2,4

Eine bei 25°C gesättigte Lösung von Magnesiumhydroxid hat einen pH-Wert von 10,17.
Berechnen Sie unter der Annahme, dass Magnesiumhydroxid in Wasser vollständig dissoziiert,
den Wert des Löslichkeitsprodukts der Verbindung. Mg(OH)2  Mg2+ + 2 OH-
a) 1,6*10-12 mol3/L3

Berechnen Sie den pH-Wert einer Propansäure, die in einer Konzentration von c = 0,1 mol/L
vorliegt (Ks = 1,8*10-4).
b) pH = 2,3 ( 1/2*(-log(Ks) - log(c))  1/2*(3,74 + 1) = 2,37)
c) pH = 1,5
d) pH = 3,5
e) pH = 1
f) pH = 5,4

Berechnen Sie den pH-Wert einer Salzsäure, die eine Konzentration von c = 0,01 mol/L
aufweist.
a) pH = 4
b) pH = 3
c) pH = 2 (HCl  starke Säure  pH = -log(c) = -log(0,01) = 2)
d) pH = 1
e) pH = 10

Berechnen Sie den pH-Wert einer 0,001 molaren Säure.


a) 1
b) 2,5
c) 2
d) 3 (pH = -log(0,001) = 3)

Berechnen Sie den pH-Wert einer Butansäure (Buttersäure) die in Konzentration von c = 1
mol/L vorliegt (pKs= 4,82).
a) 1,42
b) 2,38
c) 0,44
d) 2,41 (1/2*(4,82 - log(1)) = 2,41)
e) 1,89
-5
Welchen pH-Wert hat eine Lösung die eine H+-Ionenkonzentration von 7,3*10 mol/L aufweist?
a) 4,14 (-log(7,3*10-5) = 4,14)
b) 3,99
c) 11,10
d) 3,12
e) 5,03

Welchen pH-Wert hat eine wässrige Ameisensäure-Lösung mit einer Konzentration von 400
mg/L?
K (Ameisensäure) = 1,70*10-4  HCOOH; H= 1, O=16, C=12
a) 4,25
b) 0,98
c) 3,71
d) 2,87
e) 3,27

Wie groß ist der pH-Wert einer Natronlauge mit der Konzentration c=0,028 mol/L
a) 14 - (-log(0,028)) = 12,5

Wie groß ist der pOH-Wert einer Natronlauge mit der Konzentration 0,028 mol/L?
a) 1,55 (-log(0,028))

Eine HCL-Lösung zeigt einen pH =1,1. Zu 100 mL dieser Lösung werden 900 mL Wasser
zugegeben. Wie groß ist der PH-Wert der entstandenen verdünnten Lösung?
a) 7,0
b) 2,1 (10-1,1  Ans/10  -log(Ans) = 2,1)
c) 3,4
d) 1,2

Bei welchem pH-Wert fällt Mg(OH)2 aus einer 0,001 mol/L Lösung von Mg aus?
L = 8,9*10-12 mol3/L3
Kl = (2,24*10-4)2*0,5*2,24*10-4 = 5,62*10-12 mol3/L3
KL = c(Mg2) * c(OH)
0,1  L = c(Mg)*c(OH)2  nach c(OH) auflösen = 9,4*10-6 mol/L pOH = 5  pH = 9

Die nachfolgend aufgeführten Substanzen werden in einem Becherglas mit Wasser gegeben
Welche der Substanzen löst sich unter Bildung eines alkalischen (basisch/laugenhaft) pH-
Wertes?
a) Natriumcarbonat -> Na2CO3
b) Aluminiumchlorid -> AlCl3; polar
c) Ammoniumchlorid-> Na4Cl; polar
d) Kaliumbromid -> KBr
e) Natriumphosphat -> Na3PO4; polar
Warum ist N2 relativ reaktionsträge? Skript S. 120ff
a) Aufgrund der Orbitalbesetzung durch Elektronen
b) Aufgrund der geringen Molmasse
c) Stickstoffverbindungen sind generell reaktionsträge
d) Aufgrund der Bindungsform (Dreifachbindung)
e) Da es Bestandteil der Luft ist

Warum hat Ammoniak gegenüber den anderen Wasserstoffverbindungen der 5. Hauptgruppe (=


15. Gruppe) einen unerwartet hohen Siedepunkt?
a) Aufgrund seiner Basizität
b) Aufgrund der Wasserstoffbrückenbildung
c) Aufgrund seiner Molekülmasse
d) Aufgrund seiner Geometrie

Warum macht Kohlenstoff den wesentlichen Anteil des Erdöls aus?


a) Es entstand aus pflanzlichen und tierischen Substanzen
b) Es ist wie Kohle ein Brennstoff
c) Es ist eine anorganische Flüssigkeit
d) Es ist ein Gemisch organischer Verbindungen

Schwefel hat eine höhere Elektronegativität als ...


a) Quecksilber (Hg)
b) Mangan (Mn)
c) Chlor
d) Kalzium (Ca)
e) Fluor

Welche der folgenden Beispiele sind Redoxreaktionen? (Elektronen ausgetauscht)


a) Neutralisation von Basen
b) Abspaltung von Kohlendioxid aus Kalk
c) Atmung
d) Verbrennung
e) Lösung von Streusalz in Wasser
f) Photosynthese
g) Explosion

Molmasse von Methanol? (CH4OH)


a) 36
b) 34
c) 28
d) 46
e) 32 (12+4*1+16 = 32)
Molmasse von Pyrit?
a) 71,85
b) 143,76
c) 119,97 (FeS2  55,8 + 2*32,06 = 119,97)
d) 159,7

Berechnen sie die Molmasse von Ammoniumsulfat. ((NH4)2SO4)


a) 113,996 g/mol
b) 129,996 g/mol
c) 131,996 g/mol
d) 130,996 g/mol

Berechnen Sie die Molmasse von Eisen(III)oxid.


a) 201,4 g/mol
b) 138,7 g/mol
c) 159,6 g/mol (Fe2O3  56*2 + 3*16 = 159,6)
d) 122,7 g/mol
e) 192,3 g/mol

Molare Masse von Schwefelwasserstoff? (H2S)


a) 34,08 g/mol

Berechnen Sie die Molmasse von Kupfer(II)sulfat. (CuSO4)


a) 159,6 g/mol

Molmasse von Methanol? (CH4O)


a) 36
b) 28
c) 46
d) 32 (12 + 4*1 + 16)

Berechnen Sie die Molmasse von Magnesit. (MgCO3)


a) 84,3

Berechnen Sie die Molmasse von Kalziumsulfat.


a) 136,1 g/mol

Bei der Reaktion von CaCO3 mit einer Masse Ca = 40,08, C = 12,01, O = 16 mit Salpetersäure
mit den Massen H = 1,008 Cl = 35,45
Wie groß ist die Molare Masse?
a) 100,08 (!Angaben stimmen irgendwie nicht!)
b) 110,88
c) 115,61
d) 75,53
e) 44,01

Welche funktionelle Gruppe kennzeichnet Alkohole?


a) -OH

Welche funktionelle/n Gruppe/n kennzeichnet/en alle Aminosäuren?


b) -CH2
c) -OH
d) -CHO
e) -COOH (Carbonsäuren)
f) -NH2 (Aminogruppe)

Welche funktionelle Gruppe kennzeichnet Ketone?


a) -COOH
b) -NO2
c) -CN
d) -RCO
e) -C-O-C
f) -OH
g) -NH2

Welche funktionelle Gruppe kennzeichnet Ether?


a) R-O-R

Welche funktionelle Gruppe kennzeichnet Ether? (R-O-R)


b) CHO
c) COOH
d) COC (eigentlich ROR)
e) OH

Welche Aussage über Ketone und Aldehyde stimmen?


a) Verbindung mit C
b) Organische Säuren
c) Organische Basen

Welche der nachfolgenden Statements sind korrekt? In Metallen…


a) entscheidet die Größe der Bandlücke darüber ob ein Halbleiter oder Isolator vorliegt ?
b) werden die Eigenschaften von Wasserstoffbrücken geprägt
c) Bilden Kationen ein regelmäßiges Gitter
d) Bilden Elektronen
Welche Gruppe/n des Periodensystems enthalten ausschließlich Nichtmetalle?
a) 1. Gruppe
b) 2. Gruppe
c) 5. Gruppe
d) 10. Gruppe
e) 15. Gruppe
f) 17. Gruppe
g) 18. Gruppe

Welche Gruppe im Periodensystem enthält ausschließlich Metalle?


a) 1. Gruppe
b) 2. Gruppe
c) 15. Gruppe
d) 17. Gruppe
e) 7. Gruppe (Nebengruppe)

Wie nennt man Substanzen, die durch Verbindung von Metallen und Nichtmetallen
entstehen?
a) Schluft
b) Legierung
c) Salze
d) Gestein
e) Komplexverbindung

Welche Aussagen über edle Metalle sind richtig?


a) Je edler das Metall, desto leichter nehmen seine Ionen Elektronen auf
b) Je edler das Metall, desto leichter werden Ionen reduziert
c) Je edler das Metall, desto schwerer wird es oxidiert

Alle Metalle zeichnen sich grundsätzlich durch folgende Eigenschaften aus


a) Sie leiten elektrischen Strom gut
b) Sie leiten Wärme gut
c) Sie verfärben sich an Luft
d) Sie lösen sich gut in konzentrierter Salzsäure

Um welche Art von Reaktion handelt es sich bei folgender Gleichung: S + O2  SO2
a) Redoxreaktion
b) Säure-Basen-Reaktion
c) Oxidation
d) Neutralisation
e) Fällungsreaktion
2+ 2-
Um welche Art von Reaktion handelt es sich im Folgenden? CaSO4 + 2 H2O  Ca + SO4 + 2
H2O
a) Redoxreaktion
b) Radikalische Reaktion
c) Fällungsreaktion
d) Säure-Basen Reaktion

Um welche Art von Reaktion handelt es sich im Folgenden? CaSo4*2 H2O (s)  Ca²+ (aq) + 2
H2O
a) Redoxreaktion
b) Radikalische Reaktion
c) Fällungsreaktion
d) Säure- Basen- Reaktion

Um welche Art von Reaktion handelt es sich im Folgenden: HCl + NH3  NH4Cl
a) Elektrochemische Reaktion
b) Hydrolyse
c) Redoxreaktion
d) Pufferreaktion
e) Säure-Basen Reaktion

Eisensulfid reagiert mit Sauerstoff. Um welche Art von Reaktion handelt es sich?
a) Oxidation
b) Redoxreaktion

Welche Art von Reaktion ist die Photosynthese?


a) Säure-Base-Reaktion
b) Redoxreaktion
c) Oxidation
d) Radikalreaktion
e) Neutralisation

Eine Pufferlösung, deren pH-Wert im basischen Bereich liegt, ist z.B. HN3/NH2Cl (NH3 pKb =
4,74 | NH4: pKs = 9,26) [Eine Pufferlösung, die die gleichen Stoffmengen NH3 und NH4Cl (1:1)
enthält, hat einen pH-Wert von (pH = pKs)]
a) 9,26
b) 9,48
c) 4,74
d) 14
Was ist eine Halbwertszeit?
a) Die Halbwertszeit gibt an, wie viel Substanzmenge in 6 Monaten zerfällt
b) Die Halbwertszeit ist jener Zeitraum, in dem die Hälfte der radioaktiven Atome zerfallen ist
c) Die Halbwertszeit ist ein Maß für die Reaktivität von radioaktiven Ionen
d) Die Halbwertszeit ist eine temperaturabhängige Konstante radioaktiver Substanzen

Was versteht man unter Elektrolyse? (Skript S. 64)


a) Dient zur Wasserstoffgewinnung aus Wasser
b) Eine durch elektrischen Strom erzwungene Redoxreaktion
c) Mittels Elektrolyse können chemische Verbindungen aufgespalten werden
d) Ist ein in Batterien ablaufender Prozess
e) Ist ein Verfahren zur Gewinnung von Strom

Was versteht man unter einer Redoxreaktion?


a) Reaktion von organischen und anorganischen Substanzen
b) Reaktion unter Luftausschluss
c) Reaktion, bei der Elektronen übertragen werden
d) Reaktion anorganischer Substanzen mit Wasser

Was versteht man unter Reaktionsenthalpie?


a) Ein Maß für die Unordnung eines Systems
b) Wärmeaustausch bei konstantem Druck
c) Die für eine photolytische Reaktion notwendige Strahlungsintensität
d) Wärmeaustausch bei konstantem Volumen

Was versteht man unter Reaktionsentropie?


a) Ist ein Maß für die Unordnung eines Systems
b) Wärmeaustausch bei konstantem Druck

Für den hohen Siedepunkt bei Wasser sind folgende Faktoren verantwortlich?
a) Gewinkelte Molekülstruktur
b) Kovalente Bindung
c) Wasserstoffbrückenbindung
d) Sauerstoffgehalt
e) Aufbau aus kleinen Molekülen
f) London Kräfte

Wasserstoffbrückenbildungen sind verantwortlich…


a) Für den hohen Siedepunkt in Wasser
b) Für die Anomalie des Wassers
c) Für den Zusammenhalt der DNA-Helix
d) Für die Wechselwirkung von Ionen
e) Für die Bindung in Salzkristallen
Formulieren Sie die Elektronenkonfiguration für Phosphor.
a) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p3
b) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p6 4s2
c) 1s2 2s2 2p2
d) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p6 4s1
e) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p5
f) 1s2 2s2 2p4
g) 1s2 2s2 2p3

Formulieren sie die Elektronenkonfiguration für Chlor.


a) 1s2 2s2 2p4
b) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p3
c) 1s2 2s2 2p2
d) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p6 4s2
e) 1s2 2s2 2p3
f) 1s2 2s2 2p6 3s2 3p5

Formulieren Sie die Elektronenkonfiguration für Kohlenstoff.


a) 1s2 2s2 2p2

Elektronenkonfiguration für Stickstoff.


a) 1s2 2s2 2p3 = 7

In welcher der nachfolgenden aufgeführten Sets an Verbindungen hat Kohlenstoff die


Oxidationszahl +1?
a) CF4
b) H2CO3 (1), CH4 (-4), CF4 (4)
c) CO (1), CH4 (-4), HCO3 (2)
d) H2CO3 (2), CF4 (-4), HCO3 (2)

Die ideale Gasgleichung lautet:


a) p/V = nRT
b) pT = nRV
c) pV = nRT
d) nV = pRT
Welche/s der folgenden Elemente zählt/zählen zu den Chalkogenen?
[alle Elemente der 16. Gruppe]
a) Scandium
b) Cäsium
c) Antimon
d) Selen
e) Sauerstoff

Welche/s der folgenden Elemente zählt/zählen zu den Erdalkalimetallen?


[alle Elemente der 2. Gruppe]
a) Kupfer
b) Beryllium
c) Chrom
d) Barium
e) Sauerstoff
f) Wasserstoff

Welche der folgenden Lösungsmittel sind polar und lösen daher polare Substanzen?
a) Ethanol
b) N-Hexan
c) Octan
d) Wasser
e) Aceton
f) Diethylether
g) Ketone

Welche der folgenden Erze zählen zu den oxidischen Eisenerzen?


a) Magnesit (aus Magnesiumcarbonat)
b) Magnetit (Fe3O4)
c) Hämatit (Fe2O3)
d) Spateisenstein (Siderit)
e) Pyrit (Sulfide)
f) Siderit (Carbonat)
g) Braunstein (Limonit)
h) Eisen(II)oxid (FeO)

Welche der folgenden Mineralien enthalten Eisen?


[richtig: Siderit, Eisenkies, Pyrit, Hämatit, Brauneisenstein, Magnetit]
a) Magnesit
b) Kochsalz
c) Flussspat
d) Bleiglanz
e) Pyrit
f) Amethyst
g) Siderit
h) Kalzit

Welche der folgenden Elemente sind keine Metalle?


a) Gallium
b) Phosphor
c) Bismut
d) Cäsium
e) Polonium
f) Iridium
g) Schwefel
h) Kohlenstoff

Von den rund 75 Metallen kommen nur wenige als Elemente „gediegen“ vor. Für welche der
folgenden Beispiele trifft diese Aussage zu?
[Aluminium, Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Gold, Indium, Iridium, Kupfer, Nickel, Osmium,
Palladium, Platin, Quecksilber, Rhodium, Ruthenium, Silber, Zink, Zinn]
a) Hg
b) Ag
c) Zn
d) Fe
e) Cu
f) Al
g) Cr
h) Br
i) Pb
j) Pt
k) Au
l) Pd

Welche/r Stoff/e kommen gediegen vor und ist/sind bei Normalbedingungen flüssig?
a) Hg

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?


a) Die häufigste Mineralgruppe der Erdkruste sind Silikate
b) Mineralien sind meist kristallin aufgebaut
c) Granit und Gneis sind Minerale
d) Mineralien sind chemisch gesehen in Elemente und Verbindungen unterteilt

Welche Aussage über Feldspäte sind richtig?


a) Gehört zu den primären Silikaten
b) Mengenmäßig größte Mineralgruppe
c) Ausgangsprodukt für Tonminerale
d) Gute Spaltbarkeit und Mohssche Härte von 6
Welche der folgenden Verbindungen zählen zu den Alkoholen?
a) Toluol
b) Benzol
c) Phenol
d) Butanol
e) Propanol
f) Pirol
g) Zitol
h) Methanol
i) Ethanol
j) Pentanol
k) Hexanol

Die Annäherung zweier Teilchen wird im nachfolgenden Diagramm dargestellt. Welche Größe
ist auf der y-Achse aufgetragen?
a) Kinetische Energie
b) Potenzielle Energie
c) Distanz in Mikrometer
d) Temperatur

[x-Achse wäre Abstand zwischen den Teilchen]

Ein Zinnstab taucht in eine Zinksulfatlösung ein. Was beobachten Sie?


E°Sn2+/Sn = -0,136 V E°Zn2+/Zn = -0,7628 V
a) Es passiert nichts
b) Zinnstab löst sich auf
c) Der Zinnstab überzieht sich mit Zink
d) Die Zinksulfatlösung verfärbt sich

Ein Zinkstab taucht in eine Kupfersulfatlösung ein. Was passiert?


Zn  Zn2 + 2eCu2 + 2e  Cu
a) Der Stab überzieht sich mit metallischem Kupfer
b) Kupfersulfatlösung wird farblos
c) Zinkstab wird teilweise aufgelöst
d) Zinkatome werden oxidiert

Ein Nickelstab wird in Bleisulfat-lösung eingetaucht. Was passiert?


a) Nickelstab löst sich auf

Worin besteht die Funktion der Lambda Sonde?


a) Kontinuierliche Bestimmung des Reifendruckes zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs
b) Kontinuierliche Kamera-Überwachung des Fahrers zur Vermeidung von Sekundenschlaf
c) Kontinuierliche Messung der Lichtstärke zur Vermeidung von Blendsituationen
d) Kontinuierliche Messung der Abgaswerte zur Optimierung der Kraftstoffverbrennung
e) Kontinuierliche Messung des Stickoxidgehaltes im Auspufftopf
f) Bei der Verbrennung soll ein hoher Kohlendioxid Gehalt erreicht werden
g) Die Bildung von Kohlenmonoxid bei der Verbrennung hat eine wichtige Funktion bezüglich der
Reduktion der Stickoxid-Gehaltes im Abgas ?
h) Die Lambda-Sonde optimiert die Beseitigung von Ozon im Abgas mit Hilfe der gebildeten
Stickoxide
i) Die Lambda-Sonde hilft einen möglichst hohen Kohlendioxid- Gehalt im Abgas zu erreichen
j) Die Lambda-Sonde reduziert die Bildung von Schwefeldioxid

Welche Schadgasse oder Aerosole sind maßgeblich für die Bildung des Ozonloches beteiligt?
Skript S. 132f.
a) Feinstaub
b) Methan
c) Stickoxide
d) Sulfat-Aerosole
e) Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW)

Welche Substanzen beeinträchtigen die natürliche Ozonschicht?


a) Stickstoffoxide
b) SiO2
c) FCKW
d) N2
e) Kohlendioxid
f) Methan

In welchen zyklischen Ablauf wird Ozon gebildet?


a) Dobson-Zyklus
b) Chapman-Zyklus
c) Citrat-Zyklus
d) Calvin-Zyklus

Welche Begriffe verbinden sie mit dem sogenannten Los Angeles Smog?
a) UV-Strahlung
b) Kohlenmonoxid
c) Rußpartikel
d) Ozon
e) Jet Stream
f) Kohlenwasserstoff

Welche Information lassen sich aus folgender Angabe entnehmen?


a) Es handelt sich um ein r des Elementes Natrium, dass die Ordnungszahl 11 besitzt und 23
Neutronen und Protonen besitzt
b) Es handelt sich um ein Isotop des Elementes Natrium, dass die Ordnungszahl 11 besitzt und 23
Elektronen besitzt
c) Es handelt sich um ein Radioaktives Element Natrium, dass die Ordnungszahl 23 besitzt und mit
einer Halbwertszeit von 11 Jahren zerfällt
d) Es handelt sich um ein Isotop des Elementes Natrium das 11 Elektronen und 12 Neutronen
besitzt
e) Es handelt sich um das Elementes Natrium das im Kern 11 Neutronen und eine Elektronegativität
von 23 ha

Welche organische Substanzen lässt sich mit Hilfe der Fehlinger Scher Lösung nachweisen?
[auch richtig wäre Zucker]
a) Carbonsäuren
b) Amine
c) Kamine
d) Aldehyde
e) Aminosäuren

Welche chemische Substanz oder welches Mineral verbirgt sich hinter Branntkalk?
a) CaO
b) CaOH3
c) CaCO3
d) Dolomit
e) Ca

Welches Element kommt als nächstes an die Reihe? O – X - Se - Te - Po - Lv


a) Sauerstoff
b) Phosphor
c) Schwefel
d) Silizium
e) Aluminium

Welche der folgenden Aussagen sind richtig? Innerhalb der zweiten Hauptgruppe nimmt mit
steigender Periode die …
a) Anzahl der Protonen zu
b) Der Atomradius zu
c) Die Anzahl der Neutronen zu
d) Die Ordnungszahl zu
e) Die Anzahl der Außenelektronen
f) Elektronegativität ab

Die Gesamthärte von Wasser setzt sich zusammen aus:


a) Temporärer und permanenter Härte
b) Calziumoxidanteil und Carbonate
c) Carbonathärte und permanente Härte
d) Kalzium- und Magnesiumcarbonat
In welchen der folgenden Fälle spricht man von Heteroatomen?
[organische Stickstoff-, Sauerstoff-, Schwefel- oder Phosphoratome]
a) Kohlenstoffatome in einer organischen Verbindung
b) Stickstoffverbindungen in einer organischen Verbindung
c) Atome in Polyethylen allgemein
d) Sauerstoffatome in einer organischen Verbindung
e) Wasserstoffatome in einer organischen Verbindung

In welchen Formen kommt Phosphor in der Natur vor?


a) P
3-
b) PO4
2-
c) PO3
d) P2O5
e) P2O6

Wer entdeckte das Element Polonium


a) Liese Meitner
b) Marie Curie
c) Wernher von Braun
d) Ludwig Boltzmann
e) Marie von Ebner Eschenbach

Was entdeckte Marie Curie?


a) Puolonium
b) Radium

Wie entstehen radioaktive Substanzen?


a) Radioaktivität ist die Eigenschaft, sich spontan umzuwandeln (zerfallen) und dabei Energie
abzugeben, bis ein stabiler Endzustand erreicht ist

Wie entsteht radioaktive Strahlung?


a) Durch den Zerfall von Elementen bei Temperaturerhöhung
b) Durch den Zerfall von Elementen unter Einfluss von Radiowellen
c) Durch den Zerfall von Elementen bei Druckerhöhung
d) Durch den Zerfall von instabilen Isotopen
Photosynthese: welche der folgenden Aussagen sind richtig?
a) 6 CO2 + 6 H2O  C6H12O6 + 6 O2
b) 6 CO + 6 H2O  C6H12O6 + 6 O2
c) CO2 + H2O  C6H12O6 + O2
d) 6 CO2 + 3 H2O  C6H12O6 + 3 O2
e) Der bei der Photosynthese entstandene Sauerstoff stammt aus dem Zucker
f) Der bei der Photosynthese entstandene Sauerstoff stammt aus dem Chlorophyll
g) Der bei der Photosynthese entstandene Sauerstoff stammt aus dem Wasser

Wie nennt man den Phasenübergang von gasförmig nach flüssig?


a) Erstarren
b) Sublimieren
c) Verdampfen
d) Schmelzen
e) Reduzieren
f) Resublimieren
g) Kondensieren

Wie nennt man den Phasenübergang von fest nach gasförmig?


a) Sublimieren

Wie nennt man den Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand?
a) verdampfen

Welche der folgenden Parameter spielen bei chemischen Reaktionen in Lösungen keine Rolle?
a) Konzentration der Reaktanden
b) Volumen der Lösung
c) Temperatur des Lösungsmittels
d) Konzentration der Produkte
e) Farbe der Reaktanden

Welche der folgenden Parameter spielen bei chemischen Reaktionen eine wichtige Rolle?
a) Konzentration der Produkte
b) Temperatur des Lösungsmittels
c) Konzentration der Reaktanden

Auf einem Auto ist folgendes Schild angebracht. Was kennzeichnet allgemein die untere der
beiden Zahlen? Skript S. 215
a) Stoffnummer
b) ISO-9000 Nummer
c) DIN-Nummer
d) UN-Nummer
e) Zugelassene Höchstmenge nach IUPAC
An einem Auto ist folgendes Schlid angebracht. Was kennzeichnet allgemein die obere der
beiden Zahlen:
a) Kennzeichnung der Gefahr
b) Gefahr die von dem Transport ausgeht
c) Kemler Zahl

Was gibt die Stoffmenge an?


a) Teilchenanzahl eines Stoffes

Welche Aussagen bezüglich Atome sind richtig?


a) Im Kern sind Protonen und Neutronen
b) Der Kern ist positiv geladen

Charakterisieren Sie den gasförmigen Aggregatzustand. Welche Aussagen treffen zu?


c) Gase halten die Temperatur konstant
d) Gase sind volumenveränderlich
e) Gase fülle den ihnen verfügbaren Raum vollständig aus.
f) Das Volumen idealer Gase ist umgekehrt proportional zum Druck
Bei welcher der Nachfolgenden Bindungen handelt es sich nicht
um einen Alkohol?

a) c, b, c, d
Welche der nachfolgenden aufgeführten Strukturen repräsentieren eine zweiprotonige Säure?

a) B
b) D

Welche der folgenden Strukturen repräsentiert einen Ester

a) B (einzige Struktur mit R-COO-R)

Haber-Bosch-Verfahren
a) 3 H2 + N2  2 NH3

Welche Möglichkeiten gibt es, um zugunsten der Bildung des Produktes NH3 zu beeinflussen
a) Höherer Druck
b) Verwendung von einem Katalysator
c) Höhere Temperaturen als 550°C reduziert die Ammoniakausbeute
Welche Oxidationszahl hat der Kohlenstoff in den nachfolgenden aufgeführten Strukturen?

a) 0 (mittlere)

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Skript S. 2 ff.


a) - Strahlung besteht aus Wasserstoffkernen
b) -Strahlung besteht aus Heliumkernen
c) -Strahlung ist eine Teilchenstrahlung
d) -Strahlung ist eine elektromagnetische Wellenstrahlung
e) -Strahlung besteht aus Neutronen
f) -Strahlung besteht aus Elektronen
g) -Strahlung besteht aus Elektronen
h) -Strahlung ist eine Teilchenstrahlung

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?


a) Fluor hat die höchste Elektronegativität der Elemente im Periodensystem.
b) Elektronegativität ist ein Maß für die Fähigkeit eines Atoms, Elektronen von einem Molekül an
sich zu binden
c) Innerhalb einer Periode nimmt die Elektronegativität von links nach rechts zu
d) Je höher die Elektronegativität, desto größer ist das Bestreben des Ions Elektronen abzugeben

Welche Reihe ordnet die angeführten Metalle nach steigendem edlen Charakter?
a) Kalium, Eisen, Nickel, Zinn

Welche der folgenden Parameter spielen bei chemischen Reaktionen in der Gasphase eine
Rolle?
a) Größe der Teilchen
b) Farbe der Teilchen
c) Konzentration der Reaktanden
d) Konzentration der Produkte
e) Gasdruck
f) Temperatur

Ergänzen Sie folgende Reaktionsgleichung: 2 FeS2 + 5,5 O2


a) 2 FeO + 3 SO3
Welche Aussagen treffen auf „weiches“ Wasser zu?
a) Regenwasser ist normalerweise weiches Wasser.
b) Kalziumcarbonat ist in weichem Wasser in extrem hohen Konzentrationen vorhanden.
c) Bildung von Kesselstein ist ein typisches Zeichen für weiches Wasser
d) Weiches Wasser hat einen geringen Gehalt an Kalzium- und Magnesiumionen
e) Mit weichem Wasser hat Seife eine bessere Waschwirkung als mit hartem Wasser.

Schwefeldioxid kann mittels verschiedener Verfahren hergestellt werden. Welche der


angeführten Reaktion führt zum Entstehen von Schwefeldioxid?
a) Schwefel verbrennt mit reinem Sauerstoff zu dem nicht wasserlöslichen Schwefeldioxid
b) Schwefeldioxid entsteht bei der Reaktion von Sulfiten mit stärkeren Säuren
c) Schwefeldioxid entsteht bei der Reaktion von Sulfaten mit Schwefelsäure
d) Schwefeldioxid entsteht bei dem Rösten von sulfidischen Erzen

sp2-Orbitale entstehen durch


a) Hybridisierung

Welche der folgenden Gleichungen stellt anhand einer ausgeglichen chemischen Gleichung
dar, wie Magnesiumionen bei der Wasseraufbereitung durch die Zugabe von gelöschtem Kalk,
Ca(OH)2 entfernt werden?
a) Mg2 (s) + 2 Ca(OH)2  2 Mg(OH)2 + Ca2

Welche der folgenden Substanzen sind als starke Treibhausgase bekannt?


b) N2
c) CH4 [auch richtig: CO2, N2O]

Was sind Sedimentgesteine?


a) Gesteine, die durch Verwitterung, Transport, Ablagerung und Verfestigung von Lockermassen
entstanden sind.

Was ist Solvatation?


a) Eingehen einer lockeren Verbindung zwischen Kolloidteilchen und Lösungsmittel
b) Wechselwirkung der gelösten Teilchen mit dem Lösungsmittel

Folgen von Bodenversauerung


a) Erhöhung des pH-Werts (richtig wäre: Senkung des pH-Werts)
b) Mobilität toxischer Schwermetalle
c) Auswaschung von Nitraten

Aluminium reagiert mit Sauerstoff, wie sieht die Reaktionsgleichung aus?


a) 2 Al + 3 O2  2 AlO3
Bei welchen Säuren handelt es sich nicht um starke Säuren?
a) HNO3
b) H2CO3
c)

Eigenschaften von Kohlendioxid?


a) brennbar
b) farblos
c) Atemgift
d) geruchsintensiv

Was entsteht bei der vollständigen Verbrennung von Polyethylen?


a) CO2
b) H2O

Um welche Art von Reaktion handelt es sich und was sind die Produkte? Fe3O4 + H2  ?
a) Redoxreaktion
b) Säure-Base-Reaktion
c) H20
d) Fe

2-Ethyl-3-Methylhexan molare Masse? [C9H20]


a) 128 g/mol
Austauschbare Kationen im Boden?
a) Ca²+
b) Mg²+
c) K+
d) Na+
e) Al³+
f) H+

Austauschbare Anionen im Boden?


a) HCO3-
b) CO32-
c) HSO4-
d) SO42-
e) Cl-
f) F-

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