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in Ethernet

Alkanen
=

Keine
Wasserstoff -

ONTKER -

bindungen
Monosaccharide liegen in wässriges Lösung
als cyclische Halbmetalle vor

Glycerin stark daher wasserlöslich


paar , gut
=

Glycerin -

gut
wasserlöslich

Cadmium + Blei =
keine Spurenelemente
Phenol = höhere Azidität als Alkohole G. 8
Methanol)
Mesomerie = keine der Hauptreaktions arten
= nur eine karboosävret ein Ester

Desoxyribonukleinsäure =
Heterozyhlvs mit Stickstoffatom
palmitihsäure =
hydrophon Wasserunlöslich

1 zu 2 4 Oxidation =

Metall bidug =

ungerichtet
Siedepunkt
°

Kochsalzlösung von 108


=

Natrium ion
liegt in wässriger Lösung
hydrolysiert vor
Metall Oinchng = ungeachtet
Ionen bildung +
T cystin
2x cystein kein Oipeptid
=

Aziditat von Hzs größer als Von ,

H2O
Ammoniak =
niedrigeren Siedepunkt als Wasser
Durch Anleger VOR Vakuum wird der Siedepunkt
erniedrigt

Ethan =
kein
freies Elektronen -

Hydro chinon
sein freies Elektronen . paar
Paar

Ethan =
kein freies Elektronenpaar
von Hydrochinon = Kein Stereo Isomer
Monosaccharide
Halbacetalvol liegen überwiegend als cy Klischees

-0
CH -
COO e- Laktaf
( Hs
-

'
OH
Reduktion
-

Löslichkeitprodukt von Pblz


Iod Konzentration 103
Blei → 10-3

KL
[ ) [II 153M¥
'


-

Pb 110
= .
= .

iömot not
"
=
. 10

P
= 10-9%3
P
"
PHP
1¥70 iöino
=
"
- Ein oipeptid
Nztsltz → ZIVH
}

Graphit -
van der
-
-

Waals WW
exotherm → Seite der Produkte -0
durch Temperatur
erniedrigung
Haber bosch Verfahren Bildung von
-
- -

Ammoniak

Net 342 → ZNH


}
von Glycerin =
kein Stereo isomer

Heteolytische Bindungsspaltung =

typisch für polarisierte Bindungen


R1 OR OH
,
Halbketal OR
.

ec
,
Rz DH R
R

OH
treten tlalbacetal
R ROR
- OR
↳OR R
R H
( ALHLO
3) 20cal

021 1-201 02
CH -

Azidität =
relative Azidität eines
<
gebundenen Protons in a-
Stellung
Reduktion
Alkohol
eines Aldehyde ergibt ein
Glucose u . Fruktose = Konstitutionsisomere

PK
logik Hydsation
- -
=

von
⇐ 109 =
pk = Anlagerung
Wasserstoff -

können
ungesättigte Kohlenstoffewerden
gesättigten matt
Doppelbindung
ni
-
Rotation um
Doppelbindung
möglich
cisprans-oiasteromeecis.ir
.
trans .
=
Oiaste Mere
E-z . Nomenklatur =
bei 4 verschiedenen
Substituenten

selektivität
Regio
cyaoahrenelcntta.n-2-opa.at/elreahtiOm
-

führen
Dehydratisierung von Cyclohexan② = zu

Cyclohexan honstitu

Alkane : radikale substitution


Athene : Additions reaktionen

Ethik -
Azetylih caetitroplni
Aromate = substitution sreaiitionen
Regio selektivität parallelreaktionen führen
=

zu Konstitutionsisomere

Thiele
Alkohole gleich stärker sauer als
¥

:/
-0 in:*
.

Mg
AL Fe
ZR Pb
% CU
CU

Ether =

Lösungsmittel für organische


verbindungen
Nukleophile
Substitution Aminogruppe
Amine > =

Carbonylgruppe =
trigonal planar →

spz
proteine gehe Aminosäuren =
keine hetofvnktion

Chinon = oxidation produkte der Aromaten


↳ können zu
Hydro Chi reduziert
werden

ackert Alkohol =
Gtyhosidislhe
Bindung
Fvmarsävre = stabiler als Maleinsaule

Ameisensäure zu
CO2 oxidierbar
entsteht durch
Anhydrit Wasserabspaltung
Qyc säure

( Hz -
CH -

COOH
I I
OH OH

x -

Hydroticasbosavre eu retocarborlsävre
oxidierter

Glycin
=
achiral =
Keine Stereoisomere

Oxalsäure kann zu rentablen saure


oxidiert werden
twitternde -
inneres Salz → intra -

molekulare
Wechselwirkung
Peptid gruppe -
planar

Mehrzähniger als
Liganden binden stärker an
Metallica einzähnige
Ladens
Bildung eines

coisolfidbrucke Redoxreakti )
cystinbiklvng =

mit iso elektrischen Punkt weiß man ,

wie
Verbindung bei bestimmten at
west geladen ist
Base starken
Die korrespondierende einer
Säure ist = schwach

Glycerin -
achiral , kein Chiralität antun ,

keine Stereoisomere

600
liegt auf Seite der
Ausgangsstoffe
Hzoz -0
2h20 +
Oz -

Aufscheinen
Galvanisches Element

achiral , nein
Glycerin =
,

Chiralitätszentrvm .
reine
stereoisomere
ERdform-itndfom-wassestod.ca
der
Stabilisierung
Doppelbindung touren
⇐c

Wasserstoffbrücken BIRCNRGER stärker

0 0

µ
HANKE
/
HZN
IN Hz

Hielt Rüchreahtio :

Hzotlz ZHI
>
at }

¥3
✓II
OH
+
NO
"

HZN II
°
HZN 0
( Hs

Nott
HZN II
0
Gt3
/ N COOH
NHV
11 /
C- terminale
Ende

HZN dt
o }
N
- terminals Ende

Fette
=
Glycerintriester
⇐ in Peptid dt}
OH
ICHS 1

OH
+ NII

HZN II HZN
o o

Peptidbindung
IH} OH
~!
HZN ! dts

Kretas
eines
Bildung
A-
¥
o

'
!"
-

at
Fragen
:

oxidiert ?
Reduktionsmittel
wird das

0,059
2

Reduzierende Zucker -
inlösung

freie Aldehydgruppe

Zucker
in
Lösung
-

freie Aldehyd gruppe


Reduzierende
a- tietocaroopsäue -
Aldehyd
Benzaldehyd

Genannt
µz# 0


c- NH

peptid

Peptidbindug

R1 S S R2
Oisulfid
-
-
-

Struktur
Phenole =
schwache Säuren

-
OH

Alkohol
= ein sekundärer

Wannen form
in Sessel +

existiert nicht
IMOKKUT
popyl Gruppe Hydrierung
-

eine Iso -

sich um
handelt es
Hierbei von Cyclohexan
Cyclohexan

löslich als#her
Alkohol schlechter
von Cyclohexan
cyclohexan
entsteht bei
Hydrierung
=
Enantiomere dadurch =
Keine oiasteromere

→ Magnesiumsulfat
-
Mgsoy

Magnesiums = 019904
Merke :
sulfat -0504
Carbonat = (
03
Ammonium

Effekte -0 Siedepunktserhöhung
-

Dampfdruckerniedrigung

bei

chlorid
Magnesium
=
Mgdz
Schmelzen
= endothermer
Prozess

eines Puffers ,
Verdünnung
PH-Wert verändert sich

der Masse
nicht

Isotope
= Unterscheidung Schmelzen
- immer
endothermer Prozess

eines
Puffers -

Verdünnung
PH-Wert ändert sich nicht
Hydratioseergte =

! ! !
wichtig ist
die
ergieidiefrei
gesucht
:
Massengut wird , wenn
wenn
Wassermoleküle sich
-316%
18
=

! an 10 lage
FOO ( gramm Anzahl)
die freigesetzt
Die Energie ,
Wassermoleküle
wird ,wenn sich
an losen lagern

Punkt =

isoelehtischer
SHZ
Schwefelwasserstoff Aminogruppe protoniert
arooxylgruppe deprotoniert
=

-
OH -

Gruppe ,die am weitesten von der höchst oxidierten Gruppe entfernt


bestimmt ob es L O.O ist
ist →

nach links
des Lichtes
C) →
Ordnung des Lichtes
nach rechts
( t) →
Drehung Glucose O Fructose . . .

0
-

ob
angeben
-

,
Immer ,

Mäh

Lg 0=0
11 - 1000Mt
1% -
10
0,9% -
g
Haber -
Bosch -

Verfahren = exotherm
der
Produkte =

Nzt 342 → ZNH }


→ auf Seite
auch
, erhöhen ,
Temperatur erniedrigen

Ammoniumnitrat
=
Zersetzung L -

Milchsäure

NHYNO } → 2h20 t NZO (


gott
OH H
-

f-
=
synproportioRiesling COOH
Wenn man Saccharide in Wasser löst =
Halbacetal
Proteingehe Aminosäuren +1 = achiral → Glycerin
10
^
hat 2
|

BH

Oxidation> produkt von D- Milchsäure


ist das
Grenztsaubensäue
Fettsäuren
bestehen aus langkettigen
Seifen
kovalente Bindungen
=
festes Ionen
gitter Hydrate durch
Ionen →

Ionenbindung
=

Bindung
zwischen geladenen
Wasser =

gut möglich → Edelgaskonfiguration → Helium


siedepunkt des Heliums
niedrige = keine Bindungen müssen aufgebrochen
Reinstoff vor
liegt als
werden
Seiten der Produkte
Gleichgewicht liegt auf Vorzeichen)
6<0
(
negatives
verschiebt nicht
das Gleichgewicht
Katalyse
Katalyse verschiebt
nicht
Gleichgewicht
Methanol
Methyl alkohol
=
Methanol
Glucose Hensen

Konzentrat
=
von
Substanz hasse

Endotherm
-
Wärme wird verbraucht - der
Produkte zu verschieben Edukte
↳ um auf Seite der
erhöhen
zwei
Wassermoleküle

! Enantiomere
unterschiedliche
Drehrichtungen
Licht
Gemisch aus e :c Enantiomere
Meso -

Weinsäure →
= Racemat
-

optisch inaktiv Hzc -

O -
CO -

Hno -
CO
# zc-0 -

CO
Hydratisierungan Popa
carbonylgruppe carbonylgruppe , Propanol
Propanol

=
sekundäres Aminmit primärer
Alkoholgruppe
= reduzierender Zucker aus 2 Hey

vierter
die OH Gruppe
-
an
einmal ist
einmal an erster
Stelle weg
+

Stelle

114
glykosidisch
verknüpft

Gleichgewichtslage
temperatur
=
-

""
9"
von Temperatur
Gleichgewichtslage
=

abhängig
Tetsahydropysan enthält eine Ether
gruppe
µ,
\o/
-

/
OH

0
Chlor ATOMOIRCIURGLM + van der Waals
-
= -

| warum schreibt
man das so ?

Mesomerie
-

mehrere
Grenzformel n
wird auch
Wasser abgespalten beschreiben
einen zustand
Anhydrit einen
ooei einem beschreiben -

Grenzformel zustand
mehrere
Mesomerie
-

21 .
=
291100M£ 291100g
kvpfertramislhomplex :
" Abos
(U
"
t 4MHz → LEUNA ]
sich ?
a. nicht
sollen sie
gegenüberstehen

Ethin
Acetylen
-

Bosch Verfahren
Haber
-

Nz → ZNH}
3kt

"
"
(u +4Mt
}
-3
EUCNH ) 4 ]
merken :
unbedingt
Peptid bindungen
+ unter Wasserabspaltung

ĵH
→ für
„„ -

eines Fettes :
( ni , merkni.AE
( 1-
Endung
:


Steam ) Palmitin
CO
.
-

O
.
_

Hzc
-
-

I
.
.

CO
.
-

HC -
O -

↳ O CO
.
_ .
.
-

c-

Schichtstruktur
Graphit :

aus
kovalenten bindungen
30 Netzwerk
Diamant
-

:
eines
Konfiguration
an
genau
.

die sich in der


Oiasteromere ,

pinne
=

unterscheiden

c- Atom

Aldehyd 1- Alkohol
besteht aus einem
Halbacetal
-

Herstellung :
Sauerstoff im beladenen Outta stoff -

reif zweizähniger Ligand


Wasserstoffperoxid -

g-
H

Glycerin chemisch
GIMOI da Olt
-

M= im
-

keinKatalysator , unverändert aus


Reaktion
OH
Verseifung deshalb nicht
:

wird t

gebunden
hervorgeht
der
Peptid bindung
Mesomerie ^



Ho :
H
oder Ethen
H

Wasserstoffbrückenbindungen = nicht in Alkanen

wassermoleküle gewinkelt Favt


Eis sublimiert im Vakuum Wasserdampf ab
Gefrierfach ung aus
=

IM beladenen ④ Utfarbstoff →
Sauerstoff ist
einzähnig
stärker als Kohlensäure
Essigsäure
b- Tri peptide
möglich

Wasserstoffbrückenbindungen Ammoniak =

bei
Fluorwasserstoff t

Dampfdruck Umgebungsdruck
=
+
siedepunkt =
> erhöht Siedepunkt
Druckerhöhung Siedepunkt
groß Vakuum
= senkt
Elements verhalten sich
gleich
Isotope eines
-

auf Puffer -7,4


irreversibel
Verseifung
=

NHYNO }
Ammoniumnitrat
=

saccharide in
Wasser
Ab →
lösen =

Hal
Glycin
b acetal
=
l b sung
acniral

eoproteinogene der D- Milchsäure


Oxidation sprodiht
④eozteavlrensavre
=

Fettsäuren
bestehen
aus langkettigen Elektronen
Seifen nicht mehr als zwei
Orbital passen
mein
CO2 - schwerer als Luft -

sinkt zu Boden

nicht in
Fettsäuren
=

löslich
Wasser
auch beim
Puffersysteme
-

verdünnen
-
pH-Wert
sich nicht
verändert von
Fructose
auch bei Reduktion
sorbit entsteht
verschiebt chemisches Gleichgewicht nicht
Katalysator in einer Ebene
ertzomaehl
→ ( u # Atome liegen

Elektronenpaar
.

Ethan - kein freies


Etnent
-
pks des chemischen
!!! 10 Lage Hängt von
rs
Gleichgewichts
=

Temperatur ab
#her
< propanol → Wasserabspaltung dann gegenüber
FLUOIATOM -

größeren
nicht reversibel Atomradius
Esterspaltv
=

alkalische

SH
=
Mercapto gruppe Ether in Wasser schied
Löslich als Alkohole

entsteht bei
Cyclohexan
von Cyclones
Hydrieren
"
P = Radio -

isotop

Ammoniak =
ein freies Elektronenpaar

immer aus einer art M -

Bindung
Doppelbindungen Ethel
höhere Siedepunkte als
Alkohole -

Stereoisomere
Imidazol =
kein 1015
als der seines
Der Radius cakiumatoms
des
ist
größer
Wasserstoffbrückenbindungen
keine
metnylester =

Essigsäure von Cyclohexan


entsteht bei
cycohexes Hydratisierung
Dehydrierung
sekundäre Alkohol

1- Buten - keine stereoisomere
werden zunächst einfach besetzt
Orbitale
Energie gleiche Fettsäure
steaeinsavre =
gesättigte
Kupfer
tramihh-ompkx-h-eip.ec/oxreaKtio1
meine Stereoisomere!
Glycerin
-
auch
Bestandteil von starke
=
acht
O -
Fructose -

Mich =

heterogenes stoffgemisch

Methanol +
( Formaldehyd
zb

Halbmetalle Alkohol + Aldehyd


× v ß -

0 Glucose =
Epi Mere der O
Okay
Neuverteilung
. -

erfordert
r -
orasteromere →
Epimeisierung

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