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Die Themen, die heute behandelt werden, sind

• 1.Der tabellarische Lebenslauf


• 2.Die Berufswünsche.
• 3.weil versus denn.
• 4.Feste feiern.
Seite 161

• 3.Der tabellarische Lebenslauf


• a) Lesen Sie den Lebenslauf und beantworten Sie die Fragen. Unter
welchen Überschriften finden Sie die Antworten?
• 1. Kristina Gärtner hat Elsa-Brändström-Grundschule in Bonn und
Beethoven-Gymnasium in Bonn besucht
• 2. Sie wohnt Ahornweg 23 53177 Bonn
• 3.Sie hat das Abitur gemacht.
• 4.Sie ist von 1988 bis 2001 zur Schule gegangen.
• 5.Sie hat eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht
• 6.Sie hat von August 2004 bis Februar 2009 bei TEPCO in Berlin und
von März 2009 bis Februar 2015 in der Sachbearbeitung und
Buchhaltung bei Köln GmbH, Köln gearbeitet.

• 7. Sie spricht Englisch (C 1 ). Spanisch (82), Französisch (A2)


• 8. Sie liest, fotografiert und tanzt.
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• 7.Tipps zum Lebenslauf. Sehen Sie sich den Lebenslauf auf Seite 161
an und ergänzen Sie den Flyer.

• 1. Lebenslauf – 2. Bewerbung – 3. Adresse – 4. Geburtsdatum – 5.


Telefonnummer – 6. Passfoto – 7. Schulen – 8. Berufserfahrung – 9.
Fremdsprachen
• Das ist die Idee des Chefs.

• Der Chef
Wortschatz
• 1. Die Anschrift: Die Adresse, der Wohnort
• 2.Der Arbeitsort: der Standort.
• 3.Das ist der Lehrer, der Deutsch unterrichtet.
• A.Das ist Wael (er), der Deutschlehrer
• Er: (der-den-dem)

• B.Ich kenne Wael, (der-den-dem) Deutschlehrer.


• Wael (Akkusativ): ihn (der-den-dem)
• C. Ich habe bei drei Firmen gearbeitet, der ersten Firma namens TBK,
der zweiten namens........und der dritten namens............
• Ich habe bei drei Firmen gearbeitet, die TBk,......und ...............heißen.

• Die Firma,-en
• Fließend sprechen
• Beherrschen eine Sprache.
• Die Angabe,-n
• Das Interview
• Der Interviewer
• Interviewen (Akkusativ)
• Unabhängig

• namens: Präposition+Genitiv
• 1.Ein Freund namens Wael spielt Fußball
• 2.namens: im Namen von+Dativ
• Namens meiner Familie danke ich Ihnen.
• https://www.duden.de/rechtschreibung/namens_im_Auftrag
3. Berufswünsche: Eigentlich wollte ich Ärztin werden
• Ich bin 30 Jahre alt. Als Kind habe ich immer Fußball gespielt.
• Als Kind spielte ich immer Fußball.
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• 1.Traumberufe. Erinnern Sie sich: Was wollten Sie als Kind werden?
Kapitän Ärztin Filmstar Sängerin Sportler Bauer

• Was wollten Sie als Kind werden?


• Was wollten Sie mit 18 Jahren werden?
• Als Kind wollte (Präteritum) ich..............werden.
Seite 162
• 2.Interviews
• a) Hören Sie die Berufswünsche und notieren Sie: Was wollten Daniel
(D), Maria (M), Hermann (H), und Christina (C) werden? Was sind sie
heute?

• D:Biologe, heute Lehrer


• M:Tierärztin, heute Redakteurin
• H: Pfarrer, heute Lehrer
• C.Lehrerin, hat heute einen Buchladen
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• 2b) Hören Sie noch einmal. Wer sagt was? Kreuzen Sie an.

• 1.M
• 2.H
• 3.C
• 4.D
• 5.D
Weil/denn
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• 9. Gründe nennen mit weil und denn. Verbinden Sie die Sätze wie im Beispiel.

• 2. Thorsten schreibt schon die 50. Bewerbung, weil es wenige Stellen für
Architekten gibt. / denn es gibt wenige Stellen für Architekten.
• 3. Mareike arbeitet in Teilzeit, weil ihre zwei Kinder noch sehr klein sind. / denn
ihre zwei Kinder sind noch sehr klein.
• 4. Siri geht jeden Tag zum Deutschkurs, weil sie den Deutschtest schaffen möchte.
/ denn sie möchte den Deutschtest schaffen.
• 5. Matthias ist sehr zufrieden mit seinem Job, weil er interessante Aufgaben
bekommt. / denn er bekommt interessante Aufgaben.
• 6. Güler arbeitet auch abends und am Wochenende, weil sie selbstständig ist. /
denn sie ist selbstständig.
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• 8.Was wollten Sie werden?
• a) Lesen Sie den Artikel und beantworten Sie die Fragen mit einem weil-Satz.

• 2. Helene ist Journalistin, weil sie gerne schreibt und sich für viele Themen
interessiert. Sie wollte schon als Kind Journalistin werden.
• 3. Frederik ist kein Pilot, weil er zu klein ist.
• 4. Frederik liebt seinen Beruf, weil er das Reisen, den Stress und die spannenden
Aufgaben liebt.
• 5. Katja hat Tanz studiert, weil sie Tänzerin werden wollte. Sie braucht Musik und
Bewegung in ihrem Leben.
• 6. Katja arbeitet auch im Fitness-Studio, weil sie vom Tanzen nicht leben kann.
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• 8.Was wollten Sie werden?
• b) Was wollten Sie als Kind werden, was sind Sie heute? Schreiben Sie
einen kurzen Bericht wie die Personen in a).
Nomen von Verben
Nomen von Verben
• 1. Das+Verb im Infinitiv
• Den ersten Buchstabe groß schreiben
• A.essen : Verb
• Das Nomen: das Essen

• B.kochen: Verb
• Das Nomen: das Kochen

• Anmerkung :
• tropfen: verb
• Nomen: der Tropfen.
2.Die Verb+ung
• A.Wohnen: verb
• Die Wohnung.

• B.Ausbilden: Verb
• Die Ausbildung

• C.Wandern: verb
• Die Wanderung
3.Verb ohne en
• 1.arbeiten: verb
• Die Arbeit.

• 2.schlafen: verb
• Der Schlaf.
Seite 171
• 11. Nomen mit der Endung -ung
• a) Markieren Sie in den Fragen das Nomen mit -ung und ergänzen Sie das
Verb.
• 2. Leistungen: leisten – 3. Umschulung: umschulen – 4. Ausbildung:
ausbilden – 5. Besprechung: besprechen – 6. Wohnung: wohnen

• b) Beantworten Sie die Fragen aus a).

• 12.Aus Verben werden Nomen. Ergänzen Sie die Sätze.


• 1. Schreiben – 2. Schreiben – 3. Organisieren – 4. Arbeiten – 5. Lesen – 6.
Sprechen
Feste feiern
Der Valentins Tag
Was sagt man am Valentinstag ?
Der Karneval
Das Weihnachten
Was sagt man zu Weihnachten ?
Der Weihnachtsbaum
Der Weihnachtsmann
Die Brezeln
Der Kürbis
Informationen über Weihnachten
• Wann ?
• (am 25. Dezember begangenes) Fest der christlichen Kirche, mit dem die Geburt
Christi gefeiert wird
• Beispiele :
1. Weihnachten steht vor der Tür
2. es ist bald Weihnachten
3. vorige, letzte Weihnachten waren wir zu Hause
4. schöne, frohe, fröhliche, gesegnete Weihnachten!
5. grüne, weiße Weihnachten (Weihnachten ohne, mit Schnee)
6. Weihnachten feiern
• Zu oder an Weihnachten ???
• (besonders norddeutsch:) zu Weihnachten
• (besonders süddeutsch:) an Weihnachten wollen sie verreisen
Ostern
• Der Osterhase

• Die Ostereier
Was sagt man zu Ostern ?
Das Ostern/die (pl.) Ostern
• zu Ostern (besonders norddeutsch und österreichisch)
• an Ostern (besonders süddeutsch)
• Ostern ist bald vorbei

• Gelegentlich im landschaftlichen Sprachgebrauch und zumeist in Österreich


und in der Schweiz wird „Ostern“ im Plural verwendet:
• es waren schöne Ostern
• In Wunschformeln ist allgemein der Plural üblich:
• fröhliche Ostern!; frohe Ostern!
• https://www.duden.de/rechtschreibung/Ostern
Seite 182
• 2.Feste international
• a) lesen Sie den Artikel und markieren Sie Feste und Symbole aus 1.

• Weihnachtsbaum-Tannenbaum-Ostereier-Osterhase-der Kürbis-
Halloween-die Brezeln-das Oktoberfest
Seite 183
• 2.Feste international
• b) Welche Feste haben Tradition in Deutschland und Europa? Welche
Feste gibt es erst seit kurzer Zeit wieder? Sammeln Sie im Artikel.
• Weihnachten, Ostern, Karneval und Oktoberfest haben Tradition in
Deutschland. Valentinstag und Halloween feiert man seit einigen
Jahren wieder in Europa

• c) Welche internationalen Feste feiert man in Ihrem Land (nicht)?


Berichten Sie.
Die Hausaufgaben
• 1.Seite 183 Nr 2b
• 2.Seite 182 Nr 2a
• 2.Die Übungen in diesem Link:
• https://learngerman.dw.com/de/weihnachten-ein-exporthit-1/l-
40586910/e-40588819

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