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D Betriebsanleitung

GB Operating Instructions

F Mode d’emploi

GRUE D’ATELIER PLIABLE

GISS
11 bis rue Christophe Colomb
75008 PARIS / FRANCE
- Der Bediener darf eine Lastbewegung erst - Es darf keine Verlängerung auf den Pum-
D Seite 2 dann einleiten, wenn er sich davon überzeugt penhebel aufgesetzt werden (Fig. 3).
hat, dass die Last richtig angeschlagen ist - Der Kran darf nicht in direktem Kontakt mit
GB Page 5 und sich keine Personen im Gefahrenbereich Lebensmitteln eingesetzt werden.
aufhalten. - Der Kran darf nicht in explosionsfähiger
F Page 8 - Das Gerät kann bei einer Umgebungstem- Atmosphäre eingesetzt werden.
peratur zwischen -10° C und +50° C einge- - Unebenheiten im Boden bzw. ein schiefer
setzt werden. Bei Extrembedingungen sollte Boden kann zum Kippen des Krans führen.
mit dem Hersteller Rücksprache genommen
werden. EINSTELLUNG DER
- Der flurbediente Kran darf nur von entspre- ABSENKBEWEGUNG (FIG. 2)
chend ausgebildeten, qualifizierten und un- Den nicht belasteten Ausleger durch Pump-
terwiesenen Personen verwendet werden. bewegung mit dem Pumpenhebel in die ober-
Deutsch D Hierbei sind Sicherheitsschuhe zu tragen, ste Position bringen. Sechskantmutter des
um Verletzungen vorzubeugen. Umlenkhebels lösen. Gewindestift langsam im
- Der Bediener darf den Kran nicht über die Uhrzeigersinn drehen, bis der Ausleger anfängt
VORWORT jeweils höchstzulässige Belastung hinaus sich abzusenken. Anschließend den Gewinde-
Diese Betriebsanleitung ist von jedem Bedie- belasten, diese ist abhängig von der Positi- stift um 1 1/2 Umdrehungen gegen den Uhr-
ner vor der ersten Inbetriebnahme sorgfältig on des Auslegers. zeigersinn drehen. Gewindestift mit Konter-
zu lesen. Sie soll helfen das Produkt kennen- - Vor der Lastaufnahme müssen sich die Stütz- mutter sichern.
zulernen und dessen bestimmungsgemässe gabeln (Fig. 3) in der untersten Stellung be- ACHTUNG: Die Absenkbewegung muss bei
Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. finden und verriegelt sein (Fig. 1). Betätigung des Schaltgriffs in jeder Stellung
Die Betriebsanleitung enthält wichtige Hin- - Der Kranführer hat beim Verfahren der Last des Auslegers funktionieren.
weise um das Produkt sicher, sachgerecht und sowohl die Last als auch den Fahrweg zu
wirtschaftlich zu betreiben. Ihre Beachtung beobachten. INBETRIEBNAHME
hilft Gefahren zu vermeiden, Reparaturkosten - Alle erforderlichen Daten befinden sich auf Aufbau des Werkstattkrans (Fig. 3)
und Ausfallzeiten zu vermindern und die Zu- dem Typenschild (Fig. 3).
verlässigkeit und Lebensdauer des Produktes - Die Unfallverhütungs- und Sicherheitsvor- PRÜFUNG VOR DER ERSTEN
zu erhöhen. Diese Betriebsanleitung muss schriften für flurbediente Krane des jeweili- INBETRIEBNAHME
ständig am Einsatzort des Produktes verfüg- gen Landes, in dem das Gerät eingesetzt Vor der ersten Inbetriebnahme muss der Kran
bar sein. Neben der Betriebsanleitung und den wird, sind unbedingt zu beachten. einer Prüfung durch einen Sachkundigen un-
im Verwenderland und an der Einsatzstelle - Zur bestimmungsgemäßen Verwendung ge- terzogen werden. Diese Prüfung besteht im
geltenden verbindlichen Regelungen zur Un- hört neben der Beachtung der Betriebsan- Wesentlichen aus eine Sicht- und Funktions-
fallverhütungsvorschrift sind auch die aner- leitung auch die Einhaltung der Wartungs- prüfung. Hierbei soll der betriebssichere Zu-
kannten Regeln für sicherheits- und fachge- bedingungen. stand des Gerätes sichergestellt und gegebe-
rechtes Arbeiten zu beachten. - Bei Funktionsstörungen ist das Gerät sofort nenfalls Mängel bzw. Schäden behoben wer-
außer Betreib zu nehmen. den. Bei einer Funktionsprüfung soll das He-
BESTIMMUNGSGEMÄSSE ben bzw. Senken und das Fahren über eine
VERWENDUNG SACHWIDRIGE VERWENDUNG kurze Strecke, mit einer kleinen Last, über-
- Das Gerät ist zum Heben und Befördern von - Die Tragfähigkeit, in Abhängigkeit der Positi- prüft werden.
Lasten geeignet. on des Auslegers, darf nicht überschritten ACHTUNG: Hierbei müssen die Stützgabeln
- Last immer im bodennahen Zustand verfah- werden. in der untersten Stellung arretiert sein!
ren. - Der Aufenthalt z.B. der Füße oder Hände Als Sachkundige können z.B. die Wartungs-
- Die Hydraulik ist mit einem Überdruckventil unter einer angehoben Last oder in Berei- monteure des Herstellers bzw. des Lieferanten
ausgestattet, was eine Überlastung vermei- chen wo es zu Quetschungen bzw. Absche- angesehen werden. Der Unternehmer kann
det. rung der Gliedmaßen kommen kann ist ver- aber auch entsprechend ausgebildetes
- Der Boden auf dem der flurbediente Kran boten. Fachpersonal des eigenen Betriebes mit der
eingesetzt werden kann, muss rutschhem- - Die Benutzung des flurbedienten Krans zum Prüfung beauftragen.
mend, fest, eben und ohne Löcher sein. Transport von Personen ist verboten.
- Die Nenngeschwindigkeit flurbedienter - In unzureichend beleuchteten Bereichen darf PRÜFUNG VOR ARBEITSBEGINN
Krane, mit denen der Kranführer mitgehen der flurbediente Kran nicht verwendet wer- Vor jedem Arbeitsbeginn ist das Gerät auf
muss, darf nicht mehr als 63 m /min. den. augenfällige Mängel und Fehler zu überprüfen.
betragen. - Aus Gründen der Kippsicherheit ist das Weiterhin ist das Absenken bzw. Heben und
- Um ein sicheres Fahren mit dem Kran zu Schrägziehen, Schleifen und Pendeln der das Verfahren unter Last zu überprüfen. Dazu
gewährleisten, muss die Umgebungsbe- Last verboten. ist mit dem Gerät eine Last über eine kurze
leuchtung einen Mindestwert von 50 Lux - Wegen der Möglichkeit der Erschöpfung und Distanz zu heben, zu ziehen oder zu schieben
haben. des Kontrollverlustes darf der Kran nicht auf und wieder abzusenken.
- Lasten nicht über längere Zeit oder unbe- Gefällestrecken verwendet werden.
aufsichtigt in angehobenem Zustand belas- - Die Last darf nicht auf den Stützgabeln ab-
sen. gesetzt werden.

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PRÜFUNG / WARTUNG FUNKTION / BETRIEB
Die Prüfung ist mindestens einmal jährlich, Arretierung der Stützgabeln (Fig. 3)
bei schweren Einsatzbedingungen in kürzeren - Zum arretieren der Stützgabeln die Feder-
Abständen, durch einen Sachkundigen stecker aus Steckbolzen ziehen.
vorzunehmen. Die Prüfungen sind im - Stützgabel festhalten und Steckbolzen her-
Wesentlichen Sicht- und Funktionsprüfungen, ausziehen. Stützgabel langsam ablassen und
wobei der Zustand von Bauteilen hinsichtlich auf dem Boden absetzen.
Beschädigung, Verschleiß, Korrosion oder - Den Vorgang mit der zweiten Stützgabel
sonstigen Veränderungen beurteilt, sowie die wiederholen.
Vollständigkeit und Wirksamkeit der - Fußpedal soweit herunter drücken bis sich
Sicherheitseinrichtungen festgestellt werden der Rahmen leicht anhebt.
muss. Die wiederkehrenden Prüfungen - Beide Steckbolzen wieder montieren und mit
müssen dokumentiert werden. den Federsteckern sichern.
Für die Entsorgung des Hydrauliköls bzw. aus- - Fußpedal wieder nach oben klappen und
getauschter Teile (z.B. Lenkrolle) ist die Ab- sichern.
fallentsorgungsvorschrift des jeweiligen Lan-
des zu berücksichtigen. Heben der Last (Fig. 3)
ACHTUNG: Die Stützgabeln müssen in der
Die Prüfungen sind vom Betreiber zu untersten Stellung arretiert sein.
veranlassen. - Pumpenhebel in Betätigungsarm einführen
und mit Flügelmutter sichern.
Überprüfung des Rahmens - Pumpbewegungen durchführen bis Ausleger
Der Rahmen muss in regelmäßigen Abstän- in waagerechter Position ist.
den auf äußere Fehler, Verformungen, Anris- - Federstecker aus Stockbolzen am Reiter
se, Verschleiß und Korrosionsnarben überprüft entfernen, Steckbolzen herausziehen und
werden. Reiter in die gewünschte Position bringen.
ACHTUNG: Das Gewicht der zu hebenden
Überprüfung Ölstand Last beachten.
Alle 6 Monate muss der Ölstand überprüft - Federstecker zur Sicherung des Steckbolzens
werden (Ölviskosität 30 Cst bei 40° C/Gesamt- montieren.
volumen 0,8 Liter). - Werkstattkran über der anzuhebenden Last
Hinweis: Bei Temperaturen um 0°C empfeh- in Stellung bringen und Last anschlagen.
len wir ein Hydrauliköl entsprechend ISO 22. - Pumpbewegungen durchführen und Last an-
Bei der Prüfung ist der Ausleger ganz abzu- heben. Dabei beachten, dass die Last im
senken. Tankverschluss abschrauben und Schwerpunkt aufgenommen wird.
Kunststoffscheibe entfernen. Öl bis an den
Rand der Bohrungsöffnung füllen. Tankver- Senken der Last (Fig. 3)
schluss mit Kunststoffscheibe wieder montie- - Schaltgriff nach hinten ziehen und halten,
ren, nicht ganz zuschrauben, da die Hydrau- bis sich der Ausleger auf die gewünschte
likeinheit noch entlüftet werden muss. Hierzu Höhe abgesenkt hat. Über ein langsames
mit dem Pumpenhebel ein paar Pumpbewe- Ziehen am Schaltgriff kann die Senkge-
gungen durchführen. Erst wenn keine Luft schwindigkeit sehr fein dosiert werden.
mehr entweicht, kann der Tankverschluss zu-
geschraubt werden. Bremsvorrichtung (Fig. 3)
Beim Heben bzw. Senken sollte die Bremse
Überprüfung Schmierung und an den beiden Rädern eingesetzt werden. Hier-
Dichtigkeit zu die Bremshebel an den Rädern mit dem
Bolzen und Achsen sind an den Lagerstellen Fuß herunterdrücken, bis ein Widerstand ge-
nach Bedarf, oder je nach Einsatz, zu reini- spürt wird. Der Werkstattkran kann nun nicht
gen und zu schmieren (z.B. mit Shell FD oder mehr verfahren werden. Um die Bremse wie-
gleichwertigem Fett). der zu entriegeln, Bremshebel mit dem Fuß
Die Hydraulikeinheit ist in regelmäßigen Ab- zu sich ziehen.
ständen auf Dichtigkeit zu überprüfen.
Bei der Beseitigung von Undichtigkeiten einen
Fachbetrieb zu Rate ziehen.

3
Nr. Störung/Fehler Mögliche Ursache Fehlerbeseitigung

1 Die Last wird nicht ordnungsgemäß a) Luft im Hydrauliksystem. Bei angezogenem Schaltgriff 3 - 4
angehoben. Pumpbewegungen mit dem
Pumpenhebel durchführen.
b) Zu wenig Öl im Hydraulikssystem. Verschraubung (Tank) entfernen und Öl
nachfüllen. Es darf nur reines Hydrauliköl
verwendet werden. Zum Einfüllen muss der
Gabelrahmen in die unterste Stellung
gebracht werden. Der Ölstand soll bis zur
Öleinfüllöffnung reichen (ca. 0,8 Liter).

2 Der Ausleger wird nicht angehoben, a) Siehe Punkt 1 b).


obwohl das Senkventil geschlossen ist.
b) Der Umlenkhebel (Fig. 2) ist falsch Siehe Abschnitt „Einstellung der
eingestellt. Absenkbewegung“.
c) Das Hauptventil ist defekt. Hauptventil komplett auswechseln
(nur durch Fachhändler bzw.
Reparaturbetrieb).
d) Das Überdruckventil ist falsch eingestellt. Überdruckventil auf die maximal
zulässige Last einstellen (nur durch
Fachhändler bzw. Reparaturbetrieb).
e) Die Nutringe für den Hub- und Nutringe austauschen.
Druckkolben sind defekt. Nach längerem Gebrauch können die
Nutringe der Kolben verschleißen. Der
Austausch sollte von ihrem Fachhändler
oder Reparaturbetrieb durchgeführt
werden. Hierzu liegen diesem die ent-
sprechenden Reparaturanweisungen vor.

3 Der Ausleger senkt sich zu Das Zuggestänge ist nicht richtig eingestellt. Siehe Abschnitt „Einstellung der
langsam oder garnicht. Absenkbewegung“. Zusätzlich müssen die
Lager des Rahmens geschmiert werden.

4 Der Ausleger senkt sich bei


Nichtbetätigung des Schaltgriffes. Siehe Punkt 2 b), 2 c), 2 d).

Sollte die Funktionsstörung nicht behoben werden können, ist mit dem Hersteller Rücksprache zu halten.

4
English GB (Fig. 3) must be in lowest position and locked INITIAL OPERATION
(Fig. 1). Assembly of the workshop crane
- When traversing the load, the operator has (see Fig. 3)
to watch closely the load as well as road-
INTRODUCTION way. INSPECTION BEFORE INITIAL OPERA-
All users must read these operating instruc- - All necessary data are shown on the name- TION
tions carefully prior to the initial operation. plate (Fig. 3). The crane must be inspected prior to initial
These instructions are intended to acquaint - The accident prevention act valid for the re- operation by a competent person. The inspec-
the user with the crane and enable him to use spective country and area where the crane tion is mainly visual and functional and shall
it to the full extent of its intended capabilities. is used, also the commonly accepted regu- establish that the crane is safe and has not
The operating instructions contain important lations for safe and professional work must been damaged by incorrect transport or stor-
information on how to handle the crane in a be adhered to. age. Any defects and/or damage must be re-
safe, correct and economic way. Acting in ac- - In order to ensure correct operation, not only paired as required. The functional test shall
cordance with these instructions helps to avoid the operating instructions, but also the con- include lifting, transporting and lowering a
dangers, reduce repair costs and down time ditions for maintenance must be complied small load.
and to increase the reliability and lifetime of with. Attention: For this purpose the stabilizing
the crane. This operating instruction must al- - If defects are found, stop using the crane forks must be locked in the lowest position.
ways be made available to the operator in the immediately. Inspections should be made by a representa-
area where he is using the crane. tive of the manufacturer or the supplier al-
Apart from the operating instructions and the INCORRECT OPERATION though the company can assign its own suita-
accident prevention act valid for the respec- - Do not exceed the maximum lifting capacity bly trained personnel.
tive country and area where the crane is used, of the crane under consideration of the tele-
also the commonly accepted regulations for scopic boom position. INSPECTION BEFORE STARTING WORK
safe and professional work must be adhered - Do not place hands or feet under the raised Every time, before starting work, inspect the
to. load to avoid danger of shearing or crushing. crane visually for defects or damage.
- It is forbidden to use the crane for transport Moreover, lift, transport and lower a small load
CORRECT OPERATION of persons. to check the functionality.
- The crane has been designed to lift and - Do not use the crane in areas that are not
transport various loads within the capacity adequately illuminated. INSPECTION / MAINTENANCE
rating. - In order to ensure stability of the crane, do To ensure that the crane remains in safe work-
- Always traverse loads in lowered position not allow off-centre pull, grinding or swing- ing order it is to be subjected to regular in-
above the floor. ing of the load. spections by a competent person.
- The hydraulic system is equipped with a pres- - Because of possible exhaustion and loss of Inspections are to be annual unless adverse
sure control valve to prevent overloading. control, pedestrian operated cranes must not working conditions dictate shorter periods. The
- The flooring where the crane is to be used be used on gradients. components of the crane are to be inspected
must be slip resistant, solid, even and free - Never deposit the load on the stabilizing for damage, wear, corrosion or other irregu-
from potholes. forks. larities and all safety devices are to be checked
- The nominal driving speed of pedestrian - Never place a cheater bar onto the pump for completeness and effectiveness.
operated cranes must not exceed 63 m/min. handle (Fig. 3). Recurring examinations have to be registered
- To ensure safe operation of the crane the - The crane must not come into direct con- in the test book. Repairs may only be carried
ambient lighting should have a minimum tact with foodstuff. out by a specialist workshop that uses origi-
value of 50 Lux. - The crane must not be used in explosion nal Yale spare parts.
- Do not leave loads in raised condition and/ endangered environments. For the disposal of waste or replaced items
or unattended for longer periods of time. - Uneven and slanted flooring may cause tilt- such as hydraulic oil or steering wheels always
- The operator may only start to move the ing of the crane. adhere to the waste disposal regulations valid
crane after he has checked that the load is in the country where the crane is being used.
attached correctly and all personnel are clear ADJUST THE LOWERING ACTION
of the danger zone. (Fig. 6) Inspections are instigated by the user.
- The crane can be operated in ambient tem- Raise the unloaded boom with pump actions
peratures between -10° C and + 50° C. on the pump handle to the highest position. Check the frame
Consult the manufacturer in case of extreme Loosen the hex. nut of the reversing lever. Slow- Check the frame at regular intervals for signs
working conditions. ly turn the threaded pin in a clockwise direc- of damage, deformation, cracks/fractures,
- Only trained, qualified and instructed per- tion until the telescopic boom just starts to wear or corrosion.
sonnel may operate the crane. Special safe- lower. Now turn the threaded pin 1 1/2 turns
ty shoes must be worn to prevent injuries. anticlockwise and secure with the locknut. Check the oil level
- The crane operator must not exceed the Attention: The lowering function must be The oil level must be checked at least every
maximum permissible capacity loading available in all positions of the telescopic six months (oil viscosity 30 Cst at 40° C /
which depends on the position of the tele- boom. total volume 0.8 litre).
scopic boom. Note: For temperatures around 0° C we
- Prior to operation, the stabilizing forks recommend hydraulic oil congruous ISO 22.

5
For inspection purposes lower the telescopic Lowering the load (Fig. 3)
boom completely. - Pull the control lever backwards and hold
Remove the oil plug with washer. Add oil until until the telescopic boom has lowered to the
it is level with the lower edge of the opening. required height. The lowering speed can be
Refit the oil plug with the washer (do not tight- finely metered by sensitively pulling the con-
en down yet). Bleed the hydraulic system by trol lever.
making several pumping actions with the
pump handle. When air ceases to escape from Applying the brakes (Fig. 3)
the oil plug, tighten the plug down tightly. During lifting and lowering, the brakes should
be applied on both steering wheels. For this
Check lubrication and leakage purpose press down the brake levers at the
As required by the application check, clean wheels with the foot until noticeably engaged.
and lubricate all shafts, axles and linkage as- Now the workshop crane cannot be moved
semblies at the bearing points (use e.g. Shell any longer. In order to disengage the brakes
FD or equivalent). Check the hydraulic sys- again, pull the brake levers with the foot up-
tem at regular intervals for possible leakage. wards.
For the removal of leakages consult a compe-
tent workshop.

FUNCTION / OPERATION
Locking the stabilizing forks (Fig. 3)
- In order to lock the stabilizing forks, pull the
spring cotters out of the locking pins.
- Retain the stabilizing fork and pull out the
locking pin. Lower the fork slowly until seat-
ed on the floor.
- Repeat this procedure with the second fork.
- Press down the foot pedal until the frame
starts raising.
- Replace both locking pins and secure with
the spring cotters.
- Turn the foot pedal upwards again and se-
cure.

Lifting the load (Fig. 3)


Attention: The stabilizing forks must be locked
in the lowest position.
- Insert the pump handle in the operating arm
and secure with the butterfly nut.
- Carry out pumping actions until the telescop-
ic boom is in horizontal position.
- Remove the spring cotter from the locking
pin at the outrigger, pull out the locking pin
and adjust the outrigger to the required po-
sition.
Attention: Mind the weight of the load to be
lifted!
- Replace the spring cotter to secure the lock-
ing pin.
- Position the workshop crane above the load
to be lifted and attach the load.
- Exert pump actions and raise the load. En-
sure that the load is taken up in the centre
of gravity.

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No. Trouble Possible cause Remedy

1 The load is not raised properly a) Air in the hydraulic system While pulling the control lever make 3 - 4
pump actions with the pump handle to
bleed the hydraulic system.

b) Not enough hydraulic oil Remove tank cap and refill oil. Make sure
to use true hydraulic oil only. In order to
refill oil, lower the boom completely.
Add oil until it is level with the lower edge
of the tank opening (total volume approx.
0,8 litres).

2 The boom is not raised although the a) See item no. 1 b)


lowering valve is closed
b) The control lever (Fig. 2) is See para „Adjust the lowering action
wrongly adjusted (Fig.2)“.

c) The main valve is defective Replace the main valve assy. (consult
competent dealer or repair shop).

d) The overflow valve is wrongly adjusted Set the overflow valve to the max.
admissible load (consult competent dealer
or repair shop).

e) Oil seals for pump piston and pressure Replace oil seals.
piston are defective After longer use the oil seals are subject
to wear. They should be replaced by a
competent dealer or repair shop that
disposes of the relative repair instructions.

3 The boom is not lowering or The tie rods are not adjusted correctly See para „Adjust the lowering action
too slowly (Fig. 2)“. Make sure that the bearings
of the boom are properly lubricated.

4 The boom is lowering in neutral


position of the control lever See item nos. 2 b), 2 c), 2 d).

If the problem cannot be solved according to the above chart, please contact the manufacturer.

7
Français F documentation. Le port de chaussures de lentement dans le sens des aiguilles d’une
sécurité est obligatoire pour se protéger des montre, jusqu’à ce que le bras de levage com-
blessures. mence à descendre. Continuer à tourner alors
INTRODUCTION - L’opérateur ne doit pas charger la grue au- le doigt de réglage d’1 et 1/2 tour dans le sens
Attention: Tous les utilisateurs doivent lire dessus de la CMU indiquée, celle-ci dépen- des aiguilles d’une montre. Reserrer l’écrou
soigneusement les instructions de mise en dant de la position du bras de levage. sur le doigt de réglage.
service avant la première utilisation, afin d’être - Avant toute prise de charge, les fourches (Fig. Attention: Le mouvement de descente doit
familiarisés avec le produit et de l’utiliser au 3) doivent se trouver en position basse et toujours fonctionné pour chaque actionnement
maximum de ses capacités. doivent être verrouillées (Fig. 1). du levier de descente en chaque position du
Les instructions de montage contiennent des - Lors du déplacement de la charge, l’opéra- bras de levage.
informations importantes sur la manière, d’uti- teur doit être attentif non seulement à la
liser le produit d’une manière sûre et effica- charge mais aussi au parcours emprunté. MISE EN SERVICE
ce. Se conformer à ces instructions permet - Tous les détails de pièces se trouvent sur le Montage de la grue d’atelier (Fig. 3)
d’éviter les dangers, de réduire les coûts et plan. (Fig.3)
d’augmenter la fiabilité et la durée de vie du - L’utilisation des grues d’atelier nécessite de INSPECTION AVANT LA PREMIERE
produit. Le manuel d’instructions doit toujours se conformer strictement à la prévention des MISE EN SERVICE
être disponible sur le lieu d’utilisation de l’ap- accidents et aux mesures de sécurité du pays Chaque grue d’atelier doit être inspectée par
pareil. d’utilisation. une personne compétente avant sa toute pre-
En complément des instructions de mise en - Afin de s’assurer d’un fonctionnement cor- mière utilisation afin de déceler les éventuels
service et des réglementations relatives à la rect, il faut non seulement se conformer aux défauts. L’inspection est surtout visuelle et
prévention des accidents, il faut tenir compte instructions de mise en service, mais aussi fonctionnelle et doit déterminer si la grue est
des règles en vigueur en matière de sécurité aux conditions de maintenance. sûre et n’a pas été endommagée lors du trans-
du travail dans chaque pays d’utilisation. - Si on observe des défauts, il faut immédia- port ou par un stockage incorrect. Le test de
tement arrêter d’utiliser l’appareil. fonctionnement correspondra au levage et à
UTILISATION CORRECTE l’abaissement d’une faible charge. Les ano-
- L’appareil a été conçu pour lever, baisser et UTILISATIONS INCORRECTES malies et défauts doivent être réparés immé-
maintenir en position des charges. - Ne pas dépasser la capacité maximale d’uti- diatement.
- Last immer im Bodennahen Zustand verfa- lisation, dépendante de la position du bras Attention: Les fourches doivent être bloquées
hren. = La charge doit être déplacée, en res- de levage. en position basse !
tant le plus proche possible du sol. - La charge doit être déplacée le plus proche Les inspections doivent être réalisées par la
- Le vérin est équipé d’une valve de contrôle du sol. société utilisatrice qui a à nommer une (des)
de pression pour éviter qu’il ne soit en sur- - Il est interdit de rester dans la zone de dan- personne(s) formée(s) à ce matériel mais aus-
charge. ger, afin d’éviter par exemple les risques pour si, cas exceptionnel, peuvent être réalisées par
- Le sol sur lequel la grue d’atelier est utilisée les pieds ou les mains. un représentant du fabricant ou du distribu-
doit être résistant, solide, régulier et sans - L’utilisation de la grue d’atelier pour le trans- teur.
trou. port de personne est interdite.
- La vitesse nominale de la grue, avec laquel- - La grue d’atelier ne doit pas être utilisée dans INSPECTION AVANT CHAQUE
le l’opérateur doit impérativement se dépla- une zone de travail trop peu éclairé. UTILISATION
cer, ne doit pas dépasser 63 m/min. - Pour des raisons de risque de basculement, A chaque fois que vous commencez à utiliser
- Pour un déplacement sûr de la grue, l’éclai- le tirage en biais, l’oscillation et les mouve- la grue d’atelier, veuillez l’inspecter visuelle-
rement lumineux doit avoir une moyenne de ments pendulaires de la charge sont formel- ment en vérifiant plus particulièrement toutes
50 Lux. lement interdits. les parties de la grue supportant la charge.
- Ne pas laisser une charge maintenue en - Pour éviter un risque de fatigue et de perte Pour cela, lever et abaisser la charge sur une
hauteur durant une durée importante et sans de contrôle, la grue ne doit pas être utilisée courte distance afin de vérifier que tout tient.
surveillance. dans une zone présentant une pente.
- L’opérateur doit s’assurer que la charge est - La charge ne doit pas être posée sur les four- INSPECTION ET MAINTENANCE
maintenue de manière à ce que la grue et la ches La grue doit être soumise à des inspections
charge ne le mettent pas en danger, lui ou - Aucune rallonge de levier de montée ne doit régulières par une personne compétente afin
d’autres personnes dans la zone de risques. être utilisée (Fig.3). qu’elle soit constamment en bon état de fonc-
- L’appareil peut être utilisé dans des tempé- - La grue d’atelier ne doit pas être en contact tionnement. Les inspections doivent être an-
ratures ambiantes comprises entre –10°C avec des produits alimentaires. nuelles, à moins que des conditions de travail
et +50°C. Veuillez consulter le fabricant en - Des irrégularités dans le sol ainsi qu’un sol difficiles ne réclament des inspections plus
cas de conditions d’utilisation extrêmes. imparfait peuvent entrainer un basculement fréquentes. Les divers composants de la grue
Attention: En cas de température ambian- de la grue d’atelier. d’atelier doivent être inspectés afin de vérifier
te au-dessous de 0°C, le frein doit être testé qu’ils ne présentent pas de déformations, ni
avant utilisation afin de s’assurer qu’il ne REGLAGE DU MOUVEMENT DE de traces d’usure ou de corrosion, ni d’autres
présente pas de défaut de fonctionnement DESCENTE (Fig. 2) irrégularités. Il faut notamment vérifier que
dû au gel. Monter le bras de levage sans charge en posi- tous les systèmes de sécurité (Vérin hydrauli-
- La grue d’atelier ne doit être utilisée que par tion haute, à l’aide du levier. Dévisser l’écrou que) sont complets et opérationnels. Les ré-
du personnel formé, qualifié et ayant lu la du levier pivotant. Tourner le doigt de réglage parations éventuelles doivent être effectuées

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par un atelier agréé qui utilise des pièces dé- Levage de la charge (Fig. 3)
tachées d’origine Yale. ATTENTION: Les fourches doivent être blo-
quées en position basse.
L’utilisateur est responsable quant à - Insérer le levier de montée dans la zone pré-
l’organisation des inspections et de la vue à cet effet et sécuriser le avec la vis à
maintenance. oreilles.
- Activer manuellement la pompe jusqu’à at-
Vérification de la structure teindre la position horizontale du bras de
La structure doit être vérifiée de façons régu- levage.
lières pour les défauts extérieurs, les défor- - Retirer la goupille épingle de l’axe de la flè-
mations, les fissures et amorces de rupture, che réglable, retirer l’axe et positionner la
les usures et les points de corrosion. flèche réglable dans la position souhaitée.
- ATTENTION: Bien repérer le poids réel de
Vérification de l’état de l’huile la charge à lever.
Tous les 6 mois, l’état de l’huile doit être véri- - Remonter l’axe et le sécuriser par la gou-
fié (Viscosité de l’huile 30 cSt à 40°C / Volu- pille épingle.
me total 0,8 ltr). - Positionner la grue d’atelier au-dessus de la
Remarque: Pour des températures proches charge à lever et accrocher la charge au cro-
de 0°C, nus recommandons une huile hydrau- chet.
lique conforme à l’ISO 22. - Activer manuellement la pompe et lever la
Lors de la vérification, le bras de levage doit charge. Bien observer que la charge soit
être complètement abaissé. Ouvrir le bouchon prise à la verticale de son centre de gravité.
de vidange et enlever le joint plastique. Rem-
plir l’huile jusqu’au ras de l’ouverture du per- Descente de la charge (Fig. 3)
çage. Remonter le bouchon de vidange avec - Tirer le levier de descente et le maintenir
sa rondelle plastique. Ne pas serrer complè- jusqu’à ce que le bras de levage atteigne la
tement, afin que l’unité hydraulique puisse position souhaitée. Grâce à un mouvement
évacuer de l’air. Il faut alors actionner le le- lent sur ce levier, la vitesse de descente peut
vier de montée quelques fois. Seulement lors- être dosée très précisément.
que tout l’air est explosé, il faut serrer totale-
ment le bouchon de vidange. Dispositif de freinage (Fig. 3)
Lors de la levée ainsi que de la descente, les
Vérification de la lubrification et de freins sur les deux roues arrière doivent être
l’étanchéité bloqués. Pour cela, il faut pousser vers le bas
Les axes et les boulons doivent être nettoyés avec le pied les pédales de blocage des freins
et graissés fréquemment selon les conditions des roues, jusqu’à ce qu’une résistance im-
de travail ou les modes d’utilisation (Par exem- portante apparaisse. La grue d’atelier ne peut
ple avec de la Shell FD ou un graisse équiva- alors plus se déplacer. Afin de désactiver les
lente). freins des roues, relever vers le haut avec le
L’étanchéité du système hydraulique doit être pied les pédales de blocage des freins.
vérifiée régulièrement.
En cas de perte d’étanchéité, les réparations
doivent être effectuées par un atelier agréé.

FONCTIONNEMENT / UTILISATION
Blocage des fourches (Fig. 3)
- Pour bloquer les fourches, retirer la goupille
épingle.
- Tenir fermement la fourche et retirer l’axe
de blocage. Faire descendre lentement la
fourche et la poser sur le sol.
- Répéter la procédure pour la deuxième four-
che
- Appuyer sur la pédale à pied lentement jus-
qu’à ce que la structure se soulève légère-
ment.
- Remonter les deux axes de blocage et sécu-
riser le tout avec les goupilles épingle.
- Replier la pédale à pied et sécuriser la avec
la goupille.

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No. Problémes Les causes possibles Solutions

1 La charge ne se lève pas correctement a) Présence d’air dans le circuit hydraulique Tout en maintenant le levier de descente,
pomper 3 - 4 fois avec le levier de montée
afin de purger le circuit hydraulique.

b) Niveau d’huile insuffisant Enlever le bouchon de remplissage d’huile.


Assurez-vous d’utiliser la bonne huile (ISO
22). Pour l’ajout d’huile, abaisser
complètement les fourches. Ajouter de
l’huile jusqu’à ce que le niveau atteigne
le bord inférieur de l’ouverture (volume
total du réservoir 0,8 litres).

2 Le bras de levage ne monte pas, a) Regarder la partie num. 1 b)


malgré la fermeture de la soupape
de descente b) Le levier pivotant (Fig. 2) Voir le paragraphe „Réglage du
est mal réglé mouvement de descente“.

c) La soupape principale est défectueuse Remplacer la soupape principale (consulter


un vendeur ou un réparateur agréé).

d) La valve de décharge n’est pas réglée Régler la valve de décharge en fonction de


correctement la charge maximum admissible (consulter
un vendeur ou un réparateur agréé).

e) Les joints du circuit hydraulique Remplacer les joints. Les joints sont des
sont défectueux pièces d’usure qui doivent être changés
régulièrement. Seul les réparateurs et les
revendeurs agréés, possédant les
instructions de maintenance, ont le
droit de changer les joints.

3 Le bras de levage ne descend La course du levier n’est pas réglée Voir le paragraphe „Réglage du
pas ou très lentement correctement mouvement de descente“. Assurez-vous
les roulements des fourches sont
correctement lubrifiés.

4 Le bras de levage descend sans


toucher au levier de descente. Regarder les parties num. 2 b), 2 c), 2 d).

Si le problème n’a pas pu être résolu avec les solutions proposées dans ce tableau, merci de contacter le fabriquant de l’appareil.

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D Bestimmungsgemäße Verwendung
GB Correct operation
F Utilisation correcte

Fig. 1

D Einstellung der Absenkbewegung


GB Adjusting the lowering function
F Réglage du mouvement de descente

1 Sechskantmutter
2 Gewindestift
3 Umlenkhebel

1 Hex. nut
2 Threaded pin
3 Reversing lever

1 Ecrou
3 2 Doigt de réglage
1
3 Levier pivotant

Fig. 2

11
4

5
11

2
3
1

10

8 6

Fig. 3

Beschreibung Description Description


1 Pumpenhebel 1 Pump handle 1 Levier de montée
2 Hydraulik 2 Hydraulic system 2 Unité hydraulique
3 Schaltgriff 3 Control lever 3 Levier de descente
4 Ausleger 4 Boom 4 Bras de levage
5 Reiter 5 Outrigger 5 Flèche réglable
6 Stützgabel 6 Stabilising fork 6 Fourche
7 Fußpedal 7 Foot pedal 7 Pédale à pied
8 Bremse mit Bremshebel 8 Brake with brake lever 8 Roue avec frein
9 Steckbolzen 9 Locking pin 9 Axe de réglage
10 Federstecker 10 Spring cotter 10 Goupille épingle
11 Typenschild 11 Name plate 11 Plaque constructeur

12
Modell Tragfähigkeit Länge Breite max. Höhe
Model Capacity Length Width Height max.
[kg] [mm] [mm] [mm]

WSC 500 500 1825 1125 2330


WSC 1000 1.000 1825 1125 2330

13
GISS
11 bis rue Christophe Colomb
75008 PARIS / FRANCE

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