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medu mio

Anti-entzündliche
medu mio

Lebensmittel und Tricks,


die sofort helfen
Herzlic h e n G l ü c k w u n s c h !
Du hast Dich erfolgreich für den Chronische-Entzündungen-Kongress ange-
meldet. Mit anderen Worten: Du hast beschlossen, Deine Gesundheit wieder
selbst in die Hand zu nehmen und etwas über die nachhaltige Linderung (und
Prävention) von Entzündungen zu erfahren.

Stell Dir vor: Du läufst barfuß und nichtsahnend durch Deine Wohnung –
plötzlich trittst Du auf einen Legostein. Ist Dir das schon einmal passiert?
Ja? Dann erinnerst Du Dich bestimmt gut daran, wie es sich angefühlt hat:
Der Fuß wurde dick und rot; es hat geschmerzt. Im Grunde bewirkt ein klei-
ner Zwischenfall wie dieser eine klassische Entzündung, die nichts weiter ist
als eine Aktivierung des Immunsystems.

Das bedeutet: Ein Schaden wird erkannt, Immunzellen werden rekrutiert und
schießen mit scharfen Waffen um sich, um mögliche Krankheitserreger zu
eliminieren. Zugleich schwillt das Gewebe an und schmerzt, was dazu führt,
dass es geschont wird. Sobald der Schaden beseitigt ist, geht die Entzündung
auf natürliche Weise wieder zurück.

Weitere Beispiele gefällig? Auch bei einem Schnitt in den Finger oder einem
Knochenbruch kommt es zu Entzündungen. Diese bleiben jedoch länger be-
stehen.

Doch was geschieht, wenn eine Entzündung nicht mehr abebbt? Wenn die
Ursache nicht beseitigt werden kann oder das Immunsystem dauerhaft ak-
tiviert bleibt?
In einem solchen Fall wird von einer chronischen Entzündung gesprochen;
das heißt, einer dauerhaften Immunaktivierung, die mit der steten Bildung
von entzündungsfördernden Botenstoffen, Schmerzen, Unwohlsein sowie
Langzeit- und Kollateralschäden (durch freie Radikale) einhergeht.

Gemäß Mutter Natur sollten Entzündungen nur „kurz und knackig“ erfolgen.

Unsere moderne, höchst unnatürliche Lebensführung fördert jedoch die


Entstehung chronischer Entzündungen sowie chronisch entzündlicher Er-
krankungen. Im Laufe des Kongresses wirst Du erfahren, wie chronische
Entzündungen genau entstehen, welche Erkrankungen mit chronischen Ent-
zündungen zusammenhängen und wie sie begünstigt werden.

Kurzum: Nahezu alle Zivilisationskrankheiten (Typ-2-Diabetes, Bluthoch-


druck, Autoimmunerkrankungen und sogar Krebs) werden mit chronischen
Entzündungen in Verbindung gebracht. Hinzu kommen chronisch entzünd-
liche und schmerzhafte Erkrankungen wie Arthritis, Neurodermitis sowie
Migräne.

Ihr gemeinsamer Nenner ist die chronische Entzündungsreaktion, die sich


als eine der maßgeblichen Ursachen erweist.

Da die konventionelle Medizin überwiegend symptomorientiert arbeitet, wer-


den die meisten chronischen Erkrankungen vielmehr „kontrolliert“ anstatt
behandelt. Um eine natürliche, nachhaltige Linderung zu erwirken, müssen
jedoch die Ursachen der Entzündungsreaktionen angegangen und beseitigt
werden. Dafür ist in der konventionellen Medizin leider kein Platz. Aus die-
sem Grund sprechen wir im Kontext des Entzündungskongresses nahezu
ausschließlich über die Aspekte, die dafür vonnöten sind.
Was meine ich damit? Zunächst besprechen wir, was chronische Entzündun-
gen wirklich sind und was dabei im Körper passiert. Weiterhin gehen wir auf
einige chronisch entzündliche Erkrankungen ein und beleuchten Erkrankun-
gen, die Du womöglich gar nicht mit Entzündungen in Verbindung bringen
würdest. Darüber hinaus kommen wir auf die wichtigsten Entzündungsursa-
chen zu sprechen, die in unserem Alltag lauern und uns oftmals gar nicht
bewusst sind.

Im Anschluss widmen wir uns dem Herzstück: den wichtigsten Methoden,


mit deren Hilfe eine nachhaltige Entzündungsregulation erzielt und Ursa-
chen beseitigt werden können.

Mit Entzündungsregulation meine ich Folgendes: Es geht nicht darum, Ent-


zündungsreaktionen mit aller Gewalt zu nullen. Schließlich sind Entzündun-
gen natürlich und manchmal sogar überlebensnotwendig (zum Beispiel im
Fall einer Infektion oder Verletzung). Es geht vielmehr darum, dem Körper
wieder beizubringen, selbstständig sowie kompetent zu handeln und Entzün-
dungen zu lindern, sobald sie chronisch werden.

Aus diesem Grund sind alle Interviews, die im Kongress geführt werden, von
großer Bedeutung, denn ein jeder Tipp und Trick und ein jedes Wissensele-
ment ist ein Pinselstrich im Meisterwerk, das wir „Gesundheit“ nennen.
In diesem Willkommensgeschenk möchte ich Dir 22 unterschätzte Le-
bensmittel und einfache Methoden vorstellen, die zur sofortigen und
nachhaltigen Entzündungslinderung beitragen.

Ich möchte Dich dazu einladen, einige der folgenden Tipps umgehend
und für die gesamte Dauer des Kongresses umzusetzen. Im Laufe der
Zeit wirst Du merken, wie gut es Dir damit geht und wie Du zunehmend in
Deine Kraft kommst.

Egal, wie Deine gesundheitliche Zielsetzung lautet oder wie es gerade um


Dich bestellt ist: Die folgenden Lebensmittel und Methoden werden Dich
unterstützen.

Legen wir also los!


Richtig ausschlafen
Unser Körper regeneriert, während wir schlafen. Insbesondere unser
Schlafhormon Melatonin leistet derweil wir träumen ganze Arbeit. Es ist
ein Meister-Regulator im Stoffwechsel. Das heißt, es reguliert die Bildung
entzündungslindernder Enzyme, Antioxidantien und Immunzellen.

Studien zufolge schlafen 70 % aller Deutschen schlecht oder zu wenig –


oder beides. Frage Dich doch einmal selbst: Wann hast Du das letzte Mal
ausgeschlafen und Dich am nächsten Morgen fantastisch gefühlt? Du
weißt es nicht? Nun, dann möchte ich Dich dazu ermuntern, heute einmal
Folgendes zu tun: Gestalte Deinen Abend ruhig. Lass den Fernseher aus
und die Finger von Handy und Laptop. Verbringe die Abendstunden statt-
dessen mit der Familie oder mit Freunden. Gönn Dir eine Tasse Tee.

Geh 1 Stunde früher ins Bett als gewöhnlich und stell Dir keinen Wecker.
Schlaf Dich richtig aus. 8 bis 9 Stunden sind ideal. Starte dann mit einem
großen Glas Wasser (mit einer Prise Salz) in den Tag und nimm eine kalte
Dusche.

Du ahnst gar nicht, wie wichtig diese simplen Handlungen für Deine Ge-
sundheit sind und wie viel Du allein damit für Deine Entzündungslinde-
rung getan hast!
Kalt duschen
Beginne den Tag mit einer kalten Dusche. Die Anwendung von kaltem
Wasser ist eine Hydrotherapie und im Rahmen der Kneipp-Medizin etab-
liert. Sogar an der Berliner Charité wird dazu geforscht.

Dusch Dich zunächst 2 bis 3 Minuten mit warmem oder heißem Wasser.
Im Anschluss stellst Du den Hahn auf kalt. Am besten braust Du Deinen
ganzen Körper ab. Sollte Dir das zu viel des Guten sein, kannst Du Dich
auf Beine und Bauch beschränken. Wenn Du robust bist, hältst Du es viel-
leicht sogar 2 bis 3 Minuten vollständig unter dem kalten Wasser aus.

Was passiert dabei? Deine Blutgefäße verengen sich erst und entspannen
sich dann – ein hervorragendes Training für Dein Herz-Kreislauf-System.
Außerdem bildet Dein Körper Endorphine, die für gute Laune und einen
klaren Geist sorgen. Auch Dein Stoffwechsel wird mächtig angekurbelt.

Kaltes Wasser hat noch viele weitere Vorteile, die im Zuge des Kongres-
ses näher beleuchtet werden. Bei vielen chronisch entzündlichen Erkran-
kungen wird es erfolgreich eingesetzt und auch wissenschaftlich ist es
gut untersucht. Bei psychischen Erkrankungen und Typ-2-Diabetes steht
kaltes Wasser ebenfalls auf dem Plan. Du kannst also gespannt sein!
Kaffee
Überrascht es Dich, dass Kaffee ein weiterer Tipp ist? Wahrscheinlich
überrascht es Dich im positiven Sinne, nicht wahr? Schließlich ist Kaffee
eines der beliebtesten Getränke der Deutschen – und viel gesünder, als
Du vielleicht annimmst.

Einer spanischen Studie zufolge ist Kaffee die wichtigste Quelle für ent-
zündungslindernde Antioxidantien in der westlichen Ernährung. Diese
Erkenntnis wirft natürlich kein gutes Licht auf die westliche Ernährung.
Gleichzeitig zeigt sie jedoch auch, dass Kaffee sehr, sehr reich an Antioxi-
dantien sein kann.

Kann, nicht muss! Denn nur qualitativ hochwertiger Kaffee, der schonend
geröstet wurde (und im Idealfall das Bio- und Fairtradesiegel trägt) taugt
zum antioxidativen Lebensmittel. Kaffee, der diese Kriterien erfüllt, ist
reich an Polyphenolen und Chlorogensäure. Diese Stoffe helfen dabei,
freie Radikale zu neutralisieren, die Durchblutung anzuregen und Dich in
Deinen Tag starten zu lassen.

ORAC-Wert von Kaffee (Bohnen): ca. 9.000


Grüntee
Kaffee ist nicht die einzige gesunde und köstliche Möglichkeit, um wach
und frisch in den Tag zu starten. Guter Grüntee eignet sich ebenso. Ge-
wissermaßen ist Grüntee auch nachhaltiger, da er nicht so schnell abhän-
gig macht wie Kaffee.

Auch bei Grüntee solltest Du auf hohe Qualität und schonende Zuberei-
tung achten. Grüntee stellt eines der Gesundheitsgeheimnisse der Japa-
ner dar und bietet eine mögliche Erklärung dafür, warum sie bis ins hohe
Alter gesund und vital sind.

Polyphenole wie das Katechin EGCG werden zudem immer häufiger bei
chronisch entzündlichen Erkrankungen als Lebensmittel oder Extrakt
eingesetzt.

Jeden Tag 1 bis 2 Tassen Grüntee zu trinken, ist eine gute Empfehlung.
Sollte Dir das Getränk pur nicht schmecken, probiere verschiedene Sor-
ten aus und verfeinere es mit Ingwer, Zitrone oder Honig.

ORAC-Wert von Grüntee (Blätter): 160.000


Leinsamen
Chiasamen sind in aller Munde. Doch hast Du auch schon einmal von Lein-
samen gehört? Diese kleinen Kraftpakete gedeihen hier in Europa. Das
heißt, sie müssen folglich nicht aus Südamerika importiert werden. Ähnlich
wie Chiasamen bestechen sie mit ihrem Quellverhalten, was sie als Zutat
für Gelee, Pudding, Salat, Müsli oder einen Smoothie geeignet macht.

Achte darauf, ganze Leinsamen zu erwerben und sie gut zu kauen. Auf-
grund ihrer Inhaltsstoffe können geschrotete Leinsamen schnell oxidie-
ren, was dem Geschmack abträglich ist.

Was macht Leinsamen so gesund? Die kleinen Samen bestehen zu je


einem Drittel aus hochwertigen pflanzlichen Proteinen, löslichen Ballast-
stoffen für die Verdauung und pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren. Es han-
delt sich nicht um dieselben Omega-3-Fettsäuren, die auch in Fischen
und Algen enthalten sind; wichtig für die natürliche Entzündungsregula-
tion sind sie dennoch.

Bei Verdauungsproblemen kannst Du Leinsamen zu einem Tee einkochen


(2 EL auf 1 L Wasser für 10 Min.). Ich bezeichne das gelartige Endprodukt
auch liebevoll als „Schleimtee“. Um ihn geschmacklich aufzuwerten,
kannst Du etwas Ingwer hinzufügen.
Fisch und Algen
Sicherlich hast Du schon von Omega-3-Fettsäuren gehört. Ein Thema, um
das man schwerlich herumkommt, wenn man sich für Gesundheit inter-
essiert. Zurecht! Omega-3-Fettsäuren sind nämlich äußerst wichtig, da-
mit der Körper entzündungslindernde Botenstoffe bilden kann. Außerdem
gewährleisten sie die Stabilität unserer Zellmembranen – Du hast etwa 30
bis 40 Billionen (!) Zellen in Deinem Körper – und schützen die Zellen vor
Schäden.

Aus diesem Grund wird häufig empfohlen, reichlich Fisch, Meeresfrüchte


und Algenprodukte zu verzehren, um den Körper mit ausreichend Omega-
3-Fettsäuren zu versorgen.

Im Kongress gehe ich gemeinsam mit Dr. Volker Schmiedel ausführlich auf
„Omega-3“ ein.

Du magst den Geschmack von Fisch und/oder Algen nicht oder hast einen
erhöhten Omega-3-Bedarf? Fisch- und Algenöl stellen eine bequeme und
gesunde Möglichkeit dar, Deinen Körper zu versorgen.

Ein Anbieter, den ich empfehle, ist die deutsche Firma Viktilabs.
Erdbeeren
Erdbeeren sind die süßen, roten Früchte des Sommers, ja der Inbegriff der
heißen Jahreszeit – und ungemein gesund sind sie auch!

Ihr ORAC-Wert von 3.600 ist beachtlich. Darüber hinaus sind sie reich an
Kalium, Vitamin C und dem Stoff Ellagsäure, dem krebspräventive und ent-
zündungslindernde Eigenschaften zugesprochen werden.

Erdbeeren zu naschen, ist sicher eine der delikatesten und einfachsten


Möglichkeiten, aktiv etwas für die natürliche Entzündungslinderung zu tun.
Tomaten
Auch Tomaten sind nicht zu verachten: Neben ihrem hohen Gehalt an Ka-
lium und Vitamin C bergen sie große Mengen des Super-Antioxidans Ly-
copen, das besonders effektiv unsere Zellen vor freien Radikalen schützen
kann. Teilweise wird es sogar in Vitamin A umgebaut, um Dein Immunsys-
tem zu unterstützen.

Achte darauf, dass die Tomaten eine tiefe, intensive Färbung aufweisen.
Eine kräftige Farbe ist ein Index dafür, dass viel Lycopen enthalten ist.
Übrigens: Passierte Tomaten sind besonders reich an Lycopen.

ORAC-Wert von Tomaten: 500–1.000

Ein erfrischender Tomatensalat ist für viele Menschen fester Bestandteil


einer leichten Sommermahlzeit – am besten mit Olivenöl verfeinert.

Apropos …
Olivenöl
Olivenöl steht für dolce vita, das süße und gute Leben. Es ist nicht nur eines
der delikatesten Speiseöle, sondern auch eines der gesündesten. Olivenöl
weist nur einen geringen Gehalt an problematischen Omega-6-Fettsäuren
auf; zugleich ist es reich an der stabilisierenden Ölsäue sowie Polypheno-
len. Letztere werden immer besser untersucht. Die beiden bekanntesten
Vertreter heißen Oleuropein und Oleocanthal.

Studien haben gezeigt, dass die genannten Polyphenole eine ähnliche Wir-
kung zeigen wie Ibuprofen. Das heißt, dass sie Entzündungen und Schmer-
zen lindern können, was bei verschiedenen Indikationen genutzt werden
kann. Sie hemmen die sogenannten Cyclooxygenasen (COX-1 und COX-2)
und tragen auf diese Weise zur natürlichen Entzündungslinderung bei.

Ein weiterer Vorteil: Olivenöl kann stark erhitzt werden und bleibt dennoch
sehr stabil. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Speiseölen kannst Du es
folglich auch in der heißen Küche verwenden, ohne die Entstehung schäd-
licher Transfette zu riskieren.

Olivenöl ist also eine prima Zutat im oben erwähnten Tomatensalat. Was
könnte jetzt noch fehlen? Nun, wie wäre es mit frischen Kräutern?
Frische Kräuter
Frische Kräuter bringen Würze ins Leben und sind reich an ätherischen
Ölen. Ätherische Öle sind ebenfalls Super-Antioxidantien. Sie helfen nicht
nur bei der Bekämpfung von Krankheitserregern, sondern auch bei der
natürlichen Entzündungslinderung.

Es spielt übrigens keine Rolle, welche Küchenkräuter Du verwendest.


Hauptsache, sie finden Eingang in Deinen Ernährungsalltag, werden frisch
verwendet (nicht getrocknet) und variiert.

Klassische Kräuter stellen Basilikum, Petersilie, Oregano, Thymian, Ros-


marin und Salbei dar. Doch auch heimische Arten wie Schnittlauch, Kamille
und Majoran schmecken gut und sind gesund.

ORAC-Wert: 10.000–20.000

Schön scharf und würzig ist übrigens auch …


Knoblauch
Knoblauch oder „Knobi“, wie er von echten Liebhabern genannt wird, ent-
hält reichlich Schwefelstoffe, die jede Menge Vorteile mit sich bringen.
Insbesondere Allicin vermag den Blutzucker zu stabilisieren, die Fettver-
brennung anzuregen, den Cholesterinspiegel zu senken, Krankheitserreger
zu bekämpfen und übermäßige Entzündungsreaktionen zu lindern.
Knoblauch ist also eine echte Powerknolle!

Im Grunde kann Knoblauch jedes Gericht verfeinern, das heiß zubereitet


wird. 1 bis 2 Knoblauchzehen (klein gehackt und in Olivenöl angebraten)
werten Mahlzeiten nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich
auf.

ORAC-Wert: 6.700

Einen weiteren wertvollen Schwefelstoff birgt …


Brokkoli
Brokkoli zählt zu den Kohlgewächsen und ist reich an Mineralstoffen wie
Magnesium, Kalium und Kalzium. Leicht blanchiert und mit etwas Öl sowie
Salz verfeinert, passt er zu fast allen Gerichten und Salaten.

Einer seiner Inhaltsstoffe wird immer besser untersucht und ist im Rah-
men der Gesundheitsbranche ein echter Geheimtipp geworden: Die Rede
ist von Sulforaphan, ein sogenanntes Isothiocyanat.

Dieser Stoff regt die Entgiftung in der Leber auf eine Weise an, wie es nur
wenige Naturstoffe vermögen. Außerdem werden ihm krebspräventive
Eigenschaften zugesprochen, und in klinischen Studien kommt er bereits
bei vielen Erkrankungen erfolgreich zum Einsatz.

Wenn das mal keine Gründe sind, öfters Brokkoli zu konsumieren!

ORAC-Wert von Brokkoli: 3.100


Rote Beete
Heutzutage ist Rote Beete leider nicht mehr so populär wie früher, doch die
tiefrote Knolle könnte bald ihr großes Comeback feiern. Das in Roter Beete
enthaltene natürliche Nitrat wird nämlich zunehmend als Stoffwechseltur-
bo verstanden und von Leistungssportlern verwendet, um die Durchblutung
anzuregen. Doch auch jeder, der seine Durchblutung fördern und seinen
Alltag energiereicher und konzentrierter gestalten möchte, kann es mit
Roter Beete oder Rote-Beete-Saft probieren.

Die intensive Farbe der Knolle rührt von ihrem hohen Gehalt an Anthocya-
nen und Polyphenolen, was folglich mit gewissen entzündungslindernden
Wirkungen einhergehen kann.

Besonders wertvoll erweist sich Rote Beete hinsichtlich der natürlichen


Blutdruckregulation. Wer häufiger Rote Beete konsumiert, wird jedoch
noch von vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Wie lässt sich Rote Beete möglichst einfach in den Ernährungsalltag integ-
rieren? In Form von Rote-Beete-Saft, Rote-Beete-Suppe oder Rote-Beete-
Apfel-Karotten-Salat.

Der erdige Geschmack von Rote Beete harmoniert übrigens prima mit …
Wildfleisch
Das Fleisch von Wild erweist sich für die menschliche Ernährung als nahe-
zu perfekt. Es ist proteinreich und steckt voller Omega-3-Fettsäuren, Mine-
ralstoffe sowie Spurenelemente.

Betrachte es mal so: Ein biologischeres Produkt als Wild gibt es nicht, so-
fern es wild gelebt und sich auf natürlich Weise ernährt hat. Wenn die ent-
sprechenden Produkte dann auch noch nachhaltig sind, umso besser.
Tipp: Kontaktiere einen Jäger, lege Dir eine Gefriertruhe zu und erwerbe
immer ganze Tiere (z. B. Reh, Wildschwein, Fasan oder Hase).

Apropos wild gewachsen …


Reishi
Der Reishi ist ein aus der traditionell chinesischen Medizin bekannter Vital-
pilz, der als Panaceum (Allheilmittel) bekannt ist. Warum das so ist, haben
moderne wissenschaftliche Studien ergründet: Der Reishi wirkt stark ent-
zündungslindernd. Da Entzündungsreaktionen hinter den meisten chroni-
schen Erkrankungen stecken, taugt der Reishi zur Allzweckwaffe.

Was nur Wenige wissen: Der Reishi ist auch in deutschen Wäldern zu fin-
den. Hier ist er unter dem Namen „Glänzender Lackporling“ bekannt. Lei-
der entdeckt man ihn recht selten; darum ist es ratsam, ein Granulat oder
einen guten Extrakt zu nutzen, um die Gesundheit mithilfe seiner Wirkstof-
fe zu fördern.

Ein guter Reishi-Extrakt ist kostenintensiver, kann sich aber auszahlen. Ich
empfehle den besten Anbieter auf dem Markt: die spanische Firma Hifas da
Terra.

ORAC-Wert von Reishi: > 300.000


CBD-Öl
CBD ist ein in der Cannabispflanze vorkommendes Cannabinoid. Genauer
gesagt, enthält die Pflanze eine CBD-Vorstufe; im Prozess der Extraktion
kommt es dann zur Freisetzung von CBD.

CBD ist legal und kann heute in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ge-
kauft werden. Neben CBD enthält es noch andere Cannabinoide und viele
Terpene, die in Kombination dabei helfen, Entzündungen zu regulieren,
Schmerzen und Stress zu senken und … Nun, noch vieles mehr, aber das
klären wir im Kongress, denn ich möchte noch nicht allzu viel verraten.
Nur noch ein Stichwort: Endocannabinoid-System. Hierbei handelt es sich
um ein kleines Hormonsystem in unserem Körper, das maßgeblich Entzün-
dungen, Schmerzen und Stress reguliert. CBD-Öl greift effektiv an dieser
Stelle ein.

Neugierig geworden? Dann kannst Du Dich auf den Kongress freuen, denn
es wird ein ganzes Interview geben, das sich ausschließlich um CBD-Öl
dreht!
Kurkuma
Kurkuma ist das Gewürz, das den Currymischungen ihre intensive, gelbe
Farbe verleiht. Für sein intensives Gelb und seinen bitteren Geschmack
ist wiederum Curcumin verantwortlich, einer der stärksten entzündungs-
lindernden Naturstoffe überhaupt. In der Wissenschaft wird er sogar als
„Cure-cumin“ bezeichnet.

Kurkumapulver, ein Kurkuma-Latte und Currypulver sorgen nicht nur für


indisches Flair in der Küche, sondern sind darüber hinaus auch gesund.
Kurkuma ist wahrscheinlich ein Grund, warum die Rate an Krebs und chro-
nischen Erkrankungen in Indien so niedrig ausfällt, denn dort ist Kurkuma
fast täglicher Bestandteil des Speiseplans.

Wer den bitteren Geschmack von Kurkuma nicht mag, kann alternativ gu-
ten Kurkuma-Extrakt verwenden. Inzwischen können derartige Produkte in
hoher Qualität und zu fairen Preisen erworben werden (z. B. von Viktilabs).

ORAC-Wert von Kurkuma: 160.000


Schokolade
Stell Dir vor, Du könntest den Tag mit einem Stück Schokolade ausklingen
lassen und dabei sogar etwas für Deine Gesundheit tun. Eine schöne Vor-
stellung? Dann lass sie Realität werden …

Hochwertiger Kakao oder Schokolade mit einem Kakaogehalt von mindes-


tens 85 % (sprich wenig Zucker) enthält viel Magnesium, Kupfer, Mangan,
Zink und starke Antioxidantien aus der Klasse der Flavonoide.

Diese unterstützen Deinen Körper bei der Bekämpfung freier Radikale und
schützen das Herz-Kreislauf-System. Außerdem fördern sie die Konzentra-
tionsfähigkeit.

ORAC-Wert von Kakao: 90.000


4 weitere schnelle Tipps zur
Entzündungslinderung
Da Du nun recht viel über anti-entzündliche Lebensmittel gelesen hast,
möchte ich Dir noch 4 weitere schnelle Tipps geben, die nichts mit der Er-
nährung zu tun haben. Einem jeden wird im Kongress ein ausführliches
Interview gewidmet (z. B. mit Christian Dittrich-Opitz).

Sonne: Deinen Körper der Sonne auszusetzen, regt die Bildung von Vita-
min D an. Außerdem führt die Infrarotstrahlung der Sonne zur Bildung von
Glückshormonen und Biophotonen. Laut RKI weisen jedoch selbst im Som-
mer 60 % aller Erwachsenen einen Mangel auf.

Erdung: Barfuß auf einer Wiese zu laufen oder einen Sprung in einen See,
Fluss oder ins Meer zu wagen, birgt gesundheitliche Vorteile. Kommst Du
mit der Erde in Kontakt, nimmt Dein Körper Elektronen von ihrer Oberflä-
che auf, die wiederum freie Radikale neutralisieren. Damit ist die Erde das
ultimative Antioxidans. Wichtig ist, dass Du barfuß bist; Dein Körper muss
direkten Kontakt mit der Erde haben. (Keine Sorge! „Erdung“ ist wissen-
schaftlich gut untersucht und hat nichts mit Esoterik zu tun.)

Strahlung: Über Nacht solltest Du Handy und WLAN ausschalten, denn


nachts ist Dein Körper besonders empfänglich für elektromagnetische
Felder. Strahlungen können Entzündungsreaktionen im Körper triggern,
indem Ionenkanäle aktiviert werden, die nachts eigentlich „Ruhe geben
sollten“.

Den Kongress genießen: Im Chronische-Entzündungen-Kongress behan-


deln wir in über 30 Interviews, wie chronische Entzündungen verstanden,
erkannt und auf natürliche Weise gelindert werden können.
Jedes Interview ist ein Schritt in Richtung Ziel!
Wir sind nun am Ende unserer kleinen Einführung. Mit den Tipps für eine
natürliche Entzündungslinderung kannst Du umgehend starten!

Auf dem Chronische-Entzündungen-Kongress werde ich zusammen mit


den Referenten viele weitere Tipps und Tricks thematisieren. Außerdem
werden wir darüber sprechen, warum Entzündungen verstärkt auftreten
und dass Ursachen im Alltag lauern.

Ich wünsche Dir bei der Umsetzung der Tipps ganz viel Spaß und Erfolg!
Und nicht vergessen: Jeder noch so kleine Schritt bringt Dich Deinem Ziel
etwas näher und hilft Deinem Körper dabei, sich auf natürliche Weise aus-
zubalancieren.

Unterwegs wirst Du viel über Dich und Deinen Körper lernen, viel Neues
ausprobieren und hoffentlich in Deine Kraft kommen. Natürliche Entzün-
dungslinderung ist kein Hexenwerk. Du musst nur wissen, wie sie zu be-
werkstelligen ist.

Das große Ziel besteht letztlich darin, unseren Alltag wieder natürlicher zu
gestalten und von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu profitieren. Wenn
Du Fragen zum Ablauf des Kongresses oder zu den Inhalten hast, kannst
Du mir und meinem Team von Medumio jederzeit eine E-Mail schreiben.
Auch in der Facebook-Gruppe sind wir jederzeit für Dich da. Dort kannst
Du Dich außerdem mit tausenden Gleichgesinnten austauschen. Wenn Du
meine Arbeit gerne unterstützen und dafür sorgen möchtest, dass in Zu-
kunft noch viele weitere kostenlose Kongresse veranstaltet werden, kannst
Du das gerne durch den Kauf des Kongresspaketes tun. Vielen Dank dafür!

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Kongress, viele wertvolle Erkenntnis-
se und Aha-Momente!

Gesunde Grüße und bis bald


Dein Martin
Anti-entzündliche
Lebensmittel und Tricks,
die sofort helfen
Martin Auerswald

www.akademie.medumio.de

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12437 Berlin
Steuernummer: 36/503/01980
Handelsregisternr.: HRA 56805 B
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Verantwortlich im Sinne von Paragraph 6 MDStV:


Leon Benedens

Telefon: +49 30 629328550


Email: mail@medumio.de

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Layout: medienmixer.de

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