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Inhaltsangabe

Inhalt 2

Einleitung 3

Theoretische Grundlagen 3

Wissenschaftliche Größen 3

Federkonstante 4

Trägheitsmoment 4
3. Bestimmung der Winkelrichtgröße einer Spiralfeder

3.1 Versuchsaufbau

Geräte: Stativ mit Zubehör


Hebelarm
Kraftmesser (Newtonmeter)
Spiralfeder mit Stifteinspannvorrichtung
Dreiecksfuß

Auf dem Dreiecksfuß befindet sich eine Spiralfeder, in welche ein Hebelarm gespannt wird. Um die
Auslenkung um die verschiedenen Winkel ablesen zu können, wird ein Stativ mit einer
eingespannten Stange so daneben gestellt, dass Hebelarm und Stange parallel verlaufen.
Nun wird mit einem Newtonmeter die zur Auslenkung um die jeweiligen Winkel benötigte Kraft
gemessen und protokolliert.

3.2 Versuchsdurchführung

Es wird das Drehmoment bei verschiedenen Auslenkungen gemessen. Dazu wird zunächst ein
Stativ mit einer Stange parallel zum Hebelarm an der Spiralfeder über diesem ausgerichtet. Die
Stange wird benötigt, um exakte Winkel zu bestimmen. Anschließend wird die Feder um jeweils
eine halbe Umdrehung, entsprechend der Größe π, ausgelenkt. Dabei wird für größere
Auslenkungen ein längerer Hebelarm genutzt, was durch verschiedene Bohrungen im Hebelarm
gezeigt wird, damit bei jeder Messung ungefähr die gleiche Kraft benötigt wird. Es wird bei zwei
Auslenkungen (π, 2π) die benötigte Kraft gemessen. Diese wird mit der Länge des benutzten
Hebelarms multipliziert. Anschließend werden die Wertepaare in einem Diagramm gegeneinander
aufgetragen. Die Messungen werden für jede Auslenkung zwei mal ausgeführt.
3.3 Messwerte, Fehlerrechnung

Verwendete Formeln
Drehmoment
r r r
M = F ×r M Drehmoment
F Kraft in N
r Hebelarm in m

M = D* ⋅ ϕ M Drehmoment in Nm
ϕ Winkel in rad
Nm
D* Winkelrichtgröße in
rad

Auslenkung π

Strecke in [m] 0.1 0.15 0.3


Messung 1 in [N] 0.9 0.55 0.31
Messung 2 in [N] 0.95 0.58 0.33
Messung 3 in [N] 0.95 0.63 0.31
Messung 4 in [N] 0.9 0.62 0.33
Messung 5 in [N] 0.87 0.56 0.3

Tabelle 1:

Mittelwert x des Drehmoments:


Bestimmung des Massenträgheitsmoments eines Hohlzylinders

Versuchsaufbau

Geräte: Stativ mit kleinem Messer


Hohlzylinder
Stoppuhren
Waage
Messschieber

An dem Stativ wird ein kleines Küchenmesser waagerecht eingespannt.


Der Hohlzylinder wird nun über das Messer gestülpt. Man benutzt ein Küchenmesser, damit die
Auflagefläche, also die Klinge, sehr gering ist. Somit läuft der Hohlzylinder fast reibungsfrei.

Versuchsdurchführung

Zunächst wird auf einer Waage die Masse des Hohlzylinders abgemessen und die Genauigkeit der
Waage notiert. Mit Hilfe eines Messschiebers werden Innen- und Außendurchmesser gemessen.
Zur Bestimmung des Massenträgheitsmomentes wird der zu untersuchende dünnwandige
Hohlzylinder auf einer Messerschneide positioniert. Dem Hohlzylinder wird dann von außen eine
Kraft zugeführt.
Nach Wegnahme dieser äußeren Kraft beginnt er, Schwingungen zu vollführen. Nach der
zehnten Schwingung wird eine Zeitmessung gestartet und nach 10 Schwingungen wurde die
bis dahin verstrichene Zeit gemessen. Zur eigentlichen Berechnung wird zur Minderung des
relativen Fehlers der Zeitmessung nur die Messung der Zeit von 10 Schwingungen
herangezogen. Die anderen Messwerte dienen nur zum Ausschluss eines systematischen
Fehlers.

Messwerte, Rechnung

Daten

Radius Zylinder = 42mm


Innerer Radius = 40,6 mm
Äußerer Radius = 42mm
Länge des Zylinders = 83,5 mm
Teller Teller + Zylinder
Masse in [g] 113,41 ± 0,05 433,58 ± 0,05
Schwingungsdauer T 4,6/10 ± 0,2 9,5/10 ± 0,2
in [s]