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Deutschkurs

201O/11

Lektíon 20 Loerto*
Grammstik

* Ubungen*
.+f\ I
{ ffi \,iì:, " t
I'articolo determinativo. F{}frnd ll singolare dei seguenti sustanttrvi"

\{fu
t'-E ,
/:r;r Jnserisci ''

Esernpio: die N4 [ltuer


..-.,r .... Frau; r..,...... Fràulein
clie Kinos
die Frau; das Ilrliulein clie Briider
ili" t]hre*
1 ..."{". ..... Tisch; .?.... .." Tischchen
2 .....S Bitd; ....,5. Bildchen
4
J .....g. ,.... Blume; ...5. . Bltimlein
4 3t .. Stent; .......5,-..-...-.- Stelnchen
5 g*,. .. Mutter; .....5r..r,. . Mùitterchen
6 . 'f* . Turcl\', ...,,....5.
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I I
B .e* ... Staclt.; ,"5...... Stacltchen
9 .fg .., Brief; r,......5. ... Briellein

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=ffierisci I'articelo deterrninativo.
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S€\ S:ffiSr\U\, ,lij
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..f-, .. Verkauf; ..,. S ....r.. \lerkaufen;....-9. .,. Verkàtiferin

tgitst- -'a.
,;)|i;:::i-'-'l:'::
:i
'.-;È*d

Definit- o Indefinitartikel? Nominativo o accusativo?


ru";1;
a) Ft Fisch schmeeki nicht $it. Er ist zu salzig.
-.
b) Ich brauche noch eif€îs, I(ùcheniisch, €ffg Lampe und 4 Stùhle,
c) Mòchten Sie noch ein Stùck l(uchen?
ai Das ist nisr Rinderbraien, sónd"ern schweineileisch.
e) Gibt es hier €if\É\ Fernseher?
q boa steaii móchte ich mit Reis, nicht mit Pommes Friies.
ó I- G*th;l;Zum Hirschen" schrneckt dqrl Essen sehr gut'
hi Roben mag kJdhgr\ Roiwein. i\ber Weigwein h"inl<i er gern.

-L
\.
I 'I

/ trrrerisci la fcrma appropriata dell'aggetivo possesslvo'


euer lbren ihren
eUte seln unserert

.Kinder,habtihr €$X.e- Bùchermitgedommen?


'Wir frúhstúckeà gern auf $rÉÉlSsn Balkon'
Habt ihr €fPL Auto schon veri<auft?
Herr Schilier, Sie mússen unbedin$ Chef anrufen! fhxqft
ùIanin und Evabrauchen noch lvióbelfiir
tsIur' tlú'€Îfl
Sein er soll i-0 Tage im Bettbleiben'
];;h;; kann picht *l"i1*t, Arzt sagt,
fruu l^r:..tut d ist krank; iQrr,
Riicken tut weh'

La tua grammatica- ComPleia.

lesen CSSEN schiafen sprechen sehen

ich less €ss€. ach\o.Ie- óM ielre


du {-rest \îFt sùt Slst- sFx;vh$- steEhfi
FT sie, es, rnart tiest ts*t Éd"\&h i 6HúlJ isieHt
wir les$sl €Dn$ct schloQert- il'rro rkìn .- C*em,
ihr teS .Q|.:Efi *h\"h edr*
sie, Sie kEsr' 6ÈRts\ Sf'r
{ .-..

l\ ; " . , '
'lq1si

5] f ornpleta.
; WoHgang (schlafen) noch
b) Frau Keller {lescn) tfgàt' * eine Zeitung. ,: :

c) (sehen) Fieh$t du das Schiid nicht? Hier darr man nicht rauchen.
d) (fernsehen) 6i0cff - - du noch , oder rnochtest du lesen?
e) Er {sprechen) *É[ti rS - - "- * sehr gut Deìtsch, i ]

--
$
,1

il {sprechen}
=
du Spanisch?
g) Sie {fahren) gerne Sld, ( rc,k*te-,.frîDcnrn.e,a\?\)
h) {schlafen) d u schon?
i) Frau Abel_(fahren) heute nach Leipzig.
|.1esse"n;..T.esl" -. . -.)dudassteakoder(neÌ,im*n)-.. . .----. -duda-sI(rr.tere.ft? J.

. kalt - heig ,,Warum trinkst du kalteft. Tee?,, _ ,, Hqtfre( . (Tee) schmeckt mit nicht.,,
l. - sùB
sauer ,,Vlarum isst du Éql,ú€' Apfel?" - ,. ESRQ, (Apfel) schmecken mir nicht."
i. lang - kurz ,,Warum tràgst Ou tsrtgt
- ,, K$îg. (Hosen) mag ích nicht."
Hosen?"
1. alt - neu ,,vrúarum hast du ein olùe5. Auto?" - .,Ein(TBrÈ. (Auto) ist zu teuer."
i. klein - gro8 kkiF€D Hotel?" - "-C++ (Hotels) mag ich nicht.,,
,,\Iy'arum nimmst du ein
i. dick - dúnn ,,Warum tràgst du dr(ke. .. Socken?" - ,, tnf,trg (Socken) sind mir zu kalt." ,

r. weit * eng ,,Warum tràgst du rrX$e.. Hosen?" - " €btl tHosen) stehen rnir nícht."
$
f.

I
I

l',.i'-,'-.; i.:r-:.i.;',:!'.',,. -".:,, ;:..;:- i,::., 3s.q\;pKht,t{L, i:r'..'-: ,-.,i,::., .r-,.i...-;ii


\t

\rn Rand der ,kleinen (1) sradr, da ist ein ù.nreJ {2} wald. klein, dunkel
Jnd in dern &n$efn {3} \A/ald steht ein cùffi {4} Haus. dunkel, alt
)as Haus isr {s), Eine ddile, {5} Treppe sch ief, steil
'tjhrt in den "hq
t

ko\\on €*'mr$ùrh {8},


Q) Keller. Es riecht kalt s(hreeklieh
I

nan hÒrt fu {9) Geràusche, Aus einer seltsam, offen


{ùrgrr\ {i0} Tur
<ommr M1 1) Licht. tn diesern RHrS,r\ (12) Raurn schwach, klein
;teht ein qISeL {13) schrank. Eíne *iq$, {14} stimrne gro8, tief
'uft -Qntt* t (1s) aúi dem eft$ùh (ùl Schrank: laut, schwarz
{ette mích, ich mache dich IdfS, { 17}, reich
:\
\
:_v,
Li Completa.
a), Ich esse den Kuchen. Er - ist sehr sù8, aber er :.schmeckt gui.
b) Dèn.lVein irinke ichnicht. €X, ist zu trocken.
c) ,'"Die Limonad.e trinl<e ich nicht. 5ie isc zu warm.
d) Iclr esse das Steak. €q. ist teuer, aber ?n schmeckt gut.
e) Die ùtrarmelade esse ich nichi. 6ie ist zu sù8, tie scÉmecj<t nicht gut.
t) Ieh trinke gem Bier. €S schmeci<t gut, und eS ist nicht so teuer.
e) Die I(artoffein esse ich nicht. Si€- sind kalt-
h) Der Salat schmeckt nicht. €x, ist zu salzig.

c[itietolo. sîc$e i tscls*\ìoc{-l i{th, Ftio*rp67


'!sr\el*
r
),,,,,,ù,..?.,T --\tìù*h*n'f,
.',,;,;i ;,...'i,..: :,ii-,- :-.Íj.:-..
t td, ..i1l3,"'ùù:€,s-..' J

ì.
' Bauernhof. 5. Vor &glq\ (das) Haus steht eine Bank'
:,1. Anna lèbt auf .qiflfry.-" (ein)
i. O.o tsauernhof liegt ingt*,î (ein) Dorf. 6' Unter.Òe!'-' ' {die) Bankschlàftder Hund'
,3: fhre Kinder gehen in,óie... (die) schure . 7. Die oma setzr sich aut.'Èi€,-... (die) Bank'
:j

.4' Sie fahren am Morgen-in.dig' ' (diel stadt' ' B' Neben ù'trt tdas) Haus steht ein Baum'

:<:iÌ:'{l"l";*il :ii'r :ii i;.rr -

Eyt i Cie CD / auf / der Tisch i legen


ein Auto I vor / die TÚr / stehen
Aii I auf I das Lan d / ziehen
die Kinde r I in / das l-{aus I spielen
die Katze / auf / das Sofa / Iiegen
Arno i die Ski I Ìn / der Keller / stellen
Lena / an / der l-iauptplatz / aussteigen

*{51
. ì t5:s,€

4
l, Ich hànge lhren Mantel
2. Gehen Sie bitte vveiter ' ,

3. Setzen Sie sich doch bitte e

4. Nehmen Sie sich, Getrànke stehen


5, Mein Freund kocht, er ist
6. Das Essen ist fertig, wir setzen uns
-
-/-"\ i

rhq\ ,jàt, -nein' b- "dóth- ?-


\u:lr ffi pe&-' i'tli"nme gem noch Y^'' j
n,^\ ;";;"; ; l:;;"isch mehr?
- -
:u)

b) € -G,ibr-e-s-aqp-b--ssppe.? e-s+*i:.*g-1n::111*'-
# danke.
-'/

r'ì # Noch Eis??


bioch ein Eis? ? \bD--
\HD*, ffi Canke,
!
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€ Ein Glas Bier?. e *s\----.''
# b.t!Î:
lS , bitre- i
t- |

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# Fàhft das Auío nichr gut'l
Fàihrt gut? w&ls--;esiaj
s# &h.;
(tElè;J Eè qq ùus
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t"ht,Fot { i

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Li € Funlcironiert di.e Spúmascfine
Funiciioniert dle Spuliaschine nicht? A [h\l-'
r[c-rur is DÉls-' 'rv r ltp|O
-:t".:tt I{-af;ee trinhe ich gen:.'
*\
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3/ l € TÌinksi du iceinen l<af;ee? H Bt- 'i
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-_ ..
- l

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r'r''- \

Sie die Adjektivendung€r, wenn nótig


fS lErganzen
'i' a) Helga Fàcher hat als Kinl ihre lang g Haare abgeschnitten, obwohl sie das nicht
durfte.
b) Sie kann nicht verstehen, dass ihr Sohn schwarz=p- Zimmerdecken schón findet.
c) Helga hat ihrer Nichte ein wei8_gl_ Kleid zum Geburtstag geschenkt.

d) Sie sagt ztrihrerTochter Lara:"Piercings sind schrecklt"b/.,


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lForrne die Sàtze ins Pràsens um

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Ein schónerlYandertag . g
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L. AnB ùIontag haben wir mit der Klasse eiae Wanderung gemacht-
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2. 'Wir
sind sehr frúh aufgestanden I E
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3. Um 7 Uhr ist unser Bus abgefahren und um halb acht sind wir irl Honau ansekommen.
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sind wi1 ausgestiegen und sind zu FuB bis zum Schloss Lichtenstein gegangea. I
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In Usnq$, *e, i.
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5. Im Schloss hahen wirviele cchÒne P4rrmc oacehcn rrn.l o.i-i-o-oì-,1 ^,,+.r^-,T,,,-- i.
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e9 Verbrnden Sie,die Satze mit.Konnekforen: 1P$:p
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a)Um 4.30 Uhr miissen die Renkens aufsflhen_ .o F{

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-G &nD_,i" die Kúhe metken mtisseni crg
erziihlt, òogr
sie il*e ratzJiniilîraschmaschi*e gefimden $ ss
ilrit*Renken I'I F wm
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$"m"Tfffi."
in Mùnster, òesîqtU karn er *"io* ElLm nicht auf dem ! 'g 6'og
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\]lgtfrl die beiden Tóchter aus der Schule kommen, kann die
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Mittag essen.
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e) sie konnten die Hiihner nicht mehr finden,
uEl\ imzawwar ein Loch.

5ir-non geht in die Schule. !\tqUirî 6. Die Lehrerin steht vcr


r-î.1
Ir' sitzt neben seinem Freund V,/o? der i aîel. '

fu'lusraf a 7 . 5ie stellt ihre Tasche


Sie sitzen in ier- fcs{'rl auf den Boien.
ersien Reihe. L An Cer \trr/and up?
Die -Lehrerin *onnmt tufttS?--- hàngan-Bildel---_ . .___ __li
in Cie Klasse, L Vor dem Fenster t$D ?
ina seÌzt sich auf "' tscsit*? stehen ein paar Bàume.
ih ren Plat4. .r.::::j. .
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I ..-..,...
.j -;..::-;...;1.1;-';.::'..|.-...|'.'..... . -:. '.-'.-
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1.1. ismi*rE -

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5- . &leÍa tsr"uder
6. G,esreroÀbe.nd
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tffohlbefinden im DreivierLefta kt
Sb StandEìS, HipHop oder Dlsco - Tanzen nracht nicht nur SpaB, sondern hàlt auch den Ktirper
fit! lftfefilr es gut ist

Gute Laune: Wer regelmaBig tanzt, hat mehr,Selbstvertrauen und lst generell
zufrledener - so Studien.
Weil dabei GlÚckshormone stimuliert werden, reagiert der Kórper s-ogar
unempfindlicher auf Schrnerzen.
Das NervenkostÙm entspannt sich * auch durch die Musik*, stresshorrnone
haben r."i""-ir,"".".-'-''

Denken: Das Erlernen neuer schritte ist gut fùr die Improvisationsfàhigkeit:
Das Gehirn erhàlt rmpulse.
zusàtzliche Nervenbahnen zu entwickeln.'Durch die Bewegung wird
auBerdem das Gehirn besserr
durchblutet. Kein wunder, dass der sport sogar vor Altern u.Éiit t.

Here: Tanzen stàrK HeIz und Kreislauf - und das laut einer: italienischen
studie sogar besser als Rad
fahren: Durch die vertiefte Atmung gelangt mehr saueqsfoff iirs Blut:
Auch die miftÉre pulsfrequenz von
120 bis 150 beim Training ist ideal fùr unser wichtigstes"Orgàn.

Muskulatur: verspannungen in Hals und Schultern? Tanzen ist gut fúr die ggsarnte
Rúckenpartie und
trainiert ganz nebenbei eine gerade, entspannte Haltung.

Blase: Die aufrechte Position.erfordert das Anspannen der Becken-, Bein-


wirkungsvoller Schutz vor Blasenschwache I
und Rtlckenmuskeln - ein

Immunsysteffiî: Der Ausdauersport aktiviert Killerzellen, die gut gegen gefàhrliche


viren unJ nur.turi*n
sind.

Knoclten; Laut einer us=Studie stàrkt die Bewegung bei rango & co. dle das gesamte
Kórpergewicht
tragen mÙssen: oberschenkdlknochen, schien- und wadenbein. Gut gegen
osteoporose! Zudem ist die
Spoftart ijufJerst gut fúr die Gelenke..

Abnehmen: Rund 300 Kalorien'pro stundelassen sich bei langsamem Tempo


62. a. numoa) abbauen.
Mittelschnelle Tànze (wie Foxtrott) verbra'uchen ca. 420, schnile
{2. B. wiener walzeri bis zu 600 kcal.

€eschicklichkeih ranzen fòrdert Koordinationsfiihigkeit und Feinmotorik und làsst Bewegungen


schneller und eleganter werden. Dadurch sinkt das Sturzrisiko. .

PROFI.TIPPS:
Um alle Effekte zu erzielen, solften Sie mindestens einmal pro woche
eine stunde tanzen gehen.

tr@{Mógen
a\--:r

Sie Tanzen/Sport? Warum (nicht)? Treiben Sie Sport? Wie halten Sie sich
ftf? Was machen Sie in Ihrer Freilzeit? Sind Sie mit sich zufrieden?
! Sotutrsrg e3 s - Lrerti.n@
At- . l t A
kl\s tdr\ Fstersn qkrqj"d cotil dsî.t$os rno"tin ibr"se
go}R, itl". tin ìrqî,\h{.[€s Ex-\donis Xe$o.]ef
i**,
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usrst' cqrxg ussr;g- \s$te h"Èrs,Nrc fto.Ioe-

ji d\ t*Sro., eìtapf"ta
€ir€rn xBrxoo.ìtÀ sitae
;,srr- tidssts* hirbn,ogl dwÌ j* l.r{t be.senr. tst crb
flinÈel*

\b$$€- hdrt"ÎaÎ,rsc SrrDer^68.'" brrrîr $rsrì rnn dpd.


ttnts. ti.s [sl;i\e r"" Frkfr" bss hrhsctftî.r,rrrîddly]
,c.r*rl* rmilc \rrlrîncÉ, Jll*vie\
W . th f;inOeto i.fu"Srq
dte- LaJte- al tcedntln\err ,$d\ crrus$ dgJcei icnrrreEe,funra
lllrr$ì . erm $sh.ùf"Fhsd grlo en
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cnur, prr.lsd-rl,,do,ltr eG tniÀt hes.rrunte.,tsie iù ilrh
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ih*nloort*ste. fl\nt òsr.l.rr i:ft eÈdoù o.rrt6rer',Ksr{n
(-}d :r> l*rlns"r urra .r$îS
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l'{qù ei}' pru" \Utt*ss\ m*nsìgnr..}ue .&mrn, bRide- -Qor1f

t"rrrT, hÈ{hbsen\ ,qrÍa Oetn{so$g" +rJ


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