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1.

Persönlichkeit, Kompetenzen und Selbstreflexion

1.a) Sie möchten Ihre Sozialen Kompetenzen weiterentwickeln, um beruflich noch erfolgreicher zu
werden: Welche zwei Kompetenzen möchten Sie erwerben oder verbessern und warum?

Ich möchte meine Kontaktfähigkeit verbessern, da ich die in meinem Beruf benötige um gute
Netzwerkarbeit mit Partnern benötige, die mir in meinem weiteren beruflichen Laufbahn, meine
Arbeit wesentlich leichter machen können.

Ausserdem möchte ich meine Durchsetzungssträke verbessern, da ich mich Jugendlichen arbeite und
deren Pupertärendes verhalten, eine durchsetzendestärke von nöten ist. Damit man Konflikten auch
nicht scheut und nicht die Oberhand verliert.

1.b) Sie sind Führungskraft: Wie können Sie das Big-Five-Modell nutzen? Nennen Sie vier
Anwendungsbereiche und den jeweiligen Nutzen

Da Big Five Modell kann in verschiedenen Bereich genutzt werden

Personalentwicklung und Personalauswahl, Führungsposition, Coaching, Verkauf, Teamentwicklung,


Potenzialanalayse

Extraversion – Aktive Suche nach Aktivitäten, sozialen Kontakten und geistiger Anregung

Offenheit – Neue Erfahrungen, Offenheit für neues und Beschäftigung mit geistigen Themen
aufgeschlossen, neugierig, forschende Persönlichkeit

Verträglichkeit

Rücksichtnahme auf andere und Erhalten positiver Beziehungen, empathisch soziale, mitfühlende,
helfende Persönlichkeit

Gewissenhaftigkeit

Konrolliertes, zielsicheres und displiniertes Verhalten, ordentliche Pflichtbewusste Persönlichkeit

Neurotizismus – Empfidlichkeit gegen über negativen Emotionen, Gedanken und Einflüssen


(zweifelnde, ängstliche, unruhige oder nervöse Persönlichkeit

Daher kann man das BIG FIVE Modell gut nutzen ein ausgewogenes Team zu bilden und auf jeweilige
stärken und schwächen aufmerksam zu machen.

2. Konfliktmangement

2.a) Beschreiben Sie eine konkrete Konfliktsituation aus Ihrem Berufsalltag, die bis zur 4. Stufe des
Neun-Eskalationsstufen-Modells nach Glasl geht. Ordnen Sie den Aktionen der Konfliktparteien die
jeweiligen Stufen von 1. bis 4. zu.

1. Spannung Ich kümmere mich um die Finanzen der Gruppe, Arbeitskollege in Vertretung drin
bei meinem Ausfall durch Urlaub oder Krankheit, komme aus dem Urlaub wieder, es wurde
nichts gemacht worum ich gebeten habe. Die Situation ist schon angespannt, da es wichtig
war. Arbeitskollege hatte selbst viel zutun
2. Es passiert kurze Zeit später ein zweites Mal die nun wird laut stark darüber in der
Teamsitzung diskutiert, der Arbeitskollege hat zuviel zutun und wird sauer. Ich werde sauer,
da es mir genau so geht und ich trotzdem alles hinbekomme.
3. Arbeitskollege prokrastiniert und tut bewusst nichts mehr von den Aufgaben die ich ihm
zuteile bzgl. Der Kasse.
4. Einige Teamkollegen stehen hinter mir und möchten, dass der Arbeitskollege weiter arbeitet,
einige verstehen meinen Arbeitskollegen und stellen sich auf seine Seite. Ergebnis ist, ist er
steigt aus der Vertretung aus und ich muss die Arbeit allein erledige. WIn für ihn Lose für
mich

2.b) Nennen Sie für die erste Phase des Modells (win-win-Phase) sechs Interventionsmöglichkeiten
zur Konfliktlösung.

Feedback: Konstruktive Rückmeldung geben!, Reframing: Einen anderen Blickwinkel einnehmen!,


Chunking: Das gemeinsame Ziel suchen! Mediation: Hilfe von außen annehmen!, Aktiv zuhören, Ich-
Botschaften, Fehler zugeben!

3. Lerntheorien

3.a) Erläutern Sie die Lerntheorie des Behaviorismus anhand des Lernprozesses, der Rolle des
Lehrenden und des Lernenden

- Lernen: Reiz -> Reaktion (Ab Seite 100)


- Klassisches Konditionieren (Pawlow) Einen bestimmten Reiz mit einem anderen verknüpfen,
wie bei Hunden mit dem Speichelfluss
- Operante Konditioniern nach Skinner, Lernen durch Verstärkung.

Die beste Lernstrategie ist das Lernen an sich: Fest vorgegebene Aufgaben werden so lange
wiederholt, bis sie richtig gelöst werden.

 Dem Lernenden muss das Lernziel so genau wie möglich bekannt sein.

 Die Lernschritte müssen in logischer Abfolge zum Lernziel führen.

 Der Dozent sollte „autoritär“ sein.

 Feedback soll extern vorgegeben sein und vor allem aus Lob bestehen. Demzufolge sollten
Lerninhalte so aufbereitet werden, dass beim Lernen häufig Erfolgserlebnisse ausgelöst werden.

- 3.b) Gehirn -> Verstand= Netzwerk


- Lernende -> Mittelpunkte, Lerneinflüsse (Vorwissen, Erfahrung, Lernsituation), individuelle
Wahrnehmung, Subjektive Realität, aktiv
- Lehrende -> Unterstützer, Gibt Feedback, Fragt, Subjektive realität (Jeder hat andere
wahrnehmung
- Lernprozesse -> individuell, selbstständig, Multi-Methodisch, systemisch/verschieden
Sichtweisen, aktiver Prozesse, selbstgesteuerter Prozess, Kontruktiver Prozess, Situativer
Prozess, sozialer Prozess
4.Präsentation

4.a) Was unterscheidet eine Präsentation von einer Moderation? (Nennen Sie vier
Unterscheidungsmerkmale.)

Moderation ist ein hierarchiefreies Führen der Gruppe in einem partnerschaftlichen


Verständnis. Es gibt kein Oben und Unten. Meist basiert es auf einen Dialog zwischen einer
fragenden Person und der antwortenden Person.
Dies ist bei der Präsentation anders. Bei der Präsentation wird ein Sachverhalt einer
Zielgruppe vorgestellt. Meist nur durch einem Redner, der dies einer Gruppe von
zuhördenden Personen (ohne Schwerpunkt auf einen Dialog) vorstellt.

Präsentieren eines Themas als Fachmann Präsentation Moderation eine Gruppe anleiten,
Person die vermittelt

Eine Präsentation ist eine zielgerichtete Veranstaltung, bei der ein


Präsentator/Referent/Vortragender einem aufnehmenden, ausgewählten
Teilnehmer-/Zuhörerkreis/Publikum vorbereitete Inhalte (Fachwissen, Produkte, ...) vorstellt.

Präsentationen leben von der konkreten Situation und dem Präsentator. Es gibt also keine
allgemeingültigen Regeln, die den Erfolg garantieren!“*

4.b) Wie kann ein:e Präsentator:in neben dem Einsatz von Körpersprache und Rhetorik die
Aufmerksamkeit der Zuhörenden halten? (Nennen Sie acht Möglichkeiten.)

- Auf Kleidung achten, Visualisierung ( Powerpoint, Mindmap etc.)


- Medienwechsel zwischen Powerpoint und Overheadprojektor oder anderes,
- Augenkontakt,
- Standort wählen (stehend vortragen),
- Sprache und Hilfsmittel synchron anpassen, und Folien sowie Powerpoint chronoglisch
anpassen,
- Zuhörer beteiligen mit einbeziehen.
- Stimme klar und deutlich benutzen
- Folien nicht zu voll schreiben
- Gute Vorbereitung
- Klare Struktur

5. Lernen und Gehirn


5.a) Was passiert beim Lernen, wenn der Thalamus nicht funktioniert?
Dann gelangen keine Informationen mehr ins Bewusstsein, sondern gehen verloren

5.b) Welche Fähigkeiten gehen verloren, wenn der Frontallappen im Gehirn verletzt wird und
außer Funktion gerät. (Nennen Sie zwei Fähigkeiten.)

- Aufmerksamkeitsprozesse können nicht mehr gesteuert werden


- Emotionale Impulse gehen verloren
- 5.c) Wie können Sie Ihre Inhibition stärken?
Die Inhibition kann gefördert werden durch Bewegungen und Spielen, bei denen durch
häufigen Regeländerungen bereits gelernte Reaktionsimpulse unterdrückt und schnell durch
Andere ersetzt werden müssen:
- Orientierungslauf
- Koodinationsprogramme
- Aber auch Ausdauerbelastung

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