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mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen — Extremnew... https://www.extremnews.

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mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf


Langzeitfolgen
[https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/1ab518313ce2e96]

Archivmeldung vom 12.06.2021 [https://www.extremnews.com/archiv/2021/06/12]

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am
12.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher
unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Clemens Arvay (2021)

Bild: Screenshot Video: "mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)"
(https://youtu.be/kQ_NA1MUbIc) / Eigenes Werk

Über Langzeitschäden der bereits millionenfach verabreichten mRNA-Corona-Vakzine gibt es bisher


noch keine Untersuchungen. „Es gab noch nie einen zugelassenen mRNA-Impfstoff in der
Humanmedizin gegen eine Infektionskrankheit. Und Impfstoffe kamen vor COVID-19 nicht über die
frühe erste klinische Phase hinaus“, sagt der österreichische Biologe Clemens Arvay, dessen Buch
„Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?“ im Februar die Spiegel-Bestsellerliste anführte. Darüber
berichtet Christian Euler auf dem Portal "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Euler: "„mRNA-Impfstoffe stellen eine neue Technologie dar, eine, die in der Trialphase
mindestens 244 unterschiedliche Kandidaten voraussetzt, um einen erfolgreichen Impfstoff zu
entwickeln, der frühestens nach 13 Jahren Marktreife erlangt hat und in der Entwicklungsphase 5,5
Milliarden Euro verschlingen wird.“ So bringen es Stephanie Seneff und Greg Nigh, beide vom
Massachusetts Institute of Technology an der Harvard University, in einem umfangreichen
wissenschaftlichen Beitrag [https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23] auf den Punkt. Nach
ihrer Lesart zählen mRNA-Impfstoffe zu der Kategorie der “unprecedented vaccines”.

Eines der wichtigsten Ergebnisse des mehr als 40 Seiten umfassenden Beitrags von Seneff und Nigh:
Impfungen erhöhen das Risiko, dass schwindende Level von monoklonalen Antikörpern auf SARS-CoV-2

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treffen und in einer schweren Erkrankung resultieren. Die Ursache liegt in dem als „Antibody-Dependent
Enhancement“ bezeichneten Vorgang. Die namensgebenden infektionsverstärkenden Antikörper binden
sich an die Oberfläche von Viren, können diese aber nicht neutralisieren. Dies führt zu einer verbesserten
Aufnahme des Virus in eine Zelle und begünstigt damit seine Ausbreitung und Vermehrung.

mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit …

Eingeschränkte Immunreaktion

In welche Richtung mögliche bedenkliche Langzeitnebenwirkungen oder Langzeiterscheinungen gehen


könnten, zeigen auch zwei als Preprint veröffentlichte Studien von Anfang Mai. Die Autorengruppe ist
eine Kooperation von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der
Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Bonn sowie 23 Mediziner und Forscher des
Erasmus Medical Center [https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1] in
Rotterdam.

„Preprints werden breit medial aufgegriffen, wenn sie darauf hinauslaufen, dass die Impfstoffe sicher
sind“, sagt Arvay, „bei dieser Studie gab es bisher aber noch keine Erwähnung in einem
deutschsprachigen Leitmedium. Lediglich ein englischsprachiger Titel in einem medizinischen
Fachmedium [https://www.news-medical.net/news/20210510/Research-suggests-Pfizer-BioNTech-
COVID-19-vaccine-reprograms-innate-immune-responses.aspx] ließ sich finden.“

Die beiden wissenschaftlichen Arbeiten zeigen, dass sich nach der Impfung die Reaktion des
Immunsystems auf sogenannte Toll-like-Rezeptoren reduzierte. Diese spielen im menschlichen
angeborenen Immunsystem eine essenzielle Rolle, da sie die Strukturen von Krankheitserregern
erkennen. Die Immunreaktion auf diese Rezeptoren war nach der Impfung nicht nur bei viralen, sondern
auch bei bakteriellen Erregern eingeschränkt.

Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort

„Auf der anderen Seite, und das ist auch sehr interessant“, so Arvay, „wird die Zytokinreaktion verstärkt
bei pilzlichen Erregern. Und das ist eben ein Stoff, der Entzündungsreaktionen steuert und
Entzündungsreaktionen sowie Immunreaktionen reguliert.“

Die Forscherteams aus Deutschland und den Niederlanden kommen gleichermaßen zu dem Schluss, dass
die Impfstoffe zwar wirksam sind, aber dass wenig über die langfristigen Folgen auf das angeborene und
erworbene Immunsystem bekannt ist. „Und sie kommen zu dem Fazit“, ergänzt Arvay, „dass die RNA-
Impfung, in dem Fall von Biontech und Pfizer, die Reaktion unseres angeborenen Immunsystems,
unserer Hintergrundimmunität, die wir von Haus aus haben, von Natur aus haben, auf Erreger
verändert.“

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Im Original liest sich das so: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Auswirkungen des BNT162b2-Impfstoffs
über das adaptive Immunsystem hinausgehen. Der Biontech/Pfizer-mRNA-Impfstoff BNT162b2
induziert eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort. Dies sollte
in der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen bedacht werden.“

Diesen Bedenken sollte nachgegangen werden, fordert der Biologe mit dem langen Zopf – „und zwar
möglichst, bevor wir weitermachen mit einer millionen- bzw. milliardenfachen Anwendung an Personen
außerhalb der Risikogruppen – und jetzt vielleicht auch noch an Jugendlichen und Kindern. Wir wissen
überhaupt nicht, was eine solche mögliche Re- bzw. Umprogrammierung des angeborenen
Immunsystems für Kinder lebenslang bedeuten könnte, deren Immunsystem sich noch in der
Entwicklung befindet.“

Ehrgeiziger Wissenschaftler mit Mut und Rückgrat

Die als Preprint veröffentlichten Studien seien ein erster Hinweis auf mögliche hochkomplexe
immunbiologische Langzeitwirkungen. „Wir wissen nicht genau, was das letztlich für die Gesundheit
bedeutet. Zudem wissen wir nicht, ob es nachhaltige oder vorübergehende Effekte sind.“

Der Biologe hält es für extrem riskant, „zusätzlich zu den immer wieder auftretenden thrombotischen
Ereignissen nun auch diese Anzeichen zu ignorieren und so zu tun, als gebe es diese grundlegenden
Fragezeichen bei diesen neuen Technologien nicht.“ Arvay, der mehr als ein Dutzend Bücher geschrieben
hat, mahnt an, solche Fragen zu klären, bevor der Impfstoff Milliarden von Menschen verabreicht werde,
die keine Anzeichen von COVID-19 haben.

„Die Studie zeigt, dass wir noch sehr viele Fragen haben, mögliche Problemfelder bis jetzt noch gar nicht
kennen, weil diese Impfstoffe so unerprobt sind“, gibt Arvay zu bedenken. „Es kann nicht bedeuten, dass
man weiterhin in den Medien und politisch so tut, als gebe es keine möglichen Langzeitfolgen. Das ist mit
diesen Studien widerlegt“.

Obwohl der Biologe mit seinen 40 Jahren noch viele Jahre seiner Karriere vor sich hat und sicherlich
weiß, wie kritische Stimmen derzeit mundtot gemacht werden, zeigt er Rückgrat – und enormen Mut:
„Ich bleibe bei jedem Wort, das ich in meinem Buch geschrieben habe. Ich stehe weiterhin hinter
meinem Buch und meinen Videos, auch dann wenn es mit weiteren Anfeindungen und Diffamierungen
verbunden ist. Denn Wissenschaft orientiert sich an Erkenntnissen und folgt nicht einem politischen
Narrativ oder einem im Vorhinein festgelegten Paradigma. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun.“

Datenbasis: Buch Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?: Wirkungsweisen, Schutz und


Nebenwirkungen der Hoffnungsträger [https://www.amazon.de/gp/product/3404074998

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Quelle: Reitschuster [https://reitschuster.de/post/mrna-impfstoffe-erste-hinweise-auf-langzeitfolgen/]

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