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1 Kursbuch

Teil 1 Teil 1
Leseverstehen Afbt:itszeit: 25 Minuten Arbltltsuit 25 Minut~n Leseverstehen

Erganzen Sie im folgenden Text die fehlenden Informationen. Lesen Sie dazu den Artikel auf der
gegenuberliegenden Seite Raffinierte Tricks der Lebensmittelwerbung
Experte (ordert Medientramrni (ur Eltern und Grundschüler

Zum Schutt pgen emotionale lebensm.ttetwerbung mussen Eltern und Kinder fachlich 0 denn Eltern und Kinder brauchen auf leden Fall ten als "fettfrei" bezek:hnet oder "mit dem Bes-
die Lebensmittelbranche nutzt die Erlebmswelt der Familie mit großem I aus. Die infiltrierende fachliche Unterstützung. um gegen emotionale ten aus entrahmter Milch" beworben und im
Lebensmittelwerbung gefeit zu werden - so das TV-Spot mittels junger und gesunder Menschen
Werbung 2 nicht nur auf Kinder, sondern auch auf ihre Eitern. Beim Einkaufen im Supermarkt spielt
Fazit vom Marketingexperten Dr. Eckhard Ben- prasentiert. Das soll natürlich die Wahrnehmung 6
zwar die J der Kinder an emen Werbespot eine wichtIge RoUe, die Kaufer sind am Ende aber die 5 ner vom lehrstuhl für Agrarmarketrng der Um- der Eltern beeinflussen und deren Hemm-
Eltern. Die Kreativabteilungen der Werbe branche bedienen Sich dabei raffinierter 4 . Der gemeinsa- versltät Hohenheim nach Analyse von mehr als schwelle zum Kauf senken. Die Eltern sollen
400 Werbespots für Lebensmittel im Fernsehen. denken, was der deutschen Nationalmannschaft
me 5 von Eltern und Kindem in familiären Alltagssituationen beispielsweise soll eine glückliche
gut tut. kann meinem Kind }a.wohl nicht schaden.
Die Lebensmrttelbranche ist sehr erfolgreICh
Eltern-Kind-Bezlehung suggerieren. Ein anderer Tnck ist die Prasentation von jungen und gesunden Verstarkt werden diese Eff@\{te noch durch einen 45
darin, ihre Produkte in familiäre Erlebniswelten
Menschen. Dies hat großen 6 auf die Wahrnehmung der Eltern, die Ihr Kind naturgemäß fördern weiteren Griff il1 die Trickkiste. das so genannte
10 zu packen oder Eigenschaften zu suggerieren,
wollen. Zudem verbinden die Werber tnckrekh den Kauf eines Produkts mit 7 Engagement, damit es die diese Produkte einfach nicht besitzen. ~
"Verantwortungsbewusste Marketing". Dabei 7
eine positive Bedeutung gewinnt. Verbraucherzentralen haben bereits in Baden-Wurttemberg
2 de Eltern und Kinder sind Ziel für diese Art der
wird der Kauf des Produktes
Mehrwert verbunden, zum
mit einem
Beisptel
so.
mit der
infiltrierenden Werbung. Daher brauchen FamIli-
Trainings mit Grundschülern 8. die die Schuler mit Begeisterung angenommen haben. Durch die 9 Bereitstellung von Schulheften für Kinder in Ent- 50
en spezielle Schulungsangebote. um Sich gegen
wicklungsländem. Das alles führt dazu, dass dem
der Kinder mit speziellen Werbebotschaften Wird Ihre Wahrnehmung geschärft. In Zukunft muss dies /5 diese verlockenden Botschaften Im stärksten
Produkt eine positive Bedeutung beigemessen
Werbemedium besser wappnen zu können.
auch für Eltem ein 10 sein. werden soll. die den Verkauf des Produktes
3 Wenn der Filius sich im laden vor dem Su- fördert.
ßigkeitenregal an den letzten TV-Spot erinnert,
Familien müssen also die Möglichkeit haben. 55
unterstützt werden ist das für das werbetreibende Unternehmen
hinter die blendende Fassade der Werbung zu
20 schon die halbe Miete. Aber eben nur die halbe.
denn Käufer sind häufig die Eltern und nicht die
schauen. In Baden-Württemberg haben verschie- 8
dene Verbraucherzentralen mh: entsprechenden
Kinder. Die Werbung fährt deshalb immer
Trainings fur Grundschüler bereits gute Erfahrun-
gen gemacht. Die Stuttgarter Verbraucherzen- '0
25 nier{. Eine Methode ist es, Eltern und Kinder im
trale beispielsweise baute einen Parcours, in dem 9
4 Methoden /Tricks 5 ::;t!~:::;:: ~:~::~k~l~S::~ i~:.r
Schuler
auseinander
die Wahrnehmung",
sich mit
setzten.
speziellen
"Diese
sagt Dr. Benner.
Werbebotsc~
Trainings schärfen
Es sei aber
5 Auftritt dass Kind und Elternteil sich fröhlich anstrahlen.
nachdem das Kind eine Süßigkeit bekommen hat.
seiner Ansicht nach wichtig, dass solche Trainings 10
zukunftig auch für Eltern ang~boten werden,
Einfluss 30 Das Produkt wird dadurch sowohl fur das Krnd
denn In den meisten Fällen nimmt die Werbung
als auch für die Eltem als wichtiger Bestandteil
7 soZialemiverantwortungsbewusstem einer glücklichen Eltern-Kind-Beziehung dar-
sie inS Visier. Hauptsache, die Trainings werdel1
von unabhängigen Institutionen angeboten und
gestellt.
durchgeführt f veranstaltet nicht von Akteuren, die von der Lebensmittelin- 70
Eine zweite ebenfalls sehr erfolgreiche dustrie oder dem Lebensmittelhandel gespon-
9 Auseinandersetzung 35 Methode ist es. das Produkt als "gesund" darzu- sert werden. Die Verbraucherzentralen sind
stellen. So werden Stark zuckerhaltige Süßlgkel- dafur die richtige Adresse.
10 Angebot

Teil 2 Teil 2
Afbltitszltit 30 Minutltn Artxilsz~it· 30 Minutltn Leseverstehen

Urlaub und Tourismus


Urlaub - die
Erholung und
schonste Jahr Dorouf (reut mon sfch noch monatelonger Arbeit, dabei sucht man
Zelr Im
lasst die Sorgen zu Hause. In dieser ZeH kurbelt der Reisende ober auch emen der weltweit wich-
tigsten Wirtscho(tszwelge machtlg on. Welchen Einfluss hot der TOUrismus ou( eme Region? Und wie Sieht dos
Leben aus, wenn man vom TOUrISmus obhonglg ISt?
I Georg B. ~~erS:rü:G~=hG~i::=enV;J="::~=';
Ortschaft iIITIMeer haben Wir hief' die Urlauber, sert Ich denken kiInn, Gaste gel1ilOnt. Sie mieteten SICh In den
wenigen Pensionen ein und, wenn die voll waren, suchten sich die ubripn Urlauber eben im nächsten Dorf ein
Zimmer. Natürlich hat sich das star\<. gewandelt. Man hat sich hier bei UI1Simmer mehr der Nachfrage angepasst. 4
Neue Restauranu wurden eröffnet und dann wurde gebaut. Das hat meiner Meinu", nach eigentlICh den größten
lesen Sie die vier folgenden Texte (A - 0) zum Thema ..Urlaub und Tourismus" In welchen Texten Schaden angerichtet, da man aufarund W)O Zeitdruck ood fetaenaen Mitteln einfach Viele kleine met1rStOckige
gibt es Aussagen zu den folgenden funf Inhaltsschwerpunkten (1 - 5)1 HotelS stidtiSd1:en TYPSerriChtet hät:
AUf tr.Iditi;;U.
weise zu bauen Ist teuef". Aber dI;M beSOOd•..• AI"dlitekrur,
die t;:PiSCh fur unsere ReiiOO Ist, hatte man eben erhaken soIIel1. Auf lange Sicht wäre das auch sicher profitabel
I. Verhalten der Touristen Im fremden Land gewesen. Denn das zieht weitemin die Menschen an. Unser Bürgermeister hat jedoch damals llUf'an den schnellen
2. Probleme wahrend der Saison wirtschaftlichen Aufschwung unserer Stadt gedacht:. lief' natürlich sehr bald eintrat. Aber es ist schade, dass die
J. Grunde fur die Beschaftlgung in der Tourrsmusbranche Anzahl der kulturell interessierten Urlauber im Vergleich zu den Horden von Partytouristen, die oftmals die Sitten
4. Negative AUSWirkungen auf die Region des Landes nk:ht respektieren, heute verschwindend gering ist. in den Monaten jüli ~ ~ & meine Ffiü
5. Positive AUSWirkungen des Tourismus auf den Touristenort und ICh so gut wie gar niCht aus -EZ
einfach, wen draußen:tu viel Trubel Ist. Erst endeseptember beginnen wir 2
wieder unser Städtchen zu genie ~ - so welt das möglich ist, wenn uns an der Promenade die zum größten Teil
Markieren Sie die entsprechenden TextsteIlen. Zu jedem Themenschwerpunkt lassen sich eine. zwei leeren 8etonreihen hässlich anblicken.
oder maximal drei Aussagen finden. insgesamt aber - in allen vier Texten nicht mehr als zehn.

Maria D. 3
I
ich habe vor 2 Jahren von n*nem Vater einen camemrtt übernommen. Meine
Sonja R. :;a:S~~:e~:;:~~~i~:~~~~::mau~~~O:;~~~e:~=: Eltern hiltten mit UI1S- ich habe noch 3 Schwestern - hier immer campin§Uriaub ,emacht,
und Was~ mussten wir von einem Brunne. n holen. Uns hat das damals nichts aus~macht, denn wir hatten uns ja bis mein Vater i'lltf'ldwann den Wunsch ~rte. selbst einen CillTlplra zu eröffnen. So kaufte er sich ein
~ Stück Land und mh: einer Archltelctin zusammen wurde unser «ster Ciimpingplatz geplant. Es war ein typisches
=::~::::~~~~::~~":::~~ngtr!nW;~:=;~:~~": 1 FamilIenunternehmen. }e älter wir wurden, desto mehr mussten wir mit iIO~en; Im Restaurant. an der R.ezepti~
Lebensgewohnherten der Einhetmlschen angepasst und so war die GastfreulKkchaft
uns wie zu Hause. Unsere kinaer sind quasi aort
aufgew;Khsen. cb wir Jedes Jahr mindestens 6 Wochen dort ver-
bracht haben. Das konnten wir uns !eIsten, weil das Leben auf der Insel viel günstiger war als zu Hause, Mit der- Zeh:
uobeschl'"eiblich. Wir filhi;;;'
:scoo;~~Sc~~;:;' S::~:I.~:m- :g::: ::=~
nicht mitspielt. Dann bleiben eile Besuchet- fern. Und iIIs wir einen zweiten Ciimpinaplau an einem anaeren Ort
~rnr!::nei~~"':: v::~ 2
richteten .sich jedoch die Insulaner auf den Tourismus ein. Du hieß nicht nur, dass Ferienwohnungen und bauen wollten, haben sich die Leute pwehn. weil sie dachten. dass der Campingp/ila die natürliche Sch6nheit der
Hotels entstanden, sondern auch. dass die InfnlSUUIcnr ausgebaut WI.I'de. Wahrend die meisten Straßen früher-
nicht asphaltiert
will'"en. kann man heute die Inse! mit dem Auto probIenUos umrunden. Telefonieren konnten wir 5 ~s:: =::S~:~~lKilden~:: ~::n: ~C=::~~k~:;OU:t~~ 5
damals l1ur bei der Post. Heute stehen überall Telefonzellen. 4 verschredene Bushnlen bringen einen heute il1alle den Ort §:br::ht. wovon auch die Re5taurantbetreiber profitieren, sondern eine Fläche, die bnch!q .••.•
rschönert
Ecken ulld kleinen Ortschaften der- Illsel. Natürlich hat sich das Gesicht der Insel stark verändert. Sie ist voller
gewon:len. aber man darf nicht außer Acht lassen, wie sehr es die Emheimischen vorangebr.Kht hat. Mh: dem
~
Tourismus kam übrigens auch ein neues Umweltbewusstsein ;auf.

I
Christoph L.
Ich bin Kellner und jobbe Immer dann, wenn Saison Ist, Seit drei Jahren bin ich In einem
Tragen Sie nun die Aussagen stichpunktartig auf den Antwortbogen auf der nächsten Seite ein
Restaurant tätig. das zu der gehobenen Klasse gehört und 6 Monate lang geöffnet ist. Frei-

~:::
i
zeit grbt es während dieser Zeit kerne. Wahrend die anderen Urlaub machen. mussen wir arbeiten. Aber ich wil Beachten Sie dazu das Beispiel (0). Die entsprechenden Textstellen sind fett gedruckt.
mich nicht beklaaen, denn ich habe es mir so ausgesucht. Der !ob enT'IÖJÜChtmir nämlich 6 Honilte lang im Winter 3 O. Beispiel: vom Tourismus abhängiger Arbeitsplatz
zu reisen_ Das Festgehalt ist zwar nicht üppig, aber die Gastronomie Ist eine Branche, In c\eI"man für das Trinkgekl
~und das ist In der Regel zwei- bis dreimal so hoch wie der feste Tagessatz. Und glauben Sie mir: Für das
A
Trinkgeld arbeiten wir hart: Freundlich sein, Scherze machen. egal, ob wir die Gäste kennen oder mögen, das ge-
hört zum täglichen Geschäft. Aber zu allen ZlNOI'kommend zu sein, ist nicht Irnmet" einfach. Es gibt Gäste. die meinen, ~ellner In eInem Restaurant, wenn Saison tst
SIe könnten skh schlecht benehmen. weil sie l1icht zu Hause sind. Einle blicken auf die Bedienung henb. Es ist un-

vorstellbar, was man sich manchmal bieten lassen muss besonders dilnn, wenn sie illkoholisiert sind. Darüber hi- Text C -
naus stellt sich dem Kellner auch die logistische Schwierigkeit. Innerhalb kürzester Zeit so viele Gäste wie möglich Text)i( von meinem Vater einen Cilmpmgpliltz ubernommen
zu bedienen, abzukasSieren und Platz für neue Gäste zu schaffen. Idealist es, wenn wir keinen GUt wegschicken
müssen und während des Abends durchgehend voll besent sind. Die Arbeit ist diIM hart. Aber die Kuse stimmt.

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Kursbuch 1
Teil 2 Teil 3
Leseverstehen Afb~itsz~it 30 Minuten Arbeitszeit 1 5 Minuten Leseverstehen

I Antwortblatt "Urlaub und Tourismus" Lesen Sie den folgenden Text. und wählen Sie bei den Aufgaben 21-30 die Wörter ([il. llil. [E]
oder@]). die in den Satz passen. Es gibt Jeweils nur eine richtige Antwort.

1. Verhalten der Touristen im fremden Land


BEISPIEL (0) [!] klagt
Text den Lebensgewohnheiten der Einheimischen angepasst ll(J leidet LOSUNG: b
Text X Gäste benehmen SiCh,SChleChl.
die Bedienung herab
wel S,ie nicht zu Hause und/oder al,kOhOlislert sind blicken auf [E] schmerzt
[Q] trauert
Text Partytouristen, die oftmals die Sitten des Landes mcht respektieren
Text 0 - 21 2.
Jeder fünfte Bundesbürger
an Alpträumen [!] glauben
J!II""
2. Probleme während der Saison llil hoffen llil auf
Von ruhigen und entspannten Nächten können rmnche nur ~traumen [E] ein
Text; - 21 ! Jeder fUnfte Bundesbürget" leidet mehrmals im Jahr an Alp- [Q] wunschen [Q] nach
Text B - triumen, wie eine Umf~ge Im Auft~ der MApotheken
Text X Juli und August ist draußen zu viel Trubel. Umschau~ ergab. Knapp drei Prozent der Bef~en werden 22 27
nach eigener Aussage sogar einmal pro Woche oder öfter von
X

i-
Text Wenn das Wetter nicht mitspielt, bleiben die Besucher fern, stark negativen, Angst oder Panik 22 Träumen gequält, Bezogen ~ auslosenden [!] Gelegentlichen

auf ganz Deutschland sind das rund 1,7 Millionen Menschen. llil bildenden llil Häufigen

3. Grunde für die Beschäftigung in der Tourismusbranche Ursachen filr die Fantasien sind dem Traumfonc:her Michael [E] ergebenden lI!G Öfteren
Schredl zufolge nicht nur Stress, sondern auch genetische Veran- @] produzierenden @] Seltenen
lagung.
Text
Text kann 6 Monate lang im Winter reisen Starl<.e 23 wie Prüfungen, Kr.mkheiten und andef'e Pr~
23 28
me 5Chl~ 5kh demnach besonders lekht in Form von Alpträu-
Text C - men nieder. Wer sich außerdem gegen Stress schlecht ab&renzen [!} zuletzt
~ Belastungen
Text X Maria D. hat 'Ion Ihrem Vater einen Campi_ngplatz
Wunsch. selbst emen Campingplatz zu eroffnen.
übernommen, Ilhr Vater ..•.
erspürte den kann, 1St eher gerahrdet. Dabei sind Alpträume nicht nur 1JI'Iange- llil Bemuhungen ~ zunächst
nehm, sondern können auch zum 14 werden. Wenn femand
[E] lasten [E] zurück
mehrmals pro Woche Alptraume hat. dann 1Stdas eine Gefahr für
4. Negative Auswirkungen auf die Region [Q] Muhen @] zuvor
den Körper, denn es 15 die Erholuna: durch Schlaf,
Besonders Frauen leiden an den beunruhigenden Schlafstö-
Texti - rungen: Von den weiblichen Befragten gab fast ein Vlenel 16, 24 29
Text B - mehrmals Im Jahr von Alptriumen geplagt. Z1J werden. Bei den
[!] GesundheItsattest [!] geben
Text Es wurden viele kleine mehrstöckige Hotels städtischen Typs gebaut. Miannern waren es dagegen nur rund 16 Prozent. Auch bei älte-
~ Gesundhelufaktor llillegen
ren Menschen ist die Belastung der Umfrage zufolge hoch: Von
Text 0 -
den Über-70-Jährigen werden rund 27 Prozent des 27 von
~ Gesundheitsrisiko !Xl nehmen
Angstträumen aus dem Schlaf gerlS5en. [Q] Gesundheits- @] treffen
zustand
S. Positive Auswirkungen des Tourismus auf den Touristenort Als Gegenmittel empfehlen die Traumfon;cher 28 einmal

Text; ~~~s~rl~~~~~s~~~7na~:~e~~t Straßen wurden asphailiert Telefonnetz wurde verbessert I


mehr Entspannung
geringer
im Alltag. pWenn das Stressnive.au tagsüber
ist, dann hat man automatisch auch weniger Alpträu-
2S 30

Text B - me", eridärte Schredl. In Extremrallen könne gemeinsam mit [i] fordert ~denGrifr
einem Experten versucht werden. im Schlaf bewuSst Einfluss Jluf llil gewinnt llil den Halt
Text C - die T~uminl\aJte zu 29. Als so genannte "Klarträumer" bekom- [E] umgeht [E] die Hand
Text Tourtstenan den Ort gebrachtund eine Ftache die brachtag verschonertund bebeut men die Betroffenen ihre Artgstfanwien clann oft besser In 30. ~ vermindert @] den Stand

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