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Ästhetische Scheinwelt und reale Lebenswelt

in Hugo von Hofmannsthals Das Märchen der 672. Nacht

1. Kurze Inhaltsangabe
„Das Märchen der 672. Nacht“ ist eine Erzählung von Hugo von Hofmannsthal, die im November
1895 in der Wiener Wochenschrift „Die Zeit“ erschien.
Der Held der Erzählung ist ein reicher Kaufmannssohn, der seine Eltern verloren hat und in seiner
eigenen Welt lebt. Der fünfundzwanzigjähriger Kaufmannssohn findet keinen Gefallen mehr an
Geselligkeit, er zieht sich ganz aus dem gesellschaftlichen Leben zurück und ein einsames Leben
führt. Obwohl der junge Kaufmannssohn gesund ist, der Gedanke an seinen Tod befällt ihn immer
einmal. Er hat sich, nur mit drei Dienerinnen und einem Diener in sein Landhaus zurückgezogen.
Die alte Haushälterin hat mit Erlaubnis des Herrn eine kaum fünfzehn Jahre alte Verwandte ins Haus
genommen. Der Kaufmannssohn hat das Gefühl, dass das verschlossene junge Mädchen ungern in
seinem Hause sei. Mehr noch, er denkt es hasse ihn, das wird aber oft von der Haushälterin
bestritten. Bei Tisch wird der Herr von einer Schönen bedient, die wenige Jahre älter als die Kleine
ist. Um seinem Leben Sinn zu geben, verwandelt der Kaufmannssohn alles in ein ‘für sich’, er fühlt
sich im Besitz aller Dinge.
Der erste Teil der Erzählung beschreibt ein behütetes Leben, der zweite doch zeigt ein böses, das
neues Entsetzen bringt. Die Ursache für die plötzliche Wendung ist ein anonymer Brief, darin wird
der Diener, der früher im Hause des Gesandten von Persien tätig war, verdächtigt, ein abscheuliches
Verbrechen begangen zu haben. Der junge Herr will den Verleumder zur Rede stellen. Um den Fall
zu klären, tritt er aus dem wohlbehüteten Leben heraus und begibt er sich in die Stadt, zum Sitz des
Gesandten von Persien. Dort trifft er aber niemand an und ist gezwungen, eine Unterkunft für die
Nacht zu suchen. In eine verrufene Gegend geraten, betritt er einen sehr ärmlichen Juwelierladen. Im
Schaufenster des Ladens erblickt er ein altmodischen Schmuck und will ihn kaufen. Als er dann das
Geschäft verlassen will, sieht in einem halb blinden silbernen Handspiegel das Bild des anmutigen
Mädchens aus seinem Hause. Er betritt in das Nebenzimmer, dort erblickt einen Nachbargarten mit
zwei Treibhäusern, die seine Neugierde erregen und beschließt, sie zu besichtigen: “Er bekam
sogleich Lust, diese Glashäuser zu sehen” (Das Märchen der 672. Nacht 1968: 19). Die Pflanzen
darin sind selten und merkwürdig, ganz anderes als die Blumen seines Gartens. Zwischen dem
Blattwerk sieht der Kaufmannssohn das Gesicht eines kleinen vierjärigen Kindes, das ihn feinselig
anstarrt; das erinnert ihn an seine jüngste Dienerin. Nun empfindet der Kaufmannssohn zum ersten
Mal namenlose Furcht. Er streichelt dem Mädchen die Haare und versucht das Kind mit ein paar
Silbermünzen zu besanftigen. Das Mädchen schlägt das Geldgeschenk des Kaufmannssohnes aus
und sperrt ihn im Glashaus ein. Er findet einen Fluchtweg und mühsam gelangt auf einen
schmutzigen Kasernenhof. Dort kommt der Kaufmannssohn elendiglich um, er wird von einem
Pferd tödlich getroffen, infolge eines Hufschlages: “Er bückte sich, das Pferd schlug ihm den Huf
mit aller Kraft nach seitwärts in die Lenden, und er fiel auf den Rücken “(DMd672.N 1968: 27).

2. Einblicke in Hofmannsthals Ästhetik


Der Rückzug aus dem wirklichen, konfliktreichen Leben in eine ästhetische Scheinwelt war der
Literatur des Jugendstils eigen. Dominik Jost schreibt diesbezüglich: “Die Wirklichkeit ist in der
Jugendstilzeit das Fremde schlechthin, das andere, das essentiell Feindliche; eine
Auseinandersetzung, eine Kraftprobe mit ihr kann nur in eine vernichtende Niederlage münden” (Dt.
Lit.- Lehrbuch für die X Klasse 1986: 13,14).

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Schon als Neunzehnjähriger bringt Hugo von Hofmannsthal in seinen Tagebuchaufzeichnungen die
Überzeugung zum Ausdruck, dass ein unerlässlicher Lebensbezug zum Wesen alles Ästhetischen
gehöre. Er grenzt dieses Ästhetische damit gegen die vielfaltigen Spielarten des Ästhetizismus ab,
deren gemeinsames Merkmal gerade darin liege, dass der „fehlende Lebensbezug durch ein
formalistisches Raffinement ersetzt wird“ und deren Formen sich schließlich im artifiziellen Reiz
erschöpfen müssen, weil sie nicht „Ausdrucksformen einer zur Gestalt verdichteten Lebenssubstanz
sind“. Auch nach Jahren wird Hofmannsthal nicht müde, zu wiederholen, dass „jede ästhetische
Erfahrung ihre Wurzeln in der Breite des Lebens haben müsse“. Die Kunst muss die Wirklichkeit
des Lebens in sich aufnehmen und unter den Bedingungen ihrer eigenen, ästhetischen
Realitätssphäre zur Darstellung bringen. Der Wirklichkeitsbezug der Kunst ist also nicht bloße
Nachahmung, sondern ein Prozess der Lebensverwandlung, in dem eine „natürliche Realität durch
den Akt der künstlerischen Gestaltung in eine neue Daseinsform aufgehoben wird".
Hofmannsthal erhebt die Forderung, dass das Kunstwerk vom Standpunkt des Lebens betrachtet
werden müsse. Um der Ausübung seiner Kunstwillen müsse der Dichter das Leben zwar aus der
Distanz des Bildners anschauen, aber er wird sich deshalb niemals davon ausschließen dürfen, da die
dichterische Haltung ihrem Wesen nach immer eine dem Leben verbundene und verpflichtete sei.
Das sei die Grundantinomie der dichterischen Existenz; am Leben teilzunehmen und gleichzeitig das
Leben aus der Distanz zu betrachten und zu gestalten. Die Aufgabe des Dichters sei es, „diese
Spannung von Lebensunmittelbarkeit und Lebensferne in eine schöpferische Polarität zu
verwandeln“.

3. Ästhetisch, real, schön und tödlich im Das Märchen der 672. Nacht
“Ich glaube, das schöne Leben verarmt einen” meint Hugo von Hofmannsthal und aus dieser
Stimmung erwachsen die frühen unheimlichen Erzählungen wie “Das Märchen der 672. Nacht”,
“Soldatengeschichte” und “Reitergeschichte”.
Im Das Märchen der 672. Nacht, die Arthur Schnitzler mit Recht mehr als Traum- denn als
Märchenerzählung gelesen hat, kontrastiert miteinander ästhetischen Lebensferne und die Gewalt
einer hässlichen und bedrohlichen Wirklichkeit und widerruft der eines elenden Todes sterbende
Kaufmannssohn sein artifizielles und bindungsloses Leben. „Das Märchen der 672. Nacht“ ist
solche Art von Erzählung, dessen Begebenheit so einfach und real ist, dessen tieferer Sinn sich
jedoch umso eindrucksvoller enthüllt. Wenn Hofmannsthal zudem auf die arabische Märchen- und
Erzählungssammlung 1001 Nacht angespielt, dann verweist dies auf Hofmannsthals Versuch, die
‘’Märchenhaftigkeit des Alltaglichen” darzustellen, das “Absichtlich-Unabsichtliche, das
Traumhafte”, wobei dieses märchenhafte Geschehen “mit jeder Lokalnotiz in den Tagesblättern”
vergleichbar sei, von Märchen und Alltag ist die vage “merkwürdige Umbestimmheit” des Lebens,
die den Erzählung aus 1001 Nacht wie der alltäglichen Gegenwart gleichermaßen zukomme.
Der Protagonist lebt, umgeben von seinem Diener, in der selbstgewählten Einsamkeit seines
schönen, abgelegenen Landhauses. Eine Bindung an Freunde oder eine Frau ist dem Kaufmannssohn
unerträglich, sodass er sich immer mehr in sein einsames Leben hineinlebt, “welches anscheinend
seiner Gemütsart am meisten entsprach“(DMd672.N 1968: 07), die ihm “in allen Zügen als ein mit
Zauber und Grauen überfüllter Traum erscheint“(Hederer Edgar 1960: 162). Er gibt sich ganz
ästhetischen Lebensbetrachtungen hin, an deren Ende nicht ernsthafte Selbsterkenntnis steht – er
gefällt sich stattdessen in der Erkundung und dem Genuss der schönen Oberfläche der Dinge.
Dementsprechend, Genuss gibt ihm die Betrachtung der schönen Gegenstände seiner Wohnung, der
Welt der "Schönheit der Teppiche und Gewebe und Seiden, der geschnitzten und getäfelten Wände,
der Leuchter und Becken aus Metall, der der gläsernen und irdenen Gefäße” (DMd672.N 1968:
07), in denen, “alle Formen und Farben der Welt ” leben. Im Linienspiel ihrer Ornamente erkennt er
“ein verzaubertes Bild der verschlungenen Wunder der Welt”((DMd672.N 1968: 07). Was ihm stets
abhanden gekommen scheint, ist die Unmittelbarkeit des Lebens, an dessen Stelle tritt die

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Kontemplation über die Ästhetik formvollender Gebrauchsgegenstände. Denn durch das stetige
Aufrechterhalten seiner Kunstwelt flüchtet der Kaufmannssohn vor der Wirklichkeit.
Es scheint, aber etwas wie einen Preis dafür zu geben. Es ist der Gedanke an den Tod, das ist
irgendwie einleuchtend, denn all die schönen Dinge und Ideen sind genauso vom Tod bedroht wie
jedes andere Wesen auf der Welt auch. Damit gerät dieses Konzept der gedanklichen Scheinwelt
jedoch ins Wanken, als es kein funktionierender Gegenentwurf, keine Alternative zur Realität
darstellt. Die Schwierigkeit des Kaufmannssohnes besteht letzlich auch darin, dass er “ebenso die
Nichtigkeit aller dieser Dinge wie ihre Schönheit” (DMd672.N 1968: 08) fühlt, sich also keine
Werthaftigkeit der Dinge einlässt. Bei ihm ist Schönheit gleich durch Nichtigkeit der Dinge bedroht
und umgekehrt. Indem er nämlich etwas als schön, und zwar unbedingt schön, bewertet, müsste ihm
die Nichtigkeit eigentlich egal sein, da die Schönheit der Dinge doch an sich wichtig macht. Für ihn
bleiben jedoch die Wertmaßstäbe ambivalent und uneindeutig, was letzlich auch auf seinen Zustand
im Leben übertragbar ist.
Gemeint ist eine Fähigkeit des Kaufmannssohnes zu sehen, sie scheint einen ganze eigenen Kosmos
zu konstruieren, wohlgemerkt einen, zu dem offensichtlich kein anderer Mensch Zugang hat. Gleich
einer Märchenwelt, in die man tauchen kann, um seine Sinne zu verlieren, nur ist ihm ebenso
schwer, wieder aus ihr herauszufinden. Und dennoch ist der Kaufmannssohn imstande, diese Welt
wahrzunehmen. “Allmählich wurde er sehend dafür, wie alle Formen und Farben der Welt in seinen
Geräten lebten” (DMd672.N 1968: 07,08). Ihm erschlißt sich das Leblose als liebenswert. Aber
nicht nur in einzelnen Kleinigkeit wie einer Blume oder einem Tier, sondern seine Seherkraft geht
bis zum Mond und den Sternen, also bis zum gesamte Universum, das ihm eine eigene Welt wird,
auch wenn er sich bewusst wird, dass es sich um “ein großes Erbe, das göttliche Werk aller
Geschlechte“ (DMd672.N 1968: 08) handelt. Er bekommt einen jungen Menschen vorgeführt,
unglücklich mit sich selbst und an Idealen laborierend, findet er den sogenannten tieferen Sinn
seines Lebens.
In der Erzählung herrschen zwei Kontrastrelationen vor: Schönheit und Hässlichkeit, gültig für
Leben und Tod. Sowohl das Leben, als auch der Tod können schön oder hässlich sein. Die
Korrespondenzrelation ist aber das wiederkehrende Motiv des hässlichen Gesichts. Immer wieder
begegnen dem Protagonisten hässliche Gesichter (das der kranken Dienerin oder das des kleinen
Mädchens im Glashaus). Jüngeres Mädchen ist der erste Einbruch des Hässlichen in die schöne Welt
des Kaufmannsohns. “Im Augenblick verfärbte sich ihr totenblasses Gesicht“ (DMd672.N 1968:
10). Selbst das Pferd, das ihm den tödlichen Tritt versetzt, trägt einen “häßlichen Kopf”.
Hinter der Schönheit, aus der er, ähnlich wie Oscar Wildes Dorian Gray, einen Kult treibt, hinter der
Ergebenheit seiner Diener und der fordernden Anziehung seiner schönen Dienerinnen, spürt er
jedoch das Verhängnis. Der Gedanke an den Tod ängstigt ihn aber nicht, denn er betrachtet diesen
als Freund und würdevollen Abschluss eines gelungenen Lebens. Sein Ableben kann er sich nur als
eine prunkvolle Zeremonie denken. „Er ging auf seine Katastrophe zu, mit solchen Schritten wie
Ödipus, der Sehend-Blinde. Der Ästhet war tragisch." (Reden und Aufsätze 1979: 342). Diese Sätze
stammen aus Hofmannsthals Essay über Oscar Wilde, doch er ist ebenso anwendbar auf den
Kaufmannssohn oder auf den Protagonisten von “The Picture of Dorian Gray”. Beide erleben eine
Katastrophe im Sinne eines hässlichen, für sie selbst überraschenden Todes.
Während das bisherige Leben des Kaufmannssohnes in einem vornehmschwelgerischen Stil
beschrieben wurde, tritt ein anderes Wirklichkeitsbild in den Vordegrund; alles gerät in Verwirrung
und Bewegung. Mit dem anonymen Brief, bricht das Irrationale, Unverständliche in die geordnete
Welt ein. Er verlässt sein Haus und damit muss er in das Labyrinth der Stadt eintreten. Die Suche,
der Weg in die Welt, führt hier, nicht zu einer Bereicherung der Erfahrungen, sondern in den Tod.
Die Umwelt ist eine völlig andere. Alles wirkt öde und ärmlich, ist von einer tödlichen Traurigkeit:
der ausgetrocknete Fluss, die Häuser, die Straßen, der Laden des Juweliers, vor dem der Unterkunft
suchende Kaufmannssohn plötzlich steht. Der Brief, in dem sein Diener eines Verbrechens
beschuldigt wird, konfrontiert ihn mit einer für ihn unbekannten Form der Realität.
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Der Tod in der Einsamkeit, bestohlen und alleingelassen, ist der hässliche Schlusspunkt seines
Lebens und nicht der schöne, ästhetische Tod, der so gut in sein Reich der Schönheit gepasst hätte.
Der Kaufmannssohn ist am Ende nicht mehr 'er selbst', sondern bis zur Unkenntlichkeit verfremdet,
indem seine Schönheit und sein Reichtum des Anfangs sich in einen bösen, verzerrten
Gesichtsausdruck verwandelt haben.
Kein guter Schluss für ein Märchen, das Ende dieses Helden, der eigentlich keiner ist, illustriert kein
schönes Bild, der Protagonist stirbt elendig mit einem schmerzverzerrtem Gesicht, das ihm einen
“bösen Ausdruck” gibt. Diese Böse ist aber schon von Anbeginn in ihm, nur was er verdeckt durch
seine augenscheinliche Schönheit. Er ist nicht imstande, die eigene Hässlichkeit in Form seiner
Melancholie zu erkennen, meint aber die Welt und ihre Schönheit erfahren zu können. Die
Erfahrbarkeit des eigenen Selbst kann zwar durch die Erfahrbarkeit der Welt initiirt und begünstigt
werden, aber der Kaufmannssohn bleibt auf dieser Stufe stehen. Der hofmannsthalsche geprägte
Ästhet erfährt am Ende einen Rückschlag in seinen auf die Kunst ausgerichtetem Leben.

Bibliographie
Primärliteratur
•Von Hofmannsthal, Hugo (1968): Die Erzählungen; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main.
Sekundärliteratur
•Hederer ,Edgar (1960): Hugo von Hofmannsthal. Frankfurt: Fischer Verlag, S. 162.
•Markel, Michael/Motzan, Peter/Hodjak, Franz/Schuller, Annemarie/Weber, Horst (1986): Deutsche
Literatur- Lehrbuch für die X Klasse; Bucuresti: Editura didactica si pedagogica, S. 13,14.
•Mayer, Mathias (1993): Hugo von Hofmannsthal, J.B. Metzler Verlag, Stuttgart.Weimar.
•Von Hofmannsthal, Hugo (1979): Erzählungen, Erfundene Gespräche und Briefe Reisen, Fischer
Taschenbuch Verlag.
•Alewyn, Richard (1967): Über Hugo von Hofmannsthal, Vierte abermals vermehrte Auflage,
Vanderhoech & Ruprecht.
•Meyer-Sickendiek, Burkhard (2005): Affektpoetik. Eine Kulturgeschichte literarischer Emotionen.
Königshausen & Neumann, Auflage 1.
• Hrsg. V. Bernd Schoeller in Beratung mit Rudolf Hirsch. Frankfurt/Main (1979): Reden und
Aufsätze II. 1924-1924. (‘=HvH. Gesammelte Werke in zehn Einzelbänden. Bd. 9, S. 342.
•http://kgg.german.or.kr/kr/kzg/kzgtxt/78-01.pdf.
•http://www.sikorski.de/575/de/0/a/0/oper/1029970_das_m_rchen_der_672_nacht_oper_in_6_bilder
n.html
•http://www.prometheusonline.de/heureka/germanistik/literaturwissenschaft/free_and_earn/1030003
/abstract.htm
•http://www.artikel32.com/deutsch/1/mrchenhaftes-in-das-mrchen-der-672-nacht.php
•http://www.univie.ac.at/iggerm/files/mitschriften/Wiener_Moderne-2010WS-Fliedl.pdf
•http://www.navigare.de/hofmannsthal/andersch.pdf
•http://www.matthiasschmidt.at/texte/hofmannsthal.pdf.