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Hass und Zank hegen oder erwidern ist Schwäche – sie über-
Adalbert Stifter sehen und mit Liebe zurückzahlen ist Stärke.
Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt
sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage
Albert Schweitzer geht.
Antoine de Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen, sondern die
Saint-Exupéry Summe an Hingabe.
Alles, was in Gottes Geboten und in deinen Pflichten dir
schwer erscheint,
Antonius v. Padua wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.
Augustinus Das Gebet ist der Atem der Seele.

Homines sunt voluntates (Den Wert des Menschen bestimmt


Augustinus sein Wille)
Quod minimum est, minimum est; sed in minimo fidelem esse,
maximum est (Was gering ist, ist gering; aber im geringen treu
Augustinus zu sein ist das Größte)
Was du nicht besitzt, liebe es in Anderen, so besitzt du es
Augustinus auch.
Augustinus Unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in dir, Gott.
Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes
Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um
Augustinus Aurelius dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.
Aurelius Augustinus In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
Aurelius Augustinus Wer die Geduld verliert, verliert die Kraft.
Charakter hat mehr Wert als irgendeine andere Eigenschaft im
Baden Powell Leben.

Charakter kann nicht gelehrt werden. Er muss notwendiger-


weise im Einzelnen und weitgehen durch eigene Bemühungen
Baden Powell selbst gefördert werden.
Christus gab uns sein Leben, um uns ein Beispiel zu geben,
nämlich „bereit zu sein“ - egal was es uns selbst kostet – die
Baden Powell richtige
Wenn dir Sache für andere
der Verstand zu tun.
sagt, dass etwas unmöglich ist, antwor-
te: „Nein, nicht unmöglich; ich sehe was sein wird – ich kann
es versuchen; ich kann gewinnen, ich kann, ich kann, ich
kann, ich kann und ich will!“ und zehn zu eins wirst du Erfolg
Baden Powell haben.
Wer nicht mehr versucht besser zu werden, ist bald nicht mehr
Baden Powell gut genug.
Baden Powell Wissen ohne Charakter ist reine Pastetenkruste.
Ich meine, wir Pfadfinder sollten den sieben christlichen Tu-
Baden Powell genden eine weitere hinzufügen nämlich Heiterkeit.
Eine Schwierigkeit hört auf eine solche zu sein, sobald ihr
Baden Powell darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.

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Pilgern heißt, eine Richtung haben, auf ein Ziel zu gehen. Dies
Benedikt XVI. gibt auch dem Weg und seiner Mühsal seine Schönheit.
Der Mensch muss aufsteigen lernen, er muss weit werden. Er
muss am Fenster stehen. Er muss ausschau halten. Und dann
kann das Licht Gottes ihn anrühren, er kann IHN erkennen und
Benedikt XVI. von IHM her der wahren Überblick gewinnen.
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten
Benjamin Franklin noch vor dem Kaiser kriechen.
Bekämpfe den Hass durch Nichthassen, durch Güte den
Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch
Buddha deine Wahrheitsliebe den Lügner.
Wir können der Sonne nicht entgegeneilen, auch nicht
Carla Pols nachlaufen, aber wir können sie immer im Herzen tragen.
Charles de Fou-
cauld Öffne dein Herz weit, um zu empfangen was GOTT gibt!
Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu
verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertra-
Charles Dickens gen.
Mit allem Großen ist es wie mit einem Sturm. Der Schwache
verflucht ihn mit jedem Atemzug, der Starke stellt sich mit Lust
Christian Morgenstern dahin, wo`s am heftigsten weht.
Christoph Martin Wie- Was du mit Glauben und Mut begonnen hast, das hilft dir Gott
land vollenden.
Wagt ruhig einen großen Schritt, wenn es nötig ist.
David Lloyd Ge- Über einen Abgrund kommt man nicht mit zwei kleinen Sprün-
orge gen.
David Lloyd Ge- Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Sch-
orge lacht, sondern im Ertragen einer Niederlage.
Don Bosco Mühe dich um gute Lektüre.
Don Bosco Um Gutes tun zu können, muss man Mut haben.
Don Bosco Lernen wir aus allem, was uns zustößt
Je höher der Wanderer steigt, desto mehr weitet sich der Blick,
Edith Stein bis am
Wir sindGipfel derWelt,
auf der ganzeumRundblick frei wird.
der Menschheit zu dienen. Das kann
man am Besten, wenn man seine Anlagen zur Entfaltung
Edith Stein bringt.
Eichendorff Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
Wenn etwas gewaltiger ist als das Schicksal, so ist es der Mut,
Emanuel Geibel der es unerschüttert trägt.
Emil Palleske Kraftvolle Menschen sind versöhnlich.
Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weiche vor einer
Emile Zola Persönlichkeit, die handelt.
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere
Sicht der Dinge. (Δεν είναι τα πράγματα που με κάνουν να
Epiktet πονώ αλλά η άποψη που έχω εγώ για τα πράγματα)
Epikur Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

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Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen,


Epikur von Samos schenkt die Freundschaft uns den größten Reichtum.
Erasmus von Rotter- Höhepunkt des Glücks ist es, wenn der Mensch bereit ist, das
dam zu sein, was er ist.
Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten; Streben
F. Alfred Krupp zum Großen.
Franz Grillpanzer Gott nimmt nicht die Lasten, sondern stärkt die Schultern.
Das sind die Starken: die unter Tränen lachen, eigene Sorgen
Franz Grillpanzer verbergen und andere fröhlich machen.
Beginne damit, das Nötige zu tun. Dann tue das Mögliche und
Franz von Assisi plötzlich tust du das Unmögliche.
Nicht nur gute Worte soll man für den anderen haben, sondern
Franz von Sales mehr: das Herz soll ihm gut sein.
Wünsche nicht etwas anderes zu sein, als das was du bist,
Franz von Sales aber versuche dies so gut wie möglich zu sein.
Franz von Sales Wir müssen uns Gott mit ganzer Hingabe überlassen.
Franz von Sales Habt Geduld mit allem, hauptsächlich mit euch selbst.
Wie aber schlägt man den Zorn nieder? Nimm schnell deine
Kraft zusammen, sobald du ihn aufsteigen fühlst: nicht heftig
Franz von Sales und ungestüm, sondern ruhig und ernsthaft.
Das sicherste Mittel gegen die Fallen des
Franziskus Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.
Friedrich Nietzsche Der Weg zu allem Großen führt durch die Stille.
Friedrich Nietzsche Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
Georg Christoph Lich- Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den
tenberg Segen des Himmels zu erbitten.
Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts;
Gottfried Keller ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
Gotthold Ephraim Les- geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umher-
sing irrt.
Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel
Gustave Flaubert werden.
Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Ort, man muss
Heinrich von Kleist nur, wie die Biene, sie zu finden wissen.
Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen
Henry David Thorean neuen Tag.

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröh-
Hermann Löns liches Herz.
Hildegard von Bingen Du hast in dir den Himmel und die Erde.
Honoré de Balzac Ein Mann ist stark, wenn er sich seine Schwäche eingesteht.
Honoré de Balzac Die Starken sind immer ihre eigenen Kritiker.
Alles auf Erde ist für den Menschen da, damit es ihm behilflich
Ignatius von Loyola sei in der Erreichung seiner Lebensziele.
Ignatius von Loyola Das Gewicht der Seele – das ist die Liebe.

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Der Mensch, der es unternimmt, andere zu bessern,


Ignatius von Loyola verschwendet seine Zeit, wenn er nicht bei sich selbst beginnt.
Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen
machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen
Ignatius von Loyola würden.
Die Seele, die im geistlichen Leben Nutzen ziehen will, muß
immer in entgegengesetzter Weise vorangehen, als der Feind
Ignatius von Loyola vorangeht
Eine einzige Sünde verhütet zu haben, ist hinreichender Lohn
Ignatius von Loyola für alle Mühen und Sorgen des Lebens.
Eines der Dinge, in denen wir uns gründen müssen, um
unserem Herrn zu gefallen, wird darin bestehen, alle Dinge
von uns zu weisen, die uns von der Liebe zu den Brüdern
trennen können, indem wir uns mühen, sie mit herzlicher Liebe
Ignatius von Loyola zu lieben.
Geistige Bewegungen können nur mit geistigen Mitteln
Ignatius von Loyola aufgehalten werden.

Gerade da hebt sich das Vertrauen auf Gott am höchsten, wo


die menschlichen Hoffnungen am tiefsten sinken. Denn wo alle
Ignatius von Loyola menschliche Hilfe weicht, da macht sie der göttlichen Platz.
Hilf mir, Herr, daß ich dich besser erkenne und mehr liebe,
Ignatius von Loyola damit ich dir entschiedener folge.
Ignatius von Loyola In einer belagerten Festung ist Uneinigkeit Verrat
Je freigebiger du gegen Gott bist, um so freigebiger wirst du
Ignatius von Loyola ihn gegen dich erfahren.
Ignatius von Loyola Man darf nichts Unmögliches wollen.
Man muss sich bewusst sein, dass der Mensch Gott nicht nur
dient, wenn er betet; sonst wären alle Gebete zu kurz, die nicht
Ignatius von Loyola vierundzwanzig Stunden dauerten.
Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein, aufschieben in
Ignatius von Loyola der Hoffnung, in der Zukunft Größeres tun zu können.
Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr
Befriedigung, sondern das innere Schauen und Verkosten der
Ignatius von Loyola Dinge.
Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit. Nimm an mein
Gedächtnis, meinen Verstand, meinen ganzen Willen. Was ich
habe und besitze, hast Du mir geschenkt. Ich gebe es Dir
wieder ganz und gar zurück und überlasse alles Dir, daß Du
es lenkst nach Deinem Willen. Nur Deine Liebe schenke mir
nach Deiner Gnade. Dann bin ich reich genug und suche
Ignatius von Loyola nichts weiter.
Nur eines müssen wir wünschen:
Ignatius von Loyola was uns mehr zum letzten Ziel fördert.
Reserviere eine bestimmte Zeit für dich selbst und halte dich
ruhigen Gemüts in Erfolg und Mißerfolg, frei von Unruhe und
Ignatius von Loyola Verwirrung, sowohl bei frohen als bei traurigen Anlässen.

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Vertraue so auf Gott, als ob der Erfolg der Dinge ganz von dir,
nicht von Gott abhinge; wende dennoch dabei alle Mühe so
Ignatius von Loyola an, als ob du nichts, Gott allein alles tun werde.

Ignatius von Loyola Wer alles auf den Dienst Gottes richtet, für den ist alles Gebet.
Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er
Ignatius von Loyola den Grund des Unfriedens in sich selbst hat.
Wir müssen alles tun was wir können, aber am Ende steht das
Ignatius von Loyola Vertrauen auf Gott.
Wir sollten die Gegenwart unseres Herrn in allen Dingen
suchen, im Sprechen, im Gehen, Sehen, Schmecken, Hören,
Ignatius von Loyola Denken, überhaupt in allem, was wir tun.
Kein Weg ist zu lang für den,
Jean de la Bruyère der stetig und ohne Eile vorwärts schreitet.
Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besser-
Jean Paul en Trost, als sofort einen neuen zu machen.
Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling die Blüten des
Jean Paul Inneren auf.

Reich sein an Freude hängt nicht vom Reichtum oder der Ar-
mut ab, sondern von einem genügsamen und zufriedenen
Jeremias Gotthelf Herzen.
Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich
Johann Gottlieb Fichte selbst und Überwindung seiner selbst.
Johann Heinrich Pesta- Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr mög-
lozzi lich, als man glaubt.
Das wahre und sichtbare Glück des Lebens liegt nicht außer
Johann Peter Hebel uns, sondern in uns.
Johann Wolfgang von Vieles geht in der Welt verloren, weil man es geschwind für
Goethe verloren gibt.
Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne
Johann Wolfgang von es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und Magische Kraft. Begin-
Goethe ne es jetzt.
Johann Wolfgang von Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnli-
Goethe chem Wege.
Johann Wolfgang von Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht
Goethe hat.
Johann Wolfgang von Man muss die Courage haben, das zu sein, wozu die Natur
Goethe uns gemacht hat.
Johann Wolfgang von Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das aus-
Goethe zuführen, wovon er überzeugt ist.
Johannes Chrysosto-
mos Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.
Gott lieben heißt, mit dem Herzen eine Reise zu Gott machen,
Johannes Paul I. die spannender
Außer ist, als
dem Willen alle See-
Gottes gibt und Flugreisen.
es nichts Interessanteres für
Johannes XXIII. uns.

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Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die
John Henry Newman Kraft zum Tragen.
Habe keine Angst davor, dass dein Leben eines Tages endet.
John Henry Newman Fürchte mehr, dass du versäumst es richtig zu beginnen.
Joseph Joubert Nur der Überzeugte überzeugt.
Was andere mag ergötzen, das kümmert wenig mich. Sie le-
Joseph von Eichendorff ben in den Schätzen, in Frieden lebe ich.
Gott verlangt, dass wir wie Kinder werden sollen und es ist ihm
Julius Langbehn sicher noch lieber, wenn wir gleich Kinder bleiben.
Katharina von Siena Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen.
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das
Katharina von Siena Durchhalten.
Konfuzius Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
Konfuzius Die Freude ist überall. Es gilt nur sie zu entdecken.
Laotse Beginnen ist Stärke, vollenden können ist Kraft.
Leo Tolstoi Willst du glücklich sein, dann sei es.
Die kleinste Sache kannst du gut verrichten, die kleinste
schlecht. Aus lauter kleinen Dingen besteht der Tag, bestehen
Leopold Schefer alle Tage, besteht das Leben.
Es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge
Lichtenberg zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
Louis Pasteur Ich liebe neue Aufgaben, denn sie spornen mich an.
Luc de Clapiers Das Verstehen deiner Stärken macht sie größer.
Ludwig Börne Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität.
In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer
Ludwig Börne sich bewegt.
Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem un-
Mahatma Gandhi beugsamen Willen.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was
Marc Aurel du hast.
Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen!
Er bleibt stehen, während sich rings um ihn die an-
Marc Aurel geschwollenen Gewässer legen.
Marc Aurel Dein Leben ist das, was deine Gedanken daraus machen.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu
Marc Twain werden.
Das Glück liegt in der Erfüllung unserer Aufgaben eines jeden
Marcel Callo Tages.
Die eigentliche Bedeutung der Entdeckungsreise liegt nicht
darin, neue Landschaften zu finden, sondern darin, sie mit
Marcel Proust neuen Augen zu sehen.
Marie von Eb-
ner - Eschenbach Treue üben ist eine Tugend, Treue erfahren ist Glück.
Marie von Eb- Wenn man das Dasein als Aufgabe betrachtet, dann vermag
ner - Eschenbach man es immer zu ertragen.

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Marie von Eb- Am Ziel deiner Träume wirst du jedenfalls eines vermissen:
ner - Eschenbach dein Wandern zum Ziel
Marie von Eb- Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns
ner - Eschenbach durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde.
Marquise du Deffand Die Entfernung ist unwichtig. Nur der erste Schritt ist schwierig.
Wer im Leben das Schwere zu vermeiden sucht und immer
Maximilian Kolbe nur nachgibt, der kennt nicht das wahre Glück.
Ein Genie kann nicht jeder sein, aber der Weg zur Heiligkeit
Maximilian Kolbe steht allen offen.
Melchior Grimm Wie beglückend ist es, zu leben, zu denken, zu fühlen.
Groß ist, Großes zu wollen, größer aber ist die Treue im Klein-
Michael Faulhaber en.
Das Leben ist Schönheit – bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit – genieße sie.
Das Leben ist Traurigkeit – überwinde sie.
Das Leben ist Kampf – akzeptiere ihn.
Mutter Theresa Das Leben ist ein Versprechen – erfülle es.
Mutter Theresa Ein Ja zu Gott und ein lächeln für alle.
Jemandem, der traurig ist, zulächeln;
jemandem, der einsam ist, besuchen und sei es nur für ein
paar Minuten;
jemandem, der im Regen steht, unseren Regenschirm anbie-
ten;
jemandem der blind ist, etwas vorlesen:
Dieses und anderes sind vielleicht ganz kleine Dinge, aber sie
Mutter Theresa genügen, um Anderen unsere Liebe zu Gott zu zeigen.
Die Note der vollkommenen Persönlichkeit ist nicht die der
Oscar Wilde Rebellion, sondern die des Friedens.
Oscar Wilde Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen.
Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Ro-
Oscar Wilde manze.
Wer den Himmel nicht in sich selbst trägt, sucht ihn vergebens
Otto Ludwig im ganzen Weltall.

Paul Anton de Lagarde Die Aufgabe erhält lebendig.


Die menschliche Zufriedenheit oder Unzufriedenheit hängt
Peter Rosegger zum großen Teil von der Weltanschauung ab.
Predigt zum Gleich- Wenn für uns der liebe Gott ein glühender Ofen voll Liebe ist –
nis des barm. Va- Dann sollten wir wenigstens wie Wärmflaschen für unsere
ters Mitmenschen sein.
Predigt zum Gleich- Wenn für uns der liebe Gott ein glühender Ofen voll Liebe ist –
nis des barm. Va- Dann sollten wir wenigstens wie Wärmflaschen für unsere
ters Mitmenschen sein.
Jeder Tag soll und muss eine Sinn haben und erhalten soll er
Rainer Maria Rilke in nicht vom Zufall, sondern von mir.
Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden,
Ralph Waldo Emerson aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.

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Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind kleine Angele-
Ralph Waldo Emerson genheiten verglichen mit dem, was in uns liegt.
Reinhard Der Kompass der Freude weist uns durch das Gestrüpp des
Deichengräber Alltags.
Sei nicht ein Winde und Wetterfahn, und fang nicht immer
Neues an! Was du dir wohl hast vorgesetzt, dabei beharre bis
Reinicke zuletzt.
Immer soll in uns die Stille sein, die nach der Ewigkeit hin of-
Romano Guardini fen steht und horcht.
Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis für Geistesgröße, als
wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann in
Seneca Aufruhr bringen lässt.
Nicht weil die Dinge schwer sind, wagen wir sie nicht – weil wir
Seneca sie nicht wagen, sind sie schwer.
Seneca Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert.
Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstößen
ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich
Seneca seine Wurzeln.
Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt
Sprichwörter 16,9 seinen Schritt.
Siegen werden die, welche den Mut haben, sich und für sich
Stanislaw Brzozowski das meiste abzuverlangen.
In kleinen Dingen sich besiegen, das ist der Weg, um sich in
Teresa von Avila großen Dingen zu besiegen.
Theodor Fontane Wer schaffen will, muss fröhlich sein.
Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn
Theodor Fontane vertritt.
Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken
Theodore Roosevelt Rücken.
Die Freude steckt nicht in den Dingen, sondern im Innersten
Theresia von Lisieux unserer Seele.
Ein Wort, ein liebenswürdiges Lächeln genüt oft, um einen
Theresia von Lisieux niedergeschlagenen Menschen aufzuheitern.
Verweilen wir im Frieden, indem wir unseren Blick dem Him-
Theresia von Lisieux mel zu wenden, dem einzigen Ziel unserer Arbeiten.
Wann immer ich kann, tue ich mein Bestes, um froh zu sein,
Theresia von Lisieux damit ich Freude machen kann.
Die Freude finden wir nicht in den Dingen, sondern in der Tiefe
Theresia von Lisieux unserer Seele.
Es kommt nicht darauf an, was du machst, sondern wie du es
Theresia von Lisieux machst.
Thomas Carlyle In der Stille reifen die großen Dinge.
Thomas Morus Des Menschen Wünsche sind sein Himmelreich
Die Neigung in anderen immer das Gute zu sehen, zeugt von
Thomas von Aquin einem großen Herzen.

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Wähle den Weg über die Bäche und stürze dich nicht gleich
ins Meer. Man muss durch das Leichtere zum Schwierigeren
Thomas von Aquin gelangen.
Thomas Woodrow Wil- Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu
son erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.
Vergil Mutigen lächelt das Glück.
Washington Irving Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
Der Drache lehrt: wer hochsteigen will, muss es gegen den
Weisheit Wind tun.
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Wilhelm Busch Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Auf leisen Sohlen wandeln die Schönheit, das wahre Glück
Wilhelm Rabe und das echte Heldentum.
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu lei-
Wilhelm von Humboldt hen vermag.
Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie
William James auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.
William Shakespeare Bereit sein ist alles.
Mutig ist, wer weiß, dass vor ihm eine Gefahr liegt, sich aber
Xenophon dennoch mit ihr auseinandersetzt.
Säume nicht, träume nicht, wandle! Frage nicht, klage nicht,
handle!

Das Glück kommt zu denen, die lachen.


Das Lächeln das du aussendest, kehrt zu dir zurück.
Die Gelassenheit schärft den Blick für das Wesentliche.
Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.
Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachen oder wei-
nend verbringt.
Die schwerste und notwendigste Tugend ist die Selbstüber-
windung.

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Du bist deine eigene Grenze – erhebe dich darüber.


Ein Mensch, der zu anderen gut ist, tut das Beste für sich
selbst.
Eine Freude zerstreut hundert Kümmernisse.
Entsage! Halte aus! Fass an!
Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse,
welchen Frieden die Stille schenken mag.
Herr, dein Wille geschehe, dann geh es, wie es gehe! Herr
dein wille geschehe, und tut´s auch noch so wehe, wenn ich´s
auch nicht verstehe.
Mit einem Beinahe darf man sich nie zufrieden geben.
Möge der Weg sich vor die öffnen und möge Gott mit dir sein.
Mögest du ein Lied in deinem Herzen, ein Lächeln auf deinen
Lippen und nichts als Freude in deinen Händen halten.
Nicht rechts geschaut! Nicht links geschaut! Vorwärts! Gera-
deaus! Auf Gott vertraut! Und durch!
Nimm dir Zeit zu lachen, das ist die Musik der Seele.
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu
zu beginnen.
Sag nicht ein Pass sei unüberwindlich. Steig hinauf und du
überschreitest ihn.
Steigst du nicht auf die Berge, so siehst du auch nicht in die
Ferne.
Tue dir und anderen etwas Gutes: Schenke ein Lächeln und
du bekommst ein Lächeln geschenkt.
Umwege erhöhen die Ortskenntnis.
Vertraue – und dein Leben wird leichter.
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine
Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.
Wen du auch triffst, wenn du über die Straße gehst – ein
freundlicher Blick von dir mache ihn froh.
Wende dein Gesicht der Sonne zu und du lässt die Schatten
hinter dir.
Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere.
Wer nicht gegen den Strom schwimmt, kann nicht zur Quelle
gelangen.
Wer sich zu wichtig für kleinere Arbeiten hält, ist meistens zu
klein für wichtige Aufgaben.
Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

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Alles auf Erde ist für den Menschen da, damit es ihm behilflich sei in der Erreichung seiner Lebensziele.

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ner Lebensziele.

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