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Name: AuVi

Die Stationen einer Jeans


Wie bereits am Weg ersichtlich, handelt es sich bei Jeanshosen um Weltenbummler.
Bis sie in deutschen oder österreichischen Regalen liegen, haben sie in der Regel
eine sehr lange Reise hinter sich.
Der Grund dafür liegt an den jeweiligen Produktionsstandorten, die eine Jeans
durchläuft.
In der nachfolgenden Tabelle werden die Stationen einer Jeans genauer
beschrieben. Diese sind jedoch in falscher Reihenfolge, und auch das Land, wo der
jeweilige Prozess stattfindet, fehlt.

A2:  Recherchiere das jeweilige Land, in dem der Produktionsprozess stattfindet und
trage dieses in der Spalte neben dem beschriebenen Prozess ein.
 Bringe die Produktionsprozesse in die korrekte Reihenfolge, indem du sie richtig
nummerierst.

Reihen-
Land Produktionsprozess
folge

Hier wird die chemische Indigofarbe (blau) zum Einfärben des


Jeansstoffes produziert.

Hier wird die Baumwolle in Spinnereien zu Garn gesponnen.

Jetzt wird der fertige Jeansstoff veredelt, das heißt weich und
knitterarm gemacht.

Hier wird das Firmen-Label in die Jeans eingenäht und sie erhält
den Aufdruck „Made in Germany"!
Von Deutschland aus wird sie in die umliegenden Länder wie zum
Beispiel Österreich ausgeliefert.

Aus diesem Baumwollgarn wird in den Webereien der Jeansstoff


hergestellt.

Hier wird die Jeans zusammengenäht, mit Knöpfen und Nieten


aus Italien und Futterstoff aus der Schweiz.

Hier werden das Garn aus der Türkei und der Jeansstoff aus
Taiwan mit der Indigofarbe aus Polen eingefärbt.

Hier wächst die Baumwolle in großen Plantagen. Sie wird von


Hand oder mit der Maschine geerntet und anschließend in die
Türkei versandt.

Jetzt bekommt die Jeans den letzten Schliff. Sie wird gewaschen,
zum Beispiel mit Bimsstein aus Griechenland, wodurch sie den
„Stone-washed-Effekt“ erhält.

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