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Spaniens Industrie

Spaniens Industrie und Wirtschaft können sich sehen lassen: Platz sechs in der Welt und Nummer

drei in Europa, wenn es um die Produktion von Kraftfahrzeugen geht. Und im Jahr 2004 ein stolzer

zehnter Rang bei den Industrienationen. Die positive Entwicklung begann mit der Demokratisierung

und Öffnung des Landes für den internationalen Wettbewerb, dem Beitritt zur EG 1986 sowie zur

Wirtschafts- und Währungsunion.

Größte Bedeutung für Spanien hat der Tourismus. Im Bereich des touristischen Ausbaus wurde sehr

viel getan. Speziell was den Bau von Hotels und Ferienunterkünften angeht. So lassen sich viele

schöne Urlaubsmöglichkeiten in Spanien finden, die einen Urlaub ermöglichen, der zum

Wiederkommen einlädt. Er ist eine der wichtigsten Einnahmequellen. Wirtschaftlich ebenso tragend

sind die Bereiche Bau, Informatik und Kommunikation, die Metallverarbeitende Industrie mit

Kraftfahrzeug- und Schiffsbau, der Maschinenbau, die Landwirtschaft inklusive der Fischerei und

Ernährungswirtschaft sowie petrochemische Produkte.

Die Karte zeigt, wie hoch die Arbeitslosigkeit in welcher Region ist. Man sieht gut: Im Süden ist sie

größer als im Norden


Weltweit kam es ab 2007 zu einer Wirtschaftskrise. Darunter litt Spanien besonders. Die

Arbeitslosigkeit sinkt zwar seit 2014, ist aber noch immer auf einem hohen Stand. 2015 lag sie bei 22

Prozent, 2016 bei 19,6 Prozent. Auch die Verschuldung hoch.

Spaniens wichtigste Bereiche in der Wirtschaft sind der Tourismus, Kommunikations- und

Informationstechnik, metallverarbeitende Industrie, Maschinenbau, Landwirtschaft und Petrochemie

(die Produkte aus Erdgas und Erdöl herstellt).

Weltweit kam es ab 2007 zu einer Wirtschaftskrise. Darunter litt Spanien besonders. Die

Arbeitslosigkeit sinkt zwar seit 2014, ist aber noch immer auf einem hohen Stand. 2015 lag sie bei 22

Prozent, 2016 bei 19,6 Prozent. Auch die Verschuldung hoch.

Spaniens wichtigste Bereiche in der Wirtschaft sind der Tourismus, Kommunikations- und

Informationstechnik, metallverarbeitende Industrie, Maschinenbau, Landwirtschaft und Petrochemie

(die Produkte aus Erdgas und Erdöl herstellt).


Spanische Fabrik für Zement

Die Spanier halten nicht viel von Stopp-Schildern, auch, wenn diese überall, wo sie auch hingehören,

montiert sind. Als Tourist sollte man sich aber nicht allzu stark nach den Spaniern richten.

Auf dem Festland, wie auf den Inseln erreicht man fast alle Orte mit den öffentlichen

Verkehrsmitteln, wie Bus und Bahn. An einigen Straßenabschnitten, Autobahnen und Tunnel werden

Mautgebühren verlangt. Auf den Kanarischen Inseln verkehren neben den Überlandbussen auch so

genannte Gua-Guas, die die Touristen und Einheimische von A nach B transportieren und dies zu

einem erstaunlich geringen Preis.


Autobahnnetz

Das Nationale Eisenbahnnetz Spaniens (RENFE) verbindet alle Hauptstädte mit Madrid und verfügt

über eine ständig wachsende Zahl von Hochgeschwindigkeitszügen (AVE). Außerdem bietet es

Langstreckenservices und Nahverkehrszüge

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