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Der klare Blick: Treibhausefekt

(LH) An vielen Stellen wird uns etwas als „schlecht“ oder gar bedrohlich dargestellt, was
in Wirklichkeit ganz anders aussieht – wenn man sich von den aufgezwungenen
Vorstellungen löst und selbst mal nachforscht. Nachfolgend ein solches Beispiel.
© für die leicht redaktionell bearbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans
– Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir. 27. April 2019
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Der Treibhausefekt. Ist das gut oder schlecht?
15. April 2019 - Autor: Neo Fizial
Wir alle wissen, aus den Massenverblödungsmitteln, daß mit dem Wetter jetzt
unverständliche Dinge vor sich gehen und angeblich eine globale Erwärmung
stattfndet, und als Schuldiger wurde der Treibhausefekt ausgemacht, und vor allen
versucht man uns jetzt zu überzeugen, daß der Treibhausefekt schlecht sei.
Um das klarzustellen, was der Treibhausefekt ist, müssen wir erstmal verstehen, wo die
Quelle der Herkunft von Wärme und Licht auf unserem Planeten ist.
Die Hauptquelle von Licht und Wärme für die Erde ist unsere Sonne.
An zweiter Stelle steht die geothermale Aktivität des Planeten selbst.

An der dritten der radioaktive Zerfall der Isotope und der Verbrennen von geförderten
Brennstofen. Aber diese dritte Art der Energiequelle ist, wenn man so sagen kann,
abgeleitet von der Sonne.
(die zweite Quelle und auf jeden Fall die dritte kann man auch anders betrachten: als
Folge des ständigen Stromes feinstoficher Energien von oben durch die gesamte
grobstofiche Materie, der u.a. die Ursache für die „Schwerkraft“ ist - und die Basis für
alle Lebensprozesse auf unserem Planeten.
Denn auch die Sonne ist „nur“ eine Art Resonator für bestimmte Schwingungen dieser -
von der heutigen Lügen-Wissenschaft gern + nicht unabsichtlich als „dunkle Energien“
bezeichneten – feinstofichen Energieströme, der „Äther“ des 20. Jahrhunderts.
Und die Übertragung der Sonnen-“Energie“ zur Erde erfolgt auch in Resonanz mit der
grobstofichen Materie der Erdoberfäche, denn sonst wäre nicht zu erklären, warum es
auf den Berggipfeln, also NÄHER an der Sonne, nicht wärmer, sondern kälter ist)
Hier ist festzustellen, daß jetzt und auch in der Vergangenheit, aber auch in der Zukunft
das Leben auf der Erde ausschließlich dank des Treibhausefektes möglich war und ist.

D
ie mittlere Temperatur an der Erdoberfäche (ist das sowas wie die Durchschnitts-
Temperatur im ganzen Krankenhaus?) beträgt 15 – 17°C.
Die höchste Temperatur, die in der gesamten Geschichte der Wetterbeobachtungen
gemessen wurde, waren 70,7°C in der Wüste Loot, Iran, im Jahre 2005.
Die niedrigste Temperatur, die auf der Erde registriert wurde, war auf der Basis
„Wostok“ in der Antarktis – minus 89,2°C.

Gäbe es nicht den Treibhausefekt, würde sich die Planetenoberfäche auf die Tempera-
tur des Kosmos abkühlen – minus 270,425°C, sofort nach Sonnenuntergang. Merken wir
uns dieses Moment, denn es ist wichtig.
(es ist unglaublich, oder? das wird eine „Temperatur des Kosmos“ mit einer Genauigkeit
von einem Hundertstel Grad Celsius angegeben, obwohl noch NIE jemand dort gewesen
ist! Sondern immer nur in den höheren Schichten der Atmosphäre und im Wirkbereich
des Erdmagnetfeldes... wie sicher sind die Meßwerte, die „automatische Stationen“
angeblich zur Erde senden? wie genau messen diese Geräte bei solch extremen Minus-
Temperaturen? usw. Es ist also ein berechneter theoretischer Wert!)
Kommen wir nun zum Wesen des Treibhausefektes. Die „Treibhausgase“ wirken wie
eine Decke und halten die Wärme des Planeten in der Atmosphäre, sowohl die von
Seiten der Sonne gekommene als auch die von der Oberfäche der Erde refektierte und
auch die Wärme der inneren Entstehung, und so kann sich der Planet nicht zu schnell
abkühlen.
Eben der Treibhausefekt schaft die Bedingungen für die Entwicklung und das Erblühen
des Lebens auf der Erde. Das ist allen verständlich und das bestreitet auch keiner.
(doch, ich: denn all das ist eine an den Haaren herbeigezogene „Erklärung“, die auch
nur für das Kugelmodell des Planeten gültig wäre; wobei noch niemand wirklich nachge-
wiesen hat, wie Gase die Wärme aufhalten.
Denn jedes „Treibhaus“, dessen Dach nur aus Gasen besteht, kühlt hemmungslos
schnell ab – da könnt ihr jeden Gärtner fragen, der wird euch das bestätigen.
Und wer sollte denn jene „Treibhausgase“ dort oben festhalten, in den oberen
Schichten der Atmosphäre?
Denn nur dann könnten sie ja die Wärmeabstrahlung oder -ableitung „bremsen“, wenn
sie dort als „Decke“, d.h. als hinreichend dicke, dichte Schicht auftreten würden.
Die nachfolgend genannten „Treibhausgase“ sind aber durchgängig schwerer als Luft
– welche „Kraft“ sollte sie also oben in jener so locker postulierten „Decken“-Schicht
halten?
Natürlich habe auch ich schon mal eine Dunstglocke über einer Stadt erlebt, unter der
des nachts die Temperatur nicht absinkt, aber diese Dunstglocke besteht überwiegend
aus Wasserdampf und schwebenden Schmutzteilchen, das kann jeder, der sich dieser
„Stadt unter der Dunstglocke“ nähert, leicht per Augenschein feststellen. Ob da noch
andere Gase eine Rolle spielen, ist sehr fraglich, denn sie sind fast alle farblos, aber, wie
gesagt, schwerer als Luft.
Und eine weitere Bedingung für das Entstehen dieser Dunstglocke ist die Großstadt
ohne viele große Bäume, ohne kühlende zusammenhängende Waldgebiete, jene Stein-
wüste, deren Stein-, Asphalt- und Betonmassen sich im Sommer bei Sonnenschein tags-
über derart aufheizen, daß eine Abkühlung in der Nacht ohne starken Wind nicht mehr
gelingen kann und wo die Luft dann einfach steht.
Oder alternativ ein Industriegebiet, das ständig so viel Wasserdampf und Schmutzteil-
chen in die Luft bläst, daß da tatsächlich eine dauerhafte zusammenhängende Schicht
entsteht, die aber ständig „nachgefüllt“ werden muß, weil sie sich natürlich auslöst.
Kurz: in der freien Natur kann nur ein Gas die Wärme aufhalten, das ist Wasserdampf
zusammen mit Staub-Schwebeteilchen, und dies nur unter bestimmten Bedingungen.
Ansonsten kann das nur GLAS oder eine andere feste Schicht!
Wenn es also einen natürlichen Treibhausefekt geben soll, dann müßte zuerst nach
dem „Glasdach“ des Planeten gesucht werden! Und damit wären wir beim Modell der
Wabenerde.
Denn nur dort gibt es eine Glaskuppel, welche die Atmosphäre vom „Weltall“ trennt,
woraus auch immer dieses „Weltall“ bestehen mag: „Leere“, „Vakuum“ oder „Wasser“.
Mehr dazu in der gleichnamigen fünfteiligen Artikelserie)
Welches sind das nun für „Treibhausgase“, die den Treibhausefekt hervorrufen?

Hier beginnt nun das Interessanteste. Von den Fernsehschirmen und aus der Weiten des
Internet erzählt man uns von der Erhöhung des CO2- und des Methan-Niveaus, das man
den Kühen zuschreibt, und des Freons, das die Ozonschicht zerstört.
Und als Grund für die erhöhten Werte bei CO2, Methan und Freon wird die technogene
Tätigkeit des Menschen genannt.
Ich will hier keinesfalls das Ausmaß der ökologischen Probleme verniedlichen.

Ja, die Verunreinigung (der Atmosphäre) fndet statt, wobei diese sehr beeindruckend
ist, aber es gibt ein ABER. Bei der Aufzählung der Treibhausgase vergessen die meisten
das Wasser. Genauer den Wasserdampf.
Nach den Angaben des „Geophysischen Portals“ beträgt das Volumen von Eis und
Schnee auf dem Festland 25,8 Millionen Kubikkilometer in Wasseräquivalent (d.h. soviel
Wasser entsteht, wenn man das Eis schmelzt).
(bitte: bei welcher Temperatur? wir alle erinnern uns, daß Wasser bei 4°C seine größte
Dichte hat – darüber und darunter dehnt es sich aus – für welche Temperatur gilt also
diese gigantische Zahl?
Das sei unwichtig? Ein paar tausend Kubikkilometer sollen unwichtig sein? Da frage man
mal so manchen Südseeinsulaner, dessen Insel nur wenige Meter über dem
Meeresspiegel liegt...)
Und jetzt stellt euch mal vor, daß diese gesamte Masse Wasser verdunstet oder
verdampft.
(wir berechnen mal lieber nicht, wieviel Wärme dazu erforderlich wäre – wieviele Jahr-
tausende an „Sonneneinstrahlung“; denn wir erinnern uns an die Versuche im Physikun-
terricht, mit den kalorimetrischen Messungen: für die Phasenübergänge – von fest zu
füssig und von füssig zu gasförmig – wird ja bekanntlich viel mehr Wärme benötigt als
für das Erwärmen der Flüssigkeit, wobei auch das füssige Wasser eine beachtliche Wär-
mekapazität aufweist, also nicht wenig Wärme zur Temperaturerhöhung erforderlich ist)
Wohin geht dann der Wasserdampf?
Richtig, in die Atmosphäre.
Heute beträgt der gesamte Inhalt der Atmosphäre an Wasserdampf 12.900 Kubikkilome-
ter an Wasseräquivalent (nach Angaben derselben Quelle). (auch hier muß die Frage
erlaubt sein, woher all diese angeführten Zahlen stammen – sie können nicht gemes-
sen, sondern nur berechnet sein: aus welchen Daten, nach welchen Voraussetzungen?)
Der Atmosphärische Druck beträgt 1 kg pro Quadratzentimeter.
Die Masse der Atmosphäre beträgt 5,1 x 1018 kg.
Wenn das gesamte Wasser, das auf der Oberfäche des Festlandes in Form von Eis und
Schnee vorliegt, in die Atmosphäre käme, dann würde die Masse der Atmosphäre auf
3,09 x 1019 kg anwachsen, oder auf das 6,06fache.
Um etwa dasselbe würde sich der Atmosphärische Druck erhöhen.
Und noch etwas: die Erforschung der Prozesse von Aufnahme und Refektion von Licht
und Wärme in der Atmosphäre haben gezeigt, daß das Haupt-Treibhausgas gerade der
Wasserdampf ist, die Rolle des Methans und das Kohlendioxyds ist um
Größenordnungen (!) geringer.
Es ergibt sich folgendes Bild:
Da ein Molekül Wasserdampf leichter ist als (ein Molekül) Sauerstof oder Stickstof,
würde sich der Hauptteil des Wassers sich in den oberen Schichten der Atmosphäre
befnden, und darunter praktisch dieselbe Luft (wie heute).
D.h. über (den dichten Schichten) der Atmosphäre würde sich eine Wasserdampf-Kuppel
ausbilden.

Sein.1:6-8 - "6 Und Gott sprach: es werde fest zwischen den Wassern,
und es trenne Wasser von Wasser.
8 Und Gotte nannte das Feste Himmel.
Und es war Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag."
Auf dem Bild: Die Erde mit dem Wasser unter dem Himmel, darüber der "feste" Himmel
(im Unterschied zum "Himmelreich"?), und darüber das Wasser über dem Festen.
Die mittlere Temperatur der Erdoberfäche würde um 10 – 15°C ansteigen.
Ich betone: die mittlere, d.h. das Polargebiet würde wesentlich wärmer werden als jetzt,
und am Äquator würde es möglicherweise kühler werden.
Denn durch die dann viel höhere Wärmekapazität der Atmosphäre würden sich die
saisonalen Unterschiede verringern, und folglich würden Stürme seltener werden und
das Klima im Mittel würde eher einem subtropischen ähneln.
Es wäre komfortabel, denn die feuchtere Atmosphäre bei höherem Druck verteilt die
Temperatur an der Erdoberfäche viel besser, aber es wäre keine Sauna – die absolute
Luftfeuchtigkeit wäre höher (also wieviel Wasserdampf in einem Kubikmeter Luft ent-
halten ist), aber die relative Feuchtigkeit wäre geringer (das ist das Verhältnis dessen,
was sich in einem Kubikmeter Luft an Wasser befndet, zu dem, was bei gegebenen
Temperatur und Druck darin aufgenommen werden kann).
Durch den viel höheren Inhalt an Wasserdampf (fast 2000 mal mehr als heute) würde
sich diese Atmosphäre selbst aufheizen, durch die Aufnahme der infraroten Strahlung
der Sonne und der Erdoberfäche.
(vor allem aber durch den Wärmestau, den die relativ dichte Wasserdampfschicht in
den höheren Schichten der Atmosphäre hervorruft)
Erinnern wir uns an die ersten Piloten und Bergsteiger.
Je höher sie kamen, desto schwerer wurde das Atmen und desto größer die Dosis der
radioaktiven Strahlung, die sie aufnahmen.
Und das nicht deshalb, wie man uns sagt, weil der Anteil des Sauerstofs sich mit der
Höhe verringert. Der prozentuale Anteil des Sauerstofs in der Luft ist in der gesamten
Höhe gleich. Es ändert sich der Druck der Atmosphäre und mit der größeren Höhe
braucht der Organismus mehr Aufwand, um zu atmen.
Wenn auf Meereshöhe der atmosphärische Druck gleich 760 mm Quecksilbersäule
beträgt, dann fällt er in einer Höhe von 5000 Metern schon auf 405 mm Hg, und der
Mensch bekommt Kopfschmerzen, wird schläfrig, ihm wird schlecht und manchmal
verliert er auch das Bewußtsein. Solche Symptome sind charakteristisch für Sauerstof-
mangel, der durch den geringeren Inhalt an Sauerstof (im selben Luftvolumen) im
Vergleich mit dessen Inhalt in Meereshöhe hervorgerufen wird.
Daher kam der Glaube, daß mit der Höhe der Sauerstofanteil in der Luft geringer wird.
Ich wiederhole: geringer wird die Menge des Sauerstofs im Volumen der eingeatmeten
Luft wegen des geringeren Luftdrucks – der prozentuale Anteil des Sauerstofs in der
Luft ist derselbe im Bezug zu den anderen Gasen, aus denen die Luft besteht.
Wie ihr schon verstanden habt, ist eine Verringerung des Luftdrucks auf ein wenig (???
minus 45% sind „ein wenig?) unter die heutige Norm schon ausreichend, daß der Orga-
nismus des Menschen nicht mehr ausreichend Sauerstof für eine normale Lebenstätig-
keit bekommt. (die Frage ist auch, ob unser jetziges Leben überhaupt „normal“ genannt
werden kann – wir krebsen da schon recht nahe an jener Grenze herum, wo der Leib –
das Menschentier - gerade noch funktionieren kann)
Und ein Leben wie die Bergsteiger am Mount Everest kann nicht lang und nicht glücklich
sein.
Die Verringerung der Dicke (besser: der Dichte) der Atmosphäre erhöht deren Durch-
lässigkeit für die Sonnenstrahlung, dazu kommt die Veränderung der Bedingungen
(atmosphärischer Druck, Temperatur, Tag-Nacht-Diferenzen), hinzu kommt die
mögliche radioaktive Strahlung und Sonnenbrand – all das wirkt eindeutig auf die
Verringerung der Immunität ein und fördert Epidemien verschiedenster Infektionen.
Seinerseits bewirkt die Erhöhung des atmosphärischen Drucks den genau entgegenge-
setzten Efekt. Es wird weniger Sonnenstrahlung auf die Oberfäche gelangen, was die
Verringerung der onkologischen Erkrankungen und der allgemeinen Schwächung des
Organismus bringt. (natürlich ist das Unsinn, die Ursachen der Krebserkrankungen der
Sonnenstrahlung zuzuschreiben – das könnte allerhöchstens für den Hautkrebs relevant
sein, auch dort ist es nicht wissenschaftlich nachgewiesen, sondern „Glaubensfrage“)
Die Länge des hellen Tages wird sich durch die Streuung erhöhen, die Beleuchtung wird
weicher, durch den erhöhten Druck wird der Gasaustausch über die Haut und die
Atmungsorgane verbessert, es wird leichter sein zu atmen, und entsprechend wird sich
die Lebenstätigkeit der Pfanzen, Menschen und Tiere verbessern.
Ein Beispiel dafür ist die Behandlung mit erhöhtem Druck in einer Druckkammer, denn
bei erhöhtem Druck verbessert sich die Löslichkeit der Gase im Blut.

Hier muß verstanden werden, daß diese Möglichkeiten uns ausschließlich bei einer
natürlichen Formung des Treibhausefektes eröfnen, durch die Verdunstung der
riesigen Menge Wassers. Der Ausstoß von Methan durch die Tiere und des CO 2 durch
den Menschen spielt bei diesen Wassermengen praktisch gar keine Rolle mehr.
(das tut beides auch heute schon nicht; und es sollte bitte auch nicht zu der Schlußfol-
gerung führen, daß der heutige irrsinnig hohe Fleischverbrauch dann locker fortgesetzt
oder gar erhöht werden kann...)
Beim (natürlichen) Treibhausefekt wirkt eine einfache Abhängigkeit: durch die
atmosphärische Wärme verdunstet Feuchtigkeit in die Atmosphäre, der Wasserdampf
erhöht die Temperatur der Atmosphäre und es wird noch mehr Feuchtigkeit verdunstet.
Das ist der Treibhausefekt in reiner Form.
Und es braucht niemand zu befürchten, daß auf diese Weise die gesamte Feuchtigkeit
verdunstet und die Erde sich in eine Venus verwandelt. (was wissen wir wirklich davon,
wie es auf der Venus aussieht?)
Durchaus nicht. Wenn sich keiner in den Prozeß einmischt, dann regelt sich die Natur
von allein. Die Möglichkeit der Aufnahme von Wasserdampf in die Atmosphäre ist groß,
aber nicht endlos.
Bei der Erhöhung der Menge des Wasserdampfes in der Atmosphäre vergrößert sich der
atmosphärische Druck ebenso, und die äußeren Abmessungen der Atmosphäre vergrö-
ßern sich ebenso, was eine Erhöhung der Wärmeabgabe an den Kosmos zur Folge hat.
Und der Wasserdampf wird sich, nach Verlust der Wärme in Wasser zurückverwandeln
und als Regen zur Erde fallen.
Letztendlich stellt sich ein Gleichgewicht ein, bei dem die Menge der von der Oberfäche
des Planeten verdunsteten Feuchtigkeit gleich jener Menge Feuchtigkeit sein wird, die
als Niederschläge auf die Oberfäche zurückfallen.
Wenn meine Version richtig ist, dann ist die globale Erwärmung die Rückkehr zum
Normalzustand, zum sogenannten vorsintfutlichen: dem Schmelzen des Eises und der
Aufnahme des Wassers in die Atmosphäre.
Auf diese Weise, wenn wir das ganze Eis und den Schnee von allen Bergen, aus der
Antarktis, Grönland, Sibirien, Kanada und von Nordpol abschmelzen und verdunsten,
erhalten wir einen atmosphärischen Druck, der 6mal höher ist als jetzt.
Der Druck der Eismassen auf die tektonischen Platten verringert sich und solche Städte
wie Sankt Petersburg und Venedig, aber auch viele andere, werden aus dem Meer auf-
steigen.
Bei einer solchen Menge Feuchtigkeit in der Atmosphäre (und das ist alles Süßwasser)
wird es auch der Erde keine Trockengebiete mehr geben. In der Sahara wird die Mög-
lichkeit der Bodenbearbeitung entstehen und werden wieder vollwertige Flüsse fießen.

Das Problem der Bewässerung verschwindet. Möglicherweise wird man mehr Aufmerk-
samkeit der Melioration widmen müssen, damit nicht zuviele Territorien versumpfen.
So kommt heraus, daß die globale Erwärmung zu einer Erhöhung des Feuchtigkeits-
gehaltes der Atmosphäre führt, mit einem gleichmäßigerem Klima, und nicht zu Über-
schwemmungen, sondern zum Auftauchen zusätzlicher Territorien, die für ein komfor-
tables Leben und eine landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung stehen, zu einer Er-
höhung der pfanzlichen Biomasse und zum Verschwinden der Bedrohung durch Hunger,
wie auch zum verschwinden der Bedrohung eines hohen Gehalts von CO2 in der Atmo-
sphäre.
Ebenso möglicherweise zu einer Erhöhung der Lebensdauer durch die Verbesserung des
Gasaustausches bei erhöhtem Druck. Genauso zu einer Verringerung der kosmischen
Dauerstrahlung durch das zusätzliche Wasserdampf-Hemd in der Atmosphäre (wie
bekannt ist Wasser ein guter Schutz gegen Strahlung).
Gibt es denn Bestätigungen für den Treibhausefekt in der Vergangenheit? Soviel ihr
wollt. Schaut auf die Skulpturen. Und zeigt mir wenigstens eine Skulptur im Pelzmantel,
mit Filzstiefeln und Pelzmütze, auf Schlitten oder Skiern, außer ganz modernen.

Alle Skulpturen der Vergangenheit zeigen Menschen, bekleidet mit leichten Tunikas und
Sandalen, mit Radwagen. Und es gab Weinanbau in Karelien und am Weißen Meer (und
auch in England!), das Solowetzker Kloster ist – unter anderem – bekannt für seine
Traditionen des Weinanbaus auf den steinigen Terrassen, wie auch die Klostergärten auf
der Insel Walaam.
Es gibt Karten der Sahara aus dem Jahre 1795 und früher, es gibt Legenden der Völker
Afrikas von blühenden Städten – dort, wo heute Wüste ist. Eine indirekte Bestätigung
des Faktes, daß vor 200 Jahren das Klima weicher und wärmer war, kann man auch bei
A.S.Puschkin im „Eugen Onegin“ Abschnitt 5 fnden.
(mangels lyrischem Talent erspare ich euch die Übersetzung der Zeilen)
Wie mir scheint, hat der Autor nicht zufällig die Anmerkung zum Wetter gemacht. Wenn
man diese Zeilen liest, entsteht der Eindruck, daß solches Wetter die Norm war in jener
Zeit. Zumindest habe ich weder Unzufriedenheit noch Gereiztheit oder Aufregung ge-
sehen. Auch keinen klaren Hinweis, daß ein solche Phänomen etwas außergewöhnliches
wäre.
Wenn die konspirologischen Theorien von der globalen Verschwörung gegen die
Menschheit stimmen, dann ist es logisch zu erwarten, daß es beliebige Bestrebungen
geben muß, die globale Erwärmung nicht zuzulassen, bis hin zu Versuchen, einen
„kleinen“ atomaren Winter zu veranstalten.
Und wenn die Informationen über die bevorstehende Erwärmung und deren Folgen in
den oberen Etagen bekannt sind, dann bekommt das (plötzliche) Interesse (vieler
Länder) an den arktischen Territorien einen tieferen Sinn, ebenso wie das (plötzlich)
gewachsene Interesse am (lange Zeit vehement unterdrückten) Luftschifbau – in einer
dichteren Atmosphäre sind Luftschife viel vorteilhafter als Flugzeuge.
(vor allem sind sie energetisch im Vorteil: der natürliche Auftrieb in einer dichten Atmo-
sphäre ist viel größer, und es muß nicht erst ein Auftrieb künstlich erzeugt werden, mit
solch irrem Energieaufwand für die hohe Geschwindigkeit)
Und die Kriege um die Territorien der heutigen Wüsten – das sind Kriege nicht nur um
die Bodenschätze, sondern um die künftigen Lebensräume.
Gesondert möchte ich an das Salz erinnern. Wie sich zeigt, ist der Salzkonsum für den
Menschen, die Vögel und Tiere lebenswichtig, für den Erhalt des osmotischen Drucks.
Einfacher gesagt: es gibt einen Zwischen-Zelldruck und einen Druck in den Zellen, und
zum Erhalt dieser Drücke auf gleichmäßigem Niveau braucht der Organismus das Salz.
Der Zusammenhang zwischen atmosphärischem Druck und osmotischem Druck ist
wissenschaftlich nachgewiesen und in unserer Zeit zeigt er sich als „Wetterfühligkeit“
bei vielen Menschen. Genaueres hier.
Freude, wenn euch der Artikel interessiert hat, schlage ich vor, ihr seht euch auch den
Film dazu an und stürzt euch selbst in die Erforschung:
https://www.youtube.com/watch?v=TuuK7M__WRw
Damit verabschiede ich mich nicht, es steht noch viel Interessantes bevor.
Bis bald in den nächsten Artikeln. Das Thema wird fortgesetzt. Alles Gute, auf
Wiedersehen!
( Quelle )
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Anmerkung des Übersetzers:
Ja, abgesehen vom teilweise recht naiven Glauben des Autors an die heutige Wissen-
schaft und deren Modelle, Daten und Errungenschaften, ist dieses Thema – wie waren
die natürlichen Verhältnisse vor der Sintfut zu Beginn des 18. Jahrhunderts, und, daraus
folgernd, wie kam es möglicherweise zur Sintfut – hochinteressant.
Dazu ist ein Artikel über den „ewigen Frostboden“ in Arbeit, der dafür eine recht
brauchbare und gut argumentierte Erklärung liefert, ein wenig Geduld bitte noch.
Hier und jetzt möchte ich schon kurz auf einen Aspekt eingehen, der mir sehr am
Herzen liegt.
Es gibt ja angeblich kluge Leute, welche die Erde als „Satans Terrarium“ ansehen, eine
Vorstellung, die eher kontraproduktiv ist.
Aber auch wir hatten schon diverse Überlegungen angestellt, wie denn die Vorgänge auf
unserem Planeten insgesamt mit einem Sinn zu versehen sind. Denn ganz sinnlos ist
nichts in dieser Schöpfung – alles hat seine Bewandtnis.
Hier als Denkstupser eine weitere Interpretation, was unseren Planeten angeht.
Die Erde ist das Test-Labor der Schöpfer – hier wird ausprobiert, welche extremen
physischen und psychischen Belastungen der Mensch als Geistwesen auszuhalten im
Stande ist, ohne sich zum Tier zurückzuentwickeln.
D.h. vor allem:
Wieviel von der Kultur (im weitesten Sinne) kann man dem Menschen nehmen, ohne
daß er völlig vertiert?
Wie lange benötigt der Mensch, bis er seine Kultur wiederhergestellt bekommt?
Welchen Einfuß hat dabei die Anwesenheit verschiedener Rassen? Was bewirkt deren
Vermischung?
Wie lange kann man Menschen mit Religionen und Ideologien hinhalten und benutzen?
Wie lange braucht die Menschheit, bis die Mehrzahl der Menschen die fatalen Wirkungen
der parasitären Lebensweise (Ausbeutung, Unterdrückung, Gier, Geiz, Neid usw.) als für
sich unpassend erkannt und überwunden hat?
Denn wohl nicht zufällig hat sich die parasitäre Lebensweise so rasend schnell über den
Planeten ausgebreitet, sondern vor allem dadurch, daß unter den früheren optimalen
natürlichen Lebensbedingungen nicht nur weltweite Hochkulturen mit einem hohen
Wohlstand für alle entstehen konnten, sondern wahrscheinlich auch eine satte
Zufriedenheit immer mehr Einzug hielt.
Immer mehr Menschen konnten ein gesichertes Leben führen, ohne dafür etwas tun zu
müssen – die Gesellschaft war so enorm produktiv, daß große Teile der Menschheit
nicht nur geistig-schöpferisch tätig sein konnten, sondern recht viele wohl auch vom
Anschein einer solchen Tätigkeit ganz gut leben konnten...
So ist also eine der entscheidenden Fragen der stabilen gesellschaftlichen Entwicklung
einer „Menschheit“ die Frage nach dem Anteil an „Bösem“, der hinzugefügt werden
muß, damit ebendiese Selbstzufriedenheit der „Guten“ nicht überhand nimmt – das
ständige Training des „Gutseins“ durch den „Widersacher“... ;-)
(LH)

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