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Praktikumsprotokoll im Fach Biologie

Zellbiologie

Seite 1.

A. 1

1: Nukleus
2: Kernplasma
3: Kernmenbran
4: Kernpore

A.2

1: Kernpore
2: Äußere Kernmembran
3: Innere Kernmembran
4+5: Zellplasma
6: Nukleus
7: Kernmembran
8: Äußere Kernmenbran
9: Innere Kernmembran
10: Kernpore
11: Zellplasma

A. 3

Das Verhältnis vom Volumen eines Körpers zu seiner Oberfläche ist nicht Proportional, dh.
ein Körper mit einem sehr großen Volumen hat im Vergleich eine relativ kleine Oberfläche.
Das bedeutet für eine Zelle , dass mit einem großen Volumen zwar viele Proze sse in ihrem
inneren ablaufen können, doch die Zellwand, durch ihre im Verhältnis kleine Oberfläche, nur
wenige Stoffe aufnehmen kann um die Zelle mit Energie und Baumaterial zu versorgen.

Seite 2.

A. 1

a) (Mitochondriale)DNA
b) Matrix
c) Cristae
d) äußere Membran
e) Ribosomen
f) innere Membran

Aufgabe 2:

C2H12O6 + 6 O 2 Enzyme CO2 + 6 H2O [ATP wird frei]

Y Y
YY
Y Y
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Aufgabe 3:

Deutlich zu erkennen ist die


innere und äußere Membran, sowie die
Matrix und die Cristae.

Aufgabe 4:

Da Mitochondrien die Energie (ATP) für die Zelle bereitstellen, müssen Zellen mit einem
hohen Energieverbrauch auch viele Mitochondrien beinhalten:

àindegewebezellen
- Viele Mitochondrien: Auf/abbau von neuem Gewebe, dh. Hoher Energiebedarf.
Schwannsche Zellen
- Wenig Mitochondrien: Dienen nur zum äußeren Schutz eines Axons und
brauchen Energie nur zur Erhaltung und regeneration.
Leberzellen
- Viele Mitochondrien: Ständiger Ensatz, da sie den Körper von allen Giftstoffen
befreit.
Dendriten-Endung der Nervenzellen
- Nicht sehr vieleMitochondrien: Aufnahme von synaptischen Informationen , dazu
benötigen sie Energie, aber nicht viel.
Muskelzellen
- Sehr viele Mitochondrien: Muskelzellen sind ständig im Einsatz und müssen
chem. Energie in Bewegungsenergie umwandeln, das verbraucht sehr viel
Energie.
Hautzellen
- Wenig Mitochondrien: Die Hautzelle bewegt sich nicht aktiv, sie schützt nur das
darunter liegende Gewebe.
Endknöpfchen der Axone
- Nicht viele Mitochondrien: Sie versenden Botenstoffe über Vesikel, das
verbraucht zwar Energie, aber nicht viel.
Knorpelzellen
- Wenig Mitochondrien: Knorpelgewebe hat nur stützende Funktionen und bewegt
sich nicht aktiv, somit ist der Energieverbrauch gering.

A. 5

Y Y
YY
Y Y
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Aus Stärke kann eine Zelle nicht direkt Energie bezihen, daher muss sie zurück in die
Speicherform Glukose gebracht werden. Nur in dieser Speicherform können Zellen aus
Stärke Energie (ATP) gewinnen.

Seite 3.

A. 1

a) äußere Membran
b) innere Membran
c) Thylakoidenmembran
d) Stärkekorn
e) Ribosom
f) Granum
g) Stroma
h) Lipidtröpfchen

Aufgabe 2:

6 H2O + 6 CO2 6 C6H12O6 + 6 O2

Aufgabe 3:

Y Y
YY
Y Y
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Aufgabe 4:

1: Thylakoidenmembran
2: Stärkekörnchen
3: Stroma
4: Granum

A.5

Nachts beziehen Pflanzen aus ihrer gespeicher ten Energie und der DunkelReaktion Energie
(die Pflanze verarbeitet die Abfallprodukte aus³ der Photosynthese). Viele Pflanzen haben
aber auch Mitochondrien, mit denen sie zusätzlich Energie bereitstellen oder können bereits
mit nur sehr wenig Licht Photo synthese betreiben.(z.B. Moose in Höhlen)

A. 6

Andere Zellen produzieren für diese Zellen mit und stellen ihnen das notwendige ATP zur
verfügung.

Seite 4.

A.1

1: raues endoplasmatisches Retikulum


2: Mitochondrium
3: glattes endoplasmatisches Retikulum
4: der Zellkern
5: Nukleous

A. 2

Links/rechts oben: raues ER


Links: Mitochondrien
Rechts unten: Zellkern

A.3

Die Aufgaben des ER¶s sind die Protein synthese (Translation), die Proteinfaltung
(Formgebung der Proteine), die Verbindung von Zellorganellen sowie die Bildung von
Kernmembran, z.b. nach der Mitose. Wenn eine Zelle viel ER besitzt muss sie viele Proteine
herstellen

Y Y
YY
Y Y
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Y Y
YY
Y Y