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Mitschrift vom 16.03 Dr.

Müller
Verfassungsblog.de
z.Z. bis zur 17. Folie gekommen (Nacharbeiten)

Formelles Gesetz: Wer hats gemacht? Zustandekommen ist gesuchtes Kriterium


Materielles Gesetz: Tatsächliche Gesetze, generelle Regelungen
- Das Recht muss bewiesen werden, damit man auch Recht
zugesprochen bekommt
Es gibt 5 Beweismittel:
S – Sachverständige (stark)
A – Augenschein (schwach)
P – Parteivernehmung (mittel)
U – Urkunden (sehr stark)
Z – Zeugen (eher schwach)
(§ 79 GG – „Ausnahmeregelung“)

Gesetzgeber = Bundesrat & Bundestag


- Alleinige Gesetzgeber auf Bundesebene (Bundeskanzler, -
präsident etc. sind nur „Verwalter“)

2
- Mehrheit der Anwesenden sowie
3

2
- Mehrheit der Abwesenden des Bundestages/rates sind
3
notwendig für einen Gesetzerlass

Ewigkeitsklausel
(noch ergänzen)
Die Länder stehen über dem GG
Artikel 1 und 20 im GG sind unanfechtbar (unveränderbar)
- Bei ALLEN Artikeln immer weiterlesen
GG 104a verwaltet die Finanzen im Staat
Staatenlehre:
Staatsgebiet, Staatsvolk & Staatsgewalt
Gesetzgebung, Verwaltung, Rechtsprechung
Man selbst befindet sich immer in 2 Staaten z.B. Niedersachen + Deutschland
Ausschließliche & Konkurrierende Gesetzgebung (Folie 24)
Ausschließliche „trifft“ auf zu …
Konkurrierende „zulässt“ „lässt zu“…

Nicht Prüfungsrelevant:
Gemeinschaftsaufgaben: Wenn sich 2 Parteien (z.B. Bund und Länder) sich
zusammensetzen
- Bildung, Bund sagt die Länder sollen gut Bilden, Länder brauchen
jedoch finanzielle Mittel vom Bund

Bzgl. Powerpoint, alle Dunkleren Spalten der Tabellen sind irrelevant für die Prüfung
Mitschrift vom 16.03.2022 Dr. Huck
- Allein das BGB zu nutzen ist riskant hinsichtlich der Gefahr, etwas falsch
einzuschätzen
o Handkommentare zusätzlich einbinden
o Randnummern (direkt in den Urteilen) bestimmen den Juristischen
Bewegungsraum des Urteils

- Urteil der höchsten Instanz. Sowie ein neueres Urteil als Vorbereitung zur Kenntnis
nehmen
o Rechtsbehelfsbelehrung ansehen (Unten im Urteil)

- Staatliche Verordnungen / Genehmigungen = Hoheitsakte (Über- und


Unterordnungsverhältnis)
o z.B. Bundestag bestellt bei einem Schreiner Stühle = Privatrecht
(kein Hoheitsakt)

- NUR FÜR DAS 1. SEMESTER  Formelles Recht = Prozessrecht


- Gewohnheitsrecht hat 2 Faktoren
o Eine Handlung muss langanhaltend anhalten
o Zum Handeln muss die Rechtliche Überzeugung vorliegen

- „Soft Laws“ = Standards


o Kein direktes Gesetz im eigentlichen Sinne

Merksatz: „Vanille Quark schmeckt deutlich besser!“

Grundlagen „Latein“ bzgl. Gesetze verstehen

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