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Handbuch für Installation und Upgrade

ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1

Handbuch für Installation und Upgrade

Handbuch für Installation und Upgrade Revision: 20061027 Artikel: VI-DEU-Q406-312

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© 2006 VMware, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Geschützt durch mindestens eines der US-Patente mit den folgenden Nummern: 6,397,242, 6,496,847, 6,704,925, 6,711,672, 6,725,289, 6,735,601, 6,785,886, 6,789,156, 6,795,966, 6,880,022 6,961,941, 6,961,806 und 6,944,699; angemeldete Patente. VMware, das VMware-Logo und Design, Virtual SMP und VMotion sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Bezeichnungen und Namen sind unter Umständen markenrechtlich geschützt.

VMware, Inc. 3145 Porter Drive Palo Alto, CA 94304 www.vmware.com
2 VMware, Inc.

Inhalt

Vorwort

11

1 Einführung in die VMware Infrastructure 17
Die VMware Infrastructure auf einen Blick 17 Neuheiten bei der Installation 20 Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2 20 Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3 20

2 Systemanforderungen 21
VirtualCenter-Anforderungen 21 VirtualCenter-Server Anforderungen 21 Hardware-Anforderungen 22 VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen 22 VirtualCenter-Datenbank Anforderungen 23 Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software 23 Virtual Infrastructure Client Anforderungen 23 Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 23 Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 24 VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen 24 Lizenzserver Anforderungen 24 Lizenzserver-Hardware-Anforderungen 24 Lizenzserver-Software-Anforderungen 24 ESX Server Anforderungen 25 Minimale Server-Hardware-Anforderungen 25 Erweiterte Leistungsempfehlungen 27 Maximale Konfiguration für ESX Server 28 Speicher 28 Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 29 Hardware-Prozessoren 29 Virtuelle Prozessoren 29 Arbeitsspeicher 29 Adapter 29 Hardware- und Software-Kompatibilität 30
VMware, Inc. 3

Handbuch für Installation und Upgrade

Unterstützte Gast-Betriebssystem 30 Spezikationen virtueller Maschinen 31 Virtueller Speicher 31 Virtuelle SCSI-Geräte 31 Virtueller Prozessor 31 Virtueller Chipsatz 31 Virtuelles BIOS 31 Speicher virtueller Maschinen 31 Virtuelle Adapter 32 Virtuelle Ethernet-Karten 32 Virtuelle Diskettenlaufwerke 32 Virtuelle CD 32 Legacy-Geräte 32 Virtuelle serielle Ports (COM) 32 Virtuelle parallele (LPT-) Ports 32

3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server 33
Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server 33 Kundenlizenzierungsverfahren 34 Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi 34 Lizenzserver-basierte Lizenzierung 35 Host-Basierte Lizenzierung 36 Lizenzschlüsselfunktionen 37 Pro-Prozessor- und Pro-Host-Lizenzierung 37 Pro-Funktion-Lizenzierung 39 ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) 39 VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) 39 Bezug der Lizenzdateien 40 Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung 41 Installieren der Lizenzdatei 41 Speicherort des Lizenzservers 41 Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung 42 Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports 44 Lizenzserver-Verfügbarkeit 44 Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung 47 Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung 48 Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung 48 Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3.x 49 ESX Server-Lizenztyp 50
4 VMware, Inc.

oder SATA-Festplatten 76 LUN-Anforderungen 77 Installieren ESX Server 77 Navigation innerhalb des Installationsprogramms Installationsvorgehensweisen für ESX Server 78 Empfohlene Partitionierung 84 Erweiterte Partitionierung 85 Einstellen der gewünschten Zeitzone 88 VMware. Inc.Inhalt Lizenzdatei 51 Inhalt der Lizenzdatei 52 Lizenzdateien Speicherorte 52 Bearbeiten der Lizenzdatei 53 Bearbeitungstipps für Lizenzdatei 54 Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei 54 Beispiel einer Lizenzdatei 55 Installieren des Lizenzservers 55 4 Installieren von VMware VirtualCenter 57 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers 57 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit 59 Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung 60 Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Wartung der VirtualCenter-Datenbank 63 Installieren des VirtualCenter-Servers 63 Installierte Komponenten 63 Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server 64 Installieren des Virtual Infrastructure Client 69 Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten 70 Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall 71 Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall 71 Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall 72 Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten 72 62 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 75 Vorbereiten der Installation 75 Installierte Komponenten 75 Installationsmethoden 76 Verwendung von ILO. DRAC und RSA II 76 Installation auf IDE. 78 5 .

und Skriptinstallationen 97 Skripting Ihrer Installationen 97 Aktivieren der Skriptinstallation 98 Einrichten des Skripts 99 Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access 99 Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei 105 Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei 106 Befehlsabschnitt 106 %packages-Abschnitt 108 %pre-Abschnitt 108 %post-Abschnitt 108 %vmlicense_text-Abschnitt 109 Beispiel einer Kickstart-Datei 109 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 111 Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades 112 Unterstützte Upgrades in diesem Release 112 Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge 112 Upgrades sind nicht umkehrbar 113 Backup. Migrations-Upgrades 118 In-Place-Upgrade 118 6 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation 90 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN 90 Identifizieren der Installationsprotokolle 90 Zuweisen neuer Hardware zum Server 90 Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette 91 Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen 91 Erstellen einer Rettungsdiskette 92 Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host 92 Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen 93 Herunterladen des Virtual Infrastructure Client 94 6 Remote. Inc.und Wiederherstellungsstrategien 113 VirtualCenter-Backup 113 ESX Server-Backup 114 Backup von virtuellen Maschinen 114 Vorgelagertes Upgrade-Skript 114 Ausfallzeit für virtuelle Maschinen 115 Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur 115 Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 116 Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 117 Strategien für In-Place-Upgrades bzw. .

Inc. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade 135 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 139 Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter 139 Release Upgrade-Unterstützung 139 Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server 140 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und VMware. 7 .Inhalt Vorteile eines In-Place-Upgrades 118 Gründe. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen 119 Migrations-Upgrade 119 Vorteile des Migrations-Upgrades 120 Nachteile des Migrations-Upgrades 120 Verstehen der Upgrade-Phasen 120 Voraussetzungen innerhalb der Phasen 121 Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter 121 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 121 Phase 1 – Voraussetzungen 122 Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 122 Auswirkungen auf Phase 1 123 Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores 123 Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten 123 Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN 124 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 125 Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts 126 Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 126 Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen 127 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 127 Phase 3 – Voraussetzungen 128 Auswirkungen in Phase 3 128 Phase 3 Upgrade-Aufgaben 128 Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems 129 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 129 Phase 4 – Voraussetzungen 129 Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 129 Auswirkungen der Phase 4 130 Upgrade-Beispiele 130 Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte 131 Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung 133 Upgrade von Hosts.

6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein 141 Durchführen des VirtualCenter-Upgrades 141 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server 142 Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank 147 Durchführen eines Upgrades von Oracle. DRAC und RSA II 157 Auswählen der Boot-Festplatte 157 Anforderungen an Host-Festplatte und LUN 158 Überprüfen der Hardware-Unterstützung 158 Zuweisen von PCI-Geräten 158 Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.und SQL-Datenbanken 147 Ende der Laufzeit der Access-Datenbank 148 Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten 149 Reparieren der Datenbank-DSN 151 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client 151 Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client 151 Fehlerbehebung beim VI Client 152 Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers 152 Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers 152 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 153 Vor dem Upgrade von ESX Server 153 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release 154 Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge 155 VI Client für Host-Konfiguration erforderlich 155 Unterstützung von Skriptinstallationen 155 Unterstützung von Legacy-Hardware 156 Über das Upgrade installierte Komponenten 156 Upgrade-Anforderungen 156 Verwendung von ILO.x nicht installiert 159 Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus 159 Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade 159 Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade 159 8 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade 443 140 VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden 141 VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden 141 MDAC 2. Inc. .

199 9 .Inhalt Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten 160 Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts 160 Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade 160 Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade 160 Host-Upgrade-Methoden 161 Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts 161 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms 162 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms 166 Durchführen eines Upgrades über einen Tarball 170 Upgrade mit Hilfe von esxupdate 171 Aktualisieren von Datastores 172 Verlagern von virtuellen Maschinen 174 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 175 Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format 175 Upgrade auf VMware Tools 3 176 Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools 176 Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters 177 Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen 177 Anforderungen 177 Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine 179 Verwendungsbeispiele 179 Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen 180 Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3.Upgrade-Szenarien 195 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie 195 Upgrade von Hosts. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen 197 Stichwortverzeichnis VMware.0 181 A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung 183 B Datastore-Partitionierung 189 Erforderliche Partitionen 189 Optionale Partitionen 193 C Zusätzliche Migrations. Inc.

.Handbuch für Installation und Upgrade 10 VMware. Inc.

wie Sie in der vorliegenden Tabelle am schnellsten vorankommen: Tabelle P-1.und Weiterbildungsressourcen. Kurzanleitung Aus der untenstehenden Tabelle können Sie entnehmen. dem Handbuch für Installation und Upgrade. wie Sie neue Konfigurationen von VMware VirtualCenter und ESX Server installieren. 11 . In diesem Vorwort werden die folgenden Themen behandelt: „Über dieses Handbuch“ auf Seite 11 „Technischer Support und Schulungsressourcen“ auf Seite 14 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch. bzw. wird beschrieben.Vorwort Dieses Vorwort beschreibt den Inhalt des Handbuchs für Installation und Upgrade und enthält Hinweise auf VMware® bezogene Technik. ein Upgrade bestehender Konfigurationen durchführen können. Inc. VMware.

1 VMware VirtualCenter 2. Tabelle P-2.0.1 Lesen Sie hierzu „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 VMware ESX Server 2. Kurzanleitung für die Installation Ihre Umgebung Nur ESX Server Aktuelle Installation Keine bestehende Installation Installation von VMware ESX Server 3.x Verlauf der Überarbeitung Dieses Handbuch wird.0 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade.0. 12 VMware.0.0 und VirtualCenter 2. Aus Tabelle P-2 können Sie den Überarbeitungsverlauf dieses Handbuchs entnehmen.oder Linux-Systemadministratoren geschrieben. für jedes Produkt-Release überarbeitet. Diese Ausgabe enthält Informationen zu neuen Upgrade-Funktionen sowie zu geringfügigen Änderungen an der Installation und den Lizenzdaten. . Dies ist die erste Ausgabe dieses Handbuchs.0. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wurden für erfahrene Windows.1 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111 VirtualCenter und ESX Server Keine bestehende Installation VMware VirtualCenter 1. falls erforderlich. Inc.0.1 und VMware ESX Server 3.1 VMware VirtualCenter 2.0. die ESX Server 3 und VirtualCenter 2 installieren oder ein Upgrade von Vorgängerversionen dieser Produkte auf ESX Server 3 und VirtualCenter 2 durchführen möchten. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an alle Anwender. Verlauf der Überarbeitung Revision 20060615 20060925 Beschreibung ESX Server 3. die sich mit der Technologie virtueller Maschinen und Datacenter-Abläufen auskennen.1 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade.0. In einer überarbeiteten Version können sowohl kleinere als auch größere Änderungen enthalten sein.x VMware ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-1.0.1 und VirtualCenter 2. ESX Server 3.1 und VMware ESX Server 3.x und VMware ESX Server 2.

wie z. Tabelle P-3. senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware. Dateinamen.com/support/pubs Konventionen Tabelle P-3 stellt die in diesem Handbuch verwendeten typographischen Konventionen dar. Verzeichnisse und Pfade Anwendereingabe Dokumenttitel. Schaltflächenbezeichnungen und Menüelemente Befehle.und ESX Server-Dokumentationssatz.und Parameternamen Verwendete Abkürzungen in den Grafiken Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen verwenden die in Tabelle P-4 aufgelisteten Abkürzungen.com Dokumentation zur VMware Infrastructure Die Dokumentation zur VMware Infrastructure besteht aus einem kombinierten VirtualCenter. In diesem Handbuch verwendete Konventionen Stil Blau (nur online) Blau und fett (nur online) Schwarz und fett Nicht-Proportionalschrift Nicht-Proportionalschrift (fett) Kursiv < Name > Elemente Querverweise und E-Mail-Adressen Links Elemente auf der Benutzeroberfläche. Beschreibung VirtualCenter Virtual Infrastructure Client VirtualCenter-Server 13 . Glossareinträge und Hervorhebungen Variablen.Vorwort Feedback zu diesem Dokument Wenn Sie Fragen bzw. Auf der folgenden Website haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Versionen dieses Handbuchs und anderen Publikationen: http://www.vmware. Inc.B. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben. Abkürzungen Abkürzung VC VI server VMware. Tabelle P-4.

com/support/kb Diskussionsforen – http://www. 14 VMware.com/support/pubs VMTN-Wissensbasis – http://www.com/vcommunity/technology Dokumentation – http://www.vmware.vmware. .html Weitere Informationen über das VMware Technologienetzwerk finden Sie unter http://www.vmtn.vmware. Inc.com/community Anwendergruppen – http://www.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-4. Abkürzungen Abkürzung database Hostn VM# user# dsk# datastore SAN tmplt Beschreibung VirtualCenter-Datenbank Über VirtualCenter verwaltete Hosts Virtuelle Maschinen auf einem verwalteten Host Anwender mit Zugriffsberechtigungen Speicherfestplatte für den verwalteten Host Speicher für den verwalteten Host Zwischen verwalteten Hosts gemeinsam genutzter Datastore des Speicherbereichsnetzwerktyps Vorlage Technischer Support und Schulungsressourcen Die folgenden Abschnitte beschreiben die zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmaterialien. Selbsthilfe-Support Verwenden Sie das VMware Technologienetzwerk (VMTN) für Tools zur Selbsthilfe und technische Informationen: Produktinformationen – http://www.vmware.com/products/ Technologieinformationen – http://www.vmware.com/vcommunity/usergroups.net.vmware.

Kunden mit entsprechenden Support-Verträgen können sich bei Problemen mit hoher Priorität an den Telefonsupport wenden.cfm.html. VMware.com/support/phone_support. Besuchen Sie die Website http://www.und Vertragsdaten abzurufen und um Ihre Produkte zu registrieren. die zur Verwendung als Referenz-Tools für die praktische Arbeit vorgesehen sind. um technischen Support anzufordern. um Ihre Produkt.vmware. Inc. 15 . Support-Angebot Erfahren Sie Neues über die VMware Support-Angebote. Besuchen Sie die Website http://www. VMware Schulungsdienstleistungen Die VMware Kurse bieten umfangreiche praktische Übungen. Weitere Informationen über die VMware Schulungsdienstleistungen finden Sie unter http://mylearn1. um umgehende Hilfe zu bekommen.com/mgrreg/index. die Sie dabei unterstützen.vmware.und Telefon-Support Nutzen Sie den Online-Support.com/support. Besuchen Sie die Website http://www.vmware.Vorwort Online. Fallbeispiele und Kursmaterialien.com/support/services. Ihre Unternehmensziele zu erreichen.vmware.

Handbuch für Installation und Upgrade 16 VMware. Inc. .

„Die VMware Infrastructure auf einen Blick“ auf Seite 17 „Neuheiten bei der Installation“ auf Seite 20 Die VMware Infrastructure auf einen Blick Abbildung 1-1 stellt die sechs Basiskomponenten der VMware Infrastructure dar. welche Komponenten Sie installieren müssen.und VirtualCenter-Komponenten beschrieben. In diesem Kapitel werden die Komponenten einzeln beschrieben.1 Einführung in die VMware Infrastructure 1 In diesem Handbuch werden die einzelnen Installationsprogramme für das Einrichten der VMware ESX Server. In diesem Abschnitt werden VMware ESX Server und VirtualCenter vorgestellt. VMware. damit Sie wissen. 17 . Inc.

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Virtual Infrastructure Clients

Lizenzserver

ESX Server-Hosts

VirtualCenter Server

Database

Web-Browser

Abbildung 1-1. Komponenten der VMware Infrastructure Ein VirtualCenter-Server verwaltet mehrere ESX Server Hosts. Jeder schattierte Block stellt ein separates Installationsprogramm oder eine separate Vorgehensweise dar. Der Virtual Infrastructure (VI) Client wird zwei Mal angezeigt, da Sie ihn von einem VirtualCenter-Server oder ESX Server-Host herunterladen können. Die Hauptkomponenten der VMware Infrastructure sind: ESX Server-Host – Der ESX Server stellt eine Virtualisierungs-Layer bereit, die den Prozessor, Datenspeicher, Speicher und die Netzwerk-Ressourcen des physischen Hosts in verschiedene virtuelle Maschinen abstrahiert.

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Kapitel 1 Einführung in die VMware Infrastructure

Zur Installation des ESX Server-Hosts gehört eine Dokumentation, die in Form von man-Seiten über die Service-Konsole verfügbar ist. Siehe „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75. VirtualCenter-Server – Dieser Server installiert auf einer Windows Maschine Ihre VMware ESX Server Hosts, die zentral verwaltet werden. Der VirtualCenter-Server ermöglicht den Einsatz von erweiterten VMware Infrastructure Funktionen, wie z.B. VMware DRS, VMware HA und VMotion™. Mit dem VirtualCenterServer wird automatisch ein VMware SDK Web-Service installiert. Siehe „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Virtual Infrastructure (VI) Client – Der VI Client installiert auf einer Windows Maschine. Dabei handelt es sich um die primäre Interaktionsmethode mit der virtuellen Infrastruktur. Der VI Client agiert als: Eine Konsole für den Betrieb virtueller Maschinen. Eine Verwaltungsschnittstelle zu VirtualCenter-Servern und den ESX Server Hosts. Der VI Client kann vom VirtualCenter-Server und den ESX Server Hosts heruntergeladen werden. Für die Installation des VI-Clients ist eine Dokumentation für Administratoren und Konsolenanwender enthalten. Siehe „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. Webbrowser – Mit dem Browser können Sie den VI Client vom VirtualCenter Server oder den ESX Server Hosts herunterladen. Wenn Sie über die geeigneten Login-Daten verfügen, können Sie den Browser aus für ein eingeschränktes Management Ihres VirtualCenter-Servers und Ihrer ESX Server Hosts verwenden. Lizenzserver – Dieser Server wird auf einem Windows System installiert, um Ihre VirtualCenter-Server und ESX Server Hosts entsprechend für Ihre Lizenzierungsvereinbarung zu berechtigen. Es gibt keine direkte Interaktion mit dem Lizenzserver. Änderungen der Software-Lizenzen werden durch den Administrator über den VI-Client vorgenommen. Bei der Lizenzserver-Installation wird keine Dokumentation aufgespielt. Siehe „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Datenbank – Der VirtualCenter-Server verwendet eine Datenbank zur Organisation der Konfigurationsdaten für die virtuelle Infrastrukturumgebung. Während VMware eine professionelle Datenbank für Produktionsumgebungen empfiehlt, können Sie mit der gebündelten MSDE-Datenbank einen VirtualCenterServer für Demonstrationszwecke einrichten. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

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Neuheiten bei der Installation
In diesem Abschnitt werden Installations- und Upgrade-Vorgehensweisen für Vorgängerversionen der VirtualCenter- und ESX Server-Software beschrieben. Dieser Abschnitt stellt keine vollständige Auflistung neuer Funktionen dar.

Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2
Zu den neuen Funktionen in VirtualCenter 2.0 gehören: Neue Lizenzserver-Installation Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine neue Internet-Schnittstelle Aktualisierte SDK-Installation Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse.

Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3
Zu den neuen Funktionen in ESX Server 3.0.1 gehören: Eine neue Upgrade-Funktion, die es ermöglicht, Migrations-Upgrades ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschine durchzuführen. Zu den neuen Funktionen von ESX Server 3.0 gehören: Bildschirmhilfe nicht mehr im Installationsprogramm integriert VMFS3, ein neues Dateisystem VM3, ein neues Format für virtuelle Maschinen Aktualisierte VMware Tools Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine geänderte Weboberfläche. Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse. Lesen Sie als nächstes „Systemanforderungen“ auf Seite 21 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57

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Systemanforderungen

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In diesem Kapitel werden die Hardware- und Betriebssystemanforderungen für Hosts beschrieben, die VirtualCenter und ESX Server ausführen. Verwenden Sie die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen, um sicherzustellen, dass Ihre Umgebung mit den Anforderungen zur Installation übereinstimmt. Es werden die folgenden Themen behandelt: „VirtualCenter-Anforderungen“ auf Seite 21 „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25 „Unterstützte Gast-Betriebssystem“ auf Seite 30 „Spezikationen virtueller Maschinen“ auf Seite 31

VirtualCenter-Anforderungen
VirtualCenter verwaltet ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Servers und drei Typen von Remote-Management-Clients. In den folgenden Abschnitten werden die SoftwareAnforderungen für den Server und die Client-Typen beschrieben: „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21 „Virtual Infrastructure Client Anforderungen“ auf Seite 23 „VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen“ auf Seite 24 „Lizenzserver Anforderungen“ auf Seite 24

VirtualCenter-Server Anforderungen
Bei dem VirtualCenter-Server handelt es sich um eine physische Maschine oder eine virtuelle Maschine, die mit einem Zugriff auf eine unterstützte Datenbank konfiguriert ist.
VMware, Inc. 21

Skalierbarkeit – Ein mit den Hardware-Minima konfigurierter VirtualCenterServer kann 20 parallele Clients. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. wie die Maschine des VirtualCenterServers. empfohlen werden 2 GB. Netzwerk – Mindestens 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Speicher – Mindestens 2 GB RAM-Speicher.mspx) heruntergeladen werden. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 245 MB auf der Zielfestplatte und 315 MB auf der Festplatte. Die Prozessoranforderungen können höher sein. HINWEIS Die Speicheranforderungen können dann höher sein. außer 64-Bit) 22 VMware.0 GB (Oracle). Festplattenspeicher – Mindestens 560 MB. MSDE-Festplattenanforderungen – Die Demonstrationsdatenbank benötigt eine freie Speicherkapazität von bis zu 2 GB für die Dekomprimierung des Installationsarchivs.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware-Anforderungen Die VirtualCenter Server-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird.0 GHz oder mehr. Die Größe der Datenbank variiert mit der Anzahl der verwalteten Hosts und virtuellen Maschinen. Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Inc. . Die RAM-Speicher-Anforderungen können höher sein. Die Verwendung der Voreinstellungen für ein Jahr mit 25 Hosts und jeweils 8 bis 16 virtuellen Maschinen führt zu einer gesamten Datenbankgröße von bis zu 2. 100 ESX Server-Hosts und über 2000 virtuelle Maschinen unterstützen. Nach Abschluss der Installation werden allerdings Dateien in der Größenordnung von etwa 1.oder AMD x86-Prozessor mit 2.5 GB gelöscht. Ein VirtualCenter-Dual-Prozessor-Server mit 3-GBRAM-Speicher kann 50 parallele Client-Verbindungen. VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen Der VirtualCenter-Server wird als Dienst auf den 32-Bit-Versionen dieser Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1 (der Update-Rollup 1 kann unter http://www. 50 ESX Server-Hosts und über 1000 virtuelle Maschinen unterstützen. wenn Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird.com/windows2000/server/evaluation/news/bulletins/roll up. auf der das %temp%-Verzeichnis enthalten ist.2 GB (SQL) oder 1.microsoft.

Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software Die Unterstützung von Microsoft Access wird mit VMware VirtualCenter. 10gR1 (nur Versionen 10. Version 1. Version 2.x. eingestellt. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Festplattenspeicher – 150 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. benötigen Sie die Unterstützung Ihres Datenbankadministrators. VirtualCenter 2. HINWEIS Falls Sie in Ihrem Unternehmen nicht über Datenbankadministratorrechte (DBARechte) verfügen. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 55 MB auf der Zielfestplatte und 100 MB auf der Festplatte auf der das %temp%Verzeichnis enthalten ist. 23 .3 und höher) und 10gR2 Microsoft MSDE (wird nicht unterstützt für Produktionsumgebungen) Zusätzlich zur Basisinstallation sind für jede Datenbank einige Konfigurationsanpassungen erforderlich. Konfigurationen für das Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter.0 ersetzt Access durch eine gebündelte Version von Microsoft MSDE zur Verwendung in Demonstrationsinstallationen. VirtualCenter-Datenbank Anforderungen VirtualCenter unterstützt die folgenden Datenbankformate: Microsoft SQL Server 2000 (nur SP 4) Oracle 9iR2. Zum Ausführen benötigt das VirtualCenter-Installationsprogramm Internet Explorer 5. Inc.0.1. VMware. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.0 Installation wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt. Weitere Informationen zur VirtualCenter-Datenbankkonfiguration finden Sie unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Virtual Infrastructure Client Anforderungen Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Die Virtual Infrastructure (VI) Client-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – 266 MHz oder höher Intel oder AMD x86 Prozessor (500 MHz empfohlen).Kapitel 2 Systemanforderungen Die VirtualCenter 2. müssen eine andere Datenbank verwenden.5 oder höher. empfohlen werden 512 MB.

0 oder höher. Lizenzserver-Hardware-Anforderungen Die Lizenzserver-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel.oder AMD x86-Prozessor mit 266 MHz oder mehr. Linux – Netscape Navigator 7.NET Framework 1. Firefox 1. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Mozilla 1. außer 64-Bit) 24 VMware.7 und höher.0. auf der sich der VirtualCenter-Server befinden.x. .7 und höher. außer 64-Bit) Für den Virtual Infrastructure Client ist . um die Konnektivität sicherzustellen.0. falls erforderlich).X.0 oder später.Handbuch für Installation und Upgrade Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Der Software-Anforderungen ist für die 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme ausgelegt: Windows 2000 Pro SP4 Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen Der VI-Web Access-Client ist für die folgenden Browser ausgelegt: Windows – Internet Explorer 6. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.1 erforderlich (beinhaltet Installation. Mozilla 1. Lizenzserver-Software-Anforderungen Die Lizenzserver-Software wird auf den 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Lizenzserver Anforderungen In diesem Abschnitt werden die Lizenzserver-Anforderungen beschrieben. Netscape Navigator 7. VMware empfiehlt eine Installation des Lizenzservers auf derselben Maschine. Inc.0. Festplattenspeicher – 25 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. Firefox 1. empfohlen werden 512 MB.

Dell PercRAID (Adaptec RAID und LSI MegaRAID) und IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. die von ESX Server 3 unterstützt werden. Fibre-Channel-Adapter oder interner RAID-Controller Die grundlegenden SCSI-Controller sind Adaptec Ultra-160 und Ultra-320. LSI Logic Fusion-MPT und die meisten NCR/Symbios™ SCSI-Controller. VMware. HINWEIS Der 3Com 3c990-Treiber unterstützt nicht alle 3c990-Revisionen. Inc. Mindestens zwei Prozessoren: 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für ESX Server 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für Virtual SMP™ 1500 MHz Intel® Viiv oder AMD A64 x2 Dual-Core-Prozessor Mindestens 1-GB-RAM-Speicher.Kapitel 2 Systemanforderungen ESX Server Anforderungen In diesem Abschnitt werden die minimalen und maximalen Hardware-Konfigurationen erläutert. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 „Erweiterte Leistungsempfehlungen“ auf Seite 27 „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28 „Hardware. Mindestens einen Ethernet-Controller. 3CR990B ist beispielsweise inkompatibel.und Software-Kompatibilität“ auf Seite 30 Minimale Server-Hardware-Anforderungen Zur Installation und Verwendung von ESX Server benötigen Sie folgende Hardware und Systemressourcen. Zu den unterstützten RAID-Adaptern gehören HP Smart Array. Ein SCSI-Adapter. Folgende Controller werden unterstützt: Broadcom NetXtreme 570x Gigabit-Controller Intel PRO/100-Adapter Um die bestmögliche Leistung und Sicherheit zu erzielen. 25 . sollten Sie separate Ethernet-Controller für die Service-Konsole und die virtuellen Maschinen verwenden.

Virtuelle Maschinen müssen auf VMFS-Partitionen gespeichert werden. dass Ihr spezifischer Laufwerks-Controller in der unterstützten Hardware enthalten ist. die auf einer SCSI-Festplatte.oder SCSI-Festplatten maskiert werden.vmware. z. Das Speichern virtueller Maschinen auf IDE/ATA-Festplatten oder RAIDs wird derzeit nicht unterstützt. In einer Mindestkonfiguration wird dieses Laufwerk oder RAID von Service-Konsole und virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt. Weitere Informationen über Aufgaben vor Installation und Konfiguration sowie bekannte Probleme bei der Installation und dem Booten von SANs finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration unter www.Handbuch für Installation und Upgrade Fibre-Channel Adapter. ESX Server unterstützt das Installieren und Starten über die folgenden Speichersysteme: IDE/ATA Festplattenlaufwerke – Das Installieren des ESX Servers auf einer IDE/ATA-Festplatte oder einem IDE/ATA RAID wird unterstützt. . Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. Speicherbereichsnetzwerke (SANs) – SANs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. HINWEIS SATA-Festplatten werden weder für die Installation der ESX Server noch zum Speichern der virtuellen Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt und dies auch dann nicht.html zur Verfügung steht. Inc. QLogic qla4010.com/support/pubs/vi_pubs.html. das auf der VMware Website unter www. Überprüfen Sie vor dem Bereitstellen von ESX Server auf einem SAN das SANKompatibilitätshandbuch für ESX Server in der aktuellsten Fassung. Ein SCSI-Laufwerk. iSCSI-Festplattenlaufwerke – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server unterstützt. wenn sie durch Hardware als IDE.B.com/support/pubs/vi_pubs. 26 VMware. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN mit unpartitioniertem Speicherplatz.vmware. HINWEIS Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. die unterstützt werden: Emulex und QLogic Host Bus Adapter (HBA). Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. iSCSI – Eine an einem iSCSI-Controller angehängte Festplatte. einer SCSI RAID oder einem SAN konfiguriert sind. Sie sollten jedoch sicherstellen.

Dedizierte Fast Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen – Dedizierte Gigabit Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN handelt. Inc. um parallele virtuelle Maschinen plus die Service-Konsole ausführen zu können. verbessern den Durchsatz zu virtuellen Maschinen mit hohem Netzwerkdatenverkehr. Der ESX Server-Host muss mit einem ausreichend großen RAM-Speicher ausgestattet werden. Nachfolgend finden Sie einige Empfehlungen für eine verbesserte Performance.Kapitel 2 Systemanforderungen Erweiterte Leistungsempfehlungen Die Listen in den vorangegangenen Abschnitten basieren auf der Annahme einer grundlegenden ESX Server-Konfiguration. RAM-Speicher – Wesentlich für die Erzielung einer guten Performance ist ein ausreichend großer RAM-Speicher für alle virtuellen Maschinen. VMware. In der Praxis können Sie mehrere physische Laufwerke verwenden. 2048 MB für die virtuellen Maschinen (512 MB × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Bei diesen Berechnungen ist der variable Overhead-Speicher für jede virtuelle Maschine nicht berücksichtigt. 27 . dass der ESX Server-Host mit mindestens 2. HINWEIS Der ESX Server-Host kann mehr RAM für die Service-Konsole benötigen.B. ESX ServerHosts benötigen im Vergleich zu typischen Servern mehr RAM-Speicher. wenn Sie Management-Anwendungen von Drittanbietern oder Backup-Agenten ausführen. Intel PRO/1000 Adapter. bei denen es sich um SCSI-Festplatten. So muss beispielsweise der ESX Server-Host für den Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP für eine grundlegende Performance mit einem RAM-Speicher von mehr als einem Gigabyte ausgestattet werden: 1024 MB für die virtuellen Maschinen (mindestens 256 MB pro Betriebssystem gemäß Herstellerempfehlung × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Das Ausführen dieser beispielhaften virtuellen Maschinen mit den eher angemessenen 512 MB RAM setzt voraus. Weitere Informationen finden Sie unter dem Handbuch zum Ressourcen-Management.2 GB RAM ausgestattet wird. wie z.

28 VMware. Bei bestimmten Arbeitslasten können größere Caches die ESX Server-Leistung verbessern.com/support/pubs/vi_pubs. den virtuellen Maschinen zugewiesenen.) Speicher 16 Host Bus Adapter (HBAs) pro ESX Server-System mit 15 Zielen pro HBA 128 logische Einheitennummern (LUNs) pro Speichersystem 255 LUNs pro ESX Server-System 32 Pfade zu einer LUN Maximale LUN-ID: 255 HINWEIS Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 256 Fibre-Channel-LUNs unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Festplattenspeicherort – Für eine optimale Performance sollten sich alle von den virtuellen Maschinen verwendeten Daten auf physischen. bietet der VMware ESX Server seiner eigenen Treiber für unterstützte Geräte. VMFS3 Partitionierung – Für eine optimale Performance verwenden Sie den VI-Client oder VI-Web Access. die von allen virtuellen Maschinen verwendet werden sollen. Stellen Sie sicher. Zusätzliche Einzelheiten zur I/O-Gerätekompatibilität stehen als Download im Handbuch ESX Server Handbuch der I/O-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. Prozessoren – Schnellere Prozessoren verbessern die ESX Server-Leistung. . um Festplatten-Images. Festplatten befinden.vmware.html bereit. dass die von Ihnen im Server gewünschten Geräte unterstützt werden. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. (Nicht zu verwechseln mit der Liste der von einer virtuellen Maschine unterstützten virtuellen Hardware. um Ihre VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. Prüfung der Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) – Um die optimale I/OLeistung und eine optimale Auslastungsverwaltung zu garantieren. Diese physischen Festplatten sollten groß genug sein. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 Fibre-Channel-SAN-LUNs. Inc. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. aufnehmen zu können. Maximale Konfiguration für ESX Server In diesem Abschnitt werden die Hardware-Maxima für eine ESX Server-HostMaschine beschrieben.

Inc.und Netzwerkadapter. einschließlich Speicher. mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung VMFS2-Volumes: etwa 64 TB mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung (VMFS-2 Volumes sind für die ESX Server 3.Kapitel 2 Systemanforderungen Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 128 VMFS-Volumes pro ESX Server-System Maximale Anzahl physischer Erweiterungen pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: 32 physische Erweiterungen VMFS2-Volumes: 32 physische Erweiterungen (VMFS-2 Volumen werden für den ESX Server 3.) Hardware-Prozessoren Tabelle 2-1 enthält die Anzahl der pro ESX Server-Host unterstützten physischen Prozessoren an.) 2 TB pro physischer Erweiterung Maximalgröße pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: ca. 64 TB. Unterstützte Prozessorkonfigurationen Maximale Sockets Einzel-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading Dual-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading 16 16 8 16 Maximale Cores 16 16 16 32 Maximale Threads 32 16 32 32 Virtuelle Prozessoren Insgesamt 128 virtuelle Prozessoren in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host Arbeitsspeicher 64 GB RAM pro ESX Server-System Adapter Bis zu 64 Adapter aller Typen.0 nur gelesen.oder 10/100 Ethernet-Ports pro System Bis zu 1024 Port pro virtuellem Switch VMware. Tabelle 2-1. pro System Bis zu 20 Gigabyte Ethernet. 29 .0 schreibgeschützt.

html zur Verfügung. In diesem Fall muss die VT manuell aktiviert werden. diese Option jedoch nicht im BIOS angezeigt wird. .und Speicher-DeviceKombinationen. Für Intel Xeon-gestützte System müssen die Prozessoren Intels Virtualisierungstechnologie (VT) unterstützen. die es Ihnen ermöglicht. die derzeit von VMware und seinen Speicherpartnern getestet werden. setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung.com/support/pubs/vi_pubs. Sie können dieses Dokument unter der folgenden Adresse herunterladen: http://www. Unterstützte Gast-Betriebssystem Das VMware Handbuch der Systemkompatibilität beinhaltet die regelmäßig aktualisierte und maßgebliche Liste unterstützter Gast-Betriebssysteme.vmware. auf die die Gerätetreiber direkt im ESX Server-Host zugreifen. Systemkompatibilität – Für die Standard-Betriebssysteme und Server-Plattformen auf. Eine vollständige Liste finden Sie im Handbuch der Systemkompatibilität. Für AMD Opteron-gestützte Systeme muss es sich bei den Prozessoren um Opteron Rev E und später handeln. ob Ihr Server die erforderliche Unterstützung leistet. 30 VMware. können Sie ein CPU-Kompatibilitätstool verwenden. Inc.com/support/pubs/vi_pubs. um eine BIOS-Version zu erhalten. dass VT werkseitig deaktiviert ist. I/O-Kompatibilität – Führt die Geräte auf.vmware. Wenn Ihre CPUs VT unterstützen. die VT-Unterstützung zu aktivieren.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware.html ESX Server 3 bietet Unterstützung für eine Reihe von 64-Bit-Gast-Betriebssystemen.iso. das sich auf der ESX Server Produkt-CD-ROM befindet: /images/cpuid.Betriebssystem-Support. Speicherkompatibilität – Detaillierte Liste der HBA.und Software-Kompatibilität Spezifische Informationen über unterstützte Hardware und Software stehen als Download in den Handbüchern zur ESX Server-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. gegen die VMware prüft. Um festzustellen. Hinweis: Viele Server. Backup-Software-Kompatibilität – Beschreibt die spezifischen von VMware getesteten Backup-Pakete. die CPUs mit VT-Unterstützung enthalten werden so ausgeliefert. Es bestehen bestimmte Hardware-Anforderungen für einen 64-Bit-Gast.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Spezikationen virtueller Maschinen
Jede ESX Server-Maschine kann mit den folgenden Funktionen und Spezifikationen bis zu 128 virtuelle CPUs in virtuellen Maschinen hosten (und bis zu 200 registrierte virtuelle Maschinen).

Virtueller Speicher
Bis zu vier Host Bus Adapter pro virtueller Maschine Bis zu 15 Targets pro Host Bus Adapter Bis zu 60 Targets pro virtueller Maschine; 256 Targets gleichzeitig in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host

Virtuelle SCSI-Geräte
Bis zu vier virtuelle SCSI-Adapter pro virtueller Maschine mit bis zu 15 Geräten pro Adapter 9 TB pro virtuellem Datenträger

Virtueller Prozessor
Intel Pentium II oder höher (abhängig vom Systemprozessor) Ein, zwei oder vier Prozessoren pro virtueller Maschine HINWEIS Alle virtuellen Maschinen mit Multiprozessor erfordern den Kauf einer Lizenz für die VMware Virtual SMP für ESX Server. Falls Sie beabsichtigen, einen virtuelle Maschine mit zwei Prozessoren anzulegen, muss Ihre ESX ServerMaschine über mindestens zwei physische Prozessoren verfügen. Für eine virtuelle Maschine mit vier Prozessoren benötigt die Maschine Ihres ESX Servers mindestens vier physische Prozessoren.

Virtueller Chipsatz
Intel 440BX-basiertes Motherboard mit NS338 SIO Chip

Virtuelles BIOS
PhoenixBIOS 4.0 Release 6

Speicher virtueller Maschinen
Bis zu 16 GB pro virtueller Maschine HINWEIS Windows NT als Gast unterstützt lediglich einen 3,444-GB-RAM-Speicher.
VMware, Inc. 31

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtuelle Adapter
Bis zu sechs virtuelle PCI-Slots pro virtueller Maschine

Virtuelle Ethernet-Karten
Bis zu vier virtuelle Ethernet-Adapter pro virtueller Maschine HINWEIS Jede virtuelle Maschine verfügt insgesamt über sechs virtuelle PCI-Slots, von denen einer durch den Grafik-Adapter verwendet wird. Die Gesamtzahl der virtuellen Adapter, SCSI plus Ethernet darf nicht höher sein, als sechs.

Virtuelle Diskettenlaufwerke
Bis zu zwei 1,44-MB-Diskettenlaufwerke pro virtueller Maschine

Virtuelle CD
Bis zu vier Laufwerke pro virtueller Maschine

Legacy-Geräte
Virtuelle Maschinen können auch die folgenden Geräte verwenden Legacy-Geräte. Die Verwendung dieser Geräte wird jedoch zugunsten der Leistung nicht empfohlen.

Virtuelle serielle Ports (COM)
Bis zu zwei serielle Ports pro virtueller Maschine

Virtuelle parallele (LPT-) Ports
Bis zu drei virtuelle LPT-Ports pro virtueller Maschine Lesen Sie als nächstes „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111

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VMware, Inc.

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Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server

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In diesem Abschnitt werden Lizenzierungsoptionen für VMware VirtualCenter und ESX Server beschrieben. Dieser Abschnitt enthält die für ESX Server und VirtualCenter verfügbaren Lizenzierungsmodelle und bietet Vorgehensweisen für das Einlösen von Lizenzdateien und die Konfiguration von Lizenzoptionen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37 „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40 „Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 41 „Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 47 „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50 „Lizenzdatei“ auf Seite 51 „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55

Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server
Für die meisten Vorgänge im VirtualCenter und dem ESX Server, wie z.B. das Einschalten einer virtuellen Maschine sind Software-Lizenzen erforderlich. Sie können die VirtualCenter Version 2 und die ESX Server Version 3 jedoch auch ohne eine SoftwareLizenz installieren, starten und konfigurieren. Eine Liste der Lizenzierungen bestimmter Funktionen finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.

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Handbuch für Installation und Upgrade

Kundenlizenzierungsverfahren
Nach dem Kauf der VMware Infrastructure Software besuchen Sie bitte die VMware Support-Website, um Lizenzdateien zu generieren, die Sie herunterladen können. Anschließend können Sie mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client diese Lizenzdateien in Ihre Konfiguration importieren. Dann können Sie sämtliche Funktionen nutzen, die Sie käuflich erworben haben. Sie können eine Auswahl treffen, was die Art und Weise anbelangt, wie Sie Ihre Lizenzdateien speichern und verwenden. VMware verwendet von nun an den Branchenstandard „FlexNet-Lizenzierung“, der Ihnen zwei Modi anbietet: eine Server- oder Host-basierte Lizenzierung.

Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi
VirtualCenter und der ESX Server unterstützen zwei Lizenzierungsmodi: eine Serveroder Host-basierte Lizenzierung. Im Host-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzdateien auf einzelnen ESX Server-Hosts gespeichert. Im Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzen auf einem Lizenzserver gespeichert, sodass die Lizenzen einem oder mehreren Hosts zur Verfügung stehen. Es ist möglich, eine Mischumgebung einzurichten, in der sowohl die Host-basierte als auch die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zum Einsatz kommt. VirtualCenter und die Funktionen, die VirtualCenter benötigen, wie z.B. VMotion™, müssen im Lizenzserver-basierten Modus lizenziert werden. Die ESX Serverspezifischen Funktionen können entweder über den Lizenzserver-basierten oder den Host-basierten Modus lizenziert werden. Abbildung 3-1 zeigt die drei verfügbaren Arten der Lizenzumgebung an.

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erfordern VirtualCenter.Mechanismen. Bei der Lizenzserver-basierten Lizenzierung bewahren Sie alle Ihre VirtualCenter-Management-Server und ESX Server-Lizenzen auf einer Konsole auf. werden die die VMware. gemischten und LizenzserverBasierten Umgebungen Lizenzserver-basierte Lizenzierung Die Lizenzserver-basierte Lizenzierung vereinfacht das Lizenz-Management in großen und dynamischen Umgebungen. Server-basierte Lizenzierungserver-based licensing VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile VirtualCenter (empfohlen)* ESX-Host ESX-Host Server-basierte Lizenzierung VI-Clients ESX-Host ESX-Host VirtualCenter (empfohlen)* LizenzServer LizenzServer Lizenzdateifile Lizenzdateifile * Manche Funktionen. Wenn ein Host eine bestimmte lizenzierte Funktion anfordert. Die Server-basierte Lizenzierung basiert auf den Industriestandard-FlexNet. Abbildung 3-1. indem Lizenzen durch einen VMware Lizenzserver verwaltet werden können. Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. der alle Lizenzen enthält. B. 35 . bei dem es sich um einen zentralen Aufbewahrungsort handelt. Inc.u. VMotion und VMware HA.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Host-basierte Lizensierung VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile gemischt: Host. wie z. Bei der Server-basierten Lizenzierung verwaltet ein Lizenzserver einen LizenzPool.

x. Die Lizenzschlüssel werden an den Pool zurückgegeben.Handbuch für Installation und Upgrade Lizenzen für diese Berechtigung gegen diesen Lizenz-Pool geprüft. muss die Funktion zu dieser Berechtigung in der Lizenzdatei auf diesem Host gespeichert sein. die auf den ESX Server Hosts und dem VirtualCenter-Server gespeichert sind. acht 4-Prozessor-. Es gibt keine automatische Verteilung nicht verwendeter Lizenzen. Wenn der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Bei der Host-basierten Lizenzierung wird Ihre Gesamtberechtigung auf erworbene Funktionen auf Grundlage der Einzelmaschinen aufgeteilt und anschließend auf separate Lizenzdateien verteilt. . Inc. Host-Basierte Lizenzierung Der Host-basierte Lizenzierungsmodus ähnelt dem Lizenzierungsmodus in Vorgängerversionen. Version 2. für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht beeinträchtigt. die insgesamt 16 Prozessoren ergibt) verwendet werden. Die laufende Lizenzverwaltung wird vereinfacht. werden die VirtualCenterServer und ESX Server Hosts. verwendet wurden.oder zwei 16-Prozessor-Hosts (oder eine beliebige Kombination daraus. der sich aus den Lizenzierungs-Konfigurationen im Cache ergibt und das auch nicht im Falle von Neustarts. So kann beispielsweise ein und dieselbe Lizenz für 32 Prozessoren auch für sechzehn 2-Prozessor-. Wenn jemand bei der Host-basierten Lizenzierung eine lizenzierte Funktion aktiviert. die Lizenzierung jedoch verläuft unabhängig von einer externen Verbindung. sich ändernde Umgebungen. wenn sie nicht länger verwendet werden und stehen dann wieder jedem Host zur Verfügung. Im Rahmen der Host-basierten Lizenzierung werden separate Lizenzdateien auf den einzelnen ESX Server-Hosts gepflegt. oder Premiumfunktionen wie VMotion. wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden. Die Zuweisung ändert sich mit den Anforderungen an die Umgebung. DRS oder HA zwischen den Hosts übertragen werden. 36 VMware. beispielsweise. die von Vorgängerversionen von ESX Server. vier 8-Prozessor. indem die Lizenzen nach Bedarf zugewiesen und wieder zurückverwiesen werden können. Neue Lizenzen werden mit Hilfe einer beliebigen Kombination aus ESX ServerFormfaktoren zugewiesen und neu zugewiesen. Host-basierte Lizenzdateien werden direkt auf den einzelnen ESX Server-Hosts abgelegt und ersetzen die Seriennummern. VMware empfiehlt den Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus für große. welche die Lizenzserver-basierten Lizenzen verwenden. Aus der Lizenzserver-basierten Lizenzierung ergeben sich folgende Vorteile: Die gesamte Lizenzierung wird über einen einzigen Speicherort verwaltet.

h. Pro-Prozessor. So können Sie bei der Host-basierten Lizenzierung beispielsweise manuell den Virtual SMP-Lizenzschlüssel ohne Verbindung zum Lizenzserver zwischen den Hosts bewegen. die ESX Server-Host Lizenzen zu ändern.und Pro-Host-Lizenzierung In den meisten Fällen erfolgt eine ESX Server-Lizenzierung auf einer Pro-ProzessorBasis für jeden Host. Eine Maschine mit mehreren Prozessoren kann nicht teilweise lizenziert werden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Es ergeben sich folgende Vorteile aus der Host-basierten Lizenzierung: Die Host-basierten Dateien benötigen keinen Lizenzserver. In einer VirtualCenter. acht Prozessor-Lizenzen für den ESX Server und vier Prozessor-Lizenzen für VMotion erwerben. solange der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Folgendes ist dabei insbesondere zu beachten: Dual-Core-Prozessoren gelten als ein Prozessor. Ihre virtuelle Infrastruktur besteht aus vier Dual-Prozessor-Maschinen und Sie möchten zwischen zwei dieser Maschinen eine Migration mit VMotion durchführen. d... VMware. Lizenzschlüsselfunktionen Die spezifische Berechtigung zum Ausführen von VMware Software wird durch Lizenzschlüssel bestimmt. Sie können diese Schlüssel auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Anzahl von Prozessoren und Funktionen erwerben. der für ESX Server-Nur-Host-Umgebungen installiert werden muss. dass ein ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zwei Lizenzschlüssel zur Aktivierung einer gegebenen Funktion benötigt und ein Host mit vier Prozessoren vier Lizenzschlüssel. Angenommen. Sie können eine Lizenz für eine Instanz des VirtualCenter-Servers. 37 .und einer Lizenzserver-Umgebung ermöglicht die Hostbasierte Lizenzierung es. Diese Pro-Prozessor-Lizenzierung gilt für Basisfunktionen und Add-On-Funktionen. Inc.

Es ist jedoch nicht möglich. Inc. die ein Cluster mit zwei Dual-Prozessor-Maschinen aktivieren. aus dem Sie die VMotion-Lizenzschlüssel entnommen haben. benötigen Sie zwölf vollständige ESX Server-Prozessorlizenzen und zwölf vollständige VMotion-Prozessorlizenzen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit. Falls Sie alle vier Dual-Prozessor-Hosts beibehalten und den Vier-Prozessor-Host hinzufügen und lizenzieren möchten. jedes beliebige Paar aus Dual-Prozessor-Computern in ein VMotion-Cluster einzufügen. sodass Sie zwei Dual-Prozessor-Maschinen zurücknehmen müssen. benötigen Sie vier zusätzliche Lizenzen. . Im zweiten Szenario wird eine Vier-Prozessor-Maschine hinzugefügt. also insgesamt acht Prozessorlizenzen für VMotion. Sie können die Maschinen ändern. 38 VMware. um neue Hardware mit denselben Lizenzen aktivieren zu können. müssen Sie vier weitere ESX Server-Prozessorlizenzen erwerben. VMotion mit einem Computer auszuführen. Folgendes wären mögliche Alternativen (ohne Darstellung): Falls Sie keine Maschinen zurücknehmen möchten.Handbuch für Installation und Upgrade Szenario 1 ESX-Host ESX-Host Szenario 2 ESX-Host ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 4-Prozessor 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor 2-Prozessor 2-Prozessor VirtualCenter Server VirtualCenter Server 4-Prozessor VMotion VMotion nicht aktiviert VMotion nicht aktiviert 4-Prozessor VMotion Abbildung 3-2. auf denen sich Ihre VMotion-Lizenzen befinden. Falls Sie die Vier-Prozessor-Maschine zum VMotion-Cluster hinzufügen möchten. Die beiden Lizenzierungsszenarien veranschaulichen exemplarisch die unterschiedliche Verwendung derselben Lizenz Im ersten Szenario werden vier VMotion-Prozessorlizenzen dargestellt.

B. Eine Vier-Prozessor-Maschine benötigt vier passende ESX Server-Lizenzen. Mit der ESX Server-Host-Lizenzierung können viele Funktionen aktiviert werden. VMotion. Im nächsten Abschnitt werden die Unterschiede zwischen den Standardfunktionen von ESX Server und der Add-On-Lizenzierung von VirtualCenter beschrieben. Weitere Beschreibungen der ESX ServerLizenztypen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch für das Backup virtueller Maschinen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS Weitere Informationen über die maximale Anzahl der pro Host unterstützten Prozessoren finden Sie in Tabelle 2-1 „Unterstützte Prozessorkonfigurationen“ auf Seite 29. Pro-Funktion-Lizenzierung Es gibt zwei Typen von Pro-Funktion-Lizenzierungsschlüsseln: ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) ESX Server-Funktionen werden für einen einzelnen Host lizenziert. Inc. auf denen ein ESX Server-Host ausgeführt wird – nutzen zu können. VMware Consolidated Backup (VCB) – Um die neuen Consolidated BackupFunktionen – und alle virtuellen Maschinen. 39 . muss ein VCB-Lizenzschlüssel für jeden Prozessor innerhalb dieses Hosts zur Verfügung stehen. Diese ESX Server-Funktionen erfordern keinen VirtualCenter-Server oder Lizenzserver. VMware DRS und VMware HA erforderlich. VMware bietet verbesserte Funktionen über Add-On-Lizenzen an. dass ein Dual-Prozessor-Host zwei passende ESX Server-Lizenzen benötigt. die auf dem Host gespeichert ist: ESX Server-Lizenztyp – Zum Einschalten einer virtuellen Maschine muss ein Host pro Prozessorbasis lizenziert sein. Der Host kann diese Lizenzen von einem Lizenzserver oder einer Datei beziehen. VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) Die verbesserten VirtualCenter-Funktionen werden von einer zweiten Art dieser Lizenzierung abgedeckt. Das heißt. sind aber übertragbar. VMware. Ein VirtualCenterServer wird für viele verbesserte Funktion wie z.

um auf das Web-basierte Lizenzaktivierungsportal zugreifen und die Lizenzdateien herunterladen zu können. benötigen Sie einen Agent-Lizenzschlüssel. Eine Beschreibung der Konfiguration virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Inc. 40 VMware. Im Gegensatz zum ESX Server wird die VirtualCenter-Software „pro Instanz“ statt in Abhängigkeit der Prozessoranzahl lizenziert. muss jeder beteiligte ESX Server-Prozessor einen VMotion-Lizenzschlüssel haben. Für jeden ESX Server-Prozessor.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Management-Server – ür das Management der ESX Server-Hosts benötigt der Management-Server einen VirtualCenter-Lizenzschlüssel. deren ESX Server-Host ausgefallen sind. benötigen Sie vier VMotion-Lizenzen.Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor in einem HA-Cluster haben. VMotion – Um eine eingeschaltete virtuelle Maschine zwischen Hosts zu migrieren. . HINWEIS Voraussetzung für DRS sind entsprechende VMotion-Lizenzschlüssel für alle Hosts innerhalb des DRS-Clusters. Bezug der Lizenzdateien Nach dem Kauf der VMware Infrastructure erhalten Sie eine E-Mail von VMware. Weitere Informationen über den Lizenzaktivierungsprozess finden Sie in der OnlineHilfe zum Lizenzaktivierungsportal. der Ihrem VirtualCenter. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. VMware HA – Um virtuelle Maschinen automatisch neu zu starten. VirtualCenter-Agent für den ESX Server – Dieser Agent wird auf einem ESX Server-Host installiert.Server hinzugefügt wird. sobald er Ihrem VirtualCenter-Management-Server hinzugefügt wird. Folgen Sie den Anweisungen in dieser E-Mail. die Anweisungen zum Einlösen Ihrer Lizenzen und zum Herunterladen der Lizenzdateien enthält. Wenn Sie beispielsweise VMotion für die Migration von einem ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zu einem anderen Dual-Prozessor-Host verwenden. muss der VirtualCenter-Server einen HA. Diese verbesserten VirtualCenter-Funktion erfordern einen VirtualCenterManagement-Server und einen Lizenzserver. VMware DRS – Um einen automatischen Lastausgleich der virtuellen Maschinen unter Hosts herzustellen. muss der VirtualCenter-Server einen DRS-Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor im DRS-Cluster haben. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management.

Speicherort des Lizenzservers VMware empfiehlt Ihnen dringen. 41 . Um auf die Lizenzserver-Dokumentation zuzugreifen. die Standardinstallation auszuführen. HINWEIS Die Dateierweiterung .lic ist zwingend erforderlich. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. VMware. wenn Sie über einen bestehenden FlexNet-Lizenzserver verfügen. Dies bietet den Vorteil des einfachen Einrichtens und garantiert darüber hinaus die VirtualCenter-An-Lizenzserver-Kommunikation. Ändern Sie dies nur.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung Sie können die Lizenzserver-basierte Lizenzierung bei der Installation vorbereiten. wählen Sie Folgendes aus: Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > Benutzerhandbuch VMware Lizenzserver. wenn berechtigte Gründe dafür bestehen. Verwenden Sie den Namen vmware. Weitere Informationen zum Standalone-Lizenzserver finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Inc. wie auch Ihren VirtualCenterServer.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. Sie können dann diese Datei während der Installation in Ihren Lizenzserver importieren: Weitere Informationen zur empfohlenen Lizenzserver-Installation finden Sie unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. indem Sie Ihren Lizenzserver auf derselben Maschine speichern. speichern Sie diese als Textdatei. Nach der Installation können Sie über den Virtual Infrastructure Client Änderungen an der Lizenzierung vornehmen. beispielsweise. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Installieren der Lizenzdatei“ auf Seite 41 „Speicherort des Lizenzservers“ auf Seite 41 „Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung“ auf Seite 42 „Lizenzserver-Verfügbarkeit“ auf Seite 44 Installieren der Lizenzdatei Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten.

Tragen Sie im Feld den Maschinennamen und optional einen Port ein. dass der Lizenzserver verwendet wird. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. führen Sie die Vorgehensweise im nächsten Abschnitt aus. Die Markierung dieses Kontrollkästchens führt dazu. um Ihre Änderungen zu speichern. . 42 VMware. 6 Klicken Sie auf OK.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung Die erste in diesem Abschnitt beschriebene Vorgehensweise beschreibt die Lizenzserver-basierte Lizenzierungskonfiguration von VirtualCenter.vmware. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license.com:27000 5 (Optional) Falls Sie nicht möchten. wird der Standard-Port 27000 verwendet. Markieren Sie das Optionsfeld Folgenden Lizenzserver verwenden. Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für den VirtualCenter-Server 1 2 3 4 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. um die ESX Server Hosts manuell so zu konfigurieren. HINWEIS Falls Sie das Kontrollkästchen für die optionale Einstellung nicht markiert haben. dass VirtualCenter-Server die aktuellen Lizenzeinstellungen des Hosts überschreibt und so einstellt. den VirtualCenter nutzt. markieren Sie nicht das Kontrollkästchen HostLizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenterEinstellung anpassen. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. Inc. Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. gehen Sie direkt zu „Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host“ auf Seite 43. dass sie die Lizenzserver-basierte Lizenzierung verwenden. um die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zu aktivieren. Sie müssen keine anderen Einstellungen ändern. dass VirtualCenter die aktuellen Host-LizenzEinstellungen überschreibt. Wenn für Ihre Umgebung die Standard-VirtualCenter-Installation verwendet wurde oder Sie keinen VirtualCenter-Server haben. Wenn Sie keinen Port angeben.

5 Konfigurieren von Add-On-Lizenzen: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von Add-Ons.com:27000 d 4 Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen über die Lizenz-Typen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. Dies ist die Standardkonfiguration. b Wählen Sie die entweder Start oder Standard Lizenztypen aus oder wählen Sie Unlicensed aus. 43 . b Wählen Sie die Add-Ons aus. Wenn Sie keinen Port angeben. um die Lizenzen dieses Hosts wieder für den Lizenzserver freizugeben.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz-1 könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license-1.vmware. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. Inc. Einstellung des ESX Server-Lizenztyps: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von ESX Server-Lizenztyp. Das ESX Server-Lizenztyp-Dialogfeld wird angezeigt. Einstellung des Lizenzservers: a Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. b Markieren Sie das Optionsfeld Lizenzserver verwenden. Das Add-Ons-Dialogfeld wird angezeigt. c Klicken Sie auf OK. wird der StandardPort 27000 verwendet. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. VMware. die Sie lizenzieren möchten und klicken Sie auf OK. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. c Geben Sie den Namen der Maschine des Lizenzservers und optional ein Port in das Adresse Feld ein. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern.

dass verhindert wird. verwendet haben.tcp Lizenzserver-Verfügbarkeit Die Server-basierten Lizenzierungsmechanismen der VMware-Software sind so ausgelegt. melden Sie sich an der ESX Server-Host-Service-Konsole an und öffnen Sie die erforderlichen Ports.und ESX Server-Software für die Verwendung von TCP/IP-Ports 27000 und 27010 konfiguriert. Virtuelle Maschinen können über Virtual Infrastructure Clients konfiguriert und betrieben werden. Inc. Das Host-Inventar bleibt unverändert. Öffnen eines besonderen Ports in der Service-Konsolen-Firewall 1 2 Melden Sie sich als Root-Anwender an der ESX Server-Service-Konsole an.und Wartungszwecke kann eine Verbindung zu den ESX Server-Hosts im VirtualCenter-Inventar hergestellt werden. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt.B. da es eine 14-tägige Nachfrist gibt. da sie auf einer Cache-Version des Lizenz-Status beruhen. Falls Ihr Lizenzserver nicht mehr verfügbar sein sollte. um mit dem Lizenzserver zu kommunizieren. werden alle für VirtualCenter lizenzierten Funktionen auf unbestimmte Zeit weitere ausgeführt. ESX Server-Lizenzfunktionen stehen nicht weiter zur Verfügung. Der VirtualCenter-Server wird weiter ausgeführt. Nach Ablauf der Nachfrist sind einige ESX Server-Funktionen. nicht mehr verfügbar. Wenn Sie während der Lizenzserver-Installation keine Standard-Ports. Wenn Sie die Standard-Ports für den Lizenzserver ändern. müssen Sie die Konfiguration auf jedem ESX Server-Host aktualisieren. z. Für Betriebs. werden die folgenden Vorgänge nicht beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen werden weiterhin ausgeführt. Wenn der Lizenzserver während dieser Nachfrist nicht zur Verfügung steht. Führen Sie folgenden Befehl aus: esxcfg-firewall --openport <portnumber>.Handbuch für Installation und Upgrade Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports Standardmäßig ist die VirtualCenter. das Einschalten virtueller Maschinen. während der Ihr Management-Server und Ihre Hosts weiterhin in Betrieb sind und sich dabei auf die Cache-Version des Lizenz-Betriebszustands verlassen und das auch bei Neustarts. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. dass der Lizenzserver zu einem Single-Point-ofFailure wird. 44 VMware. .

oder DRS-Konfiguration kann nicht geändert werden. Nach Ablauf der Nachfrist werden die Lizenz-Daten aus dem Cache gelöscht. Hinzufügen oder Entfernen von Hosts aus einem Cluster. Inc. Die Verbindungen zum VirtualCenter-Server bleiben bestehen. Demzufolge werden die folgenden Vorgänge beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen können nicht weiter eingeschaltet werden. HA. verbinden sich die Hosts automatisch wieder mit dem Lizenzserver. die auch bei einer Nicht-Verfügbarkeit des Lizenzservers zulässig sind. Hinzufügen oder Entfernen von Lizenzschlüsseln. Zulässige lizenzierte Vorgänge. Tabelle 3-1 zeigt die lizenzierten Vorgänge an. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente Virtuelle Maschine Versuchte Aktion Einschalten Erstellen/Löschen Anhalten/Fortsetzen Konfigurieren der virtuellen Maschine mit dem Virtual Infrastructure Client Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt VMware. Es wird kein Neustart oder keine manuelle Aktion erforderlich. Wenn der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. um die Lizenz-Verfügbarkeit wiederherzustellen. Die Virtual Infrastructure Clients können die virtuellen Maschinen über ihren Host weiter betreiben und aufrechterhalten. Tabelle 3-1.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ESX Server-Hosts werden weiterhin ausgeführt. Die Host-Mitgliedschaft für die aktuelle VMotion-. sobald der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. Während der Nachfrist sind die folgenden Vorgänge eingeschränkt: Hinzufügen von Hosts zum VirtualCenter-Inventar. können jedoch nicht mehr neu gestartet werden. Sie können keine Host VirtualCenter Agent-Lizenzen ändern. Cluster für VMotion und DRS sind weiterhin betriebsfähig. Lizenzierte Add-Ons. Laufende virtuelle Maschinen laufen weiterhin. auch wenn die Verbindung zum VirtualCenter-Server verloren geht.B. wie z. 45 . VMotion und DRS stehen weiterhin für den Management-Server und die Host-Vorgänge zur Verfügung. Der NachfristTimer wird automatisch zurückgesetzt.

wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente ESX Server-Host Versuchte Aktion Vorgänge fortsetzen Einschalten/Ausschalten Den ESX Server-Host mit dem Virtual Infrastructure Client konfigurieren Lizenzdatei für Host-basierte Lizenzierung ändern VirtualCenter-Server ESX Server-Host aus Inventar entfernen (nächsten Eintrag anzeigen) ESX Server-Host zum Inventar hinzufügen Verbindung zu einem ESX Server-Host im Inventar herstellen/wiederherstellen Bewegen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine zwischen den Hosts im Inventar (Kaltmigration) Verschieben eines ESX Server-Hosts von einem Ordner zu einem anderen im Inventar Verschieben eines ESX Server-Hosts aus dem VMotion-DRS-HA-Cluster (siehe nächster Eintrag) Verschieben eines ESX Server-Hosts in ein VMotion-DRS-HA-Cluster Konfigurieren des VirtualCenter-Servers mit dem Virtual Infrastructure Client VMotion innerhalb von Hosts des Inventars starten Lastausgleich innerhalb eines DRS-Clusters fortsetzen Virtuelle Maschinen innerhalb des HA-Clusters des fehlgeschlagenen Hosts neu starten Alle Komponenten Lizenzschlüssel hinzufügen oder entfernen Upgrade Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt 46 VMware. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 3-1. . Zulässige lizenzierte Vorgänge.

um zu überprüfen. Wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist oder eine Änderungen an der Lizenzdatei dazu führt. bis VirtualCenter Server erkennt. Inc. Wenn Sie beispielsweise den mit VMotion verknüpften Netzwerkadapter entfernen. ob der Lizenzserver ansprechbar ist und um zu überprüfen. die durch das VirtualCenter-Installationsprogramm zur Verfügung gestellt wird. ob die Lizenzdatei geändert wurde oder ob der Lizenzserver verfügbar ist. wie oben beschrieben. In diesem Abschnitt werden die folgenden Aspekte der Hostbasierten Lizenzierung behandelt: „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48 „Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung“ auf Seite 48 VMware. Das Entfernen eines Hosts aus dem VirtualCenter-Inventar oder das Entfernen eines Hosts aus einem Cluster führt zu ähnlichen Ergebnissen. Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung Die Host-basierte Lizenzierung setzt eine gültige Lizenzdatei auf jedem ESX Server-Host voraus. Daher kann es bis zu 5 Minuten dauern. dass eine geprüfte Lizenz entfernt wird. verbleibt die Lizenz im Status „Unlizenzierte Benutzung“. während der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Dies ist die Standardoption. während der Lizenzserver nicht verfügbar ist. VirtualCenter Server verwendet einen so genannten Heartbeat-Mechanismus. ist die VMotion-Lizenz erst dann verfügbar. empfiehlt VMware. wenn der Lizenzserver verfügbar ist.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server VORSICHT Wenn Sie zulässige Aktionen durchführen. dass Lizenzen entfernt werden. markiert VirtualCenter Server die betroffenen Lizenzen als „Unlizenzierte Benutzung“ und die lizenzierten Funktionen sind. ist es möglich. 47 . bis der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. Wenn eine Lizenz nicht geprüft werden kann. Um die Lizenzserver-Verfügbarkeit in Ihrer Umgebung zu maximieren. Das Heartbeat-Intervall beträgt 5 Minuten. eine der folgenden Strategien auszuführen: Installieren des Lizenzservers auf dem gleichen Computer. Wenn der Lizenzserver wieder verfügbar ist oder die Lizenzen wieder zur Lizenzdatei hinzugefügt werden. ob die Lizenzdatei geändert wurde. Installieren des Lizenzservers in einer virtuellen Maschine und Platzieren dieser virtuellen Maschine in einem HA-Cluster. auf dem auch VirtualCenter Server installiert ist. werden die Lizenzen erneut durch VirtualCenter Server geprüft und in den Status „Lizenziert“ zurückversetzt. weiter betriebsbereit.

Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung Eine Verwendung von Host-basierten Lizenzen für ESX Server-Funktionen und einer Lizenzserver-basierten Lizenzierung für VirtualCenter-Funktion in derselben Umgebung ist erlaubt. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten.lic ist zwingend erforderlich. Wenn Sie die VirtualCenter-Einstellungen nicht ändern. HINWEIS Die im Datei-Browser angezeigte Erweiterung der Dateien muss auf . . Verwenden des Virtual Infrastructure Client zum Konfigurieren der Host-basierten Lizenzierung 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Diese Datei muss sich auf der Client-Maschine und nicht auf dem ESX Server-Host befinden. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. werden jedoch ignoriert. die Standardkonfigurationseinstellungen von VirtualCenter zu ändern.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. um Ihre Änderungen zu speichern. 6 Klicken Sie auf OK. 48 VMware. Verwenden Sie den Namen vmware. Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum Speicherort der Lizenzdatei. HINWEIS Die Dateierweiterung . 4 5 Markieren Sie das Optionsfeld Host-Lizenzdatei verwenden. speichern Sie diese als Textdatei. Hierfür ist es allerdings erforderlich. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. Inc. Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten.lic lauten. können die Einstellungen in folgenden Fällen Host-basierte Lizenzdateien überschreiben: Wenn der VirtualCenter-Server neu startet Beim erneuten Hinzufügen der Host-basierten ESX Server-Maschinen zum Inventar Alle Host-basierten Lizenzdateien auf der ESX Server-Maschine bleiben unverändert.

Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ACHTUNG Wenn Sie eine ESX Server-Maschine für eine Host-basierte Lizenzierung wiederherstellen. Die Lizenzierung für VirtualCenter-spezifische Funktionen wie VirtualCenterVerwaltungs-Server. um Ihre Änderungen zu speichern.x Sie können VirtualCenter Server 2. Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. Verwenden Sie für alle betroffenen ESX Server-Maschinen des Inventars die Optionen Entfernen und Hinzufügen. Siehe „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48. 49 . Sie können sowohl die ESX Server 2. Inc. ohne die Standardkonfiguration des VirtualCenters zu ändern.x und Virtual SMP bleibt mit den Seriennummern verknüpft. VirtualCenter Management-Agenten und VMotion müssen mit den neuen VI3-Lizenzdateien auf einem Lizenzserver lizenziert werden. VMware. eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.und ESX Server 3.x und ESX Server 3. Ändern der VirtualCenter-Einstellungen für eine Host-basierte ESX Server-Lizenzierung 1 2 3 4 5 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen.0 dazu verwenden. kann es zu einem unerwarteten Verhalten kommen. Klicken Sie auf OK.x. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver.x-Hosts in einer gemischten Umgebung sollte wie folgt konfiguriert werden: Die Lizenzierung für ESX Server 2. Die geänderten ESX Server-Maschinen können jetzt sicher für die Host-basierte Lizenzierung neu konfiguriert werden. die ihrerseits jedem Host zugeordnet sind.x-Seriennummern als auch die VI3-Lizenzdateien für Ihre Umgebung über das Web-basierte Lizenzeinlösungsportal herunterladen. Die Lizenzierung für ESX Server 2.x-Hosts zu verwalten. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Host-Lizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenter-Einstellung anpassen aus.

Die folgenden Tabellen vergleichen und beschreiben die besonderen Funktionsrechte der jeweiligen Lizenz-Typen. Diese Edition verfügt über die folgenden limitierten und an der Produktion ausgerichteten Funktionen: NAS oder lokaler Speicher Kann auf einem Server mit bis zu vier physischen CPUs und bis zu 8 GB physischen Speicher ausgeführt werden VMware Infrastructure Standard Edition – Eine an Unternehmen ausgerichtete virtualisierte Infrastruktursuite für jede Arbeitslast. iSCSI und SAN-Verwendung Bis zu Vier-Wege Virtual SMP VMware Infrastructure Enterprise Edition – Bietet eine virtualisierte Infrastruktursuite für Unternehmen für dynamische Datacenter. Einige optionale Add-On-Lizenzen können mit dem Starter-Lizenz-Typ nicht installiert werden. Hier sind alle Standardfunktionen aktiviert und alle optionalen Add-On-Lizenzen (die einzeln erworben wurden) können in dieser Edition konfiguriert werden. Dabei handelt es sich um: VMware Infrastructure Starter-Edition – Diese bietet eine Virtualisierung für kleine Unternehmen und Zweigstellenumgebungen. . durch die weitere Kosten entstehen. Umfasst sämtliche an der Produktion ausgerichteten Funktionen. 50 VMware. und sämtliche optionalen Add-On-Lizenzen können mit dem StandardLizenztyp konfiguriert werden. ESX Server-Standard – Diese Edition beinhaltet den vollen Zugriff auf das komplette Funktionspaket von ESX Server 3. ESX Server-Starter – Dieser Lizenztyp bietet einen begrenzten Zugriff auf die Funktionen von ESX Server 3.B. wenn Sie Ihren Host konfigurieren und entweder die VMware Infrastructure Standard-Edition oder die VMware Infrastructure-Enterprise Edition erworben haben. Alle Standardfunktionen sind aktiviert. Diese drei VMware Infrastructure Editionen entsprechen den beiden Lizenztypen für ESX Server. wenn Sie die VMware Infrastructure Starter Edition gekauft haben. Bestimmte Standardfunktionen sind hier deaktiviert oder nur über eine optionale Add-On-Lizenz erhältlich. Inc. wie z. Wählen Sie diesen Lizenztyp beim Konfigurieren Ihres Hosts. Umfasst alle Funktionen der VMware Infrastructure Standard Edition und auch alle optionalen Add-On-Lizenzen.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Lizenztyp Beim Kauf der VMware Infrastructure-Software haben Sie eine der drei verfügbaren Ausgaben erworben. Wählen Sie diesen Lizenztyp aus.: NAS.

Tabelle 3-2 zeigt die ESX Server-Funktionen gemäß den Lizenz-Typen an. Die Add-Ons. Optionale Funktion. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Inhalt der Lizenzdatei“ auf Seite 52 „Lizenzdateien Speicherorte“ auf Seite 52 „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53 „Beispiel einer Lizenzdatei“ auf Seite 55 VMware.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Die genauen Funktionen der ESX Server-Software variieren in Abhängigkeit des Lizenz-Typs. VirtualCenter-Server Add-Ons gemäß dem Lizenz-Typ Funktion VirtualCenter Management-Agent VMotion VMware HA VMware DRS ESX Server Standard Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 ESX Server Starter Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 1. Tabelle 3-2. Optionale Funktion. die für die VirtualCenter-Software zur Verfügung stehen. ergeben sich ebenfalls aus der ESX Server Editionslizenz. die unter beschrieben ist Tabelle 3-3 Tabelle 3-3. 51 . Inc. Lizenzdatei Lizenzdateien sind sowohl für Server-basierte als auch für Host-basierte Vorgänge erforderlich. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. Lizenz-Typ-Funktionen für ESX Server-Maschinen Funktion Höchstanzahl der virtuellen Maschinen SAN-Unterstützung iSCSI-Unterstützung NAS-Unterstützung Virtuelle SMP™-Unterstützung VMware Consolidated Backup (VCB) ESX Server Standard Unbegrenzt Ja Ja Ja Ja Add-On1 ESX Server Starter Unbegrenzt Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ja Nicht verfügbar Nicht verfügbar 1. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar.

Lizenzschlüssel – Nach den Modusdaten enthält diese Datei verschlüsselte Lizenzschlüssel. in denen zwei Informationstypen enthalten sind: der Lizenzmodus und die Lizenzschlüssel. Der Modus entscheidet. Die Bearbeitung der Lizenzdatei ist nur dann erforderlich. .lic 52 VMware. auf die Sie ein Recht haben. Inc. werden am folgenden Speicherort abgelegt. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.lic HINWEIS Im Server-basierten Modus existiert diese Datei zwar auch. Bei Host-basierten Lizenzdateien ist dieser Modusabschnitt ein leerer Platzhalter. die mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client konfiguriert wurden. werden am folgenden Speicherort auf der Maschine gespeichert. Siehe „Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi“ auf Seite 34. enthält aber keine Lizenzschlüssel. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen. wenn Sie Ihre Berechtigung durch den Kauf neuer Lizenzschlüssel erweitern. Host-basierte Lizenzdateien. die den VMware Lizenzserver ausführt. C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. bearbeiten Sie die Lizenzdatei und laden Sie die neue Datei neu hoch. /etc/vmware/vmware. mit den ESX Server Hosts zu kommunizieren. ob die Lizenzschlüssel auf einem Lizenzserver eingegeben werden können oder auf einem Host gespeichert werden müssen.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS VMware empfiehlt für die Installation von Lizenzen die Verwendung des Virtual Infrastructure Client. Wenn Sie diese Standard-Ports ändern möchten. Lizenzdateien Speicherorte Eine Lizenzdatei liegt auf jedem Lizenzserver und jeder ESX Server-Maschine. die der Lizenzserver dazu verwenden. Dieser Abschnitt beschreibt auch die TCP/IP-Port. einen für jede Funktion. können Sie dies durch Bearbeitung dieses Abschnitts tun. Lizenzmodus – Bei den ersten in der Lizenzdatei angezeigten Daten handelt es sich um die Lizenzmodusinformationen. Server-basierte Lizenzdateien. Inhalt der Lizenzdatei Lizenzdateien sind Textdateien. die durch den Virtual Infrastructure Client konfiguriert werden.

Klicken Sie auf die Registerkarte Start/Stopp/Neu Lesen. um die Lizenzdatei zu ändern.Basierten Umgebungen.lic. 53 . um neue Lizenzschlüssel hinzuzufügen. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen bearbeiten Sie die Lizenzdatei und starten Sie den VMware Lizenzserver neu. Inc. So ändern Sie den Speicherort der Lizenzdatei 1 Starten Sie auf dem Computer. Dieser Speicherplatz hat sich mit VirtualCenter 2. Eine grafische Darstellung finden Sie in Abbildung 3-1. Sie können den Speicherort Ihrer Lizenzserver-basierten Datei mit Hilfe der VMware Lizenzserver-Tools ändern. gemischten und Lizenzserver. “Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. können Sie einen Texteditor verwenden. VMware. um die neue Lizenzdatei zu laden. auf dem die Lizenzserveranwendung installiert ist. Die VMware Lizenzserver-Tools kopieren die neue Lizenzdatei nicht nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware.1 geändert. und wählen Sie eine neue Lizenzdatei. indem Sie Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > VMware Lizenzserver-Tools wählen. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste konfigurieren. Klicken Sie neben dem Feld.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS In VirtualCenter 2.0. das den Pfad zur Lizenzdatei enthält.lic. Wenn Sie daraufhin die VMware Lizenzserver-Tools verwenden. Klicken Sie auf Start. Klicken Sie auf Stopp. auf Durchsuchen.” auf Seite 35. der für die Lizenzdatei angegeben wurde. Klicken Sie auf Lizenzdatei neu lesen.lic. Bearbeiten der Lizenzdatei Zur Bearbeitung der Lizenzdatei.0 befand sich der Standardspeicherort der Lizenzdatei unter C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Anwender\Anwendungsdaten\VMware\ VMware Lizenzserver\vmware. das VMware Lizenzserver-Tools. verwendet der Lizenzserver den neuen Speicherort. 2 3 4 5 6 7 HINWEIS Während der Installation des Lizenzservers kopiert das Installationsprogramm die Inhalte der von Ihnen ausgewählten Lizenzdatei nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware.

Handbuch für Installation und Upgrade Bearbeitungstipps für Lizenzdatei Beachten Sie bei der Bearbeitung Ihrer Lizenzdatei die folgenden Tipps: Erstellen Sie vor der Bearbeitung ein Backup der Lizenzdatei. Achten Sie darauf. Kombinieren Sie keine Host-basierten und Lizenzserver-basierten Lizenzdaten in einer einzigen Datei. 1 2 3 4 5 54 Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung. dass Sie den gesamten Block der Funktionsdaten verwenden. Beim Kopieren und Einfügen einer Lizenz-Funktion in die Lizenzdatei achten Sie darauf. Blättern Sie nach unten. müssen Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen: Lizenzserver-basiert – Starten Sie den Lizenzserver-Windows-Dienst. Host-basierte Lizenzierung – Laden Sie die Lizenzdatei mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client neu oder starten Sie den ESX Server-Host neu. Die Lizenzdatei würde nicht funktionieren. Bearbeiten Sie die Lizenzdatei nicht. Verwenden Sie den Virtual Infrastructure Client. nehmen Sie die Änderungen vor und laden Sie die Lizenzdatei anschließend mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client oder der VirtualCenter-Schnittstelle neu hoch. Unvollständige Funktionseinträge werden ignoriert. Nehmen Sie die Bearbeitung nicht direkt in der Lizenzdatei vor. und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware Lizenzserver. Doppelklicken Sie Dienste. Die Menüs und Befehle anderer Windows-Versionen können davon abweichen. . um Änderungen am Lizenzierungsmodus neu zu konfigurieren. VMware. Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei Wenn Sie eine bearbeitete Lizenzdatei aktivieren möchten. Inc. um zwischen Server. der mehrere Zeilen umfasst. Laden Sie eine Kopie der Lizenzdatei auf einen anderen Computer herunter.und Host-basierter Lizenzierung zu wechseln. Wählen Sie die Option Neustart aus dem Popup-Menü. Doppelklicken Sie auf Verwaltung. Eine einzelne Lizenzdatei kann entweder Host-basierte oder Lizenzserver-basierte Lizenzdaten enthalten. dass Sie den Block mit Lizenzmodusdaten am Anfang der Datei weder duplizieren noch löschen. So starten Sie den den Lizenzserver Windows-Dienst neu Die folgende Sequenz gilt für Windows 2000 Professional.

55 .05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. VMware. 4 VMware DRS Installieren des Lizenzservers Dieser Abschnitt beschreibt eine Standalone-Installation des Lizenzserver.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=306 SIGN="01A9 133B \ CE95 2C6F BC0B 655C C338 7DFB 99E0 37E4 50DF 5D34 A2C7 E261 \ 42A2 18C0 3044 D1FC 0B06 7057 EECD A197 892F 25FD 60B4 E8C1 \ C4DC 9030 FC52 F8AD" INCREMENT VC_DAS VMWARELM 2005. Beispiel einer Lizenzdatei SERVER this_host ANY 27000 VENDOR VMWARELM port=27010 USE_SERVER INCREMENT ESX_FULL_BACKUP VMWARELM 2005. Geben Sie Neustart ein.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=312 SIGN="0E67 7096 \ BA2F 4C22 9267 46BB EDD6 B294 189F F590 E787 FD59 50A9 FC59 \ 545C 1AC3 09A9 9DFA EBB1 754A EB8B 2D0E 335F CE15 93AA 1A28 \ 2E6C CC3F 6ACF 9D59" INCREMENT VC_DRS VMWARELM 2005. 3 VMware HA Lizenzschlüssel Nr.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Starten Sie den ESX Server-Host neu 1 2 Melden Sie sich an der Service-Konsole an. Beispiel 3-1.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=307 SIGN="0354 DA0C \ 8DEC 0E06 E589 225C 5C7C BF3D 2CE7 C286 278D 5F5B 72E3 A73A \ 130B 1EFC 6830 1D4C 8BD6 331B F962 1854 F345 56AE B3E1 ACA3 \ 3F05 0E69 3BC7 D8E2" INCREMENT ESX_FULL_VSMP VMWARELM 2005. Inc. bei der der Lizenzmodus und die Lizenzschlüsselabschnitte gekennzeichnet sind.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 1 VMware Konsolidiert Backup Lizenzschlüssel Nr. bei der der Lizenzserver automatisch auf derselben Maschine installiert wird. Verwenden Sie dieses Installationsprogramm für ESX Server-Host-Umgebungen. Beispiel einer Lizenzdatei Beispiel 3-1 zeigt ein beispielhafte Lizenzdatei.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=311 SIGN="0068 1798 \ 6390 E449 ABBC 7AFE 27AD 4576 D51E 491D 75FB C762 2EAC 8A23 \ F90D 17BE 6335 34F9 1382 A0FD A8D4 8EC3 07DB 3310 DD46 A196 \ 4C51 0914 79D3 538B" Lizenzmodus Leere Werte für Host-basiert Lizenzschlüssel Nr. die keinen VirtualCenter-Management-Server verwenden. 2 Virtual SMP Lizenzschlüssel Nr. oder starten Sie eine ssh-Session. und betätigen Sie die EINGABETASTE. HINWEIS VMware empfiehlt dringend die Standard-VirtualCenter-Server-Installation.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production.

Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. die Sie von VMware erhalten haben und in der Ihre Lizenzschlüssel enthalten sind. Zur Installation des VirtualCenter-Lizenzservers 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. Speichern Sie diese E-Mail als Textdatei auf einem Laufwerk. Geben Sie den Speicherort der Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. um mit der Installation zu beginnen. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. um den Speicherort der ausführbaren Datei – beispielsweise VMware-licenseserver. VMware. ob der Lizenzserver installiert werden soll. die den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. klicken Sie auf die Schaltfläche Annehmen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Lizenzvereinbarung“ wird angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade Zur Installation der VMware Lizenzserver-Software benötigen Sie: Hardware. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter. 4 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 8 56 Klicken Sie auf Fertig stellen. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. um fortzufahren. in dem Sie den Lizenzserver installieren möchten. 3 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. Das VirtualCenter-Lizenzserver Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. Die Seite „Lizenzierung“ wird angezeigt. um die Installation des Lizenzservers fertig zu stellen.exe – in das Fenster „Ausführen“ einzugeben. Klicken Sie auf Weiter. Inc. 6 Wählen Sie die Textdatei aus. und klicken Sie auf Weiter. auf das Sie über das Installationsprogramm zugreifen können. . der durch Ihren Lizenzserver verwendet werden soll. 5 Wählen Sie den Ordner aus. 2 Prüfen Sie. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. in der die Lizenzschlüssel enthalten sind: a Navigieren Sie zur E-Mail. b c 7 Klicken Sie auf Installieren. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Eine statische IP-Adresse oder einen Maschinennamen. und wählen Sie Start > Ausführen. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

VirtualCenter-Server der Version 2 unterstützt Oracle. VMware. wie Sie VMware VirtualCenter-Komponenten auf Ihrem System installieren. um diese Anmeldedaten in Erfahrung zu bringen oder installieren Sie die Demoversion der MSDE-Datenbank. Sie müssen eine Oracleoder SQL-Datenbank verwenden. HINWEIS MSDE wird nicht in Produktionsumgebungen unterstützt. um Unternehmens-Unterstützung zu erhalten. In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 70 „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers Der VMware VirtualCenter Server benötigt eine Datenbank zum Speichern und Organisieren der Serverdaten. SQL Server und Microsoft MSDE. 57 . Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Datenbankadministrator auf. Der VirtualCenter-Management-Server erfordert Management-Anmeldedaten (ID und Kennwort) für eine erfolgreiche Anmeldung an einer Oracle oder SQL Datenbank.4 Installieren von VMware VirtualCenter 4 In diesem Kapitel wird beschrieben. Inc. um das Produkt zu testen.

Erhöhen Sie die Anzahl der offenen Cursor für die Datenbank. um eine Oracle-Datenbank als VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um VirtualCenter einen lokalen Zugriff auf die Datenbank einzurichten. . Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Die einzelnen Datenbankthemen werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58 „Wartung der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 63 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank Die einzelnen Themen zur Konfiguration von Datenbanken werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit“ auf Seite 58 „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit“ auf Seite 59 „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. und erstellen Sie eine Datenbank (VirtualCenter). Laden Sie Oracle ODBC von der Oracle-Website herunter. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank für das lokale Arbeiten mit VirtualCenter vor 1 Installieren und bereiten Sie Oracle auf der Maschine mit der Oracle-Datenbank vor: a Laden Sie Oracle 9i oder Oracle 10g von der Oracle-Website herunter. b c d 2 Verbinden Sie Oracle lokal: a Erstellen Sie einen neuen Tabellenraum speziell für VirtualCenter und verwenden Sie dabei die folgende SQL-Aussage: CREATE TABLESPACE vpx DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\vpx. MSDE ist nur für die Verwendung für Test.dat' SIZE 500M.und Evaluierungszwecke vorgesehen. Fügen Sie den Eintrag open_cursors = 300 in der Datei C:\Oracle\ADMIN\VPX\pfile\init. Installieren Sie den zugehörigen Treiber für Oracle ODBC mit Hilfe des Installationsprogramms Oracle Universal Installer (Anweisungen sind im Treiber enthalten). 58 VMware. Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. installieren Sie diese Komponenten.ora hinzu.

lenraum zuzugreifen: CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. um die Oracle Datenbank als Ihre VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um remote auf die VirtualCenter Datenbank zugreifen zu können. VMware. 59 .ora unter Ora9I oder 10g. c Räumen Sie dem Anwender CONNECT.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter b Legen Sie einen Anwender an. je nachdem. Die folgenden Einstellungen dienen als Beispiel: Name der Datenquelle: VMware VirtualCenter TNS-Service-Bezeichnung: VPX Anwender-ID: vpxAdmin Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. um über einen Remote-Zugriff mit VirtualCenter zu arbeiten 1 2 Installieren Sie den Oracle Client auf der VirtualCenter-Server Maschine. C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN In diesem Beispiel steht xx entweder für 9I oder für 10g. um über ODBC auf diesen Tabel. Bearbeiten Sie die Datei tnsnames. DBA to vpxAdmin.und DBA-Rechte ein: GRANT CONNECT. Stellen Sie eine Remote-Verbindung zu Oracle her: a b Laden Sie den ODBC-Treiber herunter und installieren Sie ihn. zu dem der Client eine Verbindung herstellen muss. z. c Verwenden Sie das Konfigurationsprogramm Net8 Configuration Assistant. was zutrifft. um den folgenden Eintrag hinzuzufügen: VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) HOST = In diesem Beispiel ist HOST der verwaltete Host. Inc. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank vor. d Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her.B. vpxAdmin.

8 Optional können Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung des ODBC-DSN eingeben. So ändern Sie eine bestehende SQL-Server ODBC-Verbindung: a b 6 Wählen Sie die entsprechende ODBC-Verbindung in der Liste Systemdatenquelle aus. Wählen Sie die Registerkarte System-DSN. Wählen Sie Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenquellen (ODBC). Die Standarddatenbank für den DBO-Anwender entspricht Ihrer Definition in Schritt a. Legen Sie einen SQL Server-Datenbankanwender mit Datenbankanwenderrechten (DBO-Rechten) ein. 7 Geben Sie im Feld Name eine Bezeichnung für den ODBC-DSN ein. Geben Sie beispielsweise VMware VirtualCenter ein. Klicken Sie auf Konfigurieren. Vorbereitung einer SQL-Server-Datenbank zur Zusammenarbeit mit dem VirtualCenter 1 Führen Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server folgende Schritte aus: a b Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und verwenden Sie dabei Enterprise Manager auf dem SQL Server. Genaue Anweisungen zum Konfigurieren der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL-ODBC-Dokumentation. So erstellen Sie eine neue SQL-Server ODBC-Verbindung: a b Klicken Sie auf Hinzufügen. HINWEIS Die Microsoft Windows NT-Authentifizierung wird durch den Remote-SQL-Server nicht unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung Bei der Installation des VirtualCenter-Servers haben Sie die Option. Fahren Sie fort mit Schritt 7. Inc. Markieren Sie SQL-Server und klicken Sie auf Fertig stellen. 2 3 4 5 Öffnen Sie auf Ihrem VirtualCenter-Server den Windows ODBCDatenquellenadministrator. wie Sie eine SQL Server-ODBC-Verbindung konfigurieren. In der nachfolgenden Vorgehensweise wird beschrieben. 60 . eine Verbindung zu einer SQL-Server-Datenbank herzustellen. VMware.

Die Windows NT-Authentifizierung wird auf remoten SQL-Servern nicht unterstützt. Die Windows NT-Authentifizierung. wenn der SQL-Server auf demselben System wie der VirtualCenter-Server ausgeführt wird. 61 VMware. die auch als „vertraute Authentifizierung“ bezeichnet wird. wählen Sie SQL ServerAuthentifizierung. 10 11 Klicken Sie auf Weiter. wählen Sie Windows NTAuthentifizierung.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter 9 Wählen Sie den Servernamen aus dem Server Drop-Down-Menü aus. Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus: Falls Sie SQL Server lokal verwenden. Wenn Sie den Namen im Drop-Down-Menü nicht finden können. um sich die Eigenschaften anzeigen zu lassen. Klicken Sie auf die Eigenschaften Registerkarte. geben Sie den Namen der Maschine mit SQL Server in das Textfeld ein. Zur Ermittlung des Authentifizierungtyps a b Öffnen Sie SQL Server Enterprise Manager. . wird nur unterstützt. Inc. Falls Sie SQL Server remote verwenden.

Der Modus zeigt entweder den Authentifizierungstyp Windows NT oder SQL Server an. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator nach diesen Daten. klicken Sie auf OK. 62 VMware. die für das VirtualCenter angelegt wurde. 16 Wählen Sie aus dem Menü ODBC Microsoft SQL Server Setup die Option Datenquelle testen. und klicken Sie auf Weiter. Dies wird unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 dargestellt. Kehren Sie anderenfalls zurück und konfigurieren Sie unzutreffende Punkte neu. 13 Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie MSDE während der Installation oder dem Upgrade von VirtualCenter als Datenbank auswählen. Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Das MSDE-Datenbankpaket wird installiert und konfiguriert. 12 Geben Sie Ihren Anmeldenamen und Ihr Kennwort für SQL Server ein. Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich.Handbuch für Installation und Upgrade c Überprüfen Sie den Modus. Falls die Testdatenquelle akzeptabel ist. 15 Klicken Sie auf Fertig stellen. 14 Wählen Sie die Datenbank. Inc. 17 Klicken Sie zum Schließen des ODBC-Datenquellenadministrators auf Schließen. . aus dem Die Standarddatenbank ändern auf Menü aus.

der Datenbank-Upgrade-Assistent und der Virtual Infrastructure Client nutzt.NET Framework – Eine Software. Datenbank-Backup vor jedem VirtualCenter-Upgrade. MSDE ersetzt Microsoft Access als einfache Demonstrationsdatenbank. 63 .und Evaluierungszwecke vorgesehen. Weitere Informationen zum Sichern Ihrer Datenbank finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. nachdem Sie die VirtualCenter-Datenbankinstanz und VirtualCenter installiert haben und diese funktionsfähig sind. MSDE ist nur für die Verwendung für Test.microsoft. die der VirtualCenter-Server. Weitere Informationen zum Upgrade eines bestehenden VirtualCenter Servers finden Sie unter „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. Auf der folgenden Website steht auch eine Dokumentation von Microsoft zur Verfügung: http://www. Microsoft . Inc. unterstützt bis 25 gleichzeitige Anwender und ist auf 2 GB Daten begrenzt. Verdichten der Datenbankprotokolldatei. wenn das VirtualCenter noch nicht installiert wurde. Installierte Komponenten Die Standardinstallation des VMware VirtualCenters Version 2 beinhaltet die folgenden Komponenten: VMware VirtualCenter Server – Einen Windows-Dienst zur Verwaltung der ESX Server Hosts. Zu diesen Prozessen zählen Folgende: Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. Planen regelmäßiger Datenbank-Backups. Lesen Sie die Dokumentation zu dem von Ihnen verwendeten Datenbanktyp.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter MSDE ist mit dem Microsoft SQL Server kompatibel. Wartung der VirtualCenter-Datenbank Führen Sie. Installieren des VirtualCenter-Servers Dieser Abschnitt beschreibt die Installation des VirtualCenter-Servers auf Ihrem System.com/downloads/details. VMware.aspx?FamilyID=413744d1-a0bc-479f-b afa-e4b278eb9147&DisplayLang=en HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. Standardprozesse zur Wartung der Datenbank durch.

Wenn das VMware VirtualCenter-Installationsmenü nicht angezeigt wird. Das VirtualCenter-Server Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. können Sie den VirtualCenter-Server nicht installieren. Für den Fall. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. der es allen VMware Produkten ermöglicht. dass Ihre Hardware den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. Inc. VMware Lizenzserver – Ein Windows-Dienst. Die letzten drei Komponenten sind optional. wenn Sie in Schritt 7 einen benutzerdefinierten Installationstyp wählen. Siehe „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40. dass der Windows-Servername genau dem DNS-Host-Namen entspricht. Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server Vor der Installation der VirtualCenter-Server-Software sollten Sie Folgendes tun: Stellen Sie sicher. Diese IP-Adresse muss über eine gültige (interne) DNS-Registrierung verfügen. klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun. Installieren eines VirtualCenter-Servers 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Sofern ein bestehender Lizenzserver verwendet wird. die ordnungsgemäß aus allen verwalteten ESX Server Hosts auflöst. VMware Web-Service – Ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) für VMware Produkte. 64 VMware. Rufen Sie eine statische IP-Adresse und einen Host-Name für den Windows Server. über einen zentralen Pool lizenziert und über eine Konsole verwaltet zu werden. und für den Lizenzserver ab. Erstellen Sie eine VirtualCenter-Datenbank. Stellen Sie für optimale Ergebnisse sicher. der den VirtualCenter-Server enthält. rufen Sie den Host-Namen oder die IP-Adresse ab. . Wenn Sie einen Lizenzserver installieren. benötigen Sie eine gültige Lizenzdatei. dass Sie zuvor keine Datenbank konfiguriert haben. Im anderen Fall installieren Sie einen Lizenzserver während der Installation des VirtualCenter-Servers. und weisen Sie diese entsprechend zu.Handbuch für Installation und Upgrade VMware VI Web Access – Eine Web-Anwendung für eine Browser-basierte Verwaltung von virtuellen Maschinen.

Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. um alle Einzelheiten Ihrer Installation zu konfigurieren. Weitere Informationen zu . Folgen Sie daher den unter „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 beschriebenen Vorgehensweisen.1 durch. Das Installationsprogramm von VirtualCenter-Server installiert Microsoft . Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. 3 Prüfen Sie.NET Framework. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.1. Falls Sie über eine frühere Version verfügen.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter HINWEIS Wenn ein Dialogfeld mit den Optionen Ändern. 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 65 . ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Reparieren oder Entfernen angezeigt wird.NET Framework 1. 6 Akzeptieren Sie den Standard-Ordner oder klicken Sie auf Durchsuchen. in den Sie den VirtualCenter-Server installieren möchten und klicken Sie auf Weiter.1 finden Sie unter msdn.1. um den Ordner auszuwählen. 7 Wählen Sie den Installationstyp aus: Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mit Hilfe der Standardeinstellungen. 2 Installieren Sie Microsoft . Version 1. VMware. ob Sie das Programm installieren möchten.1 verfügen. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt.NET Framework 1. ob der VirtualCenter-Server installiert werden soll und klicken Sie auf Weiter. 4 Wählen Sie Ja. führt das Installationsprogramm von VirtualCenter ein Upgrade Ihrer Version auf Version 1. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Version 1. und klicken Sie auf Weiter. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . hat das Installationsprogramm eine ältere VirtualCenterInstallation gefunden. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. Inc.com/netframework/technologyinfo/. Klicken Sie auf Ja.microsoft.NET Framework.

lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. HINWEIS Dieses Release unterstützt kein Upgrade von Flexnet oder VMware Lizenzservern. lassen Sie die Anwendernamen. Wenn Sie einen Lizenzserver auf die VirtualCenter Server-Maschine installieren möchten. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. Der Name muss ein System-DSN sein.Handbuch für Installation und Upgrade 8 Wählen Sie die Option. müssen Sie sich dazu entscheiden. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. 66 VMware. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht und klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie einen an einem anderen Ort installierten Lizenzserver verwenden möchten. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. die zu dem Datenquellennamen gehören. und klicken Sie auf Weiter. . fahren Sie mit Schritt 12 fort. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. Inc. Fahren Sie fort mit Schritt 13. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder die Installation abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. 9 Geben Sie die Informationen Ihrer Datenbankverbindung ein: a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Datenquellennamen (DSN) ein. die zuvor auf diesem Computer installiert waren. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. fahren Sie mit Schritt 11 fort. Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt.und Kennwortfelder leer. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. Falls Probleme auftreten. um fortzufahren. 10 Planen Sie die Konfiguration eines Lizenzservers für VirtualCenter Server.

B.. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. VMware. b c d 12 Geben Sie den Speicherort der gespeicherten Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. 67 . Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55.123. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. um fortzufahren. Klicken Sie auf Weiter. 11 Stellen Sie für die Installation eines Lizenzservers auf der VirtualCenter ServerMaschine sicher. auf der sich auch Ihr VirtualCenter-Server befindet. belassen Sie den Standard-Port-Eintrag. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. Überspringen Sie Schritt 13. VMware empfiehlt Ihnen. Wenn Sie auf dieser Maschine keinen Lizenzserver installieren möchten. b Geben Sie für die Konfiguration des Netzwerkspeicherorts Ihres VirtualCenter-Lizenzservers den Port. Wenn Sie keinen Lizenzserver auf der gleichen Maschine installieren möchten. auf der Sie VirtualCenter installieren.168.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter VirtualCenter-Server erfordert einen Lizenzserver. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. Klicken Sie auf Weiter. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. Inc.und Hostnamen Ihres VirtualCenterLizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – z. 27000@192. Gehen Sie wie folgt vor: a Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter.com port@ip.address – z..vmware.B. führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers konfigurieren aus und klicken Sie auf Weiter.254 Wenn Sie zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. einen Lizenzserver auf derselben Maschine zu installieren und zu konfigurieren. dass auf dieser Maschine eine Lizenzdatei gespeichert ist. 27000@testserver.

Den Web-Server des VirtualCenterServers werden Sie im nächsten Schritt konfigurieren. e f g Klicken Sie auf Installieren. Inc. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. Klicken Sie auf Weiter. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Geben Sie einen Web Service-http-Port ein. Standard ist 443. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. den VirtualCenter dazu verwendet. um mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren).Entwicklungs-Kit (SDK) konfigurieren. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. dass der Webserver immer zusammen mit Windows gestartet wird. Standard ist 902. Standard ist 80. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen.Handbuch für Installation und Upgrade 13 So konfigurieren Sie den VirtualCenter SDK-Web Service: In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware Software. der Kunden-Downloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. . a b c d Geben Sie einen Web Service-https-Port ein. wenn Sie möchten. Markieren Sie das Kontrollkästchen. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Dieser Web-Service darf nicht mit dem WebServer des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Während der VMware VirtualCenter Server-Installation werden mehrere Statusbalken angezeigt. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Standard ist 902. Standard ist 8083. 14 So konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c d 15 Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. um mit der Installation zu beginnen. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. 68 VMware. um die VirtualCenter-Server Installation abzuschließen.

1 auf Ihrer Maschine. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. wenn keine frühere VirtualCenter-Installation vorhanden ist. Weitere Informationen zu . Fahren Sie fort mit Schritt 2. Klicken Sie auf Ja. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . So installieren Sie einen Virtual Infrastructure Client auf einem Windows-Host 1 Führen Sie als Administrator auf dem Windows-System das Installationsprogramm für den Virtual Infrastructure Client über CD oder einen Download aus. ob Sie das Programm installieren möchten. Wenn Sie ein Upgrade eines früheren VirtualCenter Clients durchführen möchten.1. Über CD – Klicken Sie im Menü des Installationsprogramms für VMware VirtualCenter auf die Option Virtual Infrastructure Client. Klicken Sie auf die Verknüpfung Virtual Infrastructure Client herunterladen.microsoft. Version 1. Inc. wie Sie einen Virtual Infrastructure Client auf Ihrem System installieren. 69 . führt das Installationsprogramm für VirtualCenter ein Upgrade der aktuellen Version auf Version 1. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. Speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte als VMware-viclient.1 verfügen. 2 Installieren Sie Microsoft . Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei VMware-viclient. Über einen Download – ühren Sie folgende Schritte aus: a b c d Öffnen Sie einen Web-Browser auf der URL eines VirtualCenter-Servers der Version 2 oder eines ESX Server 3.NET Framework 1.1 finden Sie unter msdn.0 Hosts.NET Framework. Das Installationsprogramm für den VirtualCenter-Virtual Infrastructure Client bereitet die Installation der Komponenten vor. lesen Sie bitte „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter Installieren des Virtual Infrastructure Client In diesem Abschnitt wird beschrieben. Das Installationsprogramm für VirtualCenter Client installiert Microsoft .NET Framework. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. In Ihrer Lizenzvereinbarung wird die Anzahl der installierten Virtual Infrastructure Clients nicht eingeschränkt. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt.NET Framework. HINWEIS Sie können den Virtual Infrastructure Client auf einer beliebigen Anzahl von Windows-Maschinen installieren.1 durch.com/netframework/technologyinfo/.exe. VMware. Version 1. Version 1.exe.

Handbuch für Installation und Upgrade

3

Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich den Virtual Infrastructure Client installieren und klicken Sie auf Weiter. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

4

Wählen Sie Ja, ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.

5

Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

6

Übernehmen Sie den Standardordner oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auszuwählen, in dem Sie den Virtual Infrastructure Client installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm installationsbereit“ wird angezeigt.

7

Klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

8

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation des VirtualCenter-Clients abzuschließen.

Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten
Der VirtualCenter-Server muss in der Lage sein, Daten an jeden vom VirtualCenter verwalteten Host zu senden und Daten von jedem Virtual Infrastructure Client zu empfangen. Um die Migration oder das Provisioning zwischen Hosts zu aktivieren, die über VirtualCenter verwaltet werden, müssen die Quell- und Target-Hosts in der Lage sein, Daten voneinander zu empfangen. Während der Ausführung normaler Vorgänge hört VirtualCenter Daten seiner verwalteten Hosts und Clients auf den vorgesehenen Ports ab. Darüber hinaus setzt VirtualCenter voraus, dass die verwalteten Hosts Daten seitens VirtualCenter auf den vorgesehenen Ports abhören. Falls eine Firewall zwischen diesen Elementen besteht, muss ein Durchgang geschaffen werden, um die Datenübertragung zu den vorgesehenen Ports zu ermöglichen. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie diese Kommunikation vereinfacht werden kann. Informationen über die SDK-Kommunikation finden Sie in der VMware SDK-Dokumentation. Detaillierte Beschreibungen der Firewall-Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration.
70 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

In den folgenden Abschnitten werden die Kommunikationsanforderungen und -optionen beschrieben: „Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall“ auf Seite 71 „Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall“ auf Seite 71

Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die VirtualCenter-Server zum Abhören von Verbindungen aus dem VI Client verwendet, sind die Ports 80 und 902. Der VirtualCenter-Server verwendet auch Port 443, um den Datentransfer aus dem VI Web Access Client und anderen SDK-Clients abzuhören. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und dessen Clients haben, müssen Sie dem VirtualCenter-Server die Möglichkeit einräumen, Daten von denselben empfangen zu können. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Client zu empfangen, öffnen Sie die Ports 80 und 902 in der Firewall, um eine Datenübertragung vom VI Client zum VirtualCenter-Server zuzulassen. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Web Access Client zu empfangen, öffnen Sie den Port 443 in der Firewall. Bei weiteren Fragen zum Konfigurieren der Ports in der Firewall wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator. Wenn Sie möchten, dass der VirtualCenter-Server verschiedene Ports verwendet, um Daten vom VirtualCenter Client zu empfangen, finden Sie weitere Informationen dazu im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Wenn Sie die Daten aus dem VirtualCenter Client durch die Firewall zum Empfängerport auf dem VirtualCenter-Server versenden wollen, finden Sie dazu weitere Informationen im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da sie die Konsolenfunktion von VirtualCenter außer Kraft setzt.

Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall
Beim Standard-Port, den VirtualCenter zum Versenden von Daten an die verwalteten Hosts verwendet, handelt es sich um Port 902. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und den VirtualCenterverwalteten Hosts haben, müssen Sie es dem VirtualCenter-Server ermöglichen, Daten an die VirtualCenter-verwalteten Hosts zu versenden. Wenn Sie eine Firewall zwischen zwei von VirtualCenter verwalteten Hosts haben und Quell- oder Target-Aktionen ausführen möchten, wie z.B. die Migration oder ein Klonen, dann müssen Sie den verwalteten Hosts die Möglichkeit einräumen, Daten zu empfangen. Verwaltete Hosts versenden auch regelmäßig Heartbeats über den UDP-Port 902 an den VirtualCenter-Server. Dieser Port darf durch die Firewall nicht gesperrt werden.
VMware, Inc. 71

Handbuch für Installation und Upgrade

Datenempfang eines VirtualCenter-verwalteten Hosts über den Standard-Port erlauben Öffnen Sie Port 902 der Firewall, um die Datenübertragung vom VirtualCenter-Server oder einem anderen verwalteten Host von VirtualCenter an den verwalteten Host von VirtualCenter zu ermöglichen. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports.

Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die der Lizenzserver zur Kommunikation mit den ESX Server Hosts verwendet, sind die Ports 2700 und 27010. Wenn Sie eine Server-basierte Lizenzierung mit Ihren ESX Server Hosts verwenden und eine Firewall zwischen Ihren ESX Server Hosts und Ihrem Lizenzserver haben, öffnen Sie diese Ports. Diese Standardports lassen sich durch Bearbeitung der Lizenzdatei ändern. Siehe „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53. Nach dem Ändern der Ports, öffnen Sie die neuen Ports, die Sie in der Firewall ausgewählt haben. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports. Weitere Informationen über das Konfigurieren der ESX Server-Firewall finden Sie im Handbuch der Server-Konfiguration. Lesen Sie als nächstes „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75

Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten
Der VI Client und VirtualCenter-Server werden getrennt deinstalliert und dies auch dann, wenn sie sich auf derselben Maschine befinden. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen, um die VirtualCenter-Komponente deinstallieren zu können. ACHTUNG Wenn Sie versuchen, VirtualCenter Server im laufenden Betrieb zu deinstallieren, müssen Sie bestätigen, dass Sie diese Aktion durchführen möchten. Die Deinstallation von VirtualCenter Server auf diese Weise hat eine Unterbrechung zu allen VirtualCenter-Clients zur Folge, die mit diesem Dienst verbunden sind. Dies kann zu Datenverlust führen. Durch das Deinstallieren der VirtualCenter-Komponenten wird .NET-Framework nicht deinstalliert. Deinstallieren Sie .NET-Framework nicht, wenn Sie auf Ihrem System über andere darauf aufbauende Anwendungen verfügen. Es gibt zwei Methoden, um eine VirtualCenter-Komponente zu deinstallieren: über das Windows-Programm „Software“ oder über das VirtualCenter-Installationsprogramm. Sie können den VI Client auch über das VirtualCenter-Installationsprogramm deinstallieren.
72 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

Um den VirtualCenter-Server oder den VI Client zu deinstallieren, verwenden Sie das Tool „Software“ 1 2 Wählen Sie als Administrator auf dem Windows-System Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. So wählen Sie eine VirtualCenter-Komponente aus: a b c 3 4 Blättern Sie durch die Liste der installierten Programme. Wählen Sie die zu entfernende VirtualCenter-Komponente aus. Klicken Sie auf Entfernen.

Klicken Sie auf Ja, um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die VirtualCenter-Komponente wurde entfernt.

So deinstallieren Sie VirtualCenter Server mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird, klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü nicht angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das VirtualCenter-Server-Installationsprogramm bereitet die Änderung, Reparatur oder Entfernung von Komponente vor. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 3 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm entfernen“ wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Entfernen, um den VirtualCenter-Server zu deinstallieren. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird die Seite „Deinstallation abgeschlossen“ angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen.

Der VirtualCenter-Server ist nun deinstalliert.

VMware, Inc.

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Handbuch für Installation und Upgrade So deinstallieren Sie den Virtual Infrastructure Client mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. Vergewissern Sie sich. Inc. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen und Installationsassistenten schließen. ob Sie tatsächlich das Installationsprogramm von VirtualCenter verwenden und klicken Sie auf Weiter. VirtualCenter-Client wurde entfernt. 74 VMware. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 2 Überprüfen Sie. 3 4 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. . ob Sie mit der Deinstallation tatsächlich fortfahren möchten und klicken Sie auf Entfernen. VirtualCenter zeigt einen Statusbildschirm mit dem Fortschritt der Deinstallation an. oder wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie im Fenster „Ausführen“ den Speicherort des Installationsprogramms ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.

75 . VMware VI-Web Access – Software. VMware. Inc. sind folgende Komponenten enthalten: VMware ESX Server – Software zur Verwaltung und Nutzung der virtuellen Maschinen. Installierte Komponenten In der Installation von VMware ESX Server. Version 3. wie ein Boot-Laufwerk für die Installation ausgewählt wird.5 Installieren der VMware ESX Server-Software 5 In diesem Kapitel werden die Installation und Konfiguration von ESX Server beschrieben: Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Themen: „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75 „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 „Überlegungen nach der Installation“ auf Seite 90 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 Vorbereiten der Installation Dieser Abschnitt beschreibt die Komponenten. mit der der Webbrowser auf den ESX Server-Host zugreifen kann. Außerdem beschreibt dieser Abschnitt die beiden verfügbaren Installationsmethoden und erläutert. die während der ESX ServerInstallation installiert werden.

Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROMMedium aus. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf.Handbuch für Installation und Upgrade Installationsmethoden Zwei Installationsmodi stehen zur Installation der VMware ESX Server-Software zur Verfügung: Grafischer Modus – Dabei handelt es sich um ein grafisches. mausgestütztes Installationsprogramm zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. Textmodus – Dabei handelt es sich um eine textbasierte Schnittstelle zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. Der ESX Server-Host muss über einen SCSI-Speicher. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. Inc. die ESX Server-Software auf einer IDE. Remote-Installationen über ein ISO-Image mithilfe von DRAC können fehlschlagen. Installation auf IDE. DRAC und RSA II Wenn Sie ILO (Integrated Lights-Out) oder DRAC (Dell Remote Access Card) verwenden. Ihre Tastatur oder Maus unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms nicht ordnungsgemäß funktionieren. Wählen Sie diese Installationsmethode.oder SATA-Festplatten Das Installationsprogramm zeigt einen Warnhinweis an. Verwendung von ILO. . Diese Installationsmethode wird empfohlen. gehen Sie bei Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ behutsam vor. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. wenn Ihr Video-Controller. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ beim Installieren oder Aufrüsten von ESX Server nicht in Kombination mit RSA (Remote Supervisor Adapter) II. wenn Sie versuchen. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. 76 VMware. um ESX Server zu installieren. führen Sie den „Media Test“ aus. VMFS wird nicht auf IDE oder SATA unterstützt. Die vollständigen Hardware-Anforderungen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25.oder SATA-Festplatte im ATA-Emulationsmodus zu installieren. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Eine Beschreibung der Partitionierungsanforderungen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. NAS oder ein SAN zum Speichern virtueller Maschinen verfügen.

Falls Sie über einen Controller verfügen. müssen Sie die Anzahl der LUNs auf diesem Controller auf 256 oder weniger reduzieren. Teilen Sie. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. der vor dem Start-Volume 256 LUNs lädt. ob eine LUN freigegeben ist. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. gemäß Hinweis unter „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28. HINWEIS VMware empfiehlt Ihnen. weisen Sie jedem ESX Server-Host eine ganze LUN zu. Wenn Sie einen ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Eine Beschreibung des VMFS finden Sie unter „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189. Die ESX Server-Software unterstützt nicht das Starten von einer gemeinsam genutzten LUN. die der Server selbst verwendet. dass der ESX Server-Host beim Starten nicht mehr reagiert. lesen Sie „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. Informationen über die der Installation nachgelagerten Konfiguration finden Sie unter „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90. Installieren ESX Server Falls Sie ein Upgrade von einer früheren Version von ESX Server durchführen möchten. unterstützt das Installationsprogramm höchstens 128 LUN. alle SAN-LUNs in Zonen ein und maskieren Sie die LUNs außerhalb des Servers. Falls Sie die ESX Server-Software noch nicht installiert haben.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software LUN-Anforderungen Obwohl der ESX Server für den Betrieb bis zu 256 LUN unterstützt. Wenn Sie die ESX Server-Software auf einer freigegebenen LUN installieren. überschreiben Sie möglicherweise die auf der freigegebenen LUN vorhandenen Daten. 77 . können Sie mithilfe angeordneter PCI-Controller-Karten die gewünschte LUN-Reihenfolge bestimmen. Lesen Sie zur Vorbereitung der Installation „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75. andernfalls kann es sein. Das Boot-Volume muss in den ersten 256 LUNs angetroffen werden. VMware. bevor Sie mit der Installation beginnen. Inc. mit Ausnahme derer. HINWEIS Sie müssen Status der verfügbaren LUNs bestimmen. Ein ESX Server-Host unterstützt nur die ersten während der Startzeit geladenen 256 LUNs. die Laufwerk-Controller unter den PCI-Slot nach der Installation der ESX Server-Software nicht neu zu umzuordnen. Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. Das Installationsprogramm kann nicht feststellen.

um bestimmte Netzwerkeinstellungen. B. Installieren des ESX Servers 1 Stellen Sie sicher. den Sie für die Service-Konsole verwenden. wie z. die Leertaste. 2 Schalten Sie die Maschine ein.Handbuch für Installation und Upgrade Navigation innerhalb des Installationsprogramms Zum Navigieren und Ausführen von Aktionen im ESX Server-Installationsprogramm drücken Sie die Tab-Taste. problemlos erkennen zu können.oder die Eingabetaste. den Namen der Maschine unter DHCP. Installationsvorgehensweisen für ESX Server In diesem Abschnitt wird beschrieben. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. . Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. wie Sie die ESX Server-Software entweder mithilfe des grafischen oder des textbasierten Installationsprogramms auf Ihrer ServerMaschine installieren können. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. 78 VMware. die Richtungspfeile oder die Eingabetaste: Sie haben die folgenden Möglichkeiten: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mithilfe der Tabulatortaste. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. Drücken Sie die Tabulatortaste. Inc. bis das Feld OK markiert ist. Drücken Sie anschließend entweder die Leer.

Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Gehen Sie wie folgt vor. damit das Installationsprogramm die InstallationsCD-Medien nach Fehlern durchsucht. VMware.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Inc. c d 3 Stellen Sie das CD-Laufwerk als das erste Startgerät ein. Betätigen Sie die Eingabetaste. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. Starten Sie die Maschine neu. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. um das grafische Installationsprogramm zu starten oder geben Sie esx text ein und betätigen Sie die Eingabetaste. 79 . F2 oder F10. um das textbasierte Installationsprogramm zu starten. Wenn Sie auf Überspringen klicken. 4 Klicken Sie auf Überprüfen. fahren Sie nun fort mit Schritt 5. Dies ist meist die Taste F1.

Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mithilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. handelt es sich um eine serielle Maus. Versuchen Sie. handelt es sich um eine USB-Maus. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Inc. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm).oder eine Bus-Maus. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. Klicken Sie auf OK. bzw. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. 7 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Die CDMedien werden nach Fehlern überprüft. bzw. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. handelt es sich um eine PS/2. 80 VMware. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Wenn Sie auf Überprüfen klicken. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 5 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. . Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. wird eine Statusleiste angezeigt. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Tastatursprache aus und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). bzw. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben.

Installieren – Wählen Sie Installieren und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Empfohlen – Diese Option konfiguriert für Sie Standardpartitionen auf Grundlage der Festplattenkapazität. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). fahren Sie fort mit „Erweiterte Partitionierung“ auf Seite 85. Klicken Sie auf Next. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 8 Wählen Sie den Installationstyp aus. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. 9 Stimmen Sie der VMware Lizenzvereinbarung zu. Lesen Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung und wählen Sie Endbenutzerlizenz akzeptieren. Upgrade durchführen – Lesen Sie im Falle eines Upgrades „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Erweitert – Alle Partitionseinstellungen werden von Ihnen festgelegt. wenn das Installationsprogramm eine frühere ESX Server-Installation erkannt hat. Klicken Sie auf OK. muss diese initialisiert werden. Im Falle von initialisierten Festplatten oder LUNs (SCSI oder Fibre-Channel) wird ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis angezeigt. Lesen Sie bei Verwendung des grafischen Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. fahren Sie fort mit „Empfohlene Partitionierung“ auf Seite 84. Falls sich auf der Festplatte keine Daten befinden. Damit Sie eine Festplatte während der Installation verwenden können. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. wenn Sie eine neue Installation ohne Beibehaltung von ESX Server-Konfigurationsdaten durchführen möchten. VMware. klicken Sie auf OK. um eine Partitionierung zuzulassen. bzw. Das Dialogfeld „Installationstyp auswählen“ wird nur angezeigt. 81 . Inc. Setzen Sie diese Vorgehensweise nicht fort. 10 Wählen Sie eine Partitionierungsoption aus.

. überprüfen Sie die VMFS-Partitionierungsanforderungen unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. wählen Sie eine SAN-basierte LUN aus dem Drop-Down-Menü aus. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des Zylinders 1024 platzieren möchten. wie ESX Server starten soll: Über eine Festplatte (im MBR der Festplatte installieren) – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. sollten Sie diese Option auswählen. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. klicken Sie auf OK.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. um die 1024-Zylinderbegrenzung für die Partition /boot zu erweitern. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Sollten Sie das textbasierte Installationsprogramm verwenden. HINWEIS Wenn Sie einen ESX Server-Host von einem SAN starten möchten. 13 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Siehe auch Schritt 10 auf Seite 81. 12 Konfigurieren Sie die Startoptionen: Allgemeines Kernelparameter – Geben Sie zum Hinzufügen von Standardeinstellungsoptionen zum Startbefehl diese Optionen in das Feld „Kernelparameter“ ein. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. um mit der Installation fortzufahren. Über eine Partition – Verwenden Sie diese Option für Legacy-Hardware. Inc. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Falls Sie über ein System verfügen. 82 VMware. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. Dies ist normalerweise nur bei Legacy-Hardware erforderlich. 11 Wählen Sie die Art und Weise.

bzw. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 14 Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen. um auf den ESX Server-Host zuzugreifen. um fortzufahren. HINWEIS Die Virtual Infrastructure Clients können entweder den Host-Namen oder die IP-Adresse verwenden. a Wählen Sie die Netzwerkschnittstelle für die Verwendung durch die ESX Server-Konsole aus. bis Sie einen virtuellen Switch für einen anderen Netzwerkadapter konfigurieren. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Netzwerkadapter über den Virtual Infrastructure Client konfigurieren. c Geben Sie den ESX Server-Host-Namen ein. HINWEIS Der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschine läuft so lange über diesen Netzwerkadapter. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Geben Sie den vollständigen Namen der Maschine ein. wobei es sich nicht um die empfohlene Konfiguration für optimale Sicherheit handelt. b Konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse des ESX Server-Hosts. wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator. werden Ihre virtuellen Maschinen einen Netzwerkadapter gemeinsam mit der Service-Konsole nutzen. wie im Handbuch der Server-Konfiguration beschrieben. Falls Sie nicht über die erforderlichen Netzwerk-Konfigurationsdaten verfügen. Diese Option ist nur dann verfügbar. d e Falls Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. um fortzufahren. Inc.) HINWEIS Falls Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen auswählen. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). f Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. um eine Standard-Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen anzulegen. Wenn Sie diese Option nicht auswählen. wenn Sie sich für die Verwendung einer statischen IP-Adresse entschieden haben. einschließlich der eventuellen Domäne. VMware empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse. legen Sie für Ihre virtuellen Maschinen eine Netzwerkverbindung an. um den Zugriff durch den Client zu vereinfachen. 83 VMware. . geben Sie diese ein. Markieren Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen.

16 Geben Sie ein Root-Kennwort ein. wird ein Dialogfeld angezeigt. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 1 2 Wählen Sie ein Volumen. Empfohlene Partitionierung Dieser Abschnitt beschreibt die Partitionierung Ihres Festplattenlaufwerks auf der Basis empfohlener Partitionierungseinstellungen. OK klicken. bzw. Wenn die Installation abgeschlossen ist. . beginnt das Installationsprogramm mit der Partitionierung und Formatierung des Dateisystems. 18 Klicken Sie zum Beenden auf Fertig stellen. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Falls die Kennwörter nicht übereinstimmen. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Um Ihre Festplatten zu partitionieren. verwenden Sie die empfohlene Partitionierung. Wenn Sie jetzt auf Weiter bzw. 17 Bestätigen Sie die Installationskonfiguration und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. Dies trifft normalerweise nur dann zu. 3 Wählen Sie Empfohlene Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). bzw. Inc. Das Root-Kennwort muss aus mindestens sechs Zeichen bestehen. Statusleisten geben Aufschluss über den Fortschritt der Installation. Geben Sie das Kennwort in beide Felder ein und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. 4 5 84 Klicken Sie auf Ja. Siehe „Einstellen der gewünschten Zeitzone“ auf Seite 88. bzw.Handbuch für Installation und Upgrade 15 Stellen Sie die gewünschte Zeitzone ein. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Optional können Sie die automatischen Partitionierungseinstellungen ändern: VMware.

Falls der Host über einen Netzwerkspeicher verfügt. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. Dies trifft normalerweise nur dann zu. Sie müssen alle Partitionen selbst erstellen und dabei einen bestimmten Mount-Punkt. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. 85 . 6 Wenn Sie die automatische Partitionierung abgeschlossen haben. Weitergehende Beschreibungen zu den erforderlichen und optionalen Partitionen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. Inc. 4 Klicken Sie auf Ja. Löschen – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder OK (textbasiertes Installationsprogramm). um eine bestehende Partition zu ändern. um mit Schritt 11 auf Seite 82 fortzufahren. um eine neue Partition zu erstellen. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. um das Standardpartitionierungsschema wiederherzustellen. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Neu – Wählen Sie eine Festplatte aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. 3 Wählen Sie Erweiterte Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). müssen nur die ersten drei erforderlichen Partitionen auf dem lokalen Speicher konfiguriert werden. Jeder ESX Server-Host benötigt fünf spezifische Partitionen. bzw. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. Erweiterte Partitionierung Bei der manuellen Partitionierung führt das Installationsprogramm die Festplatten mit den bestehenden Partitionen und der Größe des verfügbaren Speicherplatzes auf. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. VMware. Zurücksetzen – Klicken Sie auf diese Schaltfläche. Bearbeiten – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. So partitionieren Sie den lokalen Speicher 1 2 Wählen Sie ein Volumen. ein Dateisystem und die Kapazität bestimmen. um eine bestehende Partition zu entfernen.

Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Swap-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. schlägt die Installation beim letzten Schritt fehl und führt zur Erstellung einer Anaconda Dump-Datei. Dateisystem – swap Größe (MB) – VMware empfiehlt 544 MB. Dieses Drop-Down-Menü ist deaktiviert. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Root-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. Inc. Das Dialogfeld „Partition hinzufügen“ wird angezeigt. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe ACHTUNG Wenn Sie keine / Partition anlegen. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe c Verwenden Sie zum Erstellen einer Stammpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – / Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt mindestens 2560 MB für die RootPartition. Sie können jedoch die verbleibende Festplattenkapazität auffüllen. Geben Sie die Parameter der einzelnen Partitionen gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten ein und klicken Sie auf OK. Erstellen Sie alle erforderlichen Partitionen. bevor Sie in der Installation auf „Weiter“ klicken. a Verwenden Sie zum Erstellen einer Startpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /boot Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt 100 MB Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe b Verwenden Sie zum Erstellen einer Swap-Partition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – Nicht zutreffend. 86 VMware. . wenn für das Dateisystem Swap ausgewählt wurde.Handbuch für Installation und Upgrade 5 Klicken Sie zum Erstellen einer Partition auf Neu.

VMware unterstützt keine ESX ServerHost-Konfiguration ohne vmkcore-Partition. vmfs3 – Eine vmfs3 Partition wird erforderlich. HINWEIS Falls Ihr ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher und über eine lokale Festplatte verfügt. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. um Ihre spezifischen VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. müssen Sie die zwei weiteren obligatorischen Partitionen auf der lokalen Festplatte erstellen (Sie verfügen dann über insgesamt fünf obligatorische Partitionen): vmkcore – Eine vmkcore-Partition ist erforderlich. VMware. um Core-Speicherabzüge für Zwecke der Fehlerbehebung zu speichern. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. Inc. Die vmfs.und vmkcore-Partitionen müssen sich nur dann auf der lokalen Festplatte befinden. wenn der ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher verfügt. Verwenden Sie für eine optimale Performance VI Client oder VI-Web Access. um Ihre virtuellen Maschinen zu speichern.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software d Verwenden Sie zum optionalen Erstellen einer Protokollpartition (empfohlen) die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /var/log Dateisystem – ext3 Größe (MB) – 500 MB entsprechen der Mindestgröße. 87 . VMware empfiehlt jedoch 2000 MB für die Protokollpartition e Erstellen Sie zusätzliche logische Partitionen (optional). dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind.

(Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. eine Standortliste oder eine Zeitzonenliste auszuwählen. So stellen Sie die Zeitzone mithilfe der Karte ein 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Karte“. Klicken Sie in der Karte auf die Stadt. die gewünschte Zeitzone über eine Karte. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). das Kontrollkästchen für die Verwendung von UTC (Koordinierte Weltzeit).) Klicken Sie auf Weiter. Markieren Sie ggf. um die Karte anzuzeigen. um mit Schritt 11 der Installation auf Seite 82 fortzufahren. Einstellen der gewünschten Zeitzone Das grafische Installationsprogramm bietet Ihnen die Option an. Inc. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. 88 VMware. die am ehesten Ihrem Standort entspricht. .Handbuch für Installation und Upgrade 6 Sobald Sie die manuelle Partitionierung abgeschlossen haben.

Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. So stellen Sie die Zeitzone über das textbasierte Installationsprogramm ein 1 2 3 Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. 89 . Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. um eine Städteliste anzuzeigen. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. Lesen Sie als nächstes „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 VMware. Zur Einstellung der Zeitzone unter Berücksichtigung der UTC-Zeitverschiebung zur WZ 1 2 3 4 5 Klicken Sie auf die Registerkarte „UTC-Abweichung“.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So stellen Sie die Zeitzone mithilfe eines Standorts ein. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. um eine automatische Anpassung an die Sommerzeit einzustellen (falls geeignet). um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Klicken Sie auf Weiter. 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Standort“. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Inc. Klicken Sie auf OK. Wählen Sie aus der Liste eine Abweichung aus. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Klicken Sie auf Weiter.

damit er von einem SAN bootet. Inc. Ein einfacher Start oder Neustart der Maschine reicht nicht aus. /root/anaconda-ks. die Hardware mithilfe von VirtualCenter den virtuellen Maschinen zu. 90 VMware. nachdem Sie neue Hardware auf Ihrem System installiert haben. in der die ausgewählte Installation enthalten ist.cfg ist eine Kickstart-Datei. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen“ auf Seite 93 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN Weitere Anweisungen zum Konfigurieren eines ESX Server-Hosts. Zuweisen neuer Hardware zum Server Weisen Sie. finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration.log handelt es sich um eine vollständige InstallationsLogdatei. Identifizieren der Installationsprotokolle Nach der Installation und dem Neustart wählen Sie sich in die Service-Konsole ein. damit die neu installierte Hardware von der Service-Konsole erkannt wird. . um die Installationsprotokolle zu lesen: Bei /root/install.

map. melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an und führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch: Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl kudzu aus. VMware. Durch zusätzliche neue Treiber in ESX Server 3 sind weitere benutzerdefinierte Anpassung der Datei vmware-device.local. 91 .map. Verwenden Sie eine Treiberdiskette. Bearbeiten Sie manuell die Datei /etc/modules. wenn Sie einen neuen SCSI-Adapter mit einem Treiber mit der Bezeichnung „adapXXXX“ hinzufügen möchten: alias scsi_hostadapter adapXXXX Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette VMware stellt eine Treiberdiskette für ein Gerät zur Verfügung. Fügen Sie beispielsweise die folgende Zeile hinzu. das nicht durch Treiber des vorliegenden Releases von ESX Server gehandhabt wird. Die Speicherorte einiger Treiber haben sich mit ESX Server 3 geändert.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Damit die Service-Konsole die neu installierte Hardware erkennt.conf Falls Sie die Datei /etc/modules.local nicht mehr unbedingt erforderlich.map.map.conf manuell bearbeiten. fügen Sie eine Alias-Zeile für das neue Gerät hinzu. und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.orig“ um.local“ in „/etc/vmware/vmware-device. Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen Während des Upgrades nennt das ESX Server-Installationsprogramm die Datei „/etc/vmware/vmware-device.local.conf.orig mit der neu erstellten Datei vmware-device. So bearbeiten Sie die Datei modules. So führen Sie „kudzu“ aus: 1 2 3 Melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung kudzu ein. um ein Upgrade der Treiber auf einem bestehenden System durchzuführen.map. oder um neue Treiber auf einem bestehenden System zu installieren. Vergleichen Sie nach dem Upgrade die Datei vmware-device. Das Dienstprogramm „kudzu“ erkennt die neue Hardware und ergänzt die entsprechenden Einträge in der Datei /etc/modules. Inc.local.conf.

um die korrekte Standardsprache zu aktivieren: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config.17/). Extrahieren Sie die ZIP-Datei in ein temporäres Verzeichnis.zip.5.xml. rawwritewin oder rawrite ein Disketten-Image mit der Bezeichnung bootnet. Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host Wenn Sie bei der Verwendung von VI-Web Access oder VI Client mit Ihrem ESX Server-Host sprachliche Unterstützung für Deutsch oder Japanisch wünschen. Die Datei hat die Bezeichnung VMware-esxlangpack-2.1-<build#>.17 5 Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/hostd/ in das Installationsverzeichnis „hostd“ auf Ihrem ESX Server-Host (normalerweise /usr/lib/vmware/hostd/). Inc. Laden Sie alternativ die Sprachpaket-ZIP-Datei von der Website „www.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> 92 VMware.com“ herunter. müssen Sie die entsprechenden Sprachpakete installieren. So installieren Sie die Sprachpakete: 1 Durchsuchen Sie das Verzeichnis „langpack“ auf der ESX Server-Installations-CD nach der ZIP-Datei. die das Sprachpaket enthält.5. Diese Datei befindet sich auf der ESX Server-CD im Verzeichnis /images.img.vmware. . Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/hostd /usr/lib/vmware/hostd 2 3 4 Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/webAccess/ in das VI-Web Access-Installationsverzeichnis auf dem ESX Server-Host (in der Regel /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.Handbuch für Installation und Upgrade Erstellen einer Rettungsdiskette Erstellen Sie mithilfe von dd. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/webAccess /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.0.

Wenn Sie die lokalisierte Sprachunterstützung zu einem späteren Zeitpunkt deinstallieren möchten.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 6 Geben Sie die folgenden Befehle ein. HINWEIS Deinstallieren Sie zunächst die Sprachpakete. Kopieren Sie die Dateien aus den drei Verzeichnissen in das Installationsverzeichnis der jeweiligen Anwendung.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config. 93 . Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen Das VirtualCenter-Sprachpaket enthält lokalisierte Ressourcen für verschiedene Anwendungen des VirtualCenter-Installationsprogramms. ändern Sie die Standardsprache für VirtualCenter Server und installieren Sie auf Basis der Beschreibung unten das . Das VirtualCenter-Sprachpaket ist eine ZIP-Datei mit drei Hauptverzeichnissen. bevor Sie eine Aktualisierung auf eine nicht lokalisierte Version von VirtualCenter Server durchführen. Vom Verzeichnis webAccess in das Web Access-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. Vom Verzeichnis viclient in das VI Client-Installations verzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware Virtual Infrastructure Client 2. Vom Verzeichnis vpxd in das VirtualCenter Server-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2.NET-Sprachpaket auf Ihren VI Client-Computer. um VI-Web Access und die Host-AgentDienste neu zu starten: service mgmt-vmware restart service vmware-webAccess restart Um Ihre VMware Infrastructure-Installation vollständig zu lokalisieren. löschen Sie einfach die installierten Sprachpaketdateien. Inc.0). Davon ausgenommen sind jedoch die vlcl-Dateien. VMware. die in das Verzeichnis locale und das Unterverzeichnis locale/en kopiert wurden.0\tomcat).0). wobei jedes einzelne Verzeichnis einer anderen Anwendung zugeordnet ist. Die Installationsverzeichnisse befinden sich entweder alle auf einem Host oder sie sind auf drei verschiedene Hosts verteilt.

wenn Sie sich über den VI Client am Server anmelden.cfg an. Sie können einen Virtual Infrastructure Client von einem beliebigen ESX Server-Host der Version 3 herunterladen.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. müssen Sie den VirtualCenter Server neu starten. Ihren ESX Server-Host zu konfigurieren und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. Sie benötigen dafür die Internet-Adresse eines ESX Server-Hosts.NET-Sprachpaket aus dem Verzeichnis /redist auf der VirtualCenter-Installations-CD auf den Computer. Inc. richtet sich nach dem Gebietsschema der Liste „Sprachen“ Ihres Browsers.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 2 3 Starten Sie VirtualCenter Server neu. Das Gebietsschema der Anwendung. um das Standardgebietsschema wie folgt einzustellen: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. . wenn Sie sich über den Web Access-Client am Server anmelden. Herunterladen des Virtual Infrastructure Client Beim Virtual Infrastructure Client handelt es sich um ein Windows-Programm. Dies ist die IPAdresse oder der Name der Maschine. das Sie dazu verwenden können. auf dem VI Client ausgeführt wird.Handbuch für Installation und Upgrade So aktivieren Sie die deutsche und japanische Version von VirtualCenter: 1 Passen Sie den Pfad C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd. richtet sich nach dem Gebietsschema des Betriebssystems. der in Schritt 14 der Installation gemäß Beschreibung auf Seite 83 eingegeben worden ist. Installieren Sie das . 94 VMware. HINWEIS Das Gebietsschema der Anwendung. Nachdem Sie die Dateien für die VirtualCenter-Sprachpakete kopiert und die Sprachunterstützung aktiviert haben.

95 . b 4 Klicken Sie auf Ja. Inc. http://testserver. Ein Dialogfeld mit einem Sicherheitswarnhinweis wird angezeigt. Lesen Sie als nächstes „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 VMware.com/ Die Web Access Anmeldeseite wird angezeigt.vmware. a Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Link unter Andere Anwendungen. Folgen Sie der Vorgehensweise unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. 3 Laden Sie den Client herunter. B. z. Installieren Sie den Client.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So laden Sie den Client herunter: 1 2 Öffnen Sie auf einer Windows-Maschine einen Webbrowser. Geben Sie die Internet-Adresse des ESX Server-Hosts ein.

.Handbuch für Installation und Upgrade 96 VMware. Inc.

6

Remote- und Skriptinstallationen

6

In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie den ESX Server über Remoteund gescriptete Installationen installieren können: „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97 „Einrichten des Skripts“ auf Seite 99

Skripting Ihrer Installationen
Nachdem Sie ESX Server auf einem System installiert haben, können Sie auf schnelle Weise weitere ESX Server-Systeme nutzen oder bereitstellen, die über die gleichen oder ähnliche Konfigurationen verfügen. Sie können ein Skript erstellen, um die Installation zu vereinfachen. Die ESX Server gescriptete Installation basiert auf der KickstartInstallationsmethode von Red Hat. Das Skript besteht aus einer Kickstart-Konfigurationsdatei, in der die Auswahlmöglichkeiten enthalten sind, die Sie bei der Installation der ESX Server-Software anwenden möchten. Wenn Sie möchten, dass alle Server über dieselbe Konfiguration wie das ursprüngliche ESX Server-System verfügen, sollten Sie im Skript dieselben Auswahlmöglichkeiten vorsehen, die Sie bei der Installation von ESX Server auf dem ursprünglichen System angewandt haben. Die Installation kann genau wie die ursprüngliche Installation unbeaufsichtigt erfolgen; wenn das Installationsprogramm jedoch auf eine nicht festgelegte Systemeinstellung stößt, wird eine Eingabeaufforderung angezeigt, auf die Sie reagieren müssen. Nach dem Einrichten des Skripts, können Sie es dazu verwenden, die ESX ServerDateien auf eine der folgenden Weisen zu installieren: Über die ESX Server CD im lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems. Über das Netzwerk mit Installationsdateien, die auf einem externen Server gehostet werden.
VMware, Inc. 97

Handbuch für Installation und Upgrade

Aktivieren der Skriptinstallation
Sobald Sie ESX Server 3.0.1 auf einem System installiert haben, müssen Sie die Funktion „Skriptinstallation“ installieren, bevor Sie Web Access verwenden können, um ein Installationsskript zu erstellen. So aktivieren Sie die Skriptinstallation 1 2 Melden Sie sich an der ESX Server 3.0.1-Service-Konsole als Root an. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.17/webapps/ui /WEB-INF/struts-config.xml in einem Texteditor, z.B. VI. Suchen Sie den geskripteten Abschnitt. Kommentieren Sie die folgenden Zeile aus:
<action path="/scriptedInstall" type="org.apache.struts.actions.ForwardAction" parameter="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/disabled.jsp" />

3 4

5

Entkommentieren Sie die folgenden Zeilen:
<!-<action path="/scriptedInstall" type="com.vmware.webcenter.scripted.ProcessAction"> <forward name="scriptedInstall.form1" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form1.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form2" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form2.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form3" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form3.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form4" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form4.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form5" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form5.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form6" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form6.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form7" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form7.jsp" /> </action> -->

6 7

Speichern und schließen Sie die Datei. Geben Sie die Zeichenkette service vmware-webAccess restart ein.

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VMware, Inc.

Kapitel 6 Remote- und Skriptinstallationen

Einrichten des Skripts
Nach der Installation von ESX Server und der Aktivierung der Skriptinstallation auf diesem System können Sie ein Skript einrichten, das erforderlich ist zum Ausführen einer Skriptinstallation von ESX Server auf anderen Systemen. Bei der Einstellung des Skripts müssen Sie die Netzwerkmethode (die Option Statische IP oder DHCP) für den Server auswählen, auf dem Sie den ESX Server installieren werden. Sie können entweder eindeutige Netzwerkkennungsinformationen festlegen, wie beispielsweise die statische IP-Adresse und den Host-Namen eines jeden Systems, oder zu Beginn DHCP verwenden, um auf schnelle Weise eine bestimmte Anzahl von ESX Server-Systemen einzurichten. Des Weiteren können Sie die Kickstart- Konfigurationsdatei (weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei“ auf Seite 106) bearbeiten, um den Netzwerk-Befehl auszukommentieren, der das Installationsprogramm während der Installation dazu führt, von Ihnen die Netzwerkdaten abzufragen. Wenn Sie zunächst DHCP zur Erstellung eines Installationsskripts verwenden, das dazu verwendet wird, die neuen ESX-Serversysteme bereitzustellen, müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und einen einzigen Host-Namen und eine eigene IP-Adresse zuweisen. Diese Anforderung gilt zusätzlich zum Konfigurieren des Servers mit Hilfe des Management-Schnittstellen-Assistenten. Sie können auch mehrere Skripts erstellen, wobei in jedem Skript eindeutige Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind, die Sie beim Einrichten des Skripts festlegen. Sie müssen das Skript, das am Ende des Installationsvorgangs erstellt wurde, auf eine Diskette oder einen Server kopieren, der Zugriff auf das Netzwerk hat. Außerdem benötigen Sie Zugriff auf die ESX Server-Installationsdateien. Die Dateien können sich entweder auf der ESX Server-CD-ROM befinden oder auf einem separaten und über das Netzwerk zugänglichen Server gespeichert sein. Bei der Erstellung des Skripts können Sie entweder die grafische VI-Web AccessSchnittstelle zum Festlegen der Skriptoptionen verwenden, oder manuell eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen und bearbeiten.

Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access
Mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle können Sie über die Verwendung einer grafischen Schnittstelle eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen. Einrichten des Skripts 1 Starten Sie zum Öffnen von VI-Web Access einen unterstützten Webbrowser, und geben Sie die Internetadresse Ihrer ESX Server-Installation ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.
VMware, Inc. 99

Handbuch für Installation und Upgrade

2

Klicken Sie auf Am Skriptinstallationsprogramm anmelden. Die Seite „Geskriptete Installation“ wird angezeigt.

3

Geben Sie die Informationen ein, die das Skript für die Konfiguration eines weiteren ESX Server-Systems benötigt: a Wählen Sie in der Liste Installationstyp die Option Erstinstallation aus, wenn Sie eine neue Installation durchführen möchten und wählen Sie die Option Upgrade aus, wenn Sie ein Upgrade eines bestehenden ESX Server-Systems durchführen möchten. Wählen Sie in der Liste Installationsmethode eine der folgenden Optionen aus: Wählen Sie die Option Remote aus, um eine Remote-Netzwerkinstallation über einen HTTP- oder FTP-Server durchzuführen, auf dem die ESX ServerInstallationsdateien enthalten sind. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, die Port-Nummer und den Namen des Servers ein, auf dem die ESX Server-Installationsdateien enthalten sind:
http://<hostname>:<port number>/ ftp://<hostname>:<port number>/

b

wobei <hostname> dem dem HTTP- oder FTP-Server zugewiesenen Namen entspricht. Wählen Sie die Option CD-ROM aus, um die Installation über eine CD auf dem lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems durchzuführen. Wählen Sie die Option NFS aus, um eine Netzwerkinstallation über die NFSAnwendung (Network File System) durchzuführen. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, den Namen der HostMaschine und den Mount-Punkt ein:
<hostmachine>:<mountpoint>
100 VMware, Inc.

vor dem Neustart des Servers eine Taste zu betätigen. Sie können jedoch DHCP verwenden. d e Sofern Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. um neue ESX Server-Systeme anhand desselben Disketten-Image bereitzustellen. HINWEIS VMware empfiehlt.Kapitel 6 Remote. Hierbei müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und jedem System einen eindeutigen Host-Namen und eine eindeutige IP-Adresse zuweisen. Geben Sie das Root-Kennwort im Feld Kennwort ein. wird die Seite „Netzwerkoptionen“ angezeigt. Die Standardeinstellung der Liste entspricht der Einstellung der ursprünglichen ESX Server-Maschine. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu. geben Sie eine solche in das VLAN-ID-Feld ein. den Sie gerade installieren. wird nur die Port-Gruppe für die ServiceKonsole erstellt und die Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen muss manuell erstellt werden. Sie können auch mehrere Disketten-Images erstellen. f Wählen Sie in der Liste Zeitzone die Zeitzone des Servers aus. Geben Sie dieses Kennwort ein zweites Mal im Feld Kennwort-Wiederholung ein.und Skriptinstallationen c Wählen Sie in der Liste Netzwerkmethode die Option DHCP aus. wenn das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. Vor dem Neustart zeigt Kickstart eine Meldung an. 101 . wählen Sie dagegen die Option Statische IP aus. Falls das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. g Wählen Sie in der Liste Neustart nach Installation die Option Ja aus. in denen die hier festgelegten Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind. VMware. Durch Aktivieren dieser Option wird eine Port-Gruppe für die ServiceKonsole und eine Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen erstellt. damit das System nach Abschluss der Installation neu gestartet wird. wenn das ESX Server-System später über eine dynamische IP-Adresse verfügen soll. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren. die den Anwender auffordert. Inc. Wählen Sie die Option Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen erstellen aus. h Legen Sie unter Root-Kennwort das Root-Kennwort fest. 4 5 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. um ein Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen zu erstellen. jedes ESX Server-System mit einer eigenen statischen IP-Adresse auszustatten.

.Handbuch für Installation und Upgrade Falls das ESX Server-System DHCP verwendet werden soll. fahren Sie mit Schritt 4 fort. Inc. um fortzufahren. HINWEIS Vergewissern Sie sich. 102 VMware. 6 Geben Sie im Feld Host-Name den Host-Namen. dass Sie den vollständigen Domänennamen eingeben. im Feld IP-Adresse die IPAdresse. im Feld Gateway das NetzwerkGateway und im Feld Namen-Server den Domänen-Namen-Server ein. falls Sie Domänen verwenden. 7 Klicken Sie auf Weiter. im Feld Netzmaske die Netzmaske.

Geben Sie einen ganzzahligen Wert (z. “Datastore-Partitionierung.” auf Seite 189 nach. um weitere Informationen über die empfohlenen Partitionsgrößen zu erhalten. 500) ein. 8 Legen Sie unter Partitionskonfiguration Folgendes für jede Partition der ServiceKonsole fest: Wählen Sie in der Liste Festplatte einen Eintrag der aufgeführten Festplatten aus.B. Lesen Sie unter Anhang B. VMware.Kapitel 6 Remote. 103 . Inc.und Skriptinstallationen Die Seite „Partitionskonfiguration“ wird angezeigt. Legen Sie im Feld Mount-Punkt den Mount-Punkt fest. wählen Sie /dev/hda. Hängen Sie an den Wert nicht die Einheit MB an. Legen Sie im Feld Größe die Partitionsgröße in Megabytes (MB) fest. HINWEIS Falls Sie die Service-Konsole auf IDE-Festplatten installieren. Sie sollten zumindest den Start-Mount-Punkt (/boot) und den Root-Mount-Punkt (/) festlegen.

9 Wählen Sie in der Liste Lizenzierungsmodus eine der folgenden Optionen aus: Nach der Installation – Wählen Sie diese Option aus. Wählen Sie SWAP. Wenn Sie sich für die Server-basierte Lizenzierung entschieden haben.und Swap-Partitionen nicht anwachsen zu lassen. Markieren Sie das Kontrollkästchen Wachsend. klicken Sie auf Weiter.Handbuch für Installation und Upgrade Wählen Sie in der Liste Typ den Dateisystemtyp aus. Datei-basiert – Wählen Sie diese Option aus. . falls es sich bei der Partition um eine SwapPartition handelt. um fortzufahren. geben Sie die Lizenzserver-basierten Lizenzdaten ein. um eine Lizenzdatei hochzuladen. vmcore. um die Lizenzierung nach der Installation manuell zu konfigurieren. ext3 und swap. um Lizenzen automatisch von einem Lizenzserver abzurufen. Inc. wenn die Partition bis zum Limit des verfügbaren Speicherplatzes auf der Festplatte (sofern vorhanden) oder bis zur maximalen Größeneinstellung wachsen soll. 104 VMware. die Start. Wählen Sie vmfs. Server-basiert – Wählen Sie diese Option aus. Sie müssen eine Swap-Partition erstellen. VMware empfiehlt. 10 11 Wenn Sie die Auswahl zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben.

verwenden Sie eine der folgenden Vorgehensweisen.Kapitel 6 Remote. die auf einem externen Server gespeichert sind.und Skriptinstallationen Lizenzserver – Geben Sie den gewünschten Lizenzserver ein. Diese ergibt sich daraus. auf der ESX Server installiert werden soll. 12 Wenn Sie sich für die Datei-basierte Lizenzierung entschieden haben. 105 . 13 Klicken Sie auf Weiter. zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. 4 Geben Sie esx ks=floppy method=cdrom ein und betätigen Sie die EINGABETASTE. Die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. um zum nächsten Konfigurationsbildschirm zu gelangen. um ihre geskriptete Installation durchzuführen. Legen Sie die ESX Server-Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 3 VMware. ESX Server-Lizenztyp – Wählen Sie Starter oder Standard. Starten Sie die Maschine. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk der Maschine ein. ob Sie sich für eine Installation über eine ESX Server-Installations-CD-ROM oder über Installationsdateien entschieden haben. müssen Sie die hochzuladende Datei angeben oder suchen. So führen Sie eine Skriptinstallation über eine CD aus 1 2 Kopieren Sie Ihre Kickstart-Datei auf eine Diskette. um eine Kickstart-Konfigurationsdatei zu erstellen. Inc. Port – Geben Sie den Port ein. 14 Klicken Sie auf Kickstart-Datei herunterladen. Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei Nachdem Sie eine Kickstart-Datei angelegt haben. um die geskriptete Installation zu starten.

sind Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Einige Befehle gelten speziell für VMware. oder um zusätzliche Optionen festzulegen. Legen Sie in den Startoptionen des PXE-Servers die Installationsmethode fest. die in diesen Abschnitt aufgenommen werden können. 106 VMware. Dieser Abschnitt ist zwingend erforderlich und muss am Anfang der KickstartDatei aufgeführt werden.redhat. Tabelle 6-1 beschreibt die für eine erfolgreiche ESX Server-Installation erforderlichen Befehle. In der Kickstart-Datei können bis zu fünf Abschnitte enthalten sein: „Befehlsabschnitt“ auf Seite 106 „%packages-Abschnitt“ auf Seite 108 „%pre-Abschnitt“ auf Seite 108 „%post-Abschnitt“ auf Seite 108 „%vmlicense_text-Abschnitt“ auf Seite 109 Befehlsabschnitt Im Befehlsabschnitt sind die für die ESX Server-Installation festgelegten Optionen enthalten. in der die festgelegten Optionen der ESX Server-Installation enthalten sind.com/docs/manuals/enterprise/RHEL-3-Manual/pdf/rhel-sag-en. das unter www. . Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie in Kapitel 9 des Handbuchs Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Inc. die nicht über diese Schnittstelle verfügbar waren. Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei Die Kickstart-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei. um die mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle festgelegten Optionen zu ändern.pdf zur Verfügung steht.oder HTTP-Server hoch. Sie können die Kickstart-Konfigurationsdatei bearbeiten. Die meisten Befehle. wobei <ks url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die Kickstart-Datei und <method url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die hochgeladenen Installationsdateien darstellt.Handbuch für Installation und Upgrade Ausführung einer geskripteten Installation unter Verwendung eines PXE-Servers 1 2 Laden Sie Ihre Kickstart-Datei auf einen NFS. Sie finden diese Befehle in der Tabelle Tabelle 6-1 und der Tabelle Tabelle 6-2.

--vlanid=<vlanid> Auf einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 4095 setzen. Nicht erforderlich. So entfernt beispielsweise clearpart --drives=sda die Partitionen auf den ersten SCSI-Laufwerk auf dem System. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Akzeptiert die ESX Server-Lizenzvereinbarung. 107 . auf dem die Partitionen erstellt werden sollen. wenn Sie keine Portgruppe erstellen möchten. um die Laufwerke angeben zu können. Standardwert ist 1. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart mit zwei VMwarespezifischen Optionen: auth oder authconfig bootloader clearpart Installieren oder Upgrade keyboard lang langsupport mouse network --addvmportgroup=<1 or 0> Auf 1 setzen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. geben Sie den esxcfg-firewall Befehl im %post Skript-Abschnitt der Kickstart-Datei ein. Sie müssen die --drives Option auswählen. oder auf 0 setzen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart.und Skriptinstallationen Tabelle 6-1. Kickstart-Befehle für die ESX Server-Installation Befehl Beschreibung Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. rootpw skipx timezone vmaccepteula Der Red Hat Firewall Befehl wird nicht mehr unterstützt. Um Ihre Firewall während einer gescripteten Installation zu konfigurieren. um eine Portgruppe für virtuelle Maschinen zu erstellen. um das Laufwerk anzugeben. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. VMware. um ein VLAN für die Verwendung im Netzwerk festzulegen. Nicht erforderlich. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. wenn der Befehl upgrade verwendet wird.Kapitel 6 Remote. Inc. Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. part Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Weitere Informationen über esxcfg-firewall finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration. Verwenden Sie die --ondisk Option. von denen die Partitionen gelöscht werden sollen. So legt part --ondisk=sda zum Beispiel Partitionen auf dem ersten SCSI-Laufwerk des Systems an.

Inc. Weitere Informationen über optionale Befehle. Weitere Informationen über das Skripting nach der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Optionale VMware-eigene Kickstart-Befehle Befehl vmlicense Beschreibung Legt Lizenzierungsinformationen fest. finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. 108 VMware. . das vor der Installation ausgeführt wird. die vom Lizenzserver abgefragt werden müssen und <edition> die ESX Server-Ausgabe. Wenn Sie sich für eine Host-basierte Lizenzierung entscheiden. kommagetrennte Liste der Funktionen. die nicht VMware-spezifisch sind. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 6-2 führt optionale VMware-eigene Befehle auf. Falls Sie die Server-basierte Lizenzierung festlegen. sieht der Befehl wie folgt aus: vmlicense --mode=server --server=<server> [--features=<features>] [--edition=<edition>] Ort <server> des Host-Namens oder der IP-Adresse des Lizenzservers im Format port@hostnam. Tabelle 6-2. das nach der Installation ausgeführt wird. Weitere Informationen über das Skripting vor der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. %post-Abschnitt mit Hilfe des %post-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. %packages-Abschnitt In diesem Abschnitt werden Pakete für die Installation festgelegt. <features> Eine optimale. Der Abschnitt besteht aus den folgenden zwei Zeilen: %packages @ base %pre-Abschnitt mit Hilfe des %pre-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. Der Abschnitt „%packages“ ist für eine erfolgreiche Installation erforderlich und muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt aufgeführt werden. sieht der Befehl folgendermaßen aus: vmlicense --mode=file [--features=<features>] [--edition=<edition>] Der Inhalt der Lizenzdatei muss im Abschnitt %vmlicense_text der Kickstart-Datei enthalten sein.

# Authconfig authconfig --enableshadow --enablemd5 # Boot-Loader (Der Anwender muss standardmäßig Grub nutzen) Boot-Loader --Speicherort=mbr # Zeitzone timezone America/Los_Angeles # X Anzeigesystem skipx # Installieren oder Durchführen von Upgrades install # Textmodus Text # Netzwerk Installationstyp network --device eth0 --bootproto dhcp # Sprache lang en_US # Unterstützte Sprache langsupport --default en_US # Tastatur keyboard us # Maus mouse generic3ps/2 --device psaux # Neustart nach der Installation? Neustart # Partitionen löschen clearpart --all --initlabel --drives=sda # Partitionierung part /boot --fstype ext3 --size=100 --ondisk=sda part / --fstype ext3 --size=1500 --ondisk=sda part None --fstype vmkcore --size=100 --ondisk=sda part None --fstype vmfs3 --size=900 --grow --maxsize=2500 --ondisk=sda part swap --size=256 --grow --maxsize=512 --ondisk=sda #VMware-spezifische Befehle vmaccepteula vmlicense --mode=server --server=27000@license. Beispiel einer Kickstart-Datei Das folgende Beispiel zeigt eine Kickstart-Datei für eine ESX Server-Installation mit Hilfe eines Lizenzservers: # Installationsmethode CD-ROM # Root-Kennwort rootpw --iscrypted $1$MpéRëÈíÌ$n9sgFQJweS1PeSBpqRRu.com --edition=esxFull --features= backup %packages @ base %post VMware.Kapitel 6 Remote.. 109 . falls Sie keine Host-gestützte Lizenzierung ausgewählt haben. Inc. Lassen Sie diesen Abschnitt auf.und Skriptinstallationen %vmlicense_text-Abschnitt In diesem Abschnitt ist die Lizenzdatei für die ESX Server-Installation enthalten.vmware. Dieser Abschnitt muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt erfolgen.

Handbuch für Installation und Upgrade 110 VMware. Inc. .

Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130 VMware. Sie können die Informationen aus diesem Kapitel dazu nutzen. die zum Planen und Vorbereiten eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur einer ESX Server 2.7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 7 In diesem Kapitel werden die Schritte erläutert. Der Upgrade-Pfad ergibt sich aus Ihrem ESX Server-Host und Datastore-Konfigurationen.0. in dem die jeweiligen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge umgesetzt werden müssen. die sich während des Upgrades ergeben und beschreibt auch die vier Upgrade-Phasen. dieses Kapitel vor der Durchführung eines Upgrade-Versuchs zu lesen. Schlussendlich stellt es die allgemeinen Upgrade-Strategien sowie vier Upgrade-Szenarien vor.0. 111 .x-Umgebung auf eine ESX Server 3. dass Sie Daten und den Zugriff zu Ihren Servern selbst verlieren. Ohne eine entsprechend vorsichtige Planung kann es zu mehr Ausfallzeiten. kann es sein.1-Umgebung ausgeführt werden müssen. Dieses Kapitel beginnt mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen. Beim Upgrade handelt es sich um einen Prozess mit verschiedenen Phasen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades“ auf Seite 112 „Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur“ auf Seite 115 „Strategien für In-Place-Upgrades bzw.x-/VirtualCenter 1. als erforderlich kommen. Für den Fall. Ihren Upgrade reibungslos und lediglich mit einer minimalen System-Ausfallzeit durchzuführen. Des Weiteren enthält es eine Beschreibung der Änderungen an der VMware Architektur. die Sie vor dem Upgrade ergreifen sollten. um einen Datenverlust zu vermeiden. ACHTUNG VMware empfiehlt dringend. Inc.1-/VirtualCenter 2. dass Sie die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen.

und Wiederherstellungsstrategien“ auf Seite 113 „Vorgelagertes Upgrade-Skript“ auf Seite 114 „Ausfallzeit für virtuelle Maschinen“ auf Seite 115 Unterstützte Upgrades in diesem Release Die folgenden Upgrades werden in diesem Release von ESX Server 3. in der wichtige Daten enthalten sind.0. 112 VMware.x-Versionen auf dieses ESX Server-3. ohne die vorherige Upgrade-Phase abgeschlossen zu haben. welches mit Hilfe der neuen Funktion in ESX Server 3. unterbrochenen Netzwerkverbindungen und unbrauchbaren Konfigurationen führen. Wenn Sie fortfahren. wie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben. Führen Sie kein Upgrade einer nicht unterstützten Konfiguration durch. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153. Teile der ESX Server-Versionen unterstützen auch das Migrations-Upgrade.0.1 ausgeführt werden kann.1 unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von den meisten veröffentlichten Versionen von VirtualCenter auf das vorliegende VirtualCenter 2.Handbuch für Installation und Upgrade Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades Auch wenn Sie sofort das Upgrade durchführen möchten.1 und VirtualCenter 2.1-Release unterstützt. . kann dies zu Datenverlust und dem Verlust des Server-Zugriffs führen.0. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. Nicht unterstützte Upgrades können fehlschlagen und zu Datenverlust. Inc.0. Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge Sie müssen für den VirtualCenter-Server. oder bei der es sich um eine Produktionsmaschine handelt. um sich vor einem Datenverlust oder vor bösen Überraschungen zu schützen: „Unterstützte Upgrades in diesem Release“ auf Seite 112 „Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge“ auf Seite 112 „Upgrades sind nicht umkehrbar“ auf Seite 113 „Backup. die diese Funktion unterstützen.1-Release unterstützt. Mit dieser Funktion können Sie VMotion gleichzeitig auf eine neue Datenbank verschieben. ESX Server-Upgrades werden von den meisten ESX Server-2. Lesen Sie die Versionshinweise für weitere Informationen zu den Releases.0. die ESX Server Hosts und Datastores das Upgrade in einer bestimmten Reihenfolge durchführen. sollten Sie diese Themen nachlesen.

folgen Sie den Empfehlungen von VMware zum Abschließen und Wiederholen bestimmter Schritte in einer Phase. Installieren Sie Ihre ursprüngliche VirtualCenter 1. Wenn Sie beispielsweise die Ausfallzeit verringern möchten.und Wiederherstellungsstrategien für die einzelnen Komponenten. VirtualCenter-Backup Erstellen Sie vor dem Upgrade ein komplettes Backup der VirtualCenter-Datenbank. Inc.x Version neu und wählen Sie dazu während des Installationsvorgangs die wiederhergestellte Datenbank aus. Auch wenn die genaue Reihenfolge optional ist.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Innerhalb der verschiedenen Upgrade-Phasen kommt es auch auf die Reihenfolge an. Siehe „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72. vor dem Upgrade ein Backup Ihrer VMware Infrastructure vorzunehmen. Dieser Abschnitt beschreibt kurz die Backup. 2 3 Wiederherstellung der VirtualCenter 1. spricht sich VMware für verschiedene Empfehlungen aus. 113 .x -Datenbank aus dem Backup. Erstellen Sie einen Backup sämtlicher Templates virtueller Maschinen. Mit den geeigneten Backups und einer entsprechenden Planung können Sie Ihre ursprüngliche Konfiguration des ESX Servers 2.x z und VirtualCenters 1.0 vollständig. Upgrades sind nicht umkehrbar Der Upgrade-Prozess funktioniert nur in eine Richtung. die auf dem VirtualCenter-Server-Repository gespeichert sind.und Wiederherstellungsstrategien VMware empfiehlt Ihnen dringend. Sobald Sie das Upgrade für einen Teil Ihrer virtuellen Infrastruktur durchgeführt haben.x wiederherstellen. VMware. um mit einer früheren VMware Software verwendet werden zu können. kann dieser Teil nicht mehr umgewandelt werden. Backup. Weitere Informationen zur Durchführung eines Backups finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. Wiederherstellung der vorherigen Konfiguration des VirtualCenter 1 Deinstallieren Sie VirtualCenter 2.

.vmdk.vmx-Dateien sind in der Service-Konsole gespeichert. erstellen Sie ein Backup der Service-Konsole und des lokalen Vmware ESX Server Dateisystems.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Backup Vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts. (Hinweis: Dies ändert die UUID und erstellt somit keine virtuelle Maschine.iso Dateien Wiederherstellung Ihrer ursprünglichen ESX Server-Host-Konfiguration 1 2 Installieren Sie die ursprüngliche Version des ESX Servers auf dem Host neu.vmx Dateien Lokale Images: Templates.vmware.dsk. Klonen – Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Datastore.0. Die . welches überprüft. die der ursprünglichen UUID in jeder Hinsicht entspricht. Die . ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert.und vmx-Dateien.vmx und . 114 VMware.vmdk Dateien für die virtuelle Maschine vor einer Wiederherstellung über das Backup neu erstellen.vmdk-. exportierte virtuelle Maschinen und . auf die das Skript hinweist.dsk-Dateien befinden sich in Ihren VMFS2Partitionen. Inc. . Backup-Agent – Der Backup-Agent sichert jede virtuelle Maschine auf Betriebssystemebene. Weitere Informationen zum Backup Ihres ESX-Serversystems finden Sie unter „Verwendung des VMware ESX Server-Systems und Backup.1 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. Stellen Sie die gesicherte Service-Konsole und lokalen VMFS-Dateien wieder her.) Vorgelagertes Upgrade-Skript In ESX Server 3. Bei dieser Methode müssen Sie die .pdf. einschließlich des Folgenden: Die /etc/passwd und /etc/groups Dateien Benutzerdefinierte Skripts .oder .com/pdf/esx_backup_wp. wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben. sollten Sie die virtuellen Maschinen über eine der folgenden Methoden sichern: Backup der Dateien der virtuellen Maschinen – Erstellen Sie ein Backup der Dateien Ihrer virtuellen Maschinen einschließlich der . Führen Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Wiederherstellung der virtuellen VMware-Infrastructure“ unter http://www. und behandeln Sie sämtliche Probleme. Backup von virtuellen Maschinen Vor dem Durchführen von Upgrades.

für die Sie sich entschieden haben.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Ausfallzeit für virtuelle Maschinen An einem bestimmten Punkt des Upgrade-Prozesses müssen Sie eine gewisse Ausfallzeit für jede einzelne virtuelle Maschine einplanen. um eine bestimmte Zeitzone zu bedienen. die mit dem Upgrade-Prozess in Verbindung stehen.und VMFS-Upgrade) erforderlich. Für den Fall. Sie können sich für jede Phase beliebig viel Zeit nehmen. Im Abschnitt „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. wie bedeutend die Reihenfolge des Durchführens von Upgrades ist. mag es sein. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen rund um die Uhr arbeiten. dass Sie nur eine einzige virtuelle Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt herunterfahren müssen. beschreiben diese Abschnitte die Unterschiede in der Architektur im Vergleich zu den Vorgängerversionen: „Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 116 „Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3“ auf Seite 117 VMware. 115 . können Sie die Ausfallzeit für deren virtuelle Maschinen so verzögern. Sie können die Ausfallzeiten der einzelnen virtuellen Maschinen zeitlich versetzen. dass Sie es vorziehen. die virtuellen Maschinen auf bestimmte Hosts zu migrieren. Je nach Ihrer Upgrade-Strategie ist eine Ausfallzeit für einige virtuelle Maschinen während der Phase 2 (ESX Server. dass sie in die eingeplanten Wartungsfristen fallen. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 werden zwei bestimmte Upgrade-Strategien besprochen. Weitere Informationen zu Ausfallzeitenanforderungen für jede Phase finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Um zu vermitteln. fahren Sie fort mit „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. kann es sein. Beispiel: Für den Fall. Wenn Sie die Einzelheiten zur Architektur nicht lesen möchten. dass die Ausfallzeit der virtuellen Maschine transparent und außerhalb der Geschäftszeiten der Zeitzone erfolgt. Es gibt keine Anforderung dahingehend. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen in verschiedenen Zeitzonen vertreten sind. Je nach der Upgrade-Strategie. Auf diese Weise können Sie Host-Upgrades so planen. In der Regel tritt diese Ausfallzeit während Phase 3 (Upgrade der virtuellen Maschine) und Phase 4 (Upgrade der VMware Tools) auf. Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur In diesem Abschnitt werden Änderungen der VMware Architektur beschrieben. um diese Planung so angenehm wie möglich für sich selbst und Ihre Kunden zu gestalten. Inc. dass eine bestimmte Upgrade-Phase in einer bestimmten Zeitspanne abzuschließen ist.

Version 3 Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Nur Lesen (kopiert VMs) VMFS3-Datastore Kein Zugriff Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Die Konvertierung eines Dateisystems in VMFS3 dauert etwa 15 Minuten und erfordert eine Ausfallzeit aller virtueller Maschinen. Tabelle 7-1. als zuvor mit dem ESX Server 2. VMware hat ein Dateisystem entwickelt. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. gemeinsam genutzten Speicher wie z.B. die SAN. Eine virtuelle Maschine muss sich auf einem VMFS3-Dateisystem befinden. Inc. profitiert ein ESX Server-Host von größeren Speicherumgebungen. müssen Sie eine Migrations-Upgrade-Strategie anwenden. VMFS3 – Dieses Dateisystem wird mit der ESX Server-Version 3 angelegt.vmdk Dateien) auf dem VMFS3-Datastore. Die Verbesserungen von VMFS3 sind: Unterstützung mehrerer Verzeichnisse und der Speicherung aller Komponenten einer virtuellen Maschine (sowohl . zu migrieren und zu kopieren. Es ist nicht möglich. Durch das Verschieben der Dateien der virtuellen Maschinen und auch der . das für virtuelle Maschinen optimiert ist und als VMFS bezeichnet wird. NTFS.B. Die zentrale Speicherung der Daten zur virtuellen Maschine auf dem VMFS3-Datastore ist auch wesentlich für neue VMware Infrastructure-Funktionen. Es sind die beiden folgenden VMFS-Dateisystemtypen verfügbar: VMFS2 – Dieses Dateisystem wurde mit der ESX Server Version 2. wie z. UFS und EXT3.x.vmxKonfigurationsdateien auf einen zentralen.x angelegt. HPFS.Handbuch für Installation und Upgrade Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 Möglicherweise kennen Sie Dateisystemformate wie z. NAS und iSCSI aktivieren. FAT.vmx als auch . die noch auf dem Volume vorhanden sind. damit ein ESX Server-Host der Version 3 sie einschalten kann. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB auf ein VMFS3-Dateisystem durchzuführen. Jetzt sind sämtliche Daten zu einer virtuellen Maschine zentral gespeichert und somit einfacher zu verwalten. zu sichern. VMware HA. NAS oder VMFS3 auf den Fibre-Channel-SAN und iSCSI-SAN. Version 2 Host für ESX Server. 116 VMware. Informationen dazu finden Sie unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. Host-Zugriff auf VMFS-Dateisysteme VMFS2-Datastore Host für ESX Server. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten.B. . wiederherzustellen.

Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. sodass sich alle Dateien für diese virtuelle Maschine in einem Verzeichnis befinden. VM3 Virtuelle Maschine – Das VM3-Format wird von virtuellen Maschinen genutzt. dem Gast-Betriebssystem dargestellte virtuelle Hardware-Informationen und Konfigurationsattribute virtueller Maschinen. Zu diesen Dateien gehören virtuelle Festplattendateien. die mit der ESX Server-Version 2 angelegt wurden. Es sind die beiden folgenden Formattypen für virtuelle Maschinen verfügbar: VM2 Virtuelle Maschine – Das VM2-Format wird von den virtuellen Maschinen genutzt. eine Rückwärtskonvertierung von VMFS3 auf VMFS2 durchzuführen. Die Performance und Funktionen sind ohne ein Upgrade auf VM3 allerdings eingeschränkt. kann das VMFS3Volume nur mit Hosts der ESX Server-Version 3 verwendet werden. 117 . wenn sie auf den VMFS3-Datastores liegen.vmx der virtuellen Maschinen von einem Host-Dateisystem des ESX Servers in ein Verzeichnis auf dem VMFS3-Datastore. kann eine virtuelle Maschine mit dem Format VM3 nur mit ESX Server der Version 3 verwendet werden. ACHTUNG Es ist nicht möglich. ACHTUNG Es gibt keine Rückwärtskonvertierung von VM3 auf VM2. Sobald das Upgrade abgeschlossen ist. Inc. Das Upgrade des virtuellen Maschinenformats entspricht Phase 3 unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Zu den Verbesserungen von VM3 gehören: verbesserte Snapshot-Unterstützung und Unterstützung von neuer Hardware. Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 Die VMware-Software speichert die virtuellen Maschinen in mehreren Dateien. Ein Teil des Vorgangs VM2 auf VM3 verschiebt die Konfigurationsdatei . die mit der ESX Server-Version 3 angelegt wurden. Sobald das Upgrade durchgeführt wurde. ESX Server-Version 3 kann die virtuellen Maschinen im VM2-Format im „LegacyModus“ einschalten.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Bei der Konvertierung des Dateisystems auf ein Volume handelt es sich um einen Upgrade-Vorgang 2B aus „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. VMware.

Handbuch für Installation und Upgrade Strategien für In-Place-Upgrades bzw. In-Place-Upgrade Das In-Place-Upgrade ist das. die nur lokale Festplatten verwenden. Inc. des bestehenden VMFS2 durch VMFS3 und das Upgrade vom VM2-Format der virtuellen Maschinen auf VM3. . Bei ESX Server-Hosts. Diese Strategie erfordert auch weniger zusätzliche Ressourcen als ein Migrationsupgrade. Dabei wird auf einem Computer eine bestimmte Software ausgeführt und eine modernere Version dieser Software installiert. ist ein In-PlaceUpgrade komplexer. Die Ausfallzeiten für alle virtuellen Maschinen auf dieser LUN beginnen dann zu diesem Zeitpunkt. was sich die meisten Anwender vorstellen. Die beiden folgenden Upgrade-Strategien sind verfügbar: „In-Place-Upgrade“ auf Seite 118 „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 Beispiele dieser Strategien finden Sie unter „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130.x durch den ESX Server 3. bezeichnet das In-PlaceUpgrade den Austausch des bestehenden ESX Server 2. Zwei Beispiele eines In-Place-Upgrades werden später in diesem Kapitel eingehend beschrieben. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Mit einer In-Place-Upgrade-Strategie sichern Sie Ihren VirtualCenter-Server. Dann führen Sie zum geeigneten Zeitpunkt das Upgrade einer Ihrer SAN-LUN von VMFS2 auf VMFS3 durch. Vorteile eines In-Place-Upgrades Sie können ordnungsgemäß vorbereitete Datastores und virtuelle Maschinen mit einem Klick aufrüsten. das VMFS-Dateisystem und die virtuellen Maschinen auf den Hosts und Datastores. auf denen sie derzeit gespeichert sind. ESX Server. Dabei führen Sie ein Upgrade von einem oder mehreren Ihrer ESX Server 2. „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Upgrade von Hosts. Migrations-Upgrades In diesem Abschnitt wird der Upgrade-Prozess für VMFS-Volumes und virtuelle Maschinen beschrieben.0. 118 VMware. die SAN-LUNs gemeinsam nutzen. Bei mehreren ESX Server-Hosts. wenn sie ein Software-Upgrade in Erwägung ziehen.x Hosts auf einen ESX Server 3.0 durch.

1 durchführen. dass Sie über zusätzliche Maschinen und Speicherkapazitäten verfügen.x. ob die Version von ESX Server 2. Für eine Migration eingeschalteter virtueller Maschinen.0 „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 entsprechen.x-Host auf einen ESX Server 3. die noch nicht Bestandteil Ihrer Produktionsumgebung sind: Eine oder mehrere Maschinen. Diese Speicherkapazität sollte so groß wie möglich sein. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen Der Nachteil eines In-Place-Upgrades besteht darin.1 -Host migrieren. indem virtuelle Maschinen direkt vom Produktionsserver. auf dem ESX Server in Version 3 durchgeführt wird. dass alle virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Datastore gleichzeitig ausgeschaltet werden müssen. Durch dieses Verfahren sind Sie in der Lage. 119 . müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. um zu ermitteln.0. einen Teil Ihrer virtuellen Produktionsmaschinen aufzunehmen. Eine höhere Kapazität für die virtuellen Maschinen in diesem zusätzlichen Speicher bedeutet auch. Falls Sie ein Upgrade von einem unterstützten ESX Server der Version 2. auf dem ESX Server in Version 2 ausgeführt wird.x auf einen ESX Server der Version 3. Ein Beispiel eines Migrations-Upgrades wird später in diesem Kapitel beschrieben. während Sie gleichzeitig die Dateien der virtuellen Maschinen von einem VMFS2-Datastore in einen VMFS3-Datastore verschieben. die mit dem Upgrade für Host und Datastore zusammenhängen. Das Migrations-Upgrade reduziert die Ausfallzeit virtueller Maschinen auf ein Minimum. die den ESX Server 3.x-Versionen unterstützt.0. Inc. der dazu ausreicht. Lesen Sie daher die Versionshinweise. verschoben werden. unterstützt wird. auf einen Produktionsserver. Migrations-Upgrade Beim Migrations-Upgrade handelt es sich eher um einen geführten Übergang als um ein Upgrade im eigentlichen Sinn. dass vor der Migration Ihrer virtuellen Maschinen weniger Vorgänge umzusetzen sind.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Gründe. die Sie gleichzeitig von einem VMFS2-Datastore auf einen VMFS3-Datastore verschieben. Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen zu vermeiden. Die zu migrierenden virtuellen Maschinen müssen mit Festplatten im dauerhaften Modus ausgestattet sein. können Sie eingeschaltete virtuelle Maschinen von einem ESX Server 2. Das Migrations-Upgrade setzt voraus. Siehe „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133. um den Upgrade von VMFS2 auf das VMFS3 Dateisystem durchzuführen. VMware. Freier Host-Speicher. von der Sie das Upgrade durchführen möchten.

.Handbuch für Installation und Upgrade Vorteile des Migrations-Upgrades Der Vorteil des Migrations-Upgrades beruht darin. dass dazu zusätzliche Ressourcen erforderlich werden. dass Sie die Ausfallzeit für erfolgskritische virtuelle Maschinen auf ein Mindestmaß senken können. das Upgrade Ihrer Installation durchzuführen. Verstehen der Upgrade-Phasen Es gibt beim Upgrade Ihrer virtuellen Infrastruktur auf VMware VirtualCenter der Version 2 und auf ESX Server der Version 3 vier aufeinander folgende Phasen. dass Sie sie aufnehmen können. „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121 Phase 2 – Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts und Datastores „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127 „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129 120 VMware. alle virtuellen Maschinen eines gegebenen Datastores gleichzeitig auszuschalten. indem Sie diese so lange im Betriebszustand belassen können. Inc. die es ermöglichen. bis Sie die ESX Server Hosts soweit aufgerüstet haben. Wenn Sie bereit sind. Beim Migrations-Upgrade ist es nicht erforderlich. um dieses Verfahren in Angriff zu nehmen. finden Sie weitere Informationen unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. lesen Sie den Rest dieses Kapitels. Lesen Sie als nächstes Um sich mit den technischen Einzelheiten des Upgrades vertraut zu machen und etwaige Probleme zu vermeiden. die Produktionsumgebung teilweise aus ESX Server Version 2 Hosts und teilweise auf ESX Server Version 3 Hosts auszuführen. Etwaig erforderliche Redundanzen und Sicherungen müssen so in der Übergangsphase sowohl aus der aufgerüsteten und der noch nicht aufgerüsteten Infrastruktur zur Verfügung stehen. Stattdessen können die virtuellen Maschinen im eingeschalteten Betriebszustand auf die neue Umgebung migriert werden. Nachteile des Migrations-Upgrades Der Nachteil dieser Upgrade-Strategie beruht darin. Ein Migrations-Upgrade erfordert ausreichende Ressourcen.

Die Software der Version 1 muss entfernt und die Software der Version 2 installiert werden. Jede der vier Phasen stellt einen nicht umkehrbaren Prozess dar. Wenn eine Upgrade-Phase einmal begonnen ist. Es ist kein Neustart erforderlich. Folgen Sie innerhalb einer Phase den Anweisungen in Hinblick auf die erforderliche Reihenfolge der kleineren Schritte. Sie können die Ausfallzeit vollständig nach Ihren Wünschen planen.) Installieren Sie den VirtualCenter Version 2 Server auf der zusätzlichen Maschine. (Siehe „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21. Inc. ACHTUNG Da durch bestimmte Befehle ein gleichzeitiges Upgrade mehrerer Phasen durchgeführt werden kann. bevor Sie die nächste Phase beginnen. In-Place-Upgrade – VMware rechnet damit. Einige Hauptphasen bestehen aus mehreren kleinen Schritten. 121 . dass der VirtualCenter Server während des Upgrades für etwas 10 Minuten außer Betrieb gesetzt ist. bevor Sie ein Upgrade Ihrer Produktionsumgebungen durchführen. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 VirtualCenter-Server – Rechnen Sie für die folgenden Elemente mit Ausfallzeiten: HINWEIS Lesen Sie „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 um sicherzustellen. dass das vorliegende Release das Upgrade Ihrer Software-Version unterstützt. VMware.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Voraussetzungen innerhalb der Phasen Sie können sich für die Durchführung der verschiedenen Upgrade-Phasen beliebig viel Zeit nehmen. wenn Sie zusätzlich über eine unterstützte Maschine verfügen. Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter In dieser Phase wird der VirtualCenter-Server und dessen Datenbank aufgerüstet. empfiehlt VMware dringend. Sie müssen jedoch jede Phase abgeschlossen haben. Migrations/Upgrade – Sie können die Ausfallzeit aus Phase 1 vermeiden. kann nicht zur vorherigen Phase zurückgekehrt werden. bevor Sie den VirtualCenter Version 1 Server außer Betrieb setzen. sich eingehend mit den nicht umkehrbaren Änderungen in jeder Phase vertraut zu machen.

x. Beim Namen des Datenbank-Servers handelt es sich in der Regel um den Namen der DSN-Verbindung des ODBCSystems an die VirtualCenter-Datenbank. der gleichzeitig von VirtualCenter Servern der Versionen 1 und 2 verwaltet wird. Installieren Sie den VI Client für die Anwender des VirtualCenter Clients. Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 1 Führen Sie ein Upgrade des VirtualCenter-Servers auf Version 2 durch. Trotz der eingebauten Sicherheitsmaßnahmen ist es möglich. DRS und HA umfassen. Ist dies der Fall. VMotion. 2 3 122 VMware. Diese Lizenzschlüssel können den VirtualCenter-Server. Lesen Sie hierzu „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142. Anmeldedaten. . ESX Server. Diese Anweisungen beschreiben den In-Place-Upgrade des VirtualCenter-Servers.Handbuch für Installation und Upgrade ACHTUNG VMware unterstützt nicht die Verwaltung eines ESX Server-Hosts durch mehrere VirtualCenter-Server-Maschinen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Phase 1 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Version 2. Virtual SMP. müssen Sie den Server der Version 1 umgehend herunterfahren oder den Host des Servers der Version 1 entfernen. um Korrumptionen der virtuellen Maschinen oder der VirtualCenterDatenbank zu verhindern. Virtuelle Maschinen – Keine Ausfallzeit erforderlich. Datenbankname und der Name des von der VirtualCenterDatenbank verwendeten Datenbank-Servers. Lizenzschlüssel für alle erworbenen Funktionen. Inc. um Phase 1 der Installation abzuschließen: Ein VirtualCenter-Server. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Installationsmedien für VMware VirtualCenter. dass Sie versehentlich auf einen Host treffen. Weitere Informationen finden Sie unter „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147. Führen Sie ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durch. Release 1.

Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161.x verbunden werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 4 Installieren Sie einen Lizenzserver (optional). Legacy Clients – Die Anwender der VMware Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht direkt mit dem VirtualCenter Version 2 Server verbinden. (Alternativ können Sie einen bereits vorhandenen Lizenzserver verwenden. führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Dabei werden die folgenden Komponenten aufgerüstet: ESX Server (In-Place) VMFS-Dateisystem (In-Place) Für die folgenden Komponenten wird kein Upgrade durchgeführt: Ihre virtuellen Maschinen VMware Tools innerhalb der einzelnen Maschinen Weitere Informationen finden Sie unter „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 für einen detaillierteren Durchgang.CD in das DVD-ROM-Laufwerk Ihres ESX Server-Hosts und rüsten Sie den ESX Server-Host auf. und zwar auch dann. Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten Wenn Sie ESX Server-Hosts nur mit lokalen Festplatten und nicht mit einer gemeinsam genutzten SAN aufrüsten.) Auswirkungen auf Phase 1 Datenbank-Zugriff – Der Zugriff wird nicht mehr unterstützt. 123 . Die unterstützte Demonstrationsdatenbank ist MSDE. VMware.0 verwaltet werden. Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores Um sicherzustellen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152. dass Sie über eine ausreichende Speicherkapazität für das Upgrade verfügen und um mögliche andere Upgrade-Probleme zu ermitteln. wie unter „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 beschrieben. um eine Verbindung zur Internetadresse des VirtualCenter-Servers der Version 2 herzustellen und einen VI Client von Windows herunterzuladen. wenn diese Hosts nun durch VirtualCenter Server 2. Legen Sie die Produkt. sind Ihre Upgrade-Arbeitsschritte unkompliziert. falls verfügbar. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. Inc. Die Management-Schnittstelle und die Remote-Konsolen-Clients können weiterhin direkt mit den Hosts von ESX Server 2.

Es sind zusätzliche Festplatten-Ressourcen erforderlich. dass die virtuellen Maschinen aus der Legacy-Umgebung auf Ihre neue Umgebung migriert werden. Diese beiden Ansätze erfordern einen zusätzlichen Planungsaufwand. Wenn mehrere Server beispielsweise von einer einzigen VMFSFestplatte abhängen. 124 VMware. dass zunächst alle Server und anschließend die Festplatte aufgerüstet werden. wie kann dann die Festplatte aufgerüstet werden? Ein Ansatz besteht darin. mit denen sich die Ausfallzeiten Ihrer virtuellen Maschinen auf ein Mindestmaß reduzieren lassen. Ein In-Place-Upgrade für jeden VMFS2-Datastore. Nachteile – Das Migrieren jeder einzelnen virtuellen Maschine ist sehr zeitaufwändig. was darauf zurückzuführen ist. Inc. Jede Festplatte einer virtuellen Maschine wird von einem VMFS2-Volume auf ein VMFS3-Volume kopiert. Es gibt jedoch zwei weitere Strategien. dass das Upgrade auf einem gemeinsam genutzten Element durchgeführt wird: der VMFS-Festplatte. Ein Migrations-Upgrade auf einen separaten VMFS3-Datastore erfordert. dass ESX Server 3. führt er doch zu einer hohen Ausfallzeit. Alle virtuellen Maschinen in Ihrer Umgebung müssen dann für die gesamte Dauer des Vorgangs ausgeschaltet werden. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 beschrieben. In Abhängigkeit Ihrer Situation sollten Sie eine der beiden folgenden Strategien in Betracht ziehen. wie im Beispiel „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 aufgezeigt. um eine gemeinsam genutzte SAN-Umgebung aufzurüsten: Ein Migrations-Upgrade auf einen getrennten VMFS3-Datastore. . Vorteile – Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen werden in diesem Schritt vermieden. wie im Beispiel „Upgrade von Hosts. Die Herausforderung hier beruht darin. die auf einem Legacy VMFS2-Speicher liegen.0 Hosts keine virtuellen Maschinen ausführen können.Handbuch für Installation und Upgrade Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN Im Rest dieses Abschnitts wird das Aufrüsten von Hosts mit SAN-gestützten gemeinsam genutzten VMFS-Datastores beschrieben. Obwohl dieser Ansatz möglich ist.

Es werden keine zusätzlichen Festplatten. ein direktes Upgrade von einer nicht unterstützten ESX Server 2. um weitere Informationen zu unterstützten ESX Server 2. Der Rest dieses Abschnitts beschreibt diese grundlegenden Vorgehensweisen: 1 2 „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 ESX Server-Hosts – Bei den folgenden Elementen ist eine Ausfallzeit zu erwarten: Vorgehensweise 2A – Unabhängig davon. Contra – Eine Gruppe aus virtuellen Maschinen muss gleichzeitig ausgeschaltet werden. muss jeder Host für das Upgrade zunächst neu gestartet und nach der Installation des Upgrades noch einmal neu gestartet werden. auf dem sie liegen.mit Ausnahme derjenigen die während des Upgrades das Upgrade selbst ausführt.0.oder Serverressourcen erforderlich.x-Versionen zu erhalten. können Sie die unter Anhang C.Upgrade-Szenarien.x-Versionen unterstützt.x-Version auf ESX Server 3. um die Ausfallzeit zu minimieren. Unabhängig davon. werden Sie zwei grundlegende Vorgehensweisen verwenden müssen. ob Sie sich für ein Migrations. damit dieser Vorgang nicht dazu führt.oder In-Place-Upgrade entscheiden. Lesen Sie die Versionshinweise.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Migrationszenarien basieren auf einer neuen Funktion in ESX Server 3.1. Pro – Ein In-Place-Upgrade ist schneller als ein Migrations-Upgrade. Bei einem In-Place-Upgrade wird in erster Linie ein Teilbereich Ihrer ESX Server-Hosts aufgerüstet und anschließend werden deren zugeordneten VMFS2-Volumes in-place aufgerüstet.“ auf Seite 195 beschriebenen alternativen Migrationsszenarien verwenden. VMware schätzt. Falls es erforderlich sein sollte. Virtuelle Maschinen können mit Hilfe von VMotion migriert werden. 125 . Inc. „Zusätzliche Migrations. VMware. Vorgehensweise 2B – Für ein In-Place-Upgrade darf keine DatastoreDateisystem-Partition keinem ESX Server Hosts zur Verfügung stehen .1 durchzuführen.0. Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. aufgerüstet wird. Dieser Prozess lässt sich mehrere Male mit den Untereinheiten der ESX Server Hosts und den Festplatten wiederholen. dass jeder Host für das Upgrade etwa 40 Minuten lang außer Betrieb genommen werden muss. für welche Strategie Sie sich entscheiden. während das VMFS2-Volumen. dass die ESX Server Hosts beschädigt werden. Bei einem Migrations-Upgrade werden die virtuellen Maschinen aus dem VMFS2-Datastore vor dem Upgrade entfernt.

werden nicht gelöscht. Alle virtuellen Maschinen mit Festplatten auf dem VMFS2-Volumen müssen ausgeschaltet werden. oder sie können nach Abschluss der Phase 2 auf ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschine – Bei einem In-Place-Upgrade kommt es zu einer Ausfallzeit. Inc. 126 VMware.0 Host kann keine virtuellen Maschinen im VM2-Format auf einem VMFS2-Datastore einschalten. Siehe auch „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 und „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. . Bei einem Migrations-Upgrade kommt es nicht notwendigerweise zu Ausfallzeiten. bis Sie ein Upgrade des VMFS-Datastores auf VMFS3 durchgeführt haben. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 Das Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 hat keine destruktive Auswirkung auf das Dateisystem. Legacy-Client – Die Anwender der VMware-Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht mit einem ESX Server Version 3 Host verbinden. Vorgehensweise 2B führt zu den folgenden Auswirkungen: ESX Server Version 2 Host – Wird nach Abschluss der Vorgehensweise 2B nicht weiter unterstützt. VMFS2-Datastores – VMFS2-Datastores müssen aufgerüstet werden. die auf VMFS2-Volumes gespeichert sind. während Sie ein Upgrade des Hosts oder des Datastores durchführen. eine virtuelle Maschine im VM2-Format vor dem Verschieben auf einen VMFS3-Datastore zu öffnen. Das erforderliche Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 erfolgt in der nächsten Phase. Virtuelle Maschinen. Ein ESX Server-Host der Version 2 hat keinen Zugriff auf VMFS3-Datastores. Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts Vorgehensweise 2A führt zu den folgenden Auswirkungen: VM2-virtuelle Maschinen – Virtuelle Maschinen im VM2-Format bleiben auf den VMFS2-Datastores erhalten. wenn Sie ein Upgrade des Hosts durchführen und diesen Prozess fortsetzen. um eine Verbindung zur URL des ESX Server-Hosts der Version 3 herzustellen und einen Virtual Infrastructure Client von Windows herunterzuladen. Ein ESX Server 3. Wenn Sie versuchen.0-Hosts lediglich gelesen werden.

VMFS3-Datastores – Enthalten am Ende von Vorgehensweise 2B alle einsatzbereiten virtuellen Maschinen. oder sie werden außer Betrieb genommen. Das Upgrade auf das VM3-Format bietet verbesserte Snapshots und andere verbesserte Funktionen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Der ESX Server-Host der Version 3 – liest die VMFS2-Datastores nur für UpgradeZwecke. Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen Phase 3 ist ein manuelles Upgrade für die verbleibenden virtuellen Maschinen im VM2-Format. ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 3 fort. Virtuelle Maschinen ohne erfolgtem Upgrade (VM2-Format) verbleiben im entsprechenden ESX Server-Inventar. Stellen Sie sicher. Für VMFS2-Datastores wird entweder ein Upgrade durchgeführt. Virtuelle Maschinen können nach dem Upgrade nie wieder durch einen ESX Server-Host der Version 2 eingeschaltet werden. VMFS2-Datastores – Werden nicht länger für laufende virtuelle Maschinen unterstützt. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Können im Legacy-Modus eingeschaltet werden. eine virtuelle Maschine im VM2-Format einzuschalten. Inc. 127 . Manuelle VM3-Upgrades finden in Phase 4 statt. auch wenn sie auf einen VMFS2-Datastore verlagert werden. VMware. wenn Sie diese erneut auf einem ESX Server Version 2 Host ausführen möchten. solange nicht alle virtuellen Maschinen auf VMFS3-Datastores verlagert wurden. ACHTUNG Die Upgrade-Phase 3 ist nicht umkehrbar. dass Sie zuvor alle virtuellen Maschinen gesichert haben. schlägt mit der Fehlermeldung Inkompatible Version fehl. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Ein ESX Server-Host der Version 3 kann keine virtuellen Maschinen über VMFS2-Datastores einschalten. Alle virtuellen Maschinen befinden sich auf VMFS3-Partitionen und sind beim entsprechenden ESX Server 3-Host registriert. Jeder Versuch jedoch. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. wenn sie nicht auf VMFS3-Datastores verlagert werden. Alle virtuellen Maschinen auf VMFS2Partitionen bleiben beim entsprechenden ESX Server 3.0-Host registriert.

Es existiert mindestens eine virtuelle Festplatte. wie z. Virtuelle Maschinen im VM3-Format – Das Format aller virtuellen Maschinen. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschinen – VMware schätzt. Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. Phase 3 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. um Phase 3 der Installation abzuschließen: Sämtliche VMDK-Dateien müssen für den ESX Server-Host auf einem VMFS3Datastore verfügbar sein. Phase 3 Upgrade-Aufgaben 1 2 Wählen Sie aus dem Inventar eine virtuelle Maschine aus.oder NAS-Datastore gespeichert. ausgeführt werden. Auswirkungen in Phase 3 Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Sind nach Abschluss dieser Phase aufgerüstet worden. Es existieren keine Dateien angehaltener Maschinen. In folgenden Fällen kann ein Upgrade der virtuellen Maschine stattfinden: Sie ist auf einem VMFS3. Die Ausfallzeit kann bei mehreren virtuellen Maschinen gleichzeitig stattfinden. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. . Das Durchführen eines Upgrades auf das virtuelle VM3-Hardware-Format führt zu folgenden Aktionen: Die VMX-Konfigurationsdatei wird auf das VM3-Format aktualisiert. mehrere Snapshots. Die virtuelle VMDK-Festplattendatei wird auf das VMDK3-Format aktualisiert. Dadurch können Funktionen. 128 VMware. Wählen Sie Inventar > Virtuelle Maschine > Upgrade virtueller Hardware durchführen. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. dass jede virtuelle Maschine etwa 30 Minuten lang aus dem Produktionsprozess ausgeschlossen werden muss.B.

0-Client. Installieren Sie VMware Tools über den VirtualCenter 2. die sich den Datastore teilen. Es muss eine Lizenz installiert sein. befinden sich diese Dateien schon vor dem Upgrade der virtuellen Hardware auf dem VMFS3-Volume. Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 1 2 Starten Sie die virtuelle Maschine. Inc. die für die emulierte und virtualisierte Hardware einer virtuellen VMware Maschine optimiert wurden.) ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 4 fort. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. die Ihnen das Einschalten virtueller Maschinen ermöglicht. Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems VMware Tools enthält Treiber. Phase 4 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. um Phase 4 der Installation abzuschließen: Auf der virtuellen Maschine muss ein unterstütztes Gast-Betriebssystem installiert sein. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Virtuelle Maschinen – Müssen während des Upgrades der VMware Tools einmal neu gestartet werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die VMX. Durch das Durchführen eines Upgrades von VMware Tools erreichen Sie eine optimale Performance und Stabilität für ein Gast-Betriebssystem. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Informationen zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Auf diese Weise kann die virtuelle Maschine von allen ESX Server-Hosts verwendet werden.und VMDK-Dateien befinden sich zusammen in einem Verzeichnis auf dem VMFS3-Volume. 129 . solange das Upgrade auf das VM3-Format nicht für alle virtuellen Maschinen abgeschlossen ist. VMware. (Wenn die virtuelle Maschine während eines Migrations-Upgrades auf diesen VMFS-Datastore verlagert wurde.

Nachteile Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Vorteile Upgrade ohne eine neue Festplatte oder einen neuen Server. Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. VMware Tools 3 – wird von allen virtuellen Maschinen verwendet. ESX Server und VMS. Diese Szenarien stellen einige mögliche Upgrade-Pfade für typische virtuelle Infrastrukturumgebungen dar. Migrations-Upgrate für VMFS. Beispiele für Upgrades Szenario „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung “ auf Seite 133 Methode In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Das Kopieren virtueller Maschinen auf VMFS3Datastores kann ein zeitintensiver Prozess sein. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgra de“ auf Seite 135 130 VMware. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Verhindert Ausfallzeit der virtuellen Maschinen. Inc. Upgrade-Beispiele Dieser Abschnitt beschreibt die Einzelheiten von vier spezifischen Upgrade-Szenarien. wie unter Tabelle 7-2 aufgeführt. ESX Server und VMS. In-place-Upgrade des VirtualCenterServers und des ESX Servers. Auswirkungen der Phase 4 VMware Tools 2 – Am Ende dieser Phase wurden alle virtuellen Maschinen von den VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 aktualisiert. . Upgrade ohne neue Festplatten oder Server. Im nächsten Abschnitt werden mehrere Upgrade-Szenarien beschrieben. Speicherduplizierung erforderlich. „Upgrade von Hosts. Netzwerk-Overhead ist hoch. bieten jedoch keine umfassende Beschreibung sämtlicher möglichen Upgrade-Pfade. In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Tabelle 7-2.Handbuch für Installation und Upgrade Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten.

eines internen VMFS-Datastores und aller virtuellen Maschinen in einer Session durchgeführt. Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte In diesem In-Place-Upgrade-Szenario wird das Upgrade des ESX Server-Hosts. VM-Upgrade: Eine Minute pro virtueller Maschine. Während des Upgrades ist der ESX Server-Host nicht betriebsfähig. die in Abbildung 7-1 dargestellt ist und in der jeder ESX Server Host über seine eigenen virtuellen Maschinen verfügt. Tabelle 7-3. VMware.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die zeitlichen Schätzungen beruhen auf den nachfolgenden Annahmen: ESX Server-Upgrade: 40 Minuten pro Host. 131 . Übersicht des Einzel-Host-Upgrades mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte ESX Server-Hosts 1 Interne SCSIFestplatten oder RAID 1 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes 0 Manuelle Upgrade-Zeit 2 Stunden Dieses Upgrade-Szenario eignet sich für Umgebungen. die auf einem lokalen VMFS2-Speicher gespeichert sind. VMFS-Upgrade: 15 bis 20 Minuten. Inc. wie derjenigen.

x. Inc. 132 VMware. Version 2. . auf Version 3 durch. 2 3 Schalten Sie alle virtuellen Maschinen aus. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 durch.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1.x Database lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 VM2 VM2 ESX 2 Abbildung 7-1.x auf Version 2 durch. Führen Sie ein Upgrade von ESX Server. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Stellen Sie die Verbindung zwischen dem ESX Server-Host und dem Virtual Center-Server neu her. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Typische Umgebung für „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 So führen Sie ein Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.

Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschinen vom VM2-Format auf das VM3Format durch. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung In diesem Szenario führen Sie ein Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-2 dargestellt. Inc. 133 . die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. Weitere Informationen über das Aufrüsten mit gemeinsam genutzten VMFS2Volumes finden Sie unter Einrichtung des Microsoft Cluster-Dienstes. In diesem Szenario unterliegen alle virtuellen Maschinen auf dieser Festplatte einer Ausfallzeit. Tabelle 7-4. HINWEIS Sie können diesen Migrations-Upgrade-Typ nicht für virtuelle Maschinen verwenden. die sich auf einem gemeinsam verwendeten VMFS2-Datastore befinden. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.

5 Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf den ESX Server-Host und den neuen VMFS3-Datastore ohne Ausfallzeit der virtuellen Maschine. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. Inc.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung 7-2. Typische Umgebung für „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 So führen Sie ein Upgrade von Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion und Datastore-Verschiebung durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1.x auf Version 2 durch. HINWEIS Wenn die Migration während des Kopiervorgangs der Festplattendateien der virtuellen Maschine von VMFS2 auf den VMFS3-Datastore fehl schlägt. . 134 VMware. müssen Sie die virtuelle Maschine ausschalten und sie auf den VMFS3-Datastore verlagern. als das VMFS2-Volume. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. durch.x heraus. Version 3. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1.

Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts auf einem SAN mit vorhandenem VMFS-Datastore ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. 7 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Inc. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 6 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-3 dargestellt. Tabelle 7-5. Upgrade von Hosts. 8 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. 135 .

ist es möglicherweise sinnvoll. dass die Vorteile der HVL-Ausrichtung nicht maßgebend sind. eine Host-VM-LUN (HVL)-Ausrichtung auszuführen. können Sie die Hosts und VMFS2/Datastores paarweise aktualisieren. Typische Umgebung für „Upgrade von Hosts. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Bevor Sie diese Form eines Upgrades durchführen. . Inc. also die virtuellen Maschinen in der Form zu migrieren. wird eine Kaltmigration erforderlich. ohne sich über die Auswirkungen auf andere Hosts und Datastores Gedanken machen zu müssen.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN Abbildung 7-3. indem VMotion dazu verwendet wird. 136 VMware. die virtuellen Maschinen an den Hosts auszurichten. dass alle virtuellen Maschinen auf einer bestimmten LUN jeweils nur einem ESX Server-Host zugeordnet sind. virtuellen Maschinen und LUN in der Form ausgerichtet sind. Wenn dies nicht möglich ist. Oftmals kann eine HVL-Ausrichtung erreicht werden. Die zusätzliche Ausfallzeit der virtuellen Maschine durch die Kaltmigration kann dazu führen. Wenn die Hosts.

137 .x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-5. Inc.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung vor der HVL-Ausrichtung ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung nach der HVL-Ausrichtung VMware.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-4.

2 3 Wählen Sie ein Host.x auf Version 2 durch. Aktualisieren Sie den Host auf die ESX Server Version 3. die ein SAN gemeinsam nutzen.und Datastorepaar für den Upgrade aus. . durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. mit einem In-Place-VMFS-Upgrade.Handbuch für Installation und Upgrade So führen Sie ein Upgrade von Hosts. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139 138 VMware. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Schalten Sie alle virtuellen Maschinen auf dem Host aus. Inc. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch.

„Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139 „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141 ACHTUNG Sie müssen zuerst ein Upgrade von VMware VirtualCenter durchführen. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. Inc. bevor Sie ein Upgrade von VMware ESX Server durchführen. VMware. die dem Upgrade von VirtualCenter vorausgehen: „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 „Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server“ auf Seite 140 Release Upgrade-Unterstützung Upgrades von Vorgängerversionen von VirtualCenter werden wie folgt unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von VirtualCenter 1. Einige der Upgrade-Vorgehensweisen in diesem Kapitel müssen jedoch nach der Installation von VMware ESX Server durchgeführt werden.0 unterstützt. kann es sein. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.3 auf Release VirtualCenter 2. Wenn Sie das Upgrade nicht gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Phasen durchführen. Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter In diesem Abschnitt werden wichtige zu berücksichtigende Überlegungen und zu treffende Vorbereitungen beschrieben. 139 .0 bis 1.8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 8 In den folgenden Abschnitten werden Vorgehensweisen und Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter aufgeführt.

die zum Aufrüsten unterstützt werden. Inc. es sei denn.Handbuch für Installation und Upgrade Nicht unterstützte Upgrades sind alle Beta-Release von VirtualCenter. Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server Berücksichtigen Sie vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server folgende Aspekte: „Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443“ auf Seite 140 „VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden“ auf Seite 141 „VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden“ auf Seite 141 „MDAC 2. Tabelle 8-1.2 durchführen1 Ja Ja Ja Ja 1. VirtualCenter Server verwendet TCP/IP-Ports 80 und 443 für den Internet-VI Client.3. Version 1. Version 2 Keine Upgrade-Unterstützung Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. .1 VirtualCenter-Release 1.2 durchführen1 Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1.2 VirtualCenter-Release 1. Sie führen zuerst ein Upgrade auf VirtualCenter. indem Sie TCP/IP-Port 80 (http) oder Port 443 verwendet haben.0 VirtualCenter-Release 1. da sie zu Portkonflikten führt. Die Datenbank wird nicht beibehalten. Das Durchführen eines Upgrades dieser Release schlägt fehl und kann dazu führen. Unterstützung von VirtualCenter-Upgrades VMware VirtualCenter-Version VirtualCenter-Beta-Release (alle) VirtualCenter-Release 1. VirtualCenter Server auf dem gleichen Computer wie Webserver auszuführen.1 VirtualCenter-Release 1. durch. Diese Konfiguration ist nicht mehr zulässig. Tabelle 8-1 listet die VirtualCenter-Versionen auf.3 VirtualCenter-Release 1. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.2 oder höher.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein“ auf Seite 141 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443 In Vorgängerversionen hatten Sie die Möglichkeit.4 Unterstützung von Upgrades auf VirtualCenter. 140 VMware.

Diese VMware Anwendungen verwenden dieselben TCP/IP-Ports (nämlich 80 und 902). ausgeführt wird. Eine Aufführung aller Phasen finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Release 1. aktualisiert er die Datenbank mit zusätzlichen Feldern und macht sie für die Verwendung durch einen VirtualCenter 1. Inc. Verlorene oder erfolglose Verbindungen treten bei Verwendung des GSX ServerClients auf. Für VirtualCenter-Server.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein Wenn Sie VirtualCenter Server aufrüsten. folgende Fehler auftreten: Kein Web-Zugriff auf den VirtualCenter-Server der Version 2. a. müssen Sie Microsoft Data Access Components (MDAC). MDAC 2. um das Upgrade der Datenbank erfolgreich ausführen zu können.com/data/ref/mdac/downloads/ herunter. Sie können die GSX Server-Software nach dem Upgrade von VirtualCenter-Server entfernen. VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden Im Rahmen des Upgrades von VirtualCenter-Server muss auch ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durchgeführt werden.x-Server unbrauchbar. Durchführen des VirtualCenter-Upgrades Dieser Abschnitt beschreibt Phase 1 (von vier) des Upgrades Ihrer VirtualCenter Server. 141 . ACHTUNG Wenn der Assistent zum Aufrüsten von VirtualCenter Server ausgeführt wird.6 oder höher. Lesen Sie den Abschnitt „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 sorgfältig durch. Service Pack 4. Version 2. das auf einem Computer mit Windows 2000 Server. bevor Sie mit dem Upgrade-Prozess beginnen. Werden allerdings beide Produkte auf derselben Maschine ausgeführt.microsoft.und ESX Server-Infrastruktur. können u.x und Version 2 kann nicht dieselbe Datenbank verwendet werden. Bei Verbindungen über einen VI Client wird folgende Meldung erzeugt 530 Please Login with USER and PASS. Laden Sie die aktuellste Version von MDAC von der Website http://msdn. Das Upgrade von VirtualCenter beinhaltet die folgenden Schritte: „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 VMware.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host existieren. installieren.

0. Das Installationsprogramm erkennt die Vorgängerversion und informiert Sie darüber. 4 Lesen Sie den Lizenzvertrag. Legen Sie die Installations-CD ein oder laden Sie die Installationsdatei von VirtualCenter von der sicheren VMware Website auf eine lokale Festplatte herunter. Über CD – Klicken Sie im Menü Autostart auf die Option VirtualCenter/WebCenter.Handbuch für Installation und Upgrade „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151 „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server Das VirtualCenter 2. um das Upgrade abzubrechen. So führen Sie das Upgrade von VirtualCenter-Server durch 1 Starten Sie das Installationsprogramm von VirtualCenter. 3 Vergewissern Sie sich. Es müssen keine virtuellen Maschinen ausgeschaltet werden. HINWEIS Sie können jederzeit auf Abbrechen klicken. wenn Sie den Verkaufs. Inc. für den das Upgrade durchgeführt werden soll. Dieser Vorgang erfordert eine Ausfallzeit des VirtualCenter-Servers.und Lieferbedingungen zustimmen. dass diese nun entfernt wird.exe“. 2 Führen Sie das Installationsprogramm aus. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.0-Installationsprogramm erkennt sämtliche Vorgängerversionen von VirtualCenter und deinstalliert diese. . Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. dass Sie tatsächlich VirtualCenter-Server installieren. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das Installationsprogramm von VirtualCenter bereitet die Installation der Komponenten vor. und klicken Sie auf Akzeptieren. Klicken Sie auf Weiter. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Über ein Download – Doppelklicken Sie auf das Symbol „vmware-vcserver. 142 VMware. Nach der Deinstallation beginnt die eigentliche Installation von VirtualCenter 2. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt.

Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder das Upgrade abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. 143 . Klicken Sie auf Weiter. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mithilfe der normalen Einstellungen. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. Inc. 7 Wählen Sie den Installationstyp und klicken Sie auf Weiter. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht. um alle Einzelheiten des Upgrades zu konfigurieren. Klicken Sie auf Weiter. 6 Wählen Sie den Zielordner aus. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. in dem VirtualCenter-Server installiert werden soll. wenn Sie VI-Web Access nicht installieren möchten. Wird ein Anwender-DSN festgelegt.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. Klicken Sie auf Weiter. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Systemdatenquellennamen (DSN) ein. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Dieser muss ein System-DSN und kein Anwender-DSN sein. schlägt die Installation fehl. Wählen Sie die benutzerdefinierte Installation beispielsweise dann aus. 9 Geben Sie Ihre Datenbankverbindungsdaten ein (Oracle und SQL): HINWEIS Dieser Schritt wird bei der Einrichtung einer MSDE-Datenbank nicht angezeigt. lassen Sie die Anwendernamen und das Kennwort unausgefüllt. müssen Sie sich dazu entscheiden. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. VMware. 8 Wählen Sie die Option aus.

Version 2. Konfigurieren Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers. Sie müssen zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. HINWEIS Für VirtualCenter Server. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. ist ein Lizenzserver erforderlich. Inc. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.Handbuch für Installation und Upgrade c Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. Navigieren Sie zur Lizenzdatei. Die eine Option ist die Lizenzserver-Installation auf dieser Maschine.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. um fortzufahren. Installieren Sie einen Lizenzserver auf dem VirtualCenter Server. HINWEIS Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. 10 Konfigurieren Sie einen Lizenzserver für VirtualCenter-Server. Auf dieser Maschine muss eine Lizenzdatei gespeichert sein. a b Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. und klicken Sie auf Weiter. VMware empfiehlt die Installation und Verwendung eines Lizenzservers auf derselben Maschine. die andere die Konfiguration von Virtual Center zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers auf einer anderen Maschine. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. auf der sich auch VirtualCenter-Server befindet. a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server konfigurieren. . Fahren Sie fort mit Schritt 11. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. Wenn Sie auf einer anderen Maschine einen Lizenzserver installieren möchten. und klicken Sie auf Weiter 144 VMware. Falls Probleme auftreten.

den VirtualCenter dazu verwendet.123. dass der Webserver immer zusammen mit Windows startet. HINWEIS In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware SoftwareEntwicklungs Kit (SDK) konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades b Konfigurieren Sie den Netzwerkspeicherort Ihres VirtualCenter-Lizenzservers.address – Beispielsweise 27000@192. Dieser Web-Service darf nicht mit dem Web-Server des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. Konfigurieren Sie den VirtualCenter-SDK-Web-Service: a b c d Geben Sie einen Web-Service https-Port ein. Geben Sie den Port und Host-Namen Ihres VirtualCenter-Lizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – Beispielsweise 27000@testserver. 12 Konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. der KundenDownloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. c Klicken Sie auf Weiter. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Inc. Standard ist 8083. mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. . wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. Standard ist 443. Geben Sie einen Web-Service http-Port ein. Standard ist 902. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Standard ist 80. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. wenn Sie möchten.vmware.com port@ip. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. 145 VMware. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. 11 e f g Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. Standard ist 902. Markieren Sie das Kontrollkästchen.168.254 Falls Sie noch keinen Lizenzserver installiert haben. Klicken Sie auf Weiter. behalten Sie den Standard-Port-Eintrag bei.

wenn Sie diese Einstellungen für künftige Installationsvorgänge beibehalten möchten.0-Datenbank starten. Ihre Datenbank nach Abschluss der Installation aufzurüsten. Wenn Sie die DSN wiederherstellen möchten. HINWEIS Falls auf der Maschine ein Client der Version 1 von VirtualCenter geöffnet ist. 146 VMware. Der Datenbank-Upgrade-Assistent wird gestartet. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. Für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine während Schritt 13. . um mit der Installation zu beginnen. muss der VMware Client direkt mit dem entsprechenden ESX Server-Host verbunden sein. werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Klicken Sie auf Ja. wenn Sie über ein Microsoft Access-Datenbank verfügten und Sie diese nicht mehr benötigen. 16 Fahren Sie fort mit „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. 15 Wählen Sie die Option Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. Klicken Sie auf Nein. um die VirtualCenter-Datenbank für das Upgrade durch den Datenbank-Upgrade-Assistenten beizubehalten. wird die DSN gelöscht und der Datenbank-Upgrade-Assistent kann kein Upgrade der VirtualCenterDatenbank durchführen. um die Installation des VirtualCenter Servers abzuschließen. folgen Sie den Anweisungen unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151. Die Seite „Installation abgeschlossen“ wird angezeigt. ACHTUNG Alle mit diesem VirtualCenter-Server verbundenen VMware Clients werden jetzt getrennt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Inc. Klicken Sie auf Installieren.Handbuch für Installation und Upgrade d 13 Klicken Sie auf Weiter. ACHTUNG Wenn Sie an dieser Stelle auf Ja klicken. um mit dem Upgrade fortzufahren. Während des Upgrades des VirtualCenter-Servers werden mehrere Statusleisten angezeigt. Klicken Sie auf Fertig stellen. 14 Es wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Möchten Sie die VMware VirtualCenter-Datenbankeinstellungen von dieser Maschinen entfernen?“ Wählen Sie „Nein“. den Client zu schließen.

Die Möglichkeit der Beibehaltung einer Datenbank hängt vom VirtualCenter-Release ab. ob Sie Ihre Datenbankeinstellungen beibehalten möchten. die zum Aufrüsten Ihrer VirtualCenterDatenbank ausgeführt werden müssen. Vor dem Upgrade von VirtualCenter auf Windows 2000 sollten Sie ein Upgrade auf die neueste Version von MDAC durchführen. um ein Datenbank-DSN wiederherzustellen. von dem aus das Upgrade durchgeführt werden soll: VirtualCenter-Release 1. aufgeführt. Inc.1 – VirtualCenter. Wenn eine für ein Upgrade vorgesehene Datenbank beschädigt ist oder sich anderweitig als inkompatibel mit dem Datenbank-Upgrade-Prozess erweist.2 oder später durchführen. Wenn Sie auf eine Windows 2000 Server SP4-Maschine aufrüsten. unterstützten Datenbankformate ergeben sich die folgenden Probleme: Wenn Sie die Option Datenbank-Upgrade auswählen.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte. 147 . werden die entsprechenden Skripte für ein Datenbank-Upgrade gestartet. müssen Sie ein Upgrade von VirtualCenter-Server mit einer Version 1. die während der VirtualCenter-Installation aufgetreten sind.oder Version 1. Durchführen eines Upgrades von Oracle.0 oder 1. verlangt Windows 2000 Server SP4 die Installation von MDAC (Microsoft Data Access Components) 2. Führen Sie die unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149 beschriebenen Schritte aus. Sie haben dann die Möglichkeit. Während der Migration einer bestehenden VirtualCenter-Datenbank auf eines der von VirtualCenter-Server. den Datenbank-Upgrade-Prozess abzubrechen. Version 2. VMware. um Ihre Datenbank aufzurüsten. Klicken Sie auf Nein. zum Status und Fehlermeldungen. offenbar keine anderen Windows-Versionen. HINWEIS Wenn Sie Ihre Datenbank beibehalten möchten. Daraufhin werden Meldungen zum Fortschritt. kann kein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen.und SQL-Datenbanken Während des Upgrades von VirtualCenter-Server wird ein Dialogfeld angezeigt und Sie werden gefragt. Das Installationsprogramm erstellt eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten. Version 2. mit Ausnahme von Windows 2000. Führen Sie die unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151 beschriebenen Schritte aus. welches Sie unabsichtlich gelöscht hatten.6 oder höher.1-Konfiguration auf Version 1. wird im Installationsprogramm von VirtualCenter-Server ein Warnhinweis angezeigt. HINWEIS Dieses Problem betrifft.

Klicken Sie auf OK. Hilfe für das Konfigurieren von MSDE finden Sie unter „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62. kann ein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen oder Sie können eine leere Datenbank erstellen.2 oder 1. 3 4 5 148 . VMware. Klicken Sie auf die Registerkarte Maschinendatenquelle. Erstellen und Konfigurieren Sie eine neue Datenbank. Fahren Sie VirtualCenter-Server herunter. die Sie nach dem Upgrade in Ihrer VirtualCenter-Installation der Version 2 verwenden möchten. aufzurüsten. Ende der Laufzeit der Access-Datenbank VMware VirtualCenter. Falls Sie über Daten in einer Access-Datenbank verfügen. Starten Sie den VirtualCenter-Dienst nicht nach einer Neuinstallation. Klicken Sie auf Nein. um eine Migration der alten Datenbank auf die neue Datenbank durchzuführen: a b c d Öffnen Sie in Microsoft Access die zu migrierende Datenbank. den Sie als Bestandteil von Schritt 2 erstellt haben.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Release 1. VirtualCenter 2.3 – VirtualCenter. unterstützt Microsoft Access nicht. wie unter „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 oder „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 beschrieben. neu und wählen Sie die in Schritt 2 erstellte Datenbank aus. Version 1. um das VirtualCenterRepository. Inc. Version 2.2 und 1.3. können Sie eine Migration auf eine MSDE. Installieren Sie VirtualCenter. Das Dialogfeld „Datenquelle auswählen“ wird angezeigt. damit das Installationsprogramm eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten erstellt. So führen Sie die Migration einer Access-Datenbank auf MSDE oder SQL Server durch 1 2 Installieren Sie MSDE oder SQL Server.oder SQL Server-Datenbank durchführen. Verwenden Sie den Aktualisierungsassistenten von Microsoft Access (Upsizing Wizard). Wählen Sie Bestehende Datenbank verwenden und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf OK. Version 2.0 unterstützt für Demonstrationsinstallationen Microsoft MSDE. zu speichern. Version 2. Wählen Sie Extras > Datenbankdienstprogramme > Upsizing Wizard. und wählen Sie den DNS aus. um die vorhandene Datenbank für VirtualCenter.

Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades e f g h 6 Klicken Sie auf >>. und starten Sie den Assistenten neu. Klicken Sie auf Weiter. ist die Migration abgeschlossen. HINWEIS Auf den ersten drei Seiten des Assistenten können Sie jederzeit auf Abbrechen klicken. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie keine Tabellenattribute für die Einbeziehung in Datenoptionen aus.0-Datenbank starten auf der Seite „Fertig stellen“ der VirtualCenter-Installation markiert haben. wenn Sie kein Upgrade für Ihre VirtualCenter 1. Wählen Sie Keine geänderte Anwendung. dass Ihre Datenbank eine der unterstützten Datenbanktypen ist. um alle verfügbaren Tabellen in die Spalte „Nach SQL Server exportieren“ zu verschieben. 149 . So führen Sie ein Upgrade für die VirtualCenter-Datenbank durch 1 Überprüfen Sie auf der ersten Seite des Assistenten die unterstützten Datenbanktypen. Inc.0 des VirtualCenter-Verwaltungs-Servers mit dieser Datenbank nicht verwenden können. 2 Nachdem Sie bestimmt haben. Klicken Sie auf Fertig stellen. Informationen über die Verwendung des Upsizing Wizard in früheren Access-Versionen sowie weitere bekannte Probleme finden Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln von Microsoft: support. Nachdem die Migration Ihrer Microsoft Access-Datenbank auf eine MSDE.com/default. Version 2.microsoft. Sie die Version 2. Klicken Sie auf Weiter.com/?kbid=237980. Wenn keine Fehler gemeldet wurden.oder SQL Server-Datenbank durchgeführt wurde. durchgeführt werden.0. kann anschließend ein Upgrade der Datenbank im Rahmen des Upgrades auf VirtualCenter. Beachten Sie. wird der Datenbank-Upgrade-Assistent automatisch gestartet. Wenn Ihre Datenbank keiner der unterstützten Typen entspricht. dass. HINWEIS Der Aktualisierungsassistent von Microsoft Access (Upsizing Wizard) ist in der Version Microsoft Access 2000 und höher enthalten. um den Upgrade-Prozess abzubrechen und den Assistenten zu schließen. klicken Sie auf Abbrechen. klicken Sie auf Weiter. Überprüfen Sie den Bericht.aspx?kbid=241743 und support.microsoft. Der Upsizing Wizard-Bericht wird angezeigt. Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten Wenn Sie das Kontrollkästchen Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. VMware.x -Datenbank durchführen. konvertieren Sie die Datenbank in eine dieser Typen.

x nach dem Upgrade weiterhin verfügbar sind. Wenn die Zusammenfassung der Daten keine Fehler enthält. Dies bedeutet jedoch nicht. diese Daten nicht zu speichern. ob der Upgrade-Prozess erfolgreich war. um zum Fenster „Upgrade-Daten“ zurückzukehren. Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Daten auf der Seite „Fertig stellen“ des Assistenten. 4 5 Klicken Sie auf Weiter. historische Perfomance-Statistiken und Ereignisse/ Aufgaben für die Zeit zu betrachten. HINWEIS Wenn das Datenbank-Upgrade erfolgreich abgeschlossen wurde. Wenn es auf Grund einer zu großen Datenbank zu einer Zeitüberschreitung kommt. nachdem Sie die zu verwendenden Optionen ausgewählt haben. die anzeigt. wenn Sie diese Tabellen nicht beibehalten. Sie keine Möglichkeit haben.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Wählen Sie auf der Seite „Upgrade-Daten“ einen oder beide der folgenden Optionen aus. dass. dass alle Performance-Daten für die ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen nach dem Upgrade weiterhin zur Verfügung stehen. Inc. Daher kann es sinnvoll sein. Beachten Sie. Wenn Sie Änderungen an dieser Datenbank vornehmen möchten. zeigt die Seite „Upgrade-Status“ eine Meldung an. Wenn das Upgrade abgeschlossen ist. Nehmen Sie dort die erforderlichen Änderungen vor. klicken Sie auf Start. virtuellen Maschinen und VirtualCenter 1. 6 150 . 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. versucht. wird eine Fehlermeldung angezeigt. um den Datenbank-Upgrade-Assistenten zu schließen. als die Datenbank in VirtualCenter 1. VMware. den vpxd-Dienst zu starten. das System. um den Upgrade-Prozess zu starten. dass alle mit den ESX Server-Hosts verknüpften Ereignisse und Aufgaben. klicken Sie auf Zurück oder auf den Link Upgrade-Daten. HINWEIS Die Tabellen für Ereignisse/Aufgaben sowie für Performance-Daten können sehr umfangreich sein. wenn Sie einen dieser Datentypen in die aufgerüstete Datenbank aufnehmen möchten: Ereignisse und Aufgaben beibehalten – Gewährleistet. denn während des Wartens auf den Start des Dienstes ist es beim Installationsprogramm zu einer Zeitüberschreitung gekommen. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. Die Seite „Upgrade-Status“ wird angezeigt und zeigt den Verlauf des UpgradeProzesses an.x verwaltet wurde. die darüber informiert. Leistungsdaten beibehalten – Gewährleistet.

virtuelle Maschinen oder Clients auszuschalten. Stellen Sie mithilfe eines Web-Browsers die Verbindung zur Internet-Adresse der jeweiligen Maschine her. ESX Server-Hosts der Version 3.x-DSN verwendet haben. VMware. Siehe „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58. 2 3 4 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client Anwender virtueller Maschinen und VirtualCenter-Administratoren müssen zum Herstellen einer Verbindung den Virtual Infrastructure (VI) Client (VI Client) verwenden. und geben Sie die Einzelheite auf der Seite „Datenbankinformationen“ ein. Der VI Client kann gleichzeitig neben dem VirtualCenter-Client. Für diesen Prozess ist es nicht erforderlich. Ältere Clients funktionieren nicht bei VirtualCenter-Server der Version 2. Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client Für diesen Vorgang ist keine Ausfallzeit erforderlich.x. So stellen Sie die Datenbank-DSN wieder her 1 Erstellen Sie eine DSN und konfigurieren Sie diese mit den gleichen Optionen. um Ihr Datenbank-DSN wiederherzustellen und Ihre Datenbank aufzurüsten. bzw. Wählen Sie die Option Reparieren/Ändern aus.0 Server-Installationsprogramm erneut. Version 3. Inc. dem GSX ServerClient.x. Der VI Client kann über alle VirtualCenter-Server der Version 2 oder ESX Server-Hosts der Version 3 heruntergeladen werden. 151 . und der VMware Remote-Konsole bestehen.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Reparieren der Datenbank-DSN Gehen Sie wie folgt vor. Geben Sie auf den folgenden Seiten des Datenbank-Upgrade-Assistenten die erforderlichen Daten ein. Version 1. HINWEIS Ältere VMware Clients müssen nicht entfernt werden. die Sie auch auf der ursprünglichen VirtualCenter 1. So führen Sie das Upgrade für den VI Client durch 1 (Optional) Entfernen Sie frühere VMware Clients über die Systemsteuerung unter Software. und starten Sie anschließend den Datenbank-UpgradeAssistenten. Folgen Sie den Schritten unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. wenn Sie in Schritt 14 der Vorgehensweise „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Ja“ ausgewählt haben. Starten Sie das VC2.

Hosts oder Clients ausgeschaltet werden. Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers Für VirtualCenter. Server. finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Lizenzservers unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. ist ein Lizenzserver erforderlich. und installieren Sie ihn neu. . Deinstallieren Sie den VI Client über die Option Software in der Windows-Systemsteuerung. Für diesen Vorgang müssen keine virtuellen Maschinen. Lesen Sie als nächstes „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 152 VMware. Wenn Sie die Installation eines Lizenzservers nicht bereits im Installationsprogramm von VirtualCenter zugelassen haben. Version 2.Handbuch für Installation und Upgrade 2 Installieren Sie den VI Client gemäß der Beschreibung unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. dass die Client-Installation fehlgeschlagen ist. Inc. Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers Für diese Phase ist keine Ausfallzeit erforderlich. Fehlerbehebung beim VI Client Die Meldung „Mindestens ein Typ der Anordnung konnte nicht geladen werden“ zeigt an.

dass Sie Daten und den Zugriff auf den Host verlieren. Andernfalls ist es möglich. bevor Sie ein Upgrade von ESX Server-Hosts durchführen.9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 9 In diesem Kapitel werden die Probleme und die Vorgehensweise beim Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts aufgeführt. die Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts berücksichtigen sollten. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Inc. kann es sein. Wenn Sie die in diesem Handbuch vorgegebene Reihenfolge nicht einhalten. „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153 „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 Anhang 9. „Verlagern von virtuellen Maschinen. bevor Sie mit einem Upgrade beginnen.“ auf Seite 174 ACHTUNG Falls in Ihrem Unternehmen VMware VirtualCenter verwendet wird. „Upgrade-Unterstützung verschiedener Release“ auf Seite 154 „Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge“ auf Seite 155 „VI Client für Host-Konfiguration erforderlich“ auf Seite 155 VMware. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. 153 . In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte erörtert. Vor dem Upgrade von ESX Server Lesen Sie den Abschnitt „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. müssen Sie zuerst ein Upgrade von VirtualCenter-Server durchführen.

. Release 1. Version 2 ESX Server. Vergleichen Sie die Tabelle 9-1 und überprüfen Sie.Handbuch für Installation und Upgrade „Unterstützung von Skriptinstallationen“ auf Seite 155 „Unterstützung von Legacy-Hardware“ auf Seite 156 „Über das Upgrade installierte Komponenten“ auf Seite 156 „Upgrade-Anforderungen“ auf Seite 156 „Verwendung von ILO.x ESX Server. ob Ihre Installation von diesem Release Candidate-Upgrade unterstützt wird. Tabelle 9-1. DRAC und RSA II“ auf Seite 157 „Auswählen der Boot-Festplatte“ auf Seite 157 „Anforderungen an Host-Festplatte und LUN“ auf Seite 158 „Überprüfen der Hardware-Unterstützung“ auf Seite 158 „Zuweisen von PCI-Geräten“ auf Seite 158 „Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Tabelle 9-1 enthält Einzelheiten zur Upgrade-Unterstützung für ESX Server-Versionen. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.x nicht installiert“ auf Seite 159 „Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus“ auf Seite 159 „Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten“ auf Seite 160 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release Dieses Release unterstützt Upgrades der meisten Kunden-Releases der VMware ESX Server-Software.1 Support Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung 154 VMware. Version 2. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server-Beta-Release (alle) ESX Server. Inc. ACHTUNG Das Durchführen eines Upgrades nicht unterstützter Release schlägt fehl und kann dazu führen.

und Skriptinstallationen.5.5. Host-Konfigurationsaufgaben durchzuführen. sollten Sie die vorgegebene Reihenfolge beachten. in denen eine Browser-basierte ManagementSchnittstelle enthalten war und die Verwendung der Service-Konsole befürwortet wurde. die Service-Konsole zu verwenden.und Skriptinstallationen finden Sie unter Kapitel 6. Version 2. In diesem Handbuch wird davon ausgegangen. Version 2.“ auf Seite 97. Auch wenn Sie nur über einen einzigen ESX Server-Host verfügen. der Dateistrukturen der virtuellen Maschinen und von VMware Tools. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server. Der vollständige Upgrade-Prozess besteht aus dem Upgrade des Dateisystems. Inc. Version 2.x auf 3. Version 2.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Tabelle 9-1. Version 2.1.1.5 ESX Server.5. Version 2.2 ESX Server.1 ESX Server.3 ESX Server.2 ESX Server.0. Dies ist eine Änderung gegenüber den Vorgängerversionen. dass Sie ein Upgrade einer aus mehreren Servern bestehenden Produktionsumgebung Host für Host von VMware ESX Server 2.2 ESX Server. Unterstützung von Skriptinstallationen Weitere Informationen zu Remote. Version 2. Version 2. Es wird davon abgeraten.1 durchführen möchten. VI Client für Host-Konfiguration erforderlich Für die Host-Konfiguration ist jetzt ein VI Client erforderlich. das Upgrade von Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen. dass Daten und der Zugriff auf den Server verlorengehen.1 ESX Server. VMware.1. es ist jedoch nicht möglich. Version 2. „Remote.3 ESX Server. Das Durchführen eines Schrittes außerhalb der vorgegebenen Reihenfolge kann dazu führen.0 Support Ja Ja Ja Ja Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge Es ist entscheidend. Durch die Browser-basierte Management-Schnittstelle „Web Access“ können Sie virtuelle Maschinen verwalten. 155 .3 ESX Server 3.

156 . müssen Sie über mindestens 1. Filter für den Netzwerkdatenverkehr).1. Das Skript prüft.0.1 entspricht. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. Über das Upgrade installierte Komponenten Aufgrund des Upgrades von VMware ESX Server werden folgende Komponenten installiert: Die Service-Konsole – Installiert. Dies ist eine geänderte Version von Red Hat Enterprise Linux 3. nämlich die Konfiguration des ESX Server-Hosts. Inc. VMkernel – Verwaltet die System-Hardware und die auf dem Server ausgeführten virtuellen Maschinen.0Software unterstützt wird. VMkernel-Module – Unterstützen Geräte-I/O mit hoher Performance und ermöglichen das Hinzufügen von Funktionen zum VMkernel während der Laufzeit (z. Ein Computer. Anwender können über die Service-Konsole mit dem VMkernel kommunizieren. ob Sie über Hardware verfügen. die nicht von der ESX Server 3. Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben aus.200 MB freien Speicherplatz auf den VMFS 2-Volumen verfügen. Schaffen Sie zum Fortfahren freien Speicherplatz auf dem VMFS 2-Volume.Handbuch für Installation und Upgrade Unterstützung von Legacy-Hardware Lesen Sie den Abschnitt „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 um zu bestimmen.0.0. So schaffen Sie freien Speicherplatz auf einem VMFS 2-Volume 1 2 Melden Sie sich über SSH an der Service-Konsole oder einer lokalen Konsole an. VMware. Weitere Informationen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25.B. Deaktivieren Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. schlägt das Upgrade auf VMFS3 fehl. auf dem ESX Server 2. ob die VMFS 2-Volumes die Mindestspeicherplatzanforderungen erfüllen. die nur einen Zweck verfolgt. konfiguriert und verwaltet Drittanbieter-AddOns für ESX Server.x ausgeführt wird und der den SystemHardware-Anforderungen für ESX Server 3. indem Sie vmkload_mod -u vmfs2 und vmkload_mod -u vmfs3 an der Befehlszeile eingeben. Um die VMFS 2-Volumes wie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 auf VMFS3 aufzurüsten. Wenn ein VMFS 2-Volume nicht genügend freien Speicherplatz aufweist. Upgrade-Anforderungen Folgendes ist für das Upgrade von VMware ESX Server erforderlich: Installationsmedien oder Installationsarchiv mit VMware ESX Server 3.

157 . um mindestens 1. um den ESX Server zu installieren oder aufzurüsten. Deaktivieren Sie das Modul „fsaux“. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROM-Medium aus. IDE. iSCSI – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Verwenden Sie dazu die Befehle rm und mv. indem Sie vmkload_mod fsaux fsauxFunction=fs2unlink eingeben. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ nicht mit RSA II. indem Sie vmkload_mod vmfs2 und vmkload_modvmfs3 eingeben.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 4 Laden Sie das Modul „fsaux“ im VMFS-2-Verbinungstrennungsmodus. VMware. indem Sie vmkload_mod -u fsaux eingeben.oder ATA-Festplattenlaufwerk oder RAID – IDE-/ATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. 5 6 7 Verwendung von ILO. Verschieben oder entfernen Sie Dateien auf dem Volume. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. SANs – SANs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. gehen Sie im Falle der Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ sorgfältig um.200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Auswählen der Boot-Festplatte Das Betriebssystem der ESX Server-Service-Konsole unterstützt das Starten über folgende Speichersysteme: SCSI-Festplattenlaufwerk oder RAID – SCSI-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Wichtige Überlegungen hierzu finden Sie unter „LUN-Anforderungen“ auf Seite 77. Remote-Installationen über ein ISO-Image mit Hilfe von DRAC können fehlschlagen. führen Sie den „Media Test“ aus. Inc. das Upgrade auszuführen. Versuchen Sie noch einmal. DRAC und RSA II Falls Sie für die Installation von ESX Server ILO oder DRAC verwenden. Laden Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“.

B. . die über den gleichen Treiber gesteuert wurden. um sicherzustellen. Das Upgrade-Installationsprogramm von ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade SATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server nicht unterstützt. IDE-. wie z. auf dem alle SCSI-Speichergeräte. könnte es nach dem Upgrade zu Startproblemen kommen. 158 VMware. Überprüfen der Hardware-Unterstützung Bevor Sie ESX Server auf einem bestimmten Laufwerk und einem bestimmten Festplatten-Controller bereitstellen. Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 255 Fibre-Channel-LUNs unterstützt.com/support/pubs/vi_pubs.Loader-Menü. dass Ihr spezifischer Controller unterstützt wird. müssen Sie über eine SCSI-Festplatte. ein SCSI-RAID.0 wählt die Festplatte als Standardstartgerät aus. NFS oder ein SAN zum Speichern von virtuellen Maschinen verfügen. auf die folgende Art und Weise zugewiesen werden mussten: Zuweisung zum VMkernel für die Verwendung durch virtuelle Maschinen. Zuweisen von PCI-Geräten ESX Server 2. dem Starten in einem GRUB-Boot. auf der die Service-Konsole enthalten ist. auf dessen IDE-Festplatte sich der MBR (Master Boot Record) befindet und auf dessen SCSI-Laufwerk die ESX Server-Service-Konsole installiert ist. Anforderungen an Host-Festplatte und LUN Wenn Sie ESX Server auf einer IDE. Wählen Sie zum Vermeiden von Problemen entweder während des Upgrades die IDE-Festplatte als Startgerät aus. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server und des Handbuchs der SAN-Konfiguration in der jeweils aktuellsten Fassung auf der VMware Website unter www. oder ändern Sie nach dem Upgrade die Einstellungen im System-BIOS. HINWEIS Falls Sie ein Upgrade eines ESX Server-Systems durchführen.html. eine iSCSI-Festplatte. Bevor Sie ESX Server auf einem SAN bereitstellen.vmware. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 SCSI-. Inc.x war mit einem PCI-Gerätezuweisungssystem ausgestattet. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server in der aktuellsten Fassung.und SATA-Festplatten werden für VMFS3-Partitionen nicht unterstützt. Zuweisung zur Service-Konsole. Fibre-Channel-SANund Gatekeeper-LUNs. ATA. um die SCSI-Festplatte als Startgerät einzustellen.oder ATA-Festplatte installieren. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an.

Die alte Datei /etc/fstab wird in die Datei /etc/fstab. Im Startmenü eines ESX Server-Hosts sind nach dem Upgrade nur zwei Optionen verfügbar: VMware ESX Server Nur Service-Konsole (Fehlerbehebungsmodus) Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus Um Probleme zu verhindern. Diese Neunummerierung führt dazu. jetzt auf ungültige Geräte zeigen. werden SCSI-Geräte. Redo-Protokolle virtueller Maschinen zu übernehmen und virtuelle Festplatten in den dauerhaften Modus zu ändern. werden alle PCI-Geräte zum VMkernel zuwiesen und. VMware. Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Weitere Informationen über die Konfiguration von Hardware-Geräten finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung.0 aufrüsten. Kopieren Sie zum Wiederherstellen der NFS-Mounts alle fehlenden Einträge aus der Datei /etc/fstab.x auf 3. Inc. falls erforderlich. die zuvor über den Durchstell-Modus mit virtuellen Maschinen verknüpft waren. Wenn Sie von ESX Server 2.5-System aufrüsten. dass virtuelle Maschinen. bevor Sie das Upgrade auf ESX Server 3. Nach dem Upgrade des Systems müssen Sie daher die Einstellungen für die virtuelle Maschine bearbeiten. mit der Service-Konsole gemeinsam genutzt.x auf ESX Server 3. Dies hat zur Folge.x. neu nummeriert.0 wird die Datei /etc/fstab ersetzt. dass die NFS-Mounts verloren gehen. 159 . die zuvor mit bestimmten Nummern verknüpft waren.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Zuweisung zum VMkernel. empfiehlt VMware. Version 2. anschließend sämtliche dieser Geräte entfernen und diese neu aufsetzen.0 durchführen.x nicht installiert Die Standardstartpartition von ESX Server. ist nicht groß genug für die Installation eines Debug-Kernels während des Upgrades auf die Version 3.save in die Datei /etc/fstab. Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade Während des Upgrades von ESX Server 2. Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade Wenn Sie ein ESX Server 2. jedoch gemeinsam genutzt mit der Service-Konsole.save kopiert.

1 durchführen. HINWEIS VMware empfiehlt. für den Sie das Upgrade durchführen möchten. Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade Virtuelle Maschinen erfordern dann keine Ausfallzeit bei Vorgehensweise 2A. Führen Sie zuerst ein Upgrade eines Hosts mit seinen Datastores durch. führen Sie zuerst eine Migration aller virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host durch.0 nicht ordnungsgemäß funktionieren. Falls Sie nicht über VMotion verfügen. Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Hosts auf Version 3 beschrieben. dass Sie für längere Zeit auf keine der virtuellen Maschinen zugreifen können. ist eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen in dieser Phase unumgänglich.5 Administration Guide. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade aus der virtuellen Maschine entfernen. Nach Abschluss des Upgrades müssen Sie die Raw-Festplatte wieder als Raw Device Mapping hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch ESX Server 2.Handbuch für Installation und Upgrade Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten Virtuelle Maschinen mit Raw-Festplatten werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3. Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade Vorgehensweise 2A erfordert eine Ausfallzeit für den einen ESX Server-Host. 160 VMware. Inc. .5 durchführen. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade in ein Raw Device konvertieren. Falls Sie über eine VMotion-Lizenz verfügen. bei ESX Server-Hosts der Version 2 dringend Vorgehensweisen 2A und 2B gemeinsam durchzuführen. bevor Sie mit dem Upgrade der ESX Server-Binärdatei beginnen. Durch das Migrieren wird eine Ausfallzeit der virtuellen Maschinen bei Vorgehensweise 2A umgangen. indem Sie vor dem Upgrade der ESX ServerProduktions-Hosts einen ESX Server-Host mit einer VMFS3-Partition vorbereiten. wenn eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host möglich ist (über VMotion). Gehen Sie wie folgt vor. um eine virtuelle Maschine mit einer Raw-Festplatte aufzurüsten: Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. Durch dieses Verfahren umgehen Sie die Situation. Dies entspricht Vorgehensweise 2A der Beschreibung unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Sie können die Ausfallzeit einer virtuellen Produktionsmaschine minimieren. anschließend das des nächsten Hosts mit seinen Datastores usw.

dass Sie dieses Skript vor dem Upgrade von ESX Server ausführen. Richten Sie die CD ein: mount /mnt/cdrom 3 Führen Sie das Upgrade-Skript aus: perl /mnt/cdrom/scripts/preupgrade. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. falls Ihr Video-Controller. So führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus 1 2 Legen Sie die Installations-CD von ESX Server. Wählen Sie diese Upgrade-Methode. Siehe „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97. in das CD-Laufwerk ein. Falls mehrere Netzwerkschnittstellen mit der Service-Konsole interagieren. Ihre Tastatur oder Ihre Maus im grafischen Installationsprogramm nicht ordnungsgemäß funktionieren. Inc. Skript-Upgrade über CD oder PXE-Server – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine Skriptinstallationsmethode. Tarball-Installationsprogramm zum Herunterladen – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server die Service-Konsole. welches überprüft. holt das Skript außerdem zusätzliche für das Upgrade erforderliche Informationen ein. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Siehe „Durchführen eines Upgrades über einen Tarball“ auf Seite 170. Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts In ESX Server3.0. Maus-basiertes Installationsprogramm. Textmodus-Installationsprogramm – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine textbasierte Schnittstelle. Host-Upgrade-Methoden Für das Durchführen eines Upgrades des VMware ESX Server-Hosts stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Grafisches Installationsprogramm über CD – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server ein grafisches. Version 3. 161 . Diese Installationsmethode wird empfohlen.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Vorgehensweisen zum Minimieren der Ausfallzeit finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. VMware erfordert.0 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten.pl VMware.

bestätigt Ihnen das Skript die Sicherheit des Upgrades. die Leertaste. Innerhalb des grafischen ESX Server-Installationsprogramms können Sie alle Aktionen ausführen. . wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durchführen. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. sämtliche gekennzeichneten Probleme zu lösen. 3 Schalten Sie die Maschine ein. 2 162 VMware.B. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durch 1 Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript durch. wie z. Falls Ihr System keine Probleme aufweist. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste betätigen. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. problemlos erkennen zu können. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. indem Sie die Tabulatortaste. den Sie für die Service-Konsole verwenden. Stellen Sie sicher.Handbuch für Installation und Upgrade Beachten Sie nach dem Ausführen des Skripts etwaige Warnhinweise oder Fehlermeldungen und reagieren Sie entsprechend. den Namen der Maschine unter DHCP. und versuchen Sie. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Inc.

Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Wenn Sie OK wählen. Dies ist meist die Taste F1. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Gehen Sie wie folgt vor. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Klicken Sie auf OK. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. damit das Installationsprogramm die CD-Medien des Installationsprogramms nach Fehlern durchsucht. Es werden Meldungen des Systeminstallationsprogramms angezeigt. Betätigen Sie die Eingabetaste. VMware. 163 . Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. Starten Sie die Maschine neu. 5 Wählen Sie die Option Überprüfen aus. Wenn Sie Überspringen wählen. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. fahren Sie fort mit Schritt 6. F2 oder F10. wird eine Statusleiste angezeigt. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. Inc.

Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. . um ein Upgrade einer bestehenden Installation von ESX Server unter Beibehaltung der ESX ServerKonfigurationsdaten und der VMFS-Partitionen der virtuellen Maschinen durchzuführen. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. handelt es sich um eine PS/2. Upgrade – Wählen Sie diese Option. und klicken Sie auf Weiter. falls Sie kein Upgrade durchführen möchten. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Inc. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. wird die Seite „Installationstyp auswählen“ angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter. Falls das Installationsprogramm eine Vorgängerversion von ESX Server erkennt. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. Weitere Informationen über die Upgrade-Unterstützung bestimmter Versionen finden Sie in der „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. handelt es sich um eine serielle Maus. 7 Wählen Sie aus der Liste das gewünschte Tastaturlayout aus. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. 8 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. HINWEIS Falls das Installationsprogramm auf eine frühere Installation stößt. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. 9 Wählen Sie den Installationstyp aus: Installieren – Wählen Sie diese Option aus. ermittelt es die Version und zeigt an. Versuchen Sie. auf der Sie zwischen einer Neuinstallation und einer Upgrade-Installation wählen können. klicken Sie auf Weiter. handelt es sich um eine USB-Maus. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. 164 VMware.oder eine Bus-Maus. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. ob das Upgrade der jeweiligen Version unterstützt wird. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist.

Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. VMware. 165 . auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. die Festplattenpartitionierung oder das Dateisystem müssen erst repariert werden. und klicken Sie anschließend auf Weiter. klicken Sie nicht auf Ja. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. 11 Wählen Sie den Speicherort des Boot-Loaders aus. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu aus. Falls Sie ein Upgrade einer früheren Installation von ESX Server durchführen wollten und dieses Dialogfeld angezeigt wird. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Wählen Sie Upgrade durchführen. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. Inc. startet der Host anstelle der ESX Server-Software ein GRUB-Boot-Loader-Menü. und klicken Sie anschließend auf Weiter. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. Das Installationsprogramm kann Ihre bestehende Installation von ESX Server nicht erkennen. Falls das Installationsprogramm keine Festplattenpartitionierung erkennt. wird folgendes Dialogfeld angezeigt: ACHTUNG Falls Sie ein Upgrade durchführen möchten. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. Master Boot Record – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. bevor ein Upgrade durchgeführt werden kann. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. klicken Sie auf Nein und beenden Sie die Installation.

da keine Partitionierung vorgenommen wird. Diese Einstellungen werden aus der vorherigen Installation übernommen. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durchführen. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. Zeitzone und Root-Kennwort nicht konfiguriert werden. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. die den Fortschritt des Upgrades in Prozent darstellt. wie z. die nicht der entspricht. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. . ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. Es wird eine Statusleiste angezeigt. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. 166 VMware. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 12 Wählen Sie die Startoptionen aus. LILO oder LI. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren.B. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. 14 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. Diese Option kann nicht auf Upgrades angewendet werden. Bei einem Upgrade müssen Festplattenpartitionen. Netzwerk. 13 Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Eingaben im Dialogfeld „Installationsvorbereitung“ und klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie auf Weiter klicken.

indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. den Namen der Maschine unter DHCP. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durch 1 2 Laden Sie das CD-Image des ESX Server Installationsprogramms herunter und brennen Sie eine CD. die Leertaste. während die VMware ESX Server-CD im CDLaufwerk eingelegt ist. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. Betätigen Sie die Tabulatortaste so oft. Inc. ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. VMware. bis sich die Markierung auf der Schaltfläche OK befindet. problemlos erkennen zu können. den Sie für die Service-Konsole verwenden.B. 167 . und betätigen Sie anschließend die Leertaste oder die Eingabetaste. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. 3 Schalten Sie die Maschine ein. Stellen Sie sicher. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mit Hilfe der Tabulatortaste. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. wie z.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drücken Sie Navigieren und Ausführen von Aktionen innerhalb des textbasierten ESX Server-Installationsprogramms die Tabulatortaste.

Handbuch für Installation und Upgrade Gehen Sie wie folgt vor. Starten Sie die Maschine neu. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. und klicken Sie auf OK. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Wählen Sie das gewünschte Tastaturlayout aus. handelt es sich um eine USB-Maus. 6 7 8 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf OK. damit das Installationsprogramm die Installations-CD-Medien nach Fehlern durchsucht. Geben Sie esx text ein. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. Falls der Anschluss flach ist und über einen Slot verfügt. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. 5 Klicken Sie auf Überprüfen. Dies ist meist die Taste F1. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. 168 VMware. Klicken Sie auf OK. handelt es sich um eine serielle Maus. und drücken Sie die Eingabetaste.oder eine Bus-Maus. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. wird eine Statusleiste angezeigt. Versuchen Sie. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Inc. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Wenn Sie auf Überprüfen klicken. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. handelt es sich um eine PS/2. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. . F2 oder F10. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss Ihrer Maus rund ist. fahren Sie fort mit Schritt 6. Wenn Sie auf Überspringen klicken. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus.

Falls das Installationsprogramm hier eine frühere Installation von ESX Server erkennt. Inc. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. 11 Wählen Sie den Speicherort für den Boot-Loader-Datensatz aus. klicken Sie auf OK. HINWEIS Das Produkt-Upgrade kann erst durchgeführt werden.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. in dem Sie zwischen den Optionen Installieren und Upgrade durchführen wählen können. wird ein Dialogfeld angezeigt. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. MBR der Festplatte– Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. startet der Host anstelle der ESX ServerSoftware ein GRUB-Boot-Loader-Menü. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. 9 Wählen Sie Upgrade durchführen aus. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. VMware. und klicken Sie auf Weiter. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. und klicken Sie auf OK. 169 . 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt wie (z.x auf ESX Server 3. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. Wenn die Installation abgeschlossen ist. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt.0. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Konfigurieren Sie die Boot-Loader-Optionen. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben.1 durchführen. Es wird eine Statusleiste angezeigt. 15 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. Durchführen eines Upgrades über einen Tarball Sie können ein Upgrade von ESX Server 2. der mit einem Upgrade-Skript ausgestattet ist. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. In früheren Versionen war es möglich. LILO oder LI). die den Fortschritt der Installation in Prozent darstellt. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. ein Upgrade mit Hilfe eines Tarballs mit einem Skript und zwei Neustarts durchzuführen. und klicken Sie anschließend auf OK: LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Inc.0. Wenn Sie auf Weiter klicken. 14 Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf OK. Aufgrund der größeren Komplexität des Upgrades von ESX Server 2. die nicht der entspricht. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des 1024-Zylinders platzieren möchten.x auf 3. Die Seite „Installationsvorbereitung“ wird angezeigt. indem Sie einen Upgrade-Tarball verwenden. . um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Falls Sie über ein System verfügen. wählen Sie diese Option aus. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein.Handbuch für Installation und Upgrade 12 13 Klicken Sie auf OK. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. 170 VMware.1 sind für das Upgrade jetzt zwei Skripts und drei Neustarts erforderlich.B.

1 verwendet wird. Inc. So führen Sie ein Upgrade mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ aus: 1 Laden Sie das TAR-Archiv-Bundle „esxupdate“ herunter. dass Sie aufgrund unzureichendem Speicherplatzes keinen Neustart durchführen können. Neustart. das im Lieferumfang von ESX Server 3./upgrade. --accept-EULA: Akzeptiert die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung automatisch.0 enthalten ist. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „Nur Service-Konsole“ neu. falls nichts festgelegt wird. dass Sie den richtigen Tarball heruntergeladen haben.pl hinzufügen. HINWEIS Dieses TAR-Archiv-Bundle ist nicht identisch mit dem Tarball. Wenn das Upgrade-Skript während eines Upgrades unterbrochen wird. oder erzwingen Sie den Upgrade-Prozess.pl Folgende Optionen sind verfügbar: -h. indem Sie die Option --force zu upgrade.0. ist es unter Umständen möglich. um es anschließend noch einmal zu versuchen. --reboot=[yes|no]: Keine Eingabeaufforderung bei Neustart. So führen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Tarballs aus 1 2 3 4 5 Starten Sie den ESX Server-Host im Linux-Modus neu. Führen Sie das Skript upgrade. Falls „yes“. 171 .1 mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ ausführen. Die Form dieser Befehle sieht wie folgt aus: . --help: Zeigt eine Hilfemeldung an. Standardeinstellung lautet „Ja“. bevor Sie fortfahren. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „VMware ESX Server“ neu. Upgrade mit Hilfe von esxupdate Sie können ein Upgrade von ESX Server 3. Falls „no“.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server HINWEIS Wenn Sie das Upgrade mit einem Upgrade-Tarball ausführen. Beide Skripts verwenden dieselbe Syntax und akzeptieren dieselben Argumente. Stellen Sie sicher. müssen Sie besonders vorsichtig vorgehen. der zum Aufrüsten von ESX Server 2. Versuchen Sie in einem solchen Fall entweder.pl aus. kein Neustart.x auf ESX Server 3.0 auf ESX Server 3. Speicherplatz freizugeben. VMware.0. Führen Sie das Skript upgrade2.pl aus. damit Sie den Upgrade-Prozess nicht unterbrechen.

Ein ESX Server-Host der Version 3 mit mehreren Datastores kann jedoch virtuelle Maschinen ausführen. Aktualisieren von Datastores In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Datastores von VMFS2 auf VMFS3 beschrieben. VMware. Wenn Sie über eine virtuelle Maschine mit Festplatten auf mehreren VMFS 2-Volumes verfügen. werden die erste virtuelle Festplatte und die vmx-Datei in ein Unterverzeichnis verlagert. wenn diese Laufwerke auf VMFS3 aufgerüstet werden. die bereits auf VMFS3-Datastores gespeichert sind. den Sie auf VMFS3 migrieren möchten. die sich auf anderen VMFS 2-Volumes befinden. Es ist nicht möglich. eine Verbindung zum ESX Server-Host her. verwenden Sie eine unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 beschriebene Migrations-Upgrade-Strategie. Andere virtuelle Laufwerke. auf VMFS3 aufgerüstet wird. indem Sie für die Dauer des Upgrades eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen Datastore durchführen. während er ein Upgrade eines VMFS2Datastores auf VMFS3 durchführt. auf denen sich Festplatten der virtuellen Maschine befinden. Im Falle einer gemeinsam genutzten Verwendung. Geben Sie esxupdate -n update ein. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. bevor Sie diese virtuelle Maschine einschalten. Dies entspricht Vorgehensweise 2B unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 4 Extrahieren Sie das komprimierte TAR-Archiv. Sie können die Ausfallzeit virtueller Maschinen minimieren. werden nicht verlagert. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB mit Hilfe der unten beschriebenen Vorgehensweise auf VMFS3 durchzuführen. Starten Sie nach Abschluss des Update-Befehls den ESX Server-Host neu. Die Vorgehensweise 2B erfordert eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen. auf dem sich diese Komponenten befinden. und wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis. und zwar auch dann nicht. wenn das VMFS 2-Volume. So führen Sie ein Upgrade eines Datastores durch 1 2 Stellen Sie mit Hilfe des Datastores. bevor das VMFS-Upgrade durchgeführt werden kann. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. 172 . Sie müssen alle VMFS2-Datastores aufrüsten. Inc. die sich auf dem für das Upgrade vorgesehenen Datastore befinden. müssen die Datastores zuerst von anderen Hosts getrennt werden. Siehe „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119.

5 Wiederholen Sie diesen Vorgang. b 4 Wählen Sie das Volume aus. HINWEIS Falls Dateien auf dem VMFS2-Dateisystem gesperrt sind. die den ESX Server-Host identifiziert. Wählen Sie in der Liste Hardware die Option Speicher aus. Klicken Sie im Ausschnitt „Speicher“ auf das gewünschte Element. und wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option In den Wartungsmodus wechseln. bis nur noch VMFS3-Datastores auf dem ESX Server-Host vorhanden sind. Klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf Upgrade auf VMFS3 durchführen. schlägt das Upgrade fehl und es wird eine Fehlermeldung angezeigt.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 Stellen Sie für den ESX Server-Host den Wartungsmodus ein: a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Host des Inventars. Inc. um das angezeigte Dialogfeld zu bestätigen. 173 . a b c d Nach der Umwandlung des Dateisystems lautet dieses „vmfs3“. VMware. der die gesperrten Dateien verwendet. für welches das Upgrade durchgeführt werden soll: a b c d Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration.

und wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die Option Dateien der virtuellen Maschinen verlagern. Verlagern von virtuellen Maschinen Durch diesen Vorgang wird die VMX-Konfigurationsdatei vom ESX Server-Host auf den VMFS3-Datastore verschoben. Nach diesem Vorgang befinden sich alle Daten und Konfigurationsdateien der virtuellen Maschinen in einem Ordner des Datastores. .“ 2 Klicken Sie auf OK. um das Dialogfeld auszublenden. Klicken Sie im Bereich Befehle auf Wartungsmodus beenden. So verlagern Sie virtuelle Maschinen 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ESX Server-Host des Inventars des Virtual Infrastructure Clients. wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Das Verlagern der Dateien der virtuellen Maschinen für Host <hostname> wurde erfolgreich abgeschlossen.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Beenden Sie den Wartungsmodus: a b Klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht. Wenn die Verlagerung abgeschlossen ist. Inc. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175 174 VMware.

10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 10 In diesem Kapitel werden Upgrade-Probleme und die Vorgehensweise für das Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen aufgeführt. die Redo-Protokolle vor dem Upgrade der virtuellen Hardware zu übernehmen. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Sie können die zugehörigen Snapshots nach dem Upgrade im Snapshot Manager anzeigen. auf dem sich die virtuelle Maschine befindet. angehängten und annulierbaren Modus konvertiert die Redo-Protokolle der virtuellen Maschinen in Snapshots. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. Inc.0“ auf Seite 181 ACHTUNG Vor dem Upgrade einer virtuellen Maschine müssen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts und des Datastores durchführen. VMware. VMware empfiehlt jedoch dringend. Das Kapitel besteht aus den folgenden Abschnitten: „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175 „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176 „Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen“ auf Seite 180 „Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen das Upgrade einer virtuellen Maschine beschrieben. HINWEIS Ein Upgrade der virtuellen Hardware auf virtuellen Maschinen im nicht-dauerhaften. 175 . Zum Upgrade der virtuellen Hardware und der VMware Tools mehrerer virtueller Maschinen auf ein Mal finden Sie weitere Informationen unter „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Dabei handelt es sich um Phase 3.

die das ursprüngliche VMware Tools 1 ausführen. HINWEIS VMware Tools 1 wird nicht von ESX Server. bietet unter Umständen nicht die gleiche Netzwerk-Konnektivität und zeigt gegebenenfalls auch unzutreffende Konnektivitätsdaten an. Eine virtuelle Maschine. Upgrade auf VMware Tools 3 In diesem Abschnitt wird das Durchführen eines Upgrades von Treibern des GastBetriebssystems einer virtuellen Maschine beschrieben. unterstützt. ein Upgrade auf VMware Tools 3 durchgeführt werden. Version 3. Der Vorgang ist nicht umkehrbar und führt zur Inkompatibilität der virtuellen Maschine mit Vorgängerversionen der VMware SoftwareProdukte. Dabei handelt es sich um Phase 4. Inc. auf der Ihr Gast-Betriebssystem ausgeführt wird. Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools Eine genaue Beschreibung der Installation der VMware Tools finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. Es wird dringend empfohlen. Obwohl die virtuellen Maschinen VMware Tools 2 auf einem ESX Server-Host der Version 3 ausführen können. 176 VMware. die mit VMware Tools 2 auf einem ESX Server Version 3 Host eingeschaltet wird. Im unteren Bereich des Client-Fensters wird im Ausschnitt Aktuelle Aufgaben eine Statusleiste angezeigt. muss für alle virtuelle Maschinen. Die Upgrade-Vorgehensweise ist identisch mit der Erstinstallation von VMware Tools. . Möchten Sie wirklich ein Upgrade Ihrer Konfiguration durchführen?” 2 Klicken Sie auf Ja. VMware empfiehlt dringend. vor dem Fortfahren eine Backup-Kopie der Festplatte(n) zu erstellen. Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit folgender Meldung angezeigt: „Dieser Vorgang führt zur Änderung der virtuellen Hardware.Handbuch für Installation und Upgrade Upgrade der virtuellen Hardware durchführen 1 Klicken Sie aus dem Virtual Infrastructure Client mit der rechten Maustaste auf eine virtuelle Maschine im Inventar und wählen Sie die Option Upgrade der virtuellen Hardware durchführen aus dem Drop-Down-Menü. Wiederholen Sie den Vorgang für alle virtuellen Maschinen des Hosts. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. ein Upgrade aller virtueller Maschinen mit VMware Tools 3 durchzuführen.

der das Upgrade durchführt. als ob es einen anderen Netzwerkadapter in der virtuellen Maschine gäbe. Windows NT. ohne dass eine Interaktion mit jeder einzelnen virtuellen Maschine aus der Konsole erforderlich wird. Mit einer ESX Server Version 3 Host. Anforderungen Es kann nur ein Upgrade der virtuellen Maschinen durchgeführt werden. Wählen Sie beispielsweise auf einem Computer mit einem Windows 2000 Professional-Betriebssystem Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. können die VMware Tools und die virtuelle Hardware für mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig aktualisiert werden. Inc. muss über die entsprechenden Genehmigungen verfügen. die über VirtualCenter 2 verwaltet werden. Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen Sie können die VMware Tools und die virtuelle Hardware einer oder mehrerer virtueller Maschinen aus früheren Releases aufrüsten. Novell Netware und FreeBSD werden nicht unterstützt.) Das Befehlszeilen-Tool für das Massen-Upgrade ist als Bestandteil der Installation von VirtualCenter. VMware. der den Assistenten für neue Neu-Hardware entsprechend startet. Der Anwender. auf Microsoft Windows installiert. 177 . Die virtuelle Festplatte muss sich auf einem VMFS3-Volume befinden. Massen-Upgrades sind nur für Linux und Microsoft Windows 2000 und höher verfügbar. findet man es auch bei Vorgänger-Releases von Linux-Gast-Betriebssystemen. HINWEIS Obwohl dieses Verhalten meist auf Windows-Gast-Betriebssystemen auftritt. Die virtuellen Maschinen müssen ausgeschaltet sein. Ein Windows-Gastbetriebssystem kann diese Änderungen so interpretieren. Durchführen von Upgrades der VMware Tools und der virtuellen Hardware auf mehreren virtuellen Maschinen 1 Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters Das Upgrade der virtuellen Hardware und Installieren von VMware Tools 3 beinhaltet auch Verbesserungen beim virtuellen Netzwerkadapter. (Linux virtuelle Maschinen müssen heruntergefahren und nicht ausgeschaltet werden. Version 2.

Die -n-Option wird ignoriert.exe Option -u user Beschreibung Legt einen Anwender mit ausreichenden Berechtigungen auf der virtuellen Zielmaschine fest. falls -h festgelegt wurde. Gibt den Namen der aufzurüstenden virtuellen Maschine an. . Es erfolgen keine Statusmeldungen oder Meldungen über den Abschluss des Vorgangs in stdout. fordert das Tool den Anwender sofort zur Eingabe eines Kennworts auf. -s -q Überspringt Tools und führt nur das Upgrade der virtuellen Hardware durch. Arbeitet leise.exe -u user [-p Kennwort] [-n vmname] [-h Host] [-m maxpowerons] [-o Port] [-t maxpowerontime] [-s] [-q] Tabelle 10-1 beschreibt die verfügbaren Optionen. einschließlich VirtualMachine. wenn der angegebene Host nicht mindestens der Version ESX Server 3.* Legt ein Kennwort in der Befehlszeile fest.Config. in dem der VirtualCenter-Server installiert ist. In den meisten Fällen schaltet der Gast die Maschine automatisch aus. Dieser Name entspricht dem Anzeigenamen der virtuellen Maschine.0 oder höher entspricht.*.Interact. Tabelle 10-1. VirtualMachine.Provisioning. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. Schlägt dann fehl. Inc. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. Optionen für vmware-vmupgrade. falls der Gast nicht in der Lage ist. Wird dieses weggelassen. sofern es sich dabei um einen anderen als den Standard-Port 902 handelt. Geben Sie den Befehl mit den gewünschten Optionen ein. die virtuelle Maschine selbst auszuschalten. Ermöglicht es dem Anwender. Verwenden Sie folgende Befehlssyntax: vmware-vmupgrade. sobald der Prozess abgeschlossen ist. wird diese virtuelle Maschine eingeschaltet und kann den ToolsInstallationsvorgang durchlaufen. Nachdem das Tools-Upgrade auf einer virtuellen Maschine geplant worden ist.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 Wechseln Sie in das Verzeichnis. Bezeichnet den VirtualCenter-Server-Port. Legen Sie mehrere virtuelle Maschinen mit Hilfe mehrerer -n-Parameter fest. einen maximalen Zeitwert festzulegen. -h host Versucht ein Upgrade aller virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Host durchzuführen. -p password -n vmname 178 VMware. -m maxpowerons -o port -t maxpowerontime Schaltet auf einem bestimmten Host nur diese Gesamtanzahl virtueller Maschinen gleichzeitig ein.* und VirtualMachine. bis zu dem die virtuelle Maschine eingeschaltet bleibt.

vmware.com. Um die Host-Pfade zu ermitteln. zeigen Sie die Hosts und Cluster-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Für den Fall aus Abbildung 10-1 lautet der Pfad zum Host-testserver3. Abbildung 10-1. Beispiel-Hosts und Cluster Bestandslistenansicht.eng. der im Inventar des Virtual Infrastructure Client angezeigt wird. müssen Sie einen Pfad zum Host oder einer virtuellen Maschine angeben.vmware.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine Um den Namen eines Hosts oder einer virtuellen Maschine für den vmware-vmupgrade.eng. Beispiel virtuelle Maschinen und Template Bestandslistenansicht. zeigen Sie die virtuelle Maschinen und Template-Ansicht im Bestandslistenfenster an.com /Datacenter1/Folder1/testserver3. Anzeige des Pfads zu einer virtuellen Maschine Verwendungsbeispiele Im Folgenden sind einige Verwendungsbeispiele für den vmware-vmupgrade Befehl aufgeführt: Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen myvm im Datacenter „DC“ im Root-Ordner der virtuellen Maschine: vmware-vmupgrade -u user -n /DC/myvm Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen vm1 im Ordner My VMs im Datacenter „DC“ im Ordner dcFolder: vmware-vmupgrade -u user -n /dcFolder/DC/MyVMs/vm1 VMware. Um die Pfade der virtuellen Maschine zu ermitteln. Abbildung 10-2.exe Befehl einzugeben. Anzeige des Pfads zu einem Host Für den Fall aus Abbildung 10-2 lautet der Pfad für die virtuelle Maschine vm1 /Datacenter1/MyVMs/vm1. 179 . Inc. Der Pfad entspricht dem Speicherort des Hosts oder der virtuellen Maschine.

vmware. Wählen Sie Verwaltung > Upgrade für Legacy-Template durchführen aus.Handbuch für Installation und Upgrade Durchführen von Upgrades zweier virtueller Maschinen. während des gleichzeitigen Einschaltens von höchstens zwei virtuellen Maschinen auf dem Host: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/myhost. 180 VMware. Durchführen von Upgrades eines Template einer virtuellen Maschine 1 2 Melden Sie sich aus dem Virtual Infrastructure Client an Ihrem VirtualCenter-Server an.0 müssen die Template auf einem ESX Server-Datastore gespeichert werden. wählen Sie einen ESX Server-Host aus. auf den sie verlagert werden soll und klicken Sie auf Weiter. Wenn das Template vorübergehend auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers abgelegt ist. damit sie mit VirtualCenter 2. Die Datastore-auswählen-Seite wird angezeigt.vmware.vmware.x konnten die Vorlagen virtueller Maschinen entweder lokal auf der VirtualCenter-Server-Festplatte oder einem ESX Server-Datastore gespeichert werden.0 verwendet werden können. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für ein Legacy-Template wird gestartet. beide im Datacenter „DC“ und erzwingen des Abschaltens aller virtueller Maschinen nach fünf Minuten. Bei einer virtuellen Maschine handelt es sich um eine Linux virtuelle Maschine.0 und dem ESX Server 3.com -m 2 Durchführen von Upgrades von ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf dem Host host1. Inc. vmware-vmupgrade -u user -n /DC/vm1 -n /DC/vm2 -t 5 Durchführen von Upgrades aller (ausgeschalteten) virtuellen Maschinen auf dem Host myhost. für die ein Upgrade durchgeführt werden soll und klicken Sie auf Weiter. müssen ebenfalls in einer bestimmten Reihenfolge aktualisiert werden.0 und ESX Server 3.x und ESX Server 2. sodass beim Herunterfahren des Gasts die virtuelle Maschine nicht ausschaltet.com im Cluster myCluster im Datacenter-Ordner /DC/folder1: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/folder1/myCluster/host1.com im Root/Host Ordner des Datacenter „DC“. Mit VirtualCenter 2. die in Vorgängerversionen von VirtualCenter und ESX Server angelegt wurden.vmware. 3 4 Wählen Sie das Template aus. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für eine Legacy-Vorlage im Virtual Infrastructure Client kann Ihre Vorlagen während des Durchführens von Upgrades verlagern. .com Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen Vorlagen für virtuelle Maschinen. vm1 und vm2. Bei VirtualCenter 1. bei der das erweiterte Energie-Management nicht konfiguriert ist.

obwohl die aktualisierte Vorlage auf die Festplatte verlagert ist. dieses ursprüngliche Template zu löschen. die auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers liegen. um deren virtuellen Festplatten in Ihr ESX Server-System zu importieren. Um diese virtuellen Maschinen im ESX Server 3. den Sie ausgewählt haben. die die importierten virtuellen Festplatten verwendet. geben Sie den vmkfstools -i Befehl ein. Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. VMware empfiehlt Ihnen. die in der VMware Workstation oder dem VMware GSX Server angelegt wurden. auf der das aktualisierte Template gespeichert werden soll und klicken Sie auf Weiter. nachdem Sie sich vergewissert haben. Inc.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 5 6 7 Wählen Sie die Festplatte aus. VMware. 181 . Wählen Sie den Zielordner auf dem Host aus und klicken Sie auf Weiter.0 Virtuelle Maschinen. die Sie ausgewählt hatten.0 nicht unterstützt. „Verwendung der vmkfstools“ im Handbuch zur Server-Konfiguration. dass das Upgrade des Template erfolgreich war. Legen Sie anschließend eine neue virtuelle Maschine auf Ihrem ESX Server-Host an. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang B. Überprüfen Sie die Auswahl und klicken Sie auf Fertig stellen. Das Template ist aktualisiert und auf den Speicherort verlagert. bleibt die ursprüngliche Vorlage auf der Festplatte des VirtualCenterServers. werden im ESX Server 3. HINWEIS Wenn Sie Vorlagen aktualisieren.0 zu verwenden.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 182 VMware. .

die in jeder Phase des Upgrades unterstützt werden. Außerdem werden die VMware Infrastructure-Komponenten aufgelistet. die sich in den vier verschiedenen Upgrade-Phasen ändern: Diese Tabellen beschreiben die Aufgaben. in denen kurz die Komponenten beschrieben werden. die in jeder Phase abgeschlossen werden müssen. 183 .A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung A In diesem Anhang sind Tabellen enthalten. Inc. Dieser Anhang enthält die folgenden Tabellen: „Upgrade der VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 184 „Upgrade des ESX Server-Hosts“ auf Seite 185 „Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore“ auf Seite 186 „Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format“ auf Seite 187 „Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3“ auf Seite 188 VMware.

Probleme: Access-Datenbank wird nicht unterstützt. Tabelle A-1. 184 VMware. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Upgrade der VirtualCenter-Komponenten Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional).0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Client 2.x ESX Server 3. Keine Änderung.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Aufgabe: In Phase 1 installieren.0 Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Keine Änderung.0 WebCenter Phase 1 Beschreibung Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Keine Änderung. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Maschinen werden mit eingeschränkten Funktionen ausgeführt. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional). Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: In Phase 1 installieren.x Server 1. Keine Änderung. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. . Siehe „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-1 fasst Phase 1 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung.

Tabelle A-2. Aufgabe: In dieser Phase installieren.x Server 1. VMware.0 Server 2. z. Unterstützung durch ESX Server 3. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.0-Hosts.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-2 fasst Vorgehensweise 2A des Upgrade-Prozesses zusammen. Unterstützung durch ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Einschalten.x Client 2. Inc. Anhalten. Siehe „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126. Keine Änderung. Fortsetzen und Verlagern (Migrieren).0-Hosts nur gelesen werden.B. 185 . Unterstützung durch ESX Server 3.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Keine Änderung.0-Hosts.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Probleme: Nicht verfügbar falls auf VMFS2 gespeichert. Keine Änderung. Ausschalten. Unterstützung auf VMFS3 mit eingeschränkten Vorgängen.x ESX Server 3.0-Hosts.0 Vorgehensweise 2A Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Upgrade des ESX Server-Hosts Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0-Hosts. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Unterstützung durch ESX Server 3. Probleme: Können von ESX Server 3. Keine Änderung.

Anhalten. Probleme: Können von ESX Server 3. Keine Änderung. Keine Änderung.x Client 2. 186 VMware. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-3 fasst Vorgehensweise 2B des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Keine Änderung.B. Ausschalten. Keine Änderung. Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. wie z. Keine Änderung.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0 Server 2. Probleme: Virtuelle Festplattendateien auf VMFS2 verbleiben im VMDK2-Format Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Einschalten. . Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.0 Probleme: Unterstützt mit eingeschränktem Betrieb. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Aufgabe: Upgrade aller Datastores auf VMFS3 in dieser Phase. Tabelle A-3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Server 1. Keine Änderung.0-Host VMFS2-Volumes Vorgehensweise 2B Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Inc.x ESX Server 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Hosts nur gelesen werden. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wieder aufnehmen und Verlagern (Migrieren).

Keine Änderung. Keine Änderung. Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Tabelle A-4.0 Server 2. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Siehe „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127. Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade auf VM3-Format in dieser Phase durchführen. Keine Änderung.0 Phase 3 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3.x Server 1. VMware.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-4 fasst Phase 3 des Upgrade-Prozesses zusammen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Client 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. 187 . Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.

Keine Änderung. Tabelle A-5. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-5 fasst Phase 4 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Keine Änderung.x Client 2. Siehe „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. 188 VMware. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 in dieser Phase durchführen. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: Upgrade auf VMware Tools 3.x Server 1. Keine Änderung. Keine Änderung.x ESX Server 3.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Inc.0 Phase 4 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. . Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3 Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.

Inc. 189 . Darüber hinaus ist eine lokale oder Remote-VMFS-Partition zum Speichern der virtuellen Maschinen erforderlich.B Datastore-Partitionierung B In diesem Anhang werden Einzelheiten der Datastore-Partitionierung auf einem ESX Server-Host der Version 3 beschrieben. Die folgenden Themen werden behandelt: „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189 „Optionale Partitionen“ auf Seite 193 Erforderliche Partitionen Ein lokales ESX Server-Start-Volume benötigt für den Betrieb drei spezifische Partitionen. sowie eine vmkcore-Partition für die Bereitstellung von Core-Speicherabzügen für den technischen Support. VMware.

Obligatorische ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. 190 VMware. als durch den physischen RAM-Speicher möglich ist. wenn mehr Speicherplatz benötigt wird. Durch die Swap-Partition können ESX Server und Drittanbieter-Add-OnFunktionen auf den Festplattenspeicherplatz ausweichen. Erläuterungen zur Konfiguration einer Partition für den Swap-Bereich virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Hinweis: Für das Ausführen des Installationsskripts zum Kopieren des Inhalts der ESX Server-InstallationsCD sind etwa 460 MB Speicherkapazität erforderlich. In dieser Partition sind auch sämtliche von Ihnen installierte Add-OnServices oder Anwendungen von Drittanbietern enthalten. Inc. Der erlaubte Mindestwert ist 100 MB. auf die über die ServiceKonsole zugegriffen werden kann. Dort befinden sich beispielsweise die Boot-Loader GRUB und LILO. . NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Interne Festplatte entfällt Swap Größe: 544 MB Speicherort: Interne Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt /boot Typ ext3 Nur SAN Größe: 100 MB Speicherort: LUN0 Partitionsbeschreibung In der Startpartition werden Informationen gespeichert. die für das Starten des ESX Server-Host-Systems erforderlich sind.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Größe: 544 MB Speicherort: LUN0 Größe: 544 MB / ext3 Größe: 2560 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2560 MB‡ Speicherort: LUN0 Größe: 2560 MB‡ In der Root-Partition sind das ESX Server-Betriebssystem enthalten sowie Services. Hinweis: Die ESX Server-SwapPartition ist nicht zu verwechseln mit dem Swap-Bereich der virtuellen Maschine.

1 GB Verschieben Sie das VMFS auf eine andere freigegeben e LUN.Anhang B Datastore-Partitionierung Tabelle B-1. 191 . (nicht LUN0) Partitionsbeschreibung Es ist eine VMFS-Partition erforderlich. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Inc. Die VMFS-Partitionen müssen sich jedoch nicht auf einer lokalen Festplatte oder Startfestplatte befinden. VMware empfiehlt eine Speicherkapazität von 4 GB pro virtuelle Maschine. machen Sie sich vorher unbedingt mit den Anforderungen für die VMFSPartitionierung unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 vertraut.1 GB MountPunkt entfällt Typ VMFS3 Nur SAN Größe: Über 1.1 GB Nur interne Festplatte Größe: Über / 1. VMFS2 wird im Lesemodus zum Importieren von virtuellen Legacy-Maschinen unterstützt. VMFS-Partitionen können wie folgt angeordnet sein: auf einem lokalen SCSI-Volume auf einem Netzwerk-SCSI-Volume auf einem SAN Die VMFS-Partition wird zum Speichern der virtuellen Festplatten einer virtuellen Maschine verwendet. Anmerkungen: Auf jeder LUN kann nur ein VMFS-Volume erstellt werden. VMware. Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. NAS oder iSCSI Größe: Über 1.

Inc. Falls mehrere ESX Server-Hosts ein freigegebenes SAN verwenden. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Jede Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt entfällt Typ vmkcore Nur SAN Größe: 100 MB pro ESX ServerHost auf dem freigegebenen SAN Speicherort: Core-LUN Partitionsbeschreibung Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. einem Netzwerk-SCSI-Volume oder einem SAN befinden. Sie darf sich nicht auf einem Software-iSCSI-Volume befinden. Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. konfigurieren Sie pro Host eine vmkcore-Partition mit 100 MB. . Die vmkcore-Partition wird zum Speichern von Core-Speicherabzügen im Rahmen der Fehlerbeseitigung und für technische Support-Zwecke verwendet. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Die vmkcore-Partition kann sich auf einem lokalen SCSI-Volume. 192 VMware.

Vergrößern Sie diese Partition um 512 MB.0.Anhang B Datastore-Partitionierung Optionale Partitionen Die folgenden Partitionen sind optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. /tmp ext3 Größe: 1024 MB Größe: 1024 MB Speicherort : LUN0 Größe: 1024 MB Eine tmp-Partition ist optional. /vmima ges ext3 N/A † VMware empfiehlt eine separate Partition. Inc.oder gescripteten Installation über die ESX Server-Maschine planen. 193 .0. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. wenn Sie Kickstart verwenden. entfällt vfat Jede Festplatte entfällt LVM N/A Obsolet bei ESX Server 3.† Diese Partition wird zum Speichern von Protokolldateien verwendet. ‡ VMware. Die vfat-Partition wird zum Speichern einer virtuellen Maschine mit Hilfe eines RAWFestplattenformats verwendet. um unerwartete Beeinträchtigungen des Festplattenspeicherplatzes aufgrund kompromitierender ESX Server-Vorgänge zu vermeiden. Optionale ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN/NAS/iSCSI Größe: 512 MB Nur interne Festplatte MountPunkt /home Typ ext3 Nur SAN Partitionsbeschreibung Eine home-Partition ist optional.† Diese Partition wird zum Speichern durch einzelne Anwender verwendet. Eine vfat-Partition ist optional. Obsolet bei ESX Server 3. Tabelle B-2.† Diese Partition wird zum Speichern temporärer Dateien verwendet. oder die Ausführung einer Remote. /var/log ext3 Größe: 2000 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2000 MB‡ Speicherort : LUN0 Größe: 2000 MB‡ Eine Protokollpartition ist optional.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 194 VMware.

1. Weitere Informationen zu den ESX Server-Versionen. wenn ein Migrations-Upgrade mit Hilfe von VMotion bei gleichzeitiger Verlagerung von einem VMFS2. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. finden Sie in den Versionshinweisen zu ESX Server 3. die verwendet werden können.auf einen VMFS3-Datastore nicht verwendet werden kann. In diesem Anhang werden die folgenden Upgrade-Szenarien beschrieben: „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 „Upgrade von Hosts. 195 . Inc.0. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen“ auf Seite 197 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie In diesem Szenario führen Sie einen Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. die diese Funktion unterstützen. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. Eine typische Umgebung für diesen Upgrade-Typ wird in Abbildung C-1 dargestellt. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. Tabelle C-1.C Zusätzliche MigrationsUpgrade-Szenarien C In diesem Anhang werden zusätzliche Migrations-Upgrade-Szenarien beschrieben.

196 VMware. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. durch. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141.x auf Version 2 durch. mit Hilfe des VirtualCenter-Servers. Version 3. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. Siehe „Verlagern von virtuellen Maschinen“ auf Seite 174. als das VMFS2-Volume. verlagern Sie die virtuelle Maschine auf das VMFS3-Volumen.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung C-1. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Typische Umgebung für „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 So führen Sie ein Upgrade für Hosts auf einem SAN mit Hilfe einer Netzwerkkopie durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 5 6 Schalten Sie eine der zu migrierenden virtuellen Maschinen aus. Inc.x heraus. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. . Jede virtuelle Maschine sollte sich in einem eigenen Unterverzeichnis befinden.

x. die virtuellen Maschinen aus dem ESX Server-Host auszulagern. Tabelle C-2. Dieses Upgrade umfasst alle Situationen. wurde bisher noch nicht auf VMFS3 aufgerüstet. 2 Entfernen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Der Datastore. auf dem sich diese Maschine befinden. die aktualisiert werden sollen. 197 VMware. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. erfordert jedoch die VMotion-Kapazität und eine ausreichende Server-Kapazität. um die virtuellen Maschinen auszulagern. in denen die Anzahl der ESX Server-Hosts kleiner oder gleich der Anzahl der freigegebenen VMFS-Volumes ist. je nach der Gesamtanzahl an Hosts So führen Sie ein Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. 7 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Dies führt zu kürzeren Ausfallzeiten der virtuellen Maschine. 8 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden.x auf Version 2 durch. Upgrade von Hosts. Es unterscheidet sich dadurch. Übersicht über das Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Dieses Szenario ähnelt dem Szenario „Upgrade von Hosts. dass VMotion dazu verwendet wird. anstatt sie automatisch als Teil des Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine in Schritt 7 zu verlagern. . Inc. 9 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch.Anhang C Zusätzliche Migrations.Upgrade-Szenarien In diesem Schritt müssen die Dateien der virtuellen Maschine manuell verlagert werden.

Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. Inc. 198 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. 7 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3Format durch. 8 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. . Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. 4 5 6 Schalten Sie alle auf dem VMFS2-Volume befindlichen virtuellen Maschinen aus.0 Host. Version 3. Migrieren Sie unter Verwendung des VirtualCenter-Servers die virtuellen Maschinen auf den ESX Server Version 3. durch. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3Datastore. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.

VMware Infrastructure 50 Entfernen von VirtualCenter 72 entfernte Oracle Datenbank 58 ESX Server Lizenztyp 39 C CD überprüfen 163 VMware. Apache-Tomcat 68. 51 Strategien 113 Benutzergruppen Zugriff auf 14 Betriebsysteme. 169 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) 171 Enterprise Edition. Port 44 27010. Beschränkungen für VMFS3 116. 157 DRS gemäß der Edition 51 B Backup 39 Consolidated Backup 39. Gast 30 BIOS 82 Blockgröße. Inc. Lizenz 40 Apache-Tomcat-Dienst 68. 199 .Stichwortverzeichnis 0 bis 9 27000. 145 ATA Festplatten 26 ATA-Festplatten 157 D Datenbanken 141 Oracle 58 SQL-Server 60 Vorbereitung 57 Datenbank-Upgrade-Assistent 149 Debug-Modus 159 Deinstallieren von VirtualCenter 72 Dienst. 145 Dienstprogramm „kudzu“ 91 DRAC 76. Port 44 530 Please Login with USER and PASS 141 Clients Firewall 70 Upgrade 151 Consolidated Backup 39 Lizenzierung 51 A Aktivierungscode. 172 Booten Kernelparameter 82 Boot-Loader Datensatz 169 GRUB 165 Optionen 82 Speicherort 169 E EBLV 81 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung 81.

157 Lizenzierung 51 F Firewall 70 K Kernel Parameter. 157 ILO 76. 121 Installationsprotokolle 90 Installationsskript. 157 In-Place-Upgrade 124 In-Place-Upgrades 118. H HA gemäß der Edition 51 Host-basierte Lizenzierung Beschreibung 36 Konfigurieren 48 Hosts Firewall 70 I IDE Festplatten 26 IDE-Festplatten 76. Booten 82 Kickstart-Befehle 107 Kickstart-Datei. 171 Virtual Infrastructure Client 69 VirtualCenter-Server 63 iSCSI Festplatten 26. Ports 70 G Gastbetriebssystem 30 Gastbetriebssysteme 30 gemeinsam genutzte LUNs 77 Gerätetreiber 91 Gerätetreiberzuordnungen 91 Gescriptete Installation 105 GRUB Boot-Loader 165 L LBA32-Erweiterung 82 Listening-Ports 70 Lizenzaktivierungscode 40 Lizenzdatei Bezug 40 Lizenzdateien Bearbeiten 53 Installieren 41 Speicherorte der 52 Lizenzierung Host-basiert 36 Lizenz-Server-basiert 35 Lizenz-Pool 35 Lizenzschlüssel 35 Lizenz-Server Nachfrist 44 Verfügbarkeit 44 Lizenz-Server-basierte Lizenzierung Beschreibung 35 Konfigurieren 42 Lizenz-Servers Installieren 55 Lizenz-Typen ESX Server 50 Lizenztypen 39 VMware. Inc. Erstellen 99 Konfigurieren.Handbuch für Installation und Upgrade Standard Edition 50 Starter Edition 50 Upgrade Unterstützung 154 esxupdate 171 EULA 169. Erstellen 99 Installieren auf SANs 26 ESX Server 77 Lizenz-Server 55 Oracle Datenbank 58 200 .

Erstellen der Datenbank 60 Standard Edition. 168 MDAC 2. 69 Nachfrist. 157 S SANs 51.Stichwortverzeichnis lokale Oracle Datenbank 58 LUNs. 68. Lizenzierung 51 Neuinstallieren von VirtualCenter 72 NFS-Mounts. 76 SCSI 25. Lizenzierung 51 Software-Entwicklungs-Kit. Port 68.6 141 Medien überprüfen 163 Microsoft Access Datenbank Ende des Supports 23 Microsoft Access-Datenbank Migrieren auf 148 Migrations-Upgrade 119. Installation 90 M Mapping. . Zuweisen 158 Port Lizenz-Server 44 VMware. 124 modules. 145 Skripte 171 SMP.NET 65. Nach Upgrade wiederherstellen 159 O ODBC-Datenbanken 60 Oracle. 121. Vorbereitung der Datenbank 62 R Rettungsdiskette. Serveranforderungen 25 Spezifikationen ESX Server-System. 145 Speicher. Erstellen einer 92 RSA II 76. Inc. 145 Web Service 68. 158 SCSI-Adapter 91 SCSI-Festplatten 157 SDK 19. Vorbereitung der Datenbank 58 P Partitionierung Empfohlen 84 Erforderlich 189 erweiterte 85 optional 193 Optionen 81 PCI-Geräte.conf file 91 MSDE. 145 WebCenter 68. 169 Maus 164. VMware Infrastructure 50 Starten 201 N . minimal 25 Legacy-Geräte 32 Leistungsempfehlungen 27 Virtuelle Maschinen 31 SQL-Server. Gerätetreiber 91 Master Boot Record 82. maximal 28 ESX Server-System. 145 Protokolldatei. gemeinsam genutzt 77 Ports 27000 44 27010 44 80 140 Firewall 70 Konfigurieren 70 Software-Entwicklungs-Kit 68. 157 Starten von 77 starten von 82 SATA-Festplatten 26. Lizenz-Server 44 NAS.

pl 171 Upgrade-Anforderungen. Medien 163 unterstützte Upgrades ESX Server 154 VirtualCenter 139 Unterstützung. 188 Vorlagen 180 Upgrade. ESX Server 156 T tarballs 170 Tastaturen 164. 184 Phase 2 123. Gastbetriebssystem 30 Upgrade Beispiele 130 ESX Server 126. 187 virtuelle Maschinen mit RawFestplatten 160 VMFS2 auf VMFS3 126 VMFS2 nach VMFS3 186 VMFS3 auf VMFS3 172 VMware Tools 176. 160. 168 TCP/IP 140 TCP/IP-Ports 27000 44 27010 44 Treiberdisketten 91 U Überprüfen. VMware Infrastructure 50 Startgerät 82 Systemanforderungen ESX Server 25 Lizenz-Server 24 Virtual Infrastructure Client 23 VirtualCenter-Datenbank 23 VirtualCenter-Server 21 VI-Web Access 24 Phase 1 121. 147 Virtuelle Hardware 177 virtuelle Hardware 175. 51 VI Client 151 Herunterladen 94 virtuelle Festplatten GSX Server. CD 163 Überprüfen. 185. 185 ESX Server Hosts mit einem SAN 124 ESX Server Hosts mit lokalen Festplatten 123 Gerätetreiber 91 V VCB 39.Handbuch für Installation und Upgrade von SAN 77 starten von SAN 82 Starter Edition. 177. 186 Phase 3 127 Phase 4 129 Unterstützung 139. Verwendung mit dem ESX Server 181 Virtuelle Maschinen Ausfallzeiten während des Durchführens von Upgrades 115 Spezifikationen 31 VM2 virtuelles Maschinenformat 117 VM2-Format der virtuellen Maschinen 175 VM3 virtuelles Maschinenformat 117 202 VMware. 154 VI Client 184 VirtualCenter 184 VirtualCenter Clients 151 VirtualCenter Server 142 VirtualCenter-Datenbank 141. Inc. .

172 vmkcore 87 VMotion. 116 Blockgröße 116. Lizenzierung 40 VMware HA. Änderungen an 115 VMware-vmupgrade 177 vorgelagertes Upgrade-Skript 114. Inc. 145 WebCenter. Upgrade 176. 177 VMware-Architektur. Verwendung mit dem ESX Server 181 VMware. Port 68. 145 Windows 2000 Server SP4 147 Wissensbasis Zugriff auf 14 Workstation virtuelle Festplatten.Stichwortverzeichnis VM3-Format der virtuellen Maschinen 175 VMFS2 116 VMFS3 87. 51 VMware DRS. Upgrade 180 W Web Service. Lizenzierung 40 VMware Community-Foren Zugriff auf 14 VMware Consolidated Backup 39. Lizenzierung 40 VMware Tools. 203 . Port 68. 161 Vorlagen.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 204 VMware. .