Handbuch für Installation und Upgrade

ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1

Handbuch für Installation und Upgrade

Handbuch für Installation und Upgrade Revision: 20061027 Artikel: VI-DEU-Q406-312

Aktuellste technische Dokumentation finden Sie auf unserer Website unter http://www.vmware.com/support/ Hier finden Sie auch die neuesten Produkt-Aktualisierungen. Wenn Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben, senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware.com

© 2006 VMware, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Geschützt durch mindestens eines der US-Patente mit den folgenden Nummern: 6,397,242, 6,496,847, 6,704,925, 6,711,672, 6,725,289, 6,735,601, 6,785,886, 6,789,156, 6,795,966, 6,880,022 6,961,941, 6,961,806 und 6,944,699; angemeldete Patente. VMware, das VMware-Logo und Design, Virtual SMP und VMotion sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Bezeichnungen und Namen sind unter Umständen markenrechtlich geschützt.

VMware, Inc. 3145 Porter Drive Palo Alto, CA 94304 www.vmware.com
2 VMware, Inc.

Inhalt

Vorwort

11

1 Einführung in die VMware Infrastructure 17
Die VMware Infrastructure auf einen Blick 17 Neuheiten bei der Installation 20 Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2 20 Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3 20

2 Systemanforderungen 21
VirtualCenter-Anforderungen 21 VirtualCenter-Server Anforderungen 21 Hardware-Anforderungen 22 VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen 22 VirtualCenter-Datenbank Anforderungen 23 Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software 23 Virtual Infrastructure Client Anforderungen 23 Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 23 Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 24 VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen 24 Lizenzserver Anforderungen 24 Lizenzserver-Hardware-Anforderungen 24 Lizenzserver-Software-Anforderungen 24 ESX Server Anforderungen 25 Minimale Server-Hardware-Anforderungen 25 Erweiterte Leistungsempfehlungen 27 Maximale Konfiguration für ESX Server 28 Speicher 28 Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 29 Hardware-Prozessoren 29 Virtuelle Prozessoren 29 Arbeitsspeicher 29 Adapter 29 Hardware- und Software-Kompatibilität 30
VMware, Inc. 3

Handbuch für Installation und Upgrade

Unterstützte Gast-Betriebssystem 30 Spezikationen virtueller Maschinen 31 Virtueller Speicher 31 Virtuelle SCSI-Geräte 31 Virtueller Prozessor 31 Virtueller Chipsatz 31 Virtuelles BIOS 31 Speicher virtueller Maschinen 31 Virtuelle Adapter 32 Virtuelle Ethernet-Karten 32 Virtuelle Diskettenlaufwerke 32 Virtuelle CD 32 Legacy-Geräte 32 Virtuelle serielle Ports (COM) 32 Virtuelle parallele (LPT-) Ports 32

3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server 33
Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server 33 Kundenlizenzierungsverfahren 34 Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi 34 Lizenzserver-basierte Lizenzierung 35 Host-Basierte Lizenzierung 36 Lizenzschlüsselfunktionen 37 Pro-Prozessor- und Pro-Host-Lizenzierung 37 Pro-Funktion-Lizenzierung 39 ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) 39 VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) 39 Bezug der Lizenzdateien 40 Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung 41 Installieren der Lizenzdatei 41 Speicherort des Lizenzservers 41 Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung 42 Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports 44 Lizenzserver-Verfügbarkeit 44 Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung 47 Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung 48 Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung 48 Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3.x 49 ESX Server-Lizenztyp 50
4 VMware, Inc.

Inhalt Lizenzdatei 51 Inhalt der Lizenzdatei 52 Lizenzdateien Speicherorte 52 Bearbeiten der Lizenzdatei 53 Bearbeitungstipps für Lizenzdatei 54 Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei 54 Beispiel einer Lizenzdatei 55 Installieren des Lizenzservers 55 4 Installieren von VMware VirtualCenter 57 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers 57 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit 59 Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung 60 Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Wartung der VirtualCenter-Datenbank 63 Installieren des VirtualCenter-Servers 63 Installierte Komponenten 63 Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server 64 Installieren des Virtual Infrastructure Client 69 Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten 70 Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall 71 Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall 71 Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall 72 Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten 72 62 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 75 Vorbereiten der Installation 75 Installierte Komponenten 75 Installationsmethoden 76 Verwendung von ILO. 78 5 . DRAC und RSA II 76 Installation auf IDE.oder SATA-Festplatten 76 LUN-Anforderungen 77 Installieren ESX Server 77 Navigation innerhalb des Installationsprogramms Installationsvorgehensweisen für ESX Server 78 Empfohlene Partitionierung 84 Erweiterte Partitionierung 85 Einstellen der gewünschten Zeitzone 88 VMware. Inc.

.und Wiederherstellungsstrategien 113 VirtualCenter-Backup 113 ESX Server-Backup 114 Backup von virtuellen Maschinen 114 Vorgelagertes Upgrade-Skript 114 Ausfallzeit für virtuelle Maschinen 115 Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur 115 Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 116 Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 117 Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Inc. Migrations-Upgrades 118 In-Place-Upgrade 118 6 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation 90 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN 90 Identifizieren der Installationsprotokolle 90 Zuweisen neuer Hardware zum Server 90 Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette 91 Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen 91 Erstellen einer Rettungsdiskette 92 Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host 92 Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen 93 Herunterladen des Virtual Infrastructure Client 94 6 Remote.und Skriptinstallationen 97 Skripting Ihrer Installationen 97 Aktivieren der Skriptinstallation 98 Einrichten des Skripts 99 Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access 99 Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei 105 Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei 106 Befehlsabschnitt 106 %packages-Abschnitt 108 %pre-Abschnitt 108 %post-Abschnitt 108 %vmlicense_text-Abschnitt 109 Beispiel einer Kickstart-Datei 109 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 111 Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades 112 Unterstützte Upgrades in diesem Release 112 Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge 112 Upgrades sind nicht umkehrbar 113 Backup.

Inc. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade 135 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 139 Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter 139 Release Upgrade-Unterstützung 139 Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server 140 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und VMware.Inhalt Vorteile eines In-Place-Upgrades 118 Gründe. 7 . die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen 119 Migrations-Upgrade 119 Vorteile des Migrations-Upgrades 120 Nachteile des Migrations-Upgrades 120 Verstehen der Upgrade-Phasen 120 Voraussetzungen innerhalb der Phasen 121 Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter 121 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 121 Phase 1 – Voraussetzungen 122 Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 122 Auswirkungen auf Phase 1 123 Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores 123 Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten 123 Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN 124 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 125 Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts 126 Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 126 Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen 127 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 127 Phase 3 – Voraussetzungen 128 Auswirkungen in Phase 3 128 Phase 3 Upgrade-Aufgaben 128 Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems 129 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 129 Phase 4 – Voraussetzungen 129 Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 129 Auswirkungen der Phase 4 130 Upgrade-Beispiele 130 Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte 131 Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung 133 Upgrade von Hosts.

x nicht installiert 159 Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus 159 Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade 159 Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade 159 8 VMware. DRAC und RSA II 157 Auswählen der Boot-Festplatte 157 Anforderungen an Host-Festplatte und LUN 158 Überprüfen der Hardware-Unterstützung 158 Zuweisen von PCI-Geräten 158 Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein 141 Durchführen des VirtualCenter-Upgrades 141 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server 142 Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank 147 Durchführen eines Upgrades von Oracle. .Handbuch für Installation und Upgrade 443 140 VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden 141 VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden 141 MDAC 2.und SQL-Datenbanken 147 Ende der Laufzeit der Access-Datenbank 148 Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten 149 Reparieren der Datenbank-DSN 151 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client 151 Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client 151 Fehlerbehebung beim VI Client 152 Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers 152 Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers 152 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 153 Vor dem Upgrade von ESX Server 153 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release 154 Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge 155 VI Client für Host-Konfiguration erforderlich 155 Unterstützung von Skriptinstallationen 155 Unterstützung von Legacy-Hardware 156 Über das Upgrade installierte Komponenten 156 Upgrade-Anforderungen 156 Verwendung von ILO. Inc.

199 9 .Upgrade-Szenarien 195 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie 195 Upgrade von Hosts.0 181 A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung 183 B Datastore-Partitionierung 189 Erforderliche Partitionen 189 Optionale Partitionen 193 C Zusätzliche Migrations. Inc.Inhalt Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten 160 Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts 160 Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade 160 Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade 160 Host-Upgrade-Methoden 161 Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts 161 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms 162 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms 166 Durchführen eines Upgrades über einen Tarball 170 Upgrade mit Hilfe von esxupdate 171 Aktualisieren von Datastores 172 Verlagern von virtuellen Maschinen 174 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 175 Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format 175 Upgrade auf VMware Tools 3 176 Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools 176 Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters 177 Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen 177 Anforderungen 177 Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine 179 Verwendungsbeispiele 179 Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen 180 Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen 197 Stichwortverzeichnis VMware.

Handbuch für Installation und Upgrade 10 VMware. Inc. .

VMware. 11 . wie Sie neue Konfigurationen von VMware VirtualCenter und ESX Server installieren. wird beschrieben. Kurzanleitung Aus der untenstehenden Tabelle können Sie entnehmen. Inc. dem Handbuch für Installation und Upgrade.Vorwort Dieses Vorwort beschreibt den Inhalt des Handbuchs für Installation und Upgrade und enthält Hinweise auf VMware® bezogene Technik. ein Upgrade bestehender Konfigurationen durchführen können. wie Sie in der vorliegenden Tabelle am schnellsten vorankommen: Tabelle P-1. In diesem Vorwort werden die folgenden Themen behandelt: „Über dieses Handbuch“ auf Seite 11 „Technischer Support und Schulungsressourcen“ auf Seite 14 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch.und Weiterbildungsressourcen. bzw.

0 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade.oder Linux-Systemadministratoren geschrieben. Dies ist die erste Ausgabe dieses Handbuchs.0.0 und VirtualCenter 2.0.0.1 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade. Diese Ausgabe enthält Informationen zu neuen Upgrade-Funktionen sowie zu geringfügigen Änderungen an der Installation und den Lizenzdaten. Kurzanleitung für die Installation Ihre Umgebung Nur ESX Server Aktuelle Installation Keine bestehende Installation Installation von VMware ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-1. Verlauf der Überarbeitung Revision 20060615 20060925 Beschreibung ESX Server 3. die ESX Server 3 und VirtualCenter 2 installieren oder ein Upgrade von Vorgängerversionen dieser Produkte auf ESX Server 3 und VirtualCenter 2 durchführen möchten. für jedes Produkt-Release überarbeitet. In einer überarbeiteten Version können sowohl kleinere als auch größere Änderungen enthalten sein.1 und VirtualCenter 2.x und VMware ESX Server 2.1 und VMware ESX Server 3. Inc.0.0. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wurden für erfahrene Windows. Aus Tabelle P-2 können Sie den Überarbeitungsverlauf dieses Handbuchs entnehmen. die sich mit der Technologie virtueller Maschinen und Datacenter-Abläufen auskennen. falls erforderlich.0. .1 VMware VirtualCenter 2.x Verlauf der Überarbeitung Dieses Handbuch wird.1 und VMware ESX Server 3. ESX Server 3.x VMware ESX Server 3.1 Lesen Sie hierzu „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 VMware ESX Server 2.1 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111 VirtualCenter und ESX Server Keine bestehende Installation VMware VirtualCenter 1.0. 12 VMware.0. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an alle Anwender.1 VMware VirtualCenter 2. Tabelle P-2.

Inc.vmware. Glossareinträge und Hervorhebungen Variablen. Tabelle P-3.com Dokumentation zur VMware Infrastructure Die Dokumentation zur VMware Infrastructure besteht aus einem kombinierten VirtualCenter.B. senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware. Schaltflächenbezeichnungen und Menüelemente Befehle. Tabelle P-4. Auf der folgenden Website haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Versionen dieses Handbuchs und anderen Publikationen: http://www. In diesem Handbuch verwendete Konventionen Stil Blau (nur online) Blau und fett (nur online) Schwarz und fett Nicht-Proportionalschrift Nicht-Proportionalschrift (fett) Kursiv < Name > Elemente Querverweise und E-Mail-Adressen Links Elemente auf der Benutzeroberfläche. Abkürzungen Abkürzung VC VI server VMware. Dateinamen. Verzeichnisse und Pfade Anwendereingabe Dokumenttitel.und ESX Server-Dokumentationssatz.und Parameternamen Verwendete Abkürzungen in den Grafiken Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen verwenden die in Tabelle P-4 aufgelisteten Abkürzungen.Vorwort Feedback zu diesem Dokument Wenn Sie Fragen bzw.com/support/pubs Konventionen Tabelle P-3 stellt die in diesem Handbuch verwendeten typographischen Konventionen dar. Beschreibung VirtualCenter Virtual Infrastructure Client VirtualCenter-Server 13 . Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben. wie z.

vmtn.vmware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-4.vmware.vmware. Inc.com/vcommunity/usergroups.vmware.com/products/ Technologieinformationen – http://www.net. 14 VMware. Abkürzungen Abkürzung database Hostn VM# user# dsk# datastore SAN tmplt Beschreibung VirtualCenter-Datenbank Über VirtualCenter verwaltete Hosts Virtuelle Maschinen auf einem verwalteten Host Anwender mit Zugriffsberechtigungen Speicherfestplatte für den verwalteten Host Speicher für den verwalteten Host Zwischen verwalteten Hosts gemeinsam genutzter Datastore des Speicherbereichsnetzwerktyps Vorlage Technischer Support und Schulungsressourcen Die folgenden Abschnitte beschreiben die zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmaterialien. .vmware.html Weitere Informationen über das VMware Technologienetzwerk finden Sie unter http://www.com/support/pubs VMTN-Wissensbasis – http://www.com/support/kb Diskussionsforen – http://www.vmware. Selbsthilfe-Support Verwenden Sie das VMware Technologienetzwerk (VMTN) für Tools zur Selbsthilfe und technische Informationen: Produktinformationen – http://www.com/vcommunity/technology Dokumentation – http://www.com/community Anwendergruppen – http://www.

Vorwort Online. Weitere Informationen über die VMware Schulungsdienstleistungen finden Sie unter http://mylearn1. Besuchen Sie die Website http://www. um Ihre Produkt. 15 . die Sie dabei unterstützen.vmware. Inc.und Vertragsdaten abzurufen und um Ihre Produkte zu registrieren.com/mgrreg/index.und Telefon-Support Nutzen Sie den Online-Support.html. Fallbeispiele und Kursmaterialien. um technischen Support anzufordern.vmware. Besuchen Sie die Website http://www.vmware.com/support/phone_support. Support-Angebot Erfahren Sie Neues über die VMware Support-Angebote. die zur Verwendung als Referenz-Tools für die praktische Arbeit vorgesehen sind.vmware. Kunden mit entsprechenden Support-Verträgen können sich bei Problemen mit hoher Priorität an den Telefonsupport wenden. um umgehende Hilfe zu bekommen.com/support/services.cfm. VMware Schulungsdienstleistungen Die VMware Kurse bieten umfangreiche praktische Übungen. VMware. Ihre Unternehmensziele zu erreichen.com/support. Besuchen Sie die Website http://www.

.Handbuch für Installation und Upgrade 16 VMware. Inc.

damit Sie wissen. VMware.1 Einführung in die VMware Infrastructure 1 In diesem Handbuch werden die einzelnen Installationsprogramme für das Einrichten der VMware ESX Server. „Die VMware Infrastructure auf einen Blick“ auf Seite 17 „Neuheiten bei der Installation“ auf Seite 20 Die VMware Infrastructure auf einen Blick Abbildung 1-1 stellt die sechs Basiskomponenten der VMware Infrastructure dar. 17 .und VirtualCenter-Komponenten beschrieben. Inc. In diesem Kapitel werden die Komponenten einzeln beschrieben. In diesem Abschnitt werden VMware ESX Server und VirtualCenter vorgestellt. welche Komponenten Sie installieren müssen.

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtual Infrastructure Clients

Lizenzserver

ESX Server-Hosts

VirtualCenter Server

Database

Web-Browser

Abbildung 1-1. Komponenten der VMware Infrastructure Ein VirtualCenter-Server verwaltet mehrere ESX Server Hosts. Jeder schattierte Block stellt ein separates Installationsprogramm oder eine separate Vorgehensweise dar. Der Virtual Infrastructure (VI) Client wird zwei Mal angezeigt, da Sie ihn von einem VirtualCenter-Server oder ESX Server-Host herunterladen können. Die Hauptkomponenten der VMware Infrastructure sind: ESX Server-Host – Der ESX Server stellt eine Virtualisierungs-Layer bereit, die den Prozessor, Datenspeicher, Speicher und die Netzwerk-Ressourcen des physischen Hosts in verschiedene virtuelle Maschinen abstrahiert.

18

VMware, Inc.

Kapitel 1 Einführung in die VMware Infrastructure

Zur Installation des ESX Server-Hosts gehört eine Dokumentation, die in Form von man-Seiten über die Service-Konsole verfügbar ist. Siehe „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75. VirtualCenter-Server – Dieser Server installiert auf einer Windows Maschine Ihre VMware ESX Server Hosts, die zentral verwaltet werden. Der VirtualCenter-Server ermöglicht den Einsatz von erweiterten VMware Infrastructure Funktionen, wie z.B. VMware DRS, VMware HA und VMotion™. Mit dem VirtualCenterServer wird automatisch ein VMware SDK Web-Service installiert. Siehe „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Virtual Infrastructure (VI) Client – Der VI Client installiert auf einer Windows Maschine. Dabei handelt es sich um die primäre Interaktionsmethode mit der virtuellen Infrastruktur. Der VI Client agiert als: Eine Konsole für den Betrieb virtueller Maschinen. Eine Verwaltungsschnittstelle zu VirtualCenter-Servern und den ESX Server Hosts. Der VI Client kann vom VirtualCenter-Server und den ESX Server Hosts heruntergeladen werden. Für die Installation des VI-Clients ist eine Dokumentation für Administratoren und Konsolenanwender enthalten. Siehe „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. Webbrowser – Mit dem Browser können Sie den VI Client vom VirtualCenter Server oder den ESX Server Hosts herunterladen. Wenn Sie über die geeigneten Login-Daten verfügen, können Sie den Browser aus für ein eingeschränktes Management Ihres VirtualCenter-Servers und Ihrer ESX Server Hosts verwenden. Lizenzserver – Dieser Server wird auf einem Windows System installiert, um Ihre VirtualCenter-Server und ESX Server Hosts entsprechend für Ihre Lizenzierungsvereinbarung zu berechtigen. Es gibt keine direkte Interaktion mit dem Lizenzserver. Änderungen der Software-Lizenzen werden durch den Administrator über den VI-Client vorgenommen. Bei der Lizenzserver-Installation wird keine Dokumentation aufgespielt. Siehe „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Datenbank – Der VirtualCenter-Server verwendet eine Datenbank zur Organisation der Konfigurationsdaten für die virtuelle Infrastrukturumgebung. Während VMware eine professionelle Datenbank für Produktionsumgebungen empfiehlt, können Sie mit der gebündelten MSDE-Datenbank einen VirtualCenterServer für Demonstrationszwecke einrichten. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

VMware, Inc.

19

Handbuch für Installation und Upgrade

Neuheiten bei der Installation
In diesem Abschnitt werden Installations- und Upgrade-Vorgehensweisen für Vorgängerversionen der VirtualCenter- und ESX Server-Software beschrieben. Dieser Abschnitt stellt keine vollständige Auflistung neuer Funktionen dar.

Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2
Zu den neuen Funktionen in VirtualCenter 2.0 gehören: Neue Lizenzserver-Installation Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine neue Internet-Schnittstelle Aktualisierte SDK-Installation Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse.

Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3
Zu den neuen Funktionen in ESX Server 3.0.1 gehören: Eine neue Upgrade-Funktion, die es ermöglicht, Migrations-Upgrades ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschine durchzuführen. Zu den neuen Funktionen von ESX Server 3.0 gehören: Bildschirmhilfe nicht mehr im Installationsprogramm integriert VMFS3, ein neues Dateisystem VM3, ein neues Format für virtuelle Maschinen Aktualisierte VMware Tools Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine geänderte Weboberfläche. Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse. Lesen Sie als nächstes „Systemanforderungen“ auf Seite 21 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57

20

VMware, Inc.

2

Systemanforderungen

2

In diesem Kapitel werden die Hardware- und Betriebssystemanforderungen für Hosts beschrieben, die VirtualCenter und ESX Server ausführen. Verwenden Sie die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen, um sicherzustellen, dass Ihre Umgebung mit den Anforderungen zur Installation übereinstimmt. Es werden die folgenden Themen behandelt: „VirtualCenter-Anforderungen“ auf Seite 21 „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25 „Unterstützte Gast-Betriebssystem“ auf Seite 30 „Spezikationen virtueller Maschinen“ auf Seite 31

VirtualCenter-Anforderungen
VirtualCenter verwaltet ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Servers und drei Typen von Remote-Management-Clients. In den folgenden Abschnitten werden die SoftwareAnforderungen für den Server und die Client-Typen beschrieben: „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21 „Virtual Infrastructure Client Anforderungen“ auf Seite 23 „VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen“ auf Seite 24 „Lizenzserver Anforderungen“ auf Seite 24

VirtualCenter-Server Anforderungen
Bei dem VirtualCenter-Server handelt es sich um eine physische Maschine oder eine virtuelle Maschine, die mit einem Zugriff auf eine unterstützte Datenbank konfiguriert ist.
VMware, Inc. 21

100 ESX Server-Hosts und über 2000 virtuelle Maschinen unterstützen. Die Verwendung der Voreinstellungen für ein Jahr mit 25 Hosts und jeweils 8 bis 16 virtuellen Maschinen führt zu einer gesamten Datenbankgröße von bis zu 2. Die Prozessoranforderungen können höher sein. Inc. . Speicher – Mindestens 2 GB RAM-Speicher. VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen Der VirtualCenter-Server wird als Dienst auf den 32-Bit-Versionen dieser Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1 (der Update-Rollup 1 kann unter http://www.2 GB (SQL) oder 1. empfohlen werden 2 GB. Nach Abschluss der Installation werden allerdings Dateien in der Größenordnung von etwa 1.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware-Anforderungen Die VirtualCenter Server-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 245 MB auf der Zielfestplatte und 315 MB auf der Festplatte. HINWEIS Die Speicheranforderungen können dann höher sein. 50 ESX Server-Hosts und über 1000 virtuelle Maschinen unterstützen. Ein VirtualCenter-Dual-Prozessor-Server mit 3-GBRAM-Speicher kann 50 parallele Client-Verbindungen. Die Größe der Datenbank variiert mit der Anzahl der verwalteten Hosts und virtuellen Maschinen.com/windows2000/server/evaluation/news/bulletins/roll up. Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. wie die Maschine des VirtualCenterServers. Festplattenspeicher – Mindestens 560 MB.mspx) heruntergeladen werden. Netzwerk – Mindestens 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Skalierbarkeit – Ein mit den Hardware-Minima konfigurierter VirtualCenterServer kann 20 parallele Clients.oder AMD x86-Prozessor mit 2. wenn Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. auf der das %temp%-Verzeichnis enthalten ist. außer 64-Bit) 22 VMware.microsoft. Die RAM-Speicher-Anforderungen können höher sein.0 GHz oder mehr. MSDE-Festplattenanforderungen – Die Demonstrationsdatenbank benötigt eine freie Speicherkapazität von bis zu 2 GB für die Dekomprimierung des Installationsarchivs.5 GB gelöscht.0 GB (Oracle).

müssen eine andere Datenbank verwenden. VirtualCenter 2. 10gR1 (nur Versionen 10.Kapitel 2 Systemanforderungen Die VirtualCenter 2. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Weitere Informationen zur VirtualCenter-Datenbankkonfiguration finden Sie unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher. Version 1. Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software Die Unterstützung von Microsoft Access wird mit VMware VirtualCenter. Version 2. eingestellt.0 Installation wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt.0. Virtual Infrastructure Client Anforderungen Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Die Virtual Infrastructure (VI) Client-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – 266 MHz oder höher Intel oder AMD x86 Prozessor (500 MHz empfohlen).x.5 oder höher. empfohlen werden 512 MB. benötigen Sie die Unterstützung Ihres Datenbankadministrators. 23 .0 ersetzt Access durch eine gebündelte Version von Microsoft MSDE zur Verwendung in Demonstrationsinstallationen. VirtualCenter-Datenbank Anforderungen VirtualCenter unterstützt die folgenden Datenbankformate: Microsoft SQL Server 2000 (nur SP 4) Oracle 9iR2. VMware. HINWEIS Falls Sie in Ihrem Unternehmen nicht über Datenbankadministratorrechte (DBARechte) verfügen. Zum Ausführen benötigt das VirtualCenter-Installationsprogramm Internet Explorer 5.1. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 55 MB auf der Zielfestplatte und 100 MB auf der Festplatte auf der das %temp%Verzeichnis enthalten ist. Inc. Konfigurationen für das Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter.3 und höher) und 10gR2 Microsoft MSDE (wird nicht unterstützt für Produktionsumgebungen) Zusätzlich zur Basisinstallation sind für jede Datenbank einige Konfigurationsanpassungen erforderlich. Festplattenspeicher – 150 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation.

Linux – Netscape Navigator 7. Lizenzserver-Software-Anforderungen Die Lizenzserver-Software wird auf den 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.0. Netscape Navigator 7.Handbuch für Installation und Upgrade Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Der Software-Anforderungen ist für die 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme ausgelegt: Windows 2000 Pro SP4 Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.x.oder AMD x86-Prozessor mit 266 MHz oder mehr. außer 64-Bit) Für den Virtual Infrastructure Client ist .NET Framework 1. VMware empfiehlt eine Installation des Lizenzservers auf derselben Maschine.7 und höher.1 erforderlich (beinhaltet Installation.0.0. Festplattenspeicher – 25 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Firefox 1. außer 64-Bit) 24 VMware. Inc. Firefox 1. . empfohlen werden 512 MB. Mozilla 1.0 oder höher.7 und höher. Lizenzserver-Hardware-Anforderungen Die Lizenzserver-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Lizenzserver Anforderungen In diesem Abschnitt werden die Lizenzserver-Anforderungen beschrieben. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher. VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen Der VI-Web Access-Client ist für die folgenden Browser ausgelegt: Windows – Internet Explorer 6.X. falls erforderlich). Mozilla 1. auf der sich der VirtualCenter-Server befinden.0 oder später. um die Konnektivität sicherzustellen.

25 . 3CR990B ist beispielsweise inkompatibel. Ein SCSI-Adapter.Kapitel 2 Systemanforderungen ESX Server Anforderungen In diesem Abschnitt werden die minimalen und maximalen Hardware-Konfigurationen erläutert. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 „Erweiterte Leistungsempfehlungen“ auf Seite 27 „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28 „Hardware. sollten Sie separate Ethernet-Controller für die Service-Konsole und die virtuellen Maschinen verwenden. Inc. Folgende Controller werden unterstützt: Broadcom NetXtreme 570x Gigabit-Controller Intel PRO/100-Adapter Um die bestmögliche Leistung und Sicherheit zu erzielen. VMware. Mindestens zwei Prozessoren: 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für ESX Server 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für Virtual SMP™ 1500 MHz Intel® Viiv oder AMD A64 x2 Dual-Core-Prozessor Mindestens 1-GB-RAM-Speicher. LSI Logic Fusion-MPT und die meisten NCR/Symbios™ SCSI-Controller. Zu den unterstützten RAID-Adaptern gehören HP Smart Array. HINWEIS Der 3Com 3c990-Treiber unterstützt nicht alle 3c990-Revisionen. Mindestens einen Ethernet-Controller. die von ESX Server 3 unterstützt werden.und Software-Kompatibilität“ auf Seite 30 Minimale Server-Hardware-Anforderungen Zur Installation und Verwendung von ESX Server benötigen Sie folgende Hardware und Systemressourcen. Fibre-Channel-Adapter oder interner RAID-Controller Die grundlegenden SCSI-Controller sind Adaptec Ultra-160 und Ultra-320. Dell PercRAID (Adaptec RAID und LSI MegaRAID) und IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller.

Überprüfen Sie vor dem Bereitstellen von ESX Server auf einem SAN das SANKompatibilitätshandbuch für ESX Server in der aktuellsten Fassung.oder SCSI-Festplatten maskiert werden.vmware.com/support/pubs/vi_pubs.html zur Verfügung steht. Weitere Informationen über Aufgaben vor Installation und Konfiguration sowie bekannte Probleme bei der Installation und dem Booten von SANs finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration unter www. iSCSI – Eine an einem iSCSI-Controller angehängte Festplatte. . Speicherbereichsnetzwerke (SANs) – SANs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. Das Speichern virtueller Maschinen auf IDE/ATA-Festplatten oder RAIDs wird derzeit nicht unterstützt.vmware. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. dass Ihr spezifischer Laufwerks-Controller in der unterstützten Hardware enthalten ist. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN mit unpartitioniertem Speicherplatz. wenn sie durch Hardware als IDE. Virtuelle Maschinen müssen auf VMFS-Partitionen gespeichert werden.html. iSCSI-Festplattenlaufwerke – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server unterstützt. QLogic qla4010. einer SCSI RAID oder einem SAN konfiguriert sind. ESX Server unterstützt das Installieren und Starten über die folgenden Speichersysteme: IDE/ATA Festplattenlaufwerke – Das Installieren des ESX Servers auf einer IDE/ATA-Festplatte oder einem IDE/ATA RAID wird unterstützt.com/support/pubs/vi_pubs. Inc. 26 VMware. Sie sollten jedoch sicherstellen. HINWEIS SATA-Festplatten werden weder für die Installation der ESX Server noch zum Speichern der virtuellen Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt und dies auch dann nicht. z. das auf der VMware Website unter www.Handbuch für Installation und Upgrade Fibre-Channel Adapter. die unterstützt werden: Emulex und QLogic Host Bus Adapter (HBA). HINWEIS Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. die auf einer SCSI-Festplatte. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern.B. Ein SCSI-Laufwerk. In einer Mindestkonfiguration wird dieses Laufwerk oder RAID von Service-Konsole und virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt.

B. So muss beispielsweise der ESX Server-Host für den Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP für eine grundlegende Performance mit einem RAM-Speicher von mehr als einem Gigabyte ausgestattet werden: 1024 MB für die virtuellen Maschinen (mindestens 256 MB pro Betriebssystem gemäß Herstellerempfehlung × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Das Ausführen dieser beispielhaften virtuellen Maschinen mit den eher angemessenen 512 MB RAM setzt voraus. 2048 MB für die virtuellen Maschinen (512 MB × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Bei diesen Berechnungen ist der variable Overhead-Speicher für jede virtuelle Maschine nicht berücksichtigt.2 GB RAM ausgestattet wird. dass der ESX Server-Host mit mindestens 2. Weitere Informationen finden Sie unter dem Handbuch zum Ressourcen-Management. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN handelt. RAM-Speicher – Wesentlich für die Erzielung einer guten Performance ist ein ausreichend großer RAM-Speicher für alle virtuellen Maschinen. Nachfolgend finden Sie einige Empfehlungen für eine verbesserte Performance. verbessern den Durchsatz zu virtuellen Maschinen mit hohem Netzwerkdatenverkehr. 27 . VMware. um parallele virtuelle Maschinen plus die Service-Konsole ausführen zu können. HINWEIS Der ESX Server-Host kann mehr RAM für die Service-Konsole benötigen. Dedizierte Fast Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen – Dedizierte Gigabit Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen.Kapitel 2 Systemanforderungen Erweiterte Leistungsempfehlungen Die Listen in den vorangegangenen Abschnitten basieren auf der Annahme einer grundlegenden ESX Server-Konfiguration. ESX ServerHosts benötigen im Vergleich zu typischen Servern mehr RAM-Speicher. Intel PRO/1000 Adapter. Der ESX Server-Host muss mit einem ausreichend großen RAM-Speicher ausgestattet werden. Inc. wie z. In der Praxis können Sie mehrere physische Laufwerke verwenden. wenn Sie Management-Anwendungen von Drittanbietern oder Backup-Agenten ausführen. bei denen es sich um SCSI-Festplatten.

den virtuellen Maschinen zugewiesenen. 28 VMware.com/support/pubs/vi_pubs. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen.Handbuch für Installation und Upgrade Festplattenspeicherort – Für eine optimale Performance sollten sich alle von den virtuellen Maschinen verwendeten Daten auf physischen. dass die von Ihnen im Server gewünschten Geräte unterstützt werden. VMFS3 Partitionierung – Für eine optimale Performance verwenden Sie den VI-Client oder VI-Web Access. . Prüfung der Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) – Um die optimale I/OLeistung und eine optimale Auslastungsverwaltung zu garantieren. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 Fibre-Channel-SAN-LUNs. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Inc. Maximale Konfiguration für ESX Server In diesem Abschnitt werden die Hardware-Maxima für eine ESX Server-HostMaschine beschrieben. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. Bei bestimmten Arbeitslasten können größere Caches die ESX Server-Leistung verbessern. Stellen Sie sicher.html bereit. Festplatten befinden. aufnehmen zu können. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. (Nicht zu verwechseln mit der Liste der von einer virtuellen Maschine unterstützten virtuellen Hardware. um Festplatten-Images. Diese physischen Festplatten sollten groß genug sein.vmware. die von allen virtuellen Maschinen verwendet werden sollen. bietet der VMware ESX Server seiner eigenen Treiber für unterstützte Geräte. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. um Ihre VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm.) Speicher 16 Host Bus Adapter (HBAs) pro ESX Server-System mit 15 Zielen pro HBA 128 logische Einheitennummern (LUNs) pro Speichersystem 255 LUNs pro ESX Server-System 32 Pfade zu einer LUN Maximale LUN-ID: 255 HINWEIS Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 256 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. Zusätzliche Einzelheiten zur I/O-Gerätekompatibilität stehen als Download im Handbuch ESX Server Handbuch der I/O-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. Prozessoren – Schnellere Prozessoren verbessern die ESX Server-Leistung.

0 nur gelesen. einschließlich Speicher. pro System Bis zu 20 Gigabyte Ethernet. 64 TB.0 schreibgeschützt.) 2 TB pro physischer Erweiterung Maximalgröße pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: ca.und Netzwerkadapter.Kapitel 2 Systemanforderungen Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 128 VMFS-Volumes pro ESX Server-System Maximale Anzahl physischer Erweiterungen pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: 32 physische Erweiterungen VMFS2-Volumes: 32 physische Erweiterungen (VMFS-2 Volumen werden für den ESX Server 3. Tabelle 2-1.oder 10/100 Ethernet-Ports pro System Bis zu 1024 Port pro virtuellem Switch VMware. Unterstützte Prozessorkonfigurationen Maximale Sockets Einzel-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading Dual-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading 16 16 8 16 Maximale Cores 16 16 16 32 Maximale Threads 32 16 32 32 Virtuelle Prozessoren Insgesamt 128 virtuelle Prozessoren in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host Arbeitsspeicher 64 GB RAM pro ESX Server-System Adapter Bis zu 64 Adapter aller Typen. Inc.) Hardware-Prozessoren Tabelle 2-1 enthält die Anzahl der pro ESX Server-Host unterstützten physischen Prozessoren an. 29 . mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung VMFS2-Volumes: etwa 64 TB mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung (VMFS-2 Volumes sind für die ESX Server 3.

Unterstützte Gast-Betriebssystem Das VMware Handbuch der Systemkompatibilität beinhaltet die regelmäßig aktualisierte und maßgebliche Liste unterstützter Gast-Betriebssysteme. Es bestehen bestimmte Hardware-Anforderungen für einen 64-Bit-Gast.com/support/pubs/vi_pubs. die derzeit von VMware und seinen Speicherpartnern getestet werden. I/O-Kompatibilität – Führt die Geräte auf. Inc. gegen die VMware prüft.html zur Verfügung. um eine BIOS-Version zu erhalten. die VT-Unterstützung zu aktivieren.iso. Für AMD Opteron-gestützte Systeme muss es sich bei den Prozessoren um Opteron Rev E und später handeln. . In diesem Fall muss die VT manuell aktiviert werden. diese Option jedoch nicht im BIOS angezeigt wird.und Software-Kompatibilität Spezifische Informationen über unterstützte Hardware und Software stehen als Download in den Handbüchern zur ESX Server-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. Wenn Ihre CPUs VT unterstützen. die CPUs mit VT-Unterstützung enthalten werden so ausgeliefert. Um festzustellen.com/support/pubs/vi_pubs. können Sie ein CPU-Kompatibilitätstool verwenden. Systemkompatibilität – Für die Standard-Betriebssysteme und Server-Plattformen auf.und Speicher-DeviceKombinationen. dass VT werkseitig deaktiviert ist. Für Intel Xeon-gestützte System müssen die Prozessoren Intels Virtualisierungstechnologie (VT) unterstützen. Speicherkompatibilität – Detaillierte Liste der HBA.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware.Betriebssystem-Support. das sich auf der ESX Server Produkt-CD-ROM befindet: /images/cpuid. die es Ihnen ermöglicht. ob Ihr Server die erforderliche Unterstützung leistet.html ESX Server 3 bietet Unterstützung für eine Reihe von 64-Bit-Gast-Betriebssystemen. auf die die Gerätetreiber direkt im ESX Server-Host zugreifen. Backup-Software-Kompatibilität – Beschreibt die spezifischen von VMware getesteten Backup-Pakete. Eine vollständige Liste finden Sie im Handbuch der Systemkompatibilität.vmware. setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung. 30 VMware.vmware. Hinweis: Viele Server. Sie können dieses Dokument unter der folgenden Adresse herunterladen: http://www.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Spezikationen virtueller Maschinen
Jede ESX Server-Maschine kann mit den folgenden Funktionen und Spezifikationen bis zu 128 virtuelle CPUs in virtuellen Maschinen hosten (und bis zu 200 registrierte virtuelle Maschinen).

Virtueller Speicher
Bis zu vier Host Bus Adapter pro virtueller Maschine Bis zu 15 Targets pro Host Bus Adapter Bis zu 60 Targets pro virtueller Maschine; 256 Targets gleichzeitig in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host

Virtuelle SCSI-Geräte
Bis zu vier virtuelle SCSI-Adapter pro virtueller Maschine mit bis zu 15 Geräten pro Adapter 9 TB pro virtuellem Datenträger

Virtueller Prozessor
Intel Pentium II oder höher (abhängig vom Systemprozessor) Ein, zwei oder vier Prozessoren pro virtueller Maschine HINWEIS Alle virtuellen Maschinen mit Multiprozessor erfordern den Kauf einer Lizenz für die VMware Virtual SMP für ESX Server. Falls Sie beabsichtigen, einen virtuelle Maschine mit zwei Prozessoren anzulegen, muss Ihre ESX ServerMaschine über mindestens zwei physische Prozessoren verfügen. Für eine virtuelle Maschine mit vier Prozessoren benötigt die Maschine Ihres ESX Servers mindestens vier physische Prozessoren.

Virtueller Chipsatz
Intel 440BX-basiertes Motherboard mit NS338 SIO Chip

Virtuelles BIOS
PhoenixBIOS 4.0 Release 6

Speicher virtueller Maschinen
Bis zu 16 GB pro virtueller Maschine HINWEIS Windows NT als Gast unterstützt lediglich einen 3,444-GB-RAM-Speicher.
VMware, Inc. 31

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtuelle Adapter
Bis zu sechs virtuelle PCI-Slots pro virtueller Maschine

Virtuelle Ethernet-Karten
Bis zu vier virtuelle Ethernet-Adapter pro virtueller Maschine HINWEIS Jede virtuelle Maschine verfügt insgesamt über sechs virtuelle PCI-Slots, von denen einer durch den Grafik-Adapter verwendet wird. Die Gesamtzahl der virtuellen Adapter, SCSI plus Ethernet darf nicht höher sein, als sechs.

Virtuelle Diskettenlaufwerke
Bis zu zwei 1,44-MB-Diskettenlaufwerke pro virtueller Maschine

Virtuelle CD
Bis zu vier Laufwerke pro virtueller Maschine

Legacy-Geräte
Virtuelle Maschinen können auch die folgenden Geräte verwenden Legacy-Geräte. Die Verwendung dieser Geräte wird jedoch zugunsten der Leistung nicht empfohlen.

Virtuelle serielle Ports (COM)
Bis zu zwei serielle Ports pro virtueller Maschine

Virtuelle parallele (LPT-) Ports
Bis zu drei virtuelle LPT-Ports pro virtueller Maschine Lesen Sie als nächstes „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111

32

VMware, Inc.

3

Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server

3

In diesem Abschnitt werden Lizenzierungsoptionen für VMware VirtualCenter und ESX Server beschrieben. Dieser Abschnitt enthält die für ESX Server und VirtualCenter verfügbaren Lizenzierungsmodelle und bietet Vorgehensweisen für das Einlösen von Lizenzdateien und die Konfiguration von Lizenzoptionen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37 „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40 „Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 41 „Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 47 „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50 „Lizenzdatei“ auf Seite 51 „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55

Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server
Für die meisten Vorgänge im VirtualCenter und dem ESX Server, wie z.B. das Einschalten einer virtuellen Maschine sind Software-Lizenzen erforderlich. Sie können die VirtualCenter Version 2 und die ESX Server Version 3 jedoch auch ohne eine SoftwareLizenz installieren, starten und konfigurieren. Eine Liste der Lizenzierungen bestimmter Funktionen finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.

VMware, Inc.

33

Handbuch für Installation und Upgrade

Kundenlizenzierungsverfahren
Nach dem Kauf der VMware Infrastructure Software besuchen Sie bitte die VMware Support-Website, um Lizenzdateien zu generieren, die Sie herunterladen können. Anschließend können Sie mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client diese Lizenzdateien in Ihre Konfiguration importieren. Dann können Sie sämtliche Funktionen nutzen, die Sie käuflich erworben haben. Sie können eine Auswahl treffen, was die Art und Weise anbelangt, wie Sie Ihre Lizenzdateien speichern und verwenden. VMware verwendet von nun an den Branchenstandard „FlexNet-Lizenzierung“, der Ihnen zwei Modi anbietet: eine Server- oder Host-basierte Lizenzierung.

Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi
VirtualCenter und der ESX Server unterstützen zwei Lizenzierungsmodi: eine Serveroder Host-basierte Lizenzierung. Im Host-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzdateien auf einzelnen ESX Server-Hosts gespeichert. Im Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzen auf einem Lizenzserver gespeichert, sodass die Lizenzen einem oder mehreren Hosts zur Verfügung stehen. Es ist möglich, eine Mischumgebung einzurichten, in der sowohl die Host-basierte als auch die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zum Einsatz kommt. VirtualCenter und die Funktionen, die VirtualCenter benötigen, wie z.B. VMotion™, müssen im Lizenzserver-basierten Modus lizenziert werden. Die ESX Serverspezifischen Funktionen können entweder über den Lizenzserver-basierten oder den Host-basierten Modus lizenziert werden. Abbildung 3-1 zeigt die drei verfügbaren Arten der Lizenzumgebung an.

34

VMware, Inc.

B.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Host-basierte Lizensierung VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile gemischt: Host. 35 . Die Server-basierte Lizenzierung basiert auf den Industriestandard-FlexNet. werden die die VMware. wie z. Inc. VMotion und VMware HA. indem Lizenzen durch einen VMware Lizenzserver verwaltet werden können. bei dem es sich um einen zentralen Aufbewahrungsort handelt.Mechanismen. Server-basierte Lizenzierungserver-based licensing VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile VirtualCenter (empfohlen)* ESX-Host ESX-Host Server-basierte Lizenzierung VI-Clients ESX-Host ESX-Host VirtualCenter (empfohlen)* LizenzServer LizenzServer Lizenzdateifile Lizenzdateifile * Manche Funktionen. Bei der Server-basierten Lizenzierung verwaltet ein Lizenzserver einen LizenzPool. Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten.u. Bei der Lizenzserver-basierten Lizenzierung bewahren Sie alle Ihre VirtualCenter-Management-Server und ESX Server-Lizenzen auf einer Konsole auf. erfordern VirtualCenter. der alle Lizenzen enthält. Wenn ein Host eine bestimmte lizenzierte Funktion anfordert. Abbildung 3-1. gemischten und LizenzserverBasierten Umgebungen Lizenzserver-basierte Lizenzierung Die Lizenzserver-basierte Lizenzierung vereinfacht das Lizenz-Management in großen und dynamischen Umgebungen.

wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden. So kann beispielsweise ein und dieselbe Lizenz für 32 Prozessoren auch für sechzehn 2-Prozessor-. . Host-Basierte Lizenzierung Der Host-basierte Lizenzierungsmodus ähnelt dem Lizenzierungsmodus in Vorgängerversionen. beispielsweise. indem die Lizenzen nach Bedarf zugewiesen und wieder zurückverwiesen werden können. welche die Lizenzserver-basierten Lizenzen verwenden.Handbuch für Installation und Upgrade Lizenzen für diese Berechtigung gegen diesen Lizenz-Pool geprüft.oder zwei 16-Prozessor-Hosts (oder eine beliebige Kombination daraus. die auf den ESX Server Hosts und dem VirtualCenter-Server gespeichert sind. Im Rahmen der Host-basierten Lizenzierung werden separate Lizenzdateien auf den einzelnen ESX Server-Hosts gepflegt. Die Lizenzschlüssel werden an den Pool zurückgegeben. muss die Funktion zu dieser Berechtigung in der Lizenzdatei auf diesem Host gespeichert sein. Bei der Host-basierten Lizenzierung wird Ihre Gesamtberechtigung auf erworbene Funktionen auf Grundlage der Einzelmaschinen aufgeteilt und anschließend auf separate Lizenzdateien verteilt. Die laufende Lizenzverwaltung wird vereinfacht. für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht beeinträchtigt. Wenn der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Host-basierte Lizenzdateien werden direkt auf den einzelnen ESX Server-Hosts abgelegt und ersetzen die Seriennummern.x. 36 VMware. Es gibt keine automatische Verteilung nicht verwendeter Lizenzen. Neue Lizenzen werden mit Hilfe einer beliebigen Kombination aus ESX ServerFormfaktoren zugewiesen und neu zugewiesen. werden die VirtualCenterServer und ESX Server Hosts. VMware empfiehlt den Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus für große. Wenn jemand bei der Host-basierten Lizenzierung eine lizenzierte Funktion aktiviert. Version 2. die Lizenzierung jedoch verläuft unabhängig von einer externen Verbindung. vier 8-Prozessor. Die Zuweisung ändert sich mit den Anforderungen an die Umgebung. die insgesamt 16 Prozessoren ergibt) verwendet werden. sich ändernde Umgebungen. verwendet wurden. oder Premiumfunktionen wie VMotion. Aus der Lizenzserver-basierten Lizenzierung ergeben sich folgende Vorteile: Die gesamte Lizenzierung wird über einen einzigen Speicherort verwaltet. der sich aus den Lizenzierungs-Konfigurationen im Cache ergibt und das auch nicht im Falle von Neustarts. wenn sie nicht länger verwendet werden und stehen dann wieder jedem Host zur Verfügung. DRS oder HA zwischen den Hosts übertragen werden. die von Vorgängerversionen von ESX Server. acht 4-Prozessor-. Inc.

Sie können diese Schlüssel auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Anzahl von Prozessoren und Funktionen erwerben. 37 . Sie können eine Lizenz für eine Instanz des VirtualCenter-Servers. In einer VirtualCenter. solange der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Diese Pro-Prozessor-Lizenzierung gilt für Basisfunktionen und Add-On-Funktionen. acht Prozessor-Lizenzen für den ESX Server und vier Prozessor-Lizenzen für VMotion erwerben. dass ein ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zwei Lizenzschlüssel zur Aktivierung einer gegebenen Funktion benötigt und ein Host mit vier Prozessoren vier Lizenzschlüssel. d. Angenommen. Ihre virtuelle Infrastruktur besteht aus vier Dual-Prozessor-Maschinen und Sie möchten zwischen zwei dieser Maschinen eine Migration mit VMotion durchführen..Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Es ergeben sich folgende Vorteile aus der Host-basierten Lizenzierung: Die Host-basierten Dateien benötigen keinen Lizenzserver.und einer Lizenzserver-Umgebung ermöglicht die Hostbasierte Lizenzierung es. Eine Maschine mit mehreren Prozessoren kann nicht teilweise lizenziert werden. VMware. Folgendes ist dabei insbesondere zu beachten: Dual-Core-Prozessoren gelten als ein Prozessor. Lizenzschlüsselfunktionen Die spezifische Berechtigung zum Ausführen von VMware Software wird durch Lizenzschlüssel bestimmt. So können Sie bei der Host-basierten Lizenzierung beispielsweise manuell den Virtual SMP-Lizenzschlüssel ohne Verbindung zum Lizenzserver zwischen den Hosts bewegen. die ESX Server-Host Lizenzen zu ändern.und Pro-Host-Lizenzierung In den meisten Fällen erfolgt eine ESX Server-Lizenzierung auf einer Pro-ProzessorBasis für jeden Host.. der für ESX Server-Nur-Host-Umgebungen installiert werden muss. Pro-Prozessor. Inc. h.

also insgesamt acht Prozessorlizenzen für VMotion. Falls Sie die Vier-Prozessor-Maschine zum VMotion-Cluster hinzufügen möchten. Folgendes wären mögliche Alternativen (ohne Darstellung): Falls Sie keine Maschinen zurücknehmen möchten. Es ist jedoch nicht möglich. müssen Sie vier weitere ESX Server-Prozessorlizenzen erwerben. aus dem Sie die VMotion-Lizenzschlüssel entnommen haben. auf denen sich Ihre VMotion-Lizenzen befinden. sodass Sie zwei Dual-Prozessor-Maschinen zurücknehmen müssen. 38 VMware. die ein Cluster mit zwei Dual-Prozessor-Maschinen aktivieren. . jedes beliebige Paar aus Dual-Prozessor-Computern in ein VMotion-Cluster einzufügen. benötigen Sie zwölf vollständige ESX Server-Prozessorlizenzen und zwölf vollständige VMotion-Prozessorlizenzen. Im zweiten Szenario wird eine Vier-Prozessor-Maschine hinzugefügt. VMotion mit einem Computer auszuführen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit.Handbuch für Installation und Upgrade Szenario 1 ESX-Host ESX-Host Szenario 2 ESX-Host ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 4-Prozessor 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor 2-Prozessor 2-Prozessor VirtualCenter Server VirtualCenter Server 4-Prozessor VMotion VMotion nicht aktiviert VMotion nicht aktiviert 4-Prozessor VMotion Abbildung 3-2. benötigen Sie vier zusätzliche Lizenzen. Sie können die Maschinen ändern. Die beiden Lizenzierungsszenarien veranschaulichen exemplarisch die unterschiedliche Verwendung derselben Lizenz Im ersten Szenario werden vier VMotion-Prozessorlizenzen dargestellt. Inc. Falls Sie alle vier Dual-Prozessor-Hosts beibehalten und den Vier-Prozessor-Host hinzufügen und lizenzieren möchten. um neue Hardware mit denselben Lizenzen aktivieren zu können.

Im nächsten Abschnitt werden die Unterschiede zwischen den Standardfunktionen von ESX Server und der Add-On-Lizenzierung von VirtualCenter beschrieben. Weitere Beschreibungen der ESX ServerLizenztypen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) Die verbesserten VirtualCenter-Funktionen werden von einer zweiten Art dieser Lizenzierung abgedeckt. VMware bietet verbesserte Funktionen über Add-On-Lizenzen an.B. dass ein Dual-Prozessor-Host zwei passende ESX Server-Lizenzen benötigt.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS Weitere Informationen über die maximale Anzahl der pro Host unterstützten Prozessoren finden Sie in Tabelle 2-1 „Unterstützte Prozessorkonfigurationen“ auf Seite 29. VMware DRS und VMware HA erforderlich. 39 . Mit der ESX Server-Host-Lizenzierung können viele Funktionen aktiviert werden. muss ein VCB-Lizenzschlüssel für jeden Prozessor innerhalb dieses Hosts zur Verfügung stehen. VMotion. auf denen ein ESX Server-Host ausgeführt wird – nutzen zu können. VMware. Diese ESX Server-Funktionen erfordern keinen VirtualCenter-Server oder Lizenzserver. Ein VirtualCenterServer wird für viele verbesserte Funktion wie z. Pro-Funktion-Lizenzierung Es gibt zwei Typen von Pro-Funktion-Lizenzierungsschlüsseln: ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) ESX Server-Funktionen werden für einen einzelnen Host lizenziert. die auf dem Host gespeichert ist: ESX Server-Lizenztyp – Zum Einschalten einer virtuellen Maschine muss ein Host pro Prozessorbasis lizenziert sein. VMware Consolidated Backup (VCB) – Um die neuen Consolidated BackupFunktionen – und alle virtuellen Maschinen. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch für das Backup virtueller Maschinen. Inc. Eine Vier-Prozessor-Maschine benötigt vier passende ESX Server-Lizenzen. Das heißt. sind aber übertragbar. Der Host kann diese Lizenzen von einem Lizenzserver oder einer Datei beziehen.

sobald er Ihrem VirtualCenter-Management-Server hinzugefügt wird. Weitere Informationen über den Lizenzaktivierungsprozess finden Sie in der OnlineHilfe zum Lizenzaktivierungsportal. . muss der VirtualCenter-Server einen DRS-Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor im DRS-Cluster haben. Im Gegensatz zum ESX Server wird die VirtualCenter-Software „pro Instanz“ statt in Abhängigkeit der Prozessoranzahl lizenziert. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management.Server hinzugefügt wird. HINWEIS Voraussetzung für DRS sind entsprechende VMotion-Lizenzschlüssel für alle Hosts innerhalb des DRS-Clusters. muss der VirtualCenter-Server einen HA. der Ihrem VirtualCenter. Wenn Sie beispielsweise VMotion für die Migration von einem ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zu einem anderen Dual-Prozessor-Host verwenden. benötigen Sie einen Agent-Lizenzschlüssel. VMware DRS – Um einen automatischen Lastausgleich der virtuellen Maschinen unter Hosts herzustellen. VMware HA – Um virtuelle Maschinen automatisch neu zu starten.Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor in einem HA-Cluster haben. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Bezug der Lizenzdateien Nach dem Kauf der VMware Infrastructure erhalten Sie eine E-Mail von VMware.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Management-Server – ür das Management der ESX Server-Hosts benötigt der Management-Server einen VirtualCenter-Lizenzschlüssel. um auf das Web-basierte Lizenzaktivierungsportal zugreifen und die Lizenzdateien herunterladen zu können. muss jeder beteiligte ESX Server-Prozessor einen VMotion-Lizenzschlüssel haben. deren ESX Server-Host ausgefallen sind. Inc. die Anweisungen zum Einlösen Ihrer Lizenzen und zum Herunterladen der Lizenzdateien enthält. VirtualCenter-Agent für den ESX Server – Dieser Agent wird auf einem ESX Server-Host installiert. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. 40 VMware. benötigen Sie vier VMotion-Lizenzen. Für jeden ESX Server-Prozessor. Diese verbesserten VirtualCenter-Funktion erfordern einen VirtualCenterManagement-Server und einen Lizenzserver. Eine Beschreibung der Konfiguration virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Folgen Sie den Anweisungen in dieser E-Mail. VMotion – Um eine eingeschaltete virtuelle Maschine zwischen Hosts zu migrieren.

lic ist zwingend erforderlich. Dies bietet den Vorteil des einfachen Einrichtens und garantiert darüber hinaus die VirtualCenter-An-Lizenzserver-Kommunikation. 41 . Inc. wenn berechtigte Gründe dafür bestehen. Um auf die Lizenzserver-Dokumentation zuzugreifen. Verwenden Sie den Namen vmware. wie auch Ihren VirtualCenterServer. wenn Sie über einen bestehenden FlexNet-Lizenzserver verfügen. Nach der Installation können Sie über den Virtual Infrastructure Client Änderungen an der Lizenzierung vornehmen. Speicherort des Lizenzservers VMware empfiehlt Ihnen dringen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung Sie können die Lizenzserver-basierte Lizenzierung bei der Installation vorbereiten. HINWEIS Die Dateierweiterung . Weitere Informationen zum Standalone-Lizenzserver finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. beispielsweise. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. VMware. die Standardinstallation auszuführen. Sie können dann diese Datei während der Installation in Ihren Lizenzserver importieren: Weitere Informationen zur empfohlenen Lizenzserver-Installation finden Sie unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. wählen Sie Folgendes aus: Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > Benutzerhandbuch VMware Lizenzserver. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Installieren der Lizenzdatei“ auf Seite 41 „Speicherort des Lizenzservers“ auf Seite 41 „Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung“ auf Seite 42 „Lizenzserver-Verfügbarkeit“ auf Seite 44 Installieren der Lizenzdatei Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. indem Sie Ihren Lizenzserver auf derselben Maschine speichern. Ändern Sie dies nur.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. speichern Sie diese als Textdatei.

. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. dass der Lizenzserver verwendet wird. 42 VMware. Tragen Sie im Feld den Maschinennamen und optional einen Port ein. gehen Sie direkt zu „Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host“ auf Seite 43.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung Die erste in diesem Abschnitt beschriebene Vorgehensweise beschreibt die Lizenzserver-basierte Lizenzierungskonfiguration von VirtualCenter. Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für den VirtualCenter-Server 1 2 3 4 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. markieren Sie nicht das Kontrollkästchen HostLizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenterEinstellung anpassen. Inc. Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. Wenn für Ihre Umgebung die Standard-VirtualCenter-Installation verwendet wurde oder Sie keinen VirtualCenter-Server haben.com:27000 5 (Optional) Falls Sie nicht möchten. um die ESX Server Hosts manuell so zu konfigurieren. wird der Standard-Port 27000 verwendet. führen Sie die Vorgehensweise im nächsten Abschnitt aus. den VirtualCenter nutzt. Markieren Sie das Optionsfeld Folgenden Lizenzserver verwenden. 6 Klicken Sie auf OK. dass VirtualCenter-Server die aktuellen Lizenzeinstellungen des Hosts überschreibt und so einstellt. Sie müssen keine anderen Einstellungen ändern. dass VirtualCenter die aktuellen Host-LizenzEinstellungen überschreibt. Wenn Sie keinen Port angeben. um Ihre Änderungen zu speichern.vmware. um die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zu aktivieren. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. dass sie die Lizenzserver-basierte Lizenzierung verwenden. HINWEIS Falls Sie das Kontrollkästchen für die optionale Einstellung nicht markiert haben. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license. Die Markierung dieses Kontrollkästchens führt dazu.

Dies ist die Standardkonfiguration. Das ESX Server-Lizenztyp-Dialogfeld wird angezeigt. Das Add-Ons-Dialogfeld wird angezeigt. Weitere Informationen über die Lizenz-Typen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. die Sie lizenzieren möchten und klicken Sie auf OK. b Markieren Sie das Optionsfeld Lizenzserver verwenden.vmware. Einstellung des Lizenzservers: a Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. 43 . Einstellung des ESX Server-Lizenztyps: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von ESX Server-Lizenztyp. c Klicken Sie auf OK. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz-1 könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license-1. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. b Wählen Sie die entweder Start oder Standard Lizenztypen aus oder wählen Sie Unlicensed aus. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. c Geben Sie den Namen der Maschine des Lizenzservers und optional ein Port in das Adresse Feld ein. Inc. wird der StandardPort 27000 verwendet. um die Lizenzen dieses Hosts wieder für den Lizenzserver freizugeben. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. 5 Konfigurieren von Add-On-Lizenzen: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von Add-Ons. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. b Wählen Sie die Add-Ons aus. Wenn Sie keinen Port angeben. VMware.com:27000 d 4 Klicken Sie auf OK.

da es eine 14-tägige Nachfrist gibt. Öffnen eines besonderen Ports in der Service-Konsolen-Firewall 1 2 Melden Sie sich als Root-Anwender an der ESX Server-Service-Konsole an. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. ESX Server-Lizenzfunktionen stehen nicht weiter zur Verfügung. melden Sie sich an der ESX Server-Host-Service-Konsole an und öffnen Sie die erforderlichen Ports. Für Betriebs. z. Falls Ihr Lizenzserver nicht mehr verfügbar sein sollte. Führen Sie folgenden Befehl aus: esxcfg-firewall --openport <portnumber>. Wenn Sie während der Lizenzserver-Installation keine Standard-Ports. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. 44 VMware.und Wartungszwecke kann eine Verbindung zu den ESX Server-Hosts im VirtualCenter-Inventar hergestellt werden.B. das Einschalten virtueller Maschinen. müssen Sie die Konfiguration auf jedem ESX Server-Host aktualisieren. Nach Ablauf der Nachfrist sind einige ESX Server-Funktionen. um mit dem Lizenzserver zu kommunizieren. da sie auf einer Cache-Version des Lizenz-Status beruhen. werden die folgenden Vorgänge nicht beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen werden weiterhin ausgeführt.Handbuch für Installation und Upgrade Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. werden alle für VirtualCenter lizenzierten Funktionen auf unbestimmte Zeit weitere ausgeführt. Inc. Virtuelle Maschinen können über Virtual Infrastructure Clients konfiguriert und betrieben werden. dass der Lizenzserver zu einem Single-Point-ofFailure wird. verwendet haben. .tcp Lizenzserver-Verfügbarkeit Die Server-basierten Lizenzierungsmechanismen der VMware-Software sind so ausgelegt.und ESX Server-Software für die Verwendung von TCP/IP-Ports 27000 und 27010 konfiguriert. während der Ihr Management-Server und Ihre Hosts weiterhin in Betrieb sind und sich dabei auf die Cache-Version des Lizenz-Betriebszustands verlassen und das auch bei Neustarts. dass verhindert wird. Das Host-Inventar bleibt unverändert. Wenn Sie die Standard-Ports für den Lizenzserver ändern. Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports Standardmäßig ist die VirtualCenter. Wenn der Lizenzserver während dieser Nachfrist nicht zur Verfügung steht. nicht mehr verfügbar. Der VirtualCenter-Server wird weiter ausgeführt.

B.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ESX Server-Hosts werden weiterhin ausgeführt. die auch bei einer Nicht-Verfügbarkeit des Lizenzservers zulässig sind. Demzufolge werden die folgenden Vorgänge beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen können nicht weiter eingeschaltet werden. Inc. VMotion und DRS stehen weiterhin für den Management-Server und die Host-Vorgänge zur Verfügung.oder DRS-Konfiguration kann nicht geändert werden. Während der Nachfrist sind die folgenden Vorgänge eingeschränkt: Hinzufügen von Hosts zum VirtualCenter-Inventar. auch wenn die Verbindung zum VirtualCenter-Server verloren geht. können jedoch nicht mehr neu gestartet werden. Nach Ablauf der Nachfrist werden die Lizenz-Daten aus dem Cache gelöscht. Der NachfristTimer wird automatisch zurückgesetzt. Tabelle 3-1 zeigt die lizenzierten Vorgänge an. Es wird kein Neustart oder keine manuelle Aktion erforderlich. Zulässige lizenzierte Vorgänge. Cluster für VMotion und DRS sind weiterhin betriebsfähig. Hinzufügen oder Entfernen von Lizenzschlüsseln. Sie können keine Host VirtualCenter Agent-Lizenzen ändern. um die Lizenz-Verfügbarkeit wiederherzustellen. Die Host-Mitgliedschaft für die aktuelle VMotion-. HA. Lizenzierte Add-Ons. Tabelle 3-1. Die Verbindungen zum VirtualCenter-Server bleiben bestehen. Die Virtual Infrastructure Clients können die virtuellen Maschinen über ihren Host weiter betreiben und aufrechterhalten. sobald der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. wie z. Hinzufügen oder Entfernen von Hosts aus einem Cluster. 45 . Laufende virtuelle Maschinen laufen weiterhin. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente Virtuelle Maschine Versuchte Aktion Einschalten Erstellen/Löschen Anhalten/Fortsetzen Konfigurieren der virtuellen Maschine mit dem Virtual Infrastructure Client Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt VMware. Wenn der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. verbinden sich die Hosts automatisch wieder mit dem Lizenzserver.

Zulässige lizenzierte Vorgänge.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 3-1. . Inc. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente ESX Server-Host Versuchte Aktion Vorgänge fortsetzen Einschalten/Ausschalten Den ESX Server-Host mit dem Virtual Infrastructure Client konfigurieren Lizenzdatei für Host-basierte Lizenzierung ändern VirtualCenter-Server ESX Server-Host aus Inventar entfernen (nächsten Eintrag anzeigen) ESX Server-Host zum Inventar hinzufügen Verbindung zu einem ESX Server-Host im Inventar herstellen/wiederherstellen Bewegen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine zwischen den Hosts im Inventar (Kaltmigration) Verschieben eines ESX Server-Hosts von einem Ordner zu einem anderen im Inventar Verschieben eines ESX Server-Hosts aus dem VMotion-DRS-HA-Cluster (siehe nächster Eintrag) Verschieben eines ESX Server-Hosts in ein VMotion-DRS-HA-Cluster Konfigurieren des VirtualCenter-Servers mit dem Virtual Infrastructure Client VMotion innerhalb von Hosts des Inventars starten Lastausgleich innerhalb eines DRS-Clusters fortsetzen Virtuelle Maschinen innerhalb des HA-Clusters des fehlgeschlagenen Hosts neu starten Alle Komponenten Lizenzschlüssel hinzufügen oder entfernen Upgrade Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt 46 VMware.

während der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Daher kann es bis zu 5 Minuten dauern. wenn der Lizenzserver verfügbar ist. um zu überprüfen. Das Entfernen eines Hosts aus dem VirtualCenter-Inventar oder das Entfernen eines Hosts aus einem Cluster führt zu ähnlichen Ergebnissen. eine der folgenden Strategien auszuführen: Installieren des Lizenzservers auf dem gleichen Computer. weiter betriebsbereit. auf dem auch VirtualCenter Server installiert ist. die durch das VirtualCenter-Installationsprogramm zur Verfügung gestellt wird.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server VORSICHT Wenn Sie zulässige Aktionen durchführen. In diesem Abschnitt werden die folgenden Aspekte der Hostbasierten Lizenzierung behandelt: „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48 „Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung“ auf Seite 48 VMware. Inc. ist die VMotion-Lizenz erst dann verfügbar. Wenn Sie beispielsweise den mit VMotion verknüpften Netzwerkadapter entfernen. dass eine geprüfte Lizenz entfernt wird. verbleibt die Lizenz im Status „Unlizenzierte Benutzung“. ob die Lizenzdatei geändert wurde. bis VirtualCenter Server erkennt. empfiehlt VMware. ist es möglich. Wenn der Lizenzserver wieder verfügbar ist oder die Lizenzen wieder zur Lizenzdatei hinzugefügt werden. Installieren des Lizenzservers in einer virtuellen Maschine und Platzieren dieser virtuellen Maschine in einem HA-Cluster. 47 . Um die Lizenzserver-Verfügbarkeit in Ihrer Umgebung zu maximieren. Das Heartbeat-Intervall beträgt 5 Minuten. ob der Lizenzserver ansprechbar ist und um zu überprüfen. Dies ist die Standardoption. bis der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. werden die Lizenzen erneut durch VirtualCenter Server geprüft und in den Status „Lizenziert“ zurückversetzt. Wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist oder eine Änderungen an der Lizenzdatei dazu führt. Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung Die Host-basierte Lizenzierung setzt eine gültige Lizenzdatei auf jedem ESX Server-Host voraus. dass Lizenzen entfernt werden. während der Lizenzserver nicht verfügbar ist. ob die Lizenzdatei geändert wurde oder ob der Lizenzserver verfügbar ist. VirtualCenter Server verwendet einen so genannten Heartbeat-Mechanismus. Wenn eine Lizenz nicht geprüft werden kann. markiert VirtualCenter Server die betroffenen Lizenzen als „Unlizenzierte Benutzung“ und die lizenzierten Funktionen sind. wie oben beschrieben.

um Ihre Änderungen zu speichern. Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung Eine Verwendung von Host-basierten Lizenzen für ESX Server-Funktionen und einer Lizenzserver-basierten Lizenzierung für VirtualCenter-Funktion in derselben Umgebung ist erlaubt. 48 VMware. Diese Datei muss sich auf der Client-Maschine und nicht auf dem ESX Server-Host befinden. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann.lic lauten. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. . werden jedoch ignoriert. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. HINWEIS Die im Datei-Browser angezeigte Erweiterung der Dateien muss auf .lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. 6 Klicken Sie auf OK. Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. Inc. die Standardkonfigurationseinstellungen von VirtualCenter zu ändern. 4 5 Markieren Sie das Optionsfeld Host-Lizenzdatei verwenden. HINWEIS Die Dateierweiterung . Verwenden Sie den Namen vmware.lic ist zwingend erforderlich. Verwenden des Virtual Infrastructure Client zum Konfigurieren der Host-basierten Lizenzierung 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum Speicherort der Lizenzdatei.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. Hierfür ist es allerdings erforderlich. Wenn Sie die VirtualCenter-Einstellungen nicht ändern. speichern Sie diese als Textdatei. können die Einstellungen in folgenden Fällen Host-basierte Lizenzdateien überschreiben: Wenn der VirtualCenter-Server neu startet Beim erneuten Hinzufügen der Host-basierten ESX Server-Maschinen zum Inventar Alle Host-basierten Lizenzdateien auf der ESX Server-Maschine bleiben unverändert.

Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ACHTUNG Wenn Sie eine ESX Server-Maschine für eine Host-basierte Lizenzierung wiederherstellen. 49 . VirtualCenter Management-Agenten und VMotion müssen mit den neuen VI3-Lizenzdateien auf einem Lizenzserver lizenziert werden. Verwenden Sie für alle betroffenen ESX Server-Maschinen des Inventars die Optionen Entfernen und Hinzufügen. Die geänderten ESX Server-Maschinen können jetzt sicher für die Host-basierte Lizenzierung neu konfiguriert werden. Die Lizenzierung für VirtualCenter-spezifische Funktionen wie VirtualCenterVerwaltungs-Server. Klicken Sie auf OK. VMware.x-Hosts zu verwalten. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. Siehe „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48. Inc.x und ESX Server 3.x und Virtual SMP bleibt mit den Seriennummern verknüpft. die ihrerseits jedem Host zugeordnet sind.x Sie können VirtualCenter Server 2.x-Hosts in einer gemischten Umgebung sollte wie folgt konfiguriert werden: Die Lizenzierung für ESX Server 2. Sie können sowohl die ESX Server 2. um Ihre Änderungen zu speichern. ohne die Standardkonfiguration des VirtualCenters zu ändern.und ESX Server 3.x. Ändern der VirtualCenter-Einstellungen für eine Host-basierte ESX Server-Lizenzierung 1 2 3 4 5 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.0 dazu verwenden. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Host-Lizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenter-Einstellung anpassen aus. Die Lizenzierung für ESX Server 2. kann es zu einem unerwarteten Verhalten kommen.x-Seriennummern als auch die VI3-Lizenzdateien für Ihre Umgebung über das Web-basierte Lizenzeinlösungsportal herunterladen.

ESX Server-Starter – Dieser Lizenztyp bietet einen begrenzten Zugriff auf die Funktionen von ESX Server 3.B. Diese Edition verfügt über die folgenden limitierten und an der Produktion ausgerichteten Funktionen: NAS oder lokaler Speicher Kann auf einem Server mit bis zu vier physischen CPUs und bis zu 8 GB physischen Speicher ausgeführt werden VMware Infrastructure Standard Edition – Eine an Unternehmen ausgerichtete virtualisierte Infrastruktursuite für jede Arbeitslast. 50 VMware. Alle Standardfunktionen sind aktiviert. Wählen Sie diesen Lizenztyp aus. durch die weitere Kosten entstehen. Inc. wie z. iSCSI und SAN-Verwendung Bis zu Vier-Wege Virtual SMP VMware Infrastructure Enterprise Edition – Bietet eine virtualisierte Infrastruktursuite für Unternehmen für dynamische Datacenter. Dabei handelt es sich um: VMware Infrastructure Starter-Edition – Diese bietet eine Virtualisierung für kleine Unternehmen und Zweigstellenumgebungen. Umfasst alle Funktionen der VMware Infrastructure Standard Edition und auch alle optionalen Add-On-Lizenzen. Wählen Sie diesen Lizenztyp beim Konfigurieren Ihres Hosts. . Diese drei VMware Infrastructure Editionen entsprechen den beiden Lizenztypen für ESX Server. Bestimmte Standardfunktionen sind hier deaktiviert oder nur über eine optionale Add-On-Lizenz erhältlich. Die folgenden Tabellen vergleichen und beschreiben die besonderen Funktionsrechte der jeweiligen Lizenz-Typen. Hier sind alle Standardfunktionen aktiviert und alle optionalen Add-On-Lizenzen (die einzeln erworben wurden) können in dieser Edition konfiguriert werden. Einige optionale Add-On-Lizenzen können mit dem Starter-Lizenz-Typ nicht installiert werden. wenn Sie Ihren Host konfigurieren und entweder die VMware Infrastructure Standard-Edition oder die VMware Infrastructure-Enterprise Edition erworben haben. und sämtliche optionalen Add-On-Lizenzen können mit dem StandardLizenztyp konfiguriert werden.: NAS. wenn Sie die VMware Infrastructure Starter Edition gekauft haben. ESX Server-Standard – Diese Edition beinhaltet den vollen Zugriff auf das komplette Funktionspaket von ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Lizenztyp Beim Kauf der VMware Infrastructure-Software haben Sie eine der drei verfügbaren Ausgaben erworben. Umfasst sämtliche an der Produktion ausgerichteten Funktionen.

die für die VirtualCenter-Software zur Verfügung stehen. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. Optionale Funktion. Tabelle 3-2. Inc. Lizenzdatei Lizenzdateien sind sowohl für Server-basierte als auch für Host-basierte Vorgänge erforderlich. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. VirtualCenter-Server Add-Ons gemäß dem Lizenz-Typ Funktion VirtualCenter Management-Agent VMotion VMware HA VMware DRS ESX Server Standard Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 ESX Server Starter Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 1. 51 .Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Die genauen Funktionen der ESX Server-Software variieren in Abhängigkeit des Lizenz-Typs. Lizenz-Typ-Funktionen für ESX Server-Maschinen Funktion Höchstanzahl der virtuellen Maschinen SAN-Unterstützung iSCSI-Unterstützung NAS-Unterstützung Virtuelle SMP™-Unterstützung VMware Consolidated Backup (VCB) ESX Server Standard Unbegrenzt Ja Ja Ja Ja Add-On1 ESX Server Starter Unbegrenzt Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ja Nicht verfügbar Nicht verfügbar 1. Die Add-Ons. Optionale Funktion. die unter beschrieben ist Tabelle 3-3 Tabelle 3-3. Tabelle 3-2 zeigt die ESX Server-Funktionen gemäß den Lizenz-Typen an. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Inhalt der Lizenzdatei“ auf Seite 52 „Lizenzdateien Speicherorte“ auf Seite 52 „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53 „Beispiel einer Lizenzdatei“ auf Seite 55 VMware. ergeben sich ebenfalls aus der ESX Server Editionslizenz.

Server-basierte Lizenzdateien. auf die Sie ein Recht haben. die den VMware Lizenzserver ausführt. Dieser Abschnitt beschreibt auch die TCP/IP-Port. Die Bearbeitung der Lizenzdatei ist nur dann erforderlich. die der Lizenzserver dazu verwenden. C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. in denen zwei Informationstypen enthalten sind: der Lizenzmodus und die Lizenzschlüssel. wenn Sie Ihre Berechtigung durch den Kauf neuer Lizenzschlüssel erweitern. Bei Host-basierten Lizenzdateien ist dieser Modusabschnitt ein leerer Platzhalter. Der Modus entscheidet. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen. die mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client konfiguriert wurden. bearbeiten Sie die Lizenzdatei und laden Sie die neue Datei neu hoch. werden am folgenden Speicherort abgelegt. Inhalt der Lizenzdatei Lizenzdateien sind Textdateien. .lic 52 VMware. einen für jede Funktion. Lizenzschlüssel – Nach den Modusdaten enthält diese Datei verschlüsselte Lizenzschlüssel. mit den ESX Server Hosts zu kommunizieren. Inc. ob die Lizenzschlüssel auf einem Lizenzserver eingegeben werden können oder auf einem Host gespeichert werden müssen. Wenn Sie diese Standard-Ports ändern möchten. Lizenzdateien Speicherorte Eine Lizenzdatei liegt auf jedem Lizenzserver und jeder ESX Server-Maschine. Host-basierte Lizenzdateien.lic HINWEIS Im Server-basierten Modus existiert diese Datei zwar auch. /etc/vmware/vmware. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37. Lizenzmodus – Bei den ersten in der Lizenzdatei angezeigten Daten handelt es sich um die Lizenzmodusinformationen. können Sie dies durch Bearbeitung dieses Abschnitts tun.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS VMware empfiehlt für die Installation von Lizenzen die Verwendung des Virtual Infrastructure Client. die durch den Virtual Infrastructure Client konfiguriert werden. enthält aber keine Lizenzschlüssel. werden am folgenden Speicherort auf der Maschine gespeichert. Siehe „Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi“ auf Seite 34.

Wenn Sie daraufhin die VMware Lizenzserver-Tools verwenden. das VMware Lizenzserver-Tools.lic. um die Lizenzdatei zu ändern.” auf Seite 35. VMware.Basierten Umgebungen. das den Pfad zur Lizenzdatei enthält. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen bearbeiten Sie die Lizenzdatei und starten Sie den VMware Lizenzserver neu.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS In VirtualCenter 2.lic. 53 . Klicken Sie neben dem Feld. Klicken Sie auf Start. Bearbeiten der Lizenzdatei Zur Bearbeitung der Lizenzdatei. der für die Lizenzdatei angegeben wurde. Klicken Sie auf Lizenzdatei neu lesen. können Sie einen Texteditor verwenden. verwendet der Lizenzserver den neuen Speicherort. auf Durchsuchen. gemischten und Lizenzserver. Eine grafische Darstellung finden Sie in Abbildung 3-1. Dieser Speicherplatz hat sich mit VirtualCenter 2. auf dem die Lizenzserveranwendung installiert ist.lic. So ändern Sie den Speicherort der Lizenzdatei 1 Starten Sie auf dem Computer. Klicken Sie auf die Registerkarte Start/Stopp/Neu Lesen. Inc. und wählen Sie eine neue Lizenzdatei.1 geändert. indem Sie Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > VMware Lizenzserver-Tools wählen.0. 2 3 4 5 6 7 HINWEIS Während der Installation des Lizenzservers kopiert das Installationsprogramm die Inhalte der von Ihnen ausgewählten Lizenzdatei nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Sie können den Speicherort Ihrer Lizenzserver-basierten Datei mit Hilfe der VMware Lizenzserver-Tools ändern.0 befand sich der Standardspeicherort der Lizenzdatei unter C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Anwender\Anwendungsdaten\VMware\ VMware Lizenzserver\vmware. um die neue Lizenzdatei zu laden. Klicken Sie auf Stopp. Die VMware Lizenzserver-Tools kopieren die neue Lizenzdatei nicht nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. “Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste konfigurieren. um neue Lizenzschlüssel hinzuzufügen.

Unvollständige Funktionseinträge werden ignoriert. Beim Kopieren und Einfügen einer Lizenz-Funktion in die Lizenzdatei achten Sie darauf. und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware Lizenzserver. Nehmen Sie die Bearbeitung nicht direkt in der Lizenzdatei vor. Bearbeiten Sie die Lizenzdatei nicht. Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei Wenn Sie eine bearbeitete Lizenzdatei aktivieren möchten.Handbuch für Installation und Upgrade Bearbeitungstipps für Lizenzdatei Beachten Sie bei der Bearbeitung Ihrer Lizenzdatei die folgenden Tipps: Erstellen Sie vor der Bearbeitung ein Backup der Lizenzdatei. Host-basierte Lizenzierung – Laden Sie die Lizenzdatei mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client neu oder starten Sie den ESX Server-Host neu. Die Menüs und Befehle anderer Windows-Versionen können davon abweichen. Wählen Sie die Option Neustart aus dem Popup-Menü. müssen Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen: Lizenzserver-basiert – Starten Sie den Lizenzserver-Windows-Dienst. Blättern Sie nach unten. So starten Sie den den Lizenzserver Windows-Dienst neu Die folgende Sequenz gilt für Windows 2000 Professional. Verwenden Sie den Virtual Infrastructure Client. 1 2 3 4 5 54 Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung. dass Sie den Block mit Lizenzmodusdaten am Anfang der Datei weder duplizieren noch löschen. Die Lizenzdatei würde nicht funktionieren. der mehrere Zeilen umfasst. Achten Sie darauf. Kombinieren Sie keine Host-basierten und Lizenzserver-basierten Lizenzdaten in einer einzigen Datei. .und Host-basierter Lizenzierung zu wechseln. dass Sie den gesamten Block der Funktionsdaten verwenden. um zwischen Server. Doppelklicken Sie auf Verwaltung. Inc. nehmen Sie die Änderungen vor und laden Sie die Lizenzdatei anschließend mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client oder der VirtualCenter-Schnittstelle neu hoch. VMware. Laden Sie eine Kopie der Lizenzdatei auf einen anderen Computer herunter. Eine einzelne Lizenzdatei kann entweder Host-basierte oder Lizenzserver-basierte Lizenzdaten enthalten. Doppelklicken Sie Dienste. um Änderungen am Lizenzierungsmodus neu zu konfigurieren.

05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. die keinen VirtualCenter-Management-Server verwenden. Verwenden Sie dieses Installationsprogramm für ESX Server-Host-Umgebungen. 4 VMware DRS Installieren des Lizenzservers Dieser Abschnitt beschreibt eine Standalone-Installation des Lizenzserver. bei der der Lizenzmodus und die Lizenzschlüsselabschnitte gekennzeichnet sind.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=312 SIGN="0E67 7096 \ BA2F 4C22 9267 46BB EDD6 B294 189F F590 E787 FD59 50A9 FC59 \ 545C 1AC3 09A9 9DFA EBB1 754A EB8B 2D0E 335F CE15 93AA 1A28 \ 2E6C CC3F 6ACF 9D59" INCREMENT VC_DRS VMWARELM 2005.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=306 SIGN="01A9 133B \ CE95 2C6F BC0B 655C C338 7DFB 99E0 37E4 50DF 5D34 A2C7 E261 \ 42A2 18C0 3044 D1FC 0B06 7057 EECD A197 892F 25FD 60B4 E8C1 \ C4DC 9030 FC52 F8AD" INCREMENT VC_DAS VMWARELM 2005. bei der der Lizenzserver automatisch auf derselben Maschine installiert wird. VMware.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=307 SIGN="0354 DA0C \ 8DEC 0E06 E589 225C 5C7C BF3D 2CE7 C286 278D 5F5B 72E3 A73A \ 130B 1EFC 6830 1D4C 8BD6 331B F962 1854 F345 56AE B3E1 ACA3 \ 3F05 0E69 3BC7 D8E2" INCREMENT ESX_FULL_VSMP VMWARELM 2005. 1 VMware Konsolidiert Backup Lizenzschlüssel Nr. Beispiel 3-1. oder starten Sie eine ssh-Session. 55 .Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Starten Sie den ESX Server-Host neu 1 2 Melden Sie sich an der Service-Konsole an.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 2 Virtual SMP Lizenzschlüssel Nr. Beispiel einer Lizenzdatei SERVER this_host ANY 27000 VENDOR VMWARELM port=27010 USE_SERVER INCREMENT ESX_FULL_BACKUP VMWARELM 2005. HINWEIS VMware empfiehlt dringend die Standard-VirtualCenter-Server-Installation.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Geben Sie Neustart ein.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Inc. 3 VMware HA Lizenzschlüssel Nr.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=311 SIGN="0068 1798 \ 6390 E449 ABBC 7AFE 27AD 4576 D51E 491D 75FB C762 2EAC 8A23 \ F90D 17BE 6335 34F9 1382 A0FD A8D4 8EC3 07DB 3310 DD46 A196 \ 4C51 0914 79D3 538B" Lizenzmodus Leere Werte für Host-basiert Lizenzschlüssel Nr. Beispiel einer Lizenzdatei Beispiel 3-1 zeigt ein beispielhafte Lizenzdatei. und betätigen Sie die EINGABETASTE.

in dem Sie den Lizenzserver installieren möchten. und wählen Sie Start > Ausführen. VMware. 8 56 Klicken Sie auf Fertig stellen. um den Speicherort der ausführbaren Datei – beispielsweise VMware-licenseserver. 4 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. um die Installation des Lizenzservers fertig zu stellen. Geben Sie den Speicherort der Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. die den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt.exe – in das Fenster „Ausführen“ einzugeben. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. klicken Sie auf die Schaltfläche Annehmen und klicken Sie auf Weiter. auf das Sie über das Installationsprogramm zugreifen können. ob der Lizenzserver installiert werden soll. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. 3 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. Klicken Sie auf Weiter. die Sie von VMware erhalten haben und in der Ihre Lizenzschlüssel enthalten sind. 5 Wählen Sie den Ordner aus. . 6 Wählen Sie die Textdatei aus.Handbuch für Installation und Upgrade Zur Installation der VMware Lizenzserver-Software benötigen Sie: Hardware. b c 7 Klicken Sie auf Installieren. der durch Ihren Lizenzserver verwendet werden soll. Speichern Sie diese E-Mail als Textdatei auf einem Laufwerk. Eine statische IP-Adresse oder einen Maschinennamen. Das VirtualCenter-Lizenzserver Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. um fortzufahren. um mit der Installation zu beginnen. Zur Installation des VirtualCenter-Lizenzservers 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. Die Seite „Lizenzvereinbarung“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. und klicken Sie auf Weiter. in der die Lizenzschlüssel enthalten sind: a Navigieren Sie zur E-Mail. Die Seite „Lizenzierung“ wird angezeigt. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Inc. 2 Prüfen Sie.

Sie müssen eine Oracleoder SQL-Datenbank verwenden. VirtualCenter-Server der Version 2 unterstützt Oracle. wie Sie VMware VirtualCenter-Komponenten auf Ihrem System installieren. Der VirtualCenter-Management-Server erfordert Management-Anmeldedaten (ID und Kennwort) für eine erfolgreiche Anmeldung an einer Oracle oder SQL Datenbank. 57 .4 Installieren von VMware VirtualCenter 4 In diesem Kapitel wird beschrieben. um Unternehmens-Unterstützung zu erhalten. In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 70 „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers Der VMware VirtualCenter Server benötigt eine Datenbank zum Speichern und Organisieren der Serverdaten. SQL Server und Microsoft MSDE. VMware. HINWEIS MSDE wird nicht in Produktionsumgebungen unterstützt. um das Produkt zu testen. um diese Anmeldedaten in Erfahrung zu bringen oder installieren Sie die Demoversion der MSDE-Datenbank. Inc. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Datenbankadministrator auf.

MSDE ist nur für die Verwendung für Test. . Installieren Sie den zugehörigen Treiber für Oracle ODBC mit Hilfe des Installationsprogramms Oracle Universal Installer (Anweisungen sind im Treiber enthalten).Handbuch für Installation und Upgrade Die einzelnen Datenbankthemen werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58 „Wartung der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 63 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank Die einzelnen Themen zur Konfiguration von Datenbanken werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit“ auf Seite 58 „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit“ auf Seite 59 „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. Fügen Sie den Eintrag open_cursors = 300 in der Datei C:\Oracle\ADMIN\VPX\pfile\init. Laden Sie Oracle ODBC von der Oracle-Website herunter. Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit Gehen Sie wie folgt vor.und Evaluierungszwecke vorgesehen. und erstellen Sie eine Datenbank (VirtualCenter). So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank für das lokale Arbeiten mit VirtualCenter vor 1 Installieren und bereiten Sie Oracle auf der Maschine mit der Oracle-Datenbank vor: a Laden Sie Oracle 9i oder Oracle 10g von der Oracle-Website herunter. Erhöhen Sie die Anzahl der offenen Cursor für die Datenbank. 58 VMware.dat' SIZE 500M. um eine Oracle-Datenbank als VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um VirtualCenter einen lokalen Zugriff auf die Datenbank einzurichten. b c d 2 Verbinden Sie Oracle lokal: a Erstellen Sie einen neuen Tabellenraum speziell für VirtualCenter und verwenden Sie dabei die folgende SQL-Aussage: CREATE TABLESPACE vpx DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\vpx. installieren Sie diese Komponenten.ora hinzu. Inc.

Bearbeiten Sie die Datei tnsnames. je nachdem.B. d Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. zu dem der Client eine Verbindung herstellen muss. c Räumen Sie dem Anwender CONNECT. Die folgenden Einstellungen dienen als Beispiel: Name der Datenquelle: VMware VirtualCenter TNS-Service-Bezeichnung: VPX Anwender-ID: vpxAdmin Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. c Verwenden Sie das Konfigurationsprogramm Net8 Configuration Assistant.lenraum zuzugreifen: CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. um über ODBC auf diesen Tabel.ora unter Ora9I oder 10g. DBA to vpxAdmin.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter b Legen Sie einen Anwender an. z. vpxAdmin. 59 . um die Oracle Datenbank als Ihre VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um remote auf die VirtualCenter Datenbank zugreifen zu können. Stellen Sie eine Remote-Verbindung zu Oracle her: a b Laden Sie den ODBC-Treiber herunter und installieren Sie ihn.und DBA-Rechte ein: GRANT CONNECT. VMware. um den folgenden Eintrag hinzuzufügen: VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) HOST = In diesem Beispiel ist HOST der verwaltete Host. um über einen Remote-Zugriff mit VirtualCenter zu arbeiten 1 2 Installieren Sie den Oracle Client auf der VirtualCenter-Server Maschine. C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN In diesem Beispiel steht xx entweder für 9I oder für 10g. was zutrifft. Inc. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank vor.

Markieren Sie SQL-Server und klicken Sie auf Fertig stellen.Handbuch für Installation und Upgrade Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung Bei der Installation des VirtualCenter-Servers haben Sie die Option. wie Sie eine SQL Server-ODBC-Verbindung konfigurieren. Geben Sie beispielsweise VMware VirtualCenter ein. 2 3 4 5 Öffnen Sie auf Ihrem VirtualCenter-Server den Windows ODBCDatenquellenadministrator. 60 . HINWEIS Die Microsoft Windows NT-Authentifizierung wird durch den Remote-SQL-Server nicht unterstützt. So erstellen Sie eine neue SQL-Server ODBC-Verbindung: a b Klicken Sie auf Hinzufügen. eine Verbindung zu einer SQL-Server-Datenbank herzustellen. Vorbereitung einer SQL-Server-Datenbank zur Zusammenarbeit mit dem VirtualCenter 1 Führen Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server folgende Schritte aus: a b Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und verwenden Sie dabei Enterprise Manager auf dem SQL Server. So ändern Sie eine bestehende SQL-Server ODBC-Verbindung: a b 6 Wählen Sie die entsprechende ODBC-Verbindung in der Liste Systemdatenquelle aus. Fahren Sie fort mit Schritt 7. Wählen Sie die Registerkarte System-DSN. Legen Sie einen SQL Server-Datenbankanwender mit Datenbankanwenderrechten (DBO-Rechten) ein. Inc. Genaue Anweisungen zum Konfigurieren der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL-ODBC-Dokumentation. Die Standarddatenbank für den DBO-Anwender entspricht Ihrer Definition in Schritt a. Klicken Sie auf Konfigurieren. 8 Optional können Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung des ODBC-DSN eingeben. VMware. In der nachfolgenden Vorgehensweise wird beschrieben. 7 Geben Sie im Feld Name eine Bezeichnung für den ODBC-DSN ein. Wählen Sie Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenquellen (ODBC).

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter 9 Wählen Sie den Servernamen aus dem Server Drop-Down-Menü aus. geben Sie den Namen der Maschine mit SQL Server in das Textfeld ein. die auch als „vertraute Authentifizierung“ bezeichnet wird. um sich die Eigenschaften anzeigen zu lassen. Die Windows NT-Authentifizierung wird auf remoten SQL-Servern nicht unterstützt. Zur Ermittlung des Authentifizierungtyps a b Öffnen Sie SQL Server Enterprise Manager. Inc. wählen Sie SQL ServerAuthentifizierung. Falls Sie SQL Server remote verwenden. Die Windows NT-Authentifizierung. Klicken Sie auf die Eigenschaften Registerkarte. wird nur unterstützt. 10 11 Klicken Sie auf Weiter. wenn der SQL-Server auf demselben System wie der VirtualCenter-Server ausgeführt wird. Wenn Sie den Namen im Drop-Down-Menü nicht finden können. 61 VMware. wählen Sie Windows NTAuthentifizierung. . Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus: Falls Sie SQL Server lokal verwenden.

Falls die Testdatenquelle akzeptabel ist. Kehren Sie anderenfalls zurück und konfigurieren Sie unzutreffende Punkte neu. 15 Klicken Sie auf Fertig stellen. Der Modus zeigt entweder den Authentifizierungstyp Windows NT oder SQL Server an. Inc. klicken Sie auf OK. und klicken Sie auf Weiter. 16 Wählen Sie aus dem Menü ODBC Microsoft SQL Server Setup die Option Datenquelle testen. 14 Wählen Sie die Datenbank. Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Das MSDE-Datenbankpaket wird installiert und konfiguriert. Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich.Handbuch für Installation und Upgrade c Überprüfen Sie den Modus. . wenn Sie MSDE während der Installation oder dem Upgrade von VirtualCenter als Datenbank auswählen. Dies wird unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 dargestellt. 62 VMware. 17 Klicken Sie zum Schließen des ODBC-Datenquellenadministrators auf Schließen. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator nach diesen Daten. die für das VirtualCenter angelegt wurde. aus dem Die Standarddatenbank ändern auf Menü aus. 12 Geben Sie Ihren Anmeldenamen und Ihr Kennwort für SQL Server ein. 13 Klicken Sie auf Weiter.

Weitere Informationen zum Sichern Ihrer Datenbank finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. MSDE ersetzt Microsoft Access als einfache Demonstrationsdatenbank. die der VirtualCenter-Server. Lesen Sie die Dokumentation zu dem von Ihnen verwendeten Datenbanktyp. wenn das VirtualCenter noch nicht installiert wurde. Inc. Datenbank-Backup vor jedem VirtualCenter-Upgrade.NET Framework – Eine Software. Zu diesen Prozessen zählen Folgende: Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. Standardprozesse zur Wartung der Datenbank durch. Weitere Informationen zum Upgrade eines bestehenden VirtualCenter Servers finden Sie unter „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. der Datenbank-Upgrade-Assistent und der Virtual Infrastructure Client nutzt. VMware. unterstützt bis 25 gleichzeitige Anwender und ist auf 2 GB Daten begrenzt. nachdem Sie die VirtualCenter-Datenbankinstanz und VirtualCenter installiert haben und diese funktionsfähig sind.microsoft.und Evaluierungszwecke vorgesehen. MSDE ist nur für die Verwendung für Test.aspx?FamilyID=413744d1-a0bc-479f-b afa-e4b278eb9147&DisplayLang=en HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. Planen regelmäßiger Datenbank-Backups.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter MSDE ist mit dem Microsoft SQL Server kompatibel. Microsoft . 63 . Installierte Komponenten Die Standardinstallation des VMware VirtualCenters Version 2 beinhaltet die folgenden Komponenten: VMware VirtualCenter Server – Einen Windows-Dienst zur Verwaltung der ESX Server Hosts. Installieren des VirtualCenter-Servers Dieser Abschnitt beschreibt die Installation des VirtualCenter-Servers auf Ihrem System. Wartung der VirtualCenter-Datenbank Führen Sie.com/downloads/details. Verdichten der Datenbankprotokolldatei. Auf der folgenden Website steht auch eine Dokumentation von Microsoft zur Verfügung: http://www.

Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Rufen Sie eine statische IP-Adresse und einen Host-Name für den Windows Server. Stellen Sie für optimale Ergebnisse sicher. Die letzten drei Komponenten sind optional. rufen Sie den Host-Namen oder die IP-Adresse ab. und für den Lizenzserver ab. Sofern ein bestehender Lizenzserver verwendet wird. Diese IP-Adresse muss über eine gültige (interne) DNS-Registrierung verfügen. . Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. dass Ihre Hardware den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server Vor der Installation der VirtualCenter-Server-Software sollten Sie Folgendes tun: Stellen Sie sicher. die ordnungsgemäß aus allen verwalteten ESX Server Hosts auflöst.Handbuch für Installation und Upgrade VMware VI Web Access – Eine Web-Anwendung für eine Browser-basierte Verwaltung von virtuellen Maschinen. Erstellen Sie eine VirtualCenter-Datenbank. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird. VMware Web-Service – Ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) für VMware Produkte. Inc. Siehe „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40. klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. dass der Windows-Servername genau dem DNS-Host-Namen entspricht. Installieren eines VirtualCenter-Servers 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. können Sie den VirtualCenter-Server nicht installieren. und weisen Sie diese entsprechend zu. Das VirtualCenter-Server Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. der den VirtualCenter-Server enthält. der es allen VMware Produkten ermöglicht. über einen zentralen Pool lizenziert und über eine Konsole verwaltet zu werden. VMware Lizenzserver – Ein Windows-Dienst.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun. Wenn das VMware VirtualCenter-Installationsmenü nicht angezeigt wird. 64 VMware. Wenn Sie einen Lizenzserver installieren. dass Sie zuvor keine Datenbank konfiguriert haben. benötigen Sie eine gültige Lizenzdatei. wenn Sie in Schritt 7 einen benutzerdefinierten Installationstyp wählen. Für den Fall. Im anderen Fall installieren Sie einen Lizenzserver während der Installation des VirtualCenter-Servers.

1 finden Sie unter msdn. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt.NET Framework 1. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Inc. 3 Prüfen Sie. hat das Installationsprogramm eine ältere VirtualCenterInstallation gefunden.1 verfügen. 65 .NET Framework 1. ob Sie das Programm installieren möchten. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. VMware.1.1 durch.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter HINWEIS Wenn ein Dialogfeld mit den Optionen Ändern. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 4 Wählen Sie Ja. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. 2 Installieren Sie Microsoft . um alle Einzelheiten Ihrer Installation zu konfigurieren. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . Version 1. 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein.com/netframework/technologyinfo/. Version 1. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Folgen Sie daher den unter „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 beschriebenen Vorgehensweisen. um den Ordner auszuwählen. Reparieren oder Entfernen angezeigt wird. führt das Installationsprogramm von VirtualCenter ein Upgrade Ihrer Version auf Version 1. und klicken Sie auf Weiter.NET Framework. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. ob der VirtualCenter-Server installiert werden soll und klicken Sie auf Weiter.NET Framework. in den Sie den VirtualCenter-Server installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. 6 Akzeptieren Sie den Standard-Ordner oder klicken Sie auf Durchsuchen. Das Installationsprogramm von VirtualCenter-Server installiert Microsoft .1.microsoft. Weitere Informationen zu . 7 Wählen Sie den Installationstyp aus: Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mit Hilfe der Standardeinstellungen.

Wenn Sie einen an einem anderen Ort installierten Lizenzserver verwenden möchten. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. und klicken Sie auf Weiter. die zuvor auf diesem Computer installiert waren. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Falls Probleme auftreten. lassen Sie die Anwendernamen. HINWEIS Dieses Release unterstützt kein Upgrade von Flexnet oder VMware Lizenzservern. Inc. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs.Handbuch für Installation und Upgrade 8 Wählen Sie die Option. 10 Planen Sie die Konfiguration eines Lizenzservers für VirtualCenter Server.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN.und Kennwortfelder leer. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Fahren Sie fort mit Schritt 13. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. fahren Sie mit Schritt 11 fort. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder die Installation abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. Wenn Sie einen Lizenzserver auf die VirtualCenter Server-Maschine installieren möchten. Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. Der Name muss ein System-DSN sein. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. die zu dem Datenquellennamen gehören. fahren Sie mit Schritt 12 fort. müssen Sie sich dazu entscheiden. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht und klicken Sie auf Weiter. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. . 66 VMware. 9 Geben Sie die Informationen Ihrer Datenbankverbindung ein: a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Datenquellennamen (DSN) ein. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. um fortzufahren.

einen Lizenzserver auf derselben Maschine zu installieren und zu konfigurieren. um zum Speicherort der Datei zu navigieren.168. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt.. 67 . auf der sich auch Ihr VirtualCenter-Server befindet. Wenn Sie auf dieser Maschine keinen Lizenzserver installieren möchten. führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers konfigurieren aus und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus.123. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. VMware. 27000@192.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter VirtualCenter-Server erfordert einen Lizenzserver. Klicken Sie auf Weiter.com port@ip. 27000@testserver.vmware. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. belassen Sie den Standard-Port-Eintrag. VMware empfiehlt Ihnen. Überspringen Sie Schritt 13.B. dass auf dieser Maschine eine Lizenzdatei gespeichert ist. Wenn Sie keinen Lizenzserver auf der gleichen Maschine installieren möchten.address – z. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Gehen Sie wie folgt vor: a Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. 11 Stellen Sie für die Installation eines Lizenzservers auf der VirtualCenter ServerMaschine sicher. um fortzufahren. auf der Sie VirtualCenter installieren. b Geben Sie für die Konfiguration des Netzwerkspeicherorts Ihres VirtualCenter-Lizenzservers den Port..B.und Hostnamen Ihres VirtualCenterLizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – z.254 Wenn Sie zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. b c d 12 Geben Sie den Speicherort der gespeicherten Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Inc.

Klicken Sie auf Weiter. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Während der VMware VirtualCenter Server-Installation werden mehrere Statusbalken angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade 13 So konfigurieren Sie den VirtualCenter SDK-Web Service: In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware Software. Standard ist 902. Den Web-Server des VirtualCenterServers werden Sie im nächsten Schritt konfigurieren. Standard ist 8083. wenn Sie möchten. Standard ist 80. 68 VMware. . Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. der Kunden-Downloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. um die VirtualCenter-Server Installation abzuschließen. e f g Klicken Sie auf Installieren. den VirtualCenter dazu verwendet. um mit der Installation zu beginnen. Standard ist 902. Geben Sie einen Web Service-http-Port ein.Entwicklungs-Kit (SDK) konfigurieren. Dieser Web-Service darf nicht mit dem WebServer des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. 14 So konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c d 15 Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Markieren Sie das Kontrollkästchen. Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. a b c d Geben Sie einen Web Service-https-Port ein. Inc. um mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. dass der Webserver immer zusammen mit Windows gestartet wird. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. Standard ist 443. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. Klicken Sie auf Weiter. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein.

0 Hosts.microsoft. Über CD – Klicken Sie im Menü des Installationsprogramms für VMware VirtualCenter auf die Option Virtual Infrastructure Client.NET Framework. Speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte als VMware-viclient.NET Framework 1. HINWEIS Sie können den Virtual Infrastructure Client auf einer beliebigen Anzahl von Windows-Maschinen installieren. Version 1. In Ihrer Lizenzvereinbarung wird die Anzahl der installierten Virtual Infrastructure Clients nicht eingeschränkt.NET Framework.exe. Fahren Sie fort mit Schritt 2. VMware. Das Installationsprogramm für VirtualCenter Client installiert Microsoft . Wenn Sie ein Upgrade eines früheren VirtualCenter Clients durchführen möchten.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter Installieren des Virtual Infrastructure Client In diesem Abschnitt wird beschrieben. 69 . lesen Sie bitte „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139.com/netframework/technologyinfo/. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei VMware-viclient.1 verfügen. Über einen Download – ühren Sie folgende Schritte aus: a b c d Öffnen Sie einen Web-Browser auf der URL eines VirtualCenter-Servers der Version 2 oder eines ESX Server 3. Version 1. Weitere Informationen zu . wie Sie einen Virtual Infrastructure Client auf Ihrem System installieren. führt das Installationsprogramm für VirtualCenter ein Upgrade der aktuellen Version auf Version 1. Version 1. ob Sie das Programm installieren möchten. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. wenn keine frühere VirtualCenter-Installation vorhanden ist. Inc. Klicken Sie auf die Verknüpfung Virtual Infrastructure Client herunterladen.1 auf Ihrer Maschine.1 finden Sie unter msdn.1 durch. 2 Installieren Sie Microsoft . Klicken Sie auf Ja. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt.1. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. So installieren Sie einen Virtual Infrastructure Client auf einem Windows-Host 1 Führen Sie als Administrator auf dem Windows-System das Installationsprogramm für den Virtual Infrastructure Client über CD oder einen Download aus. Das Installationsprogramm für den VirtualCenter-Virtual Infrastructure Client bereitet die Installation der Komponenten vor.exe.NET Framework.

Handbuch für Installation und Upgrade

3

Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich den Virtual Infrastructure Client installieren und klicken Sie auf Weiter. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

4

Wählen Sie Ja, ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.

5

Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

6

Übernehmen Sie den Standardordner oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auszuwählen, in dem Sie den Virtual Infrastructure Client installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm installationsbereit“ wird angezeigt.

7

Klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

8

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation des VirtualCenter-Clients abzuschließen.

Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten
Der VirtualCenter-Server muss in der Lage sein, Daten an jeden vom VirtualCenter verwalteten Host zu senden und Daten von jedem Virtual Infrastructure Client zu empfangen. Um die Migration oder das Provisioning zwischen Hosts zu aktivieren, die über VirtualCenter verwaltet werden, müssen die Quell- und Target-Hosts in der Lage sein, Daten voneinander zu empfangen. Während der Ausführung normaler Vorgänge hört VirtualCenter Daten seiner verwalteten Hosts und Clients auf den vorgesehenen Ports ab. Darüber hinaus setzt VirtualCenter voraus, dass die verwalteten Hosts Daten seitens VirtualCenter auf den vorgesehenen Ports abhören. Falls eine Firewall zwischen diesen Elementen besteht, muss ein Durchgang geschaffen werden, um die Datenübertragung zu den vorgesehenen Ports zu ermöglichen. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie diese Kommunikation vereinfacht werden kann. Informationen über die SDK-Kommunikation finden Sie in der VMware SDK-Dokumentation. Detaillierte Beschreibungen der Firewall-Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration.
70 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

In den folgenden Abschnitten werden die Kommunikationsanforderungen und -optionen beschrieben: „Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall“ auf Seite 71 „Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall“ auf Seite 71

Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die VirtualCenter-Server zum Abhören von Verbindungen aus dem VI Client verwendet, sind die Ports 80 und 902. Der VirtualCenter-Server verwendet auch Port 443, um den Datentransfer aus dem VI Web Access Client und anderen SDK-Clients abzuhören. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und dessen Clients haben, müssen Sie dem VirtualCenter-Server die Möglichkeit einräumen, Daten von denselben empfangen zu können. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Client zu empfangen, öffnen Sie die Ports 80 und 902 in der Firewall, um eine Datenübertragung vom VI Client zum VirtualCenter-Server zuzulassen. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Web Access Client zu empfangen, öffnen Sie den Port 443 in der Firewall. Bei weiteren Fragen zum Konfigurieren der Ports in der Firewall wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator. Wenn Sie möchten, dass der VirtualCenter-Server verschiedene Ports verwendet, um Daten vom VirtualCenter Client zu empfangen, finden Sie weitere Informationen dazu im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Wenn Sie die Daten aus dem VirtualCenter Client durch die Firewall zum Empfängerport auf dem VirtualCenter-Server versenden wollen, finden Sie dazu weitere Informationen im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da sie die Konsolenfunktion von VirtualCenter außer Kraft setzt.

Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall
Beim Standard-Port, den VirtualCenter zum Versenden von Daten an die verwalteten Hosts verwendet, handelt es sich um Port 902. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und den VirtualCenterverwalteten Hosts haben, müssen Sie es dem VirtualCenter-Server ermöglichen, Daten an die VirtualCenter-verwalteten Hosts zu versenden. Wenn Sie eine Firewall zwischen zwei von VirtualCenter verwalteten Hosts haben und Quell- oder Target-Aktionen ausführen möchten, wie z.B. die Migration oder ein Klonen, dann müssen Sie den verwalteten Hosts die Möglichkeit einräumen, Daten zu empfangen. Verwaltete Hosts versenden auch regelmäßig Heartbeats über den UDP-Port 902 an den VirtualCenter-Server. Dieser Port darf durch die Firewall nicht gesperrt werden.
VMware, Inc. 71

Handbuch für Installation und Upgrade

Datenempfang eines VirtualCenter-verwalteten Hosts über den Standard-Port erlauben Öffnen Sie Port 902 der Firewall, um die Datenübertragung vom VirtualCenter-Server oder einem anderen verwalteten Host von VirtualCenter an den verwalteten Host von VirtualCenter zu ermöglichen. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports.

Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die der Lizenzserver zur Kommunikation mit den ESX Server Hosts verwendet, sind die Ports 2700 und 27010. Wenn Sie eine Server-basierte Lizenzierung mit Ihren ESX Server Hosts verwenden und eine Firewall zwischen Ihren ESX Server Hosts und Ihrem Lizenzserver haben, öffnen Sie diese Ports. Diese Standardports lassen sich durch Bearbeitung der Lizenzdatei ändern. Siehe „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53. Nach dem Ändern der Ports, öffnen Sie die neuen Ports, die Sie in der Firewall ausgewählt haben. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports. Weitere Informationen über das Konfigurieren der ESX Server-Firewall finden Sie im Handbuch der Server-Konfiguration. Lesen Sie als nächstes „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75

Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten
Der VI Client und VirtualCenter-Server werden getrennt deinstalliert und dies auch dann, wenn sie sich auf derselben Maschine befinden. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen, um die VirtualCenter-Komponente deinstallieren zu können. ACHTUNG Wenn Sie versuchen, VirtualCenter Server im laufenden Betrieb zu deinstallieren, müssen Sie bestätigen, dass Sie diese Aktion durchführen möchten. Die Deinstallation von VirtualCenter Server auf diese Weise hat eine Unterbrechung zu allen VirtualCenter-Clients zur Folge, die mit diesem Dienst verbunden sind. Dies kann zu Datenverlust führen. Durch das Deinstallieren der VirtualCenter-Komponenten wird .NET-Framework nicht deinstalliert. Deinstallieren Sie .NET-Framework nicht, wenn Sie auf Ihrem System über andere darauf aufbauende Anwendungen verfügen. Es gibt zwei Methoden, um eine VirtualCenter-Komponente zu deinstallieren: über das Windows-Programm „Software“ oder über das VirtualCenter-Installationsprogramm. Sie können den VI Client auch über das VirtualCenter-Installationsprogramm deinstallieren.
72 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

Um den VirtualCenter-Server oder den VI Client zu deinstallieren, verwenden Sie das Tool „Software“ 1 2 Wählen Sie als Administrator auf dem Windows-System Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. So wählen Sie eine VirtualCenter-Komponente aus: a b c 3 4 Blättern Sie durch die Liste der installierten Programme. Wählen Sie die zu entfernende VirtualCenter-Komponente aus. Klicken Sie auf Entfernen.

Klicken Sie auf Ja, um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die VirtualCenter-Komponente wurde entfernt.

So deinstallieren Sie VirtualCenter Server mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird, klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü nicht angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das VirtualCenter-Server-Installationsprogramm bereitet die Änderung, Reparatur oder Entfernung von Komponente vor. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 3 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm entfernen“ wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Entfernen, um den VirtualCenter-Server zu deinstallieren. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird die Seite „Deinstallation abgeschlossen“ angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen.

Der VirtualCenter-Server ist nun deinstalliert.

VMware, Inc.

73

. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen und Installationsassistenten schließen. ob Sie tatsächlich das Installationsprogramm von VirtualCenter verwenden und klicken Sie auf Weiter.Handbuch für Installation und Upgrade So deinstallieren Sie den Virtual Infrastructure Client mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. Inc. VirtualCenter zeigt einen Statusbildschirm mit dem Fortschritt der Deinstallation an. Vergewissern Sie sich. VirtualCenter-Client wurde entfernt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. oder wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie im Fenster „Ausführen“ den Speicherort des Installationsprogramms ein. 3 4 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. 74 VMware. ob Sie mit der Deinstallation tatsächlich fortfahren möchten und klicken Sie auf Entfernen. 2 Überprüfen Sie.

VMware VI-Web Access – Software. die während der ESX ServerInstallation installiert werden. mit der der Webbrowser auf den ESX Server-Host zugreifen kann. Installierte Komponenten In der Installation von VMware ESX Server. VMware. 75 . sind folgende Komponenten enthalten: VMware ESX Server – Software zur Verwaltung und Nutzung der virtuellen Maschinen.5 Installieren der VMware ESX Server-Software 5 In diesem Kapitel werden die Installation und Konfiguration von ESX Server beschrieben: Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Themen: „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75 „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 „Überlegungen nach der Installation“ auf Seite 90 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 Vorbereiten der Installation Dieser Abschnitt beschreibt die Komponenten. Außerdem beschreibt dieser Abschnitt die beiden verfügbaren Installationsmethoden und erläutert. Version 3. wie ein Boot-Laufwerk für die Installation ausgewählt wird. Inc.

Die vollständigen Hardware-Anforderungen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. NAS oder ein SAN zum Speichern virtueller Maschinen verfügen.Handbuch für Installation und Upgrade Installationsmethoden Zwei Installationsmodi stehen zur Installation der VMware ESX Server-Software zur Verfügung: Grafischer Modus – Dabei handelt es sich um ein grafisches.oder SATA-Festplatte im ATA-Emulationsmodus zu installieren. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROMMedium aus. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. DRAC und RSA II Wenn Sie ILO (Integrated Lights-Out) oder DRAC (Dell Remote Access Card) verwenden. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. Eine Beschreibung der Partitionierungsanforderungen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. wenn Sie versuchen. Diese Installationsmethode wird empfohlen. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. mausgestütztes Installationsprogramm zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. wenn Ihr Video-Controller. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. die ESX Server-Software auf einer IDE. Der ESX Server-Host muss über einen SCSI-Speicher. Inc. führen Sie den „Media Test“ aus. Remote-Installationen über ein ISO-Image mithilfe von DRAC können fehlschlagen. .oder SATA-Festplatten Das Installationsprogramm zeigt einen Warnhinweis an. Ihre Tastatur oder Maus unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms nicht ordnungsgemäß funktionieren. gehen Sie bei Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ behutsam vor. Textmodus – Dabei handelt es sich um eine textbasierte Schnittstelle zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. Installation auf IDE. um ESX Server zu installieren. Wählen Sie diese Installationsmethode. VMFS wird nicht auf IDE oder SATA unterstützt. Verwendung von ILO. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ beim Installieren oder Aufrüsten von ESX Server nicht in Kombination mit RSA (Remote Supervisor Adapter) II. 76 VMware.

Wenn Sie die ESX Server-Software auf einer freigegebenen LUN installieren. unterstützt das Installationsprogramm höchstens 128 LUN. dass der ESX Server-Host beim Starten nicht mehr reagiert. Inc. andernfalls kann es sein. Informationen über die der Installation nachgelagerten Konfiguration finden Sie unter „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90. ob eine LUN freigegeben ist. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. Das Boot-Volume muss in den ersten 256 LUNs angetroffen werden. Lesen Sie zur Vorbereitung der Installation „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75. die Laufwerk-Controller unter den PCI-Slot nach der Installation der ESX Server-Software nicht neu zu umzuordnen. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. alle SAN-LUNs in Zonen ein und maskieren Sie die LUNs außerhalb des Servers. Ein ESX Server-Host unterstützt nur die ersten während der Startzeit geladenen 256 LUNs. Installieren ESX Server Falls Sie ein Upgrade von einer früheren Version von ESX Server durchführen möchten. lesen Sie „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. können Sie mithilfe angeordneter PCI-Controller-Karten die gewünschte LUN-Reihenfolge bestimmen. Teilen Sie. HINWEIS VMware empfiehlt Ihnen. Falls Sie über einen Controller verfügen. weisen Sie jedem ESX Server-Host eine ganze LUN zu. 77 .Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software LUN-Anforderungen Obwohl der ESX Server für den Betrieb bis zu 256 LUN unterstützt. überschreiben Sie möglicherweise die auf der freigegebenen LUN vorhandenen Daten. Wenn Sie einen ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Die ESX Server-Software unterstützt nicht das Starten von einer gemeinsam genutzten LUN. Das Installationsprogramm kann nicht feststellen. müssen Sie die Anzahl der LUNs auf diesem Controller auf 256 oder weniger reduzieren. gemäß Hinweis unter „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28. der vor dem Start-Volume 256 LUNs lädt. die der Server selbst verwendet. Falls Sie die ESX Server-Software noch nicht installiert haben. bevor Sie mit der Installation beginnen. HINWEIS Sie müssen Status der verfügbaren LUNs bestimmen. mit Ausnahme derer. VMware. Eine Beschreibung des VMFS finden Sie unter „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189.

78 VMware. die Richtungspfeile oder die Eingabetaste: Sie haben die folgenden Möglichkeiten: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mithilfe der Tabulatortaste. bis das Feld OK markiert ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. wie z. problemlos erkennen zu können. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. Installationsvorgehensweisen für ESX Server In diesem Abschnitt wird beschrieben. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Drücken Sie die Tabulatortaste.Handbuch für Installation und Upgrade Navigation innerhalb des Installationsprogramms Zum Navigieren und Ausführen von Aktionen im ESX Server-Installationsprogramm drücken Sie die Tab-Taste. um bestimmte Netzwerkeinstellungen.oder die Eingabetaste. den Namen der Maschine unter DHCP. 2 Schalten Sie die Maschine ein. B. die Leertaste. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. Drücken Sie anschließend entweder die Leer. . wie Sie die ESX Server-Software entweder mithilfe des grafischen oder des textbasierten Installationsprogramms auf Ihrer ServerMaschine installieren können. den Sie für die Service-Konsole verwenden. Inc. Installieren des ESX Servers 1 Stellen Sie sicher.

F2 oder F10. Dies ist meist die Taste F1. Gehen Sie wie folgt vor. 79 . c d 3 Stellen Sie das CD-Laufwerk als das erste Startgerät ein. damit das Installationsprogramm die InstallationsCD-Medien nach Fehlern durchsucht. VMware. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. um das grafische Installationsprogramm zu starten oder geben Sie esx text ein und betätigen Sie die Eingabetaste. fahren Sie nun fort mit Schritt 5. Inc. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. um das textbasierte Installationsprogramm zu starten. Starten Sie die Maschine neu. Betätigen Sie die Eingabetaste. 4 Klicken Sie auf Überprüfen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Wenn Sie auf Überspringen klicken. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt.

Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Versuchen Sie. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist.oder eine Bus-Maus. 80 VMware. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. handelt es sich um eine USB-Maus. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. bzw. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. handelt es sich um eine PS/2. Klicken Sie auf OK. wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. 5 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Inc. . klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mithilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). bzw. 7 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. bzw. 6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Tastatursprache aus und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist.Handbuch für Installation und Upgrade Wenn Sie auf Überprüfen klicken. Die CDMedien werden nach Fehlern überprüft. handelt es sich um eine serielle Maus. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist.

Das Dialogfeld „Installationstyp auswählen“ wird nur angezeigt. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. um eine Partitionierung zuzulassen. Installieren – Wählen Sie Installieren und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Inc. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. Damit Sie eine Festplatte während der Installation verwenden können. Lesen Sie bei Verwendung des grafischen Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. fahren Sie fort mit „Erweiterte Partitionierung“ auf Seite 85.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 8 Wählen Sie den Installationstyp aus. wenn Sie eine neue Installation ohne Beibehaltung von ESX Server-Konfigurationsdaten durchführen möchten. 10 Wählen Sie eine Partitionierungsoption aus. Lesen Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung und wählen Sie Endbenutzerlizenz akzeptieren. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 9 Stimmen Sie der VMware Lizenzvereinbarung zu. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. Klicken Sie auf OK. bzw. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. Setzen Sie diese Vorgehensweise nicht fort. Erweitert – Alle Partitionseinstellungen werden von Ihnen festgelegt. Im Falle von initialisierten Festplatten oder LUNs (SCSI oder Fibre-Channel) wird ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis angezeigt. muss diese initialisiert werden. Upgrade durchführen – Lesen Sie im Falle eines Upgrades „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. klicken Sie auf OK. Empfohlen – Diese Option konfiguriert für Sie Standardpartitionen auf Grundlage der Festplattenkapazität. Klicken Sie auf Next. fahren Sie fort mit „Empfohlene Partitionierung“ auf Seite 84. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. VMware. 81 . wenn das Installationsprogramm eine frühere ESX Server-Installation erkannt hat. Falls sich auf der Festplatte keine Daten befinden.

überprüfen Sie die VMFS-Partitionierungsanforderungen unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Sollten Sie das textbasierte Installationsprogramm verwenden. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. wählen Sie eine SAN-basierte LUN aus dem Drop-Down-Menü aus. Dies ist normalerweise nur bei Legacy-Hardware erforderlich. HINWEIS Wenn Sie einen ESX Server-Host von einem SAN starten möchten. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des Zylinders 1024 platzieren möchten. um die 1024-Zylinderbegrenzung für die Partition /boot zu erweitern. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. 82 VMware. . Falls Sie über ein System verfügen. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. um mit der Installation fortzufahren. klicken Sie auf OK. 13 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 11 Wählen Sie die Art und Weise. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. wie ESX Server starten soll: Über eine Festplatte (im MBR der Festplatte installieren) – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. Siehe auch Schritt 10 auf Seite 81. 12 Konfigurieren Sie die Startoptionen: Allgemeines Kernelparameter – Geben Sie zum Hinzufügen von Standardeinstellungsoptionen zum Startbefehl diese Optionen in das Feld „Kernelparameter“ ein. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Über eine Partition – Verwenden Sie diese Option für Legacy-Hardware. Inc. sollten Sie diese Option auswählen.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten.

um eine Standard-Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen anzulegen. . einschließlich der eventuellen Domäne. Inc. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Markieren Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen. um den Zugriff durch den Client zu vereinfachen. wobei es sich nicht um die empfohlene Konfiguration für optimale Sicherheit handelt. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Netzwerkadapter über den Virtual Infrastructure Client konfigurieren. Diese Option ist nur dann verfügbar. f Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Wenn Sie diese Option nicht auswählen. um auf den ESX Server-Host zuzugreifen. legen Sie für Ihre virtuellen Maschinen eine Netzwerkverbindung an. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Geben Sie den vollständigen Namen der Maschine ein. werden Ihre virtuellen Maschinen einen Netzwerkadapter gemeinsam mit der Service-Konsole nutzen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 14 Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen. bis Sie einen virtuellen Switch für einen anderen Netzwerkadapter konfigurieren. VMware empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse. wenn Sie sich für die Verwendung einer statischen IP-Adresse entschieden haben. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. HINWEIS Der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschine läuft so lange über diesen Netzwerkadapter. Falls Sie nicht über die erforderlichen Netzwerk-Konfigurationsdaten verfügen. wie im Handbuch der Server-Konfiguration beschrieben. geben Sie diese ein. c Geben Sie den ESX Server-Host-Namen ein.) HINWEIS Falls Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen auswählen. 83 VMware. b Konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse des ESX Server-Hosts. wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. d e Falls Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. a Wählen Sie die Netzwerkschnittstelle für die Verwendung durch die ESX Server-Konsole aus. bzw. um fortzufahren. um fortzufahren. HINWEIS Die Virtual Infrastructure Clients können entweder den Host-Namen oder die IP-Adresse verwenden.

Um Ihre Festplatten zu partitionieren. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Empfohlene Partitionierung Dieser Abschnitt beschreibt die Partitionierung Ihres Festplattenlaufwerks auf der Basis empfohlener Partitionierungseinstellungen. um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. 3 Wählen Sie Empfohlene Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. Wenn die Installation abgeschlossen ist. bzw. Inc. verwenden Sie die empfohlene Partitionierung. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Dies trifft normalerweise nur dann zu. . Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. 4 5 84 Klicken Sie auf Ja. Optional können Sie die automatischen Partitionierungseinstellungen ändern: VMware. wird eine Fehlermeldung angezeigt. wird ein Dialogfeld angezeigt. Statusleisten geben Aufschluss über den Fortschritt der Installation. Das Root-Kennwort muss aus mindestens sechs Zeichen bestehen. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. bzw. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. 1 2 Wählen Sie ein Volumen.Handbuch für Installation und Upgrade 15 Stellen Sie die gewünschte Zeitzone ein. Siehe „Einstellen der gewünschten Zeitzone“ auf Seite 88. bzw. Falls die Kennwörter nicht übereinstimmen. 18 Klicken Sie zum Beenden auf Fertig stellen. 16 Geben Sie ein Root-Kennwort ein. beginnt das Installationsprogramm mit der Partitionierung und Formatierung des Dateisystems. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. 17 Bestätigen Sie die Installationskonfiguration und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). OK klicken. Wenn Sie jetzt auf Weiter bzw. Geben Sie das Kennwort in beide Felder ein und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm).

Sie müssen alle Partitionen selbst erstellen und dabei einen bestimmten Mount-Punkt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Jeder ESX Server-Host benötigt fünf spezifische Partitionen. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. um eine bestehende Partition zu entfernen. Erweiterte Partitionierung Bei der manuellen Partitionierung führt das Installationsprogramm die Festplatten mit den bestehenden Partitionen und der Größe des verfügbaren Speicherplatzes auf. Bearbeiten – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. um eine neue Partition zu erstellen. 3 Wählen Sie Erweiterte Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Falls der Host über einen Netzwerkspeicher verfügt. Dies trifft normalerweise nur dann zu. ein Dateisystem und die Kapazität bestimmen. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. um mit Schritt 11 auf Seite 82 fortzufahren. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder OK (textbasiertes Installationsprogramm). Löschen – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. bzw. VMware. Weitergehende Beschreibungen zu den erforderlichen und optionalen Partitionen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. müssen nur die ersten drei erforderlichen Partitionen auf dem lokalen Speicher konfiguriert werden. 4 Klicken Sie auf Ja. um eine bestehende Partition zu ändern. 85 . So partitionieren Sie den lokalen Speicher 1 2 Wählen Sie ein Volumen. um das Standardpartitionierungsschema wiederherzustellen. Zurücksetzen – Klicken Sie auf diese Schaltfläche. 6 Wenn Sie die automatische Partitionierung abgeschlossen haben.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Neu – Wählen Sie eine Festplatte aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Inc.

Inc. 86 VMware. Dateisystem – swap Größe (MB) – VMware empfiehlt 544 MB. Sie können jedoch die verbleibende Festplattenkapazität auffüllen. Dieses Drop-Down-Menü ist deaktiviert. wenn für das Dateisystem Swap ausgewählt wurde. . Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Swap-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. bevor Sie in der Installation auf „Weiter“ klicken. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe ACHTUNG Wenn Sie keine / Partition anlegen. Geben Sie die Parameter der einzelnen Partitionen gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten ein und klicken Sie auf OK. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe c Verwenden Sie zum Erstellen einer Stammpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – / Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt mindestens 2560 MB für die RootPartition. Das Dialogfeld „Partition hinzufügen“ wird angezeigt. schlägt die Installation beim letzten Schritt fehl und führt zur Erstellung einer Anaconda Dump-Datei. Erstellen Sie alle erforderlichen Partitionen.Handbuch für Installation und Upgrade 5 Klicken Sie zum Erstellen einer Partition auf Neu. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Root-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. a Verwenden Sie zum Erstellen einer Startpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /boot Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt 100 MB Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe b Verwenden Sie zum Erstellen einer Swap-Partition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – Nicht zutreffend.

87 . Die vmfs. wenn der ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher verfügt. um Ihre virtuellen Maschinen zu speichern. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. VMware empfiehlt jedoch 2000 MB für die Protokollpartition e Erstellen Sie zusätzliche logische Partitionen (optional).und vmkcore-Partitionen müssen sich nur dann auf der lokalen Festplatte befinden. HINWEIS Falls Ihr ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher und über eine lokale Festplatte verfügt. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. Verwenden Sie für eine optimale Performance VI Client oder VI-Web Access. müssen Sie die zwei weiteren obligatorischen Partitionen auf der lokalen Festplatte erstellen (Sie verfügen dann über insgesamt fünf obligatorische Partitionen): vmkcore – Eine vmkcore-Partition ist erforderlich. um Core-Speicherabzüge für Zwecke der Fehlerbehebung zu speichern. um Ihre spezifischen VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software d Verwenden Sie zum optionalen Erstellen einer Protokollpartition (empfohlen) die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /var/log Dateisystem – ext3 Größe (MB) – 500 MB entsprechen der Mindestgröße. vmfs3 – Eine vmfs3 Partition wird erforderlich. VMware. Inc. VMware unterstützt keine ESX ServerHost-Konfiguration ohne vmkcore-Partition.

So stellen Sie die Zeitzone mithilfe der Karte ein 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Karte“. die am ehesten Ihrem Standort entspricht. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. . um mit Schritt 11 der Installation auf Seite 82 fortzufahren. um die Karte anzuzeigen. Markieren Sie ggf. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Einstellen der gewünschten Zeitzone Das grafische Installationsprogramm bietet Ihnen die Option an. Inc.) Klicken Sie auf Weiter. eine Standortliste oder eine Zeitzonenliste auszuwählen.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Sobald Sie die manuelle Partitionierung abgeschlossen haben. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). die gewünschte Zeitzone über eine Karte. 88 VMware. das Kontrollkästchen für die Verwendung von UTC (Koordinierte Weltzeit). Klicken Sie in der Karte auf die Stadt.

Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. um eine Städteliste anzuzeigen. Wählen Sie aus der Liste eine Abweichung aus. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Zur Einstellung der Zeitzone unter Berücksichtigung der UTC-Zeitverschiebung zur WZ 1 2 3 4 5 Klicken Sie auf die Registerkarte „UTC-Abweichung“. 89 . Klicken Sie auf Weiter. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. um eine automatische Anpassung an die Sommerzeit einzustellen (falls geeignet). Inc. Klicken Sie auf OK. So stellen Sie die Zeitzone über das textbasierte Installationsprogramm ein 1 2 3 Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Klicken Sie auf Weiter.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So stellen Sie die Zeitzone mithilfe eines Standorts ein. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. Lesen Sie als nächstes „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 VMware. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Standort“. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden.

nachdem Sie neue Hardware auf Ihrem System installiert haben. um die Installationsprotokolle zu lesen: Bei /root/install. Ein einfacher Start oder Neustart der Maschine reicht nicht aus.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen“ auf Seite 93 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN Weitere Anweisungen zum Konfigurieren eines ESX Server-Hosts. damit er von einem SAN bootet. in der die ausgewählte Installation enthalten ist. /root/anaconda-ks.log handelt es sich um eine vollständige InstallationsLogdatei. Zuweisen neuer Hardware zum Server Weisen Sie. Identifizieren der Installationsprotokolle Nach der Installation und dem Neustart wählen Sie sich in die Service-Konsole ein. Inc.cfg ist eine Kickstart-Datei. . damit die neu installierte Hardware von der Service-Konsole erkannt wird. finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. die Hardware mithilfe von VirtualCenter den virtuellen Maschinen zu. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. 90 VMware.

Die Speicherorte einiger Treiber haben sich mit ESX Server 3 geändert.conf.local.orig mit der neu erstellten Datei vmware-device.conf Falls Sie die Datei /etc/modules.map.local“ in „/etc/vmware/vmware-device. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung kudzu ein.map.orig“ um. melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an und führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch: Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl kudzu aus. und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.local. Bearbeiten Sie manuell die Datei /etc/modules. oder um neue Treiber auf einem bestehenden System zu installieren. wenn Sie einen neuen SCSI-Adapter mit einem Treiber mit der Bezeichnung „adapXXXX“ hinzufügen möchten: alias scsi_hostadapter adapXXXX Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette VMware stellt eine Treiberdiskette für ein Gerät zur Verfügung. das nicht durch Treiber des vorliegenden Releases von ESX Server gehandhabt wird. Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen Während des Upgrades nennt das ESX Server-Installationsprogramm die Datei „/etc/vmware/vmware-device. Das Dienstprogramm „kudzu“ erkennt die neue Hardware und ergänzt die entsprechenden Einträge in der Datei /etc/modules.local nicht mehr unbedingt erforderlich.local. So bearbeiten Sie die Datei modules. fügen Sie eine Alias-Zeile für das neue Gerät hinzu.map.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Damit die Service-Konsole die neu installierte Hardware erkennt. So führen Sie „kudzu“ aus: 1 2 3 Melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an.map. Durch zusätzliche neue Treiber in ESX Server 3 sind weitere benutzerdefinierte Anpassung der Datei vmware-device. um ein Upgrade der Treiber auf einem bestehenden System durchzuführen. Inc. Fügen Sie beispielsweise die folgende Zeile hinzu.map.conf manuell bearbeiten. Vergleichen Sie nach dem Upgrade die Datei vmware-device. Verwenden Sie eine Treiberdiskette.conf. VMware. 91 .

Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/hostd /usr/lib/vmware/hostd 2 3 4 Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/webAccess/ in das VI-Web Access-Installationsverzeichnis auf dem ESX Server-Host (in der Regel /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. . So installieren Sie die Sprachpakete: 1 Durchsuchen Sie das Verzeichnis „langpack“ auf der ESX Server-Installations-CD nach der ZIP-Datei. Extrahieren Sie die ZIP-Datei in ein temporäres Verzeichnis. um die korrekte Standardsprache zu aktivieren: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config. Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host Wenn Sie bei der Verwendung von VI-Web Access oder VI Client mit Ihrem ESX Server-Host sprachliche Unterstützung für Deutsch oder Japanisch wünschen. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/webAccess /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.1-<build#>.xml.5.img.Handbuch für Installation und Upgrade Erstellen einer Rettungsdiskette Erstellen Sie mithilfe von dd. müssen Sie die entsprechenden Sprachpakete installieren. Laden Sie alternativ die Sprachpaket-ZIP-Datei von der Website „www.com“ herunter.17/). Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/hostd/ in das Installationsverzeichnis „hostd“ auf Ihrem ESX Server-Host (normalerweise /usr/lib/vmware/hostd/). Die Datei hat die Bezeichnung VMware-esxlangpack-2.5. die das Sprachpaket enthält. rawwritewin oder rawrite ein Disketten-Image mit der Bezeichnung bootnet.vmware.17 5 Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. Inc.zip.0. Diese Datei befindet sich auf der ESX Server-CD im Verzeichnis /images.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> 92 VMware.

0). Vom Verzeichnis webAccess in das Web Access-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. wobei jedes einzelne Verzeichnis einer anderen Anwendung zugeordnet ist. HINWEIS Deinstallieren Sie zunächst die Sprachpakete.0\tomcat). Kopieren Sie die Dateien aus den drei Verzeichnissen in das Installationsverzeichnis der jeweiligen Anwendung.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config. Vom Verzeichnis vpxd in das VirtualCenter Server-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. die in das Verzeichnis locale und das Unterverzeichnis locale/en kopiert wurden. um VI-Web Access und die Host-AgentDienste neu zu starten: service mgmt-vmware restart service vmware-webAccess restart Um Ihre VMware Infrastructure-Installation vollständig zu lokalisieren. löschen Sie einfach die installierten Sprachpaketdateien. ändern Sie die Standardsprache für VirtualCenter Server und installieren Sie auf Basis der Beschreibung unten das . bevor Sie eine Aktualisierung auf eine nicht lokalisierte Version von VirtualCenter Server durchführen. Inc. VMware.NET-Sprachpaket auf Ihren VI Client-Computer. Davon ausgenommen sind jedoch die vlcl-Dateien. 93 . Wenn Sie die lokalisierte Sprachunterstützung zu einem späteren Zeitpunkt deinstallieren möchten.0). Das VirtualCenter-Sprachpaket ist eine ZIP-Datei mit drei Hauptverzeichnissen.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 6 Geben Sie die folgenden Befehle ein. Vom Verzeichnis viclient in das VI Client-Installations verzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware Virtual Infrastructure Client 2. Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen Das VirtualCenter-Sprachpaket enthält lokalisierte Ressourcen für verschiedene Anwendungen des VirtualCenter-Installationsprogramms. Die Installationsverzeichnisse befinden sich entweder alle auf einem Host oder sie sind auf drei verschiedene Hosts verteilt.

Handbuch für Installation und Upgrade So aktivieren Sie die deutsche und japanische Version von VirtualCenter: 1 Passen Sie den Pfad C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd. Dies ist die IPAdresse oder der Name der Maschine. 94 VMware. um das Standardgebietsschema wie folgt einzustellen: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. das Sie dazu verwenden können.cfg an. richtet sich nach dem Gebietsschema der Liste „Sprachen“ Ihres Browsers. Inc. . Nachdem Sie die Dateien für die VirtualCenter-Sprachpakete kopiert und die Sprachunterstützung aktiviert haben.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 2 3 Starten Sie VirtualCenter Server neu. auf dem VI Client ausgeführt wird. wenn Sie sich über den VI Client am Server anmelden. Sie benötigen dafür die Internet-Adresse eines ESX Server-Hosts. Ihren ESX Server-Host zu konfigurieren und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. richtet sich nach dem Gebietsschema des Betriebssystems. Herunterladen des Virtual Infrastructure Client Beim Virtual Infrastructure Client handelt es sich um ein Windows-Programm. wenn Sie sich über den Web Access-Client am Server anmelden.NET-Sprachpaket aus dem Verzeichnis /redist auf der VirtualCenter-Installations-CD auf den Computer. HINWEIS Das Gebietsschema der Anwendung. Installieren Sie das . müssen Sie den VirtualCenter Server neu starten.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. der in Schritt 14 der Installation gemäß Beschreibung auf Seite 83 eingegeben worden ist. Das Gebietsschema der Anwendung. Sie können einen Virtual Infrastructure Client von einem beliebigen ESX Server-Host der Version 3 herunterladen.

Installieren Sie den Client. 3 Laden Sie den Client herunter. Folgen Sie der Vorgehensweise unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69.com/ Die Web Access Anmeldeseite wird angezeigt. Ein Dialogfeld mit einem Sicherheitswarnhinweis wird angezeigt. 95 . b 4 Klicken Sie auf Ja. z. http://testserver.vmware.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So laden Sie den Client herunter: 1 2 Öffnen Sie auf einer Windows-Maschine einen Webbrowser. a Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Link unter Andere Anwendungen. Inc. Geben Sie die Internet-Adresse des ESX Server-Hosts ein. Lesen Sie als nächstes „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 VMware. B.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 96 VMware.

6

Remote- und Skriptinstallationen

6

In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie den ESX Server über Remoteund gescriptete Installationen installieren können: „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97 „Einrichten des Skripts“ auf Seite 99

Skripting Ihrer Installationen
Nachdem Sie ESX Server auf einem System installiert haben, können Sie auf schnelle Weise weitere ESX Server-Systeme nutzen oder bereitstellen, die über die gleichen oder ähnliche Konfigurationen verfügen. Sie können ein Skript erstellen, um die Installation zu vereinfachen. Die ESX Server gescriptete Installation basiert auf der KickstartInstallationsmethode von Red Hat. Das Skript besteht aus einer Kickstart-Konfigurationsdatei, in der die Auswahlmöglichkeiten enthalten sind, die Sie bei der Installation der ESX Server-Software anwenden möchten. Wenn Sie möchten, dass alle Server über dieselbe Konfiguration wie das ursprüngliche ESX Server-System verfügen, sollten Sie im Skript dieselben Auswahlmöglichkeiten vorsehen, die Sie bei der Installation von ESX Server auf dem ursprünglichen System angewandt haben. Die Installation kann genau wie die ursprüngliche Installation unbeaufsichtigt erfolgen; wenn das Installationsprogramm jedoch auf eine nicht festgelegte Systemeinstellung stößt, wird eine Eingabeaufforderung angezeigt, auf die Sie reagieren müssen. Nach dem Einrichten des Skripts, können Sie es dazu verwenden, die ESX ServerDateien auf eine der folgenden Weisen zu installieren: Über die ESX Server CD im lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems. Über das Netzwerk mit Installationsdateien, die auf einem externen Server gehostet werden.
VMware, Inc. 97

Handbuch für Installation und Upgrade

Aktivieren der Skriptinstallation
Sobald Sie ESX Server 3.0.1 auf einem System installiert haben, müssen Sie die Funktion „Skriptinstallation“ installieren, bevor Sie Web Access verwenden können, um ein Installationsskript zu erstellen. So aktivieren Sie die Skriptinstallation 1 2 Melden Sie sich an der ESX Server 3.0.1-Service-Konsole als Root an. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.17/webapps/ui /WEB-INF/struts-config.xml in einem Texteditor, z.B. VI. Suchen Sie den geskripteten Abschnitt. Kommentieren Sie die folgenden Zeile aus:
<action path="/scriptedInstall" type="org.apache.struts.actions.ForwardAction" parameter="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/disabled.jsp" />

3 4

5

Entkommentieren Sie die folgenden Zeilen:
<!-<action path="/scriptedInstall" type="com.vmware.webcenter.scripted.ProcessAction"> <forward name="scriptedInstall.form1" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form1.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form2" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form2.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form3" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form3.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form4" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form4.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form5" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form5.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form6" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form6.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form7" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form7.jsp" /> </action> -->

6 7

Speichern und schließen Sie die Datei. Geben Sie die Zeichenkette service vmware-webAccess restart ein.

98

VMware, Inc.

Kapitel 6 Remote- und Skriptinstallationen

Einrichten des Skripts
Nach der Installation von ESX Server und der Aktivierung der Skriptinstallation auf diesem System können Sie ein Skript einrichten, das erforderlich ist zum Ausführen einer Skriptinstallation von ESX Server auf anderen Systemen. Bei der Einstellung des Skripts müssen Sie die Netzwerkmethode (die Option Statische IP oder DHCP) für den Server auswählen, auf dem Sie den ESX Server installieren werden. Sie können entweder eindeutige Netzwerkkennungsinformationen festlegen, wie beispielsweise die statische IP-Adresse und den Host-Namen eines jeden Systems, oder zu Beginn DHCP verwenden, um auf schnelle Weise eine bestimmte Anzahl von ESX Server-Systemen einzurichten. Des Weiteren können Sie die Kickstart- Konfigurationsdatei (weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei“ auf Seite 106) bearbeiten, um den Netzwerk-Befehl auszukommentieren, der das Installationsprogramm während der Installation dazu führt, von Ihnen die Netzwerkdaten abzufragen. Wenn Sie zunächst DHCP zur Erstellung eines Installationsskripts verwenden, das dazu verwendet wird, die neuen ESX-Serversysteme bereitzustellen, müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und einen einzigen Host-Namen und eine eigene IP-Adresse zuweisen. Diese Anforderung gilt zusätzlich zum Konfigurieren des Servers mit Hilfe des Management-Schnittstellen-Assistenten. Sie können auch mehrere Skripts erstellen, wobei in jedem Skript eindeutige Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind, die Sie beim Einrichten des Skripts festlegen. Sie müssen das Skript, das am Ende des Installationsvorgangs erstellt wurde, auf eine Diskette oder einen Server kopieren, der Zugriff auf das Netzwerk hat. Außerdem benötigen Sie Zugriff auf die ESX Server-Installationsdateien. Die Dateien können sich entweder auf der ESX Server-CD-ROM befinden oder auf einem separaten und über das Netzwerk zugänglichen Server gespeichert sein. Bei der Erstellung des Skripts können Sie entweder die grafische VI-Web AccessSchnittstelle zum Festlegen der Skriptoptionen verwenden, oder manuell eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen und bearbeiten.

Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access
Mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle können Sie über die Verwendung einer grafischen Schnittstelle eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen. Einrichten des Skripts 1 Starten Sie zum Öffnen von VI-Web Access einen unterstützten Webbrowser, und geben Sie die Internetadresse Ihrer ESX Server-Installation ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.
VMware, Inc. 99

Handbuch für Installation und Upgrade

2

Klicken Sie auf Am Skriptinstallationsprogramm anmelden. Die Seite „Geskriptete Installation“ wird angezeigt.

3

Geben Sie die Informationen ein, die das Skript für die Konfiguration eines weiteren ESX Server-Systems benötigt: a Wählen Sie in der Liste Installationstyp die Option Erstinstallation aus, wenn Sie eine neue Installation durchführen möchten und wählen Sie die Option Upgrade aus, wenn Sie ein Upgrade eines bestehenden ESX Server-Systems durchführen möchten. Wählen Sie in der Liste Installationsmethode eine der folgenden Optionen aus: Wählen Sie die Option Remote aus, um eine Remote-Netzwerkinstallation über einen HTTP- oder FTP-Server durchzuführen, auf dem die ESX ServerInstallationsdateien enthalten sind. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, die Port-Nummer und den Namen des Servers ein, auf dem die ESX Server-Installationsdateien enthalten sind:
http://<hostname>:<port number>/ ftp://<hostname>:<port number>/

b

wobei <hostname> dem dem HTTP- oder FTP-Server zugewiesenen Namen entspricht. Wählen Sie die Option CD-ROM aus, um die Installation über eine CD auf dem lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems durchzuführen. Wählen Sie die Option NFS aus, um eine Netzwerkinstallation über die NFSAnwendung (Network File System) durchzuführen. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, den Namen der HostMaschine und den Mount-Punkt ein:
<hostmachine>:<mountpoint>
100 VMware, Inc.

um ein Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen zu erstellen. die den Anwender auffordert. Geben Sie dieses Kennwort ein zweites Mal im Feld Kennwort-Wiederholung ein. 4 5 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. wählen Sie dagegen die Option Statische IP aus. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren. Sie können auch mehrere Disketten-Images erstellen. f Wählen Sie in der Liste Zeitzone die Zeitzone des Servers aus.Kapitel 6 Remote. wenn das ESX Server-System später über eine dynamische IP-Adresse verfügen soll. vor dem Neustart des Servers eine Taste zu betätigen. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu. Wählen Sie die Option Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen erstellen aus. h Legen Sie unter Root-Kennwort das Root-Kennwort fest. Inc. jedes ESX Server-System mit einer eigenen statischen IP-Adresse auszustatten. in denen die hier festgelegten Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind. wenn das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. d e Sofern Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. 101 . damit das System nach Abschluss der Installation neu gestartet wird. Vor dem Neustart zeigt Kickstart eine Meldung an. Geben Sie das Root-Kennwort im Feld Kennwort ein. Sie können jedoch DHCP verwenden. den Sie gerade installieren. um neue ESX Server-Systeme anhand desselben Disketten-Image bereitzustellen. wird die Seite „Netzwerkoptionen“ angezeigt. VMware. HINWEIS VMware empfiehlt. g Wählen Sie in der Liste Neustart nach Installation die Option Ja aus. Durch Aktivieren dieser Option wird eine Port-Gruppe für die ServiceKonsole und eine Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen erstellt. geben Sie eine solche in das VLAN-ID-Feld ein. Falls das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll.und Skriptinstallationen c Wählen Sie in der Liste Netzwerkmethode die Option DHCP aus. wird nur die Port-Gruppe für die ServiceKonsole erstellt und die Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen muss manuell erstellt werden. Hierbei müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und jedem System einen eindeutigen Host-Namen und eine eindeutige IP-Adresse zuweisen. Die Standardeinstellung der Liste entspricht der Einstellung der ursprünglichen ESX Server-Maschine.

dass Sie den vollständigen Domänennamen eingeben. falls Sie Domänen verwenden. 102 VMware. . 6 Geben Sie im Feld Host-Name den Host-Namen. um fortzufahren. im Feld Netzmaske die Netzmaske. HINWEIS Vergewissern Sie sich. 7 Klicken Sie auf Weiter.Handbuch für Installation und Upgrade Falls das ESX Server-System DHCP verwendet werden soll. fahren Sie mit Schritt 4 fort. im Feld Gateway das NetzwerkGateway und im Feld Namen-Server den Domänen-Namen-Server ein. Inc. im Feld IP-Adresse die IPAdresse.

Inc. 8 Legen Sie unter Partitionskonfiguration Folgendes für jede Partition der ServiceKonsole fest: Wählen Sie in der Liste Festplatte einen Eintrag der aufgeführten Festplatten aus. Legen Sie im Feld Mount-Punkt den Mount-Punkt fest. Geben Sie einen ganzzahligen Wert (z. 103 . “Datastore-Partitionierung. HINWEIS Falls Sie die Service-Konsole auf IDE-Festplatten installieren. Hängen Sie an den Wert nicht die Einheit MB an. VMware.und Skriptinstallationen Die Seite „Partitionskonfiguration“ wird angezeigt. um weitere Informationen über die empfohlenen Partitionsgrößen zu erhalten.” auf Seite 189 nach. Legen Sie im Feld Größe die Partitionsgröße in Megabytes (MB) fest. wählen Sie /dev/hda.B. 500) ein. Sie sollten zumindest den Start-Mount-Punkt (/boot) und den Root-Mount-Punkt (/) festlegen. Lesen Sie unter Anhang B.Kapitel 6 Remote.

geben Sie die Lizenzserver-basierten Lizenzdaten ein. Wenn Sie sich für die Server-basierte Lizenzierung entschieden haben. . um Lizenzen automatisch von einem Lizenzserver abzurufen. falls es sich bei der Partition um eine SwapPartition handelt. Wählen Sie vmfs. 9 Wählen Sie in der Liste Lizenzierungsmodus eine der folgenden Optionen aus: Nach der Installation – Wählen Sie diese Option aus. Inc. Wählen Sie SWAP.Handbuch für Installation und Upgrade Wählen Sie in der Liste Typ den Dateisystemtyp aus. um die Lizenzierung nach der Installation manuell zu konfigurieren. vmcore. Datei-basiert – Wählen Sie diese Option aus.und Swap-Partitionen nicht anwachsen zu lassen. 104 VMware. klicken Sie auf Weiter. Server-basiert – Wählen Sie diese Option aus. 10 11 Wenn Sie die Auswahl zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben. Sie müssen eine Swap-Partition erstellen. um fortzufahren. VMware empfiehlt. Markieren Sie das Kontrollkästchen Wachsend. wenn die Partition bis zum Limit des verfügbaren Speicherplatzes auf der Festplatte (sofern vorhanden) oder bis zur maximalen Größeneinstellung wachsen soll. die Start. ext3 und swap. um eine Lizenzdatei hochzuladen.

müssen Sie die hochzuladende Datei angeben oder suchen. 3 VMware. auf der ESX Server installiert werden soll. Die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. 13 Klicken Sie auf Weiter. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk der Maschine ein. um eine Kickstart-Konfigurationsdatei zu erstellen. So führen Sie eine Skriptinstallation über eine CD aus 1 2 Kopieren Sie Ihre Kickstart-Datei auf eine Diskette. Legen Sie die ESX Server-Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 14 Klicken Sie auf Kickstart-Datei herunterladen. 12 Wenn Sie sich für die Datei-basierte Lizenzierung entschieden haben. um die geskriptete Installation zu starten. ESX Server-Lizenztyp – Wählen Sie Starter oder Standard. Inc. verwenden Sie eine der folgenden Vorgehensweisen. um zum nächsten Konfigurationsbildschirm zu gelangen.Kapitel 6 Remote. um ihre geskriptete Installation durchzuführen. ob Sie sich für eine Installation über eine ESX Server-Installations-CD-ROM oder über Installationsdateien entschieden haben.und Skriptinstallationen Lizenzserver – Geben Sie den gewünschten Lizenzserver ein. Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei Nachdem Sie eine Kickstart-Datei angelegt haben. Port – Geben Sie den Port ein. Diese ergibt sich daraus. 4 Geben Sie esx ks=floppy method=cdrom ein und betätigen Sie die EINGABETASTE. zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. die auf einem externen Server gespeichert sind. 105 . Starten Sie die Maschine.

die in diesen Abschnitt aufgenommen werden können. . Einige Befehle gelten speziell für VMware. in der die festgelegten Optionen der ESX Server-Installation enthalten sind. oder um zusätzliche Optionen festzulegen. Sie finden diese Befehle in der Tabelle Tabelle 6-1 und der Tabelle Tabelle 6-2. die nicht über diese Schnittstelle verfügbar waren. In der Kickstart-Datei können bis zu fünf Abschnitte enthalten sein: „Befehlsabschnitt“ auf Seite 106 „%packages-Abschnitt“ auf Seite 108 „%pre-Abschnitt“ auf Seite 108 „%post-Abschnitt“ auf Seite 108 „%vmlicense_text-Abschnitt“ auf Seite 109 Befehlsabschnitt Im Befehlsabschnitt sind die für die ESX Server-Installation festgelegten Optionen enthalten. 106 VMware.pdf zur Verfügung steht. Tabelle 6-1 beschreibt die für eine erfolgreiche ESX Server-Installation erforderlichen Befehle. das unter www. Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie in Kapitel 9 des Handbuchs Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Die meisten Befehle. sind Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Sie können die Kickstart-Konfigurationsdatei bearbeiten. Inc. Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei Die Kickstart-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei. um die mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle festgelegten Optionen zu ändern. Dieser Abschnitt ist zwingend erforderlich und muss am Anfang der KickstartDatei aufgeführt werden.Handbuch für Installation und Upgrade Ausführung einer geskripteten Installation unter Verwendung eines PXE-Servers 1 2 Laden Sie Ihre Kickstart-Datei auf einen NFS.redhat.com/docs/manuals/enterprise/RHEL-3-Manual/pdf/rhel-sag-en. wobei <ks url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die Kickstart-Datei und <method url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die hochgeladenen Installationsdateien darstellt. Legen Sie in den Startoptionen des PXE-Servers die Installationsmethode fest.oder HTTP-Server hoch.

Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. oder auf 0 setzen. Kickstart-Befehle für die ESX Server-Installation Befehl Beschreibung Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Verwenden Sie die --ondisk Option. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. part Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. --vlanid=<vlanid> Auf einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 4095 setzen.und Skriptinstallationen Tabelle 6-1. Weitere Informationen über esxcfg-firewall finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Nicht erforderlich.Kapitel 6 Remote. rootpw skipx timezone vmaccepteula Der Red Hat Firewall Befehl wird nicht mehr unterstützt. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart mit zwei VMwarespezifischen Optionen: auth oder authconfig bootloader clearpart Installieren oder Upgrade keyboard lang langsupport mouse network --addvmportgroup=<1 or 0> Auf 1 setzen. VMware. So entfernt beispielsweise clearpart --drives=sda die Partitionen auf den ersten SCSI-Laufwerk auf dem System. um eine Portgruppe für virtuelle Maschinen zu erstellen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um ein VLAN für die Verwendung im Netzwerk festzulegen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. von denen die Partitionen gelöscht werden sollen. um die Laufwerke angeben zu können. So legt part --ondisk=sda zum Beispiel Partitionen auf dem ersten SCSI-Laufwerk des Systems an. 107 . Standardwert ist 1. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um das Laufwerk anzugeben. Sie müssen die --drives Option auswählen. Nicht erforderlich. Um Ihre Firewall während einer gescripteten Installation zu konfigurieren. wenn Sie keine Portgruppe erstellen möchten. Inc. auf dem die Partitionen erstellt werden sollen. geben Sie den esxcfg-firewall Befehl im %post Skript-Abschnitt der Kickstart-Datei ein. Akzeptiert die ESX Server-Lizenzvereinbarung.

108 VMware. sieht der Befehl folgendermaßen aus: vmlicense --mode=file [--features=<features>] [--edition=<edition>] Der Inhalt der Lizenzdatei muss im Abschnitt %vmlicense_text der Kickstart-Datei enthalten sein. finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. das nach der Installation ausgeführt wird. Inc. Weitere Informationen über optionale Befehle. Optionale VMware-eigene Kickstart-Befehle Befehl vmlicense Beschreibung Legt Lizenzierungsinformationen fest. kommagetrennte Liste der Funktionen. %packages-Abschnitt In diesem Abschnitt werden Pakete für die Installation festgelegt. Weitere Informationen über das Skripting vor der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. Falls Sie die Server-basierte Lizenzierung festlegen. Weitere Informationen über das Skripting nach der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Tabelle 6-2. Wenn Sie sich für eine Host-basierte Lizenzierung entscheiden. . Der Abschnitt „%packages“ ist für eine erfolgreiche Installation erforderlich und muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt aufgeführt werden. das vor der Installation ausgeführt wird. die nicht VMware-spezifisch sind. Der Abschnitt besteht aus den folgenden zwei Zeilen: %packages @ base %pre-Abschnitt mit Hilfe des %pre-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. <features> Eine optimale. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. sieht der Befehl wie folgt aus: vmlicense --mode=server --server=<server> [--features=<features>] [--edition=<edition>] Ort <server> des Host-Namens oder der IP-Adresse des Lizenzservers im Format port@hostnam.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 6-2 führt optionale VMware-eigene Befehle auf. %post-Abschnitt mit Hilfe des %post-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. die vom Lizenzserver abgefragt werden müssen und <edition> die ESX Server-Ausgabe.

Dieser Abschnitt muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt erfolgen. # Authconfig authconfig --enableshadow --enablemd5 # Boot-Loader (Der Anwender muss standardmäßig Grub nutzen) Boot-Loader --Speicherort=mbr # Zeitzone timezone America/Los_Angeles # X Anzeigesystem skipx # Installieren oder Durchführen von Upgrades install # Textmodus Text # Netzwerk Installationstyp network --device eth0 --bootproto dhcp # Sprache lang en_US # Unterstützte Sprache langsupport --default en_US # Tastatur keyboard us # Maus mouse generic3ps/2 --device psaux # Neustart nach der Installation? Neustart # Partitionen löschen clearpart --all --initlabel --drives=sda # Partitionierung part /boot --fstype ext3 --size=100 --ondisk=sda part / --fstype ext3 --size=1500 --ondisk=sda part None --fstype vmkcore --size=100 --ondisk=sda part None --fstype vmfs3 --size=900 --grow --maxsize=2500 --ondisk=sda part swap --size=256 --grow --maxsize=512 --ondisk=sda #VMware-spezifische Befehle vmaccepteula vmlicense --mode=server --server=27000@license. Lassen Sie diesen Abschnitt auf.und Skriptinstallationen %vmlicense_text-Abschnitt In diesem Abschnitt ist die Lizenzdatei für die ESX Server-Installation enthalten.Kapitel 6 Remote.. falls Sie keine Host-gestützte Lizenzierung ausgewählt haben.com --edition=esxFull --features= backup %packages @ base %post VMware.vmware. Beispiel einer Kickstart-Datei Das folgende Beispiel zeigt eine Kickstart-Datei für eine ESX Server-Installation mit Hilfe eines Lizenzservers: # Installationsmethode CD-ROM # Root-Kennwort rootpw --iscrypted $1$MpéRëÈíÌ$n9sgFQJweS1PeSBpqRRu. Inc. 109 .

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 110 VMware.

Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130 VMware. ACHTUNG VMware empfiehlt dringend. 111 . Der Upgrade-Pfad ergibt sich aus Ihrem ESX Server-Host und Datastore-Konfigurationen. die sich während des Upgrades ergeben und beschreibt auch die vier Upgrade-Phasen. in dem die jeweiligen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge umgesetzt werden müssen.x-/VirtualCenter 1. dieses Kapitel vor der Durchführung eines Upgrade-Versuchs zu lesen. als erforderlich kommen. Ihren Upgrade reibungslos und lediglich mit einer minimalen System-Ausfallzeit durchzuführen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades“ auf Seite 112 „Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur“ auf Seite 115 „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Ohne eine entsprechend vorsichtige Planung kann es zu mehr Ausfallzeiten. dass Sie die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen.x-Umgebung auf eine ESX Server 3. Schlussendlich stellt es die allgemeinen Upgrade-Strategien sowie vier Upgrade-Szenarien vor. Inc. Beim Upgrade handelt es sich um einen Prozess mit verschiedenen Phasen. um einen Datenverlust zu vermeiden. Sie können die Informationen aus diesem Kapitel dazu nutzen. Für den Fall.7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 7 In diesem Kapitel werden die Schritte erläutert.0. Dieses Kapitel beginnt mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen.1-Umgebung ausgeführt werden müssen.1-/VirtualCenter 2. Des Weiteren enthält es eine Beschreibung der Änderungen an der VMware Architektur. die Sie vor dem Upgrade ergreifen sollten. kann es sein.0. dass Sie Daten und den Zugriff zu Ihren Servern selbst verlieren. die zum Planen und Vorbereiten eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur einer ESX Server 2.

in der wichtige Daten enthalten sind.1 ausgeführt werden kann. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153.1 und VirtualCenter 2. ESX Server-Upgrades werden von den meisten ESX Server-2. unterbrochenen Netzwerkverbindungen und unbrauchbaren Konfigurationen führen. die ESX Server Hosts und Datastores das Upgrade in einer bestimmten Reihenfolge durchführen.und Wiederherstellungsstrategien“ auf Seite 113 „Vorgelagertes Upgrade-Skript“ auf Seite 114 „Ausfallzeit für virtuelle Maschinen“ auf Seite 115 Unterstützte Upgrades in diesem Release Die folgenden Upgrades werden in diesem Release von ESX Server 3. Nicht unterstützte Upgrades können fehlschlagen und zu Datenverlust. 112 VMware. oder bei der es sich um eine Produktionsmaschine handelt. Inc. sollten Sie diese Themen nachlesen. Führen Sie kein Upgrade einer nicht unterstützten Konfiguration durch. welches mit Hilfe der neuen Funktion in ESX Server 3.0. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. Wenn Sie fortfahren. wie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben.Handbuch für Installation und Upgrade Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades Auch wenn Sie sofort das Upgrade durchführen möchten. Teile der ESX Server-Versionen unterstützen auch das Migrations-Upgrade.0. um sich vor einem Datenverlust oder vor bösen Überraschungen zu schützen: „Unterstützte Upgrades in diesem Release“ auf Seite 112 „Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge“ auf Seite 112 „Upgrades sind nicht umkehrbar“ auf Seite 113 „Backup.0. kann dies zu Datenverlust und dem Verlust des Server-Zugriffs führen.1-Release unterstützt. .0.1 unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von den meisten veröffentlichten Versionen von VirtualCenter auf das vorliegende VirtualCenter 2.1-Release unterstützt. Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge Sie müssen für den VirtualCenter-Server. ohne die vorherige Upgrade-Phase abgeschlossen zu haben. Mit dieser Funktion können Sie VMotion gleichzeitig auf eine neue Datenbank verschieben. die diese Funktion unterstützen.0.x-Versionen auf dieses ESX Server-3. Lesen Sie die Versionshinweise für weitere Informationen zu den Releases.

x Version neu und wählen Sie dazu während des Installationsvorgangs die wiederhergestellte Datenbank aus.x z und VirtualCenters 1. Dieser Abschnitt beschreibt kurz die Backup. Wiederherstellung der vorherigen Konfiguration des VirtualCenter 1 Deinstallieren Sie VirtualCenter 2. um mit einer früheren VMware Software verwendet werden zu können. Mit den geeigneten Backups und einer entsprechenden Planung können Sie Ihre ursprüngliche Konfiguration des ESX Servers 2. Siehe „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72. Inc. die auf dem VirtualCenter-Server-Repository gespeichert sind.und Wiederherstellungsstrategien VMware empfiehlt Ihnen dringend.und Wiederherstellungsstrategien für die einzelnen Komponenten.0 vollständig. spricht sich VMware für verschiedene Empfehlungen aus.x wiederherstellen.x -Datenbank aus dem Backup. 113 . kann dieser Teil nicht mehr umgewandelt werden. Upgrades sind nicht umkehrbar Der Upgrade-Prozess funktioniert nur in eine Richtung. Weitere Informationen zur Durchführung eines Backups finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. Auch wenn die genaue Reihenfolge optional ist. Sobald Sie das Upgrade für einen Teil Ihrer virtuellen Infrastruktur durchgeführt haben. Backup. Wenn Sie beispielsweise die Ausfallzeit verringern möchten. Installieren Sie Ihre ursprüngliche VirtualCenter 1. folgen Sie den Empfehlungen von VMware zum Abschließen und Wiederholen bestimmter Schritte in einer Phase. VMware. VirtualCenter-Backup Erstellen Sie vor dem Upgrade ein komplettes Backup der VirtualCenter-Datenbank. vor dem Upgrade ein Backup Ihrer VMware Infrastructure vorzunehmen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Innerhalb der verschiedenen Upgrade-Phasen kommt es auch auf die Reihenfolge an. Erstellen Sie einen Backup sämtlicher Templates virtueller Maschinen. 2 3 Wiederherstellung der VirtualCenter 1.

vmx und .Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Backup Vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts. Führen Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. 114 VMware. Bei dieser Methode müssen Sie die .1 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. Die . (Hinweis: Dies ändert die UUID und erstellt somit keine virtuelle Maschine.) Vorgelagertes Upgrade-Skript In ESX Server 3. sollten Sie die virtuellen Maschinen über eine der folgenden Methoden sichern: Backup der Dateien der virtuellen Maschinen – Erstellen Sie ein Backup der Dateien Ihrer virtuellen Maschinen einschließlich der .pdf.vmx-Dateien sind in der Service-Konsole gespeichert.dsk-Dateien befinden sich in Ihren VMFS2Partitionen. Stellen Sie die gesicherte Service-Konsole und lokalen VMFS-Dateien wieder her. exportierte virtuelle Maschinen und . Klonen – Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Datastore. einschließlich des Folgenden: Die /etc/passwd und /etc/groups Dateien Benutzerdefinierte Skripts .vmdk-.dsk. Backup von virtuellen Maschinen Vor dem Durchführen von Upgrades.vmdk.0. Wiederherstellung der virtuellen VMware-Infrastructure“ unter http://www.und vmx-Dateien. Backup-Agent – Der Backup-Agent sichert jede virtuelle Maschine auf Betriebssystemebene.vmx Dateien Lokale Images: Templates. und behandeln Sie sämtliche Probleme.vmdk Dateien für die virtuelle Maschine vor einer Wiederherstellung über das Backup neu erstellen. welches überprüft. die der ursprünglichen UUID in jeder Hinsicht entspricht. . erstellen Sie ein Backup der Service-Konsole und des lokalen Vmware ESX Server Dateisystems.vmware. auf die das Skript hinweist.com/pdf/esx_backup_wp. Die . . Inc.iso Dateien Wiederherstellung Ihrer ursprünglichen ESX Server-Host-Konfiguration 1 2 Installieren Sie die ursprüngliche Version des ESX Servers auf dem Host neu. Weitere Informationen zum Backup Ihres ESX-Serversystems finden Sie unter „Verwendung des VMware ESX Server-Systems und Backup. wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben.oder .

dass Sie nur eine einzige virtuelle Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt herunterfahren müssen. um diese Planung so angenehm wie möglich für sich selbst und Ihre Kunden zu gestalten. beschreiben diese Abschnitte die Unterschiede in der Architektur im Vergleich zu den Vorgängerversionen: „Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 116 „Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3“ auf Seite 117 VMware. wie bedeutend die Reihenfolge des Durchführens von Upgrades ist. dass Sie es vorziehen. Weitere Informationen zu Ausfallzeitenanforderungen für jede Phase finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. dass sie in die eingeplanten Wartungsfristen fallen. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen in verschiedenen Zeitzonen vertreten sind. Auf diese Weise können Sie Host-Upgrades so planen.und VMFS-Upgrade) erforderlich. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 werden zwei bestimmte Upgrade-Strategien besprochen. dass die Ausfallzeit der virtuellen Maschine transparent und außerhalb der Geschäftszeiten der Zeitzone erfolgt. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen rund um die Uhr arbeiten. 115 . Um zu vermitteln. die virtuellen Maschinen auf bestimmte Hosts zu migrieren. Beispiel: Für den Fall. Sie können die Ausfallzeiten der einzelnen virtuellen Maschinen zeitlich versetzen. mag es sein. dass eine bestimmte Upgrade-Phase in einer bestimmten Zeitspanne abzuschließen ist. Je nach Ihrer Upgrade-Strategie ist eine Ausfallzeit für einige virtuelle Maschinen während der Phase 2 (ESX Server. Sie können sich für jede Phase beliebig viel Zeit nehmen. Je nach der Upgrade-Strategie. um eine bestimmte Zeitzone zu bedienen. Wenn Sie die Einzelheiten zur Architektur nicht lesen möchten. für die Sie sich entschieden haben. Für den Fall. Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur In diesem Abschnitt werden Änderungen der VMware Architektur beschrieben. kann es sein. Im Abschnitt „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Es gibt keine Anforderung dahingehend. die mit dem Upgrade-Prozess in Verbindung stehen. Inc.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Ausfallzeit für virtuelle Maschinen An einem bestimmten Punkt des Upgrade-Prozesses müssen Sie eine gewisse Ausfallzeit für jede einzelne virtuelle Maschine einplanen. fahren Sie fort mit „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. In der Regel tritt diese Ausfallzeit während Phase 3 (Upgrade der virtuellen Maschine) und Phase 4 (Upgrade der VMware Tools) auf. können Sie die Ausfallzeit für deren virtuelle Maschinen so verzögern.

NTFS. HPFS.vmx als auch . NAS oder VMFS3 auf den Fibre-Channel-SAN und iSCSI-SAN.x. Es ist nicht möglich. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB auf ein VMFS3-Dateisystem durchzuführen. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. Version 3 Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Nur Lesen (kopiert VMs) VMFS3-Datastore Kein Zugriff Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Die Konvertierung eines Dateisystems in VMFS3 dauert etwa 15 Minuten und erfordert eine Ausfallzeit aller virtueller Maschinen. VMware hat ein Dateisystem entwickelt.B. wie z. wiederherzustellen. zu sichern. damit ein ESX Server-Host der Version 3 sie einschalten kann. Tabelle 7-1. 116 VMware. UFS und EXT3. Host-Zugriff auf VMFS-Dateisysteme VMFS2-Datastore Host für ESX Server. Inc. FAT.B. das für virtuelle Maschinen optimiert ist und als VMFS bezeichnet wird.vmxKonfigurationsdateien auf einen zentralen. . profitiert ein ESX Server-Host von größeren Speicherumgebungen.vmdk Dateien) auf dem VMFS3-Datastore. Version 2 Host für ESX Server. VMFS3 – Dieses Dateisystem wird mit der ESX Server-Version 3 angelegt. als zuvor mit dem ESX Server 2. Die zentrale Speicherung der Daten zur virtuellen Maschine auf dem VMFS3-Datastore ist auch wesentlich für neue VMware Infrastructure-Funktionen.B. VMware HA. Informationen dazu finden Sie unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. die SAN. Die Verbesserungen von VMFS3 sind: Unterstützung mehrerer Verzeichnisse und der Speicherung aller Komponenten einer virtuellen Maschine (sowohl . Jetzt sind sämtliche Daten zu einer virtuellen Maschine zentral gespeichert und somit einfacher zu verwalten. NAS und iSCSI aktivieren.Handbuch für Installation und Upgrade Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 Möglicherweise kennen Sie Dateisystemformate wie z. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. Durch das Verschieben der Dateien der virtuellen Maschinen und auch der . Eine virtuelle Maschine muss sich auf einem VMFS3-Dateisystem befinden. die noch auf dem Volume vorhanden sind.x angelegt. Es sind die beiden folgenden VMFS-Dateisystemtypen verfügbar: VMFS2 – Dieses Dateisystem wurde mit der ESX Server Version 2. müssen Sie eine Migrations-Upgrade-Strategie anwenden. zu migrieren und zu kopieren. gemeinsam genutzten Speicher wie z.

Das Upgrade des virtuellen Maschinenformats entspricht Phase 3 unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Inc. sodass sich alle Dateien für diese virtuelle Maschine in einem Verzeichnis befinden. Sobald das Upgrade durchgeführt wurde. Ein Teil des Vorgangs VM2 auf VM3 verschiebt die Konfigurationsdatei . dem Gast-Betriebssystem dargestellte virtuelle Hardware-Informationen und Konfigurationsattribute virtueller Maschinen.vmx der virtuellen Maschinen von einem Host-Dateisystem des ESX Servers in ein Verzeichnis auf dem VMFS3-Datastore. VM3 Virtuelle Maschine – Das VM3-Format wird von virtuellen Maschinen genutzt. Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 Die VMware-Software speichert die virtuellen Maschinen in mehreren Dateien. kann eine virtuelle Maschine mit dem Format VM3 nur mit ESX Server der Version 3 verwendet werden. Zu den Verbesserungen von VM3 gehören: verbesserte Snapshot-Unterstützung und Unterstützung von neuer Hardware. wenn sie auf den VMFS3-Datastores liegen. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Bei der Konvertierung des Dateisystems auf ein Volume handelt es sich um einen Upgrade-Vorgang 2B aus „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Sobald das Upgrade abgeschlossen ist. ESX Server-Version 3 kann die virtuellen Maschinen im VM2-Format im „LegacyModus“ einschalten. eine Rückwärtskonvertierung von VMFS3 auf VMFS2 durchzuführen. 117 . Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. die mit der ESX Server-Version 2 angelegt wurden. Die Performance und Funktionen sind ohne ein Upgrade auf VM3 allerdings eingeschränkt. Es sind die beiden folgenden Formattypen für virtuelle Maschinen verfügbar: VM2 Virtuelle Maschine – Das VM2-Format wird von den virtuellen Maschinen genutzt. kann das VMFS3Volume nur mit Hosts der ESX Server-Version 3 verwendet werden. die mit der ESX Server-Version 3 angelegt wurden. ACHTUNG Es gibt keine Rückwärtskonvertierung von VM3 auf VM2. VMware. ACHTUNG Es ist nicht möglich. Zu diesen Dateien gehören virtuelle Festplattendateien.

Dabei führen Sie ein Upgrade von einem oder mehreren Ihrer ESX Server 2. „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Upgrade von Hosts. Bei mehreren ESX Server-Hosts. Dann führen Sie zum geeigneten Zeitpunkt das Upgrade einer Ihrer SAN-LUN von VMFS2 auf VMFS3 durch. was sich die meisten Anwender vorstellen. Diese Strategie erfordert auch weniger zusätzliche Ressourcen als ein Migrationsupgrade. .x Hosts auf einen ESX Server 3. ESX Server. 118 VMware. das VMFS-Dateisystem und die virtuellen Maschinen auf den Hosts und Datastores. wenn sie ein Software-Upgrade in Erwägung ziehen. Zwei Beispiele eines In-Place-Upgrades werden später in diesem Kapitel eingehend beschrieben. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Mit einer In-Place-Upgrade-Strategie sichern Sie Ihren VirtualCenter-Server. Migrations-Upgrades In diesem Abschnitt wird der Upgrade-Prozess für VMFS-Volumes und virtuelle Maschinen beschrieben. ist ein In-PlaceUpgrade komplexer. In-Place-Upgrade Das In-Place-Upgrade ist das.x durch den ESX Server 3. Die beiden folgenden Upgrade-Strategien sind verfügbar: „In-Place-Upgrade“ auf Seite 118 „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 Beispiele dieser Strategien finden Sie unter „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130.0. Die Ausfallzeiten für alle virtuellen Maschinen auf dieser LUN beginnen dann zu diesem Zeitpunkt. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Strategien für In-Place-Upgrades bzw. die SAN-LUNs gemeinsam nutzen. Dabei wird auf einem Computer eine bestimmte Software ausgeführt und eine modernere Version dieser Software installiert.0 durch. Vorteile eines In-Place-Upgrades Sie können ordnungsgemäß vorbereitete Datastores und virtuelle Maschinen mit einem Klick aufrüsten. auf denen sie derzeit gespeichert sind. des bestehenden VMFS2 durch VMFS3 und das Upgrade vom VM2-Format der virtuellen Maschinen auf VM3. die nur lokale Festplatten verwenden. Bei ESX Server-Hosts. bezeichnet das In-PlaceUpgrade den Austausch des bestehenden ESX Server 2.

Migrations-Upgrade Beim Migrations-Upgrade handelt es sich eher um einen geführten Übergang als um ein Upgrade im eigentlichen Sinn.1 -Host migrieren. die noch nicht Bestandteil Ihrer Produktionsumgebung sind: Eine oder mehrere Maschinen. Lesen Sie daher die Versionshinweise. um zu ermitteln. dass alle virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Datastore gleichzeitig ausgeschaltet werden müssen.x-Host auf einen ESX Server 3. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen Der Nachteil eines In-Place-Upgrades besteht darin. um den Upgrade von VMFS2 auf das VMFS3 Dateisystem durchzuführen. Diese Speicherkapazität sollte so groß wie möglich sein.x. Falls Sie ein Upgrade von einem unterstützten ESX Server der Version 2. von der Sie das Upgrade durchführen möchten. während Sie gleichzeitig die Dateien der virtuellen Maschinen von einem VMFS2-Datastore in einen VMFS3-Datastore verschieben. dass Sie über zusätzliche Maschinen und Speicherkapazitäten verfügen.0. Die zu migrierenden virtuellen Maschinen müssen mit Festplatten im dauerhaften Modus ausgestattet sein. müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. auf einen Produktionsserver. Das Migrations-Upgrade setzt voraus. dass vor der Migration Ihrer virtuellen Maschinen weniger Vorgänge umzusetzen sind.0. der dazu ausreicht. Inc. indem virtuelle Maschinen direkt vom Produktionsserver. verschoben werden.0 „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 entsprechen. Das Migrations-Upgrade reduziert die Ausfallzeit virtueller Maschinen auf ein Minimum.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Gründe. Für eine Migration eingeschalteter virtueller Maschinen.1 durchführen. die Sie gleichzeitig von einem VMFS2-Datastore auf einen VMFS3-Datastore verschieben. einen Teil Ihrer virtuellen Produktionsmaschinen aufzunehmen. 119 . Durch dieses Verfahren sind Sie in der Lage. können Sie eingeschaltete virtuelle Maschinen von einem ESX Server 2. VMware.x-Versionen unterstützt. unterstützt wird. Freier Host-Speicher. Eine höhere Kapazität für die virtuellen Maschinen in diesem zusätzlichen Speicher bedeutet auch.x auf einen ESX Server der Version 3. auf dem ESX Server in Version 2 ausgeführt wird. die mit dem Upgrade für Host und Datastore zusammenhängen. auf dem ESX Server in Version 3 durchgeführt wird. Ein Beispiel eines Migrations-Upgrades wird später in diesem Kapitel beschrieben. Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen zu vermeiden. ob die Version von ESX Server 2. Siehe „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133. die den ESX Server 3.

Ein Migrations-Upgrade erfordert ausreichende Ressourcen. Etwaig erforderliche Redundanzen und Sicherungen müssen so in der Übergangsphase sowohl aus der aufgerüsteten und der noch nicht aufgerüsteten Infrastruktur zur Verfügung stehen.Handbuch für Installation und Upgrade Vorteile des Migrations-Upgrades Der Vorteil des Migrations-Upgrades beruht darin. dass dazu zusätzliche Ressourcen erforderlich werden. . Beim Migrations-Upgrade ist es nicht erforderlich. Stattdessen können die virtuellen Maschinen im eingeschalteten Betriebszustand auf die neue Umgebung migriert werden. Lesen Sie als nächstes Um sich mit den technischen Einzelheiten des Upgrades vertraut zu machen und etwaige Probleme zu vermeiden. bis Sie die ESX Server Hosts soweit aufgerüstet haben. Wenn Sie bereit sind. alle virtuellen Maschinen eines gegebenen Datastores gleichzeitig auszuschalten. Inc. finden Sie weitere Informationen unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. das Upgrade Ihrer Installation durchzuführen. um dieses Verfahren in Angriff zu nehmen. die Produktionsumgebung teilweise aus ESX Server Version 2 Hosts und teilweise auf ESX Server Version 3 Hosts auszuführen. „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121 Phase 2 – Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts und Datastores „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127 „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129 120 VMware. lesen Sie den Rest dieses Kapitels. indem Sie diese so lange im Betriebszustand belassen können. Verstehen der Upgrade-Phasen Es gibt beim Upgrade Ihrer virtuellen Infrastruktur auf VMware VirtualCenter der Version 2 und auf ESX Server der Version 3 vier aufeinander folgende Phasen. die es ermöglichen. Nachteile des Migrations-Upgrades Der Nachteil dieser Upgrade-Strategie beruht darin. dass Sie die Ausfallzeit für erfolgskritische virtuelle Maschinen auf ein Mindestmaß senken können. dass Sie sie aufnehmen können.

Folgen Sie innerhalb einer Phase den Anweisungen in Hinblick auf die erforderliche Reihenfolge der kleineren Schritte. bevor Sie ein Upgrade Ihrer Produktionsumgebungen durchführen. Sie können die Ausfallzeit vollständig nach Ihren Wünschen planen. 121 . Jede der vier Phasen stellt einen nicht umkehrbaren Prozess dar. Sie müssen jedoch jede Phase abgeschlossen haben. wenn Sie zusätzlich über eine unterstützte Maschine verfügen. Es ist kein Neustart erforderlich. dass das vorliegende Release das Upgrade Ihrer Software-Version unterstützt. Migrations/Upgrade – Sie können die Ausfallzeit aus Phase 1 vermeiden. Wenn eine Upgrade-Phase einmal begonnen ist. In-Place-Upgrade – VMware rechnet damit. dass der VirtualCenter Server während des Upgrades für etwas 10 Minuten außer Betrieb gesetzt ist. Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter In dieser Phase wird der VirtualCenter-Server und dessen Datenbank aufgerüstet.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Voraussetzungen innerhalb der Phasen Sie können sich für die Durchführung der verschiedenen Upgrade-Phasen beliebig viel Zeit nehmen. empfiehlt VMware dringend. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 VirtualCenter-Server – Rechnen Sie für die folgenden Elemente mit Ausfallzeiten: HINWEIS Lesen Sie „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 um sicherzustellen.) Installieren Sie den VirtualCenter Version 2 Server auf der zusätzlichen Maschine. (Siehe „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21. bevor Sie die nächste Phase beginnen. Einige Hauptphasen bestehen aus mehreren kleinen Schritten. Die Software der Version 1 muss entfernt und die Software der Version 2 installiert werden. ACHTUNG Da durch bestimmte Befehle ein gleichzeitiges Upgrade mehrerer Phasen durchgeführt werden kann. bevor Sie den VirtualCenter Version 1 Server außer Betrieb setzen. Inc. VMware. sich eingehend mit den nicht umkehrbaren Änderungen in jeder Phase vertraut zu machen. kann nicht zur vorherigen Phase zurückgekehrt werden.

2 3 122 VMware. Release 1. . Anmeldedaten. Trotz der eingebauten Sicherheitsmaßnahmen ist es möglich. der gleichzeitig von VirtualCenter Servern der Versionen 1 und 2 verwaltet wird. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Diese Anweisungen beschreiben den In-Place-Upgrade des VirtualCenter-Servers. Lizenzschlüssel für alle erworbenen Funktionen.Handbuch für Installation und Upgrade ACHTUNG VMware unterstützt nicht die Verwaltung eines ESX Server-Hosts durch mehrere VirtualCenter-Server-Maschinen. Datenbankname und der Name des von der VirtualCenterDatenbank verwendeten Datenbank-Servers. dass Sie versehentlich auf einen Host treffen. Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 1 Führen Sie ein Upgrade des VirtualCenter-Servers auf Version 2 durch. Beim Namen des Datenbank-Servers handelt es sich in der Regel um den Namen der DSN-Verbindung des ODBCSystems an die VirtualCenter-Datenbank. ESX Server. Virtuelle Maschinen – Keine Ausfallzeit erforderlich. Diese Lizenzschlüssel können den VirtualCenter-Server. Lesen Sie hierzu „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142. um Phase 1 der Installation abzuschließen: Ein VirtualCenter-Server. Installieren Sie den VI Client für die Anwender des VirtualCenter Clients. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151. Virtual SMP. Ist dies der Fall.x. Phase 1 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Führen Sie ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durch. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. DRS und HA umfassen. um Korrumptionen der virtuellen Maschinen oder der VirtualCenterDatenbank zu verhindern. Inc. VMotion. Installationsmedien für VMware VirtualCenter. müssen Sie den Server der Version 1 umgehend herunterfahren oder den Host des Servers der Version 1 entfernen. Weitere Informationen finden Sie unter „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147. Version 2.

Die Management-Schnittstelle und die Remote-Konsolen-Clients können weiterhin direkt mit den Hosts von ESX Server 2. Dabei werden die folgenden Komponenten aufgerüstet: ESX Server (In-Place) VMFS-Dateisystem (In-Place) Für die folgenden Komponenten wird kein Upgrade durchgeführt: Ihre virtuellen Maschinen VMware Tools innerhalb der einzelnen Maschinen Weitere Informationen finden Sie unter „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 für einen detaillierteren Durchgang. 123 . (Alternativ können Sie einen bereits vorhandenen Lizenzserver verwenden. Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten Wenn Sie ESX Server-Hosts nur mit lokalen Festplatten und nicht mit einer gemeinsam genutzten SAN aufrüsten.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 4 Installieren Sie einen Lizenzserver (optional).) Auswirkungen auf Phase 1 Datenbank-Zugriff – Der Zugriff wird nicht mehr unterstützt. Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores Um sicherzustellen. wie unter „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 beschrieben. wenn diese Hosts nun durch VirtualCenter Server 2. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. dass Sie über eine ausreichende Speicherkapazität für das Upgrade verfügen und um mögliche andere Upgrade-Probleme zu ermitteln. Legacy Clients – Die Anwender der VMware Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht direkt mit dem VirtualCenter Version 2 Server verbinden. um eine Verbindung zur Internetadresse des VirtualCenter-Servers der Version 2 herzustellen und einen VI Client von Windows herunterzuladen. führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Die unterstützte Demonstrationsdatenbank ist MSDE.x verbunden werden. und zwar auch dann.0 verwaltet werden. VMware. Legen Sie die Produkt. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152.CD in das DVD-ROM-Laufwerk Ihres ESX Server-Hosts und rüsten Sie den ESX Server-Host auf. falls verfügbar. Inc. sind Ihre Upgrade-Arbeitsschritte unkompliziert. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161.

was darauf zurückzuführen ist. In Abhängigkeit Ihrer Situation sollten Sie eine der beiden folgenden Strategien in Betracht ziehen. dass ESX Server 3. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 beschrieben.Handbuch für Installation und Upgrade Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN Im Rest dieses Abschnitts wird das Aufrüsten von Hosts mit SAN-gestützten gemeinsam genutzten VMFS-Datastores beschrieben. die auf einem Legacy VMFS2-Speicher liegen. . wie kann dann die Festplatte aufgerüstet werden? Ein Ansatz besteht darin. Wenn mehrere Server beispielsweise von einer einzigen VMFSFestplatte abhängen. mit denen sich die Ausfallzeiten Ihrer virtuellen Maschinen auf ein Mindestmaß reduzieren lassen. Ein Migrations-Upgrade auf einen separaten VMFS3-Datastore erfordert. Es gibt jedoch zwei weitere Strategien. dass das Upgrade auf einem gemeinsam genutzten Element durchgeführt wird: der VMFS-Festplatte. dass zunächst alle Server und anschließend die Festplatte aufgerüstet werden. Jede Festplatte einer virtuellen Maschine wird von einem VMFS2-Volume auf ein VMFS3-Volume kopiert. um eine gemeinsam genutzte SAN-Umgebung aufzurüsten: Ein Migrations-Upgrade auf einen getrennten VMFS3-Datastore. Die Herausforderung hier beruht darin. Nachteile – Das Migrieren jeder einzelnen virtuellen Maschine ist sehr zeitaufwändig. führt er doch zu einer hohen Ausfallzeit. Alle virtuellen Maschinen in Ihrer Umgebung müssen dann für die gesamte Dauer des Vorgangs ausgeschaltet werden. wie im Beispiel „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 aufgezeigt. dass die virtuellen Maschinen aus der Legacy-Umgebung auf Ihre neue Umgebung migriert werden. Vorteile – Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen werden in diesem Schritt vermieden. Inc. Es sind zusätzliche Festplatten-Ressourcen erforderlich. 124 VMware. Ein In-Place-Upgrade für jeden VMFS2-Datastore. wie im Beispiel „Upgrade von Hosts.0 Hosts keine virtuellen Maschinen ausführen können. Obwohl dieser Ansatz möglich ist. Diese beiden Ansätze erfordern einen zusätzlichen Planungsaufwand.

oder In-Place-Upgrade entscheiden. Es werden keine zusätzlichen Festplatten.0. werden Sie zwei grundlegende Vorgehensweisen verwenden müssen. ob Sie sich für ein Migrations.“ auf Seite 195 beschriebenen alternativen Migrationsszenarien verwenden. auf dem sie liegen. Unabhängig davon.x-Versionen unterstützt. dass die ESX Server Hosts beschädigt werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Migrationszenarien basieren auf einer neuen Funktion in ESX Server 3. Inc. muss jeder Host für das Upgrade zunächst neu gestartet und nach der Installation des Upgrades noch einmal neu gestartet werden. während das VMFS2-Volumen. VMware schätzt. 125 . Bei einem Migrations-Upgrade werden die virtuellen Maschinen aus dem VMFS2-Datastore vor dem Upgrade entfernt. Falls es erforderlich sein sollte. damit dieser Vorgang nicht dazu führt. Vorgehensweise 2B – Für ein In-Place-Upgrade darf keine DatastoreDateisystem-Partition keinem ESX Server Hosts zur Verfügung stehen . „Zusätzliche Migrations.oder Serverressourcen erforderlich.x-Versionen zu erhalten. ein direktes Upgrade von einer nicht unterstützten ESX Server 2. Bei einem In-Place-Upgrade wird in erster Linie ein Teilbereich Ihrer ESX Server-Hosts aufgerüstet und anschließend werden deren zugeordneten VMFS2-Volumes in-place aufgerüstet.0. dass jeder Host für das Upgrade etwa 40 Minuten lang außer Betrieb genommen werden muss. aufgerüstet wird.Upgrade-Szenarien. um die Ausfallzeit zu minimieren. Lesen Sie die Versionshinweise. Der Rest dieses Abschnitts beschreibt diese grundlegenden Vorgehensweisen: 1 2 „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 ESX Server-Hosts – Bei den folgenden Elementen ist eine Ausfallzeit zu erwarten: Vorgehensweise 2A – Unabhängig davon.1 durchzuführen. Dieser Prozess lässt sich mehrere Male mit den Untereinheiten der ESX Server Hosts und den Festplatten wiederholen.mit Ausnahme derjenigen die während des Upgrades das Upgrade selbst ausführt.1. Pro – Ein In-Place-Upgrade ist schneller als ein Migrations-Upgrade. für welche Strategie Sie sich entscheiden. Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. Contra – Eine Gruppe aus virtuellen Maschinen muss gleichzeitig ausgeschaltet werden. VMware. können Sie die unter Anhang C.x-Version auf ESX Server 3. um weitere Informationen zu unterstützten ESX Server 2. Virtuelle Maschinen können mit Hilfe von VMotion migriert werden.

bis Sie ein Upgrade des VMFS-Datastores auf VMFS3 durchgeführt haben. Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 Das Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 hat keine destruktive Auswirkung auf das Dateisystem. oder sie können nach Abschluss der Phase 2 auf ESX Server 3. Ein ESX Server-Host der Version 2 hat keinen Zugriff auf VMFS3-Datastores. Das erforderliche Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 erfolgt in der nächsten Phase.0 Host kann keine virtuellen Maschinen im VM2-Format auf einem VMFS2-Datastore einschalten. Siehe auch „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 und „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126.0-Hosts lediglich gelesen werden. Legacy-Client – Die Anwender der VMware-Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht mit einem ESX Server Version 3 Host verbinden. während Sie ein Upgrade des Hosts oder des Datastores durchführen. die auf VMFS2-Volumes gespeichert sind. Vorgehensweise 2B führt zu den folgenden Auswirkungen: ESX Server Version 2 Host – Wird nach Abschluss der Vorgehensweise 2B nicht weiter unterstützt. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. um eine Verbindung zur URL des ESX Server-Hosts der Version 3 herzustellen und einen Virtual Infrastructure Client von Windows herunterzuladen. wird eine Fehlermeldung angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschine – Bei einem In-Place-Upgrade kommt es zu einer Ausfallzeit. . Wenn Sie versuchen. VMFS2-Datastores – VMFS2-Datastores müssen aufgerüstet werden. Inc. Bei einem Migrations-Upgrade kommt es nicht notwendigerweise zu Ausfallzeiten. eine virtuelle Maschine im VM2-Format vor dem Verschieben auf einen VMFS3-Datastore zu öffnen. wenn Sie ein Upgrade des Hosts durchführen und diesen Prozess fortsetzen. Virtuelle Maschinen. Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts Vorgehensweise 2A führt zu den folgenden Auswirkungen: VM2-virtuelle Maschinen – Virtuelle Maschinen im VM2-Format bleiben auf den VMFS2-Datastores erhalten. werden nicht gelöscht. Alle virtuellen Maschinen mit Festplatten auf dem VMFS2-Volumen müssen ausgeschaltet werden. 126 VMware. Ein ESX Server 3.

Für VMFS2-Datastores wird entweder ein Upgrade durchgeführt. wenn Sie diese erneut auf einem ESX Server Version 2 Host ausführen möchten. Virtuelle Maschinen können nach dem Upgrade nie wieder durch einen ESX Server-Host der Version 2 eingeschaltet werden. ACHTUNG Die Upgrade-Phase 3 ist nicht umkehrbar. Alle virtuellen Maschinen auf VMFS2Partitionen bleiben beim entsprechenden ESX Server 3. Manuelle VM3-Upgrades finden in Phase 4 statt. dass Sie zuvor alle virtuellen Maschinen gesichert haben. Das Upgrade auf das VM3-Format bietet verbesserte Snapshots und andere verbesserte Funktionen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Der ESX Server-Host der Version 3 – liest die VMFS2-Datastores nur für UpgradeZwecke. Virtuelle Maschinen ohne erfolgtem Upgrade (VM2-Format) verbleiben im entsprechenden ESX Server-Inventar. VMware. oder sie werden außer Betrieb genommen. wenn sie nicht auf VMFS3-Datastores verlagert werden. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Stellen Sie sicher. Alle virtuellen Maschinen befinden sich auf VMFS3-Partitionen und sind beim entsprechenden ESX Server 3-Host registriert. 127 . Jeder Versuch jedoch. VMFS3-Datastores – Enthalten am Ende von Vorgehensweise 2B alle einsatzbereiten virtuellen Maschinen. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. schlägt mit der Fehlermeldung Inkompatible Version fehl.0-Host registriert. Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen Phase 3 ist ein manuelles Upgrade für die verbleibenden virtuellen Maschinen im VM2-Format. eine virtuelle Maschine im VM2-Format einzuschalten. auch wenn sie auf einen VMFS2-Datastore verlagert werden. VMFS2-Datastores – Werden nicht länger für laufende virtuelle Maschinen unterstützt. Ein ESX Server-Host der Version 3 kann keine virtuellen Maschinen über VMFS2-Datastores einschalten. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Inc. Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Können im Legacy-Modus eingeschaltet werden. ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 3 fort. solange nicht alle virtuellen Maschinen auf VMFS3-Datastores verlagert wurden.

Inc. mehrere Snapshots. Virtuelle Maschinen im VM3-Format – Das Format aller virtuellen Maschinen. Es existiert mindestens eine virtuelle Festplatte. Es existieren keine Dateien angehaltener Maschinen. Die Ausfallzeit kann bei mehreren virtuellen Maschinen gleichzeitig stattfinden. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Auswirkungen in Phase 3 Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Sind nach Abschluss dieser Phase aufgerüstet worden. Phase 3 Upgrade-Aufgaben 1 2 Wählen Sie aus dem Inventar eine virtuelle Maschine aus. wie z. um Phase 3 der Installation abzuschließen: Sämtliche VMDK-Dateien müssen für den ESX Server-Host auf einem VMFS3Datastore verfügbar sein.B. Das Durchführen eines Upgrades auf das virtuelle VM3-Hardware-Format führt zu folgenden Aktionen: Die VMX-Konfigurationsdatei wird auf das VM3-Format aktualisiert. Die virtuelle VMDK-Festplattendatei wird auf das VMDK3-Format aktualisiert. . In folgenden Fällen kann ein Upgrade der virtuellen Maschine stattfinden: Sie ist auf einem VMFS3. Wählen Sie Inventar > Virtuelle Maschine > Upgrade virtueller Hardware durchführen. dass jede virtuelle Maschine etwa 30 Minuten lang aus dem Produktionsprozess ausgeschlossen werden muss. ausgeführt werden. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschinen – VMware schätzt. 128 VMware. Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten.oder NAS-Datastore gespeichert. Dadurch können Funktionen. Phase 3 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen.

Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. befinden sich diese Dateien schon vor dem Upgrade der virtuellen Hardware auf dem VMFS3-Volume. Phase 4 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Inc.0-Client. Auf diese Weise kann die virtuelle Maschine von allen ESX Server-Hosts verwendet werden. Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 1 2 Starten Sie die virtuelle Maschine. Es muss eine Lizenz installiert sein. 129 .) ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 4 fort.und VMDK-Dateien befinden sich zusammen in einem Verzeichnis auf dem VMFS3-Volume. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. die sich den Datastore teilen. VMware. Virtuelle Maschinen – Müssen während des Upgrades der VMware Tools einmal neu gestartet werden. die Ihnen das Einschalten virtueller Maschinen ermöglicht. (Wenn die virtuelle Maschine während eines Migrations-Upgrades auf diesen VMFS-Datastore verlagert wurde.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die VMX. solange das Upgrade auf das VM3-Format nicht für alle virtuellen Maschinen abgeschlossen ist. die für die emulierte und virtualisierte Hardware einer virtuellen VMware Maschine optimiert wurden. Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems VMware Tools enthält Treiber. Informationen zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. um Phase 4 der Installation abzuschließen: Auf der virtuellen Maschine muss ein unterstütztes Gast-Betriebssystem installiert sein. Installieren Sie VMware Tools über den VirtualCenter 2. Durch das Durchführen eines Upgrades von VMware Tools erreichen Sie eine optimale Performance und Stabilität für ein Gast-Betriebssystem.

Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. bieten jedoch keine umfassende Beschreibung sämtlicher möglichen Upgrade-Pfade. VMware Tools 3 – wird von allen virtuellen Maschinen verwendet. Netzwerk-Overhead ist hoch. Auswirkungen der Phase 4 VMware Tools 2 – Am Ende dieser Phase wurden alle virtuellen Maschinen von den VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 aktualisiert.Handbuch für Installation und Upgrade Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. ESX Server und VMS. In-place-Upgrade des VirtualCenterServers und des ESX Servers. Inc. ESX Server und VMS. Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Im nächsten Abschnitt werden mehrere Upgrade-Szenarien beschrieben. Diese Szenarien stellen einige mögliche Upgrade-Pfade für typische virtuelle Infrastrukturumgebungen dar. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgra de“ auf Seite 135 130 VMware. wie unter Tabelle 7-2 aufgeführt. In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Nachteile Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Verhindert Ausfallzeit der virtuellen Maschinen. Migrations-Upgrate für VMFS. „Upgrade von Hosts. Speicherduplizierung erforderlich. . Beispiele für Upgrades Szenario „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung “ auf Seite 133 Methode In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Vorteile Upgrade ohne eine neue Festplatte oder einen neuen Server. Tabelle 7-2. Das Kopieren virtueller Maschinen auf VMFS3Datastores kann ein zeitintensiver Prozess sein. Upgrade ohne neue Festplatten oder Server. Upgrade-Beispiele Dieser Abschnitt beschreibt die Einzelheiten von vier spezifischen Upgrade-Szenarien.

Übersicht des Einzel-Host-Upgrades mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte ESX Server-Hosts 1 Interne SCSIFestplatten oder RAID 1 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes 0 Manuelle Upgrade-Zeit 2 Stunden Dieses Upgrade-Szenario eignet sich für Umgebungen. VMFS-Upgrade: 15 bis 20 Minuten. Tabelle 7-3. 131 . Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte In diesem In-Place-Upgrade-Szenario wird das Upgrade des ESX Server-Hosts. die in Abbildung 7-1 dargestellt ist und in der jeder ESX Server Host über seine eigenen virtuellen Maschinen verfügt. VM-Upgrade: Eine Minute pro virtueller Maschine. Inc. Während des Upgrades ist der ESX Server-Host nicht betriebsfähig. die auf einem lokalen VMFS2-Speicher gespeichert sind. VMware. eines internen VMFS-Datastores und aller virtuellen Maschinen in einer Session durchgeführt. wie derjenigen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die zeitlichen Schätzungen beruhen auf den nachfolgenden Annahmen: ESX Server-Upgrade: 40 Minuten pro Host.

Version 2. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Stellen Sie die Verbindung zwischen dem ESX Server-Host und dem Virtual Center-Server neu her. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. 2 3 Schalten Sie alle virtuellen Maschinen aus.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 132 VMware. .x. auf Version 3 durch. Inc. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141.x auf Version 2 durch. Führen Sie ein Upgrade von ESX Server. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 durch. Typische Umgebung für „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 So führen Sie ein Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.x Database lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 VM2 VM2 ESX 2 Abbildung 7-1.

Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschinen vom VM2-Format auf das VM3Format durch. 133 . Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. Tabelle 7-4. HINWEIS Sie können diesen Migrations-Upgrade-Typ nicht für virtuelle Maschinen verwenden. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung In diesem Szenario führen Sie ein Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. die sich auf einem gemeinsam verwendeten VMFS2-Datastore befinden. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Inc. Weitere Informationen über das Aufrüsten mit gemeinsam genutzten VMFS2Volumes finden Sie unter Einrichtung des Microsoft Cluster-Dienstes. In diesem Szenario unterliegen alle virtuellen Maschinen auf dieser Festplatte einer Ausfallzeit. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Siehe „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-2 dargestellt. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.

2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. . durch. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Inc. als das VMFS2-Volume.x heraus.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Version 3.x auf Version 2 durch. Typische Umgebung für „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 So führen Sie ein Upgrade von Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion und Datastore-Verschiebung durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. 5 Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf den ESX Server-Host und den neuen VMFS3-Datastore ohne Ausfallzeit der virtuellen Maschine. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. 134 VMware. müssen Sie die virtuelle Maschine ausschalten und sie auf den VMFS3-Datastore verlagern.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung 7-2. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. HINWEIS Wenn die Migration während des Kopiervorgangs der Festplattendateien der virtuellen Maschine von VMFS2 auf den VMFS3-Datastore fehl schlägt.

je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 6 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. 7 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. 135 . Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Upgrade von Hosts. 8 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts auf einem SAN mit vorhandenem VMFS-Datastore ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Tabelle 7-5. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-3 dargestellt. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. Inc.

eine Host-VM-LUN (HVL)-Ausrichtung auszuführen. virtuellen Maschinen und LUN in der Form ausgerichtet sind. Wenn dies nicht möglich ist. ist es möglicherweise sinnvoll. können Sie die Hosts und VMFS2/Datastores paarweise aktualisieren. wird eine Kaltmigration erforderlich.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN Abbildung 7-3. Inc. . die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Bevor Sie diese Form eines Upgrades durchführen. Wenn die Hosts. Oftmals kann eine HVL-Ausrichtung erreicht werden. dass alle virtuellen Maschinen auf einer bestimmten LUN jeweils nur einem ESX Server-Host zugeordnet sind.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. also die virtuellen Maschinen in der Form zu migrieren. Typische Umgebung für „Upgrade von Hosts. 136 VMware. dass die Vorteile der HVL-Ausrichtung nicht maßgebend sind. ohne sich über die Auswirkungen auf andere Hosts und Datastores Gedanken machen zu müssen. Die zusätzliche Ausfallzeit der virtuellen Maschine durch die Kaltmigration kann dazu führen. die virtuellen Maschinen an den Hosts auszurichten. indem VMotion dazu verwendet wird.

Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure ODBC VirtualCenter 1.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-4. Typische Umgebung nach der HVL-Ausrichtung VMware. Inc. Typische Umgebung vor der HVL-Ausrichtung ODBC VirtualCenter 1. 137 .x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-5.

x auf Version 2 durch. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139 138 VMware. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. 2 3 Wählen Sie ein Host. die ein SAN gemeinsam nutzen. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade So führen Sie ein Upgrade von Hosts. durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.und Datastorepaar für den Upgrade aus. Schalten Sie alle virtuellen Maschinen auf dem Host aus. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. mit einem In-Place-VMFS-Upgrade. . 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Aktualisieren Sie den Host auf die ESX Server Version 3.

Einige der Upgrade-Vorgehensweisen in diesem Kapitel müssen jedoch nach der Installation von VMware ESX Server durchgeführt werden. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen.3 auf Release VirtualCenter 2. „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139 „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141 ACHTUNG Sie müssen zuerst ein Upgrade von VMware VirtualCenter durchführen.0 bis 1. VMware. Wenn Sie das Upgrade nicht gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Phasen durchführen.8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 8 In den folgenden Abschnitten werden Vorgehensweisen und Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter aufgeführt. die dem Upgrade von VirtualCenter vorausgehen: „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 „Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server“ auf Seite 140 Release Upgrade-Unterstützung Upgrades von Vorgängerversionen von VirtualCenter werden wie folgt unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von VirtualCenter 1. bevor Sie ein Upgrade von VMware ESX Server durchführen. 139 . Inc.0 unterstützt. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. kann es sein. Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter In diesem Abschnitt werden wichtige zu berücksichtigende Überlegungen und zu treffende Vorbereitungen beschrieben.

indem Sie TCP/IP-Port 80 (http) oder Port 443 verwendet haben. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.Handbuch für Installation und Upgrade Nicht unterstützte Upgrades sind alle Beta-Release von VirtualCenter. 140 VMware. Sie führen zuerst ein Upgrade auf VirtualCenter. Das Durchführen eines Upgrades dieser Release schlägt fehl und kann dazu führen.1 VirtualCenter-Release 1.4 Unterstützung von Upgrades auf VirtualCenter. Unterstützung von VirtualCenter-Upgrades VMware VirtualCenter-Version VirtualCenter-Beta-Release (alle) VirtualCenter-Release 1. Version 2 Keine Upgrade-Unterstützung Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. VirtualCenter Server verwendet TCP/IP-Ports 80 und 443 für den Internet-VI Client.3. Tabelle 8-1 listet die VirtualCenter-Versionen auf. Tabelle 8-1. es sei denn. Version 1. Diese Konfiguration ist nicht mehr zulässig.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein“ auf Seite 141 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443 In Vorgängerversionen hatten Sie die Möglichkeit. VirtualCenter Server auf dem gleichen Computer wie Webserver auszuführen. die zum Aufrüsten unterstützt werden.2 VirtualCenter-Release 1. da sie zu Portkonflikten führt. Inc.1 VirtualCenter-Release 1.3 VirtualCenter-Release 1. Die Datenbank wird nicht beibehalten.2 durchführen1 Ja Ja Ja Ja 1.2 oder höher. . durch.2 durchführen1 Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1.0 VirtualCenter-Release 1. Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server Berücksichtigen Sie vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server folgende Aspekte: „Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443“ auf Seite 140 „VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden“ auf Seite 141 „VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden“ auf Seite 141 „MDAC 2.

können u. folgende Fehler auftreten: Kein Web-Zugriff auf den VirtualCenter-Server der Version 2. 141 . Inc. Lesen Sie den Abschnitt „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 sorgfältig durch. Das Upgrade von VirtualCenter beinhaltet die folgenden Schritte: „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 VMware. Eine Aufführung aller Phasen finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Diese VMware Anwendungen verwenden dieselben TCP/IP-Ports (nämlich 80 und 902).Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host existieren. das auf einem Computer mit Windows 2000 Server. Werden allerdings beide Produkte auf derselben Maschine ausgeführt.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein Wenn Sie VirtualCenter Server aufrüsten. Für VirtualCenter-Server.x-Server unbrauchbar. MDAC 2. müssen Sie Microsoft Data Access Components (MDAC).microsoft. VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden Im Rahmen des Upgrades von VirtualCenter-Server muss auch ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durchgeführt werden. ausgeführt wird. aktualisiert er die Datenbank mit zusätzlichen Feldern und macht sie für die Verwendung durch einen VirtualCenter 1. ACHTUNG Wenn der Assistent zum Aufrüsten von VirtualCenter Server ausgeführt wird. Bei Verbindungen über einen VI Client wird folgende Meldung erzeugt 530 Please Login with USER and PASS.und ESX Server-Infrastruktur. Verlorene oder erfolglose Verbindungen treten bei Verwendung des GSX ServerClients auf. Laden Sie die aktuellste Version von MDAC von der Website http://msdn. Version 2.6 oder höher. bevor Sie mit dem Upgrade-Prozess beginnen.x und Version 2 kann nicht dieselbe Datenbank verwendet werden. Sie können die GSX Server-Software nach dem Upgrade von VirtualCenter-Server entfernen. um das Upgrade der Datenbank erfolgreich ausführen zu können.com/data/ref/mdac/downloads/ herunter. Service Pack 4. Durchführen des VirtualCenter-Upgrades Dieser Abschnitt beschreibt Phase 1 (von vier) des Upgrades Ihrer VirtualCenter Server. installieren. Release 1. a.

exe“.Handbuch für Installation und Upgrade „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151 „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server Das VirtualCenter 2. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Das Installationsprogramm erkennt die Vorgängerversion und informiert Sie darüber. Dieser Vorgang erfordert eine Ausfallzeit des VirtualCenter-Servers. 3 Vergewissern Sie sich. Über ein Download – Doppelklicken Sie auf das Symbol „vmware-vcserver. und klicken Sie auf Akzeptieren. Inc. Klicken Sie auf Weiter. 2 Führen Sie das Installationsprogramm aus. 142 VMware. dass Sie tatsächlich VirtualCenter-Server installieren. Nach der Deinstallation beginnt die eigentliche Installation von VirtualCenter 2. wenn Sie den Verkaufs. Legen Sie die Installations-CD ein oder laden Sie die Installationsdatei von VirtualCenter von der sicheren VMware Website auf eine lokale Festplatte herunter. . Ein Statusdialogfeld wird angezeigt.0-Installationsprogramm erkennt sämtliche Vorgängerversionen von VirtualCenter und deinstalliert diese. dass diese nun entfernt wird. um das Upgrade abzubrechen. So führen Sie das Upgrade von VirtualCenter-Server durch 1 Starten Sie das Installationsprogramm von VirtualCenter.und Lieferbedingungen zustimmen. Es müssen keine virtuellen Maschinen ausgeschaltet werden. HINWEIS Sie können jederzeit auf Abbrechen klicken. Klicken Sie auf Weiter. für den das Upgrade durchgeführt werden soll. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. Über CD – Klicken Sie im Menü Autostart auf die Option VirtualCenter/WebCenter. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das Installationsprogramm von VirtualCenter bereitet die Installation der Komponenten vor.0. 4 Lesen Sie den Lizenzvertrag. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

um alle Einzelheiten des Upgrades zu konfigurieren. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. Dieser muss ein System-DSN und kein Anwender-DSN sein. müssen Sie sich dazu entscheiden. lassen Sie die Anwendernamen und das Kennwort unausgefüllt. 6 Wählen Sie den Zielordner aus. Wählen Sie die benutzerdefinierte Installation beispielsweise dann aus. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder das Upgrade abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. Inc. 143 .Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. in dem VirtualCenter-Server installiert werden soll. 9 Geben Sie Ihre Datenbankverbindungsdaten ein (Oracle und SQL): HINWEIS Dieser Schritt wird bei der Einrichtung einer MSDE-Datenbank nicht angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mithilfe der normalen Einstellungen. 8 Wählen Sie die Option aus. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Klicken Sie auf Weiter. a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Systemdatenquellennamen (DSN) ein. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. schlägt die Installation fehl. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Wird ein Anwender-DSN festgelegt. wenn Sie VI-Web Access nicht installieren möchten. 7 Wählen Sie den Installationstyp und klicken Sie auf Weiter. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. VMware.

Sie müssen zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. auf der sich auch VirtualCenter-Server befindet.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. Konfigurieren Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers. 10 Konfigurieren Sie einen Lizenzserver für VirtualCenter-Server. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. Die eine Option ist die Lizenzserver-Installation auf dieser Maschine. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. HINWEIS Für VirtualCenter Server. um fortzufahren. a b Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. Fahren Sie fort mit Schritt 11. Navigieren Sie zur Lizenzdatei. Version 2. Auf dieser Maschine muss eine Lizenzdatei gespeichert sein. a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server konfigurieren. und klicken Sie auf Weiter 144 VMware. Inc. und klicken Sie auf Weiter. ist ein Lizenzserver erforderlich.Handbuch für Installation und Upgrade c Klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie auf einer anderen Maschine einen Lizenzserver installieren möchten. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. die andere die Konfiguration von Virtual Center zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers auf einer anderen Maschine. . VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. VMware empfiehlt die Installation und Verwendung eines Lizenzservers auf derselben Maschine. Falls Probleme auftreten. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. Installieren Sie einen Lizenzserver auf dem VirtualCenter Server. HINWEIS Falls Ihre Verbindung fehlschlägt.

den VirtualCenter dazu verwendet. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades b Konfigurieren Sie den Netzwerkspeicherort Ihres VirtualCenter-Lizenzservers. Standard ist 8083. Geben Sie einen Web-Service http-Port ein.vmware. c Klicken Sie auf Weiter. 145 VMware. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen.123. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Standard ist 902. Standard ist 443. Konfigurieren Sie den VirtualCenter-SDK-Web-Service: a b c d Geben Sie einen Web-Service https-Port ein. Klicken Sie auf Weiter.168. der KundenDownloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. behalten Sie den Standard-Port-Eintrag bei. Markieren Sie das Kontrollkästchen. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. 11 e f g Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. Standard ist 80. Dieser Web-Service darf nicht mit dem Web-Server des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. 12 Konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c Überprüfen Sie den TCP/IP-Port.com port@ip. HINWEIS In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware SoftwareEntwicklungs Kit (SDK) konfigurieren. dass der Webserver immer zusammen mit Windows startet.address – Beispielsweise 27000@192. Inc. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Geben Sie den Port und Host-Namen Ihres VirtualCenter-Lizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – Beispielsweise 27000@testserver. . wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll.254 Falls Sie noch keinen Lizenzserver installiert haben. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Standard ist 902. wenn Sie möchten.

Klicken Sie auf Installieren. Für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine während Schritt 13. Inc. Klicken Sie auf Nein. 15 Wählen Sie die Option Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. um die VirtualCenter-Datenbank für das Upgrade durch den Datenbank-Upgrade-Assistenten beizubehalten. Ihre Datenbank nach Abschluss der Installation aufzurüsten.0-Datenbank starten. muss der VMware Client direkt mit dem entsprechenden ESX Server-Host verbunden sein. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die Seite „Installation abgeschlossen“ wird angezeigt. ACHTUNG Wenn Sie an dieser Stelle auf Ja klicken. 146 VMware. wird die DSN gelöscht und der Datenbank-Upgrade-Assistent kann kein Upgrade der VirtualCenterDatenbank durchführen. Wenn Sie die DSN wiederherstellen möchten. werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Der Datenbank-Upgrade-Assistent wird gestartet. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. um mit der Installation zu beginnen.Handbuch für Installation und Upgrade d 13 Klicken Sie auf Weiter. um mit dem Upgrade fortzufahren. wenn Sie diese Einstellungen für künftige Installationsvorgänge beibehalten möchten. 14 Es wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Möchten Sie die VMware VirtualCenter-Datenbankeinstellungen von dieser Maschinen entfernen?“ Wählen Sie „Nein“. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. HINWEIS Falls auf der Maschine ein Client der Version 1 von VirtualCenter geöffnet ist. wenn Sie über ein Microsoft Access-Datenbank verfügten und Sie diese nicht mehr benötigen. Während des Upgrades des VirtualCenter-Servers werden mehrere Statusleisten angezeigt. 16 Fahren Sie fort mit „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. den Client zu schließen. folgen Sie den Anweisungen unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151. ACHTUNG Alle mit diesem VirtualCenter-Server verbundenen VMware Clients werden jetzt getrennt. um die Installation des VirtualCenter Servers abzuschließen. Klicken Sie auf Ja. .

Klicken Sie auf Nein. Inc. 147 .Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte.1-Konfiguration auf Version 1. Durchführen eines Upgrades von Oracle. unterstützten Datenbankformate ergeben sich die folgenden Probleme: Wenn Sie die Option Datenbank-Upgrade auswählen.und SQL-Datenbanken Während des Upgrades von VirtualCenter-Server wird ein Dialogfeld angezeigt und Sie werden gefragt. von dem aus das Upgrade durchgeführt werden soll: VirtualCenter-Release 1.1 – VirtualCenter. wird im Installationsprogramm von VirtualCenter-Server ein Warnhinweis angezeigt.2 oder später durchführen. Führen Sie die unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149 beschriebenen Schritte aus. HINWEIS Dieses Problem betrifft. VMware. müssen Sie ein Upgrade von VirtualCenter-Server mit einer Version 1. um ein Datenbank-DSN wiederherzustellen.6 oder höher. Vor dem Upgrade von VirtualCenter auf Windows 2000 sollten Sie ein Upgrade auf die neueste Version von MDAC durchführen. Führen Sie die unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151 beschriebenen Schritte aus. Version 2. werden die entsprechenden Skripte für ein Datenbank-Upgrade gestartet. Das Installationsprogramm erstellt eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten. kann kein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen. HINWEIS Wenn Sie Ihre Datenbank beibehalten möchten. Sie haben dann die Möglichkeit. die während der VirtualCenter-Installation aufgetreten sind. offenbar keine anderen Windows-Versionen.oder Version 1. zum Status und Fehlermeldungen. mit Ausnahme von Windows 2000. den Datenbank-Upgrade-Prozess abzubrechen. ob Sie Ihre Datenbankeinstellungen beibehalten möchten. Version 2. um Ihre Datenbank aufzurüsten. Daraufhin werden Meldungen zum Fortschritt. Wenn eine für ein Upgrade vorgesehene Datenbank beschädigt ist oder sich anderweitig als inkompatibel mit dem Datenbank-Upgrade-Prozess erweist. aufgeführt. Die Möglichkeit der Beibehaltung einer Datenbank hängt vom VirtualCenter-Release ab. verlangt Windows 2000 Server SP4 die Installation von MDAC (Microsoft Data Access Components) 2. Wenn Sie auf eine Windows 2000 Server SP4-Maschine aufrüsten. welches Sie unabsichtlich gelöscht hatten. die zum Aufrüsten Ihrer VirtualCenterDatenbank ausgeführt werden müssen.0 oder 1. Während der Migration einer bestehenden VirtualCenter-Datenbank auf eines der von VirtualCenter-Server.

Wählen Sie Bestehende Datenbank verwenden und klicken Sie auf Weiter. neu und wählen Sie die in Schritt 2 erstellte Datenbank aus. Hilfe für das Konfigurieren von MSDE finden Sie unter „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62. Klicken Sie auf OK. unterstützt Microsoft Access nicht. VMware. damit das Installationsprogramm eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten erstellt. 3 4 5 148 . um das VirtualCenterRepository. aufzurüsten. Starten Sie den VirtualCenter-Dienst nicht nach einer Neuinstallation. Klicken Sie auf Nein. und wählen Sie den DNS aus. um eine Migration der alten Datenbank auf die neue Datenbank durchzuführen: a b c d Öffnen Sie in Microsoft Access die zu migrierende Datenbank.0 unterstützt für Demonstrationsinstallationen Microsoft MSDE. VirtualCenter 2. wie unter „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 oder „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 beschrieben.2 und 1. um die vorhandene Datenbank für VirtualCenter. die Sie nach dem Upgrade in Ihrer VirtualCenter-Installation der Version 2 verwenden möchten.2 oder 1. Das Dialogfeld „Datenquelle auswählen“ wird angezeigt. Inc. Version 2.3 – VirtualCenter.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Release 1. zu speichern. kann ein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen oder Sie können eine leere Datenbank erstellen. So führen Sie die Migration einer Access-Datenbank auf MSDE oder SQL Server durch 1 2 Installieren Sie MSDE oder SQL Server. Version 1. Ende der Laufzeit der Access-Datenbank VMware VirtualCenter. den Sie als Bestandteil von Schritt 2 erstellt haben.oder SQL Server-Datenbank durchführen. Klicken Sie auf die Registerkarte Maschinendatenquelle. Version 2. können Sie eine Migration auf eine MSDE. Falls Sie über Daten in einer Access-Datenbank verfügen. Installieren Sie VirtualCenter. Verwenden Sie den Aktualisierungsassistenten von Microsoft Access (Upsizing Wizard). Wählen Sie Extras > Datenbankdienstprogramme > Upsizing Wizard. Version 2. Fahren Sie VirtualCenter-Server herunter. Klicken Sie auf OK. Erstellen und Konfigurieren Sie eine neue Datenbank.3.

ist die Migration abgeschlossen. Informationen über die Verwendung des Upsizing Wizard in früheren Access-Versionen sowie weitere bekannte Probleme finden Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln von Microsoft: support.0.com/default. Klicken Sie auf Weiter.aspx?kbid=241743 und support. Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten Wenn Sie das Kontrollkästchen Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. um alle verfügbaren Tabellen in die Spalte „Nach SQL Server exportieren“ zu verschieben. Version 2.com/?kbid=237980. Klicken Sie auf Fertig stellen. kann anschließend ein Upgrade der Datenbank im Rahmen des Upgrades auf VirtualCenter. HINWEIS Auf den ersten drei Seiten des Assistenten können Sie jederzeit auf Abbrechen klicken. Klicken Sie auf Weiter. Inc. 2 Nachdem Sie bestimmt haben. HINWEIS Der Aktualisierungsassistent von Microsoft Access (Upsizing Wizard) ist in der Version Microsoft Access 2000 und höher enthalten. um den Upgrade-Prozess abzubrechen und den Assistenten zu schließen. wird der Datenbank-Upgrade-Assistent automatisch gestartet. Beachten Sie. klicken Sie auf Weiter. konvertieren Sie die Datenbank in eine dieser Typen.microsoft. So führen Sie ein Upgrade für die VirtualCenter-Datenbank durch 1 Überprüfen Sie auf der ersten Seite des Assistenten die unterstützten Datenbanktypen. klicken Sie auf Abbrechen.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades e f g h 6 Klicken Sie auf >>. Wählen Sie keine Tabellenattribute für die Einbeziehung in Datenoptionen aus.0-Datenbank starten auf der Seite „Fertig stellen“ der VirtualCenter-Installation markiert haben. Wenn Ihre Datenbank keiner der unterstützten Typen entspricht. Wählen Sie Keine geänderte Anwendung. Nachdem die Migration Ihrer Microsoft Access-Datenbank auf eine MSDE.microsoft. wenn Sie kein Upgrade für Ihre VirtualCenter 1. dass Ihre Datenbank eine der unterstützten Datenbanktypen ist. Wenn keine Fehler gemeldet wurden. dass. Sie die Version 2. Klicken Sie auf Weiter. durchgeführt werden. 149 . Der Upsizing Wizard-Bericht wird angezeigt. Überprüfen Sie den Bericht. und starten Sie den Assistenten neu.x -Datenbank durchführen.oder SQL Server-Datenbank durchgeführt wurde. VMware.0 des VirtualCenter-Verwaltungs-Servers mit dieser Datenbank nicht verwenden können.

Daher kann es sinnvoll sein. HINWEIS Wenn das Datenbank-Upgrade erfolgreich abgeschlossen wurde. 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. um den Datenbank-Upgrade-Assistenten zu schließen. Nehmen Sie dort die erforderlichen Änderungen vor. den vpxd-Dienst zu starten. dass. zeigt die Seite „Upgrade-Status“ eine Meldung an.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Wählen Sie auf der Seite „Upgrade-Daten“ einen oder beide der folgenden Optionen aus. nachdem Sie die zu verwendenden Optionen ausgewählt haben.x verwaltet wurde. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. 6 150 . um zum Fenster „Upgrade-Daten“ zurückzukehren. dass alle Performance-Daten für die ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen nach dem Upgrade weiterhin zur Verfügung stehen. Wenn Sie Änderungen an dieser Datenbank vornehmen möchten. virtuellen Maschinen und VirtualCenter 1. Sie keine Möglichkeit haben. Dies bedeutet jedoch nicht. Inc. Leistungsdaten beibehalten – Gewährleistet. ob der Upgrade-Prozess erfolgreich war. die darüber informiert. historische Perfomance-Statistiken und Ereignisse/ Aufgaben für die Zeit zu betrachten. diese Daten nicht zu speichern. das System. Wenn es auf Grund einer zu großen Datenbank zu einer Zeitüberschreitung kommt. denn während des Wartens auf den Start des Dienstes ist es beim Installationsprogramm zu einer Zeitüberschreitung gekommen. HINWEIS Die Tabellen für Ereignisse/Aufgaben sowie für Performance-Daten können sehr umfangreich sein. Die Seite „Upgrade-Status“ wird angezeigt und zeigt den Verlauf des UpgradeProzesses an. Beachten Sie. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. dass alle mit den ESX Server-Hosts verknüpften Ereignisse und Aufgaben. um den Upgrade-Prozess zu starten. versucht. als die Datenbank in VirtualCenter 1. klicken Sie auf Start. wird eine Fehlermeldung angezeigt. wenn Sie diese Tabellen nicht beibehalten. Wenn das Upgrade abgeschlossen ist. Wenn die Zusammenfassung der Daten keine Fehler enthält. die anzeigt. wenn Sie einen dieser Datentypen in die aufgerüstete Datenbank aufnehmen möchten: Ereignisse und Aufgaben beibehalten – Gewährleistet. VMware. klicken Sie auf Zurück oder auf den Link Upgrade-Daten. 4 5 Klicken Sie auf Weiter.x nach dem Upgrade weiterhin verfügbar sind. Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Daten auf der Seite „Fertig stellen“ des Assistenten.

VMware. bzw. Für diesen Prozess ist es nicht erforderlich. und starten Sie anschließend den Datenbank-UpgradeAssistenten.x. und der VMware Remote-Konsole bestehen. 2 3 4 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client Anwender virtueller Maschinen und VirtualCenter-Administratoren müssen zum Herstellen einer Verbindung den Virtual Infrastructure (VI) Client (VI Client) verwenden. Der VI Client kann über alle VirtualCenter-Server der Version 2 oder ESX Server-Hosts der Version 3 heruntergeladen werden. die Sie auch auf der ursprünglichen VirtualCenter 1. virtuelle Maschinen oder Clients auszuschalten. und geben Sie die Einzelheite auf der Seite „Datenbankinformationen“ ein. Geben Sie auf den folgenden Seiten des Datenbank-Upgrade-Assistenten die erforderlichen Daten ein. dem GSX ServerClient. HINWEIS Ältere VMware Clients müssen nicht entfernt werden. um Ihr Datenbank-DSN wiederherzustellen und Ihre Datenbank aufzurüsten.0 Server-Installationsprogramm erneut. Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client Für diesen Vorgang ist keine Ausfallzeit erforderlich.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Reparieren der Datenbank-DSN Gehen Sie wie folgt vor. So führen Sie das Upgrade für den VI Client durch 1 (Optional) Entfernen Sie frühere VMware Clients über die Systemsteuerung unter Software. Inc. Ältere Clients funktionieren nicht bei VirtualCenter-Server der Version 2. Version 1.x-DSN verwendet haben. So stellen Sie die Datenbank-DSN wieder her 1 Erstellen Sie eine DSN und konfigurieren Sie diese mit den gleichen Optionen. Folgen Sie den Schritten unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. Stellen Sie mithilfe eines Web-Browsers die Verbindung zur Internet-Adresse der jeweiligen Maschine her. Version 3. Wählen Sie die Option Reparieren/Ändern aus. 151 .x. ESX Server-Hosts der Version 3. wenn Sie in Schritt 14 der Vorgehensweise „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Ja“ ausgewählt haben. Der VI Client kann gleichzeitig neben dem VirtualCenter-Client. Starten Sie das VC2. Siehe „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58.

Server.Handbuch für Installation und Upgrade 2 Installieren Sie den VI Client gemäß der Beschreibung unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. ist ein Lizenzserver erforderlich. . Inc. Wenn Sie die Installation eines Lizenzservers nicht bereits im Installationsprogramm von VirtualCenter zugelassen haben. dass die Client-Installation fehlgeschlagen ist. Lesen Sie als nächstes „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 152 VMware. Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers Für VirtualCenter. Für diesen Vorgang müssen keine virtuellen Maschinen. Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers Für diese Phase ist keine Ausfallzeit erforderlich. Hosts oder Clients ausgeschaltet werden. und installieren Sie ihn neu. Fehlerbehebung beim VI Client Die Meldung „Mindestens ein Typ der Anordnung konnte nicht geladen werden“ zeigt an. Version 2. finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Lizenzservers unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Deinstallieren Sie den VI Client über die Option Software in der Windows-Systemsteuerung.

kann es sein. In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte erörtert. „Verlagern von virtuellen Maschinen. bevor Sie mit einem Upgrade beginnen. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. „Upgrade-Unterstützung verschiedener Release“ auf Seite 154 „Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge“ auf Seite 155 „VI Client für Host-Konfiguration erforderlich“ auf Seite 155 VMware. Vor dem Upgrade von ESX Server Lesen Sie den Abschnitt „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. dass Sie Daten und den Zugriff auf den Host verlieren. 153 . Andernfalls ist es möglich. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. bevor Sie ein Upgrade von ESX Server-Hosts durchführen. „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153 „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 Anhang 9. müssen Sie zuerst ein Upgrade von VirtualCenter-Server durchführen. Wenn Sie die in diesem Handbuch vorgegebene Reihenfolge nicht einhalten. Inc.“ auf Seite 174 ACHTUNG Falls in Ihrem Unternehmen VMware VirtualCenter verwendet wird. die Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts berücksichtigen sollten.9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 9 In diesem Kapitel werden die Probleme und die Vorgehensweise beim Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts aufgeführt.

Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server-Beta-Release (alle) ESX Server.1 Support Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung 154 VMware. Version 2 ESX Server. DRAC und RSA II“ auf Seite 157 „Auswählen der Boot-Festplatte“ auf Seite 157 „Anforderungen an Host-Festplatte und LUN“ auf Seite 158 „Überprüfen der Hardware-Unterstützung“ auf Seite 158 „Zuweisen von PCI-Geräten“ auf Seite 158 „Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Tabelle 9-1.x ESX Server. Vergleichen Sie die Tabelle 9-1 und überprüfen Sie.x nicht installiert“ auf Seite 159 „Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus“ auf Seite 159 „Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten“ auf Seite 160 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release Dieses Release unterstützt Upgrades der meisten Kunden-Releases der VMware ESX Server-Software. . ob Ihre Installation von diesem Release Candidate-Upgrade unterstützt wird. Tabelle 9-1 enthält Einzelheiten zur Upgrade-Unterstützung für ESX Server-Versionen. ACHTUNG Das Durchführen eines Upgrades nicht unterstützter Release schlägt fehl und kann dazu führen. Version 2. Release 1.Handbuch für Installation und Upgrade „Unterstützung von Skriptinstallationen“ auf Seite 155 „Unterstützung von Legacy-Hardware“ auf Seite 156 „Über das Upgrade installierte Komponenten“ auf Seite 156 „Upgrade-Anforderungen“ auf Seite 156 „Verwendung von ILO. Inc. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.

VMware. 155 . Version 2. Version 2.2 ESX Server. Unterstützung von Skriptinstallationen Weitere Informationen zu Remote.2 ESX Server.5. Version 2. Version 2. es ist jedoch nicht möglich.0 Support Ja Ja Ja Ja Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge Es ist entscheidend. Das Durchführen eines Schrittes außerhalb der vorgegebenen Reihenfolge kann dazu führen.0.1. dass Daten und der Zugriff auf den Server verlorengehen. Version 2.3 ESX Server. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server. sollten Sie die vorgegebene Reihenfolge beachten.5 ESX Server.1 durchführen möchten. „Remote.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Tabelle 9-1. Der vollständige Upgrade-Prozess besteht aus dem Upgrade des Dateisystems. In diesem Handbuch wird davon ausgegangen.1.5. Dies ist eine Änderung gegenüber den Vorgängerversionen. Durch die Browser-basierte Management-Schnittstelle „Web Access“ können Sie virtuelle Maschinen verwalten. Host-Konfigurationsaufgaben durchzuführen. Es wird davon abgeraten.und Skriptinstallationen.1 ESX Server.3 ESX Server. Inc.3 ESX Server 3. Version 2.“ auf Seite 97. dass Sie ein Upgrade einer aus mehreren Servern bestehenden Produktionsumgebung Host für Host von VMware ESX Server 2. VI Client für Host-Konfiguration erforderlich Für die Host-Konfiguration ist jetzt ein VI Client erforderlich. Version 2. in denen eine Browser-basierte ManagementSchnittstelle enthalten war und die Verwendung der Service-Konsole befürwortet wurde. Version 2. Version 2.x auf 3. das Upgrade von Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen.1 ESX Server.2 ESX Server.5.1. die Service-Konsole zu verwenden. der Dateistrukturen der virtuellen Maschinen und von VMware Tools.und Skriptinstallationen finden Sie unter Kapitel 6. Auch wenn Sie nur über einen einzigen ESX Server-Host verfügen.

Um die VMFS 2-Volumes wie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 auf VMFS3 aufzurüsten. konfiguriert und verwaltet Drittanbieter-AddOns für ESX Server. So schaffen Sie freien Speicherplatz auf einem VMFS 2-Volume 1 2 Melden Sie sich über SSH an der Service-Konsole oder einer lokalen Konsole an. nämlich die Konfiguration des ESX Server-Hosts. schlägt das Upgrade auf VMFS3 fehl. Filter für den Netzwerkdatenverkehr).x ausgeführt wird und der den SystemHardware-Anforderungen für ESX Server 3.0. VMware. Wenn ein VMFS 2-Volume nicht genügend freien Speicherplatz aufweist.1 entspricht. VMkernel – Verwaltet die System-Hardware und die auf dem Server ausgeführten virtuellen Maschinen. Das Skript prüft. Anwender können über die Service-Konsole mit dem VMkernel kommunizieren. die nicht von der ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Unterstützung von Legacy-Hardware Lesen Sie den Abschnitt „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 um zu bestimmen. Dies ist eine geänderte Version von Red Hat Enterprise Linux 3. müssen Sie über mindestens 1. Upgrade-Anforderungen Folgendes ist für das Upgrade von VMware ESX Server erforderlich: Installationsmedien oder Installationsarchiv mit VMware ESX Server 3. Inc. ob die VMFS 2-Volumes die Mindestspeicherplatzanforderungen erfüllen.0Software unterstützt wird. Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben aus. VMkernel-Module – Unterstützen Geräte-I/O mit hoher Performance und ermöglichen das Hinzufügen von Funktionen zum VMkernel während der Laufzeit (z. Ein Computer.1. die nur einen Zweck verfolgt. Über das Upgrade installierte Komponenten Aufgrund des Upgrades von VMware ESX Server werden folgende Komponenten installiert: Die Service-Konsole – Installiert. indem Sie vmkload_mod -u vmfs2 und vmkload_mod -u vmfs3 an der Befehlszeile eingeben.0. auf dem ESX Server 2. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25.0. Schaffen Sie zum Fortfahren freien Speicherplatz auf dem VMFS 2-Volume. 156 .200 MB freien Speicherplatz auf den VMFS 2-Volumen verfügen.B. Deaktivieren Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. ob Sie über Hardware verfügen.

DRAC und RSA II Falls Sie für die Installation von ESX Server ILO oder DRAC verwenden. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird.200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Laden Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. führen Sie den „Media Test“ aus. das Upgrade auszuführen. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. Versuchen Sie noch einmal.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 4 Laden Sie das Modul „fsaux“ im VMFS-2-Verbinungstrennungsmodus. Verschieben oder entfernen Sie Dateien auf dem Volume. indem Sie vmkload_mod fsaux fsauxFunction=fs2unlink eingeben. 5 6 7 Verwendung von ILO.oder ATA-Festplattenlaufwerk oder RAID – IDE-/ATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. Wichtige Überlegungen hierzu finden Sie unter „LUN-Anforderungen“ auf Seite 77. Verwenden Sie dazu die Befehle rm und mv. Auswählen der Boot-Festplatte Das Betriebssystem der ESX Server-Service-Konsole unterstützt das Starten über folgende Speichersysteme: SCSI-Festplattenlaufwerk oder RAID – SCSI-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. iSCSI – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. VMware. Remote-Installationen über ein ISO-Image mit Hilfe von DRAC können fehlschlagen. um mindestens 1. Inc. 157 . indem Sie vmkload_mod vmfs2 und vmkload_modvmfs3 eingeben. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Deaktivieren Sie das Modul „fsaux“. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROM-Medium aus. IDE. indem Sie vmkload_mod -u fsaux eingeben. um den ESX Server zu installieren oder aufzurüsten. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ nicht mit RSA II. SANs – SANs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. gehen Sie im Falle der Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ sorgfältig um.

Inc. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server in der aktuellsten Fassung. müssen Sie über eine SCSI-Festplatte. auf dem alle SCSI-Speichergeräte. 158 VMware. oder ändern Sie nach dem Upgrade die Einstellungen im System-BIOS. HINWEIS Falls Sie ein Upgrade eines ESX Server-Systems durchführen.html. NFS oder ein SAN zum Speichern von virtuellen Maschinen verfügen. Zuweisung zur Service-Konsole. auf der die Service-Konsole enthalten ist. auf die folgende Art und Weise zugewiesen werden mussten: Zuweisung zum VMkernel für die Verwendung durch virtuelle Maschinen. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 SCSI-. Überprüfen der Hardware-Unterstützung Bevor Sie ESX Server auf einem bestimmten Laufwerk und einem bestimmten Festplatten-Controller bereitstellen. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server und des Handbuchs der SAN-Konfiguration in der jeweils aktuellsten Fassung auf der VMware Website unter www. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. auf dessen IDE-Festplatte sich der MBR (Master Boot Record) befindet und auf dessen SCSI-Laufwerk die ESX Server-Service-Konsole installiert ist. Wählen Sie zum Vermeiden von Problemen entweder während des Upgrades die IDE-Festplatte als Startgerät aus. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an.B. Anforderungen an Host-Festplatte und LUN Wenn Sie ESX Server auf einer IDE. Das Upgrade-Installationsprogramm von ESX Server 3.0 wählt die Festplatte als Standardstartgerät aus. um die SCSI-Festplatte als Startgerät einzustellen. ATA. Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 255 Fibre-Channel-LUNs unterstützt.x war mit einem PCI-Gerätezuweisungssystem ausgestattet.vmware. ein SCSI-RAID. dem Starten in einem GRUB-Boot. Zuweisen von PCI-Geräten ESX Server 2.und SATA-Festplatten werden für VMFS3-Partitionen nicht unterstützt. IDE-. . Bevor Sie ESX Server auf einem SAN bereitstellen. könnte es nach dem Upgrade zu Startproblemen kommen. Fibre-Channel-SANund Gatekeeper-LUNs.com/support/pubs/vi_pubs.Loader-Menü. dass Ihr spezifischer Controller unterstützt wird. die über den gleichen Treiber gesteuert wurden.Handbuch für Installation und Upgrade SATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server nicht unterstützt. wie z.oder ATA-Festplatte installieren. um sicherzustellen. eine iSCSI-Festplatte.

werden SCSI-Geräte. neu nummeriert. ist nicht groß genug für die Installation eines Debug-Kernels während des Upgrades auf die Version 3. werden alle PCI-Geräte zum VMkernel zuwiesen und.x auf ESX Server 3.save kopiert. Inc.x. 159 .0 durchführen.x nicht installiert Die Standardstartpartition von ESX Server. Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. dass virtuelle Maschinen. empfiehlt VMware. Diese Neunummerierung führt dazu. Version 2. anschließend sämtliche dieser Geräte entfernen und diese neu aufsetzen.5-System aufrüsten. Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade Wenn Sie ein ESX Server 2. Wenn Sie von ESX Server 2. dass die NFS-Mounts verloren gehen. jedoch gemeinsam genutzt mit der Service-Konsole. Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade Während des Upgrades von ESX Server 2. Dies hat zur Folge. Die alte Datei /etc/fstab wird in die Datei /etc/fstab. VMware. falls erforderlich. jetzt auf ungültige Geräte zeigen. die zuvor mit bestimmten Nummern verknüpft waren.x auf 3. Weitere Informationen über die Konfiguration von Hardware-Geräten finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Zuweisung zum VMkernel. Redo-Protokolle virtueller Maschinen zu übernehmen und virtuelle Festplatten in den dauerhaften Modus zu ändern. Im Startmenü eines ESX Server-Hosts sind nach dem Upgrade nur zwei Optionen verfügbar: VMware ESX Server Nur Service-Konsole (Fehlerbehebungsmodus) Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus Um Probleme zu verhindern. Nach dem Upgrade des Systems müssen Sie daher die Einstellungen für die virtuelle Maschine bearbeiten.0 wird die Datei /etc/fstab ersetzt.save in die Datei /etc/fstab. bevor Sie das Upgrade auf ESX Server 3. Kopieren Sie zum Wiederherstellen der NFS-Mounts alle fehlenden Einträge aus der Datei /etc/fstab.0 aufrüsten. die zuvor über den Durchstell-Modus mit virtuellen Maschinen verknüpft waren. mit der Service-Konsole gemeinsam genutzt.

dass Sie für längere Zeit auf keine der virtuellen Maschinen zugreifen können. Falls Sie über eine VMotion-Lizenz verfügen. indem Sie vor dem Upgrade der ESX ServerProduktions-Hosts einen ESX Server-Host mit einer VMFS3-Partition vorbereiten. für den Sie das Upgrade durchführen möchten. Falls Sie nicht über VMotion verfügen. Gehen Sie wie folgt vor. Sie können die Ausfallzeit einer virtuellen Produktionsmaschine minimieren.0 nicht ordnungsgemäß funktionieren. Nach Abschluss des Upgrades müssen Sie die Raw-Festplatte wieder als Raw Device Mapping hinzufügen. Durch das Migrieren wird eine Ausfallzeit der virtuellen Maschinen bei Vorgehensweise 2A umgangen. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade in ein Raw Device konvertieren. bei ESX Server-Hosts der Version 2 dringend Vorgehensweisen 2A und 2B gemeinsam durchzuführen.Handbuch für Installation und Upgrade Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten Virtuelle Maschinen mit Raw-Festplatten werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch ESX Server 2. Führen Sie zuerst ein Upgrade eines Hosts mit seinen Datastores durch. Durch dieses Verfahren umgehen Sie die Situation. ist eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen in dieser Phase unumgänglich.1 durchführen. . wenn eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host möglich ist (über VMotion). müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade aus der virtuellen Maschine entfernen.5 durchführen. HINWEIS VMware empfiehlt. Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade Vorgehensweise 2A erfordert eine Ausfallzeit für den einen ESX Server-Host. anschließend das des nächsten Hosts mit seinen Datastores usw. 160 VMware.5 Administration Guide. Dies entspricht Vorgehensweise 2A der Beschreibung unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Hosts auf Version 3 beschrieben. Inc. Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. bevor Sie mit dem Upgrade der ESX Server-Binärdatei beginnen. um eine virtuelle Maschine mit einer Raw-Festplatte aufzurüsten: Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade Virtuelle Maschinen erfordern dann keine Ausfallzeit bei Vorgehensweise 2A. führen Sie zuerst eine Migration aller virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host durch.

Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts In ESX Server3. Wählen Sie diese Upgrade-Methode.pl VMware. Host-Upgrade-Methoden Für das Durchführen eines Upgrades des VMware ESX Server-Hosts stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Grafisches Installationsprogramm über CD – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server ein grafisches. Ihre Tastatur oder Ihre Maus im grafischen Installationsprogramm nicht ordnungsgemäß funktionieren. dass Sie dieses Skript vor dem Upgrade von ESX Server ausführen. So führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus 1 2 Legen Sie die Installations-CD von ESX Server. welches überprüft. in das CD-Laufwerk ein. holt das Skript außerdem zusätzliche für das Upgrade erforderliche Informationen ein. 161 . Siehe „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Maus-basiertes Installationsprogramm. falls Ihr Video-Controller.0. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. VMware erfordert. Tarball-Installationsprogramm zum Herunterladen – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server die Service-Konsole. Richten Sie die CD ein: mount /mnt/cdrom 3 Führen Sie das Upgrade-Skript aus: perl /mnt/cdrom/scripts/preupgrade. Siehe „Durchführen eines Upgrades über einen Tarball“ auf Seite 170.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Vorgehensweisen zum Minimieren der Ausfallzeit finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Version 3. Falls mehrere Netzwerkschnittstellen mit der Service-Konsole interagieren. Diese Installationsmethode wird empfohlen.0 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. Skript-Upgrade über CD oder PXE-Server – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine Skriptinstallationsmethode. Textmodus-Installationsprogramm – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine textbasierte Schnittstelle. Inc.

. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. die Leertaste. indem Sie die Tabulatortaste. wie z. den Namen der Maschine unter DHCP. problemlos erkennen zu können. Inc. sämtliche gekennzeichneten Probleme zu lösen. 3 Schalten Sie die Maschine ein. Innerhalb des grafischen ESX Server-Installationsprogramms können Sie alle Aktionen ausführen. Falls Ihr System keine Probleme aufweist. bestätigt Ihnen das Skript die Sicherheit des Upgrades. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durch 1 Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript durch. und versuchen Sie. 2 162 VMware. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist.Handbuch für Installation und Upgrade Beachten Sie nach dem Ausführen des Skripts etwaige Warnhinweise oder Fehlermeldungen und reagieren Sie entsprechend. den Sie für die Service-Konsole verwenden. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste betätigen. Stellen Sie sicher. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durchführen.B.

Wenn Sie OK wählen. Gehen Sie wie folgt vor. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. F2 oder F10. Inc. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. Betätigen Sie die Eingabetaste. 163 . bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. Dies ist meist die Taste F1. fahren Sie fort mit Schritt 6. Es werden Meldungen des Systeminstallationsprogramms angezeigt. wird eine Statusleiste angezeigt. Starten Sie die Maschine neu. VMware. Wenn Sie Überspringen wählen.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Klicken Sie auf OK. damit das Installationsprogramm die CD-Medien des Installationsprogramms nach Fehlern durchsucht. 5 Wählen Sie die Option Überprüfen aus. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist.

. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. handelt es sich um eine PS/2. 8 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. ob das Upgrade der jeweiligen Version unterstützt wird.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. wird die Seite „Installationstyp auswählen“ angezeigt. 164 VMware. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. 7 Wählen Sie aus der Liste das gewünschte Tastaturlayout aus. handelt es sich um eine serielle Maus. klicken Sie auf Weiter. auf der Sie zwischen einer Neuinstallation und einer Upgrade-Installation wählen können. Weitere Informationen über die Upgrade-Unterstützung bestimmter Versionen finden Sie in der „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. 9 Wählen Sie den Installationstyp aus: Installieren – Wählen Sie diese Option aus. Falls das Installationsprogramm eine Vorgängerversion von ESX Server erkennt. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. HINWEIS Falls das Installationsprogramm auf eine frühere Installation stößt. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. falls Sie kein Upgrade durchführen möchten. Inc. ermittelt es die Version und zeigt an.oder eine Bus-Maus. Upgrade – Wählen Sie diese Option. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. handelt es sich um eine USB-Maus. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. Versuchen Sie. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. um ein Upgrade einer bestehenden Installation von ESX Server unter Beibehaltung der ESX ServerKonfigurationsdaten und der VMFS-Partitionen der virtuellen Maschinen durchzuführen. und klicken Sie auf Weiter. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist.

die Festplattenpartitionierung oder das Dateisystem müssen erst repariert werden. bevor ein Upgrade durchgeführt werden kann. startet der Host anstelle der ESX Server-Software ein GRUB-Boot-Loader-Menü. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. Falls Sie ein Upgrade einer früheren Installation von ESX Server durchführen wollten und dieses Dialogfeld angezeigt wird. Das Installationsprogramm kann Ihre bestehende Installation von ESX Server nicht erkennen. klicken Sie nicht auf Ja. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu aus. klicken Sie auf Nein und beenden Sie die Installation. 165 . und klicken Sie anschließend auf Weiter. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. 11 Wählen Sie den Speicherort des Boot-Loaders aus. Falls das Installationsprogramm keine Festplattenpartitionierung erkennt. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. und klicken Sie anschließend auf Weiter. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Wählen Sie Upgrade durchführen. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Master Boot Record – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. wird folgendes Dialogfeld angezeigt: ACHTUNG Falls Sie ein Upgrade durchführen möchten. Inc. VMware.

da keine Partitionierung vorgenommen wird. Diese Einstellungen werden aus der vorherigen Installation übernommen. 13 Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Eingaben im Dialogfeld „Installationsvorbereitung“ und klicken Sie auf Weiter. Zeitzone und Root-Kennwort nicht konfiguriert werden. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. Wenn Sie auf Weiter klicken. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Wenn die Installation abgeschlossen ist. wie z. . Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. die nicht der entspricht. Bei einem Upgrade müssen Festplattenpartitionen. Es wird eine Statusleiste angezeigt. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durchführen. Inc. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. die den Fortschritt des Upgrades in Prozent darstellt. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. LILO oder LI. Diese Option kann nicht auf Upgrades angewendet werden. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162.B. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt.Handbuch für Installation und Upgrade 12 Wählen Sie die Startoptionen aus. 14 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. Netzwerk. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. 166 VMware. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren.

ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. den Namen der Maschine unter DHCP. den Sie für die Service-Konsole verwenden. bis sich die Markierung auf der Schaltfläche OK befindet. die Leertaste. Stellen Sie sicher. während die VMware ESX Server-CD im CDLaufwerk eingelegt ist. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. und betätigen Sie anschließend die Leertaste oder die Eingabetaste. 3 Schalten Sie die Maschine ein. wie z. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mit Hilfe der Tabulatortaste. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durch 1 2 Laden Sie das CD-Image des ESX Server Installationsprogramms herunter und brennen Sie eine CD.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drücken Sie Navigieren und Ausführen von Aktionen innerhalb des textbasierten ESX Server-Installationsprogramms die Tabulatortaste. Inc. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Betätigen Sie die Tabulatortaste so oft. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. 167 . problemlos erkennen zu können.B. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. VMware.

Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Geben Sie esx text ein. . Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss Ihrer Maus rund ist. handelt es sich um eine USB-Maus. Wählen Sie die gewünschte Maus aus. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. 6 7 8 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf OK. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie auf Überprüfen klicken. handelt es sich um eine PS/2. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. 5 Klicken Sie auf Überprüfen. Versuchen Sie. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Falls der Anschluss flach ist und über einen Slot verfügt. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. damit das Installationsprogramm die Installations-CD-Medien nach Fehlern durchsucht. Dies ist meist die Taste F1.Handbuch für Installation und Upgrade Gehen Sie wie folgt vor. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Inc. wird eine Statusleiste angezeigt.oder eine Bus-Maus. Wenn Sie auf Überspringen klicken. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. 168 VMware. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. F2 oder F10. und klicken Sie auf OK. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Wählen Sie das gewünschte Tastaturlayout aus. fahren Sie fort mit Schritt 6. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. Starten Sie die Maschine neu. und drücken Sie die Eingabetaste. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. handelt es sich um eine serielle Maus.

Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. klicken Sie auf OK. MBR der Festplatte– Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. und klicken Sie auf OK. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. wird ein Dialogfeld angezeigt. Inc. startet der Host anstelle der ESX ServerSoftware ein GRUB-Boot-Loader-Menü.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. 11 Wählen Sie den Speicherort für den Boot-Loader-Datensatz aus. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. VMware. HINWEIS Das Produkt-Upgrade kann erst durchgeführt werden. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. 169 . auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. 9 Wählen Sie Upgrade durchführen aus. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Falls das Installationsprogramm hier eine frühere Installation von ESX Server erkennt. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. in dem Sie zwischen den Optionen Installieren und Upgrade durchführen wählen können. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. und klicken Sie auf Weiter. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen.

Inc. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. . und klicken Sie anschließend auf OK: LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. 15 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. 14 Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf OK. In früheren Versionen war es möglich.0. ein Upgrade mit Hilfe eines Tarballs mit einem Skript und zwei Neustarts durchzuführen. Die Seite „Installationsvorbereitung“ wird angezeigt. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. Falls Sie über ein System verfügen.0. 170 VMware. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. LILO oder LI). Ändern Sie die BIOS-Einstellungen.x auf 3. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des 1024-Zylinders platzieren möchten. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Aufgrund der größeren Komplexität des Upgrades von ESX Server 2.Handbuch für Installation und Upgrade 12 13 Klicken Sie auf OK. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt wie (z. Wenn Sie auf Weiter klicken. Durchführen eines Upgrades über einen Tarball Sie können ein Upgrade von ESX Server 2. der mit einem Upgrade-Skript ausgestattet ist. indem Sie einen Upgrade-Tarball verwenden.x auf ESX Server 3. Es wird eine Statusleiste angezeigt.1 durchführen. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. die den Fortschritt der Installation in Prozent darstellt. Konfigurieren Sie die Boot-Loader-Optionen.B. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. wählen Sie diese Option aus.1 sind für das Upgrade jetzt zwei Skripts und drei Neustarts erforderlich. Wenn die Installation abgeschlossen ist. die nicht der entspricht. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben.

kein Neustart. VMware.pl Folgende Optionen sind verfügbar: -h. bevor Sie fortfahren. Führen Sie das Skript upgrade. Stellen Sie sicher.1 mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ ausführen.pl hinzufügen. um es anschließend noch einmal zu versuchen.0. --help: Zeigt eine Hilfemeldung an./upgrade. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „Nur Service-Konsole“ neu.0.pl aus.pl aus. HINWEIS Dieses TAR-Archiv-Bundle ist nicht identisch mit dem Tarball. damit Sie den Upgrade-Prozess nicht unterbrechen. ist es unter Umständen möglich. Führen Sie das Skript upgrade2. Standardeinstellung lautet „Ja“.1 verwendet wird. Die Form dieser Befehle sieht wie folgt aus: . Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „VMware ESX Server“ neu. So führen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Tarballs aus 1 2 3 4 5 Starten Sie den ESX Server-Host im Linux-Modus neu. Falls „yes“. falls nichts festgelegt wird. müssen Sie besonders vorsichtig vorgehen. oder erzwingen Sie den Upgrade-Prozess.0 enthalten ist. der zum Aufrüsten von ESX Server 2. Wenn das Upgrade-Skript während eines Upgrades unterbrochen wird. Beide Skripts verwenden dieselbe Syntax und akzeptieren dieselben Argumente. --accept-EULA: Akzeptiert die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung automatisch. dass Sie aufgrund unzureichendem Speicherplatzes keinen Neustart durchführen können. Speicherplatz freizugeben.x auf ESX Server 3. Versuchen Sie in einem solchen Fall entweder. --reboot=[yes|no]: Keine Eingabeaufforderung bei Neustart. 171 . indem Sie die Option --force zu upgrade. dass Sie den richtigen Tarball heruntergeladen haben. Neustart.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server HINWEIS Wenn Sie das Upgrade mit einem Upgrade-Tarball ausführen.0 auf ESX Server 3. Upgrade mit Hilfe von esxupdate Sie können ein Upgrade von ESX Server 3. So führen Sie ein Upgrade mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ aus: 1 Laden Sie das TAR-Archiv-Bundle „esxupdate“ herunter. Inc. Falls „no“. das im Lieferumfang von ESX Server 3.

Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. bevor das VMFS-Upgrade durchgeführt werden kann. und zwar auch dann nicht. den Sie auf VMFS3 migrieren möchten. wenn diese Laufwerke auf VMFS3 aufgerüstet werden. werden nicht verlagert. müssen die Datastores zuerst von anderen Hosts getrennt werden. Andere virtuelle Laufwerke. die sich auf anderen VMFS 2-Volumes befinden. bevor Sie diese virtuelle Maschine einschalten. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. indem Sie für die Dauer des Upgrades eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen Datastore durchführen. Inc. auf denen sich Festplatten der virtuellen Maschine befinden. verwenden Sie eine unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 beschriebene Migrations-Upgrade-Strategie. Starten Sie nach Abschluss des Update-Befehls den ESX Server-Host neu. wenn das VMFS 2-Volume. Sie müssen alle VMFS2-Datastores aufrüsten. Im Falle einer gemeinsam genutzten Verwendung. Es ist nicht möglich. die sich auf dem für das Upgrade vorgesehenen Datastore befinden.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 4 Extrahieren Sie das komprimierte TAR-Archiv. Siehe „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. auf dem sich diese Komponenten befinden. werden die erste virtuelle Festplatte und die vmx-Datei in ein Unterverzeichnis verlagert. eine Verbindung zum ESX Server-Host her. während er ein Upgrade eines VMFS2Datastores auf VMFS3 durchführt. 172 . VMware. Die Vorgehensweise 2B erfordert eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen. Dies entspricht Vorgehensweise 2B unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. die bereits auf VMFS3-Datastores gespeichert sind. Aktualisieren von Datastores In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Datastores von VMFS2 auf VMFS3 beschrieben. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB mit Hilfe der unten beschriebenen Vorgehensweise auf VMFS3 durchzuführen. und wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis. auf VMFS3 aufgerüstet wird. Wenn Sie über eine virtuelle Maschine mit Festplatten auf mehreren VMFS 2-Volumes verfügen. So führen Sie ein Upgrade eines Datastores durch 1 2 Stellen Sie mit Hilfe des Datastores. Sie können die Ausfallzeit virtueller Maschinen minimieren. Geben Sie esxupdate -n update ein. Ein ESX Server-Host der Version 3 mit mehreren Datastores kann jedoch virtuelle Maschinen ausführen.

bis nur noch VMFS3-Datastores auf dem ESX Server-Host vorhanden sind. schlägt das Upgrade fehl und es wird eine Fehlermeldung angezeigt. 173 . HINWEIS Falls Dateien auf dem VMFS2-Dateisystem gesperrt sind. Klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf Upgrade auf VMFS3 durchführen. und wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option In den Wartungsmodus wechseln. a b c d Nach der Umwandlung des Dateisystems lautet dieses „vmfs3“. für welches das Upgrade durchgeführt werden soll: a b c d Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration. VMware. 5 Wiederholen Sie diesen Vorgang. b 4 Wählen Sie das Volume aus. Wählen Sie in der Liste Hardware die Option Speicher aus.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 Stellen Sie für den ESX Server-Host den Wartungsmodus ein: a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Host des Inventars. um das angezeigte Dialogfeld zu bestätigen. die den ESX Server-Host identifiziert. der die gesperrten Dateien verwendet. Inc. Klicken Sie im Ausschnitt „Speicher“ auf das gewünschte Element.

Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175 174 VMware.“ 2 Klicken Sie auf OK. Wenn die Verlagerung abgeschlossen ist. um das Dialogfeld auszublenden. wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Das Verlagern der Dateien der virtuellen Maschinen für Host <hostname> wurde erfolgreich abgeschlossen. . und wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die Option Dateien der virtuellen Maschinen verlagern. Klicken Sie im Bereich Befehle auf Wartungsmodus beenden. Nach diesem Vorgang befinden sich alle Daten und Konfigurationsdateien der virtuellen Maschinen in einem Ordner des Datastores. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Beenden Sie den Wartungsmodus: a b Klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht. Verlagern von virtuellen Maschinen Durch diesen Vorgang wird die VMX-Konfigurationsdatei vom ESX Server-Host auf den VMFS3-Datastore verschoben. So verlagern Sie virtuelle Maschinen 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ESX Server-Host des Inventars des Virtual Infrastructure Clients.

auf dem sich die virtuelle Maschine befindet. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. angehängten und annulierbaren Modus konvertiert die Redo-Protokolle der virtuellen Maschinen in Snapshots. Zum Upgrade der virtuellen Hardware und der VMware Tools mehrerer virtueller Maschinen auf ein Mal finden Sie weitere Informationen unter „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Das Kapitel besteht aus den folgenden Abschnitten: „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175 „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176 „Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen“ auf Seite 180 „Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. 175 . Inc. VMware empfiehlt jedoch dringend.10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 10 In diesem Kapitel werden Upgrade-Probleme und die Vorgehensweise für das Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen aufgeführt.0“ auf Seite 181 ACHTUNG Vor dem Upgrade einer virtuellen Maschine müssen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts und des Datastores durchführen. Dabei handelt es sich um Phase 3. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen das Upgrade einer virtuellen Maschine beschrieben. die Redo-Protokolle vor dem Upgrade der virtuellen Hardware zu übernehmen. VMware. HINWEIS Ein Upgrade der virtuellen Hardware auf virtuellen Maschinen im nicht-dauerhaften. Sie können die zugehörigen Snapshots nach dem Upgrade im Snapshot Manager anzeigen.

vor dem Fortfahren eine Backup-Kopie der Festplatte(n) zu erstellen. ein Upgrade aller virtueller Maschinen mit VMware Tools 3 durchzuführen. bietet unter Umständen nicht die gleiche Netzwerk-Konnektivität und zeigt gegebenenfalls auch unzutreffende Konnektivitätsdaten an. die das ursprüngliche VMware Tools 1 ausführen. Im unteren Bereich des Client-Fensters wird im Ausschnitt Aktuelle Aufgaben eine Statusleiste angezeigt. Inc. Es wird dringend empfohlen. Der Vorgang ist nicht umkehrbar und führt zur Inkompatibilität der virtuellen Maschine mit Vorgängerversionen der VMware SoftwareProdukte. Wiederholen Sie den Vorgang für alle virtuellen Maschinen des Hosts. Dabei handelt es sich um Phase 4. Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools Eine genaue Beschreibung der Installation der VMware Tools finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. ein Upgrade auf VMware Tools 3 durchgeführt werden. HINWEIS VMware Tools 1 wird nicht von ESX Server. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. die mit VMware Tools 2 auf einem ESX Server Version 3 Host eingeschaltet wird. Möchten Sie wirklich ein Upgrade Ihrer Konfiguration durchführen?” 2 Klicken Sie auf Ja. unterstützt. Eine virtuelle Maschine. 176 VMware. Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit folgender Meldung angezeigt: „Dieser Vorgang führt zur Änderung der virtuellen Hardware. auf der Ihr Gast-Betriebssystem ausgeführt wird.Handbuch für Installation und Upgrade Upgrade der virtuellen Hardware durchführen 1 Klicken Sie aus dem Virtual Infrastructure Client mit der rechten Maustaste auf eine virtuelle Maschine im Inventar und wählen Sie die Option Upgrade der virtuellen Hardware durchführen aus dem Drop-Down-Menü. . Die Upgrade-Vorgehensweise ist identisch mit der Erstinstallation von VMware Tools. Obwohl die virtuellen Maschinen VMware Tools 2 auf einem ESX Server-Host der Version 3 ausführen können. Version 3. Upgrade auf VMware Tools 3 In diesem Abschnitt wird das Durchführen eines Upgrades von Treibern des GastBetriebssystems einer virtuellen Maschine beschrieben. VMware empfiehlt dringend. muss für alle virtuelle Maschinen.

Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen Sie können die VMware Tools und die virtuelle Hardware einer oder mehrerer virtueller Maschinen aus früheren Releases aufrüsten. muss über die entsprechenden Genehmigungen verfügen. Anforderungen Es kann nur ein Upgrade der virtuellen Maschinen durchgeführt werden. Der Anwender. HINWEIS Obwohl dieses Verhalten meist auf Windows-Gast-Betriebssystemen auftritt. können die VMware Tools und die virtuelle Hardware für mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig aktualisiert werden. Mit einer ESX Server Version 3 Host. Windows NT. auf Microsoft Windows installiert. Novell Netware und FreeBSD werden nicht unterstützt. Wählen Sie beispielsweise auf einem Computer mit einem Windows 2000 Professional-Betriebssystem Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. die über VirtualCenter 2 verwaltet werden.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters Das Upgrade der virtuellen Hardware und Installieren von VMware Tools 3 beinhaltet auch Verbesserungen beim virtuellen Netzwerkadapter. Inc. der das Upgrade durchführt. Die virtuelle Festplatte muss sich auf einem VMFS3-Volume befinden. Die virtuellen Maschinen müssen ausgeschaltet sein. als ob es einen anderen Netzwerkadapter in der virtuellen Maschine gäbe. der den Assistenten für neue Neu-Hardware entsprechend startet. ohne dass eine Interaktion mit jeder einzelnen virtuellen Maschine aus der Konsole erforderlich wird. (Linux virtuelle Maschinen müssen heruntergefahren und nicht ausgeschaltet werden. VMware. Version 2.) Das Befehlszeilen-Tool für das Massen-Upgrade ist als Bestandteil der Installation von VirtualCenter. Durchführen von Upgrades der VMware Tools und der virtuellen Hardware auf mehreren virtuellen Maschinen 1 Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung. Massen-Upgrades sind nur für Linux und Microsoft Windows 2000 und höher verfügbar. Ein Windows-Gastbetriebssystem kann diese Änderungen so interpretieren. findet man es auch bei Vorgänger-Releases von Linux-Gast-Betriebssystemen. 177 .

Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 Wechseln Sie in das Verzeichnis. die virtuelle Maschine selbst auszuschalten.exe -u user [-p Kennwort] [-n vmname] [-h Host] [-m maxpowerons] [-o Port] [-t maxpowerontime] [-s] [-q] Tabelle 10-1 beschreibt die verfügbaren Optionen.Config. Nachdem das Tools-Upgrade auf einer virtuellen Maschine geplant worden ist. Arbeitet leise. -m maxpowerons -o port -t maxpowerontime Schaltet auf einem bestimmten Host nur diese Gesamtanzahl virtueller Maschinen gleichzeitig ein. Bezeichnet den VirtualCenter-Server-Port. Gibt den Namen der aufzurüstenden virtuellen Maschine an. VirtualMachine. einschließlich VirtualMachine. In den meisten Fällen schaltet der Gast die Maschine automatisch aus. Dieser Name entspricht dem Anzeigenamen der virtuellen Maschine.* und VirtualMachine.* Legt ein Kennwort in der Befehlszeile fest. Verwenden Sie folgende Befehlssyntax: vmware-vmupgrade. . Ermöglicht es dem Anwender. Es erfolgen keine Statusmeldungen oder Meldungen über den Abschluss des Vorgangs in stdout. falls -h festgelegt wurde. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. -s -q Überspringt Tools und führt nur das Upgrade der virtuellen Hardware durch. wird diese virtuelle Maschine eingeschaltet und kann den ToolsInstallationsvorgang durchlaufen. einen maximalen Zeitwert festzulegen. fordert das Tool den Anwender sofort zur Eingabe eines Kennworts auf.Interact. wenn der angegebene Host nicht mindestens der Version ESX Server 3. Die -n-Option wird ignoriert.Provisioning. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. -p password -n vmname 178 VMware. sobald der Prozess abgeschlossen ist. in dem der VirtualCenter-Server installiert ist. Legen Sie mehrere virtuelle Maschinen mit Hilfe mehrerer -n-Parameter fest. Schlägt dann fehl.exe Option -u user Beschreibung Legt einen Anwender mit ausreichenden Berechtigungen auf der virtuellen Zielmaschine fest. bis zu dem die virtuelle Maschine eingeschaltet bleibt. Geben Sie den Befehl mit den gewünschten Optionen ein. Tabelle 10-1.*. falls der Gast nicht in der Lage ist.0 oder höher entspricht. sofern es sich dabei um einen anderen als den Standard-Port 902 handelt. Optionen für vmware-vmupgrade. Wird dieses weggelassen. Inc. -h host Versucht ein Upgrade aller virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Host durchzuführen.

179 . Inc. Abbildung 10-2.com /Datacenter1/Folder1/testserver3. Um die Host-Pfade zu ermitteln. Um die Pfade der virtuellen Maschine zu ermitteln.exe Befehl einzugeben. Beispiel-Hosts und Cluster Bestandslistenansicht. zeigen Sie die virtuelle Maschinen und Template-Ansicht im Bestandslistenfenster an.eng. müssen Sie einen Pfad zum Host oder einer virtuellen Maschine angeben.vmware. Abbildung 10-1. zeigen Sie die Hosts und Cluster-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Beispiel virtuelle Maschinen und Template Bestandslistenansicht. Der Pfad entspricht dem Speicherort des Hosts oder der virtuellen Maschine.eng.com. Anzeige des Pfads zu einem Host Für den Fall aus Abbildung 10-2 lautet der Pfad für die virtuelle Maschine vm1 /Datacenter1/MyVMs/vm1.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine Um den Namen eines Hosts oder einer virtuellen Maschine für den vmware-vmupgrade. der im Inventar des Virtual Infrastructure Client angezeigt wird.vmware. Für den Fall aus Abbildung 10-1 lautet der Pfad zum Host-testserver3. Anzeige des Pfads zu einer virtuellen Maschine Verwendungsbeispiele Im Folgenden sind einige Verwendungsbeispiele für den vmware-vmupgrade Befehl aufgeführt: Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen myvm im Datacenter „DC“ im Root-Ordner der virtuellen Maschine: vmware-vmupgrade -u user -n /DC/myvm Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen vm1 im Ordner My VMs im Datacenter „DC“ im Ordner dcFolder: vmware-vmupgrade -u user -n /dcFolder/DC/MyVMs/vm1 VMware.

die in Vorgängerversionen von VirtualCenter und ESX Server angelegt wurden. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für ein Legacy-Template wird gestartet. Wählen Sie Verwaltung > Upgrade für Legacy-Template durchführen aus. bei der das erweiterte Energie-Management nicht konfiguriert ist.x konnten die Vorlagen virtueller Maschinen entweder lokal auf der VirtualCenter-Server-Festplatte oder einem ESX Server-Datastore gespeichert werden. vm1 und vm2.0 müssen die Template auf einem ESX Server-Datastore gespeichert werden.com -m 2 Durchführen von Upgrades von ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf dem Host host1. 3 4 Wählen Sie das Template aus. beide im Datacenter „DC“ und erzwingen des Abschaltens aller virtueller Maschinen nach fünf Minuten.com im Root/Host Ordner des Datacenter „DC“.x und ESX Server 2. 180 VMware. für die ein Upgrade durchgeführt werden soll und klicken Sie auf Weiter. sodass beim Herunterfahren des Gasts die virtuelle Maschine nicht ausschaltet.Handbuch für Installation und Upgrade Durchführen von Upgrades zweier virtueller Maschinen. damit sie mit VirtualCenter 2. .com im Cluster myCluster im Datacenter-Ordner /DC/folder1: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/folder1/myCluster/host1. Wenn das Template vorübergehend auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers abgelegt ist.vmware. Mit VirtualCenter 2. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für eine Legacy-Vorlage im Virtual Infrastructure Client kann Ihre Vorlagen während des Durchführens von Upgrades verlagern. Inc. Durchführen von Upgrades eines Template einer virtuellen Maschine 1 2 Melden Sie sich aus dem Virtual Infrastructure Client an Ihrem VirtualCenter-Server an. vmware-vmupgrade -u user -n /DC/vm1 -n /DC/vm2 -t 5 Durchführen von Upgrades aller (ausgeschalteten) virtuellen Maschinen auf dem Host myhost.0 und ESX Server 3. während des gleichzeitigen Einschaltens von höchstens zwei virtuellen Maschinen auf dem Host: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/myhost. Bei VirtualCenter 1.0 verwendet werden können. Bei einer virtuellen Maschine handelt es sich um eine Linux virtuelle Maschine.0 und dem ESX Server 3. müssen ebenfalls in einer bestimmten Reihenfolge aktualisiert werden. auf den sie verlagert werden soll und klicken Sie auf Weiter.com Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen Vorlagen für virtuelle Maschinen.vmware.vmware. wählen Sie einen ESX Server-Host aus. Die Datastore-auswählen-Seite wird angezeigt.vmware.

Legen Sie anschließend eine neue virtuelle Maschine auf Ihrem ESX Server-Host an. dass das Upgrade des Template erfolgreich war. werden im ESX Server 3. Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3.0 Virtuelle Maschinen. Inc.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 5 6 7 Wählen Sie die Festplatte aus. geben Sie den vmkfstools -i Befehl ein. „Verwendung der vmkfstools“ im Handbuch zur Server-Konfiguration. die auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers liegen. VMware empfiehlt Ihnen. die Sie ausgewählt hatten. Das Template ist aktualisiert und auf den Speicherort verlagert. die die importierten virtuellen Festplatten verwendet. die in der VMware Workstation oder dem VMware GSX Server angelegt wurden. dieses ursprüngliche Template zu löschen. Um diese virtuellen Maschinen im ESX Server 3. obwohl die aktualisierte Vorlage auf die Festplatte verlagert ist. bleibt die ursprüngliche Vorlage auf der Festplatte des VirtualCenterServers. nachdem Sie sich vergewissert haben. Wählen Sie den Zielordner auf dem Host aus und klicken Sie auf Weiter. Überprüfen Sie die Auswahl und klicken Sie auf Fertig stellen.0 zu verwenden. HINWEIS Wenn Sie Vorlagen aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang B. 181 . VMware. um deren virtuellen Festplatten in Ihr ESX Server-System zu importieren.0 nicht unterstützt. den Sie ausgewählt haben. auf der das aktualisierte Template gespeichert werden soll und klicken Sie auf Weiter.

.Handbuch für Installation und Upgrade 182 VMware. Inc.

die in jeder Phase des Upgrades unterstützt werden.A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung A In diesem Anhang sind Tabellen enthalten. die in jeder Phase abgeschlossen werden müssen. Inc. Dieser Anhang enthält die folgenden Tabellen: „Upgrade der VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 184 „Upgrade des ESX Server-Hosts“ auf Seite 185 „Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore“ auf Seite 186 „Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format“ auf Seite 187 „Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3“ auf Seite 188 VMware. 183 . die sich in den vier verschiedenen Upgrade-Phasen ändern: Diese Tabellen beschreiben die Aufgaben. Außerdem werden die VMware Infrastructure-Komponenten aufgelistet. in denen kurz die Komponenten beschrieben werden.

0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional). Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. 184 VMware.x ESX Server 3.x Server 1. Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Tabelle A-1. Keine Änderung. Probleme: Access-Datenbank wird nicht unterstützt.0 WebCenter Phase 1 Beschreibung Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-1 fasst Phase 1 des Upgrade-Prozesses zusammen. Aufgabe: In Phase 1 installieren. . Keine Änderung.x Client 2. Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Inc. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional). Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Keine Änderung.0 Server 2. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Maschinen werden mit eingeschränkten Funktionen ausgeführt. Upgrade der VirtualCenter-Komponenten Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.

185 . Tabelle A-2. Fortsetzen und Verlagern (Migrieren).0-Hosts. Keine Änderung.x Client 2.0 Vorgehensweise 2A Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Unterstützung durch ESX Server 3. Unterstützung auf VMFS3 mit eingeschränkten Vorgängen.0 Server 2.0-Hosts. Siehe „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126. Inc. Unterstützung durch ESX Server 3.x ESX Server 3. Keine Änderung. Probleme: Nicht verfügbar falls auf VMFS2 gespeichert. Unterstützung durch ESX Server 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Hosts. Keine Änderung.0-Hosts nur gelesen werden.0-Hosts. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Einschalten. VMware. Keine Änderung.B.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Upgrade des ESX Server-Hosts Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Aufgabe: In dieser Phase installieren. Ausschalten.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-2 fasst Vorgehensweise 2A des Upgrade-Prozesses zusammen. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Keine Änderung. Probleme: Können von ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Keine Änderung.x Server 1. Keine Änderung. Unterstützung durch ESX Server 3. Keine Änderung. z. Anhalten.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.

Inc. wie z. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-3 fasst Vorgehensweise 2B des Upgrade-Prozesses zusammen.x ESX Server 3. Wieder aufnehmen und Verlagern (Migrieren). Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.B.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. 186 VMware. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Anhalten. Siehe „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.0-Host VMFS2-Volumes Vorgehensweise 2B Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.x Client 2.0-Hosts nur gelesen werden. Keine Änderung. Keine Änderung. Ausschalten. Aufgabe: Upgrade aller Datastores auf VMFS3 in dieser Phase. Tabelle A-3. Probleme: Können von ESX Server 3. Probleme: Virtuelle Festplattendateien auf VMFS2 verbleiben im VMDK2-Format Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. . Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2.0 Probleme: Unterstützt mit eingeschränktem Betrieb. Keine Änderung. Keine Änderung.0 Server 2. Einschalten.x Server 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.

Keine Änderung. Keine Änderung. VMware. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung.x ESX Server 3.x Client 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.0 Server 2. Inc. Tabelle A-4. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Phase 3 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-4 fasst Phase 3 des Upgrade-Prozesses zusammen. Aufgabe: Upgrade auf VM3-Format in dieser Phase durchführen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung. Siehe „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127.x Server 1. Keine Änderung. 187 .

x Client 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Tabelle A-5. Keine Änderung.x Server 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Phase 4 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Server 2.x ESX Server 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3 Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung.0 in dieser Phase durchführen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. . Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Keine Änderung. 188 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-5 fasst Phase 4 des Upgrade-Prozesses zusammen.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade auf VMware Tools 3.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2.

B Datastore-Partitionierung B In diesem Anhang werden Einzelheiten der Datastore-Partitionierung auf einem ESX Server-Host der Version 3 beschrieben. Darüber hinaus ist eine lokale oder Remote-VMFS-Partition zum Speichern der virtuellen Maschinen erforderlich. Inc. 189 . VMware. Die folgenden Themen werden behandelt: „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189 „Optionale Partitionen“ auf Seite 193 Erforderliche Partitionen Ein lokales ESX Server-Start-Volume benötigt für den Betrieb drei spezifische Partitionen. sowie eine vmkcore-Partition für die Bereitstellung von Core-Speicherabzügen für den technischen Support.

. Durch die Swap-Partition können ESX Server und Drittanbieter-Add-OnFunktionen auf den Festplattenspeicherplatz ausweichen. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Interne Festplatte entfällt Swap Größe: 544 MB Speicherort: Interne Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt /boot Typ ext3 Nur SAN Größe: 100 MB Speicherort: LUN0 Partitionsbeschreibung In der Startpartition werden Informationen gespeichert. Größe: 544 MB Speicherort: LUN0 Größe: 544 MB / ext3 Größe: 2560 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2560 MB‡ Speicherort: LUN0 Größe: 2560 MB‡ In der Root-Partition sind das ESX Server-Betriebssystem enthalten sowie Services.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. als durch den physischen RAM-Speicher möglich ist. Inc. 190 VMware. In dieser Partition sind auch sämtliche von Ihnen installierte Add-OnServices oder Anwendungen von Drittanbietern enthalten. Der erlaubte Mindestwert ist 100 MB. Hinweis: Für das Ausführen des Installationsskripts zum Kopieren des Inhalts der ESX Server-InstallationsCD sind etwa 460 MB Speicherkapazität erforderlich. die für das Starten des ESX Server-Host-Systems erforderlich sind. wenn mehr Speicherplatz benötigt wird. Hinweis: Die ESX Server-SwapPartition ist nicht zu verwechseln mit dem Swap-Bereich der virtuellen Maschine. Erläuterungen zur Konfiguration einer Partition für den Swap-Bereich virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Obligatorische ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Dort befinden sich beispielsweise die Boot-Loader GRUB und LILO. auf die über die ServiceKonsole zugegriffen werden kann.

Inc. Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Die VMFS-Partitionen müssen sich jedoch nicht auf einer lokalen Festplatte oder Startfestplatte befinden. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. VMware empfiehlt eine Speicherkapazität von 4 GB pro virtuelle Maschine. machen Sie sich vorher unbedingt mit den Anforderungen für die VMFSPartitionierung unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 vertraut.Anhang B Datastore-Partitionierung Tabelle B-1. Anmerkungen: Auf jeder LUN kann nur ein VMFS-Volume erstellt werden.1 GB MountPunkt entfällt Typ VMFS3 Nur SAN Größe: Über 1. VMFS-Partitionen können wie folgt angeordnet sein: auf einem lokalen SCSI-Volume auf einem Netzwerk-SCSI-Volume auf einem SAN Die VMFS-Partition wird zum Speichern der virtuellen Festplatten einer virtuellen Maschine verwendet. VMFS2 wird im Lesemodus zum Importieren von virtuellen Legacy-Maschinen unterstützt. NAS oder iSCSI Größe: Über 1.1 GB Nur interne Festplatte Größe: Über / 1. 191 . VMware.1 GB Verschieben Sie das VMFS auf eine andere freigegeben e LUN. (nicht LUN0) Partitionsbeschreibung Es ist eine VMFS-Partition erforderlich.

konfigurieren Sie pro Host eine vmkcore-Partition mit 100 MB. Falls mehrere ESX Server-Hosts ein freigegebenes SAN verwenden. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Jede Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt entfällt Typ vmkcore Nur SAN Größe: 100 MB pro ESX ServerHost auf dem freigegebenen SAN Speicherort: Core-LUN Partitionsbeschreibung Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. Die vmkcore-Partition wird zum Speichern von Core-Speicherabzügen im Rahmen der Fehlerbeseitigung und für technische Support-Zwecke verwendet. Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. 192 VMware. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Die vmkcore-Partition kann sich auf einem lokalen SCSI-Volume. einem Netzwerk-SCSI-Volume oder einem SAN befinden. Sie darf sich nicht auf einem Software-iSCSI-Volume befinden. .

Optionale ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN/NAS/iSCSI Größe: 512 MB Nur interne Festplatte MountPunkt /home Typ ext3 Nur SAN Partitionsbeschreibung Eine home-Partition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. /vmima ges ext3 N/A † VMware empfiehlt eine separate Partition. /tmp ext3 Größe: 1024 MB Größe: 1024 MB Speicherort : LUN0 Größe: 1024 MB Eine tmp-Partition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. entfällt vfat Jede Festplatte entfällt LVM N/A Obsolet bei ESX Server 3. oder die Ausführung einer Remote.† Diese Partition wird zum Speichern von Protokolldateien verwendet. Inc. wenn Sie Kickstart verwenden. um unerwartete Beeinträchtigungen des Festplattenspeicherplatzes aufgrund kompromitierender ESX Server-Vorgänge zu vermeiden. Obsolet bei ESX Server 3.0. Tabelle B-2. Vergrößern Sie diese Partition um 512 MB.† Diese Partition wird zum Speichern temporärer Dateien verwendet. 193 . /var/log ext3 Größe: 2000 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2000 MB‡ Speicherort : LUN0 Größe: 2000 MB‡ Eine Protokollpartition ist optional.† Diese Partition wird zum Speichern durch einzelne Anwender verwendet. Die vfat-Partition wird zum Speichern einer virtuellen Maschine mit Hilfe eines RAWFestplattenformats verwendet. Eine vfat-Partition ist optional.Anhang B Datastore-Partitionierung Optionale Partitionen Die folgenden Partitionen sind optional.oder gescripteten Installation über die ESX Server-Maschine planen.0. ‡ VMware.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 194 VMware. .

Inc. finden Sie in den Versionshinweisen zu ESX Server 3.auf einen VMFS3-Datastore nicht verwendet werden kann. Tabelle C-1. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts.C Zusätzliche MigrationsUpgrade-Szenarien C In diesem Anhang werden zusätzliche Migrations-Upgrade-Szenarien beschrieben. wenn ein Migrations-Upgrade mit Hilfe von VMotion bei gleichzeitiger Verlagerung von einem VMFS2. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware.1. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen“ auf Seite 197 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie In diesem Szenario führen Sie einen Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. In diesem Anhang werden die folgenden Upgrade-Szenarien beschrieben: „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 „Upgrade von Hosts. die verwendet werden können. Weitere Informationen zu den ESX Server-Versionen. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.0. 195 . Eine typische Umgebung für diesen Upgrade-Typ wird in Abbildung C-1 dargestellt. die diese Funktion unterstützen.

für das das Upgrade durchgeführt werden soll. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. mit Hilfe des VirtualCenter-Servers.x auf Version 2 durch.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung C-1. verlagern Sie die virtuelle Maschine auf das VMFS3-Volumen. Inc. als das VMFS2-Volume. Siehe „Verlagern von virtuellen Maschinen“ auf Seite 174. .Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 5 6 Schalten Sie eine der zu migrierenden virtuellen Maschinen aus.x heraus. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Typische Umgebung für „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 So führen Sie ein Upgrade für Hosts auf einem SAN mit Hilfe einer Netzwerkkopie durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1. 196 VMware. Jede virtuelle Maschine sollte sich in einem eigenen Unterverzeichnis befinden. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Version 3. durch.

. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135. in denen die Anzahl der ESX Server-Hosts kleiner oder gleich der Anzahl der freigegebenen VMFS-Volumes ist. anstatt sie automatisch als Teil des Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine in Schritt 7 zu verlagern. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden.Upgrade-Szenarien In diesem Schritt müssen die Dateien der virtuellen Maschine manuell verlagert werden. 9 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch.x. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Es unterscheidet sich dadurch. auf dem sich diese Maschine befinden.Anhang C Zusätzliche Migrations. Der Datastore. Upgrade von Hosts. Tabelle C-2. um die virtuellen Maschinen auszulagern. 197 VMware. 7 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. 2 Entfernen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. je nach der Gesamtanzahl an Hosts So führen Sie ein Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. dass VMotion dazu verwendet wird. erfordert jedoch die VMotion-Kapazität und eine ausreichende Server-Kapazität. wurde bisher noch nicht auf VMFS3 aufgerüstet.x auf Version 2 durch. die aktualisiert werden sollen. Dies führt zu kürzeren Ausfallzeiten der virtuellen Maschine. Inc. Dieses Szenario ähnelt dem Szenario „Upgrade von Hosts. Übersicht über das Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Dieses Upgrade umfasst alle Situationen. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 8 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. die virtuellen Maschinen aus dem ESX Server-Host auszulagern.

7 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3Format durch.0 Host. Inc. durch. . Migrieren Sie unter Verwendung des VirtualCenter-Servers die virtuellen Maschinen auf den ESX Server Version 3. Version 3. Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. 8 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. 198 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3Datastore. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. 4 5 6 Schalten Sie alle auf dem VMFS2-Volume befindlichen virtuellen Maschinen aus.

Beschränkungen für VMFS3 116.Stichwortverzeichnis 0 bis 9 27000. 145 Dienstprogramm „kudzu“ 91 DRAC 76. 157 DRS gemäß der Edition 51 B Backup 39 Consolidated Backup 39. Lizenz 40 Apache-Tomcat-Dienst 68. Port 44 530 Please Login with USER and PASS 141 Clients Firewall 70 Upgrade 151 Consolidated Backup 39 Lizenzierung 51 A Aktivierungscode. Gast 30 BIOS 82 Blockgröße. 51 Strategien 113 Benutzergruppen Zugriff auf 14 Betriebsysteme. Port 44 27010. 145 ATA Festplatten 26 ATA-Festplatten 157 D Datenbanken 141 Oracle 58 SQL-Server 60 Vorbereitung 57 Datenbank-Upgrade-Assistent 149 Debug-Modus 159 Deinstallieren von VirtualCenter 72 Dienst. Inc. 169 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) 171 Enterprise Edition. 172 Booten Kernelparameter 82 Boot-Loader Datensatz 169 GRUB 165 Optionen 82 Speicherort 169 E EBLV 81 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung 81. Apache-Tomcat 68. VMware Infrastructure 50 Entfernen von VirtualCenter 72 entfernte Oracle Datenbank 58 ESX Server Lizenztyp 39 C CD überprüfen 163 VMware. 199 .

157 Lizenzierung 51 F Firewall 70 K Kernel Parameter. Erstellen 99 Installieren auf SANs 26 ESX Server 77 Lizenz-Server 55 Oracle Datenbank 58 200 . 157 ILO 76. 171 Virtual Infrastructure Client 69 VirtualCenter-Server 63 iSCSI Festplatten 26. Ports 70 G Gastbetriebssystem 30 Gastbetriebssysteme 30 gemeinsam genutzte LUNs 77 Gerätetreiber 91 Gerätetreiberzuordnungen 91 Gescriptete Installation 105 GRUB Boot-Loader 165 L LBA32-Erweiterung 82 Listening-Ports 70 Lizenzaktivierungscode 40 Lizenzdatei Bezug 40 Lizenzdateien Bearbeiten 53 Installieren 41 Speicherorte der 52 Lizenzierung Host-basiert 36 Lizenz-Server-basiert 35 Lizenz-Pool 35 Lizenzschlüssel 35 Lizenz-Server Nachfrist 44 Verfügbarkeit 44 Lizenz-Server-basierte Lizenzierung Beschreibung 35 Konfigurieren 42 Lizenz-Servers Installieren 55 Lizenz-Typen ESX Server 50 Lizenztypen 39 VMware. 121 Installationsprotokolle 90 Installationsskript. Inc. H HA gemäß der Edition 51 Host-basierte Lizenzierung Beschreibung 36 Konfigurieren 48 Hosts Firewall 70 I IDE Festplatten 26 IDE-Festplatten 76. Erstellen 99 Konfigurieren. 157 In-Place-Upgrade 124 In-Place-Upgrades 118.Handbuch für Installation und Upgrade Standard Edition 50 Starter Edition 50 Upgrade Unterstützung 154 esxupdate 171 EULA 169. Booten 82 Kickstart-Befehle 107 Kickstart-Datei.

gemeinsam genutzt 77 Ports 27000 44 27010 44 80 140 Firewall 70 Konfigurieren 70 Software-Entwicklungs-Kit 68.Stichwortverzeichnis lokale Oracle Datenbank 58 LUNs. VMware Infrastructure 50 Starten 201 N . 157 S SANs 51. maximal 28 ESX Server-System. Vorbereitung der Datenbank 58 P Partitionierung Empfohlen 84 Erforderlich 189 erweiterte 85 optional 193 Optionen 81 PCI-Geräte. Vorbereitung der Datenbank 62 R Rettungsdiskette. 145 Skripte 171 SMP. 76 SCSI 25. Erstellen einer 92 RSA II 76. 169 Maus 164.conf file 91 MSDE. Gerätetreiber 91 Master Boot Record 82. minimal 25 Legacy-Geräte 32 Leistungsempfehlungen 27 Virtuelle Maschinen 31 SQL-Server. 68. 121. 145 Protokolldatei. 69 Nachfrist. Installation 90 M Mapping. Serveranforderungen 25 Spezifikationen ESX Server-System. 145 Speicher. 157 Starten von 77 starten von 82 SATA-Festplatten 26. 145 WebCenter 68. Lizenz-Server 44 NAS. Inc. Lizenzierung 51 Neuinstallieren von VirtualCenter 72 NFS-Mounts. Lizenzierung 51 Software-Entwicklungs-Kit. 158 SCSI-Adapter 91 SCSI-Festplatten 157 SDK 19. Zuweisen 158 Port Lizenz-Server 44 VMware. . 168 MDAC 2. 145 Web Service 68.6 141 Medien überprüfen 163 Microsoft Access Datenbank Ende des Supports 23 Microsoft Access-Datenbank Migrieren auf 148 Migrations-Upgrade 119.NET 65. Erstellen der Datenbank 60 Standard Edition. Port 68. Nach Upgrade wiederherstellen 159 O ODBC-Datenbanken 60 Oracle. 124 modules.

168 TCP/IP 140 TCP/IP-Ports 27000 44 27010 44 Treiberdisketten 91 U Überprüfen. 51 VI Client 151 Herunterladen 94 virtuelle Festplatten GSX Server.pl 171 Upgrade-Anforderungen. 185.Handbuch für Installation und Upgrade von SAN 77 starten von SAN 82 Starter Edition. 147 Virtuelle Hardware 177 virtuelle Hardware 175. ESX Server 156 T tarballs 170 Tastaturen 164. 188 Vorlagen 180 Upgrade. Medien 163 unterstützte Upgrades ESX Server 154 VirtualCenter 139 Unterstützung. VMware Infrastructure 50 Startgerät 82 Systemanforderungen ESX Server 25 Lizenz-Server 24 Virtual Infrastructure Client 23 VirtualCenter-Datenbank 23 VirtualCenter-Server 21 VI-Web Access 24 Phase 1 121. 154 VI Client 184 VirtualCenter 184 VirtualCenter Clients 151 VirtualCenter Server 142 VirtualCenter-Datenbank 141. CD 163 Überprüfen. Gastbetriebssystem 30 Upgrade Beispiele 130 ESX Server 126. Inc. 160. 185 ESX Server Hosts mit einem SAN 124 ESX Server Hosts mit lokalen Festplatten 123 Gerätetreiber 91 V VCB 39. . Verwendung mit dem ESX Server 181 Virtuelle Maschinen Ausfallzeiten während des Durchführens von Upgrades 115 Spezifikationen 31 VM2 virtuelles Maschinenformat 117 VM2-Format der virtuellen Maschinen 175 VM3 virtuelles Maschinenformat 117 202 VMware. 187 virtuelle Maschinen mit RawFestplatten 160 VMFS2 auf VMFS3 126 VMFS2 nach VMFS3 186 VMFS3 auf VMFS3 172 VMware Tools 176. 177. 186 Phase 3 127 Phase 4 129 Unterstützung 139. 184 Phase 2 123.

145 WebCenter. 172 vmkcore 87 VMotion. Inc. Lizenzierung 40 VMware Community-Foren Zugriff auf 14 VMware Consolidated Backup 39. Lizenzierung 40 VMware Tools. 203 . Port 68. 145 Windows 2000 Server SP4 147 Wissensbasis Zugriff auf 14 Workstation virtuelle Festplatten. Port 68. 161 Vorlagen. Verwendung mit dem ESX Server 181 VMware. Upgrade 176. 116 Blockgröße 116. Upgrade 180 W Web Service. 177 VMware-Architektur. Änderungen an 115 VMware-vmupgrade 177 vorgelagertes Upgrade-Skript 114. 51 VMware DRS. Lizenzierung 40 VMware HA.Stichwortverzeichnis VM3-Format der virtuellen Maschinen 175 VMFS2 116 VMFS3 87.

Handbuch für Installation und Upgrade 204 VMware. Inc. .