Handbuch für Installation und Upgrade

ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1

Handbuch für Installation und Upgrade

Handbuch für Installation und Upgrade Revision: 20061027 Artikel: VI-DEU-Q406-312

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VMware, Inc. 3145 Porter Drive Palo Alto, CA 94304 www.vmware.com
2 VMware, Inc.

Inhalt

Vorwort

11

1 Einführung in die VMware Infrastructure 17
Die VMware Infrastructure auf einen Blick 17 Neuheiten bei der Installation 20 Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2 20 Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3 20

2 Systemanforderungen 21
VirtualCenter-Anforderungen 21 VirtualCenter-Server Anforderungen 21 Hardware-Anforderungen 22 VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen 22 VirtualCenter-Datenbank Anforderungen 23 Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software 23 Virtual Infrastructure Client Anforderungen 23 Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 23 Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 24 VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen 24 Lizenzserver Anforderungen 24 Lizenzserver-Hardware-Anforderungen 24 Lizenzserver-Software-Anforderungen 24 ESX Server Anforderungen 25 Minimale Server-Hardware-Anforderungen 25 Erweiterte Leistungsempfehlungen 27 Maximale Konfiguration für ESX Server 28 Speicher 28 Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 29 Hardware-Prozessoren 29 Virtuelle Prozessoren 29 Arbeitsspeicher 29 Adapter 29 Hardware- und Software-Kompatibilität 30
VMware, Inc. 3

Handbuch für Installation und Upgrade

Unterstützte Gast-Betriebssystem 30 Spezikationen virtueller Maschinen 31 Virtueller Speicher 31 Virtuelle SCSI-Geräte 31 Virtueller Prozessor 31 Virtueller Chipsatz 31 Virtuelles BIOS 31 Speicher virtueller Maschinen 31 Virtuelle Adapter 32 Virtuelle Ethernet-Karten 32 Virtuelle Diskettenlaufwerke 32 Virtuelle CD 32 Legacy-Geräte 32 Virtuelle serielle Ports (COM) 32 Virtuelle parallele (LPT-) Ports 32

3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server 33
Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server 33 Kundenlizenzierungsverfahren 34 Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi 34 Lizenzserver-basierte Lizenzierung 35 Host-Basierte Lizenzierung 36 Lizenzschlüsselfunktionen 37 Pro-Prozessor- und Pro-Host-Lizenzierung 37 Pro-Funktion-Lizenzierung 39 ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) 39 VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) 39 Bezug der Lizenzdateien 40 Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung 41 Installieren der Lizenzdatei 41 Speicherort des Lizenzservers 41 Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung 42 Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports 44 Lizenzserver-Verfügbarkeit 44 Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung 47 Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung 48 Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung 48 Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3.x 49 ESX Server-Lizenztyp 50
4 VMware, Inc.

DRAC und RSA II 76 Installation auf IDE. Inc.Inhalt Lizenzdatei 51 Inhalt der Lizenzdatei 52 Lizenzdateien Speicherorte 52 Bearbeiten der Lizenzdatei 53 Bearbeitungstipps für Lizenzdatei 54 Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei 54 Beispiel einer Lizenzdatei 55 Installieren des Lizenzservers 55 4 Installieren von VMware VirtualCenter 57 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers 57 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit 59 Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung 60 Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Wartung der VirtualCenter-Datenbank 63 Installieren des VirtualCenter-Servers 63 Installierte Komponenten 63 Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server 64 Installieren des Virtual Infrastructure Client 69 Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten 70 Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall 71 Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall 71 Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall 72 Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten 72 62 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 75 Vorbereiten der Installation 75 Installierte Komponenten 75 Installationsmethoden 76 Verwendung von ILO.oder SATA-Festplatten 76 LUN-Anforderungen 77 Installieren ESX Server 77 Navigation innerhalb des Installationsprogramms Installationsvorgehensweisen für ESX Server 78 Empfohlene Partitionierung 84 Erweiterte Partitionierung 85 Einstellen der gewünschten Zeitzone 88 VMware. 78 5 .

Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation 90 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN 90 Identifizieren der Installationsprotokolle 90 Zuweisen neuer Hardware zum Server 90 Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette 91 Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen 91 Erstellen einer Rettungsdiskette 92 Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host 92 Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen 93 Herunterladen des Virtual Infrastructure Client 94 6 Remote.und Skriptinstallationen 97 Skripting Ihrer Installationen 97 Aktivieren der Skriptinstallation 98 Einrichten des Skripts 99 Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access 99 Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei 105 Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei 106 Befehlsabschnitt 106 %packages-Abschnitt 108 %pre-Abschnitt 108 %post-Abschnitt 108 %vmlicense_text-Abschnitt 109 Beispiel einer Kickstart-Datei 109 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 111 Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades 112 Unterstützte Upgrades in diesem Release 112 Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge 112 Upgrades sind nicht umkehrbar 113 Backup.und Wiederherstellungsstrategien 113 VirtualCenter-Backup 113 ESX Server-Backup 114 Backup von virtuellen Maschinen 114 Vorgelagertes Upgrade-Skript 114 Ausfallzeit für virtuelle Maschinen 115 Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur 115 Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 116 Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 117 Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Inc. . Migrations-Upgrades 118 In-Place-Upgrade 118 6 VMware.

die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen 119 Migrations-Upgrade 119 Vorteile des Migrations-Upgrades 120 Nachteile des Migrations-Upgrades 120 Verstehen der Upgrade-Phasen 120 Voraussetzungen innerhalb der Phasen 121 Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter 121 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 121 Phase 1 – Voraussetzungen 122 Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 122 Auswirkungen auf Phase 1 123 Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores 123 Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten 123 Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN 124 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 125 Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts 126 Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 126 Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen 127 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 127 Phase 3 – Voraussetzungen 128 Auswirkungen in Phase 3 128 Phase 3 Upgrade-Aufgaben 128 Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems 129 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 129 Phase 4 – Voraussetzungen 129 Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 129 Auswirkungen der Phase 4 130 Upgrade-Beispiele 130 Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte 131 Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung 133 Upgrade von Hosts. 7 . Inc. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade 135 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 139 Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter 139 Release Upgrade-Unterstützung 139 Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server 140 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und VMware.Inhalt Vorteile eines In-Place-Upgrades 118 Gründe.

DRAC und RSA II 157 Auswählen der Boot-Festplatte 157 Anforderungen an Host-Festplatte und LUN 158 Überprüfen der Hardware-Unterstützung 158 Zuweisen von PCI-Geräten 158 Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.x nicht installiert 159 Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus 159 Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade 159 Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade 159 8 VMware.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein 141 Durchführen des VirtualCenter-Upgrades 141 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server 142 Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank 147 Durchführen eines Upgrades von Oracle. .Handbuch für Installation und Upgrade 443 140 VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden 141 VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden 141 MDAC 2. Inc.und SQL-Datenbanken 147 Ende der Laufzeit der Access-Datenbank 148 Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten 149 Reparieren der Datenbank-DSN 151 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client 151 Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client 151 Fehlerbehebung beim VI Client 152 Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers 152 Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers 152 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 153 Vor dem Upgrade von ESX Server 153 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release 154 Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge 155 VI Client für Host-Konfiguration erforderlich 155 Unterstützung von Skriptinstallationen 155 Unterstützung von Legacy-Hardware 156 Über das Upgrade installierte Komponenten 156 Upgrade-Anforderungen 156 Verwendung von ILO.

Upgrade-Szenarien 195 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie 195 Upgrade von Hosts. 199 9 .0 181 A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung 183 B Datastore-Partitionierung 189 Erforderliche Partitionen 189 Optionale Partitionen 193 C Zusätzliche Migrations.Inhalt Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten 160 Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts 160 Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade 160 Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade 160 Host-Upgrade-Methoden 161 Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts 161 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms 162 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms 166 Durchführen eines Upgrades über einen Tarball 170 Upgrade mit Hilfe von esxupdate 171 Aktualisieren von Datastores 172 Verlagern von virtuellen Maschinen 174 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 175 Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format 175 Upgrade auf VMware Tools 3 176 Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools 176 Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters 177 Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen 177 Anforderungen 177 Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine 179 Verwendungsbeispiele 179 Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen 180 Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. Inc. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen 197 Stichwortverzeichnis VMware.

Handbuch für Installation und Upgrade 10 VMware. . Inc.

Inc. wie Sie in der vorliegenden Tabelle am schnellsten vorankommen: Tabelle P-1. In diesem Vorwort werden die folgenden Themen behandelt: „Über dieses Handbuch“ auf Seite 11 „Technischer Support und Schulungsressourcen“ auf Seite 14 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch. dem Handbuch für Installation und Upgrade. ein Upgrade bestehender Konfigurationen durchführen können.und Weiterbildungsressourcen. wie Sie neue Konfigurationen von VMware VirtualCenter und ESX Server installieren. 11 . bzw. Kurzanleitung Aus der untenstehenden Tabelle können Sie entnehmen.Vorwort Dieses Vorwort beschreibt den Inhalt des Handbuchs für Installation und Upgrade und enthält Hinweise auf VMware® bezogene Technik. VMware. wird beschrieben.

0. Verlauf der Überarbeitung Revision 20060615 20060925 Beschreibung ESX Server 3.0 und VirtualCenter 2. die sich mit der Technologie virtueller Maschinen und Datacenter-Abläufen auskennen.1 VMware VirtualCenter 2. für jedes Produkt-Release überarbeitet.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-1. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wurden für erfahrene Windows.0.0. Kurzanleitung für die Installation Ihre Umgebung Nur ESX Server Aktuelle Installation Keine bestehende Installation Installation von VMware ESX Server 3. Dies ist die erste Ausgabe dieses Handbuchs. Aus Tabelle P-2 können Sie den Überarbeitungsverlauf dieses Handbuchs entnehmen.0 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade. . ESX Server 3.1 Lesen Sie hierzu „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 VMware ESX Server 2. die ESX Server 3 und VirtualCenter 2 installieren oder ein Upgrade von Vorgängerversionen dieser Produkte auf ESX Server 3 und VirtualCenter 2 durchführen möchten.0.1 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade. In einer überarbeiteten Version können sowohl kleinere als auch größere Änderungen enthalten sein.x VMware ESX Server 3. Tabelle P-2. Inc.1 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111 VirtualCenter und ESX Server Keine bestehende Installation VMware VirtualCenter 1.x und VMware ESX Server 2.1 und VMware ESX Server 3.x Verlauf der Überarbeitung Dieses Handbuch wird.1 VMware VirtualCenter 2.1 und VirtualCenter 2.0.oder Linux-Systemadministratoren geschrieben. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an alle Anwender.0. falls erforderlich.0. 12 VMware. Diese Ausgabe enthält Informationen zu neuen Upgrade-Funktionen sowie zu geringfügigen Änderungen an der Installation und den Lizenzdaten.0.1 und VMware ESX Server 3.

Auf der folgenden Website haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Versionen dieses Handbuchs und anderen Publikationen: http://www. senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben.B. Dateinamen. Verzeichnisse und Pfade Anwendereingabe Dokumenttitel.vmware. Beschreibung VirtualCenter Virtual Infrastructure Client VirtualCenter-Server 13 . Abkürzungen Abkürzung VC VI server VMware.com Dokumentation zur VMware Infrastructure Die Dokumentation zur VMware Infrastructure besteht aus einem kombinierten VirtualCenter. Inc. wie z. In diesem Handbuch verwendete Konventionen Stil Blau (nur online) Blau und fett (nur online) Schwarz und fett Nicht-Proportionalschrift Nicht-Proportionalschrift (fett) Kursiv < Name > Elemente Querverweise und E-Mail-Adressen Links Elemente auf der Benutzeroberfläche. Tabelle P-3. Tabelle P-4. Glossareinträge und Hervorhebungen Variablen.und ESX Server-Dokumentationssatz.Vorwort Feedback zu diesem Dokument Wenn Sie Fragen bzw.com/support/pubs Konventionen Tabelle P-3 stellt die in diesem Handbuch verwendeten typographischen Konventionen dar.und Parameternamen Verwendete Abkürzungen in den Grafiken Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen verwenden die in Tabelle P-4 aufgelisteten Abkürzungen. Schaltflächenbezeichnungen und Menüelemente Befehle.

com/support/pubs VMTN-Wissensbasis – http://www. Selbsthilfe-Support Verwenden Sie das VMware Technologienetzwerk (VMTN) für Tools zur Selbsthilfe und technische Informationen: Produktinformationen – http://www.html Weitere Informationen über das VMware Technologienetzwerk finden Sie unter http://www. Inc.vmtn.com/community Anwendergruppen – http://www.com/support/kb Diskussionsforen – http://www.vmware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-4. .com/products/ Technologieinformationen – http://www.vmware.vmware.com/vcommunity/technology Dokumentation – http://www.net.vmware.vmware. Abkürzungen Abkürzung database Hostn VM# user# dsk# datastore SAN tmplt Beschreibung VirtualCenter-Datenbank Über VirtualCenter verwaltete Hosts Virtuelle Maschinen auf einem verwalteten Host Anwender mit Zugriffsberechtigungen Speicherfestplatte für den verwalteten Host Speicher für den verwalteten Host Zwischen verwalteten Hosts gemeinsam genutzter Datastore des Speicherbereichsnetzwerktyps Vorlage Technischer Support und Schulungsressourcen Die folgenden Abschnitte beschreiben die zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmaterialien. 14 VMware.vmware.com/vcommunity/usergroups.

um umgehende Hilfe zu bekommen.Vorwort Online. Besuchen Sie die Website http://www.vmware.und Telefon-Support Nutzen Sie den Online-Support. Besuchen Sie die Website http://www. um Ihre Produkt.vmware. 15 . Weitere Informationen über die VMware Schulungsdienstleistungen finden Sie unter http://mylearn1. VMware.com/mgrreg/index. Besuchen Sie die Website http://www.com/support/phone_support.vmware. Fallbeispiele und Kursmaterialien.und Vertragsdaten abzurufen und um Ihre Produkte zu registrieren. die zur Verwendung als Referenz-Tools für die praktische Arbeit vorgesehen sind. Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Support-Angebot Erfahren Sie Neues über die VMware Support-Angebote. die Sie dabei unterstützen.com/support. Kunden mit entsprechenden Support-Verträgen können sich bei Problemen mit hoher Priorität an den Telefonsupport wenden.vmware.cfm.html. Inc. um technischen Support anzufordern. VMware Schulungsdienstleistungen Die VMware Kurse bieten umfangreiche praktische Übungen.com/support/services.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 16 VMware. .

und VirtualCenter-Komponenten beschrieben. VMware. In diesem Abschnitt werden VMware ESX Server und VirtualCenter vorgestellt. „Die VMware Infrastructure auf einen Blick“ auf Seite 17 „Neuheiten bei der Installation“ auf Seite 20 Die VMware Infrastructure auf einen Blick Abbildung 1-1 stellt die sechs Basiskomponenten der VMware Infrastructure dar. damit Sie wissen. Inc. welche Komponenten Sie installieren müssen.1 Einführung in die VMware Infrastructure 1 In diesem Handbuch werden die einzelnen Installationsprogramme für das Einrichten der VMware ESX Server. In diesem Kapitel werden die Komponenten einzeln beschrieben. 17 .

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtual Infrastructure Clients

Lizenzserver

ESX Server-Hosts

VirtualCenter Server

Database

Web-Browser

Abbildung 1-1. Komponenten der VMware Infrastructure Ein VirtualCenter-Server verwaltet mehrere ESX Server Hosts. Jeder schattierte Block stellt ein separates Installationsprogramm oder eine separate Vorgehensweise dar. Der Virtual Infrastructure (VI) Client wird zwei Mal angezeigt, da Sie ihn von einem VirtualCenter-Server oder ESX Server-Host herunterladen können. Die Hauptkomponenten der VMware Infrastructure sind: ESX Server-Host – Der ESX Server stellt eine Virtualisierungs-Layer bereit, die den Prozessor, Datenspeicher, Speicher und die Netzwerk-Ressourcen des physischen Hosts in verschiedene virtuelle Maschinen abstrahiert.

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Kapitel 1 Einführung in die VMware Infrastructure

Zur Installation des ESX Server-Hosts gehört eine Dokumentation, die in Form von man-Seiten über die Service-Konsole verfügbar ist. Siehe „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75. VirtualCenter-Server – Dieser Server installiert auf einer Windows Maschine Ihre VMware ESX Server Hosts, die zentral verwaltet werden. Der VirtualCenter-Server ermöglicht den Einsatz von erweiterten VMware Infrastructure Funktionen, wie z.B. VMware DRS, VMware HA und VMotion™. Mit dem VirtualCenterServer wird automatisch ein VMware SDK Web-Service installiert. Siehe „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Virtual Infrastructure (VI) Client – Der VI Client installiert auf einer Windows Maschine. Dabei handelt es sich um die primäre Interaktionsmethode mit der virtuellen Infrastruktur. Der VI Client agiert als: Eine Konsole für den Betrieb virtueller Maschinen. Eine Verwaltungsschnittstelle zu VirtualCenter-Servern und den ESX Server Hosts. Der VI Client kann vom VirtualCenter-Server und den ESX Server Hosts heruntergeladen werden. Für die Installation des VI-Clients ist eine Dokumentation für Administratoren und Konsolenanwender enthalten. Siehe „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. Webbrowser – Mit dem Browser können Sie den VI Client vom VirtualCenter Server oder den ESX Server Hosts herunterladen. Wenn Sie über die geeigneten Login-Daten verfügen, können Sie den Browser aus für ein eingeschränktes Management Ihres VirtualCenter-Servers und Ihrer ESX Server Hosts verwenden. Lizenzserver – Dieser Server wird auf einem Windows System installiert, um Ihre VirtualCenter-Server und ESX Server Hosts entsprechend für Ihre Lizenzierungsvereinbarung zu berechtigen. Es gibt keine direkte Interaktion mit dem Lizenzserver. Änderungen der Software-Lizenzen werden durch den Administrator über den VI-Client vorgenommen. Bei der Lizenzserver-Installation wird keine Dokumentation aufgespielt. Siehe „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Datenbank – Der VirtualCenter-Server verwendet eine Datenbank zur Organisation der Konfigurationsdaten für die virtuelle Infrastrukturumgebung. Während VMware eine professionelle Datenbank für Produktionsumgebungen empfiehlt, können Sie mit der gebündelten MSDE-Datenbank einen VirtualCenterServer für Demonstrationszwecke einrichten. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

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Neuheiten bei der Installation
In diesem Abschnitt werden Installations- und Upgrade-Vorgehensweisen für Vorgängerversionen der VirtualCenter- und ESX Server-Software beschrieben. Dieser Abschnitt stellt keine vollständige Auflistung neuer Funktionen dar.

Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2
Zu den neuen Funktionen in VirtualCenter 2.0 gehören: Neue Lizenzserver-Installation Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine neue Internet-Schnittstelle Aktualisierte SDK-Installation Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse.

Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3
Zu den neuen Funktionen in ESX Server 3.0.1 gehören: Eine neue Upgrade-Funktion, die es ermöglicht, Migrations-Upgrades ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschine durchzuführen. Zu den neuen Funktionen von ESX Server 3.0 gehören: Bildschirmhilfe nicht mehr im Installationsprogramm integriert VMFS3, ein neues Dateisystem VM3, ein neues Format für virtuelle Maschinen Aktualisierte VMware Tools Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine geänderte Weboberfläche. Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse. Lesen Sie als nächstes „Systemanforderungen“ auf Seite 21 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57

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Systemanforderungen

2

In diesem Kapitel werden die Hardware- und Betriebssystemanforderungen für Hosts beschrieben, die VirtualCenter und ESX Server ausführen. Verwenden Sie die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen, um sicherzustellen, dass Ihre Umgebung mit den Anforderungen zur Installation übereinstimmt. Es werden die folgenden Themen behandelt: „VirtualCenter-Anforderungen“ auf Seite 21 „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25 „Unterstützte Gast-Betriebssystem“ auf Seite 30 „Spezikationen virtueller Maschinen“ auf Seite 31

VirtualCenter-Anforderungen
VirtualCenter verwaltet ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Servers und drei Typen von Remote-Management-Clients. In den folgenden Abschnitten werden die SoftwareAnforderungen für den Server und die Client-Typen beschrieben: „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21 „Virtual Infrastructure Client Anforderungen“ auf Seite 23 „VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen“ auf Seite 24 „Lizenzserver Anforderungen“ auf Seite 24

VirtualCenter-Server Anforderungen
Bei dem VirtualCenter-Server handelt es sich um eine physische Maschine oder eine virtuelle Maschine, die mit einem Zugriff auf eine unterstützte Datenbank konfiguriert ist.
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2 GB (SQL) oder 1. Die Größe der Datenbank variiert mit der Anzahl der verwalteten Hosts und virtuellen Maschinen. Speicher – Mindestens 2 GB RAM-Speicher.0 GHz oder mehr. Netzwerk – Mindestens 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen).Handbuch für Installation und Upgrade Hardware-Anforderungen Die VirtualCenter Server-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel.com/windows2000/server/evaluation/news/bulletins/roll up. Die Verwendung der Voreinstellungen für ein Jahr mit 25 Hosts und jeweils 8 bis 16 virtuellen Maschinen führt zu einer gesamten Datenbankgröße von bis zu 2. Die RAM-Speicher-Anforderungen können höher sein. wenn Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. Inc. 100 ESX Server-Hosts und über 2000 virtuelle Maschinen unterstützen. 50 ESX Server-Hosts und über 1000 virtuelle Maschinen unterstützen.oder AMD x86-Prozessor mit 2. Nach Abschluss der Installation werden allerdings Dateien in der Größenordnung von etwa 1. MSDE-Festplattenanforderungen – Die Demonstrationsdatenbank benötigt eine freie Speicherkapazität von bis zu 2 GB für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen Der VirtualCenter-Server wird als Dienst auf den 32-Bit-Versionen dieser Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1 (der Update-Rollup 1 kann unter http://www. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird.microsoft.mspx) heruntergeladen werden. Festplattenspeicher – Mindestens 560 MB.5 GB gelöscht. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. empfohlen werden 2 GB. Ein VirtualCenter-Dual-Prozessor-Server mit 3-GBRAM-Speicher kann 50 parallele Client-Verbindungen. HINWEIS Die Speicheranforderungen können dann höher sein.0 GB (Oracle). auf der das %temp%-Verzeichnis enthalten ist. außer 64-Bit) 22 VMware. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 245 MB auf der Zielfestplatte und 315 MB auf der Festplatte. wie die Maschine des VirtualCenterServers. Skalierbarkeit – Ein mit den Hardware-Minima konfigurierter VirtualCenterServer kann 20 parallele Clients. Die Prozessoranforderungen können höher sein. . Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.

1. HINWEIS Falls Sie in Ihrem Unternehmen nicht über Datenbankadministratorrechte (DBARechte) verfügen. Weitere Informationen zur VirtualCenter-Datenbankkonfiguration finden Sie unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Festplattenspeicher – 150 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. müssen eine andere Datenbank verwenden.3 und höher) und 10gR2 Microsoft MSDE (wird nicht unterstützt für Produktionsumgebungen) Zusätzlich zur Basisinstallation sind für jede Datenbank einige Konfigurationsanpassungen erforderlich. benötigen Sie die Unterstützung Ihres Datenbankadministrators. Version 2.x.Kapitel 2 Systemanforderungen Die VirtualCenter 2. eingestellt. Inc. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software Die Unterstützung von Microsoft Access wird mit VMware VirtualCenter. Konfigurationen für das Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter.0 Installation wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt.5 oder höher. 23 . Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 55 MB auf der Zielfestplatte und 100 MB auf der Festplatte auf der das %temp%Verzeichnis enthalten ist. Virtual Infrastructure Client Anforderungen Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Die Virtual Infrastructure (VI) Client-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – 266 MHz oder höher Intel oder AMD x86 Prozessor (500 MHz empfohlen). VirtualCenter-Datenbank Anforderungen VirtualCenter unterstützt die folgenden Datenbankformate: Microsoft SQL Server 2000 (nur SP 4) Oracle 9iR2. VirtualCenter 2. Zum Ausführen benötigt das VirtualCenter-Installationsprogramm Internet Explorer 5.0. VMware. empfohlen werden 512 MB.0 ersetzt Access durch eine gebündelte Version von Microsoft MSDE zur Verwendung in Demonstrationsinstallationen. 10gR1 (nur Versionen 10. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher. Version 1.

Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.Handbuch für Installation und Upgrade Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Der Software-Anforderungen ist für die 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme ausgelegt: Windows 2000 Pro SP4 Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.0.x. Lizenzserver-Hardware-Anforderungen Die Lizenzserver-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Mozilla 1. Lizenzserver Anforderungen In diesem Abschnitt werden die Lizenzserver-Anforderungen beschrieben. falls erforderlich). Mozilla 1. . Firefox 1. VMware empfiehlt eine Installation des Lizenzservers auf derselben Maschine. auf der sich der VirtualCenter-Server befinden. außer 64-Bit) 24 VMware. außer 64-Bit) Für den Virtual Infrastructure Client ist . Firefox 1.NET Framework 1.X.7 und höher.oder AMD x86-Prozessor mit 266 MHz oder mehr.0 oder später. um die Konnektivität sicherzustellen. Festplattenspeicher – 25 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. Inc. Netscape Navigator 7. Linux – Netscape Navigator 7. VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen Der VI-Web Access-Client ist für die folgenden Browser ausgelegt: Windows – Internet Explorer 6. Lizenzserver-Software-Anforderungen Die Lizenzserver-Software wird auf den 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen.7 und höher.0.0 oder höher.0. empfohlen werden 512 MB. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen).1 erforderlich (beinhaltet Installation.

Mindestens einen Ethernet-Controller. Ein SCSI-Adapter. Fibre-Channel-Adapter oder interner RAID-Controller Die grundlegenden SCSI-Controller sind Adaptec Ultra-160 und Ultra-320. HINWEIS Der 3Com 3c990-Treiber unterstützt nicht alle 3c990-Revisionen. LSI Logic Fusion-MPT und die meisten NCR/Symbios™ SCSI-Controller. Dell PercRAID (Adaptec RAID und LSI MegaRAID) und IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 „Erweiterte Leistungsempfehlungen“ auf Seite 27 „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28 „Hardware. die von ESX Server 3 unterstützt werden. Folgende Controller werden unterstützt: Broadcom NetXtreme 570x Gigabit-Controller Intel PRO/100-Adapter Um die bestmögliche Leistung und Sicherheit zu erzielen. 3CR990B ist beispielsweise inkompatibel. Mindestens zwei Prozessoren: 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für ESX Server 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für Virtual SMP™ 1500 MHz Intel® Viiv oder AMD A64 x2 Dual-Core-Prozessor Mindestens 1-GB-RAM-Speicher. VMware. Inc. Zu den unterstützten RAID-Adaptern gehören HP Smart Array.Kapitel 2 Systemanforderungen ESX Server Anforderungen In diesem Abschnitt werden die minimalen und maximalen Hardware-Konfigurationen erläutert. 25 .und Software-Kompatibilität“ auf Seite 30 Minimale Server-Hardware-Anforderungen Zur Installation und Verwendung von ESX Server benötigen Sie folgende Hardware und Systemressourcen. sollten Sie separate Ethernet-Controller für die Service-Konsole und die virtuellen Maschinen verwenden.

das auf der VMware Website unter www. ESX Server unterstützt das Installieren und Starten über die folgenden Speichersysteme: IDE/ATA Festplattenlaufwerke – Das Installieren des ESX Servers auf einer IDE/ATA-Festplatte oder einem IDE/ATA RAID wird unterstützt. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. Überprüfen Sie vor dem Bereitstellen von ESX Server auf einem SAN das SANKompatibilitätshandbuch für ESX Server in der aktuellsten Fassung.vmware. Speicherbereichsnetzwerke (SANs) – SANs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN mit unpartitioniertem Speicherplatz. Ein SCSI-Laufwerk. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. 26 VMware. Sie sollten jedoch sicherstellen. dass Ihr spezifischer Laufwerks-Controller in der unterstützten Hardware enthalten ist. Virtuelle Maschinen müssen auf VMFS-Partitionen gespeichert werden.html. iSCSI-Festplattenlaufwerke – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server unterstützt. In einer Mindestkonfiguration wird dieses Laufwerk oder RAID von Service-Konsole und virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt. .vmware. Inc. QLogic qla4010. die unterstützt werden: Emulex und QLogic Host Bus Adapter (HBA). HINWEIS SATA-Festplatten werden weder für die Installation der ESX Server noch zum Speichern der virtuellen Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt und dies auch dann nicht.Handbuch für Installation und Upgrade Fibre-Channel Adapter.com/support/pubs/vi_pubs. HINWEIS Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB.com/support/pubs/vi_pubs. die auf einer SCSI-Festplatte.oder SCSI-Festplatten maskiert werden. z. Weitere Informationen über Aufgaben vor Installation und Konfiguration sowie bekannte Probleme bei der Installation und dem Booten von SANs finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration unter www. Das Speichern virtueller Maschinen auf IDE/ATA-Festplatten oder RAIDs wird derzeit nicht unterstützt. wenn sie durch Hardware als IDE. einer SCSI RAID oder einem SAN konfiguriert sind. iSCSI – Eine an einem iSCSI-Controller angehängte Festplatte.B.html zur Verfügung steht.

Inc. wenn Sie Management-Anwendungen von Drittanbietern oder Backup-Agenten ausführen. In der Praxis können Sie mehrere physische Laufwerke verwenden. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN handelt. Dedizierte Fast Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen – Dedizierte Gigabit Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. verbessern den Durchsatz zu virtuellen Maschinen mit hohem Netzwerkdatenverkehr. VMware. Weitere Informationen finden Sie unter dem Handbuch zum Ressourcen-Management. um parallele virtuelle Maschinen plus die Service-Konsole ausführen zu können.2 GB RAM ausgestattet wird. So muss beispielsweise der ESX Server-Host für den Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP für eine grundlegende Performance mit einem RAM-Speicher von mehr als einem Gigabyte ausgestattet werden: 1024 MB für die virtuellen Maschinen (mindestens 256 MB pro Betriebssystem gemäß Herstellerempfehlung × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Das Ausführen dieser beispielhaften virtuellen Maschinen mit den eher angemessenen 512 MB RAM setzt voraus. HINWEIS Der ESX Server-Host kann mehr RAM für die Service-Konsole benötigen. Nachfolgend finden Sie einige Empfehlungen für eine verbesserte Performance. RAM-Speicher – Wesentlich für die Erzielung einer guten Performance ist ein ausreichend großer RAM-Speicher für alle virtuellen Maschinen. Intel PRO/1000 Adapter.B. bei denen es sich um SCSI-Festplatten.Kapitel 2 Systemanforderungen Erweiterte Leistungsempfehlungen Die Listen in den vorangegangenen Abschnitten basieren auf der Annahme einer grundlegenden ESX Server-Konfiguration. 27 . wie z. ESX ServerHosts benötigen im Vergleich zu typischen Servern mehr RAM-Speicher. 2048 MB für die virtuellen Maschinen (512 MB × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Bei diesen Berechnungen ist der variable Overhead-Speicher für jede virtuelle Maschine nicht berücksichtigt. Der ESX Server-Host muss mit einem ausreichend großen RAM-Speicher ausgestattet werden. dass der ESX Server-Host mit mindestens 2.

bietet der VMware ESX Server seiner eigenen Treiber für unterstützte Geräte. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 Fibre-Channel-SAN-LUNs.html bereit. die von allen virtuellen Maschinen verwendet werden sollen. Diese physischen Festplatten sollten groß genug sein. um Ihre VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. 28 VMware. Stellen Sie sicher. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. dass die von Ihnen im Server gewünschten Geräte unterstützt werden. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. . den virtuellen Maschinen zugewiesenen. Prüfung der Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) – Um die optimale I/OLeistung und eine optimale Auslastungsverwaltung zu garantieren. Bei bestimmten Arbeitslasten können größere Caches die ESX Server-Leistung verbessern. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen.com/support/pubs/vi_pubs. Inc.) Speicher 16 Host Bus Adapter (HBAs) pro ESX Server-System mit 15 Zielen pro HBA 128 logische Einheitennummern (LUNs) pro Speichersystem 255 LUNs pro ESX Server-System 32 Pfade zu einer LUN Maximale LUN-ID: 255 HINWEIS Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 256 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. Zusätzliche Einzelheiten zur I/O-Gerätekompatibilität stehen als Download im Handbuch ESX Server Handbuch der I/O-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. Maximale Konfiguration für ESX Server In diesem Abschnitt werden die Hardware-Maxima für eine ESX Server-HostMaschine beschrieben. VMFS3 Partitionierung – Für eine optimale Performance verwenden Sie den VI-Client oder VI-Web Access. Festplatten befinden. aufnehmen zu können. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. um Festplatten-Images.Handbuch für Installation und Upgrade Festplattenspeicherort – Für eine optimale Performance sollten sich alle von den virtuellen Maschinen verwendeten Daten auf physischen.vmware. Prozessoren – Schnellere Prozessoren verbessern die ESX Server-Leistung. (Nicht zu verwechseln mit der Liste der von einer virtuellen Maschine unterstützten virtuellen Hardware.

und Netzwerkadapter. Inc.0 schreibgeschützt.) Hardware-Prozessoren Tabelle 2-1 enthält die Anzahl der pro ESX Server-Host unterstützten physischen Prozessoren an.oder 10/100 Ethernet-Ports pro System Bis zu 1024 Port pro virtuellem Switch VMware. Unterstützte Prozessorkonfigurationen Maximale Sockets Einzel-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading Dual-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading 16 16 8 16 Maximale Cores 16 16 16 32 Maximale Threads 32 16 32 32 Virtuelle Prozessoren Insgesamt 128 virtuelle Prozessoren in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host Arbeitsspeicher 64 GB RAM pro ESX Server-System Adapter Bis zu 64 Adapter aller Typen. 29 . einschließlich Speicher. 64 TB. Tabelle 2-1.Kapitel 2 Systemanforderungen Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 128 VMFS-Volumes pro ESX Server-System Maximale Anzahl physischer Erweiterungen pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: 32 physische Erweiterungen VMFS2-Volumes: 32 physische Erweiterungen (VMFS-2 Volumen werden für den ESX Server 3.) 2 TB pro physischer Erweiterung Maximalgröße pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: ca. mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung VMFS2-Volumes: etwa 64 TB mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung (VMFS-2 Volumes sind für die ESX Server 3. pro System Bis zu 20 Gigabyte Ethernet.0 nur gelesen.

setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung. können Sie ein CPU-Kompatibilitätstool verwenden. um eine BIOS-Version zu erhalten. Um festzustellen. die es Ihnen ermöglicht.com/support/pubs/vi_pubs.html zur Verfügung. gegen die VMware prüft.und Speicher-DeviceKombinationen. Es bestehen bestimmte Hardware-Anforderungen für einen 64-Bit-Gast. . die derzeit von VMware und seinen Speicherpartnern getestet werden.iso.vmware. 30 VMware. Systemkompatibilität – Für die Standard-Betriebssysteme und Server-Plattformen auf. Für Intel Xeon-gestützte System müssen die Prozessoren Intels Virtualisierungstechnologie (VT) unterstützen. diese Option jedoch nicht im BIOS angezeigt wird. Speicherkompatibilität – Detaillierte Liste der HBA. Inc. Wenn Ihre CPUs VT unterstützen.vmware.com/support/pubs/vi_pubs. Unterstützte Gast-Betriebssystem Das VMware Handbuch der Systemkompatibilität beinhaltet die regelmäßig aktualisierte und maßgebliche Liste unterstützter Gast-Betriebssysteme. ob Ihr Server die erforderliche Unterstützung leistet. das sich auf der ESX Server Produkt-CD-ROM befindet: /images/cpuid. auf die die Gerätetreiber direkt im ESX Server-Host zugreifen. Eine vollständige Liste finden Sie im Handbuch der Systemkompatibilität.html ESX Server 3 bietet Unterstützung für eine Reihe von 64-Bit-Gast-Betriebssystemen.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware. Sie können dieses Dokument unter der folgenden Adresse herunterladen: http://www. Hinweis: Viele Server. die CPUs mit VT-Unterstützung enthalten werden so ausgeliefert. die VT-Unterstützung zu aktivieren. dass VT werkseitig deaktiviert ist. Backup-Software-Kompatibilität – Beschreibt die spezifischen von VMware getesteten Backup-Pakete.und Software-Kompatibilität Spezifische Informationen über unterstützte Hardware und Software stehen als Download in den Handbüchern zur ESX Server-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. In diesem Fall muss die VT manuell aktiviert werden. I/O-Kompatibilität – Führt die Geräte auf.Betriebssystem-Support. Für AMD Opteron-gestützte Systeme muss es sich bei den Prozessoren um Opteron Rev E und später handeln.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Spezikationen virtueller Maschinen
Jede ESX Server-Maschine kann mit den folgenden Funktionen und Spezifikationen bis zu 128 virtuelle CPUs in virtuellen Maschinen hosten (und bis zu 200 registrierte virtuelle Maschinen).

Virtueller Speicher
Bis zu vier Host Bus Adapter pro virtueller Maschine Bis zu 15 Targets pro Host Bus Adapter Bis zu 60 Targets pro virtueller Maschine; 256 Targets gleichzeitig in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host

Virtuelle SCSI-Geräte
Bis zu vier virtuelle SCSI-Adapter pro virtueller Maschine mit bis zu 15 Geräten pro Adapter 9 TB pro virtuellem Datenträger

Virtueller Prozessor
Intel Pentium II oder höher (abhängig vom Systemprozessor) Ein, zwei oder vier Prozessoren pro virtueller Maschine HINWEIS Alle virtuellen Maschinen mit Multiprozessor erfordern den Kauf einer Lizenz für die VMware Virtual SMP für ESX Server. Falls Sie beabsichtigen, einen virtuelle Maschine mit zwei Prozessoren anzulegen, muss Ihre ESX ServerMaschine über mindestens zwei physische Prozessoren verfügen. Für eine virtuelle Maschine mit vier Prozessoren benötigt die Maschine Ihres ESX Servers mindestens vier physische Prozessoren.

Virtueller Chipsatz
Intel 440BX-basiertes Motherboard mit NS338 SIO Chip

Virtuelles BIOS
PhoenixBIOS 4.0 Release 6

Speicher virtueller Maschinen
Bis zu 16 GB pro virtueller Maschine HINWEIS Windows NT als Gast unterstützt lediglich einen 3,444-GB-RAM-Speicher.
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Handbuch für Installation und Upgrade

Virtuelle Adapter
Bis zu sechs virtuelle PCI-Slots pro virtueller Maschine

Virtuelle Ethernet-Karten
Bis zu vier virtuelle Ethernet-Adapter pro virtueller Maschine HINWEIS Jede virtuelle Maschine verfügt insgesamt über sechs virtuelle PCI-Slots, von denen einer durch den Grafik-Adapter verwendet wird. Die Gesamtzahl der virtuellen Adapter, SCSI plus Ethernet darf nicht höher sein, als sechs.

Virtuelle Diskettenlaufwerke
Bis zu zwei 1,44-MB-Diskettenlaufwerke pro virtueller Maschine

Virtuelle CD
Bis zu vier Laufwerke pro virtueller Maschine

Legacy-Geräte
Virtuelle Maschinen können auch die folgenden Geräte verwenden Legacy-Geräte. Die Verwendung dieser Geräte wird jedoch zugunsten der Leistung nicht empfohlen.

Virtuelle serielle Ports (COM)
Bis zu zwei serielle Ports pro virtueller Maschine

Virtuelle parallele (LPT-) Ports
Bis zu drei virtuelle LPT-Ports pro virtueller Maschine Lesen Sie als nächstes „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111

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Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server

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In diesem Abschnitt werden Lizenzierungsoptionen für VMware VirtualCenter und ESX Server beschrieben. Dieser Abschnitt enthält die für ESX Server und VirtualCenter verfügbaren Lizenzierungsmodelle und bietet Vorgehensweisen für das Einlösen von Lizenzdateien und die Konfiguration von Lizenzoptionen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37 „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40 „Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 41 „Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 47 „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50 „Lizenzdatei“ auf Seite 51 „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55

Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server
Für die meisten Vorgänge im VirtualCenter und dem ESX Server, wie z.B. das Einschalten einer virtuellen Maschine sind Software-Lizenzen erforderlich. Sie können die VirtualCenter Version 2 und die ESX Server Version 3 jedoch auch ohne eine SoftwareLizenz installieren, starten und konfigurieren. Eine Liste der Lizenzierungen bestimmter Funktionen finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.

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Handbuch für Installation und Upgrade

Kundenlizenzierungsverfahren
Nach dem Kauf der VMware Infrastructure Software besuchen Sie bitte die VMware Support-Website, um Lizenzdateien zu generieren, die Sie herunterladen können. Anschließend können Sie mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client diese Lizenzdateien in Ihre Konfiguration importieren. Dann können Sie sämtliche Funktionen nutzen, die Sie käuflich erworben haben. Sie können eine Auswahl treffen, was die Art und Weise anbelangt, wie Sie Ihre Lizenzdateien speichern und verwenden. VMware verwendet von nun an den Branchenstandard „FlexNet-Lizenzierung“, der Ihnen zwei Modi anbietet: eine Server- oder Host-basierte Lizenzierung.

Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi
VirtualCenter und der ESX Server unterstützen zwei Lizenzierungsmodi: eine Serveroder Host-basierte Lizenzierung. Im Host-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzdateien auf einzelnen ESX Server-Hosts gespeichert. Im Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzen auf einem Lizenzserver gespeichert, sodass die Lizenzen einem oder mehreren Hosts zur Verfügung stehen. Es ist möglich, eine Mischumgebung einzurichten, in der sowohl die Host-basierte als auch die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zum Einsatz kommt. VirtualCenter und die Funktionen, die VirtualCenter benötigen, wie z.B. VMotion™, müssen im Lizenzserver-basierten Modus lizenziert werden. Die ESX Serverspezifischen Funktionen können entweder über den Lizenzserver-basierten oder den Host-basierten Modus lizenziert werden. Abbildung 3-1 zeigt die drei verfügbaren Arten der Lizenzumgebung an.

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Abbildung 3-1. bei dem es sich um einen zentralen Aufbewahrungsort handelt.Mechanismen. B. gemischten und LizenzserverBasierten Umgebungen Lizenzserver-basierte Lizenzierung Die Lizenzserver-basierte Lizenzierung vereinfacht das Lizenz-Management in großen und dynamischen Umgebungen. Wenn ein Host eine bestimmte lizenzierte Funktion anfordert. Server-basierte Lizenzierungserver-based licensing VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile VirtualCenter (empfohlen)* ESX-Host ESX-Host Server-basierte Lizenzierung VI-Clients ESX-Host ESX-Host VirtualCenter (empfohlen)* LizenzServer LizenzServer Lizenzdateifile Lizenzdateifile * Manche Funktionen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Host-basierte Lizensierung VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile gemischt: Host. indem Lizenzen durch einen VMware Lizenzserver verwaltet werden können.u. Die Server-basierte Lizenzierung basiert auf den Industriestandard-FlexNet. Bei der Lizenzserver-basierten Lizenzierung bewahren Sie alle Ihre VirtualCenter-Management-Server und ESX Server-Lizenzen auf einer Konsole auf. Bei der Server-basierten Lizenzierung verwaltet ein Lizenzserver einen LizenzPool. 35 . Inc. VMotion und VMware HA. der alle Lizenzen enthält. Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. erfordern VirtualCenter. werden die die VMware. wie z.

Es gibt keine automatische Verteilung nicht verwendeter Lizenzen. Host-Basierte Lizenzierung Der Host-basierte Lizenzierungsmodus ähnelt dem Lizenzierungsmodus in Vorgängerversionen. oder Premiumfunktionen wie VMotion. die von Vorgängerversionen von ESX Server. muss die Funktion zu dieser Berechtigung in der Lizenzdatei auf diesem Host gespeichert sein. die insgesamt 16 Prozessoren ergibt) verwendet werden. Die Lizenzschlüssel werden an den Pool zurückgegeben.oder zwei 16-Prozessor-Hosts (oder eine beliebige Kombination daraus. DRS oder HA zwischen den Hosts übertragen werden. Die laufende Lizenzverwaltung wird vereinfacht. Inc. Im Rahmen der Host-basierten Lizenzierung werden separate Lizenzdateien auf den einzelnen ESX Server-Hosts gepflegt. Host-basierte Lizenzdateien werden direkt auf den einzelnen ESX Server-Hosts abgelegt und ersetzen die Seriennummern. Bei der Host-basierten Lizenzierung wird Ihre Gesamtberechtigung auf erworbene Funktionen auf Grundlage der Einzelmaschinen aufgeteilt und anschließend auf separate Lizenzdateien verteilt. werden die VirtualCenterServer und ESX Server Hosts. acht 4-Prozessor-. vier 8-Prozessor. VMware empfiehlt den Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus für große. wenn sie nicht länger verwendet werden und stehen dann wieder jedem Host zur Verfügung. die auf den ESX Server Hosts und dem VirtualCenter-Server gespeichert sind.Handbuch für Installation und Upgrade Lizenzen für diese Berechtigung gegen diesen Lizenz-Pool geprüft. Aus der Lizenzserver-basierten Lizenzierung ergeben sich folgende Vorteile: Die gesamte Lizenzierung wird über einen einzigen Speicherort verwaltet. der sich aus den Lizenzierungs-Konfigurationen im Cache ergibt und das auch nicht im Falle von Neustarts. für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht beeinträchtigt. verwendet wurden. sich ändernde Umgebungen. Wenn jemand bei der Host-basierten Lizenzierung eine lizenzierte Funktion aktiviert. .x. Version 2. indem die Lizenzen nach Bedarf zugewiesen und wieder zurückverwiesen werden können. wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden. die Lizenzierung jedoch verläuft unabhängig von einer externen Verbindung. Neue Lizenzen werden mit Hilfe einer beliebigen Kombination aus ESX ServerFormfaktoren zugewiesen und neu zugewiesen. Wenn der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Die Zuweisung ändert sich mit den Anforderungen an die Umgebung. welche die Lizenzserver-basierten Lizenzen verwenden. So kann beispielsweise ein und dieselbe Lizenz für 32 Prozessoren auch für sechzehn 2-Prozessor-. 36 VMware. beispielsweise.

acht Prozessor-Lizenzen für den ESX Server und vier Prozessor-Lizenzen für VMotion erwerben. In einer VirtualCenter. h. Eine Maschine mit mehreren Prozessoren kann nicht teilweise lizenziert werden. Sie können eine Lizenz für eine Instanz des VirtualCenter-Servers. Lizenzschlüsselfunktionen Die spezifische Berechtigung zum Ausführen von VMware Software wird durch Lizenzschlüssel bestimmt. dass ein ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zwei Lizenzschlüssel zur Aktivierung einer gegebenen Funktion benötigt und ein Host mit vier Prozessoren vier Lizenzschlüssel. Folgendes ist dabei insbesondere zu beachten: Dual-Core-Prozessoren gelten als ein Prozessor. Diese Pro-Prozessor-Lizenzierung gilt für Basisfunktionen und Add-On-Funktionen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Es ergeben sich folgende Vorteile aus der Host-basierten Lizenzierung: Die Host-basierten Dateien benötigen keinen Lizenzserver. Pro-Prozessor. Angenommen.. 37 . So können Sie bei der Host-basierten Lizenzierung beispielsweise manuell den Virtual SMP-Lizenzschlüssel ohne Verbindung zum Lizenzserver zwischen den Hosts bewegen.. Inc.und einer Lizenzserver-Umgebung ermöglicht die Hostbasierte Lizenzierung es. der für ESX Server-Nur-Host-Umgebungen installiert werden muss. die ESX Server-Host Lizenzen zu ändern.und Pro-Host-Lizenzierung In den meisten Fällen erfolgt eine ESX Server-Lizenzierung auf einer Pro-ProzessorBasis für jeden Host. d. Sie können diese Schlüssel auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Anzahl von Prozessoren und Funktionen erwerben. Ihre virtuelle Infrastruktur besteht aus vier Dual-Prozessor-Maschinen und Sie möchten zwischen zwei dieser Maschinen eine Migration mit VMotion durchführen. VMware. solange der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht.

Inc. benötigen Sie vier zusätzliche Lizenzen. also insgesamt acht Prozessorlizenzen für VMotion. Folgendes wären mögliche Alternativen (ohne Darstellung): Falls Sie keine Maschinen zurücknehmen möchten. . sodass Sie zwei Dual-Prozessor-Maschinen zurücknehmen müssen. müssen Sie vier weitere ESX Server-Prozessorlizenzen erwerben.Handbuch für Installation und Upgrade Szenario 1 ESX-Host ESX-Host Szenario 2 ESX-Host ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 4-Prozessor 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor 2-Prozessor 2-Prozessor VirtualCenter Server VirtualCenter Server 4-Prozessor VMotion VMotion nicht aktiviert VMotion nicht aktiviert 4-Prozessor VMotion Abbildung 3-2. Sie können die Maschinen ändern. Im zweiten Szenario wird eine Vier-Prozessor-Maschine hinzugefügt. aus dem Sie die VMotion-Lizenzschlüssel entnommen haben. 38 VMware. VMotion mit einem Computer auszuführen. Falls Sie die Vier-Prozessor-Maschine zum VMotion-Cluster hinzufügen möchten. Die beiden Lizenzierungsszenarien veranschaulichen exemplarisch die unterschiedliche Verwendung derselben Lizenz Im ersten Szenario werden vier VMotion-Prozessorlizenzen dargestellt. Es ist jedoch nicht möglich. auf denen sich Ihre VMotion-Lizenzen befinden. Falls Sie alle vier Dual-Prozessor-Hosts beibehalten und den Vier-Prozessor-Host hinzufügen und lizenzieren möchten. um neue Hardware mit denselben Lizenzen aktivieren zu können. benötigen Sie zwölf vollständige ESX Server-Prozessorlizenzen und zwölf vollständige VMotion-Prozessorlizenzen. jedes beliebige Paar aus Dual-Prozessor-Computern in ein VMotion-Cluster einzufügen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit. die ein Cluster mit zwei Dual-Prozessor-Maschinen aktivieren.

VMware DRS und VMware HA erforderlich. sind aber übertragbar. Weitere Beschreibungen der ESX ServerLizenztypen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. VMware bietet verbesserte Funktionen über Add-On-Lizenzen an. auf denen ein ESX Server-Host ausgeführt wird – nutzen zu können. VMware Consolidated Backup (VCB) – Um die neuen Consolidated BackupFunktionen – und alle virtuellen Maschinen. Diese ESX Server-Funktionen erfordern keinen VirtualCenter-Server oder Lizenzserver. dass ein Dual-Prozessor-Host zwei passende ESX Server-Lizenzen benötigt. Mit der ESX Server-Host-Lizenzierung können viele Funktionen aktiviert werden. Im nächsten Abschnitt werden die Unterschiede zwischen den Standardfunktionen von ESX Server und der Add-On-Lizenzierung von VirtualCenter beschrieben. Ein VirtualCenterServer wird für viele verbesserte Funktion wie z. Das heißt. VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) Die verbesserten VirtualCenter-Funktionen werden von einer zweiten Art dieser Lizenzierung abgedeckt. Inc. Eine Vier-Prozessor-Maschine benötigt vier passende ESX Server-Lizenzen.B. Der Host kann diese Lizenzen von einem Lizenzserver oder einer Datei beziehen. VMware. die auf dem Host gespeichert ist: ESX Server-Lizenztyp – Zum Einschalten einer virtuellen Maschine muss ein Host pro Prozessorbasis lizenziert sein. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch für das Backup virtueller Maschinen. VMotion. muss ein VCB-Lizenzschlüssel für jeden Prozessor innerhalb dieses Hosts zur Verfügung stehen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS Weitere Informationen über die maximale Anzahl der pro Host unterstützten Prozessoren finden Sie in Tabelle 2-1 „Unterstützte Prozessorkonfigurationen“ auf Seite 29. Pro-Funktion-Lizenzierung Es gibt zwei Typen von Pro-Funktion-Lizenzierungsschlüsseln: ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) ESX Server-Funktionen werden für einen einzelnen Host lizenziert. 39 .

Wenn Sie beispielsweise VMotion für die Migration von einem ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zu einem anderen Dual-Prozessor-Host verwenden. Für jeden ESX Server-Prozessor. Weitere Informationen über den Lizenzaktivierungsprozess finden Sie in der OnlineHilfe zum Lizenzaktivierungsportal.Server hinzugefügt wird. benötigen Sie vier VMotion-Lizenzen. Diese verbesserten VirtualCenter-Funktion erfordern einen VirtualCenterManagement-Server und einen Lizenzserver. Eine Beschreibung der Konfiguration virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. deren ESX Server-Host ausgefallen sind. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. VMware HA – Um virtuelle Maschinen automatisch neu zu starten. Folgen Sie den Anweisungen in dieser E-Mail. die Anweisungen zum Einlösen Ihrer Lizenzen und zum Herunterladen der Lizenzdateien enthält. der Ihrem VirtualCenter. Bezug der Lizenzdateien Nach dem Kauf der VMware Infrastructure erhalten Sie eine E-Mail von VMware. VirtualCenter-Agent für den ESX Server – Dieser Agent wird auf einem ESX Server-Host installiert. VMotion – Um eine eingeschaltete virtuelle Maschine zwischen Hosts zu migrieren. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. muss der VirtualCenter-Server einen DRS-Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor im DRS-Cluster haben.Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor in einem HA-Cluster haben.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Management-Server – ür das Management der ESX Server-Hosts benötigt der Management-Server einen VirtualCenter-Lizenzschlüssel. . Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. muss der VirtualCenter-Server einen HA. HINWEIS Voraussetzung für DRS sind entsprechende VMotion-Lizenzschlüssel für alle Hosts innerhalb des DRS-Clusters. VMware DRS – Um einen automatischen Lastausgleich der virtuellen Maschinen unter Hosts herzustellen. 40 VMware. benötigen Sie einen Agent-Lizenzschlüssel. Im Gegensatz zum ESX Server wird die VirtualCenter-Software „pro Instanz“ statt in Abhängigkeit der Prozessoranzahl lizenziert. sobald er Ihrem VirtualCenter-Management-Server hinzugefügt wird. um auf das Web-basierte Lizenzaktivierungsportal zugreifen und die Lizenzdateien herunterladen zu können. muss jeder beteiligte ESX Server-Prozessor einen VMotion-Lizenzschlüssel haben. Inc.

Inc. die Standardinstallation auszuführen. indem Sie Ihren Lizenzserver auf derselben Maschine speichern. VMware. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. wählen Sie Folgendes aus: Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > Benutzerhandbuch VMware Lizenzserver.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Installieren der Lizenzdatei“ auf Seite 41 „Speicherort des Lizenzservers“ auf Seite 41 „Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung“ auf Seite 42 „Lizenzserver-Verfügbarkeit“ auf Seite 44 Installieren der Lizenzdatei Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. Um auf die Lizenzserver-Dokumentation zuzugreifen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung Sie können die Lizenzserver-basierte Lizenzierung bei der Installation vorbereiten. Dies bietet den Vorteil des einfachen Einrichtens und garantiert darüber hinaus die VirtualCenter-An-Lizenzserver-Kommunikation. HINWEIS Die Dateierweiterung . Sie können dann diese Datei während der Installation in Ihren Lizenzserver importieren: Weitere Informationen zur empfohlenen Lizenzserver-Installation finden Sie unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Nach der Installation können Sie über den Virtual Infrastructure Client Änderungen an der Lizenzierung vornehmen. wie auch Ihren VirtualCenterServer. beispielsweise. Weitere Informationen zum Standalone-Lizenzserver finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Speicherort des Lizenzservers VMware empfiehlt Ihnen dringen. 41 .lic ist zwingend erforderlich. speichern Sie diese als Textdatei. wenn Sie über einen bestehenden FlexNet-Lizenzserver verfügen. wenn berechtigte Gründe dafür bestehen. Verwenden Sie den Namen vmware. Ändern Sie dies nur.

markieren Sie nicht das Kontrollkästchen HostLizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenterEinstellung anpassen. Markieren Sie das Optionsfeld Folgenden Lizenzserver verwenden. den VirtualCenter nutzt. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. 42 VMware. Wenn für Ihre Umgebung die Standard-VirtualCenter-Installation verwendet wurde oder Sie keinen VirtualCenter-Server haben.com:27000 5 (Optional) Falls Sie nicht möchten. Wenn Sie keinen Port angeben. . der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. Tragen Sie im Feld den Maschinennamen und optional einen Port ein. Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für den VirtualCenter-Server 1 2 3 4 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. um die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zu aktivieren. dass der Lizenzserver verwendet wird. dass sie die Lizenzserver-basierte Lizenzierung verwenden. Die Markierung dieses Kontrollkästchens führt dazu.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung Die erste in diesem Abschnitt beschriebene Vorgehensweise beschreibt die Lizenzserver-basierte Lizenzierungskonfiguration von VirtualCenter. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. dass VirtualCenter die aktuellen Host-LizenzEinstellungen überschreibt. Inc. Sie müssen keine anderen Einstellungen ändern. wird der Standard-Port 27000 verwendet. 6 Klicken Sie auf OK. Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. HINWEIS Falls Sie das Kontrollkästchen für die optionale Einstellung nicht markiert haben. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license.vmware. dass VirtualCenter-Server die aktuellen Lizenzeinstellungen des Hosts überschreibt und so einstellt. um Ihre Änderungen zu speichern. um die ESX Server Hosts manuell so zu konfigurieren. führen Sie die Vorgehensweise im nächsten Abschnitt aus. gehen Sie direkt zu „Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host“ auf Seite 43.

Inc. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. Wenn Sie keinen Port angeben.vmware. 5 Konfigurieren von Add-On-Lizenzen: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von Add-Ons. Einstellung des ESX Server-Lizenztyps: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von ESX Server-Lizenztyp. Einstellung des Lizenzservers: a Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. die Sie lizenzieren möchten und klicken Sie auf OK. b Wählen Sie die Add-Ons aus. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. c Geben Sie den Namen der Maschine des Lizenzservers und optional ein Port in das Adresse Feld ein.com:27000 d 4 Klicken Sie auf OK. c Klicken Sie auf OK. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz-1 könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license-1. wird der StandardPort 27000 verwendet. um die Lizenzen dieses Hosts wieder für den Lizenzserver freizugeben. b Markieren Sie das Optionsfeld Lizenzserver verwenden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Weitere Informationen über die Lizenz-Typen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. Das ESX Server-Lizenztyp-Dialogfeld wird angezeigt. b Wählen Sie die entweder Start oder Standard Lizenztypen aus oder wählen Sie Unlicensed aus. 43 . Dies ist die Standardkonfiguration. VMware. Das Add-Ons-Dialogfeld wird angezeigt. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern.

dass der Lizenzserver zu einem Single-Point-ofFailure wird. Wenn Sie während der Lizenzserver-Installation keine Standard-Ports. müssen Sie die Konfiguration auf jedem ESX Server-Host aktualisieren. verwendet haben. Inc. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. werden die folgenden Vorgänge nicht beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen werden weiterhin ausgeführt. Virtuelle Maschinen können über Virtual Infrastructure Clients konfiguriert und betrieben werden. ESX Server-Lizenzfunktionen stehen nicht weiter zur Verfügung. Wenn Sie die Standard-Ports für den Lizenzserver ändern. Für Betriebs. während der Ihr Management-Server und Ihre Hosts weiterhin in Betrieb sind und sich dabei auf die Cache-Version des Lizenz-Betriebszustands verlassen und das auch bei Neustarts. . Falls Ihr Lizenzserver nicht mehr verfügbar sein sollte. um mit dem Lizenzserver zu kommunizieren. dass verhindert wird. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt.und Wartungszwecke kann eine Verbindung zu den ESX Server-Hosts im VirtualCenter-Inventar hergestellt werden. da sie auf einer Cache-Version des Lizenz-Status beruhen.und ESX Server-Software für die Verwendung von TCP/IP-Ports 27000 und 27010 konfiguriert.B. Öffnen eines besonderen Ports in der Service-Konsolen-Firewall 1 2 Melden Sie sich als Root-Anwender an der ESX Server-Service-Konsole an. werden alle für VirtualCenter lizenzierten Funktionen auf unbestimmte Zeit weitere ausgeführt.Handbuch für Installation und Upgrade Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt.tcp Lizenzserver-Verfügbarkeit Die Server-basierten Lizenzierungsmechanismen der VMware-Software sind so ausgelegt. melden Sie sich an der ESX Server-Host-Service-Konsole an und öffnen Sie die erforderlichen Ports. da es eine 14-tägige Nachfrist gibt. Das Host-Inventar bleibt unverändert. 44 VMware. das Einschalten virtueller Maschinen. Der VirtualCenter-Server wird weiter ausgeführt. nicht mehr verfügbar. Nach Ablauf der Nachfrist sind einige ESX Server-Funktionen. Wenn der Lizenzserver während dieser Nachfrist nicht zur Verfügung steht. Führen Sie folgenden Befehl aus: esxcfg-firewall --openport <portnumber>. z. Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports Standardmäßig ist die VirtualCenter.

Laufende virtuelle Maschinen laufen weiterhin. Zulässige lizenzierte Vorgänge. Die Virtual Infrastructure Clients können die virtuellen Maschinen über ihren Host weiter betreiben und aufrechterhalten. Die Verbindungen zum VirtualCenter-Server bleiben bestehen. Nach Ablauf der Nachfrist werden die Lizenz-Daten aus dem Cache gelöscht. Tabelle 3-1. Tabelle 3-1 zeigt die lizenzierten Vorgänge an.oder DRS-Konfiguration kann nicht geändert werden. Demzufolge werden die folgenden Vorgänge beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen können nicht weiter eingeschaltet werden. um die Lizenz-Verfügbarkeit wiederherzustellen. Inc. Hinzufügen oder Entfernen von Lizenzschlüsseln. sobald der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. können jedoch nicht mehr neu gestartet werden.B. Der NachfristTimer wird automatisch zurückgesetzt. Cluster für VMotion und DRS sind weiterhin betriebsfähig.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ESX Server-Hosts werden weiterhin ausgeführt. Die Host-Mitgliedschaft für die aktuelle VMotion-. wie z. auch wenn die Verbindung zum VirtualCenter-Server verloren geht. Es wird kein Neustart oder keine manuelle Aktion erforderlich. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente Virtuelle Maschine Versuchte Aktion Einschalten Erstellen/Löschen Anhalten/Fortsetzen Konfigurieren der virtuellen Maschine mit dem Virtual Infrastructure Client Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt VMware. die auch bei einer Nicht-Verfügbarkeit des Lizenzservers zulässig sind. Lizenzierte Add-Ons. Während der Nachfrist sind die folgenden Vorgänge eingeschränkt: Hinzufügen von Hosts zum VirtualCenter-Inventar. VMotion und DRS stehen weiterhin für den Management-Server und die Host-Vorgänge zur Verfügung. verbinden sich die Hosts automatisch wieder mit dem Lizenzserver. 45 . Sie können keine Host VirtualCenter Agent-Lizenzen ändern. Wenn der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. HA. Hinzufügen oder Entfernen von Hosts aus einem Cluster.

Zulässige lizenzierte Vorgänge. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente ESX Server-Host Versuchte Aktion Vorgänge fortsetzen Einschalten/Ausschalten Den ESX Server-Host mit dem Virtual Infrastructure Client konfigurieren Lizenzdatei für Host-basierte Lizenzierung ändern VirtualCenter-Server ESX Server-Host aus Inventar entfernen (nächsten Eintrag anzeigen) ESX Server-Host zum Inventar hinzufügen Verbindung zu einem ESX Server-Host im Inventar herstellen/wiederherstellen Bewegen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine zwischen den Hosts im Inventar (Kaltmigration) Verschieben eines ESX Server-Hosts von einem Ordner zu einem anderen im Inventar Verschieben eines ESX Server-Hosts aus dem VMotion-DRS-HA-Cluster (siehe nächster Eintrag) Verschieben eines ESX Server-Hosts in ein VMotion-DRS-HA-Cluster Konfigurieren des VirtualCenter-Servers mit dem Virtual Infrastructure Client VMotion innerhalb von Hosts des Inventars starten Lastausgleich innerhalb eines DRS-Clusters fortsetzen Virtuelle Maschinen innerhalb des HA-Clusters des fehlgeschlagenen Hosts neu starten Alle Komponenten Lizenzschlüssel hinzufügen oder entfernen Upgrade Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt 46 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 3-1. . Inc.

Dies ist die Standardoption. um zu überprüfen. empfiehlt VMware. Wenn der Lizenzserver wieder verfügbar ist oder die Lizenzen wieder zur Lizenzdatei hinzugefügt werden. ob die Lizenzdatei geändert wurde oder ob der Lizenzserver verfügbar ist. ob der Lizenzserver ansprechbar ist und um zu überprüfen. wenn der Lizenzserver verfügbar ist. ob die Lizenzdatei geändert wurde. Wenn Sie beispielsweise den mit VMotion verknüpften Netzwerkadapter entfernen. dass Lizenzen entfernt werden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server VORSICHT Wenn Sie zulässige Aktionen durchführen. bis der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. Das Heartbeat-Intervall beträgt 5 Minuten. während der Lizenzserver nicht verfügbar ist. Daher kann es bis zu 5 Minuten dauern. VirtualCenter Server verwendet einen so genannten Heartbeat-Mechanismus. die durch das VirtualCenter-Installationsprogramm zur Verfügung gestellt wird. In diesem Abschnitt werden die folgenden Aspekte der Hostbasierten Lizenzierung behandelt: „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48 „Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung“ auf Seite 48 VMware. ist die VMotion-Lizenz erst dann verfügbar. weiter betriebsbereit. Inc. Das Entfernen eines Hosts aus dem VirtualCenter-Inventar oder das Entfernen eines Hosts aus einem Cluster führt zu ähnlichen Ergebnissen. dass eine geprüfte Lizenz entfernt wird. Wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist oder eine Änderungen an der Lizenzdatei dazu führt. markiert VirtualCenter Server die betroffenen Lizenzen als „Unlizenzierte Benutzung“ und die lizenzierten Funktionen sind. Um die Lizenzserver-Verfügbarkeit in Ihrer Umgebung zu maximieren. Installieren des Lizenzservers in einer virtuellen Maschine und Platzieren dieser virtuellen Maschine in einem HA-Cluster. Wenn eine Lizenz nicht geprüft werden kann. 47 . während der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. werden die Lizenzen erneut durch VirtualCenter Server geprüft und in den Status „Lizenziert“ zurückversetzt. eine der folgenden Strategien auszuführen: Installieren des Lizenzservers auf dem gleichen Computer. bis VirtualCenter Server erkennt. auf dem auch VirtualCenter Server installiert ist. wie oben beschrieben. Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung Die Host-basierte Lizenzierung setzt eine gültige Lizenzdatei auf jedem ESX Server-Host voraus. ist es möglich. verbleibt die Lizenz im Status „Unlizenzierte Benutzung“.

Hierfür ist es allerdings erforderlich. Diese Datei muss sich auf der Client-Maschine und nicht auf dem ESX Server-Host befinden. HINWEIS Die im Datei-Browser angezeigte Erweiterung der Dateien muss auf . die Standardkonfigurationseinstellungen von VirtualCenter zu ändern. 48 VMware. 4 5 Markieren Sie das Optionsfeld Host-Lizenzdatei verwenden. Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. Verwenden des Virtual Infrastructure Client zum Konfigurieren der Host-basierten Lizenzierung 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. speichern Sie diese als Textdatei.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. Verwenden Sie den Namen vmware.lic ist zwingend erforderlich. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. HINWEIS Die Dateierweiterung . Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum Speicherort der Lizenzdatei. Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung Eine Verwendung von Host-basierten Lizenzen für ESX Server-Funktionen und einer Lizenzserver-basierten Lizenzierung für VirtualCenter-Funktion in derselben Umgebung ist erlaubt. Wenn Sie die VirtualCenter-Einstellungen nicht ändern. werden jedoch ignoriert. . um Ihre Änderungen zu speichern. Inc.lic lauten. können die Einstellungen in folgenden Fällen Host-basierte Lizenzdateien überschreiben: Wenn der VirtualCenter-Server neu startet Beim erneuten Hinzufügen der Host-basierten ESX Server-Maschinen zum Inventar Alle Host-basierten Lizenzdateien auf der ESX Server-Maschine bleiben unverändert. 6 Klicken Sie auf OK.

Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Host-Lizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenter-Einstellung anpassen aus.0 dazu verwenden.x Sie können VirtualCenter Server 2. Die Lizenzierung für VirtualCenter-spezifische Funktionen wie VirtualCenterVerwaltungs-Server. Inc. Die Lizenzierung für ESX Server 2. Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x-Hosts in einer gemischten Umgebung sollte wie folgt konfiguriert werden: Die Lizenzierung für ESX Server 2. die ihrerseits jedem Host zugeordnet sind.x und ESX Server 3. kann es zu einem unerwarteten Verhalten kommen. Klicken Sie auf OK.x und Virtual SMP bleibt mit den Seriennummern verknüpft. eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. Die geänderten ESX Server-Maschinen können jetzt sicher für die Host-basierte Lizenzierung neu konfiguriert werden.x-Hosts zu verwalten.x-Seriennummern als auch die VI3-Lizenzdateien für Ihre Umgebung über das Web-basierte Lizenzeinlösungsportal herunterladen. 49 . Siehe „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48. Ändern der VirtualCenter-Einstellungen für eine Host-basierte ESX Server-Lizenzierung 1 2 3 4 5 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver.x. Sie können sowohl die ESX Server 2. ohne die Standardkonfiguration des VirtualCenters zu ändern. VirtualCenter Management-Agenten und VMotion müssen mit den neuen VI3-Lizenzdateien auf einem Lizenzserver lizenziert werden. um Ihre Änderungen zu speichern.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ACHTUNG Wenn Sie eine ESX Server-Maschine für eine Host-basierte Lizenzierung wiederherstellen. Verwenden Sie für alle betroffenen ESX Server-Maschinen des Inventars die Optionen Entfernen und Hinzufügen. VMware.und ESX Server 3.

wenn Sie Ihren Host konfigurieren und entweder die VMware Infrastructure Standard-Edition oder die VMware Infrastructure-Enterprise Edition erworben haben. Hier sind alle Standardfunktionen aktiviert und alle optionalen Add-On-Lizenzen (die einzeln erworben wurden) können in dieser Edition konfiguriert werden. Diese Edition verfügt über die folgenden limitierten und an der Produktion ausgerichteten Funktionen: NAS oder lokaler Speicher Kann auf einem Server mit bis zu vier physischen CPUs und bis zu 8 GB physischen Speicher ausgeführt werden VMware Infrastructure Standard Edition – Eine an Unternehmen ausgerichtete virtualisierte Infrastruktursuite für jede Arbeitslast. Bestimmte Standardfunktionen sind hier deaktiviert oder nur über eine optionale Add-On-Lizenz erhältlich. Wählen Sie diesen Lizenztyp aus. Die folgenden Tabellen vergleichen und beschreiben die besonderen Funktionsrechte der jeweiligen Lizenz-Typen. Inc. ESX Server-Standard – Diese Edition beinhaltet den vollen Zugriff auf das komplette Funktionspaket von ESX Server 3.B. durch die weitere Kosten entstehen. wie z. Dabei handelt es sich um: VMware Infrastructure Starter-Edition – Diese bietet eine Virtualisierung für kleine Unternehmen und Zweigstellenumgebungen. wenn Sie die VMware Infrastructure Starter Edition gekauft haben. Diese drei VMware Infrastructure Editionen entsprechen den beiden Lizenztypen für ESX Server.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Lizenztyp Beim Kauf der VMware Infrastructure-Software haben Sie eine der drei verfügbaren Ausgaben erworben. Umfasst sämtliche an der Produktion ausgerichteten Funktionen. . Wählen Sie diesen Lizenztyp beim Konfigurieren Ihres Hosts. iSCSI und SAN-Verwendung Bis zu Vier-Wege Virtual SMP VMware Infrastructure Enterprise Edition – Bietet eine virtualisierte Infrastruktursuite für Unternehmen für dynamische Datacenter. Einige optionale Add-On-Lizenzen können mit dem Starter-Lizenz-Typ nicht installiert werden. und sämtliche optionalen Add-On-Lizenzen können mit dem StandardLizenztyp konfiguriert werden.: NAS. Alle Standardfunktionen sind aktiviert. 50 VMware. Umfasst alle Funktionen der VMware Infrastructure Standard Edition und auch alle optionalen Add-On-Lizenzen. ESX Server-Starter – Dieser Lizenztyp bietet einen begrenzten Zugriff auf die Funktionen von ESX Server 3.

Tabelle 3-2 zeigt die ESX Server-Funktionen gemäß den Lizenz-Typen an. 51 . Optionale Funktion. Inc. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Inhalt der Lizenzdatei“ auf Seite 52 „Lizenzdateien Speicherorte“ auf Seite 52 „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53 „Beispiel einer Lizenzdatei“ auf Seite 55 VMware. die für die VirtualCenter-Software zur Verfügung stehen. Optionale Funktion. die unter beschrieben ist Tabelle 3-3 Tabelle 3-3. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. ergeben sich ebenfalls aus der ESX Server Editionslizenz. Lizenz-Typ-Funktionen für ESX Server-Maschinen Funktion Höchstanzahl der virtuellen Maschinen SAN-Unterstützung iSCSI-Unterstützung NAS-Unterstützung Virtuelle SMP™-Unterstützung VMware Consolidated Backup (VCB) ESX Server Standard Unbegrenzt Ja Ja Ja Ja Add-On1 ESX Server Starter Unbegrenzt Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ja Nicht verfügbar Nicht verfügbar 1. Die Add-Ons. Tabelle 3-2. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. VirtualCenter-Server Add-Ons gemäß dem Lizenz-Typ Funktion VirtualCenter Management-Agent VMotion VMware HA VMware DRS ESX Server Standard Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 ESX Server Starter Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 1.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Die genauen Funktionen der ESX Server-Software variieren in Abhängigkeit des Lizenz-Typs. Lizenzdatei Lizenzdateien sind sowohl für Server-basierte als auch für Host-basierte Vorgänge erforderlich.

wenn Sie Ihre Berechtigung durch den Kauf neuer Lizenzschlüssel erweitern. auf die Sie ein Recht haben. Server-basierte Lizenzdateien. Siehe „Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi“ auf Seite 34. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS VMware empfiehlt für die Installation von Lizenzen die Verwendung des Virtual Infrastructure Client. Inhalt der Lizenzdatei Lizenzdateien sind Textdateien. Lizenzmodus – Bei den ersten in der Lizenzdatei angezeigten Daten handelt es sich um die Lizenzmodusinformationen. Die Bearbeitung der Lizenzdatei ist nur dann erforderlich. Inc. enthält aber keine Lizenzschlüssel.lic HINWEIS Im Server-basierten Modus existiert diese Datei zwar auch. Der Modus entscheidet. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37. C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Dieser Abschnitt beschreibt auch die TCP/IP-Port. die durch den Virtual Infrastructure Client konfiguriert werden. Lizenzdateien Speicherorte Eine Lizenzdatei liegt auf jedem Lizenzserver und jeder ESX Server-Maschine. die den VMware Lizenzserver ausführt. Wenn Sie diese Standard-Ports ändern möchten.lic 52 VMware. die der Lizenzserver dazu verwenden. in denen zwei Informationstypen enthalten sind: der Lizenzmodus und die Lizenzschlüssel. die mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client konfiguriert wurden. können Sie dies durch Bearbeitung dieses Abschnitts tun. Host-basierte Lizenzdateien. einen für jede Funktion. werden am folgenden Speicherort abgelegt. ob die Lizenzschlüssel auf einem Lizenzserver eingegeben werden können oder auf einem Host gespeichert werden müssen. mit den ESX Server Hosts zu kommunizieren. . Bei Host-basierten Lizenzdateien ist dieser Modusabschnitt ein leerer Platzhalter. werden am folgenden Speicherort auf der Maschine gespeichert. bearbeiten Sie die Lizenzdatei und laden Sie die neue Datei neu hoch. Lizenzschlüssel – Nach den Modusdaten enthält diese Datei verschlüsselte Lizenzschlüssel. /etc/vmware/vmware.

das VMware Lizenzserver-Tools.1 geändert.” auf Seite 35. indem Sie Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > VMware Lizenzserver-Tools wählen.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS In VirtualCenter 2. und wählen Sie eine neue Lizenzdatei. um die neue Lizenzdatei zu laden. Wenn Sie daraufhin die VMware Lizenzserver-Tools verwenden. 53 .lic. Eine grafische Darstellung finden Sie in Abbildung 3-1. So ändern Sie den Speicherort der Lizenzdatei 1 Starten Sie auf dem Computer.lic. VMware. Bearbeiten der Lizenzdatei Zur Bearbeitung der Lizenzdatei.Basierten Umgebungen. Klicken Sie auf Stopp. 2 3 4 5 6 7 HINWEIS Während der Installation des Lizenzservers kopiert das Installationsprogramm die Inhalte der von Ihnen ausgewählten Lizenzdatei nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. “Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. auf dem die Lizenzserveranwendung installiert ist. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste konfigurieren. um neue Lizenzschlüssel hinzuzufügen.0 befand sich der Standardspeicherort der Lizenzdatei unter C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Anwender\Anwendungsdaten\VMware\ VMware Lizenzserver\vmware. Klicken Sie auf Start. können Sie einen Texteditor verwenden. Klicken Sie auf Lizenzdatei neu lesen. das den Pfad zur Lizenzdatei enthält. auf Durchsuchen. Inc. der für die Lizenzdatei angegeben wurde.0. Klicken Sie auf die Registerkarte Start/Stopp/Neu Lesen. verwendet der Lizenzserver den neuen Speicherort. Sie können den Speicherort Ihrer Lizenzserver-basierten Datei mit Hilfe der VMware Lizenzserver-Tools ändern. Dieser Speicherplatz hat sich mit VirtualCenter 2.lic. gemischten und Lizenzserver. Die VMware Lizenzserver-Tools kopieren die neue Lizenzdatei nicht nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen bearbeiten Sie die Lizenzdatei und starten Sie den VMware Lizenzserver neu. um die Lizenzdatei zu ändern. Klicken Sie neben dem Feld.

Inc. Die Lizenzdatei würde nicht funktionieren. Kombinieren Sie keine Host-basierten und Lizenzserver-basierten Lizenzdaten in einer einzigen Datei. Unvollständige Funktionseinträge werden ignoriert. . Wählen Sie die Option Neustart aus dem Popup-Menü. Die Menüs und Befehle anderer Windows-Versionen können davon abweichen. Host-basierte Lizenzierung – Laden Sie die Lizenzdatei mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client neu oder starten Sie den ESX Server-Host neu.Handbuch für Installation und Upgrade Bearbeitungstipps für Lizenzdatei Beachten Sie bei der Bearbeitung Ihrer Lizenzdatei die folgenden Tipps: Erstellen Sie vor der Bearbeitung ein Backup der Lizenzdatei. Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei Wenn Sie eine bearbeitete Lizenzdatei aktivieren möchten. Laden Sie eine Kopie der Lizenzdatei auf einen anderen Computer herunter. um zwischen Server. So starten Sie den den Lizenzserver Windows-Dienst neu Die folgende Sequenz gilt für Windows 2000 Professional.und Host-basierter Lizenzierung zu wechseln. Eine einzelne Lizenzdatei kann entweder Host-basierte oder Lizenzserver-basierte Lizenzdaten enthalten. der mehrere Zeilen umfasst. dass Sie den gesamten Block der Funktionsdaten verwenden. dass Sie den Block mit Lizenzmodusdaten am Anfang der Datei weder duplizieren noch löschen. um Änderungen am Lizenzierungsmodus neu zu konfigurieren. Verwenden Sie den Virtual Infrastructure Client. Bearbeiten Sie die Lizenzdatei nicht. Blättern Sie nach unten. 1 2 3 4 5 54 Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung. VMware. Doppelklicken Sie Dienste. nehmen Sie die Änderungen vor und laden Sie die Lizenzdatei anschließend mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client oder der VirtualCenter-Schnittstelle neu hoch. und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware Lizenzserver. müssen Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen: Lizenzserver-basiert – Starten Sie den Lizenzserver-Windows-Dienst. Achten Sie darauf. Beim Kopieren und Einfügen einer Lizenz-Funktion in die Lizenzdatei achten Sie darauf. Nehmen Sie die Bearbeitung nicht direkt in der Lizenzdatei vor. Doppelklicken Sie auf Verwaltung.

Beispiel einer Lizenzdatei SERVER this_host ANY 27000 VENDOR VMWARELM port=27010 USE_SERVER INCREMENT ESX_FULL_BACKUP VMWARELM 2005. VMware.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Starten Sie den ESX Server-Host neu 1 2 Melden Sie sich an der Service-Konsole an. die keinen VirtualCenter-Management-Server verwenden. 2 Virtual SMP Lizenzschlüssel Nr.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=307 SIGN="0354 DA0C \ 8DEC 0E06 E589 225C 5C7C BF3D 2CE7 C286 278D 5F5B 72E3 A73A \ 130B 1EFC 6830 1D4C 8BD6 331B F962 1854 F345 56AE B3E1 ACA3 \ 3F05 0E69 3BC7 D8E2" INCREMENT ESX_FULL_VSMP VMWARELM 2005. 4 VMware DRS Installieren des Lizenzservers Dieser Abschnitt beschreibt eine Standalone-Installation des Lizenzserver. 55 . oder starten Sie eine ssh-Session.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Inc.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=306 SIGN="01A9 133B \ CE95 2C6F BC0B 655C C338 7DFB 99E0 37E4 50DF 5D34 A2C7 E261 \ 42A2 18C0 3044 D1FC 0B06 7057 EECD A197 892F 25FD 60B4 E8C1 \ C4DC 9030 FC52 F8AD" INCREMENT VC_DAS VMWARELM 2005.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=311 SIGN="0068 1798 \ 6390 E449 ABBC 7AFE 27AD 4576 D51E 491D 75FB C762 2EAC 8A23 \ F90D 17BE 6335 34F9 1382 A0FD A8D4 8EC3 07DB 3310 DD46 A196 \ 4C51 0914 79D3 538B" Lizenzmodus Leere Werte für Host-basiert Lizenzschlüssel Nr. bei der der Lizenzserver automatisch auf derselben Maschine installiert wird.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 3 VMware HA Lizenzschlüssel Nr. Geben Sie Neustart ein. und betätigen Sie die EINGABETASTE. Verwenden Sie dieses Installationsprogramm für ESX Server-Host-Umgebungen. 1 VMware Konsolidiert Backup Lizenzschlüssel Nr. bei der der Lizenzmodus und die Lizenzschlüsselabschnitte gekennzeichnet sind. HINWEIS VMware empfiehlt dringend die Standard-VirtualCenter-Server-Installation. Beispiel 3-1. Beispiel einer Lizenzdatei Beispiel 3-1 zeigt ein beispielhafte Lizenzdatei.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=312 SIGN="0E67 7096 \ BA2F 4C22 9267 46BB EDD6 B294 189F F590 E787 FD59 50A9 FC59 \ 545C 1AC3 09A9 9DFA EBB1 754A EB8B 2D0E 335F CE15 93AA 1A28 \ 2E6C CC3F 6ACF 9D59" INCREMENT VC_DRS VMWARELM 2005.

. Klicken Sie auf Weiter. und wählen Sie Start > Ausführen.Handbuch für Installation und Upgrade Zur Installation der VMware Lizenzserver-Software benötigen Sie: Hardware. 3 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. VMware. Eine statische IP-Adresse oder einen Maschinennamen. Zur Installation des VirtualCenter-Lizenzservers 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. 8 56 Klicken Sie auf Fertig stellen. die den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. um den Speicherort der ausführbaren Datei – beispielsweise VMware-licenseserver. ob der Lizenzserver installiert werden soll. Klicken Sie auf Weiter. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. der durch Ihren Lizenzserver verwendet werden soll. um fortzufahren. um mit der Installation zu beginnen.exe – in das Fenster „Ausführen“ einzugeben. Klicken Sie auf Weiter. b c 7 Klicken Sie auf Installieren. klicken Sie auf die Schaltfläche Annehmen und klicken Sie auf Weiter. 2 Prüfen Sie. um die Installation des Lizenzservers fertig zu stellen. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. in der die Lizenzschlüssel enthalten sind: a Navigieren Sie zur E-Mail. die Sie von VMware erhalten haben und in der Ihre Lizenzschlüssel enthalten sind. Das VirtualCenter-Lizenzserver Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. und klicken Sie auf Weiter. auf das Sie über das Installationsprogramm zugreifen können. 6 Wählen Sie die Textdatei aus. Speichern Sie diese E-Mail als Textdatei auf einem Laufwerk. Geben Sie den Speicherort der Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Die Seite „Lizenzvereinbarung“ wird angezeigt. Die Seite „Lizenzierung“ wird angezeigt. 4 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 5 Wählen Sie den Ordner aus. Inc. in dem Sie den Lizenzserver installieren möchten.

Der VirtualCenter-Management-Server erfordert Management-Anmeldedaten (ID und Kennwort) für eine erfolgreiche Anmeldung an einer Oracle oder SQL Datenbank. um das Produkt zu testen. HINWEIS MSDE wird nicht in Produktionsumgebungen unterstützt. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Datenbankadministrator auf. Inc. In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 70 „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers Der VMware VirtualCenter Server benötigt eine Datenbank zum Speichern und Organisieren der Serverdaten.4 Installieren von VMware VirtualCenter 4 In diesem Kapitel wird beschrieben. 57 . wie Sie VMware VirtualCenter-Komponenten auf Ihrem System installieren. VirtualCenter-Server der Version 2 unterstützt Oracle. VMware. Sie müssen eine Oracleoder SQL-Datenbank verwenden. um diese Anmeldedaten in Erfahrung zu bringen oder installieren Sie die Demoversion der MSDE-Datenbank. um Unternehmens-Unterstützung zu erhalten. SQL Server und Microsoft MSDE.

Laden Sie Oracle ODBC von der Oracle-Website herunter.Handbuch für Installation und Upgrade Die einzelnen Datenbankthemen werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58 „Wartung der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 63 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank Die einzelnen Themen zur Konfiguration von Datenbanken werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit“ auf Seite 58 „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit“ auf Seite 59 „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. Inc.ora hinzu. .dat' SIZE 500M. und erstellen Sie eine Datenbank (VirtualCenter). um eine Oracle-Datenbank als VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um VirtualCenter einen lokalen Zugriff auf die Datenbank einzurichten. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank für das lokale Arbeiten mit VirtualCenter vor 1 Installieren und bereiten Sie Oracle auf der Maschine mit der Oracle-Datenbank vor: a Laden Sie Oracle 9i oder Oracle 10g von der Oracle-Website herunter. Erhöhen Sie die Anzahl der offenen Cursor für die Datenbank. Fügen Sie den Eintrag open_cursors = 300 in der Datei C:\Oracle\ADMIN\VPX\pfile\init. Installieren Sie den zugehörigen Treiber für Oracle ODBC mit Hilfe des Installationsprogramms Oracle Universal Installer (Anweisungen sind im Treiber enthalten). MSDE ist nur für die Verwendung für Test.und Evaluierungszwecke vorgesehen. b c d 2 Verbinden Sie Oracle lokal: a Erstellen Sie einen neuen Tabellenraum speziell für VirtualCenter und verwenden Sie dabei die folgende SQL-Aussage: CREATE TABLESPACE vpx DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\vpx. installieren Sie diese Komponenten. 58 VMware.

DBA to vpxAdmin. vpxAdmin. c Räumen Sie dem Anwender CONNECT. 59 . um über ODBC auf diesen Tabel. c Verwenden Sie das Konfigurationsprogramm Net8 Configuration Assistant. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank vor. Bearbeiten Sie die Datei tnsnames. C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN In diesem Beispiel steht xx entweder für 9I oder für 10g. um über einen Remote-Zugriff mit VirtualCenter zu arbeiten 1 2 Installieren Sie den Oracle Client auf der VirtualCenter-Server Maschine.lenraum zuzugreifen: CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx.und DBA-Rechte ein: GRANT CONNECT.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter b Legen Sie einen Anwender an. z. d Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. Die folgenden Einstellungen dienen als Beispiel: Name der Datenquelle: VMware VirtualCenter TNS-Service-Bezeichnung: VPX Anwender-ID: vpxAdmin Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit Gehen Sie wie folgt vor.ora unter Ora9I oder 10g. VMware. was zutrifft. je nachdem. zu dem der Client eine Verbindung herstellen muss. Stellen Sie eine Remote-Verbindung zu Oracle her: a b Laden Sie den ODBC-Treiber herunter und installieren Sie ihn. Inc. um die Oracle Datenbank als Ihre VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um remote auf die VirtualCenter Datenbank zugreifen zu können.B. um den folgenden Eintrag hinzuzufügen: VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) HOST = In diesem Beispiel ist HOST der verwaltete Host.

Genaue Anweisungen zum Konfigurieren der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL-ODBC-Dokumentation. Wählen Sie die Registerkarte System-DSN. Die Standarddatenbank für den DBO-Anwender entspricht Ihrer Definition in Schritt a. Inc. VMware. Legen Sie einen SQL Server-Datenbankanwender mit Datenbankanwenderrechten (DBO-Rechten) ein. 7 Geben Sie im Feld Name eine Bezeichnung für den ODBC-DSN ein. 60 . 2 3 4 5 Öffnen Sie auf Ihrem VirtualCenter-Server den Windows ODBCDatenquellenadministrator. So ändern Sie eine bestehende SQL-Server ODBC-Verbindung: a b 6 Wählen Sie die entsprechende ODBC-Verbindung in der Liste Systemdatenquelle aus. wie Sie eine SQL Server-ODBC-Verbindung konfigurieren. Vorbereitung einer SQL-Server-Datenbank zur Zusammenarbeit mit dem VirtualCenter 1 Führen Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server folgende Schritte aus: a b Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und verwenden Sie dabei Enterprise Manager auf dem SQL Server.Handbuch für Installation und Upgrade Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung Bei der Installation des VirtualCenter-Servers haben Sie die Option. Geben Sie beispielsweise VMware VirtualCenter ein. Fahren Sie fort mit Schritt 7. Wählen Sie Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenquellen (ODBC). HINWEIS Die Microsoft Windows NT-Authentifizierung wird durch den Remote-SQL-Server nicht unterstützt. Klicken Sie auf Konfigurieren. Markieren Sie SQL-Server und klicken Sie auf Fertig stellen. In der nachfolgenden Vorgehensweise wird beschrieben. 8 Optional können Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung des ODBC-DSN eingeben. eine Verbindung zu einer SQL-Server-Datenbank herzustellen. So erstellen Sie eine neue SQL-Server ODBC-Verbindung: a b Klicken Sie auf Hinzufügen.

wenn der SQL-Server auf demselben System wie der VirtualCenter-Server ausgeführt wird. Klicken Sie auf die Eigenschaften Registerkarte. wird nur unterstützt. geben Sie den Namen der Maschine mit SQL Server in das Textfeld ein. 10 11 Klicken Sie auf Weiter. . wählen Sie SQL ServerAuthentifizierung. Wenn Sie den Namen im Drop-Down-Menü nicht finden können. Die Windows NT-Authentifizierung wird auf remoten SQL-Servern nicht unterstützt. um sich die Eigenschaften anzeigen zu lassen. die auch als „vertraute Authentifizierung“ bezeichnet wird. Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus: Falls Sie SQL Server lokal verwenden. Inc. Die Windows NT-Authentifizierung.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter 9 Wählen Sie den Servernamen aus dem Server Drop-Down-Menü aus. Zur Ermittlung des Authentifizierungtyps a b Öffnen Sie SQL Server Enterprise Manager. 61 VMware. Falls Sie SQL Server remote verwenden. wählen Sie Windows NTAuthentifizierung.

Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator nach diesen Daten. 15 Klicken Sie auf Fertig stellen. und klicken Sie auf Weiter. Dies wird unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 dargestellt. 62 VMware. 16 Wählen Sie aus dem Menü ODBC Microsoft SQL Server Setup die Option Datenquelle testen. Inc. 14 Wählen Sie die Datenbank. klicken Sie auf OK. 17 Klicken Sie zum Schließen des ODBC-Datenquellenadministrators auf Schließen. 13 Klicken Sie auf Weiter. 12 Geben Sie Ihren Anmeldenamen und Ihr Kennwort für SQL Server ein. Kehren Sie anderenfalls zurück und konfigurieren Sie unzutreffende Punkte neu. .Handbuch für Installation und Upgrade c Überprüfen Sie den Modus. Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Das MSDE-Datenbankpaket wird installiert und konfiguriert. Falls die Testdatenquelle akzeptabel ist. wenn Sie MSDE während der Installation oder dem Upgrade von VirtualCenter als Datenbank auswählen. Der Modus zeigt entweder den Authentifizierungstyp Windows NT oder SQL Server an. Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich. aus dem Die Standarddatenbank ändern auf Menü aus. die für das VirtualCenter angelegt wurde.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter MSDE ist mit dem Microsoft SQL Server kompatibel. 63 . Installieren des VirtualCenter-Servers Dieser Abschnitt beschreibt die Installation des VirtualCenter-Servers auf Ihrem System.und Evaluierungszwecke vorgesehen. Lesen Sie die Dokumentation zu dem von Ihnen verwendeten Datenbanktyp. der Datenbank-Upgrade-Assistent und der Virtual Infrastructure Client nutzt. Standardprozesse zur Wartung der Datenbank durch. MSDE ist nur für die Verwendung für Test. nachdem Sie die VirtualCenter-Datenbankinstanz und VirtualCenter installiert haben und diese funktionsfähig sind. Weitere Informationen zum Upgrade eines bestehenden VirtualCenter Servers finden Sie unter „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. Datenbank-Backup vor jedem VirtualCenter-Upgrade. Auf der folgenden Website steht auch eine Dokumentation von Microsoft zur Verfügung: http://www. Planen regelmäßiger Datenbank-Backups.com/downloads/details.aspx?FamilyID=413744d1-a0bc-479f-b afa-e4b278eb9147&DisplayLang=en HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen.microsoft. Inc. wenn das VirtualCenter noch nicht installiert wurde. Verdichten der Datenbankprotokolldatei. unterstützt bis 25 gleichzeitige Anwender und ist auf 2 GB Daten begrenzt. Weitere Informationen zum Sichern Ihrer Datenbank finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. die der VirtualCenter-Server.NET Framework – Eine Software. Microsoft . Wartung der VirtualCenter-Datenbank Führen Sie. Zu diesen Prozessen zählen Folgende: Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. VMware. Installierte Komponenten Die Standardinstallation des VMware VirtualCenters Version 2 beinhaltet die folgenden Komponenten: VMware VirtualCenter Server – Einen Windows-Dienst zur Verwaltung der ESX Server Hosts. MSDE ersetzt Microsoft Access als einfache Demonstrationsdatenbank.

Sofern ein bestehender Lizenzserver verwendet wird. Das VirtualCenter-Server Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun. dass Sie zuvor keine Datenbank konfiguriert haben. können Sie den VirtualCenter-Server nicht installieren. Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server Vor der Installation der VirtualCenter-Server-Software sollten Sie Folgendes tun: Stellen Sie sicher. Siehe „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40. rufen Sie den Host-Namen oder die IP-Adresse ab. über einen zentralen Pool lizenziert und über eine Konsole verwaltet zu werden. Stellen Sie für optimale Ergebnisse sicher. benötigen Sie eine gültige Lizenzdatei.Handbuch für Installation und Upgrade VMware VI Web Access – Eine Web-Anwendung für eine Browser-basierte Verwaltung von virtuellen Maschinen. und weisen Sie diese entsprechend zu. . Diese IP-Adresse muss über eine gültige (interne) DNS-Registrierung verfügen. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Rufen Sie eine statische IP-Adresse und einen Host-Name für den Windows Server. Die letzten drei Komponenten sind optional. die ordnungsgemäß aus allen verwalteten ESX Server Hosts auflöst. Wenn Sie einen Lizenzserver installieren. Installieren eines VirtualCenter-Servers 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird. Inc. Erstellen Sie eine VirtualCenter-Datenbank. 64 VMware. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. dass der Windows-Servername genau dem DNS-Host-Namen entspricht. der es allen VMware Produkten ermöglicht.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. und für den Lizenzserver ab. Im anderen Fall installieren Sie einen Lizenzserver während der Installation des VirtualCenter-Servers. VMware Web-Service – Ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) für VMware Produkte. Für den Fall. VMware Lizenzserver – Ein Windows-Dienst. der den VirtualCenter-Server enthält. dass Ihre Hardware den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. Wenn das VMware VirtualCenter-Installationsmenü nicht angezeigt wird. wenn Sie in Schritt 7 einen benutzerdefinierten Installationstyp wählen.

NET Framework. 7 Wählen Sie den Installationstyp aus: Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mit Hilfe der Standardeinstellungen. ob der VirtualCenter-Server installiert werden soll und klicken Sie auf Weiter. um alle Einzelheiten Ihrer Installation zu konfigurieren.1 finden Sie unter msdn. 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. Version 1. Inc. und klicken Sie auf Weiter.NET Framework. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. 6 Akzeptieren Sie den Standard-Ordner oder klicken Sie auf Durchsuchen. Reparieren oder Entfernen angezeigt wird. in den Sie den VirtualCenter-Server installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft .Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter HINWEIS Wenn ein Dialogfeld mit den Optionen Ändern. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Version 1. hat das Installationsprogramm eine ältere VirtualCenterInstallation gefunden. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. 3 Prüfen Sie.microsoft. ob Sie das Programm installieren möchten. Folgen Sie daher den unter „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 beschriebenen Vorgehensweisen. 4 Wählen Sie Ja.NET Framework 1. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.com/netframework/technologyinfo/.1. Klicken Sie auf Ja.NET Framework 1. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. VMware. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.1. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt.1 verfügen. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. Weitere Informationen zu . ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. 65 . Das Installationsprogramm von VirtualCenter-Server installiert Microsoft . 2 Installieren Sie Microsoft . um den Ordner auszuwählen. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt.1 durch. führt das Installationsprogramm von VirtualCenter ein Upgrade Ihrer Version auf Version 1.

Fahren Sie fort mit Schritt 13. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. 66 VMware. fahren Sie mit Schritt 12 fort. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.und Kennwortfelder leer. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist.Handbuch für Installation und Upgrade 8 Wählen Sie die Option. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. HINWEIS Dieses Release unterstützt kein Upgrade von Flexnet oder VMware Lizenzservern. fahren Sie mit Schritt 11 fort. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. die zu dem Datenquellennamen gehören. Wenn Sie einen an einem anderen Ort installierten Lizenzserver verwenden möchten. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. die zuvor auf diesem Computer installiert waren. Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. . 9 Geben Sie die Informationen Ihrer Datenbankverbindung ein: a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Datenquellennamen (DSN) ein. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. 10 Planen Sie die Konfiguration eines Lizenzservers für VirtualCenter Server. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. um fortzufahren. Inc. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. und klicken Sie auf Weiter. Der Name muss ein System-DSN sein.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. Falls Probleme auftreten. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht und klicken Sie auf Weiter. müssen Sie sich dazu entscheiden. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder die Installation abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. lassen Sie die Anwendernamen. Wenn Sie einen Lizenzserver auf die VirtualCenter Server-Maschine installieren möchten.

einen Lizenzserver auf derselben Maschine zu installieren und zu konfigurieren. 27000@testserver.B. VMware empfiehlt Ihnen.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter VirtualCenter-Server erfordert einen Lizenzserver. um zum Speicherort der Datei zu navigieren.vmware. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. Inc..com port@ip. Wenn Sie auf dieser Maschine keinen Lizenzserver installieren möchten. Gehen Sie wie folgt vor: a Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. b c d 12 Geben Sie den Speicherort der gespeicherten Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen.B.168. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. 27000@192.und Hostnamen Ihres VirtualCenterLizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – z. auf der Sie VirtualCenter installieren.254 Wenn Sie zuvor keinen Lizenzserver installiert haben.123. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet.. Wenn Sie keinen Lizenzserver auf der gleichen Maschine installieren möchten. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. um fortzufahren. belassen Sie den Standard-Port-Eintrag. dass auf dieser Maschine eine Lizenzdatei gespeichert ist. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. auf der sich auch Ihr VirtualCenter-Server befindet. 67 . Klicken Sie auf Weiter. führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers konfigurieren aus und klicken Sie auf Weiter. VMware. 11 Stellen Sie für die Installation eines Lizenzservers auf der VirtualCenter ServerMaschine sicher.address – z. Überspringen Sie Schritt 13. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. b Geben Sie für die Konfiguration des Netzwerkspeicherorts Ihres VirtualCenter-Lizenzservers den Port. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus.

Standard ist 902. Standard ist 80. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Während der VMware VirtualCenter Server-Installation werden mehrere Statusbalken angezeigt. Markieren Sie das Kontrollkästchen.Entwicklungs-Kit (SDK) konfigurieren. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. den VirtualCenter dazu verwendet. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. e f g Klicken Sie auf Installieren. um mit der Installation zu beginnen. Dieser Web-Service darf nicht mit dem WebServer des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. .Handbuch für Installation und Upgrade 13 So konfigurieren Sie den VirtualCenter SDK-Web Service: In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware Software. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Geben Sie einen Web Service-http-Port ein. 68 VMware. wenn Sie möchten. Standard ist 8083. der Kunden-Downloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. a b c d Geben Sie einen Web Service-https-Port ein. Standard ist 443. um mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). dass der Webserver immer zusammen mit Windows gestartet wird. 14 So konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c d 15 Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Klicken Sie auf Weiter. Den Web-Server des VirtualCenterServers werden Sie im nächsten Schritt konfigurieren. Inc. Klicken Sie auf Weiter. um die VirtualCenter-Server Installation abzuschließen. auf dem der Webserver kommunizieren soll. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. Standard ist 902.

NET Framework. Fahren Sie fort mit Schritt 2. Version 1.1 durch. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. wie Sie einen Virtual Infrastructure Client auf Ihrem System installieren.0 Hosts. So installieren Sie einen Virtual Infrastructure Client auf einem Windows-Host 1 Führen Sie als Administrator auf dem Windows-System das Installationsprogramm für den Virtual Infrastructure Client über CD oder einen Download aus. Version 1. Über CD – Klicken Sie im Menü des Installationsprogramms für VMware VirtualCenter auf die Option Virtual Infrastructure Client. Das Installationsprogramm für VirtualCenter Client installiert Microsoft . Über einen Download – ühren Sie folgende Schritte aus: a b c d Öffnen Sie einen Web-Browser auf der URL eines VirtualCenter-Servers der Version 2 oder eines ESX Server 3. ob Sie das Programm installieren möchten. In Ihrer Lizenzvereinbarung wird die Anzahl der installierten Virtual Infrastructure Clients nicht eingeschränkt.1 auf Ihrer Maschine. 69 . Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte als VMware-viclient. Weitere Informationen zu . führt das Installationsprogramm für VirtualCenter ein Upgrade der aktuellen Version auf Version 1.com/netframework/technologyinfo/. 2 Installieren Sie Microsoft .exe.1. Falls Sie über eine frühere Version verfügen.exe.NET Framework 1. Klicken Sie auf Ja.microsoft. Das Installationsprogramm für den VirtualCenter-Virtual Infrastructure Client bereitet die Installation der Komponenten vor. VMware. Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei VMware-viclient. Inc.1 finden Sie unter msdn.1 verfügen.NET Framework.NET Framework. Klicken Sie auf die Verknüpfung Virtual Infrastructure Client herunterladen.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter Installieren des Virtual Infrastructure Client In diesem Abschnitt wird beschrieben. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . Wenn Sie ein Upgrade eines früheren VirtualCenter Clients durchführen möchten. HINWEIS Sie können den Virtual Infrastructure Client auf einer beliebigen Anzahl von Windows-Maschinen installieren. Version 1. wenn keine frühere VirtualCenter-Installation vorhanden ist. lesen Sie bitte „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139.

Handbuch für Installation und Upgrade

3

Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich den Virtual Infrastructure Client installieren und klicken Sie auf Weiter. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

4

Wählen Sie Ja, ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.

5

Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

6

Übernehmen Sie den Standardordner oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auszuwählen, in dem Sie den Virtual Infrastructure Client installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm installationsbereit“ wird angezeigt.

7

Klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

8

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation des VirtualCenter-Clients abzuschließen.

Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten
Der VirtualCenter-Server muss in der Lage sein, Daten an jeden vom VirtualCenter verwalteten Host zu senden und Daten von jedem Virtual Infrastructure Client zu empfangen. Um die Migration oder das Provisioning zwischen Hosts zu aktivieren, die über VirtualCenter verwaltet werden, müssen die Quell- und Target-Hosts in der Lage sein, Daten voneinander zu empfangen. Während der Ausführung normaler Vorgänge hört VirtualCenter Daten seiner verwalteten Hosts und Clients auf den vorgesehenen Ports ab. Darüber hinaus setzt VirtualCenter voraus, dass die verwalteten Hosts Daten seitens VirtualCenter auf den vorgesehenen Ports abhören. Falls eine Firewall zwischen diesen Elementen besteht, muss ein Durchgang geschaffen werden, um die Datenübertragung zu den vorgesehenen Ports zu ermöglichen. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie diese Kommunikation vereinfacht werden kann. Informationen über die SDK-Kommunikation finden Sie in der VMware SDK-Dokumentation. Detaillierte Beschreibungen der Firewall-Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration.
70 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

In den folgenden Abschnitten werden die Kommunikationsanforderungen und -optionen beschrieben: „Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall“ auf Seite 71 „Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall“ auf Seite 71

Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die VirtualCenter-Server zum Abhören von Verbindungen aus dem VI Client verwendet, sind die Ports 80 und 902. Der VirtualCenter-Server verwendet auch Port 443, um den Datentransfer aus dem VI Web Access Client und anderen SDK-Clients abzuhören. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und dessen Clients haben, müssen Sie dem VirtualCenter-Server die Möglichkeit einräumen, Daten von denselben empfangen zu können. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Client zu empfangen, öffnen Sie die Ports 80 und 902 in der Firewall, um eine Datenübertragung vom VI Client zum VirtualCenter-Server zuzulassen. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Web Access Client zu empfangen, öffnen Sie den Port 443 in der Firewall. Bei weiteren Fragen zum Konfigurieren der Ports in der Firewall wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator. Wenn Sie möchten, dass der VirtualCenter-Server verschiedene Ports verwendet, um Daten vom VirtualCenter Client zu empfangen, finden Sie weitere Informationen dazu im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Wenn Sie die Daten aus dem VirtualCenter Client durch die Firewall zum Empfängerport auf dem VirtualCenter-Server versenden wollen, finden Sie dazu weitere Informationen im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da sie die Konsolenfunktion von VirtualCenter außer Kraft setzt.

Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall
Beim Standard-Port, den VirtualCenter zum Versenden von Daten an die verwalteten Hosts verwendet, handelt es sich um Port 902. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und den VirtualCenterverwalteten Hosts haben, müssen Sie es dem VirtualCenter-Server ermöglichen, Daten an die VirtualCenter-verwalteten Hosts zu versenden. Wenn Sie eine Firewall zwischen zwei von VirtualCenter verwalteten Hosts haben und Quell- oder Target-Aktionen ausführen möchten, wie z.B. die Migration oder ein Klonen, dann müssen Sie den verwalteten Hosts die Möglichkeit einräumen, Daten zu empfangen. Verwaltete Hosts versenden auch regelmäßig Heartbeats über den UDP-Port 902 an den VirtualCenter-Server. Dieser Port darf durch die Firewall nicht gesperrt werden.
VMware, Inc. 71

Handbuch für Installation und Upgrade

Datenempfang eines VirtualCenter-verwalteten Hosts über den Standard-Port erlauben Öffnen Sie Port 902 der Firewall, um die Datenübertragung vom VirtualCenter-Server oder einem anderen verwalteten Host von VirtualCenter an den verwalteten Host von VirtualCenter zu ermöglichen. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports.

Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die der Lizenzserver zur Kommunikation mit den ESX Server Hosts verwendet, sind die Ports 2700 und 27010. Wenn Sie eine Server-basierte Lizenzierung mit Ihren ESX Server Hosts verwenden und eine Firewall zwischen Ihren ESX Server Hosts und Ihrem Lizenzserver haben, öffnen Sie diese Ports. Diese Standardports lassen sich durch Bearbeitung der Lizenzdatei ändern. Siehe „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53. Nach dem Ändern der Ports, öffnen Sie die neuen Ports, die Sie in der Firewall ausgewählt haben. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports. Weitere Informationen über das Konfigurieren der ESX Server-Firewall finden Sie im Handbuch der Server-Konfiguration. Lesen Sie als nächstes „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75

Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten
Der VI Client und VirtualCenter-Server werden getrennt deinstalliert und dies auch dann, wenn sie sich auf derselben Maschine befinden. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen, um die VirtualCenter-Komponente deinstallieren zu können. ACHTUNG Wenn Sie versuchen, VirtualCenter Server im laufenden Betrieb zu deinstallieren, müssen Sie bestätigen, dass Sie diese Aktion durchführen möchten. Die Deinstallation von VirtualCenter Server auf diese Weise hat eine Unterbrechung zu allen VirtualCenter-Clients zur Folge, die mit diesem Dienst verbunden sind. Dies kann zu Datenverlust führen. Durch das Deinstallieren der VirtualCenter-Komponenten wird .NET-Framework nicht deinstalliert. Deinstallieren Sie .NET-Framework nicht, wenn Sie auf Ihrem System über andere darauf aufbauende Anwendungen verfügen. Es gibt zwei Methoden, um eine VirtualCenter-Komponente zu deinstallieren: über das Windows-Programm „Software“ oder über das VirtualCenter-Installationsprogramm. Sie können den VI Client auch über das VirtualCenter-Installationsprogramm deinstallieren.
72 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

Um den VirtualCenter-Server oder den VI Client zu deinstallieren, verwenden Sie das Tool „Software“ 1 2 Wählen Sie als Administrator auf dem Windows-System Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. So wählen Sie eine VirtualCenter-Komponente aus: a b c 3 4 Blättern Sie durch die Liste der installierten Programme. Wählen Sie die zu entfernende VirtualCenter-Komponente aus. Klicken Sie auf Entfernen.

Klicken Sie auf Ja, um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die VirtualCenter-Komponente wurde entfernt.

So deinstallieren Sie VirtualCenter Server mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird, klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü nicht angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das VirtualCenter-Server-Installationsprogramm bereitet die Änderung, Reparatur oder Entfernung von Komponente vor. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 3 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm entfernen“ wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Entfernen, um den VirtualCenter-Server zu deinstallieren. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird die Seite „Deinstallation abgeschlossen“ angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen.

Der VirtualCenter-Server ist nun deinstalliert.

VMware, Inc.

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Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. ob Sie tatsächlich das Installationsprogramm von VirtualCenter verwenden und klicken Sie auf Weiter. VirtualCenter zeigt einen Statusbildschirm mit dem Fortschritt der Deinstallation an. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen und Installationsassistenten schließen. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. oder wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie im Fenster „Ausführen“ den Speicherort des Installationsprogramms ein. . 2 Überprüfen Sie. Inc. Vergewissern Sie sich. VirtualCenter-Client wurde entfernt. 74 VMware. 3 4 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter.Handbuch für Installation und Upgrade So deinstallieren Sie den Virtual Infrastructure Client mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. ob Sie mit der Deinstallation tatsächlich fortfahren möchten und klicken Sie auf Entfernen.

5 Installieren der VMware ESX Server-Software 5 In diesem Kapitel werden die Installation und Konfiguration von ESX Server beschrieben: Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Themen: „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75 „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 „Überlegungen nach der Installation“ auf Seite 90 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 Vorbereiten der Installation Dieser Abschnitt beschreibt die Komponenten. Außerdem beschreibt dieser Abschnitt die beiden verfügbaren Installationsmethoden und erläutert. Version 3. sind folgende Komponenten enthalten: VMware ESX Server – Software zur Verwaltung und Nutzung der virtuellen Maschinen. wie ein Boot-Laufwerk für die Installation ausgewählt wird. 75 . Inc. Installierte Komponenten In der Installation von VMware ESX Server. VMware. mit der der Webbrowser auf den ESX Server-Host zugreifen kann. die während der ESX ServerInstallation installiert werden. VMware VI-Web Access – Software.

Inc. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROMMedium aus. Diese Installationsmethode wird empfohlen. Textmodus – Dabei handelt es sich um eine textbasierte Schnittstelle zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. 76 VMware. Installation auf IDE. VMFS wird nicht auf IDE oder SATA unterstützt. Remote-Installationen über ein ISO-Image mithilfe von DRAC können fehlschlagen. DRAC und RSA II Wenn Sie ILO (Integrated Lights-Out) oder DRAC (Dell Remote Access Card) verwenden. um ESX Server zu installieren.oder SATA-Festplatte im ATA-Emulationsmodus zu installieren. . Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ beim Installieren oder Aufrüsten von ESX Server nicht in Kombination mit RSA (Remote Supervisor Adapter) II. Die vollständigen Hardware-Anforderungen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. Der ESX Server-Host muss über einen SCSI-Speicher. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird.oder SATA-Festplatten Das Installationsprogramm zeigt einen Warnhinweis an. NAS oder ein SAN zum Speichern virtueller Maschinen verfügen. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Eine Beschreibung der Partitionierungsanforderungen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. die ESX Server-Software auf einer IDE. Wählen Sie diese Installationsmethode. Ihre Tastatur oder Maus unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms nicht ordnungsgemäß funktionieren.Handbuch für Installation und Upgrade Installationsmethoden Zwei Installationsmodi stehen zur Installation der VMware ESX Server-Software zur Verfügung: Grafischer Modus – Dabei handelt es sich um ein grafisches. Verwendung von ILO. gehen Sie bei Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ behutsam vor. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. führen Sie den „Media Test“ aus. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. wenn Sie versuchen. wenn Ihr Video-Controller. mausgestütztes Installationsprogramm zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers.

Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software LUN-Anforderungen Obwohl der ESX Server für den Betrieb bis zu 256 LUN unterstützt. Teilen Sie. Installieren ESX Server Falls Sie ein Upgrade von einer früheren Version von ESX Server durchführen möchten. die der Server selbst verwendet. müssen Sie die Anzahl der LUNs auf diesem Controller auf 256 oder weniger reduzieren. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. weisen Sie jedem ESX Server-Host eine ganze LUN zu. Falls Sie die ESX Server-Software noch nicht installiert haben. gemäß Hinweis unter „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28. bevor Sie mit der Installation beginnen. lesen Sie „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. mit Ausnahme derer. Das Boot-Volume muss in den ersten 256 LUNs angetroffen werden. andernfalls kann es sein. können Sie mithilfe angeordneter PCI-Controller-Karten die gewünschte LUN-Reihenfolge bestimmen. alle SAN-LUNs in Zonen ein und maskieren Sie die LUNs außerhalb des Servers. Eine Beschreibung des VMFS finden Sie unter „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189. dass der ESX Server-Host beim Starten nicht mehr reagiert. ob eine LUN freigegeben ist. Wenn Sie die ESX Server-Software auf einer freigegebenen LUN installieren. Die ESX Server-Software unterstützt nicht das Starten von einer gemeinsam genutzten LUN. Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. Wenn Sie einen ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Informationen über die der Installation nachgelagerten Konfiguration finden Sie unter „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90. der vor dem Start-Volume 256 LUNs lädt. die Laufwerk-Controller unter den PCI-Slot nach der Installation der ESX Server-Software nicht neu zu umzuordnen. HINWEIS Sie müssen Status der verfügbaren LUNs bestimmen. Inc. Lesen Sie zur Vorbereitung der Installation „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75. Ein ESX Server-Host unterstützt nur die ersten während der Startzeit geladenen 256 LUNs. VMware. Falls Sie über einen Controller verfügen. überschreiben Sie möglicherweise die auf der freigegebenen LUN vorhandenen Daten. HINWEIS VMware empfiehlt Ihnen. 77 . Das Installationsprogramm kann nicht feststellen. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. unterstützt das Installationsprogramm höchstens 128 LUN.

78 VMware. problemlos erkennen zu können. bis das Feld OK markiert ist. den Namen der Maschine unter DHCP. den Sie für die Service-Konsole verwenden. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. Drücken Sie die Tabulatortaste. 2 Schalten Sie die Maschine ein.oder die Eingabetaste. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. wie z. die Richtungspfeile oder die Eingabetaste: Sie haben die folgenden Möglichkeiten: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mithilfe der Tabulatortaste. die Leertaste. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. Installieren des ESX Servers 1 Stellen Sie sicher. Drücken Sie anschließend entweder die Leer. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. um bestimmte Netzwerkeinstellungen.Handbuch für Installation und Upgrade Navigation innerhalb des Installationsprogramms Zum Navigieren und Ausführen von Aktionen im ESX Server-Installationsprogramm drücken Sie die Tab-Taste. Installationsvorgehensweisen für ESX Server In diesem Abschnitt wird beschrieben. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. wie Sie die ESX Server-Software entweder mithilfe des grafischen oder des textbasierten Installationsprogramms auf Ihrer ServerMaschine installieren können. B. . Inc.

Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. um das textbasierte Installationsprogramm zu starten. damit das Installationsprogramm die InstallationsCD-Medien nach Fehlern durchsucht. VMware. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. F2 oder F10. um das grafische Installationsprogramm zu starten oder geben Sie esx text ein und betätigen Sie die Eingabetaste. Starten Sie die Maschine neu. c d 3 Stellen Sie das CD-Laufwerk als das erste Startgerät ein. Dies ist meist die Taste F1. 79 . Gehen Sie wie folgt vor. Betätigen Sie die Eingabetaste. fahren Sie nun fort mit Schritt 5. Inc. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Wenn Sie auf Überspringen klicken. 4 Klicken Sie auf Überprüfen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt.

5 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). bzw. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. handelt es sich um eine USB-Maus. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Wenn Sie auf Überprüfen klicken. handelt es sich um eine PS/2. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. bzw. 6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Tastatursprache aus und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. handelt es sich um eine serielle Maus. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mithilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. Versuchen Sie. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. . auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). wird eine Statusleiste angezeigt. 7 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. 80 VMware. bzw. Klicken Sie auf OK.oder eine Bus-Maus. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. Die CDMedien werden nach Fehlern überprüft.

Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 8 Wählen Sie den Installationstyp aus. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. Installieren – Wählen Sie Installieren und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Das Dialogfeld „Installationstyp auswählen“ wird nur angezeigt. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. 10 Wählen Sie eine Partitionierungsoption aus. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. Lesen Sie bei Verwendung des grafischen Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. fahren Sie fort mit „Erweiterte Partitionierung“ auf Seite 85. VMware. wenn das Installationsprogramm eine frühere ESX Server-Installation erkannt hat. Empfohlen – Diese Option konfiguriert für Sie Standardpartitionen auf Grundlage der Festplattenkapazität. 9 Stimmen Sie der VMware Lizenzvereinbarung zu. fahren Sie fort mit „Empfohlene Partitionierung“ auf Seite 84. bzw. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). klicken Sie auf OK. Inc. um eine Partitionierung zuzulassen. Klicken Sie auf Next. Falls sich auf der Festplatte keine Daten befinden. Upgrade durchführen – Lesen Sie im Falle eines Upgrades „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Klicken Sie auf OK. Im Falle von initialisierten Festplatten oder LUNs (SCSI oder Fibre-Channel) wird ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis angezeigt. wenn Sie eine neue Installation ohne Beibehaltung von ESX Server-Konfigurationsdaten durchführen möchten. Erweitert – Alle Partitionseinstellungen werden von Ihnen festgelegt. 81 . Damit Sie eine Festplatte während der Installation verwenden können. muss diese initialisiert werden. Setzen Sie diese Vorgehensweise nicht fort. Lesen Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung und wählen Sie Endbenutzerlizenz akzeptieren. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben.

Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. 12 Konfigurieren Sie die Startoptionen: Allgemeines Kernelparameter – Geben Sie zum Hinzufügen von Standardeinstellungsoptionen zum Startbefehl diese Optionen in das Feld „Kernelparameter“ ein. sollten Sie diese Option auswählen. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. 82 VMware. 11 Wählen Sie die Art und Weise. Dies ist normalerweise nur bei Legacy-Hardware erforderlich. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Über eine Partition – Verwenden Sie diese Option für Legacy-Hardware. um mit der Installation fortzufahren. HINWEIS Wenn Sie einen ESX Server-Host von einem SAN starten möchten. . überprüfen Sie die VMFS-Partitionierungsanforderungen unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. klicken Sie auf OK. Siehe auch Schritt 10 auf Seite 81. wählen Sie eine SAN-basierte LUN aus dem Drop-Down-Menü aus. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Falls Sie über ein System verfügen. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. Sollten Sie das textbasierte Installationsprogramm verwenden. Inc. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des Zylinders 1024 platzieren möchten. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. 13 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. wie ESX Server starten soll: Über eine Festplatte (im MBR der Festplatte installieren) – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. um die 1024-Zylinderbegrenzung für die Partition /boot zu erweitern.

HINWEIS Die Virtual Infrastructure Clients können entweder den Host-Namen oder die IP-Adresse verwenden. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Netzwerkadapter über den Virtual Infrastructure Client konfigurieren. um auf den ESX Server-Host zuzugreifen. bzw. b Konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse des ESX Server-Hosts. wobei es sich nicht um die empfohlene Konfiguration für optimale Sicherheit handelt. wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator. werden Ihre virtuellen Maschinen einen Netzwerkadapter gemeinsam mit der Service-Konsole nutzen. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 14 Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. um fortzufahren. wenn Sie sich für die Verwendung einer statischen IP-Adresse entschieden haben.) HINWEIS Falls Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen auswählen. um fortzufahren. um eine Standard-Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen anzulegen. einschließlich der eventuellen Domäne. f Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). HINWEIS Der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschine läuft so lange über diesen Netzwerkadapter. wie im Handbuch der Server-Konfiguration beschrieben. Falls Sie nicht über die erforderlichen Netzwerk-Konfigurationsdaten verfügen. d e Falls Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. Inc. 83 VMware. c Geben Sie den ESX Server-Host-Namen ein. Wenn Sie diese Option nicht auswählen. legen Sie für Ihre virtuellen Maschinen eine Netzwerkverbindung an. VMware empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse. geben Sie diese ein. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Diese Option ist nur dann verfügbar. . Geben Sie den vollständigen Namen der Maschine ein. Markieren Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). um den Zugriff durch den Client zu vereinfachen. a Wählen Sie die Netzwerkschnittstelle für die Verwendung durch die ESX Server-Konsole aus. bis Sie einen virtuellen Switch für einen anderen Netzwerkadapter konfigurieren.

Geben Sie das Kennwort in beide Felder ein und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Empfohlene Partitionierung Dieser Abschnitt beschreibt die Partitionierung Ihres Festplattenlaufwerks auf der Basis empfohlener Partitionierungseinstellungen. wird eine Fehlermeldung angezeigt. 4 5 84 Klicken Sie auf Ja. verwenden Sie die empfohlene Partitionierung. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. 17 Bestätigen Sie die Installationskonfiguration und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Statusleisten geben Aufschluss über den Fortschritt der Installation. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 3 Wählen Sie Empfohlene Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm).Handbuch für Installation und Upgrade 15 Stellen Sie die gewünschte Zeitzone ein. Dies trifft normalerweise nur dann zu. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. bzw. 16 Geben Sie ein Root-Kennwort ein. Wenn die Installation abgeschlossen ist. 18 Klicken Sie zum Beenden auf Fertig stellen. . wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. Inc. OK klicken. Optional können Sie die automatischen Partitionierungseinstellungen ändern: VMware. beginnt das Installationsprogramm mit der Partitionierung und Formatierung des Dateisystems. wird ein Dialogfeld angezeigt. Um Ihre Festplatten zu partitionieren. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. bzw. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. bzw. Das Root-Kennwort muss aus mindestens sechs Zeichen bestehen. 1 2 Wählen Sie ein Volumen. Falls die Kennwörter nicht übereinstimmen. Siehe „Einstellen der gewünschten Zeitzone“ auf Seite 88. Wenn Sie jetzt auf Weiter bzw.

auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. Erweiterte Partitionierung Bei der manuellen Partitionierung führt das Installationsprogramm die Festplatten mit den bestehenden Partitionen und der Größe des verfügbaren Speicherplatzes auf. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. um eine bestehende Partition zu ändern. Sie müssen alle Partitionen selbst erstellen und dabei einen bestimmten Mount-Punkt. um eine neue Partition zu erstellen. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. 4 Klicken Sie auf Ja. Bearbeiten – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. um eine bestehende Partition zu entfernen. Zurücksetzen – Klicken Sie auf diese Schaltfläche. 6 Wenn Sie die automatische Partitionierung abgeschlossen haben. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder OK (textbasiertes Installationsprogramm). auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Weitergehende Beschreibungen zu den erforderlichen und optionalen Partitionen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. So partitionieren Sie den lokalen Speicher 1 2 Wählen Sie ein Volumen. um mit Schritt 11 auf Seite 82 fortzufahren. Jeder ESX Server-Host benötigt fünf spezifische Partitionen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Neu – Wählen Sie eine Festplatte aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. bzw. müssen nur die ersten drei erforderlichen Partitionen auf dem lokalen Speicher konfiguriert werden. Falls der Host über einen Netzwerkspeicher verfügt. VMware. ein Dateisystem und die Kapazität bestimmen. 85 . um das Standardpartitionierungsschema wiederherzustellen. 3 Wählen Sie Erweiterte Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Inc. Löschen – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Dies trifft normalerweise nur dann zu.

Inc. Geben Sie die Parameter der einzelnen Partitionen gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten ein und klicken Sie auf OK. wenn für das Dateisystem Swap ausgewählt wurde. bevor Sie in der Installation auf „Weiter“ klicken. Das Dialogfeld „Partition hinzufügen“ wird angezeigt. 86 VMware. . Sie können jedoch die verbleibende Festplattenkapazität auffüllen. schlägt die Installation beim letzten Schritt fehl und führt zur Erstellung einer Anaconda Dump-Datei. a Verwenden Sie zum Erstellen einer Startpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /boot Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt 100 MB Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe b Verwenden Sie zum Erstellen einer Swap-Partition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – Nicht zutreffend. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe ACHTUNG Wenn Sie keine / Partition anlegen. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Swap-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189.Handbuch für Installation und Upgrade 5 Klicken Sie zum Erstellen einer Partition auf Neu. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe c Verwenden Sie zum Erstellen einer Stammpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – / Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt mindestens 2560 MB für die RootPartition. Erstellen Sie alle erforderlichen Partitionen. Dateisystem – swap Größe (MB) – VMware empfiehlt 544 MB. Dieses Drop-Down-Menü ist deaktiviert. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Root-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189.

vmfs3 – Eine vmfs3 Partition wird erforderlich. Verwenden Sie für eine optimale Performance VI Client oder VI-Web Access. HINWEIS Falls Ihr ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher und über eine lokale Festplatte verfügt. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. 87 . um Ihre spezifischen VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software d Verwenden Sie zum optionalen Erstellen einer Protokollpartition (empfohlen) die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /var/log Dateisystem – ext3 Größe (MB) – 500 MB entsprechen der Mindestgröße. um Core-Speicherabzüge für Zwecke der Fehlerbehebung zu speichern.und vmkcore-Partitionen müssen sich nur dann auf der lokalen Festplatte befinden. wenn der ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher verfügt. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Die vmfs. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. Inc. um Ihre virtuellen Maschinen zu speichern. VMware unterstützt keine ESX ServerHost-Konfiguration ohne vmkcore-Partition. VMware empfiehlt jedoch 2000 MB für die Protokollpartition e Erstellen Sie zusätzliche logische Partitionen (optional). VMware. müssen Sie die zwei weiteren obligatorischen Partitionen auf der lokalen Festplatte erstellen (Sie verfügen dann über insgesamt fünf obligatorische Partitionen): vmkcore – Eine vmkcore-Partition ist erforderlich.

eine Standortliste oder eine Zeitzonenliste auszuwählen. das Kontrollkästchen für die Verwendung von UTC (Koordinierte Weltzeit). 88 VMware. Markieren Sie ggf.) Klicken Sie auf Weiter.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Sobald Sie die manuelle Partitionierung abgeschlossen haben. die gewünschte Zeitzone über eine Karte. So stellen Sie die Zeitzone mithilfe der Karte ein 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Karte“. die am ehesten Ihrem Standort entspricht. Inc. Einstellen der gewünschten Zeitzone Das grafische Installationsprogramm bietet Ihnen die Option an. um die Karte anzuzeigen. Klicken Sie in der Karte auf die Stadt. um mit Schritt 11 der Installation auf Seite 82 fortzufahren. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). . um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.

um eine automatische Anpassung an die Sommerzeit einzustellen (falls geeignet). um eine Städteliste anzuzeigen. Wählen Sie aus der Liste eine Abweichung aus. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So stellen Sie die Zeitzone mithilfe eines Standorts ein. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Klicken Sie auf Weiter. Inc. So stellen Sie die Zeitzone über das textbasierte Installationsprogramm ein 1 2 3 Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Standort“. 89 . Lesen Sie als nächstes „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 VMware. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Klicken Sie auf OK. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Zur Einstellung der Zeitzone unter Berücksichtigung der UTC-Zeitverschiebung zur WZ 1 2 3 4 5 Klicken Sie auf die Registerkarte „UTC-Abweichung“. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. Klicken Sie auf Weiter.

damit er von einem SAN bootet. um die Installationsprotokolle zu lesen: Bei /root/install. Identifizieren der Installationsprotokolle Nach der Installation und dem Neustart wählen Sie sich in die Service-Konsole ein. in der die ausgewählte Installation enthalten ist. . damit die neu installierte Hardware von der Service-Konsole erkannt wird.log handelt es sich um eine vollständige InstallationsLogdatei.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen“ auf Seite 93 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN Weitere Anweisungen zum Konfigurieren eines ESX Server-Hosts. Zuweisen neuer Hardware zum Server Weisen Sie.cfg ist eine Kickstart-Datei. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. die Hardware mithilfe von VirtualCenter den virtuellen Maschinen zu. /root/anaconda-ks. nachdem Sie neue Hardware auf Ihrem System installiert haben. Ein einfacher Start oder Neustart der Maschine reicht nicht aus. Inc. finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. 90 VMware.

melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an und führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch: Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl kudzu aus.local. und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. Vergleichen Sie nach dem Upgrade die Datei vmware-device.local. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung kudzu ein. 91 . Inc.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Damit die Service-Konsole die neu installierte Hardware erkennt.local.conf Falls Sie die Datei /etc/modules.conf.map.map. VMware. fügen Sie eine Alias-Zeile für das neue Gerät hinzu. Verwenden Sie eine Treiberdiskette. Durch zusätzliche neue Treiber in ESX Server 3 sind weitere benutzerdefinierte Anpassung der Datei vmware-device.map. Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen Während des Upgrades nennt das ESX Server-Installationsprogramm die Datei „/etc/vmware/vmware-device.conf manuell bearbeiten.local nicht mehr unbedingt erforderlich. oder um neue Treiber auf einem bestehenden System zu installieren. So führen Sie „kudzu“ aus: 1 2 3 Melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an.conf. Das Dienstprogramm „kudzu“ erkennt die neue Hardware und ergänzt die entsprechenden Einträge in der Datei /etc/modules.orig mit der neu erstellten Datei vmware-device. das nicht durch Treiber des vorliegenden Releases von ESX Server gehandhabt wird.map. wenn Sie einen neuen SCSI-Adapter mit einem Treiber mit der Bezeichnung „adapXXXX“ hinzufügen möchten: alias scsi_hostadapter adapXXXX Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette VMware stellt eine Treiberdiskette für ein Gerät zur Verfügung.map.local“ in „/etc/vmware/vmware-device. um ein Upgrade der Treiber auf einem bestehenden System durchzuführen. Fügen Sie beispielsweise die folgende Zeile hinzu. Bearbeiten Sie manuell die Datei /etc/modules. Die Speicherorte einiger Treiber haben sich mit ESX Server 3 geändert. So bearbeiten Sie die Datei modules.orig“ um.

xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> 92 VMware. So installieren Sie die Sprachpakete: 1 Durchsuchen Sie das Verzeichnis „langpack“ auf der ESX Server-Installations-CD nach der ZIP-Datei.17 5 Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. die das Sprachpaket enthält. rawwritewin oder rawrite ein Disketten-Image mit der Bezeichnung bootnet. Inc.1-<build#>. Extrahieren Sie die ZIP-Datei in ein temporäres Verzeichnis.xml.com“ herunter.17/).0. um die korrekte Standardsprache zu aktivieren: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config. Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host Wenn Sie bei der Verwendung von VI-Web Access oder VI Client mit Ihrem ESX Server-Host sprachliche Unterstützung für Deutsch oder Japanisch wünschen. Laden Sie alternativ die Sprachpaket-ZIP-Datei von der Website „www. Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/hostd/ in das Installationsverzeichnis „hostd“ auf Ihrem ESX Server-Host (normalerweise /usr/lib/vmware/hostd/).Handbuch für Installation und Upgrade Erstellen einer Rettungsdiskette Erstellen Sie mithilfe von dd.5. Die Datei hat die Bezeichnung VMware-esxlangpack-2.zip. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/webAccess /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. Diese Datei befindet sich auf der ESX Server-CD im Verzeichnis /images. müssen Sie die entsprechenden Sprachpakete installieren.vmware. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/hostd /usr/lib/vmware/hostd 2 3 4 Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/webAccess/ in das VI-Web Access-Installationsverzeichnis auf dem ESX Server-Host (in der Regel /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. .5.img.

Inc. Wenn Sie die lokalisierte Sprachunterstützung zu einem späteren Zeitpunkt deinstallieren möchten. VMware. Kopieren Sie die Dateien aus den drei Verzeichnissen in das Installationsverzeichnis der jeweiligen Anwendung. bevor Sie eine Aktualisierung auf eine nicht lokalisierte Version von VirtualCenter Server durchführen. Vom Verzeichnis viclient in das VI Client-Installations verzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware Virtual Infrastructure Client 2. Vom Verzeichnis vpxd in das VirtualCenter Server-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. 93 . Die Installationsverzeichnisse befinden sich entweder alle auf einem Host oder sie sind auf drei verschiedene Hosts verteilt. ändern Sie die Standardsprache für VirtualCenter Server und installieren Sie auf Basis der Beschreibung unten das .xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 6 Geben Sie die folgenden Befehle ein.NET-Sprachpaket auf Ihren VI Client-Computer. löschen Sie einfach die installierten Sprachpaketdateien. Vom Verzeichnis webAccess in das Web Access-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. Das VirtualCenter-Sprachpaket ist eine ZIP-Datei mit drei Hauptverzeichnissen.0). HINWEIS Deinstallieren Sie zunächst die Sprachpakete. um VI-Web Access und die Host-AgentDienste neu zu starten: service mgmt-vmware restart service vmware-webAccess restart Um Ihre VMware Infrastructure-Installation vollständig zu lokalisieren. Davon ausgenommen sind jedoch die vlcl-Dateien.0). Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen Das VirtualCenter-Sprachpaket enthält lokalisierte Ressourcen für verschiedene Anwendungen des VirtualCenter-Installationsprogramms. die in das Verzeichnis locale und das Unterverzeichnis locale/en kopiert wurden.0\tomcat). wobei jedes einzelne Verzeichnis einer anderen Anwendung zugeordnet ist.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config.

. um das Standardgebietsschema wie folgt einzustellen: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd.NET-Sprachpaket aus dem Verzeichnis /redist auf der VirtualCenter-Installations-CD auf den Computer. Dies ist die IPAdresse oder der Name der Maschine. Inc. HINWEIS Das Gebietsschema der Anwendung. Herunterladen des Virtual Infrastructure Client Beim Virtual Infrastructure Client handelt es sich um ein Windows-Programm. Sie benötigen dafür die Internet-Adresse eines ESX Server-Hosts. wenn Sie sich über den VI Client am Server anmelden. müssen Sie den VirtualCenter Server neu starten. 94 VMware. Sie können einen Virtual Infrastructure Client von einem beliebigen ESX Server-Host der Version 3 herunterladen. Ihren ESX Server-Host zu konfigurieren und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. richtet sich nach dem Gebietsschema der Liste „Sprachen“ Ihres Browsers. der in Schritt 14 der Installation gemäß Beschreibung auf Seite 83 eingegeben worden ist. auf dem VI Client ausgeführt wird.cfg an. Nachdem Sie die Dateien für die VirtualCenter-Sprachpakete kopiert und die Sprachunterstützung aktiviert haben. das Sie dazu verwenden können. richtet sich nach dem Gebietsschema des Betriebssystems. Das Gebietsschema der Anwendung.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd.Handbuch für Installation und Upgrade So aktivieren Sie die deutsche und japanische Version von VirtualCenter: 1 Passen Sie den Pfad C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd. wenn Sie sich über den Web Access-Client am Server anmelden. Installieren Sie das .cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 2 3 Starten Sie VirtualCenter Server neu.

Installieren Sie den Client. a Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Link unter Andere Anwendungen.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So laden Sie den Client herunter: 1 2 Öffnen Sie auf einer Windows-Maschine einen Webbrowser. Folgen Sie der Vorgehensweise unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. B. Geben Sie die Internet-Adresse des ESX Server-Hosts ein.vmware. Inc. b 4 Klicken Sie auf Ja. Ein Dialogfeld mit einem Sicherheitswarnhinweis wird angezeigt. Lesen Sie als nächstes „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 VMware.com/ Die Web Access Anmeldeseite wird angezeigt. http://testserver. z. 95 . 3 Laden Sie den Client herunter.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 96 VMware.

6

Remote- und Skriptinstallationen

6

In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie den ESX Server über Remoteund gescriptete Installationen installieren können: „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97 „Einrichten des Skripts“ auf Seite 99

Skripting Ihrer Installationen
Nachdem Sie ESX Server auf einem System installiert haben, können Sie auf schnelle Weise weitere ESX Server-Systeme nutzen oder bereitstellen, die über die gleichen oder ähnliche Konfigurationen verfügen. Sie können ein Skript erstellen, um die Installation zu vereinfachen. Die ESX Server gescriptete Installation basiert auf der KickstartInstallationsmethode von Red Hat. Das Skript besteht aus einer Kickstart-Konfigurationsdatei, in der die Auswahlmöglichkeiten enthalten sind, die Sie bei der Installation der ESX Server-Software anwenden möchten. Wenn Sie möchten, dass alle Server über dieselbe Konfiguration wie das ursprüngliche ESX Server-System verfügen, sollten Sie im Skript dieselben Auswahlmöglichkeiten vorsehen, die Sie bei der Installation von ESX Server auf dem ursprünglichen System angewandt haben. Die Installation kann genau wie die ursprüngliche Installation unbeaufsichtigt erfolgen; wenn das Installationsprogramm jedoch auf eine nicht festgelegte Systemeinstellung stößt, wird eine Eingabeaufforderung angezeigt, auf die Sie reagieren müssen. Nach dem Einrichten des Skripts, können Sie es dazu verwenden, die ESX ServerDateien auf eine der folgenden Weisen zu installieren: Über die ESX Server CD im lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems. Über das Netzwerk mit Installationsdateien, die auf einem externen Server gehostet werden.
VMware, Inc. 97

Handbuch für Installation und Upgrade

Aktivieren der Skriptinstallation
Sobald Sie ESX Server 3.0.1 auf einem System installiert haben, müssen Sie die Funktion „Skriptinstallation“ installieren, bevor Sie Web Access verwenden können, um ein Installationsskript zu erstellen. So aktivieren Sie die Skriptinstallation 1 2 Melden Sie sich an der ESX Server 3.0.1-Service-Konsole als Root an. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.17/webapps/ui /WEB-INF/struts-config.xml in einem Texteditor, z.B. VI. Suchen Sie den geskripteten Abschnitt. Kommentieren Sie die folgenden Zeile aus:
<action path="/scriptedInstall" type="org.apache.struts.actions.ForwardAction" parameter="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/disabled.jsp" />

3 4

5

Entkommentieren Sie die folgenden Zeilen:
<!-<action path="/scriptedInstall" type="com.vmware.webcenter.scripted.ProcessAction"> <forward name="scriptedInstall.form1" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form1.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form2" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form2.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form3" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form3.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form4" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form4.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form5" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form5.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form6" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form6.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form7" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form7.jsp" /> </action> -->

6 7

Speichern und schließen Sie die Datei. Geben Sie die Zeichenkette service vmware-webAccess restart ein.

98

VMware, Inc.

Kapitel 6 Remote- und Skriptinstallationen

Einrichten des Skripts
Nach der Installation von ESX Server und der Aktivierung der Skriptinstallation auf diesem System können Sie ein Skript einrichten, das erforderlich ist zum Ausführen einer Skriptinstallation von ESX Server auf anderen Systemen. Bei der Einstellung des Skripts müssen Sie die Netzwerkmethode (die Option Statische IP oder DHCP) für den Server auswählen, auf dem Sie den ESX Server installieren werden. Sie können entweder eindeutige Netzwerkkennungsinformationen festlegen, wie beispielsweise die statische IP-Adresse und den Host-Namen eines jeden Systems, oder zu Beginn DHCP verwenden, um auf schnelle Weise eine bestimmte Anzahl von ESX Server-Systemen einzurichten. Des Weiteren können Sie die Kickstart- Konfigurationsdatei (weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei“ auf Seite 106) bearbeiten, um den Netzwerk-Befehl auszukommentieren, der das Installationsprogramm während der Installation dazu führt, von Ihnen die Netzwerkdaten abzufragen. Wenn Sie zunächst DHCP zur Erstellung eines Installationsskripts verwenden, das dazu verwendet wird, die neuen ESX-Serversysteme bereitzustellen, müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und einen einzigen Host-Namen und eine eigene IP-Adresse zuweisen. Diese Anforderung gilt zusätzlich zum Konfigurieren des Servers mit Hilfe des Management-Schnittstellen-Assistenten. Sie können auch mehrere Skripts erstellen, wobei in jedem Skript eindeutige Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind, die Sie beim Einrichten des Skripts festlegen. Sie müssen das Skript, das am Ende des Installationsvorgangs erstellt wurde, auf eine Diskette oder einen Server kopieren, der Zugriff auf das Netzwerk hat. Außerdem benötigen Sie Zugriff auf die ESX Server-Installationsdateien. Die Dateien können sich entweder auf der ESX Server-CD-ROM befinden oder auf einem separaten und über das Netzwerk zugänglichen Server gespeichert sein. Bei der Erstellung des Skripts können Sie entweder die grafische VI-Web AccessSchnittstelle zum Festlegen der Skriptoptionen verwenden, oder manuell eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen und bearbeiten.

Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access
Mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle können Sie über die Verwendung einer grafischen Schnittstelle eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen. Einrichten des Skripts 1 Starten Sie zum Öffnen von VI-Web Access einen unterstützten Webbrowser, und geben Sie die Internetadresse Ihrer ESX Server-Installation ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.
VMware, Inc. 99

Handbuch für Installation und Upgrade

2

Klicken Sie auf Am Skriptinstallationsprogramm anmelden. Die Seite „Geskriptete Installation“ wird angezeigt.

3

Geben Sie die Informationen ein, die das Skript für die Konfiguration eines weiteren ESX Server-Systems benötigt: a Wählen Sie in der Liste Installationstyp die Option Erstinstallation aus, wenn Sie eine neue Installation durchführen möchten und wählen Sie die Option Upgrade aus, wenn Sie ein Upgrade eines bestehenden ESX Server-Systems durchführen möchten. Wählen Sie in der Liste Installationsmethode eine der folgenden Optionen aus: Wählen Sie die Option Remote aus, um eine Remote-Netzwerkinstallation über einen HTTP- oder FTP-Server durchzuführen, auf dem die ESX ServerInstallationsdateien enthalten sind. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, die Port-Nummer und den Namen des Servers ein, auf dem die ESX Server-Installationsdateien enthalten sind:
http://<hostname>:<port number>/ ftp://<hostname>:<port number>/

b

wobei <hostname> dem dem HTTP- oder FTP-Server zugewiesenen Namen entspricht. Wählen Sie die Option CD-ROM aus, um die Installation über eine CD auf dem lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems durchzuführen. Wählen Sie die Option NFS aus, um eine Netzwerkinstallation über die NFSAnwendung (Network File System) durchzuführen. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, den Namen der HostMaschine und den Mount-Punkt ein:
<hostmachine>:<mountpoint>
100 VMware, Inc.

Hierbei müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und jedem System einen eindeutigen Host-Namen und eine eindeutige IP-Adresse zuweisen. vor dem Neustart des Servers eine Taste zu betätigen. wird die Seite „Netzwerkoptionen“ angezeigt. Durch Aktivieren dieser Option wird eine Port-Gruppe für die ServiceKonsole und eine Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen erstellt. geben Sie eine solche in das VLAN-ID-Feld ein. wenn das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. Sie können jedoch DHCP verwenden. den Sie gerade installieren. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren. h Legen Sie unter Root-Kennwort das Root-Kennwort fest. in denen die hier festgelegten Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind. wird nur die Port-Gruppe für die ServiceKonsole erstellt und die Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen muss manuell erstellt werden. wenn das ESX Server-System später über eine dynamische IP-Adresse verfügen soll. VMware. wählen Sie dagegen die Option Statische IP aus.Kapitel 6 Remote. die den Anwender auffordert. g Wählen Sie in der Liste Neustart nach Installation die Option Ja aus. 101 . damit das System nach Abschluss der Installation neu gestartet wird. um neue ESX Server-Systeme anhand desselben Disketten-Image bereitzustellen. Geben Sie das Root-Kennwort im Feld Kennwort ein. um ein Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen zu erstellen. f Wählen Sie in der Liste Zeitzone die Zeitzone des Servers aus. Inc. d e Sofern Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu. 4 5 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Sie können auch mehrere Disketten-Images erstellen.und Skriptinstallationen c Wählen Sie in der Liste Netzwerkmethode die Option DHCP aus. Geben Sie dieses Kennwort ein zweites Mal im Feld Kennwort-Wiederholung ein. jedes ESX Server-System mit einer eigenen statischen IP-Adresse auszustatten. Vor dem Neustart zeigt Kickstart eine Meldung an. Falls das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. Wählen Sie die Option Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen erstellen aus. HINWEIS VMware empfiehlt. Die Standardeinstellung der Liste entspricht der Einstellung der ursprünglichen ESX Server-Maschine.

im Feld Gateway das NetzwerkGateway und im Feld Namen-Server den Domänen-Namen-Server ein. 7 Klicken Sie auf Weiter. fahren Sie mit Schritt 4 fort. 102 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Falls das ESX Server-System DHCP verwendet werden soll. 6 Geben Sie im Feld Host-Name den Host-Namen. um fortzufahren. . im Feld Netzmaske die Netzmaske. HINWEIS Vergewissern Sie sich. im Feld IP-Adresse die IPAdresse. dass Sie den vollständigen Domänennamen eingeben. falls Sie Domänen verwenden. Inc.

“Datastore-Partitionierung. Inc. 8 Legen Sie unter Partitionskonfiguration Folgendes für jede Partition der ServiceKonsole fest: Wählen Sie in der Liste Festplatte einen Eintrag der aufgeführten Festplatten aus. 500) ein. VMware.und Skriptinstallationen Die Seite „Partitionskonfiguration“ wird angezeigt. Hängen Sie an den Wert nicht die Einheit MB an. 103 . Lesen Sie unter Anhang B.Kapitel 6 Remote. wählen Sie /dev/hda. Geben Sie einen ganzzahligen Wert (z. HINWEIS Falls Sie die Service-Konsole auf IDE-Festplatten installieren. Legen Sie im Feld Mount-Punkt den Mount-Punkt fest. Sie sollten zumindest den Start-Mount-Punkt (/boot) und den Root-Mount-Punkt (/) festlegen. Legen Sie im Feld Größe die Partitionsgröße in Megabytes (MB) fest.” auf Seite 189 nach.B. um weitere Informationen über die empfohlenen Partitionsgrößen zu erhalten.

ext3 und swap. falls es sich bei der Partition um eine SwapPartition handelt. geben Sie die Lizenzserver-basierten Lizenzdaten ein. VMware empfiehlt. klicken Sie auf Weiter. vmcore. Inc. um die Lizenzierung nach der Installation manuell zu konfigurieren. um fortzufahren.und Swap-Partitionen nicht anwachsen zu lassen. 104 VMware. Wenn Sie sich für die Server-basierte Lizenzierung entschieden haben. Datei-basiert – Wählen Sie diese Option aus. Wählen Sie SWAP. die Start. um eine Lizenzdatei hochzuladen. wenn die Partition bis zum Limit des verfügbaren Speicherplatzes auf der Festplatte (sofern vorhanden) oder bis zur maximalen Größeneinstellung wachsen soll. 9 Wählen Sie in der Liste Lizenzierungsmodus eine der folgenden Optionen aus: Nach der Installation – Wählen Sie diese Option aus.Handbuch für Installation und Upgrade Wählen Sie in der Liste Typ den Dateisystemtyp aus. Markieren Sie das Kontrollkästchen Wachsend. um Lizenzen automatisch von einem Lizenzserver abzurufen. . Server-basiert – Wählen Sie diese Option aus. 10 11 Wenn Sie die Auswahl zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben. Wählen Sie vmfs. Sie müssen eine Swap-Partition erstellen.

um zum nächsten Konfigurationsbildschirm zu gelangen. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk der Maschine ein. um ihre geskriptete Installation durchzuführen. Die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. 14 Klicken Sie auf Kickstart-Datei herunterladen. 12 Wenn Sie sich für die Datei-basierte Lizenzierung entschieden haben. um eine Kickstart-Konfigurationsdatei zu erstellen. 4 Geben Sie esx ks=floppy method=cdrom ein und betätigen Sie die EINGABETASTE. zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. müssen Sie die hochzuladende Datei angeben oder suchen. ESX Server-Lizenztyp – Wählen Sie Starter oder Standard. ob Sie sich für eine Installation über eine ESX Server-Installations-CD-ROM oder über Installationsdateien entschieden haben. Inc. Starten Sie die Maschine. auf der ESX Server installiert werden soll. 3 VMware. verwenden Sie eine der folgenden Vorgehensweisen. Port – Geben Sie den Port ein. Legen Sie die ESX Server-Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.und Skriptinstallationen Lizenzserver – Geben Sie den gewünschten Lizenzserver ein. 13 Klicken Sie auf Weiter.Kapitel 6 Remote. So führen Sie eine Skriptinstallation über eine CD aus 1 2 Kopieren Sie Ihre Kickstart-Datei auf eine Diskette. Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei Nachdem Sie eine Kickstart-Datei angelegt haben. Diese ergibt sich daraus. 105 . um die geskriptete Installation zu starten. die auf einem externen Server gespeichert sind.

Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei Die Kickstart-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei. Tabelle 6-1 beschreibt die für eine erfolgreiche ESX Server-Installation erforderlichen Befehle. Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie in Kapitel 9 des Handbuchs Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide.redhat. Inc. Die meisten Befehle.com/docs/manuals/enterprise/RHEL-3-Manual/pdf/rhel-sag-en. Sie können die Kickstart-Konfigurationsdatei bearbeiten. in der die festgelegten Optionen der ESX Server-Installation enthalten sind. die nicht über diese Schnittstelle verfügbar waren. Einige Befehle gelten speziell für VMware. wobei <ks url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die Kickstart-Datei und <method url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die hochgeladenen Installationsdateien darstellt. oder um zusätzliche Optionen festzulegen. . Dieser Abschnitt ist zwingend erforderlich und muss am Anfang der KickstartDatei aufgeführt werden. Sie finden diese Befehle in der Tabelle Tabelle 6-1 und der Tabelle Tabelle 6-2. Legen Sie in den Startoptionen des PXE-Servers die Installationsmethode fest. das unter www.oder HTTP-Server hoch.Handbuch für Installation und Upgrade Ausführung einer geskripteten Installation unter Verwendung eines PXE-Servers 1 2 Laden Sie Ihre Kickstart-Datei auf einen NFS. die in diesen Abschnitt aufgenommen werden können.pdf zur Verfügung steht. sind Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. In der Kickstart-Datei können bis zu fünf Abschnitte enthalten sein: „Befehlsabschnitt“ auf Seite 106 „%packages-Abschnitt“ auf Seite 108 „%pre-Abschnitt“ auf Seite 108 „%post-Abschnitt“ auf Seite 108 „%vmlicense_text-Abschnitt“ auf Seite 109 Befehlsabschnitt Im Befehlsabschnitt sind die für die ESX Server-Installation festgelegten Optionen enthalten. um die mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle festgelegten Optionen zu ändern. 106 VMware.

von denen die Partitionen gelöscht werden sollen. So entfernt beispielsweise clearpart --drives=sda die Partitionen auf den ersten SCSI-Laufwerk auf dem System. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. So legt part --ondisk=sda zum Beispiel Partitionen auf dem ersten SCSI-Laufwerk des Systems an. Akzeptiert die ESX Server-Lizenzvereinbarung. rootpw skipx timezone vmaccepteula Der Red Hat Firewall Befehl wird nicht mehr unterstützt. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart.und Skriptinstallationen Tabelle 6-1. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um ein VLAN für die Verwendung im Netzwerk festzulegen. Kickstart-Befehle für die ESX Server-Installation Befehl Beschreibung Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Sie müssen die --drives Option auswählen. auf dem die Partitionen erstellt werden sollen. um das Laufwerk anzugeben. VMware. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart mit zwei VMwarespezifischen Optionen: auth oder authconfig bootloader clearpart Installieren oder Upgrade keyboard lang langsupport mouse network --addvmportgroup=<1 or 0> Auf 1 setzen. 107 . Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. --vlanid=<vlanid> Auf einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 4095 setzen. geben Sie den esxcfg-firewall Befehl im %post Skript-Abschnitt der Kickstart-Datei ein. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. um eine Portgruppe für virtuelle Maschinen zu erstellen. part Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. wenn Sie keine Portgruppe erstellen möchten. Weitere Informationen über esxcfg-firewall finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration. Verwenden Sie die --ondisk Option. um die Laufwerke angeben zu können. Inc. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardwert ist 1. Nicht erforderlich. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Nicht erforderlich. Standardbefehle von Red Hat-Kickstart.Kapitel 6 Remote. oder auf 0 setzen. Um Ihre Firewall während einer gescripteten Installation zu konfigurieren.

Weitere Informationen über das Skripting vor der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Optionale VMware-eigene Kickstart-Befehle Befehl vmlicense Beschreibung Legt Lizenzierungsinformationen fest. sieht der Befehl folgendermaßen aus: vmlicense --mode=file [--features=<features>] [--edition=<edition>] Der Inhalt der Lizenzdatei muss im Abschnitt %vmlicense_text der Kickstart-Datei enthalten sein. 108 VMware. kommagetrennte Liste der Funktionen. Weitere Informationen über optionale Befehle. die nicht VMware-spezifisch sind. die vom Lizenzserver abgefragt werden müssen und <edition> die ESX Server-Ausgabe. Inc. Weitere Informationen über das Skripting nach der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. . das vor der Installation ausgeführt wird. Der Abschnitt besteht aus den folgenden zwei Zeilen: %packages @ base %pre-Abschnitt mit Hilfe des %pre-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. das nach der Installation ausgeführt wird. sieht der Befehl wie folgt aus: vmlicense --mode=server --server=<server> [--features=<features>] [--edition=<edition>] Ort <server> des Host-Namens oder der IP-Adresse des Lizenzservers im Format port@hostnam. Falls Sie die Server-basierte Lizenzierung festlegen. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. <features> Eine optimale. %packages-Abschnitt In diesem Abschnitt werden Pakete für die Installation festgelegt. Wenn Sie sich für eine Host-basierte Lizenzierung entscheiden. finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Tabelle 6-2. %post-Abschnitt mit Hilfe des %post-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. Der Abschnitt „%packages“ ist für eine erfolgreiche Installation erforderlich und muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt aufgeführt werden. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 6-2 führt optionale VMware-eigene Befehle auf.

falls Sie keine Host-gestützte Lizenzierung ausgewählt haben.vmware.. Dieser Abschnitt muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt erfolgen. # Authconfig authconfig --enableshadow --enablemd5 # Boot-Loader (Der Anwender muss standardmäßig Grub nutzen) Boot-Loader --Speicherort=mbr # Zeitzone timezone America/Los_Angeles # X Anzeigesystem skipx # Installieren oder Durchführen von Upgrades install # Textmodus Text # Netzwerk Installationstyp network --device eth0 --bootproto dhcp # Sprache lang en_US # Unterstützte Sprache langsupport --default en_US # Tastatur keyboard us # Maus mouse generic3ps/2 --device psaux # Neustart nach der Installation? Neustart # Partitionen löschen clearpart --all --initlabel --drives=sda # Partitionierung part /boot --fstype ext3 --size=100 --ondisk=sda part / --fstype ext3 --size=1500 --ondisk=sda part None --fstype vmkcore --size=100 --ondisk=sda part None --fstype vmfs3 --size=900 --grow --maxsize=2500 --ondisk=sda part swap --size=256 --grow --maxsize=512 --ondisk=sda #VMware-spezifische Befehle vmaccepteula vmlicense --mode=server --server=27000@license. 109 .com --edition=esxFull --features= backup %packages @ base %post VMware. Inc.Kapitel 6 Remote. Beispiel einer Kickstart-Datei Das folgende Beispiel zeigt eine Kickstart-Datei für eine ESX Server-Installation mit Hilfe eines Lizenzservers: # Installationsmethode CD-ROM # Root-Kennwort rootpw --iscrypted $1$MpéRëÈíÌ$n9sgFQJweS1PeSBpqRRu.und Skriptinstallationen %vmlicense_text-Abschnitt In diesem Abschnitt ist die Lizenzdatei für die ESX Server-Installation enthalten. Lassen Sie diesen Abschnitt auf.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 110 VMware.

1-Umgebung ausgeführt werden müssen. 111 . Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130 VMware.0. dass Sie die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen. um einen Datenverlust zu vermeiden. die zum Planen und Vorbereiten eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur einer ESX Server 2. in dem die jeweiligen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge umgesetzt werden müssen. dass Sie Daten und den Zugriff zu Ihren Servern selbst verlieren. Ohne eine entsprechend vorsichtige Planung kann es zu mehr Ausfallzeiten.x-/VirtualCenter 1. ACHTUNG VMware empfiehlt dringend. die Sie vor dem Upgrade ergreifen sollten. Schlussendlich stellt es die allgemeinen Upgrade-Strategien sowie vier Upgrade-Szenarien vor.1-/VirtualCenter 2. Beim Upgrade handelt es sich um einen Prozess mit verschiedenen Phasen. Für den Fall. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades“ auf Seite 112 „Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur“ auf Seite 115 „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Ihren Upgrade reibungslos und lediglich mit einer minimalen System-Ausfallzeit durchzuführen. Des Weiteren enthält es eine Beschreibung der Änderungen an der VMware Architektur. als erforderlich kommen. Dieses Kapitel beginnt mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen. Der Upgrade-Pfad ergibt sich aus Ihrem ESX Server-Host und Datastore-Konfigurationen. die sich während des Upgrades ergeben und beschreibt auch die vier Upgrade-Phasen.0.7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 7 In diesem Kapitel werden die Schritte erläutert. kann es sein. dieses Kapitel vor der Durchführung eines Upgrade-Versuchs zu lesen.x-Umgebung auf eine ESX Server 3. Inc. Sie können die Informationen aus diesem Kapitel dazu nutzen.

Teile der ESX Server-Versionen unterstützen auch das Migrations-Upgrade.1-Release unterstützt. ESX Server-Upgrades werden von den meisten ESX Server-2. die ESX Server Hosts und Datastores das Upgrade in einer bestimmten Reihenfolge durchführen. unterbrochenen Netzwerkverbindungen und unbrauchbaren Konfigurationen führen.1 unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von den meisten veröffentlichten Versionen von VirtualCenter auf das vorliegende VirtualCenter 2. Führen Sie kein Upgrade einer nicht unterstützten Konfiguration durch. Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge Sie müssen für den VirtualCenter-Server. um sich vor einem Datenverlust oder vor bösen Überraschungen zu schützen: „Unterstützte Upgrades in diesem Release“ auf Seite 112 „Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge“ auf Seite 112 „Upgrades sind nicht umkehrbar“ auf Seite 113 „Backup. in der wichtige Daten enthalten sind.0.1 ausgeführt werden kann. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153. oder bei der es sich um eine Produktionsmaschine handelt. ohne die vorherige Upgrade-Phase abgeschlossen zu haben. welches mit Hilfe der neuen Funktion in ESX Server 3.0. 112 VMware. . Nicht unterstützte Upgrades können fehlschlagen und zu Datenverlust. kann dies zu Datenverlust und dem Verlust des Server-Zugriffs führen. sollten Sie diese Themen nachlesen. Mit dieser Funktion können Sie VMotion gleichzeitig auf eine neue Datenbank verschieben. die diese Funktion unterstützen.1 und VirtualCenter 2.0. Wenn Sie fortfahren.x-Versionen auf dieses ESX Server-3.0.0. Lesen Sie die Versionshinweise für weitere Informationen zu den Releases. Inc.1-Release unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades Auch wenn Sie sofort das Upgrade durchführen möchten. wie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben.und Wiederherstellungsstrategien“ auf Seite 113 „Vorgelagertes Upgrade-Skript“ auf Seite 114 „Ausfallzeit für virtuelle Maschinen“ auf Seite 115 Unterstützte Upgrades in diesem Release Die folgenden Upgrades werden in diesem Release von ESX Server 3. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139.

Mit den geeigneten Backups und einer entsprechenden Planung können Sie Ihre ursprüngliche Konfiguration des ESX Servers 2. Backup.x -Datenbank aus dem Backup. Dieser Abschnitt beschreibt kurz die Backup.x Version neu und wählen Sie dazu während des Installationsvorgangs die wiederhergestellte Datenbank aus.x z und VirtualCenters 1. um mit einer früheren VMware Software verwendet werden zu können. 2 3 Wiederherstellung der VirtualCenter 1. VMware. Sobald Sie das Upgrade für einen Teil Ihrer virtuellen Infrastruktur durchgeführt haben.0 vollständig. Weitere Informationen zur Durchführung eines Backups finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. Inc. vor dem Upgrade ein Backup Ihrer VMware Infrastructure vorzunehmen.und Wiederherstellungsstrategien VMware empfiehlt Ihnen dringend. Auch wenn die genaue Reihenfolge optional ist. kann dieser Teil nicht mehr umgewandelt werden.und Wiederherstellungsstrategien für die einzelnen Komponenten. Wenn Sie beispielsweise die Ausfallzeit verringern möchten. die auf dem VirtualCenter-Server-Repository gespeichert sind. Installieren Sie Ihre ursprüngliche VirtualCenter 1. VirtualCenter-Backup Erstellen Sie vor dem Upgrade ein komplettes Backup der VirtualCenter-Datenbank. folgen Sie den Empfehlungen von VMware zum Abschließen und Wiederholen bestimmter Schritte in einer Phase.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Innerhalb der verschiedenen Upgrade-Phasen kommt es auch auf die Reihenfolge an. spricht sich VMware für verschiedene Empfehlungen aus.x wiederherstellen. Erstellen Sie einen Backup sämtlicher Templates virtueller Maschinen. Wiederherstellung der vorherigen Konfiguration des VirtualCenter 1 Deinstallieren Sie VirtualCenter 2. Siehe „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72. Upgrades sind nicht umkehrbar Der Upgrade-Prozess funktioniert nur in eine Richtung. 113 .

erstellen Sie ein Backup der Service-Konsole und des lokalen Vmware ESX Server Dateisystems. Bei dieser Methode müssen Sie die .pdf. Inc. 114 VMware. Weitere Informationen zum Backup Ihres ESX-Serversystems finden Sie unter „Verwendung des VMware ESX Server-Systems und Backup.com/pdf/esx_backup_wp. auf die das Skript hinweist. die der ursprünglichen UUID in jeder Hinsicht entspricht.vmx-Dateien sind in der Service-Konsole gespeichert. Wiederherstellung der virtuellen VMware-Infrastructure“ unter http://www.vmdk Dateien für die virtuelle Maschine vor einer Wiederherstellung über das Backup neu erstellen.) Vorgelagertes Upgrade-Skript In ESX Server 3.vmx Dateien Lokale Images: Templates.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Backup Vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts. einschließlich des Folgenden: Die /etc/passwd und /etc/groups Dateien Benutzerdefinierte Skripts . exportierte virtuelle Maschinen und . Backup von virtuellen Maschinen Vor dem Durchführen von Upgrades. . und behandeln Sie sämtliche Probleme. wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben.dsk-Dateien befinden sich in Ihren VMFS2Partitionen. (Hinweis: Dies ändert die UUID und erstellt somit keine virtuelle Maschine. .iso Dateien Wiederherstellung Ihrer ursprünglichen ESX Server-Host-Konfiguration 1 2 Installieren Sie die ursprüngliche Version des ESX Servers auf dem Host neu.und vmx-Dateien. sollten Sie die virtuellen Maschinen über eine der folgenden Methoden sichern: Backup der Dateien der virtuellen Maschinen – Erstellen Sie ein Backup der Dateien Ihrer virtuellen Maschinen einschließlich der .vmdk.1 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten.vmdk-. Klonen – Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Datastore.0. Die . ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. welches überprüft. Backup-Agent – Der Backup-Agent sichert jede virtuelle Maschine auf Betriebssystemebene.vmware.dsk.vmx und . Die . Führen Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Stellen Sie die gesicherte Service-Konsole und lokalen VMFS-Dateien wieder her.oder .

Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur In diesem Abschnitt werden Änderungen der VMware Architektur beschrieben. Je nach Ihrer Upgrade-Strategie ist eine Ausfallzeit für einige virtuelle Maschinen während der Phase 2 (ESX Server. Inc. Sie können sich für jede Phase beliebig viel Zeit nehmen. Auf diese Weise können Sie Host-Upgrades so planen. Es gibt keine Anforderung dahingehend. mag es sein. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen in verschiedenen Zeitzonen vertreten sind. dass sie in die eingeplanten Wartungsfristen fallen. die virtuellen Maschinen auf bestimmte Hosts zu migrieren. Wenn Sie die Einzelheiten zur Architektur nicht lesen möchten. Je nach der Upgrade-Strategie. dass Sie nur eine einzige virtuelle Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt herunterfahren müssen. Im Abschnitt „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. beschreiben diese Abschnitte die Unterschiede in der Architektur im Vergleich zu den Vorgängerversionen: „Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 116 „Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3“ auf Seite 117 VMware. dass die Ausfallzeit der virtuellen Maschine transparent und außerhalb der Geschäftszeiten der Zeitzone erfolgt. Für den Fall. Um zu vermitteln. können Sie die Ausfallzeit für deren virtuelle Maschinen so verzögern. um eine bestimmte Zeitzone zu bedienen. 115 . dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen rund um die Uhr arbeiten. die mit dem Upgrade-Prozess in Verbindung stehen. Beispiel: Für den Fall. Weitere Informationen zu Ausfallzeitenanforderungen für jede Phase finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. In der Regel tritt diese Ausfallzeit während Phase 3 (Upgrade der virtuellen Maschine) und Phase 4 (Upgrade der VMware Tools) auf.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Ausfallzeit für virtuelle Maschinen An einem bestimmten Punkt des Upgrade-Prozesses müssen Sie eine gewisse Ausfallzeit für jede einzelne virtuelle Maschine einplanen. Sie können die Ausfallzeiten der einzelnen virtuellen Maschinen zeitlich versetzen. dass eine bestimmte Upgrade-Phase in einer bestimmten Zeitspanne abzuschließen ist. wie bedeutend die Reihenfolge des Durchführens von Upgrades ist. dass Sie es vorziehen. um diese Planung so angenehm wie möglich für sich selbst und Ihre Kunden zu gestalten. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 werden zwei bestimmte Upgrade-Strategien besprochen. kann es sein. für die Sie sich entschieden haben. fahren Sie fort mit „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.und VMFS-Upgrade) erforderlich.

ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB auf ein VMFS3-Dateisystem durchzuführen.vmxKonfigurationsdateien auf einen zentralen. Eine virtuelle Maschine muss sich auf einem VMFS3-Dateisystem befinden. Es ist nicht möglich.vmx als auch .B. NAS oder VMFS3 auf den Fibre-Channel-SAN und iSCSI-SAN. Die Verbesserungen von VMFS3 sind: Unterstützung mehrerer Verzeichnisse und der Speicherung aller Komponenten einer virtuellen Maschine (sowohl . HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. NAS und iSCSI aktivieren. zu migrieren und zu kopieren. als zuvor mit dem ESX Server 2.vmdk Dateien) auf dem VMFS3-Datastore. Version 2 Host für ESX Server.Handbuch für Installation und Upgrade Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 Möglicherweise kennen Sie Dateisystemformate wie z. müssen Sie eine Migrations-Upgrade-Strategie anwenden. FAT.B. Inc. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. zu sichern.x. wiederherzustellen. 116 VMware. Informationen dazu finden Sie unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119.B. die SAN. Jetzt sind sämtliche Daten zu einer virtuellen Maschine zentral gespeichert und somit einfacher zu verwalten. HPFS. Host-Zugriff auf VMFS-Dateisysteme VMFS2-Datastore Host für ESX Server. VMware hat ein Dateisystem entwickelt. wie z. NTFS. UFS und EXT3. profitiert ein ESX Server-Host von größeren Speicherumgebungen. .x angelegt. damit ein ESX Server-Host der Version 3 sie einschalten kann. Die zentrale Speicherung der Daten zur virtuellen Maschine auf dem VMFS3-Datastore ist auch wesentlich für neue VMware Infrastructure-Funktionen. Version 3 Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Nur Lesen (kopiert VMs) VMFS3-Datastore Kein Zugriff Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Die Konvertierung eines Dateisystems in VMFS3 dauert etwa 15 Minuten und erfordert eine Ausfallzeit aller virtueller Maschinen. gemeinsam genutzten Speicher wie z. VMware HA. die noch auf dem Volume vorhanden sind. Es sind die beiden folgenden VMFS-Dateisystemtypen verfügbar: VMFS2 – Dieses Dateisystem wurde mit der ESX Server Version 2. Tabelle 7-1. das für virtuelle Maschinen optimiert ist und als VMFS bezeichnet wird. VMFS3 – Dieses Dateisystem wird mit der ESX Server-Version 3 angelegt. Durch das Verschieben der Dateien der virtuellen Maschinen und auch der .

wenn sie auf den VMFS3-Datastores liegen.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Bei der Konvertierung des Dateisystems auf ein Volume handelt es sich um einen Upgrade-Vorgang 2B aus „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. VM3 Virtuelle Maschine – Das VM3-Format wird von virtuellen Maschinen genutzt. Sobald das Upgrade durchgeführt wurde. dem Gast-Betriebssystem dargestellte virtuelle Hardware-Informationen und Konfigurationsattribute virtueller Maschinen. ACHTUNG Es ist nicht möglich. 117 . Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. ACHTUNG Es gibt keine Rückwärtskonvertierung von VM3 auf VM2. Zu den Verbesserungen von VM3 gehören: verbesserte Snapshot-Unterstützung und Unterstützung von neuer Hardware. sodass sich alle Dateien für diese virtuelle Maschine in einem Verzeichnis befinden. Die Performance und Funktionen sind ohne ein Upgrade auf VM3 allerdings eingeschränkt. ESX Server-Version 3 kann die virtuellen Maschinen im VM2-Format im „LegacyModus“ einschalten. Zu diesen Dateien gehören virtuelle Festplattendateien. die mit der ESX Server-Version 3 angelegt wurden. kann das VMFS3Volume nur mit Hosts der ESX Server-Version 3 verwendet werden. die mit der ESX Server-Version 2 angelegt wurden. Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 Die VMware-Software speichert die virtuellen Maschinen in mehreren Dateien. VMware. kann eine virtuelle Maschine mit dem Format VM3 nur mit ESX Server der Version 3 verwendet werden. Das Upgrade des virtuellen Maschinenformats entspricht Phase 3 unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. eine Rückwärtskonvertierung von VMFS3 auf VMFS2 durchzuführen. Ein Teil des Vorgangs VM2 auf VM3 verschiebt die Konfigurationsdatei . Inc. Sobald das Upgrade abgeschlossen ist. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. Es sind die beiden folgenden Formattypen für virtuelle Maschinen verfügbar: VM2 Virtuelle Maschine – Das VM2-Format wird von den virtuellen Maschinen genutzt.vmx der virtuellen Maschinen von einem Host-Dateisystem des ESX Servers in ein Verzeichnis auf dem VMFS3-Datastore.

bezeichnet das In-PlaceUpgrade den Austausch des bestehenden ESX Server 2.x Hosts auf einen ESX Server 3. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Mit einer In-Place-Upgrade-Strategie sichern Sie Ihren VirtualCenter-Server.Handbuch für Installation und Upgrade Strategien für In-Place-Upgrades bzw. die SAN-LUNs gemeinsam nutzen. Dabei wird auf einem Computer eine bestimmte Software ausgeführt und eine modernere Version dieser Software installiert. Diese Strategie erfordert auch weniger zusätzliche Ressourcen als ein Migrationsupgrade. Dabei führen Sie ein Upgrade von einem oder mehreren Ihrer ESX Server 2. was sich die meisten Anwender vorstellen. ist ein In-PlaceUpgrade komplexer. „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Upgrade von Hosts.0.0 durch. Inc. des bestehenden VMFS2 durch VMFS3 und das Upgrade vom VM2-Format der virtuellen Maschinen auf VM3. auf denen sie derzeit gespeichert sind. ESX Server. wenn sie ein Software-Upgrade in Erwägung ziehen. In-Place-Upgrade Das In-Place-Upgrade ist das. Zwei Beispiele eines In-Place-Upgrades werden später in diesem Kapitel eingehend beschrieben. Migrations-Upgrades In diesem Abschnitt wird der Upgrade-Prozess für VMFS-Volumes und virtuelle Maschinen beschrieben. Dann führen Sie zum geeigneten Zeitpunkt das Upgrade einer Ihrer SAN-LUN von VMFS2 auf VMFS3 durch. die nur lokale Festplatten verwenden. das VMFS-Dateisystem und die virtuellen Maschinen auf den Hosts und Datastores. Die Ausfallzeiten für alle virtuellen Maschinen auf dieser LUN beginnen dann zu diesem Zeitpunkt.x durch den ESX Server 3. Bei mehreren ESX Server-Hosts. 118 VMware. Vorteile eines In-Place-Upgrades Sie können ordnungsgemäß vorbereitete Datastores und virtuelle Maschinen mit einem Klick aufrüsten. Die beiden folgenden Upgrade-Strategien sind verfügbar: „In-Place-Upgrade“ auf Seite 118 „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 Beispiele dieser Strategien finden Sie unter „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130. Bei ESX Server-Hosts. .

x auf einen ESX Server der Version 3. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen Der Nachteil eines In-Place-Upgrades besteht darin. der dazu ausreicht.x. Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen zu vermeiden. Siehe „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133.1 durchführen. indem virtuelle Maschinen direkt vom Produktionsserver. die den ESX Server 3. Eine höhere Kapazität für die virtuellen Maschinen in diesem zusätzlichen Speicher bedeutet auch. auf dem ESX Server in Version 3 durchgeführt wird. unterstützt wird. Für eine Migration eingeschalteter virtueller Maschinen. Durch dieses Verfahren sind Sie in der Lage. Inc. Das Migrations-Upgrade setzt voraus. dass Sie über zusätzliche Maschinen und Speicherkapazitäten verfügen. dass vor der Migration Ihrer virtuellen Maschinen weniger Vorgänge umzusetzen sind.0. um zu ermitteln. verschoben werden. 119 . von der Sie das Upgrade durchführen möchten. Ein Beispiel eines Migrations-Upgrades wird später in diesem Kapitel beschrieben. auf dem ESX Server in Version 2 ausgeführt wird. während Sie gleichzeitig die Dateien der virtuellen Maschinen von einem VMFS2-Datastore in einen VMFS3-Datastore verschieben. Migrations-Upgrade Beim Migrations-Upgrade handelt es sich eher um einen geführten Übergang als um ein Upgrade im eigentlichen Sinn. einen Teil Ihrer virtuellen Produktionsmaschinen aufzunehmen.x-Versionen unterstützt. können Sie eingeschaltete virtuelle Maschinen von einem ESX Server 2. Freier Host-Speicher. müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2.x-Host auf einen ESX Server 3. Das Migrations-Upgrade reduziert die Ausfallzeit virtueller Maschinen auf ein Minimum. die noch nicht Bestandteil Ihrer Produktionsumgebung sind: Eine oder mehrere Maschinen.1 -Host migrieren. um den Upgrade von VMFS2 auf das VMFS3 Dateisystem durchzuführen. Lesen Sie daher die Versionshinweise. auf einen Produktionsserver. ob die Version von ESX Server 2.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Gründe.0.0 „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 entsprechen. die Sie gleichzeitig von einem VMFS2-Datastore auf einen VMFS3-Datastore verschieben. VMware. die mit dem Upgrade für Host und Datastore zusammenhängen. Diese Speicherkapazität sollte so groß wie möglich sein. dass alle virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Datastore gleichzeitig ausgeschaltet werden müssen. Die zu migrierenden virtuellen Maschinen müssen mit Festplatten im dauerhaften Modus ausgestattet sein. Falls Sie ein Upgrade von einem unterstützten ESX Server der Version 2.

Wenn Sie bereit sind. „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121 Phase 2 – Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts und Datastores „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127 „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129 120 VMware. alle virtuellen Maschinen eines gegebenen Datastores gleichzeitig auszuschalten. indem Sie diese so lange im Betriebszustand belassen können. bis Sie die ESX Server Hosts soweit aufgerüstet haben. dass Sie die Ausfallzeit für erfolgskritische virtuelle Maschinen auf ein Mindestmaß senken können. Inc. . um dieses Verfahren in Angriff zu nehmen. Ein Migrations-Upgrade erfordert ausreichende Ressourcen. Nachteile des Migrations-Upgrades Der Nachteil dieser Upgrade-Strategie beruht darin. das Upgrade Ihrer Installation durchzuführen. Verstehen der Upgrade-Phasen Es gibt beim Upgrade Ihrer virtuellen Infrastruktur auf VMware VirtualCenter der Version 2 und auf ESX Server der Version 3 vier aufeinander folgende Phasen. Stattdessen können die virtuellen Maschinen im eingeschalteten Betriebszustand auf die neue Umgebung migriert werden. dass Sie sie aufnehmen können. Beim Migrations-Upgrade ist es nicht erforderlich. die Produktionsumgebung teilweise aus ESX Server Version 2 Hosts und teilweise auf ESX Server Version 3 Hosts auszuführen.Handbuch für Installation und Upgrade Vorteile des Migrations-Upgrades Der Vorteil des Migrations-Upgrades beruht darin. die es ermöglichen. Lesen Sie als nächstes Um sich mit den technischen Einzelheiten des Upgrades vertraut zu machen und etwaige Probleme zu vermeiden. Etwaig erforderliche Redundanzen und Sicherungen müssen so in der Übergangsphase sowohl aus der aufgerüsteten und der noch nicht aufgerüsteten Infrastruktur zur Verfügung stehen. lesen Sie den Rest dieses Kapitels. finden Sie weitere Informationen unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. dass dazu zusätzliche Ressourcen erforderlich werden.

Einige Hauptphasen bestehen aus mehreren kleinen Schritten. bevor Sie den VirtualCenter Version 1 Server außer Betrieb setzen. dass der VirtualCenter Server während des Upgrades für etwas 10 Minuten außer Betrieb gesetzt ist.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Voraussetzungen innerhalb der Phasen Sie können sich für die Durchführung der verschiedenen Upgrade-Phasen beliebig viel Zeit nehmen. Folgen Sie innerhalb einer Phase den Anweisungen in Hinblick auf die erforderliche Reihenfolge der kleineren Schritte. Die Software der Version 1 muss entfernt und die Software der Version 2 installiert werden. In-Place-Upgrade – VMware rechnet damit. bevor Sie die nächste Phase beginnen. ACHTUNG Da durch bestimmte Befehle ein gleichzeitiges Upgrade mehrerer Phasen durchgeführt werden kann. VMware. Sie können die Ausfallzeit vollständig nach Ihren Wünschen planen. Inc. empfiehlt VMware dringend. (Siehe „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21. Sie müssen jedoch jede Phase abgeschlossen haben. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 VirtualCenter-Server – Rechnen Sie für die folgenden Elemente mit Ausfallzeiten: HINWEIS Lesen Sie „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 um sicherzustellen. dass das vorliegende Release das Upgrade Ihrer Software-Version unterstützt.) Installieren Sie den VirtualCenter Version 2 Server auf der zusätzlichen Maschine. Migrations/Upgrade – Sie können die Ausfallzeit aus Phase 1 vermeiden. Wenn eine Upgrade-Phase einmal begonnen ist. wenn Sie zusätzlich über eine unterstützte Maschine verfügen. kann nicht zur vorherigen Phase zurückgekehrt werden. bevor Sie ein Upgrade Ihrer Produktionsumgebungen durchführen. Jede der vier Phasen stellt einen nicht umkehrbaren Prozess dar. Es ist kein Neustart erforderlich. 121 . sich eingehend mit den nicht umkehrbaren Änderungen in jeder Phase vertraut zu machen. Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter In dieser Phase wird der VirtualCenter-Server und dessen Datenbank aufgerüstet.

Virtual SMP. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147. Inc. Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 1 Führen Sie ein Upgrade des VirtualCenter-Servers auf Version 2 durch. Trotz der eingebauten Sicherheitsmaßnahmen ist es möglich. . der gleichzeitig von VirtualCenter Servern der Versionen 1 und 2 verwaltet wird. DRS und HA umfassen. 2 3 122 VMware. Lizenzschlüssel für alle erworbenen Funktionen. Lesen Sie hierzu „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142. ESX Server. um Phase 1 der Installation abzuschließen: Ein VirtualCenter-Server. Führen Sie ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durch. Ist dies der Fall. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151. Datenbankname und der Name des von der VirtualCenterDatenbank verwendeten Datenbank-Servers. Diese Lizenzschlüssel können den VirtualCenter-Server. Anmeldedaten. Beim Namen des Datenbank-Servers handelt es sich in der Regel um den Namen der DSN-Verbindung des ODBCSystems an die VirtualCenter-Datenbank. Release 1. Phase 1 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. dass Sie versehentlich auf einen Host treffen.Handbuch für Installation und Upgrade ACHTUNG VMware unterstützt nicht die Verwaltung eines ESX Server-Hosts durch mehrere VirtualCenter-Server-Maschinen. Virtuelle Maschinen – Keine Ausfallzeit erforderlich. müssen Sie den Server der Version 1 umgehend herunterfahren oder den Host des Servers der Version 1 entfernen. Installationsmedien für VMware VirtualCenter. VMotion. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Version 2. um Korrumptionen der virtuellen Maschinen oder der VirtualCenterDatenbank zu verhindern. Diese Anweisungen beschreiben den In-Place-Upgrade des VirtualCenter-Servers. Installieren Sie den VI Client für die Anwender des VirtualCenter Clients.x.

um eine Verbindung zur Internetadresse des VirtualCenter-Servers der Version 2 herzustellen und einen VI Client von Windows herunterzuladen. wenn diese Hosts nun durch VirtualCenter Server 2. Dabei werden die folgenden Komponenten aufgerüstet: ESX Server (In-Place) VMFS-Dateisystem (In-Place) Für die folgenden Komponenten wird kein Upgrade durchgeführt: Ihre virtuellen Maschinen VMware Tools innerhalb der einzelnen Maschinen Weitere Informationen finden Sie unter „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 für einen detaillierteren Durchgang. wie unter „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 beschrieben.x verbunden werden. Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores Um sicherzustellen. Legacy Clients – Die Anwender der VMware Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht direkt mit dem VirtualCenter Version 2 Server verbinden. führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. Inc. VMware. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. dass Sie über eine ausreichende Speicherkapazität für das Upgrade verfügen und um mögliche andere Upgrade-Probleme zu ermitteln. sind Ihre Upgrade-Arbeitsschritte unkompliziert. 123 .Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 4 Installieren Sie einen Lizenzserver (optional). Die unterstützte Demonstrationsdatenbank ist MSDE. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. (Alternativ können Sie einen bereits vorhandenen Lizenzserver verwenden. Legen Sie die Produkt. und zwar auch dann. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152.CD in das DVD-ROM-Laufwerk Ihres ESX Server-Hosts und rüsten Sie den ESX Server-Host auf.0 verwaltet werden.) Auswirkungen auf Phase 1 Datenbank-Zugriff – Der Zugriff wird nicht mehr unterstützt. Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten Wenn Sie ESX Server-Hosts nur mit lokalen Festplatten und nicht mit einer gemeinsam genutzten SAN aufrüsten. Die Management-Schnittstelle und die Remote-Konsolen-Clients können weiterhin direkt mit den Hosts von ESX Server 2. falls verfügbar.

Diese beiden Ansätze erfordern einen zusätzlichen Planungsaufwand. dass zunächst alle Server und anschließend die Festplatte aufgerüstet werden.0 Hosts keine virtuellen Maschinen ausführen können. wie im Beispiel „Upgrade von Hosts. Wenn mehrere Server beispielsweise von einer einzigen VMFSFestplatte abhängen. was darauf zurückzuführen ist. Es sind zusätzliche Festplatten-Ressourcen erforderlich. Nachteile – Das Migrieren jeder einzelnen virtuellen Maschine ist sehr zeitaufwändig. wie kann dann die Festplatte aufgerüstet werden? Ein Ansatz besteht darin. Obwohl dieser Ansatz möglich ist.Handbuch für Installation und Upgrade Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN Im Rest dieses Abschnitts wird das Aufrüsten von Hosts mit SAN-gestützten gemeinsam genutzten VMFS-Datastores beschrieben. führt er doch zu einer hohen Ausfallzeit. wie im Beispiel „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 aufgezeigt. In Abhängigkeit Ihrer Situation sollten Sie eine der beiden folgenden Strategien in Betracht ziehen. dass das Upgrade auf einem gemeinsam genutzten Element durchgeführt wird: der VMFS-Festplatte. Die Herausforderung hier beruht darin. dass die virtuellen Maschinen aus der Legacy-Umgebung auf Ihre neue Umgebung migriert werden. Ein In-Place-Upgrade für jeden VMFS2-Datastore. mit denen sich die Ausfallzeiten Ihrer virtuellen Maschinen auf ein Mindestmaß reduzieren lassen. dass ESX Server 3. die auf einem Legacy VMFS2-Speicher liegen. Vorteile – Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen werden in diesem Schritt vermieden. 124 VMware. . Jede Festplatte einer virtuellen Maschine wird von einem VMFS2-Volume auf ein VMFS3-Volume kopiert. Inc. um eine gemeinsam genutzte SAN-Umgebung aufzurüsten: Ein Migrations-Upgrade auf einen getrennten VMFS3-Datastore. Ein Migrations-Upgrade auf einen separaten VMFS3-Datastore erfordert. Alle virtuellen Maschinen in Ihrer Umgebung müssen dann für die gesamte Dauer des Vorgangs ausgeschaltet werden. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 beschrieben. Es gibt jedoch zwei weitere Strategien.

mit Ausnahme derjenigen die während des Upgrades das Upgrade selbst ausführt. Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. dass die ESX Server Hosts beschädigt werden. Inc.oder Serverressourcen erforderlich. Falls es erforderlich sein sollte. „Zusätzliche Migrations. aufgerüstet wird. Pro – Ein In-Place-Upgrade ist schneller als ein Migrations-Upgrade. Bei einem In-Place-Upgrade wird in erster Linie ein Teilbereich Ihrer ESX Server-Hosts aufgerüstet und anschließend werden deren zugeordneten VMFS2-Volumes in-place aufgerüstet.“ auf Seite 195 beschriebenen alternativen Migrationsszenarien verwenden. Es werden keine zusätzlichen Festplatten. dass jeder Host für das Upgrade etwa 40 Minuten lang außer Betrieb genommen werden muss. VMware. ob Sie sich für ein Migrations.1. Unabhängig davon. Virtuelle Maschinen können mit Hilfe von VMotion migriert werden.x-Versionen zu erhalten. werden Sie zwei grundlegende Vorgehensweisen verwenden müssen. Contra – Eine Gruppe aus virtuellen Maschinen muss gleichzeitig ausgeschaltet werden. für welche Strategie Sie sich entscheiden.x-Version auf ESX Server 3.Upgrade-Szenarien. während das VMFS2-Volumen.x-Versionen unterstützt.1 durchzuführen. um weitere Informationen zu unterstützten ESX Server 2.0. Dieser Prozess lässt sich mehrere Male mit den Untereinheiten der ESX Server Hosts und den Festplatten wiederholen. damit dieser Vorgang nicht dazu führt. muss jeder Host für das Upgrade zunächst neu gestartet und nach der Installation des Upgrades noch einmal neu gestartet werden.0. ein direktes Upgrade von einer nicht unterstützten ESX Server 2. Der Rest dieses Abschnitts beschreibt diese grundlegenden Vorgehensweisen: 1 2 „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 ESX Server-Hosts – Bei den folgenden Elementen ist eine Ausfallzeit zu erwarten: Vorgehensweise 2A – Unabhängig davon.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Migrationszenarien basieren auf einer neuen Funktion in ESX Server 3. Lesen Sie die Versionshinweise. Bei einem Migrations-Upgrade werden die virtuellen Maschinen aus dem VMFS2-Datastore vor dem Upgrade entfernt. auf dem sie liegen. können Sie die unter Anhang C. Vorgehensweise 2B – Für ein In-Place-Upgrade darf keine DatastoreDateisystem-Partition keinem ESX Server Hosts zur Verfügung stehen . 125 .oder In-Place-Upgrade entscheiden. VMware schätzt. um die Ausfallzeit zu minimieren.

die auf VMFS2-Volumes gespeichert sind. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. während Sie ein Upgrade des Hosts oder des Datastores durchführen. wenn Sie ein Upgrade des Hosts durchführen und diesen Prozess fortsetzen. Alle virtuellen Maschinen mit Festplatten auf dem VMFS2-Volumen müssen ausgeschaltet werden.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschine – Bei einem In-Place-Upgrade kommt es zu einer Ausfallzeit. Ein ESX Server 3.0 Host kann keine virtuellen Maschinen im VM2-Format auf einem VMFS2-Datastore einschalten. oder sie können nach Abschluss der Phase 2 auf ESX Server 3. Virtuelle Maschinen. Siehe auch „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 und „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Bei einem Migrations-Upgrade kommt es nicht notwendigerweise zu Ausfallzeiten. Ein ESX Server-Host der Version 2 hat keinen Zugriff auf VMFS3-Datastores. 126 VMware. werden nicht gelöscht.0-Hosts lediglich gelesen werden. Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts Vorgehensweise 2A führt zu den folgenden Auswirkungen: VM2-virtuelle Maschinen – Virtuelle Maschinen im VM2-Format bleiben auf den VMFS2-Datastores erhalten. Wenn Sie versuchen. . VMFS2-Datastores – VMFS2-Datastores müssen aufgerüstet werden. Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 Das Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 hat keine destruktive Auswirkung auf das Dateisystem. Vorgehensweise 2B führt zu den folgenden Auswirkungen: ESX Server Version 2 Host – Wird nach Abschluss der Vorgehensweise 2B nicht weiter unterstützt. Das erforderliche Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 erfolgt in der nächsten Phase. eine virtuelle Maschine im VM2-Format vor dem Verschieben auf einen VMFS3-Datastore zu öffnen. Legacy-Client – Die Anwender der VMware-Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht mit einem ESX Server Version 3 Host verbinden. um eine Verbindung zur URL des ESX Server-Hosts der Version 3 herzustellen und einen Virtual Infrastructure Client von Windows herunterzuladen. bis Sie ein Upgrade des VMFS-Datastores auf VMFS3 durchgeführt haben. Inc. wird eine Fehlermeldung angezeigt.

Stellen Sie sicher.0-Host registriert. auch wenn sie auf einen VMFS2-Datastore verlagert werden. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Jeder Versuch jedoch. wenn sie nicht auf VMFS3-Datastores verlagert werden. ACHTUNG Die Upgrade-Phase 3 ist nicht umkehrbar. Alle virtuellen Maschinen befinden sich auf VMFS3-Partitionen und sind beim entsprechenden ESX Server 3-Host registriert. Alle virtuellen Maschinen auf VMFS2Partitionen bleiben beim entsprechenden ESX Server 3. Für VMFS2-Datastores wird entweder ein Upgrade durchgeführt. Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen Phase 3 ist ein manuelles Upgrade für die verbleibenden virtuellen Maschinen im VM2-Format. VMFS3-Datastores – Enthalten am Ende von Vorgehensweise 2B alle einsatzbereiten virtuellen Maschinen. Virtuelle Maschinen ohne erfolgtem Upgrade (VM2-Format) verbleiben im entsprechenden ESX Server-Inventar. Ein ESX Server-Host der Version 3 kann keine virtuellen Maschinen über VMFS2-Datastores einschalten. eine virtuelle Maschine im VM2-Format einzuschalten. VMware.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Der ESX Server-Host der Version 3 – liest die VMFS2-Datastores nur für UpgradeZwecke. ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 3 fort. Inc. dass Sie zuvor alle virtuellen Maschinen gesichert haben. VMFS2-Datastores – Werden nicht länger für laufende virtuelle Maschinen unterstützt. wenn Sie diese erneut auf einem ESX Server Version 2 Host ausführen möchten. 127 . Manuelle VM3-Upgrades finden in Phase 4 statt. Das Upgrade auf das VM3-Format bietet verbesserte Snapshots und andere verbesserte Funktionen. oder sie werden außer Betrieb genommen. schlägt mit der Fehlermeldung Inkompatible Version fehl. solange nicht alle virtuellen Maschinen auf VMFS3-Datastores verlagert wurden. Virtuelle Maschinen können nach dem Upgrade nie wieder durch einen ESX Server-Host der Version 2 eingeschaltet werden. Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Können im Legacy-Modus eingeschaltet werden. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich.

ausgeführt werden.B. Phase 3 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. In folgenden Fällen kann ein Upgrade der virtuellen Maschine stattfinden: Sie ist auf einem VMFS3. Virtuelle Maschinen im VM3-Format – Das Format aller virtuellen Maschinen. . Die virtuelle VMDK-Festplattendatei wird auf das VMDK3-Format aktualisiert. Das Durchführen eines Upgrades auf das virtuelle VM3-Hardware-Format führt zu folgenden Aktionen: Die VMX-Konfigurationsdatei wird auf das VM3-Format aktualisiert. Es existieren keine Dateien angehaltener Maschinen. Es existiert mindestens eine virtuelle Festplatte. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschinen – VMware schätzt. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. um Phase 3 der Installation abzuschließen: Sämtliche VMDK-Dateien müssen für den ESX Server-Host auf einem VMFS3Datastore verfügbar sein. wie z. dass jede virtuelle Maschine etwa 30 Minuten lang aus dem Produktionsprozess ausgeschlossen werden muss. Auswirkungen in Phase 3 Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Sind nach Abschluss dieser Phase aufgerüstet worden. Die Ausfallzeit kann bei mehreren virtuellen Maschinen gleichzeitig stattfinden. mehrere Snapshots.oder NAS-Datastore gespeichert. Phase 3 Upgrade-Aufgaben 1 2 Wählen Sie aus dem Inventar eine virtuelle Maschine aus. 128 VMware. Dadurch können Funktionen. Inc. Wählen Sie Inventar > Virtuelle Maschine > Upgrade virtueller Hardware durchführen.

Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 1 2 Starten Sie die virtuelle Maschine.) ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 4 fort. Phase 4 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. die Ihnen das Einschalten virtueller Maschinen ermöglicht. Auf diese Weise kann die virtuelle Maschine von allen ESX Server-Hosts verwendet werden. Virtuelle Maschinen – Müssen während des Upgrades der VMware Tools einmal neu gestartet werden. VMware. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Inc. Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems VMware Tools enthält Treiber. Installieren Sie VMware Tools über den VirtualCenter 2. Informationen zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. um Phase 4 der Installation abzuschließen: Auf der virtuellen Maschine muss ein unterstütztes Gast-Betriebssystem installiert sein. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich.und VMDK-Dateien befinden sich zusammen in einem Verzeichnis auf dem VMFS3-Volume. solange das Upgrade auf das VM3-Format nicht für alle virtuellen Maschinen abgeschlossen ist.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die VMX. die für die emulierte und virtualisierte Hardware einer virtuellen VMware Maschine optimiert wurden. (Wenn die virtuelle Maschine während eines Migrations-Upgrades auf diesen VMFS-Datastore verlagert wurde. 129 . befinden sich diese Dateien schon vor dem Upgrade der virtuellen Hardware auf dem VMFS3-Volume. Es muss eine Lizenz installiert sein. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Durch das Durchführen eines Upgrades von VMware Tools erreichen Sie eine optimale Performance und Stabilität für ein Gast-Betriebssystem. die sich den Datastore teilen.0-Client.

Upgrade ohne neue Festplatten oder Server. Vorteile Upgrade ohne eine neue Festplatte oder einen neuen Server. Verhindert Ausfallzeit der virtuellen Maschinen. Tabelle 7-2. VMware Tools 3 – wird von allen virtuellen Maschinen verwendet. In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Beispiele für Upgrades Szenario „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung “ auf Seite 133 Methode In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. bieten jedoch keine umfassende Beschreibung sämtlicher möglichen Upgrade-Pfade. Auswirkungen der Phase 4 VMware Tools 2 – Am Ende dieser Phase wurden alle virtuellen Maschinen von den VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 aktualisiert. Speicherduplizierung erforderlich. Inc. Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. wie unter Tabelle 7-2 aufgeführt. Migrations-Upgrate für VMFS. Nachteile Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. In-place-Upgrade des VirtualCenterServers und des ESX Servers. . die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgra de“ auf Seite 135 130 VMware. Diese Szenarien stellen einige mögliche Upgrade-Pfade für typische virtuelle Infrastrukturumgebungen dar.Handbuch für Installation und Upgrade Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. Das Kopieren virtueller Maschinen auf VMFS3Datastores kann ein zeitintensiver Prozess sein. Netzwerk-Overhead ist hoch. „Upgrade von Hosts. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. ESX Server und VMS. Upgrade-Beispiele Dieser Abschnitt beschreibt die Einzelheiten von vier spezifischen Upgrade-Szenarien. Im nächsten Abschnitt werden mehrere Upgrade-Szenarien beschrieben. ESX Server und VMS.

eines internen VMFS-Datastores und aller virtuellen Maschinen in einer Session durchgeführt. Während des Upgrades ist der ESX Server-Host nicht betriebsfähig. VM-Upgrade: Eine Minute pro virtueller Maschine. Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte In diesem In-Place-Upgrade-Szenario wird das Upgrade des ESX Server-Hosts. die auf einem lokalen VMFS2-Speicher gespeichert sind. 131 . VMFS-Upgrade: 15 bis 20 Minuten. Übersicht des Einzel-Host-Upgrades mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte ESX Server-Hosts 1 Interne SCSIFestplatten oder RAID 1 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes 0 Manuelle Upgrade-Zeit 2 Stunden Dieses Upgrade-Szenario eignet sich für Umgebungen. Inc. Tabelle 7-3.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die zeitlichen Schätzungen beruhen auf den nachfolgenden Annahmen: ESX Server-Upgrade: 40 Minuten pro Host. die in Abbildung 7-1 dargestellt ist und in der jeder ESX Server Host über seine eigenen virtuellen Maschinen verfügt. wie derjenigen. VMware.

4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 durch. Inc. auf Version 3 durch.x.x Database lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 VM2 VM2 ESX 2 Abbildung 7-1. Typische Umgebung für „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 So führen Sie ein Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.x auf Version 2 durch. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Führen Sie ein Upgrade von ESX Server. 132 VMware. Stellen Sie die Verbindung zwischen dem ESX Server-Host und dem Virtual Center-Server neu her.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 2 3 Schalten Sie alle virtuellen Maschinen aus. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. . Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Version 2.

Tabelle 7-4. 133 . die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung In diesem Szenario führen Sie ein Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-2 dargestellt. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. In diesem Szenario unterliegen alle virtuellen Maschinen auf dieser Festplatte einer Ausfallzeit. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Siehe „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. die sich auf einem gemeinsam verwendeten VMFS2-Datastore befinden. HINWEIS Sie können diesen Migrations-Upgrade-Typ nicht für virtuelle Maschinen verwenden. Weitere Informationen über das Aufrüsten mit gemeinsam genutzten VMFS2Volumes finden Sie unter Einrichtung des Microsoft Cluster-Dienstes.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschinen vom VM2-Format auf das VM3Format durch. Inc.

5 Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf den ESX Server-Host und den neuen VMFS3-Datastore ohne Ausfallzeit der virtuellen Maschine. Version 3. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. müssen Sie die virtuelle Maschine ausschalten und sie auf den VMFS3-Datastore verlagern. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. HINWEIS Wenn die Migration während des Kopiervorgangs der Festplattendateien der virtuellen Maschine von VMFS2 auf den VMFS3-Datastore fehl schlägt. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN.x heraus. als das VMFS2-Volume. Inc. durch. Typische Umgebung für „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 So führen Sie ein Upgrade von Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion und Datastore-Verschiebung durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1. 134 VMware. für das das Upgrade durchgeführt werden soll.x auf Version 2 durch. .x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung 7-2.

7 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 6 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-3 dargestellt. 8 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. 135 . die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. Tabelle 7-5. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Inc. Upgrade von Hosts. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts auf einem SAN mit vorhandenem VMFS-Datastore ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.

indem VMotion dazu verwendet wird. wird eine Kaltmigration erforderlich. Typische Umgebung für „Upgrade von Hosts. die virtuellen Maschinen an den Hosts auszurichten. dass alle virtuellen Maschinen auf einer bestimmten LUN jeweils nur einem ESX Server-Host zugeordnet sind.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN Abbildung 7-3. Wenn die Hosts. also die virtuellen Maschinen in der Form zu migrieren. 136 VMware. eine Host-VM-LUN (HVL)-Ausrichtung auszuführen. können Sie die Hosts und VMFS2/Datastores paarweise aktualisieren. Wenn dies nicht möglich ist.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Bevor Sie diese Form eines Upgrades durchführen. ohne sich über die Auswirkungen auf andere Hosts und Datastores Gedanken machen zu müssen. Inc. dass die Vorteile der HVL-Ausrichtung nicht maßgebend sind. virtuellen Maschinen und LUN in der Form ausgerichtet sind. Oftmals kann eine HVL-Ausrichtung erreicht werden. ist es möglicherweise sinnvoll. . Die zusätzliche Ausfallzeit der virtuellen Maschine durch die Kaltmigration kann dazu führen.

x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-5. Inc.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-4.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung vor der HVL-Ausrichtung ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung nach der HVL-Ausrichtung VMware. 137 .

durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.Handbuch für Installation und Upgrade So führen Sie ein Upgrade von Hosts. Schalten Sie alle virtuellen Maschinen auf dem Host aus. mit einem In-Place-VMFS-Upgrade. . die ein SAN gemeinsam nutzen. Aktualisieren Sie den Host auf die ESX Server Version 3. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.und Datastorepaar für den Upgrade aus. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. 2 3 Wählen Sie ein Host. 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139 138 VMware. Inc. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch.x auf Version 2 durch.

kann es sein. die dem Upgrade von VirtualCenter vorausgehen: „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 „Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server“ auf Seite 140 Release Upgrade-Unterstützung Upgrades von Vorgängerversionen von VirtualCenter werden wie folgt unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von VirtualCenter 1.0 unterstützt.8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 8 In den folgenden Abschnitten werden Vorgehensweisen und Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter aufgeführt. „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139 „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141 ACHTUNG Sie müssen zuerst ein Upgrade von VMware VirtualCenter durchführen.0 bis 1. Wenn Sie das Upgrade nicht gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Phasen durchführen.3 auf Release VirtualCenter 2. Einige der Upgrade-Vorgehensweisen in diesem Kapitel müssen jedoch nach der Installation von VMware ESX Server durchgeführt werden. 139 . Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter In diesem Abschnitt werden wichtige zu berücksichtigende Überlegungen und zu treffende Vorbereitungen beschrieben. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. Inc. VMware. bevor Sie ein Upgrade von VMware ESX Server durchführen. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120.

1 VirtualCenter-Release 1. Inc. Tabelle 8-1. VirtualCenter Server auf dem gleichen Computer wie Webserver auszuführen.3. VirtualCenter Server verwendet TCP/IP-Ports 80 und 443 für den Internet-VI Client. Version 2 Keine Upgrade-Unterstützung Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. die zum Aufrüsten unterstützt werden. Unterstützung von VirtualCenter-Upgrades VMware VirtualCenter-Version VirtualCenter-Beta-Release (alle) VirtualCenter-Release 1. Tabelle 8-1 listet die VirtualCenter-Versionen auf. 140 VMware.1 VirtualCenter-Release 1. Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server Berücksichtigen Sie vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server folgende Aspekte: „Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443“ auf Seite 140 „VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden“ auf Seite 141 „VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden“ auf Seite 141 „MDAC 2. Version 1. Sie führen zuerst ein Upgrade auf VirtualCenter.Handbuch für Installation und Upgrade Nicht unterstützte Upgrades sind alle Beta-Release von VirtualCenter.2 durchführen1 Ja Ja Ja Ja 1.2 oder höher. es sei denn.2 VirtualCenter-Release 1. da sie zu Portkonflikten führt. Das Durchführen eines Upgrades dieser Release schlägt fehl und kann dazu führen. Die Datenbank wird nicht beibehalten. . dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden. Diese Konfiguration ist nicht mehr zulässig.4 Unterstützung von Upgrades auf VirtualCenter.2 durchführen1 Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. indem Sie TCP/IP-Port 80 (http) oder Port 443 verwendet haben.3 VirtualCenter-Release 1.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein“ auf Seite 141 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443 In Vorgängerversionen hatten Sie die Möglichkeit.0 VirtualCenter-Release 1. durch.

und ESX Server-Infrastruktur. das auf einem Computer mit Windows 2000 Server. installieren. 141 . Laden Sie die aktuellste Version von MDAC von der Website http://msdn.x und Version 2 kann nicht dieselbe Datenbank verwendet werden. Das Upgrade von VirtualCenter beinhaltet die folgenden Schritte: „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 VMware.x-Server unbrauchbar.6 oder höher. Inc. Service Pack 4. Diese VMware Anwendungen verwenden dieselben TCP/IP-Ports (nämlich 80 und 902). Verlorene oder erfolglose Verbindungen treten bei Verwendung des GSX ServerClients auf.com/data/ref/mdac/downloads/ herunter. aktualisiert er die Datenbank mit zusätzlichen Feldern und macht sie für die Verwendung durch einen VirtualCenter 1.microsoft. Für VirtualCenter-Server. können u. Release 1. Version 2. Bei Verbindungen über einen VI Client wird folgende Meldung erzeugt 530 Please Login with USER and PASS. bevor Sie mit dem Upgrade-Prozess beginnen. a. müssen Sie Microsoft Data Access Components (MDAC). ACHTUNG Wenn der Assistent zum Aufrüsten von VirtualCenter Server ausgeführt wird. Lesen Sie den Abschnitt „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 sorgfältig durch.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host existieren. Durchführen des VirtualCenter-Upgrades Dieser Abschnitt beschreibt Phase 1 (von vier) des Upgrades Ihrer VirtualCenter Server. um das Upgrade der Datenbank erfolgreich ausführen zu können. ausgeführt wird. VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden Im Rahmen des Upgrades von VirtualCenter-Server muss auch ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durchgeführt werden. Sie können die GSX Server-Software nach dem Upgrade von VirtualCenter-Server entfernen. Werden allerdings beide Produkte auf derselben Maschine ausgeführt.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein Wenn Sie VirtualCenter Server aufrüsten. Eine Aufführung aller Phasen finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. MDAC 2. folgende Fehler auftreten: Kein Web-Zugriff auf den VirtualCenter-Server der Version 2.

für den das Upgrade durchgeführt werden soll. 2 Führen Sie das Installationsprogramm aus. Über CD – Klicken Sie im Menü Autostart auf die Option VirtualCenter/WebCenter. dass diese nun entfernt wird. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. 142 VMware. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Dieser Vorgang erfordert eine Ausfallzeit des VirtualCenter-Servers. Über ein Download – Doppelklicken Sie auf das Symbol „vmware-vcserver.und Lieferbedingungen zustimmen. Nach der Deinstallation beginnt die eigentliche Installation von VirtualCenter 2. Das Installationsprogramm von VirtualCenter bereitet die Installation der Komponenten vor. wenn Sie den Verkaufs. 3 Vergewissern Sie sich. und klicken Sie auf Akzeptieren. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151 „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server Das VirtualCenter 2. dass Sie tatsächlich VirtualCenter-Server installieren. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. 4 Lesen Sie den Lizenzvertrag. HINWEIS Sie können jederzeit auf Abbrechen klicken. Das Installationsprogramm erkennt die Vorgängerversion und informiert Sie darüber. um das Upgrade abzubrechen.0-Installationsprogramm erkennt sämtliche Vorgängerversionen von VirtualCenter und deinstalliert diese. Legen Sie die Installations-CD ein oder laden Sie die Installationsdatei von VirtualCenter von der sicheren VMware Website auf eine lokale Festplatte herunter. . Klicken Sie auf Weiter. Es müssen keine virtuellen Maschinen ausgeschaltet werden. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. So führen Sie das Upgrade von VirtualCenter-Server durch 1 Starten Sie das Installationsprogramm von VirtualCenter.exe“. Klicken Sie auf Weiter.0.

Wählen Sie die benutzerdefinierte Installation beispielsweise dann aus. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. Klicken Sie auf Weiter. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. 7 Wählen Sie den Installationstyp und klicken Sie auf Weiter. VMware. a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Systemdatenquellennamen (DSN) ein. Klicken Sie auf Weiter. Inc. 9 Geben Sie Ihre Datenbankverbindungsdaten ein (Oracle und SQL): HINWEIS Dieser Schritt wird bei der Einrichtung einer MSDE-Datenbank nicht angezeigt. 8 Wählen Sie die Option aus. 6 Wählen Sie den Zielordner aus. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. müssen Sie sich dazu entscheiden. Klicken Sie auf Weiter. um alle Einzelheiten des Upgrades zu konfigurieren. 143 . Dieser muss ein System-DSN und kein Anwender-DSN sein. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. lassen Sie die Anwendernamen und das Kennwort unausgefüllt. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. wenn Sie VI-Web Access nicht installieren möchten. in dem VirtualCenter-Server installiert werden soll. Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mithilfe der normalen Einstellungen. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder das Upgrade abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Wird ein Anwender-DSN festgelegt. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. schlägt die Installation fehl. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt.

VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. Fahren Sie fort mit Schritt 11. und klicken Sie auf Weiter. 10 Konfigurieren Sie einen Lizenzserver für VirtualCenter-Server. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. die andere die Konfiguration von Virtual Center zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers auf einer anderen Maschine. Die eine Option ist die Lizenzserver-Installation auf dieser Maschine. . und klicken Sie auf Weiter 144 VMware. VMware empfiehlt die Installation und Verwendung eines Lizenzservers auf derselben Maschine. auf der sich auch VirtualCenter-Server befindet. Version 2. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. ist ein Lizenzserver erforderlich. HINWEIS Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. a b Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Falls Probleme auftreten. Sie müssen zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. Wenn Sie auf einer anderen Maschine einen Lizenzserver installieren möchten. a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server konfigurieren. Auf dieser Maschine muss eine Lizenzdatei gespeichert sein. Navigieren Sie zur Lizenzdatei.Handbuch für Installation und Upgrade c Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. um fortzufahren. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. Inc. Konfigurieren Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. Installieren Sie einen Lizenzserver auf dem VirtualCenter Server.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. HINWEIS Für VirtualCenter Server.

Klicken Sie auf Weiter. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. dass der Webserver immer zusammen mit Windows startet. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. 145 VMware. HINWEIS In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware SoftwareEntwicklungs Kit (SDK) konfigurieren. Geben Sie den Port und Host-Namen Ihres VirtualCenter-Lizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – Beispielsweise 27000@testserver. den VirtualCenter dazu verwendet. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Inc. Standard ist 902. Standard ist 8083. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt.123. Standard ist 902.vmware. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. Standard ist 80.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades b Konfigurieren Sie den Netzwerkspeicherort Ihres VirtualCenter-Lizenzservers. Geben Sie einen Web-Service http-Port ein. behalten Sie den Standard-Port-Eintrag bei.address – Beispielsweise 27000@192. der KundenDownloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. . Standard ist 443.254 Falls Sie noch keinen Lizenzserver installiert haben. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Konfigurieren Sie den VirtualCenter-SDK-Web-Service: a b c d Geben Sie einen Web-Service https-Port ein. 12 Konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Markieren Sie das Kontrollkästchen. 11 e f g Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt.168. auf dem der Webserver kommunizieren soll. wenn Sie möchten. Dieser Web-Service darf nicht mit dem Web-Server des VirtualCenter-Servers verwechselt werden.com port@ip. c Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren).

Klicken Sie auf Ja. 16 Fahren Sie fort mit „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. um die VirtualCenter-Datenbank für das Upgrade durch den Datenbank-Upgrade-Assistenten beizubehalten. 146 VMware. Inc. wenn Sie über ein Microsoft Access-Datenbank verfügten und Sie diese nicht mehr benötigen. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. wird die DSN gelöscht und der Datenbank-Upgrade-Assistent kann kein Upgrade der VirtualCenterDatenbank durchführen. Ihre Datenbank nach Abschluss der Installation aufzurüsten. um mit der Installation zu beginnen. Für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine während Schritt 13. Während des Upgrades des VirtualCenter-Servers werden mehrere Statusleisten angezeigt. HINWEIS Falls auf der Maschine ein Client der Version 1 von VirtualCenter geöffnet ist. Die Seite „Installation abgeschlossen“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Nein. 14 Es wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Möchten Sie die VMware VirtualCenter-Datenbankeinstellungen von dieser Maschinen entfernen?“ Wählen Sie „Nein“. um mit dem Upgrade fortzufahren. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Der Datenbank-Upgrade-Assistent wird gestartet.Handbuch für Installation und Upgrade d 13 Klicken Sie auf Weiter. 15 Wählen Sie die Option Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. muss der VMware Client direkt mit dem entsprechenden ESX Server-Host verbunden sein. ACHTUNG Wenn Sie an dieser Stelle auf Ja klicken. Klicken Sie auf Installieren.0-Datenbank starten. folgen Sie den Anweisungen unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151. den Client zu schließen. um die Installation des VirtualCenter Servers abzuschließen. Wenn Sie die DSN wiederherstellen möchten. ACHTUNG Alle mit diesem VirtualCenter-Server verbundenen VMware Clients werden jetzt getrennt. . Klicken Sie auf Fertig stellen. wenn Sie diese Einstellungen für künftige Installationsvorgänge beibehalten möchten.

um ein Datenbank-DSN wiederherzustellen. welches Sie unabsichtlich gelöscht hatten. unterstützten Datenbankformate ergeben sich die folgenden Probleme: Wenn Sie die Option Datenbank-Upgrade auswählen.6 oder höher. VMware. Wenn eine für ein Upgrade vorgesehene Datenbank beschädigt ist oder sich anderweitig als inkompatibel mit dem Datenbank-Upgrade-Prozess erweist. verlangt Windows 2000 Server SP4 die Installation von MDAC (Microsoft Data Access Components) 2. mit Ausnahme von Windows 2000. Während der Migration einer bestehenden VirtualCenter-Datenbank auf eines der von VirtualCenter-Server. Führen Sie die unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151 beschriebenen Schritte aus. Version 2.1 – VirtualCenter. Vor dem Upgrade von VirtualCenter auf Windows 2000 sollten Sie ein Upgrade auf die neueste Version von MDAC durchführen. Die Möglichkeit der Beibehaltung einer Datenbank hängt vom VirtualCenter-Release ab.0 oder 1. HINWEIS Dieses Problem betrifft.2 oder später durchführen. von dem aus das Upgrade durchgeführt werden soll: VirtualCenter-Release 1. 147 . um Ihre Datenbank aufzurüsten. Das Installationsprogramm erstellt eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten. Wenn Sie auf eine Windows 2000 Server SP4-Maschine aufrüsten. die während der VirtualCenter-Installation aufgetreten sind. Führen Sie die unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149 beschriebenen Schritte aus. kann kein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen. Durchführen eines Upgrades von Oracle.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte. zum Status und Fehlermeldungen. offenbar keine anderen Windows-Versionen. den Datenbank-Upgrade-Prozess abzubrechen.oder Version 1. Inc. wird im Installationsprogramm von VirtualCenter-Server ein Warnhinweis angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit. HINWEIS Wenn Sie Ihre Datenbank beibehalten möchten.und SQL-Datenbanken Während des Upgrades von VirtualCenter-Server wird ein Dialogfeld angezeigt und Sie werden gefragt.1-Konfiguration auf Version 1. Version 2. die zum Aufrüsten Ihrer VirtualCenterDatenbank ausgeführt werden müssen. Klicken Sie auf Nein. aufgeführt. ob Sie Ihre Datenbankeinstellungen beibehalten möchten. müssen Sie ein Upgrade von VirtualCenter-Server mit einer Version 1. werden die entsprechenden Skripte für ein Datenbank-Upgrade gestartet. Daraufhin werden Meldungen zum Fortschritt.

können Sie eine Migration auf eine MSDE.0 unterstützt für Demonstrationsinstallationen Microsoft MSDE. Das Dialogfeld „Datenquelle auswählen“ wird angezeigt. 3 4 5 148 . Version 1. VirtualCenter 2. So führen Sie die Migration einer Access-Datenbank auf MSDE oder SQL Server durch 1 2 Installieren Sie MSDE oder SQL Server. um eine Migration der alten Datenbank auf die neue Datenbank durchzuführen: a b c d Öffnen Sie in Microsoft Access die zu migrierende Datenbank. kann ein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen oder Sie können eine leere Datenbank erstellen. Falls Sie über Daten in einer Access-Datenbank verfügen. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf OK. wie unter „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 oder „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 beschrieben.2 und 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Maschinendatenquelle. Wählen Sie Extras > Datenbankdienstprogramme > Upsizing Wizard.3 – VirtualCenter. Hilfe für das Konfigurieren von MSDE finden Sie unter „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62. Verwenden Sie den Aktualisierungsassistenten von Microsoft Access (Upsizing Wizard). Inc. die Sie nach dem Upgrade in Ihrer VirtualCenter-Installation der Version 2 verwenden möchten. Erstellen und Konfigurieren Sie eine neue Datenbank. Version 2.2 oder 1. Version 2. Wählen Sie Bestehende Datenbank verwenden und klicken Sie auf Weiter. unterstützt Microsoft Access nicht. Fahren Sie VirtualCenter-Server herunter.oder SQL Server-Datenbank durchführen. um das VirtualCenterRepository.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Release 1. Klicken Sie auf Nein. neu und wählen Sie die in Schritt 2 erstellte Datenbank aus. VMware.3. Ende der Laufzeit der Access-Datenbank VMware VirtualCenter. zu speichern. Starten Sie den VirtualCenter-Dienst nicht nach einer Neuinstallation. um die vorhandene Datenbank für VirtualCenter. Installieren Sie VirtualCenter. und wählen Sie den DNS aus. damit das Installationsprogramm eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten erstellt. aufzurüsten. Version 2. den Sie als Bestandteil von Schritt 2 erstellt haben.

HINWEIS Auf den ersten drei Seiten des Assistenten können Sie jederzeit auf Abbrechen klicken. kann anschließend ein Upgrade der Datenbank im Rahmen des Upgrades auf VirtualCenter. Inc.0 des VirtualCenter-Verwaltungs-Servers mit dieser Datenbank nicht verwenden können. klicken Sie auf Abbrechen. So führen Sie ein Upgrade für die VirtualCenter-Datenbank durch 1 Überprüfen Sie auf der ersten Seite des Assistenten die unterstützten Datenbanktypen. Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie kein Upgrade für Ihre VirtualCenter 1. Beachten Sie. Informationen über die Verwendung des Upsizing Wizard in früheren Access-Versionen sowie weitere bekannte Probleme finden Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln von Microsoft: support. Wenn Ihre Datenbank keiner der unterstützten Typen entspricht. um den Upgrade-Prozess abzubrechen und den Assistenten zu schließen.com/?kbid=237980. konvertieren Sie die Datenbank in eine dieser Typen. um alle verfügbaren Tabellen in die Spalte „Nach SQL Server exportieren“ zu verschieben. klicken Sie auf Weiter. und starten Sie den Assistenten neu. Version 2. ist die Migration abgeschlossen.aspx?kbid=241743 und support. Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten Wenn Sie das Kontrollkästchen Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. Nachdem die Migration Ihrer Microsoft Access-Datenbank auf eine MSDE. Klicken Sie auf Fertig stellen. 2 Nachdem Sie bestimmt haben.microsoft. dass. durchgeführt werden.0. VMware.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades e f g h 6 Klicken Sie auf >>. Wenn keine Fehler gemeldet wurden.oder SQL Server-Datenbank durchgeführt wurde.0-Datenbank starten auf der Seite „Fertig stellen“ der VirtualCenter-Installation markiert haben.x -Datenbank durchführen. Wählen Sie keine Tabellenattribute für die Einbeziehung in Datenoptionen aus. Sie die Version 2. HINWEIS Der Aktualisierungsassistent von Microsoft Access (Upsizing Wizard) ist in der Version Microsoft Access 2000 und höher enthalten.microsoft. Wählen Sie Keine geänderte Anwendung. 149 . wird der Datenbank-Upgrade-Assistent automatisch gestartet. Der Upsizing Wizard-Bericht wird angezeigt. dass Ihre Datenbank eine der unterstützten Datenbanktypen ist. Überprüfen Sie den Bericht.com/default. Klicken Sie auf Weiter.

um den Datenbank-Upgrade-Assistenten zu schließen. Nehmen Sie dort die erforderlichen Änderungen vor.x nach dem Upgrade weiterhin verfügbar sind. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. Die Seite „Upgrade-Status“ wird angezeigt und zeigt den Verlauf des UpgradeProzesses an. historische Perfomance-Statistiken und Ereignisse/ Aufgaben für die Zeit zu betrachten. HINWEIS Wenn das Datenbank-Upgrade erfolgreich abgeschlossen wurde. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. um den Upgrade-Prozess zu starten. die darüber informiert. Beachten Sie. den vpxd-Dienst zu starten. das System. um zum Fenster „Upgrade-Daten“ zurückzukehren. wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wenn das Upgrade abgeschlossen ist. versucht. ob der Upgrade-Prozess erfolgreich war. die anzeigt. dass alle Performance-Daten für die ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen nach dem Upgrade weiterhin zur Verfügung stehen. 4 5 Klicken Sie auf Weiter. nachdem Sie die zu verwendenden Optionen ausgewählt haben. dass. virtuellen Maschinen und VirtualCenter 1. 6 150 . Wenn die Zusammenfassung der Daten keine Fehler enthält. Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Daten auf der Seite „Fertig stellen“ des Assistenten. diese Daten nicht zu speichern. wenn Sie diese Tabellen nicht beibehalten. VMware. als die Datenbank in VirtualCenter 1. Wenn es auf Grund einer zu großen Datenbank zu einer Zeitüberschreitung kommt.x verwaltet wurde. klicken Sie auf Zurück oder auf den Link Upgrade-Daten. Leistungsdaten beibehalten – Gewährleistet. denn während des Wartens auf den Start des Dienstes ist es beim Installationsprogramm zu einer Zeitüberschreitung gekommen. dass alle mit den ESX Server-Hosts verknüpften Ereignisse und Aufgaben. wenn Sie einen dieser Datentypen in die aufgerüstete Datenbank aufnehmen möchten: Ereignisse und Aufgaben beibehalten – Gewährleistet. Daher kann es sinnvoll sein. Wenn Sie Änderungen an dieser Datenbank vornehmen möchten. Sie keine Möglichkeit haben. klicken Sie auf Start. HINWEIS Die Tabellen für Ereignisse/Aufgaben sowie für Performance-Daten können sehr umfangreich sein. Inc. zeigt die Seite „Upgrade-Status“ eine Meldung an. Dies bedeutet jedoch nicht.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Wählen Sie auf der Seite „Upgrade-Daten“ einen oder beide der folgenden Optionen aus.

Starten Sie das VC2. Der VI Client kann gleichzeitig neben dem VirtualCenter-Client. Für diesen Prozess ist es nicht erforderlich. Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client Für diesen Vorgang ist keine Ausfallzeit erforderlich. Folgen Sie den Schritten unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149.x. dem GSX ServerClient. Ältere Clients funktionieren nicht bei VirtualCenter-Server der Version 2. HINWEIS Ältere VMware Clients müssen nicht entfernt werden. die Sie auch auf der ursprünglichen VirtualCenter 1. und der VMware Remote-Konsole bestehen. und geben Sie die Einzelheite auf der Seite „Datenbankinformationen“ ein. bzw. Der VI Client kann über alle VirtualCenter-Server der Version 2 oder ESX Server-Hosts der Version 3 heruntergeladen werden. Geben Sie auf den folgenden Seiten des Datenbank-Upgrade-Assistenten die erforderlichen Daten ein. und starten Sie anschließend den Datenbank-UpgradeAssistenten. Version 3. Wählen Sie die Option Reparieren/Ändern aus. Inc. um Ihr Datenbank-DSN wiederherzustellen und Ihre Datenbank aufzurüsten.x.x-DSN verwendet haben. Version 1. VMware. Siehe „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58. So stellen Sie die Datenbank-DSN wieder her 1 Erstellen Sie eine DSN und konfigurieren Sie diese mit den gleichen Optionen. 151 .Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Reparieren der Datenbank-DSN Gehen Sie wie folgt vor. wenn Sie in Schritt 14 der Vorgehensweise „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Ja“ ausgewählt haben. 2 3 4 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client Anwender virtueller Maschinen und VirtualCenter-Administratoren müssen zum Herstellen einer Verbindung den Virtual Infrastructure (VI) Client (VI Client) verwenden.0 Server-Installationsprogramm erneut. Stellen Sie mithilfe eines Web-Browsers die Verbindung zur Internet-Adresse der jeweiligen Maschine her. ESX Server-Hosts der Version 3. virtuelle Maschinen oder Clients auszuschalten. So führen Sie das Upgrade für den VI Client durch 1 (Optional) Entfernen Sie frühere VMware Clients über die Systemsteuerung unter Software.

Inc. Lesen Sie als nächstes „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 152 VMware. dass die Client-Installation fehlgeschlagen ist. und installieren Sie ihn neu. Server. ist ein Lizenzserver erforderlich. Wenn Sie die Installation eines Lizenzservers nicht bereits im Installationsprogramm von VirtualCenter zugelassen haben. Deinstallieren Sie den VI Client über die Option Software in der Windows-Systemsteuerung. finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Lizenzservers unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Fehlerbehebung beim VI Client Die Meldung „Mindestens ein Typ der Anordnung konnte nicht geladen werden“ zeigt an. Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers Für VirtualCenter. . Version 2. Hosts oder Clients ausgeschaltet werden. Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers Für diese Phase ist keine Ausfallzeit erforderlich. Für diesen Vorgang müssen keine virtuellen Maschinen.Handbuch für Installation und Upgrade 2 Installieren Sie den VI Client gemäß der Beschreibung unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69.

Andernfalls ist es möglich. „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153 „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 Anhang 9. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. „Verlagern von virtuellen Maschinen. müssen Sie zuerst ein Upgrade von VirtualCenter-Server durchführen.“ auf Seite 174 ACHTUNG Falls in Ihrem Unternehmen VMware VirtualCenter verwendet wird. Wenn Sie die in diesem Handbuch vorgegebene Reihenfolge nicht einhalten. kann es sein. 153 . dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. Inc.9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 9 In diesem Kapitel werden die Probleme und die Vorgehensweise beim Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts aufgeführt. dass Sie Daten und den Zugriff auf den Host verlieren. bevor Sie ein Upgrade von ESX Server-Hosts durchführen. Vor dem Upgrade von ESX Server Lesen Sie den Abschnitt „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. die Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts berücksichtigen sollten. bevor Sie mit einem Upgrade beginnen. In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte erörtert. „Upgrade-Unterstützung verschiedener Release“ auf Seite 154 „Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge“ auf Seite 155 „VI Client für Host-Konfiguration erforderlich“ auf Seite 155 VMware.

Inc. Version 2. DRAC und RSA II“ auf Seite 157 „Auswählen der Boot-Festplatte“ auf Seite 157 „Anforderungen an Host-Festplatte und LUN“ auf Seite 158 „Überprüfen der Hardware-Unterstützung“ auf Seite 158 „Zuweisen von PCI-Geräten“ auf Seite 158 „Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2.x ESX Server. Version 2 ESX Server. ob Ihre Installation von diesem Release Candidate-Upgrade unterstützt wird. Tabelle 9-1. Release 1.x nicht installiert“ auf Seite 159 „Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus“ auf Seite 159 „Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten“ auf Seite 160 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release Dieses Release unterstützt Upgrades der meisten Kunden-Releases der VMware ESX Server-Software. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden. Tabelle 9-1 enthält Einzelheiten zur Upgrade-Unterstützung für ESX Server-Versionen. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server-Beta-Release (alle) ESX Server. Vergleichen Sie die Tabelle 9-1 und überprüfen Sie.1 Support Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung 154 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade „Unterstützung von Skriptinstallationen“ auf Seite 155 „Unterstützung von Legacy-Hardware“ auf Seite 156 „Über das Upgrade installierte Komponenten“ auf Seite 156 „Upgrade-Anforderungen“ auf Seite 156 „Verwendung von ILO. . ACHTUNG Das Durchführen eines Upgrades nicht unterstützter Release schlägt fehl und kann dazu führen.

Durch die Browser-basierte Management-Schnittstelle „Web Access“ können Sie virtuelle Maschinen verwalten. Version 2. VI Client für Host-Konfiguration erforderlich Für die Host-Konfiguration ist jetzt ein VI Client erforderlich.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Tabelle 9-1.1 ESX Server.1 durchführen möchten.5 ESX Server. Version 2. Host-Konfigurationsaufgaben durchzuführen. Unterstützung von Skriptinstallationen Weitere Informationen zu Remote.1. sollten Sie die vorgegebene Reihenfolge beachten.und Skriptinstallationen. die Service-Konsole zu verwenden. VMware. das Upgrade von Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen.2 ESX Server. Inc. Es wird davon abgeraten. In diesem Handbuch wird davon ausgegangen. Version 2.2 ESX Server.0.5.3 ESX Server. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server.1 ESX Server. Version 2. es ist jedoch nicht möglich. Das Durchführen eines Schrittes außerhalb der vorgegebenen Reihenfolge kann dazu führen. Version 2.5. Auch wenn Sie nur über einen einzigen ESX Server-Host verfügen.“ auf Seite 97.0 Support Ja Ja Ja Ja Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge Es ist entscheidend. in denen eine Browser-basierte ManagementSchnittstelle enthalten war und die Verwendung der Service-Konsole befürwortet wurde.und Skriptinstallationen finden Sie unter Kapitel 6.3 ESX Server 3. der Dateistrukturen der virtuellen Maschinen und von VMware Tools. Version 2.5. 155 . Dies ist eine Änderung gegenüber den Vorgängerversionen. Der vollständige Upgrade-Prozess besteht aus dem Upgrade des Dateisystems. Version 2. „Remote. Version 2.1.2 ESX Server. dass Daten und der Zugriff auf den Server verlorengehen.3 ESX Server. dass Sie ein Upgrade einer aus mehreren Servern bestehenden Produktionsumgebung Host für Host von VMware ESX Server 2.x auf 3. Version 2.1.

Es wird eine Fehlermeldung angezeigt.x ausgeführt wird und der den SystemHardware-Anforderungen für ESX Server 3. Dies ist eine geänderte Version von Red Hat Enterprise Linux 3. Inc.0Software unterstützt wird. ob die VMFS 2-Volumes die Mindestspeicherplatzanforderungen erfüllen. Filter für den Netzwerkdatenverkehr). indem Sie vmkload_mod -u vmfs2 und vmkload_mod -u vmfs3 an der Befehlszeile eingeben.B.Handbuch für Installation und Upgrade Unterstützung von Legacy-Hardware Lesen Sie den Abschnitt „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 um zu bestimmen.0. Weitere Informationen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. Das Skript prüft. die nur einen Zweck verfolgt. 156 . Anwender können über die Service-Konsole mit dem VMkernel kommunizieren. müssen Sie über mindestens 1. ob Sie über Hardware verfügen. Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben aus.1 entspricht. Wenn ein VMFS 2-Volume nicht genügend freien Speicherplatz aufweist. nämlich die Konfiguration des ESX Server-Hosts.200 MB freien Speicherplatz auf den VMFS 2-Volumen verfügen. auf dem ESX Server 2. die nicht von der ESX Server 3.0.0. Ein Computer. konfiguriert und verwaltet Drittanbieter-AddOns für ESX Server. Um die VMFS 2-Volumes wie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 auf VMFS3 aufzurüsten. VMkernel-Module – Unterstützen Geräte-I/O mit hoher Performance und ermöglichen das Hinzufügen von Funktionen zum VMkernel während der Laufzeit (z. VMkernel – Verwaltet die System-Hardware und die auf dem Server ausgeführten virtuellen Maschinen. Upgrade-Anforderungen Folgendes ist für das Upgrade von VMware ESX Server erforderlich: Installationsmedien oder Installationsarchiv mit VMware ESX Server 3. VMware. schlägt das Upgrade auf VMFS3 fehl. Deaktivieren Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. Über das Upgrade installierte Komponenten Aufgrund des Upgrades von VMware ESX Server werden folgende Komponenten installiert: Die Service-Konsole – Installiert.1. Schaffen Sie zum Fortfahren freien Speicherplatz auf dem VMFS 2-Volume. So schaffen Sie freien Speicherplatz auf einem VMFS 2-Volume 1 2 Melden Sie sich über SSH an der Service-Konsole oder einer lokalen Konsole an.

Verwenden Sie dazu die Befehle rm und mv. indem Sie vmkload_mod vmfs2 und vmkload_modvmfs3 eingeben. VMware. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. DRAC und RSA II Falls Sie für die Installation von ESX Server ILO oder DRAC verwenden. führen Sie den „Media Test“ aus. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ nicht mit RSA II. indem Sie vmkload_mod -u fsaux eingeben. indem Sie vmkload_mod fsaux fsauxFunction=fs2unlink eingeben. Versuchen Sie noch einmal. IDE. SANs – SANs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Remote-Installationen über ein ISO-Image mit Hilfe von DRAC können fehlschlagen. Laden Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. Deaktivieren Sie das Modul „fsaux“. Wichtige Überlegungen hierzu finden Sie unter „LUN-Anforderungen“ auf Seite 77. um mindestens 1. um den ESX Server zu installieren oder aufzurüsten. 5 6 7 Verwendung von ILO. Verschieben oder entfernen Sie Dateien auf dem Volume. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. 157 . den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet.oder ATA-Festplattenlaufwerk oder RAID – IDE-/ATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. iSCSI – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROM-Medium aus. Inc.200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 4 Laden Sie das Modul „fsaux“ im VMFS-2-Verbinungstrennungsmodus. Auswählen der Boot-Festplatte Das Betriebssystem der ESX Server-Service-Konsole unterstützt das Starten über folgende Speichersysteme: SCSI-Festplattenlaufwerk oder RAID – SCSI-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. gehen Sie im Falle der Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ sorgfältig um. das Upgrade auszuführen.

IDE-. HINWEIS Falls Sie ein Upgrade eines ESX Server-Systems durchführen. auf dem alle SCSI-Speichergeräte.0 wählt die Festplatte als Standardstartgerät aus.Handbuch für Installation und Upgrade SATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server nicht unterstützt. die über den gleichen Treiber gesteuert wurden.oder ATA-Festplatte installieren. auf der die Service-Konsole enthalten ist. um die SCSI-Festplatte als Startgerät einzustellen. ATA. auf dessen IDE-Festplatte sich der MBR (Master Boot Record) befindet und auf dessen SCSI-Laufwerk die ESX Server-Service-Konsole installiert ist. könnte es nach dem Upgrade zu Startproblemen kommen. müssen Sie über eine SCSI-Festplatte. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. Fibre-Channel-SANund Gatekeeper-LUNs. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 SCSI-. oder ändern Sie nach dem Upgrade die Einstellungen im System-BIOS. wie z. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server in der aktuellsten Fassung. Inc. Das Upgrade-Installationsprogramm von ESX Server 3. Zuweisung zur Service-Konsole. Anforderungen an Host-Festplatte und LUN Wenn Sie ESX Server auf einer IDE. auf die folgende Art und Weise zugewiesen werden mussten: Zuweisung zum VMkernel für die Verwendung durch virtuelle Maschinen. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server und des Handbuchs der SAN-Konfiguration in der jeweils aktuellsten Fassung auf der VMware Website unter www. dem Starten in einem GRUB-Boot.x war mit einem PCI-Gerätezuweisungssystem ausgestattet.Loader-Menü. Überprüfen der Hardware-Unterstützung Bevor Sie ESX Server auf einem bestimmten Laufwerk und einem bestimmten Festplatten-Controller bereitstellen.html. Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 255 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. ein SCSI-RAID. . Bevor Sie ESX Server auf einem SAN bereitstellen. Zuweisen von PCI-Geräten ESX Server 2.com/support/pubs/vi_pubs. Wählen Sie zum Vermeiden von Problemen entweder während des Upgrades die IDE-Festplatte als Startgerät aus.B. NFS oder ein SAN zum Speichern von virtuellen Maschinen verfügen. eine iSCSI-Festplatte. 158 VMware.vmware. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. dass Ihr spezifischer Controller unterstützt wird. um sicherzustellen.und SATA-Festplatten werden für VMFS3-Partitionen nicht unterstützt.

die zuvor über den Durchstell-Modus mit virtuellen Maschinen verknüpft waren.x auf ESX Server 3. Redo-Protokolle virtueller Maschinen zu übernehmen und virtuelle Festplatten in den dauerhaften Modus zu ändern. anschließend sämtliche dieser Geräte entfernen und diese neu aufsetzen. Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade Wenn Sie ein ESX Server 2. Diese Neunummerierung führt dazu.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Zuweisung zum VMkernel. Im Startmenü eines ESX Server-Hosts sind nach dem Upgrade nur zwei Optionen verfügbar: VMware ESX Server Nur Service-Konsole (Fehlerbehebungsmodus) Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus Um Probleme zu verhindern. bevor Sie das Upgrade auf ESX Server 3. Wenn Sie von ESX Server 2. falls erforderlich. neu nummeriert. werden SCSI-Geräte. Dies hat zur Folge. Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. empfiehlt VMware.save in die Datei /etc/fstab. Nach dem Upgrade des Systems müssen Sie daher die Einstellungen für die virtuelle Maschine bearbeiten.x nicht installiert Die Standardstartpartition von ESX Server.x.0 wird die Datei /etc/fstab ersetzt.x auf 3. mit der Service-Konsole gemeinsam genutzt. die zuvor mit bestimmten Nummern verknüpft waren. Kopieren Sie zum Wiederherstellen der NFS-Mounts alle fehlenden Einträge aus der Datei /etc/fstab. jetzt auf ungültige Geräte zeigen. Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade Während des Upgrades von ESX Server 2.0 aufrüsten. Inc. werden alle PCI-Geräte zum VMkernel zuwiesen und. dass virtuelle Maschinen. VMware. 159 . ist nicht groß genug für die Installation eines Debug-Kernels während des Upgrades auf die Version 3.save kopiert. jedoch gemeinsam genutzt mit der Service-Konsole. Die alte Datei /etc/fstab wird in die Datei /etc/fstab.5-System aufrüsten. dass die NFS-Mounts verloren gehen. Weitere Informationen über die Konfiguration von Hardware-Geräten finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung.0 durchführen. Version 2.

Handbuch für Installation und Upgrade Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten Virtuelle Maschinen mit Raw-Festplatten werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3. Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade Vorgehensweise 2A erfordert eine Ausfallzeit für den einen ESX Server-Host. Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade Virtuelle Maschinen erfordern dann keine Ausfallzeit bei Vorgehensweise 2A.0 nicht ordnungsgemäß funktionieren. Nach Abschluss des Upgrades müssen Sie die Raw-Festplatte wieder als Raw Device Mapping hinzufügen. Falls Sie über eine VMotion-Lizenz verfügen. 160 VMware. für den Sie das Upgrade durchführen möchten. . Sie können die Ausfallzeit einer virtuellen Produktionsmaschine minimieren. Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. Durch das Migrieren wird eine Ausfallzeit der virtuellen Maschinen bei Vorgehensweise 2A umgangen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch ESX Server 2. dass Sie für längere Zeit auf keine der virtuellen Maschinen zugreifen können. bevor Sie mit dem Upgrade der ESX Server-Binärdatei beginnen.5 Administration Guide. Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Hosts auf Version 3 beschrieben. Falls Sie nicht über VMotion verfügen. anschließend das des nächsten Hosts mit seinen Datastores usw. bei ESX Server-Hosts der Version 2 dringend Vorgehensweisen 2A und 2B gemeinsam durchzuführen. Durch dieses Verfahren umgehen Sie die Situation. Inc. um eine virtuelle Maschine mit einer Raw-Festplatte aufzurüsten: Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2.1 durchführen. wenn eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host möglich ist (über VMotion). Gehen Sie wie folgt vor.5 durchführen. Dies entspricht Vorgehensweise 2A der Beschreibung unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade aus der virtuellen Maschine entfernen. ist eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen in dieser Phase unumgänglich. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade in ein Raw Device konvertieren. HINWEIS VMware empfiehlt. führen Sie zuerst eine Migration aller virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host durch. Führen Sie zuerst ein Upgrade eines Hosts mit seinen Datastores durch. indem Sie vor dem Upgrade der ESX ServerProduktions-Hosts einen ESX Server-Host mit einer VMFS3-Partition vorbereiten.

Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. 161 . Maus-basiertes Installationsprogramm. dass Sie dieses Skript vor dem Upgrade von ESX Server ausführen. in das CD-Laufwerk ein. Siehe „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97. welches überprüft. falls Ihr Video-Controller. Richten Sie die CD ein: mount /mnt/cdrom 3 Führen Sie das Upgrade-Skript aus: perl /mnt/cdrom/scripts/preupgrade.pl VMware. holt das Skript außerdem zusätzliche für das Upgrade erforderliche Informationen ein. Falls mehrere Netzwerkschnittstellen mit der Service-Konsole interagieren. Tarball-Installationsprogramm zum Herunterladen – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server die Service-Konsole. Skript-Upgrade über CD oder PXE-Server – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine Skriptinstallationsmethode. Diese Installationsmethode wird empfohlen.0. Wählen Sie diese Upgrade-Methode. Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts In ESX Server3.0 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. Ihre Tastatur oder Ihre Maus im grafischen Installationsprogramm nicht ordnungsgemäß funktionieren. So führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus 1 2 Legen Sie die Installations-CD von ESX Server. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. Inc. Siehe „Durchführen eines Upgrades über einen Tarball“ auf Seite 170. Textmodus-Installationsprogramm – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine textbasierte Schnittstelle. VMware erfordert.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Vorgehensweisen zum Minimieren der Ausfallzeit finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Host-Upgrade-Methoden Für das Durchführen eines Upgrades des VMware ESX Server-Hosts stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Grafisches Installationsprogramm über CD – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server ein grafisches. Version 3.

So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durch 1 Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript durch. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. Inc. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste betätigen. den Sie für die Service-Konsole verwenden. sämtliche gekennzeichneten Probleme zu lösen. die Leertaste. problemlos erkennen zu können. und versuchen Sie. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung.B. 3 Schalten Sie die Maschine ein. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durchführen. wie z. Stellen Sie sicher. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. . Falls Ihr System keine Probleme aufweist. Innerhalb des grafischen ESX Server-Installationsprogramms können Sie alle Aktionen ausführen. bestätigt Ihnen das Skript die Sicherheit des Upgrades. 2 162 VMware. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. indem Sie die Tabulatortaste. den Namen der Maschine unter DHCP.Handbuch für Installation und Upgrade Beachten Sie nach dem Ausführen des Skripts etwaige Warnhinweise oder Fehlermeldungen und reagieren Sie entsprechend. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166.

Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. fahren Sie fort mit Schritt 6. F2 oder F10. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. 163 . Dies ist meist die Taste F1. damit das Installationsprogramm die CD-Medien des Installationsprogramms nach Fehlern durchsucht. wird eine Statusleiste angezeigt. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. Es werden Meldungen des Systeminstallationsprogramms angezeigt. Betätigen Sie die Eingabetaste. Wenn Sie OK wählen. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. 5 Wählen Sie die Option Überprüfen aus. Gehen Sie wie folgt vor. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Klicken Sie auf OK. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Inc. VMware. Wenn Sie Überspringen wählen. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Starten Sie die Maschine neu.

Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. auf der Sie zwischen einer Neuinstallation und einer Upgrade-Installation wählen können. handelt es sich um eine PS/2. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. 7 Wählen Sie aus der Liste das gewünschte Tastaturlayout aus. 164 VMware. Weitere Informationen über die Upgrade-Unterstützung bestimmter Versionen finden Sie in der „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. 8 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. falls Sie kein Upgrade durchführen möchten. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. 9 Wählen Sie den Installationstyp aus: Installieren – Wählen Sie diese Option aus. Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. um ein Upgrade einer bestehenden Installation von ESX Server unter Beibehaltung der ESX ServerKonfigurationsdaten und der VMFS-Partitionen der virtuellen Maschinen durchzuführen. Versuchen Sie. Upgrade – Wählen Sie diese Option.oder eine Bus-Maus. ermittelt es die Version und zeigt an. . Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. Inc. HINWEIS Falls das Installationsprogramm auf eine frühere Installation stößt. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. ob das Upgrade der jeweiligen Version unterstützt wird. handelt es sich um eine USB-Maus. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. klicken Sie auf Weiter. Falls das Installationsprogramm eine Vorgängerversion von ESX Server erkennt. wird die Seite „Installationstyp auswählen“ angezeigt. und klicken Sie auf Weiter. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. handelt es sich um eine serielle Maus.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.

klicken Sie nicht auf Ja. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Wählen Sie Upgrade durchführen. die Festplattenpartitionierung oder das Dateisystem müssen erst repariert werden. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. klicken Sie auf Nein und beenden Sie die Installation. Das Installationsprogramm kann Ihre bestehende Installation von ESX Server nicht erkennen. 11 Wählen Sie den Speicherort des Boot-Loaders aus. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu aus. Falls das Installationsprogramm keine Festplattenpartitionierung erkennt. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. bevor ein Upgrade durchgeführt werden kann. VMware. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Master Boot Record – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. 165 . Inc. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. und klicken Sie anschließend auf Weiter. startet der Host anstelle der ESX Server-Software ein GRUB-Boot-Loader-Menü. wird folgendes Dialogfeld angezeigt: ACHTUNG Falls Sie ein Upgrade durchführen möchten. und klicken Sie anschließend auf Weiter. Falls Sie ein Upgrade einer früheren Installation von ESX Server durchführen wollten und dieses Dialogfeld angezeigt wird. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren.

die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. die den Fortschritt des Upgrades in Prozent darstellt. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. Diese Einstellungen werden aus der vorherigen Installation übernommen. LILO oder LI. da keine Partitionierung vorgenommen wird. 13 Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Eingaben im Dialogfeld „Installationsvorbereitung“ und klicken Sie auf Weiter. Zeitzone und Root-Kennwort nicht konfiguriert werden. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt. Inc. . um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben.Handbuch für Installation und Upgrade 12 Wählen Sie die Startoptionen aus. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn Sie auf Weiter klicken. 14 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. Bei einem Upgrade müssen Festplattenpartitionen. Diese Option kann nicht auf Upgrades angewendet werden. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. Netzwerk. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. wie z. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Wenn die Installation abgeschlossen ist.B. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. 166 VMware. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durchführen. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. die nicht der entspricht.

Inc. wie z. die Leertaste. Betätigen Sie die Tabulatortaste so oft. und betätigen Sie anschließend die Leertaste oder die Eingabetaste. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durch 1 2 Laden Sie das CD-Image des ESX Server Installationsprogramms herunter und brennen Sie eine CD. ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. problemlos erkennen zu können. den Sie für die Service-Konsole verwenden. bis sich die Markierung auf der Schaltfläche OK befindet. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. 167 . Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drücken Sie Navigieren und Ausführen von Aktionen innerhalb des textbasierten ESX Server-Installationsprogramms die Tabulatortaste. 3 Schalten Sie die Maschine ein. während die VMware ESX Server-CD im CDLaufwerk eingelegt ist. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. VMware. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mit Hilfe der Tabulatortaste. Stellen Sie sicher. den Namen der Maschine unter DHCP.B.

Versuchen Sie.Handbuch für Installation und Upgrade Gehen Sie wie folgt vor. Starten Sie die Maschine neu. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss Ihrer Maus rund ist. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt.oder eine Bus-Maus. . Geben Sie esx text ein. damit das Installationsprogramm die Installations-CD-Medien nach Fehlern durchsucht. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. F2 oder F10. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. 168 VMware. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. wird eine Statusleiste angezeigt. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Wenn Sie auf Überprüfen klicken. und drücken Sie die Eingabetaste. Inc. 6 7 8 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf OK. Klicken Sie auf OK. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. und klicken Sie auf OK. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. fahren Sie fort mit Schritt 6. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. handelt es sich um eine PS/2. handelt es sich um eine USB-Maus. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. Dies ist meist die Taste F1. Wenn Sie auf Überspringen klicken. Wählen Sie die gewünschte Maus aus. 5 Klicken Sie auf Überprüfen. handelt es sich um eine serielle Maus. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Falls der Anschluss flach ist und über einen Slot verfügt. Wählen Sie das gewünschte Tastaturlayout aus. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein.

11 Wählen Sie den Speicherort für den Boot-Loader-Datensatz aus. HINWEIS Das Produkt-Upgrade kann erst durchgeführt werden. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. 169 . startet der Host anstelle der ESX ServerSoftware ein GRUB-Boot-Loader-Menü. 9 Wählen Sie Upgrade durchführen aus. und klicken Sie auf OK. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. klicken Sie auf OK. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. Inc. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. wird ein Dialogfeld angezeigt. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. Falls das Installationsprogramm hier eine frühere Installation von ESX Server erkennt. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. VMware.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. MBR der Festplatte– Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. in dem Sie zwischen den Optionen Installieren und Upgrade durchführen wählen können. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. und klicken Sie auf Weiter. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten.

LILO oder LI). die nicht der entspricht. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert.B.1 durchführen. .x auf ESX Server 3.x auf 3. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. Falls Sie über ein System verfügen. Durchführen eines Upgrades über einen Tarball Sie können ein Upgrade von ESX Server 2.1 sind für das Upgrade jetzt zwei Skripts und drei Neustarts erforderlich. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des 1024-Zylinders platzieren möchten. 14 Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf OK. und klicken Sie anschließend auf OK: LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. Aufgrund der größeren Komplexität des Upgrades von ESX Server 2. ein Upgrade mit Hilfe eines Tarballs mit einem Skript und zwei Neustarts durchzuführen. Wenn Sie auf Weiter klicken. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl.0. die den Fortschritt der Installation in Prozent darstellt. Inc. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. wählen Sie diese Option aus. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. Wenn die Installation abgeschlossen ist. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. indem Sie einen Upgrade-Tarball verwenden. der mit einem Upgrade-Skript ausgestattet ist. Es wird eine Statusleiste angezeigt. 170 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade 12 13 Klicken Sie auf OK. Konfigurieren Sie die Boot-Loader-Optionen. 15 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. Die Seite „Installationsvorbereitung“ wird angezeigt. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen.0. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt wie (z. In früheren Versionen war es möglich.

--reboot=[yes|no]: Keine Eingabeaufforderung bei Neustart.pl hinzufügen.1 verwendet wird. Die Form dieser Befehle sieht wie folgt aus: .x auf ESX Server 3. falls nichts festgelegt wird. Wenn das Upgrade-Skript während eines Upgrades unterbrochen wird. Führen Sie das Skript upgrade2. So führen Sie ein Upgrade mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ aus: 1 Laden Sie das TAR-Archiv-Bundle „esxupdate“ herunter. Beide Skripts verwenden dieselbe Syntax und akzeptieren dieselben Argumente. Standardeinstellung lautet „Ja“. Upgrade mit Hilfe von esxupdate Sie können ein Upgrade von ESX Server 3. damit Sie den Upgrade-Prozess nicht unterbrechen. bevor Sie fortfahren.0 enthalten ist. Falls „no“. indem Sie die Option --force zu upgrade. VMware. So führen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Tarballs aus 1 2 3 4 5 Starten Sie den ESX Server-Host im Linux-Modus neu. das im Lieferumfang von ESX Server 3. oder erzwingen Sie den Upgrade-Prozess. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „VMware ESX Server“ neu. müssen Sie besonders vorsichtig vorgehen. --accept-EULA: Akzeptiert die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung automatisch. Speicherplatz freizugeben. Inc. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „Nur Service-Konsole“ neu. ist es unter Umständen möglich.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server HINWEIS Wenn Sie das Upgrade mit einem Upgrade-Tarball ausführen.0 auf ESX Server 3. um es anschließend noch einmal zu versuchen. Versuchen Sie in einem solchen Fall entweder.0. HINWEIS Dieses TAR-Archiv-Bundle ist nicht identisch mit dem Tarball.1 mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ ausführen.pl aus. kein Neustart. der zum Aufrüsten von ESX Server 2. 171 .pl Folgende Optionen sind verfügbar: -h.0. Stellen Sie sicher.pl aus. dass Sie den richtigen Tarball heruntergeladen haben. dass Sie aufgrund unzureichendem Speicherplatzes keinen Neustart durchführen können. --help: Zeigt eine Hilfemeldung an. Falls „yes“./upgrade. Führen Sie das Skript upgrade. Neustart.

werden nicht verlagert. Geben Sie esxupdate -n update ein. und wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis. verwenden Sie eine unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 beschriebene Migrations-Upgrade-Strategie. Ein ESX Server-Host der Version 3 mit mehreren Datastores kann jedoch virtuelle Maschinen ausführen. während er ein Upgrade eines VMFS2Datastores auf VMFS3 durchführt. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. So führen Sie ein Upgrade eines Datastores durch 1 2 Stellen Sie mit Hilfe des Datastores. Wenn Sie über eine virtuelle Maschine mit Festplatten auf mehreren VMFS 2-Volumes verfügen. Andere virtuelle Laufwerke. Sie können die Ausfallzeit virtueller Maschinen minimieren. Inc. die bereits auf VMFS3-Datastores gespeichert sind. bevor Sie diese virtuelle Maschine einschalten. werden die erste virtuelle Festplatte und die vmx-Datei in ein Unterverzeichnis verlagert. 172 . eine Verbindung zum ESX Server-Host her. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. die sich auf anderen VMFS 2-Volumes befinden. auf dem sich diese Komponenten befinden. Aktualisieren von Datastores In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Datastores von VMFS2 auf VMFS3 beschrieben. Starten Sie nach Abschluss des Update-Befehls den ESX Server-Host neu. Sie müssen alle VMFS2-Datastores aufrüsten. Es ist nicht möglich.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 4 Extrahieren Sie das komprimierte TAR-Archiv. und zwar auch dann nicht. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB mit Hilfe der unten beschriebenen Vorgehensweise auf VMFS3 durchzuführen. den Sie auf VMFS3 migrieren möchten. wenn diese Laufwerke auf VMFS3 aufgerüstet werden. auf denen sich Festplatten der virtuellen Maschine befinden. Im Falle einer gemeinsam genutzten Verwendung. Siehe „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. Dies entspricht Vorgehensweise 2B unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. wenn das VMFS 2-Volume. bevor das VMFS-Upgrade durchgeführt werden kann. die sich auf dem für das Upgrade vorgesehenen Datastore befinden. auf VMFS3 aufgerüstet wird. Die Vorgehensweise 2B erfordert eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen. müssen die Datastores zuerst von anderen Hosts getrennt werden. indem Sie für die Dauer des Upgrades eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen Datastore durchführen. VMware.

für welches das Upgrade durchgeführt werden soll: a b c d Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 Stellen Sie für den ESX Server-Host den Wartungsmodus ein: a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Host des Inventars. b 4 Wählen Sie das Volume aus. 173 . Klicken Sie auf Upgrade auf VMFS3 durchführen. Klicken Sie im Ausschnitt „Speicher“ auf das gewünschte Element. bis nur noch VMFS3-Datastores auf dem ESX Server-Host vorhanden sind. die den ESX Server-Host identifiziert. um das angezeigte Dialogfeld zu bestätigen. VMware. der die gesperrten Dateien verwendet. Wählen Sie in der Liste Hardware die Option Speicher aus. a b c d Nach der Umwandlung des Dateisystems lautet dieses „vmfs3“. Klicken Sie auf Ja. und wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option In den Wartungsmodus wechseln. 5 Wiederholen Sie diesen Vorgang. HINWEIS Falls Dateien auf dem VMFS2-Dateisystem gesperrt sind. Inc. schlägt das Upgrade fehl und es wird eine Fehlermeldung angezeigt.

Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175 174 VMware. wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Das Verlagern der Dateien der virtuellen Maschinen für Host <hostname> wurde erfolgreich abgeschlossen. und wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die Option Dateien der virtuellen Maschinen verlagern. Klicken Sie im Bereich Befehle auf Wartungsmodus beenden. So verlagern Sie virtuelle Maschinen 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ESX Server-Host des Inventars des Virtual Infrastructure Clients.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Beenden Sie den Wartungsmodus: a b Klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht. Nach diesem Vorgang befinden sich alle Daten und Konfigurationsdateien der virtuellen Maschinen in einem Ordner des Datastores. Wenn die Verlagerung abgeschlossen ist. . um das Dialogfeld auszublenden.“ 2 Klicken Sie auf OK. Inc. Verlagern von virtuellen Maschinen Durch diesen Vorgang wird die VMX-Konfigurationsdatei vom ESX Server-Host auf den VMFS3-Datastore verschoben.

Sie können die zugehörigen Snapshots nach dem Upgrade im Snapshot Manager anzeigen. Zum Upgrade der virtuellen Hardware und der VMware Tools mehrerer virtueller Maschinen auf ein Mal finden Sie weitere Informationen unter „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. VMware. auf dem sich die virtuelle Maschine befindet. angehängten und annulierbaren Modus konvertiert die Redo-Protokolle der virtuellen Maschinen in Snapshots. Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen das Upgrade einer virtuellen Maschine beschrieben. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. die Redo-Protokolle vor dem Upgrade der virtuellen Hardware zu übernehmen.10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 10 In diesem Kapitel werden Upgrade-Probleme und die Vorgehensweise für das Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen aufgeführt. Das Kapitel besteht aus den folgenden Abschnitten: „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175 „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176 „Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen“ auf Seite 180 „Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. HINWEIS Ein Upgrade der virtuellen Hardware auf virtuellen Maschinen im nicht-dauerhaften. VMware empfiehlt jedoch dringend. 175 .0“ auf Seite 181 ACHTUNG Vor dem Upgrade einer virtuellen Maschine müssen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts und des Datastores durchführen. Inc. Dabei handelt es sich um Phase 3.

Es wird dringend empfohlen. Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit folgender Meldung angezeigt: „Dieser Vorgang führt zur Änderung der virtuellen Hardware. ein Upgrade aller virtueller Maschinen mit VMware Tools 3 durchzuführen. unterstützt. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. . Dabei handelt es sich um Phase 4. vor dem Fortfahren eine Backup-Kopie der Festplatte(n) zu erstellen. 176 VMware. Obwohl die virtuellen Maschinen VMware Tools 2 auf einem ESX Server-Host der Version 3 ausführen können. muss für alle virtuelle Maschinen. Möchten Sie wirklich ein Upgrade Ihrer Konfiguration durchführen?” 2 Klicken Sie auf Ja. auf der Ihr Gast-Betriebssystem ausgeführt wird. die mit VMware Tools 2 auf einem ESX Server Version 3 Host eingeschaltet wird. bietet unter Umständen nicht die gleiche Netzwerk-Konnektivität und zeigt gegebenenfalls auch unzutreffende Konnektivitätsdaten an. HINWEIS VMware Tools 1 wird nicht von ESX Server. Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools Eine genaue Beschreibung der Installation der VMware Tools finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. Version 3.Handbuch für Installation und Upgrade Upgrade der virtuellen Hardware durchführen 1 Klicken Sie aus dem Virtual Infrastructure Client mit der rechten Maustaste auf eine virtuelle Maschine im Inventar und wählen Sie die Option Upgrade der virtuellen Hardware durchführen aus dem Drop-Down-Menü. Im unteren Bereich des Client-Fensters wird im Ausschnitt Aktuelle Aufgaben eine Statusleiste angezeigt. Eine virtuelle Maschine. Wiederholen Sie den Vorgang für alle virtuellen Maschinen des Hosts. Inc. VMware empfiehlt dringend. ein Upgrade auf VMware Tools 3 durchgeführt werden. Upgrade auf VMware Tools 3 In diesem Abschnitt wird das Durchführen eines Upgrades von Treibern des GastBetriebssystems einer virtuellen Maschine beschrieben. Der Vorgang ist nicht umkehrbar und führt zur Inkompatibilität der virtuellen Maschine mit Vorgängerversionen der VMware SoftwareProdukte. Die Upgrade-Vorgehensweise ist identisch mit der Erstinstallation von VMware Tools. die das ursprüngliche VMware Tools 1 ausführen.

findet man es auch bei Vorgänger-Releases von Linux-Gast-Betriebssystemen. Durchführen von Upgrades der VMware Tools und der virtuellen Hardware auf mehreren virtuellen Maschinen 1 Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung. als ob es einen anderen Netzwerkadapter in der virtuellen Maschine gäbe.) Das Befehlszeilen-Tool für das Massen-Upgrade ist als Bestandteil der Installation von VirtualCenter. Windows NT. die über VirtualCenter 2 verwaltet werden.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters Das Upgrade der virtuellen Hardware und Installieren von VMware Tools 3 beinhaltet auch Verbesserungen beim virtuellen Netzwerkadapter. (Linux virtuelle Maschinen müssen heruntergefahren und nicht ausgeschaltet werden. 177 . Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen Sie können die VMware Tools und die virtuelle Hardware einer oder mehrerer virtueller Maschinen aus früheren Releases aufrüsten. Anforderungen Es kann nur ein Upgrade der virtuellen Maschinen durchgeführt werden. Inc. Version 2. ohne dass eine Interaktion mit jeder einzelnen virtuellen Maschine aus der Konsole erforderlich wird. können die VMware Tools und die virtuelle Hardware für mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig aktualisiert werden. Die virtuellen Maschinen müssen ausgeschaltet sein. Novell Netware und FreeBSD werden nicht unterstützt. Ein Windows-Gastbetriebssystem kann diese Änderungen so interpretieren. Die virtuelle Festplatte muss sich auf einem VMFS3-Volume befinden. Der Anwender. der den Assistenten für neue Neu-Hardware entsprechend startet. muss über die entsprechenden Genehmigungen verfügen. Wählen Sie beispielsweise auf einem Computer mit einem Windows 2000 Professional-Betriebssystem Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. HINWEIS Obwohl dieses Verhalten meist auf Windows-Gast-Betriebssystemen auftritt. VMware. auf Microsoft Windows installiert. der das Upgrade durchführt. Massen-Upgrades sind nur für Linux und Microsoft Windows 2000 und höher verfügbar. Mit einer ESX Server Version 3 Host.

Schlägt dann fehl. . einschließlich VirtualMachine. In den meisten Fällen schaltet der Gast die Maschine automatisch aus.Config. Arbeitet leise.* und VirtualMachine. falls -h festgelegt wurde. wenn der angegebene Host nicht mindestens der Version ESX Server 3. -p password -n vmname 178 VMware.exe Option -u user Beschreibung Legt einen Anwender mit ausreichenden Berechtigungen auf der virtuellen Zielmaschine fest. -h host Versucht ein Upgrade aller virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Host durchzuführen. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179.* Legt ein Kennwort in der Befehlszeile fest. Tabelle 10-1. -m maxpowerons -o port -t maxpowerontime Schaltet auf einem bestimmten Host nur diese Gesamtanzahl virtueller Maschinen gleichzeitig ein. fordert das Tool den Anwender sofort zur Eingabe eines Kennworts auf. die virtuelle Maschine selbst auszuschalten. Dieser Name entspricht dem Anzeigenamen der virtuellen Maschine. Die -n-Option wird ignoriert.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 Wechseln Sie in das Verzeichnis.Provisioning. Geben Sie den Befehl mit den gewünschten Optionen ein. Optionen für vmware-vmupgrade.Interact. Gibt den Namen der aufzurüstenden virtuellen Maschine an. Inc. Bezeichnet den VirtualCenter-Server-Port. bis zu dem die virtuelle Maschine eingeschaltet bleibt. sofern es sich dabei um einen anderen als den Standard-Port 902 handelt. -s -q Überspringt Tools und führt nur das Upgrade der virtuellen Hardware durch.*. Verwenden Sie folgende Befehlssyntax: vmware-vmupgrade. Wird dieses weggelassen. Ermöglicht es dem Anwender. wird diese virtuelle Maschine eingeschaltet und kann den ToolsInstallationsvorgang durchlaufen. falls der Gast nicht in der Lage ist. Legen Sie mehrere virtuelle Maschinen mit Hilfe mehrerer -n-Parameter fest. Es erfolgen keine Statusmeldungen oder Meldungen über den Abschluss des Vorgangs in stdout. einen maximalen Zeitwert festzulegen.0 oder höher entspricht. Nachdem das Tools-Upgrade auf einer virtuellen Maschine geplant worden ist. sobald der Prozess abgeschlossen ist. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179.exe -u user [-p Kennwort] [-n vmname] [-h Host] [-m maxpowerons] [-o Port] [-t maxpowerontime] [-s] [-q] Tabelle 10-1 beschreibt die verfügbaren Optionen. VirtualMachine. in dem der VirtualCenter-Server installiert ist.

Um die Pfade der virtuellen Maschine zu ermitteln.vmware. Anzeige des Pfads zu einer virtuellen Maschine Verwendungsbeispiele Im Folgenden sind einige Verwendungsbeispiele für den vmware-vmupgrade Befehl aufgeführt: Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen myvm im Datacenter „DC“ im Root-Ordner der virtuellen Maschine: vmware-vmupgrade -u user -n /DC/myvm Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen vm1 im Ordner My VMs im Datacenter „DC“ im Ordner dcFolder: vmware-vmupgrade -u user -n /dcFolder/DC/MyVMs/vm1 VMware.com. müssen Sie einen Pfad zum Host oder einer virtuellen Maschine angeben. der im Inventar des Virtual Infrastructure Client angezeigt wird. 179 .eng. Beispiel-Hosts und Cluster Bestandslistenansicht.eng.com /Datacenter1/Folder1/testserver3. Beispiel virtuelle Maschinen und Template Bestandslistenansicht. Anzeige des Pfads zu einem Host Für den Fall aus Abbildung 10-2 lautet der Pfad für die virtuelle Maschine vm1 /Datacenter1/MyVMs/vm1. Inc. Für den Fall aus Abbildung 10-1 lautet der Pfad zum Host-testserver3.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine Um den Namen eines Hosts oder einer virtuellen Maschine für den vmware-vmupgrade. Um die Host-Pfade zu ermitteln. zeigen Sie die Hosts und Cluster-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Abbildung 10-2. Der Pfad entspricht dem Speicherort des Hosts oder der virtuellen Maschine. zeigen Sie die virtuelle Maschinen und Template-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Abbildung 10-1.exe Befehl einzugeben.vmware.

auf den sie verlagert werden soll und klicken Sie auf Weiter. vmware-vmupgrade -u user -n /DC/vm1 -n /DC/vm2 -t 5 Durchführen von Upgrades aller (ausgeschalteten) virtuellen Maschinen auf dem Host myhost.com -m 2 Durchführen von Upgrades von ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf dem Host host1. müssen ebenfalls in einer bestimmten Reihenfolge aktualisiert werden. wählen Sie einen ESX Server-Host aus.com im Root/Host Ordner des Datacenter „DC“. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für ein Legacy-Template wird gestartet. für die ein Upgrade durchgeführt werden soll und klicken Sie auf Weiter.x und ESX Server 2.vmware.x konnten die Vorlagen virtueller Maschinen entweder lokal auf der VirtualCenter-Server-Festplatte oder einem ESX Server-Datastore gespeichert werden. Wenn das Template vorübergehend auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers abgelegt ist. Wählen Sie Verwaltung > Upgrade für Legacy-Template durchführen aus. sodass beim Herunterfahren des Gasts die virtuelle Maschine nicht ausschaltet.0 verwendet werden können. Inc. bei der das erweiterte Energie-Management nicht konfiguriert ist.vmware. damit sie mit VirtualCenter 2.0 und ESX Server 3. Bei VirtualCenter 1.com im Cluster myCluster im Datacenter-Ordner /DC/folder1: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/folder1/myCluster/host1.vmware. . 3 4 Wählen Sie das Template aus. während des gleichzeitigen Einschaltens von höchstens zwei virtuellen Maschinen auf dem Host: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/myhost. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für eine Legacy-Vorlage im Virtual Infrastructure Client kann Ihre Vorlagen während des Durchführens von Upgrades verlagern.com Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen Vorlagen für virtuelle Maschinen. Bei einer virtuellen Maschine handelt es sich um eine Linux virtuelle Maschine.Handbuch für Installation und Upgrade Durchführen von Upgrades zweier virtueller Maschinen. beide im Datacenter „DC“ und erzwingen des Abschaltens aller virtueller Maschinen nach fünf Minuten. 180 VMware. Mit VirtualCenter 2. die in Vorgängerversionen von VirtualCenter und ESX Server angelegt wurden.vmware. Durchführen von Upgrades eines Template einer virtuellen Maschine 1 2 Melden Sie sich aus dem Virtual Infrastructure Client an Ihrem VirtualCenter-Server an.0 und dem ESX Server 3.0 müssen die Template auf einem ESX Server-Datastore gespeichert werden. vm1 und vm2. Die Datastore-auswählen-Seite wird angezeigt.

Überprüfen Sie die Auswahl und klicken Sie auf Fertig stellen. nachdem Sie sich vergewissert haben. geben Sie den vmkfstools -i Befehl ein.0 Virtuelle Maschinen. „Verwendung der vmkfstools“ im Handbuch zur Server-Konfiguration. die die importierten virtuellen Festplatten verwendet. Inc. dieses ursprüngliche Template zu löschen. die Sie ausgewählt hatten. Das Template ist aktualisiert und auf den Speicherort verlagert. den Sie ausgewählt haben. VMware. Wählen Sie den Zielordner auf dem Host aus und klicken Sie auf Weiter.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 5 6 7 Wählen Sie die Festplatte aus. VMware empfiehlt Ihnen. um deren virtuellen Festplatten in Ihr ESX Server-System zu importieren. Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. HINWEIS Wenn Sie Vorlagen aktualisieren. dass das Upgrade des Template erfolgreich war. auf der das aktualisierte Template gespeichert werden soll und klicken Sie auf Weiter. obwohl die aktualisierte Vorlage auf die Festplatte verlagert ist. die auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers liegen. werden im ESX Server 3. Legen Sie anschließend eine neue virtuelle Maschine auf Ihrem ESX Server-Host an. Um diese virtuellen Maschinen im ESX Server 3. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang B.0 nicht unterstützt. bleibt die ursprüngliche Vorlage auf der Festplatte des VirtualCenterServers. 181 .0 zu verwenden. die in der VMware Workstation oder dem VMware GSX Server angelegt wurden.

.Handbuch für Installation und Upgrade 182 VMware. Inc.

die in jeder Phase abgeschlossen werden müssen. Inc.A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung A In diesem Anhang sind Tabellen enthalten. die sich in den vier verschiedenen Upgrade-Phasen ändern: Diese Tabellen beschreiben die Aufgaben. die in jeder Phase des Upgrades unterstützt werden. Dieser Anhang enthält die folgenden Tabellen: „Upgrade der VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 184 „Upgrade des ESX Server-Hosts“ auf Seite 185 „Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore“ auf Seite 186 „Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format“ auf Seite 187 „Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3“ auf Seite 188 VMware. Außerdem werden die VMware Infrastructure-Komponenten aufgelistet. 183 . in denen kurz die Komponenten beschrieben werden.

Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. .0 Server 2. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional).0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Maschinen werden mit eingeschränkten Funktionen ausgeführt.0 WebCenter Phase 1 Beschreibung Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.x Server 1. Keine Änderung. Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren.x ESX Server 3. Upgrade der VirtualCenter-Komponenten Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: In Phase 1 installieren.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-1 fasst Phase 1 des Upgrade-Prozesses zusammen. Probleme: Access-Datenbank wird nicht unterstützt.0 Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Keine Änderung. Keine Änderung. 184 VMware. Keine Änderung. Tabelle A-1. Inc. Siehe „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121. Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional).x Client 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.

Unterstützung durch ESX Server 3.B. Upgrade des ESX Server-Hosts Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Siehe „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126. Unterstützung auf VMFS3 mit eingeschränkten Vorgängen. Keine Änderung. Aufgabe: In dieser Phase installieren. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Hosts. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Ausschalten.x Server 1. Probleme: Können von ESX Server 3. Keine Änderung. VMware. Unterstützung durch ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Anhalten. Probleme: Nicht verfügbar falls auf VMFS2 gespeichert.0 Server 2. Einschalten. Keine Änderung. Keine Änderung. Unterstützung durch ESX Server 3. z. Unterstützung durch ESX Server 3. 185 . Keine Änderung.0-Hosts.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-2 fasst Vorgehensweise 2A des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Fortsetzen und Verlagern (Migrieren).0-Hosts. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.0-Hosts nur gelesen werden. Tabelle A-2.x Client 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Inc.x ESX Server 3.0-Hosts.0 Vorgehensweise 2A Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.

Tabelle A-3. Keine Änderung.B. Keine Änderung. wie z. Inc. 186 VMware. Keine Änderung.0 Probleme: Unterstützt mit eingeschränktem Betrieb.0-Host VMFS2-Volumes Vorgehensweise 2B Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Wieder aufnehmen und Verlagern (Migrieren). Keine Änderung. . Probleme: Können von ESX Server 3. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Anhalten. Keine Änderung. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Festplattendateien auf VMFS2 verbleiben im VMDK2-Format Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-3 fasst Vorgehensweise 2B des Upgrade-Prozesses zusammen.x Client 2. Ausschalten.x Server 1. Keine Änderung.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Einschalten. Aufgabe: Upgrade aller Datastores auf VMFS3 in dieser Phase.0 Server 2.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.0-Hosts nur gelesen werden.x ESX Server 3. Siehe „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Keine Änderung.

Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-4 fasst Phase 3 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.0 Phase 3 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Server 1. Aufgabe: Upgrade auf VM3-Format in dieser Phase durchführen. Keine Änderung. Keine Änderung.0 Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3. Keine Änderung.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. VMware. Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Tabelle A-4. Keine Änderung.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127. Keine Änderung. Keine Änderung.x Client 2. 187 . Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Inc. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.

Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Aufgabe: Upgrade auf VMware Tools 3. Keine Änderung. Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3 Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. . Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Tabelle A-5. Keine Änderung.x Server 1. Keine Änderung.0 Server 2. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.x Client 2. 188 VMware. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Phase 4 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3. Keine Änderung. Siehe „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-5 fasst Phase 4 des Upgrade-Prozesses zusammen.0 in dieser Phase durchführen. Inc.

sowie eine vmkcore-Partition für die Bereitstellung von Core-Speicherabzügen für den technischen Support.B Datastore-Partitionierung B In diesem Anhang werden Einzelheiten der Datastore-Partitionierung auf einem ESX Server-Host der Version 3 beschrieben. Darüber hinaus ist eine lokale oder Remote-VMFS-Partition zum Speichern der virtuellen Maschinen erforderlich. 189 . VMware. Inc. Die folgenden Themen werden behandelt: „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189 „Optionale Partitionen“ auf Seite 193 Erforderliche Partitionen Ein lokales ESX Server-Start-Volume benötigt für den Betrieb drei spezifische Partitionen.

Der erlaubte Mindestwert ist 100 MB. Dort befinden sich beispielsweise die Boot-Loader GRUB und LILO. als durch den physischen RAM-Speicher möglich ist. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Interne Festplatte entfällt Swap Größe: 544 MB Speicherort: Interne Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt /boot Typ ext3 Nur SAN Größe: 100 MB Speicherort: LUN0 Partitionsbeschreibung In der Startpartition werden Informationen gespeichert. Hinweis: Für das Ausführen des Installationsskripts zum Kopieren des Inhalts der ESX Server-InstallationsCD sind etwa 460 MB Speicherkapazität erforderlich. auf die über die ServiceKonsole zugegriffen werden kann. In dieser Partition sind auch sämtliche von Ihnen installierte Add-OnServices oder Anwendungen von Drittanbietern enthalten. Obligatorische ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Durch die Swap-Partition können ESX Server und Drittanbieter-Add-OnFunktionen auf den Festplattenspeicherplatz ausweichen. Erläuterungen zur Konfiguration einer Partition für den Swap-Bereich virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. . Hinweis: Die ESX Server-SwapPartition ist nicht zu verwechseln mit dem Swap-Bereich der virtuellen Maschine. die für das Starten des ESX Server-Host-Systems erforderlich sind. wenn mehr Speicherplatz benötigt wird. Größe: 544 MB Speicherort: LUN0 Größe: 544 MB / ext3 Größe: 2560 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2560 MB‡ Speicherort: LUN0 Größe: 2560 MB‡ In der Root-Partition sind das ESX Server-Betriebssystem enthalten sowie Services. 190 VMware. Inc.

(nicht LUN0) Partitionsbeschreibung Es ist eine VMFS-Partition erforderlich. VMFS2 wird im Lesemodus zum Importieren von virtuellen Legacy-Maschinen unterstützt. Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. Die VMFS-Partitionen müssen sich jedoch nicht auf einer lokalen Festplatte oder Startfestplatte befinden.1 GB MountPunkt entfällt Typ VMFS3 Nur SAN Größe: Über 1. VMware.Anhang B Datastore-Partitionierung Tabelle B-1.1 GB Verschieben Sie das VMFS auf eine andere freigegeben e LUN. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Inc. 191 . NAS oder iSCSI Größe: Über 1. Anmerkungen: Auf jeder LUN kann nur ein VMFS-Volume erstellt werden. machen Sie sich vorher unbedingt mit den Anforderungen für die VMFSPartitionierung unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 vertraut. VMFS-Partitionen können wie folgt angeordnet sein: auf einem lokalen SCSI-Volume auf einem Netzwerk-SCSI-Volume auf einem SAN Die VMFS-Partition wird zum Speichern der virtuellen Festplatten einer virtuellen Maschine verwendet.1 GB Nur interne Festplatte Größe: Über / 1. VMware empfiehlt eine Speicherkapazität von 4 GB pro virtuelle Maschine.

Inc. Sie darf sich nicht auf einem Software-iSCSI-Volume befinden. Die vmkcore-Partition kann sich auf einem lokalen SCSI-Volume.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Jede Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt entfällt Typ vmkcore Nur SAN Größe: 100 MB pro ESX ServerHost auf dem freigegebenen SAN Speicherort: Core-LUN Partitionsbeschreibung Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Die vmkcore-Partition wird zum Speichern von Core-Speicherabzügen im Rahmen der Fehlerbeseitigung und für technische Support-Zwecke verwendet. 192 VMware. konfigurieren Sie pro Host eine vmkcore-Partition mit 100 MB. . Falls mehrere ESX Server-Hosts ein freigegebenes SAN verwenden. einem Netzwerk-SCSI-Volume oder einem SAN befinden.

oder die Ausführung einer Remote. Vergrößern Sie diese Partition um 512 MB. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. wenn Sie Kickstart verwenden.† Diese Partition wird zum Speichern durch einzelne Anwender verwendet. Inc.0. um unerwartete Beeinträchtigungen des Festplattenspeicherplatzes aufgrund kompromitierender ESX Server-Vorgänge zu vermeiden.† Diese Partition wird zum Speichern temporärer Dateien verwendet. Tabelle B-2. Die vfat-Partition wird zum Speichern einer virtuellen Maschine mit Hilfe eines RAWFestplattenformats verwendet.0. Optionale ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN/NAS/iSCSI Größe: 512 MB Nur interne Festplatte MountPunkt /home Typ ext3 Nur SAN Partitionsbeschreibung Eine home-Partition ist optional. /vmima ges ext3 N/A † VMware empfiehlt eine separate Partition. ‡ VMware. Obsolet bei ESX Server 3.† Diese Partition wird zum Speichern von Protokolldateien verwendet. 193 . /var/log ext3 Größe: 2000 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2000 MB‡ Speicherort : LUN0 Größe: 2000 MB‡ Eine Protokollpartition ist optional. entfällt vfat Jede Festplatte entfällt LVM N/A Obsolet bei ESX Server 3.Anhang B Datastore-Partitionierung Optionale Partitionen Die folgenden Partitionen sind optional. Eine vfat-Partition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. /tmp ext3 Größe: 1024 MB Größe: 1024 MB Speicherort : LUN0 Größe: 1024 MB Eine tmp-Partition ist optional.oder gescripteten Installation über die ESX Server-Maschine planen.

.Handbuch für Installation und Upgrade 194 VMware. Inc.

195 .0. die diese Funktion unterstützen.auf einen VMFS3-Datastore nicht verwendet werden kann. finden Sie in den Versionshinweisen zu ESX Server 3. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. die verwendet werden können. Weitere Informationen zu den ESX Server-Versionen. wenn ein Migrations-Upgrade mit Hilfe von VMotion bei gleichzeitiger Verlagerung von einem VMFS2.1. Tabelle C-1. Inc. In diesem Anhang werden die folgenden Upgrade-Szenarien beschrieben: „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 „Upgrade von Hosts. Eine typische Umgebung für diesen Upgrade-Typ wird in Abbildung C-1 dargestellt.C Zusätzliche MigrationsUpgrade-Szenarien C In diesem Anhang werden zusätzliche Migrations-Upgrade-Szenarien beschrieben. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen“ auf Seite 197 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie In diesem Szenario führen Sie einen Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus.

Typische Umgebung für „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 So führen Sie ein Upgrade für Hosts auf einem SAN mit Hilfe einer Netzwerkkopie durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1. 5 6 Schalten Sie eine der zu migrierenden virtuellen Maschinen aus.x heraus. mit Hilfe des VirtualCenter-Servers. durch. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. Inc. Jede virtuelle Maschine sollte sich in einem eigenen Unterverzeichnis befinden. Version 3. verlagern Sie die virtuelle Maschine auf das VMFS3-Volumen. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung C-1. Siehe „Verlagern von virtuellen Maschinen“ auf Seite 174.x auf Version 2 durch. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. als das VMFS2-Volume. 196 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. . Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2.

Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. in denen die Anzahl der ESX Server-Hosts kleiner oder gleich der Anzahl der freigegebenen VMFS-Volumes ist. Der Datastore. Übersicht über das Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. 9 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch.Anhang C Zusätzliche Migrations. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135. um die virtuellen Maschinen auszulagern. 2 Entfernen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2.Upgrade-Szenarien In diesem Schritt müssen die Dateien der virtuellen Maschine manuell verlagert werden. Dies führt zu kürzeren Ausfallzeiten der virtuellen Maschine. Dieses Upgrade umfasst alle Situationen. dass VMotion dazu verwendet wird. 8 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Tabelle C-2. auf dem sich diese Maschine befinden. Upgrade von Hosts. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. wurde bisher noch nicht auf VMFS3 aufgerüstet. Es unterscheidet sich dadurch. die aktualisiert werden sollen. erfordert jedoch die VMotion-Kapazität und eine ausreichende Server-Kapazität. . die virtuellen Maschinen aus dem ESX Server-Host auszulagern. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. 7 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. je nach der Gesamtanzahl an Hosts So führen Sie ein Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.x. Dieses Szenario ähnelt dem Szenario „Upgrade von Hosts. anstatt sie automatisch als Teil des Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine in Schritt 7 zu verlagern. 197 VMware. Inc. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141.x auf Version 2 durch.

Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160.0 Host. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. 4 5 6 Schalten Sie alle auf dem VMFS2-Volume befindlichen virtuellen Maschinen aus. Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. Inc. 198 VMware. . Migrieren Sie unter Verwendung des VirtualCenter-Servers die virtuellen Maschinen auf den ESX Server Version 3. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3Datastore. durch. Version 3. 7 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3Format durch. 8 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch.

Inc. Beschränkungen für VMFS3 116. 157 DRS gemäß der Edition 51 B Backup 39 Consolidated Backup 39. 145 Dienstprogramm „kudzu“ 91 DRAC 76. Lizenz 40 Apache-Tomcat-Dienst 68. 199 . Port 44 530 Please Login with USER and PASS 141 Clients Firewall 70 Upgrade 151 Consolidated Backup 39 Lizenzierung 51 A Aktivierungscode. 172 Booten Kernelparameter 82 Boot-Loader Datensatz 169 GRUB 165 Optionen 82 Speicherort 169 E EBLV 81 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung 81. Gast 30 BIOS 82 Blockgröße. VMware Infrastructure 50 Entfernen von VirtualCenter 72 entfernte Oracle Datenbank 58 ESX Server Lizenztyp 39 C CD überprüfen 163 VMware.Stichwortverzeichnis 0 bis 9 27000. 51 Strategien 113 Benutzergruppen Zugriff auf 14 Betriebsysteme. Apache-Tomcat 68. 169 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) 171 Enterprise Edition. 145 ATA Festplatten 26 ATA-Festplatten 157 D Datenbanken 141 Oracle 58 SQL-Server 60 Vorbereitung 57 Datenbank-Upgrade-Assistent 149 Debug-Modus 159 Deinstallieren von VirtualCenter 72 Dienst. Port 44 27010.

Inc. Erstellen 99 Konfigurieren. Booten 82 Kickstart-Befehle 107 Kickstart-Datei. Ports 70 G Gastbetriebssystem 30 Gastbetriebssysteme 30 gemeinsam genutzte LUNs 77 Gerätetreiber 91 Gerätetreiberzuordnungen 91 Gescriptete Installation 105 GRUB Boot-Loader 165 L LBA32-Erweiterung 82 Listening-Ports 70 Lizenzaktivierungscode 40 Lizenzdatei Bezug 40 Lizenzdateien Bearbeiten 53 Installieren 41 Speicherorte der 52 Lizenzierung Host-basiert 36 Lizenz-Server-basiert 35 Lizenz-Pool 35 Lizenzschlüssel 35 Lizenz-Server Nachfrist 44 Verfügbarkeit 44 Lizenz-Server-basierte Lizenzierung Beschreibung 35 Konfigurieren 42 Lizenz-Servers Installieren 55 Lizenz-Typen ESX Server 50 Lizenztypen 39 VMware. H HA gemäß der Edition 51 Host-basierte Lizenzierung Beschreibung 36 Konfigurieren 48 Hosts Firewall 70 I IDE Festplatten 26 IDE-Festplatten 76. Erstellen 99 Installieren auf SANs 26 ESX Server 77 Lizenz-Server 55 Oracle Datenbank 58 200 . 121 Installationsprotokolle 90 Installationsskript. 157 In-Place-Upgrade 124 In-Place-Upgrades 118.Handbuch für Installation und Upgrade Standard Edition 50 Starter Edition 50 Upgrade Unterstützung 154 esxupdate 171 EULA 169. 171 Virtual Infrastructure Client 69 VirtualCenter-Server 63 iSCSI Festplatten 26. 157 Lizenzierung 51 F Firewall 70 K Kernel Parameter. 157 ILO 76.

157 Starten von 77 starten von 82 SATA-Festplatten 26. 68. 76 SCSI 25.NET 65. Installation 90 M Mapping. 145 Protokolldatei. 69 Nachfrist. Lizenzierung 51 Software-Entwicklungs-Kit.Stichwortverzeichnis lokale Oracle Datenbank 58 LUNs. Port 68.conf file 91 MSDE. 124 modules. Lizenzierung 51 Neuinstallieren von VirtualCenter 72 NFS-Mounts. 145 WebCenter 68. 157 S SANs 51. 168 MDAC 2. Vorbereitung der Datenbank 62 R Rettungsdiskette. gemeinsam genutzt 77 Ports 27000 44 27010 44 80 140 Firewall 70 Konfigurieren 70 Software-Entwicklungs-Kit 68. Inc. maximal 28 ESX Server-System. Vorbereitung der Datenbank 58 P Partitionierung Empfohlen 84 Erforderlich 189 erweiterte 85 optional 193 Optionen 81 PCI-Geräte. 158 SCSI-Adapter 91 SCSI-Festplatten 157 SDK 19. 121. minimal 25 Legacy-Geräte 32 Leistungsempfehlungen 27 Virtuelle Maschinen 31 SQL-Server. 145 Skripte 171 SMP. Zuweisen 158 Port Lizenz-Server 44 VMware. 145 Speicher. 169 Maus 164. Erstellen der Datenbank 60 Standard Edition. Erstellen einer 92 RSA II 76. VMware Infrastructure 50 Starten 201 N . Gerätetreiber 91 Master Boot Record 82.6 141 Medien überprüfen 163 Microsoft Access Datenbank Ende des Supports 23 Microsoft Access-Datenbank Migrieren auf 148 Migrations-Upgrade 119. . Lizenz-Server 44 NAS. Nach Upgrade wiederherstellen 159 O ODBC-Datenbanken 60 Oracle. Serveranforderungen 25 Spezifikationen ESX Server-System. 145 Web Service 68.

Medien 163 unterstützte Upgrades ESX Server 154 VirtualCenter 139 Unterstützung. . Verwendung mit dem ESX Server 181 Virtuelle Maschinen Ausfallzeiten während des Durchführens von Upgrades 115 Spezifikationen 31 VM2 virtuelles Maschinenformat 117 VM2-Format der virtuellen Maschinen 175 VM3 virtuelles Maschinenformat 117 202 VMware. 188 Vorlagen 180 Upgrade. 184 Phase 2 123. 177. ESX Server 156 T tarballs 170 Tastaturen 164. 147 Virtuelle Hardware 177 virtuelle Hardware 175. 185 ESX Server Hosts mit einem SAN 124 ESX Server Hosts mit lokalen Festplatten 123 Gerätetreiber 91 V VCB 39. VMware Infrastructure 50 Startgerät 82 Systemanforderungen ESX Server 25 Lizenz-Server 24 Virtual Infrastructure Client 23 VirtualCenter-Datenbank 23 VirtualCenter-Server 21 VI-Web Access 24 Phase 1 121. 187 virtuelle Maschinen mit RawFestplatten 160 VMFS2 auf VMFS3 126 VMFS2 nach VMFS3 186 VMFS3 auf VMFS3 172 VMware Tools 176.pl 171 Upgrade-Anforderungen. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade von SAN 77 starten von SAN 82 Starter Edition. CD 163 Überprüfen. 160. 168 TCP/IP 140 TCP/IP-Ports 27000 44 27010 44 Treiberdisketten 91 U Überprüfen. 51 VI Client 151 Herunterladen 94 virtuelle Festplatten GSX Server. 185. 154 VI Client 184 VirtualCenter 184 VirtualCenter Clients 151 VirtualCenter Server 142 VirtualCenter-Datenbank 141. 186 Phase 3 127 Phase 4 129 Unterstützung 139. Gastbetriebssystem 30 Upgrade Beispiele 130 ESX Server 126.

Änderungen an 115 VMware-vmupgrade 177 vorgelagertes Upgrade-Skript 114. 203 . Inc. 145 WebCenter. 161 Vorlagen. 116 Blockgröße 116. Verwendung mit dem ESX Server 181 VMware. Upgrade 176. Lizenzierung 40 VMware Tools. 172 vmkcore 87 VMotion.Stichwortverzeichnis VM3-Format der virtuellen Maschinen 175 VMFS2 116 VMFS3 87. Upgrade 180 W Web Service. 145 Windows 2000 Server SP4 147 Wissensbasis Zugriff auf 14 Workstation virtuelle Festplatten. Lizenzierung 40 VMware HA. 51 VMware DRS. Port 68. 177 VMware-Architektur. Lizenzierung 40 VMware Community-Foren Zugriff auf 14 VMware Consolidated Backup 39. Port 68.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 204 VMware. .

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