Handbuch für Installation und Upgrade

ESX Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1

Handbuch für Installation und Upgrade

Handbuch für Installation und Upgrade Revision: 20061027 Artikel: VI-DEU-Q406-312

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© 2006 VMware, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Geschützt durch mindestens eines der US-Patente mit den folgenden Nummern: 6,397,242, 6,496,847, 6,704,925, 6,711,672, 6,725,289, 6,735,601, 6,785,886, 6,789,156, 6,795,966, 6,880,022 6,961,941, 6,961,806 und 6,944,699; angemeldete Patente. VMware, das VMware-Logo und Design, Virtual SMP und VMotion sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Bezeichnungen und Namen sind unter Umständen markenrechtlich geschützt.

VMware, Inc. 3145 Porter Drive Palo Alto, CA 94304 www.vmware.com
2 VMware, Inc.

Inhalt

Vorwort

11

1 Einführung in die VMware Infrastructure 17
Die VMware Infrastructure auf einen Blick 17 Neuheiten bei der Installation 20 Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2 20 Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3 20

2 Systemanforderungen 21
VirtualCenter-Anforderungen 21 VirtualCenter-Server Anforderungen 21 Hardware-Anforderungen 22 VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen 22 VirtualCenter-Datenbank Anforderungen 23 Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software 23 Virtual Infrastructure Client Anforderungen 23 Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 23 Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client 24 VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen 24 Lizenzserver Anforderungen 24 Lizenzserver-Hardware-Anforderungen 24 Lizenzserver-Software-Anforderungen 24 ESX Server Anforderungen 25 Minimale Server-Hardware-Anforderungen 25 Erweiterte Leistungsempfehlungen 27 Maximale Konfiguration für ESX Server 28 Speicher 28 Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 29 Hardware-Prozessoren 29 Virtuelle Prozessoren 29 Arbeitsspeicher 29 Adapter 29 Hardware- und Software-Kompatibilität 30
VMware, Inc. 3

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Unterstützte Gast-Betriebssystem 30 Spezikationen virtueller Maschinen 31 Virtueller Speicher 31 Virtuelle SCSI-Geräte 31 Virtueller Prozessor 31 Virtueller Chipsatz 31 Virtuelles BIOS 31 Speicher virtueller Maschinen 31 Virtuelle Adapter 32 Virtuelle Ethernet-Karten 32 Virtuelle Diskettenlaufwerke 32 Virtuelle CD 32 Legacy-Geräte 32 Virtuelle serielle Ports (COM) 32 Virtuelle parallele (LPT-) Ports 32

3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server 33
Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server 33 Kundenlizenzierungsverfahren 34 Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi 34 Lizenzserver-basierte Lizenzierung 35 Host-Basierte Lizenzierung 36 Lizenzschlüsselfunktionen 37 Pro-Prozessor- und Pro-Host-Lizenzierung 37 Pro-Funktion-Lizenzierung 39 ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) 39 VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) 39 Bezug der Lizenzdateien 40 Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung 41 Installieren der Lizenzdatei 41 Speicherort des Lizenzservers 41 Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung 42 Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports 44 Lizenzserver-Verfügbarkeit 44 Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung 47 Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung 48 Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung 48 Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2.x und ESX Server 3.x 49 ESX Server-Lizenztyp 50
4 VMware, Inc.

Inc.oder SATA-Festplatten 76 LUN-Anforderungen 77 Installieren ESX Server 77 Navigation innerhalb des Installationsprogramms Installationsvorgehensweisen für ESX Server 78 Empfohlene Partitionierung 84 Erweiterte Partitionierung 85 Einstellen der gewünschten Zeitzone 88 VMware. DRAC und RSA II 76 Installation auf IDE.Inhalt Lizenzdatei 51 Inhalt der Lizenzdatei 52 Lizenzdateien Speicherorte 52 Bearbeiten der Lizenzdatei 53 Bearbeitungstipps für Lizenzdatei 54 Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei 54 Beispiel einer Lizenzdatei 55 Installieren des Lizenzservers 55 4 Installieren von VMware VirtualCenter 57 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers 57 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit 58 Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit 59 Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung 60 Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Wartung der VirtualCenter-Datenbank 63 Installieren des VirtualCenter-Servers 63 Installierte Komponenten 63 Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server 64 Installieren des Virtual Infrastructure Client 69 Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten 70 Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall 71 Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall 71 Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall 72 Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten 72 62 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 75 Vorbereiten der Installation 75 Installierte Komponenten 75 Installationsmethoden 76 Verwendung von ILO. 78 5 .

und Wiederherstellungsstrategien 113 VirtualCenter-Backup 113 ESX Server-Backup 114 Backup von virtuellen Maschinen 114 Vorgelagertes Upgrade-Skript 114 Ausfallzeit für virtuelle Maschinen 115 Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur 115 Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 116 Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 117 Strategien für In-Place-Upgrades bzw.und Skriptinstallationen 97 Skripting Ihrer Installationen 97 Aktivieren der Skriptinstallation 98 Einrichten des Skripts 99 Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access 99 Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei 105 Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei 106 Befehlsabschnitt 106 %packages-Abschnitt 108 %pre-Abschnitt 108 %post-Abschnitt 108 %vmlicense_text-Abschnitt 109 Beispiel einer Kickstart-Datei 109 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 111 Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades 112 Unterstützte Upgrades in diesem Release 112 Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge 112 Upgrades sind nicht umkehrbar 113 Backup. Migrations-Upgrades 118 In-Place-Upgrade 118 6 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation 90 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN 90 Identifizieren der Installationsprotokolle 90 Zuweisen neuer Hardware zum Server 90 Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette 91 Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen 91 Erstellen einer Rettungsdiskette 92 Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host 92 Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen 93 Herunterladen des Virtual Infrastructure Client 94 6 Remote. . Inc.

die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade 135 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 139 Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter 139 Release Upgrade-Unterstützung 139 Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server 140 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und VMware.Inhalt Vorteile eines In-Place-Upgrades 118 Gründe. 7 . Inc. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen 119 Migrations-Upgrade 119 Vorteile des Migrations-Upgrades 120 Nachteile des Migrations-Upgrades 120 Verstehen der Upgrade-Phasen 120 Voraussetzungen innerhalb der Phasen 121 Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter 121 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 121 Phase 1 – Voraussetzungen 122 Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 122 Auswirkungen auf Phase 1 123 Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores 123 Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten 123 Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN 124 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 125 Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts 126 Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 126 Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen 127 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 127 Phase 3 – Voraussetzungen 128 Auswirkungen in Phase 3 128 Phase 3 Upgrade-Aufgaben 128 Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems 129 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 129 Phase 4 – Voraussetzungen 129 Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 129 Auswirkungen der Phase 4 130 Upgrade-Beispiele 130 Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte 131 Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung 133 Upgrade von Hosts.

DRAC und RSA II 157 Auswählen der Boot-Festplatte 157 Anforderungen an Host-Festplatte und LUN 158 Überprüfen der Hardware-Unterstützung 158 Zuweisen von PCI-Geräten 158 Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. . Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 443 140 VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden 141 VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden 141 MDAC 2.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein 141 Durchführen des VirtualCenter-Upgrades 141 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server 142 Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank 147 Durchführen eines Upgrades von Oracle.x nicht installiert 159 Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus 159 Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade 159 Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade 159 8 VMware.und SQL-Datenbanken 147 Ende der Laufzeit der Access-Datenbank 148 Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten 149 Reparieren der Datenbank-DSN 151 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client 151 Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client 151 Fehlerbehebung beim VI Client 152 Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers 152 Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers 152 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 153 Vor dem Upgrade von ESX Server 153 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release 154 Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge 155 VI Client für Host-Konfiguration erforderlich 155 Unterstützung von Skriptinstallationen 155 Unterstützung von Legacy-Hardware 156 Über das Upgrade installierte Komponenten 156 Upgrade-Anforderungen 156 Verwendung von ILO.

Inhalt Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten 160 Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts 160 Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade 160 Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade 160 Host-Upgrade-Methoden 161 Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts 161 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms 162 Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms 166 Durchführen eines Upgrades über einen Tarball 170 Upgrade mit Hilfe von esxupdate 171 Aktualisieren von Datastores 172 Verlagern von virtuellen Maschinen 174 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 175 Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format 175 Upgrade auf VMware Tools 3 176 Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools 176 Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters 177 Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen 177 Anforderungen 177 Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine 179 Verwendungsbeispiele 179 Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen 180 Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3.Upgrade-Szenarien 195 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie 195 Upgrade von Hosts. 199 9 . die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen 197 Stichwortverzeichnis VMware. Inc.0 181 A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung 183 B Datastore-Partitionierung 189 Erforderliche Partitionen 189 Optionale Partitionen 193 C Zusätzliche Migrations.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 10 VMware. .

wie Sie in der vorliegenden Tabelle am schnellsten vorankommen: Tabelle P-1.und Weiterbildungsressourcen. In diesem Vorwort werden die folgenden Themen behandelt: „Über dieses Handbuch“ auf Seite 11 „Technischer Support und Schulungsressourcen“ auf Seite 14 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch. wird beschrieben. 11 . wie Sie neue Konfigurationen von VMware VirtualCenter und ESX Server installieren. VMware. bzw. Kurzanleitung Aus der untenstehenden Tabelle können Sie entnehmen. dem Handbuch für Installation und Upgrade. ein Upgrade bestehender Konfigurationen durchführen können. Inc.Vorwort Dieses Vorwort beschreibt den Inhalt des Handbuchs für Installation und Upgrade und enthält Hinweise auf VMware® bezogene Technik.

x VMware ESX Server 3.0. Aus Tabelle P-2 können Sie den Überarbeitungsverlauf dieses Handbuchs entnehmen. In einer überarbeiteten Version können sowohl kleinere als auch größere Änderungen enthalten sein. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wurden für erfahrene Windows. für jedes Produkt-Release überarbeitet.oder Linux-Systemadministratoren geschrieben.0.x Verlauf der Überarbeitung Dieses Handbuch wird. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an alle Anwender.1 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade.x und VMware ESX Server 2. 12 VMware.0. Diese Ausgabe enthält Informationen zu neuen Upgrade-Funktionen sowie zu geringfügigen Änderungen an der Installation und den Lizenzdaten. falls erforderlich. Tabelle P-2.1 und VMware ESX Server 3. . Dies ist die erste Ausgabe dieses Handbuchs.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-1.1 und VMware ESX Server 3. Inc. die sich mit der Technologie virtueller Maschinen und Datacenter-Abläufen auskennen. die ESX Server 3 und VirtualCenter 2 installieren oder ein Upgrade von Vorgängerversionen dieser Produkte auf ESX Server 3 und VirtualCenter 2 durchführen möchten.0.0. ESX Server 3.1 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111 VirtualCenter und ESX Server Keine bestehende Installation VMware VirtualCenter 1.0.1 Lesen Sie hierzu „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 VMware ESX Server 2. Verlauf der Überarbeitung Revision 20060615 20060925 Beschreibung ESX Server 3.0 des VMware Infrastructure 3-Handbuchs für Installation und Upgrade.1 VMware VirtualCenter 2.0. Kurzanleitung für die Installation Ihre Umgebung Nur ESX Server Aktuelle Installation Keine bestehende Installation Installation von VMware ESX Server 3.1 und VirtualCenter 2.1 VMware VirtualCenter 2.0.0 und VirtualCenter 2.

com/support/pubs Konventionen Tabelle P-3 stellt die in diesem Handbuch verwendeten typographischen Konventionen dar. Anmerkungen zu dieser Dokumentation haben. Verzeichnisse und Pfade Anwendereingabe Dokumenttitel. In diesem Handbuch verwendete Konventionen Stil Blau (nur online) Blau und fett (nur online) Schwarz und fett Nicht-Proportionalschrift Nicht-Proportionalschrift (fett) Kursiv < Name > Elemente Querverweise und E-Mail-Adressen Links Elemente auf der Benutzeroberfläche. Inc. Abkürzungen Abkürzung VC VI server VMware. wie z. Tabelle P-3.B. senden Sie Ihr Feedback an die folgende Adresse: docfeedback@vmware. Dateinamen. Tabelle P-4.und ESX Server-Dokumentationssatz.Vorwort Feedback zu diesem Dokument Wenn Sie Fragen bzw. Schaltflächenbezeichnungen und Menüelemente Befehle. Glossareinträge und Hervorhebungen Variablen. Beschreibung VirtualCenter Virtual Infrastructure Client VirtualCenter-Server 13 . Auf der folgenden Website haben Sie Zugriff auf die aktuellsten Versionen dieses Handbuchs und anderen Publikationen: http://www.vmware.com Dokumentation zur VMware Infrastructure Die Dokumentation zur VMware Infrastructure besteht aus einem kombinierten VirtualCenter.und Parameternamen Verwendete Abkürzungen in den Grafiken Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen verwenden die in Tabelle P-4 aufgelisteten Abkürzungen.

Selbsthilfe-Support Verwenden Sie das VMware Technologienetzwerk (VMTN) für Tools zur Selbsthilfe und technische Informationen: Produktinformationen – http://www.vmtn.com/vcommunity/usergroups.net.com/vcommunity/technology Dokumentation – http://www.com/products/ Technologieinformationen – http://www.vmware.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle P-4. Inc.com/community Anwendergruppen – http://www.vmware.vmware. 14 VMware. Abkürzungen Abkürzung database Hostn VM# user# dsk# datastore SAN tmplt Beschreibung VirtualCenter-Datenbank Über VirtualCenter verwaltete Hosts Virtuelle Maschinen auf einem verwalteten Host Anwender mit Zugriffsberechtigungen Speicherfestplatte für den verwalteten Host Speicher für den verwalteten Host Zwischen verwalteten Hosts gemeinsam genutzter Datastore des Speicherbereichsnetzwerktyps Vorlage Technischer Support und Schulungsressourcen Die folgenden Abschnitte beschreiben die zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmaterialien.vmware.vmware.com/support/pubs VMTN-Wissensbasis – http://www.com/support/kb Diskussionsforen – http://www.html Weitere Informationen über das VMware Technologienetzwerk finden Sie unter http://www. .vmware.

vmware. Fallbeispiele und Kursmaterialien.Vorwort Online.und Telefon-Support Nutzen Sie den Online-Support.com/support/phone_support. VMware Schulungsdienstleistungen Die VMware Kurse bieten umfangreiche praktische Übungen. um umgehende Hilfe zu bekommen. VMware.vmware.com/support/services. Kunden mit entsprechenden Support-Verträgen können sich bei Problemen mit hoher Priorität an den Telefonsupport wenden. Inc. Besuchen Sie die Website http://www. die zur Verwendung als Referenz-Tools für die praktische Arbeit vorgesehen sind.vmware. Besuchen Sie die Website http://www.und Vertragsdaten abzurufen und um Ihre Produkte zu registrieren.cfm. Support-Angebot Erfahren Sie Neues über die VMware Support-Angebote. Weitere Informationen über die VMware Schulungsdienstleistungen finden Sie unter http://mylearn1. Ihre Unternehmensziele zu erreichen. die Sie dabei unterstützen. Besuchen Sie die Website http://www. um technischen Support anzufordern. um Ihre Produkt.vmware.com/support.html.com/mgrreg/index. 15 .

Handbuch für Installation und Upgrade 16 VMware. Inc. .

Inc. In diesem Abschnitt werden VMware ESX Server und VirtualCenter vorgestellt.1 Einführung in die VMware Infrastructure 1 In diesem Handbuch werden die einzelnen Installationsprogramme für das Einrichten der VMware ESX Server. 17 . „Die VMware Infrastructure auf einen Blick“ auf Seite 17 „Neuheiten bei der Installation“ auf Seite 20 Die VMware Infrastructure auf einen Blick Abbildung 1-1 stellt die sechs Basiskomponenten der VMware Infrastructure dar. damit Sie wissen. In diesem Kapitel werden die Komponenten einzeln beschrieben.und VirtualCenter-Komponenten beschrieben. welche Komponenten Sie installieren müssen. VMware.

Handbuch für Installation und Upgrade

Virtual Infrastructure Clients

Lizenzserver

ESX Server-Hosts

VirtualCenter Server

Database

Web-Browser

Abbildung 1-1. Komponenten der VMware Infrastructure Ein VirtualCenter-Server verwaltet mehrere ESX Server Hosts. Jeder schattierte Block stellt ein separates Installationsprogramm oder eine separate Vorgehensweise dar. Der Virtual Infrastructure (VI) Client wird zwei Mal angezeigt, da Sie ihn von einem VirtualCenter-Server oder ESX Server-Host herunterladen können. Die Hauptkomponenten der VMware Infrastructure sind: ESX Server-Host – Der ESX Server stellt eine Virtualisierungs-Layer bereit, die den Prozessor, Datenspeicher, Speicher und die Netzwerk-Ressourcen des physischen Hosts in verschiedene virtuelle Maschinen abstrahiert.

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Kapitel 1 Einführung in die VMware Infrastructure

Zur Installation des ESX Server-Hosts gehört eine Dokumentation, die in Form von man-Seiten über die Service-Konsole verfügbar ist. Siehe „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75. VirtualCenter-Server – Dieser Server installiert auf einer Windows Maschine Ihre VMware ESX Server Hosts, die zentral verwaltet werden. Der VirtualCenter-Server ermöglicht den Einsatz von erweiterten VMware Infrastructure Funktionen, wie z.B. VMware DRS, VMware HA und VMotion™. Mit dem VirtualCenterServer wird automatisch ein VMware SDK Web-Service installiert. Siehe „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. Virtual Infrastructure (VI) Client – Der VI Client installiert auf einer Windows Maschine. Dabei handelt es sich um die primäre Interaktionsmethode mit der virtuellen Infrastruktur. Der VI Client agiert als: Eine Konsole für den Betrieb virtueller Maschinen. Eine Verwaltungsschnittstelle zu VirtualCenter-Servern und den ESX Server Hosts. Der VI Client kann vom VirtualCenter-Server und den ESX Server Hosts heruntergeladen werden. Für die Installation des VI-Clients ist eine Dokumentation für Administratoren und Konsolenanwender enthalten. Siehe „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. Webbrowser – Mit dem Browser können Sie den VI Client vom VirtualCenter Server oder den ESX Server Hosts herunterladen. Wenn Sie über die geeigneten Login-Daten verfügen, können Sie den Browser aus für ein eingeschränktes Management Ihres VirtualCenter-Servers und Ihrer ESX Server Hosts verwenden. Lizenzserver – Dieser Server wird auf einem Windows System installiert, um Ihre VirtualCenter-Server und ESX Server Hosts entsprechend für Ihre Lizenzierungsvereinbarung zu berechtigen. Es gibt keine direkte Interaktion mit dem Lizenzserver. Änderungen der Software-Lizenzen werden durch den Administrator über den VI-Client vorgenommen. Bei der Lizenzserver-Installation wird keine Dokumentation aufgespielt. Siehe „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Datenbank – Der VirtualCenter-Server verwendet eine Datenbank zur Organisation der Konfigurationsdaten für die virtuelle Infrastrukturumgebung. Während VMware eine professionelle Datenbank für Produktionsumgebungen empfiehlt, können Sie mit der gebündelten MSDE-Datenbank einen VirtualCenterServer für Demonstrationszwecke einrichten. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57.

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Neuheiten bei der Installation
In diesem Abschnitt werden Installations- und Upgrade-Vorgehensweisen für Vorgängerversionen der VirtualCenter- und ESX Server-Software beschrieben. Dieser Abschnitt stellt keine vollständige Auflistung neuer Funktionen dar.

Neuheiten bei der Installation von VirtualCenter, Version 2
Zu den neuen Funktionen in VirtualCenter 2.0 gehören: Neue Lizenzserver-Installation Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine neue Internet-Schnittstelle Aktualisierte SDK-Installation Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse.

Neuheiten bei der Installation von ESX Server 3
Zu den neuen Funktionen in ESX Server 3.0.1 gehören: Eine neue Upgrade-Funktion, die es ermöglicht, Migrations-Upgrades ohne Ausfallzeiten der virtuellen Maschine durchzuführen. Zu den neuen Funktionen von ESX Server 3.0 gehören: Bildschirmhilfe nicht mehr im Installationsprogramm integriert VMFS3, ein neues Dateisystem VM3, ein neues Format für virtuelle Maschinen Aktualisierte VMware Tools Neuinstallation des VI-Clients als Download über eine geänderte Weboberfläche. Andere neue Funktionen haben keinerlei Auswirkungen auf die Installations- oder Upgrade-Prozesse. Lesen Sie als nächstes „Systemanforderungen“ auf Seite 21 „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57

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Systemanforderungen

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In diesem Kapitel werden die Hardware- und Betriebssystemanforderungen für Hosts beschrieben, die VirtualCenter und ESX Server ausführen. Verwenden Sie die in diesem Kapitel enthaltenen Informationen, um sicherzustellen, dass Ihre Umgebung mit den Anforderungen zur Installation übereinstimmt. Es werden die folgenden Themen behandelt: „VirtualCenter-Anforderungen“ auf Seite 21 „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25 „Unterstützte Gast-Betriebssystem“ auf Seite 30 „Spezikationen virtueller Maschinen“ auf Seite 31

VirtualCenter-Anforderungen
VirtualCenter verwaltet ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Servers und drei Typen von Remote-Management-Clients. In den folgenden Abschnitten werden die SoftwareAnforderungen für den Server und die Client-Typen beschrieben: „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21 „Virtual Infrastructure Client Anforderungen“ auf Seite 23 „VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen“ auf Seite 24 „Lizenzserver Anforderungen“ auf Seite 24

VirtualCenter-Server Anforderungen
Bei dem VirtualCenter-Server handelt es sich um eine physische Maschine oder eine virtuelle Maschine, die mit einem Zugriff auf eine unterstützte Datenbank konfiguriert ist.
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falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. auf der das %temp%-Verzeichnis enthalten ist. wenn Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird. .com/windows2000/server/evaluation/news/bulletins/roll up.0 GHz oder mehr. MSDE-Festplattenanforderungen – Die Demonstrationsdatenbank benötigt eine freie Speicherkapazität von bis zu 2 GB für die Dekomprimierung des Installationsarchivs.microsoft. Festplattenspeicher – Mindestens 560 MB. Die Verwendung der Voreinstellungen für ein Jahr mit 25 Hosts und jeweils 8 bis 16 virtuellen Maschinen führt zu einer gesamten Datenbankgröße von bis zu 2. Nach Abschluss der Installation werden allerdings Dateien in der Größenordnung von etwa 1. falls Ihre Datenbank auf derselben Hardware ausgeführt wird.0 GB (Oracle). Skalierbarkeit – Ein mit den Hardware-Minima konfigurierter VirtualCenterServer kann 20 parallele Clients. Die Größe der Datenbank variiert mit der Anzahl der verwalteten Hosts und virtuellen Maschinen. Speicher – Mindestens 2 GB RAM-Speicher. HINWEIS Die Speicheranforderungen können dann höher sein. VirtualCenter-Server-Software-Anforderungen Der VirtualCenter-Server wird als Dienst auf den 32-Bit-Versionen dieser Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 mit Update-Rollup 1 (der Update-Rollup 1 kann unter http://www. Die Prozessoranforderungen können höher sein. Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 245 MB auf der Zielfestplatte und 315 MB auf der Festplatte. Ein VirtualCenter-Dual-Prozessor-Server mit 3-GBRAM-Speicher kann 50 parallele Client-Verbindungen.2 GB (SQL) oder 1. 100 ESX Server-Hosts und über 2000 virtuelle Maschinen unterstützen. 50 ESX Server-Hosts und über 1000 virtuelle Maschinen unterstützen. Netzwerk – Mindestens 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Die RAM-Speicher-Anforderungen können höher sein.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware-Anforderungen Die VirtualCenter Server-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. Inc.oder AMD x86-Prozessor mit 2. empfohlen werden 2 GB.5 GB gelöscht. außer 64-Bit) 22 VMware.mspx) heruntergeladen werden. wie die Maschine des VirtualCenterServers.

Version 1. Inc. Weitere Informationen zur VirtualCenter-Datenbankkonfiguration finden Sie unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. 10gR1 (nur Versionen 10. VMware.x. HINWEIS Falls Sie in Ihrem Unternehmen nicht über Datenbankadministratorrechte (DBARechte) verfügen.0 ersetzt Access durch eine gebündelte Version von Microsoft MSDE zur Verwendung in Demonstrationsinstallationen. Festplattenspeicher – 150 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation.Kapitel 2 Systemanforderungen Die VirtualCenter 2.0. empfohlen werden 512 MB. VirtualCenter-Datenbank Anforderungen VirtualCenter unterstützt die folgenden Datenbankformate: Microsoft SQL Server 2000 (nur SP 4) Oracle 9iR2.1. 23 . Konfigurationen für das Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter. müssen eine andere Datenbank verwenden. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen).5 oder höher. Ende des Supports für die Microsoft Access Datenbank-Software Die Unterstützung von Microsoft Access wird mit VMware VirtualCenter. Für die Installation des Programms benötigen Sie eine freie Speicherkapazität von 55 MB auf der Zielfestplatte und 100 MB auf der Festplatte auf der das %temp%Verzeichnis enthalten ist. benötigen Sie die Unterstützung Ihres Datenbankadministrators. Version 2. VirtualCenter 2. eingestellt. Zum Ausführen benötigt das VirtualCenter-Installationsprogramm Internet Explorer 5.0 Installation wird auf 64-Bit-Betriebssystemen nicht unterstützt. Virtual Infrastructure Client Anforderungen Hardware-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Die Virtual Infrastructure (VI) Client-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – 266 MHz oder höher Intel oder AMD x86 Prozessor (500 MHz empfohlen).3 und höher) und 10gR2 Microsoft MSDE (wird nicht unterstützt für Produktionsumgebungen) Zusätzlich zur Basisinstallation sind für jede Datenbank einige Konfigurationsanpassungen erforderlich. Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.

Firefox 1.7 und höher.NET Framework 1. Linux – Netscape Navigator 7. Netscape Navigator 7. außer 64-Bit) 24 VMware. Festplattenspeicher – 25 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation. auf der sich der VirtualCenter-Server befinden.Handbuch für Installation und Upgrade Software-Anforderungen für den Virtual Infrastructure Client Der Software-Anforderungen ist für die 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme ausgelegt: Windows 2000 Pro SP4 Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Netzwerk – 10/100-Ethernet-Adapter (Gigabit empfohlen). Inc.0 oder später. Lizenzserver Anforderungen In diesem Abschnitt werden die Lizenzserver-Anforderungen beschrieben.0.7 und höher.0.0. Mozilla 1. . empfohlen werden 512 MB. Lizenzserver-Software-Anforderungen Die Lizenzserver-Software wird auf den 32-Bit-Versionen der folgenden Betriebssysteme unterstützt: Windows 2000 Server SP4 Windows XP Pro (mit beliebiger SP-Stufe) Windows 2003 (alle Versionen. Lizenzserver-Hardware-Anforderungen Die Lizenzserver-Hardware muss den folgenden Anforderungen entsprechen: Prozessor – Intel. VMware empfiehlt eine Installation des Lizenzservers auf derselben Maschine. um die Konnektivität sicherzustellen.X. VirtualCenter VI-Web Access-Anforderungen Der VI-Web Access-Client ist für die folgenden Browser ausgelegt: Windows – Internet Explorer 6.x. Mozilla 1.1 erforderlich (beinhaltet Installation. Firefox 1. falls erforderlich). außer 64-Bit) Für den Virtual Infrastructure Client ist . Speicher – Mindestens 256-MB-RAM-Speicher.oder AMD x86-Prozessor mit 266 MHz oder mehr.0 oder höher.

Ein SCSI-Adapter. Fibre-Channel-Adapter oder interner RAID-Controller Die grundlegenden SCSI-Controller sind Adaptec Ultra-160 und Ultra-320. 3CR990B ist beispielsweise inkompatibel.Kapitel 2 Systemanforderungen ESX Server Anforderungen In diesem Abschnitt werden die minimalen und maximalen Hardware-Konfigurationen erläutert. HINWEIS Der 3Com 3c990-Treiber unterstützt nicht alle 3c990-Revisionen. Mindestens zwei Prozessoren: 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für ESX Server 1500-MHz-Intel® Xeon und höher oder AMD-Opteron (32-Bit-Modus) für Virtual SMP™ 1500 MHz Intel® Viiv oder AMD A64 x2 Dual-Core-Prozessor Mindestens 1-GB-RAM-Speicher. 25 . sollten Sie separate Ethernet-Controller für die Service-Konsole und die virtuellen Maschinen verwenden. Zu den unterstützten RAID-Adaptern gehören HP Smart Array. VMware. Mindestens einen Ethernet-Controller. LSI Logic Fusion-MPT und die meisten NCR/Symbios™ SCSI-Controller. Folgende Controller werden unterstützt: Broadcom NetXtreme 570x Gigabit-Controller Intel PRO/100-Adapter Um die bestmögliche Leistung und Sicherheit zu erzielen. die von ESX Server 3 unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 „Erweiterte Leistungsempfehlungen“ auf Seite 27 „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28 „Hardware.und Software-Kompatibilität“ auf Seite 30 Minimale Server-Hardware-Anforderungen Zur Installation und Verwendung von ESX Server benötigen Sie folgende Hardware und Systemressourcen. Dell PercRAID (Adaptec RAID und LSI MegaRAID) und IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. Inc.

B. Das Speichern virtueller Maschinen auf IDE/ATA-Festplatten oder RAIDs wird derzeit nicht unterstützt.html zur Verfügung steht.com/support/pubs/vi_pubs. Virtuelle Maschinen müssen auf VMFS-Partitionen gespeichert werden. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern. iSCSI-Festplattenlaufwerke – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server unterstützt.vmware. . Ein SCSI-Laufwerk. Weitere Informationen über Aufgaben vor Installation und Konfiguration sowie bekannte Probleme bei der Installation und dem Booten von SANs finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration unter www. z. Sie können auch virtuelle Maschinen auf VMFS-Partitionen speichern.vmware. In einer Mindestkonfiguration wird dieses Laufwerk oder RAID von Service-Konsole und virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt. Sie sollten jedoch sicherstellen. wenn sie durch Hardware als IDE. Überprüfen Sie vor dem Bereitstellen von ESX Server auf einem SAN das SANKompatibilitätshandbuch für ESX Server in der aktuellsten Fassung. Speicherbereichsnetzwerke (SANs) – SANs werden für die Installation von ESX Server unterstützt.com/support/pubs/vi_pubs.html.oder SCSI-Festplatten maskiert werden. HINWEIS Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. einer SCSI RAID oder einem SAN konfiguriert sind. HINWEIS SATA-Festplatten werden weder für die Installation der ESX Server noch zum Speichern der virtuellen Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt und dies auch dann nicht. dass Ihr spezifischer Laufwerks-Controller in der unterstützten Hardware enthalten ist. Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN mit unpartitioniertem Speicherplatz.Handbuch für Installation und Upgrade Fibre-Channel Adapter. iSCSI – Eine an einem iSCSI-Controller angehängte Festplatte. ESX Server unterstützt das Installieren und Starten über die folgenden Speichersysteme: IDE/ATA Festplattenlaufwerke – Das Installieren des ESX Servers auf einer IDE/ATA-Festplatte oder einem IDE/ATA RAID wird unterstützt. 26 VMware. Inc. das auf der VMware Website unter www. QLogic qla4010. die unterstützt werden: Emulex und QLogic Host Bus Adapter (HBA). die auf einer SCSI-Festplatte.

bei denen es sich um SCSI-Festplatten. wenn Sie Management-Anwendungen von Drittanbietern oder Backup-Agenten ausführen. In der Praxis können Sie mehrere physische Laufwerke verwenden. um parallele virtuelle Maschinen plus die Service-Konsole ausführen zu können. VMware. RAM-Speicher – Wesentlich für die Erzielung einer guten Performance ist ein ausreichend großer RAM-Speicher für alle virtuellen Maschinen. Der ESX Server-Host muss mit einem ausreichend großen RAM-Speicher ausgestattet werden. Intel PRO/1000 Adapter.2 GB RAM ausgestattet wird.B. Weitere Informationen finden Sie unter dem Handbuch zum Ressourcen-Management. Nachfolgend finden Sie einige Empfehlungen für eine verbesserte Performance. wie z. Dedizierte Fast Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen – Dedizierte Gigabit Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. Inc. So muss beispielsweise der ESX Server-Host für den Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP für eine grundlegende Performance mit einem RAM-Speicher von mehr als einem Gigabyte ausgestattet werden: 1024 MB für die virtuellen Maschinen (mindestens 256 MB pro Betriebssystem gemäß Herstellerempfehlung × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Das Ausführen dieser beispielhaften virtuellen Maschinen mit den eher angemessenen 512 MB RAM setzt voraus. 2048 MB für die virtuellen Maschinen (512 MB × 4) 272 MB für die ESX Server-Service-Konsole Bei diesen Berechnungen ist der variable Overhead-Speicher für jede virtuelle Maschine nicht berücksichtigt. dass der ESX Server-Host mit mindestens 2. HINWEIS Der ESX Server-Host kann mehr RAM für die Service-Konsole benötigen. verbessern den Durchsatz zu virtuellen Maschinen mit hohem Netzwerkdatenverkehr. ESX ServerHosts benötigen im Vergleich zu typischen Servern mehr RAM-Speicher.Kapitel 2 Systemanforderungen Erweiterte Leistungsempfehlungen Die Listen in den vorangegangenen Abschnitten basieren auf der Annahme einer grundlegenden ESX Server-Konfiguration. 27 . Fibre-Channel-LUN oder RAID-LUN handelt.

dass die von Ihnen im Server gewünschten Geräte unterstützt werden. .com/support/pubs/vi_pubs. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. Diese physischen Festplatten sollten groß genug sein. Prozessoren – Schnellere Prozessoren verbessern die ESX Server-Leistung. bietet der VMware ESX Server seiner eigenen Treiber für unterstützte Geräte. Festplatten befinden.html bereit. Stellen Sie sicher. Zusätzliche Einzelheiten zur I/O-Gerätekompatibilität stehen als Download im Handbuch ESX Server Handbuch der I/O-Kompatibilität auf der VMware Website unter www. Bei bestimmten Arbeitslasten können größere Caches die ESX Server-Leistung verbessern. VMFS3 Partitionierung – Für eine optimale Performance verwenden Sie den VI-Client oder VI-Web Access. den virtuellen Maschinen zugewiesenen.vmware. Inc. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. (Nicht zu verwechseln mit der Liste der von einer virtuellen Maschine unterstützten virtuellen Hardware. Maximale Konfiguration für ESX Server In diesem Abschnitt werden die Hardware-Maxima für eine ESX Server-HostMaschine beschrieben. Prüfung der Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) – Um die optimale I/OLeistung und eine optimale Auslastungsverwaltung zu garantieren. 28 VMware. wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt.Handbuch für Installation und Upgrade Festplattenspeicherort – Für eine optimale Performance sollten sich alle von den virtuellen Maschinen verwendeten Daten auf physischen. um Festplatten-Images. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an.) Speicher 16 Host Bus Adapter (HBAs) pro ESX Server-System mit 15 Zielen pro HBA 128 logische Einheitennummern (LUNs) pro Speichersystem 255 LUNs pro ESX Server-System 32 Pfade zu einer LUN Maximale LUN-ID: 255 HINWEIS Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 256 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. aufnehmen zu können. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 Fibre-Channel-SAN-LUNs. die von allen virtuellen Maschinen verwendet werden sollen. um Ihre VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm.

und Netzwerkadapter.) Hardware-Prozessoren Tabelle 2-1 enthält die Anzahl der pro ESX Server-Host unterstützten physischen Prozessoren an.0 nur gelesen. Tabelle 2-1. mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung VMFS2-Volumes: etwa 64 TB mit maximal 2 TB pro physischer Erweiterung (VMFS-2 Volumes sind für die ESX Server 3.0 schreibgeschützt. Inc.Kapitel 2 Systemanforderungen Dateisystem der virtuellen Maschine (VMFS) 128 VMFS-Volumes pro ESX Server-System Maximale Anzahl physischer Erweiterungen pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: 32 physische Erweiterungen VMFS2-Volumes: 32 physische Erweiterungen (VMFS-2 Volumen werden für den ESX Server 3.oder 10/100 Ethernet-Ports pro System Bis zu 1024 Port pro virtuellem Switch VMware. 64 TB. 29 . einschließlich Speicher.) 2 TB pro physischer Erweiterung Maximalgröße pro VMFS-Volume: VMFS3-Volumes: ca. Unterstützte Prozessorkonfigurationen Maximale Sockets Einzel-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading Dual-Core Mit Hyper-Threading Ohne Hyper-Threading 16 16 8 16 Maximale Cores 16 16 16 32 Maximale Threads 32 16 32 32 Virtuelle Prozessoren Insgesamt 128 virtuelle Prozessoren in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host Arbeitsspeicher 64 GB RAM pro ESX Server-System Adapter Bis zu 64 Adapter aller Typen. pro System Bis zu 20 Gigabyte Ethernet.

.und Speicher-DeviceKombinationen. Backup-Software-Kompatibilität – Beschreibt die spezifischen von VMware getesteten Backup-Pakete. diese Option jedoch nicht im BIOS angezeigt wird.com/support/pubs/vi_pubs. das sich auf der ESX Server Produkt-CD-ROM befindet: /images/cpuid. Um festzustellen.vmware. Systemkompatibilität – Für die Standard-Betriebssysteme und Server-Plattformen auf. I/O-Kompatibilität – Führt die Geräte auf. die CPUs mit VT-Unterstützung enthalten werden so ausgeliefert. ob Ihr Server die erforderliche Unterstützung leistet.com/support/pubs/vi_pubs.html zur Verfügung. Speicherkompatibilität – Detaillierte Liste der HBA.html ESX Server 3 bietet Unterstützung für eine Reihe von 64-Bit-Gast-Betriebssystemen. auf die die Gerätetreiber direkt im ESX Server-Host zugreifen. 30 VMware. gegen die VMware prüft. Hinweis: Viele Server. Inc. setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter in Verbindung.iso. Sie können dieses Dokument unter der folgenden Adresse herunterladen: http://www. Es bestehen bestimmte Hardware-Anforderungen für einen 64-Bit-Gast. Für AMD Opteron-gestützte Systeme muss es sich bei den Prozessoren um Opteron Rev E und später handeln. Unterstützte Gast-Betriebssystem Das VMware Handbuch der Systemkompatibilität beinhaltet die regelmäßig aktualisierte und maßgebliche Liste unterstützter Gast-Betriebssysteme. Eine vollständige Liste finden Sie im Handbuch der Systemkompatibilität. können Sie ein CPU-Kompatibilitätstool verwenden. die es Ihnen ermöglicht. dass VT werkseitig deaktiviert ist.Handbuch für Installation und Upgrade Hardware. In diesem Fall muss die VT manuell aktiviert werden. Wenn Ihre CPUs VT unterstützen. die VT-Unterstützung zu aktivieren. Für Intel Xeon-gestützte System müssen die Prozessoren Intels Virtualisierungstechnologie (VT) unterstützen. die derzeit von VMware und seinen Speicherpartnern getestet werden.und Software-Kompatibilität Spezifische Informationen über unterstützte Hardware und Software stehen als Download in den Handbüchern zur ESX Server-Kompatibilität auf der VMware Website unter www.Betriebssystem-Support.vmware. um eine BIOS-Version zu erhalten.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Spezikationen virtueller Maschinen
Jede ESX Server-Maschine kann mit den folgenden Funktionen und Spezifikationen bis zu 128 virtuelle CPUs in virtuellen Maschinen hosten (und bis zu 200 registrierte virtuelle Maschinen).

Virtueller Speicher
Bis zu vier Host Bus Adapter pro virtueller Maschine Bis zu 15 Targets pro Host Bus Adapter Bis zu 60 Targets pro virtueller Maschine; 256 Targets gleichzeitig in allen virtuellen Maschinen pro ESX Server-Host

Virtuelle SCSI-Geräte
Bis zu vier virtuelle SCSI-Adapter pro virtueller Maschine mit bis zu 15 Geräten pro Adapter 9 TB pro virtuellem Datenträger

Virtueller Prozessor
Intel Pentium II oder höher (abhängig vom Systemprozessor) Ein, zwei oder vier Prozessoren pro virtueller Maschine HINWEIS Alle virtuellen Maschinen mit Multiprozessor erfordern den Kauf einer Lizenz für die VMware Virtual SMP für ESX Server. Falls Sie beabsichtigen, einen virtuelle Maschine mit zwei Prozessoren anzulegen, muss Ihre ESX ServerMaschine über mindestens zwei physische Prozessoren verfügen. Für eine virtuelle Maschine mit vier Prozessoren benötigt die Maschine Ihres ESX Servers mindestens vier physische Prozessoren.

Virtueller Chipsatz
Intel 440BX-basiertes Motherboard mit NS338 SIO Chip

Virtuelles BIOS
PhoenixBIOS 4.0 Release 6

Speicher virtueller Maschinen
Bis zu 16 GB pro virtueller Maschine HINWEIS Windows NT als Gast unterstützt lediglich einen 3,444-GB-RAM-Speicher.
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Handbuch für Installation und Upgrade

Virtuelle Adapter
Bis zu sechs virtuelle PCI-Slots pro virtueller Maschine

Virtuelle Ethernet-Karten
Bis zu vier virtuelle Ethernet-Adapter pro virtueller Maschine HINWEIS Jede virtuelle Maschine verfügt insgesamt über sechs virtuelle PCI-Slots, von denen einer durch den Grafik-Adapter verwendet wird. Die Gesamtzahl der virtuellen Adapter, SCSI plus Ethernet darf nicht höher sein, als sechs.

Virtuelle Diskettenlaufwerke
Bis zu zwei 1,44-MB-Diskettenlaufwerke pro virtueller Maschine

Virtuelle CD
Bis zu vier Laufwerke pro virtueller Maschine

Legacy-Geräte
Virtuelle Maschinen können auch die folgenden Geräte verwenden Legacy-Geräte. Die Verwendung dieser Geräte wird jedoch zugunsten der Leistung nicht empfohlen.

Virtuelle serielle Ports (COM)
Bis zu zwei serielle Ports pro virtueller Maschine

Virtuelle parallele (LPT-) Ports
Bis zu drei virtuelle LPT-Ports pro virtueller Maschine Lesen Sie als nächstes „Installieren von VMware VirtualCenter“ auf Seite 57 „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75 „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111

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Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server

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In diesem Abschnitt werden Lizenzierungsoptionen für VMware VirtualCenter und ESX Server beschrieben. Dieser Abschnitt enthält die für ESX Server und VirtualCenter verfügbaren Lizenzierungsmodelle und bietet Vorgehensweisen für das Einlösen von Lizenzdateien und die Konfiguration von Lizenzoptionen. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37 „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40 „Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 41 „Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung“ auf Seite 47 „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50 „Lizenzdatei“ auf Seite 51 „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55

Lizenzierungsmodell für VirtualCenter und ESX Server
Für die meisten Vorgänge im VirtualCenter und dem ESX Server, wie z.B. das Einschalten einer virtuellen Maschine sind Software-Lizenzen erforderlich. Sie können die VirtualCenter Version 2 und die ESX Server Version 3 jedoch auch ohne eine SoftwareLizenz installieren, starten und konfigurieren. Eine Liste der Lizenzierungen bestimmter Funktionen finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37.

VMware, Inc.

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Handbuch für Installation und Upgrade

Kundenlizenzierungsverfahren
Nach dem Kauf der VMware Infrastructure Software besuchen Sie bitte die VMware Support-Website, um Lizenzdateien zu generieren, die Sie herunterladen können. Anschließend können Sie mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client diese Lizenzdateien in Ihre Konfiguration importieren. Dann können Sie sämtliche Funktionen nutzen, die Sie käuflich erworben haben. Sie können eine Auswahl treffen, was die Art und Weise anbelangt, wie Sie Ihre Lizenzdateien speichern und verwenden. VMware verwendet von nun an den Branchenstandard „FlexNet-Lizenzierung“, der Ihnen zwei Modi anbietet: eine Server- oder Host-basierte Lizenzierung.

Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi
VirtualCenter und der ESX Server unterstützen zwei Lizenzierungsmodi: eine Serveroder Host-basierte Lizenzierung. Im Host-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzdateien auf einzelnen ESX Server-Hosts gespeichert. Im Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus werden die Lizenzen auf einem Lizenzserver gespeichert, sodass die Lizenzen einem oder mehreren Hosts zur Verfügung stehen. Es ist möglich, eine Mischumgebung einzurichten, in der sowohl die Host-basierte als auch die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zum Einsatz kommt. VirtualCenter und die Funktionen, die VirtualCenter benötigen, wie z.B. VMotion™, müssen im Lizenzserver-basierten Modus lizenziert werden. Die ESX Serverspezifischen Funktionen können entweder über den Lizenzserver-basierten oder den Host-basierten Modus lizenziert werden. Abbildung 3-1 zeigt die drei verfügbaren Arten der Lizenzumgebung an.

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Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Host-basierte Lizensierung VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile gemischt: Host. Die Server-basierte Lizenzierung basiert auf den Industriestandard-FlexNet. werden die die VMware. indem Lizenzen durch einen VMware Lizenzserver verwaltet werden können.u. Inc. B. bei dem es sich um einen zentralen Aufbewahrungsort handelt. Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten.Mechanismen. der alle Lizenzen enthält. Server-basierte Lizenzierungserver-based licensing VI-Clients ESX-Host Lizenzdateifile ESX-Host Lizenzdateifile VirtualCenter (empfohlen)* ESX-Host ESX-Host Server-basierte Lizenzierung VI-Clients ESX-Host ESX-Host VirtualCenter (empfohlen)* LizenzServer LizenzServer Lizenzdateifile Lizenzdateifile * Manche Funktionen. Bei der Lizenzserver-basierten Lizenzierung bewahren Sie alle Ihre VirtualCenter-Management-Server und ESX Server-Lizenzen auf einer Konsole auf. Wenn ein Host eine bestimmte lizenzierte Funktion anfordert. 35 . VMotion und VMware HA. Bei der Server-basierten Lizenzierung verwaltet ein Lizenzserver einen LizenzPool. Abbildung 3-1. wie z. erfordern VirtualCenter. gemischten und LizenzserverBasierten Umgebungen Lizenzserver-basierte Lizenzierung Die Lizenzserver-basierte Lizenzierung vereinfacht das Lizenz-Management in großen und dynamischen Umgebungen.

verwendet wurden. die insgesamt 16 Prozessoren ergibt) verwendet werden. oder Premiumfunktionen wie VMotion. Neue Lizenzen werden mit Hilfe einer beliebigen Kombination aus ESX ServerFormfaktoren zugewiesen und neu zugewiesen. werden die VirtualCenterServer und ESX Server Hosts. Host-Basierte Lizenzierung Der Host-basierte Lizenzierungsmodus ähnelt dem Lizenzierungsmodus in Vorgängerversionen. die Lizenzierung jedoch verläuft unabhängig von einer externen Verbindung. VMware empfiehlt den Lizenzserver-basierten Lizenzierungsmodus für große. indem die Lizenzen nach Bedarf zugewiesen und wieder zurückverwiesen werden können. Wenn jemand bei der Host-basierten Lizenzierung eine lizenzierte Funktion aktiviert. wenn sie nicht länger verwendet werden und stehen dann wieder jedem Host zur Verfügung. welche die Lizenzserver-basierten Lizenzen verwenden. DRS oder HA zwischen den Hosts übertragen werden. der sich aus den Lizenzierungs-Konfigurationen im Cache ergibt und das auch nicht im Falle von Neustarts. Inc.oder zwei 16-Prozessor-Hosts (oder eine beliebige Kombination daraus. So kann beispielsweise ein und dieselbe Lizenz für 32 Prozessoren auch für sechzehn 2-Prozessor-. muss die Funktion zu dieser Berechtigung in der Lizenzdatei auf diesem Host gespeichert sein. sich ändernde Umgebungen.x. Aus der Lizenzserver-basierten Lizenzierung ergeben sich folgende Vorteile: Die gesamte Lizenzierung wird über einen einzigen Speicherort verwaltet. acht 4-Prozessor-. wenn Hosts hinzugefügt oder entfernt werden. vier 8-Prozessor. Die Lizenzschlüssel werden an den Pool zurückgegeben. die von Vorgängerversionen von ESX Server. Die Zuweisung ändert sich mit den Anforderungen an die Umgebung. Die laufende Lizenzverwaltung wird vereinfacht. beispielsweise. Version 2.Handbuch für Installation und Upgrade Lizenzen für diese Berechtigung gegen diesen Lizenz-Pool geprüft. Im Rahmen der Host-basierten Lizenzierung werden separate Lizenzdateien auf den einzelnen ESX Server-Hosts gepflegt. die auf den ESX Server Hosts und dem VirtualCenter-Server gespeichert sind. Bei der Host-basierten Lizenzierung wird Ihre Gesamtberechtigung auf erworbene Funktionen auf Grundlage der Einzelmaschinen aufgeteilt und anschließend auf separate Lizenzdateien verteilt. 36 VMware. Wenn der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Es gibt keine automatische Verteilung nicht verwendeter Lizenzen. Host-basierte Lizenzdateien werden direkt auf den einzelnen ESX Server-Hosts abgelegt und ersetzen die Seriennummern. . für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht beeinträchtigt.

Sie können diese Schlüssel auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Anzahl von Prozessoren und Funktionen erwerben.und einer Lizenzserver-Umgebung ermöglicht die Hostbasierte Lizenzierung es.. die ESX Server-Host Lizenzen zu ändern. d. Lizenzschlüsselfunktionen Die spezifische Berechtigung zum Ausführen von VMware Software wird durch Lizenzschlüssel bestimmt. Ihre virtuelle Infrastruktur besteht aus vier Dual-Prozessor-Maschinen und Sie möchten zwischen zwei dieser Maschinen eine Migration mit VMotion durchführen. Angenommen. Pro-Prozessor. VMware. acht Prozessor-Lizenzen für den ESX Server und vier Prozessor-Lizenzen für VMotion erwerben. Sie können eine Lizenz für eine Instanz des VirtualCenter-Servers. Eine Maschine mit mehreren Prozessoren kann nicht teilweise lizenziert werden. In einer VirtualCenter. solange der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. 37 .. So können Sie bei der Host-basierten Lizenzierung beispielsweise manuell den Virtual SMP-Lizenzschlüssel ohne Verbindung zum Lizenzserver zwischen den Hosts bewegen. Diese Pro-Prozessor-Lizenzierung gilt für Basisfunktionen und Add-On-Funktionen. Folgendes ist dabei insbesondere zu beachten: Dual-Core-Prozessoren gelten als ein Prozessor.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Es ergeben sich folgende Vorteile aus der Host-basierten Lizenzierung: Die Host-basierten Dateien benötigen keinen Lizenzserver. h. der für ESX Server-Nur-Host-Umgebungen installiert werden muss.und Pro-Host-Lizenzierung In den meisten Fällen erfolgt eine ESX Server-Lizenzierung auf einer Pro-ProzessorBasis für jeden Host. Inc. dass ein ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zwei Lizenzschlüssel zur Aktivierung einer gegebenen Funktion benötigt und ein Host mit vier Prozessoren vier Lizenzschlüssel.

Falls Sie alle vier Dual-Prozessor-Hosts beibehalten und den Vier-Prozessor-Host hinzufügen und lizenzieren möchten. . Sie können die Maschinen ändern. aus dem Sie die VMotion-Lizenzschlüssel entnommen haben. müssen Sie vier weitere ESX Server-Prozessorlizenzen erwerben. also insgesamt acht Prozessorlizenzen für VMotion. Dadurch haben Sie die Möglichkeit. 38 VMware. auf denen sich Ihre VMotion-Lizenzen befinden. Falls Sie die Vier-Prozessor-Maschine zum VMotion-Cluster hinzufügen möchten. benötigen Sie vier zusätzliche Lizenzen. Im zweiten Szenario wird eine Vier-Prozessor-Maschine hinzugefügt.Handbuch für Installation und Upgrade Szenario 1 ESX-Host ESX-Host Szenario 2 ESX-Host ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor ESX-Host 4-Prozessor 2-Prozessor ESX-Host 2-Prozessor 2-Prozessor 2-Prozessor VirtualCenter Server VirtualCenter Server 4-Prozessor VMotion VMotion nicht aktiviert VMotion nicht aktiviert 4-Prozessor VMotion Abbildung 3-2. jedes beliebige Paar aus Dual-Prozessor-Computern in ein VMotion-Cluster einzufügen. die ein Cluster mit zwei Dual-Prozessor-Maschinen aktivieren. benötigen Sie zwölf vollständige ESX Server-Prozessorlizenzen und zwölf vollständige VMotion-Prozessorlizenzen. um neue Hardware mit denselben Lizenzen aktivieren zu können. Die beiden Lizenzierungsszenarien veranschaulichen exemplarisch die unterschiedliche Verwendung derselben Lizenz Im ersten Szenario werden vier VMotion-Prozessorlizenzen dargestellt. sodass Sie zwei Dual-Prozessor-Maschinen zurücknehmen müssen. Folgendes wären mögliche Alternativen (ohne Darstellung): Falls Sie keine Maschinen zurücknehmen möchten. VMotion mit einem Computer auszuführen. Es ist jedoch nicht möglich. Inc.

Im nächsten Abschnitt werden die Unterschiede zwischen den Standardfunktionen von ESX Server und der Add-On-Lizenzierung von VirtualCenter beschrieben. Weitere Beschreibungen der ESX ServerLizenztypen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. VMware bietet verbesserte Funktionen über Add-On-Lizenzen an. Pro-Funktion-Lizenzierung Es gibt zwei Typen von Pro-Funktion-Lizenzierungsschlüsseln: ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) ESX Server Lizenzschlüssel (Lizenzserver-Basiert und Host-Basiert) ESX Server-Funktionen werden für einen einzelnen Host lizenziert. Mit der ESX Server-Host-Lizenzierung können viele Funktionen aktiviert werden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS Weitere Informationen über die maximale Anzahl der pro Host unterstützten Prozessoren finden Sie in Tabelle 2-1 „Unterstützte Prozessorkonfigurationen“ auf Seite 29. VMware. VMware DRS und VMware HA erforderlich. VMotion. Ein VirtualCenterServer wird für viele verbesserte Funktion wie z. Das heißt. sind aber übertragbar. muss ein VCB-Lizenzschlüssel für jeden Prozessor innerhalb dieses Hosts zur Verfügung stehen.B. Der Host kann diese Lizenzen von einem Lizenzserver oder einer Datei beziehen. Diese ESX Server-Funktionen erfordern keinen VirtualCenter-Server oder Lizenzserver. dass ein Dual-Prozessor-Host zwei passende ESX Server-Lizenzen benötigt. die auf dem Host gespeichert ist: ESX Server-Lizenztyp – Zum Einschalten einer virtuellen Maschine muss ein Host pro Prozessorbasis lizenziert sein. Inc. VirtualCenter-Lizenzschlüssel (nur Lizenzserver-Basiert) Die verbesserten VirtualCenter-Funktionen werden von einer zweiten Art dieser Lizenzierung abgedeckt. VMware Consolidated Backup (VCB) – Um die neuen Consolidated BackupFunktionen – und alle virtuellen Maschinen. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch für das Backup virtueller Maschinen. Eine Vier-Prozessor-Maschine benötigt vier passende ESX Server-Lizenzen. 39 . auf denen ein ESX Server-Host ausgeführt wird – nutzen zu können.

muss der VirtualCenter-Server einen DRS-Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor im DRS-Cluster haben. VMotion – Um eine eingeschaltete virtuelle Maschine zwischen Hosts zu migrieren. Weitere Informationen über den Lizenzaktivierungsprozess finden Sie in der OnlineHilfe zum Lizenzaktivierungsportal. Für jeden ESX Server-Prozessor. VMware DRS – Um einen automatischen Lastausgleich der virtuellen Maschinen unter Hosts herzustellen. HINWEIS Voraussetzung für DRS sind entsprechende VMotion-Lizenzschlüssel für alle Hosts innerhalb des DRS-Clusters.Lizenzschlüssel für jeden ESX Server-Prozessor in einem HA-Cluster haben. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. VirtualCenter-Agent für den ESX Server – Dieser Agent wird auf einem ESX Server-Host installiert. um auf das Web-basierte Lizenzaktivierungsportal zugreifen und die Lizenzdateien herunterladen zu können.Server hinzugefügt wird. VMware HA – Um virtuelle Maschinen automatisch neu zu starten. .Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Management-Server – ür das Management der ESX Server-Hosts benötigt der Management-Server einen VirtualCenter-Lizenzschlüssel. Bezug der Lizenzdateien Nach dem Kauf der VMware Infrastructure erhalten Sie eine E-Mail von VMware. Wenn Sie beispielsweise VMotion für die Migration von einem ESX Server-Host mit zwei Prozessoren zu einem anderen Dual-Prozessor-Host verwenden. der Ihrem VirtualCenter. Folgen Sie den Anweisungen in dieser E-Mail. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration. benötigen Sie vier VMotion-Lizenzen. Im Gegensatz zum ESX Server wird die VirtualCenter-Software „pro Instanz“ statt in Abhängigkeit der Prozessoranzahl lizenziert. sobald er Ihrem VirtualCenter-Management-Server hinzugefügt wird. 40 VMware. benötigen Sie einen Agent-Lizenzschlüssel. Diese verbesserten VirtualCenter-Funktion erfordern einen VirtualCenterManagement-Server und einen Lizenzserver. muss jeder beteiligte ESX Server-Prozessor einen VMotion-Lizenzschlüssel haben. Eine Beschreibung dieser Funktion finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. Eine Beschreibung der Konfiguration virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. muss der VirtualCenter-Server einen HA. deren ESX Server-Host ausgefallen sind. die Anweisungen zum Einlösen Ihrer Lizenzen und zum Herunterladen der Lizenzdateien enthält. Inc.

beispielsweise. Sie können dann diese Datei während der Installation in Ihren Lizenzserver importieren: Weitere Informationen zur empfohlenen Lizenzserver-Installation finden Sie unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Installieren der Lizenzdatei“ auf Seite 41 „Speicherort des Lizenzservers“ auf Seite 41 „Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung“ auf Seite 42 „Lizenzserver-Verfügbarkeit“ auf Seite 44 Installieren der Lizenzdatei Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten.lic ist zwingend erforderlich.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. indem Sie Ihren Lizenzserver auf derselben Maschine speichern. Speicherort des Lizenzservers VMware empfiehlt Ihnen dringen. wie auch Ihren VirtualCenterServer. Nach der Installation können Sie über den Virtual Infrastructure Client Änderungen an der Lizenzierung vornehmen. wenn berechtigte Gründe dafür bestehen. die Standardinstallation auszuführen. wenn Sie über einen bestehenden FlexNet-Lizenzserver verfügen. Verwenden Sie den Namen vmware.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Einrichtung der Lizenzserver-Basierten Lizenzierung Sie können die Lizenzserver-basierte Lizenzierung bei der Installation vorbereiten. auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. Weitere Informationen zum Standalone-Lizenzserver finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. speichern Sie diese als Textdatei. HINWEIS Die Dateierweiterung . 41 . Um auf die Lizenzserver-Dokumentation zuzugreifen. Inc. VMware. wählen Sie Folgendes aus: Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > Benutzerhandbuch VMware Lizenzserver. Dies bietet den Vorteil des einfachen Einrichtens und garantiert darüber hinaus die VirtualCenter-An-Lizenzserver-Kommunikation. Ändern Sie dies nur.

markieren Sie nicht das Kontrollkästchen HostLizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenterEinstellung anpassen. Sie müssen keine anderen Einstellungen ändern. Markieren Sie das Optionsfeld Folgenden Lizenzserver verwenden. Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für den VirtualCenter-Server 1 2 3 4 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license. dass sie die Lizenzserver-basierte Lizenzierung verwenden. Wenn Sie keinen Port angeben. Inc. den VirtualCenter nutzt. HINWEIS Falls Sie das Kontrollkästchen für die optionale Einstellung nicht markiert haben. um Ihre Änderungen zu speichern. führen Sie die Vorgehensweise im nächsten Abschnitt aus. 6 Klicken Sie auf OK. gehen Sie direkt zu „Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host“ auf Seite 43. dass VirtualCenter-Server die aktuellen Lizenzeinstellungen des Hosts überschreibt und so einstellt.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration der Lizenzserver-Basierte Lizenzierung Die erste in diesem Abschnitt beschriebene Vorgehensweise beschreibt die Lizenzserver-basierte Lizenzierungskonfiguration von VirtualCenter. um die Lizenzserver-basierte Lizenzierung zu aktivieren. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt. 42 VMware. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. Wenn für Ihre Umgebung die Standard-VirtualCenter-Installation verwendet wurde oder Sie keinen VirtualCenter-Server haben. Tragen Sie im Feld den Maschinennamen und optional einen Port ein. Die Markierung dieses Kontrollkästchens führt dazu. . Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver. wird der Standard-Port 27000 verwendet. Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt.vmware. dass VirtualCenter die aktuellen Host-LizenzEinstellungen überschreibt. dass der Lizenzserver verwendet wird. um die ESX Server Hosts manuell so zu konfigurieren.com:27000 5 (Optional) Falls Sie nicht möchten.

vmware. Einstellung des ESX Server-Lizenztyps: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von ESX Server-Lizenztyp. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt.com:27000 d 4 Klicken Sie auf OK. Weitere Informationen über die Lizenz-Typen finden Sie unter „ESX Server-Lizenztyp“ auf Seite 50. b Wählen Sie die Add-Ons aus. um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. 43 . um das Dialogfeld zu schließen und Ihre Änderungen zu speichern. c Klicken Sie auf OK. b Markieren Sie das Optionsfeld Lizenzserver verwenden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Konfigurieren der Lizenzserver-basierten Lizenzierung für einen ESX Server-Host 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus. Das Add-Ons-Dialogfeld wird angezeigt. Inc. Unter Annahme des Standard-Lizenzserver-Ports 27000 auf einem Lizenzserver mit dem Namen Lizenz-1 könnte Ihr Eintrag wie folgt aussehen: license-1. um die Lizenzen dieses Hosts wieder für den Lizenzserver freizugeben. Das ESX Server-Lizenztyp-Dialogfeld wird angezeigt. wird der StandardPort 27000 verwendet. Dies ist die Standardkonfiguration. c Geben Sie den Namen der Maschine des Lizenzservers und optional ein Port in das Adresse Feld ein. VMware. b Wählen Sie die entweder Start oder Standard Lizenztypen aus oder wählen Sie Unlicensed aus. Wenn Sie keinen Port angeben. die Sie lizenzieren möchten und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. 5 Konfigurieren von Add-On-Lizenzen: a Klicken Sie auf Bearbeiten rechts von Add-Ons. Einstellung des Lizenzservers: a Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten.

Wenn Sie die Standard-Ports für den Lizenzserver ändern. Nach Ablauf der Nachfrist sind einige ESX Server-Funktionen. . verwendet haben.Handbuch für Installation und Upgrade Die Gesamtanzahl der verbrauchten und verfügbaren Lizenzen auf dem Lizenzserver wird unter der Lizenzen Registerkarte in der Admin Ansicht des Virtual Infrastructure Client angezeigt. da sie auf einer Cache-Version des Lizenz-Status beruhen. das Einschalten virtueller Maschinen.B. melden Sie sich an der ESX Server-Host-Service-Konsole an und öffnen Sie die erforderlichen Ports. Inc. Diese Registerkarte wurde in den Vorgängerversionen des VirtualCenters „Lizenzansicht“ genannt.und Wartungszwecke kann eine Verbindung zu den ESX Server-Hosts im VirtualCenter-Inventar hergestellt werden. dass der Lizenzserver zu einem Single-Point-ofFailure wird. nicht mehr verfügbar. ESX Server-Lizenzfunktionen stehen nicht weiter zur Verfügung. Führen Sie folgenden Befehl aus: esxcfg-firewall --openport <portnumber>. Änderung der Standard-Lizenzserver-Ports Standardmäßig ist die VirtualCenter. da es eine 14-tägige Nachfrist gibt. dass verhindert wird.tcp Lizenzserver-Verfügbarkeit Die Server-basierten Lizenzierungsmechanismen der VMware-Software sind so ausgelegt. werden alle für VirtualCenter lizenzierten Funktionen auf unbestimmte Zeit weitere ausgeführt. z. Öffnen eines besonderen Ports in der Service-Konsolen-Firewall 1 2 Melden Sie sich als Root-Anwender an der ESX Server-Service-Konsole an. Das Host-Inventar bleibt unverändert. während der Ihr Management-Server und Ihre Hosts weiterhin in Betrieb sind und sich dabei auf die Cache-Version des Lizenz-Betriebszustands verlassen und das auch bei Neustarts. Für Betriebs. der mit dem VirtualCenter-Server verbunden ist. um mit dem Lizenzserver zu kommunizieren. Virtuelle Maschinen können über Virtual Infrastructure Clients konfiguriert und betrieben werden. Falls Ihr Lizenzserver nicht mehr verfügbar sein sollte. 44 VMware.und ESX Server-Software für die Verwendung von TCP/IP-Ports 27000 und 27010 konfiguriert. werden die folgenden Vorgänge nicht beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen werden weiterhin ausgeführt. Wenn Sie während der Lizenzserver-Installation keine Standard-Ports. müssen Sie die Konfiguration auf jedem ESX Server-Host aktualisieren. Wenn der Lizenzserver während dieser Nachfrist nicht zur Verfügung steht. Der VirtualCenter-Server wird weiter ausgeführt.

Inc. Cluster für VMotion und DRS sind weiterhin betriebsfähig. können jedoch nicht mehr neu gestartet werden. Der NachfristTimer wird automatisch zurückgesetzt. wie z. Während der Nachfrist sind die folgenden Vorgänge eingeschränkt: Hinzufügen von Hosts zum VirtualCenter-Inventar. sobald der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. Demzufolge werden die folgenden Vorgänge beeinträchtigt: Virtuelle Maschinen können nicht weiter eingeschaltet werden. Wenn der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. verbinden sich die Hosts automatisch wieder mit dem Lizenzserver. Hinzufügen oder Entfernen von Hosts aus einem Cluster.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ESX Server-Hosts werden weiterhin ausgeführt. auch wenn die Verbindung zum VirtualCenter-Server verloren geht. die auch bei einer Nicht-Verfügbarkeit des Lizenzservers zulässig sind. Die Verbindungen zum VirtualCenter-Server bleiben bestehen. Lizenzierte Add-Ons. Tabelle 3-1 zeigt die lizenzierten Vorgänge an. HA. Es wird kein Neustart oder keine manuelle Aktion erforderlich. um die Lizenz-Verfügbarkeit wiederherzustellen. VMotion und DRS stehen weiterhin für den Management-Server und die Host-Vorgänge zur Verfügung. Zulässige lizenzierte Vorgänge. wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente Virtuelle Maschine Versuchte Aktion Einschalten Erstellen/Löschen Anhalten/Fortsetzen Konfigurieren der virtuellen Maschine mit dem Virtual Infrastructure Client Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt VMware. Tabelle 3-1. Laufende virtuelle Maschinen laufen weiterhin. 45 .B. Nach Ablauf der Nachfrist werden die Lizenz-Daten aus dem Cache gelöscht. Hinzufügen oder Entfernen von Lizenzschlüsseln. Sie können keine Host VirtualCenter Agent-Lizenzen ändern.oder DRS-Konfiguration kann nicht geändert werden. Die Virtual Infrastructure Clients können die virtuellen Maschinen über ihren Host weiter betreiben und aufrechterhalten. Die Host-Mitgliedschaft für die aktuelle VMotion-.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 3-1. Zulässige lizenzierte Vorgänge. . wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist Komponente ESX Server-Host Versuchte Aktion Vorgänge fortsetzen Einschalten/Ausschalten Den ESX Server-Host mit dem Virtual Infrastructure Client konfigurieren Lizenzdatei für Host-basierte Lizenzierung ändern VirtualCenter-Server ESX Server-Host aus Inventar entfernen (nächsten Eintrag anzeigen) ESX Server-Host zum Inventar hinzufügen Verbindung zu einem ESX Server-Host im Inventar herstellen/wiederherstellen Bewegen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine zwischen den Hosts im Inventar (Kaltmigration) Verschieben eines ESX Server-Hosts von einem Ordner zu einem anderen im Inventar Verschieben eines ESX Server-Hosts aus dem VMotion-DRS-HA-Cluster (siehe nächster Eintrag) Verschieben eines ESX Server-Hosts in ein VMotion-DRS-HA-Cluster Konfigurieren des VirtualCenter-Servers mit dem Virtual Infrastructure Client VMotion innerhalb von Hosts des Inventars starten Lastausgleich innerhalb eines DRS-Clusters fortsetzen Virtuelle Maschinen innerhalb des HA-Clusters des fehlgeschlagenen Hosts neu starten Alle Komponenten Lizenzschlüssel hinzufügen oder entfernen Upgrade Während der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Nach Ablauf der Nachfrist Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Erlaubt Erlaubt Erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt Nicht erlaubt 46 VMware.

Wenn eine Lizenz nicht geprüft werden kann.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server VORSICHT Wenn Sie zulässige Aktionen durchführen. um zu überprüfen. die durch das VirtualCenter-Installationsprogramm zur Verfügung gestellt wird. ob die Lizenzdatei geändert wurde oder ob der Lizenzserver verfügbar ist. ist es möglich. Dies ist die Standardoption. empfiehlt VMware. ist die VMotion-Lizenz erst dann verfügbar. während der Lizenzserver nicht verfügbar ist. weiter betriebsbereit. Wenn Sie beispielsweise den mit VMotion verknüpften Netzwerkadapter entfernen. während der Lizenzserver nicht zur Verfügung steht. Wenn der Lizenzserver nicht verfügbar ist oder eine Änderungen an der Lizenzdatei dazu führt. Wenn der Lizenzserver wieder verfügbar ist oder die Lizenzen wieder zur Lizenzdatei hinzugefügt werden. verbleibt die Lizenz im Status „Unlizenzierte Benutzung“. ob die Lizenzdatei geändert wurde. Daher kann es bis zu 5 Minuten dauern. dass Lizenzen entfernt werden. VirtualCenter Server verwendet einen so genannten Heartbeat-Mechanismus. bis VirtualCenter Server erkennt. markiert VirtualCenter Server die betroffenen Lizenzen als „Unlizenzierte Benutzung“ und die lizenzierten Funktionen sind. werden die Lizenzen erneut durch VirtualCenter Server geprüft und in den Status „Lizenziert“ zurückversetzt. Installieren des Lizenzservers in einer virtuellen Maschine und Platzieren dieser virtuellen Maschine in einem HA-Cluster. 47 . Einstellung der Host-Basierten Lizenzierung Die Host-basierte Lizenzierung setzt eine gültige Lizenzdatei auf jedem ESX Server-Host voraus. Das Entfernen eines Hosts aus dem VirtualCenter-Inventar oder das Entfernen eines Hosts aus einem Cluster führt zu ähnlichen Ergebnissen. wenn der Lizenzserver verfügbar ist. wie oben beschrieben. auf dem auch VirtualCenter Server installiert ist. Um die Lizenzserver-Verfügbarkeit in Ihrer Umgebung zu maximieren. eine der folgenden Strategien auszuführen: Installieren des Lizenzservers auf dem gleichen Computer. Das Heartbeat-Intervall beträgt 5 Minuten. Inc. bis der Lizenzserver wieder zur Verfügung steht. In diesem Abschnitt werden die folgenden Aspekte der Hostbasierten Lizenzierung behandelt: „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48 „Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung“ auf Seite 48 VMware. dass eine geprüfte Lizenz entfernt wird. ob der Lizenzserver ansprechbar ist und um zu überprüfen.

Wenn Sie die VirtualCenter-Einstellungen nicht ändern.lic ist zwingend erforderlich. HINWEIS Die im Datei-Browser angezeigte Erweiterung der Dateien muss auf . Inc. Klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren Sie zum Speicherort der Lizenzdatei. um Ihre Änderungen zu speichern. Hierfür ist es allerdings erforderlich. können die Einstellungen in folgenden Fällen Host-basierte Lizenzdateien überschreiben: Wenn der VirtualCenter-Server neu startet Beim erneuten Hinzufügen der Host-basierten ESX Server-Maschinen zum Inventar Alle Host-basierten Lizenzdateien auf der ESX Server-Maschine bleiben unverändert. . auf das der Virtual Infrastructure Client zugreifen kann. Host-Basierte und Lizenzserver-Basierte Maschinen in derselben Umgebung Eine Verwendung von Host-basierten Lizenzen für ESX Server-Funktionen und einer Lizenzserver-basierten Lizenzierung für VirtualCenter-Funktion in derselben Umgebung ist erlaubt.lic und speichern Sie die Datei auf einem Dateisystem. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration. Verwenden Sie den Namen vmware. Verwenden des Virtual Infrastructure Client zum Konfigurieren der Host-basierten Lizenzierung 1 2 3 Wählen Sie im Virtual Infrastructure Client den Host aus dem Inventar aus.lic lauten. werden jedoch ignoriert.Handbuch für Installation und Upgrade Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung Wenn Sie die E-Mail mit den Lizenzschlüsseln erhalten. HINWEIS Die Dateierweiterung . 4 5 Markieren Sie das Optionsfeld Host-Lizenzdatei verwenden. Diese Datei muss sich auf der Client-Maschine und nicht auf dem ESX Server-Host befinden. die Standardkonfigurationseinstellungen von VirtualCenter zu ändern. Klicken Sie rechts neben Lizenzquellen auf Bearbeiten. speichern Sie diese als Textdatei. 48 VMware. Das Dialogfeld „Lizenzquellen“ wird angezeigt. 6 Klicken Sie auf OK.

Die Lizenzierung für ESX Server 2. Verwenden Sie für alle betroffenen ESX Server-Maschinen des Inventars die Optionen Entfernen und Hinzufügen.x-Seriennummern als auch die VI3-Lizenzdateien für Ihre Umgebung über das Web-basierte Lizenzeinlösungsportal herunterladen. Sie können sowohl die ESX Server 2.x-Hosts in einer gemischten Umgebung sollte wie folgt konfiguriert werden: Die Lizenzierung für ESX Server 2. ohne die Standardkonfiguration des VirtualCenters zu ändern. Die Lizenzierung für VirtualCenter-spezifische Funktionen wie VirtualCenterVerwaltungs-Server. die ihrerseits jedem Host zugeordnet sind. eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. VirtualCenter Management-Agenten und VMotion müssen mit den neuen VI3-Lizenzdateien auf einem Lizenzserver lizenziert werden.x und ESX Server 3.x.und ESX Server 3. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen Host-Lizenzserver-Einstellungen bei Hinzufügen zum Inventar an VirtualCenter-Einstellung anpassen aus. Konfigurieren einer Lizenzierung für eine gemischte Umgebung aus ESX Server 2. um Ihre Änderungen zu speichern. 49 . Ändern der VirtualCenter-Einstellungen für eine Host-basierte ESX Server-Lizenzierung 1 2 3 4 5 Aus dem Virtual Infrastructure Client wählen Sie Verwaltung > Server-Einstellungen.x-Hosts zu verwalten. VMware. Klicken Sie in der Liste auf der linken Seite auf Lizenzserver.x und Virtual SMP bleibt mit den Seriennummern verknüpft. Inc.x Sie können VirtualCenter Server 2.0 dazu verwenden. Die geänderten ESX Server-Maschinen können jetzt sicher für die Host-basierte Lizenzierung neu konfiguriert werden.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server ACHTUNG Wenn Sie eine ESX Server-Maschine für eine Host-basierte Lizenzierung wiederherstellen. Klicken Sie auf OK. kann es zu einem unerwarteten Verhalten kommen. Siehe „Konfiguration einer ESX Server-Maschine für die Host-basierte Lizenzierung“ auf Seite 48.

: NAS. Umfasst sämtliche an der Produktion ausgerichteten Funktionen. iSCSI und SAN-Verwendung Bis zu Vier-Wege Virtual SMP VMware Infrastructure Enterprise Edition – Bietet eine virtualisierte Infrastruktursuite für Unternehmen für dynamische Datacenter. Diese Edition verfügt über die folgenden limitierten und an der Produktion ausgerichteten Funktionen: NAS oder lokaler Speicher Kann auf einem Server mit bis zu vier physischen CPUs und bis zu 8 GB physischen Speicher ausgeführt werden VMware Infrastructure Standard Edition – Eine an Unternehmen ausgerichtete virtualisierte Infrastruktursuite für jede Arbeitslast. Umfasst alle Funktionen der VMware Infrastructure Standard Edition und auch alle optionalen Add-On-Lizenzen. . durch die weitere Kosten entstehen. wie z. ESX Server-Standard – Diese Edition beinhaltet den vollen Zugriff auf das komplette Funktionspaket von ESX Server 3. Dabei handelt es sich um: VMware Infrastructure Starter-Edition – Diese bietet eine Virtualisierung für kleine Unternehmen und Zweigstellenumgebungen. ESX Server-Starter – Dieser Lizenztyp bietet einen begrenzten Zugriff auf die Funktionen von ESX Server 3. wenn Sie Ihren Host konfigurieren und entweder die VMware Infrastructure Standard-Edition oder die VMware Infrastructure-Enterprise Edition erworben haben. Wählen Sie diesen Lizenztyp beim Konfigurieren Ihres Hosts. wenn Sie die VMware Infrastructure Starter Edition gekauft haben. Alle Standardfunktionen sind aktiviert. Inc. Einige optionale Add-On-Lizenzen können mit dem Starter-Lizenz-Typ nicht installiert werden. 50 VMware. Hier sind alle Standardfunktionen aktiviert und alle optionalen Add-On-Lizenzen (die einzeln erworben wurden) können in dieser Edition konfiguriert werden. Wählen Sie diesen Lizenztyp aus.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Lizenztyp Beim Kauf der VMware Infrastructure-Software haben Sie eine der drei verfügbaren Ausgaben erworben. Diese drei VMware Infrastructure Editionen entsprechen den beiden Lizenztypen für ESX Server. Die folgenden Tabellen vergleichen und beschreiben die besonderen Funktionsrechte der jeweiligen Lizenz-Typen. und sämtliche optionalen Add-On-Lizenzen können mit dem StandardLizenztyp konfiguriert werden.B. Bestimmte Standardfunktionen sind hier deaktiviert oder nur über eine optionale Add-On-Lizenz erhältlich.

Inc. Optionale Funktion. die unter beschrieben ist Tabelle 3-3 Tabelle 3-3. In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Inhalt der Lizenzdatei“ auf Seite 52 „Lizenzdateien Speicherorte“ auf Seite 52 „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53 „Beispiel einer Lizenzdatei“ auf Seite 55 VMware. Lizenzdatei Lizenzdateien sind sowohl für Server-basierte als auch für Host-basierte Vorgänge erforderlich. Lizenz-Typ-Funktionen für ESX Server-Maschinen Funktion Höchstanzahl der virtuellen Maschinen SAN-Unterstützung iSCSI-Unterstützung NAS-Unterstützung Virtuelle SMP™-Unterstützung VMware Consolidated Backup (VCB) ESX Server Standard Unbegrenzt Ja Ja Ja Ja Add-On1 ESX Server Starter Unbegrenzt Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ja Nicht verfügbar Nicht verfügbar 1. die für die VirtualCenter-Software zur Verfügung stehen. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar. VirtualCenter-Server Add-Ons gemäß dem Lizenz-Typ Funktion VirtualCenter Management-Agent VMotion VMware HA VMware DRS ESX Server Standard Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 ESX Server Starter Ja Add-On1 Add-On1 Add-On1 1. 51 . Die Add-Ons. Optionale Funktion. Tabelle 3-2 zeigt die ESX Server-Funktionen gemäß den Lizenz-Typen an. Tabelle 3-2. ergeben sich ebenfalls aus der ESX Server Editionslizenz.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Die genauen Funktionen der ESX Server-Software variieren in Abhängigkeit des Lizenz-Typs. gegen zusätzliche Gebühr verfügbar.

Bei Host-basierten Lizenzdateien ist dieser Modusabschnitt ein leerer Platzhalter. mit den ESX Server Hosts zu kommunizieren. Wenn Sie diese Standard-Ports ändern möchten. . Inhalt der Lizenzdatei Lizenzdateien sind Textdateien.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS VMware empfiehlt für die Installation von Lizenzen die Verwendung des Virtual Infrastructure Client. können Sie dies durch Bearbeitung dieses Abschnitts tun. werden am folgenden Speicherort abgelegt. /etc/vmware/vmware. enthält aber keine Lizenzschlüssel. Siehe „Host-basierte und Lizenzserver-basierte Lizenz-Modi“ auf Seite 34. die der Lizenzserver dazu verwenden. die durch den Virtual Infrastructure Client konfiguriert werden. Die Bearbeitung der Lizenzdatei ist nur dann erforderlich. in denen zwei Informationstypen enthalten sind: der Lizenzmodus und die Lizenzschlüssel. Der Modus entscheidet. einen für jede Funktion. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter „Lizenzschlüsselfunktionen“ auf Seite 37. Server-basierte Lizenzdateien. die mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client konfiguriert wurden. Lizenzschlüssel – Nach den Modusdaten enthält diese Datei verschlüsselte Lizenzschlüssel.lic 52 VMware. auf die Sie ein Recht haben. C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen. wenn Sie Ihre Berechtigung durch den Kauf neuer Lizenzschlüssel erweitern. Host-basierte Lizenzdateien.lic HINWEIS Im Server-basierten Modus existiert diese Datei zwar auch. Inc. die den VMware Lizenzserver ausführt. ob die Lizenzschlüssel auf einem Lizenzserver eingegeben werden können oder auf einem Host gespeichert werden müssen. bearbeiten Sie die Lizenzdatei und laden Sie die neue Datei neu hoch. Lizenzmodus – Bei den ersten in der Lizenzdatei angezeigten Daten handelt es sich um die Lizenzmodusinformationen. Lizenzdateien Speicherorte Eine Lizenzdatei liegt auf jedem Lizenzserver und jeder ESX Server-Maschine. Dieser Abschnitt beschreibt auch die TCP/IP-Port. werden am folgenden Speicherort auf der Maschine gespeichert.

1 geändert. das VMware Lizenzserver-Tools. um die neue Lizenzdatei zu laden.0 befand sich der Standardspeicherort der Lizenzdatei unter C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Anwender\Anwendungsdaten\VMware\ VMware Lizenzserver\vmware.Basierten Umgebungen. Klicken Sie auf die Registerkarte Start/Stopp/Neu Lesen. So ändern Sie den Speicherort der Lizenzdatei 1 Starten Sie auf dem Computer. Zum Hinzufügen neuer Lizenzen bearbeiten Sie die Lizenzdatei und starten Sie den VMware Lizenzserver neu. 53 . und wählen Sie eine neue Lizenzdatei. Inc. der für die Lizenzdatei angegeben wurde. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste konfigurieren. Eine grafische Darstellung finden Sie in Abbildung 3-1. auf Durchsuchen. um die Lizenzdatei zu ändern. verwendet der Lizenzserver den neuen Speicherort. Klicken Sie auf Stopp. VMware. Sie können den Speicherort Ihrer Lizenzserver-basierten Datei mit Hilfe der VMware Lizenzserver-Tools ändern. Klicken Sie auf Start. um neue Lizenzschlüssel hinzuzufügen. Bearbeiten der Lizenzdatei Zur Bearbeitung der Lizenzdatei. Dieser Speicherplatz hat sich mit VirtualCenter 2. Klicken Sie neben dem Feld. Wenn Sie daraufhin die VMware Lizenzserver-Tools verwenden. das den Pfad zur Lizenzdatei enthält. “Lizenzdatei-Speicherorte in Host-basierten. Klicken Sie auf Lizenzdatei neu lesen. können Sie einen Texteditor verwenden. Die VMware Lizenzserver-Tools kopieren die neue Lizenzdatei nicht nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server HINWEIS In VirtualCenter 2.lic. indem Sie Start > Programme > VMware > VMware Lizenzserver > VMware Lizenzserver-Tools wählen. gemischten und Lizenzserver. 2 3 4 5 6 7 HINWEIS Während der Installation des Lizenzservers kopiert das Installationsprogramm die Inhalte der von Ihnen ausgewählten Lizenzdatei nach C:\Programme\VMware\VMware Lizenzserver\vmware. auf dem die Lizenzserveranwendung installiert ist.0.lic.” auf Seite 35.lic.

Verwenden Sie den Virtual Infrastructure Client. um Änderungen am Lizenzierungsmodus neu zu konfigurieren. 1 2 3 4 5 54 Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung. Kombinieren Sie keine Host-basierten und Lizenzserver-basierten Lizenzdaten in einer einzigen Datei. der mehrere Zeilen umfasst.Handbuch für Installation und Upgrade Bearbeitungstipps für Lizenzdatei Beachten Sie bei der Bearbeitung Ihrer Lizenzdatei die folgenden Tipps: Erstellen Sie vor der Bearbeitung ein Backup der Lizenzdatei. Laden Sie eine Kopie der Lizenzdatei auf einen anderen Computer herunter. Blättern Sie nach unten. VMware. Eine einzelne Lizenzdatei kann entweder Host-basierte oder Lizenzserver-basierte Lizenzdaten enthalten. Doppelklicken Sie auf Verwaltung. Inc.und Host-basierter Lizenzierung zu wechseln. Die Lizenzdatei würde nicht funktionieren. . dass Sie den Block mit Lizenzmodusdaten am Anfang der Datei weder duplizieren noch löschen. Beim Kopieren und Einfügen einer Lizenz-Funktion in die Lizenzdatei achten Sie darauf. und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware Lizenzserver. Doppelklicken Sie Dienste. nehmen Sie die Änderungen vor und laden Sie die Lizenzdatei anschließend mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client oder der VirtualCenter-Schnittstelle neu hoch. müssen Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen: Lizenzserver-basiert – Starten Sie den Lizenzserver-Windows-Dienst. dass Sie den gesamten Block der Funktionsdaten verwenden. Wählen Sie die Option Neustart aus dem Popup-Menü. Host-basierte Lizenzierung – Laden Sie die Lizenzdatei mit Hilfe des Virtual Infrastructure Client neu oder starten Sie den ESX Server-Host neu. Unvollständige Funktionseinträge werden ignoriert. Die Menüs und Befehle anderer Windows-Versionen können davon abweichen. um zwischen Server. Aktivieren einer bearbeiteten Lizenzdatei Wenn Sie eine bearbeitete Lizenzdatei aktivieren möchten. So starten Sie den den Lizenzserver Windows-Dienst neu Die folgende Sequenz gilt für Windows 2000 Professional. Nehmen Sie die Bearbeitung nicht direkt in der Lizenzdatei vor. Bearbeiten Sie die Lizenzdatei nicht. Achten Sie darauf.

Geben Sie Neustart ein. VMware.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=306 SIGN="01A9 133B \ CE95 2C6F BC0B 655C C338 7DFB 99E0 37E4 50DF 5D34 A2C7 E261 \ 42A2 18C0 3044 D1FC 0B06 7057 EECD A197 892F 25FD 60B4 E8C1 \ C4DC 9030 FC52 F8AD" INCREMENT VC_DAS VMWARELM 2005. oder starten Sie eine ssh-Session. Beispiel einer Lizenzdatei SERVER this_host ANY 27000 VENDOR VMWARELM port=27010 USE_SERVER INCREMENT ESX_FULL_BACKUP VMWARELM 2005.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. HINWEIS VMware empfiehlt dringend die Standard-VirtualCenter-Server-Installation. 4 VMware DRS Installieren des Lizenzservers Dieser Abschnitt beschreibt eine Standalone-Installation des Lizenzserver. Beispiel einer Lizenzdatei Beispiel 3-1 zeigt ein beispielhafte Lizenzdatei.Kapitel 3 Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server Starten Sie den ESX Server-Host neu 1 2 Melden Sie sich an der Service-Konsole an.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=311 SIGN="0068 1798 \ 6390 E449 ABBC 7AFE 27AD 4576 D51E 491D 75FB C762 2EAC 8A23 \ F90D 17BE 6335 34F9 1382 A0FD A8D4 8EC3 07DB 3310 DD46 A196 \ 4C51 0914 79D3 538B" Lizenzmodus Leere Werte für Host-basiert Lizenzschlüssel Nr. 2 Virtual SMP Lizenzschlüssel Nr.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=307 SIGN="0354 DA0C \ 8DEC 0E06 E589 225C 5C7C BF3D 2CE7 C286 278D 5F5B 72E3 A73A \ 130B 1EFC 6830 1D4C 8BD6 331B F962 1854 F345 56AE B3E1 ACA3 \ 3F05 0E69 3BC7 D8E2" INCREMENT ESX_FULL_VSMP VMWARELM 2005.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 1 VMware Konsolidiert Backup Lizenzschlüssel Nr. Inc. Verwenden Sie dieses Installationsprogramm für ESX Server-Host-Umgebungen.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. Beispiel 3-1. und betätigen Sie die EINGABETASTE.05 22-dec-2010 32 \ VENDOR_STRING=licenseType=production. 55 . bei der der Lizenzmodus und die Lizenzschlüsselabschnitte gekennzeichnet sind. 3 VMware HA Lizenzschlüssel Nr.capacityType=cpuPackage \ ISSUED=21-Dec-2005 NOTICE=FulfillmentId=312 SIGN="0E67 7096 \ BA2F 4C22 9267 46BB EDD6 B294 189F F590 E787 FD59 50A9 FC59 \ 545C 1AC3 09A9 9DFA EBB1 754A EB8B 2D0E 335F CE15 93AA 1A28 \ 2E6C CC3F 6ACF 9D59" INCREMENT VC_DRS VMWARELM 2005. bei der der Lizenzserver automatisch auf derselben Maschine installiert wird. die keinen VirtualCenter-Management-Server verwenden.

Handbuch für Installation und Upgrade Zur Installation der VMware Lizenzserver-Software benötigen Sie: Hardware. und wählen Sie Start > Ausführen. der durch Ihren Lizenzserver verwendet werden soll. b c 7 Klicken Sie auf Installieren. 3 Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Lizenzierung“ wird angezeigt. VMware. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Die Seite „Lizenzvereinbarung“ wird angezeigt. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. . Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. auf das Sie über das Installationsprogramm zugreifen können.exe – in das Fenster „Ausführen“ einzugeben. Speichern Sie diese E-Mail als Textdatei auf einem Laufwerk. 4 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. 2 Prüfen Sie. um fortzufahren. Klicken Sie auf Weiter. 5 Wählen Sie den Ordner aus. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. um die Installation des Lizenzservers fertig zu stellen. Klicken Sie auf Weiter. klicken Sie auf die Schaltfläche Annehmen und klicken Sie auf Weiter. ob der Lizenzserver installiert werden soll. Zur Installation des VirtualCenter-Lizenzservers 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. Geben Sie den Speicherort der Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. 6 Wählen Sie die Textdatei aus. um zum Speicherort der Datei zu navigieren. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. um den Speicherort der ausführbaren Datei – beispielsweise VMware-licenseserver. die Sie von VMware erhalten haben und in der Ihre Lizenzschlüssel enthalten sind. 8 56 Klicken Sie auf Fertig stellen. in der die Lizenzschlüssel enthalten sind: a Navigieren Sie zur E-Mail. Das VirtualCenter-Lizenzserver Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. in dem Sie den Lizenzserver installieren möchten. Inc. Eine statische IP-Adresse oder einen Maschinennamen. die den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht.

4 Installieren von VMware VirtualCenter 4 In diesem Kapitel wird beschrieben. VMware. um diese Anmeldedaten in Erfahrung zu bringen oder installieren Sie die Demoversion der MSDE-Datenbank. um das Produkt zu testen. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Datenbankadministrator auf. VirtualCenter-Server der Version 2 unterstützt Oracle. um Unternehmens-Unterstützung zu erhalten. Der VirtualCenter-Management-Server erfordert Management-Anmeldedaten (ID und Kennwort) für eine erfolgreiche Anmeldung an einer Oracle oder SQL Datenbank. 57 . SQL Server und Microsoft MSDE. Inc. In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 70 „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72 Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers Der VMware VirtualCenter Server benötigt eine Datenbank zum Speichern und Organisieren der Serverdaten. HINWEIS MSDE wird nicht in Produktionsumgebungen unterstützt. Sie müssen eine Oracleoder SQL-Datenbank verwenden. wie Sie VMware VirtualCenter-Komponenten auf Ihrem System installieren.

b c d 2 Verbinden Sie Oracle lokal: a Erstellen Sie einen neuen Tabellenraum speziell für VirtualCenter und verwenden Sie dabei die folgende SQL-Aussage: CREATE TABLESPACE vpx DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\vpx. installieren Sie diese Komponenten. Laden Sie Oracle ODBC von der Oracle-Website herunter. . Erhöhen Sie die Anzahl der offenen Cursor für die Datenbank. MSDE ist nur für die Verwendung für Test. Installieren Sie den zugehörigen Treiber für Oracle ODBC mit Hilfe des Installationsprogramms Oracle Universal Installer (Anweisungen sind im Treiber enthalten). Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. Inc. und erstellen Sie eine Datenbank (VirtualCenter). Fügen Sie den Eintrag open_cursors = 300 in der Datei C:\Oracle\ADMIN\VPX\pfile\init.dat' SIZE 500M. um eine Oracle-Datenbank als VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um VirtualCenter einen lokalen Zugriff auf die Datenbank einzurichten. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank für das lokale Arbeiten mit VirtualCenter vor 1 Installieren und bereiten Sie Oracle auf der Maschine mit der Oracle-Datenbank vor: a Laden Sie Oracle 9i oder Oracle 10g von der Oracle-Website herunter.Handbuch für Installation und Upgrade Die einzelnen Datenbankthemen werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58 „Wartung der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 63 Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank Die einzelnen Themen zur Konfiguration von Datenbanken werden in den folgenden Abschnitten behandelt: „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur lokalen Arbeit“ auf Seite 58 „Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit“ auf Seite 59 „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen.ora hinzu.und Evaluierungszwecke vorgesehen. 58 VMware.

Die folgenden Einstellungen dienen als Beispiel: Name der Datenquelle: VMware VirtualCenter TNS-Service-Bezeichnung: VPX Anwender-ID: vpxAdmin Konfigurieren einer Oracle Verbindung zur remoten Arbeit Gehen Sie wie folgt vor. So bereiten Sie eine Oracle-Datenbank vor. d Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. c Verwenden Sie das Konfigurationsprogramm Net8 Configuration Assistant. je nachdem.lenraum zuzugreifen: CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx.und DBA-Rechte ein: GRANT CONNECT. VMware. um über ODBC auf diesen Tabel. um die Oracle Datenbank als Ihre VirtualCenter-Datenbank zu verwenden und um remote auf die VirtualCenter Datenbank zugreifen zu können. zu dem der Client eine Verbindung herstellen muss. z. Bearbeiten Sie die Datei tnsnames. C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN In diesem Beispiel steht xx entweder für 9I oder für 10g. 59 .B. Stellen Sie eine Remote-Verbindung zu Oracle her: a b Laden Sie den ODBC-Treiber herunter und installieren Sie ihn. vpxAdmin. Inc. c Räumen Sie dem Anwender CONNECT. um über einen Remote-Zugriff mit VirtualCenter zu arbeiten 1 2 Installieren Sie den Oracle Client auf der VirtualCenter-Server Maschine.ora unter Ora9I oder 10g. DBA to vpxAdmin. was zutrifft. um den folgenden Eintrag hinzuzufügen: VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) HOST = In diesem Beispiel ist HOST der verwaltete Host.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter b Legen Sie einen Anwender an.

Vorbereitung einer SQL-Server-Datenbank zur Zusammenarbeit mit dem VirtualCenter 1 Führen Sie auf Ihrem Microsoft SQL Server folgende Schritte aus: a b Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und verwenden Sie dabei Enterprise Manager auf dem SQL Server. Geben Sie beispielsweise VMware VirtualCenter ein. Wählen Sie Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenquellen (ODBC). 60 .Handbuch für Installation und Upgrade Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung Bei der Installation des VirtualCenter-Servers haben Sie die Option. Fahren Sie fort mit Schritt 7. wie Sie eine SQL Server-ODBC-Verbindung konfigurieren. VMware. 7 Geben Sie im Feld Name eine Bezeichnung für den ODBC-DSN ein. HINWEIS Die Microsoft Windows NT-Authentifizierung wird durch den Remote-SQL-Server nicht unterstützt. eine Verbindung zu einer SQL-Server-Datenbank herzustellen. Wählen Sie die Registerkarte System-DSN. 2 3 4 5 Öffnen Sie auf Ihrem VirtualCenter-Server den Windows ODBCDatenquellenadministrator. So ändern Sie eine bestehende SQL-Server ODBC-Verbindung: a b 6 Wählen Sie die entsprechende ODBC-Verbindung in der Liste Systemdatenquelle aus. Die Standarddatenbank für den DBO-Anwender entspricht Ihrer Definition in Schritt a. Legen Sie einen SQL Server-Datenbankanwender mit Datenbankanwenderrechten (DBO-Rechten) ein. Inc. Genaue Anweisungen zum Konfigurieren der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL-ODBC-Dokumentation. Klicken Sie auf Konfigurieren. So erstellen Sie eine neue SQL-Server ODBC-Verbindung: a b Klicken Sie auf Hinzufügen. In der nachfolgenden Vorgehensweise wird beschrieben. Markieren Sie SQL-Server und klicken Sie auf Fertig stellen. 8 Optional können Sie im Feld Beschreibung eine Beschreibung des ODBC-DSN eingeben.

wählen Sie Windows NTAuthentifizierung. Zur Ermittlung des Authentifizierungtyps a b Öffnen Sie SQL Server Enterprise Manager. geben Sie den Namen der Maschine mit SQL Server in das Textfeld ein. Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus: Falls Sie SQL Server lokal verwenden. Klicken Sie auf die Eigenschaften Registerkarte. die auch als „vertraute Authentifizierung“ bezeichnet wird. Die Windows NT-Authentifizierung wird auf remoten SQL-Servern nicht unterstützt. Falls Sie SQL Server remote verwenden. 61 VMware. wenn der SQL-Server auf demselben System wie der VirtualCenter-Server ausgeführt wird. 10 11 Klicken Sie auf Weiter. wird nur unterstützt. . Die Windows NT-Authentifizierung. Wenn Sie den Namen im Drop-Down-Menü nicht finden können. um sich die Eigenschaften anzeigen zu lassen. Inc.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter 9 Wählen Sie den Servernamen aus dem Server Drop-Down-Menü aus. wählen Sie SQL ServerAuthentifizierung.

aus dem Die Standarddatenbank ändern auf Menü aus. Falls die Testdatenquelle akzeptabel ist. 17 Klicken Sie zum Schließen des ODBC-Datenquellenadministrators auf Schließen. wenn Sie MSDE während der Installation oder dem Upgrade von VirtualCenter als Datenbank auswählen. 15 Klicken Sie auf Fertig stellen.Handbuch für Installation und Upgrade c Überprüfen Sie den Modus. die für das VirtualCenter angelegt wurde. Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) Das MSDE-Datenbankpaket wird installiert und konfiguriert. Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich. klicken Sie auf OK. Inc. . Dies wird unter „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 dargestellt. 62 VMware. und klicken Sie auf Weiter. 13 Klicken Sie auf Weiter. 12 Geben Sie Ihren Anmeldenamen und Ihr Kennwort für SQL Server ein. 16 Wählen Sie aus dem Menü ODBC Microsoft SQL Server Setup die Option Datenquelle testen. Kehren Sie anderenfalls zurück und konfigurieren Sie unzutreffende Punkte neu. Der Modus zeigt entweder den Authentifizierungstyp Windows NT oder SQL Server an. 14 Wählen Sie die Datenbank. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator nach diesen Daten.

microsoft. Verdichten der Datenbankprotokolldatei.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter MSDE ist mit dem Microsoft SQL Server kompatibel.und Evaluierungszwecke vorgesehen. wenn das VirtualCenter noch nicht installiert wurde. Weitere Informationen zum Upgrade eines bestehenden VirtualCenter Servers finden Sie unter „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139.aspx?FamilyID=413744d1-a0bc-479f-b afa-e4b278eb9147&DisplayLang=en HINWEIS VMware unterstützt MSDE nicht in Produktionsumgebungen. Lesen Sie die Dokumentation zu dem von Ihnen verwendeten Datenbanktyp. VMware. der Datenbank-Upgrade-Assistent und der Virtual Infrastructure Client nutzt.com/downloads/details. Planen regelmäßiger Datenbank-Backups. unterstützt bis 25 gleichzeitige Anwender und ist auf 2 GB Daten begrenzt. MSDE ersetzt Microsoft Access als einfache Demonstrationsdatenbank. Weitere Informationen zum Sichern Ihrer Datenbank finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation.NET Framework – Eine Software. Installieren des VirtualCenter-Servers Dieser Abschnitt beschreibt die Installation des VirtualCenter-Servers auf Ihrem System. nachdem Sie die VirtualCenter-Datenbankinstanz und VirtualCenter installiert haben und diese funktionsfähig sind. Microsoft . Standardprozesse zur Wartung der Datenbank durch. die der VirtualCenter-Server. 63 . Wartung der VirtualCenter-Datenbank Führen Sie. Datenbank-Backup vor jedem VirtualCenter-Upgrade. MSDE ist nur für die Verwendung für Test. Installierte Komponenten Die Standardinstallation des VMware VirtualCenters Version 2 beinhaltet die folgenden Komponenten: VMware VirtualCenter Server – Einen Windows-Dienst zur Verwaltung der ESX Server Hosts. Auf der folgenden Website steht auch eine Dokumentation von Microsoft zur Verfügung: http://www. Inc. Zu diesen Prozessen zählen Folgende: Überwachen der Protokolldateigröße und ggf.

VMware Lizenzserver – Ein Windows-Dienst. Stellen Sie für optimale Ergebnisse sicher. Rufen Sie eine statische IP-Adresse und einen Host-Name für den Windows Server. Sofern ein bestehender Lizenzserver verwendet wird. Installieren eines VirtualCenter-Servers 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein.Handbuch für Installation und Upgrade VMware VI Web Access – Eine Web-Anwendung für eine Browser-basierte Verwaltung von virtuellen Maschinen. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird. dass Sie zuvor keine Datenbank konfiguriert haben. Im anderen Fall installieren Sie einen Lizenzserver während der Installation des VirtualCenter-Servers. Siehe „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. Wenn Sie einen Lizenzserver installieren. der den VirtualCenter-Server enthält. Inc. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. wenn Sie in Schritt 7 einen benutzerdefinierten Installationstyp wählen. doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun. dass der Windows-Servername genau dem DNS-Host-Namen entspricht. über einen zentralen Pool lizenziert und über eine Konsole verwaltet zu werden. Siehe „Bezug der Lizenzdateien“ auf Seite 40. und weisen Sie diese entsprechend zu. und für den Lizenzserver ab. Die letzten drei Komponenten sind optional. Installationsvorgehensweisen für VirtualCenter-Server Vor der Installation der VirtualCenter-Server-Software sollten Sie Folgendes tun: Stellen Sie sicher. können Sie den VirtualCenter-Server nicht installieren. VMware Web-Service – Ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) für VMware Produkte. rufen Sie den Host-Namen oder die IP-Adresse ab. Das VirtualCenter-Server Installationsprogramm bereitet die Installation der Komponenten vor. .exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. der es allen VMware Produkten ermöglicht. Erstellen Sie eine VirtualCenter-Datenbank. benötigen Sie eine gültige Lizenzdatei. Diese IP-Adresse muss über eine gültige (interne) DNS-Registrierung verfügen. 64 VMware. dass Ihre Hardware den „Systemanforderungen“ auf Seite 21 entspricht. die ordnungsgemäß aus allen verwalteten ESX Server Hosts auflöst. Für den Fall. Wenn das VMware VirtualCenter-Installationsmenü nicht angezeigt wird.

ob Sie das Programm installieren möchten. 2 Installieren Sie Microsoft .1 finden Sie unter msdn. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Reparieren oder Entfernen angezeigt wird. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. 7 Wählen Sie den Installationstyp aus: Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mit Hilfe der Standardeinstellungen. ob der VirtualCenter-Server installiert werden soll und klicken Sie auf Weiter. 65 . Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. VMware. Version 1. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft .Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter HINWEIS Wenn ein Dialogfeld mit den Optionen Ändern. hat das Installationsprogramm eine ältere VirtualCenterInstallation gefunden. Klicken Sie auf Ja. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Das Installationsprogramm von VirtualCenter-Server installiert Microsoft . 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein.microsoft. in den Sie den VirtualCenter-Server installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Weitere Informationen zu .1 durch.NET Framework 1. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.1 verfügen. führt das Installationsprogramm von VirtualCenter ein Upgrade Ihrer Version auf Version 1.1. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt. 3 Prüfen Sie.NET Framework 1. und klicken Sie auf Weiter. um den Ordner auszuwählen.1. Inc. 6 Akzeptieren Sie den Standard-Ordner oder klicken Sie auf Durchsuchen.NET Framework. um alle Einzelheiten Ihrer Installation zu konfigurieren.com/netframework/technologyinfo/. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 4 Wählen Sie Ja. ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Folgen Sie daher den unter „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 beschriebenen Vorgehensweisen. Version 1.NET Framework.

Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. die zuvor auf diesem Computer installiert waren. 66 VMware. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht und klicken Sie auf Weiter. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. Wenn Sie einen an einem anderen Ort installierten Lizenzserver verwenden möchten.Handbuch für Installation und Upgrade 8 Wählen Sie die Option. fahren Sie mit Schritt 12 fort. Wenn Sie einen Lizenzserver auf die VirtualCenter Server-Maschine installieren möchten. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. Der Name muss ein System-DSN sein.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. HINWEIS Dieses Release unterstützt kein Upgrade von Flexnet oder VMware Lizenzservern. müssen Sie sich dazu entscheiden. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. lassen Sie die Anwendernamen. 10 Planen Sie die Konfiguration eines Lizenzservers für VirtualCenter Server. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. um fortzufahren. Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. Inc.und Kennwortfelder leer. 9 Geben Sie die Informationen Ihrer Datenbankverbindung ein: a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Datenquellennamen (DSN) ein. und klicken Sie auf Weiter. Falls Probleme auftreten. . die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. fahren Sie mit Schritt 11 fort. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder die Installation abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Fahren Sie fort mit Schritt 13. die zu dem Datenquellennamen gehören.

Klicken Sie auf Weiter. einen Lizenzserver auf derselben Maschine zu installieren und zu konfigurieren.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter VirtualCenter-Server erfordert einen Lizenzserver. Wenn Sie keinen Lizenzserver auf der gleichen Maschine installieren möchten.com port@ip. VMware. VMware empfiehlt Ihnen. 67 ..vmware. b c d 12 Geben Sie den Speicherort der gespeicherten Lizenzdatei ein oder klicken Sie auf Durchsuchen. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. 27000@192. Inc. Gehen Sie wie folgt vor: a Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter. 11 Stellen Sie für die Installation eines Lizenzservers auf der VirtualCenter ServerMaschine sicher.B. Klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie auf dieser Maschine keinen Lizenzserver installieren möchten. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt.address – z.123.B. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. auf der sich auch Ihr VirtualCenter-Server befindet. dass auf dieser Maschine eine Lizenzdatei gespeichert ist. Überspringen Sie Schritt 13.und Hostnamen Ihres VirtualCenterLizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – z. b Geben Sie für die Konfiguration des Netzwerkspeicherorts Ihres VirtualCenter-Lizenzservers den Port.168. Die Seite „Lizenzierungsinformationen“ wird angezeigt. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. auf der Sie VirtualCenter installieren. um fortzufahren.254 Wenn Sie zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers konfigurieren aus und klicken Sie auf Weiter.. 27000@testserver. belassen Sie den Standard-Port-Eintrag. um zum Speicherort der Datei zu navigieren.

68 VMware. 14 So konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c d 15 Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. dass der Webserver immer zusammen mit Windows gestartet wird.Entwicklungs-Kit (SDK) konfigurieren. Markieren Sie das Kontrollkästchen. auf dem der Webserver kommunizieren soll. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. Den Web-Server des VirtualCenterServers werden Sie im nächsten Schritt konfigurieren. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Standard ist 443. Geben Sie einen Web Service-http-Port ein. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. um mit der Installation zu beginnen. e f g Klicken Sie auf Installieren. um die VirtualCenter-Server Installation abzuschließen. Inc. den VirtualCenter dazu verwendet. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port.Handbuch für Installation und Upgrade 13 So konfigurieren Sie den VirtualCenter SDK-Web Service: In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware Software. Dieser Web-Service darf nicht mit dem WebServer des VirtualCenter-Servers verwechselt werden. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. um mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). Standard ist 8083. a b c d Geben Sie einen Web Service-https-Port ein. Standard ist 80. Klicken Sie auf Weiter. der Kunden-Downloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. Während der VMware VirtualCenter Server-Installation werden mehrere Statusbalken angezeigt. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein. wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. Standard ist 902. wenn Sie möchten. Standard ist 902. . Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein.

Klicken Sie auf die Verknüpfung Virtual Infrastructure Client herunterladen. Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei VMware-viclient.microsoft.exe. Falls Sie über eine frühere Version verfügen. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.0 Hosts. VMware. wenn keine frühere VirtualCenter-Installation vorhanden ist.Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter Installieren des Virtual Infrastructure Client In diesem Abschnitt wird beschrieben. Das Installationsprogramm für den VirtualCenter-Virtual Infrastructure Client bereitet die Installation der Komponenten vor. 69 .1 finden Sie unter msdn.exe. Version 1. 2 Installieren Sie Microsoft . Version 1. In Ihrer Lizenzvereinbarung wird die Anzahl der installierten Virtual Infrastructure Clients nicht eingeschränkt. Über einen Download – ühren Sie folgende Schritte aus: a b c d Öffnen Sie einen Web-Browser auf der URL eines VirtualCenter-Servers der Version 2 oder eines ESX Server 3. führt das Installationsprogramm für VirtualCenter ein Upgrade der aktuellen Version auf Version 1. Fahren Sie fort mit Schritt 2.NET Framework 1. ob Sie das Programm installieren möchten. wird eine Eingabeaufforderung angezeigt und Sie werden gefragt. So installieren Sie einen Virtual Infrastructure Client auf einem Windows-Host 1 Führen Sie als Administrator auf dem Windows-System das Installationsprogramm für den Virtual Infrastructure Client über CD oder einen Download aus. Wenn Sie ein Upgrade eines früheren VirtualCenter Clients durchführen möchten. Klicken Sie auf Ja. wie Sie einen Virtual Infrastructure Client auf Ihrem System installieren. Version 1.1.NET Framework.NET Framework.1 auf Ihrer Maschine.1 durch.1 verfügen. Speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte als VMware-viclient. Das Installationsprogramm für VirtualCenter Client installiert Microsoft . HINWEIS Sie können den Virtual Infrastructure Client auf einer beliebigen Anzahl von Windows-Maschinen installieren. Falls Sie auf Ihrer Maschine nicht über Microsoft . Inc. lesen Sie bitte „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139. Weitere Informationen zu .com/netframework/technologyinfo/. Über CD – Klicken Sie im Menü des Installationsprogramms für VMware VirtualCenter auf die Option Virtual Infrastructure Client.NET Framework.

Handbuch für Installation und Upgrade

3

Überprüfen Sie, ob Sie tatsächlich den Virtual Infrastructure Client installieren und klicken Sie auf Weiter. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt.

4

Wählen Sie Ja, ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.

5

Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt.

6

Übernehmen Sie den Standardordner oder klicken Sie auf Durchsuchen, um den Ordner auszuwählen, in dem Sie den Virtual Infrastructure Client installieren möchten und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm installationsbereit“ wird angezeigt.

7

Klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

8

Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation des VirtualCenter-Clients abzuschließen.

Konfigurieren der Kommunikation zwischen den VirtualCenter-Komponenten
Der VirtualCenter-Server muss in der Lage sein, Daten an jeden vom VirtualCenter verwalteten Host zu senden und Daten von jedem Virtual Infrastructure Client zu empfangen. Um die Migration oder das Provisioning zwischen Hosts zu aktivieren, die über VirtualCenter verwaltet werden, müssen die Quell- und Target-Hosts in der Lage sein, Daten voneinander zu empfangen. Während der Ausführung normaler Vorgänge hört VirtualCenter Daten seiner verwalteten Hosts und Clients auf den vorgesehenen Ports ab. Darüber hinaus setzt VirtualCenter voraus, dass die verwalteten Hosts Daten seitens VirtualCenter auf den vorgesehenen Ports abhören. Falls eine Firewall zwischen diesen Elementen besteht, muss ein Durchgang geschaffen werden, um die Datenübertragung zu den vorgesehenen Ports zu ermöglichen. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie diese Kommunikation vereinfacht werden kann. Informationen über die SDK-Kommunikation finden Sie in der VMware SDK-Dokumentation. Detaillierte Beschreibungen der Firewall-Konfiguration finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration.
70 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

In den folgenden Abschnitten werden die Kommunikationsanforderungen und -optionen beschrieben: „Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall“ auf Seite 71 „Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall“ auf Seite 71

Verbinden Ihres VirtualCenter-Servers durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die VirtualCenter-Server zum Abhören von Verbindungen aus dem VI Client verwendet, sind die Ports 80 und 902. Der VirtualCenter-Server verwendet auch Port 443, um den Datentransfer aus dem VI Web Access Client und anderen SDK-Clients abzuhören. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und dessen Clients haben, müssen Sie dem VirtualCenter-Server die Möglichkeit einräumen, Daten von denselben empfangen zu können. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Client zu empfangen, öffnen Sie die Ports 80 und 902 in der Firewall, um eine Datenübertragung vom VI Client zum VirtualCenter-Server zuzulassen. Um es dem VirtualCenter-Server zu ermöglichen, Daten vom VI Web Access Client zu empfangen, öffnen Sie den Port 443 in der Firewall. Bei weiteren Fragen zum Konfigurieren der Ports in der Firewall wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator. Wenn Sie möchten, dass der VirtualCenter-Server verschiedene Ports verwendet, um Daten vom VirtualCenter Client zu empfangen, finden Sie weitere Informationen dazu im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Wenn Sie die Daten aus dem VirtualCenter Client durch die Firewall zum Empfängerport auf dem VirtualCenter-Server versenden wollen, finden Sie dazu weitere Informationen im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da sie die Konsolenfunktion von VirtualCenter außer Kraft setzt.

Verbindung zu Ihren verwalteten Hosts durch eine Firewall
Beim Standard-Port, den VirtualCenter zum Versenden von Daten an die verwalteten Hosts verwendet, handelt es sich um Port 902. Wenn Sie eine Firewall zwischen Ihrem VirtualCenter-Server und den VirtualCenterverwalteten Hosts haben, müssen Sie es dem VirtualCenter-Server ermöglichen, Daten an die VirtualCenter-verwalteten Hosts zu versenden. Wenn Sie eine Firewall zwischen zwei von VirtualCenter verwalteten Hosts haben und Quell- oder Target-Aktionen ausführen möchten, wie z.B. die Migration oder ein Klonen, dann müssen Sie den verwalteten Hosts die Möglichkeit einräumen, Daten zu empfangen. Verwaltete Hosts versenden auch regelmäßig Heartbeats über den UDP-Port 902 an den VirtualCenter-Server. Dieser Port darf durch die Firewall nicht gesperrt werden.
VMware, Inc. 71

Handbuch für Installation und Upgrade

Datenempfang eines VirtualCenter-verwalteten Hosts über den Standard-Port erlauben Öffnen Sie Port 902 der Firewall, um die Datenübertragung vom VirtualCenter-Server oder einem anderen verwalteten Host von VirtualCenter an den verwalteten Host von VirtualCenter zu ermöglichen. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports.

Verbinden der Hosts mit dem Lizenzserver durch eine Firewall
Die Standard-Ports, die der Lizenzserver zur Kommunikation mit den ESX Server Hosts verwendet, sind die Ports 2700 und 27010. Wenn Sie eine Server-basierte Lizenzierung mit Ihren ESX Server Hosts verwenden und eine Firewall zwischen Ihren ESX Server Hosts und Ihrem Lizenzserver haben, öffnen Sie diese Ports. Diese Standardports lassen sich durch Bearbeitung der Lizenzdatei ändern. Siehe „Bearbeiten der Lizenzdatei“ auf Seite 53. Nach dem Ändern der Ports, öffnen Sie die neuen Ports, die Sie in der Firewall ausgewählt haben. Wenden Sie sich an Ihren Firewall-Systemadministrator für weitere Informationen zum Konfigurieren der Ports. Weitere Informationen über das Konfigurieren der ESX Server-Firewall finden Sie im Handbuch der Server-Konfiguration. Lesen Sie als nächstes „Installieren der VMware ESX Server-Software“ auf Seite 75

Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten
Der VI Client und VirtualCenter-Server werden getrennt deinstalliert und dies auch dann, wenn sie sich auf derselben Maschine befinden. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen, um die VirtualCenter-Komponente deinstallieren zu können. ACHTUNG Wenn Sie versuchen, VirtualCenter Server im laufenden Betrieb zu deinstallieren, müssen Sie bestätigen, dass Sie diese Aktion durchführen möchten. Die Deinstallation von VirtualCenter Server auf diese Weise hat eine Unterbrechung zu allen VirtualCenter-Clients zur Folge, die mit diesem Dienst verbunden sind. Dies kann zu Datenverlust führen. Durch das Deinstallieren der VirtualCenter-Komponenten wird .NET-Framework nicht deinstalliert. Deinstallieren Sie .NET-Framework nicht, wenn Sie auf Ihrem System über andere darauf aufbauende Anwendungen verfügen. Es gibt zwei Methoden, um eine VirtualCenter-Komponente zu deinstallieren: über das Windows-Programm „Software“ oder über das VirtualCenter-Installationsprogramm. Sie können den VI Client auch über das VirtualCenter-Installationsprogramm deinstallieren.
72 VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von VMware VirtualCenter

Um den VirtualCenter-Server oder den VI Client zu deinstallieren, verwenden Sie das Tool „Software“ 1 2 Wählen Sie als Administrator auf dem Windows-System Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Software. So wählen Sie eine VirtualCenter-Komponente aus: a b c 3 4 Blättern Sie durch die Liste der installierten Programme. Wählen Sie die zu entfernende VirtualCenter-Komponente aus. Klicken Sie auf Entfernen.

Klicken Sie auf Ja, um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Klicken Sie auf Fertig stellen. Die VirtualCenter-Komponente wurde entfernt.

So deinstallieren Sie VirtualCenter Server mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Legen Sie als Administrator auf dem Windows-System die Installations-CD ein. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü angezeigt wird, klicken Sie auf VirtualCenter-Management-Server. Wenn das VMware VirtualCenter Installationsmenü nicht angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Symbol „day autorun.exe“ und klicken Sie auf VirtualCenterManagement-Server. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Das VirtualCenter-Server-Installationsprogramm bereitet die Änderung, Reparatur oder Entfernung von Komponente vor. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. 2 Klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. 3 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. Die Seite „Programm entfernen“ wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Entfernen, um den VirtualCenter-Server zu deinstallieren. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird die Seite „Deinstallation abgeschlossen“ angezeigt. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen.

Der VirtualCenter-Server ist nun deinstalliert.

VMware, Inc.

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. Die Seite „Programmwartung“ wird angezeigt. oder wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie im Fenster „Ausführen“ den Speicherort des Installationsprogramms ein. Inc. 5 Klicken Sie auf Fertig stellen und Installationsassistenten schließen. 2 Überprüfen Sie. Vergewissern Sie sich. ob Sie mit der Deinstallation tatsächlich fortfahren möchten und klicken Sie auf Entfernen. VirtualCenter zeigt einen Statusbildschirm mit dem Fortschritt der Deinstallation an. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade So deinstallieren Sie den Virtual Infrastructure Client mit Hilfe des Installationsprogramms 1 Doppelklicken Sie als Administrator auf dem Windows-System auf das Symbol „VMware Installation“. VirtualCenter-Client wurde entfernt. 3 4 Wählen Sie Entfernen und klicken Sie auf Weiter. ob Sie tatsächlich das Installationsprogramm von VirtualCenter verwenden und klicken Sie auf Weiter. 74 VMware.

die während der ESX ServerInstallation installiert werden. sind folgende Komponenten enthalten: VMware ESX Server – Software zur Verwaltung und Nutzung der virtuellen Maschinen. Version 3. Außerdem beschreibt dieser Abschnitt die beiden verfügbaren Installationsmethoden und erläutert. wie ein Boot-Laufwerk für die Installation ausgewählt wird. 75 . Inc. Installierte Komponenten In der Installation von VMware ESX Server.5 Installieren der VMware ESX Server-Software 5 In diesem Kapitel werden die Installation und Konfiguration von ESX Server beschrieben: Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Themen: „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75 „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 „Überlegungen nach der Installation“ auf Seite 90 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 Vorbereiten der Installation Dieser Abschnitt beschreibt die Komponenten. VMware VI-Web Access – Software. mit der der Webbrowser auf den ESX Server-Host zugreifen kann. VMware.

oder SATA-Festplatte im ATA-Emulationsmodus zu installieren. DRAC und RSA II Wenn Sie ILO (Integrated Lights-Out) oder DRAC (Dell Remote Access Card) verwenden. Inc. Remote-Installationen über ein ISO-Image mithilfe von DRAC können fehlschlagen. gehen Sie bei Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ behutsam vor. .Handbuch für Installation und Upgrade Installationsmethoden Zwei Installationsmodi stehen zur Installation der VMware ESX Server-Software zur Verfügung: Grafischer Modus – Dabei handelt es sich um ein grafisches. Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROMMedium aus. Der ESX Server-Host muss über einen SCSI-Speicher. Ihre Tastatur oder Maus unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms nicht ordnungsgemäß funktionieren.oder SATA-Festplatten Das Installationsprogramm zeigt einen Warnhinweis an. Die vollständigen Hardware-Anforderungen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Wählen Sie diese Installationsmethode. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. mausgestütztes Installationsprogramm zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. NAS oder ein SAN zum Speichern virtueller Maschinen verfügen. Verwendung von ILO. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet. die ESX Server-Software auf einer IDE. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. um ESX Server zu installieren. führen Sie den „Media Test“ aus. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Eine Beschreibung der Partitionierungsanforderungen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. Textmodus – Dabei handelt es sich um eine textbasierte Schnittstelle zur Installation oder zum Durchführen von Upgrades des ESX Servers. VMFS wird nicht auf IDE oder SATA unterstützt. Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ beim Installieren oder Aufrüsten von ESX Server nicht in Kombination mit RSA (Remote Supervisor Adapter) II. Installation auf IDE. wenn Ihr Video-Controller. Diese Installationsmethode wird empfohlen. 76 VMware. wenn Sie versuchen.

Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software LUN-Anforderungen Obwohl der ESX Server für den Betrieb bis zu 256 LUN unterstützt. Das Boot-Volume muss in den ersten 256 LUNs angetroffen werden. der vor dem Start-Volume 256 LUNs lädt. Inc. gemäß Hinweis unter „Maximale Konfiguration für ESX Server“ auf Seite 28. weisen Sie jedem ESX Server-Host eine ganze LUN zu. andernfalls kann es sein. Wenn Sie die ESX Server-Software auf einer freigegebenen LUN installieren. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen. Wenn Sie einen ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. 77 . Die unterstützte LUN-Mindestkapazität für VMFS3 beträgt 1200 MB. bevor Sie mit der Installation beginnen. mit Ausnahme derer. Lesen Sie zur Vorbereitung der Installation „Vorbereiten der Installation“ auf Seite 75. Falls Sie die ESX Server-Software noch nicht installiert haben. müssen Sie die Anzahl der LUNs auf diesem Controller auf 256 oder weniger reduzieren. Die ESX Server-Software unterstützt nicht das Starten von einer gemeinsam genutzten LUN. dass der ESX Server-Host beim Starten nicht mehr reagiert. Eine Beschreibung des VMFS finden Sie unter „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189. alle SAN-LUNs in Zonen ein und maskieren Sie die LUNs außerhalb des Servers. Informationen über die der Installation nachgelagerten Konfiguration finden Sie unter „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90. HINWEIS Sie müssen Status der verfügbaren LUNs bestimmen. Installieren ESX Server Falls Sie ein Upgrade von einer früheren Version von ESX Server durchführen möchten. die Laufwerk-Controller unter den PCI-Slot nach der Installation der ESX Server-Software nicht neu zu umzuordnen. Das Installationsprogramm kann nicht feststellen. Falls Sie über einen Controller verfügen. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. Ein ESX Server-Host unterstützt nur die ersten während der Startzeit geladenen 256 LUNs. HINWEIS VMware empfiehlt Ihnen. die der Server selbst verwendet. überschreiben Sie möglicherweise die auf der freigegebenen LUN vorhandenen Daten. VMware. lesen Sie „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. können Sie mithilfe angeordneter PCI-Controller-Karten die gewünschte LUN-Reihenfolge bestimmen. ob eine LUN freigegeben ist. Teilen Sie. unterstützt das Installationsprogramm höchstens 128 LUN.

bis das Feld OK markiert ist. den Sie für die Service-Konsole verwenden. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. B. dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist.oder die Eingabetaste. Inc. Drücken Sie anschließend entweder die Leer. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. Drücken Sie die Tabulatortaste. Installationsvorgehensweisen für ESX Server In diesem Abschnitt wird beschrieben. problemlos erkennen zu können. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. . die Leertaste. Installieren des ESX Servers 1 Stellen Sie sicher. 78 VMware. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. 2 Schalten Sie die Maschine ein. den Namen der Maschine unter DHCP. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben.Handbuch für Installation und Upgrade Navigation innerhalb des Installationsprogramms Zum Navigieren und Ausführen von Aktionen im ESX Server-Installationsprogramm drücken Sie die Tab-Taste. wie z. wie Sie die ESX Server-Software entweder mithilfe des grafischen oder des textbasierten Installationsprogramms auf Ihrer ServerMaschine installieren können. die Richtungspfeile oder die Eingabetaste: Sie haben die folgenden Möglichkeiten: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mithilfe der Tabulatortaste.

79 . damit das Installationsprogramm die InstallationsCD-Medien nach Fehlern durchsucht. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. um das textbasierte Installationsprogramm zu starten. 4 Klicken Sie auf Überprüfen. Gehen Sie wie folgt vor. Starten Sie die Maschine neu. Betätigen Sie die Eingabetaste. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Dies ist meist die Taste F1.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. c d 3 Stellen Sie das CD-Laufwerk als das erste Startgerät ein. VMware. um das grafische Installationsprogramm zu starten oder geben Sie esx text ein und betätigen Sie die Eingabetaste. Wenn Sie auf Überspringen klicken. fahren Sie nun fort mit Schritt 5. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. F2 oder F10. Inc.

oder eine Bus-Maus. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 7 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. 6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Tastatursprache aus und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mithilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. handelt es sich um eine PS/2. Versuchen Sie. handelt es sich um eine serielle Maus. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). bzw. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. bzw. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben.Handbuch für Installation und Upgrade Wenn Sie auf Überprüfen klicken. bzw. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. 5 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). handelt es sich um eine USB-Maus. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. . 80 VMware. wird eine Statusleiste angezeigt. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Die CDMedien werden nach Fehlern überprüft. Inc.

Erweitert – Alle Partitionseinstellungen werden von Ihnen festgelegt. Inc. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren. klicken Sie auf OK. Upgrade durchführen – Lesen Sie im Falle eines Upgrades „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. fahren Sie fort mit „Empfohlene Partitionierung“ auf Seite 84. Klicken Sie auf Next. Das Dialogfeld „Installationstyp auswählen“ wird nur angezeigt. Falls Sie sich für diese Methode entscheiden. Falls sich auf der Festplatte keine Daten befinden. um eine Partitionierung zuzulassen. Installieren – Wählen Sie Installieren und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). VMware. Empfohlen – Diese Option konfiguriert für Sie Standardpartitionen auf Grundlage der Festplattenkapazität. 9 Stimmen Sie der VMware Lizenzvereinbarung zu. Setzen Sie diese Vorgehensweise nicht fort. fahren Sie fort mit „Erweiterte Partitionierung“ auf Seite 85. wenn das Installationsprogramm eine frühere ESX Server-Installation erkannt hat. Klicken Sie auf OK. und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Im Falle von initialisierten Festplatten oder LUNs (SCSI oder Fibre-Channel) wird ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis angezeigt. wenn Sie eine neue Installation ohne Beibehaltung von ESX Server-Konfigurationsdaten durchführen möchten. muss diese initialisiert werden. 81 . Falls Sie sich für diese Methode entscheiden.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 8 Wählen Sie den Installationstyp aus. Lesen Sie bei Verwendung des grafischen Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Lesen Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung und wählen Sie Endbenutzerlizenz akzeptieren. 10 Wählen Sie eine Partitionierungsoption aus. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. bzw. Damit Sie eine Festplatte während der Installation verwenden können.

Siehe auch Schritt 10 auf Seite 81. HINWEIS Wenn Sie einen ESX Server-Host von einem SAN starten möchten.Handbuch für Installation und Upgrade HINWEIS Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. 82 VMware. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des Zylinders 1024 platzieren möchten. 12 Konfigurieren Sie die Startoptionen: Allgemeines Kernelparameter – Geben Sie zum Hinzufügen von Standardeinstellungsoptionen zum Startbefehl diese Optionen in das Feld „Kernelparameter“ ein. klicken Sie auf OK. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. sollten Sie diese Option auswählen. wählen Sie eine SAN-basierte LUN aus dem Drop-Down-Menü aus. Über eine Partition – Verwenden Sie diese Option für Legacy-Hardware. Sollten Sie das textbasierte Installationsprogramm verwenden. überprüfen Sie die VMFS-Partitionierungsanforderungen unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Falls Sie über ein System verfügen. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. 11 Wählen Sie die Art und Weise. . wie ESX Server starten soll: Über eine Festplatte (im MBR der Festplatte installieren) – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Inc. um die 1024-Zylinderbegrenzung für die Partition /boot zu erweitern. LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. um mit der Installation fortzufahren. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. Dies ist normalerweise nur bei Legacy-Hardware erforderlich. 13 Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen.

Diese Option ist nur dann verfügbar. Falls Sie nicht über die erforderlichen Netzwerk-Konfigurationsdaten verfügen. wobei es sich nicht um die empfohlene Konfiguration für optimale Sicherheit handelt. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Netzwerkadapter über den Virtual Infrastructure Client konfigurieren. um eine Standard-Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen anzulegen. d e Falls Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. Inc. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK. einschließlich der eventuellen Domäne. wenn Sie sich für die Verwendung einer statischen IP-Adresse entschieden haben. b Konfigurieren Sie die Netzwerk-IP-Adresse des ESX Server-Hosts. bzw. Markieren Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen. HINWEIS Der Netzwerkverkehr der virtuellen Maschine läuft so lange über diesen Netzwerkadapter. um auf den ESX Server-Host zuzugreifen. legen Sie für Ihre virtuellen Maschinen eine Netzwerkverbindung an. um fortzufahren. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. Wenn Sie diese Option nicht auswählen. um fortzufahren. HINWEIS Die Virtual Infrastructure Clients können entweder den Host-Namen oder die IP-Adresse verwenden. geben Sie diese ein. werden Ihre virtuellen Maschinen einen Netzwerkadapter gemeinsam mit der Service-Konsole nutzen. bis Sie einen virtuellen Switch für einen anderen Netzwerkadapter konfigurieren. wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator. . VMware empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse. a Wählen Sie die Netzwerkschnittstelle für die Verwendung durch die ESX Server-Konsole aus.) HINWEIS Falls Sie Anlegen eines Standard-Netzwerks für virtuelle Maschinen auswählen. um den Zugriff durch den Client zu vereinfachen. f Klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm).Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software 14 Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen. c Geben Sie den ESX Server-Host-Namen ein. wie im Handbuch der Server-Konfiguration beschrieben. 83 VMware. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Geben Sie den vollständigen Namen der Maschine ein. Klicken Sie bei Verwendung des textbasierten Installationsprogramms auf OK.

3 Wählen Sie Empfohlene Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). Inc. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. 17 Bestätigen Sie die Installationskonfiguration und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. 16 Geben Sie ein Root-Kennwort ein. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. bzw. Wenn Sie jetzt auf Weiter bzw. bzw. um den Vorgang abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). 1 2 Wählen Sie ein Volumen.Handbuch für Installation und Upgrade 15 Stellen Sie die gewünschte Zeitzone ein. OK klicken. Falls die Kennwörter nicht übereinstimmen. . wird eine Fehlermeldung angezeigt. Dies trifft normalerweise nur dann zu. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. verwenden Sie die empfohlene Partitionierung. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Das Root-Kennwort muss aus mindestens sechs Zeichen bestehen. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Um Ihre Festplatten zu partitionieren. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. Statusleisten geben Aufschluss über den Fortschritt der Installation. wird ein Dialogfeld angezeigt. Siehe „Einstellen der gewünschten Zeitzone“ auf Seite 88. Optional können Sie die automatischen Partitionierungseinstellungen ändern: VMware. 4 5 84 Klicken Sie auf Ja. Geben Sie das Kennwort in beide Felder ein und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). 18 Klicken Sie zum Beenden auf Fertig stellen. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen. bzw. Empfohlene Partitionierung Dieser Abschnitt beschreibt die Partitionierung Ihres Festplattenlaufwerks auf der Basis empfohlener Partitionierungseinstellungen. beginnt das Installationsprogramm mit der Partitionierung und Formatierung des Dateisystems.

Jeder ESX Server-Host benötigt fünf spezifische Partitionen. VMware. So partitionieren Sie den lokalen Speicher 1 2 Wählen Sie ein Volumen. Dies trifft normalerweise nur dann zu. um eine bestehende Partition zu entfernen. klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder OK (textbasiertes Installationsprogramm). Weitergehende Beschreibungen zu den erforderlichen und optionalen Partitionen finden Sie unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Falls der Host über einen Netzwerkspeicher verfügt. bzw. um mit Schritt 11 auf Seite 82 fortzufahren. Inc. Erweiterte Partitionierung Bei der manuellen Partitionierung führt das Installationsprogramm die Festplatten mit den bestehenden Partitionen und der Größe des verfügbaren Speicherplatzes auf. 3 Wählen Sie Erweiterte Partitionierung und klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm). um eine bestehende Partition zu ändern. Bearbeiten – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. 6 Wenn Sie die automatische Partitionierung abgeschlossen haben. müssen nur die ersten drei erforderlichen Partitionen auf dem lokalen Speicher konfiguriert werden. Sie müssen alle Partitionen selbst erstellen und dabei einen bestimmten Mount-Punkt. Löschen – Wählen Sie eine Partition aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. 85 .Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Neu – Wählen Sie eine Festplatte aus und klicken Sie auf diese Schaltfläche. Wenn Sie bestehende Partitionen mit bestehenden virtuellen Maschinen beibehalten möchten. um das Standardpartitionierungsschema wiederherzustellen. um mit der Partitionierungsauswahl fortzufahren. 4 Klicken Sie auf Ja. wählen Sie die Option Virtuelle Maschinen und VMFS beibehalten aus. auf dem die ESX Server-Software installiert werden soll. um eine neue Partition zu erstellen. Zurücksetzen – Klicken Sie auf diese Schaltfläche. ein Dateisystem und die Kapazität bestimmen. Ein Dialogfeld mit einem Warnhinweis wird angezeigt. wenn Sie die Installation auf Basis einer Vorgängerversion von ESX Server vornehmen.

a Verwenden Sie zum Erstellen einer Startpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /boot Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt 100 MB Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe b Verwenden Sie zum Erstellen einer Swap-Partition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – Nicht zutreffend. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Root-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. bevor Sie in der Installation auf „Weiter“ klicken. . Inc. Dateisystem – swap Größe (MB) – VMware empfiehlt 544 MB. Anweisungen für die Einstellung der Größe finden Sie in der Beschreibung der Swap-Partition unter „Datastore-Partitionierung“ auf Seite 189. Erstellen Sie alle erforderlichen Partitionen.Handbuch für Installation und Upgrade 5 Klicken Sie zum Erstellen einer Partition auf Neu. Dieses Drop-Down-Menü ist deaktiviert. Das Dialogfeld „Partition hinzufügen“ wird angezeigt. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe c Verwenden Sie zum Erstellen einer Stammpartition die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – / Dateisystem – ext3 Größe (MB) – VMware empfiehlt mindestens 2560 MB für die RootPartition. wenn für das Dateisystem Swap ausgewählt wurde. 86 VMware. Zusätzliche Größenoptionen – Festgelegte Größe ACHTUNG Wenn Sie keine / Partition anlegen. Geben Sie die Parameter der einzelnen Partitionen gemäß den nachfolgend beschriebenen Schritten ein und klicken Sie auf OK. Sie können jedoch die verbleibende Festplattenkapazität auffüllen. schlägt die Installation beim letzten Schritt fehl und führt zur Erstellung einer Anaconda Dump-Datei.

müssen Sie die zwei weiteren obligatorischen Partitionen auf der lokalen Festplatte erstellen (Sie verfügen dann über insgesamt fünf obligatorische Partitionen): vmkcore – Eine vmkcore-Partition ist erforderlich. Inc. vmfs3 – Eine vmfs3 Partition wird erforderlich.und vmkcore-Partitionen müssen sich nur dann auf der lokalen Festplatte befinden. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. HINWEIS Falls Ihr ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher und über eine lokale Festplatte verfügt. um Ihre virtuellen Maschinen zu speichern. VMware unterstützt keine ESX ServerHost-Konfiguration ohne vmkcore-Partition. um Ihre spezifischen VMFS3-Partitionen einzurichten und nicht das ESX Server-Installationsprogramm. Durch die Verwendung des VI Clients oder von Web Access stellen Sie sicher. um Core-Speicherabzüge für Zwecke der Fehlerbehebung zu speichern. 87 . VMware empfiehlt jedoch 2000 MB für die Protokollpartition e Erstellen Sie zusätzliche logische Partitionen (optional). wodurch sich die Speicherleistung verbessern lässt. VMware. Verwenden Sie für eine optimale Performance VI Client oder VI-Web Access.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software d Verwenden Sie zum optionalen Erstellen einer Protokollpartition (empfohlen) die folgenden Einstellungen: Mount-Punkt – /var/log Dateisystem – ext3 Größe (MB) – 500 MB entsprechen der Mindestgröße. Die vmfs. wenn der ESX Server-Host über keinen Netzwerkspeicher verfügt.

das Kontrollkästchen für die Verwendung von UTC (Koordinierte Weltzeit). um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Einstellen der gewünschten Zeitzone Das grafische Installationsprogramm bietet Ihnen die Option an. die gewünschte Zeitzone über eine Karte. Klicken Sie in der Karte auf die Stadt. um die Karte anzuzeigen. So stellen Sie die Zeitzone mithilfe der Karte ein 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Karte“. die am ehesten Ihrem Standort entspricht.) Klicken Sie auf Weiter. um mit Schritt 11 der Installation auf Seite 82 fortzufahren. eine Standortliste oder eine Zeitzonenliste auszuwählen. Markieren Sie ggf. . klicken Sie auf Weiter (grafisches Installationsprogramm) oder auf OK (textbasiertes Installationsprogramm). Inc. 88 VMware. (Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Sobald Sie die manuelle Partitionierung abgeschlossen haben.

Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So stellen Sie die Zeitzone mithilfe eines Standorts ein. Klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. um eine automatische Anpassung an die Sommerzeit einzustellen (falls geeignet). um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. So stellen Sie die Zeitzone über das textbasierte Installationsprogramm ein 1 2 3 Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. 1 2 3 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Standort“. Inc. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. Klicken Sie auf Weiter. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. Zur Einstellung der Zeitzone unter Berücksichtigung der UTC-Zeitverschiebung zur WZ 1 2 3 4 5 Klicken Sie auf die Registerkarte „UTC-Abweichung“. um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. 89 . um die Installation bei Schritt 16 auf Seite 84 fortzusetzen. um eine Städteliste anzuzeigen. Wählen Sie aus der Liste eine Abweichung aus. Wählen Sie aus der Laufliste eine Stadt innerhalb Ihrer Zeitzone aus. um gegebenenfalls die UTC (coordinated universal time = koordinierte Weltzeit) zu verwenden. Lesen Sie als nächstes „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Herunterladen des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 94 VMware. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus. Klicken Sie auf OK.

/root/anaconda-ks. in der die ausgewählte Installation enthalten ist.log handelt es sich um eine vollständige InstallationsLogdatei. finden Sie im Handbuch zur SAN-Konfiguration.Handbuch für Installation und Upgrade Überlegungen nach der Installation In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt: „Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN“ auf Seite 90 „Identifizieren der Installationsprotokolle“ auf Seite 90 „Zuweisen neuer Hardware zum Server“ auf Seite 90 „Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette“ auf Seite 91 „Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen“ auf Seite 91 „Erstellen einer Rettungsdiskette“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host“ auf Seite 92 „Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen“ auf Seite 93 Konfigurieren des ESX Server-Hosts für das Starten über ein SAN Weitere Anweisungen zum Konfigurieren eines ESX Server-Hosts. um die Installationsprotokolle zu lesen: Bei /root/install. nachdem Sie neue Hardware auf Ihrem System installiert haben. Zuweisen neuer Hardware zum Server Weisen Sie. . damit er von einem SAN bootet. damit die neu installierte Hardware von der Service-Konsole erkannt wird. Identifizieren der Installationsprotokolle Nach der Installation und dem Neustart wählen Sie sich in die Service-Konsole ein. 90 VMware. die Hardware mithilfe von VirtualCenter den virtuellen Maschinen zu.cfg ist eine Kickstart-Datei. Inc. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung. Ein einfacher Start oder Neustart der Maschine reicht nicht aus.

local. VMware. um ein Upgrade der Treiber auf einem bestehenden System durchzuführen. Vergleichen Sie nach dem Upgrade die Datei vmware-device.local.conf. fügen Sie eine Alias-Zeile für das neue Gerät hinzu. Überprüfen Ihrer Gerätetreiberzuordnungen Während des Upgrades nennt das ESX Server-Installationsprogramm die Datei „/etc/vmware/vmware-device. 91 . Durch zusätzliche neue Treiber in ESX Server 3 sind weitere benutzerdefinierte Anpassung der Datei vmware-device.map.map.conf.conf manuell bearbeiten. Bearbeiten Sie manuell die Datei /etc/modules.orig“ um.map.local“ in „/etc/vmware/vmware-device.map.local.map.orig mit der neu erstellten Datei vmware-device. Die Speicherorte einiger Treiber haben sich mit ESX Server 3 geändert. Verwenden Sie eine Treiberdiskette.conf Falls Sie die Datei /etc/modules. melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an und führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch: Führen Sie an einer Eingabeaufforderung den Befehl kudzu aus. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung kudzu ein. Inc. das nicht durch Treiber des vorliegenden Releases von ESX Server gehandhabt wird. Das Dienstprogramm „kudzu“ erkennt die neue Hardware und ergänzt die entsprechenden Einträge in der Datei /etc/modules. oder um neue Treiber auf einem bestehenden System zu installieren. wenn Sie einen neuen SCSI-Adapter mit einem Treiber mit der Bezeichnung „adapXXXX“ hinzufügen möchten: alias scsi_hostadapter adapXXXX Installation zusätzlicher Treiber über die VMware Treiberdiskette VMware stellt eine Treiberdiskette für ein Gerät zur Verfügung. und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. So bearbeiten Sie die Datei modules. Fügen Sie beispielsweise die folgende Zeile hinzu.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Damit die Service-Konsole die neu installierte Hardware erkennt.local nicht mehr unbedingt erforderlich. So führen Sie „kudzu“ aus: 1 2 3 Melden Sie sich als Root an der Service-Konsole an.

Die Datei hat die Bezeichnung VMware-esxlangpack-2.17 5 Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config.com“ herunter. Laden Sie alternativ die Sprachpaket-ZIP-Datei von der Website „www.img. um die korrekte Standardsprache zu aktivieren: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> 92 VMware. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/webAccess /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.5. So installieren Sie die Sprachpakete: 1 Durchsuchen Sie das Verzeichnis „langpack“ auf der ESX Server-Installations-CD nach der ZIP-Datei.Handbuch für Installation und Upgrade Erstellen einer Rettungsdiskette Erstellen Sie mithilfe von dd.zip. Inc.0.xml. Extrahieren Sie die ZIP-Datei in ein temporäres Verzeichnis. Installieren von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host Wenn Sie bei der Verwendung von VI-Web Access oder VI Client mit Ihrem ESX Server-Host sprachliche Unterstützung für Deutsch oder Japanisch wünschen.1-<build#>. Diese Datei befindet sich auf der ESX Server-CD im Verzeichnis /images. die das Sprachpaket enthält. Beispiel: cp -pr ESX-LangPack/hostd /usr/lib/vmware/hostd 2 3 4 Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/webAccess/ in das VI-Web Access-Installationsverzeichnis auf dem ESX Server-Host (in der Regel /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5. .17/). Kopieren Sie die Dateien aus dem Verzeichnis ESX-LangPack/hostd/ in das Installationsverzeichnis „hostd“ auf Ihrem ESX Server-Host (normalerweise /usr/lib/vmware/hostd/).vmware. rawwritewin oder rawrite ein Disketten-Image mit der Bezeichnung bootnet. müssen Sie die entsprechenden Sprachpakete installieren.

Kopieren Sie die Dateien aus den drei Verzeichnissen in das Installationsverzeichnis der jeweiligen Anwendung.0). Das VirtualCenter-Sprachpaket ist eine ZIP-Datei mit drei Hauptverzeichnissen. Inc. bevor Sie eine Aktualisierung auf eine nicht lokalisierte Version von VirtualCenter Server durchführen. um VI-Web Access und die Host-AgentDienste neu zu starten: service mgmt-vmware restart service vmware-webAccess restart Um Ihre VMware Infrastructure-Installation vollständig zu lokalisieren.xml vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 6 Geben Sie die folgenden Befehle ein. Die Installationsverzeichnisse befinden sich entweder alle auf einem Host oder sie sind auf drei verschiedene Hosts verteilt. Vom Verzeichnis webAccess in das Web Access-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. wobei jedes einzelne Verzeichnis einer anderen Anwendung zugeordnet ist. Vom Verzeichnis vpxd in das VirtualCenter Server-Installationsverzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware VirtualCenter 2. ändern Sie die Standardsprache für VirtualCenter Server und installieren Sie auf Basis der Beschreibung unten das .NET-Sprachpaket auf Ihren VI Client-Computer. HINWEIS Deinstallieren Sie zunächst die Sprachpakete. VMware. Wenn Sie die lokalisierte Sprachunterstützung zu einem späteren Zeitpunkt deinstallieren möchten. die in das Verzeichnis locale und das Unterverzeichnis locale/en kopiert wurden.0\tomcat). 93 . löschen Sie einfach die installierten Sprachpaketdateien. Vom Verzeichnis viclient in das VI Client-Installations verzeichnis (in der Regel C:\Programme\VMware\VMware Virtual Infrastructure Client 2.Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei config. Installieren von Sprachpaketen für VirtualCenter-Anwendungen Das VirtualCenter-Sprachpaket enthält lokalisierte Ressourcen für verschiedene Anwendungen des VirtualCenter-Installationsprogramms.0). Davon ausgenommen sind jedoch die vlcl-Dateien.

Sie können einen Virtual Infrastructure Client von einem beliebigen ESX Server-Host der Version 3 herunterladen. wenn Sie sich über den VI Client am Server anmelden. das Sie dazu verwenden können. Sie benötigen dafür die Internet-Adresse eines ESX Server-Hosts. auf dem VI Client ausgeführt wird. richtet sich nach dem Gebietsschema des Betriebssystems. müssen Sie den VirtualCenter Server neu starten. Nachdem Sie die Dateien für die VirtualCenter-Sprachpakete kopiert und die Sprachunterstützung aktiviert haben. . Das Gebietsschema der Anwendung. richtet sich nach dem Gebietsschema der Liste „Sprachen“ Ihres Browsers. um das Standardgebietsschema wie folgt einzustellen: Fügen Sie für Deutsch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd. wenn Sie sich über den Web Access-Client am Server anmelden.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale> </locale> 2 3 Starten Sie VirtualCenter Server neu. Ihren ESX Server-Host zu konfigurieren und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben.cfg vor den Tag </config> ein: <locale> <DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale> </locale> Fügen Sie für Japanisch die folgenden Zeilen an das Ende der Datei vpcd.Handbuch für Installation und Upgrade So aktivieren Sie die deutsche und japanische Version von VirtualCenter: 1 Passen Sie den Pfad C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd. Inc. Herunterladen des Virtual Infrastructure Client Beim Virtual Infrastructure Client handelt es sich um ein Windows-Programm. der in Schritt 14 der Installation gemäß Beschreibung auf Seite 83 eingegeben worden ist. 94 VMware.cfg an.NET-Sprachpaket aus dem Verzeichnis /redist auf der VirtualCenter-Installations-CD auf den Computer. HINWEIS Das Gebietsschema der Anwendung. Installieren Sie das . Dies ist die IPAdresse oder der Name der Maschine.

Kapitel 5 Installieren der VMware ESX Server-Software So laden Sie den Client herunter: 1 2 Öffnen Sie auf einer Windows-Maschine einen Webbrowser. b 4 Klicken Sie auf Ja. a Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Link unter Andere Anwendungen. Geben Sie die Internet-Adresse des ESX Server-Hosts ein. Inc. 95 . B.vmware.com/ Die Web Access Anmeldeseite wird angezeigt. Folgen Sie der Vorgehensweise unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69. http://testserver. 3 Laden Sie den Client herunter. Ein Dialogfeld mit einem Sicherheitswarnhinweis wird angezeigt. Lesen Sie als nächstes „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 „Installieren des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 63 „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69 „Lizenzieren von VirtualCenter und ESX Server“ auf Seite 33 VMware. Installieren Sie den Client. z.

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 96 VMware. .

6

Remote- und Skriptinstallationen

6

In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie den ESX Server über Remoteund gescriptete Installationen installieren können: „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97 „Einrichten des Skripts“ auf Seite 99

Skripting Ihrer Installationen
Nachdem Sie ESX Server auf einem System installiert haben, können Sie auf schnelle Weise weitere ESX Server-Systeme nutzen oder bereitstellen, die über die gleichen oder ähnliche Konfigurationen verfügen. Sie können ein Skript erstellen, um die Installation zu vereinfachen. Die ESX Server gescriptete Installation basiert auf der KickstartInstallationsmethode von Red Hat. Das Skript besteht aus einer Kickstart-Konfigurationsdatei, in der die Auswahlmöglichkeiten enthalten sind, die Sie bei der Installation der ESX Server-Software anwenden möchten. Wenn Sie möchten, dass alle Server über dieselbe Konfiguration wie das ursprüngliche ESX Server-System verfügen, sollten Sie im Skript dieselben Auswahlmöglichkeiten vorsehen, die Sie bei der Installation von ESX Server auf dem ursprünglichen System angewandt haben. Die Installation kann genau wie die ursprüngliche Installation unbeaufsichtigt erfolgen; wenn das Installationsprogramm jedoch auf eine nicht festgelegte Systemeinstellung stößt, wird eine Eingabeaufforderung angezeigt, auf die Sie reagieren müssen. Nach dem Einrichten des Skripts, können Sie es dazu verwenden, die ESX ServerDateien auf eine der folgenden Weisen zu installieren: Über die ESX Server CD im lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems. Über das Netzwerk mit Installationsdateien, die auf einem externen Server gehostet werden.
VMware, Inc. 97

Handbuch für Installation und Upgrade

Aktivieren der Skriptinstallation
Sobald Sie ESX Server 3.0.1 auf einem System installiert haben, müssen Sie die Funktion „Skriptinstallation“ installieren, bevor Sie Web Access verwenden können, um ein Installationsskript zu erstellen. So aktivieren Sie die Skriptinstallation 1 2 Melden Sie sich an der ESX Server 3.0.1-Service-Konsole als Root an. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware/webAccess/tomcat/apache-tomcat-5.5.17/webapps/ui /WEB-INF/struts-config.xml in einem Texteditor, z.B. VI. Suchen Sie den geskripteten Abschnitt. Kommentieren Sie die folgenden Zeile aus:
<action path="/scriptedInstall" type="org.apache.struts.actions.ForwardAction" parameter="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/disabled.jsp" />

3 4

5

Entkommentieren Sie die folgenden Zeilen:
<!-<action path="/scriptedInstall" type="com.vmware.webcenter.scripted.ProcessAction"> <forward name="scriptedInstall.form1" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form1.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form2" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form2.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form3" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form3.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form4" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form4.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form5" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form5.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form6" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form6.jsp" /> <forward name="scriptedInstall.form7" path="/WEB-INF/jsp/scriptedInstall/form7.jsp" /> </action> -->

6 7

Speichern und schließen Sie die Datei. Geben Sie die Zeichenkette service vmware-webAccess restart ein.

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VMware, Inc.

Kapitel 6 Remote- und Skriptinstallationen

Einrichten des Skripts
Nach der Installation von ESX Server und der Aktivierung der Skriptinstallation auf diesem System können Sie ein Skript einrichten, das erforderlich ist zum Ausführen einer Skriptinstallation von ESX Server auf anderen Systemen. Bei der Einstellung des Skripts müssen Sie die Netzwerkmethode (die Option Statische IP oder DHCP) für den Server auswählen, auf dem Sie den ESX Server installieren werden. Sie können entweder eindeutige Netzwerkkennungsinformationen festlegen, wie beispielsweise die statische IP-Adresse und den Host-Namen eines jeden Systems, oder zu Beginn DHCP verwenden, um auf schnelle Weise eine bestimmte Anzahl von ESX Server-Systemen einzurichten. Des Weiteren können Sie die Kickstart- Konfigurationsdatei (weitere Informationen finden Sie unter „Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei“ auf Seite 106) bearbeiten, um den Netzwerk-Befehl auszukommentieren, der das Installationsprogramm während der Installation dazu führt, von Ihnen die Netzwerkdaten abzufragen. Wenn Sie zunächst DHCP zur Erstellung eines Installationsskripts verwenden, das dazu verwendet wird, die neuen ESX-Serversysteme bereitzustellen, müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und einen einzigen Host-Namen und eine eigene IP-Adresse zuweisen. Diese Anforderung gilt zusätzlich zum Konfigurieren des Servers mit Hilfe des Management-Schnittstellen-Assistenten. Sie können auch mehrere Skripts erstellen, wobei in jedem Skript eindeutige Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind, die Sie beim Einrichten des Skripts festlegen. Sie müssen das Skript, das am Ende des Installationsvorgangs erstellt wurde, auf eine Diskette oder einen Server kopieren, der Zugriff auf das Netzwerk hat. Außerdem benötigen Sie Zugriff auf die ESX Server-Installationsdateien. Die Dateien können sich entweder auf der ESX Server-CD-ROM befinden oder auf einem separaten und über das Netzwerk zugänglichen Server gespeichert sein. Bei der Erstellung des Skripts können Sie entweder die grafische VI-Web AccessSchnittstelle zum Festlegen der Skriptoptionen verwenden, oder manuell eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen und bearbeiten.

Erstellen eines Skripts mit Hilfe von VI-Web Access
Mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle können Sie über die Verwendung einer grafischen Schnittstelle eine Kickstart-Konfigurationsdatei erstellen. Einrichten des Skripts 1 Starten Sie zum Öffnen von VI-Web Access einen unterstützten Webbrowser, und geben Sie die Internetadresse Ihrer ESX Server-Installation ein. Die Begrüßungsseite wird angezeigt.
VMware, Inc. 99

Handbuch für Installation und Upgrade

2

Klicken Sie auf Am Skriptinstallationsprogramm anmelden. Die Seite „Geskriptete Installation“ wird angezeigt.

3

Geben Sie die Informationen ein, die das Skript für die Konfiguration eines weiteren ESX Server-Systems benötigt: a Wählen Sie in der Liste Installationstyp die Option Erstinstallation aus, wenn Sie eine neue Installation durchführen möchten und wählen Sie die Option Upgrade aus, wenn Sie ein Upgrade eines bestehenden ESX Server-Systems durchführen möchten. Wählen Sie in der Liste Installationsmethode eine der folgenden Optionen aus: Wählen Sie die Option Remote aus, um eine Remote-Netzwerkinstallation über einen HTTP- oder FTP-Server durchzuführen, auf dem die ESX ServerInstallationsdateien enthalten sind. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, die Port-Nummer und den Namen des Servers ein, auf dem die ESX Server-Installationsdateien enthalten sind:
http://<hostname>:<port number>/ ftp://<hostname>:<port number>/

b

wobei <hostname> dem dem HTTP- oder FTP-Server zugewiesenen Namen entspricht. Wählen Sie die Option CD-ROM aus, um die Installation über eine CD auf dem lokalen CD-ROM-Laufwerk des neuen Systems durchzuführen. Wählen Sie die Option NFS aus, um eine Netzwerkinstallation über die NFSAnwendung (Network File System) durchzuführen. Geben Sie im Feld Remote-Server-URL, wie nachfolgend dargestellt, den Namen der HostMaschine und den Mount-Punkt ein:
<hostmachine>:<mountpoint>
100 VMware, Inc.

Sie können jedoch DHCP verwenden. wird die Seite „Netzwerkoptionen“ angezeigt. h Legen Sie unter Root-Kennwort das Root-Kennwort fest. 4 5 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. g Wählen Sie in der Liste Neustart nach Installation die Option Ja aus. Geben Sie das Root-Kennwort im Feld Kennwort ein. Hierbei müssen Sie anschließend jedes System separat konfigurieren und jedem System einen eindeutigen Host-Namen und eine eindeutige IP-Adresse zuweisen.und Skriptinstallationen c Wählen Sie in der Liste Netzwerkmethode die Option DHCP aus. vor dem Neustart des Servers eine Taste zu betätigen. die den Anwender auffordert. wenn das ESX Server-System später über eine dynamische IP-Adresse verfügen soll.Kapitel 6 Remote. um neue ESX Server-Systeme anhand desselben Disketten-Image bereitzustellen. Vor dem Neustart zeigt Kickstart eine Meldung an. in denen die hier festgelegten Netzwerkkennungsinformationen enthalten sind. Die Standardeinstellung der Liste entspricht der Einstellung der ursprünglichen ESX Server-Maschine. wenn das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. Falls das ESX Server-System über eine statische IP-Adresse verfügen soll. f Wählen Sie in der Liste Zeitzone die Zeitzone des Servers aus. damit das System nach Abschluss der Installation neu gestartet wird. HINWEIS VMware empfiehlt. um ein Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen zu erstellen. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren. geben Sie eine solche in das VLAN-ID-Feld ein. den Sie gerade installieren. d e Sofern Ihr Netzwerk eine VLAN-ID benötigt. VMware. jedes ESX Server-System mit einer eigenen statischen IP-Adresse auszustatten. Sie können auch mehrere Disketten-Images erstellen. Durch Aktivieren dieser Option wird eine Port-Gruppe für die ServiceKonsole und eine Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen erstellt. Wählen Sie die Option Standardnetzwerk für virtuelle Maschinen erstellen aus. Inc. 101 . und markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu. wird nur die Port-Gruppe für die ServiceKonsole erstellt und die Port-Gruppe für die virtuellen Maschinen muss manuell erstellt werden. Geben Sie dieses Kennwort ein zweites Mal im Feld Kennwort-Wiederholung ein. wählen Sie dagegen die Option Statische IP aus.

7 Klicken Sie auf Weiter. .Handbuch für Installation und Upgrade Falls das ESX Server-System DHCP verwendet werden soll. 6 Geben Sie im Feld Host-Name den Host-Namen. um fortzufahren. im Feld Gateway das NetzwerkGateway und im Feld Namen-Server den Domänen-Namen-Server ein. HINWEIS Vergewissern Sie sich. 102 VMware. dass Sie den vollständigen Domänennamen eingeben. im Feld Netzmaske die Netzmaske. Inc. falls Sie Domänen verwenden. im Feld IP-Adresse die IPAdresse. fahren Sie mit Schritt 4 fort.

Lesen Sie unter Anhang B. wählen Sie /dev/hda. Geben Sie einen ganzzahligen Wert (z. Legen Sie im Feld Mount-Punkt den Mount-Punkt fest. Inc. 103 . 500) ein. Legen Sie im Feld Größe die Partitionsgröße in Megabytes (MB) fest. “Datastore-Partitionierung. um weitere Informationen über die empfohlenen Partitionsgrößen zu erhalten. Hängen Sie an den Wert nicht die Einheit MB an. VMware.Kapitel 6 Remote. 8 Legen Sie unter Partitionskonfiguration Folgendes für jede Partition der ServiceKonsole fest: Wählen Sie in der Liste Festplatte einen Eintrag der aufgeführten Festplatten aus. Sie sollten zumindest den Start-Mount-Punkt (/boot) und den Root-Mount-Punkt (/) festlegen. HINWEIS Falls Sie die Service-Konsole auf IDE-Festplatten installieren.und Skriptinstallationen Die Seite „Partitionskonfiguration“ wird angezeigt.” auf Seite 189 nach.B.

um eine Lizenzdatei hochzuladen. vmcore. wenn die Partition bis zum Limit des verfügbaren Speicherplatzes auf der Festplatte (sofern vorhanden) oder bis zur maximalen Größeneinstellung wachsen soll.Handbuch für Installation und Upgrade Wählen Sie in der Liste Typ den Dateisystemtyp aus.und Swap-Partitionen nicht anwachsen zu lassen. 10 11 Wenn Sie die Auswahl zu Ihrer Zufriedenheit abgeschlossen haben. 9 Wählen Sie in der Liste Lizenzierungsmodus eine der folgenden Optionen aus: Nach der Installation – Wählen Sie diese Option aus. um die Lizenzierung nach der Installation manuell zu konfigurieren. Server-basiert – Wählen Sie diese Option aus. falls es sich bei der Partition um eine SwapPartition handelt. . klicken Sie auf Weiter. geben Sie die Lizenzserver-basierten Lizenzdaten ein. Inc. Wenn Sie sich für die Server-basierte Lizenzierung entschieden haben. Datei-basiert – Wählen Sie diese Option aus. Wählen Sie SWAP. Wählen Sie vmfs. VMware empfiehlt. Sie müssen eine Swap-Partition erstellen. 104 VMware. um Lizenzen automatisch von einem Lizenzserver abzurufen. die Start. um fortzufahren. Markieren Sie das Kontrollkästchen Wachsend. ext3 und swap.

Ausführen einer geskripteten Installation aus der Kickstart-Datei Nachdem Sie eine Kickstart-Datei angelegt haben. 12 Wenn Sie sich für die Datei-basierte Lizenzierung entschieden haben. ESX Server-Lizenztyp – Wählen Sie Starter oder Standard. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk der Maschine ein. ob Sie sich für eine Installation über eine ESX Server-Installations-CD-ROM oder über Installationsdateien entschieden haben. verwenden Sie eine der folgenden Vorgehensweisen. 3 VMware. 105 . 4 Geben Sie esx ks=floppy method=cdrom ein und betätigen Sie die EINGABETASTE. 14 Klicken Sie auf Kickstart-Datei herunterladen. Diese ergibt sich daraus. zu dem die Verbindung hergestellt werden soll. Starten Sie die Maschine. Port – Geben Sie den Port ein. Die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. müssen Sie die hochzuladende Datei angeben oder suchen. Inc. Legen Sie die ESX Server-Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.und Skriptinstallationen Lizenzserver – Geben Sie den gewünschten Lizenzserver ein.Kapitel 6 Remote. um eine Kickstart-Konfigurationsdatei zu erstellen. die auf einem externen Server gespeichert sind. um die geskriptete Installation zu starten. um zum nächsten Konfigurationsbildschirm zu gelangen. auf der ESX Server installiert werden soll. um ihre geskriptete Installation durchzuführen. 13 Klicken Sie auf Weiter. So führen Sie eine Skriptinstallation über eine CD aus 1 2 Kopieren Sie Ihre Kickstart-Datei auf eine Diskette.

. Sie finden diese Befehle in der Tabelle Tabelle 6-1 und der Tabelle Tabelle 6-2. in der die festgelegten Optionen der ESX Server-Installation enthalten sind. Legen Sie in den Startoptionen des PXE-Servers die Installationsmethode fest. Inc.com/docs/manuals/enterprise/RHEL-3-Manual/pdf/rhel-sag-en.Handbuch für Installation und Upgrade Ausführung einer geskripteten Installation unter Verwendung eines PXE-Servers 1 2 Laden Sie Ihre Kickstart-Datei auf einen NFS. oder um zusätzliche Optionen festzulegen. Die meisten Befehle. das unter www.oder HTTP-Server hoch.redhat. wobei <ks url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die Kickstart-Datei und <method url> die Internet-Adresse für den Zugriff auf die hochgeladenen Installationsdateien darstellt. Bearbeiten der Kickstart-Konfigurationsdatei Die Kickstart-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei. Tabelle 6-1 beschreibt die für eine erfolgreiche ESX Server-Installation erforderlichen Befehle. sind Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Einige Befehle gelten speziell für VMware. 106 VMware.pdf zur Verfügung steht. Dieser Abschnitt ist zwingend erforderlich und muss am Anfang der KickstartDatei aufgeführt werden. In der Kickstart-Datei können bis zu fünf Abschnitte enthalten sein: „Befehlsabschnitt“ auf Seite 106 „%packages-Abschnitt“ auf Seite 108 „%pre-Abschnitt“ auf Seite 108 „%post-Abschnitt“ auf Seite 108 „%vmlicense_text-Abschnitt“ auf Seite 109 Befehlsabschnitt Im Befehlsabschnitt sind die für die ESX Server-Installation festgelegten Optionen enthalten. die in diesen Abschnitt aufgenommen werden können. Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie in Kapitel 9 des Handbuchs Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. die nicht über diese Schnittstelle verfügbar waren. um die mit Hilfe der VI-Web Access-Schnittstelle festgelegten Optionen zu ändern. Sie können die Kickstart-Konfigurationsdatei bearbeiten.

Weitere Informationen über esxcfg-firewall finden Sie im Handbuch zur Server-Konfiguration. Verwenden Sie die --ondisk Option. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um ein VLAN für die Verwendung im Netzwerk festzulegen.Kapitel 6 Remote. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. VMware. Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. wenn Sie keine Portgruppe erstellen möchten. rootpw skipx timezone vmaccepteula Der Red Hat Firewall Befehl wird nicht mehr unterstützt. 107 . oder auf 0 setzen. um eine Portgruppe für virtuelle Maschinen zu erstellen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um das Laufwerk anzugeben. Sie müssen die --drives Option auswählen. Um Ihre Firewall während einer gescripteten Installation zu konfigurieren. wenn der Befehl upgrade verwendet wird.und Skriptinstallationen Tabelle 6-1. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart mit zwei VMwarespezifischen Optionen: auth oder authconfig bootloader clearpart Installieren oder Upgrade keyboard lang langsupport mouse network --addvmportgroup=<1 or 0> Auf 1 setzen. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. um die Laufwerke angeben zu können. part Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardwert ist 1. Akzeptiert die ESX Server-Lizenzvereinbarung. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Nicht erforderlich. von denen die Partitionen gelöscht werden sollen. auf dem die Partitionen erstellt werden sollen. Nicht erforderlich. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. So entfernt beispielsweise clearpart --drives=sda die Partitionen auf den ersten SCSI-Laufwerk auf dem System. wenn der Befehl upgrade verwendet wird. So legt part --ondisk=sda zum Beispiel Partitionen auf dem ersten SCSI-Laufwerk des Systems an. --vlanid=<vlanid> Auf einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 4095 setzen. Inc. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. Kickstart-Befehle für die ESX Server-Installation Befehl Beschreibung Standardbefehle von Red Hat-Kickstart. Standardbefehl von Red Hat-Kickstart. geben Sie den esxcfg-firewall Befehl im %post Skript-Abschnitt der Kickstart-Datei ein.

finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Weitere Informationen über das Skripting nach der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Weitere Informationen über optionale Befehle. Tabelle 6-2. 108 VMware. sieht der Befehl wie folgt aus: vmlicense --mode=server --server=<server> [--features=<features>] [--edition=<edition>] Ort <server> des Host-Namens oder der IP-Adresse des Lizenzservers im Format port@hostnam. Der Abschnitt „%packages“ ist für eine erfolgreiche Installation erforderlich und muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt aufgeführt werden. kommagetrennte Liste der Funktionen. Optionale VMware-eigene Kickstart-Befehle Befehl vmlicense Beschreibung Legt Lizenzierungsinformationen fest. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. Weitere Informationen über das Skripting vor der Installation finden Sie im Handbuch Red Hat Enterprise Linux 3: System Administration Guide. Falls Sie die Server-basierte Lizenzierung festlegen. die nicht VMware-spezifisch sind. %post-Abschnitt mit Hilfe des %post-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. das nach der Installation ausgeführt wird. Der Abschnitt besteht aus den folgenden zwei Zeilen: %packages @ base %pre-Abschnitt mit Hilfe des %pre-Abschnitts können Sie ein Skript festlegen. Dieser Abschnitt ist optional und muss auf den Befehlsabschnitt folgen. die vom Lizenzserver abgefragt werden müssen und <edition> die ESX Server-Ausgabe. <features> Eine optimale.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle 6-2 führt optionale VMware-eigene Befehle auf. %packages-Abschnitt In diesem Abschnitt werden Pakete für die Installation festgelegt. sieht der Befehl folgendermaßen aus: vmlicense --mode=file [--features=<features>] [--edition=<edition>] Der Inhalt der Lizenzdatei muss im Abschnitt %vmlicense_text der Kickstart-Datei enthalten sein. . Inc. Wenn Sie sich für eine Host-basierte Lizenzierung entscheiden. das vor der Installation ausgeführt wird.

# Authconfig authconfig --enableshadow --enablemd5 # Boot-Loader (Der Anwender muss standardmäßig Grub nutzen) Boot-Loader --Speicherort=mbr # Zeitzone timezone America/Los_Angeles # X Anzeigesystem skipx # Installieren oder Durchführen von Upgrades install # Textmodus Text # Netzwerk Installationstyp network --device eth0 --bootproto dhcp # Sprache lang en_US # Unterstützte Sprache langsupport --default en_US # Tastatur keyboard us # Maus mouse generic3ps/2 --device psaux # Neustart nach der Installation? Neustart # Partitionen löschen clearpart --all --initlabel --drives=sda # Partitionierung part /boot --fstype ext3 --size=100 --ondisk=sda part / --fstype ext3 --size=1500 --ondisk=sda part None --fstype vmkcore --size=100 --ondisk=sda part None --fstype vmfs3 --size=900 --grow --maxsize=2500 --ondisk=sda part swap --size=256 --grow --maxsize=512 --ondisk=sda #VMware-spezifische Befehle vmaccepteula vmlicense --mode=server --server=27000@license.com --edition=esxFull --features= backup %packages @ base %post VMware. Beispiel einer Kickstart-Datei Das folgende Beispiel zeigt eine Kickstart-Datei für eine ESX Server-Installation mit Hilfe eines Lizenzservers: # Installationsmethode CD-ROM # Root-Kennwort rootpw --iscrypted $1$MpéRëÈíÌ$n9sgFQJweS1PeSBpqRRu. Lassen Sie diesen Abschnitt auf. falls Sie keine Host-gestützte Lizenzierung ausgewählt haben. 109 .und Skriptinstallationen %vmlicense_text-Abschnitt In diesem Abschnitt ist die Lizenzdatei für die ESX Server-Installation enthalten.vmware.Kapitel 6 Remote. Dieser Abschnitt muss im Anschluss an den Befehlsabschnitt erfolgen. Inc..

Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 110 VMware. .

Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130 VMware. Beim Upgrade handelt es sich um einen Prozess mit verschiedenen Phasen.1-/VirtualCenter 2. Inc. Dieses Kapitel beginnt mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen. dass Sie Daten und den Zugriff zu Ihren Servern selbst verlieren. Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte: „Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades“ auf Seite 112 „Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur“ auf Seite 115 „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. dass Sie die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen. Schlussendlich stellt es die allgemeinen Upgrade-Strategien sowie vier Upgrade-Szenarien vor. Des Weiteren enthält es eine Beschreibung der Änderungen an der VMware Architektur. die sich während des Upgrades ergeben und beschreibt auch die vier Upgrade-Phasen. Ihren Upgrade reibungslos und lediglich mit einer minimalen System-Ausfallzeit durchzuführen. als erforderlich kommen.x-/VirtualCenter 1.x-Umgebung auf eine ESX Server 3.0.1-Umgebung ausgeführt werden müssen.7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 7 In diesem Kapitel werden die Schritte erläutert. Für den Fall. Der Upgrade-Pfad ergibt sich aus Ihrem ESX Server-Host und Datastore-Konfigurationen.0. die Sie vor dem Upgrade ergreifen sollten. dieses Kapitel vor der Durchführung eines Upgrade-Versuchs zu lesen. kann es sein. ACHTUNG VMware empfiehlt dringend. um einen Datenverlust zu vermeiden. 111 . Ohne eine entsprechend vorsichtige Planung kann es zu mehr Ausfallzeiten. in dem die jeweiligen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge umgesetzt werden müssen. die zum Planen und Vorbereiten eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur einer ESX Server 2. Sie können die Informationen aus diesem Kapitel dazu nutzen.

112 VMware. wie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben. in der wichtige Daten enthalten sind.1-Release unterstützt. unterbrochenen Netzwerkverbindungen und unbrauchbaren Konfigurationen führen. welches mit Hilfe der neuen Funktion in ESX Server 3. Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge Sie müssen für den VirtualCenter-Server.1 unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von den meisten veröffentlichten Versionen von VirtualCenter auf das vorliegende VirtualCenter 2. ohne die vorherige Upgrade-Phase abgeschlossen zu haben. oder bei der es sich um eine Produktionsmaschine handelt. um sich vor einem Datenverlust oder vor bösen Überraschungen zu schützen: „Unterstützte Upgrades in diesem Release“ auf Seite 112 „Wichtigkeit der Upgrade-Reihenfolge“ auf Seite 112 „Upgrades sind nicht umkehrbar“ auf Seite 113 „Backup.Handbuch für Installation und Upgrade Sicherstellen eines sicheren und reibungslosen Upgrades Auch wenn Sie sofort das Upgrade durchführen möchten.0.0. Wenn Sie fortfahren.0. Führen Sie kein Upgrade einer nicht unterstützten Konfiguration durch.und Wiederherstellungsstrategien“ auf Seite 113 „Vorgelagertes Upgrade-Skript“ auf Seite 114 „Ausfallzeit für virtuelle Maschinen“ auf Seite 115 Unterstützte Upgrades in diesem Release Die folgenden Upgrades werden in diesem Release von ESX Server 3. Mit dieser Funktion können Sie VMotion gleichzeitig auf eine neue Datenbank verschieben.1 ausgeführt werden kann. sollten Sie diese Themen nachlesen. Teile der ESX Server-Versionen unterstützen auch das Migrations-Upgrade.1-Release unterstützt. Inc. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153.0. Lesen Sie die Versionshinweise für weitere Informationen zu den Releases. ESX Server-Upgrades werden von den meisten ESX Server-2. Eine Kompatibilitätsliste finden Sie unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. . Nicht unterstützte Upgrades können fehlschlagen und zu Datenverlust.0.1 und VirtualCenter 2.x-Versionen auf dieses ESX Server-3. die diese Funktion unterstützen. kann dies zu Datenverlust und dem Verlust des Server-Zugriffs führen. die ESX Server Hosts und Datastores das Upgrade in einer bestimmten Reihenfolge durchführen.

Upgrades sind nicht umkehrbar Der Upgrade-Prozess funktioniert nur in eine Richtung. Mit den geeigneten Backups und einer entsprechenden Planung können Sie Ihre ursprüngliche Konfiguration des ESX Servers 2. folgen Sie den Empfehlungen von VMware zum Abschließen und Wiederholen bestimmter Schritte in einer Phase. Auch wenn die genaue Reihenfolge optional ist.und Wiederherstellungsstrategien VMware empfiehlt Ihnen dringend. die auf dem VirtualCenter-Server-Repository gespeichert sind. um mit einer früheren VMware Software verwendet werden zu können.x z und VirtualCenters 1. Wenn Sie beispielsweise die Ausfallzeit verringern möchten. Wiederherstellung der vorherigen Konfiguration des VirtualCenter 1 Deinstallieren Sie VirtualCenter 2.x -Datenbank aus dem Backup.x wiederherstellen.und Wiederherstellungsstrategien für die einzelnen Komponenten. Siehe „Deinstallieren von VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 72. Weitere Informationen zur Durchführung eines Backups finden Sie in Ihrer Datenbank-Dokumentation. Sobald Sie das Upgrade für einen Teil Ihrer virtuellen Infrastruktur durchgeführt haben. kann dieser Teil nicht mehr umgewandelt werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Innerhalb der verschiedenen Upgrade-Phasen kommt es auch auf die Reihenfolge an. VirtualCenter-Backup Erstellen Sie vor dem Upgrade ein komplettes Backup der VirtualCenter-Datenbank. Inc. vor dem Upgrade ein Backup Ihrer VMware Infrastructure vorzunehmen. Erstellen Sie einen Backup sämtlicher Templates virtueller Maschinen. VMware. 2 3 Wiederherstellung der VirtualCenter 1. spricht sich VMware für verschiedene Empfehlungen aus. Dieser Abschnitt beschreibt kurz die Backup.x Version neu und wählen Sie dazu während des Installationsvorgangs die wiederhergestellte Datenbank aus.0 vollständig. Installieren Sie Ihre ursprüngliche VirtualCenter 1. Backup. 113 .

vmx und . Backup-Agent – Der Backup-Agent sichert jede virtuelle Maschine auf Betriebssystemebene. .com/pdf/esx_backup_wp.und vmx-Dateien. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert. einschließlich des Folgenden: Die /etc/passwd und /etc/groups Dateien Benutzerdefinierte Skripts . . Weitere Informationen zum Backup Ihres ESX-Serversystems finden Sie unter „Verwendung des VMware ESX Server-Systems und Backup.vmdk.1 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten.vmx-Dateien sind in der Service-Konsole gespeichert.dsk.oder . sollten Sie die virtuellen Maschinen über eine der folgenden Methoden sichern: Backup der Dateien der virtuellen Maschinen – Erstellen Sie ein Backup der Dateien Ihrer virtuellen Maschinen einschließlich der . Führen Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts das vorgelagerte Upgrade-Skript aus. die der ursprünglichen UUID in jeder Hinsicht entspricht. exportierte virtuelle Maschinen und .vmware. erstellen Sie ein Backup der Service-Konsole und des lokalen Vmware ESX Server Dateisystems. Die .vmdk-.Handbuch für Installation und Upgrade ESX Server-Backup Vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts. Inc.) Vorgelagertes Upgrade-Skript In ESX Server 3.vmx Dateien Lokale Images: Templates. 114 VMware. und behandeln Sie sämtliche Probleme.pdf. Stellen Sie die gesicherte Service-Konsole und lokalen VMFS-Dateien wieder her. auf die das Skript hinweist. wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben.0. Backup von virtuellen Maschinen Vor dem Durchführen von Upgrades.vmdk Dateien für die virtuelle Maschine vor einer Wiederherstellung über das Backup neu erstellen.iso Dateien Wiederherstellung Ihrer ursprünglichen ESX Server-Host-Konfiguration 1 2 Installieren Sie die ursprüngliche Version des ESX Servers auf dem Host neu. Klonen – Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Datastore.dsk-Dateien befinden sich in Ihren VMFS2Partitionen. Die . Bei dieser Methode müssen Sie die . (Hinweis: Dies ändert die UUID und erstellt somit keine virtuelle Maschine. Wiederherstellung der virtuellen VMware-Infrastructure“ unter http://www. welches überprüft.

Sie können sich für jede Phase beliebig viel Zeit nehmen. für die Sie sich entschieden haben. Weitere Informationen zu Ausfallzeitenanforderungen für jede Phase finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. mag es sein. die virtuellen Maschinen auf bestimmte Hosts zu migrieren. dass Sie es vorziehen. wie bedeutend die Reihenfolge des Durchführens von Upgrades ist. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen in verschiedenen Zeitzonen vertreten sind. dass sie in die eingeplanten Wartungsfristen fallen. 115 . Je nach Ihrer Upgrade-Strategie ist eine Ausfallzeit für einige virtuelle Maschinen während der Phase 2 (ESX Server. Für den Fall. um eine bestimmte Zeitzone zu bedienen.und VMFS-Upgrade) erforderlich. die mit dem Upgrade-Prozess in Verbindung stehen. Sie können die Ausfallzeiten der einzelnen virtuellen Maschinen zeitlich versetzen. dass Sie nur eine einzige virtuelle Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt herunterfahren müssen. dass die Anwender Ihrer virtuellen Maschinen rund um die Uhr arbeiten. Beispiel: Für den Fall. Migrations-Upgrades“ auf Seite 118 werden zwei bestimmte Upgrade-Strategien besprochen. Auf diese Weise können Sie Host-Upgrades so planen. beschreiben diese Abschnitte die Unterschiede in der Architektur im Vergleich zu den Vorgängerversionen: „Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 116 „Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3“ auf Seite 117 VMware. um diese Planung so angenehm wie möglich für sich selbst und Ihre Kunden zu gestalten. dass die Ausfallzeit der virtuellen Maschine transparent und außerhalb der Geschäftszeiten der Zeitzone erfolgt. Je nach der Upgrade-Strategie. Im Abschnitt „Strategien für In-Place-Upgrades bzw. fahren Sie fort mit „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Grundlegendes zu Änderungen an der VMware-Architektur In diesem Abschnitt werden Änderungen der VMware Architektur beschrieben. In der Regel tritt diese Ausfallzeit während Phase 3 (Upgrade der virtuellen Maschine) und Phase 4 (Upgrade der VMware Tools) auf. Um zu vermitteln. kann es sein. Wenn Sie die Einzelheiten zur Architektur nicht lesen möchten. Es gibt keine Anforderung dahingehend. können Sie die Ausfallzeit für deren virtuelle Maschinen so verzögern. Inc.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Ausfallzeit für virtuelle Maschinen An einem bestimmten Punkt des Upgrade-Prozesses müssen Sie eine gewisse Ausfallzeit für jede einzelne virtuelle Maschine einplanen. dass eine bestimmte Upgrade-Phase in einer bestimmten Zeitspanne abzuschließen ist.

gemeinsam genutzten Speicher wie z. Es sind die beiden folgenden VMFS-Dateisystemtypen verfügbar: VMFS2 – Dieses Dateisystem wurde mit der ESX Server Version 2. NAS oder VMFS3 auf den Fibre-Channel-SAN und iSCSI-SAN. Version 3 Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Nur Lesen (kopiert VMs) VMFS3-Datastore Kein Zugriff Lesen/Schreiben (führt VMs aus) Die Konvertierung eines Dateisystems in VMFS3 dauert etwa 15 Minuten und erfordert eine Ausfallzeit aller virtueller Maschinen.x. Tabelle 7-1.B.vmdk Dateien) auf dem VMFS3-Datastore.x angelegt. Eine virtuelle Maschine muss sich auf einem VMFS3-Dateisystem befinden. NAS und iSCSI aktivieren. Die zentrale Speicherung der Daten zur virtuellen Maschine auf dem VMFS3-Datastore ist auch wesentlich für neue VMware Infrastructure-Funktionen. müssen Sie eine Migrations-Upgrade-Strategie anwenden. NTFS. die noch auf dem Volume vorhanden sind. das für virtuelle Maschinen optimiert ist und als VMFS bezeichnet wird. Informationen dazu finden Sie unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119.Handbuch für Installation und Upgrade Das Dateisystem Format der virtuellen Maschinen: VMFS2 auf VMFS3 Möglicherweise kennen Sie Dateisystemformate wie z. Es ist nicht möglich. UFS und EXT3.vmx als auch . VMFS3 – Dieses Dateisystem wird mit der ESX Server-Version 3 angelegt. ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB auf ein VMFS3-Dateisystem durchzuführen. wie z. Durch das Verschieben der Dateien der virtuellen Maschinen und auch der . Die Verbesserungen von VMFS3 sind: Unterstützung mehrerer Verzeichnisse und der Speicherung aller Komponenten einer virtuellen Maschine (sowohl . Version 2 Host für ESX Server. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. als zuvor mit dem ESX Server 2. zu sichern. Host-Zugriff auf VMFS-Dateisysteme VMFS2-Datastore Host für ESX Server.B. Jetzt sind sämtliche Daten zu einer virtuellen Maschine zentral gespeichert und somit einfacher zu verwalten. 116 VMware. . damit ein ESX Server-Host der Version 3 sie einschalten kann. zu migrieren und zu kopieren. Inc. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. profitiert ein ESX Server-Host von größeren Speicherumgebungen. wiederherzustellen. FAT. die SAN. VMware HA.B.vmxKonfigurationsdateien auf einen zentralen. VMware hat ein Dateisystem entwickelt. HPFS.

wenn sie auf den VMFS3-Datastores liegen. VM3 Virtuelle Maschine – Das VM3-Format wird von virtuellen Maschinen genutzt. Inc. kann eine virtuelle Maschine mit dem Format VM3 nur mit ESX Server der Version 3 verwendet werden. ACHTUNG Es gibt keine Rückwärtskonvertierung von VM3 auf VM2. eine Rückwärtskonvertierung von VMFS3 auf VMFS2 durchzuführen. 117 . Sobald das Upgrade abgeschlossen ist. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Die Performance und Funktionen sind ohne ein Upgrade auf VM3 allerdings eingeschränkt. dem Gast-Betriebssystem dargestellte virtuelle Hardware-Informationen und Konfigurationsattribute virtueller Maschinen. Ein Teil des Vorgangs VM2 auf VM3 verschiebt die Konfigurationsdatei . Das Upgrade des virtuellen Maschinenformats entspricht Phase 3 unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. sodass sich alle Dateien für diese virtuelle Maschine in einem Verzeichnis befinden. VMware. Zu diesen Dateien gehören virtuelle Festplattendateien. Es sind die beiden folgenden Formattypen für virtuelle Maschinen verfügbar: VM2 Virtuelle Maschine – Das VM2-Format wird von den virtuellen Maschinen genutzt. Upgrade des VM2 virtuellen Maschinenformats auf VM3 Die VMware-Software speichert die virtuellen Maschinen in mehreren Dateien. kann das VMFS3Volume nur mit Hosts der ESX Server-Version 3 verwendet werden. die mit der ESX Server-Version 3 angelegt wurden. Sobald das Upgrade durchgeführt wurde.vmx der virtuellen Maschinen von einem Host-Dateisystem des ESX Servers in ein Verzeichnis auf dem VMFS3-Datastore. Zu den Verbesserungen von VM3 gehören: verbesserte Snapshot-Unterstützung und Unterstützung von neuer Hardware. ESX Server-Version 3 kann die virtuellen Maschinen im VM2-Format im „LegacyModus“ einschalten. die mit der ESX Server-Version 2 angelegt wurden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Bei der Konvertierung des Dateisystems auf ein Volume handelt es sich um einen Upgrade-Vorgang 2B aus „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. ACHTUNG Es ist nicht möglich.

das VMFS-Dateisystem und die virtuellen Maschinen auf den Hosts und Datastores. was sich die meisten Anwender vorstellen. Bei ESX Server-Hosts. Zwei Beispiele eines In-Place-Upgrades werden später in diesem Kapitel eingehend beschrieben. ESX Server. auf denen sie derzeit gespeichert sind. Migrations-Upgrades In diesem Abschnitt wird der Upgrade-Prozess für VMFS-Volumes und virtuelle Maschinen beschrieben.0 durch. In-Place-Upgrade Das In-Place-Upgrade ist das. Dabei führen Sie ein Upgrade von einem oder mehreren Ihrer ESX Server 2. Vorteile eines In-Place-Upgrades Sie können ordnungsgemäß vorbereitete Datastores und virtuelle Maschinen mit einem Klick aufrüsten.Handbuch für Installation und Upgrade Strategien für In-Place-Upgrades bzw. Die beiden folgenden Upgrade-Strategien sind verfügbar: „In-Place-Upgrade“ auf Seite 118 „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 Beispiele dieser Strategien finden Sie unter „Upgrade-Beispiele“ auf Seite 130. Dabei wird auf einem Computer eine bestimmte Software ausgeführt und eine modernere Version dieser Software installiert. wenn sie ein Software-Upgrade in Erwägung ziehen. „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Upgrade von Hosts. Dann führen Sie zum geeigneten Zeitpunkt das Upgrade einer Ihrer SAN-LUN von VMFS2 auf VMFS3 durch. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Mit einer In-Place-Upgrade-Strategie sichern Sie Ihren VirtualCenter-Server. die SAN-LUNs gemeinsam nutzen.x durch den ESX Server 3. bezeichnet das In-PlaceUpgrade den Austausch des bestehenden ESX Server 2. .x Hosts auf einen ESX Server 3.0. Bei mehreren ESX Server-Hosts. Inc. Diese Strategie erfordert auch weniger zusätzliche Ressourcen als ein Migrationsupgrade. Die Ausfallzeiten für alle virtuellen Maschinen auf dieser LUN beginnen dann zu diesem Zeitpunkt. 118 VMware. die nur lokale Festplatten verwenden. des bestehenden VMFS2 durch VMFS3 und das Upgrade vom VM2-Format der virtuellen Maschinen auf VM3. ist ein In-PlaceUpgrade komplexer.

Das Migrations-Upgrade reduziert die Ausfallzeit virtueller Maschinen auf ein Minimum. Diese Speicherkapazität sollte so groß wie möglich sein. Falls Sie ein Upgrade von einem unterstützten ESX Server der Version 2. die den ESX Server 3. die gegen ein In-Place-Upgrade sprechen Der Nachteil eines In-Place-Upgrades besteht darin. um zu ermitteln. auf dem ESX Server in Version 2 ausgeführt wird.0. der dazu ausreicht. auf dem ESX Server in Version 3 durchgeführt wird. von der Sie das Upgrade durchführen möchten. die Sie gleichzeitig von einem VMFS2-Datastore auf einen VMFS3-Datastore verschieben. dass Sie über zusätzliche Maschinen und Speicherkapazitäten verfügen. auf einen Produktionsserver. Inc. ob die Version von ESX Server 2. VMware.x. indem virtuelle Maschinen direkt vom Produktionsserver. Siehe „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Gründe. einen Teil Ihrer virtuellen Produktionsmaschinen aufzunehmen. Eine höhere Kapazität für die virtuellen Maschinen in diesem zusätzlichen Speicher bedeutet auch.x-Versionen unterstützt. Migrations-Upgrade Beim Migrations-Upgrade handelt es sich eher um einen geführten Übergang als um ein Upgrade im eigentlichen Sinn.x-Host auf einen ESX Server 3. dass alle virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Datastore gleichzeitig ausgeschaltet werden müssen. um den Upgrade von VMFS2 auf das VMFS3 Dateisystem durchzuführen. verschoben werden. die mit dem Upgrade für Host und Datastore zusammenhängen. 119 . Freier Host-Speicher. Die zu migrierenden virtuellen Maschinen müssen mit Festplatten im dauerhaften Modus ausgestattet sein. Das Migrations-Upgrade setzt voraus. Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen zu vermeiden.0. müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2. während Sie gleichzeitig die Dateien der virtuellen Maschinen von einem VMFS2-Datastore in einen VMFS3-Datastore verschieben. Lesen Sie daher die Versionshinweise. unterstützt wird. Ein Beispiel eines Migrations-Upgrades wird später in diesem Kapitel beschrieben.0 „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 entsprechen.x auf einen ESX Server der Version 3.1 -Host migrieren.1 durchführen. Für eine Migration eingeschalteter virtueller Maschinen. die noch nicht Bestandteil Ihrer Produktionsumgebung sind: Eine oder mehrere Maschinen. Durch dieses Verfahren sind Sie in der Lage. dass vor der Migration Ihrer virtuellen Maschinen weniger Vorgänge umzusetzen sind. können Sie eingeschaltete virtuelle Maschinen von einem ESX Server 2.

Handbuch für Installation und Upgrade Vorteile des Migrations-Upgrades Der Vorteil des Migrations-Upgrades beruht darin. das Upgrade Ihrer Installation durchzuführen. dass Sie die Ausfallzeit für erfolgskritische virtuelle Maschinen auf ein Mindestmaß senken können. bis Sie die ESX Server Hosts soweit aufgerüstet haben. . dass Sie sie aufnehmen können. Inc. um dieses Verfahren in Angriff zu nehmen. dass dazu zusätzliche Ressourcen erforderlich werden. die Produktionsumgebung teilweise aus ESX Server Version 2 Hosts und teilweise auf ESX Server Version 3 Hosts auszuführen. Stattdessen können die virtuellen Maschinen im eingeschalteten Betriebszustand auf die neue Umgebung migriert werden. alle virtuellen Maschinen eines gegebenen Datastores gleichzeitig auszuschalten. Beim Migrations-Upgrade ist es nicht erforderlich. Etwaig erforderliche Redundanzen und Sicherungen müssen so in der Übergangsphase sowohl aus der aufgerüsteten und der noch nicht aufgerüsteten Infrastruktur zur Verfügung stehen. Lesen Sie als nächstes Um sich mit den technischen Einzelheiten des Upgrades vertraut zu machen und etwaige Probleme zu vermeiden. finden Sie weitere Informationen unter „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139. „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121 Phase 2 – Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts und Datastores „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127 „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129 120 VMware. Verstehen der Upgrade-Phasen Es gibt beim Upgrade Ihrer virtuellen Infrastruktur auf VMware VirtualCenter der Version 2 und auf ESX Server der Version 3 vier aufeinander folgende Phasen. Ein Migrations-Upgrade erfordert ausreichende Ressourcen. Nachteile des Migrations-Upgrades Der Nachteil dieser Upgrade-Strategie beruht darin. indem Sie diese so lange im Betriebszustand belassen können. lesen Sie den Rest dieses Kapitels. Wenn Sie bereit sind. die es ermöglichen.

Sie können die Ausfallzeit vollständig nach Ihren Wünschen planen. VMware. kann nicht zur vorherigen Phase zurückgekehrt werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Voraussetzungen innerhalb der Phasen Sie können sich für die Durchführung der verschiedenen Upgrade-Phasen beliebig viel Zeit nehmen. dass der VirtualCenter Server während des Upgrades für etwas 10 Minuten außer Betrieb gesetzt ist. Es ist kein Neustart erforderlich. bevor Sie die nächste Phase beginnen. Sie müssen jedoch jede Phase abgeschlossen haben. Inc. Folgen Sie innerhalb einer Phase den Anweisungen in Hinblick auf die erforderliche Reihenfolge der kleineren Schritte. bevor Sie den VirtualCenter Version 1 Server außer Betrieb setzen. wenn Sie zusätzlich über eine unterstützte Maschine verfügen. Wenn eine Upgrade-Phase einmal begonnen ist. sich eingehend mit den nicht umkehrbaren Änderungen in jeder Phase vertraut zu machen. Einige Hauptphasen bestehen aus mehreren kleinen Schritten. bevor Sie ein Upgrade Ihrer Produktionsumgebungen durchführen. Jede der vier Phasen stellt einen nicht umkehrbaren Prozess dar. empfiehlt VMware dringend. dass das vorliegende Release das Upgrade Ihrer Software-Version unterstützt. In-Place-Upgrade – VMware rechnet damit. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 1 VirtualCenter-Server – Rechnen Sie für die folgenden Elemente mit Ausfallzeiten: HINWEIS Lesen Sie „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 um sicherzustellen. Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter In dieser Phase wird der VirtualCenter-Server und dessen Datenbank aufgerüstet. ACHTUNG Da durch bestimmte Befehle ein gleichzeitiges Upgrade mehrerer Phasen durchgeführt werden kann. 121 . Die Software der Version 1 muss entfernt und die Software der Version 2 installiert werden.) Installieren Sie den VirtualCenter Version 2 Server auf der zusätzlichen Maschine. Migrations/Upgrade – Sie können die Ausfallzeit aus Phase 1 vermeiden. (Siehe „VirtualCenter-Server Anforderungen“ auf Seite 21.

ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. der gleichzeitig von VirtualCenter Servern der Versionen 1 und 2 verwaltet wird. um Phase 1 der Installation abzuschließen: Ein VirtualCenter-Server. Installationsmedien für VMware VirtualCenter.x. Trotz der eingebauten Sicherheitsmaßnahmen ist es möglich. Release 1. Virtual SMP. DRS und HA umfassen. Lizenzschlüssel für alle erworbenen Funktionen. Datenbankname und der Name des von der VirtualCenterDatenbank verwendeten Datenbank-Servers. Phase 1 – Upgrade-Aufgaben 1 Führen Sie ein Upgrade des VirtualCenter-Servers auf Version 2 durch. Ist dies der Fall. . Inc. Diese Lizenzschlüssel können den VirtualCenter-Server. Anmeldedaten. Diese Anweisungen beschreiben den In-Place-Upgrade des VirtualCenter-Servers. müssen Sie den Server der Version 1 umgehend herunterfahren oder den Host des Servers der Version 1 entfernen. ESX Server.Handbuch für Installation und Upgrade ACHTUNG VMware unterstützt nicht die Verwaltung eines ESX Server-Hosts durch mehrere VirtualCenter-Server-Maschinen. Führen Sie ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durch. VMotion. Version 2. Lesen Sie hierzu „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142. dass Sie versehentlich auf einen Host treffen. 2 3 122 VMware. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151. Installieren Sie den VI Client für die Anwender des VirtualCenter Clients. Virtuelle Maschinen – Keine Ausfallzeit erforderlich. Phase 1 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen. Beim Namen des Datenbank-Servers handelt es sich in der Regel um den Namen der DSN-Verbindung des ODBCSystems an die VirtualCenter-Datenbank. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147. um Korrumptionen der virtuellen Maschinen oder der VirtualCenterDatenbank zu verhindern.

0 verwaltet werden. Dabei werden die folgenden Komponenten aufgerüstet: ESX Server (In-Place) VMFS-Dateisystem (In-Place) Für die folgenden Komponenten wird kein Upgrade durchgeführt: Ihre virtuellen Maschinen VMware Tools innerhalb der einzelnen Maschinen Weitere Informationen finden Sie unter „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 für einen detaillierteren Durchgang. Upgradestrategie für einen ESX Server-Host mit lokalen Festplatten Wenn Sie ESX Server-Hosts nur mit lokalen Festplatten und nicht mit einer gemeinsam genutzten SAN aufrüsten. Die Management-Schnittstelle und die Remote-Konsolen-Clients können weiterhin direkt mit den Hosts von ESX Server 2. Legacy Clients – Die Anwender der VMware Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht direkt mit dem VirtualCenter Version 2 Server verbinden.x verbunden werden.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 4 Installieren Sie einen Lizenzserver (optional).) Auswirkungen auf Phase 1 Datenbank-Zugriff – Der Zugriff wird nicht mehr unterstützt. wenn diese Hosts nun durch VirtualCenter Server 2. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. sind Ihre Upgrade-Arbeitsschritte unkompliziert. wie unter „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 beschrieben. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152. Inc. 123 . falls verfügbar. Phase 2 – Upgrade Ihres ESX Server Hosts und Ihrer Datastores Um sicherzustellen. Legen Sie die Produkt. und zwar auch dann. (Alternativ können Sie einen bereits vorhandenen Lizenzserver verwenden. VMware. dass Sie über eine ausreichende Speicherkapazität für das Upgrade verfügen und um mögliche andere Upgrade-Probleme zu ermitteln.CD in das DVD-ROM-Laufwerk Ihres ESX Server-Hosts und rüsten Sie den ESX Server-Host auf. Die unterstützte Demonstrationsdatenbank ist MSDE. um eine Verbindung zur Internetadresse des VirtualCenter-Servers der Version 2 herzustellen und einen VI Client von Windows herunterzuladen. führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus.

Alle virtuellen Maschinen in Ihrer Umgebung müssen dann für die gesamte Dauer des Vorgangs ausgeschaltet werden. Diese beiden Ansätze erfordern einen zusätzlichen Planungsaufwand.Handbuch für Installation und Upgrade Upgradestrategie für ESX Server-Hosts mit SAN Im Rest dieses Abschnitts wird das Aufrüsten von Hosts mit SAN-gestützten gemeinsam genutzten VMFS-Datastores beschrieben. Obwohl dieser Ansatz möglich ist. Ein Migrations-Upgrade auf einen separaten VMFS3-Datastore erfordert. Es sind zusätzliche Festplatten-Ressourcen erforderlich. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 beschrieben. dass zunächst alle Server und anschließend die Festplatte aufgerüstet werden. Nachteile – Das Migrieren jeder einzelnen virtuellen Maschine ist sehr zeitaufwändig. dass das Upgrade auf einem gemeinsam genutzten Element durchgeführt wird: der VMFS-Festplatte. mit denen sich die Ausfallzeiten Ihrer virtuellen Maschinen auf ein Mindestmaß reduzieren lassen. dass ESX Server 3. Wenn mehrere Server beispielsweise von einer einzigen VMFSFestplatte abhängen. wie im Beispiel „Upgrade von Hosts. Vorteile – Ausfallzeiten für virtuelle Maschinen werden in diesem Schritt vermieden. die auf einem Legacy VMFS2-Speicher liegen. Es gibt jedoch zwei weitere Strategien. Jede Festplatte einer virtuellen Maschine wird von einem VMFS2-Volume auf ein VMFS3-Volume kopiert. 124 VMware. Ein In-Place-Upgrade für jeden VMFS2-Datastore. Die Herausforderung hier beruht darin. um eine gemeinsam genutzte SAN-Umgebung aufzurüsten: Ein Migrations-Upgrade auf einen getrennten VMFS3-Datastore. wie im Beispiel „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 aufgezeigt. was darauf zurückzuführen ist.0 Hosts keine virtuellen Maschinen ausführen können. dass die virtuellen Maschinen aus der Legacy-Umgebung auf Ihre neue Umgebung migriert werden. wie kann dann die Festplatte aufgerüstet werden? Ein Ansatz besteht darin. In Abhängigkeit Ihrer Situation sollten Sie eine der beiden folgenden Strategien in Betracht ziehen. . führt er doch zu einer hohen Ausfallzeit. Inc.

Upgrade-Szenarien. „Zusätzliche Migrations. Der Rest dieses Abschnitts beschreibt diese grundlegenden Vorgehensweisen: 1 2 „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126 Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 2 ESX Server-Hosts – Bei den folgenden Elementen ist eine Ausfallzeit zu erwarten: Vorgehensweise 2A – Unabhängig davon. Unabhängig davon. um die Ausfallzeit zu minimieren. auf dem sie liegen. für welche Strategie Sie sich entscheiden. ob Sie sich für ein Migrations.oder Serverressourcen erforderlich.1 durchzuführen. VMware schätzt. während das VMFS2-Volumen. muss jeder Host für das Upgrade zunächst neu gestartet und nach der Installation des Upgrades noch einmal neu gestartet werden. damit dieser Vorgang nicht dazu führt. Dieser Prozess lässt sich mehrere Male mit den Untereinheiten der ESX Server Hosts und den Festplatten wiederholen.x-Version auf ESX Server 3. aufgerüstet wird. Pro – Ein In-Place-Upgrade ist schneller als ein Migrations-Upgrade.0. Inc. dass die ESX Server Hosts beschädigt werden. VMware. um weitere Informationen zu unterstützten ESX Server 2. Contra – Eine Gruppe aus virtuellen Maschinen muss gleichzeitig ausgeschaltet werden. können Sie die unter Anhang C.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure HINWEIS Die in diesem Kapitel beschriebenen Migrationszenarien basieren auf einer neuen Funktion in ESX Server 3.oder In-Place-Upgrade entscheiden. Falls es erforderlich sein sollte. Bei einem In-Place-Upgrade wird in erster Linie ein Teilbereich Ihrer ESX Server-Hosts aufgerüstet und anschließend werden deren zugeordneten VMFS2-Volumes in-place aufgerüstet. dass jeder Host für das Upgrade etwa 40 Minuten lang außer Betrieb genommen werden muss. Diese Funktion wird nur für Upgrades von bestimmten ESX Server 2.mit Ausnahme derjenigen die während des Upgrades das Upgrade selbst ausführt. Bei einem Migrations-Upgrade werden die virtuellen Maschinen aus dem VMFS2-Datastore vor dem Upgrade entfernt. Virtuelle Maschinen können mit Hilfe von VMotion migriert werden.0. ein direktes Upgrade von einer nicht unterstützten ESX Server 2.x-Versionen unterstützt. werden Sie zwei grundlegende Vorgehensweisen verwenden müssen.x-Versionen zu erhalten. 125 . Lesen Sie die Versionshinweise. Es werden keine zusätzlichen Festplatten.1.“ auf Seite 195 beschriebenen alternativen Migrationsszenarien verwenden. Vorgehensweise 2B – Für ein In-Place-Upgrade darf keine DatastoreDateisystem-Partition keinem ESX Server Hosts zur Verfügung stehen .

wird eine Fehlermeldung angezeigt. während Sie ein Upgrade des Hosts oder des Datastores durchführen. Es kann jedoch ein beliebiger Browser verwendet werden. Bei einem Migrations-Upgrade kommt es nicht notwendigerweise zu Ausfallzeiten. .Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschine – Bei einem In-Place-Upgrade kommt es zu einer Ausfallzeit. Ein ESX Server 3. eine virtuelle Maschine im VM2-Format vor dem Verschieben auf einen VMFS3-Datastore zu öffnen. Inc. bis Sie ein Upgrade des VMFS-Datastores auf VMFS3 durchgeführt haben.0-Hosts lediglich gelesen werden. wenn Sie ein Upgrade des Hosts durchführen und diesen Prozess fortsetzen. die auf VMFS2-Volumes gespeichert sind. werden nicht gelöscht. Virtuelle Maschinen.0 Host kann keine virtuellen Maschinen im VM2-Format auf einem VMFS2-Datastore einschalten. oder sie können nach Abschluss der Phase 2 auf ESX Server 3. Ein ESX Server-Host der Version 2 hat keinen Zugriff auf VMFS3-Datastores. Das erforderliche Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 erfolgt in der nächsten Phase. Legacy-Client – Die Anwender der VMware-Management-Schnittstelle und die Clients der Remote-Steuerung können sich nicht mit einem ESX Server Version 3 Host verbinden. 126 VMware. um eine Verbindung zur URL des ESX Server-Hosts der Version 3 herzustellen und einen Virtual Infrastructure Client von Windows herunterzuladen. VMFS2-Datastores – VMFS2-Datastores müssen aufgerüstet werden. Alle virtuellen Maschinen mit Festplatten auf dem VMFS2-Volumen müssen ausgeschaltet werden. Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3 Das Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 hat keine destruktive Auswirkung auf das Dateisystem. Vorgehensweise 2B führt zu den folgenden Auswirkungen: ESX Server Version 2 Host – Wird nach Abschluss der Vorgehensweise 2B nicht weiter unterstützt. Siehe auch „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126 und „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts Vorgehensweise 2A führt zu den folgenden Auswirkungen: VM2-virtuelle Maschinen – Virtuelle Maschinen im VM2-Format bleiben auf den VMFS2-Datastores erhalten. Wenn Sie versuchen.

VMware. Alle virtuellen Maschinen auf VMFS2Partitionen bleiben beim entsprechenden ESX Server 3. Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Können im Legacy-Modus eingeschaltet werden. ACHTUNG Die Upgrade-Phase 3 ist nicht umkehrbar. Alle virtuellen Maschinen befinden sich auf VMFS3-Partitionen und sind beim entsprechenden ESX Server 3-Host registriert. solange nicht alle virtuellen Maschinen auf VMFS3-Datastores verlagert wurden. wenn sie nicht auf VMFS3-Datastores verlagert werden. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich. Virtuelle Maschinen ohne erfolgtem Upgrade (VM2-Format) verbleiben im entsprechenden ESX Server-Inventar. Inc. auch wenn sie auf einen VMFS2-Datastore verlagert werden. Für VMFS2-Datastores wird entweder ein Upgrade durchgeführt. eine virtuelle Maschine im VM2-Format einzuschalten. Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen Phase 3 ist ein manuelles Upgrade für die verbleibenden virtuellen Maschinen im VM2-Format. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 3 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. schlägt mit der Fehlermeldung Inkompatible Version fehl. Ein ESX Server-Host der Version 3 kann keine virtuellen Maschinen über VMFS2-Datastores einschalten. Das Upgrade auf das VM3-Format bietet verbesserte Snapshots und andere verbesserte Funktionen. Jeder Versuch jedoch. dass Sie zuvor alle virtuellen Maschinen gesichert haben. VMFS2-Datastores – Werden nicht länger für laufende virtuelle Maschinen unterstützt. ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 3 fort. oder sie werden außer Betrieb genommen. VMFS3-Datastores – Enthalten am Ende von Vorgehensweise 2B alle einsatzbereiten virtuellen Maschinen. Stellen Sie sicher. Manuelle VM3-Upgrades finden in Phase 4 statt.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Der ESX Server-Host der Version 3 – liest die VMFS2-Datastores nur für UpgradeZwecke.0-Host registriert. wenn Sie diese erneut auf einem ESX Server Version 2 Host ausführen möchten. 127 . VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Virtuelle Maschinen können nach dem Upgrade nie wieder durch einen ESX Server-Host der Version 2 eingeschaltet werden.

Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Dadurch können Funktionen. mehrere Snapshots. Die Ausfallzeit kann bei mehreren virtuellen Maschinen gleichzeitig stattfinden. Die virtuelle VMDK-Festplattendatei wird auf das VMDK3-Format aktualisiert. ausgeführt werden. 128 VMware. Phase 3 Upgrade-Aufgaben 1 2 Wählen Sie aus dem Inventar eine virtuelle Maschine aus. Wählen Sie Inventar > Virtuelle Maschine > Upgrade virtueller Hardware durchführen. Es existiert mindestens eine virtuelle Festplatte. wie z. Inc. Es existieren keine Dateien angehaltener Maschinen. um Phase 3 der Installation abzuschließen: Sämtliche VMDK-Dateien müssen für den ESX Server-Host auf einem VMFS3Datastore verfügbar sein. . dass jede virtuelle Maschine etwa 30 Minuten lang aus dem Produktionsprozess ausgeschlossen werden muss. Virtuelle Maschinen im VM3-Format – Das Format aller virtuellen Maschinen. Auswirkungen in Phase 3 Virtuelle Maschinen im VM2-Format – Sind nach Abschluss dieser Phase aufgerüstet worden. Einzelheiten zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Handbuch für Installation und Upgrade Virtuelle Maschinen – VMware schätzt. In folgenden Fällen kann ein Upgrade der virtuellen Maschine stattfinden: Sie ist auf einem VMFS3. Das Durchführen eines Upgrades auf das virtuelle VM3-Hardware-Format führt zu folgenden Aktionen: Die VMX-Konfigurationsdatei wird auf das VM3-Format aktualisiert.B. Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. Phase 3 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen.oder NAS-Datastore gespeichert.

) ACHTUNG Fahren Sie nicht mit Phase 4 fort. Voraussichtliche Ausfallzeit in Phase 4 VirtualCenter-Server – Keine Ausfallzeit erforderlich. Phase 4 – Voraussetzungen Die folgenden Elemente sind Voraussetzungen.und VMDK-Dateien befinden sich zusammen in einem Verzeichnis auf dem VMFS3-Volume. Virtuelle Maschinen – Müssen während des Upgrades der VMware Tools einmal neu gestartet werden. ESX Server-Hosts – Keine Ausfallzeit erforderlich.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die VMX. VMware. die Ihnen das Einschalten virtueller Maschinen ermöglicht. solange das Upgrade auf das VM3-Format nicht für alle virtuellen Maschinen abgeschlossen ist. die für die emulierte und virtualisierte Hardware einer virtuellen VMware Maschine optimiert wurden. 129 .0-Client. befinden sich diese Dateien schon vor dem Upgrade der virtuellen Hardware auf dem VMFS3-Volume. Informationen zu dieser Vorgehensweise finden Sie unter „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Installieren Sie VMware Tools über den VirtualCenter 2. Durch das Durchführen eines Upgrades von VMware Tools erreichen Sie eine optimale Performance und Stabilität für ein Gast-Betriebssystem. VMware Lizenzserver – Keine Ausfallzeit erforderlich. Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems VMware Tools enthält Treiber. um Phase 4 der Installation abzuschließen: Auf der virtuellen Maschine muss ein unterstütztes Gast-Betriebssystem installiert sein. (Wenn die virtuelle Maschine während eines Migrations-Upgrades auf diesen VMFS-Datastore verlagert wurde. die sich den Datastore teilen. Inc. Es muss eine Lizenz installiert sein. Phase 4 – Upgrade-Vorgehensweise 1 2 Starten Sie die virtuelle Maschine. Auf diese Weise kann die virtuelle Maschine von allen ESX Server-Hosts verwendet werden.

Inc. Verhindert Ausfallzeit der virtuellen Maschinen. Upgrade ohne neue Festplatten oder Server. . In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Im nächsten Abschnitt werden mehrere Upgrade-Szenarien beschrieben. ESX Server und VMS. Beispiele für Upgrades Szenario „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung “ auf Seite 133 Methode In-place-Upgrade für den VirtualCenterServer. Upgrade-Beispiele Dieser Abschnitt beschreibt die Einzelheiten von vier spezifischen Upgrade-Szenarien. bieten jedoch keine umfassende Beschreibung sämtlicher möglichen Upgrade-Pfade. Auswirkungen der Phase 4 VMware Tools 2 – Am Ende dieser Phase wurden alle virtuellen Maschinen von den VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 aktualisiert. Siehe „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. Speicherduplizierung erforderlich. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgra de“ auf Seite 135 130 VMware. Nachteile Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Diese Szenarien stellen einige mögliche Upgrade-Pfade für typische virtuelle Infrastrukturumgebungen dar. Migrations-Upgrate für VMFS. Tabelle 7-2. Vorteile Upgrade ohne eine neue Festplatte oder einen neuen Server. In-place-Upgrade des VirtualCenterServers und des ESX Servers. „Upgrade von Hosts.Handbuch für Installation und Upgrade Alternativ können Sie ein Skript zum Durchführen von Upgrades mehrerer virtueller Maschinen von VM2 auf VM3 ausführen und deren VMware-Tools-Versionen aufrüsten. wie unter Tabelle 7-2 aufgeführt. VMware Tools 3 – wird von allen virtuellen Maschinen verwendet. Es kommt bei allen virtuellen Maschinen auf der Festplatte zu Ausfallzeiten. Das Kopieren virtueller Maschinen auf VMFS3Datastores kann ein zeitintensiver Prozess sein. ESX Server und VMS. Netzwerk-Overhead ist hoch.

wie derjenigen. VMFS-Upgrade: 15 bis 20 Minuten. Übersicht des Einzel-Host-Upgrades mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte ESX Server-Hosts 1 Interne SCSIFestplatten oder RAID 1 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes 0 Manuelle Upgrade-Zeit 2 Stunden Dieses Upgrade-Szenario eignet sich für Umgebungen. die in Abbildung 7-1 dargestellt ist und in der jeder ESX Server Host über seine eigenen virtuellen Maschinen verfügt.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure Die zeitlichen Schätzungen beruhen auf den nachfolgenden Annahmen: ESX Server-Upgrade: 40 Minuten pro Host. VM-Upgrade: Eine Minute pro virtueller Maschine. Tabelle 7-3. Während des Upgrades ist der ESX Server-Host nicht betriebsfähig. 131 . eines internen VMFS-Datastores und aller virtuellen Maschinen in einer Session durchgeführt. Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte In diesem In-Place-Upgrade-Szenario wird das Upgrade des ESX Server-Hosts. VMware. die auf einem lokalen VMFS2-Speicher gespeichert sind. Inc.

Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160.x Database lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 lokal VMFS2 VM2 VM2 VM2 ESX 2 VM2 VM2 ESX 2 Abbildung 7-1. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. auf Version 3 durch. Version 2. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade von VMFS2 auf VMFS3 durch. 132 VMware. Inc.x. Führen Sie ein Upgrade von ESX Server. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1.x auf Version 2 durch. Stellen Sie die Verbindung zwischen dem ESX Server-Host und dem Virtual Center-Server neu her. 2 3 Schalten Sie alle virtuellen Maschinen aus. Typische Umgebung für „Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte“ auf Seite 131 So führen Sie ein Upgrade eines Hosts mit virtuellen Maschinen auf einer lokalen Festplatte durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. .

Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. Tabelle 7-4. die sich auf einem gemeinsam verwendeten VMFS2-Datastore befinden. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-2 dargestellt. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschinen vom VM2-Format auf das VM3Format durch. In diesem Szenario unterliegen alle virtuellen Maschinen auf dieser Festplatte einer Ausfallzeit. 133 . HINWEIS Sie können diesen Migrations-Upgrade-Typ nicht für virtuelle Maschinen verwenden. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Inc. Siehe „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175. Weitere Informationen über das Aufrüsten mit gemeinsam genutzten VMFS2Volumes finden Sie unter Einrichtung des Microsoft Cluster-Dienstes. Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung In diesem Szenario führen Sie ein Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus.

müssen Sie die virtuelle Maschine ausschalten und sie auf den VMFS3-Datastore verlagern. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. durch.x auf Version 2 durch. Inc. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. als das VMFS2-Volume. Version 3. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. Typische Umgebung für „Durchführen von Upgrades für Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion mit Datastore-Verlagerung“ auf Seite 133 So führen Sie ein Upgrade von Hosts auf einem SAN mit Hilfe von VMotion und Datastore-Verschiebung durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung 7-2. HINWEIS Wenn die Migration während des Kopiervorgangs der Festplattendateien der virtuellen Maschine von VMFS2 auf den VMFS3-Datastore fehl schlägt.x heraus.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. 5 Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf den ESX Server-Host und den neuen VMFS3-Datastore ohne Ausfallzeit der virtuellen Maschine. 134 VMware. . Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2.

je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts auf einem SAN mit vorhandenem VMFS-Datastore ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSIFestplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. 7 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure 6 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Inc. 135 . Upgrade von Hosts. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. 8 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. Eine typische Umgebung für dieses Upgrade wird in Abbildung 7-3 dargestellt. Tabelle 7-5. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176.

dass die Vorteile der HVL-Ausrichtung nicht maßgebend sind. virtuellen Maschinen und LUN in der Form ausgerichtet sind. also die virtuellen Maschinen in der Form zu migrieren. dass alle virtuellen Maschinen auf einer bestimmten LUN jeweils nur einem ESX Server-Host zugeordnet sind. indem VMotion dazu verwendet wird. eine Host-VM-LUN (HVL)-Ausrichtung auszuführen. 136 VMware.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN Abbildung 7-3. . ohne sich über die Auswirkungen auf andere Hosts und Datastores Gedanken machen zu müssen. Inc. Die zusätzliche Ausfallzeit der virtuellen Maschine durch die Kaltmigration kann dazu führen. ist es möglicherweise sinnvoll. die virtuellen Maschinen an den Hosts auszurichten.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. können Sie die Hosts und VMFS2/Datastores paarweise aktualisieren. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135 Bevor Sie diese Form eines Upgrades durchführen. Wenn dies nicht möglich ist. Wenn die Hosts. Oftmals kann eine HVL-Ausrichtung erreicht werden. Typische Umgebung für „Upgrade von Hosts. wird eine Kaltmigration erforderlich.

Typische Umgebung vor der HVL-Ausrichtung ODBC VirtualCenter 1. Typische Umgebung nach der HVL-Ausrichtung VMware.Kapitel 7 Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure ODBC VirtualCenter 1. 137 .x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-5.x Database ESX2 ESX2 ESX2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN SAN SAN Abbildung 7-4. Inc.

Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 139 138 VMware. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. 2 3 Wählen Sie ein Host. durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1.Handbuch für Installation und Upgrade So führen Sie ein Upgrade von Hosts. 5 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch.x auf Version 2 durch. 6 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. mit einem In-Place-VMFS-Upgrade. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3-Datastore. Inc. 4 Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch.und Datastorepaar für den Upgrade aus. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. Schalten Sie alle virtuellen Maschinen auf dem Host aus. die ein SAN gemeinsam nutzen. Aktualisieren Sie den Host auf die ESX Server Version 3. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. .

kann es sein. Inc.3 auf Release VirtualCenter 2. Einige der Upgrade-Vorgehensweisen in diesem Kapitel müssen jedoch nach der Installation von VMware ESX Server durchgeführt werden. VMware.8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 8 In den folgenden Abschnitten werden Vorgehensweisen und Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VMware VirtualCenter aufgeführt. 139 . dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. bevor Sie ein Upgrade von VMware ESX Server durchführen. die dem Upgrade von VirtualCenter vorausgehen: „Release Upgrade-Unterstützung“ auf Seite 139 „Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server“ auf Seite 140 Release Upgrade-Unterstützung Upgrades von Vorgängerversionen von VirtualCenter werden wie folgt unterstützt: VirtualCenter-Upgrades werden von VirtualCenter 1.0 bis 1. Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter In diesem Abschnitt werden wichtige zu berücksichtigende Überlegungen und zu treffende Vorbereitungen beschrieben. „Vor dem Upgrade von VMware VirtualCenter“ auf Seite 139 „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141 ACHTUNG Sie müssen zuerst ein Upgrade von VMware VirtualCenter durchführen. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Wenn Sie das Upgrade nicht gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Phasen durchführen.0 unterstützt.

Sie führen zuerst ein Upgrade auf VirtualCenter. 140 VMware. Unterstützung von VirtualCenter-Upgrades VMware VirtualCenter-Version VirtualCenter-Beta-Release (alle) VirtualCenter-Release 1. durch. . Diese Konfiguration ist nicht mehr zulässig.1 VirtualCenter-Release 1. Tabelle 8-1 listet die VirtualCenter-Versionen auf.2 durchführen1 Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1. die zum Aufrüsten unterstützt werden. Vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server Berücksichtigen Sie vor dem Upgrade von VirtualCenter-Server folgende Aspekte: „Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443“ auf Seite 140 „VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden“ auf Seite 141 „VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden“ auf Seite 141 „MDAC 2.3 VirtualCenter-Release 1.2 durchführen1 Ja Ja Ja Ja 1. VirtualCenter Server auf dem gleichen Computer wie Webserver auszuführen.1 VirtualCenter-Release 1. indem Sie TCP/IP-Port 80 (http) oder Port 443 verwendet haben. VirtualCenter Server verwendet TCP/IP-Ports 80 und 443 für den Internet-VI Client.2 oder höher.3. Das Durchführen eines Upgrades dieser Release schlägt fehl und kann dazu führen.6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein“ auf Seite 141 Die Version 2 von VirtualCenter Server verwendet TCP/IP Ports 80 und 443 In Vorgängerversionen hatten Sie die Möglichkeit. Tabelle 8-1. Die Datenbank wird nicht beibehalten.Handbuch für Installation und Upgrade Nicht unterstützte Upgrades sind alle Beta-Release von VirtualCenter.4 Unterstützung von Upgrades auf VirtualCenter.0 VirtualCenter-Release 1. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden. Inc. da sie zu Portkonflikten führt. Version 2 Keine Upgrade-Unterstützung Zunächst Upgrade auf VirtualCenter 1.2 VirtualCenter-Release 1. Version 1. es sei denn.

x und Version 2 kann nicht dieselbe Datenbank verwendet werden. um das Upgrade der Datenbank erfolgreich ausführen zu können. Sie können die GSX Server-Software nach dem Upgrade von VirtualCenter-Server entfernen. Eine Aufführung aller Phasen finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Inc. Werden allerdings beide Produkte auf derselben Maschine ausgeführt.microsoft. müssen Sie Microsoft Data Access Components (MDAC).6 oder höher muss auf Windows 2000 Server SP4 installiert sein Wenn Sie VirtualCenter Server aufrüsten. VirtualCenter-Datenbank Muss aktualisiert werden Im Rahmen des Upgrades von VirtualCenter-Server muss auch ein Upgrade der VirtualCenter-Datenbank durchgeführt werden. das auf einem Computer mit Windows 2000 Server. Bei Verbindungen über einen VI Client wird folgende Meldung erzeugt 530 Please Login with USER and PASS. folgende Fehler auftreten: Kein Web-Zugriff auf den VirtualCenter-Server der Version 2.x-Server unbrauchbar. ausgeführt wird. Für VirtualCenter-Server. Durchführen des VirtualCenter-Upgrades Dieser Abschnitt beschreibt Phase 1 (von vier) des Upgrades Ihrer VirtualCenter Server. Das Upgrade von VirtualCenter beinhaltet die folgenden Schritte: „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 VMware. MDAC 2. 141 . Diese VMware Anwendungen verwenden dieselben TCP/IP-Ports (nämlich 80 und 902). aktualisiert er die Datenbank mit zusätzlichen Feldern und macht sie für die Verwendung durch einen VirtualCenter 1. Laden Sie die aktuellste Version von MDAC von der Website http://msdn. können u.6 oder höher. bevor Sie mit dem Upgrade-Prozess beginnen.com/data/ref/mdac/downloads/ herunter. Version 2. Service Pack 4.und ESX Server-Infrastruktur. installieren. a. ACHTUNG Wenn der Assistent zum Aufrüsten von VirtualCenter Server ausgeführt wird. Verlorene oder erfolglose Verbindungen treten bei Verwendung des GSX ServerClients auf. Lesen Sie den Abschnitt „Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 147 sorgfältig durch. Release 1.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host ausgeführt werden VirtualCenter-Server Version 2 kann nicht auf einem GSX Server-Host existieren.

Das Installationsprogramm erkennt die Vorgängerversion und informiert Sie darüber. Legen Sie die Installations-CD ein oder laden Sie die Installationsdatei von VirtualCenter von der sicheren VMware Website auf eine lokale Festplatte herunter. 3 Vergewissern Sie sich. dass Sie tatsächlich VirtualCenter-Server installieren.0-Installationsprogramm erkennt sämtliche Vorgängerversionen von VirtualCenter und deinstalliert diese.0. Klicken Sie auf Weiter. und klicken Sie auf Akzeptieren. Es wird ein Splash-Bildschirm angezeigt. Über ein Download – Doppelklicken Sie auf das Symbol „vmware-vcserver. Die Seite „Kundendaten“ wird angezeigt.und Lieferbedingungen zustimmen. 142 VMware. Es müssen keine virtuellen Maschinen ausgeschaltet werden.exe“. So führen Sie das Upgrade von VirtualCenter-Server durch 1 Starten Sie das Installationsprogramm von VirtualCenter. Inc. wenn Sie den Verkaufs. für den das Upgrade durchgeführt werden soll. 2 Führen Sie das Installationsprogramm aus. dass diese nun entfernt wird.Handbuch für Installation und Upgrade „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 151 „Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers“ auf Seite 152 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server Das VirtualCenter 2. . Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. Die Begrüßungsseite wird angezeigt. Dieser Vorgang erfordert eine Ausfallzeit des VirtualCenter-Servers. um das Upgrade abzubrechen. HINWEIS Sie können jederzeit auf Abbrechen klicken. Das Installationsprogramm von VirtualCenter bereitet die Installation der Komponenten vor. Ein Statusdialogfeld wird angezeigt. Über CD – Klicken Sie im Menü Autostart auf die Option VirtualCenter/WebCenter. Nach der Deinstallation beginnt die eigentliche Installation von VirtualCenter 2. 4 Lesen Sie den Lizenzvertrag.

a Geben Sie den mit Ihrer Datenbank verknüpften Systemdatenquellennamen (DSN) ein. Klicken Sie auf Weiter. b Falls es sich bei Ihrer Datenbank um eine lokale SQL-Server-Datenbank handelt. eine MSDE-Datenbank zu installieren oder das Upgrade abzubrechen und eine unterstützte Datenbank installieren oder konfigurieren. Die Seite „Installationstyp“ wird angezeigt. die der zuvor unter „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57 konfigurierten Datenbank entspricht. lassen Sie die Anwendernamen und das Kennwort unausgefüllt. Die Seite „VMware VirtualCenter-Datenbank“ wird angezeigt. Benutzerdefiniert – Wählen Sie diese Option. Die Seite „Datenbankinformationen“ wird angezeigt. HINWEIS Wenn Sie zuvor keine unterstützte Datenbank konfiguriert haben. Inc. Die Seite „Zielordner“ wird angezeigt. Klicken Sie auf Weiter. wenn Sie VI-Web Access nicht installieren möchten. 9 Geben Sie Ihre Datenbankverbindungsdaten ein (Oracle und SQL): HINWEIS Dieser Schritt wird bei der Einrichtung einer MSDE-Datenbank nicht angezeigt. 8 Wählen Sie die Option aus. VMware.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades 5 Geben Sie Ihren Anwendernamen und Ihren Firmennamen ein. um alle Einzelheiten des Upgrades zu konfigurieren. 7 Wählen Sie den Installationstyp und klicken Sie auf Weiter. in dem VirtualCenter-Server installiert werden soll. Wird ein Anwender-DSN festgelegt. schlägt die Installation fehl. Wenn keine unterstützte Datenbank verfügbar ist. kann das Installationsprogramm des VirtualCenters nicht fortgesetzt werden. müssen Sie sich dazu entscheiden. 143 . Wählen Sie die benutzerdefinierte Installation beispielsweise dann aus. Geben Sie andernfalls den Anwendernamen und das Kennwort ein. Normal – Wählen Sie diese Option für eine schnelle Installation mithilfe der normalen Einstellungen. 6 Wählen Sie den Zielordner aus. die die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Dieser muss ein System-DSN und kein Anwender-DSN sein. Klicken Sie auf Weiter.

die andere die Konfiguration von Virtual Center zur Verwendung eines bestehenden Lizenzservers auf einer anderen Maschine. Falls Sie einen zuvor installierten Lizenzserver haben. Navigieren Sie zur Lizenzdatei. wird dieses Dialogfeld nicht angezeigt. Die eine Option ist die Lizenzserver-Installation auf dieser Maschine. HINWEIS Falls Ihre Verbindung fehlschlägt. Auf dieser Maschine muss eine Lizenzdatei gespeichert sein. wird folgender Warnhinweis angezeigt: „Der ‘<DSN_Name>’-DSN existiert nicht oder ist kein System-DSN. ist ein Lizenzserver erforderlich. Falls Probleme auftreten. wählen Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers konfigurieren auch dann aus. VirtualCenter akzeptiert nur System-DSNs. Wenn Sie auf einer anderen Maschine einen Lizenzserver installieren möchten. um fortzufahren.Handbuch für Installation und Upgrade c Klicken Sie auf Weiter. Fahren Sie fort mit Schritt 11. und klicken Sie auf Weiter. Sie müssen zuvor keinen Lizenzserver installiert haben. . Konfigurieren Sie VirtualCenter zur Verwendung eines vorhandenen Lizenzservers. VMware empfiehlt die Installation und Verwendung eines Lizenzservers auf derselben Maschine. und klicken Sie auf Weiter 144 VMware. Installieren Sie einen Lizenzserver auf dem VirtualCenter Server. Dadurch wird eine optimale Verfügbarkeit des Lizenz-Pools gewährleistet. wenn Sie auch an anderer Stelle noch keinen Lizenzserver installiert haben. a Wählen Sie VMware VirtualCenter-Server konfigurieren. Verwenden Sie die Schaltfläche „ODBC DSN Setup“ zum Starten des ODBC-Datenquellenadministrators und definieren Sie den DSN. 10 Konfigurieren Sie einen Lizenzserver für VirtualCenter-Server. HINWEIS Für VirtualCenter Server. auf der sich auch VirtualCenter-Server befindet. Version 2. Inc. lesen Sie bitte „Vorbereitung der Datenbank des VirtualCenter-Servers“ auf Seite 57. a b Wählen Sie Lokalen VMware Lizenzserver installieren und klicken Sie auf Weiter.” Klicken Sie auf OK und geben Sie die Informationen zu Ihrer Datenbankverbindung neu ein.

der KundenDownloads und administrative Funktionen zur Verfügung stellt. 11 e f g Die Seite „VMware VirtualCenter-Web-Server“ wird angezeigt. wenn Sie möchten. Geben Sie einen VirtualCenter-Diagnose-Port ein.254 Falls Sie noch keinen Lizenzserver installiert haben. Dieser Web-Service darf nicht mit dem Web-Server des VirtualCenter-Servers verwechselt werden.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades b Konfigurieren Sie den Netzwerkspeicherort Ihres VirtualCenter-Lizenzservers. 145 VMware.com port@ip. wenn der Web-Server jetzt gestartet werden soll. Klicken Sie auf Weiter. Standard ist 80. 12 Konfigurieren Sie den VirtualCenter-Web-Server: a b c Überprüfen Sie den TCP/IP-Port. Geben Sie den Port und Host-Namen Ihres VirtualCenter-Lizenzservers in einem der folgenden Formate ein: port@hostname – Beispielsweise 27000@testserver. Geben Sie einen VirtualCenter-Port ein (also den Port. Standard ist 902. Inc. Konfigurieren Sie den VirtualCenter-SDK-Web-Service: a b c d Geben Sie einen Web-Service https-Port ein.vmware. Die Seite „VirtualCenter Web-Service“ wird angezeigt. den VirtualCenter dazu verwendet.168. Geben Sie einen VirtualCenter-Signal-Port ein. dass der Webserver immer zusammen mit Windows startet. Weitere Informationen finden Sie unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Markieren Sie das Kontrollkästchen.123. HINWEIS In diesem Dialogfeld können Sie den Web Service für das VMware SoftwareEntwicklungs Kit (SDK) konfigurieren. . mit dem Virtual Infrastructure Client zu kommunizieren). wenn Sie die Kompatibilität mit der früheren SDK-Web-Schnittstelle aufrecht erhalten möchten. Standard ist 443.address – Beispielsweise 27000@192. behalten Sie den Standard-Port-Eintrag bei. Geben Sie einen Web-Service http-Port ein. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. c Klicken Sie auf Weiter. Standard ist 8083. Standard ist 902. Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. auf dem der Webserver kommunizieren soll.

den Client zu schließen. folgen Sie den Anweisungen unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151. wenn Sie diese Einstellungen für künftige Installationsvorgänge beibehalten möchten. Wenn Sie die DSN wiederherstellen möchten. um mit dem Upgrade fortzufahren. Die Seite „Installation abgeschlossen“ wird angezeigt. Inc. um die Installation des VirtualCenter Servers abzuschließen. um mit der Installation zu beginnen. ACHTUNG Alle mit diesem VirtualCenter-Server verbundenen VMware Clients werden jetzt getrennt. Während des Upgrades des VirtualCenter-Servers werden mehrere Statusleisten angezeigt. Klicken Sie auf Nein. 146 VMware. Ihre Datenbank nach Abschluss der Installation aufzurüsten. wird die DSN gelöscht und der Datenbank-Upgrade-Assistent kann kein Upgrade der VirtualCenterDatenbank durchführen.0-Datenbank starten. muss der VMware Client direkt mit dem entsprechenden ESX Server-Host verbunden sein. Der Datenbank-Upgrade-Assistent wird gestartet. werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Die Installation kann einige Minuten in Anspruch nehmen. . 14 Es wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Möchten Sie die VMware VirtualCenter-Datenbankeinstellungen von dieser Maschinen entfernen?“ Wählen Sie „Nein“. Klicken Sie auf Fertig stellen. 15 Wählen Sie die Option Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. Klicken Sie auf Installieren. um die VirtualCenter-Datenbank für das Upgrade durch den Datenbank-Upgrade-Assistenten beizubehalten.Handbuch für Installation und Upgrade d 13 Klicken Sie auf Weiter. 16 Fahren Sie fort mit „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. wenn Sie mit der Web-Server-Konfiguration fertig sind. wenn Sie über ein Microsoft Access-Datenbank verfügten und Sie diese nicht mehr benötigen. Für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine während Schritt 13. ACHTUNG Wenn Sie an dieser Stelle auf Ja klicken. Klicken Sie auf Ja. HINWEIS Falls auf der Maschine ein Client der Version 1 von VirtualCenter geöffnet ist.

VMware. offenbar keine anderen Windows-Versionen. mit Ausnahme von Windows 2000. Klicken Sie auf Nein. Durchführen eines Upgrades von Oracle.und SQL-Datenbanken Während des Upgrades von VirtualCenter-Server wird ein Dialogfeld angezeigt und Sie werden gefragt. die zum Aufrüsten Ihrer VirtualCenterDatenbank ausgeführt werden müssen. Vor dem Upgrade von VirtualCenter auf Windows 2000 sollten Sie ein Upgrade auf die neueste Version von MDAC durchführen. wird im Installationsprogramm von VirtualCenter-Server ein Warnhinweis angezeigt.2 oder später durchführen. Während der Migration einer bestehenden VirtualCenter-Datenbank auf eines der von VirtualCenter-Server. Führen Sie die unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149 beschriebenen Schritte aus. von dem aus das Upgrade durchgeführt werden soll: VirtualCenter-Release 1. Führen Sie die unter „Reparieren der Datenbank-DSN“ auf Seite 151 beschriebenen Schritte aus. um ein Datenbank-DSN wiederherzustellen. welches Sie unabsichtlich gelöscht hatten.oder Version 1. unterstützten Datenbankformate ergeben sich die folgenden Probleme: Wenn Sie die Option Datenbank-Upgrade auswählen. zum Status und Fehlermeldungen. um Ihre Datenbank aufzurüsten.1 – VirtualCenter. HINWEIS Dieses Problem betrifft. ob Sie Ihre Datenbankeinstellungen beibehalten möchten. die während der VirtualCenter-Installation aufgetreten sind. Version 2. werden die entsprechenden Skripte für ein Datenbank-Upgrade gestartet. Version 2. Daraufhin werden Meldungen zum Fortschritt.6 oder höher.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Aufrüsten der VirtualCenter-Datenbank Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte. Wenn Sie auf eine Windows 2000 Server SP4-Maschine aufrüsten. kann kein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen. Die Möglichkeit der Beibehaltung einer Datenbank hängt vom VirtualCenter-Release ab. Sie haben dann die Möglichkeit. HINWEIS Wenn Sie Ihre Datenbank beibehalten möchten. 147 . Inc. aufgeführt. den Datenbank-Upgrade-Prozess abzubrechen.0 oder 1. Das Installationsprogramm erstellt eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten.1-Konfiguration auf Version 1. Wenn eine für ein Upgrade vorgesehene Datenbank beschädigt ist oder sich anderweitig als inkompatibel mit dem Datenbank-Upgrade-Prozess erweist. verlangt Windows 2000 Server SP4 die Installation von MDAC (Microsoft Data Access Components) 2. müssen Sie ein Upgrade von VirtualCenter-Server mit einer Version 1.

zu speichern. und wählen Sie den DNS aus. Erstellen und Konfigurieren Sie eine neue Datenbank. den Sie als Bestandteil von Schritt 2 erstellt haben. Hilfe für das Konfigurieren von MSDE finden Sie unter „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62. Fahren Sie VirtualCenter-Server herunter. Installieren Sie VirtualCenter. Klicken Sie auf OK. um eine Migration der alten Datenbank auf die neue Datenbank durchzuführen: a b c d Öffnen Sie in Microsoft Access die zu migrierende Datenbank.oder SQL Server-Datenbank durchführen.2 oder 1. wie unter „Konfigurieren einer SQL-Server ODBC-Verbindung“ auf Seite 60 oder „Konfigurieren des Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE)“ auf Seite 62 beschrieben. Klicken Sie auf OK. damit das Installationsprogramm eine leere Datenbank mithilfe Ihrer bestehenden Datenbankkonfiguration und Anmeldedaten erstellt. kann ein Upgrade Ihrer Datenbank durchführen oder Sie können eine leere Datenbank erstellen. So führen Sie die Migration einer Access-Datenbank auf MSDE oder SQL Server durch 1 2 Installieren Sie MSDE oder SQL Server. Inc.3. Version 2.2 und 1. Version 2. aufzurüsten. um die vorhandene Datenbank für VirtualCenter. Das Dialogfeld „Datenquelle auswählen“ wird angezeigt. Klicken Sie auf die Registerkarte Maschinendatenquelle.Handbuch für Installation und Upgrade VirtualCenter-Release 1. neu und wählen Sie die in Schritt 2 erstellte Datenbank aus. Version 1. Ende der Laufzeit der Access-Datenbank VMware VirtualCenter. Version 2. können Sie eine Migration auf eine MSDE. Verwenden Sie den Aktualisierungsassistenten von Microsoft Access (Upsizing Wizard). Starten Sie den VirtualCenter-Dienst nicht nach einer Neuinstallation. unterstützt Microsoft Access nicht. um das VirtualCenterRepository. Falls Sie über Daten in einer Access-Datenbank verfügen. Klicken Sie auf Nein.0 unterstützt für Demonstrationsinstallationen Microsoft MSDE.3 – VirtualCenter. Wählen Sie Extras > Datenbankdienstprogramme > Upsizing Wizard. VMware. 3 4 5 148 . die Sie nach dem Upgrade in Ihrer VirtualCenter-Installation der Version 2 verwenden möchten. Wählen Sie Bestehende Datenbank verwenden und klicken Sie auf Weiter. VirtualCenter 2.

Wenn keine Fehler gemeldet wurden. wird der Datenbank-Upgrade-Assistent automatisch gestartet. dass. um den Upgrade-Prozess abzubrechen und den Assistenten zu schließen. Wenn Ihre Datenbank keiner der unterstützten Typen entspricht. Wählen Sie keine Tabellenattribute für die Einbeziehung in Datenoptionen aus. ist die Migration abgeschlossen. Der Upsizing Wizard-Bericht wird angezeigt.microsoft.com/?kbid=237980.com/default. 2 Nachdem Sie bestimmt haben. und starten Sie den Assistenten neu.x -Datenbank durchführen. Klicken Sie auf Weiter. Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten Wenn Sie das Kontrollkästchen Upgrade-Assistent für VMware VirtualCenter Server 2. klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Weiter. HINWEIS Auf den ersten drei Seiten des Assistenten können Sie jederzeit auf Abbrechen klicken. kann anschließend ein Upgrade der Datenbank im Rahmen des Upgrades auf VirtualCenter. Version 2. konvertieren Sie die Datenbank in eine dieser Typen. Überprüfen Sie den Bericht. Informationen über die Verwendung des Upsizing Wizard in früheren Access-Versionen sowie weitere bekannte Probleme finden Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln von Microsoft: support. Nachdem die Migration Ihrer Microsoft Access-Datenbank auf eine MSDE.0. Klicken Sie auf Weiter. 149 . Klicken Sie auf Fertig stellen.0 des VirtualCenter-Verwaltungs-Servers mit dieser Datenbank nicht verwenden können. durchgeführt werden. Wählen Sie Keine geänderte Anwendung.aspx?kbid=241743 und support.0-Datenbank starten auf der Seite „Fertig stellen“ der VirtualCenter-Installation markiert haben.microsoft. Beachten Sie.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades e f g h 6 Klicken Sie auf >>. HINWEIS Der Aktualisierungsassistent von Microsoft Access (Upsizing Wizard) ist in der Version Microsoft Access 2000 und höher enthalten.oder SQL Server-Datenbank durchgeführt wurde. dass Ihre Datenbank eine der unterstützten Datenbanktypen ist. Inc. klicken Sie auf Abbrechen. um alle verfügbaren Tabellen in die Spalte „Nach SQL Server exportieren“ zu verschieben. VMware. Sie die Version 2. So führen Sie ein Upgrade für die VirtualCenter-Datenbank durch 1 Überprüfen Sie auf der ersten Seite des Assistenten die unterstützten Datenbanktypen. wenn Sie kein Upgrade für Ihre VirtualCenter 1.

dass. Wenn das Upgrade abgeschlossen ist. Wenn die Zusammenfassung der Daten keine Fehler enthält. dass alle mit den ESX Server-Hosts verknüpften Ereignisse und Aufgaben. Sie keine Möglichkeit haben. HINWEIS Die Tabellen für Ereignisse/Aufgaben sowie für Performance-Daten können sehr umfangreich sein. Die Seite „Upgrade-Status“ wird angezeigt und zeigt den Verlauf des UpgradeProzesses an. denn während des Wartens auf den Start des Dienstes ist es beim Installationsprogramm zu einer Zeitüberschreitung gekommen. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. Nehmen Sie dort die erforderlichen Änderungen vor. 7 Klicken Sie auf Fertig stellen. versucht. virtuellen Maschinen und VirtualCenter 1. zeigt die Seite „Upgrade-Status“ eine Meldung an. klicken Sie auf Start. Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Daten auf der Seite „Fertig stellen“ des Assistenten. als die Datenbank in VirtualCenter 1. 6 150 . Wenn Sie Änderungen an dieser Datenbank vornehmen möchten. Wenn es auf Grund einer zu großen Datenbank zu einer Zeitüberschreitung kommt. wenn Sie einen dieser Datentypen in die aufgerüstete Datenbank aufnehmen möchten: Ereignisse und Aufgaben beibehalten – Gewährleistet. Inc. Daher kann es sinnvoll sein. wird eine Fehlermeldung angezeigt. um den Upgrade-Prozess zu starten. klicken Sie auf Zurück oder auf den Link Upgrade-Daten. 4 5 Klicken Sie auf Weiter. das System. historische Perfomance-Statistiken und Ereignisse/ Aufgaben für die Zeit zu betrachten. die anzeigt. HINWEIS Wenn das Datenbank-Upgrade erfolgreich abgeschlossen wurde. nachdem Sie die zu verwendenden Optionen ausgewählt haben.x verwaltet wurde.x nach dem Upgrade weiterhin verfügbar sind. Dies bedeutet jedoch nicht. Leistungsdaten beibehalten – Gewährleistet. um den Datenbank-Upgrade-Assistenten zu schließen. die darüber informiert. ob der Upgrade-Prozess erfolgreich war. den vpxd-Dienst zu starten. dass alle Performance-Daten für die ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen nach dem Upgrade weiterhin zur Verfügung stehen.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Wählen Sie auf der Seite „Upgrade-Daten“ einen oder beide der folgenden Optionen aus. Beachten Sie. dass das Upgrade fehlgeschlagen ist. wenn Sie diese Tabellen nicht beibehalten. VMware. diese Daten nicht zu speichern. um zum Fenster „Upgrade-Daten“ zurückzukehren.

dem GSX ServerClient.Kapitel 8 Durchführen eines VirtualCenter-Upgrades Reparieren der Datenbank-DSN Gehen Sie wie folgt vor. VMware. 2 3 4 Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Clients auf Virtual Infrastructure Client Anwender virtueller Maschinen und VirtualCenter-Administratoren müssen zum Herstellen einer Verbindung den Virtual Infrastructure (VI) Client (VI Client) verwenden. So stellen Sie die Datenbank-DSN wieder her 1 Erstellen Sie eine DSN und konfigurieren Sie diese mit den gleichen Optionen. bzw. Version 3. Siehe „Konfigurieren der VirtualCenter-Datenbank“ auf Seite 58. So führen Sie das Upgrade für den VI Client durch 1 (Optional) Entfernen Sie frühere VMware Clients über die Systemsteuerung unter Software. und der VMware Remote-Konsole bestehen. Ältere Clients funktionieren nicht bei VirtualCenter-Server der Version 2. HINWEIS Ältere VMware Clients müssen nicht entfernt werden. Folgen Sie den Schritten unter „Verwenden des Datenbank-Upgrade-Assistenten“ auf Seite 149. die Sie auch auf der ursprünglichen VirtualCenter 1. Geben Sie auf den folgenden Seiten des Datenbank-Upgrade-Assistenten die erforderlichen Daten ein. Für diesen Prozess ist es nicht erforderlich. Der VI Client kann über alle VirtualCenter-Server der Version 2 oder ESX Server-Hosts der Version 3 heruntergeladen werden.0 Server-Installationsprogramm erneut. 151 .x. Inc. ESX Server-Hosts der Version 3. um Ihr Datenbank-DSN wiederherzustellen und Ihre Datenbank aufzurüsten. virtuelle Maschinen oder Clients auszuschalten. und geben Sie die Einzelheite auf der Seite „Datenbankinformationen“ ein. Stellen Sie mithilfe eines Web-Browsers die Verbindung zur Internet-Adresse der jeweiligen Maschine her. Wählen Sie die Option Reparieren/Ändern aus. und starten Sie anschließend den Datenbank-UpgradeAssistenten. Ausfallzeit für das Upgrade des Virtual Infrastructure Client Für diesen Vorgang ist keine Ausfallzeit erforderlich. Version 1.x.x-DSN verwendet haben. wenn Sie in Schritt 14 der Vorgehensweise „Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter-Server“ auf Seite 142 „Ja“ ausgewählt haben. Der VI Client kann gleichzeitig neben dem VirtualCenter-Client. Starten Sie das VC2.

finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Lizenzservers unter „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55. Fehlerbehebung beim VI Client Die Meldung „Mindestens ein Typ der Anordnung konnte nicht geladen werden“ zeigt an. dass die Client-Installation fehlgeschlagen ist. Version 2. Deinstallieren Sie den VI Client über die Option Software in der Windows-Systemsteuerung. ist ein Lizenzserver erforderlich. Inc. Durchführen eines Upgrades der virtuellen Infrastruktur für die Verwendung des Lizenzservers Für VirtualCenter. Server. . Für diesen Vorgang müssen keine virtuellen Maschinen. Hosts oder Clients ausgeschaltet werden. und installieren Sie ihn neu. Lesen Sie als nächstes „Installieren des Lizenzservers“ auf Seite 55 „Durchführen eines Upgrades von ESX Server“ auf Seite 153 152 VMware. Ausfallzeit für die Installation eines Lizenzservers Für diese Phase ist keine Ausfallzeit erforderlich. Wenn Sie die Installation eines Lizenzservers nicht bereits im Installationsprogramm von VirtualCenter zugelassen haben.Handbuch für Installation und Upgrade 2 Installieren Sie den VI Client gemäß der Beschreibung unter „Installieren des Virtual Infrastructure Client“ auf Seite 69.

In diesem Abschnitt werden wichtige Aspekte erörtert. dass Daten oder der Zugriff auf Ihre Server verloren gehen. bevor Sie mit einem Upgrade beginnen. „Vor dem Upgrade von ESX Server“ auf Seite 153 „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160 „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 Anhang 9. Inc. bevor Sie ein Upgrade von ESX Server-Hosts durchführen.9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 9 In diesem Kapitel werden die Probleme und die Vorgehensweise beim Durchführen eines Upgrades von ESX Server-Hosts aufgeführt. „Verlagern von virtuellen Maschinen. müssen Sie zuerst ein Upgrade von VirtualCenter-Server durchführen. Vor dem Upgrade von ESX Server Lesen Sie den Abschnitt „Planen eines Upgrades der VMware Infrastructure“ auf Seite 111. die Sie vor dem Upgrade eines ESX Server-Hosts berücksichtigen sollten. dass Sie Daten und den Zugriff auf den Host verlieren. Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. 153 . „Upgrade-Unterstützung verschiedener Release“ auf Seite 154 „Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge“ auf Seite 155 „VI Client für Host-Konfiguration erforderlich“ auf Seite 155 VMware. Wenn Sie die in diesem Handbuch vorgegebene Reihenfolge nicht einhalten.“ auf Seite 174 ACHTUNG Falls in Ihrem Unternehmen VMware VirtualCenter verwendet wird. Andernfalls ist es möglich. kann es sein.

x nicht installiert“ auf Seite 159 „Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus“ auf Seite 159 „Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade“ auf Seite 159 „Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten“ auf Seite 160 Upgrade-Unterstützung verschiedener Release Dieses Release unterstützt Upgrades der meisten Kunden-Releases der VMware ESX Server-Software.x ESX Server. Tabelle 9-1 enthält Einzelheiten zur Upgrade-Unterstützung für ESX Server-Versionen. Version 2 ESX Server. Vergleichen Sie die Tabelle 9-1 und überprüfen Sie. Inc. ACHTUNG Das Durchführen eines Upgrades nicht unterstützter Release schlägt fehl und kann dazu führen. . ob Ihre Installation von diesem Release Candidate-Upgrade unterstützt wird. Release 1. DRAC und RSA II“ auf Seite 157 „Auswählen der Boot-Festplatte“ auf Seite 157 „Anforderungen an Host-Festplatte und LUN“ auf Seite 158 „Überprüfen der Hardware-Unterstützung“ auf Seite 158 „Zuweisen von PCI-Geräten“ auf Seite 158 „Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Tabelle 9-1. Version 2. dass Daten verloren gehen und Konfigurationen unbrauchbar werden.Handbuch für Installation und Upgrade „Unterstützung von Skriptinstallationen“ auf Seite 155 „Unterstützung von Legacy-Hardware“ auf Seite 156 „Über das Upgrade installierte Komponenten“ auf Seite 156 „Upgrade-Anforderungen“ auf Seite 156 „Verwendung von ILO. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server-Beta-Release (alle) ESX Server.1 Support Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung 154 VMware.

dass Daten und der Zugriff auf den Server verlorengehen. Der vollständige Upgrade-Prozess besteht aus dem Upgrade des Dateisystems. Upgrade-Unterstützung für ESX Server ESX Server-Version ESX Server. Dies ist eine Änderung gegenüber den Vorgängerversionen. Unterstützung von Skriptinstallationen Weitere Informationen zu Remote. Es wird davon abgeraten. Version 2.“ auf Seite 97. Version 2. Version 2. VI Client für Host-Konfiguration erforderlich Für die Host-Konfiguration ist jetzt ein VI Client erforderlich.1 ESX Server. 155 . „Remote.5. In diesem Handbuch wird davon ausgegangen. Version 2.und Skriptinstallationen. Inc.3 ESX Server. Host-Konfigurationsaufgaben durchzuführen.0. Auch wenn Sie nur über einen einzigen ESX Server-Host verfügen. Version 2.1. dass Sie ein Upgrade einer aus mehreren Servern bestehenden Produktionsumgebung Host für Host von VMware ESX Server 2.1.2 ESX Server. Durch die Browser-basierte Management-Schnittstelle „Web Access“ können Sie virtuelle Maschinen verwalten. das Upgrade von Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen.3 ESX Server.1.5. die Service-Konsole zu verwenden. Version 2. Version 2. Version 2. VMware. es ist jedoch nicht möglich.5 ESX Server. sollten Sie die vorgegebene Reihenfolge beachten.1 durchführen möchten. Das Durchführen eines Schrittes außerhalb der vorgegebenen Reihenfolge kann dazu führen.2 ESX Server. in denen eine Browser-basierte ManagementSchnittstelle enthalten war und die Verwendung der Service-Konsole befürwortet wurde. der Dateistrukturen der virtuellen Maschinen und von VMware Tools.x auf 3.1 ESX Server.2 ESX Server.5.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Tabelle 9-1.0 Support Ja Ja Ja Ja Keine Upgrade-Unterstützung Keine Upgrade-Unterstützung Ja Ja Ja Ja Durchführen der Upgrade-Schritte in der vorgegebenen Reihenfolge Es ist entscheidend. Version 2.und Skriptinstallationen finden Sie unter Kapitel 6.3 ESX Server 3.

Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript wie unter „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161 beschrieben aus. konfiguriert und verwaltet Drittanbieter-AddOns für ESX Server. VMware. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt. die nicht von der ESX Server 3. VMkernel – Verwaltet die System-Hardware und die auf dem Server ausgeführten virtuellen Maschinen.1 entspricht. Ein Computer. Um die VMFS 2-Volumes wie unter „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172 auf VMFS3 aufzurüsten. Wenn ein VMFS 2-Volume nicht genügend freien Speicherplatz aufweist.Handbuch für Installation und Upgrade Unterstützung von Legacy-Hardware Lesen Sie den Abschnitt „Minimale Server-Hardware-Anforderungen“ auf Seite 25 um zu bestimmen. Deaktivieren Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. Anwender können über die Service-Konsole mit dem VMkernel kommunizieren. Dies ist eine geänderte Version von Red Hat Enterprise Linux 3. die nur einen Zweck verfolgt.0. ob die VMFS 2-Volumes die Mindestspeicherplatzanforderungen erfüllen. Über das Upgrade installierte Komponenten Aufgrund des Upgrades von VMware ESX Server werden folgende Komponenten installiert: Die Service-Konsole – Installiert.0. indem Sie vmkload_mod -u vmfs2 und vmkload_mod -u vmfs3 an der Befehlszeile eingeben.1. Schaffen Sie zum Fortfahren freien Speicherplatz auf dem VMFS 2-Volume.B.200 MB freien Speicherplatz auf den VMFS 2-Volumen verfügen. Filter für den Netzwerkdatenverkehr). ob Sie über Hardware verfügen. auf dem ESX Server 2. nämlich die Konfiguration des ESX Server-Hosts. 156 .0. schlägt das Upgrade auf VMFS3 fehl. VMkernel-Module – Unterstützen Geräte-I/O mit hoher Performance und ermöglichen das Hinzufügen von Funktionen zum VMkernel während der Laufzeit (z. Upgrade-Anforderungen Folgendes ist für das Upgrade von VMware ESX Server erforderlich: Installationsmedien oder Installationsarchiv mit VMware ESX Server 3. So schaffen Sie freien Speicherplatz auf einem VMFS 2-Volume 1 2 Melden Sie sich über SSH an der Service-Konsole oder einer lokalen Konsole an.x ausgeführt wird und der den SystemHardware-Anforderungen für ESX Server 3. Inc.0Software unterstützt wird. müssen Sie über mindestens 1. Das Skript prüft. Weitere Informationen finden Sie unter „ESX Server Anforderungen“ auf Seite 25.

Verwenden Sie die Funktion „Virtuelle CD“ nicht mit RSA II. gehen Sie im Falle der Verwendung der Funktion „Virtuelle CD“ sorgfältig um. VMware. Verwenden Sie dazu die Befehle rm und mv. DRAC und RSA II Falls Sie für die Installation von ESX Server ILO oder DRAC verwenden. Remote-Installationen über ein ISO-Image mit Hilfe von DRAC können fehlschlagen. IDE. 157 . Führen Sie in diesem Fall die Remote-Installation über das physische CD-ROM-Medium aus. Deaktivieren Sie das Modul „fsaux“. 5 6 7 Verwendung von ILO. um mindestens 1. Auswählen der Boot-Festplatte Das Betriebssystem der ESX Server-Service-Konsole unterstützt das Starten über folgende Speichersysteme: SCSI-Festplattenlaufwerk oder RAID – SCSI-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. indem Sie vmkload_mod vmfs2 und vmkload_modvmfs3 eingeben. indem Sie vmkload_mod -u fsaux eingeben. wenn diese Installationsmethode bei Systemen unter Last verwendet wird. Wichtige Überlegungen hierzu finden Sie unter „LUN-Anforderungen“ auf Seite 77. indem Sie vmkload_mod fsaux fsauxFunction=fs2unlink eingeben. Versuchen Sie noch einmal. führen Sie den „Media Test“ aus.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 4 Laden Sie das Modul „fsaux“ im VMFS-2-Verbinungstrennungsmodus. SANs – SANs werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. iSCSI – iSCSI-Festplattenlaufwerke werden für die Installation von ESX Server und das Speichern von virtuellen Maschinen unterstützt. Möglicherweise treten Korrumpierungsprobleme auf. Wenn Sie diese Methode zur Installation des ESX Servers verwenden. Laden Sie die Module „vmfs2“ und „vmfs3“. Verschieben oder entfernen Sie Dateien auf dem Volume. Inc. um den ESX Server zu installieren oder aufzurüsten.200 MB freien Speicherplatz zur Verfügung zu haben. den das ESX Server-Installationsprogramm anbietet.oder ATA-Festplattenlaufwerk oder RAID – IDE-/ATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server unterstützt. das Upgrade auszuführen.

Anforderungen an Host-Festplatte und LUN Wenn Sie ESX Server auf einer IDE. auf die folgende Art und Weise zugewiesen werden mussten: Zuweisung zum VMkernel für die Verwendung durch virtuelle Maschinen. ATA. eine iSCSI-Festplatte. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server und des Handbuchs der SAN-Konfiguration in der jeweils aktuellsten Fassung auf der VMware Website unter www. Zuweisen von PCI-Geräten ESX Server 2. 158 VMware. auf der die Service-Konsole enthalten ist.Handbuch für Installation und Upgrade SATA-Festplattenlaufwerke und RAIDs werden für die Installation von ESX Server nicht unterstützt. müssen Sie über eine SCSI-Festplatte. lesen Sie die entsprechenden Abschnitte des Handbuchs der Speicherkompatibilität für ESX Server in der aktuellsten Fassung. IDE-. auf dessen IDE-Festplatte sich der MBR (Master Boot Record) befindet und auf dessen SCSI-Laufwerk die ESX Server-Service-Konsole installiert ist.0 wählt die Festplatte als Standardstartgerät aus. . Bevor Sie ESX Server auf einem SAN bereitstellen. dass Ihr spezifischer Controller unterstützt wird. HINWEIS Falls Sie ein Upgrade eines ESX Server-Systems durchführen. ein SCSI-RAID. Zuweisung zur Service-Konsole. unterstützt das Installationsprogramm maximal 128 SCSI-.x war mit einem PCI-Gerätezuweisungssystem ausgestattet. könnte es nach dem Upgrade zu Startproblemen kommen. um sicherzustellen. auf dem alle SCSI-Speichergeräte.com/support/pubs/vi_pubs. Überprüfen der Hardware-Unterstützung Bevor Sie ESX Server auf einem bestimmten Laufwerk und einem bestimmten Festplatten-Controller bereitstellen.oder ATA-Festplatte installieren. Wählen Sie zum Vermeiden von Problemen entweder während des Upgrades die IDE-Festplatte als Startgerät aus.html. wie z. Inc. Obwohl ESX Server für den Betrieb bis zu 255 Fibre-Channel-LUNs unterstützt. oder ändern Sie nach dem Upgrade die Einstellungen im System-BIOS. schließen Sie diese nach Abschluss der Installation an. dem Starten in einem GRUB-Boot.und SATA-Festplatten werden für VMFS3-Partitionen nicht unterstützt.vmware. um die SCSI-Festplatte als Startgerät einzustellen. die über den gleichen Treiber gesteuert wurden. Das Upgrade-Installationsprogramm von ESX Server 3.B.Loader-Menü. NFS oder ein SAN zum Speichern von virtuellen Maschinen verfügen. Fibre-Channel-SANund Gatekeeper-LUNs. Falls Sie über mehr als 128 LUNs verfügen.

Wenn Sie von ESX Server 2.0 aufrüsten. die zuvor mit bestimmten Nummern verknüpft waren.0 wird die Datei /etc/fstab ersetzt.x. Die alte Datei /etc/fstab wird in die Datei /etc/fstab.x auf 3. anschließend sämtliche dieser Geräte entfernen und diese neu aufsetzen.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Zuweisung zum VMkernel. dass die NFS-Mounts verloren gehen. jetzt auf ungültige Geräte zeigen. die zuvor über den Durchstell-Modus mit virtuellen Maschinen verknüpft waren.save in die Datei /etc/fstab. bevor Sie das Upgrade auf ESX Server 3. Wiederherstellen von NFS-Mounts nach dem Upgrade Während des Upgrades von ESX Server 2. Nach dem Upgrade des Systems müssen Sie daher die Einstellungen für die virtuelle Maschine bearbeiten.5-System aufrüsten. Kopieren Sie zum Wiederherstellen der NFS-Mounts alle fehlenden Einträge aus der Datei /etc/fstab.x auf ESX Server 3. Im Startmenü eines ESX Server-Hosts sind nach dem Upgrade nur zwei Optionen verfügbar: VMware ESX Server Nur Service-Konsole (Fehlerbehebungsmodus) Übernehmen oder Verwerfen von Änderungen an virtuellen Festplatten im annulierbaren Modus Um Probleme zu verhindern. Dies hat zur Folge. Neu Konfigurieren von virtuellen Maschinen durch Durchstellen von SCSI nach dem Upgrade Wenn Sie ein ESX Server 2. Diese Neunummerierung führt dazu. Redo-Protokolle virtueller Maschinen zu übernehmen und virtuelle Festplatten in den dauerhaften Modus zu ändern.x nicht installiert Die Standardstartpartition von ESX Server. werden SCSI-Geräte. VMware. neu nummeriert. ist nicht groß genug für die Installation eines Debug-Kernels während des Upgrades auf die Version 3. 159 . falls erforderlich. Version 2. empfiehlt VMware. Debug-Modus wird mit einem Upgrade von ESX Server 2. Inc. Weitere Informationen über die Konfiguration von Hardware-Geräten finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung.save kopiert. werden alle PCI-Geräte zum VMkernel zuwiesen und.0 durchführen. dass virtuelle Maschinen. mit der Service-Konsole gemeinsam genutzt. jedoch gemeinsam genutzt mit der Service-Konsole.

Nach Abschluss des Upgrades müssen Sie die Raw-Festplatte wieder als Raw Device Mapping hinzufügen. Durch dieses Verfahren umgehen Sie die Situation. Gehen Sie wie folgt vor.5 durchführen. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade in ein Raw Device konvertieren. Sie können die Ausfallzeit einer virtuellen Produktionsmaschine minimieren. Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Hosts auf Version 3 beschrieben. bevor Sie mit dem Upgrade der ESX Server-Binärdatei beginnen.5 Administration Guide. Ausfallzeit virtueller Maschinen für Host-Upgrade Virtuelle Maschinen erfordern dann keine Ausfallzeit bei Vorgehensweise 2A. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch ESX Server 2. . Führen Sie zuerst ein Upgrade eines Hosts mit seinen Datastores durch. bei ESX Server-Hosts der Version 2 dringend Vorgehensweisen 2A und 2B gemeinsam durchzuführen. Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. dass Sie für längere Zeit auf keine der virtuellen Maschinen zugreifen können. ist eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen in dieser Phase unumgänglich. Inc. führen Sie zuerst eine Migration aller virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host durch. um eine virtuelle Maschine mit einer Raw-Festplatte aufzurüsten: Wenn Sie ein Upgrade von ESX Server 2. für den Sie das Upgrade durchführen möchten. HINWEIS VMware empfiehlt. 160 VMware. wenn eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen ESX Server-Host möglich ist (über VMotion). Maschinenausfallzeit für Host-Upgrade Vorgehensweise 2A erfordert eine Ausfallzeit für den einen ESX Server-Host. Falls Sie nicht über VMotion verfügen. Durch das Migrieren wird eine Ausfallzeit der virtuellen Maschinen bei Vorgehensweise 2A umgangen. anschließend das des nächsten Hosts mit seinen Datastores usw. Falls Sie über eine VMotion-Lizenz verfügen.Handbuch für Installation und Upgrade Aufrüsten von virtuellen Maschinen mit Raw-Festplatten Virtuelle Maschinen mit Raw-Festplatten werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3.1 durchführen. Dies entspricht Vorgehensweise 2A der Beschreibung unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. indem Sie vor dem Upgrade der ESX ServerProduktions-Hosts einen ESX Server-Host mit einer VMFS3-Partition vorbereiten.0 nicht ordnungsgemäß funktionieren. müssen Sie die RawFestplatte vor dem Upgrade aus der virtuellen Maschine entfernen.

Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. Ihre Tastatur oder Ihre Maus im grafischen Installationsprogramm nicht ordnungsgemäß funktionieren. Richten Sie die CD ein: mount /mnt/cdrom 3 Führen Sie das Upgrade-Skript aus: perl /mnt/cdrom/scripts/preupgrade. Siehe „Skripting Ihrer Installationen“ auf Seite 97. in das CD-Laufwerk ein. Siehe „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. Host-Upgrade-Methoden Für das Durchführen eines Upgrades des VMware ESX Server-Hosts stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Grafisches Installationsprogramm über CD – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server ein grafisches. Version 3. Textmodus-Installationsprogramm – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine textbasierte Schnittstelle. Falls mehrere Netzwerkschnittstellen mit der Service-Konsole interagieren. 161 . dass Sie dieses Skript vor dem Upgrade von ESX Server ausführen. Skript-Upgrade über CD oder PXE-Server – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server eine Skriptinstallationsmethode. Maus-basiertes Installationsprogramm. Tarball-Installationsprogramm zum Herunterladen – Verwenden Sie für das Upgrade von ESX Server die Service-Konsole.0. Siehe „Durchführen eines Upgrades über einen Tarball“ auf Seite 170. ob Ihr System für ein Upgrade geeignet ist und Sie über die Existenz etwaiger vor dem Upgrade zu lösender Probleme informiert.0 ist ein vorgelagertes Upgrade-Skript enthalten. So führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript aus 1 2 Legen Sie die Installations-CD von ESX Server. Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts In ESX Server3. Wählen Sie diese Upgrade-Methode. Diese Installationsmethode wird empfohlen. Inc. VMware erfordert. holt das Skript außerdem zusätzliche für das Upgrade erforderliche Informationen ein. falls Ihr Video-Controller.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Vorgehensweisen zum Minimieren der Ausfallzeit finden Sie unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. welches überprüft.pl VMware.

dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. bestätigt Ihnen das Skript die Sicherheit des Upgrades. und versuchen Sie. Inc. die Leertaste. Innerhalb des grafischen ESX Server-Installationsprogramms können Sie alle Aktionen ausführen.Handbuch für Installation und Upgrade Beachten Sie nach dem Ausführen des Skripts etwaige Warnhinweise oder Fehlermeldungen und reagieren Sie entsprechend. . den Namen der Maschine unter DHCP. während die VMware ESX Server-CD im CD-Laufwerk eingelegt ist. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung. 2 162 VMware. Falls Ihr System keine Probleme aufweist. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms“ auf Seite 166. wie z. problemlos erkennen zu können. Siehe „Ausführen eines vorgelagerten Upgrade-Skripts“ auf Seite 161. den Sie für die Service-Konsole verwenden. 3 Schalten Sie die Maschine ein. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durchführen. sämtliche gekennzeichneten Probleme zu lösen.B. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms durch 1 Führen Sie das vorgelagerte Upgrade-Skript durch. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste betätigen. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. indem Sie die Tabulatortaste. Stellen Sie sicher.

fahren Sie fort mit Schritt 6.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. Klicken Sie auf OK. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. Wenn Sie Überspringen wählen. Wenn Sie OK wählen. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. Es werden Meldungen des Systeminstallationsprogramms angezeigt. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist. wird eine Statusleiste angezeigt. F2 oder F10. Inc. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Gehen Sie wie folgt vor. 5 Wählen Sie die Option Überprüfen aus. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Betätigen Sie die Eingabetaste. Starten Sie die Maschine neu. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. damit das Installationsprogramm die CD-Medien des Installationsprogramms nach Fehlern durchsucht. 163 . Dies ist meist die Taste F1. VMware.

Die Seite „Tastatur auswählen“ wird angezeigt. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. handelt es sich um eine serielle Maus. handelt es sich um eine PS/2. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss rund ist. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. Siehe „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Versuchen Sie. HINWEIS Falls das Installationsprogramm auf eine frühere Installation stößt. falls Sie kein Upgrade durchführen möchten. wird die Seite „Installationstyp auswählen“ angezeigt.oder eine Bus-Maus. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. Weitere Informationen über die Upgrade-Unterstützung bestimmter Versionen finden Sie in der „Installieren ESX Server“ auf Seite 77. Falls das Installationsprogramm eine Vorgängerversion von ESX Server erkennt. Falls der Anschluss ein flaches Rechteck mit einem Slot ist. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. auf der Sie zwischen einer Neuinstallation und einer Upgrade-Installation wählen können. ob das Upgrade der jeweiligen Version unterstützt wird. .Handbuch für Installation und Upgrade 6 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter. ermittelt es die Version und zeigt an. klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. handelt es sich um eine USB-Maus. um ein Upgrade einer bestehenden Installation von ESX Server unter Beibehaltung der ESX ServerKonfigurationsdaten und der VMFS-Partitionen der virtuellen Maschinen durchzuführen. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken. Upgrade – Wählen Sie diese Option. Inc. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. 7 Wählen Sie aus der Liste das gewünschte Tastaturlayout aus. 8 Wählen Sie die gewünschte Maus aus. 9 Wählen Sie den Installationstyp aus: Installieren – Wählen Sie diese Option aus. Die Seite „Mauskonfiguration“ wird angezeigt. 164 VMware. und klicken Sie auf Weiter.

Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. die Festplattenpartitionierung oder das Dateisystem müssen erst repariert werden. klicken Sie nicht auf Ja. Falls Sie ein Upgrade einer früheren Installation von ESX Server durchführen wollten und dieses Dialogfeld angezeigt wird. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. bevor ein Upgrade durchgeführt werden kann. 11 Wählen Sie den Speicherort des Boot-Loaders aus. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. VMware. und klicken Sie anschließend auf Weiter. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. Master Boot Record – Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. klicken Sie auf Nein und beenden Sie die Installation. startet der Host anstelle der ESX Server-Software ein GRUB-Boot-Loader-Menü. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu aus. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Falls das Installationsprogramm keine Festplattenpartitionierung erkennt. 165 . Das Installationsprogramm kann Ihre bestehende Installation von ESX Server nicht erkennen. kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. Inc. und klicken Sie anschließend auf Weiter. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. HINWEIS Sie können das Produkt erst installieren.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Wählen Sie Upgrade durchführen. wird folgendes Dialogfeld angezeigt: ACHTUNG Falls Sie ein Upgrade durchführen möchten. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung.

LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option. . um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms In diesem Abschnitt wird beschrieben. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. LILO oder LI. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird. Netzwerk. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. Es wird eine Statusleiste angezeigt. 14 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. wie z. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. Eine Beschreibung des alternativen Installationsprogramms finden Sie unter „Durchführen eines Upgrades mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms“ auf Seite 162. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. Zeitzone und Root-Kennwort nicht konfiguriert werden. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Bei einem Upgrade müssen Festplattenpartitionen. wie Sie ein Upgrade der ESX Server-Software mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durchführen. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben.B. Diese Einstellungen werden aus der vorherigen Installation übernommen. 166 VMware. die den Fortschritt des Upgrades in Prozent darstellt. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. Diese Option kann nicht auf Upgrades angewendet werden. Wenn Sie auf Weiter klicken. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. die nicht der entspricht. Inc. da keine Partitionierung vorgenommen wird. 13 Überprüfen und bestätigen Sie Ihre Eingaben im Dialogfeld „Installationsvorbereitung“ und klicken Sie auf Weiter. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172.Handbuch für Installation und Upgrade 12 Wählen Sie die Startoptionen aus. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt.

167 . dass das Netzwerkkabel im Ethernet-Adapter eingesteckt ist. Wählen Sie innerhalb eines Felds eine Option aus. und betätigen Sie anschließend die Leertaste oder die Eingabetaste. Das ESX Server-Installationsprogramm benötigt eine Live-Netzwerkverbindung.B. So führen Sie ein Upgrade des Servers mit Hilfe des textbasierten Installationsprogramms durch 1 2 Laden Sie das CD-Image des ESX Server Installationsprogramms herunter und brennen Sie eine CD. wie z.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drücken Sie Navigieren und Ausführen von Aktionen innerhalb des textbasierten ESX Server-Installationsprogramms die Tabulatortaste. Betätigen Sie die Tabulatortaste so oft. den Sie für die Service-Konsole verwenden. Stellen Sie sicher. 3 Schalten Sie die Maschine ein. um bestimmte Netzwerkeinstellungen. problemlos erkennen zu können. VMware. ESX Server beginnt mit dem Startvorgang und die Seite „Modusauswahl“ wird angezeigt. Inc. indem Sie die Pfeiltasten betätigen oder einen Wert eingeben. während die VMware ESX Server-CD im CDLaufwerk eingelegt ist. bis sich die Markierung auf der Schaltfläche OK befindet. den Namen der Maschine unter DHCP. die Pfeiltasten oder die Eingabetaste: Verschieben Sie die Markierung zwischen Auswahlfeldern mit Hilfe der Tabulatortaste. die Leertaste.

Starten Sie die Maschine neu. Klicken Sie auf OK. Geben Sie esx text ein. Falls der Anschluss trapezförmig ist und neun Öffnungen aufweist. Wenn Sie auf Überprüfen klicken. Eine Reihe von Installationsmeldungen werden hintereinander angezeigt. Nach der Installation von ESX Server wird diese Einstellung ignoriert. Wählen Sie anderenfalls den entsprechenden generischen Maustyp aus. eine genaue Übereinstimmung zu finden – Falls keine genaue Übereinstimmung möglich ist. Betätigen Sie die erforderliche Taste zum Öffnen der BIOS-Einrichtungsseite Ihrer Maschine. Wählen Sie die gewünschte Maus aus.Handbuch für Installation und Upgrade Gehen Sie wie folgt vor. handelt es sich um eine USB-Maus. Das X Window System wird von der Service-Konsole nicht unterstützt. Dies ist meist die Taste F1. wird ein Ergebnisdialogfeld der Medienüberprüfung angezeigt. und klicken Sie auf OK. Nachfolgend finden Sie einige nützliche Tipps zur Bestimmung der Maus: Falls der Anschluss Ihrer Maus rund ist. Wählen Sie das gewünschte Tastaturlayout aus. bis schließlich die Seite „Medienüberprüfung“ angezeigt wird. wählen Sie einen mit Ihrem Maustyp kompatiblen Typ aus. handelt es sich um eine serielle Maus. Falls der Anschluss flach ist und über einen Slot verfügt. c d 4 Stellen Sie die CD als erstes Startgerät ein. falls diese Seite nicht angezeigt wird: a b Starten Sie die Maschine neu. F2 oder F10. 168 VMware. handelt es sich um eine PS/2. Die CD-Medien werden nach Fehlern überprüft. Inc. HINWEIS Die Mauskonfiguration ist keine entscheidende Einstellung. wird eine Statusleiste angezeigt. 5 Klicken Sie auf Überprüfen. damit das Installationsprogramm die Installations-CD-Medien nach Fehlern durchsucht. . und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie auf Überspringen klicken. fahren Sie fort mit Schritt 6. 6 7 8 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf OK. Versuchen Sie.oder eine Bus-Maus. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist.

kann der Host die ESX Server-Software nicht starten. Erster Sektor der Startpartition – Verwenden Sie diese Option für LegacyHardware. markieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bestimmungen der Lizenzvereinbarung zu. Die Festplatte muss dem ersten im Host-BIOS eingestellten Startgerät entsprechen. klicken Sie auf OK. Die Lizenzvereinbarung wird angezeigt. Falls diese Einstellungen nicht übereinstimmen. und klicken Sie auf Weiter. HINWEIS Das Produkt-Upgrade kann erst durchgeführt werden. 11 Wählen Sie den Speicherort für den Boot-Loader-Datensatz aus. und klicken Sie auf OK. 9 Wählen Sie Upgrade durchführen aus. wenn Sie der Lizenzvereinbarung zugestimmt haben. 10 Lesen Sie die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. VMware.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server Drei-Tasten-Maus-Emulation – Während der Installation können Sie mit Hilfe dieser Option die Mitteltastenfunktion der Maus verwenden. 169 . Wenn Sie Ihre Maus ausgewählt haben. in dem Sie zwischen den Optionen Installieren und Upgrade durchführen wählen können. Inc. MBR der Festplatte– Verwenden Sie diese Option für die Mehrheit der Installationen. wird ein Dialogfeld angezeigt. Falls das Installationsprogramm hier eine frühere Installation von ESX Server erkennt. Falls diese Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert worden sind. startet der Host anstelle der ESX ServerSoftware ein GRUB-Boot-Loader-Menü. auf der BIOS-Informationen im MBR gespeichert sind. Wählen Sie kein optisches Laufwerk als Speicherort für den Boot-Loader aus. indem Sie beide Maustasten gleichzeitig drücken.

1 durchführen. geben Sie diese in das Feld für Kernel-Parameter ein. beginnt das Installationsprogramm mit dem Upgrade Ihrer bestehenden Installation. Wenn Sie auf Weiter klicken. Alle eingegebenen Optionen werden bei jedem Starten an den ESX Server-Kernel weitergegeben.0.1 sind für das Upgrade jetzt zwei Skripts und drei Neustarts erforderlich. damit beim Starten die richtige Festplatte ausgewählt wird.x auf ESX Server 3.B. ein Upgrade mit Hilfe eines Tarballs mit einem Skript und zwei Neustarts durchzuführen.0. In früheren Versionen war es möglich. wählen Sie diese Option aus. . 15 Klicken Sie zum Beenden und Neustarten auf Fertig stellen. die Sie in Schritt 11 des Upgrades festgelegt haben. um das Upgrade abzubrechen und zur vorherigen Konfiguration zurückzukehren. um die 1024-Zylindergrenze der Partition /boot zu überschreiten. die nicht der entspricht. das die LBA32-Erweiterung für Startbetriebssysteme oberhalb der 1024-Zylindergrenze unterstützt und Sie die Partition /boot oberhalb des 1024-Zylinders platzieren möchten.x auf 3. indem Sie einen Upgrade-Tarball verwenden.Handbuch für Installation und Upgrade 12 13 Klicken Sie auf OK. Die Seite „Installationsvorbereitung“ wird angezeigt. der mit einem Upgrade-Skript ausgestattet ist. Es wird eine Statusleiste angezeigt. Allgemeine Kernel-Parameter – Zum Hinzufügen von Standardoptionen in den Startbefehl. LILO oder LI). 14 Bestätigen Sie Ihre Eingaben und klicken Sie auf OK. ACHTUNG Dies ist die letzte Gelegenheit. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Inc. Falls Sie über ein System verfügen. die den Fortschritt der Installation in Prozent darstellt. Lesen Sie als nächstes Wenn Sie mit Vorgehensweise 2B des Upgrades fortfahren möchten. Ändern Sie die BIOS-Einstellungen. Aufgrund der größeren Komplexität des Upgrades von ESX Server 2. werden Sie entsprechend durch ein Dialogfeld informiert. ist die BIOS-Starteinstellung auf eine andere Festplatte eingestellt. 170 VMware. Durchführen eines Upgrades über einen Tarball Sie können ein Upgrade von ESX Server 2. lesen Sie den Abschnitt „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Konfigurieren Sie die Boot-Loader-Optionen. HINWEIS Falls das System beim Neustart eine Boot-Loader-Eingabeaufforderung angezeigt wie (z. und klicken Sie anschließend auf OK: LBA32 erzwingen – Verwenden Sie diese Option.

--help: Zeigt eine Hilfemeldung an. VMware. bevor Sie fortfahren. müssen Sie besonders vorsichtig vorgehen. damit Sie den Upgrade-Prozess nicht unterbrechen.0.pl aus. der zum Aufrüsten von ESX Server 2. Beide Skripts verwenden dieselbe Syntax und akzeptieren dieselben Argumente. Falls „yes“.x auf ESX Server 3. Standardeinstellung lautet „Ja“. indem Sie die Option --force zu upgrade. das im Lieferumfang von ESX Server 3. Die Form dieser Befehle sieht wie folgt aus: . --accept-EULA: Akzeptiert die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung automatisch. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „VMware ESX Server“ neu. dass Sie den richtigen Tarball heruntergeladen haben. Wenn das Upgrade-Skript während eines Upgrades unterbrochen wird. Speicherplatz freizugeben.1 verwendet wird. Führen Sie das Skript upgrade.0 enthalten ist.0. Stellen Sie sicher.0 auf ESX Server 3. oder erzwingen Sie den Upgrade-Prozess.pl aus. So führen Sie ein Upgrade mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ aus: 1 Laden Sie das TAR-Archiv-Bundle „esxupdate“ herunter. Upgrade mit Hilfe von esxupdate Sie können ein Upgrade von ESX Server 3. Neustart.1 mit Hilfe des Dienstprogramms „esxupdate“ ausführen. kein Neustart. Inc. Versuchen Sie in einem solchen Fall entweder.pl hinzufügen.pl Folgende Optionen sind verfügbar: -h. dass Sie aufgrund unzureichendem Speicherplatzes keinen Neustart durchführen können./upgrade. So führen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts mit Hilfe eines Tarballs aus 1 2 3 4 5 Starten Sie den ESX Server-Host im Linux-Modus neu. um es anschließend noch einmal zu versuchen. 171 . HINWEIS Dieses TAR-Archiv-Bundle ist nicht identisch mit dem Tarball. Starten Sie den ESX Server-Host im Modus „Nur Service-Konsole“ neu. falls nichts festgelegt wird. --reboot=[yes|no]: Keine Eingabeaufforderung bei Neustart. Führen Sie das Skript upgrade2. ist es unter Umständen möglich.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server HINWEIS Wenn Sie das Upgrade mit einem Upgrade-Tarball ausführen. Falls „no“.

ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB mit Hilfe der unten beschriebenen Vorgehensweise auf VMFS3 durchzuführen. Geben Sie esxupdate -n update ein. 172 . und wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis. Andere virtuelle Laufwerke. auf denen sich Festplatten der virtuellen Maschine befinden. während er ein Upgrade eines VMFS2Datastores auf VMFS3 durchführt. Siehe „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119. und zwar auch dann nicht. indem Sie für die Dauer des Upgrades eine Migration der virtuellen Maschinen auf einen anderen Datastore durchführen. Die Vorgehensweise 2B erfordert eine Ausfallzeit aller virtuellen Maschinen. VMware. Sie müssen alle VMFS2-Datastores aufrüsten. Es ist nicht möglich. Starten Sie nach Abschluss des Update-Befehls den ESX Server-Host neu. Dies entspricht Vorgehensweise 2B unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. Sie können die Ausfallzeit virtueller Maschinen minimieren. Inc. HINWEIS VMFS3-Dateisysteme sind auf eine Blockgröße von höchstens 8 MB beschränkt. werden die erste virtuelle Festplatte und die vmx-Datei in ein Unterverzeichnis verlagert. verwenden Sie eine unter „Migrations-Upgrade“ auf Seite 119 beschriebene Migrations-Upgrade-Strategie. wenn diese Laufwerke auf VMFS3 aufgerüstet werden. bevor Sie diese virtuelle Maschine einschalten. auf VMFS3 aufgerüstet wird. wenn das VMFS 2-Volume. werden nicht verlagert. Wenn Sie ein Upgrade eines VMFS2-Dateisystems mit einer Blockgröße von mehr als 8 MB durchführen möchten. die bereits auf VMFS3-Datastores gespeichert sind. auf dem sich diese Komponenten befinden. Wenn Sie über eine virtuelle Maschine mit Festplatten auf mehreren VMFS 2-Volumes verfügen. den Sie auf VMFS3 migrieren möchten. die sich auf dem für das Upgrade vorgesehenen Datastore befinden.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 4 Extrahieren Sie das komprimierte TAR-Archiv. die sich auf anderen VMFS 2-Volumes befinden. Ein ESX Server-Host der Version 3 mit mehreren Datastores kann jedoch virtuelle Maschinen ausführen. bevor das VMFS-Upgrade durchgeführt werden kann. müssen die Datastores zuerst von anderen Hosts getrennt werden. Im Falle einer gemeinsam genutzten Verwendung. Aktualisieren von Datastores In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen für das Durchführen eines Upgrades eines ESX Server-Datastores von VMFS2 auf VMFS3 beschrieben. So führen Sie ein Upgrade eines Datastores durch 1 2 Stellen Sie mit Hilfe des Datastores. eine Verbindung zum ESX Server-Host her.

VMware. Wählen Sie in der Liste Hardware die Option Speicher aus. Klicken Sie auf Ja. um das angezeigte Dialogfeld zu bestätigen. HINWEIS Falls Dateien auf dem VMFS2-Dateisystem gesperrt sind. Inc. 173 . schlägt das Upgrade fehl und es wird eine Fehlermeldung angezeigt. bis nur noch VMFS3-Datastores auf dem ESX Server-Host vorhanden sind. a b c d Nach der Umwandlung des Dateisystems lautet dieses „vmfs3“. b 4 Wählen Sie das Volume aus. Klicken Sie auf Upgrade auf VMFS3 durchführen. 5 Wiederholen Sie diesen Vorgang. für welches das Upgrade durchgeführt werden soll: a b c d Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration. die den ESX Server-Host identifiziert. der die gesperrten Dateien verwendet. Klicken Sie im Ausschnitt „Speicher“ auf das gewünschte Element.Kapitel 9 Durchführen eines Upgrades von ESX Server 3 Stellen Sie für den ESX Server-Host den Wartungsmodus ein: a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Host des Inventars. und wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option In den Wartungsmodus wechseln.

Nach diesem Vorgang befinden sich alle Daten und Konfigurationsdateien der virtuellen Maschinen in einem Ordner des Datastores. Verlagern von virtuellen Maschinen Durch diesen Vorgang wird die VMX-Konfigurationsdatei vom ESX Server-Host auf den VMFS3-Datastore verschoben. Inc. So verlagern Sie virtuelle Maschinen 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den ESX Server-Host des Inventars des Virtual Infrastructure Clients. und wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die Option Dateien der virtuellen Maschinen verlagern.Handbuch für Installation und Upgrade 6 Beenden Sie den Wartungsmodus: a b Klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht. um das Dialogfeld auszublenden. . Klicken Sie im Bereich Befehle auf Wartungsmodus beenden.“ 2 Klicken Sie auf OK. Lesen Sie als nächstes „Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen“ auf Seite 175 174 VMware. Wenn die Verlagerung abgeschlossen ist. wird ein Dialogfeld mit der folgenden Meldung angezeigt: „Das Verlagern der Dateien der virtuellen Maschinen für Host <hostname> wurde erfolgreich abgeschlossen.

Siehe „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120. 175 . Inc. VMware. Sie können die zugehörigen Snapshots nach dem Upgrade im Snapshot Manager anzeigen. auf dem sich die virtuelle Maschine befindet.10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 10 In diesem Kapitel werden Upgrade-Probleme und die Vorgehensweise für das Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen aufgeführt. angehängten und annulierbaren Modus konvertiert die Redo-Protokolle der virtuellen Maschinen in Snapshots. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. Zum Upgrade der virtuellen Hardware und der VMware Tools mehrerer virtueller Maschinen auf ein Mal finden Sie weitere Informationen unter „Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen“ auf Seite 177. VMware empfiehlt jedoch dringend.0“ auf Seite 181 ACHTUNG Vor dem Upgrade einer virtuellen Maschine müssen Sie ein Upgrade des ESX Server-Hosts und des Datastores durchführen. HINWEIS Ein Upgrade der virtuellen Hardware auf virtuellen Maschinen im nicht-dauerhaften. Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format In diesem Abschnitt werden die Vorgehensweisen das Upgrade einer virtuellen Maschine beschrieben. Das Kapitel besteht aus den folgenden Abschnitten: „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175 „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176 „Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen“ auf Seite 180 „Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. Dabei handelt es sich um Phase 3. die Redo-Protokolle vor dem Upgrade der virtuellen Hardware zu übernehmen.

. Es wird dringend empfohlen. Wiederholen Sie den Vorgang für alle virtuellen Maschinen des Hosts. Möchten Sie wirklich ein Upgrade Ihrer Konfiguration durchführen?” 2 Klicken Sie auf Ja. 176 VMware. HINWEIS VMware Tools 1 wird nicht von ESX Server. Inc. Upgrade auf VMware Tools 3 In diesem Abschnitt wird das Durchführen eines Upgrades von Treibern des GastBetriebssystems einer virtuellen Maschine beschrieben. die das ursprüngliche VMware Tools 1 ausführen. unterstützt. Die Upgrade-Vorgehensweise ist identisch mit der Erstinstallation von VMware Tools. Eine virtuelle Maschine. bietet unter Umständen nicht die gleiche Netzwerk-Konnektivität und zeigt gegebenenfalls auch unzutreffende Konnektivitätsdaten an. ein Upgrade aller virtueller Maschinen mit VMware Tools 3 durchzuführen. Obwohl die virtuellen Maschinen VMware Tools 2 auf einem ESX Server-Host der Version 3 ausführen können. Der Vorgang ist nicht umkehrbar und führt zur Inkompatibilität der virtuellen Maschine mit Vorgängerversionen der VMware SoftwareProdukte. ein Upgrade auf VMware Tools 3 durchgeführt werden. Version 3. vor dem Fortfahren eine Backup-Kopie der Festplatte(n) zu erstellen. die mit VMware Tools 2 auf einem ESX Server Version 3 Host eingeschaltet wird. muss für alle virtuelle Maschinen. Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit folgender Meldung angezeigt: „Dieser Vorgang führt zur Änderung der virtuellen Hardware. die unter „Verstehen der Upgrade-Phasen“ auf Seite 120 beschrieben ist. Dabei handelt es sich um Phase 4. auf der Ihr Gast-Betriebssystem ausgeführt wird. Upgrade-Vorgehensweise für VMware Tools Eine genaue Beschreibung der Installation der VMware Tools finden Sie unter Grundlagen der Systemverwaltung. Im unteren Bereich des Client-Fensters wird im Ausschnitt Aktuelle Aufgaben eine Statusleiste angezeigt.Handbuch für Installation und Upgrade Upgrade der virtuellen Hardware durchführen 1 Klicken Sie aus dem Virtual Infrastructure Client mit der rechten Maustaste auf eine virtuelle Maschine im Inventar und wählen Sie die Option Upgrade der virtuellen Hardware durchführen aus dem Drop-Down-Menü. VMware empfiehlt dringend.

Die virtuelle Festplatte muss sich auf einem VMFS3-Volume befinden. findet man es auch bei Vorgänger-Releases von Linux-Gast-Betriebssystemen. als ob es einen anderen Netzwerkadapter in der virtuellen Maschine gäbe. Wählen Sie beispielsweise auf einem Computer mit einem Windows 2000 Professional-Betriebssystem Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. auf Microsoft Windows installiert. Upgrade Hardware und VMware Tools auf mehreren virtuellen Maschinen Sie können die VMware Tools und die virtuelle Hardware einer oder mehrerer virtueller Maschinen aus früheren Releases aufrüsten. Inc. Novell Netware und FreeBSD werden nicht unterstützt. die über VirtualCenter 2 verwaltet werden. der den Assistenten für neue Neu-Hardware entsprechend startet.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Unerwartete Hardware-Änderungen beim Upgrade des virtuellen Adapters Das Upgrade der virtuellen Hardware und Installieren von VMware Tools 3 beinhaltet auch Verbesserungen beim virtuellen Netzwerkadapter. der das Upgrade durchführt. VMware. Ein Windows-Gastbetriebssystem kann diese Änderungen so interpretieren. Die virtuellen Maschinen müssen ausgeschaltet sein. können die VMware Tools und die virtuelle Hardware für mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig aktualisiert werden. 177 . Durchführen von Upgrades der VMware Tools und der virtuellen Hardware auf mehreren virtuellen Maschinen 1 Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung. Massen-Upgrades sind nur für Linux und Microsoft Windows 2000 und höher verfügbar. Version 2. (Linux virtuelle Maschinen müssen heruntergefahren und nicht ausgeschaltet werden. muss über die entsprechenden Genehmigungen verfügen. ohne dass eine Interaktion mit jeder einzelnen virtuellen Maschine aus der Konsole erforderlich wird. HINWEIS Obwohl dieses Verhalten meist auf Windows-Gast-Betriebssystemen auftritt. Mit einer ESX Server Version 3 Host.) Das Befehlszeilen-Tool für das Massen-Upgrade ist als Bestandteil der Installation von VirtualCenter. Windows NT. Der Anwender. Anforderungen Es kann nur ein Upgrade der virtuellen Maschinen durchgeführt werden.

wird diese virtuelle Maschine eingeschaltet und kann den ToolsInstallationsvorgang durchlaufen. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. Bezeichnet den VirtualCenter-Server-Port.Interact.exe -u user [-p Kennwort] [-n vmname] [-h Host] [-m maxpowerons] [-o Port] [-t maxpowerontime] [-s] [-q] Tabelle 10-1 beschreibt die verfügbaren Optionen.Config.0 oder höher entspricht.* Legt ein Kennwort in der Befehlszeile fest. Optionen für vmware-vmupgrade. Gibt den Namen der aufzurüstenden virtuellen Maschine an. Nachdem das Tools-Upgrade auf einer virtuellen Maschine geplant worden ist. Tabelle 10-1. -p password -n vmname 178 VMware. sofern es sich dabei um einen anderen als den Standard-Port 902 handelt. Schlägt dann fehl. Die -n-Option wird ignoriert.Provisioning. die virtuelle Maschine selbst auszuschalten.Handbuch für Installation und Upgrade 2 3 Wechseln Sie in das Verzeichnis. -m maxpowerons -o port -t maxpowerontime Schaltet auf einem bestimmten Host nur diese Gesamtanzahl virtueller Maschinen gleichzeitig ein. einen maximalen Zeitwert festzulegen. Verwenden Sie folgende Befehlssyntax: vmware-vmupgrade.*. Inc. sobald der Prozess abgeschlossen ist. Arbeitet leise. falls der Gast nicht in der Lage ist.exe Option -u user Beschreibung Legt einen Anwender mit ausreichenden Berechtigungen auf der virtuellen Zielmaschine fest. In den meisten Fällen schaltet der Gast die Maschine automatisch aus. Wird dieses weggelassen. Dieser Name entspricht dem Anzeigenamen der virtuellen Maschine. einschließlich VirtualMachine. Geben Sie den Befehl mit den gewünschten Optionen ein. -h host Versucht ein Upgrade aller virtuellen Maschinen auf einem bestimmten Host durchzuführen. bis zu dem die virtuelle Maschine eingeschaltet bleibt. in dem der VirtualCenter-Server installiert ist. falls -h festgelegt wurde. -s -q Überspringt Tools und führt nur das Upgrade der virtuellen Hardware durch. . wenn der angegebene Host nicht mindestens der Version ESX Server 3. Legen Sie mehrere virtuelle Maschinen mit Hilfe mehrerer -n-Parameter fest. VirtualMachine.* und VirtualMachine. fordert das Tool den Anwender sofort zur Eingabe eines Kennworts auf. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie unter „Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine“ auf Seite 179. Es erfolgen keine Statusmeldungen oder Meldungen über den Abschluss des Vorgangs in stdout. Ermöglicht es dem Anwender.

Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen Angabe des Host-Namens oder des Namens der virtuellen Maschine Um den Namen eines Hosts oder einer virtuellen Maschine für den vmware-vmupgrade. Um die Host-Pfade zu ermitteln. Beispiel-Hosts und Cluster Bestandslistenansicht.vmware. Inc. Anzeige des Pfads zu einem Host Für den Fall aus Abbildung 10-2 lautet der Pfad für die virtuelle Maschine vm1 /Datacenter1/MyVMs/vm1. Der Pfad entspricht dem Speicherort des Hosts oder der virtuellen Maschine. zeigen Sie die Hosts und Cluster-Ansicht im Bestandslistenfenster an. Abbildung 10-1. der im Inventar des Virtual Infrastructure Client angezeigt wird.com. Anzeige des Pfads zu einer virtuellen Maschine Verwendungsbeispiele Im Folgenden sind einige Verwendungsbeispiele für den vmware-vmupgrade Befehl aufgeführt: Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen myvm im Datacenter „DC“ im Root-Ordner der virtuellen Maschine: vmware-vmupgrade -u user -n /DC/myvm Durchführen von Upgrades einer einzigen virtuellen Maschine mit dem Namen vm1 im Ordner My VMs im Datacenter „DC“ im Ordner dcFolder: vmware-vmupgrade -u user -n /dcFolder/DC/MyVMs/vm1 VMware. Um die Pfade der virtuellen Maschine zu ermitteln.eng. Abbildung 10-2. Beispiel virtuelle Maschinen und Template Bestandslistenansicht.eng.vmware.com /Datacenter1/Folder1/testserver3. zeigen Sie die virtuelle Maschinen und Template-Ansicht im Bestandslistenfenster an. 179 . Für den Fall aus Abbildung 10-1 lautet der Pfad zum Host-testserver3.exe Befehl einzugeben. müssen Sie einen Pfad zum Host oder einer virtuellen Maschine angeben.

wählen Sie einen ESX Server-Host aus. sodass beim Herunterfahren des Gasts die virtuelle Maschine nicht ausschaltet. damit sie mit VirtualCenter 2. die in Vorgängerversionen von VirtualCenter und ESX Server angelegt wurden. auf den sie verlagert werden soll und klicken Sie auf Weiter. .com im Cluster myCluster im Datacenter-Ordner /DC/folder1: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/folder1/myCluster/host1.com -m 2 Durchführen von Upgrades von ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf dem Host host1. 180 VMware. Wählen Sie Verwaltung > Upgrade für Legacy-Template durchführen aus.com im Root/Host Ordner des Datacenter „DC“. Durchführen von Upgrades eines Template einer virtuellen Maschine 1 2 Melden Sie sich aus dem Virtual Infrastructure Client an Ihrem VirtualCenter-Server an.0 und dem ESX Server 3.0 müssen die Template auf einem ESX Server-Datastore gespeichert werden.vmware.x und ESX Server 2. bei der das erweiterte Energie-Management nicht konfiguriert ist. vmware-vmupgrade -u user -n /DC/vm1 -n /DC/vm2 -t 5 Durchführen von Upgrades aller (ausgeschalteten) virtuellen Maschinen auf dem Host myhost. Bei einer virtuellen Maschine handelt es sich um eine Linux virtuelle Maschine. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für eine Legacy-Vorlage im Virtual Infrastructure Client kann Ihre Vorlagen während des Durchführens von Upgrades verlagern. Inc.vmware. beide im Datacenter „DC“ und erzwingen des Abschaltens aller virtueller Maschinen nach fünf Minuten. vm1 und vm2. Die Datastore-auswählen-Seite wird angezeigt. müssen ebenfalls in einer bestimmten Reihenfolge aktualisiert werden.0 verwendet werden können. für die ein Upgrade durchgeführt werden soll und klicken Sie auf Weiter.vmware. Der Assistent zum Durchführen eines Upgrades für ein Legacy-Template wird gestartet.0 und ESX Server 3.Handbuch für Installation und Upgrade Durchführen von Upgrades zweier virtueller Maschinen. Bei VirtualCenter 1.com Upgrades für Vorlagen für virtueller Maschinen durchführen Vorlagen für virtuelle Maschinen.x konnten die Vorlagen virtueller Maschinen entweder lokal auf der VirtualCenter-Server-Festplatte oder einem ESX Server-Datastore gespeichert werden. Wenn das Template vorübergehend auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers abgelegt ist.vmware. während des gleichzeitigen Einschaltens von höchstens zwei virtuellen Maschinen auf dem Host: vmware-vmupgrade -u user -h /DC/myhost. 3 4 Wählen Sie das Template aus. Mit VirtualCenter 2.

die auf der Festplatte des VirtualCenter-Servers liegen. VMware. dieses ursprüngliche Template zu löschen. die in der VMware Workstation oder dem VMware GSX Server angelegt wurden.0 Virtuelle Maschinen. Überprüfen Sie die Auswahl und klicken Sie auf Fertig stellen. HINWEIS Wenn Sie Vorlagen aktualisieren. „Verwendung der vmkfstools“ im Handbuch zur Server-Konfiguration. Legen Sie anschließend eine neue virtuelle Maschine auf Ihrem ESX Server-Host an. geben Sie den vmkfstools -i Befehl ein. obwohl die aktualisierte Vorlage auf die Festplatte verlagert ist. werden im ESX Server 3. VMware empfiehlt Ihnen.0 zu verwenden. Um diese virtuellen Maschinen im ESX Server 3. um deren virtuellen Festplatten in Ihr ESX Server-System zu importieren. dass das Upgrade des Template erfolgreich war. Inc. auf der das aktualisierte Template gespeichert werden soll und klicken Sie auf Weiter. Das Template ist aktualisiert und auf den Speicherort verlagert. bleibt die ursprüngliche Vorlage auf der Festplatte des VirtualCenterServers. Weitere Informationen finden Sie unter Anhang B. nachdem Sie sich vergewissert haben.Kapitel 10 Durchführen eines Upgrades von virtuellen Maschinen 5 6 7 Wählen Sie die Festplatte aus. Verwendung der Workstation oder von virtuellen Festplatten des GSX Servers mit dem ESX Server 3. 181 . die die importierten virtuellen Festplatten verwendet.0 nicht unterstützt. den Sie ausgewählt haben. die Sie ausgewählt hatten. Wählen Sie den Zielordner auf dem Host aus und klicken Sie auf Weiter.

. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade 182 VMware.

A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung A In diesem Anhang sind Tabellen enthalten. Inc. Außerdem werden die VMware Infrastructure-Komponenten aufgelistet. Dieser Anhang enthält die folgenden Tabellen: „Upgrade der VirtualCenter-Komponenten“ auf Seite 184 „Upgrade des ESX Server-Hosts“ auf Seite 185 „Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore“ auf Seite 186 „Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format“ auf Seite 187 „Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3“ auf Seite 188 VMware. 183 . die sich in den vier verschiedenen Upgrade-Phasen ändern: Diese Tabellen beschreiben die Aufgaben. die in jeder Phase des Upgrades unterstützt werden. die in jeder Phase abgeschlossen werden müssen. in denen kurz die Komponenten beschrieben werden.

Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional). Aufgabe: In Phase 1 installieren (optional). 184 VMware. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Inc.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-1 fasst Phase 1 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Keine Änderung. Aufgabe: In Phase 1 installieren.x Server 1.0 WebCenter Phase 1 Beschreibung Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Probleme: Access-Datenbank wird nicht unterstützt. Keine Änderung. Tabelle A-1. Keine Änderung.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Upgrade der VirtualCenter-Komponenten Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3.x ESX Server 3. Aufgabe: In Phase 1 installieren. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Keine Änderung. Keine Änderung. Probleme: Virtuelle Maschinen werden mit eingeschränkten Funktionen ausgeführt. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Server 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. .x Client 2. Siehe „Phase 1 – Upgrade VMware VirtualCenter“ auf Seite 121. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.

Inc.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Keine Änderung.x Server 1.0-Hosts.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Einschalten.x Client 2.0-Hosts. Keine Änderung.0 Vorgehensweise 2A Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Unterstützung durch ESX Server 3. Unterstützung durch ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-2 fasst Vorgehensweise 2A des Upgrade-Prozesses zusammen. Unterstützung durch ESX Server 3. Tabelle A-2. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.0-Hosts nur gelesen werden. Siehe „Vorgehensweise 2A – Upgrade eines VMware ESX Server Hosts“ auf Seite 126. Upgrade des ESX Server-Hosts Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.0-Hosts. VMware. Anhalten. z. Fortsetzen und Verlagern (Migrieren).B.x ESX Server 3. 185 . Keine Änderung. Probleme: Können von ESX Server 3. Aufgabe: Außer Betrieb nehmen.0-Hosts. Keine Änderung. Keine Änderung. Unterstützung auf VMFS3 mit eingeschränkten Vorgängen. Keine Änderung. Probleme: Nicht verfügbar falls auf VMFS2 gespeichert. Keine Änderung. Aufgabe: In dieser Phase installieren.0 Server 2.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Ausschalten. Unterstützung durch ESX Server 3.

Tabelle A-3. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3.0-Host VMFS2-Volumes Vorgehensweise 2B Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Upgrade der Dateisysteme auf einen Datastore Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Einschalten.x Server 1.0-Hosts nur gelesen werden. Anhalten.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. wie z. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. . Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-3 fasst Vorgehensweise 2B des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung.0 Probleme: Unterstützt mit eingeschränktem Betrieb. Probleme: Virtuelle Festplattendateien auf VMFS2 verbleiben im VMDK2-Format Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Aufgabe: Upgrade aller Datastores auf VMFS3 in dieser Phase. Ausschalten. Keine Änderung. Probleme: Können von ESX Server 3.0 Server 2.B. Keine Änderung.x Client 2. Wieder aufnehmen und Verlagern (Migrieren). Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Siehe „Vorgehensweise 2B – Upgrade eines Datastores von VMFS2 auf VMFS3“ auf Seite 126. 186 VMware.

Siehe „ Phase 3 – Upgrade Ihrer virtuellen Maschinen“ auf Seite 127. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. VMware. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung.Anhang A Checkliste für die Upgrade-Vorbereitung Tabelle A-4 fasst Phase 3 des Upgrade-Prozesses zusammen. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Client 2.0 Phase 3 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.0 Server 2. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Upgrade der virtuellen Maschinen auf das VM3-Format Produkt VirtualCenter Komponente Client 1.x ESX Server 3. Aufgabe: Upgrade auf VM3-Format in dieser Phase durchführen. Keine Änderung.x Server 1. Keine Änderung. Tabelle A-4. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. 187 .0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.

Inc. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x ESX Server 3.0 Phase 4 Beschreibung Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. . Keine Änderung.0 in dieser Phase durchführen. Siehe „Phase 4 – Upgrade der VMware Tools innerhalb des Gast-Betriebssystems“ auf Seite 129. Keine Änderung.x Server 1. Keine Änderung. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt.x Client 2.0 WebCenter Oracle-Datenbank SQL-Datenbank Access-Datenbank MSDE-Datenbank Lizenzserver ESX Server Lizenzserver ESX Server 2.0-Host VMFS3-Volumes Virtuelle VM3-Maschinen Virtuelle VMDK3-Festplatte VMware Tools 3. Keine Änderung.0 Server 2.0-Host VMFS2-Volumes Virtuelle VM2-Maschinen Virtuelle VMDK2-Festplatte ESX Server MUI ESX Server-Host-Client VMware Tools 2. Tabelle A-5. Keine Änderung. Wird in dieser Umgebung nicht unterstützt. Keine Änderung.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle A-5 fasst Phase 4 des Upgrade-Prozesses zusammen. Upgrade der Gast-Betriebssysteme mit den VMware Tools 3 Produkt VirtualCenter Komponente Client 1. Aufgabe: Upgrade auf VMware Tools 3. 188 VMware. Keine Änderung.

B Datastore-Partitionierung B In diesem Anhang werden Einzelheiten der Datastore-Partitionierung auf einem ESX Server-Host der Version 3 beschrieben. Inc. VMware. 189 . sowie eine vmkcore-Partition für die Bereitstellung von Core-Speicherabzügen für den technischen Support. Die folgenden Themen werden behandelt: „Erforderliche Partitionen“ auf Seite 189 „Optionale Partitionen“ auf Seite 193 Erforderliche Partitionen Ein lokales ESX Server-Start-Volume benötigt für den Betrieb drei spezifische Partitionen. Darüber hinaus ist eine lokale oder Remote-VMFS-Partition zum Speichern der virtuellen Maschinen erforderlich.

Hinweis: Die ESX Server-SwapPartition ist nicht zu verwechseln mit dem Swap-Bereich der virtuellen Maschine. Erläuterungen zur Konfiguration einer Partition für den Swap-Bereich virtueller Maschinen finden Sie im Handbuch zum Ressourcen-Management. wenn mehr Speicherplatz benötigt wird. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Interne Festplatte entfällt Swap Größe: 544 MB Speicherort: Interne Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt /boot Typ ext3 Nur SAN Größe: 100 MB Speicherort: LUN0 Partitionsbeschreibung In der Startpartition werden Informationen gespeichert. auf die über die ServiceKonsole zugegriffen werden kann. Der erlaubte Mindestwert ist 100 MB. Größe: 544 MB Speicherort: LUN0 Größe: 544 MB / ext3 Größe: 2560 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2560 MB‡ Speicherort: LUN0 Größe: 2560 MB‡ In der Root-Partition sind das ESX Server-Betriebssystem enthalten sowie Services. In dieser Partition sind auch sämtliche von Ihnen installierte Add-OnServices oder Anwendungen von Drittanbietern enthalten. Durch die Swap-Partition können ESX Server und Drittanbieter-Add-OnFunktionen auf den Festplattenspeicherplatz ausweichen. 190 VMware. Obligatorische ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN. Hinweis: Für das Ausführen des Installationsskripts zum Kopieren des Inhalts der ESX Server-InstallationsCD sind etwa 460 MB Speicherkapazität erforderlich. . die für das Starten des ESX Server-Host-Systems erforderlich sind.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Inc. Dort befinden sich beispielsweise die Boot-Loader GRUB und LILO. als durch den physischen RAM-Speicher möglich ist.

NAS oder iSCSI Größe: Über 1. (nicht LUN0) Partitionsbeschreibung Es ist eine VMFS-Partition erforderlich. VMFS-Partitionen können wie folgt angeordnet sein: auf einem lokalen SCSI-Volume auf einem Netzwerk-SCSI-Volume auf einem SAN Die VMFS-Partition wird zum Speichern der virtuellen Festplatten einer virtuellen Maschine verwendet. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN.1 GB Verschieben Sie das VMFS auf eine andere freigegeben e LUN.1 GB Nur interne Festplatte Größe: Über / 1. Anmerkungen: Auf jeder LUN kann nur ein VMFS-Volume erstellt werden. Inc.Anhang B Datastore-Partitionierung Tabelle B-1. Die VMFS-Partitionen müssen sich jedoch nicht auf einer lokalen Festplatte oder Startfestplatte befinden. VMware. VMFS2 wird im Lesemodus zum Importieren von virtuellen Legacy-Maschinen unterstützt. machen Sie sich vorher unbedingt mit den Anforderungen für die VMFSPartitionierung unter „Installieren ESX Server“ auf Seite 77 vertraut. 191 . Falls Sie den ESX Server-Host über ein SAN starten möchten. VMware empfiehlt eine Speicherkapazität von 4 GB pro virtuelle Maschine.1 GB MountPunkt entfällt Typ VMFS3 Nur SAN Größe: Über 1.

Die vmkcore-Partition kann sich auf einem lokalen SCSI-Volume. . Inc. konfigurieren Sie pro Host eine vmkcore-Partition mit 100 MB. Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich. 192 VMware. Sie darf sich nicht auf einem Software-iSCSI-Volume befinden. Die vmkcore-Partition wird zum Speichern von Core-Speicherabzügen im Rahmen der Fehlerbeseitigung und für technische Support-Zwecke verwendet. Falls mehrere ESX Server-Hosts ein freigegebenes SAN verwenden. einem Netzwerk-SCSI-Volume oder einem SAN befinden. NAS oder iSCSI Größe: 100 MB Speicherort: Jede Festplatte Nur interne Festplatte Größe: 100 MB MountPunkt entfällt Typ vmkcore Nur SAN Größe: 100 MB pro ESX ServerHost auf dem freigegebenen SAN Speicherort: Core-LUN Partitionsbeschreibung Es ist eine 100-MB-vmkcore-Partition pro ESX Server-Host erforderlich.Handbuch für Installation und Upgrade Tabelle B-1. Obligatorische ESX Server-Partitionen (Fortsetzung) Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN.

193 . Inc.oder gescripteten Installation über die ESX Server-Maschine planen. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. Die vfat-Partition wird zum Speichern einer virtuellen Maschine mit Hilfe eines RAWFestplattenformats verwendet.0. entfällt vfat Jede Festplatte entfällt LVM N/A Obsolet bei ESX Server 3. Obsolet bei ESX Server 3. /vmima ges ext3 N/A † VMware empfiehlt eine separate Partition.0.† Diese Partition wird zum Speichern von Protokolldateien verwendet. Optionale ESX Server-Partitionen Empfohlener Speicher gemäß Host-Festplattenkonfiguration Interne Festplatte mit externem SAN/NAS/iSCSI Größe: 512 MB Nur interne Festplatte MountPunkt /home Typ ext3 Nur SAN Partitionsbeschreibung Eine home-Partition ist optional.Anhang B Datastore-Partitionierung Optionale Partitionen Die folgenden Partitionen sind optional. um unerwartete Beeinträchtigungen des Festplattenspeicherplatzes aufgrund kompromitierender ESX Server-Vorgänge zu vermeiden. oder die Ausführung einer Remote. wenn Sie Kickstart verwenden.† Diese Partition wird zum Speichern temporärer Dateien verwendet. /tmp ext3 Größe: 1024 MB Größe: 1024 MB Speicherort : LUN0 Größe: 1024 MB Eine tmp-Partition ist optional. Tabelle B-2. Eine vfat-Partition ist optional. ‡ VMware.† Diese Partition wird zum Speichern durch einzelne Anwender verwendet. /var/log ext3 Größe: 2000 MB‡ Speicherort: Interne Festplatte Größe: 2000 MB‡ Speicherort : LUN0 Größe: 2000 MB‡ Eine Protokollpartition ist optional. Von Servern mit erfolgtem Upgrade entfernen. Vergrößern Sie diese Partition um 512 MB.

Handbuch für Installation und Upgrade 194 VMware. . Inc.

C Zusätzliche MigrationsUpgrade-Szenarien C In diesem Anhang werden zusätzliche Migrations-Upgrade-Szenarien beschrieben. Tabelle C-1. die diese Funktion unterstützen. wenn ein Migrations-Upgrade mit Hilfe von VMotion bei gleichzeitiger Verlagerung von einem VMFS2. In diesem Anhang werden die folgenden Upgrade-Szenarien beschrieben: „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 „Upgrade von Hosts. die die VMFS2-Volumes auf einem SAN-Datastore gemeinsam nutzen.1. Weitere Informationen zu den ESX Server-Versionen. die eine gemeinsame Netzwerkkopie auf SAN-Basis verwenden ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Eines oder mehr Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr. die verwendet werden können. Upgrade-Übersicht für mehrere Hosts. je nach der Gesamtanzahl von Hosts VMware.0. finden Sie in den Versionshinweisen zu ESX Server 3. Eine typische Umgebung für diesen Upgrade-Typ wird in Abbildung C-1 dargestellt. Inc.auf einen VMFS3-Datastore nicht verwendet werden kann. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen“ auf Seite 197 Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie In diesem Szenario führen Sie einen Upgrade verschiedener ESX Server Hosts aus. 195 .

Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 5 6 Schalten Sie eine der zu migrierenden virtuellen Maschinen aus. Typische Umgebung für „Upgrade der Hosts auf einem SAN mit einer Netzwerkkopie“ auf Seite 195 So führen Sie ein Upgrade für Hosts auf einem SAN mit Hilfe einer Netzwerkkopie durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Release 1.x heraus. als das VMFS2-Volume. Siehe „Verlagern von virtuellen Maschinen“ auf Seite 174.x Database ESX 2 ESX 2 VMFS2 VM2 VM2 VM2 VM2 VM2 SAN Abbildung C-1.x auf Version 2 durch.Handbuch für Installation und Upgrade ODBC VirtualCenter 1. für das das Upgrade durchgeführt werden soll. 196 VMware. mit Hilfe des VirtualCenter-Servers. Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160. Version 3. durch. Dieses Volume muss eine gleichwertige oder höhere Speicherkapazität aufweisen. 4 Erstellen Sie mit Hilfe dieses Hosts ein neues VMFS3-Volume auf dem SAN. Inc. . Jede virtuelle Maschine sollte sich in einem eigenen Unterverzeichnis befinden. 2 3 Nehmen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. verlagern Sie die virtuelle Maschine auf das VMFS3-Volumen.

Übersicht über das Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion ESX Server-Hosts Zwei oder mehr Interne SCSI-Festplatten oder RAID 0 Netzwerkspeicher oder SAN-Volumes Mehr Volumes als Hosts Manuelle Upgrade-Zeit Vier Stunden oder mehr.Anhang C Zusätzliche Migrations. Inc. die virtuellen Maschinen aus dem ESX Server-Host auszulagern. Dies führt zu kürzeren Ausfallzeiten der virtuellen Maschine. Es unterscheidet sich dadurch. dass VMotion dazu verwendet wird. Tabelle C-2. je nach der Gesamtanzahl an Hosts So führen Sie ein Upgrade mehrerer Hosts auf einem SAN mit VMotion durch 1 Führen Sie ein Upgrade von VirtualCenter von Version 1. die einen freigegebenen SAN-Datastore verwenden. die ein SAN mit VMotion gemeinsam nutzen In diesem Szenario wird das Upgrade mehrerer ESX Server-Hosts beschrieben. Dieses Szenario ähnelt dem Szenario „Upgrade von Hosts. Upgrade von Hosts. anstatt sie automatisch als Teil des Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine in Schritt 7 zu verlagern. wurde bisher noch nicht auf VMFS3 aufgerüstet. die ein SAN gemeinsam nutzen mit einem In-Place-VMFS-Upgrade“ auf Seite 135. 9 Führen Sie eine analoge Migration der verbleibenden virtuellen Maschinen durch. .x. 8 Führen Sie über das Gast-Betriebssystem ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. erfordert jedoch die VMotion-Kapazität und eine ausreichende Server-Kapazität. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175. Dieses Upgrade umfasst alle Situationen. auf dem sich diese Maschine befinden.Upgrade-Szenarien In diesem Schritt müssen die Dateien der virtuellen Maschine manuell verlagert werden. 197 VMware. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. in denen die Anzahl der ESX Server-Hosts kleiner oder gleich der Anzahl der freigegebenen VMFS-Volumes ist. 7 Führen Sie mit Hilfe des ESX Server-Hosts der Version 3 ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3-Format durch. Siehe „Durchführen des VirtualCenter-Upgrades“ auf Seite 141. 2 Entfernen Sie alle virtuellen Maschinen mit Hilfe von VMotion aus einem beliebigen ESX Server-Host der Version 2. die aktualisiert werden sollen. Der Datastore. um die virtuellen Maschinen auszulagern.x auf Version 2 durch.

198 VMware. . Inc.0 Host. Siehe „Aktualisieren von Datastores“ auf Seite 172. Führen Sie ein In-Place-Upgrade des Dateisystems von VMFS2 auf VMFS3 durch. 8 Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools 2 auf VMware Tools 3 durch. Siehe „Durchführen des Upgrades des ESX Server-Hosts“ auf Seite 160.Handbuch für Installation und Upgrade 3 Führen Sie ein Upgrade dieses leeren Hosts auf ESX Server. Version 3. Migrieren Sie unter Verwendung des VirtualCenter-Servers die virtuellen Maschinen auf den ESX Server Version 3. 4 5 6 Schalten Sie alle auf dem VMFS2-Volume befindlichen virtuellen Maschinen aus. Dieser Schritt verlagert auch alle virtuellen Maschinendateien auf den VMFS3Datastore. 7 Führen Sie ein Upgrade der virtuellen Maschine vom VM2-Format auf das VM3Format durch. Siehe „Upgrade auf VMware Tools 3“ auf Seite 176. durch. Siehe „Upgrade der virtuellen Hardware auf das VM3-Format“ auf Seite 175.

157 DRS gemäß der Edition 51 B Backup 39 Consolidated Backup 39. VMware Infrastructure 50 Entfernen von VirtualCenter 72 entfernte Oracle Datenbank 58 ESX Server Lizenztyp 39 C CD überprüfen 163 VMware. 172 Booten Kernelparameter 82 Boot-Loader Datensatz 169 GRUB 165 Optionen 82 Speicherort 169 E EBLV 81 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung 81. Inc. Gast 30 BIOS 82 Blockgröße.Stichwortverzeichnis 0 bis 9 27000. 145 ATA Festplatten 26 ATA-Festplatten 157 D Datenbanken 141 Oracle 58 SQL-Server 60 Vorbereitung 57 Datenbank-Upgrade-Assistent 149 Debug-Modus 159 Deinstallieren von VirtualCenter 72 Dienst. Apache-Tomcat 68. Lizenz 40 Apache-Tomcat-Dienst 68. Port 44 27010. Port 44 530 Please Login with USER and PASS 141 Clients Firewall 70 Upgrade 151 Consolidated Backup 39 Lizenzierung 51 A Aktivierungscode. 51 Strategien 113 Benutzergruppen Zugriff auf 14 Betriebsysteme. 169 Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) 171 Enterprise Edition. Beschränkungen für VMFS3 116. 199 . 145 Dienstprogramm „kudzu“ 91 DRAC 76.

Ports 70 G Gastbetriebssystem 30 Gastbetriebssysteme 30 gemeinsam genutzte LUNs 77 Gerätetreiber 91 Gerätetreiberzuordnungen 91 Gescriptete Installation 105 GRUB Boot-Loader 165 L LBA32-Erweiterung 82 Listening-Ports 70 Lizenzaktivierungscode 40 Lizenzdatei Bezug 40 Lizenzdateien Bearbeiten 53 Installieren 41 Speicherorte der 52 Lizenzierung Host-basiert 36 Lizenz-Server-basiert 35 Lizenz-Pool 35 Lizenzschlüssel 35 Lizenz-Server Nachfrist 44 Verfügbarkeit 44 Lizenz-Server-basierte Lizenzierung Beschreibung 35 Konfigurieren 42 Lizenz-Servers Installieren 55 Lizenz-Typen ESX Server 50 Lizenztypen 39 VMware.Handbuch für Installation und Upgrade Standard Edition 50 Starter Edition 50 Upgrade Unterstützung 154 esxupdate 171 EULA 169. H HA gemäß der Edition 51 Host-basierte Lizenzierung Beschreibung 36 Konfigurieren 48 Hosts Firewall 70 I IDE Festplatten 26 IDE-Festplatten 76. 157 In-Place-Upgrade 124 In-Place-Upgrades 118. Booten 82 Kickstart-Befehle 107 Kickstart-Datei. 157 ILO 76. Erstellen 99 Installieren auf SANs 26 ESX Server 77 Lizenz-Server 55 Oracle Datenbank 58 200 . Inc. 157 Lizenzierung 51 F Firewall 70 K Kernel Parameter. Erstellen 99 Konfigurieren. 171 Virtual Infrastructure Client 69 VirtualCenter-Server 63 iSCSI Festplatten 26. 121 Installationsprotokolle 90 Installationsskript.

145 Web Service 68. Installation 90 M Mapping. 121. 69 Nachfrist. maximal 28 ESX Server-System. 168 MDAC 2. Erstellen der Datenbank 60 Standard Edition. 169 Maus 164. Vorbereitung der Datenbank 62 R Rettungsdiskette. Erstellen einer 92 RSA II 76. 76 SCSI 25. 68. 145 Speicher. Vorbereitung der Datenbank 58 P Partitionierung Empfohlen 84 Erforderlich 189 erweiterte 85 optional 193 Optionen 81 PCI-Geräte. gemeinsam genutzt 77 Ports 27000 44 27010 44 80 140 Firewall 70 Konfigurieren 70 Software-Entwicklungs-Kit 68. Lizenzierung 51 Neuinstallieren von VirtualCenter 72 NFS-Mounts. Zuweisen 158 Port Lizenz-Server 44 VMware. Gerätetreiber 91 Master Boot Record 82. Nach Upgrade wiederherstellen 159 O ODBC-Datenbanken 60 Oracle. 145 Protokolldatei.6 141 Medien überprüfen 163 Microsoft Access Datenbank Ende des Supports 23 Microsoft Access-Datenbank Migrieren auf 148 Migrations-Upgrade 119.Stichwortverzeichnis lokale Oracle Datenbank 58 LUNs. 157 Starten von 77 starten von 82 SATA-Festplatten 26. VMware Infrastructure 50 Starten 201 N . Serveranforderungen 25 Spezifikationen ESX Server-System.conf file 91 MSDE.NET 65. 124 modules. 158 SCSI-Adapter 91 SCSI-Festplatten 157 SDK 19. Lizenz-Server 44 NAS. Inc. 157 S SANs 51. 145 WebCenter 68. minimal 25 Legacy-Geräte 32 Leistungsempfehlungen 27 Virtuelle Maschinen 31 SQL-Server. 145 Skripte 171 SMP. Lizenzierung 51 Software-Entwicklungs-Kit. Port 68. .

ESX Server 156 T tarballs 170 Tastaturen 164. 185. Gastbetriebssystem 30 Upgrade Beispiele 130 ESX Server 126. 147 Virtuelle Hardware 177 virtuelle Hardware 175. 51 VI Client 151 Herunterladen 94 virtuelle Festplatten GSX Server. . 177. 168 TCP/IP 140 TCP/IP-Ports 27000 44 27010 44 Treiberdisketten 91 U Überprüfen. Inc. 187 virtuelle Maschinen mit RawFestplatten 160 VMFS2 auf VMFS3 126 VMFS2 nach VMFS3 186 VMFS3 auf VMFS3 172 VMware Tools 176. 154 VI Client 184 VirtualCenter 184 VirtualCenter Clients 151 VirtualCenter Server 142 VirtualCenter-Datenbank 141. 188 Vorlagen 180 Upgrade. CD 163 Überprüfen. Verwendung mit dem ESX Server 181 Virtuelle Maschinen Ausfallzeiten während des Durchführens von Upgrades 115 Spezifikationen 31 VM2 virtuelles Maschinenformat 117 VM2-Format der virtuellen Maschinen 175 VM3 virtuelles Maschinenformat 117 202 VMware.pl 171 Upgrade-Anforderungen. 160. VMware Infrastructure 50 Startgerät 82 Systemanforderungen ESX Server 25 Lizenz-Server 24 Virtual Infrastructure Client 23 VirtualCenter-Datenbank 23 VirtualCenter-Server 21 VI-Web Access 24 Phase 1 121. 184 Phase 2 123. 185 ESX Server Hosts mit einem SAN 124 ESX Server Hosts mit lokalen Festplatten 123 Gerätetreiber 91 V VCB 39. Medien 163 unterstützte Upgrades ESX Server 154 VirtualCenter 139 Unterstützung. 186 Phase 3 127 Phase 4 129 Unterstützung 139.Handbuch für Installation und Upgrade von SAN 77 starten von SAN 82 Starter Edition.

51 VMware DRS. Inc. Port 68. Port 68. Lizenzierung 40 VMware HA. 203 . 172 vmkcore 87 VMotion. 145 Windows 2000 Server SP4 147 Wissensbasis Zugriff auf 14 Workstation virtuelle Festplatten. Upgrade 176. Upgrade 180 W Web Service. Verwendung mit dem ESX Server 181 VMware. 145 WebCenter. 116 Blockgröße 116. Lizenzierung 40 VMware Community-Foren Zugriff auf 14 VMware Consolidated Backup 39. Lizenzierung 40 VMware Tools. 161 Vorlagen.Stichwortverzeichnis VM3-Format der virtuellen Maschinen 175 VMFS2 116 VMFS3 87. Änderungen an 115 VMware-vmupgrade 177 vorgelagertes Upgrade-Skript 114. 177 VMware-Architektur.

Inc. .Handbuch für Installation und Upgrade 204 VMware.

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