Sie sind auf Seite 1von 14

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT

Zur Schutzimpfung gegen


COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)
– mit mRNA-Impfstoffen –
(Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und
COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna) Stand: 11. Juni 2021
Diese Informationen liegen in leichter Sprache und Fremdsprachen vor: (dieses Aufklärungsmerkblatt wird laufend
www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html aktualisiert)

Name der zu impfenden Person


(bitte in Druckbuchstaben)

Geburtsdatum

Was ist COVID-19?


Coronaviren sind seit Jahrzehnten bekannt. Seit dem (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und COVID-19
Jahreswechsel 2019 / 2020 zirkuliert weltweit ein Vaccine Moderna® von Moderna) sind genbasierte
neuartiges Coronavirus, das SARS-Coronavirus-2 Impfstoffe, die auf der gleichen neuartigen
(SARS-CoV-2), welches der Erreger der Krankheit Technologie beruhen. Weitere mRNA-Impfstoffe wer-
COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) ist. den geprüft, sind aber derzeit noch nicht zugelassen.

Zu den häufigen Krankheitszeichen von COVID-19 mRNA (Boten-RNA oder messenger Ribonukleinsäure)
zählen trockener Husten, Fieber, Atemnot sowie ein ist die „Bauanleitung“ für jedes einzelne Eiweiß des
vorübergehender Verlust des Geruchs- und Ge- Körpers und ist nicht mit der menschlichen Erb-
schmackssinnes. Auch ein allgemeines Krankheits- information − der DNA − zu verwechseln. In den
gefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen, Hals- mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 ist eine „Bau-
schmerzen und Schnupfen wird beschrieben. Seltener anleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das
berichten Patienten über Magen-Darm-Beschwerden, sogenannte Spikeprotein) enthalten. Die COVID-19-
Bindehautentzündung und Lymphknotenschwel- mRNA-Impfstoffe enthalten keine vermehrungs-
lungen. Folgeschäden am Nerven- oder Herz-Kreis- fähigen Impfviren, d. h. geimpfte Personen können
laufsystem sowie langanhaltende Krankheitsverläufe auch keine Impfviren auf andere Personen übertra-
sind möglich. Obwohl ein milder Verlauf der Krankheit gen.
häufig ist und die meisten Erkrankten vollständig
genesen, kommen auch schwere Verläufe beispiels- Die in den Impfstoffen enthaltene mRNA wird nach
weise mit Lungenentzündung vor, die zum Tod füh- der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut,
ren können. sondern nach Eintritt in die Zellen (vor allem in
Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten
Neben dem Vermeiden einer Infektion durch Abwehrzellen) „abgelesen“, woraufhin diese Zellen
Beachtung der AHA + A + L-Regeln (Abstand halten, dann das Spikeprotein selbst herstellen. Die so vom
Hygiene beachten, Alltag mit Maske, Corona-Warn- Körper des Geimpften gebildeten Spikeproteine wer-
App herunterladen, regelmäßiges Lüften) bietet die den vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt; in
Impfung den bestmöglichen Schutz vor einer Erkran- der Folge werden Antikörper und Abwehrzellen
kung. gegen das Spikeprotein des Virus gebildet. So ent-
steht eine schützende Immunantwort.
Um welchen Impfstoff handelt es sich?
Es sind mehrere Impfstoffe gegen COVID-19 zugelas- Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird im Körper
sen, die geeignet sind, um sich individuell vor COVID- nach einigen Tagen abgebaut. Dann wird auch kein
19 zu schützen und die Pandemie zu bekämpfen. Viruseiweiß (Spikeprotein) mehr hergestellt.
Die hier besprochenen mRNA-COVID-19-Impfstoffe

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 1 von 5
Wie wird der Impfstoff verabreicht? Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12
Der Impfstoff wird in den Oberarmmuskel gespritzt. und 15 Jahren mit Comirnaty®:
Der Impfstoff muss zweimal verabreicht werden. Bei Eine vollständige Impfung mit Comirnaty® zeigte in
Erwachsenen empfiehlt die Ständige Impfkommission einer klinischen Studie bei 12- bis 15-Jährigen eine
beim Robert Koch-Institut (STIKO) einen Abstand von Wirksamkeit gegenüber einer COVID-19-Erkrankung
6 Wochen zwischen der 1. und der 2. Impfung mit den von etwa 100 %. Es ist davon auszugehen, dass die
COVID-19-mRNA-Impfstoffen. Für Kinder und Jugend- Wirksamkeit in Bezug auf eine schwere COVID-19-
liche im Alter von 12 bis 17 Jahren empfiehlt die STIKO Erkrankung ähnlich hoch ist.
zwischen den beiden Impfungen mit Comirnaty®
einen Abstand von 3 bis 6 Wochen. Bei der 2. Impfung Auch wenn Sie bzw. Ihr Kind geimpft sind, ist es not-
muss gegenwärtig der gleiche Impfstoff desselben wendig, dass Sie weiterhin die AHA + A + L-Regeln
Herstellers verwendet werden wie bei der 1. Impfung. beachten und somit sich und Ihre Umgebung schüt-
zen. Gründe dafür sind, dass der Schutz nicht sofort
Eine Ausnahme gilt bei Personen unter 60 Jahren, bei nach der Impfung einsetzt und auch nicht bei allen
denen bei der 1. Impfung Vaxzevria® von AstraZeneca geimpften Personen gleichermaßen vorhanden ist.
verwendet wurde. Für diese Personen empfiehlt die Zudem lässt sich zurzeit noch nicht mit Sicherheit
STIKO zurzeit, die 2. Impfung mit einem mRNA-Impf- sagen, ob Personen das Virus (SARS-CoV-2) trotz
stoff (Comirnaty® oder COVID-19 Vaccine Moderna®) Impfung weiterverbreiten können.
9 bis 12 Wochen nach der 1. Impfung durchzuführen.
Grund für diese Empfehlung ist das seltene Auftreten Wer sollte gegen COVID-19 geimpft werden?
von Blutgerinnseln (Thrombosen) teilweise mit einer Comirnaty® ist für Personen ab 12 Jahren zugelassen.
Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozyto- COVID-19 Vaccine Moderna® ist für Personen ab 18
penie) vorwiegend bei Personen unter 60 Jahren Jahren zugelassen.
nach der Impfung mit Vaxzevria®. Erste Studien- Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen COVID-19 für
ergebnisse deuten darauf hin, dass diese Impfserie Personen ab 18 Jahren. Beide hier beschriebenen
(1. Impfung mit Vaxzevria® gefolgt von 2. Impfung mRNA-COVID-19-Impfstoffe können für diese
mit Comirnaty® oder COVID-19 Vaccine Moderna®), Altersgruppe verwendet werden.
hinsichtlich Wirkungen und Nebenwirkungen mit den
hier im Folgenden dargestellten vergleichbar ist. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren:
Die STIKO empfiehlt die Impfung mit Comirnaty® in
Wie wirksam ist die Impfung? dieser Altersgruppe für Personen, die aufgrund einer
Die verfügbaren COVID-19-mRNA-Impfstoffe sind Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schwe-
hinsichtlich der Wirksamkeit und auch der möglichen ren oder tödlichen Verlauf von COVID-19 aufweisen.
Impfreaktionen und Komplikationen vergleichbar. Für Personen in dieser Altersgruppe, die engen
Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID- Kontakt zu besonders durch COVID-19 gefährdeten
19-mRNA-Impfstoffe bei Personen ab 16 Jahren Personen haben, sowie für Jugendliche, die arbeits-
(Comirnaty®) bzw. bei Personen ab 18 Jahren (COVID- bedingt ein erhöhtes Risiko haben, sich mit SARS-
19 Vaccine Moderna®) eine hohe Wirksamkeit von CoV-2 anzustecken, empfiehlt die STIKO die Impfung
etwa 95 %. Die aktuellen Studiendaten zeigen: Die mit Comirnaty® ebenfalls.
Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken, war
bei den vollständig gegen COVID-19 geimpften Die Impfung mit Comirnaty® wird für Kinder und
Personen um etwa 95 % geringer als bei den nicht Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ohne Vor-
geimpften Personen. Die Wirksamkeit in Bezug auf erkrankungen derzeit von der STIKO nicht allgemein
die Verhinderung einer schweren COVID-19- empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und
Erkrankung (also zum Beispiel einer Behandlung im bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz der
Krankenhaus) war etwa 85 %. Das bedeutet: Wenn zu impfenden Person bzw. deren Sorgeberechtigten
eine mit einem COVID-19-Impfstoff geimpfte Person möglich. Die STIKO weist zudem daraufhin, dass bei
mit dem Erreger in Kontakt kommt, wird sie mit Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren, die bereits
hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken. Wie lange eine 1. Impfung erhalten haben, die Impfserie vervoll-
dieser Impfschutz anhält, ist derzeit noch nicht ständigt werden soll und sie eine 2. Impfung erhalten
bekannt. sollen.

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 2 von 5
Wer soll nicht geimpft werden? Die STIKO hält es für sehr unwahrscheinlich, dass eine
Kinder bis einschließlich 11 Jahre, für die aktuell kein Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko
Impfstoff zugelassen ist, sollen nicht geimpft werden. für den gestillten Säugling darstellt.

Wer an einer akuten Krankheit mit Fieber (38,5 °C Wie verhalte ich mich vor und nach der
oder höher) leidet, soll erst nach Genesung geimpft Impfung?
werden. Eine Erkältung oder gering erhöhte Tem- Wenn Sie nach einer früheren Impfung oder anderen
peratur (unter 38,5 °C) ist jedoch kein Grund, die Imp- Spritze ohnmächtig geworden sind oder zu Sofortaller-
fung zu verschieben. Bei einer Überempfindlichkeit gien neigen, teilen Sie dies bitte der Impfärztin / dem
gegenüber einem Impfstoffbestandteil sollte nicht Impfarzt vor der Impfung mit. Dann kann sie / er Sie
geimpft werden: Bitte teilen Sie der Impfärztin / dem nach der Impfung gegebenenfalls länger beobachten.
Impfarzt vor der Impfung mit, wenn Sie Allergien Zu anderen Impfungen soll ein Abstand von mindes-
haben. Wer nach der 1. Impfung eine allergische tens 14 Tagen eingehalten werden.
Sofortreaktion (Anaphylaxie) hatte, sollte die 2. Imp-
fung nicht erhalten. Bitte teilen Sie der Ärztin / dem Arzt vor der Impfung
mit, wenn Sie an einer Gerinnungsstörung leiden
Personen ohne Immunschwäche, bei denen eine In- oder gerinnungshemmende Medikamente einneh-
fektion mit dem neuartigen Coronavirus sicher nach- men. Sie können unter Einhaltung einfacher Vor-
gewiesen wurde, können in der Regel 6 Monate nach sichtsmaßnahmen geimpft werden.
Genesung bzw. nach der Diagnose geimpft werden
und sollen dann lediglich eine Impfdosis erhalten. Es spricht nichts gegen eine Impfung bei Personen
Auch in Fällen, in denen seit der Diagnosestellung mit einer Immunschwäche. Es ist jedoch möglich,
mehr als 6 Monate vergangen sind, reicht eine Impf- dass die Impfung bei diesen Personen nicht so wirk-
dosis aus. Ob und wann bei diesen Personen später sam ist.
eine 2. Impfung notwendig ist, lässt sich derzeit noch
nicht sagen. Bitte teilen Sie der Ärztin / dem Arzt vor der Impfung
Bei Personen, bei denen nach der 1. Impfung eine auch mit, wenn Sie nach einer Impfung in der
Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sicher Vergangenheit eine allergische Reaktion hatten oder
nachgewiesen wurde, sollte laut STIKO-Empfehlung Allergien haben. Die Ärztin / der Arzt wird mit Ihnen
die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Genesung abklären, ob etwas gegen die Impfung spricht.
bzw. nach der Diagnose verabreicht werden.
Es gibt keine Hinweise, dass die Impfung eine Nach der Impfung müssen Sie sich nicht besonders
Gefährdung darstellt, wenn man in der Vergangenheit schonen. Bei Schmerzen oder Fieber nach der Impfung
eine Infektion durchgemacht hat. Es besteht also (s. „Welche Impfreaktionen können nach der Impfung
keine medizinische Notwendigkeit, dies vor der auftreten?“) können schmerzlindernde / fiebersen-
Impfung auszuschließen. kende Medikamente eingenommen werden. Ihre
Hausärztin / Ihr Hausarzt kann Sie hierzu beraten.
Zur Anwendung der COVID-19-mRNA-Impfstoffe in
der Schwangerschaft liegen noch keine ausreichenden Welche Impfreaktionen können nach der
Erfahrungen vor. Impfung auftreten?
Nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen kann
Die STIKO empfiehlt die generelle Impfung in der es als Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers
Schwangerschaft derzeit nicht – unabhängig von der mit dem Impfstoff zu Lokal- und Allgemeinreaktionen
Art des COVID-19-Impfstoffes. In Einzelfällen kann kommen. Diese Reaktionen treten meist innerhalb
Schwangeren aber nach Nutzen-Risiko-Abwägung von 2 Tagen nach der Impfung auf und halten selten
und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung ab länger als 3 Tage an.
dem 2. Schwangerschaftsdrittel mit einem mRNA-
Impfstoff (Comirnaty® oder COVID-19 Vaccine Comirnaty®: In den Zulassungsstudien, die alle
Moderna®) angeboten werden. Bei der Nutzen- Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer ab
Risiko-Abwägung sollten Vorerkrankungen, die ein 12 Jahren berücksichtigen, wurden folgende Impf-
hohes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID- reaktionen bei weniger als 10 % der Personen berich-
19-Erkrankung darstellen, oder Lebensumstände mit tet: Häufig (zwischen 1 % und 10 %) traten Übelkeit
einem hohen Risiko, sich mit SARS-CoV-2 anzuste- und Rötung der Einstichstelle auf. Gelegentlich
cken, beachtet werden. (zwischen 0,1  % und 1  %) traten Lymphknoten-

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 3 von 5
schwellungen, Schlaflosigkeit, Schmerzen im Impf- Sind Impfkomplikationen möglich?
arm, Unwohlsein, Juckreiz an der Einstichstelle sowie Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer
Überempfindlichkeitsreaktionen (z.  B. allgemeiner Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die
Ausschlag und Juckreiz) auf. Seit Einführung der den Gesundheitszustand der geimpften Person deut-
Impfung wurde außerdem sehr häufig (bei 10 % oder lich belasten.
mehr) über Durchfall und häufig (zwischen 1 % und In den umfangreichen klinischen Prüfungen vor der
10 %) über Erbrechen berichtet. Zulassung wurden nach Gabe der mRNA-Impfstoffe
selten (zwischen 0,1 % und 0,01 %) Fälle von akuter
Sehr häufig auftretende Impfreaktionen (bei mehr als Gesichtslähmung beobachtet (Comirnaty®: 4 Fälle
10 % der Personen) können abhängig vom Alter nach Gabe des Impfstoffs; COVID-19 Vaccine
berichtet werden: Moderna®: 3 Fälle nach Gabe des Impfstoffs und
Personen ab 16 Jahren: Die am häufigsten berichteten 1 Fall in der Kontrollgruppe). In allen Fällen bildete
Impfreaktionen in den Zulassungsstudien waren sich die Gesichtslähmung nach einigen Wochen
Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als 80 %), zurück. Diese Gesichtslähmungen stehen möglicher-
Müdigkeit (mehr als 60 %), Kopfschmerzen (mehr als weise im ursächlichen Zusammenhang mit der
50 %), Muskelschmerzen und Schüttelfrost (mehr als Impfung. Überempfindlichkeitsreaktionen wurden in
30%), Gelenkschmerzen (mehr als 20 %), Fieber und seltenen Fällen (zwischen 0,1 % und 0,01 %) beobach-
Schwellung der Einstichstelle (mehr als 10 %). tet: Nesselsucht oder Gesichtsschwellung nach Gabe
von Comirnaty® und 2 Fälle von Gesichtsschwellung
Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren: nach Gabe von COVID-19 Vaccine Moderna®.
Die in den Zulassungsstudien am häufigsten berichte- Seit Einführung der Impfung wurden in sehr seltenen
ten Impfreaktionen nach Gabe von Comirnaty® Fällen anaphylaktische Reaktionen (allergische
waren im zumeist 2-monatigen Beobachtungszeit- Sofortreaktionen) berichtet. Diese traten kurz nach
raum: Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt wer-
90 %), Müdigkeit und Kopfschmerzen (mehr als den.
70 %), Muskelschmerzen und Schüttelfrost (mehr als Bisher wurden in Deutschland mehrere Millionen
40 %), Gelenkschmerzen und Fieber (mehr als 20 %). Dosen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe verabreicht.
Die bisher an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten
COVID-19 Vaccine Moderna®: Die am häufigsten unerwünschten Reaktionen nach Impfung mit mRNA-
berichteten Impfreaktionen in den Zulassungsstudien Impfstoffen waren vor allem vorübergehende Lokal-
waren Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als und Allgemeinreaktionen. Anaphylaktische Reak-
90 %), Müdigkeit (70 %), Kopf- und Muskelschmerzen tionen (allergische Sofortreaktionen) wurden sehr
(mehr als 60 %), Gelenkschmerzen und Schüttelfrost selten nach Impfung mit den beiden mRNA-Impf-
(mehr als 40 %), Übelkeit oder Erbrechen (mehr als stoffen berichtet.
20 %), Schwellung oder Schmerzempfindlichkeit der Grundsätzlich können – wie bei allen Impfstoffen – in
Lymphknoten in der Achselhöhle, Fieber und sehr seltenen Fällen eine allergische Sofortreaktion
Schwellung an der Einstichstelle (jeweils mehr als bis hin zum Schock oder andere auch bisher unbe-
10 %). Häufig (zwischen 1  % und 10 %) wurde über kannte Komplikationen nicht ausgeschlossen werden.
allgemeinen Ausschlag sowie Ausschlag, Rötung oder
Nesselsucht an der Einstichstelle berichtet. Gele- Wenn nach einer Impfung Symptome auftreten, wel-
gentlich (zwischen 0,1 % und 1 %) trat Juckreiz an der che die oben genannten schnell vorübergehenden
Einstichstelle auf. Lokal- und Allgemeinreaktionen überschreiten, steht
Ihnen Ihre Hausärztin / Ihr Hausarzt selbstverständ-
Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen lich zur Beratung zur Verfügung. Bei schweren
etwas seltener als bei jüngeren Personen zu beobach- Beeinträchtigungen begeben Sie sich bitte umgehend
ten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder in ärztliche Behandlung.
mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der
zweiten Impfung auf. Es besteht die Möglichkeit, Nebenwirkungen auch
selbst zu melden: https://nebenwirkungen.bund.de

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 4 von 5
In Ergänzung zu diesem Aufklärungsmerkblatt Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führt eine Befragung
bietet Ihnen Ihre Impfärztin / Ihr Impfarzt ein zur Verträglichkeit der Impfstoffe zum Schutz gegen
Aufklärungsgespräch an. das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) mittels Smart-
phone-App SafeVac 2.0 durch. Sie können sich inner-
halb von 48 Stunden nach der Impfung anmelden.
Anmerkungen Die Befragung ist freiwillig.

Google Play App Store App Store Apple

Weitere Informationen zu COVID-19 und zur


Ort / Datum COVID-19-Impfung finden Sie unter

www.corona-schutzimpfung.de
www.infektionsschutz.de
www.rki.de/covid-19-impfen
Unterschrift Ärztin / Arzt www.pei.de/coronavirus

Unterschrift der zu impfenden Person

Bei fehlender Einwilligungsfähigkeit der zu impfen-


den Person:

Unterschrift der zur Einwilligung berechtigten Person


(Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)

Ausgabe 1 Version 007 (Stand 11. Juni 2021)

Dieses Aufklärungsmerkblatt wurde vom Deutschen Grünen


Kreuz e. V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Insti- in Kooperation mit
tut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Es darf
ausschließlich im Rahmen seiner Zwecke für eine nicht-kommer-
zielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche
Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 5 von 5
Dokumentenwechsel

Hessisches Ministerium des Innern und für Sport


Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Hessisches Ministerium des Innern und für Sport |


Postfach 31 67 | D-65021 Wiesbaden

Paolo Tomberli
Hartwigstr. 8
34125 Kassel Datum: 18.06.2021

Ihr Termin für Ihre Corona-Schutzimpfung

Sehr geehrte*r Paolo Tomberli,

vielen Dank für Ihre Anmeldung zur kostenlosen Corona-Schutzimpfung.

Hiermit erhalten Sie:


- Ihre beiden Termine für Ihre Erst- und Zweitimpfung zum Schutz vor dem Corona-Virus
- Aufklärungsmerkblatt
- Anamnese- und Einwilligungsbogen.

Lesen Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig durch. Falls Sie gesundheitliche Fragen zur Corona-
Schutzimpfung haben, können Sie diese in einem ärztlichen Gespräch bei Ihrem Termin im
Impfzentrum klären. Umfassende Fragen zur Impfung bei speziellen Vorerkrankungen, besprechen
Sie am besten im Vorfeld mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer behandelnden
Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt, wo ggf. auch Ihre medizinische Vorgeschichte bekannt ist.

Beachten Sie: Personen der Priorisierungsgruppen 1 bis 3, die sich vor dem 07.06. innerhalb der
jeweiligen Priorisierungsgruppe registriert haben, müssen im Impfzentrum die individuellen
Nachweise der Zugehörigkeit zu ihrer Priorisierungsgruppe vorlegen. Hintergrund ist, dass dieser
Personenkreis auch nach der Öffnung des Zugangs für alle Hessinnen und Hessen bevorzugt
Termine erhält.

Bitte bringen Sie zur Impfung folgende Unterlagen mit:


- Lichtbildausweis, aus dem Ihr Alter, Wohnort oder gewöhnlicher Aufenthaltsort hervorgehen
- Impfpass (wenn vorhanden)
- Krankenversicherungskarte
- Terminbestätigung
- ausgefülltes Aufklärungsmerkblatt und ausgefüllter Einwilligungsbogen
(bei Personen unter 18 Jahren sind die Unterschriften beider Erziehungsberechtigten sowie die
Unterschrift der zu impfenden Person Pflicht)
- Möglicherweise wird Ihre Telefonnummer für Rückfragen des Impfzentrums benötigt. Wir bitten Sie
daher Ihre Telefonnummer zur Angabe im Impfzentrum bereit zu halten.
- ggf. Medikamentenliste; falls Sie Marcumar einnehmen, bringen Sie bitte unbedingt Ihren
Marcumarausweis mit.
- Arbeitgeberbescheinigung oder Dienstausweis und Bestätigung Ihres Tätigkeitsfeldes, wenn
Sie aufgrund einer beruflichen Indikation nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, § 3 Abs. 1 Nr. 4 bis 12 oder § 4
Abs. 1 Nr. 4 bis 9 der Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) impfberechtigt sind
-2-

- Bestätigung der Einrichtung, wenn Sie in einer Einrichtung nach § 36 Abs. 1 Nr. 3
(Obdachlosenunterkunft) oder Nr. 4 (Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von
Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern) des
Infektionsschutzgesetzes untergebracht oder tätig sind, § 3 Abs. 1 Nr. 11 der CoronaImpfV
- ggf. ein ärztliches Attest oder ein adäquates Dokument (z.B. Arztbrief), wenn Sie unter § 3 Abs. 1
Nr. 2 Buchst. a bis j oder § 4 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a bis h der CoronaImpfV fallen, oder für eine
Impfberechtigung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. k oder § 4 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. i der CoronaImpfV
ein Bestätigungsschreiben der vom Land Hessen benannten Stelle. Bereits vorliegende Dokumente
können dazu genutzt werden.
- schriftliche Bestätigung der zu betreuenden Person bzgl. der „engen Kontaktperson“ sowie ein
Nachweis bzgl. der Gründe der Pflege (Nachweis Schwangerschaft/Pflegegrad), wenn Sie nach § 3
Abs. 1 Nr. 3 oder § 4 Abs. 1 Nr. 3 der CoronaImpfV impfberechtigt sind

Denken Sie bitte daran, Ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Das Tragen eines
geeigneten Mund-Nasen-Schutzes ist während des gesamten Aufenthaltes im Impfzentrum
verpflichtend.

Ihre Impftermine sind für Sie reserviert. Es ist ausreichend, zur angegebenen Zeit im Impfzentrum zu
erscheinen. Sie vermeiden so Wartezeit für sich und andere. Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass Sie sich nur in den Fällen von maximal einer Person begleiten lassen können, in denen dies
aus Gründen Ihrer gesundheitlichen Einschränkung unbedingt erforderlich ist oder es sich um eine
personensorgeberechtigte Begleitperson handelt. Zutritt zu den Impfzentren ist nur berechtigten
Personen gestattet. Hunde und andere Haustiere sind im Impfzentrum nicht erlaubt.

Bitte sagen Sie Ihren Termin spätestens drei Tage vorher ab, wenn Sie ihn nicht wahrnehmen
können. Dies können Sie von 8 Uhr bis 20 Uhr unter der Rufnummer 0611 505 92 888 oder
jederzeit online unter impfterminservice.hessen.de tun. Ihre Registrierung ist nicht gelöscht, so
dass Ihnen infolge der Absage ein neuer Termin zugewiesen und mitgeteilt wird.

Sollten Sie die Möglichkeit bereits genutzt haben, eine Impfung über Ihren Hausarzt bzw. als
Nachrücker erhalten zu haben bzw. in Aussicht steht, so löschen Sie bitte Ihre Registrierung
(Löschen des Benutzerkontos). Die ausschließliche Stornierung Ihres Termins ist nicht ausreichend,
da Sie in diesen Fällen weiter registriert bleiben und Ihnen neue Termine zugewiesen werden. Durch
die Löschung Ihres Benutzerkontos geben Sie anderen Impfberechtigten ebenfalls die Möglichkeit,
zeitnah ihre Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Die Löschung können Sie ebenfalls über die oben
erwähnte Hotline sowie über das Online-Portal durchführen.

Bitte erscheinen Sie nur gesund zur Impfung. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihres Impftermins krank
sein, also beispielsweise Husten, Schnupfen oder Fieber haben, vereinbaren Sie einen neuen
Termin. Hierzu benötigen Sie Ihre Vorgangskennung. Diese finden Sie noch einmal auf Ihrer
Terminbestätigung.

Bitte beachten Sie: Erst nach erfolgter zweiter Impfung entfaltet der Impfschutz seine volle
Wirkung.

Vielen Dank, dass Sie sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. Damit schützen Sie sich selbst
und tragen dazu bei, dass die Pandemie wirksam und nachhaltig zurückgedrängt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen


Ihr Service-Team Impfen in Hessen
-3-

Ihre Termine für Ihre erste und zweite Corona-Schutzimpfung

Vorname Nachname Paolo Tomberli

Geburtsdatum 21.09.1994

Hartwigstr. 8
Adresse
34125 Kassel

Impfcenter
Regional-Impfzentrum Kassel,
Großsporthalle Auepark,
Damaschkestraße 25, 34121 Kassel

mRNA Impfstoff
A116-86403
Impfstoff (Comirnaty - BioNTech
oder Moderna)

Erste Datum: 29.06.2021


Impfung Uhrzeit: 15:15

Zweite Datum: 10.08.2021


Impfung Uhrzeit: 13:00

Notfallkontakt Es wurden keine Angaben gemacht


Bescheinigung zur Impfung
gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

gemäß der Coronavirus-Impfverordnung


§ 2 Abs. 1 Nr. 2 bis 5 – Schutzimpfungen mit höchster Priorität
§ 3 Abs. 1 Nr. 4 bis 12 – Schutzimpfungen mit hoher Priorität
§ 4 Abs. 1 Nr. 4 bis 9 – Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität

§ __________ Nr. _______________________________________________________

Bitte füllen Sie in diesem Feld aus unter welchen Paragraphen und welcher Unterordnung die impfberechtigte
Person fällt.

In Fällen von § 3 Abs. 1 Nr. 10 sowie § 4 Abs. 1 Nr. 4 und 5 der Coronavirus-Impfverordnung:
Ja, die Person ist in einer besonders relevanten Position in meiner Einrichtung /
meinem Unternehmen tätig.

Impfberechtigter / Impfberechtigte

Titel, Name

Vorname

Geburtsdatum

Adresse

Derzeitige berufliche Tätigkeit:

Begründung der Priorisierung:

Arbeitgeber/Dienststelle/ Leiter der Einrichtung bzw. des Unternehmens:

Einrichtung/Unternehmen

Name, Vorname (Funktion)

Adresse

Telefon

Datum, Stempel,
rechtsverbindl. Unterschrift

Diese Bescheinigung ist unbedingt ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mitzubringen.
ANAMNESE Schutzimpfung gegen
COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)
mit mRNA-Impfstoff
(Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und
COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna)
Stand: 11. Juni 2021
Diese Informationen liegen in leichter Sprache und Fremdsprachen vor:
www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Name der zu impfenden Person (Name, Vorname)

Geburtsdatum

Anschrift

1. Besteht bei Ihnen1 derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber?


ja nein
2. Sind Sie1 in den letzten 14 Tagen geimpft worden?
ja nein
3. Haben Sie1 bereits eine Impfung gegen COVID-19 erhalten?
ja nein

Wenn ja, wann und mit welchem Impfstoff? Datum: Impfstoff:


(Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis oder anderen Impfnachweis zum Impftermin mit.)
4. Falls Sie1 bereits die 1. COVID-19-Impfung erhalten haben: Haben Sie1 danach eine allergische Reaktion entwickelt?
ja nein
5. Wurde bei Ihnen1 in der Vergangenheit eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sicher
nachgewiesen? (Nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 wird empfohlen, die Impfung frühestens 6 Monate nach
Genesung bzw. Diagnosestellung durchzuführen.)
ja nein

Wenn ja, wann


6. Haben Sie1 chronische Erkrankungen oder leiden Sie1 an einer Immunschwäche (z. B. durch eine Chemotherapie,
immunsupprimierende Therapie oder andere Medikamente)?
ja nein

Wenn ja, welche


7. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?
ja nein
8. Ist bei Ihnen1 eine Allergie bekannt?
ja nein

Wenn ja, welche


9. Traten bei Ihnen1 nach einer früheren, anderen Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber,
Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf?
ja nein

Wenn ja, welche


10. Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie1?
ja nein

1 ggf. wird dies von der gesetzlichen Vertretungsperson beantwortet


EINWILLIGUNGS-
ERKLÄRUNG
Schutzimpfung gegen
COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)
mit mRNA-Impfstoff
(Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und
COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna)
Stand: 11. Juni 2021

Name der zu impfenden Person (Name, Vorname)

Geburtsdatum

Anschrift

Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem aus-
führlichen Gespräch mit meiner Impfärztin / meinem Impfarzt.

Ich habe keine weiteren Fragen und verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.

Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.

Ich lehne die Impfung ab.


Anmerkungen

Ort, Datum

Unterschrift der zu impfenden Person Unterschrift der Ärztin / des Arztes

Bei fehlender Einwilligungsfähigkeit der zu impfenden Person:


Bei Sorgeberechtigten zusätzlich: Ich erkläre, dass ich von etwaigen anderen sorgeberechtigten Personen für die Einwilligung
ermächtigt wurde.

Unterschrift der zur Einwilligung berechtigten Person


(Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)

Falls die zu impfende Person nicht einwilligungsfähig ist, bitte auch Namen und Kontaktdaten der zur
Einwilligung berechtigten Person (Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn) angeben:

Name, Vorname

Telefonnr. E-Mail

Dieser Anamnese- und Einwilligungsbogen wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg,
in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt.
Er darf ausschließlich im Rahmen seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung verviel-
fältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.
Herausgeber Deutsches Grünes Kreuz e. V., Marburg
In Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin
Ausgabe 001 Version 005 (Stand 11. Juni 2021)

Das könnte Ihnen auch gefallen