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Abenteuer Kommunikation

Isabella Allesch-Repar
2006

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Systemische Kommunikation

Systemisches Denken

Ein System ist eine Einheit, die als Ganzes existiert und funktioniert, in dem ihre Teile
zusammenwirken.
Systemisches Denken untersucht das Ganze, die Teile und die Beziehungen der Teile
zueinander. Es beschäftigt sich mit dem Ganzen, um die Teile zu verstehen. Wenn man statt
der Teile selbst, die Muster, nach denen die Teile miteinander verbunden sind, betrachtet,
wird eine bemerkenswerte Tatsache sichtbar: Systeme, die aus verschiedenen Teilen
zusammengefügt sind, die wiederum völlig unterschiedliche Aufgaben erfüllen, folgen
identischen Regeln des Aufbaus. Ihr Verhalten hängt davon ab, wie die Teile verbunden sind,
und nicht so sehr davon, um welche Teile es sich handelt. Folglich kann man Vorhersagen
über das Verhalten ableiten, ohne die Teile im Detail zu kennen. ( Joseph O’Connor- Ian
McDermott: Systemisches Denken verstehen und nutzen).

Wolken ziehen auf, der Himmel verdunkelt sich, die Blätter kräuseln sich nach oben, und wir
wissen, dass es regnen wird. Wir wissen auch, dass der Niederschlag nach dem Unwetter
viele Kilometer weiter ins Grundwasser fließt und dass der Himmel morgen wieder aufklaren
wird. All diese Ereignisse sind räumlich und zeitlich voneinander getrennt, und doch gehören
sie alle zu demselben Muster. Die Ereignisse beeinflussen sich gegenseitig, auch wenn wir
dieses Wechselspiel normalerweise nicht wahrnehmen. Man kann das System eines heftigen
Regens nur verstehen, wenn man über die Einzelteile hinausblickt und das Ganze betrachtet.
(Peter Senge, Die fünfte Disziplin)

Das Wesentliche an der Disziplin des Systemdenkens ist ein grundsätzliches Umdenken:

Ø die Wahrnehmung von Wechselbeziehungen statt lineare Ursache- Wirkung- Ketten


Ø die Wahrnehmung von Veränderungsprozessen statt von Schnappschüssen

Bausteine
Die Bausteine des Systemdenkens sind das verstärkende Feedback, das ausgleichende
Feedback und die Verzögerung. Lernen im System findet über Feedbackschleifen statt.
Beim verstärkenden Feedback wird jede Bewegung verstärkt und erzeugt eine noch stärkere
Bewegung in dieselbe Richtung ( im positiven wie negativen Sinn ).
Beim ausgleichenden Feedback liegt ein zielgerichtetes Verhalten vor, das Feedback wirkt
stabilisierend.
Zusätzlich enthalten viele Feedbackprozesse „Verzögerungen“. Unterbrechungen in den
Einflussströmen, die dazu führen, dass die Folgen des Handelns erst nach und nach auftreten
( z.B. Wasserhahn ).
Arten von Systemen

mindless systems –die Entscheidung liegt außerhalb des Systems


( Haus, Auto Computer )

uniminded systems –nur eine Person hat Systembewusstsein, die anderen sind
Ausführende ( hierarchische Struktur)

multiminded systems –jeder ist verantwortlich für den Systemerhalt, muss Energie
einbringen

Kriterien

Elemente
Qualität der Elemente
Beziehungen

Das System definiert sich oft über die Beziehungen nicht über die Elemente ( Elemente sind
oft austauschbar). Für eine erfolgreiche Teambildung ist es wichtig zuerst den Systembezug
herzustellen. Erst danach erfolgt die Vernetzung der Elemente untereinander. Teambildung /
Systembezug ist nur möglich, wenn alle anwesend sind.
Das bedeutet:
- Stühle der Abwesenden stehen lassen
- Gruppenmitglieder stellen sich dem Neuen vor, nicht umgekehrt
- Spiele mit verschiedenen Gruppenbildungen
- ein neues Mitglied, heißt, eine neue Vernetzung muss stattfinden
- wenn eine Person sich verändert, ändert sich auch das System
NLP-EINFÜHRUNG

Was ist Neuro- Linguistisches Programmieren?

Definition.
NLP- Neuro - Linguistisches Programmieren –ist ein Modell menschlicher
Kommunikation.
Es beschreibt die Zusammenhänge von körperlichen ( neuro-physiologischen) Zuständen,
Sprache ( Linguistik) und inneren Denkprogrammen. Die verschiedenen Arten der
Wahrnehmung –Bilder, Worte, Geräusche, Empfindungen, Gefühle, Bewegungen...,- werden
neurologisch gespeichert und sprachlich kodiert. Beim Gebrauch der Sprache werden bewusst
oder unbewusst die gespeicherten Informationen transportiert oder weggelassen,
verallgemeinert oder verzerrt. Die inneren Denkprozesse und Reaktionen sind entscheidend
für das zwischenmenschliche Verhalten. Sie sind gelernt und können verändert, neu
programmiert werden.

Das Modell des NLP wurde Mitte der 70er Jahre in den USA von Richard Bandler und John
Grinder entwickelt. Ursprung ihrer Ideen und Erkenntnisse waren Fragen wie: Wie gehen
Spitzenkönner der Kommunikation auf andere Menschen ein? Was machen sie automatisch
und intuitiv richtig? Im Gegensatz zur üblichen Forschung, die sich immer mit kranken und
neurotischen Menschen befasst(e), um die Ursachen für die vorhandenen Störungen zu finden,
haben Bandler und Grinder von Anfang an besonders erfolgreiche Persönlichkeiten
untersucht. Für sie war interessant, herauszufinden: Wie sieht ihr Denken, wie sehen ihre
Werte aus? Wie verhalten sie sich? Wie bewegen sie sich?

Eine Grundannahme für ihr Forschungsinteresse war: Was ein Mensch kann, kann auch
jeder andere lernen. So können wir von den Spitzenleuten und Genies in unserer Welt lernen
und unsere eigene Genialität entwickeln.( Franz Darpe)

„NLP ist der erste systematische Ansatz zu lernen, wie man lernt.“(Gregory Bateson)

Wozu NLP?
NLP findet in vielen Bereichen Anwendung:

In Therapie: zum Einsatz schneller und effizienter Verfahren.


Im Unterricht: zur Motivation von Lehrenden und Lernenden.
Im Sport: zum Training von Höchstleistungen.
In der Wirtschaft: zum Coaching von Managern.
In der Politik: zur Verbesserung von Entscheidungen.
In der Medizin: zur Heilung seelisch bedingter Krankheiten.
In der Partnerschaft: zum besseren Verständnis wertvoller Menschen.
Die wichtigste Anwendung des NLP ist die Selbstanwendung: zur Verbesserung der eigenen
Lebensqualität.

Wahrnehmungsfilter.
Die NLP- Axiome ( besser Glaubenssätze ), die durchgängig auf ein hoffnungsvolles
Menschenbild verweisen, sind als nicht überprüfbare Grundannahmen, tragende Elemente des
NLP.

Als wichtigste Annahmen gelten nach einer Zusammenfassung von Thies Stahl:

1. Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die
äußere Realität.

2. Geist und Körper sind Teil des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich
wechselseitig.

3. Viele Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer von dem Element
kontrolliert wird, das am flexibelsten ist.

4. Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage
der für ihn verfügbaren Informationen.

5. Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde, und es gibt zumindest einen
Kontext, in dem es nützlich ist.

6. Das Ergebnis der Kommunikation ist das Feedback, das der einzelne bekommt; Fehler
oder Versagen gibt es nicht.

7. Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

8. Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte
Veränderung zu erreichen.

Die Grundannahmen werden von NLP nicht als Wahrheiten, sondern als nützlich
apostrophiert. Sie können also verändert oder ergänzt werden. Schon von daher gelten sie
auch nur als variable Bestandteile des NLP, deren Akzeptanz jedoch für die effektive
Anwendung der NLP-Techniken stets (implizit) vorausgesetzt wird.
Grundannahmen des NLP

þ Menschen handeln aufgrund ihrer Sichtweise der Realität:


Die Landkarte ist nicht die Landschaft.

þ Die Bedeutung meiner Kommunikation ist die Reaktion, die


ich bekomme.

þ Es geht nicht darum, Möglichkeiten zu nehmen, sonder


zusätzliche zu schaffen.

þ Es gibt keine Fehler oder Versagen, nur Feedback.

þ Kommunikation findet immer zugleich auf einer bewussten


und einer unbewussten Ebene statt.

þ Rapport bedeutet, dem anderen in seinem Modell der Welt


zu begegnen.

Kambiz POOSTCHI
Die 5 Stufen des NLP in der Kommunikation

1. Selbst in einem guten Zustand sein

Themen: Was kann ich tun, um meine Kräfte und Stärken zu


wecken und einzusetzen?

2. Den anderen in seiner Welt erreichen

Themen: Wie kann ich einen guten Kontakt zum anderen


knüpfen?

3. Die Welt des anderen verstehen

Themen: Wie kann ich die unterschiedlichen Denk- und


Sichtweise des anderen erfassen?

4. Den anderen in einen guten Zustand versetzen

Themen: Wie kann ich den anderen in einen guten Zustand


versetzen?

5. Den Weg zu einem gemeinsamen Ziel finden und gehen

Themen: Wie kann ich ein Ziel, das beide auf Dauer zufrieden
stellt, erreichen?
Drei Gesetze
des positiven Denkens

Gesetz 1
Der Mensch ist, was er denkt!

Gesetz 2
Was der Mensch denkt, strahlt er aus!

Gesetz 3
Was der Mensch ausstrahlt, zieht er an!
Der entscheidende Kreislauf
für Erfolg oder Misserfolg
Persönliche Präsentationstechnik

Komponenten der
persönlichen Ausstrahlung
Repräsentationssysteme

Der Mensch hat 5 Sinne, um sich in der Welt zu orientieren:

1. Sehen Visuelles Repräsentationssystem


2. Hören Auditives Repräsentationssystem
3. Fühlen/Tasten Kinästhetisches Repräsentationssystem
4. Riechen Olfaktorisches Repräsentationssystem
5. Schmecken Gustatorisches Repräsentationssystem

VAKOG- beim NLP werden die subjektiven Erfahrungen von Menschen anhand der fünf
Sinnessysteme differenziert. Verschiedene Menschen haben in verschiedenen Situationen
unterscheidbare Wahrnehmungsschwerpunkte.

Für den NLP- Therapeuten ist es wichtig, die Welt mit den bevorzugten Sinnen des Klienten
zu erleben. Wie ein Mensch seine 5 Sinne einsetzt, bestimmt wesentlich darüber, welche Art
von Fähigkeiten sich der Mensch innerlich und äußerlich zugänglich macht, um seine Ziele zu
erreichen.

Visuell, auditiv und kinästhetisch –so heißen die Repräsentationssysteme, die in westlichen
Kulturen primär genutzt werden. Der Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn dienen häufig als
Verbindungsleitungen zu Vorstellungen, Geräuschen und Bildern.

Wir benutzen ständig alle drei Repräsentationssysteme, aber wir neigen dazu einige den
anderen vorzuziehen. Zum Beispiel haben manche sofort Bilder, sehen alles genau vor sich;
andere wiederum haben eine innere Stimme, führen innere Dialoge,...etc.

Wenn eine Person dazu neigt, einen Sinn vorrangig zu benutzen, so nennt man diesen im NLP
bevorzugtes oder primäres Repräsentationssystem; diese Menschen nehmen wahrscheinlich
mehr Einzelheiten wahr und sind fähig, in diesem System feinere Unterschiede zu machen als
in den anderen.

Sprache und Repräsentationssysteme


Wir verwenden Sprache, um unsere Gedanken mitzuteilen. Wir verwenden Wörter, um unsere
Gedanken zu beschreiben- also wird unsere Wahl der Wörter anzeigen, welches
Repräsentationssystem wir gerade benutzen.

Augenzugangshinweise
Automatische und unbewusste Augenbewegungsmuster drücken häufig aus, in welchem
Sinnessystem die Person gerade unterwegs ist.
Sprachliche Zugangshinweise

Visuell
Sehen, schauen blicken, beobachten, scheinbar, hell, eine strahlende Erscheinung,
vorausschauend sein, Ausstrahlung haben, überblicken, nachsichtig sein, Einblicke gewähren
Visuelle Redewendungen:
Das kann ich mir nicht anschauen. Das sehe ich genau vor mir. Die Welt ist nicht nur
schwarz- weiß. Davon kann ich mir noch kein Bild machen.

Auditiv
Hören, schreien, flüstern, fragen, stöhnen, laut schrill, leise, Antwort, Ankündigung,
Donnerwetter, Musik, dumpf, in Ruhe lassen, hörig sein, taube Nuss
Auditive Redewendungen:
Das schreit nach einer Lösung. Ich kann das einfach nicht mehr hören. Das ist zu undeutlich
für mich. Er gehorcht aufs Wort. Die Stille war unerträglich.

Kinästhetisch
Geborgen fühlen, Herzklopfen haben, im siebenten Himmel schweben, Gänsehaut
bekommen, mir bricht der Schweiß aus, sich beschwingt fühlen
Kinästhetische Redewendungen:
Sie ist kalt wie ein Fisch. Der Termindruck ist unerträglich. Bei der Vorstellung läuft es mir
kalt über den Rücken. Ihm zittern die Knie.

Olfaktorisch
Der Duft der weiten Welt, die Nase rümpfen, eine Nase dafür haben, eine anrüchige Person,
stinken, duften, muffig, blumig, feucht, geruchlos, schnüffeln
Olfaktorische Redewendungen:
Ich kann ihn nicht riechen. Sich den Wind um die Nase wehen lassen. Steck deine Nase nicht
in fremde Angelegenheiten!

Gustatorisch
Lutschen, schmecken, schlürfen, saftig, fettig, würzig, geschmacklos, heiß, kalt, lieblich,
vollmundig, kosten, probieren, sahnig, bitter
Gustatorische Redewendungen:
Die Schnauze voll haben. Sie hat einen besonderen Geschmack. Da kommt ihm die Galle
hoch. Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Augen-
zugangshinweise

Kambiz POOSTCHI
Verhaltensindikatoren

visuell auditiv kinästhetisch

hat den Überblick spricht mit sich selbst reagiert auf physisch
erlebbare Belohnungen

sauber und ordentlich leicht ablenkbar berührt andere und sucht


Nähe

aufmerksam bewegt die Lippen, vokalisiert körperbewusst


beim Lesen

eher ruhig kann gut wiederholen bewegt sich viel

äußere Erscheinung wichtig Mathe u. Schreiben stärkere körperliche


schwieriger Reaktionen

eher besonnen kann gut reden frühzeitige starke


Entwicklung der Muskeln

Rechtschreibung gut spricht rhythmisch lernt durch Tun

erinnert bildhaft liebt Musik lernt auswendig, während er


geht u. etwas ansieht

weniger ablenkbar durch kann Tonlage, Stimmlage, zeigt beim Lesen auf den
Lärm Klangfarbe nachahmen Text

erinnert sich schlecht an lernt durch Zuhören reiche Gestik


mündl. Anweisungen

liest lieber selbst, als beim merkt sich Dinge schrittweise, reagiert körperlich
Lesen zuzuhören in ihrer Reihenfolge
________________________ _________________________ ______________________

Stimme
Kinn erhoben, hohe Stimme Stimme ausdrucksvoll, Kinn nach unten, Stimme
Wechsel der Stimmlage eher laut
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Lernen
braucht Überblick, Ziel, sowohl interner wie externer lernt durch Ausprobieren
bildliche Vorstellung von Dialog; probiert Alternativen und Tun
Details; vorsichtig, ehe nicht erst verbal
alles klar
erinnert sich an Gesehenes erinnert sich an Besprochenes erinnert sich an den
Gesamteindruck
Kinästhetischer Lerntyp
Bevorzugtes System: KÖRPER ‚
Wahrnehmung: über den Tastsinn, körperliche Reaktionen,
Gefühlsbereich stark ausgebildet

Sprache: Ich habe verstanden.


Ich werde es verfassen.
Ich spüre, ich hab’s im Griff.

Stimme: tief, eher langsam, mit dem Atem,


überlegend, z.T. stockend

Unterricht: Erleben, Erfahren, Bewegungen, Gefühl

Lernunterstützung: Herumgehen beim Lernen,


Körperbewegung, Kontakt, Rhythmus
Raumpositionen, Gefühlsbezug
Auditiver Lerntyp
Bevorzugtes System: OHREN
O
Wahrnehmung: Erinnerung an Gehörtes,
Stimmen, Namen, Melodien

Sprache: Es klingt stimmig.


Ich habe davon gehört.
Es entspricht meinem Bedürfnis.

Stimme: mittlere Tonlage,


rhythmisch, melodiös (Telefonstimme)

Unterricht: Vortrag, Musik, Geräusche, Rhythmus

Lernunterstützung: laut lernen, nachsprechen,


zum Lernen Musik hören, zählen,
Lernkassetten selbst herstellen
Visueller Lerntyp
Bevorzugtes System: AUGEN N
Wahrnehmung: schnell,
gutes Vorstellungsvermögen

Sprache: Mir ist aller klar. Ich sehe es.


Ich mach mir ein Bild davon.
Ich kann es mir vorstellen.

Stimme: höhere Tonlage,


rasches Sprechtempo

Unterricht: Bilder, Farben, Filme, Skizzen, Schemata

Lernunterstützung: Bilder produzieren (Mind-Maps),


Farben benützen
Skizzen herstellen
Elemente der Visualisierung
Literaturhinweise

Virginia Satir Meine vielen Gesichter Kösel

Virginia Satir Mein Weg zu dir Kösel

O´ Connor / Seymour Neurolinguistisches Programmieren:


Gelungene Kommunikation und persönl. Entfaltung VAK- Verlag

John Diamond Der Körper lügt nicht VAK- Verlag

Thies Stahl Neurolinguistisches Programmieren PAL-Verlag

Annegret Meyer Systemisches NLP Junfermann Verlag

Wolfgang Walker Abenteuer Kommunikation Klett- Cotta

Klaus Schlick NLP- Rechtschreibtherapie Junfermann Verlag

Michael Grinder NLP für Lehrer VAK- Verlag

Michael Grinder Ohne viele Worte VAK- Verlag

Kenneth Blanchard Der Minuten Manager und der Rowohlt


Klammer-Affe

Paul Watzlawick Anleitung zum Unglücklichsein Piper

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