PLATFORM FOR FAMOUS FEMALE CULTURE 

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Presseinformation: femous award @ Donauinselfest 2011
Silvia Jura: sj@femous.at // +43-699-100-88-700 // Susi Rogenhofer: sr@femous.at // + 43-699-108-64-686 //   facebook.com/femous.org // twitter.com/femous // youtube.com/femous Foto- und Pressetexte Download auf mydrive.ch – User: femouspresse@femous_press / pw: 98femouspresse12

-------------------------------------------------------------femous award @ Donauinselfest 2011
fm4/planet.tt Bühne - Samstag 25.6.2011, 17:00
Female? Wanna be famous??? Ladies: Eure extra Chance! Die Bühne gehört Dir. Rock the island - Talent Contest. Es war eine Premiere: Mädchen und junge Frauen wurden explizit aufgefordert, ihre eigenen Projekte auf die fm4/planet.tt Bühne zu bringen! Durchbrecht die gläserne Decke, zeigt euch! Ein Auftritt auf der coolsten Bühne des Donauinselfests zu einer Spitzenzeit – nämlich Samstags, um 17:00 war zu erobern. Und als starkes Zeichen für mehr Mädchenpower in der Musikwelt konnte femous mit einem außergewöhnlichen Preisgeld in Höhe von 1.000.- € winken! „Die Bunte Demokratie Für Alle (BDFA) stiftet für den femous Award 1.000.- EUR Preisgeld zur Förderung einer selbstbewussten transkulturellen Musikszene, in der Frauen und Migrant_innen auf der Basis ihres Talents die gleichen Chancen wie alle anderen Menschen bekommen. „ begründet Charles Ofoedu - Obmann BDFA, die Stiftung des Preisgeldes. Die BDFA ist seit 2000 für die politischen und sozialen Interessen von Migrant_innen in der Wiener Arbeiterkammer (AK-Wien) aktiv. Weiters bietet femous allen registrierten Teilnehmerinnen des femous awards eine Coaching-Session zu Produktion und Promotion an. Diese wird im Juni stattfinden. Eine durch FM4, Planet Music und femous besetzte Jury ermittelte die Gewinnerin… And the winner is… EsRaP – femous power Rap! Die knapp Zwanzigjährige Ottakringerin, Österreicherin mit türkischen Eltern, ist sicherlich eine Ausnahmeerscheinung im österreichischen HipHop. Mit unglaublichem Selbstbewusstsein präsentiert sie sich schon auf großen Bühnen; sie interpretiert energisch ihre feinfühligen, türkisch-deutschen Texte zwischen Rap und Poesie, besingt ihren Alltag als Austro-Türkin und Neo-Wienerin, spricht über Liebe, Integration, Schule, Politik… keine Gewalt, keine Macho-Sprüche ist ihr Motto. Ihre erste Chance bekam sie im Jugendzentrum Back Bone, wo sie ihren ersten Track produzierte. Seitdem widmet sie sich intensiv der Musik und ist auch in der Jugendarbeit aktiv. Sie zeigt nicht nur ihren türkischen Kolleginnen, dass es möglich ist, die eigenen Wünsche zu realisieren! Ihr Traum – endlich Musik studieren und selbst produzieren! http://www.plingg.com/bands/esrap/default.aspx?LRED=true http://www.youtube.com/watch?v=ki3SVC-_hjw&feature=player_embedded Yasmo MC – femous Poetry Beat! “Bis zum letzten Satz ist bei mir alles echt denn in Rap steckt mehr als nur ein Geschlecht.” Damit brechen alle Vorurteile zusammen - Yasmo MC ist keine Gangstarapperin, hat kein Auto und auch keine Schusswaffe. Halb tunesisch, halb deutsch – und ganz Wienerisch steht Yasmin mit ihren intelligenten und provokanten Texten für eine neue Generation von Rapperinnen, die sicher keinem Burschen nach dem Mund reden! Yasmo verbindet gerne klassische Beats mit sinnvollen Reimen. Natürlich immer mit einem kleinen Augenzwinkern. http://www.myspace.com/yasmomc MTS: femous multitasking… 4 Rapperinnen & ihr DJ-Boy Seit 2008 haben sich die vier Mädels mit einem DJ zusammengefunden, um ihren männlichen Kollegen zu zeigen, dass auch sie sich kein Blatt vor den Mund nehmen und das Mic rocken können. Das Resultat nach 1 1/2 jähriger Zusammenarbeit lässt sich auf ihrem Debutalbum "Multitask" hören. http://www.plingg.com/band/mts/default.aspx?LRED=true

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-------------------------------------------------------------Hottensiah: femous goes Kenia Hottensiah hat uns beeindruckt – die junge Sängerin, Komponistin und Producerin aus Kenia präsentiert R&B in kosmopolitischer Manier. Sie hat schon einiges in Kenia auf die Beine gestellt und versucht gerade in Österreich ihren Durchbruch… ihre Sounds sind sehr professionell, sie verbindet noch dazu ein soziales Projekt in ihrer Heimat mit ihrer Musik „It is a project that is geared not only for musical success but giving back to the community. Part of the proceeds of the album sales go to a project in Kenya where about 200 girls from Nandi South have resulted to using among other methods dry cow dung instead of sanitary towels during their menses. Proceeds from the Hottensiah project will help in buying sanitary wear for these girls and a few special amenities. This project is not only music…but music that affects a young girl’s life in a positive way“ Unser Tipp: wir wollen sie auf Ö3 hören!

2. was ist femous: platform for famous female culture
femous - ein Projekt von Silvia Jura und Susi Rogenhofer. 100 Jahre Frauentag – 200 Tage Programm von März bis September. 2011 wurde, ähnlich dem Mozartjahr, ein femous Jahr ausgerufen! Denn es ist Zeit für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Musik. Wir zelebrieren weibliche Diversität auf den Bühnen Österreichs und fördern die Entwicklung und Professionalisierung von Frauen in der Musikbranche. Die Plattform femous ist als großes Vernetzungs- und Sichtbarmachungsfestival konzipiert: von März bis September 2011, mit mehr als 100 Veranstaltungen in 200 Tagen, zeigt, fördert und entwickelt femous famousfemale Culture aus/in den Bereichen Jazz, Worldmusic, elektronischer Musik, Advanced Pop, zeitgenössischer Musik an den Schnittstellen zu Tanz, Performance, Literatur, bildender Kunst und Film. Mit großen Eigenveranstaltungen wie der femous centenary night am 19.3. in der Ottakringer Brauerei, Kooperationen mit bedeutenden Festivals, der Gründung einer eigenen performativen Formation – femous orchestra, dem Angebot von Workshops und genderspezifischen Coachings im Musikbereich ist femous eine umfassende Initiative, die die österreichische Musiklandschaft nachhaltig beeinflusst. Kooperationspartner sind u.a. Donaufestival, Ars Electronica, Wir sind Wien/Festival der Bezirke, Popfest, Ö1 und fm4/planet.tt Bühnen Donauinselfest, Jeunesse, Remise Bludenz, Fluc, Leopold, Flex und viele andere mehr… Die Kooperation mit dem Jazzfest Wien, die seit Juni 2010 im Gespräch war, und das Ziel hatte, herausragende Musikerinnen und Künstlerinnen im Jazz zu fördern, findet jedoch leider nicht statt. Zwei Tage femous Programm des Jazzfest Wien, geplant im Porgy & Bess, fallen aus. Der künstlerische Leiter des Porgy & Bess Christoph Huber legte sein Veto gegen zwei Nächte ein, die ausschließlich mit weiblichen Musikern bespielt werden sollten. Das Porgy & Bess ist ein öffentlich subventionierter Club, der durchschnittlich drei weiblich geführte Acts pro Monat , bei über 30 Veranstaltungen, auf die Bühne bringt… Eindeutig: es ist Zeit für mehr femous culture – auch im Porgy & Bess!

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