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DEUTSCHE NORM November 2004

DIN 6855-4
X
ICS 11.040.50

Qualitätsprüfung nuklearmedizinischer Messsysteme –


Teil 4: Konstanzprüfung von Positronen-Emissions-Tomographen (PET)
Quality control of nuclear medicine instruments –
Part 4: Constancy testing of positron emission tomographs (PET)
Contrôle de qualité de systèmes de mesure pour la médicine nucléaire –
Partie 4: Essai de constance de tomographes à émission de positrons (TEP)

Gesamtumfang 8 Seiten

Normenausschuss Radiologie (NAR) im DIN


DIN 6855-4:2004-11

Inhalt

Seite

Vorwort................................................................................................................................................................ 3
1 Anwendungsbereich............................................................................................................................. 3
2 Normative Verweisungen ..................................................................................................................... 3
3 Begriffe................................................................................................................................................... 3
4 PRÜFVERFAHREN ...................................................................................................................................... 6
4.1 KALIBRIERUNGSFAKTOR und Kreuzkalibrierung .................................................................................... 6
4.2 RELATIVE MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEIT und Gültigkeit der Normalisierung ...................................... 6
4.3 TRANSVERSALE AUFLÖSUNG ..................................................................................................................... 7
4.4 Bilddokumentation................................................................................................................................ 7
4.5 Abbildungsmaßstab.............................................................................................................................. 7
4.6 Mechanische Teile ................................................................................................................................ 7
5 Häufigkeit der KONSTANZPRÜFUNG ........................................................................................................ 7
Stichwortverzeichnis ......................................................................................................................................... 8

Tabellen

Tabelle 1 — Prüfhäufigkeiten............................................................................................................................ 7

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DIN 6855-4:2004-11

Vorwort
Diese Norm wurde vom Normenausschuss Radiologie (NAR) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. in
Arbeitsgemeinschaft mit der Deutschen Röntgengesellschaft und in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Gesellschaft für Medizinische Physik e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. erar-
beitet.

Die Reihe DIN 6855 „Qualitätsprüfung nuklearmedizinischer Messsysteme“ besteht aus:

— Teil 1: In-vivo- und In-vitro-Messplätze

— Teil 2: Konstanzprüfung von Einkristall-Gamma-Kameras zur planaren Szintigraphie und zur Einzel-
Photonen-Emissions-Tomographie mit Hilfe rotierender Messköpfe

— Teil 11: Konstanzprüfung von Aktivimetern.

1 Anwendungsbereich
Diese Norm gilt für die POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE mit stationären oder beweglichen, ringförmig
angeordneten Strahlungsdetektoren. Diese Norm gilt nicht für SPECT-Systeme, die im Koinzidenzmodus
betrieben werden. Sie hat den Zweck, die für die Konstanzprüfung innerhalb der Qualitätsprüfung notwen-
digen Verfahren festzulegen. Methoden der ABNAHMEPRÜFUNG werden in DIN EN 61675-1:2000-10 be-
schrieben.

2 Normative Verweisungen
Diese Norm enthält durch datierte oder undatierte Verweisungen Festlegungen aus anderen Publikationen.
Diese normativen Verweisungen sind an den jeweiligen Stellen im Text zitiert, und die Publikationen sind
nachstehend aufgeführt. Bei datierten Verweisungen gehören spätere Änderungen oder Überarbeitungen
dieser Publikationen nur zu dieser Norm, falls sie durch Änderung oder Überarbeitung eingearbeitet sind. Bei
undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe der in Bezug genommenen Publikation (einschließlich
Änderungen).

DIN 6814 (alle Teile), Begriffe in der radiologischen Technik.

DIN 6855-1:1992-08, Qualitätsprüfung nuklearmedizinischer Messsysteme — Teil 1: In-vivo- und In-vitro-


Messplätze.

DIN 6855-2, Qualitätsprüfung nuklearmedizinischer Messsysteme — Teil 2: Konstanzprüfung von Einkristall-


Gamma-Kameras zur planaren Szintigraphie und zur Einzel-Photonen-Emissions-Tomographie mit Hilfe
rotierender Messköpfe.

DIN EN 61675-1:2000-10, Bildgebende Systeme in der Nuklearmedizin — Merkmale und Prüfbedingungen —


Teil 1: Positronen-Emissions-Tomographen.

3 Begriffe
Für die Anwendung dieser Norm gelten die in der Normenreihe DIN 6814 und in den Normen DIN 6855-
1:1992-08 und DIN EN 61675-1:2000-10 angegebenen und die folgenden Begriffe.

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DIN 6855-4:2004-11

3.1
QUALITÄTSPRÜFUNG
Teil der Qualitätssicherung in der Nuklearmedizin. Sie besteht in der Prüfung der Messsysteme mit geeig-
neten PRÜFVERFAHREN

[DIN 6855-1:1992-08]

3.2
PRÜFVERFAHREN
Verfahren im Rahmen der QUALITÄTSPRÜFUNG zur Ermittlung der Werte der Leistungsparameter sowie zum
Vergleich dieser Werte mit den entsprechenden Einzelanforderungen an die Geräte

[DIN 6855-1:1992-08]

3.3
ABNAHMEPRÜFUNG
Prüfung auf Veranlassung und unter Beteiligung des Betreibers oder seiner Beauftragten zum Nachweis der
Einhaltung der vom Hersteller angegebenen Spezifikationen des Gerätes durch Ermittlung der ent-
sprechenden Kenngrößen

[DIN 6855-1:1992-08]

ANMERKUNG Die ABNAHMEPRÜFUNG wird durchgeführt bei der Inbetriebnahme oder in dem jeweils erforderlichen
Umfang nach Reparaturen. Im Rahmen oder unmittelbar nach der ABNAHMEPRÜFUNG werden Referenzdaten ermittelt, die
vom Anwender als Vergleichsstandard für KONSTANZPRÜFUNGEN verwendet werden.

3.4
KONSTANZPRÜFUNG
Prüfung in regelmäßigen Zeitabständen zur Feststellung von Veränderungen gegenüber dem durch Refe-
renzdaten beschriebenen Ausgangszustand des Gerätes und seiner einzelnen Komponenten

[DIN 6855-1:1992-08]

ANMERKUNG Die KONSTANZPRÜFUNG sollte mit einfachen Verfahren und Hilfsmitteln möglich sein und vom Anwender
durchgeführt werden.

3.5
POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPH
tomographisches Gerät, das die VERNICHTUNGSSTRAHLUNG von Radionukliden, welche Positronen emittieren,
durch KOINZIDENZNACHWEIS erfasst

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.1
VERNICHTUNGSSTRAHLUNG
ionisierende Strahlung, die entsteht, wenn ein Teilchen und sein Antiteilchen aufeinander einwirken und
aufhören zu existieren

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.2
PROJEKTIONSSTRAHL
Strahl, der das kleinstmögliche Volumen bestimmt, in dem die das Bild bestimmende physikalische Größe
während des Messvorgangs integriert wird. Seine Form ist durch die ÖRTLICHE AUFLÖSUNG in allen drei
Dimensionen begrenzt

[DIN EN 61675-1:2000-10]

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DIN 6855-4:2004-11

ANMERKUNG Der PROJEKTIONSSTRAHL besitzt meistens die Form eines langen dünnen Zylinders oder Konus. Bei der
POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE ist er das empfindliche Volumen zwischen zwei Detektorelementen, die in
Koinzidenz betrieben werden.

3.5.3
MESSSTRAHL
Achse des PROJEKTIONSSTRAHLS

[DIN EN 61675-1:2000-10]

ANMERKUNG Bei PET ist es die Linie, die die Zentren von zwei gegenüberliegenden Detektorelementen verbindet, die
in KOINZIDENZ betrieben werden.

3.5.4
RELATIVE MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEIT
Verhältnis der einem MESSSTRAHL zugeordneten ZÄHLRATE der WAHREN KOINZIDENZEN des zugehörigen
PROJEKTIONSSTRAHLS zum Mittelwert der ZÄHLRATEN der WAHREN KOINZIDENZEN aller MESSSTRAHLEN

3.5.5
ZÄHLRATE
Anzahl der Impulse je Zeiteinheit

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.6
GESAMTES SICHTFELD
Abmessungen (dreidimensional) des TOMOGRAPHISCHEN VOLUMENS

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.7
ZUFÄLLIGE KOINZIDENZ
Ergebnis des KOINZIDENZNACHWEISES, bei dem beide beteiligten Photonen der VERNICHTUNGSSTRAHLUNG auf
unterschiedlichen Positronenübergängen basieren

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.8
SYSTEMACHSE
durch geometrische oder physikalische Eigenschaften der Messanordnung gekennzeichnete Symmetrieachse

[DIN EN 61675-1:2000-10]

ANMERKUNG Für einen ringförmigen POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHEN ist die SYSTEMACHSE die Achse durch das
Zentrum des Detektorrings. Für Tomographen mit rotierenden Detektoren ist sie die Rotationsachse.

3.5.9
TRANSVERSALE AUFLÖSUNG
ÖRTLICHE AUFLÖSUNG in einer rekonstruierten Ebene, die senkrecht zur SYSTEMACHSE steht

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.10
ZÄHLVERLUST
Differenz zwischen gemessener ZÄHLRATE und WAHRER ZÄHLRATE, die durch die endliche AUFLÖSUNGSZEIT
des Gerätes verursacht wird

[DIN EN 61675-1:2000-10]

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DIN 6855-4:2004-11

3.5.11
SINOGRAMM
zweidimensionale Darstellung aller eindimensionalen PROJEKTIONEN einer OBJEKTSCHICHT, und zwar als
Funktion des PROJEKTIONSWINKELS. Der PROJEKTIONSWINKEL ist hierbei die Ordinate und die lineare Koordi-
nate der PROJEKTION die Abszisse

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.12
LINIENQUELLE
gerade RADIOAKTIVE QUELLE, die in zwei Dimensionen angenähert einer -Funktion entspricht und in der
dritten Dimension konstant (homogen) ist

[DIN EN 61675-1:2000-10]

3.5.13
KALIBRIERUNGSFAKTOR
Verhältnis zwischen gemessener ZÄHLRATE je Volumeneinheit und der tatsächlichen Aktivitätskonzentration
im Objekt

ANMERKUNG Der KALIBRIERUNGSFAKTOR ist theoretisch unabhängig von den aktuellen Akquisitions- und Rekon-
struktionsparametern und soll vor allem unabhängig vom untersuchten Objekt sein.

4 PRÜFVERFAHREN

4.1 KALIBRIERUNGSFAKTOR und Kreuzkalibrierung

Die Bestimmung des KALIBRIERUNGSFAKTORS erfolgt bei homogener Einstrahlung eines Positronenemitters in
das GESAMTE SICHTFELD mit Hilfe eines mit einer homogenen Lösung oder einem homogenen Kunststoff
bekannter AKTIVITÄTSKONZENTRATION gefüllten zylindrischen Phantoms. Dieses ist sowohl axial als transversal
im GESAMTEN SICHTFELD zu zentrieren.

Die Gesamtaktivität ist so zu wählen, dass die prozentualen ZÄHLVERLUSTE kleiner als 5 % sind und die Rate
der ZUFÄLLIGEN KOINZIDENZEN kleiner als 5 % der Rate der GESAMTEN KOINZIDENZEN ist.

Die gemessenen SINOGRAMME werden unter Anwendung aller Korrekturen (Normalisierung, ZÄHLVERLUST,
Zerfall, Absorption, STREUSTRAHLUNG, ZUFÄLLIGE KOINZIDENZEN) rekonstruiert. Aus dem so rekonstruierten
homogenen Volumen ist der Umrechnungsfaktor von Impulsrate je Bildmatrixelement zur AKTIVITÄTS-
KONZENTRATION im Phantom (Kalibrierfaktor) zu bestimmen und seine Konstanz zu prüfen. Die Genauigkeit
dieser Prüfung hängt entscheidend von der Kenntnis der eingesetzten AKTIVITÄTSKONZENTRATION ab. Dies
kann durch den Einsatz von einem mit einem langlebigen Positronenemitter (z. B. Ge-68) gefüllten Phantom
mit zertifizierter AKTIVITÄTSKONZENTRATION gewährleistet werden oder aber durch Verwendung eines
AKTIVIMETERS oder Bohrlochzählers bekannter Genauigkeit.

Für quantitative Anwendungen der POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE ist die Rückführbarkeit der


Messwerte von AKTIVIMETER und, falls erforderlich, Bohrlochzähler zum Tomographen zu gewährleisten
(Kreuzkalibrierung).

4.2 RELATIVE MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEIT und Gültigkeit der Normalisierung

Die Überprüfung der Empfindlichkeit aller MESSSTRAHLEN erfolgt bei homogener Einstrahlung eines
Positronenemitters in das GESAMTE SICHTFELD mit Hilfe von rotierenden Linien- oder Flächenquellen, Ring-
quellen oder in der SYSTEMACHSE gelagerten zylindrischen Phantomen. Aus den aufgenommenen SINO-
GRAMMEN sind die RELATIVEN MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEITEN zu berechnen und zur Datenreduktion in
geeigneter Weise je Detektorelement zusammenzufassen.

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DIN 6855-4:2004-11

Des Weiteren sind die aufgenommenen SINOGRAMME mit den unmittelbar nach Erstellung der derzeit ver-
wendeten Normalisierung aufgenommenen Referenzsinogrammen numerisch zu vergleichen.

4.3 TRANSVERSALE AUFLÖSUNG

Bei POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHEN, bei denen sich aufgrund von Detektordesign und des elektro-
nischen Abgleichs der Detektoren zueinander die rekonstruierte Auflösung verändern kann, ist die TRANS-
VERSALE AUFLÖSUNG für eine parallel zur SYSTEMACHSE in einem radialen Abstand von r = 10 cm in Luft
angeordnete LINIENQUELLE in radialer und tangentialer Richtung zu bestimmen und mit den nach
DIN EN 61675-1:2000-10 bestimmten Referenzdaten zu vergleichen.

4.4 Bilddokumentation

Die Einrichtungen zur Bilddokumentation sind mittels rechnergenerierter Testbilder zu überprüfen.

4.5 Abbildungsmaßstab

Bei POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHEN, bei denen sich aufgrund des Detektordesigns der Abbildungs-
maßstab elektronisch verändern kann, ist dieser analog zu DIN 6855-2 zu überprüfen. Es sind tomo-
graphische Messungen von zwei in 10 cm Abstand parallel zueinander angeordneten LINIENQUELLEN
durchzuführen, wobei die Quellen jeweils in X-, Y- und Z-Richtung positioniert werden. Aus den
rekonstruierten Bildern sind die Abbildungsmaßstäbe für die drei Koordinatenachsen zu bestimmen.

4.6 Mechanische Teile

Die Septen, die Transmissionsquellen, die Liege u. a. sind hinsichtlich mechanischer Stabilität und Betriebs-
sicherheit zu überprüfen.

5 Häufigkeit der KONSTANZPRÜFUNG

Tabelle 1 — Prüfhäufigkeiten

Prüfung Abschnitt Prüfhäufigkeit

Nach Systemabgleich und


KALIBRIERUNGSFAKTOR und
4.1 Normalisierung,
Kreuzkalibrierung
mindestens jedoch halbjährlich
RELATIVE MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEIT
4.2 Arbeitstäglich
und Gültigkeit der Normalisierung
TRANSVERSALE AUFLÖSUNG 4.3 Halbjährlich, falls zutreffend
Bilddokumentation 4.4 Halbjährlich
Abbildungsmaßstab 4.5 Halbjährlich, falls zutreffend
Entsprechend der Spezifikation des
Mechanische Teile 4.6 Herstellers,
mindestens jährlich

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DIN 6855-4:2004-11

Stichwortverzeichnis

Für alle in der vorliegenden Norm definierten oder verwendeten Begriffe enthält das Stichwortverzeichnis
Angaben der betreffenden Textstellen entsprechend der Dezimalklassifikation sowie die englische Über-
setzung der Begriffsbenennungen. Für die in anderen DIN-Normen oder internationalen Empfehlungen
definierten Begriffe ist die betreffende Publikation angegeben. Die Referenzangabe rm-..-.. bezieht sich auf
IEC 60788.

Begriff Abschnitt Englische Übersetzung Quelle

ABNAHMEPRÜFUNG 3.3 ACCEPTANCE TEST DIN 6855-1


AKTIVIMETER 4.1 RADIONUCLIDE CALIBRATOR DIN EN 61303
AKTIVITÄTSKONZENTRATION 4.1 ACTIVITY CONCENTRATION DIN 6814-4
AUFLÖSUNGSZEIT 3.5.10 RESOLVING TIME rm-34-22
GESAMTES SICHTFELD 3.5.6 TOTAL FIELD OF VIEW DIN EN 61675-1
KALIBRIERUNGSFAKTOR 3.5.13 CALIBRATION FACTOR –
KOINZIDENZNACHWEIS 3.5, 3.5.6 COINCIDENCE DETECTION DIN EN 61675-1
KONSTANZPRÜFUNG 3.4 ROUTINE TEST DIN 6855-1
LINIENQUELLE 3.5.12 LINE SOURCE DIN EN 61675-1
MESSSTRAHL 3.5.3 LINE OF RESPONSE DIN EN 61675-1
OBJEKTSCHICHT 3.5.11 OBJECT SLICE DIN EN 61675-1
ÖRTLICHE AUFLÖSUNG 3.5.2 SPATIAL RESOLUTION DIN EN 61675-1
POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPH 3.5 POSITRON EMISSION TOMOGRAPH DIN EN 61675-1
POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE 4.1 POSITRON EMISSION TOMOGRAPHY DIN EN 61675-1
PROJEKTION 3.5.6 PROJECTION DIN EN 61675-1
PROJEKTIONSSTRAHL 3.5.2 PROJECTION BEAM DIN EN 61675-1
PROJEKTIONSWINKEL 3.5.6 PROJECTION ANGLE DIN EN 61675-1
PRÜFVERFAHREN 3.2 TEST METHOD DIN 6855-1
QUALITÄTSPRÜFUNG 3.1, 3.2 QUALITY CONTROL DIN 6855-1
RADIOAKTIVE QUELLE 3.5.12 RADIOACTIVE SOURCE rm-20-02
RELATIVE MESSSTRAHLEMPFINDLICHKEIT 3.5.4 RELATIVE SENSITIVITY PER LINE –
OF RESPONSE

SINOGRAMM 3.5.11 SINOGRAM DIN EN 61675-1


STREUSTRAHLUNG 4.1 SCATTERED RADIATION DIN 6814-2
SYSTEMACHSE 3.5.8 SYSTEM AXIS DIN EN 61675-1
TRANSVERSALE AUFLÖSUNG 3.5.9 TRANSVERSE RESOLUTION DIN EN 61675-1
VERNICHTUNGSSTRAHLUNG 3.5.1 ANNIHILATION RADIATION DIN EN 61675-1
ZÄHLRATE 3.5.5 COUNT RATE DIN EN 61675-1
ZÄHLVERLUST 3.5.10 COUNT LOSS DIN EN 61675-1
ZUFÄLLIGE KOINZIDENZ 3.5.7 RANDOM COINCIDENCE DIN EN 61675-1