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3. VO_19.3.

2015
NACH DER UNABHÄNGIGEITSERKLÄRUNG_ARCH. VON 1776 BIS 1850

-nach der Unabhängigkeit gibt es den Willen nach etwas Neuem


-Suche nach Identität, dem eigenen Stil, was sich durch das ganze 18.Jahrhundert
durchzieht

THE EARLY CLASSICAL REVIVAL


→ Federal Style, Jeffersonian Classism, Greek Revival

FEDERAL STYLE
Federal Style, Adam Style, Adamesque(1780-
1820)
Ausdruck der „Geburt einer neuen Nation“
Klassizismus, von Englands AdamesqueStyle (Robert
Adam, 1728-1792) inspiriert, Mischung aus
Renaissance (Palladio), franz. Rokoko und antiken röm.
Villen
Vertreter: Charles Bulfinch (1763-1844), Samuel
McIntire (1757-1811)
-im urbanen Bereich

-Baukörper rechteckig, Box


-flaches Satteldach, Palladio-Motiv Kuppel
-größere Fensteröffnungen als bisher, auch Bogenform,
Fensterläden
-Ornament außen nur im Türbereich
-komplexes Farbschema
-GR: runde, ovale oder achteckige Räume nach Vorbild der röm. Thermen
-innen: pastellige Farben, Ornamente wie Girlanden, Rosetten, Urnen an den Wänden
-Veränderung gegenüber Georgianim Innenraum größer als an der Fassade
-auch Federal Style, Adam Style genannt
-soll der Geburt einer neuen Architektur Ausdruck verleihen
-angelehnt an den Engländer Adam
-französischer Rokoko, Antike, Palladianische Elemente (wie schon vorhanden)
→ erweitert zum Palladianischen Stil
-man entdeckte, dass die Räume originellere Formen als nur Quadrat haben können
-Pastelltöne im Innenraum
→ der Stil erinnert aber noch sehr an den Georgianischen Stil

£ First Harrison Gray Otis House, Boston, 1796, Charles Bulfinch


-klassisches Beispiel des Federal Style (Palladianische Fenster, Innenräume in
Pastelltönen, Girlandenmotiv an der Kaminumrandung...)
£ United Church, New Haven Green, New Haven, CT, 1815, David Hoadley
-Stile auch im Sakralbau verwendet
-Baukörperform ähnlich wie beim Georgian Style (GR ähnlich, Trum, Backstein, aber
Fensterform hat sich verändert → statt eckig jetzt Rundbogenfenster, kleine Details
und Ornamente wie Urnen und Girlandenmotiv)
→ der Federal Style ist ausgeschmückter
£ First Church of Christ, Lancaster, Massachusetts, 1816-17, Charles Bulfinch
-Bezug zum Meeting House
→ GR eher quadratischer als lang- und rechteckig, scheunenartig, vorgestellte
Tempelfront, Turm (Elemente wie im Georgian Style, aber der Unterschied liegt in
den Details)
-Innenraum: hat einen Meeting House Charakter, Hochaltar (im Georgian Style
aber an dieser Stelle ein Palladianisches Fenster)

-Umbruch bei den Regierungsbauten


→ Georgian Style: wie ein großes Wohnhaus erweitert mit einem Turm
→ Federal Style: State Houses wurden oft neugebaut, aber die alten blieben oft e
rhalten (weshalb es oft old und new City Houses gibt)
£ Old Conneticut State House, Hartford, 1792-96, Charles Bulfinch
Fenster im EG quasi Rundbogen; Ausschmückung des Turmes
£ New York City Hall, 1803-12, Mangin & McComb
-an der Südspitze gelegen
-hat einen französischen Einschlag (Architekt) → ersichtlich auch an
Innenraumornamenten wie der halbrunden Freitreppe
£ Sommerset House, London, 1776-86, William Chambers
-“Aha-Erlebnis“ → Rotunde auf Kubus → Prototyp des neuen State House
-Kapitol-Gebäude sind oft prominent gelegen, zb. Am höchsten Punkt/ Hügel, sodass
es schon von weitem sichtbar ist
-Kubus mit vorgesetzter Säulenfront, Rotunde auf Kubus gesetzt (Bild links unten aktuell
mit Anbauten)
-Regelmäßigkeit und Eckkonflikt
→ Bögen wollten sie genau unter das Interkolumnium geben
→ am Eck mit Doppelsäulen wird es holprig
→ Bögen mussten breiter werden
-Grundkonzept (die Baukörperform) wurde durchgezogen, die Stile konnten jedoch
variieren
£ Plan für Washington, 1791, Charles L'Enfant
-Stadt, die aus dem Boden gestampft wurde
£ White House, Washington D.C., 1792, James Hoban
-Wettbewerb: ein Teilnehmer, eingewanderter Ire, James Hoban → sein Entwurf
basierte auf auf einem klassischen englischen oder irischem Landhaus
£ Leinster House, Dublin, 1745-48
-könnte als Vorbild für James Hoban für den Entwurf des Weißen Hauses gelten
(Tempelfront in die Fassade gerückt)
£ der Architekturlaie Thornton gewann in der 2. Wettbewerbsphase
→ konnte aber nicht die Bauaufsicht machen, weil er kein ausgebildeter Architekt
war
-viele wechselnde Architekten wirkten bei dem Projekt mit Umsetzung schleppend
£ Entwurf Latrobe, 1803-29
-er war ein „richtiger“ Architekt und erhielt das Konzept von Thorton außen, aber
der Innenraum wurde von Latrobe neu gestaltet
→ neu Säulenordnung: Maiskolben und Tabakpflanzen am Kapitell (statt
korinthisch, ionisch, dorisch)
-1812 Krieg
→ die Briten kamen zurück, aber die Rückeroberung gelang nicht, aber das Kapitol
und das Weiße Haus setzten sie in Brand
£ Entwurf Bulfinch 1818-29
→ hatte einen guten Ruf wegen seines Massachusetts State Capitol
→ lehnte sich auch an die Pläne an
→ als es halbwegs fertig war, hatten sich aber die politischen Umstände verändert,
das Land un ddie Bevölkerung sind extrem angewachsen
→ ein neuer Wettbewerb wurde ausgeschrieben
→ £ United States Capitol, Kuppel und „Wings“: Thomas U. Walter,
Capitol-Architect 1851-65
-Thomas plante mit antiquierenden Stilen
-er plant Seitenflügel, die /der and die neuen Umstände angepasst
sind /ist
-die originale Kuppel passte somit proportional nicht mehr, weshalb
es auch dafür einen neuen Wettbewerb gab
→ Vorbilder: Petersdom, St. Paul's Cathedral
Kapitol ist öffentlich zugänglich
Kuppel mit Originalbild der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung

£ JEFFERSONIAN CLASSISM
JeffersonianClassicism, Idealist (1780-1820):
Klassizismus, von Rom inspiriert
Hauptvertreter: Thomas Jefferson (1743-1826)
-Baukörper aus roten Ziegeln
-weißer Säulenportikus, toskanische oder römisch
dorische Ordnung, massive Wirkung
-oft palladianischesoder ovales Fenster im Giebelfeld
-EG etwas über Niveau
-klassisches Ornament, weiß
-GR: runde, ovale oder achteckige Räume

-Jefferson war auch Architekt und der letzte der


Gentlemens Architects (gebildete reiche Liebhaber
der Architektur)
-Jefferson meinte, „ein gutes Umfeld beeinflusst einen Menschen positiv“ → idealistische
Einstellung
-er war ein Gegner der Briten und orientierte sich daher am römischen Klassizismus
→ Parallelen zum Federal Style: Ziegeln mit weißen Elementen gepaart, römische
Säulenordnung, aber auch palladianische Fenster und Säulen, die Räume sind aber
rund/oval/rechteckig (nicht nur quadratisch)
£ Monticello, Charlottesville, Virginia, 1769-1809, Thomas Jefferson (Jefferons
Privathaus)
-kleiner Hügel in Charlottsville; Jefferson verabscheute große Städte („viel Wirbel
hat einen negativen Einfluss auf den Menschen“)
-das Haus hat sich immer wieder verändert
-Backstein mit weißen Elementen, Raumformen variieren; Schnitt sehr komplex;
das Gebäude wurde aufgestockt, aber die Horizontalität blieb erhalten (von außen
erscheint es, als gäbe es nur 2 Geschoße)
-obwohl Jefferson auch ein Gegner der Sklaverei war, hatte er selbst welche, für
die es spezielle Räumlichkeiten brauchte → dieser Trakt wurde eine Etage tiefer
gesetzt, dass sie nicht so auffallen → so entstanden Terrassen, unter denen sich
diese Räumlichkeiten befinden
-Jefferson war Außenminister in Paris → Hotel de Salon → ähnliche Kuppel auch in
Monticello

BILDUNGSBAUTEN
£ University of Virginia, Charlottesville, Virginia, 1817, Thomas Jefferson
-auch von Jefferson geplant
-Masterplan:
-nocht nur neue Architektur, sondern Jefferson wollte auch den Lehrplan
revolutionieren (nicht reines auswendig lernen)
-Kopfbau ist die Bibliothek (Rotunde)
-Pavillonartige Häuser: Kombination von Professorenquartiere im OG und
Vorlesungssäle im EG
-da die Universität wuchs entstand eine 2. Reihe für die Behausung der Studenten
-in der Mitte eine Grünfläche
-sehr achsial
(Jefferson hatte gute Ideen, aber die Umsetzung gelang nicht immer zu 100%)
-“academical living“
-Mischung von Privat und Lehre lief in der Praxis nicht so gut
-Jefferson spielte mit Architekturformen → unterschiedliche Säulenformen;
Arkadengänge...
£ Virginia State Capitol, Richmond, VA, 1785-88, Th. Jefferson, Ch.-L. Clérissau
-orientiert an einem römischen Tempel in Frankreich (Maison Carreé= einer der am
besten erhaltenen Tempel in Europa)
-das Gebäude ist kein Beispiel des Greek Revival, da dieser Stil erst Jahre später
einsetzte, Jefferson plante das Capitol schon früher!!!!!!!!!

£ GREEK REVIVAL
Greek Revival (1820-1850):
die unabhängig gewordenen Amerikaner
identifizierten sich mit den Griechen, die 1822 ihre
Unabhängigkeit von der Türkei erklärt hatten,
griechische Architektur repräsentiert Demokratie,
deshalb für Amerika bes. „passend“
Vertreter: William Strickland (1788-1854), Thomas
Ustick Walter (1804-1887), Ithiel Town (1784-1844) &
Alexander Jackson Davies (1803-1892)
-diverse Säulenordnungen
-bilaterale Symmetrie, selten L-förmige GR
-klassische Tempelform für alle Bautypen
-Dächer: Sattel-oder Flachdächer
-Holzbauten immer weiß gestrichen
-die Griechen erklären sich 1822 unabhängig von der Türkei, somit wird der Greek
Revival zum Inbegriff der Demokratie
-die typischen Vertreter beherrschten viele Stile
-verschiedene Säulenordnungen, Symmetrie, rechteckiger Grundriss, Tempelfront,
Satteldächer
-Material jedoch meist aus Holz, auch die Säulen, die gestrichen wurden, um Stein zu
imitieren
(in vielen Stilen – auch im Georgian Style – imitierte man andere Materialien, zB durch
Beimengen von Sand in die Farbe, um eine spezielle Textur zu erreichen)
£ Second National Bank of the United States, Philadelphia, Pennsylvania, 1818-
24, William Strickland
-Parthenon wurde hier ziemlich genau kopiert, zumindest von vorne
-Problem der Seite: ein griechischer Tempel wurde nicht gebaut, um von Menschen
benützt zu werden, aber bei den neuen Bauwerken in den USA brauchte man sehr wohl
Fenster → somit gelangt die Kopie eher nur an der Vorderfront
→ erstes Gebäude in den USA im Greek Style und erhielt auch viel Anerkennung dafür
£ Andalusia, near Philadelphia, Pennsylvania, 1836, Thomas Ustick Walter
-Bankchef wollte privat so wohnen, da er aber schon ein Haus hatte, wollte er die Säulen
um das Haus erweitern, was aber einige Konflikte in sich barg (zb Säule VOR dem
Fenster)
£ Russell House, Middletown, Connecticut, 1828-30, Ithiel Town und Alexander
Jackson Davies
-oft wurden Elemente vereinfacht kopiert
£ Jugde Wilson House, Ann Arbor, Michigan, 1843
-aus Holz
-nur 4 Säulen
-kleines Häuschen, das trotzdem den Anspruch des „Greek Revivals“ hat

IM SÜDEN
-french colloid = umlaufende Säulen ???
£ Greenwood, near St. Francisville, Louisiana, 1830, Rekonstruktion 1968
-Motiv der durchlüfteten Halle für den Winddurchzug
-Säulenkranz von meistens 28 Säulen aus Ziegel, der Rest meist aus Holz
-Greenwood wurde nach einem Brand wieder aufgebaut mit viel Hilfe, um wieder den
Originalzustand zu erhalten
-oft als Filmkulisse verwendet
-Zentrum von 50.000 km² Zuckerrohr- und Baumwollplantage

£ BILDUNGSBAUTEN
-das Griechische steht auch für Bildung, Weisheit, usw.
-griechische Ortsnamen wurden oft übernommen (wie Sparta...)
-Verbindungshäuser nach dem einem Buchstaben des griech. Alphabet benannt
£ Girard College, Philadelphia, Pennsylvania, 1833-48, Thomas U. Walter
-Tempel funktioniert, aber die anderen funktionalen Gebäude müssen pragmatischer sein
→ irgendwann gab es einen neuen Architekturtrend
→ £ „the Architect Dream“

THE EARLY VICTORIAN STYLES


→ EARLY GOTHIC REVIVAL, ITALIAN VILLA STYLE, EGYPTIAN REVIVAL

£ GOTHIC REVIVAL
(Early) Gothic Revival (1820-1860):
verbreitet durch die Publikationen von A.J.
Downing,
Vertreter: Town & Davies, Richard Upjohn (1802-
1878)
-eher im ländlichen/suburbanen Bereich
-steil geneigte Dächer und Giebel
-Spitzbogenfenster mit rautenförmigen
Glasscheiben, manchmal verschiedene
Fensterformen
-hochgezogene Kamine
-Fassade häufig von zentralem Giebel beherrscht,
Asymmetrien aber ausdrücklich erwünscht.
-Baumaterial oft Holz, Verkleidungen vertikal
ausgerichtet
-Fassaden unabhängig vom Material eher
monochrom (Gegensatz zur „High
VictorianGothic“!)
-GR oft kreuzförmig
-Interesse schwindet nach Bürgerkrieg, Neuauflage imHigh Victorian Gothic
→ Victorian Style= ein Sammelbegriff von Stilen und daher mit Vorsicht zu genießen
-vA. Von Downing umgesetzt, er war Landschaftsplaner (und später Architekturkritiker),
er veröffentlichte Bücher für Architektur-Musterprogramme
→ verschiedene Stilunterarten wurden in seinen Büchern erwähnt
→ die Natur wurde auch immer ins Bild gebracht; die Natur aber geprägt von
Asymmetrie
-steile Giebeldächer, hohe Fenster, hochgezogene Kamine
-vertikale Holzverschalung
(kreuzförmiger GR, aber meist asymmetrisch, um mit der Umgebung in Einklang zu
sein)
-3 Ausprägungen des Stiles
CARPENTER GOTHIC
£ „Wedding Cake House“, Kennebunk, Maine, 1825 errichtet, 1852
„gotifiziert“, George W. Bourne
-wegen einem Brand wollt der Eigentümer sein Haus verschönern (inspiriert vom
Mailänder Dom)
£ Trinity Church, New York City, 1841-46, Richard Upjohn
-Richard Upjohn war Einwanderer
-anglikanische Kirche, jedoch OHNE anglikanische Elemente (im Innenraum)
-der Architekt sah sich als mittelalterlicher Dombaumeister
-Lage am Broadway, am Fuße der Wallstreet, heute von Wolkenkratzern umgeben
(aber früher beherrschte sie die Skyline)
-Upjohn entwarf in Amerika das erste gotische Fensterform
£ St. John Chrysostom Church, Delafield, Wisconsin, 1851-53, Richard
Upjohn
-feine Schnitzereien
£ Old Library (heute Dwight Hall), Yale, New Haven, CT, 1842-46, Henry
Austin
-Bildungsbau
-die Gotik steht auch für Tradition, Beständigkeit, Bildungswesen
-die Library wirkt auf den ersten Blick wie eine Kirche, auch von innen
-der GR ist 5-schiffig

£ ITALIANTE
Italianate, ItalianVilla Style, Tuscan,
Lombard (1840-1860)
verbreitet durch die Publikationen von A.J.
Downing,
Vertreter: Town & Davies
-Bauvolumen: rechteckige Blocks,
asymmetrisch angeordnet, Fassaden der
Bauteile in sich symmetrisch,
-Turm mit quadratischem, seltener
achteckigem GR, nicht im Zentrum, sondern
oft an einer Ecke, wenn kein Turm vorhanden,
dann entweder Kuppel oder verglastes
Belvedere
-Dächer: flach geneigt, Satteldächer oder
Walmdächer

-Fassade/Material: Wände glatt, ev.


Eckquaderung.
-oft Rundbogenfenster, häufig in Zweier-od.
Dreiergruppen, zuerst ohne Ornament, später
Architrave und Ziergiebel, oft Erkerfenster,
-Balkone mit Balustraden, fast immer Loggia
oder Veranda
-auch von Downing verbreitet
-entspricht einer Italienischen Villa
-typische Bauvolumen wie auch Klötze (in sich
symmetrisch) asymmetrisch
zusammengesetzt
-Turm
£ John P. Norton House, New Haven, Connecticut, 1848-49, Henry Austin
-Gebäude wurden oft einfach gespiegelt
£ Morse-Libby House, Portland, Maine, 1858-60, Henry Austin
-außen und innen sehr unterschiedlich, Innen herrscht der typische Viktorianische Stil
-das Gebäude war für den damaligen Stand der Technik herausragend (fließendes
Wasser, Fernsprechanlage....)

£ EGYPTIAN REVIVAL
EgyptianRevival (1820-1850)
-hauptsächlich verwendet für Gefängnisse,
Monumente und Friedhöfe
-„batteredwalls“
-„gorgeandroll cornice“
-Fenstereinrahmungen verjüngen sich nach
oben
-Säulen in „Papyrus-Form“
-Motiv „vulture&
sundisk“(Geier/Sonnenscheibenmotiv):
Symbol des Schutzes
-kein Hauptstil
durch Ausgrabungen, Funde rückte die ägyptische Kultur wieder in den Fokus
-Grabarhcitektur → Eingänge
-Gefängnisse
-Monumente
£ EgyptianBuilding, Virginia Commonwealth University, Richmond, VA, 1845,
Thomas S. Stewart
-Gebäude der medizinischen Fakultät (Bezug zur Medizinische- -ägyptische Symbole
(gekrümmtes Gesims...)
£ Eingang Friedhof- Grove Street CemeteryGate, New Haven, CT, 1844-48,
Henry Austin
-sehr beliebt
£ The Mall, Washington D.C.
-Dreiklang Weißes Haus, Washington Capitol und „The Mall“
-musste aus der Achse verschoben werden
-weil es extrem schwer war, musste es auch unterfangen werden
-Obelisk AUF dem Rundtempel war eigentlich geplant
-Farbunterschied nach einem Drittel, da dort ein Materialwechsel stattfand
-1:10 Höhen-Seitenverhältnis
-887 Stufen
-höchstes gemauertes Bauwerk weltweit

-Revival des Greek Revival (2nd … Revival)

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