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Gebrauchsanweisung (Original-Betriebsanleitung)

BA000610 - 05/2012 (Rev. D)


SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Basismodul Master mit fester Kodierung
des modularen Sicherheitssystems samos

 Anwendung bis SIL 3 nach EN 61508/EN 62061 bzw. Kategorie 4/PL e nach
EN ISO 13849-1:2007
 Einsetzbar für Stoppkategorie 0 und 1 nach EN 60204-1
 Standardfunktionen und flexible Verknüpfung von Sicherheitsfunktionen
 8 sichere Eingänge und 4 sichere Halbleiterausgänge
 Systemausbau mit Überwachung von bis zu 50 zweikanaligen Sicherheitssensoren
 Einstellbare Funktionsbausteine
 Einstellbare Rückfallverzögerung
 Not-Aus- und Schutztürüberwachung
 Überwachung von Zweihand- und BWS-Einrichtungen (Typ 2 und 4)
 Überwachung von berührungslosen Sensoren PDF
Geräteausführungen
SA-BM-S1-4EKL-A, Kodierung 1, mit steckbarer Schraubklemmen
SA-BM-S1-4EKL-C, Kodierung 1, mit steckbarer Federkraftklemmen

Sicherheitsbestimmungen Bestimmungsgemäße Verwendung


Die Geräte sind Basismodule im System samos. Sie dürfen nur bestimmungsgemäß im System samos
Die Montage, Inbetriebnahme, Änderung und als Teil von Schutzeinrichtungen an Maschinen zum Zweck des Personen-, Material- und Maschinen-
Nachrüstung darf nur von einer Elektrofachkraft schutzes eingesetzt werden.
ausgeführt werden!
Gerätebeschreibung
Schalten Sie das Gerät/ die Anlage vor Beginn
der Arbeiten spannungsfrei! Bei Installations- Das Basismodul Master kann allein oder zusammen mit anderen Modulen aus dem System samos be-
und Anlagenfehlern kann bei nicht galvanisch trieben werden. Wird ein System aus mehreren Modulen aufgebaut, ist immer ein Basismodul Master
getrennten Geräten auf dem Steuerkreis erforderlich.
Netzpotential anliegen! Es stehen für jede Gruppe 9 vordefinierte Funktionsbausteine zur Verfügung, mit denen sichere System-
Beachten Sie für die Installation der Geräte die funktionen realisiert werden können. Innerhalb eines Funktionsbausteines lassen sich verschiedene Steu-
Sicherheitsvorschriften der Elektrotechnik und erkreisfunktionen auswählen.
der Berufsgenossenschaft. Die Ausgangskreise Q3 bzw. Q4 können rückfallverzögert abschalten. Die Rückfallverzögerungszeit ist
Durch Öffnen des Gehäuses oder sonstige einstellbar.
Manipulation erlischt jegliche Gewährleistung. Hinweise
Achtung!  Der SIL nach EN 61508/EN 62061 bzw. die Kategorie nach EN ISO 13849-1 hängt von der Außen-
beschaltung, der Wahl der Befehlsgeber und deren örtlicher Anordnung an der Maschine ab.
Bei unsachgemäßen Gebrauch oder nicht  Das Gerät muss mit einer Sicherung 6 A Betriebsklasse gG oder einem Leitungsschutzschal-
bestimmungsgemäßer Verwendung darf das ter 6 A Auslösecharakteristik B oder C abgesichert werden.
Gerät nicht mehr verwendet werden und es  Bei eingeschalteter Betriebsspannung dürfen keine Module durch Stecken hinzugefügt oder
erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch. abgezogen werden.
Nicht zulässige Einwirkungen können sein:  Der Betrieb des Gerätes muss innerhalb der Grenzen der angegebenen technischen Daten
starke mechanische Belastung des Gerätes, wie erfolgen.
sie z.B. beim Herunterfallen auftritt,  Bei einkanaliger Ansteuerung einer Kontakterweiterung (z.B. SA-OR) durch ein Basis-Modul
Spannungen, Ströme, Temperaturen, (SA-BM/BS), kann die Kategorie 4 nach EN 13849-1 nur erreicht werden, wenn sich beide Ge-
Feuchtigkeit außerhalb der Spezifikation. räte im selben Schaltschrank befinden und das System samos mindestens einmal am Tag
Bitte überprüfen Sie gemäß der geltenden Vor- spannungslos geschaltet wird.
schriften bei Erstinbetriebnahme Ihrer Maschine/  Bei Betrieb mehrerer Basismodule in einem Gesamtsystem (nur bei Einsatz in Deutschland):
Anlage immer alle Sicherheitsfunktionen und Im samos-System ist jedes Basismodul (SA-BM; SA-BS) und jedes Eingangsmodul (SA-IN)
beachten Sie die vorgegebenen Prüfzyklen für entsprechend seiner Systemgruppe fest kodiert und kann nicht in anderen Systemgruppen
Sicherheitseinrichtungen. eingesetzt werden. Gleich-kodierte Basismodule können nicht zusammengesteckt werden.
Module SA-BM, SA-BS und/oder SA-IN dürfen in Kombination mit Modulen des Systems sa-
Achtung! mos, die vor dem 17.04.2012 (bis Bauzustand E-01) ausgeliefert wurden, in Deutschland in
Führen Sie vor Beginn der Installation/ Montage einem Gesamtsystem mit zwei oder mehr Basismodulen und mindestens einem Eingangsmo-
oder Demontage folgende dul nicht ohne Zustimmung des Patentinhabers des deutschen Patents 100 20 075 (nähere In-
Sicherheitsmaßnahmen durch: formationen unter http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger) verwendet werden.
1. Schalten Sie das Gerät/ die Anlage vor Be- Installation
ginn der Arbeiten spannungsfrei!
2. Sichern Sie die Maschine/ Anlage gegen  Der Einbau der Geräte muss in einem Schaltschrank mit einer Schutzart von mindestens IP 54
Wiedereinschalten! erfolgen.
3. Stellen Sie die Spannungsfreiheit fest!  Die Montage erfolgt auf einer Tragschiene nach EN 50022-35.
4. Erden Sie die Phasen und schließen Sie  Die Tragschiene muss mit dem Schutzleiter (PE) verbunden sein.
diese kurz!  Das System und die Systemeingänge müssen immer aus einem gemeinsamen Netzteil ver-
5. Decken und schranken Sie benachbarte, sorgt werden.
unter Spannung stehende Teile ab!  Das externe Netzteil muss den Vorschriften für Kleinspannungen mit sicherer Trennung
(SELV, PELV gemäss IEC 60536) und EN 50178 (Ausrüstung von Starkstromanlagen mit
Achtung! elektronischen Betriebsmitteln) entsprechen.
Eingeschränkter Berührungsschutz!  Externe Lasten sind mit einer für die Last geeigneten Schutzbeschaltung auszurüsten (z.B.
Schutzart nach EN 60529 RC-Glieder, Varistoren, Suppressoren), um elektromagnetische Störungen zu mindern und die
Gehäuse/Klemmen: IP 40 / IP 20 Lebensdauer der Ausgangsschaltelemente zu erhöhen.
Fingersicher nach EN 50247 Beachten Sie bei der Installation und dem Betrieb der Geräte die nationalen Vorschriften
und die Informationen Ihrer Berufsgenossenschaft!
Für die korrekte Projektierung, Inbetriebnahme und den Betrieb des Gerätes müssen die
Angaben im folgenden Handbuch beachtet werden.
samos-Manual Deutsch Artikel-Nr.: BA000255

1
Anschlussklemmen und LED-Anzeigen
Klemme Funktion LED Bedeutung, wenn die LED leuchtet
A1 Betriebsspannungsanschluss UB PWR Betriebsspannung UB liegt an
A2 Betriebsspannungsanschluss Masse
X1, X2 Ausgänge zur Versorgung der Eingänge des Gerätes
bzw. Ansteuerung von Sensoren
EN Eingang zur Freigabe aller Ausgänge ENABLE EN High-Pegel liegt an der Klemme an
S1 Eingang Steuerkreis (vergleiche Tabelle 2 und 3) S1 High-Pegel liegt an der Klemme an
S2 Eingang Steuerkreis (vergleiche Tabelle 2 und 3) S2 High-Pegel liegt an der Klemme an
S3 Eingang Steuerkreis (vergleiche Tabelle 2 und 3) S3 High-Pegel liegt an der Klemme an
I1 – I4 Eingänge zum Anschluss von Signalgebern bzw. Sensoren I1 – I4 High-Pegel liegt an der Klemme an
Q1 / Q2 Ausgänge Gruppe A (Halbleiter) Q1 / Q2 UB liegt an der Klemme an
Q3 / Q4 Ausgänge Gruppe B (Halbleiter) Q3 / Q4 UB liegt an der Klemme an (auch bei Blinken)
FLT Fehler (siehe auch "Fehlercodes der Error-LED")

Einstellung der Funktionsbausteine


Mit dem Drehschalter FUNCTION wird ein Funktionsbaustein für die jeweilige Sicherheitsanwendung ausgewählt. Funktionsbausteine, bei denen
die Eingänge I1 – I4 einer Funktionsgruppe AB zugeordnet sind, werden als Single-Funktion bezeichnet. Funktionsbausteine, bei denen die Eingän-
ge I1, I2 der Funktionsgruppe A und die Eingänge I3, I4 der Funktionsgruppe B zugeordnet sind, werden als Combi- bzw. Duo-Funktion bezeichnet.
Bei den Combi-Funktionen ist die grau dargestellte Funktionsgruppe B der Funktionsgruppe A hierarchisch untergeordnet, d.h. wenn Funktions-
gruppe A abschaltet, wird auch Funktionsgruppe B abgeschaltet (unabhängig vom Zustand der Eingänge I3, I4). Die Duo-Funktion 8 besitzt zwei
getrennte Funktionsgruppen A und B. Am Drehschalter DELAY lässt sich, abhängig vom gewählten Funktionsbaustein, eine Rückfallverzögerung
der Ausgänge Q3 bzw. Q4 einstellen (vgl. Tabelle 1). Die Startfunktion der Funktionsgruppen und die Möglichkeit der Nachtriggerung der Rückfall-
verzögerung wird durch Beschaltung der Steuereingänge S1 – S3 festgelegt, in dem bei Anlegen der Betriebsspannung der Status dieser Steuer-
eingänge eingelesen wird (vgl. Tabellen 2 und 3).

Drehschalter FUNCTION (Tabelle 1)

Funktions- Eingangszuordnung Ausgangsfunktion


gruppe Sicherheitsanwendung Q1 Q2 Q3 Q4
0 Schalterstellung nicht erlaubt
Not-Aus, Schutztür, Schaltmatte (mit QE) X1 I1
1 X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
ODER
UB I4
Schutztürüberwachung 1 Öffner, 1 Schließer (mit QE) X1 I1
2 X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
ODER UB I4
3.1 BWS Typ 4 (ohne QE) Ux I1
Ux I2 Muting-
3 X1 I1 NO NO Lampe/ DELAY
3.2 PDF (X1-I1) / BWS Typ 2 (X2-I2) DELAY DELAY Reset-
X2 I2
UB I3 Required*
Muting
UB I4
X1 I1
4 Zweihand-Funktion EN 574 III C (mit QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Not-Aus, Schutztür (mit QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO NO
5 5.1 Zweihand-Funktion EN 574 III A (mit QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Tippbetrieb mit 5 s Bestätigungsbegrenzung X2 I4
(mit QE)
Not-Aus, Schutztür (mit QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO DELAY
X1 I3 DELAY DELAY DELAY
Not-Aus, Schutztür (mit QE)
X2 I4
Not-Aus, Schutztür, BWS Typ 4 (ohne QE) Ux I1
7 Ux I2 NO NO NO DELAY
Ux I3 DELAY DELAY DELAY
Not-Aus, Schutztür, BWS Typ 4 (ohne QE)
Ux I4
Not-Aus, Schutztür, BWS Typ 4 (ohne QE) Ux I1
8 Ux I2 NO NO NO DELAY
Ux I3 DELAY DELAY DELAY
Not-Aus, Schutztür, BWS Typ 4 (ohne QE) Ux I4
Not-Aus, Schutztür (mit QE) X1 I1
9 X2 I2 NO NO NO DELAY
UB I3 DELAY DELAY DELAY
Not-Aus, Schutztür, BWS Typ 4 (ohne QE)
UB I4
Ux - Signal von X1 oder X2 oder UB oder Halbleiterausgänge von Sensoren / QE - Querschlusserkennung
*Blinkend, wenn Reset erwartet wird
2
Drehschalter DELAY (Rückfallverzögerung je nach Geräteausführung)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 /40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Einstellung der Steuerkreisfunktionen


Die Steuereingänge S1 und S2 dienen dem Start der jeweiligen Funktionsgruppen. Bei FUNCTION 3 und 5 dient S2 zur Einstellung einer Unterfunk-
tion (in Tabelle 2 grau dargestellt). Der Steuereingang S3 dient der Festlegung, ob rückfallverzögerte Ausgänge retriggerbar (RETRIGGER) sind
oder nicht. Um externe Schütze zu überwachen (FEEDBACK), die gegebenenfalls an den Ausgängen Q1 – Q4 angeschlossen sind (Zuordnung vgl.
Tabelle 2), müssen die Öffnerkontakte der jeweiligen Schütze in Reihe mit den dazugehörigen Steuereingängen angeschlossen werden (vgl. Tabel-
le 3 ). Anmerkung: Die Steuereingänge S1 und S3 müssen immer beschaltet werden.
Der Steuereingang EN (ENABLE) dient der Freigabe aller vier Ausgänge (Q1 – Q4) des Moduls.

Steuereingänge S1, S2, S3 (Tabelle 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Schalterstellung nicht erlaubt
1 Man./Auto. Q1 / Q2 unbeschaltet Q3 / Q4 Q3 / Q4
2 Man./Auto. Q1 / Q2 unbeschaltet Q3 / Q4 Q3 / Q4
3 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Man./Auto. offen  FUNCTION 3.2
4 Man./Auto. Q1 / Q2 unbeschaltet ohne Funktion Q3 / Q4
5 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 5.1 ohne Funktion Q3 / Q4
Man./Auto. offen  FUNCTION 5.2
6 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
7 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
8 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
9 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4

Beschaltung der Steuereingänge (Tabelle 3)


S1 S2 S3
ohne mit ohne mit ohne mit
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
ohne
Manueller Reset DELAY RE-
(Wiederanlaufsperre) TRIGGER
mit
Automatischer Reset DELAY RE-
ohne Anlaufsperre TRIGGER

Beschaltung des Steuereinganges EN


Ausgänge Q1 – Q4 freigegeben Ausgänge Q1 – Q4 gesperrt

ENTER-Taste Aktivieren der Funktionsbausteine und Steuerkreisfunktionen


 Den gewünschten Funktionsbaustein (an den Drehschaltern) und die Steuerkreisfunktion (durch Außenbeschaltung
an S1 – S3) einstellen.
 Dann bei gedrückter ENTER-Taste die Betriebsspannung anlegen, die Anzeige FLT blinkt (max. 3 s).
 Die ENTER-Taste loslassen, während die Anzeige FLT blinkt. (Wird die ENTER-Taste länger als 3 s gedrückt, wird
ein Fehler erkannt.)
 Der gewählte Funktionsbaustein und die Steuerkreisfunktion ist dann gespeichert und aktiv.

Verhalten des Gerätes im Fehlerfall


Die Erkennung von zufälligen oder systematischen Systemfehlern innerhalb des Systems oder in dessen Ansteuerung führt zur Abschaltung. Dabei werden
alle sicherheitsgerichteten Ausgangskreise abgeschaltet und die LED FLT des Basismoduls leuchtet. Zusätzlich werden über die LEDs I1 bis I4 die folgenden
leichten Fehler definiert (LED FLT leuchtet dabei nicht):
I1, I2 blinken im Gleichtakt: Querschluss zwischen I1, I2
I3, I4 blinken im Gleichtakt: Querschluss zwischen I3, I4
I1, I2 blinken im Gegentakt: Ablauffehler an I1, I2
I3, I4 blinken im Gegentakt: Ablauffehler an I3, I4
I1 oder I2 blinkt: Synchronzeitfehler, es blinkt der Eingang, der zu spät den Gut-Zustand erreicht
I3 oder I4 blinkt: Synchronzeitfehler, es blinkt der Eingang, der zu spät den Gut-Zustand erreicht
S1...S3 blinkt: Feedback-Kreis offen
Die Abschaltung lässt sich ggf. anwenderseitig durch Beseitigung eines Fehlers (z.B. in der Ansteuerung) aufheben.

3
Fehlercodes der Error-LED (FLT)
Blinkcode Fehlerursache
 statisch Folgefehler auf Modulen, die den Fehler nicht selbst aufgedeckt haben
 2x Fehler bei der Modul-Konfiguration an S1, S2, S3, sonstige Modulkonfiguration
 3x Drehschalter während des Betriebes geändert
 4x Steckplatzlistenvergleich beim Einschalten der Versorgungsspannung hat Unterschied festgestellt (auch Änderung der Drehschal-
terposition vor oder während der Spannungsausschaltung)
 5x Spannungsversorgung intern und extern
 6x Selbstüberwachung, interner Fehler, etc. (z.B. Enter-Taste länger als 3 s betätigt)

Technische Daten
Versorgungskreis (A1, A2) Min. Typ. Max.
Betriebsspannung UB, DC DC 19,2 V DC 24 V DC 30 V
Nennspannung UN -- DC 24 V --
Restwelligkeit Uss -- -- 3,0 V
Bemessungsleistung DC -- -- 1,8 W
Spitzenstrom IP -- -- 25 A
Bereitschaftszeit ton (nach Anlegen von UB) -- -- 10 s
Sicherung Klasse gG oder Leitungsschutzschalter 6 A mit Auslösecharakteristik B oder C
Eingangskreis (I1 – I4, EN, S1 – S3) Min. Typ. Max.
Eingangsspannung Ue (HIGH 13,0 V -- 30 V
Ue (LOW) -0,5 V -- 5,0 V
Eingangsstrom Ie (HIGH) 2,4 mA 3,0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2,5 mA -- 2,1 mA
Einschaltdauer tE 70 ms -- --
Ausschaltdauer tA > Ansprechzeit tAN
Unterbrechungszeit von Ue (Testimpulse) -- -- 1,0 ms
Synchronzeit tS (Funktion 1,2) -- -- 1500 ms
Synchronzeit tS (Funktion 4, 5.2) -- -- 500 ms
Synchronwechselzeit tSW (nur bei Funktion 4) 94 ms -- 100 ms
Ausgangskreis (X1, X2) Min. Typ. Max.
Ausgangsspannung 18,0 V -- 30,0 V
Ausgangsstrom -- -- 150 mA
Testimpulsbreite tTI Funktion 3.1, 7, 8 -- keine Testimpulse --
Funktion 3.2 (BWS Typ 2) -- 12 ms --
Funktion 3.2 (PDF Sensoren) -- 52 ms --
Funktion 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Testdauer tTD Funktion 3.1, 7, 8 -- keine Testimpulse --
Funktion 3.2 (BWS Typ 2) -- 20 ms --
Funktion 3.2 (PDF Sensoren) -- 70 ms --
Funktion 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Testimpuls-Perioden- Funktion 3.1, 7, 8 -- keine Testimpulse --
dauer TTP Funktion 3.2 (BWS Typ 2) -- 40 ms --
Funktion 3.2 (PDF Sensoren) -- 384 ms --
Funktion 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Lastkapazität CL -- -- 500 nF
Leitungslänge (einfach,  1,5mm2) -- -- 100 m
Kurzschlussverhalten unbedingt kurzschlussfest
Ausgangskreis (Q1, Q2, Q3, Q4) Min. Typ. Max.
Ausgangsspannung 18,0 V -- 30 V
Ausgangsstrom (bei UN) -- -- 2,0 A
Summenstrom (siehe Diagramm “Summenstrom/Temperatur”) -- -- 4,0 A
Testimpulsbreite tTI,HL -- 500 s --
Testimpuls-Periodendauer TPI,HL 32 ms -- 80 ms
Lastkapazität CL -- -- 500 nF
Induktive Abschaltenergie E (E = 0,5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Leitungslänge (einfach,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Ansprechzeit tAN Funktion 3.1, 7, 8 -- -- 13 ms
Funktion 1 (außer Trittmatte) , 2, 4, 5.1, 6,9 -- -- 20 ms
Funktion 1 (Trittmatte) -- -- 38 ms
Funktion 5.2 -- -- 29 ms
Funktion 3.2 (BWS Typ 2) -- -- 32 ms
Funktion 3.2 (PDF Sensoren) -- -- 79 ms
ODER Aus nach Qx Aus -- -- 9 ms
Funktion 3 (MUTING Aus nach Qx Aus) -- -- 65 ms
EN Aus nach Qx Aus -- -- 13 ms
Einstellbare Rückfallverzögerung tRV Q3/4 bzw. Q4 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
(je nach Geräteausführung) 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 min
Kurzschlussverhalten unbedingt kurzschlussfest

4
Allgemeine Daten
Galvanische Trennung Versorgungskreis - Eingangskreis nein
Versorgungskreis - Ausgangskreis nein
Eingangskreis - Ausgangskreis nein
Gewicht 0,16 kg
Klimatische Bedingungen
Klimatische Bedingungen nach EN 61131-2
Betriebsumgebungstemperatur TB -25C bis +55C
Lagertemperatur -25C bis +70C
Relative Luftfeuchte 10% bis 95%, keine Betauung
Luftdruck im Betrieb 860 hPa bis 1060 hPa
Mechanische Festigkeit
Schwingen nach EN 60068-2-xx (weitere Informationen siehe Handbuch)
Elektrische Sicherheit
Schutzart nach EN 60529 Gehäuse/Klemmen IP 40 / IP 20
Fingersicher EN 50247
Luft-/Kriechstrecken EN 61131-2
EMV nach EN 61000-4-xx (weitere Informationen siehe Handbuch)
Überspannungskategorie III
Verschmutzungsgrad 2 innerhalb, 3 außerhalb
Klemmen- und Anschlussdaten Schraubklemmen Federkraftklemmen
Eindrähtig oder feindrähtig 1 x 0,2 - 2,5 mm² / 2 x 0,2 - 0,75 mm² 2 x 0,2 - 1,5 mm²
Abisolierlänge max. 8 mm
Feindrähtig mit Aderendhülse nach DIN 46228 1 x 0,25 - 2,5 mm² / 2 x 0,25 - 0,5 mm² 2 x 0,25 - 1,5 mm² (Trapezverpressung)
Maximales Anzugsdrehmoment 0,5 bis 0,6 Nm ---

* Die Ansprechzeit ist die Zeit vom Anstehen der Ausschaltsignale an den Eingangsklemmen bis zum Ausschalten der Ausgänge im Normalbetrieb.
Die Zeiten von Ausgangserweiterungen müssen addiert werden (z.B. SA-OR).

Anschlussschaltbild Summenstrom / Umgebungstemperatur

Abmessungen

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

5
Montage

Gerät auf die Tragschiene einhängen. Durch leichten Druck in Pfeilrichtung auf die Wenn mehrere Module vorhanden sind - in Pfeil-
Tragschiene aufschnappen. richtung einzeln zusammenschieben, bis der
Achtung seitliche Steckverbinder einrastet und Endklam-
Dabei auf korrekten Sitz der Erdungsfeder ach- mern rechts und links installieren.
ten. Die Erdungsfeder des Modules muss sicher
und elektrisch gut leitend auf der Tragschiene
aufliegen.

Demontage

Steckblockklemmen mit Verdrahtung und End- Achtung Hinten herunterdrücken.


klammer entfernen. Wenn mehrere Module vorhanden sind - in Pfeil- Im heruntergedrückten Zustand in Pfeilrichtung
richtung einzeln auseinanderschieben, bis der von der Tragschiene nehmen.
seitliche Steckverbinder getrennt ist.

Cover - Demontage

Änderungen vorbehalten
Unternehmenszentrale: Vertriebs- und Marketing Center: Telefon (0951) 93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Telefax (0951) 93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstraße 10 - 14 Benzstraße 9 Technische Hotline (0951) 93 24-995
D-96052 Bamberg D-96052 Bamberg

6
Translation of the original instructions
BA000610 - 05/2012 (Rev. D)
SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Master Base Module with hard-coding
in the samos modular safety system

 Application up to SIL 3 (EN 61508/EN 62061) and category 4/PL e (EN ISO 13849-1:2007)
 Applicable for stop categories 0 and 1 (EN 60204-1)
 Standard functions and flexible linkage of safety functions
 8 secure inputs and 4 secure semiconductor outputs
 System expandable to monitor up to 50 two-channel safety sensors
 Settable function blocks
 Settable release delay
 Emergency stop and safety door monitoring
 Monitoring of two-hand and non-contact safety devices (type 2 and 4)
 Monitoring of non-contact PDF sensors
Device style
SA-BM-S1-4EKL-A, coding 1, with pluggable screw-type terminals
SA-BM-S1-4EKL-C, coding 1, with pluggable spring-type terminals

Proper Use
Safety Instructions These devices are base modules in the samos system. They must only be used for their intended purpose
Only trained professional electricians may in- in the samos system as components of safety equipment on machines intended to protect persons, mate-
stall, startup, modify, and retrofit this equipment! rial and plant.
Disconnect supply voltage to the equipment /
Device Description
system prior to starting any work! If installation
or system errors occur, line voltage may be pre- The master base module can be used on its own or together with other modules in the samos sys-
sent at the control circuit in devices without DC tem. Where a system is made up of several modules a master base module is always required.
isolation! 9 predefined function blocks are available for each group. They are used to implement secure sys-
Observe all electrical safety regulations issued tem functions. Within a function block you can select various control circuit functions.
by the appropriate technical authorities or the Output circuits Q3 and Q4 can shut down with OFF-delay. You can set the OFF-delay time.
trade association.
Opening the housing or any other manipulation Notes
will void the warranty.  The SIL acc. to EN 61508/EN 62061 and the category acc. to EN ISO 13849-1 depend on the
Attention! external circuitry, the choice of control devices and their location on the machine.
If the device has been subjected to improper or  The device must be protected with a 6 A fuse (utilization category gG) or a 6 A circuit-breaker
incorrect use it must no longer be used, and the (tripping characteristic B or C).
guarantee loses its validity. Impermissible condi-  Never connect or disconnect modules while the operating voltage is switched on.
tions include:  The device must be operated within the limits specified in the technical data.
strong mechanical stress, for example through a  With single-channel control of an extension module (e.g. SA-OR) via base module (SA-
fall, or voltages, currents, temperatures or hu- BM/BS), category 4 of EN 13849-1 can be reached only, if both devices are mounted in the
midity outside of the specifications. same enclosure and the samos system is power-cycled once a day.
Before starting up your machine/plant for the  Operating several basic modules in one overall system (only when used in Germany):
first time, please be sure to check all the safety  In the samos system, each basic module (SA-BM, SA-BS) and each input module (SA-IN) is
functions according to valid regulations, and hard-coded according to its system group and cannot be used in other system groups. Basic
observe the specified test cycles for safety modules with the same coding cannot be plugged together. In Germany, modules SA-BM, SA-
equipment. BS and/or SA-IN in combination with modules of the samos system delivered before April 17,
2012 (up to design status E-01) must not be used in an overall system with two or more basic
Attention! modules and at least one input module without the consent of the patent proprietor of the
Perform the following precautionary steps prior German patent 100 20 075 (further information at
to installation, assembly, or disassembly: http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger).
1. Disconnect supply voltage to the equipment Installation
/ system prior to starting any work!
2. Lockout/tag the equipment / system to pre-  The devices must be installed in an enclosure with at least IP54 protection.
vent accidental activation!  The devices are installed on a mounting rail (EN 50022-35).
3. Confirm that no voltage is present!  The mounting rail must be connected to protective earth (PE).
4. Ground the phases and short to ground!  The system and the system inputs must always be powered by a common power supply unit.
5. Protect against adjacent live components  The external power supply unit must comply with the regulations for safety and protection ex-
using guards and barriers! tra low voltage systems (SELV, PELV acc. to IEC 60536) and EN 50178 (Electronic Equip-
ment for Use in Power Installations).
Attention!  External loads must be equipped with suppressor circuitry suited to the load (e.g. RC ele-
Limited contact protection! ments, varistors, suppressors) in order to minimize electromagnetic interference and maximize
Protection type according to EN 60529 the service life of the output switching elements.
Housing/terminals: IP 40 / IP 20
Finger-proof acc. to EN 50247 For installation and operation of the devices observe the national instructions and instruc-
tions issued by safety authorities.
Observe the instructions and information in the manual in order to ensure correct configur-
ing, startup and operation of the device.
samos manual English, order no.: BA000256

7
Connecting terminals and LED displays
Terminal Function LED Meaning if LED on
A1 Operating voltage connection UB PWR Operating voltage UB present
A2 Operating voltage connection earth
X1, X2 Outputs for supplying device inputs or controlling sensors
EN Input for enabling all outputs ENABLE EN High level on terminal
S1 Control circuit input (cf. Tables 2 and 3) S1 High level on terminal
S2 Control circuit input (cf. Tables 2 and 3) S2 High level on terminal
S3 Control circuit input (cf. Tables 2 and 3) S3 High level on terminal
I1 – I4 Inputs for connecting sensors I1 – I4 High level on terminal
Q1 / Q2 Outputs group A (semiconductor) Q1 / Q2 UB on terminal
Q3 / Q4 Outputs group B (semiconductor) Q3 / Q4 UB on terminal (even if flashing)
FLT Error (see also "Error Codes of Error LED")

Setting the Function Blocks


Use the FUNCTION rotary switch to select the function block for the respective safety application. Function blocks where inputs I1 - I4 are assigned
to a function group AB are designated single functions. Function blocks where inputs I1, I2 are assigned to function group A and inputs I3, I4 are
assigned to function group b are designated combination or dual functions. In the combination functions the function group B (grey background) is
hierarchically subordinate to function group A. In other words, if function group A is shut down, function group B will be shut down too (regardless of
the status of inputs I3, I4). Dual function 8 possesses two separate function groups A and B. Regardless of the selected function block, you can use
the DELAY rotary switch to set a release delay for outputs Q3 and Q4 (cf. Table 1). The start function of the function groups and the possibility of
retriggering the release delay are defined by the configuration of control inputs S1 - S3. When operating voltage is connected, the status of these
control inputs is read (cf. Tables 2 and 3).

FUNCTION rotary switch (Table 1)

Function Input assigment Output function


group Safety application Q1 Q2 Q3 Q4
0 Switch position not allowed
Emergency stop, safety door, switching mat (with QE) X1 I1
1 X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OR UB I4
Safety door monitoring 1 NC, 1 NO (with QE) X1 I1
2 X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OR
UB I4
3.1 non-contact safety device type 4 (without QE) Ux I1
Ux I2 Muting
3 X1 I1 NO NO lamp/ DELAY
3.2 PDF (X1-I1) / non-contact safety device type (X2-I2) DELAY DELAY Reset-
X2 I2
UB I3 Required*
Muting UB I4
X1 I1
4 Two-hand function EN 574 III C (with QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Emergency stop, safety door (with QE) X1 I1
5 X2 I2 NO NO NO NO
5.1 Two-hand function EN 574 III A (with QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Inching with 5 s confirmation limit (with QE) X2 I4
Emergency stop, safety door (with QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO DELAY
X1 I3 DELAY DELAY DELAY
Emergency stop, safety door (with QE)
X2 I4
Emergency stop, safety door, non-contact safety device Ux I1
7 type 4 (without QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Emergency stop, safety door, non-contact safety device Ux I3 DELAY DELAY DELAY
type 4 (without QE) Ux I4
Emergency stop, safety door, non-contact safety device Ux I1
8 type 4 (without QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Emergency stop, safety door, non-contact safety device Ux I3 DELAY DELAY DELAY
type 4 (without QE) Ux I4
Emergency stop, safety door (with QE) X1 I1
9 X2 I2 NO NO NO DELAY
Emergency stop, safety door, non-contact safety device UB I3 DELAY DELAY DELAY
type 4 (without QE) UB I4

Ux - signal from X1 or X2 or UB or semiconductor outputs from sensors / QE - cross monitoring


*Flashing if Reset-Required

8
DELAY rotary switch (release delay depending on device version)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 /40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Setting the Control Circuit Functions


Control inputs S1 and S2 serve for initiating the respective function groups. With FUNCTIONs 3 and 5 S2 serves for setting a sub-function (grey
background in Table 2). Control input S3 serves to define whether delay-release outputs are retriggerable (RETRIGGER) or not. In order to monitor
external contactors (FEEDBACK) that may be connected to outputs Q1 - Q4 (assignment see Table 2) the NC contacts of the respective contactors
must be connected in series with the associated control inputs (cf Table 3). Note: Control inputs S1 and S3 must always be connected.
Control input EN (ENABLE) serves for enabling all four outputs on the module (Q1 - Q4).

Control inputs S1, S2, S3 (Table 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Switch position not allowed
1 Man./Auto. Q1 / Q2 unused Q3 / Q4 Q3 / Q4
2 Man./Auto. Q1 / Q2 unused Q3 / Q4 Q3 / Q4
3 Q1 / Q2 Ub  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Man./Auto. open  FUNCTION 3.2
4 Man./Auto. Q1 / Q2 unused no function Q3 / Q4
5 Q1 / Q2 Ub  FUNCTION 5.1 no function Q3 / Q4
Man./Auto. open  FUNCTION 5.2
6 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
7 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
8 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
9 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4

Control input connection (Table 3)


S1 S2 S3
without with without with without with
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
without
Manual reset DELAY RE-
(restarting lockout) TRIGGER
with
Automatic reset DELAY RE-
without starting lockout TRIGGER

Control input EN
Outputs Q1 – Q4 enabled Outputs Q1 – Q4 disabled

ENTER key for activating function blocks and control circuit functions
 Set the required function block (rotary switches) and control circuit functions (external connection on S1 - S3).
 Then switch on operating voltage while pressing the ENTER key. The FLT display flashes (max. 3 s).
 Release the ENTER key during the FLT display flashing. If you press the enter key for longer than 3 seconds an error
is detected.
 The selected function block and control circuit function are now saved and active.

Device Behaviour in Case of Error


If random or systematic system error are detected in the system or its control circuitry the device will shut down. All safety-relevant output circuits will
shut down and the FLT LED on the base module will light up. Additionally, the following minor errors are defined via LEDs I1 to I4 (LED FLT is off):
I1, I2 flash simultaneously: cross-circuit between I1 and I2
I3, I4 flash simultaneously: cross-circuit between I3 and I4
I1, I2 flash alternately: sequence error on I1, I2
I3, I4 flash alternately: sequence error on I3, I4
I1 or I2 flashes: synchronous time error. The input that flashes is the one that achieves good state too late
I3 or I4 flashes: synchronous time error. The input that flashes is the one that achieves good state too late
S1...S3 flashes: feedback circuit open
The user may be able to cancel the shutdown by rectifying an error (e.g. in the control circuitry).

9
Error Codes of Error LED (FLT)
Blink code Cause of error
 static Secondary error on modules that have not discovered the error themselves
 2x Error in module configurations on S1, S2, S3, other module configuration
 3x Rotary switch altered during operation
 4x Module location list comparison when power switched on has detected a difference (including alteration of rotary switch position
before or during power off)
 5x Voltage supply internal and external
 6x Self-monitoring, internal error, etc. (e.g. enter button pressed longer than 3 s)

Technical Data
Power circuitry (A1, A2) Min. Typ. Max.
Operating voltage UB, DC DC 19.2 V DC 24 V DC 30 V
Rated voltage UN -- DC 24 V --
Residual ripple Uss -- -- 3.0 V
Rated power DC -- -- 1.8 W
Peak current IP -- -- 25 A
Ready time ton (after connecting UB) -- -- 10 s
Class gG fuse or circuit-breaker 6 A with tripping characteristic B or C
Input circuit (I1 – I4, EN, S1 – S3) Min. Typ. Max.
Input voltage Ue (HIGH 13.0 V -- 30 V
Ue (LOW) -5.0 V -- 5.0 V
Input current Ie (HIGH) 2.4 mA 3.0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2.5 mA -- 2,1 mA
ON period tE 70 ms -- --
OFF period tA > operate time tAN
Break time of UE (test pulse) -- -- 1.0 ms
Synchronous time tS (Function 1, 2) -- -- 1500 ms
Synchronous time tS (Function 4, 5.2) -- -- 500 ms
Synchronous change time tSW (only with FUNCTION 4) 94 ms -- 100 ms
Output circuit (X1, X2) Min. Typ. Max.
Output voltage 18.0 V -- 30.0 V
Output current -- -- 150 mA
Test pulse width tTI Function 3.1, 7, 8 -- no test pulses --
Function 3.2 (BWS type 2) -- 12 ms --
Function 3.2 (PDF sensors) -- 52 ms --
Function 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Test duration tTD Function 3.1, 7, 8 -- no test pulses --
Function 3.2 (BWS type 2) -- 20 ms --
Function 3.2 (PDF sensors) -- 70 ms --
Function 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Test pulse period TTP Function 3.1, 7, 8 -- no test pulses --
Function 3.2 (BWS type 2) -- 40 ms --
Function 3.2 (PDF sensors) -- 384 ms --
Function 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Load capacitance CL -- -- 500 nF
Line length (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
Short-circuit behaviour absolutely short-circuit-proof
Output circuit (Q1, Q2, Q3, Q4) Min. Typ. Max.
Output voltage 18.0 V -- 30 V
Output current (at UN) -- -- 2.0 A
Total current (see diagram ‘Total current vs. temperature’) -- -- 4.0 A
Test pulse width tTI, HL -- 500 s --
Test pulse period TPI, HL 32 ms -- 80 ms
Load capacitance CL -- -- 500 nF
Inductive switching off energy E (E = 0.5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Line length (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Operate time tAN Function 3.1, 7, 8, 9 -- -- 13 ms
Function 1 (except safety mat), 2, 4, 5.1, 6,9 -- -- 20 ms
Function 1 (safety mat) -- -- 38 ms
Function 5.2 -- -- 29 ms
Function 3.2 (BWS type 2) -- -- 32 ms
Function 3.2 (PDF sensors) -- -- 79 ms
OR off to Qx off -- -- 9 ms
Function 3 (MUTING off to Qx off) -- -- 65 ms
EN off to Qx off -- -- 13 ms
Settable release delay tRV Q3/4 or Q4 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
(depending on device version) 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
0 / 0.5 / 1 / 1.5 / 2 / 2.5 / 3 / 3.5 / 4 / 5 min
Short-circuit behaviour absolutely short-circuit-proof

10
General data
Isolation Power circuitry – input circuit no
Power circuitry – output circuit no
Input circuit - output circuit no
Weight 0.16 kg
Climatic conditions
Climatic conditions acc. to EN 61131-2
Ambient operating temperature TB -25C to +55C
Storage temperature -25C to +70C
Relative humidity 10% to 95%, no condensation
Air pressure in operation 860 hPa to 1060 hPa
Mechanical strength
Vibration acc. to EN 60068-2-xx (more data see manual)
Electrical safety
Protection class housing / terminals acc. to EN 60529 IP 40 / IP 20
Finger-proof EN 50247
Clearance/creepage distance EN 61131-2
EMC EN 61000-4-xx (more data see manual)
Overvoltage category III
Contamination level 2 inside, 3 outside
Terminals and connection screw-type terminals spring-type terminals
Single-core or finely stranded 1 x 0.2 - 2.5 mm² / 2 x 0.2 - 0.75 mm² 2 x 0.2 - 1.5 mm²
Stripping length max. 8 mm
Finely stranded with wire-end ferrule to DIN 46228 1 x 0.25 - 2.5 mm² / 2 x 0.25 - 0.5 mm² 2 x 0.25 - 1.5 mm² (trapezoid crimping)
Max. tightening torque 0.5 to 0.6 Nm ---

* The operate time is the time between the OFF signal arriving at the input terminals and the outputs actually being shut down (in normal operation).
The times for output expansions must be added (e.g. SA-OR).

Diagram of connections Diagram Total current vs. ambient temperature

Dimensions

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

11
Installation

Place the device on the mounting rail. Snap the module onto the mounting rail by If there are several modules, push them together
pressing gently in the direction of the arrow. one at a time in the direction of the arrow until
Attention the connectors at the sides engage and then
Ensure that grounding spring is in the correct install the end clamps at the left and right ends.
position. The grounding spring on the module
must make a secure and electrically conductive
connection with the mounting rail.

Dismantling

Remove the plug-in terminals, wiring and end Attention Push down at the back.
clamps. If there are several modules, push them apart While pressing down, remove the module from
one at a time in the direction of the arrow until the mounting rail in the direction of the arrow.
the connectors at the sides disengage.

Cover - Dismantling

Subject to changes
Headquarter: Sales and Marketing Center: Phone +49 (0) 9 51/93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Fax +49 (0) 9 51/93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstraße 10 - 14 Benzstraße 9 Technical Hotline +49 (0) 9 51/93 24-995
D-96052 Bamberg D-96052 Bamberg

12
Traduction de la notice originale
BA000610 - 05/2012 (Rev. D)
SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Module de base Master avec codage fixe
du système de sécurité modulaire samos

 Application jusqu’à SIL 3 suivant EN 61508/EN 62061 resp. catégorie 4/PL e suivant
EN ISO 13849-1:2007
 Utilisable pour catégorie d'arrêt 0 et 1 suivant EN 60204-1
 Fonctions standard et combinaison flexible de fonctions de sécurité
 8 entrées sûres et 4 sorties semi-conducteur sûres
 Extension du système avec surveillance de jusqu’à 50 capteurs de sécurité à deux canaux
 Modules fonctionnels réglables
 Temps de retombée réglable
 Arrêt d'urgence et surveillance de porte de protection
 Surveillance de dispositifs à deux mains et sans contact ESPE (type 2 et 4)
 Surveillance de capteurs sans contacts PDF
Modèles d’appareil
SA-BM-S1-4EKL-A, Codage 1, avec borne à vis, enfichable
SA-BM-S1-4EKL-C, Codage 1, avec borne à ressort, enfichable
Utilisation conforme
Consignes de sécurité
Le montage, la mise en service, les modifica- Les appareils sont des modules de base dans le système samos. Ils ne doivent être utilisés que confor-
tions et le rééquipement ne doivent être confiés mément à l’utilisation prévue dans le système samos en tant que composants d’équipements de sécurité
qu’à un électricien spécialisé. de machine à fin de protection du personnel, du matériel et des machines.
Mettez l'appareil / l'installation hors tension Description d’appareil
avant de commencer les travaux. En cas de Le module de base Master peut fonctionner seul ou en combinaison avec d’autres modules du système
pannes d’installation, un potentiel secteur peut samos. Quand un système se compose de plusieurs modules, un module de base Master est toujours
être présent dans le circuit de commande des nécessaire.
appareils sans séparation galvanique ! Pour chaque groupe, il existe 9 modules fonctionnels prédéfinis permettant d’exécuter de façon sûre les
Pour installer les appareils, observez les consi- fonctions du système. Plusieurs fonctions de circuit de commande peuvent être sélectionnées dans un
gnes de sécurité électrotechnique et de la module fonctionnel. Les circuits de sortie Q3 resp. Q4 peuvent être désactivés de façon temporisée. Le
caisse de prévoyance professionnelle. temps de retombée peut être réglée.
L’ouverture du boîtier ou tout autre manipulation
rendent obsolète tout droit à la garantie. Remarques
Attention !  Le SIL selon EN 61508/EN 62061 resp. la catégorie de sécurité selon EN ISO 13849-1 dé-
pend du circuit extérieur, du choix de l’émetteur d’ordres et de leur allocation dans la machine.
En cas d’utilisation incorrecte ou non-conforme,  L’appareil doit être protégé par un fusible de 6 A de la classe de service gG ou par un disjonc-
l’appareil ne doit plus être utilisé et tout droit à la teur automatique de 6 A à caractéristique de déclenchement B ou C.
garantie devient obsolète. Par situations non  Quand la tension de service est activée, aucun module ne doit être connecté ou déconnecté.
autorisées, on entend par exemple :  L’appareil doit être utilisé dans les limites mentionnées dans les caractéristiques techniques.
fortes sollicitations mécaniques de l’appareil,  En cas d’amorçage monocanal d’une extension de contact (par exemple SA-OR) via un mo-
comme par exemple en cas de chute, tensions, dule de base (SA-BM/BS), la catégorie 4 selon EN 13849-1 ne peut être obtenue que lorsque
courants, températures, humidité hors des limi- les deux appareils se trouvent dans la même armoire électrique et quand le système samos
tes spécifiées. est mis hors tension au moins une fois par jour.
A la mise en service de votre machine / installa-  En cas de fonctionnement de plusieurs modules de base dans un système complet (unique-
tion, veuillez toujours vérifier toutes les fonctions ment en cas d'utilisation en Allemagne) :
de sécurité – conformément aux prescriptions dans le système samos, chaque module de base (SA-BM, SA-BS) et chaque module d'entrée
en vigueur – et respecter les cycles de contrôle (SA-IN) est codé de manière fixe en fonction de son groupe système et ne peut pas être utilisé
prescrits pour les équipements de sécurité. dans d'autres groupes système. Des modules de base possédant le même codage ne peuvent
Attention ! pas être raccordés entre eux. Les modules SA-BM, SA-BS et/ou SA-IN, associés à des modu-
Avant de commencer l’installation / le montage les du système samos livrés avant le 17 avril 2012 (jusqu'à l'état de fabrication E-01), ne peu-
ou le démontage, exécutez les mesures de sé- vent pas être utilisés en Allemagne dans un système complet avec au moins deux modules de
curité ci-dessous : base et avec au moins un module d'entrée sans l'approbation du titulaire du brevet allemand
6. Mettez l'appareil / l'installation hors tension n°100 20 075 (plus d'informations à l'adresse suivante :
avant de commencer les travaux ! http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger).
7. Verrouillez la machine / l’installation contre Installation
la remise en marche !  Le montage des appareils doit avoir lieu dans une armoire électrique d’un type de protection
8. Vérifiez que la tension est bien coupée ! minimum de IP 54.
9. Mettez les phases à la terre et court-  Le montage est effectué sur un profilé support selon EN 50022-35.
circuitez-les !  Le profilé support doit être connecté au conducteur de protection (PE).
10. Couvrez et séparez les pièces voisines  Le système et les entrées du système doivent toujours être alimentés par un bloc
sous tension ! d’alimentation commun.
 Le bloc d’alimentation externe doit satisfaire aux prescriptions relatives aux tensions faibles à
Attention ! coupure de protection (SELV, PELV selon IEC 60536) et EN 50178 (équipement d’installation
Protection contre le contact restreinte ! à courant fort avec moyens d’exploitation électroniques).
Type de protection selon EN 60529  Les charges externes doivent être équipées d’un circuit de protection approprié (par exemple
Boîtier / bornes : IP 40 / IP 20 circuits RC, varistances, diodes de suppression) afin de minimiser les interférences électro-
Protection des doigts selon EN 50247 magnétiques et de prolonger la durée de vie des éléments de commutation de sortie
A l’installation et pendant le fonctionnement des appareils, respectez les prescriptions na-
tionales et les informations de votre caisse de prévoyance professionnelle !
Pour la planification correcte, la mise en service et l’utilisation des appareils, il convient
d’observer les informations du manuel ci-dessous.
Manuel samos – français, n° de réf. BA000256
13
Bornes de raccordement et indicateurs DEL
Borne Fonction DEL Signification quand la DEL est allumée
A1 Raccord de tension de service UB PWR Tension de service UB présente
A2 Raccord de tension de service - masse
X1, X2 Sorties pour alimentation des entrées de l’appareil resp. amorçage de
capteurs
EN Entrée pour déblocage de toutes les sorties ENABLE EN Niveau haut à la borne
S1 Entrée circuit de commande (cf. tableau 2 et 3) S1 Niveau haut à la borne
S2 Entrée circuit de commande (cf. tableau 2 et 3) S2 Niveau haut à la borne
S3 Entrée circuit de commande (cf. tableau 2 et 3) S3 Niveau haut à la borne
I1 – I4 Entrées pour raccordement de transmetteurs de signaux resp. cap- I1 – I4 Niveau haut à la borne
teurs
Q1 / Q2 Sorties groupe A (semi-conducteur) Q1 / Q2 UB à la borne
Q3 / Q4 Sorties groupe B (semi-conducteur) Q3 / Q4 B à la borne (en cas de clignotement également)

FLT Erreur (cf. aussi « Codes d’erreur de la DEL


Error »)
Paramétrage des modules fonctionnels
Avec le bouton rotatif FUNCTION, vous sélectionnez un module fonctionnel pour l’application des sécurité respective. Les modules fonctionnels
pour lesquels les entrées I1 – I4 sont affectées à un groupe fonctionnel AB sont désignés comme fonction unique. Les modules fonctionnels pour
lesquels les entrées I1, I2 sont affectées au groupe fonctionnel A et les entrées I3, I4 au groupe fonctionnel B sont désignés comme fonction combi-
née ou duo. Avec les fonctions combinées, le groupe fonctionnel B affiché en gris est hiérarchiquement subordonné au groupe fonctionnel A, c'est-
à-dire que lorsque le groupe fonctionnel A se désactive, le groupe fonctionnel B se désactive également (indépendamment des l’état des entrées I3,
I4). La fonction duo 8 comprend deux groupes fonctionnels A et B séparés. Avec le bouton rotatif DELAY, vous pouvez, en fonction du module fonc-
tionnel sélectionné, régler une temporisation des sorties Q3 resp.. Q4 (cf. tableau 1). La fonction de démarrage des groupes fonctionnels et la pos-
sibilité de déclenchement ultérieur de la temporisation sont définies par le circuit des entrées de commande S1 – S3, en chargeant l’état de ces
entrées de commande à l’activation de la tension de service (cf. tableaux 2 et 3).

Bouton rotatif FUNCTION (tableau 1)

Groupe Affectation d’entrée Fonction de sortie


fonctionnel Application de sécurité Q1 Q2 Q3 Q4
0 Position de commutateur non autorisée
Arrêt d’urgence, porte de protection, tapis sensible (avec X1 I1
1 QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OU
UB I4
Surveillance de porte de protection 1 contact d’ouverture, X1 I1
2 1 contact de fermeture (avec QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OU
UB I4
3.1 BWS type 4 (sans QE) Ux I1
Ux I2 Muting-
Lampe/
3 X1 I1 NO NO
3.2 PDF (X1-I1) / BWS type 2 (X2-I2) X2 I2 DELAY DELAY Reset- DELAY
Re-
Sourdine UB I3 quired*
UB I4
X1 I1
4 Fonction deux mains EN 574 III C (avec QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Arrêt d’urgence, porte de protection (avec QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO NO
5 5.1 Fonction deux mains EN 574 III A (avec QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Mode pas à pas avec limite de confirmation 5 s X2 I4
(avec QE)
Arrêt d’urgence, porte de protection (avec QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO
X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
Arrêt d’urgence, porte de protection (avec QE) X2 I4
Arrêt d’urgence, porte de protection, BWS type 4 (sans Ux I1
7 QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Arrêt d’urgence, porte de protection, BWS type 4 (sans Ux I3 DELAY DELAY DELAY
QE) Ux I4
Arrêt d’urgence, porte de protection, BWS type 4 (sans Ux I1
8 QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Arrêt d’urgence, porte de protection, BWS type 4 (sans Ux I3 DELAY DELAY DELAY
QE) Ux I4
9 Arrêt d’urgence, porte de protection (avec QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO
Arrêt d’urgence, porte de protection, BWS type 4 (sans UB I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
QE) UB I4
Ux – Signal de X1 ou de X2 ou UB ou sorties semi-conducteur de capteurs / QE – détection de court-circuit
*Clignote quand une réinitialisation est attendue

14
Bouton rotatif DELAY (temporisation en fonction du modèle d’appareil)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Paramétrage des fonctions de circuit de commande


Les entrées de commande S1 et S2 servent à démarrer les groupes fonctionnels respectifs. Avec FUNCTION 3 et 5, l’entrée de commande S2 sert
au paramétrage d’une fonction subalterne (en gris dans le tableau 2). L’entrée de commande S3 sert à déterminer si les sorties temporisées peu-
vent être redéclenchées (RETRIGGER) ou non. Pour surveiller des contacteurs externes (FEEDBACK), connectés éventuellement aux sorties Q1 –
Q4 (affectation, cf. tableau 2), les contacts d’ouverture des contacteurs correspondants doivent être connectés en série avec les entrées de com-
mande respectives (cf. tableau 3 ). Remarque : les entrées de commande S1 et S3 doivent toujours être en circuit.
L’entrée de commande EN (ENABLE) sert à débloquer les quatre sorties (Q1 – Q4) du module.

Entrées de commande S1, S2, S3 (tableau 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Position de commutateur non autorisée
1 Man./Auto. Q1 / Q2 hors circuit Q3 / Q4 Q3 / Q4
2 Man./Auto. Q1 / Q2 hors circuit Q3 / Q4 Q3 / Q4
3 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Man./Auto. ouvert  FUNCTION 3.2
4 Man./Auto. Q1 / Q2 hors circuit sans fonction Q3 / Q4
5 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 5.1 sans fonction Q3 / Q4
Man./Auto. ouvert  FUNCTION 5.2
6 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
7 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
8 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
9 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4

Mise en circuit des entrées de commande (tableau 3)


S1 S2 S3
sans avec sans avec sans avec
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
Réinitialisation manuelle sans
(verrouillage contre la DELAY RE-
remise en marche) TRIGGER
Réinitialisation automa- avec
tique DELAY RE-
sans verrouillage contre TRIGGER
la mise en marche

Mise en circuit de l’entrée de commande EN


Sorties Q1 – Q4 débloquées Sorties Q1 – Q4 bloquées

Touche ENTER – Activation des modules fonctionnels et fonctions de circuit de commande


 Paramétrez le module fonctionnel souhaité (avec les boutons rotatifs) et la fonction de circuit de commande (via cir-
cuit externe aux S1 – S3).
 En maintenant enfoncée la touche ENTER, activez ensuite la tension de service ; l’indicateur FLT clignote (max. 3 s).
 Relâchez la touche ENTER pendant que l’indicateur FLT clignote. (Quand la touche ENTER est actionnée plus de 3
s, une erreur est détectée)
 Le module fonctionnel sélectionné et la fonction de circuit de commande sont alors en mémoire et activés.

Comportement de l’appareil en cas d’anomalie


La détection d’anomalies aléatoires ou systématiques dans le système ou dans sa commande entraîne une coupure. Tous les circuits de sorties relatifs à la
sécurité sont ce faisant désactivés et la DEL FLT du module de base s’allume. De plus, les anomalies suivantes sont détectées via les DEL I1 à I4 (la DEL FLT
est éteinte):
I1, I2 clignotent en cadence synchrone : court-circuit entre I1, I2
I3, I4 clignotent en cadence synchrone : court-circuit entre I3, I4
I1, I2 clignotent en cadence symétrique : erreur de déroulement en I1, I2
I3, I4 clignotent en cadence symétrique : erreur de déroulement en I3, I4
I1 ou I2 clignote : erreur de synchronisation ; l’entrée atteignant trop tard l'état bon clignote
I3 ou I4 clignote : erreur de synchronisation ; l’entrée atteignant trop tard l'état bon clignote
S1...S3 clignote : circuit Feedback ouvert
L’utilisateur peut annuler la coupure en annulant l’erreur (par exemple du circuit de contrôle).

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Codes d’erreur de la DEL Error (FLT)
Code clignotement Cause de l’anomalie
 statique Erreur indirecte pour les modules n’ayant pas détecté eux-mêmes l’anomalie
 2x Erreur de configuration du module sur S1, S2, S3, autre configuration de module
 3x Modification du bouton rotatif en service
 4x La comparaison de liste d’emplacements d'enfichage à l'activation de la tension d'alimentation a noté une différence (égale-
ment modification de bouton rotatif avant ou pendant la coupure de tension)
 5x Alimentation en tension interne et externe
 6x Autosurveillance, anomalie interne, etc. (par exemple touche Enter actionnée plus de 3 s)

Caractéristiques techniques
Circuit d’alimentation (A1, A2) Min. Typ. Max.
Tension de service UB, CC CC 19,2 V CC 24 V CC 30 V
Tension nominale UN -- CC 24 V --
Ondulation résiduelle Uss -- -- 3,0 V
Puissance assignée CC -- -- 1,8 W
Courant de crête IP -- -- 25 A
Temps de disponibilité ton (après activation UB) -- -- 10 s
Fusible classe gG ou disjoncteur automatique 6 A avec caractéristique de déclenchement B ou C
Circuit d’entrée (I1 – I4, EN, S1 – S3) Min. Typ. Max.
Tension d’entrée Ue (HIGH) 13,0 V -- 30 V
Ue (LOW) -0,5 V -- 5,0 V
Courant d’entrée Ie (HIGH) 2,4 mA 3,0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2,5 mA -- 2,1 mA
Facteur de marche tE 70 ms -- --
Facteur de coupure tA > temps de réponse tAN
Temps d’interruption de Ue (impulsions de test) -- -- 1,0 ms
Temps de synchronisation tS (fonction 1, 2) -- -- 1500 ms
Temps de synchronisation tS (fonction 4, 5.2) -- -- 500 ms
Temps de synchronisation tSW (uniquement fonction 4) 94 ms -- 100 ms
Circuit de sortie (X1, X2) Min. Typ. Max.
Tension de sortie 18,0 V -- 30,0 V
Courant de sortie -- -- 150 mA
Largeur d’impulsion de Fonction 3.1, 7, 8 -- Pas de test d’impulsion --
test tTI Fonction 3.2 (BWS type 2) -- 12 ms --
Fonction 3.2 (capteurs PDF) -- 52 ms --
Fonction 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Durée de test tTD Fonction 3.1, 7, 8 -- Pas de test d’impulsion --
Fonction 3.2 (BWS type 2) -- 20 ms --
Fonction 3.2 (capteurs PDF) -- 70 ms --
Fonction 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Durée de période Fonction 3.1, 7, 8 -- Pas de test d’impulsion --
d’impulsion de test TTP Fonction 3.2 (BWS type 2) -- 40 ms --
Fonction 3.2 (capteurs PDF) -- 384 ms --
Fonction 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Capacité de charge CL -- -- 500 nF
Longueur de câble (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
Comportement au court-circuit résistance inconditionnelle au court-circuit
Circuit de sortie (Q1, Q2, Q3, Q4) Min. Typ. Max.
Tension de sortie 18,0 V -- 30 V
Courant de sortie (pour UN) -- -- 2,0 A
Courant total (Voir diagramme «intensité totale en fonction de la -- -- 4,0 A
température»)
Largeur d’impulsion de test tTI,HL -- 500 s --
Durée de période d’impulsion de test TPI,HL 32 ms -- 80 ms
Capacité de charge CL -- -- 500 nF
Energie inductive de coupure E (E = 0,5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Longueur de câble (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Temps de réponse tAN Fonction 3.1, 7, 8, 9 -- -- 13 ms
Fonction 1 (sauf tapis), 2, 4, 5A, 6, 9 -- -- 20 ms
Fonction 1 (tapis de contact) -- -- 38 ms
Fonction 5.2 -- -- 29 ms
Fonction 3.2 (BWS type 2) -- -- 32 ms
Fonction 3.2 (capteurs PDF) -- -- 79 ms
OU arrêt après Qx arrêt -- -- 9 ms
Fonction 3 (MUTING arrêt après Qx arrêt) -- -- 65 ms
EN arrêt après Qx arrêt -- -- 13 ms
Temps de retombée réglable tRV Q3/4 resp. Q4 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
(en fonction du modèle d’appareil) 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 min
Comportement au court-circuit résistance inconditionnelle au court-circuit
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Caractéristiques générales
Séparation galvanique Circuit d’alimentation – circuit d’entrée non
Circuit d’alimentation – circuit de sortie non
Circuit d’entrée – circuit de sortie non
Poids 0,16 kg
Conditions climatiques
Conditions climatiques suivant EN 61131-2
Température ambiante en service TB -25C à +55C
Température de stockage -25C à +70C
Humidité relative de l’air 10% à 95%, pas de condensation
Pression atmosphérique en service 860 hPa à 1 060 hPa
Résistance mécanique
Vibrations suivant EN 60068-2-xx (autres informations dans le manuel)
Sécurité électrique
Type de protection suivant EN 60529 boîtier / bornes IP 40 / IP 20
Protection des doigts EN 50247
Entrefer / ligne de fuite EN 61131-2
CEM suivant EN 61000-4-xx (autres informations dans le manuel)
Catégorie de surtension III
Degré d’encrassement 2 intérieur, 3 extérieur
Caractéristiques des bornes et raccordements Bornes à vis Bornes à ressort
Un fil ou fil fin 1 x 0,2 - 2,5 mm² / 2 x 0,2 - 0,75 mm² 2 x 0,2 - 1,5 mm²
Longueur de dénudation max. 8 mm
Fil fin avec embout suivant DIN 46228 1 x 0,25 - 2,5 mm² / 2 x 0,25 - 0,5 mm² 2 x 0,25 - 1,5 mm² (sertissage en tra-
pèze)
Couple de serrage maximal 0,5 à 0,6 Nm ---

* Le temps de réponse est le temps qui s’écoule entre l’apparition des signaux de coupure aux bornes d’entrée et la coupure des entrée en fonc-
tionnement normal. Les temps des extensions de sortie doivent être additionnés (par exemple SA-OR).

Schéma fonctionnel des connexions Intensité totale en fonction de la température ambiante

Dimensions

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

17
Montage

Accrocher l’appareil sur le profilé support Encranter en pressant légèrement dans le sens Quand il y a plusieurs modules – les réunir indi-
de la flèche sur le profilé support. viduellement dans le sens de la flèche jusqu’à
Attention ce que le connecteur latéral s’encrante et mon-
Vérifier ce faisant que le ressort de mise à la ter les agrafes terminales à gauche et à droite.
terre est bien positionné. Le ressort de mise à la
terre du module doit reposer de façon sûre et
conductrice d’électricité sur le profilé support.

Démontage

Enlever les bornes à bloc enfichable avec Attention Appuyer à l'arrière.


câblage et agrafe terminale. Quand il y a plusieurs modules – les dissocier Dans cette position, enlever le module du profilé
dans le sens de la flèche jusqu’à ce que le support dans le sens de la flèche.
connecteur latéral soit désencranté.

Démontage du recouvrement

Sous réserve de modifications


Centrale : Centre de vente et de marketing: Téléphone + 49 (0)951 93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Télécopie + 49 (0)951 93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstr. 10 - 14 Benzstr. 9 Assistance technique + 49 (0)951 93 24-995
D-96052 Bamberg D-96052 Bamberg

18
Traduzione delle istruzioni originali
BA000610 - 05/2012 (Rev. D)
SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Modulo base master con codifica fissa
per sistema di sicurezza modulare samos

 Applicazione fino al SIL 3 secondo EN 61508/EN 62061 o alla categoria 4/PL e secondo
EN ISO 13849-1:2007
 Utilizzabile per la categoria di stop 0 e 1 secondo EN 60204-1
 Funzioni standard e collegamento flessibile di funzioni di sicurezza
 8 ingressi sicuri e 4 uscite a semiconduttore sicure
 Ampliamento del sistema con monitoraggio di un massimo di 50 sensori di sicurezza a due
canali
 Moduli funzionali impostabili
 Ritardo di disinserzione impostabile
 Monitoraggio di arresto d'emergenza e porte di protezione
 Monitoraggio di dispositivi bimanuali e dispositivi elettrosensibili di protezione (tipo 2 e 4)
 Monitoraggio di sensori senza contatto PDF
Versioni
SA-BM-S1-4EKL-A, Codifica 1, con morsetti a vite, tipo inseribile
SA-BM-S1-4EKL-C, Codifica 1, con morsetti a molla, tipo inseribile
Utilizzo corretto
Disposizioni di sicurezza
Gli apparecchi sono moduli base per il sistema samos. Possono essere utilizzati solo conformemente alle
Il montaggio, la messa in funzione, le modifiche indicazioni all'interno del sistema samos come parte degli equipaggiamenti di sicurezza delle macchine,
e gli adattamenti devono essere eseguiti allo scopo di proteggere le persone, i materiali e le macchine stesse.
esclusivamente ad opera di un elettricista
specializzato! Descrizione dell'apparecchio
Disinserire la tensione di alimentazione del Il modulo base master può essere utilizzato da solo o insieme agli altri moduli del sistema samos. Se si
dispositivo/dell'impianto prima dell'inizio dei costruisce un sistema con più moduli, è sempre necessario un modulo base master.
lavori! In caso di errori di installazione e Per ogni gruppo sono disponibili 9 moduli funzionali predefiniti con cui si possono realizzare funzioni di
nell'impianto se gli apparecchi non sono isolati sicurezza affidabili. All'interno di un modulo funzionale è possibile scegliere tra varie funzioni del circuito di
galvanicamente può essere presente potenziale comando.
di rete nel circuito di comando! I circuiti di uscita Q3 e Q4 possono disinserirsi con un ritardo. Il ritardo di disinserzione è impostabile.
Per l'installazione degli apparecchi attenersi alle
Avvertenze
norme di sicurezza dell'elettrotecnica e
dell'associazione professionale.  Il SIL secondo EN 61508/EN 62061 e la categoria secondo EN ISO 13849-1 dipendono dal
L'apertura dell'alloggiamento o qualsiasi altra collegamento esterno, dalla scelta dei dispositivi di comando e dalla loro disposizione fisica nella
manipolazione invalidano la garanzia. macchina.
 L'apparecchio deve essere protetto con un fusibile da 6 A classe gG o un interruttore
Attenzione! magnetotermico da 6 A caratteristica di sgancio B o C.
In caso di uso scorretto o per scopi diversi  Con tensione di esercizio inserita i moduli ad innesto non devono essere aggiunti o rimossi.
l'apparecchio non può più essere utilizzato e la  L'utilizzo dell'apparecchio deve avvenire nei limiti specificati nei dati tecnici.
 In caso di comando a un canale di un modulo di ampliamento contatti (ad es. SA-OR)
garanzia non è più valida. Azioni non consentite mediante un modulo base (SA-BM/BS), la categoria 4 secondo EN 13849-1 può essere
possono essere: raggiunta solo se i due apparecchi sono collocati nello stesso armadio elettrico e il sistema
forte sollecitazione meccanica dell'apparecchio, samos viene scollegato dalla tensione almeno una volta al giorno.
come ad es. in caso di caduta, tensioni, correnti,  In caso di funzionamento di più moduli base in un sistema completo (solo per impiego in
temperature, umidità al di fuori delle specifiche. Germania):
In occasione della prima messa in funzione della Nel sistema samos ogni modulo base (SA-BM, SA-BS) e ogni modulo di ingresso (SA-IN) è
macchina/dell'impianto verificare sempre tutte le codificato in modo fisso in base al relativo gruppo di sistema e non può essere utilizzato in altri
funzioni di sicurezza in base alle prescrizioni gruppi di sistema. I moduli base con la stessa codifica non possono essere collegati tra loro. I
vigenti e rispettare i cicli di verifica previsti per gli moduli SA-BM, SA-BS e/o SA-IN, in combinazione con moduli del sistema samos consegnati
equipaggiamenti di sicurezza. prima del 17.04.2012 (fino allo stato di costruzione E-01), non possono essere utilizzati in
Attenzione!
Germania in un sistema completo con due o più moduli base e almeno un modulo di ingresso
senza previa autorizzazione del titolare del brevetto tedesco 100 20 075 (per maggiori
Prima di iniziare l'installazione/il montaggio o lo informazioni vedere http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger).
smontaggio mettere in atto le seguenti misure di
sicurezza: Installazione
1. Disinserire la tensione di alimentazione del  Gli apparecchi devono essere installati in un armadio elettrico con grado di protezione minimo
dispositivo/dell'impianto prima dell'inizio dei pari a IP 54.
lavori!  Il modulo viene montato su una barra portante secondo EN 50022-35.
2. Assicurare la macchina/l'impianto contro la  La barra portante deve essere collegata al conduttore di protezione (PE).
riattivazione accidentale!  Il sistema e gli ingressi del sistema devono sempre essere alimentati da un alimentatore
3. Accertare l'assenza di tensione! comune.
4. Collegare a terra le fasi e cortocircuitarle!  L'alimentatore esterno deve corrispondere alle disposizioni relative alle basse tensioni con
5. Coprire o sbarrare le parti adiacenti sotto separazione sicura (SELV, PELV secondo IEC 60536) e alla norma EN 50178
tensione! (equipaggiamento di impianti ad alta tensione con dispositivi elettronici).
 I carichi esterni devono essere dotati di un circuito di protezione adatto per il carico
Attenzione! (ad es. R-C, varistori, soppressori), per ridurre i disturbi elettromagnetici e aumentare la durata
Protezione da contatto limitata! dei dispositivi di commutazione del segnale di uscita.
Grado di protezione secondo EN 60529 Per l'installazione e il funzionamento degli apparecchi rispettare le disposizioni nazionali e
Alloggiamento/Morsetti: IP 40 / IP 20 le informazioni dell'associazione professionale!
Sicurezza dita secondo EN 50247
Per la corretta progettazione, la messa in funzione e l'utilizzo dell'apparecchio è necessario
attenersi alle indicazioni contenute nel seguente manuale.
Manuale samos lingua italiana n. art.: BA000256

19
Morsetti di collegamento e indicatori LED
Morsetto Funzione LED Significato LED
A1 Collegamento tensione di esercizio UB PWR Tensione di esercizio UB presente
A2 Collegamento tensione di esercizio massa
X1, X2 Uscite per l'alimentazione degli ingressi dell'apparecchio
o il comando di sensori
EN Ingresso per l'abilitazione di tutte le uscite ENABLE EN Livello alto sul morsetto
S1 Ingresso circuito di comando (cfr. tabella 2 e 3) S1 Livello alto sul morsetto
S2 Ingresso circuito di comando (cfr. tabella 2 e 3) S2 Livello alto sul morsetto
S3 Ingresso circuito di comando (cfr. tabella 2 e 3) S3 Livello alto sul morsetto
I1 – I4 Ingressi per il collegamento di dispositivi di comando e sensori I1 – I4 Livello alto sul morsetto
Q1/Q2 Uscite gruppo A (semiconduttori) Q1/Q2 UB presente sul morsetto
Q3/Q4 Uscite gruppo B (semiconduttori) Q3/Q4 UB presente sul morsetto
(anche con lampeggiamento)
FLT Errore (ved. anche "Fehlercodes der Error-LED")
Impostazione dei moduli funzionali
Con l'interruttore rotante FUNCTION si seleziona un modulo funzionale per la rispettiva applicazione di sicurezza. I moduli funzionali in cui gli
ingressi I1 – I4 sono assegnati a un gruppo funzionale AB vengono definiti come funzione singola. I moduli funzionali in cui gli ingressi I1, I2 sono
assegnati al gruppo funzionale A e gli ingressi I3, I4 al gruppo funzionale B vengono definiti come funzione combinata o doppia. Nelle funzioni
combinate il gruppo funzionale B di colore grigio è subordinato gerarchicamente al gruppo funzionale A; ciò significa che se il gruppo funzionale A si
disattiva, viene disinserito anche il gruppo funzionale B (indipendentemente dallo stato degli ingressi I3, I4). La funzione doppia 8 possiede due
gruppi funzionali separati A e B. Con l'interruttore rotante DELAY è possibile impostare, a seconda del modulo funzionale selezionato, un ritardo di
disinserzione delle uscite Q3 e Q4 (cfr. tabella 1). La funzione di avvio dei gruppi funzionali e la possibilità di trigger successivo del ritardo di
disinserzione vengono stabilite con il collegamento degli ingressi di comando S1 – S3, leggendo lo stato di questi ingressi all'applicazione della
tensione di esercizio (cfr. tabelle 2 e 3).

Interruttore rotante FUNCTION (tabella 1)

Assegnazione Funzione
Gruppo ingressi di uscita
funzionale Applicazione di sicurezza Q1 Q2 Q3 Q4
0 Posizione interruttore non ammessa
Arresto d'emergenza, porta di protezione, X1 I1
1 tappeto sensibile (con QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OR UB I4
Monitoraggio porta di protezione 1 contatto di apertura, X1 I1
2 1 contatto di chiusura (con QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
OR
UB I4
3.1 Dispositivo elettrosensibile tipo 4 (senza QE) Ux I1
Ux I2 Lampada
3 3.2 PDF (X1-I1) / Dispositivo elettrosensibile tipo 2 X1 I1 NO NO muting/ DELAY
(X2-I2) X2 I2 DELAY DELAY Reset
UB I3 required*
Muting UB I4
X1 I1
4 Funzionamento bimanuale EN 574 III C (con QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Arresto d'emergenza, porta di protezione (con QE) X1 I1
X2 I2
5 NO NO NO NO
5.1 Funzionamento bimanuale EN 574 III A (con QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Funzionamento ad impulsi con 5 s limite di conferma X2 I4
(con QE)
Arresto d'emergenza, porta di protezione (con QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO DELAY
X1 I3 DELAY DELAY DELAY
Arresto d'emergenza, porta di protezione (con QE)
X2 I4
Arresto d'emergenza, porta di protezione, dispositivo Ux I1
7 elettrosensibile tipo 4 (senza QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Arresto d'emergenza, porta di protezione, dispositivo Ux I3 DELAY DELAY DELAY
elettrosensibile tipo 4 (senza QE) Ux I4
Arresto d'emergenza, porta di protezione, dispositivo Ux I1
8 elettrosensibile tipo 4 (senza QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Arresto d'emergenza, porta di protezione, dispositivo Ux I3 DELAY DELAY DELAY
elettrosensibile tipo 4 (senza QE) Ux I4
Arresto d'emergenza, porta di protezione (con QE) X1 I1
9 X2 I2 NO NO NO DELAY
Arresto d'emergenza, porta di protezione, dispositivo UB I3 DELAY DELAY DELAY
elettrosensibile tipo 4 (senza QE) UB I4

Ux - segnale da X1 o X2 oppure UB oppure uscite a semiconduttore di sensori / QE - riconoscimento di cortocircuiti trasversali


*Lampeggiante quando è atteso un reset

20
Interruttore rotante DELAY (ritardo di disinserzione a seconda della versione)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Impostazione delle funzioni del circuito di comando


Gli ingressi di comando S1 e S2 vengono utilizzati per l'avvio dei rispettivi gruppi funzionali. In FUNCTION 3 e 5 S2 viene utilizzato per
l'impostazione di una sottofunzione (in grigio nella tabella 2). L'ingresso di comando S3 serve per stabilire se le uscite con ritardo di disinserzione
consentano un retrigger (RETRIGGER) oppure no. Per monitorare (FEEDBACK) contattori esterni eventualmente collegati alle uscite Q1 – Q4
(per l'assegnazione cfr. tabella 2), i contatti di apertura dei rispettivi contattori devono essere collegati in serie ai relativi ingressi di comando
(cfr. tabella 3). Annotazione: Gli ingressi di comando S1 e S3 devono essere sempre collegati.
L'ingresso di comando EN (ENABLE) viene utilizzato per abilitare tutte le quattro uscite (Q1 – Q4) del modulo.

Ingressi di comando S1, S2, S3 (tabella 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Posizione interruttore non ammessa
1 Man./auto. Q1/Q2 non collegato Q3/Q4 Q3/Q4
2 Man./auto. Q1/Q2 non collegato Q3/Q4 Q3/Q4
3 Q1/Q2 UB  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Man./auto. aperto  FUNCTION 3.2
4 Man./auto. Q1/Q2 non collegato senza funzione Q3/Q4
5 Q1/Q2 UB  FUNCTION 5.1 senza funzione Q3/Q4
Man./auto. aperto  FUNCTION 5.2
6 Man./auto. Q1/Q2 Man./auto. Q3 Q4 Q4
7 Man./auto. Q1/Q2 Man./auto. Q3 Q4 Q4
8 Man./auto. Q1/Q2 Man./auto. Q3 Q4 Q4
9 Man./auto. Q1/Q2 Man./auto. Q3 Q4 Q4

Collegamento degli ingressi di comando (tabella 3)


S1 S2 S3
senza con senza con senza con
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
senza
Reset manuale DELAY
(blocco di riavvio) RETRIGGER
con
Reset automatico DELAY
senza blocco di avvio RETRIGGER

Collegamento dell'ingresso di comando EN


Uscite Q1 – Q4 abilitate Uscite Q1 – Q4 bloccate

Pulsante ENTER Attivazione dei moduli funzionali e delle funzioni del circuito di comando
 Impostare il modulo funzionale desiderato (con gli interruttori rotanti) e la funzione del circuito di comando
(attraverso il collegamento esterno a S1 – S3).
 Quindi tenendo premuto il pulsante ENTER, applicare la tensione di esercizio; l'indicatore FLT lampeggia (max. 3 s).
 Rilasciare il pulsante ENTER mentre l'indicatore FLT lampeggia. (Se il pulsante ENTER viene premuto per più di 3 s,
viene segnalato un errore).
 Il modulo funzionale selezionato e la funzione del circuito di comando sono salvati e attivi.

Comportamento dell'apparecchio in caso di errore


Il riconoscimento di errori di sistema casuali o sistematici all'interno del sistema o nel suo comando determina la disattivazione. Tutti i circuiti di uscita
di sicurezza vengono disattivati e il LED FLT del modulo base si illumina. Inoltre con i LED da I1 a I4 vengono definiti i seguenti errori minori (LED FLT non si
illumina = OFF):
I1, I2 lampeggiano nello stesso modo: cortocircuito trasversale tra I1, I2
I3, I4 lampeggiano nello stesso modo: cortocircuito trasversale tra I3, I4
I1, I2 lampeggiano in modo alternato: errore procedura I1, I2
I3, I4 lampeggiano in modo alternato: errore procedura I3, I4
I1 o I2 lampeggia: errore di sincronia, lampeggia l'ingresso che raggiunge lo stato di ok troppo tardi
I3 o I4 lampeggia: errore di sincronia, lampeggia l'ingresso che raggiunge lo stato di ok troppo tardi
S1...S3 lampeggia: circuito di feedback aperto
La disattivazione può essere eventualmente rimossa da parte dell’utilizzatore eliminando un errore (per es. nel comando).

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Codici di errore del LED di errore (FLT)
Codice d'intermittenza Causa errore
 Statico Errore conseguente su moduli che non hanno scoperto l'errore da sé
 2x Errore di configurazione modulo in S1, S2, S3, altra configurazione modulo
 3x Interruttore rotante modificato durante il funzionamento
 4x Differenza rilevata nel confronto liste posizioni durante l'inserzione della tensione di alimentazione
(anche modifica della posizione interruttore rotante prima o durante la disinserzione della tensione)
 5x Alimentazione di tensione interna ed esterna
 6x Monitoraggio interno, errore interno, ecc. (ad es. pulsante Enter attivato per più di 3 s)

Dati tecnici
Circuito di alimentazione (A1, A2) Min. Tip. Max.
Tensione di esercizio UB, CC CC 19,2 V CC 24 V CC 30 V
Tensione nominale UN -- CC 24 V --
Ondulazione residua Uss -- -- 3,0 V
Potenza nominale CC -- -- 1,8 W
Corrente di picco IP -- -- 25 A
Tempo di disponibilità ton (dopo l'applicazione di UB) -- -- 10 s
Fusibile classe gG o interruttore magnetotermico 6 A con caratteristica di sgancio B o C
Circuito di ingresso (I1 – I4, EN, S1 – S3) Min. Tip. Max.
Tensione di ingresso Ue (HIGH) 13,0 V -- 30 V
Ue (LOW) -0,5 V -- 5,0 V
Corrente di ingresso Ie (HIGH) 2,4 mA 3,0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2,5 mA -- 2,1 mA
Durata di inserzione tE 70 ms -- --
Durata di disinserzione tA > tempo di risposta tAN
Tempo di interruzione di Ue (impulsi di prova) -- -- 1,0 ms
Tempo sincrono tS (funzione 1, 2) -- -- 1500 ms
Tempo sincrono tS (funzione 4, 5.2) -- -- 500 ms
Tempo di inversione sincrono tSW (solo per funzione 4) 94 ms -- 100 ms
Circuito di uscita (X1, X2) Min. Tip. Max.
Tensione di uscita 18,0 V -- 30,0 V
Corrente di uscita -- -- 150 mA
Larghezza Funzione 3.1, 7, 8 -- Nessun impulso di prova --
impulso di Funzione 3.2 (dispositivo elettrosensibile tipo 2) -- 12 ms --
prova tTI Funzione 3.2 (sensori PDF) -- 52 ms --
Funzione 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Durata di Funzione 3.1, 7, 8 -- Nessun impulso di prova --
prova tTD Funzione 3.2 (dispositivo elettrosensibile tipo 2) -- 20 ms --
Funzione 3.2 (sensori PDF) -- 70 ms --
Funzione 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Periodo Funzione 3.1, 7, 8 -- Nessun impulso di prova --
impulso di Funzione 3.2 (dispositivo elettrosensibile tipo 2) -- 40 ms --
prova TTP Funzione 3.2 (sensori PDF) -- 384 ms --
Funzione 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Capacità di carico CL -- -- 500 nF
Lunghezza cavo (semplice,  1,5mm2) -- -- 100 m
Comportamento al cortocircuito Protezione da cortocircuiti
Circuito di uscita (Q1, Q2, Q3, Q4) Min. Tip. Max.
Tensione di uscita 18,0 V -- 30 V
Corrente di uscita (con UN) -- -- 2,0 A
Corrente cumulativa (Vedi diagramma “Corrente to- -- -- 4,0 A
tale/temperatura”)
Larghezza impulso di prova tTI,HL -- 500 s --
Periodo impulso di prova TPI,HL 32 ms -- 80 ms
Capacità di carico CL -- -- 500 nF
Energia induttiva di disinserzione E (E = 0,5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Lunghezza cavo(semplice,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Tempo di Funzione 3.1, 7, 8, 9 -- -- 13 ms
risposta tAN Funzione 1 (eccetto tappeto sensibile), 2, 4, 5.1, 6,9 -- -- 20 ms
Funzione 1 (tappeto sensibile) -- -- 38 ms
Funzione 5.2 -- -- 29 ms
Funzione 3.2 (dispositivo elettrosensibile tipo 2) -- -- 32 ms
Funzione 3.2 (sensori PDF) -- -- 79 ms
OR off dopo Qx off -- -- 9 ms
Funzione 3 (MUTING off dopo Qx off) -- -- 65 ms
EN off dopo Qx off -- -- 13 ms
Ritardo di disinserzione impostabile tRV Q3/4 o Q4 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
(a seconda della versione) 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 min
Comportamento al cortocircuito Protezione da cortocircuiti

22
Dati generali
Isolamento Circuito di alimentazione – circuito di ingresso No
galvanico circuito di alimentazione – circuito di uscita No
Circuito di ingresso – circuito di uscita No
Peso 0,16 kg
Condizioni climatiche
Condizioni climatiche secondo EN 61131-2
Temperatura ambiente di esercizio TB -25C ... +55C
Temperatura di immagazzinaggio -25C ... +70C
Umidità relativa dell'aria Da 10% a 95%, senza condensa
Pressione dell'aria in esercizio Da 860 hPa a 1060 hPa
Resistenza meccanica
Oscillazioni secondo EN 60068-2-xx (per ulteriori informazioni vedere il manuale)
Sicurezza elettrica
Grado di protezione secondo EN 60529 alloggiamento / morsetti IP 40 / IP 20
Sicurezza dita EN 50247
Distanze superficiali e di isolamento in aria EN 61131-2
CEM secondo EN 61000-4-xx (per ulteriori informazioni vedere il manuale)
Categoria di sovratensione III
Grado di inquinamento 2 interno, 3 esterno
Specifiche di collegamento e dei morsetti Morsetti a vite Morsetti a molla
A un filo o a filo sottile 1 x 0,2 - 2,5 mm² / 2 x 0,2 - 0,75 mm² 2 x 0,2 - 1,5 mm²
Lunghezza di spelatura max. 8 mm
A filo sottile con manicotto terminale secondo DIN 46228 1 x 0,25 - 2,5 mm² / 2 x 0,25 - 0,5 mm² 2 x 0,25 - 1,5 mm²
(crimpatura trapezoidale)
Coppia di serraggio massima Da 0,5 a 0,6 Nm ---

* Il tempo di risposta è il tempo che intercorre tra la comparsa dei segnali di disinserzione nei morsetti di ingresso e la disinserzione delle uscite nel
funzionamento normale. I tempi dei moduli di ampliamento uscite devono essere sommati (ad es. SA-OR).

Schema di collegamento Diagramma corrente totale/temperatura ambiente

Dimensioni

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

23
Montaggio

Agganciare l'apparecchio sulla barra portante. Esercitando una leggera pressione in direzione Se sono presenti più moduli, avvicinare un
della freccia fare scattare il modulo sulla barra modulo alla volta in direzione della freccia finché
Attenzione portante. il connettore laterale non scatta in posizione e
Durante questa operazione fare attenzione al installare i dispositivi di fissaggio terminali a
corretto posizionamento della molla di messa a destra e sinistra.
terra. La molla di messa a terra del modulo deve
essere posizionata sulla barra portante in modo
sicuro e garantire una buona conduzione
elettrica.

Smontaggio

Rimuovere la morsettiera modulare con il Attenzione Spingere verso il basso.


cablaggio e i dispositivi di fissaggio terminali. Se sono presenti più moduli, separare un Tenendo il modulo premuto, estrarlo dalla barra
modulo alla volta in direzione della freccia finché portante in direzione della freccia.
il connettore laterale non si stacca.

Cover – Smontaggio

Con riserva di modifiche


Sede centrale: Centro vendite e marketing: Telefono (0951) 93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Fax (0951) 93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstraße 10 - 14 Benzstraße 9 Hotline tecnica (0951) 93 24-995
D-96052 Bamberg D-96052 Bamberg

24
Traducción del manual original
BA000610 - 05/2012 (Rev. D)
SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Módulo básico Master con codificación fija
del sistema de seguridad modular samos

 Aplicación hasta SIL 3 según la norma EN 61508/EN 62061 o categoría 4/PL e según la
norma EN ISO 13849-1:2007
 Aplicable para las categorías de parada 0 y 1 según la norma EN 60204-1
 Funciones estándar y combinación flexible de funciones de seguridad
 8 entradas seguras y 4 salidas de semiconductor seguras
 Ampliación del sistema con supervisión de hasta 50 sensores de seguridad de dos canales
 Módulos funcionales configurables
 Retardo a la desconexión configurable
 Control de parada de emergencia y de puerta de protección
 Control de dispositivos de seguridad bimanuales y de accionamiento sin contacto (tipos 2 y 4)
 Control de sensores PDF sin contacto
Versiones de los módulos
SA-BM-S1-4EKL-A, Codificación 1, con bornes roscados, enchufable
SA-BM-S1-4EKL-C, Codificación 1, con bornes a resorte, enchufable
Finalidad prevista
Instrucciones de seguridad
Estos aparatos son módulos básicos del sistema samos y únicamente se pueden utilizar para la finalidad
¡Los trabajos de montaje, puesta en servicio, prevista en el sistema samos como parte de un dispositivo de protección para la protección de personas,
modificación y reequipamiento únicamente deben materiales y máquinas.
ser realizados por un técnico electricista!
¡Desconecte el aparato / la instalación de la red Descripción del aparato
eléctrica antes de comenzar los trabajos! ¡En los El módulo básico Master se puede utilizar de forma independiente o en combinación con otros módulos
aparatos no separados galvánicamente, si se del sistema samos. Si se construye un sistema con varios módulos, siempre es necesario un módulo
producen fallos de montaje o de la instalación, el básico Master.
circuito de control puede estar bajo potencial de red! Para cada grupo hay 9 módulos funcionales predefinidos disponibles con los que se pueden implementar
Para la instalación de los aparatos, observe las funciones del sistema seguras. En un módulo funcional se pueden seleccionar diferentes funciones del
instrucciones de seguridad electrotécnicas y de la circuito de control.
mutua de accidentes de trabajo. Los circuitos de salida Q3 y Q4 pueden desconectarse de forma retardada. El tiempo de retardo a la
La apertura de la caja o cualquier otro tipo de desconexión se puede configurar.
manipulación es causa de extinción de la garantía.
Advertencias
¡Atención!  El SIL según la norma EN 61508/EN 62061 o la categoría según la norma EN ISO 13849-1 depende
En caso de empleo incorrecto o no conforme a del cableado externo, de la selección del transmisor de mandos y de su ubicación en la máquina.
la finalidad prevista no se permite seguir  El aparato se debe proteger con un fusible de 6 A, clase de servicio gG, o un interruptor
utilizando el aparato y se extingue todo derecho automático de 6 A con característica de disparo B o C.
 No conecte ni desconecte ningún módulo mientras la tensión de servicio esté conectada.
de garantía. Son ejemplos de operaciones no  El aparato se debe utilizar dentro de los límites especificados en los datos técnicos.
permitidas:  En el modo de control monocanal de un módulo de ampliación de contactos (p. ej. SA-OR) a
fuerte carga mecánica del aparato como, p. ej., través de un módulo básico (SA-BM/BS), la categoría 4 según la norma EN 13849-1
en caso de caída, tensiones, corrientes, solamente se podrá alcanzar si ambos aparatos se encuentran en el mismo armario de
temperaturas, humedad más allá de las distribución y el sistema samos se desconecta de la red eléctrica al menos una vez al día.
especificaciones.  En caso de funcionamiento de varios módulos básicos en un sistema completo (solo aplicable
Para la primera puesta en servicio compruebe para Alemania):
siempre todas las funciones de seguridad de su En el sistema samos cada módulo básico (SA-BM, SA-BS) y cada módulo de entrada (SA-IN)
instalación/máquina conforme a la normativa posee una codificación fija según su grupo de sistema y no puede ser utilizado en otros
vigente y tenga en cuenta los ciclos de grupos de sistemas. Los módulos básicos que poseen la misma codificación no se pueden
comprobación prescritos para las instalaciones conectar juntos. No está permitido utilizar los módulos SA-BM, SA-BS y/o SA-IN en
de seguridad. combinación con módulos del sistema samos, que hayan sido suministrados antes del
¡Atención!
17.04.2012 (hasta estado de construcción E-01), en Alemania en un sistema completo con
dos o más módulos básicos y como mínimo un módulo de entrada sin el consentimiento del
Adopte las siguientes medidas de seguridad titular de la patente alemana 100 20 075 (encontrará más información en
antes de empezar con los trabajos de http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger).
instalación, montaje o desmontaje:
1. ¡Desconecte el aparato / la instalación de la Instalación
red eléctrica antes de comenzar los trabajos! 
Los aparatos se deben instalar en un armario de distribución con una clase de protección
2. ¡Asegure la máquina / instalación contra IP 54 como mínimo.
una reconexión de corriente!  El montaje se efectúa en una regleta de montaje conforme a la norma EN 50022-35.
3. ¡Garantice la ausencia de tensión!  La regleta de montaje debe estar conectada al conductor protector (PE).
4. ¡Ponga las fases a tierra y en cortocircuito! El sistema y las entradas del sistema deben tener siempre una fuente de alimentación común.
5. ¡Cubra y aísle los elementos vecinos bajo  La fuente de alimentación externa debe cumplir con las normas relativas a las bajas tensiones
tensión! con separación segura (MBTS, MBTP según IEC 60536) y EN 50178 (Instalaciones de alta
intensidad con equipos electrónicos).
¡Atención!  Las cargas externas se deben equipar con un circuitos de protección apropiados
¡Protección contra contacto limitada! (p. ej. módulos RC, varistores, supresores) con el fin de reducir las interferencias
Clase de protección según EN 60529. electromagnéticas y aumentar la vida útil de los elementos de conmutación de salida.
Caja/bornes: IP 40 / IP 20 ¡Durante la instalación y el funcionamiento de los aparatos, observe las normas nacionales
A prueba de contacto involuntario con los dedos y la información de la mutua de accidentes de trabajo!
según EN 50247
Tenga en cuenta la información de este manual para garantizar una planificación, una
puesta en servicio y un funcionamiento correctos del aparato.
Manual samos - español, n°. de artículo: BA000256
25
Bornes de conexión e indicadores LED
Borne Función LED Significado cuando el LED está encendido
A1 Conexión de la tensión de servicio UB PWR Tensión de servicio UB conectada
A2 Conexión de la tensión de servicio, tierra
X1, X2 Salidas para la alimentación de las entradas del aparato
o el control de sensores
EN Entrada para la habilitación de todas las salidas ENABLE EN Nivel alto en el borne
S1 Entrada del circuito de control (ver tablas 2 y 3) S1 Nivel alto en el borne
S2 Entrada del circuito de control (ver tablas 2 y 3) S2 Nivel alto en el borne
S3 Entrada del circuito de control (ver tablas 2 y 3) S3 Nivel alto en el borne
I1 – I4 Entradas para la conexión de emisores de señales o sensores I1 – I4 Nivel alto en el borne
Q1 / Q2 Salidas del grupo A (semiconductor) Q1 / Q2 UB en el borne
Q3 / Q4 Salidas del grupo B (semiconductor) Q3 / Q4 UB en el borne (también si parpadea)
FLT Error (ver también "Fehlercodes der Error-LED")

Configuración de los módulos funcionales


Con el interruptor giratorio FUNCTION se selecciona un módulo funcional para la aplicación de seguridad correspondiente. Los módulos
funcionales en los que las entradas I1 – I4 están asignadas a un grupo de funciones AB se denominan función única. Los módulos funcionales en
los que las entradas I1, I2 están asignadas al grupo de funciones A y las entradas I3, I4 al grupo de funciones B, se denominan función combinada
o dúo. En las funciones combinadas, el grupo de funciones B (con fondo gris) está subordinado jerárquicamente al grupo de funciones A. Esto
significa que cuando el grupo de funciones A se desconecta, también se desconecta el grupo de funciones B (independientemente del estado de
las entradas I3, I4). La función dúo 8 posee dos grupos de funciones separados, A y B. En función del módulo funcional seleccionado, en el
interruptor giratorio DELAY se puede configurar un retardo a la desconexión de las salidas Q3 y Q4 (ver tabla 1). La función de arranque de los
grupos de funciones y la posibilidad de reactivación del retardo a la desconexión se define mediante la configuración de las entradas de control
S1 – S3. El estado de estas entradas de control se lee cuando se conecta la tensión de servicio (ver tablas 2 y 3).

Interruptor giratorio FUNCTION (tabla 1)

Asignación de Función
Grupo de entradas de salida
funciones Aplicación de seguridad Q1 Q2 Q3 Q4
0 Posición de interruptor no permitida
Parada de emergencia, puerta de protección, superficie X1 I1
1 de seguridad (con QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
O
UB I4
Control de puerta de protección 1 contacto NC, 1 X1 I1
2 contacto NA (con QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
O
UB I4
3.1 Disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) Ux I1
Ux I2 Muting-
3.2 Disp. seguridad PDF (X1-I1) / sin contacto tipo 2 X1 I1 NO NO Lampe/
3 DELAY DELAY Reset- DELAY
(X2-I2) X2 I2
UB I3 Required*
Muting (exclusión)
UB I4
X1 I1
4 Función bimanual EN 574 III C (con QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Parada de emergencia, puerta de protección (con QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO NO
5 5.1 Función bimanual EN 574 III A (con QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Accionamiento por pulsador con limitación X2 I4
de accionamiento de 5 s (con QE)
Parada de emergencia, puerta de protección (con QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO DELAY
X1 I3 DELAY DELAY DELAY
Parada de emergencia, puerta de protección (con QE) X2 I4
Parada de emergencia, puerta de protección, Ux I1
7 disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Parada de emergencia, puerta de protección, Ux I3 DELAY DELAY DELAY
disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) Ux I4
Parada de emergencia, puerta de protección, Ux I1
8 disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Parada de emergencia, puerta de protección, Ux I3 DELAY DELAY DELAY
disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) Ux I4
Parada de emergencia, puerta de protección (con QE) X1 I1
9 X2 I2 NO NO NO DELAY
Parada de emergencia, puerta de protección, UB I3 DELAY DELAY DELAY
disp. seguridad sin contacto tipo 4 (sin QE) UB I4

Ux - señal de X1 o X2 o UB o salidas de semiconductor de sensores / QE - detección de cortocircuitos transversales


*Intermitente si se espera un reinicio

26
Interruptor giratorio DELAY (retardo a la desconexión en función de la versión del aparato)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 /40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Configuración de las funciones del circuito de control


Las entradas de control S1 y S2 sirven para iniciar los grupos de funciones respectivos. Con FUNCTION 3 y 5, S2 se utiliza para configurar una
función secundaria (con fondo gris en la tabla 2). La entrada de control S3 se utiliza para determinar si se pueden volver a activar (RETRIGGER)
o no las salidas con retardo a la desconexión. Para supervisar los contactores externos (FEEDBACK) que estén conectados a las salidas Q1 – Q4
(ver asignación en la tabla 2), los contactos NC de los contactores correspondiente se deben conectar en serie con las entradas de control
respectivas (ver tabla 3). Nota: las entradas de control S1 y S3 deben estar siempre conectadas.
La entrada de control EN (ENABLE) sirve para habilitar las cuatro salidas (Q1 – Q4) del módulo.

Salidas de control S1, S2, S3 (tabla 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Posición de interruptor no permitida
1 Man./Auto. Q1 / Q2 no conectada Q3 / Q4 Q3 / Q4
2 Man./Auto. Q1 / Q2 no conectada Q3 / Q4 Q3 / Q4
3 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Man./Auto. abierta  FUNCTION 3.2
4 Man./Auto. Q1 / Q2 no conectada sin función Q3 / Q4
5 Q1 / Q2 UB  FUNCTION 5.1 sin función Q3 / Q4
Man./Auto. abierta  FUNCTION 5.2
6 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
7 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
8 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4
9 Man./Auto. Q1 / Q2 Man./Auto. Q3 Q4 Q4

Conexión de las salidas de control (tabla 3)


S1 S2 S3
sin con sin con sin con
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
sin
Reinicio manual DELAY
(bloqueo de rearranque) RETRIGGER
Reinicio automático con
sin bloqueo de DELAY
rearranque RETRIGGER

Conexión de la entrada de control EN


Salidas Q1 – Q4 habilitadas Salidas Q1 – Q4 bloqueadas

Tecla ENTER: Activación de los módulos funcionales y de las funciones del circuito de control
 Configure el módulo funcional deseado (mediante los interruptores giratorios) y la función del circuito de control
(mediante la conexión externa en S1 – S3).
 Con la tecla ENTER pulsada, conecte la tensión de servicio. El indicador FLT parpadea (máx. 3 s).
 Suelte la tecla ENTER mientras el indicador FLT parpadea. (Si la tecla ENTER se mantiene pulsada durante más de
3 s, se detecta un error.)
 El módulo funcional seleccionado y la función del circuito de control se guardan y se activan.

Comportamiento del aparato en caso de fallo


Si se detectan fallos aleatorios o sistemáticos en el sistema o en su control, el aparato se desconecta. Todos los circuitos de salida relativos a la seguridad se
desconectan y el LED FLT del módulo básico se enciende. Además los siguientes fallos se definen mediante los Led's I1 I4 (LED FLT está apagado):
I1, I2 parpadean simultáneamente: cortocircuito transversal entre I1, I2
I3, I4 parpadean simultáneamente: cortocircuito transversal entre I3, I4
I1, I2 parpadean alternativamente: error de secuencia en I1, I2
I3, I4 parpadean alternativamente: error de secuencia en I3, I4
I1 o I2 parpadea: error de tiempo de sincronización, parpadea la entrada que alcanza el estado "pasa" demasiado tarde.
I3 o I4 parpadea: error de tiempo de sincronización, parpadea la entrada que alcanza el estado "pasa" demasiado tarde.
S1...S3 parpadea: circuito Feedback abierto
El usuario puede anular la parada si se rectifica el error (p.e. en el circuito de control).

27
Códigos de error del LED Error (FLT)
Código intermitente Causa del error
 estático Error secundario en módulos que no han detectado el error por sí mismos
 2x Error en la configuración del módulo en S1; S2, S3, otra configuración del módulo
 3x Interruptor giratorio modificado durante el funcionamiento
 4x La comparación de la lista de posiciones de enchufe durante la conexión de la tensión de alimentación ha detectado una
diferencia (también la modificación de la posición del interruptor giratorio antes o durante la desconexión de la tensión)
 5x Alimentación de corriente interna y externa
 6x Autovigilancia, error interno, etc. (p. ej. tecla Enter pulsada durante más de 3 s)

Datos técnicos
Circuito de alimentación (A1, A2) Mín. Típ. Máx.
Tensión de servicio UB, CC CC 19,2 V CC 24 V CC 30 V
Tensión nominal UN -- CC 24 V --
Ondulación residual Uss -- -- 3,0 V
Potencia asignada CC -- -- 1,8 W
Corriente de cresta IP -- -- 25 A
Tiempo de disponibilidad ton (tras conectar UB) -- -- 10 s
Fusible clase gG o interruptor automático 6 A con característica de disparo B o C
Circuito de entrada (I1 – I4, EN, S1 – S3) Mín. Típ. Máx.
Tensión de entrada Ue (HIGH 13,0 V -- 30 V
Ue (LOW) -0,5 V -- 5,0 V
Corriente de entrada Ie (HIGH) 2,4 mA 3,0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2,5 mA -- 2,1 mA
Duración de conexión tE 70 ms -- --
Duración de desconexión tA > tiempo de reacción tAN
Tiempo de interrupción de Ue (impulso de prueba) -- -- 1,0 ms
Tiempo de sincronización tS (función 1, 2) -- -- 1500 ms
Tiempo de sincronización tS (función 4, 5.2) -- -- 500 ms
Tiempo de alternancia de sincronización tSW (solo con la función 4) 94 ms -- 100 ms
Circuito de salida (X1, X2) Mín. Típ. Máx.
Tensión de salida 18,0 V -- 30,0 V
Corriente de salida -- -- 150 mA
Duración del Función 3.1, 7, 8 -- sin pulso de Test --
impulso de Función 3.2 (disp. seguridad sin contacto tipo 2) -- 12 ms --
prueba tTI Función 3.2 (sensores PDF) -- 52 ms --
Función 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Duración de la Función 3.1, 7, 8 -- sin pulso de Test --
prueba tTD Función 3.2 (disp. seguridad sin contacto tipo 2) -- 20 ms --
Función 3.2 (sensores PDF) -- 70 ms --
Función 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Duración de Función 3.1, 7, 8 -- sin pulso de Test --
los períodos de Función 3.2 (disp. seguridad sin contacto tipo 2) -- 40 ms --
impulso de Función 3.2 (sensores PDF) -- 384 ms --
prueba TTP Función 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Capacidad de carga CL -- -- 500 nF
Longitud de la línea (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
Comportamiento al cortocircuito resistencia absoluta a los cortocircuitos
Circuito de salida (Q1, Q2, Q3, Q4) Mín. Típ. Máx.
Tensión de salida 18,0 V -- 30 V
Corriente de salida (con UN) -- -- 2,0 A
Intensidad residual (ver diagrama “Curva de Deriva") -- -- 4,0 A
Duración del impulso de prueba tTI,HL -- 500 s --
Duración de los períodos de impulso de prueba TPI,HL 32 ms -- 80 ms
Capacidad de carga CL -- -- 500 nF
Energía de desconexión inductiva E (E = 0,5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Longitud de la línea (simple,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Tiempo de Función 3.1, 7, 8, 9 -- -- 13 ms
reacción tAN Función 1 (sin superficie de seguridad), -- -- 20 ms
2, 4, 5.1, 6, 9
Función 1 (superficie de seguridad) -- -- 38 ms
Función 5.2 -- -- 29 ms
Función 3.2 (disp. seguridad sin contacto tipo 2) -- -- 32 ms
Función 3.2 (sensores PDF) -- -- 79 ms
O desconexión tras desconexión Qx -- -- 9 ms
Función 3 (desc. MUTING tras desc. Qx) -- -- 65 ms
Desconexión EN tras desc. Qx -- -- 13 ms
Retardo a la desconexión configurable tRV Q3/4 o Q4 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
(en función de la versión del aparato) 0 / 5 / 10 / 15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 min
Comportamiento al cortocircuito resistencia absoluta a los cortocircuitos
28
Datos generales
Separación circuito de alimentación – circuito de entrada no
galvánica circuito de alimentación – circuito de salida no
circuito de entrada – circuito de salida no
Peso 0,16 kg
Condiciones climáticas
Condiciones climáticas según la norma EN 61131-2
Temperatura ambiente de servicio TB -25C a +55C
Temperatura de almacenamiento -25C a +70C
Humedad relativa del aire 10% a 95%, sin condensación
Presión del aire durante el servicio 860 hPa a 1060 hPa
Resistencia mecánica
Vibraciones según EN 60068-2-xx (ver el manual para más información)
Seguridad eléctrica
Clase de protección según EN 60529 caja / bornes IP 40 / IP 20
A prueba de contacto involuntario con los dedos EN 50247
Espacios de aire y líneas de fuga EN 61131-2
CEM según EN 61000-4-xx (ver el manual para más información)
Categoría de sobretensión III
Grado de contaminación 2 interior, 3 exterior
Datos relativos a los bornes y a la conexión Bornes roscados Bornes a resorte
Unifilar o de hilo fino 1 x 0,2 - 2,5 mm² / 2 x 0,2 - 0,75 mm² 2 x 0,2 - 1,5 mm²
Longitud de pelado máx. 8 mm
De hilo fino con virola de cable según DIN 46228 1 x 0,25 - 2,5 mm² / 2 x 0,25 - 0,5 mm² 2 x 0,25 - 1,5 mm²
(crimpado trapezoidal)
Par de apriete máximo de 0,5 a 0,6 Nm ---

* El tiempo de reacción es el tiempo que transcurre desde que aparecen las señales de desconexión en los bornes de entrada hasta que se
desconectan las salidas en funcionamiento normal. Los tiempos de las ampliaciones de salida deben añadirse (p. ej. SA-OR).

Esquema de conexiones Curva de Deriva

Dimensiones

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

29
Montaje

Coloque el aparato en la regleta de montaje. Encaje el aparato en la regleta de soporte Si hay varios módulos, júntelos empujándolos
presionándolo ligeramente en el sentido de la en el sentido de la flecha uno a uno hasta que
Atención flecha. los conectores laterales se encajen e instale
Asegúrese de que la lengüeta de puesta a tierra piezas de sujeción finales la derecha y a la
está colocada correctamente. La lengüeta de izquierda.
puesta a tierra debe descansar de forma segura
y de manera que conduzca bien la electricidad
en la regleta de soporte.

Desmontaje

Retire los bloques de terminales enchufables Atención Empuje el aparato hacia abajo por detrás.
con el cableado y las piezas de sujeción finales. Si hay varios módulos, sepárelos empujándolos Mientras presiona hacia abajo, extraiga el
en el sentido de la flecha uno a uno hasta que aparato de la regleta de soporte en el sentido
los conectores laterales se desencajen. de la flecha.

Desmontaje de la tapa

Sujeto a cambios
Oficina central: Centro comercial y de ventas: Teléfono (0951) 93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Fax (0951) 93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstraße 10 - 14 Benzstraße 9 Teléfono de asistencia técnica (0951) 93 24-995
D-96052 Bamberg D-96052 Bamberg

30
Tłumaczeniem instrukcji oryginalnej
BA000610 - 05/2012 (Rev. D)
SA-BM-S1-4EKL 5 s / 50 s / 5 min
Moduł bazowy master kodowanie na stałe
modułowego systemu zabezpieczającego samos

 Zastosowanie di SIL 3 wg EN 61508/EN 62061 wzgl. kategoria 4/PL e wg


EN ISO 13849-1:2007
 Możliwość zastosowania do kategorii zatrzymań 0 i 1 wg EN 60204-1
 Funkcje standardowe i elastyczne połączenie funkcji zabezpieczających
 8 bezpiecznych wejść i 4 bezpieczne wyjścia półprzewodnikowe
 Rozbudowa systemu z nadzorem do 50 dwukanałowych sensorów zabezpieczających
 Regulowane podzespoły funkcjonalne
 Regulowane opóźnienie bezpiecznego unieruchomienia
 Nadzór wyłączania awaryjnego i drzwi ochronnych
 Nadzór urządzeń oburęcznych i BWS (typu 2 i 4)
 Nadzór sensorów bezdotykowych PDF

Wersje urządzenia
SA-BM-S1-4EKL-A, kodowanie 1, z zaciskami śrubowymi, wtykanymi
SA-BM-S1-4EKL-C, kodowanie 1, z zaciskami sprężynowymi, wtykanymi
Stosowanie zgodne z przeznaczeniem
Zasady bezpieczeństwa
Urządzenia to moduły bazowe w systemie samos. Mogą one być stosowane tylko z godnie z
Montaż, uruchomienie, zmiana i doposażenie przeznaczeniem w systemie samosjako element mechanizmów zabezpieczających przy maszynach
mogą być realizowane wyłącznie przez w celu ochrony ludzi, materiału i maszyn.
elektryków!
Przed rozpoczęciem prac wyłączyć sprzęt/ Opis urządzenia
urządzenie spod napięcia! W przypadkach Moduł bazowy master może być eksploatowany pojedynczo lub z innymi modułami z systemu samos.
błędów instalacyjnych i instalacji w galwanicznie Jeżeli system jest konstruowany z kilku modułów, zawsze konieczny jest moduł bazowy master.
połączonych urządzeniach należy podłączyć Dla każdej grupy do dyspozycji jest 9 wstępnie zdefiniowanych komponentów funkcyjnych, przy pomocy
potencjał sieciowy do obwodu sterowania! których realizowane są bezpieczne funkcje systemowe. W ramach podzespołu funkcjonalnego można
Podczas instalowania urządzeń przestrzegać dobrać różne funkcje obwodów sterowniczych.
przepisów bezpieczeństwa w elektrotechnice i Obwody wyjściowe Q3 wzgl. Q4 mogą być odłączane w opóźnieniem czasu unieruchamiania. Czas
odpowiedniego stowarzyszenia zawodowego. opóźnienia bezpiecznego unieruchamiania może być regulowany.
Otwarcie obudowy lub inne manipulacje
prowadzą do utraty gwarancji. Wskazówki
 SIL wg EN ISO 61508/EN 62061 wzgl. kategoria wg EN ISO 13849-1 zależą od zewnętrznego
Uwaga! oprzewodowania, zastosowania, doboru nadajników poleceń i ich lokalizacji w maszynie.
W przypadku niewłaściwego użycia lub użycie  Urządzenie musi być zabezpieczone bezpiecznikiem 6 A klasa robocza gG lub wyłącznikiem
niezgodnego z przeznaczeniem należy ochronnym linii 6 A z charakterystyką wyzwalania B lub C.
zaprzestać używania urządzenia i wygasają  Przy włączonym napięciu roboczym nie można wstawiać lub ściągać poprzez złącza wtykowe
żadnych modułów.
wszelkie roszczenia gwarancyjne. Możliwe są  Eksploatacja urządzenia musi odbywać się w granicach podanych danych technicznych.
następujące niedozwolone skutki:  W przypadku sterowania jednokanałowego rozszerzenia zestyków (np. SA-OR) poprzez
silne mechaniczne obciążenie urządzenia, jak moduł bazowy (SA-BM/BS), można osiągnąć kategorię 4 wg EN 13849-1, jeśli obydwa
np. w wypadku spadnięcia, naprężenia, prądy, urządzenia znajdują się w tej samej szafie sterowniczej a system samos jest przynajmniej raz
temperatury, wilgotność poza granicami dziennie odłączany od napięcia.
w specyfikacji.  W przypadku użycia w jednym systemie modułów bazowych w liczbie większej niż jeden (do-
Zgodnie z obowiązującymi przepisami przy tyczy wyłącznie Niemiec):
pierwszym uruchomieniu maszyny/ urządzenia W systemie samos każdy moduł bazowy (SA-BM, SA-BS) i wejściowy (SA-IN) kodowany jest
zawsze trzeba sprawdzić wszystkie funkcje na stałe do grupy systemowej, do której należy; nie można go wówczas stosować w po-
zabezpieczające i przestrzegać zalecone cykle zostałych grupach systemowych. Nie można stosować modułów bazowych, które są połączo-
kontroli urządzeń zabezpieczających. ne ze sobą i jednakowo zakodowane. Moduły SA-BM, SA-BS i/lub SA-IN można stosować w
Uwaga!
połączeniu z modułami systemu samos, których dostawa została zrealizowana przed dniem
17.04.2012 (w stanie budowy E-01 lub wcześniejszym), przy czym w Niemczech w przypadku
Przed rozpoczęciem podłączania, montażu jednego systemu wyposażonego w dwa lub większą liczbę modułów bazowych i przynajmniej
i demontażu należy przeprowadzić następujące jeden moduł wejściowy wymagana jest zgoda ze strony właściciela niemieckiego patentu nr
czynności zabezpieczające: 100 20 075 (szczegółowe informacje można znaleźć pod adresem
1. Przed rozpoczęciem prac wyłączyć sprzęt/ http://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger).
urządzenie spod napięcia!
2. Zabezpieczyć maszynę/ urządzenie przed Instalacja
ponownym włączeniem!  Montaż urządzeń musi nastąpić w szafie sterowniczej o stopniu ochrony minimum IP 54.
3. Sprawdzić, czy odłączono napięcie!  Montaż odbywa się na szynie nośnej wg EN 50022-35.
4. Uziemić fazy i zewrzeć!  Szyna nośna musi być połączona z przewodem ochronnym (PE).
5. Osłonić i odgrodzić sąsiednie elementy  System wejścia systemowe muszą być zawsze zasilane z tej samej sieci.
znajdujące się pod napięciem!  Zasilacz zewnętrzny musi odpowiadać przepisom dotyczącym niskich napięć z bezpieczną
Uwaga! separacją (SELV, PELV zgodnie z EN 60536) i EN 50178 (wyposażenie instalacji
wysokoprądowych z elektronicznymi środkami eksploatacyjnymi).
Ograniczona ochrona przed dotknięciem!  Obciążenia zewnętrzne należy wyposażyć w dopasowane do nich sterowanie ochronne
Stopień ochrony wg EN 60529 (np. moduły RC, warystory, supresory), aby zmniejszyć zakłócenia elektromagnetyczne
Obudowa/zaciski: IP 40 / IP 20 i zwiększyć żywotność elementów przełączających wyjścia.
Ochrona przed dostaniem się palca
do wnętrza wg EN 50247 Podczas instalacji i eksploatacji urządzeń przestrzegać przepisów krajowych i informacji
stosownego zrzeszenia zawodowego!
Do poprawnego projektowania, uruchamiania i eksploatacji urządzenia należy przestrzegać
danych zawartych w niniejszym podręczniku.
Instrukcja samos w języku niemieckim - nr artykułu: BA000256
31
Zaciski przyłączeniowe i wskaźniki LED
Zacisk Funkcja LED Znaczenie, jeśli pali się dioda LED
A1 Przyłącze napięcia eksploatacyjnego UB PWR Napięcie eksploatacyjne UB jest przyłożone
A2 Masa przyłącza napięcia eksploatacyjnego
X1, X2 Wyjścia zasilania wejść urządzenia
wzgl. sterowania sensorów
EN Wejście do zwolnienia wszystkich wyjść ENABLE EN Poziom high przyłożony do zacisku
S1 Wejście obwodu sterowania (porównaj tabela 2 i 3) S1 Poziom high przyłożony do zacisku
S2 Wejście obwodu sterowania (porównaj tabela 2 i 3) S2 Poziom high przyłożony do zacisku
S3 Wejście obwodu sterowania (porównaj tabela 2 i 3) S3 Poziom high przyłożony do zacisku
I1 – I4 Wejścia do podłączenia nadajników sygnałów wzgl. czujników I1 – I4 Poziom high przyłożony do zacisku
Q1/Q2 Wyjścia grupy A (półprzewodniki) Q1/Q2 UB przyłożone do zacisku
Q3/Q4 Wyjścia grupy B (półprzewodniki) Q3/Q4 UB przyłożone do zacisku (także przy miganiu)
FLT Błąd (patrz także "Fehlercodes der Error-LED")

Ustawianie podzespołów funkcjonalnych


Przy pomocy przełącznika obrotowego FUNCTION wybierane jest podzespół do odpowiedniego zastosowania. Podzespoły funkcjonalne, w których
wejścia I1 – I4 przyporządkowane są grupie funkcyjnej AB są nazywane jako funkcja single. Podzespoły funkcjonalne, w których wejścia I1, I2
przyporządkowane są grupie funkcyjnej A, a wejścia I3, I4 grupie funkcyjnej B, nazywane są jako funkcja combi- lub duo. W przypadku funkcji combi
przedstawiona na szaro grupa funkcyjna B jest hierarchicznie podporządkowana grupie funkcyjnej A, tzn. jeśli grupa funkcyjna A wyłącza się,
wyłączana jest także grupa funkcyjna B (niezależnie od stanu wejść I3, I4). Funkcja duo 8 posiada dwie oddzielne grupy funkcyjne A i B. Przy
pomocy przełącznika obrotowego DELAY można ustawić opóźnienie bezpiecznego unieruchomienia wyjść Q3 wzgl. Q4 (por. tabela 1) w zależności
od wybranego podzespołu funkcyjnego. Funkcja startowa grup funkcyjnych i możliwość dodatkowego wzbudzenia opóźnienia bezpiecznego
unieruchomienia są określane oprzewodowaniem wejść sterowania S1 – S3, w którym w przypadku przyłożenia napięcia eksploatacyjnego
wczytywany jest status tych wejść sterowania (por. tabele 2 i 3).

Przełącznik obrotowy FUNCTION (tabela 1)

Przyporządkowanie Funkcja
Grupa wejść wyjściowa
funkcyjna Zastosowanie zabezpieczające Q1 Q2 Q3 Q4
0 Niedozwolona pozycja przełącznika
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, X1 I1
1 mata zabezpieczająca (z QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
LUB
UB I4
Nadzór drzwi ochronnych 1 zestyk rozwierny, 1 zestyk X1 I1
2 zwierny (z QE) X2 I2 NO NO DELAY DELAY
UB I3 DELAY DELAY
LUB UB I4
3.1 BWS typu 4 (bez QE) Ux I1
Ux I2 Lampa
3 X1 I1 NO NO mutingu/ DELAY
3.2 PDF (X1-I1) / BWS typu 2 (X2-I2) DELAY DELAY wymagany
X2 I2
UB I3 reset*
Muting
UB I4
X1 I1
4 Funkcja oburęczna EN 574 III C (z QE) X1 I2 NO NO NO NO
X2 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
X2 I4
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne (z QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO NO
5 5.1 Funkcja oburęczna EN 574 III A (z QE) X1 I3 DELAY DELAY DELAY DELAY
5.2 Tryb impulsowy z ograniczeniem potwierdzenia 5 s X2 I4
(z QE)
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne (z QE) X1 I1
6 X2 I2 NO NO NO DELAY
X1 I3 DELAY DELAY DELAY
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne (z QE)
X2 I4
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, BWS typu 4 Ux I1
7 (bez QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, BWS typu 4 Ux I3 DELAY DELAY DELAY
(bez QE) Ux I4
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, BWS typu 4 Ux I1
8 (bez QE) Ux I2 NO NO NO DELAY
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, BWS typu 4 Ux I3 DELAY DELAY DELAY
(bez QE) Ux I4
9 Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne (z QE) X1 I1
X2 I2 NO NO NO DELAY
Wyłącznik awaryjny, drzwi ochronne, BWS typu 4 UB I3 DELAY DELAY DELAY
(bez QE) UB I4
Ux - sygnał X1 lub X2 lub UB lub wyjścia półprzewodnikowe sensorów / QE – rozpoznawanie krosowania
*miga, jeśli oczekiwany jest reset
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Przełącznik obrotowy DELAY (późnienie bezpiecznego unieruchomienia w zależności id wersji urządzenia)
x 1 s 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
x 10 s 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
x 1 min 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5/ 4 / 5 min

Ustawianie funkcji sterowania


Wejścia sterowania S1 i S2 służą do uruchamiania odpowiednich grup funkcjonalnych. W przypadku FUNCTION 3 i 5 S2 służy do ustawiania
podfunkcji (szary kolor w tabeli 2). Wejście sterowania S3 służy do określenia, czy wyjścia z opóźnieniem bezpiecznego unieruchomienia mają być
ponownie wzbudzane (RETRIGGER) czy też nie. Aby nadzorować zewnętrzne styczniki (FEEDBACK), które w razie potrzeby są podłączone do
wyjść Q1 – Q4 (przyporządkowanie – por. tabela 2), zestykiem rozwierne odpowiedniego stycznika muszą być podłączone w szereg z odpowiednimi
wejściami sterowania (por. tabela 3 ). Uwaga: Wejścia sterowania S1 i S3 muszą być zawsze oprzewodowane.
Wejście sterowania EN (ENABLE) służy zwalnianiu wszystkich czterech wyjść (Q1 – Q4) modułu.

Wejścia sterowania S1, S2, S3 (tabela 2)

FUNCTION S1 S2 S3
RESET FEEDBACK RESET FEEDBACK RETRIGGER FEEDBACK
0 Niedozwolona pozycja przełącznika
1 Ręcz./Auto. Q1/Q2 nieobsadzone Q3/Q4 Q3/Q4
2 Ręcz./Auto. Q1/Q2 nieobsadzone Q3/Q4 Q3/Q4
3 Q1/Q2 UB  FUNCTION 3.1 Q4 Q4
Ręcz./Auto. otwarte  FUNCTION 3.2
4 Ręcz./Auto. Q1/Q2 nieobsadzone bez funkcji Q3/Q4
5 Q1/Q2 UB  FUNCTION 5.1 bez funkcji Q3/Q4
Ręcz./Auto. otwarte  FUNCTION 5.2
6 Ręcz./Auto. Q1/Q2 Ręcz./Auto. Q3 Q4 Q4
7 Ręcz./Auto. Q1/Q2 Ręcz./Auto. Q3 Q4 Q4
8 Ręcz./Auto. Q1/Q2 Ręcz./Auto. Q3 Q4 Q4
9 Ręcz./Auto. Q1/Q2 Ręcz./Auto. Q3 Q4 Q4

Oprzewodowanie wejść sterowania (tabela 3)


S1 S2 S3
bez z bez z bez z
FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK FEEDBACK
Reset ręczny bez
(blokada ponownego DELAY
rozruchu) RETRIGGER
z
Reset automatyczny DELAY
bez blokady rozruchu RETRIGGER

Oprzewodowanie wejścia sterowania EN


Wyjścia Q1 – Q4 zwolnione Wyjścia Q1 – Q4 zablokowane

Przycisk ENTER - aktywacja podzespołów funkcyjnych i funkcji obwodu sterowania


 Ustawić żądany podzespół funkcyjny (przełącznikami obrotowymi) i funkcję obwodu sterowania
(oprzewodowaniem zewnętrznym w S1 - S3).
 Następnie przy wciśniętym przycisku ENTER przyłożyć napięcie eksploatacyjne, miga wskazanie FLT (maks. 3 s).
 Zwolnić przycisk ENTER, gdy miga wskazanie FLT. (jeśli ENTER będzie wciskany dłużej niż 3 s, zostanie rozpoznany
błąd)
 Wybrany podzespół funkcyjny i funkcja obwodu sterowania zostają zapisane i są aktywne.

Zachowanie się urządzenia w razie błędu


Rozpoznanie przypadkowych lub systematycznych błędów systemowych wewnątrz systemu lub w jego sterowaniu prowadzi do wyłączenia. Przy czym
następuje wyłączenie wszystkich obwodów wyjściowych i pali się dioda LED FLT modułu bazowego. Dodatkowo, następujące błędy główne są zdefiniowane
przez LED I1 do I4 ( LED FLT nie świeci):
I1, I2 migają w równym takcie: krosowanie pomiędzy I1, I2
I3, I4 migają w równym takcie: krosowanie pomiędzy I3, I4
I1, I2 migają w przeciwnym takcie: błąd wypływu w I1, I2
I3, I4 migają w przeciwnym takcie: błąd wypływu w I3, I4
I1 lub I2 miga: błąd czasu synchronizacji, miga wejście, które zbyt późno osiągnie właściwy stan
I3 lub I4 miga: błąd czasu synchronizacji, miga wejście, które zbyt późno osiągnie właściwy stan
S1...S3 miga: otwarty obwód feedback
Użytkownik ma możliwość anulowania wyłączenia przez naprawienie błędu ( np. w obwodzie kontrolnym).

33
Kody błędów diod Error-LED (FLT)
Migający kod Przyczyna błędu
 statycznie Błąd spowodowany w modułach, które same nie wykryły błędu
 2x Błąd w konfiguracji modułu w S1, S2, S3, inna konfiguracja modułu
 3x Przełącznik obrotowy zmienił pozycję podczas eksploatacji
 4x Porównanie punktów wtyków podczas włączania napięcia zasilania wykryło różnice (także zmianę pozycji przełącznika
obrotowego przed lub podczas wyłączania napięcia)
 5x Zasilanie napięciowe wewnętrzne lub zewnętrzne
 6x Autonadzór, błąd wewnętrzny itp. (np. przycisk Enter uruchomiony przez ponad 3 s)

Dane techniczne
Obwód zasilania (A1, A2) Min. Typ. Maks.
Napięcie eksploatacyjne UB, DC DC 19,2 V DC 24 V DC 30 V
Napięcie znamionowe UN -- DC 24 V --
Falowania resztkowe Uss -- -- 3,0 V
Moc znamionowa DC -- -- 1,8 W
Prąd szczytowy IP -- -- 25 A
Czas gotowości ton (po przyłożeniu UB) -- -- 10 s
Bezpiecznik klasy gG lub wyłącznik ochronny linii 6 A z charakterystyką wyzwalania B lub C
Obwód wejściowy (I1 – I4, EN, S1 – S3) Min. Typ. Maks.
Napięcie wejściowe Ue (HIGH 13,0 V -- 30 V
Ue (LOW) -0,5 V -- 5,0 V
Prąd wejściowy Ie (HIGH) 2,4 mA 3,0 mA 3,8 mA
Ie (LOW) -2,5 mA -- 2,1 mA
Czas włączania tE 70 ms -- --
Czas wyłączania tA > Czas zadziałania tAN
Czas przerwania Ue (impulsy testowe) -- -- 1,0 ms
Czas synchronizacji tS (funkcja 1, 2) -- -- 1500 ms
Czas synchronizacji tS (funkcja 4, 5.2) -- -- 500 ms
Czas zmiany synchronizacji tSW (tylko przy funkcji 4) 94 ms -- 100 ms
Obwód wyjściowy (X1, X2) Min. Typ. Maks.
Napięcie wyjściowe 18,0 V -- 30,0 V
Prąd wyjściowy -- -- 150 mA
Szerokość impulsu Funkcja 3.1, 7, 8 -- Brak impulsów testujących --
testowego tTI Funkcja 3.2 (BWS typ 2) -- 12 ms --
Funkcja 3.2 (sensory PDF) -- 52 ms --
Funkcja 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 12 ms --
Czas trwania testu tTD Funkcja 3.1, 7, 8 -- Brak impulsów testujących --
Funkcja 3.2 (BWS typ 2) -- 20 ms --
Funkcja 3.2 (sensory PDF) -- 70 ms --
Funkcja 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 20 ms --
Czas trwania okresu Funkcja 3.1, 7, 8 -- Brak impulsów testujących --
impulsu testowego TTP Funkcja 3.2 (BWS typ 2) -- 40 ms --
Funkcja 3.2 (sensory PDF) -- 384 ms --
Funkcja 1, 2, 4, 5, 6, 9 -- 40 ms --
Pojemność obciążeniowa CL -- -- 500 nF
Długość linii (pojedyncza,  1,5mm2) -- -- 100 m
Zachowanie przy zwarciu bezwzględna odporność na zwarcie
Obwód wyjściowy(Q1, Q2, Q3, Q4) Min. Typ. Maks.
Napięcie wyjściowe 18,0 V -- 30 V
Prąd wyjściowy (przy UN) -- -- 2,0 A
Prąd sumaryczny (Zobacz wykres 'prąd całkowity vs. Tempera- -- -- 4,0 A
tura')
Szerokość impulsu testowego tTI,HL -- 500 s --
Czas trwania okresu impulsu testowego TPI,HL 32 ms -- 80 ms
Pojemność obciążeniowa CL -- -- 500 nF
Indukcyjna energia wyłączająca E (E = 0,5 * L * I2) -- -- 370 mJ
Długość linii (pojedyncza,  1,5mm2) -- -- 100 m
*Czas zadziałania tAN Funkcja 3.1, 7, 8, 9 -- -- 13 ms
Funkcja 1 (poza następowaną matą), -- -- 20 ms
2, 4, 5.1, 6, 9
Funkcja 1 (mata następowana) -- -- 38 ms
Funkcja 5 B -- -- 29 ms
Funkcja 3.2 (BWS typ 2) -- -- 32 ms
Funkcja 3.2 (sensory PDF) -- -- 79 ms
LUB wył. po wył. Qx -- -- 9 ms
Funkcja 3 (MUTING wył. po wył. Qx) -- -- 65 ms
EN wył. po wył. Qx -- -- 13 ms
Regulowane opóźnienie bezpiecznego unieruchomienia 0 / 0,5 / 1 /1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 s
tRV Q3/4 wzgl. Q4 0 / 5 / 10 /15 / 20 / 25 / 30 / 35 / 40 / 50 s
(w zależności od wersji urządzenia) 0 / 0,5 / 1 / 1,5 / 2 / 2,5 / 3 / 3,5 / 4 / 5 min
Zachowanie przy zwarciu bezwzględna odporność na zwarcie
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Dane ogólne
Separacja galwaniczna obwód zasilania – obwód wejściowy nie
obwód zasilania – obwód wyjściowy nie
obwód wejściowy – obwód wyjściowy nie
Ciężar 0,16 kg
Warunki klimatyczne
Warunki klimatyczne wg EN 61131-2
Temperatura otoczenia podczas pracy TB -25C do +55C
Temperatura składowania -25C do +70C
Względna wilgotność powietrza 10% do 95%, brak roszenia
Ciśnienie powietrza otoczenia podczas pracy 860 hPa do 1060 hPa
Wytrzymałość mechaniczna
Drgania wg EN 60068-2-xx (dalsze informacje w podręczniku)
Bezpieczeństwo elektryczne
Stopień ochrony wg EN 60529 obudowa / zaciski IP 40 / IP 20
Bezpieczeństwo palców EN 50247
Odcinki prześwitów i pełzania EN 61131-2
EMC wg EN 61000-4-xx (dalsze informacje w podręczniku)
Kategoria przepięć III
Stopień zanieczyszczenia 2 wewnątrz, 3 na zewnątrz
Dane dotyczące zacisków i przyłączy Zaciski śrubowe Zaciski sprężynowe
Jednożyłowe lub drobnożyłowe 1 x 0,2 - 2,5 mm² / 2 x 0,2 - 0,75 mm² 2 x 0,2 - 1,5 mm²
Długość odizolowania maks. 8 mm
Drobnożyłowe z końcówkami żył wg EN 46228 1 x 0,25 - 2,5 mm² / 2 x 0,25 - 0,5 mm² 2 x 0,25 - 1,5 mm²
(zaprasowanie trapezowe)
Maksymalny moment dociągania 0,5 do 0,6 Nm ---

* Czas zadziałania to czas od powstania sygnałów wyłączenia na zaciskach wejściowych do wyłączenia wyjść w zwykłym trybie.
Należy dodać czasy rozszerzeń wyjść (np. SA-OR).

Schemat przyłączy Wykres 'prąd całkowity vs. Średnia temperatura'

Wymiary

SA-BM-S1-4EKL-A SA-BM-S1-4EKL-C

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Montaż

Wsunąć urządzenie na szynę nośną. Doczepić do szyny lekko naciskając na szynę Jeśli dysponujemy kilkoma modułami -zsunąć
nośną w kierunku strzałki. pojedynczo w kierunku strzałki aż zatrzaśnie się
Uwaga boczny łącznik wtykowy i zainstalować klamry
Zwrócić uwagę na poprawne osadzenie sprężyny końcowe po prawej i lewej stronie.
uziemieniowej. Sprężyna uziemieniowa modułu
musi pewnie przylegać do szyny nośnej i
wykazywać dobre przewodnictwo prądowe.

Demontaż

Usunąć zaciski blokowe wtykane z Uwaga Wcisnąć do tyłu,


okablowaniem i klamrami końcowymi. Jeżeli mamy do czynienia z kilkoma modułami – Wciskając do tyłu ściągnąć z szyny nośnej
rozsunąć pojedynczo moduły w kierunku strzałki w kierunku strzałki.
aż do rozłączenia bocznych łączników
wtykowych.

Cover – Demontaż

Zastrzega się możliwość zmian


Centrala firmy: Centrum Sprzedaży i Marketingu: Telefon 0049 (0951) 93 24-0 www.wieland-electric.com
Wieland Electric GmbH Wieland Electric GmbH Telefax 0049 (0951) 93 24-198 info@wieland-electric.com
Brennerstrasse 10 - 14 Benzstrasse 9 Techniczna linia specjalna 0049 (0951) 93 24-995
96052 Bamberg, Niemcy 96052 Bamberg, Niemcy

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