Sie sind auf Seite 1von 1

DIE ZUSAMMENFASSUNG VON „GEMOBBT: DIE

OMEGA KINDER“
Der Bericht namens „Gemobbt: Die Omega Kinder“ wurde am 14.März 2014 von Doris Kraus
in der Wochenzeitung„ Die Presse“ verfasst. Es handelt über alles rund um das Thema
Mobbing.

Es ist kein Zufall, dass die Kinder gemobbt werden. Aber ein ausschlaggebender
Charakteristika, die die Kinder zu Mobbingopfer machen ist nur eine dünne Haut. Alles
andere sind keine Gründe um gemobbt zu werden. Meistens handelt es sich um geringem
körperlichen oder intellektuellen Selbstbewusstsein. Sie haben Angst dieses zu melden, um
die Situation nicht zu verschlimmern. Es kommt dabei nicht um physische Größe oder
Stärke.

Mobbing hat sich nicht zahlenmäßig unter den Schülern vermehrt, aber man macht es
heute viel offener als früher und es wird mitgemacht um dann selbst kein Opfer zu sein.
Dafür legt eine Herkunft die Familie, denn dort beginnt meist der Fälle das
Schlechtmachen, indem die Eltern den Kindern sagen, dass sie sich nicht genug anstrengen
oder sie ihnen schlecht reden. Negative Beurteilungen oder wenige Wertschätzung passiert
dann meist zu Hause. Wer einmal in die Omega-Position gerät, kommt nicht so leicht
wieder raus.

Die Schüler haben oft niemanden mit denen sie reden können oder wollen auch meistens
nicht darüber reden. Man findet Mobbingopfer in jeder Altersgruppe, jedoch finden die
meisten Übergriffe in der Pubertät statt. Die Kinder explodieren oder implodieren wenn sie
nicht mehr können, wodurch dann manche in Depressionen oder am schlimmsten sich
Selbstverletzungen zuführen.

Was die meisten Eltern dann machen, ist abzuwarten bis die Kinder selbst die Situation in
den Griff bekommen und das soll man nicht, denn das macht es noch schlimmer. Sie fühlen
sich hilflos und wissen nicht was sie tun sollen. Die erste Reaktion ist, wenn sie es
erfahren, denken sie sofort an den Schulwechsel. Das könnte die falsche Entscheidung sein,
was aber nicht die einzige Lösung wäre.

Das könnte Ihnen auch gefallen