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Philipps-Universität Marburg

Institut für Sportwissenschaft und Motologie


Vertiefung Zielschussspiel: Basketball
Frau Jenny Unger
Wintersemester 2021/2022
2. Konkretisierung des Stundenthemas

Ausarbeitung zur Stundengestaltung


zum Thema „Korbleger“

Abgabe: 31.03.2022

Hannes Blom
Matrikelnummer: 3106891
Lehramt an Gymnasien: Geographie 9. Semester, Sport 7. Semester, Deutsch als
Fremdsprache 1. Semester
Email: Blomh@students.uni-marburg.de
Inhaltsverzeichnis

Konkretisierung des Stundenthemas........................................................1


Beschreibung der Zielgruppe....................................................................1
Zielsetzung bezogen auf den Lerngegenstand.........................................2
Beschreibung und Analyse des Lerngegenstandes.................................2
Didaktische und methodische Überlegungen...........................................4
Reflexion...................................................................................................5
Ablaufskizze..............................................................................................7
Literatur.....................................................................................................8
Konkretisierung des Stundenthemas

Da es sich um einen Vertiefungskurs handelt, hat ein Großteil der Teilnehmenden den
Grundkurs erfolgreich abgeschlossen. In den bisherigen Vertiefungsstunden wurde
insbesondere auf das Dribbling und das Passen eingegangen. Das nächste logisch folgende
Basiselement des Basketballs ist der Korbleger, um den es sich in dieser Stunde auch
handeln soll. Dafür wärmen wir uns zunächst auf, indem wir verschiedene Varianten des
Korblegers in zwei Gruppen ohne Verteidigung durchführen. Hierbei soll lediglich der Ball
aus dem Dribbling mithilfe des Korblegers in den Korb befördert werden. Im Laufe der
Stunde erfolgt der Korbleger in der Übung „Achterlauf“ ebenfalls aus dem Pass heraus,
sodass hier an der letzten Unterrichtseinheit angeknüpft wird. Um die Thematik zu vertiefen
und Spielnähe für das abschließende Abschlussspiel herzustellen, wird eine Übung
eingebaut, bei der die Teilnehmenden gegen Verteidiger zum Korb ziehen müssen.

Beschreibung der Zielgruppe

Die Zielgruppe unserer Unterrichtseinheit zum Korbleger ist eine durchschnittlich gute
Basketball Amateur-Mannschaft. Das Niveau entspricht circa dem unseres Kurses. Die
Lernenden beherrschen alle die Basics und der normale Korbleger gehört zur Routine. Aus
diesen Gründen muss nicht mehr auf die allgemeinen Bewegungsabläufe wie die
Schrittfolge, Absprung und Abschluss eingegangen werden. Daher soll der Fokus darauf
liegen, dass zum einen verschiedene Variationen gelernt werden und zum anderen der
Korbleger gegen Verteidigung trainiert wird. Die Hauptaufgabe des Lehrenden besteht darin,
die Lernenden dahin zu bringen, dass sie den Weg zu neuen Korblegervarianten finden.
Dann sollte der Bewegungsablauf der neuen Variante geklärt werden und schließlich muss
erlernt werden, wann welche Variante am besten genutzt wird. Als Lehrperson sollte
trotzdem bei einer fehlerhaften Grundausführung nochmal vereinzelt auf den
Bewegungsablauf eingegangen werden. Die Stunde soll gehalten werden, damit die
Lernenden sicherer bei Korblegern werden und sie im Spiel flexibler und unberechenbarer
abschließen können.

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Zielsetzung bezogen auf den Lerngegenstand

In dieser Stunde sollen die Teilnehmer*innen die Grundformen des Korblegers sowie deren
situationsbezogene Anwendung wiederholen und vertiefen. Die Lernenden sollen sowohl
ihnen bereits bekannte Formen trainieren als auch teils neue Varianten erlernen (Reverse-
Korbleger o.Ä.). Dazu dienen primär die Anwendungs-/Übungsphasen, ebenso aber
Reflexionsphasen, um zentrale Aspekte der Bewegungen herauszuheben. Da das Ziel am
Ende sein soll, die Bewegungsabläufe im flüssigen Spiel zur Anwendung bringen zu können,
werden bei vielen Übungen spielnahe Situationen mit Verteidigern geschaffen, die sich
insofern vom endgültigen Spiel unterscheiden, dass die Verteidigung sich etwas
zurücknimmt. Dadurch können die Lernenden den Fokus besser auf ihre Technik legen.
Sichtbar wird der individuelle Kompetenzerwerb vor allem in der Trockenübung, da hier die
verschiedenen Korblegervariationen zum Vorschein kommen. Doch auch im Spiel sollte die
verschiedenen Abschlüsse erkennbar werden. Am Ende der Unterrichtseinheit sollten die
Lernenden wissen, dass der ‚normale‘ Korbleger von der rechten und der linken Seite im
Spiel nicht immer die richtige Entscheidung ist, da die Spielsituation es nicht jedes Mal
zulässt. Daher sollten die Teilnehmer*innen am Ende der Stunde gelernt haben, die richtige
Methode zu wählen, um einen Korb zu erzielen.

Beschreibung und Analyse des Lerngegenstandes

Der Korbleger ist laut des Landessportbundes Nordrhein-Westfalens der wichtigste Wurf für
Anfänger*innen beim Basketball. Eine richtige und sichere Ausführung sei daher
entscheidend und lässt Spieler*innen im Amateurbereich viele Punkte erzielen (vgl. ebd.).

Abbildung: https://playbasketball.de/coach/basics/korbleger/korbleger-aus-dem-stand/

Auf dieser Abbildung sieht man den einfachen Ablauf des Korblegers aus dem Stand von der
rechten Seite. Dieser stellt den Grundbaustein für den Großteil der Korblegervarianten dar.

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Der Basisablauf des Korblegers beginnt mit einem Dribbling, zwei folgenden Schritten, dem
Absprung und dem Abschluss. Das Dribbling beim Korbleger von der rechten Seite wird
zeitgleich mit einem linken Schritt aus der Parallelstellung heraus absolviert (vgl. ebd.).
Daraufhin wird der Ball aufgenommen und die Basketballspielende Person läuft zwei Schritte
(vgl. ebd.). Der erste Schritt mit dem rechten Bein erfolgt normal beim zweiten Schritt mit
dem linken Bein hingegen ist darauf zu achten, dass mit jenem zugleich abgesprungen wird
(vgl. ebd.). Anschließend wird das rechte Bein, insbesondere das Knie hoch zum
Basketballkorb gezogen, während der Ball ebenfalls mit der rechten Hand in Richtung des
Korbes gebracht wird (vgl. ebd.). Die linke Hand fungiert währenddessen einmal zur
Sicherung und Stützung des Balles und auf der anderen Seite soll sie die Verteidiger vom
Ball abschirmen (vgl. ebd.). Ist der/die Ballführende am höchsten Punkt, so verlässt der Ball
die Hand, indem der Arm gestreckt und das Handgelenkt abgeklappt wird (vgl. ebd.). Es ist
wichtig darauf zu achten, dass der/die Spieler*in den Bewegungsablauf im richtigen Abstand
durchführt, da die Durchführung des Korblegers von zu weiter Entfernung oder zu naher
Distanz zu Komplikationen führt. Die einfachste Position, um den Korbleger zu erzielen ist,
wenn die spielende Person im 45% Winkel auf den Korb zuläuft und mithilfe des Brettes den
Ball im Korb einnetzt (vgl. ebd.).

Die Varianten, welche in der Unterrichtseinheit gelehrt werden, basieren auf dem
Grundverständnis des ‚normalen‘ Korblegers, weisen jedoch kleine Unterschiede auf.
Beispielsweise muss die durchführende Person beim Lay-Up beziehungsweise
Unterhandkorbleger den Ball kurz vorm Abschluss auf die flache Hand legen, welche mit
dem Rücken zum Brett zeigt und anschließend den Ball über die Finger abrollen
(playbasketball). Zudem ist es hierbei auch möglich ohne Hilfe des Brettes den Basketball in
den Korb zu befördern (Bayrische Landesstelle für den Schulsport 2003, S. 23). Sollte der
Anlauf aus hohem Tempo oder frontal auf den Korb erfolgen, so ist die Lay-Up Variante am
sichersten (playbasketball). Beim Reverse-Korbleger nimmt der/die Basketballspieler*in den
Ball entweder erst später in die Hand oder macht längere Schritte, da sie die Strecke unter
dem Korb her noch zurücklegen muss (Siahaan 2019, S. 32). Der Abschluss erfolgt bei der
Variante wie beim Unterhandkorbleger. Wenn der Korbleger von der rechten Seite
angelaufen wird, gibt es auf der einen Seite die Möglichkeit den Reverse-Korbleger mit der
rechten Hand abzuschließen. Hier ist der Vorteil, dass mit der linken Hand der Ball
abgeschirmt und verteidigt werden kann, sodass es für die Verteidigung schwerer wird den
Ball zu blocken. Auf der anderen Seite ist es einfacher einen Korb zu erzielen, wenn mit der
linken Hand abgeschlossen wird, da diese einen besseren Winkel zum Korb hat, sodass der
Ball besser über das Brett in den Korb befördert werden kann.

Im Spiel ist der Korbleger die einfachste und sicherste Methode Punkte zu erzielen, deshalb
ist es fast in jedem Angriff das Ziel per Korbleger zu punkten. Nur in Ausnahmefällen werden

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beispielsweise Drei-Punkte-Würfe benötigt. Im Spiel ist es jedoch sehr schwer zu freien
Korblegern zu gelangen, da vor allem die Zone in der Nähe des Korbes sehr gut verteidigt
wird. Sollte man trotz der Verteidigung zum Korb gelangen ist es trotzdem noch oft
notwendig eine abstrakte Variante des Korblegers zu benutzen, da die ‚normale‘ zu
vorhersehbar wäre und immer noch geblockt werden könnte. Zum Korbleger kommt es
meistens in Fast-Break Situationen, wenn der Ball schnell nach vorne gespielt wird und eine
Person ohne Verteidigung Punkte erzielen kann. Auch an diesem Beispiel sieht man, dass
es fast immer das Ziel ist einen freien Korbleger im Angriff zu kreieren, da die eins gegen null
Situationen quasi immer mit einem Korbleger beziehungsweise Dunking beendet werden.
Des Weiteren kommt es zu Korblegersituationen, wenn Pick and Roll oder Give and go
gespielt oder ein Backdoor-cut gelaufen wird, jedoch ist die Voraussetzung immer, dass die
Verteidigung, vor allem die zweite Hilfe, an irgendeiner Stelle zu langsam ist.

Didaktische und methodische Überlegungen

Bei dieser Unterrichtseinheit wird der größte Wert auf die Spielnähe gelegt, da die
Grundkenntnisse bei allen Teilnehmenden bereits vorhanden sind. Aufgrund dessen, dass
es nur in manchen Fällen zu freien ‚normalen‘ Korblegern in einem Spiel kommt und häufig
noch ein Move zum freien Abschluss fehlt, üben wir die verschiedenen Varianten. Diese sind
ohne Übung erstmal nicht so einfach zu beherrschen, jedoch können sie mit etwas Training
schnell umgesetzt werden und dementsprechend auch im Spiel sicher zum Korberfolg
führen. Zunächst soll die Lerngruppe dafür durch Ausprobieren Methoden finden, entwickeln
und umsetzen und im Anschluss reflektieren, inwieweit die Technik Sinn ergibt. Als nächste
Übung wird der Achterlauf trainiert, weil die Schnelligkeit sowie die Korbleger aus dem Pass
heraus Spielnähe aufweisen. Außerdem kann so schon einmal das Überzahlspiel trainiert
werden, bei dem der Korbleger häufig Verwendung findet. Als Erweiterung zu der Übung
verteidigt ein*e Verteidiger*in in der Nähe des Korbes, damit die Angreifenden zum einen
sichere Pässe spielen und zum anderen Varianten des Korblegers nutzen müssen. In der
anschließenden Reflexion soll geklärt werden, welche Probleme auftreten und worauf genau
zu achten ist, wenn sie sich in einer Überzahlsituation befinden. Die abschließende Übung
soll dann ein richtiges Spiel sein, bei welchem die gelernten Dinge aus den ersten Übungen
noch einmal umgesetzt werden können. Damit hier viel Wert auf die Korbleger gelegt wird,
erbringen sie einen Punkt mehr als normalerweise.

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Reflexion

Der Einstieg in die Seminarstunde mit der Korblegerübung war erfolgreich. Die Studierenden
konnten sich an verschiedenen Varianten ausprobieren, sodass für Erfahrene sowie
Amateure gleichzeitig fordernde Aufgaben dabei waren. Die Übung hatte den nicht
eingeplanten nützlichen Nebeneffekt, dass wir als Referenten vereinzelt Teilnehmende an
die Seite nehmen konnten und noch einmal die Basics des Korblegers vertiefen konnten,
wenn Probleme da waren. Da wir zu viert die Stunde leiteten, konnten sich die Spieler*innen
ebenfalls an uns wenden, wenn sie fragen hatten oder wir noch einmal genauer auf ihre
Technik achten sollten. Aufgrund dessen, dass der Einstieg mit den Grundübungen anfing
und sich in der Schwierigkeit steigerte, konnten die Teilnehmenden für sich entscheiden,
inwieweit sie neue Dinge ausprobieren beziehungsweise bekannte vertiefen. Bei der Übung
hätten wir als Gruppenleiter mehr vorgeben können, welche Variation genau gemacht
werden soll, da manche wenig Kontakt zu dem Basketballsport haben und deshalb auch
recht planlos bei den Varianten waren. Außerdem hätten wir die Gruppe in verschiedene
Teilgruppen nach Spielstärke einteilen können, sodass wir differente Schwierigkeitsgrade
hätten anbieten können. Die Teilnehmenden hätten wir so besser fordern beziehungsweise
unterstützen können. Der Achterlauf hat als nächste Übung sehr gut in die Stunde gepasst,
da die Gruppe hier ordentlich rennen muss und die Korbleger aus der ersten Einheit aus der
Bewegung heraus angewendet werden mussten. Man hätte die Gruppe jedoch wieder teilen
können und in zwei separaten Gruppen durchführen können. Zusätzlich hätte man nicht über
das ganze Spielfeld laufen müssen, sondern die Fläche verkleinern können, sodass mehr
Durchgänge gelaufen hätten werden können. Der Fokus hätte dann bei der Übung mehr am
eigentlichen Inhalt der Stunde dem Korbleger gelegen. Die folgende Übung das zwei gegen
eins mit lockerer Verteidigung hat gut an der vorherigen Übung angeknüpft und mehr
Spielnähe hergestellt, da die Lernenden jetzt zusätzlich drauf achten mussten sichere Pässe
zu spielen und den freien Korbleger zu finden. Die anschließende Reflexionsphase hat gut
funktioniert, jedoch sind die Teilnehmenden durch die Pause kalt geworden und so auch ins
abschließende Abschlussspiel gestartet. Das Spiel hat sehr gut geklappt und es wurde durch
die Regel, dass Korbleger drei Punkte bringen, insbesondere versucht jenen zu erzielen. Die
Basketballer*innen haben alle gut mitgemacht und man konnte erkennen, dass sie sich mehr
zugetraut haben und erfolgreicher bei den Korblegerabschlüssen wurden. Insgesamt ist uns
die Stunde gut gelungen, da die verschiedenen Übungen sehr gut aufeinander aufgebaut
haben. Jede einzelne Übung ist einen Schritt in Richtung Basketballspiel gegangen, mit
welchem es auch am Ende abgeschlossen worden ist. Man hätte jedoch mehr Nutzen
daraus schlagen können, dass wir vier Referenten waren und beispielsweise mit Teilgruppen

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arbeiten können. Die Teilgruppen hätten wir auch gut Leistungsbezogen einteilen können,
damit jede*r individuell entsprechende Herausforderungen bekommt.

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Ablaufskizze

Funktion
Methode/ Medien/
Phase Inhalte (im Hinblick auf
Sozialform Materialien
das Ziel)
Korbleger von
verschiedenen
Aufwärmen der
Positionen mit 4 Basketbälle
Zwei Muskulatur
Aufwärmen verschiedenen 2
Gruppen Ausprobieren
Besonderheiten Basketballkörbe
neuer Techniken
(Reverse,
Crossover etc.)
Korbleger mit
Passen – Gefühl für
Achterlauf erst Korbleger aus
Dreier bzw.
Erarbeitungsph ohne 2 Basketbälle der Bewegung
vierer
ase 1 Gegenspieler, 1 Basketballkorb bekommen
Gruppen
dann mit lockerer Überzahl-
Verteidigung (ca. Szenario üben
60%)
Ein 2 gegen 1 und
anschließend ein
1 gegen 1 mit Passen und
Zweier bzw. 2 Basketbälle
Erarbeitungsph Dribbeln und Freilaufen üben
dreier 2
ase 2 Korbleger- Fastbreak-
Gruppen Basketballkörbe
Abschluss Szenario üben
(lockere
Verteidigung)
Wie haben die
verschiedenen Grundverständni
Besonderheiten s sowie
beim Korbleger Probleme bei
Reflexionsphas Plenum/
funktioniert? Techniken/Szena
e Sitzkreis
Worauf ist beim 2 rien
gegen 1 bzw. klären/verinnerlic
beim 1 gegen 1 zu hen
achten?
Zwei Spiele á 4
Erproben der
gegen 4 2 Basketbälle
Vier Techniken/Szena
Abschlussspiel (Korbleger zählen 4
Gruppen rien im richtigen
3 anstatt 2 Basketballkörbe
Spiel
Punkte)
Wie hat euch der
Stundenaufbau
gefallen? Waren
Abschlussreflex Plenum/ Persönliche
die Übungen
ion Sitzkreis Rückmeldung
passend und vom
Niveau
angemessen?

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Literatur

Bayrische Landesstelle für den Schulsport (2003): Basketball aktuell. [Quelle:


https://www.laspo.de/images/basketball_aktuell.pdf letzter Zugriff – 10.03.2022]

Landessportbund Nordrhein-Westfalen (o.J): Basketball. Der Korbleger. [Quelle:


https://www.vibss.de/fileadmin/Medienablage/Sportpraxis/PH_Basketball/PH_Basketball_-
_Korbleger.pdf letzter Zugriff – 10.03.2022]

Playbasketball (o.J): Unterhandkorbleger. [Quelle:


https://playbasketball.de/coach/basics/korbleger/unterhandkorbleger/ letzter Zugriff – 10.03.2022]

Siahaan, D. (2019): Regular and Reverse Lay Up Shoot in Basketball: Movement Analysis for
Beginners. [Quelle:
https://www.researchgate.net/publication/339989783_Regular_and_Reverse_Lay_Up_Shoot_in_Bask
etball_Movement_Analysis_for_Beginners letzter Zugriff – 10.03.2022]

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Eidesstattliche Erklärung

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Seminararbeit mit dem Titel „...“ selbständig
verfasst habe, dass ich sie zuvor an keiner anderen Hochschule und in
keinem anderen Studiengang als Prüfungsleistung eingereicht habe und dass ich
keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. Alle
Stellen der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus
anderweitigen fremden Äußerungen entnommen wurden, sind als solche kenntlich
gemacht.

Ibbenbüren, den 10.03.2022,


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Ort, Datum, Unterschrif

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