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ALEMAN - Nivel 3

1ª evaluación parcial
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Fecha:

TEIL A - LESEVERSTEHEN

Aufgabe 1
Lesen Sie den Text und kreuzen Sie dann an: RICHTIG oder FALSCH

Schule mal anders


Nadja Meyer lebt in einem Fußballinternat

Nadja Meyer hat schon immer gerne Fußball gespielt. „Zu meinem fünften Geburtstag haben mir meine Eltern einen
Fußball geschenkt. Seitdem spiele ich Fußball.“ Zwei Jahre nach diesem Geburtstag haben ihre Eltern sie in einem
Fußballverein angemeldet, weil sie wirklich Talent hatte.
Heute lebt Nadja in einem Fußballinternat. Sie erzählt über ihren Tagesablauf: „ Unterrichtsbeginn ist um 6.30 Uhr,
gegen 8 Uhr gibt es Frühstück und dann habe ich wieder Unterricht bis 13 Uhr.Danach esse ich und nach einer
kurzen Pause trainieren wir bis abends. Nach dem Abendessen muss ich noch meine Hausaufgaben erledigen. Wir
haben viele Fächer und viel zu tun, aber das ist ok für mich, denn ich war in der Grundschule gut und habe jetzt
immer noch gute Noten.“
Nadja ist fast ein Profi, sie spielt in der 2. Bundesliga der Frauen. Fast jedes Wochenende hat Nadja ein Fußballspiel
in einer anderen Stadt. Sie sagt: „Es ist manchmal ganz schön anstrengend, aber ich freue mich schon die ganze
Woche auf die Spiele, oft kommen ein paar hundert Zuschauer!“
Ihre Eltern und ihren Bruder sieht sie kaum. „Aber in den Ferien fahre ich nach Hause und dann machen wir jeden
Tag Ausflüge zusammen, gehen ins Schwimmbad oder wir wandern.“
Träumt sie vom großen Geld als Fußballstar? „Klar! Aber ein Mann als Profi-Fußballer verdient Millionen, eine
Fußballerin ein paar tausend Euro im Jahr.“
Nadjas Pläne für die Zukunft sind realistisch. Für sie ist Fußballspielen ein Traumberuf, aber vom Fußballspielen kann
eine Spielerin nicht leben. „Ich will an einer Sporthochschule studieren oder eine gute Ausbildung machen und dann
in einem interessanten Beruf arbeiten.“

RICHTIG FALSCH
1. Nadja hat schon als kleines Kind Fußball gespielt.  
2. Nadja hat im Internat keinen festen Stundenplan.  
3. Manchmal kann sie am Wochenende nicht spielen, weil sie lernen muss.  
4. In den Ferien unternehmen Nadja und ihre Familie oft etwas zusammen.  
5. Nadja ist sicher, dass sie später Profifußballerin sein wird.  

/ 5P

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Aufgabe 2: Lesen Sie die E-Mail und wählen Sie für jede Aufgabe die richtige Antwort: a, b oder c?
Lieber Hannes,
ich bin jetzt schon vier Wochen in Hamburg und noch dabei, mich hier einzuleben. An der Universität ist vieles
anders als zu Hause. Und auch im täglichen Leben musste ich erst lernen, wie einige Dinge hier gemacht werden.
Zum Beispiel, wie ich ein Zimmer finde und wo ich was einkaufen kann.
In der ersten Woche haben ein paar Studenten eine Willkommens-Führung für uns ausländische Studierende
gemacht. Sie haben uns die Uni gezeigt: die Bibliothek, die Cafeteria und die Multimedia-Räume. Die Stadt habe ich
dann allein mit dem Stadtplan kennengelernt.
Ich wohne in einer WG mit drei anderen Studenten zusammen: Mario aus Italien, Akio aus Japan und Juan aus
Mexiko. Immer freitags kocht einer von uns etwas aus seinem Land und wir essen zusammen, obwohl wir nur eine
sehr kleine Küche haben.Du weißt ja, wie gern ich koche!
Wir sprechen in der WG nicht nur Deutsch, sondern manchmal auch Englisch miteienander. Das ist vielleicht
einfacher, aber es stört mich ein bischen, weil ich dieses Jahr möglichst viel Deutsch lernen will. Und weißt du, was
mir am meisten Spaß macht? Der Literaturkurs. Der Dozent, Dr. Hahn, ist ein total witziger Typ! Den müsstest du mal
erleben. 
Ich freue mich auf deinen Besuch im Juli. Dann zeige ich dir die Stadt. Wir können auch ans Meer fahren, die Ostsee
und die Nordsee sind nicht weit entfernt. Du kannst dann in Marios Zimmer schlafen, ich habe ihn schon gefragt. Er
ist einverstanden, denn er fährt in den Ferien nach Hause, nach Genua.
Schreib mir bald!
Bis dann
Gürcan

1 Gürcan sagt über sein Leben in Hamburg, dass ...


a) ___ das Studium wie in seinem Heimatland ist.
b) ___ imAlltag einiges wie zu Hause ist.
c) ___ im Moment vieles neu für ihn ist.

2 Die Studentengruppe hat ...


a) ___ den Neuen einige Institutionen der Universität gezeigt.
b) ___ für neue Studenten eine Stadtführung gemacht.
c) ___ Gürcan anderen ausländische Studenten vorgestellt.

3 In der Wohnung ...


a) ___ kochen alle zusammen.
b) ___ kocht Gürcan für alle.
c) ___ kocht jeder einmal für die anderen.

4 Für Gürcan ist es wichtig,


a) ___ dass er Englisch sprechen kann.
b) ___ dass er Deutsch sprechen kann.
c) ___ dass er Dr. Hahn kennengelernt hat.

5 Im Juli ...
a) ___ besuchen sie Mario zu Hause.
b) ___ machen Hannes und Gürcan Urlaub am Meer.
c) ___ übernachtet Hannes im Zimmer von Mario.
/ 5P

Gesamtpunktzahl LESEVERSTEHEN: / 10 Punkte

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TEIL B - SCHREIBEN

Aufgabe 1 - Was war in der Schule gut, was nicht? Ergänzen Sie können, wollen, dürfen oder müssen im
Präteritum.

1. In der Schule hatte ich keine Probleme. Nur in Mathe musste ich viel lernen.
2. Wir __durften__________ im Unterricht nichts trinken. Unsere Lehrer haben das nicht erlaubt.
3. Wie war es bei euch? _____mussten_________ ihr auch so viele Hausaufgaben machen?
4. Ich ___wollte___________ immer gern am Computer lernen, aber ich _____konnte_________ das nur in der
Schule machen, weil wir zu Hause keinen Computer hatten.
5. Unsere Großeltern _____konnte____________ erst nach dem Krieg die Schule besuchen.
/5P

Aufgabe 2 - Komparativ oder Superlativ? Ergänzen Sie die Adjektive in der richtigen Form.
Beispiel: Wer kann schneller laufen? Erika oder Lisa? (schnell)
1. Magst du auch E-Books __lieber_______als normale Bücher? (gern)
2. Welcher Film gefällt dir ___am besten_______? Mein Lieblingsfilm ist „Lola rennt“. (gut)
3. Rudi ist pro Tag viel ___länger_______im Internet als ich. (lang)
4. Was ist dir bei der Arbeit _am wichtigsten________? Die Kollegen oder ein guter Chef? (wichtig)

/ 4P

Aufgabe 3 - Was sagen junge Leute über das Internet?


Bilden Sie Sätze mit dass oder weil.

1. Lena: „Ich kann überall Kontakt zu meinen Freunden haben.“


Lena mag das Internet, weil sie überall Kontakt zu ihre Freuden haben kann
2. Marco: „Vieles ist unwichtig und uninteressant“.
Marco denkt, dass Vieles unwichtig und uninteressant ist
3. Cem: „Man kann immer schnell Information finden.“
Cem benutzt Internet im Studium, weil Man immer schnell Infromation finden kann
4. Laura: „Ich habe letztes Jahr sogar ein Online-Seminar gemacht!“
Laura schreibt, dass sie letztes Jahr sogar ein Online-Seminar gemacht hat.
5. Bastian: „Ich passe mit privaten Informationen sehr gut auf.“
Bastian sagt, dass er mit privaten Information sehr gut aufpasst.
6. David: „Ich verbringe nicht viel Zeit im Internet.“
David interessiert diese Frage nicht, weil er nicht viel Zeit im Internet verbringt

/ 6P

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Aufgabe 4 - Textproduktion: Erinnerung an die Schule

Nach einem Treffen mit alten Schulkamerad*innen schreiben Sie jetzt einen Eintrag auf der Schulplattform.
Achten Sie dabei auf folgende Inhaltspunkte:

 Wie war Ihre Schulzeit?


 Was war schön? Was nicht? Warum?
 Was haben Sie nach der Schule gemacht? Warum?
 Was wollen Sie später machen?

Schreiben Sie zu jedem Punkt ein bis zwei Sätze. Vergessen Sie nicht eine passende Anrede, einen passenden
Schlusssatz und den Gruß. (ca. 50-70 Wörter)

Hallo Leute!

Gesamteindruck und Inhalt: / 4P + Wz und Sturukturen: / 5P +


Korrektheit: / 6P = / 15 P
.

Gesamtpunktzahl SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION: / 30 Punkte

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Teil C - HÖREN
Aufgabe 1. Lena. Kreuzen Sie an: Welche Antwort ist richtig: a,b oder c?
Bespiel: 0. Lena besucht…
a. eine Ganztagschule.X b. eine Gesamtschule. ⃝ c. ein Internat. ⃝
1. Hausaufgaben macht sie…
a. in der Schule. ⃝ b. zu Hause. ⃝ c. auf dem Weg zur Schule. ⃝
2. Nach der Schule geht sie manchmal…
a. zum Sport. ⃝ b. zum Musikunterricht. ⃝ c. nach Hause. ⃝
3. Der Unterricht beginnt…
a. um 8:30 Uhr. ⃝ b. um 7:00 Uhr. ⃝ c. um 7:30 Uhr. ⃝
4. Einige Kinder kommen sehr früh in die Schule, weil…
a. ihre Eltern arbeiten. ⃝ b. sie sich langweilen. ⃝ c. sie gern in der Schule sind. ⃝
/4 P
Aufgabe 2.Martina. Schreiben Sie die fehlenden Informationen.
Bespiel: 0. Martina ist in ….BERLIN….. geboren.
1. Martina hat eine ………Ausbildung……………… zu Sekretärin gemacht, sie hat sie im Jahr ………2003………………
abgeschlossen.
2. Martina muss in der Arbeit viele E-Mails ………liest…………….. und …………schreibt……………… .
3. In ihrer Freizeit …………liest………………. Martina gern oder sie ………geht ins Kino…………………………… .
/3 P

Aufgabe 3. Pedro. Schreiben Sie die fehlenden Informationen.


Bespiel: 0. Pedro ist in ….BARCELONA….. geboren.
1. Pedro ist in ………Barcelona………. zur Schule gegangen und dann hat er in Madrid ............Biologie...……..studiert.
2. Nach dem Studium hat Pedro bei der Firma „Santos“ ……gearbeitet…. 2002 ist er nach ……München… umgezogen.
3. Pedro wohnt im………Zentrum………….. von München. Die Wohnung ist sehr ……teure…………….. .
/3 P

HÖREN: / 10 P

ZUSAMMENFASSUNG TEILNOTEN 1. KLAUSUR

Lese- / 10 P Schriftl. / 30 Hör- / 10 / 50 P


verstehen Ausdruck P. verstehen P.

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