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Landtagsklub

Tirol, den 22. März 2022.

Aktuelle Fragestunde April 2022:

Impfbefreiung und Impfnebenwirkungen.

Eine Bürgerin, die nach der ersten Corona-Impfung für lange Zeit von erheblichen Nebenwirkungen
betroffen war, bemängelt, dass ihr keine Impfbefreiung ausgestellt wird (Nachricht der Bürgerin auf
Seite 2).

Deshalb stellt die Süd-Tiroler Freiheit folgende Fragen:

1. Wie viele Personen in Süd-Tirol waren bis dato nach einer Corona-Impfung von
Nebenwirkungen betroffen? Bitte um Angabe der Schweregrade der Nebenwirkungen und
der Impfstoffe.

2. Wie viele Personen, die nach der ersten Corona-Impfung von erheblichen Nebenwirkungen
betroffen waren, erhielten eine Impfbefreiung?

3. Warum ist es für Bürger, die nach der ersten Corona-Impfung von erheblichen
Nebenwirkungen betroffen waren, oftmals schwierig, eine Impfbefreiung zu erhalten?

L.-Abg. Myriam Atz-Tammerle L.-Abg. Sven Knoll

Süd-Tiroler Freiheit - Landtagsklub | Südtiroler Straße 13 | 39100 Bozen


Telefon +39 0471 946170 | landtag@suedtiroler-freiheit.com
Die Nachricht der Bürgerin:

Ich habe täglich gebetet und bete auch jetzt noch, weil ich selbst Angst habe, an diesen Virus zu
erkranken und daraufhin hatte ich mich im August 2021 mit Pfizer impfen lassen. Nach der
Impfung, noch im Impfzentrum, ging es mir sehr schlecht. Ich bekam sehr starkes Herzrasen und
Asthma, meldete das sofort, jedoch sagten die Ärzte mir, dass das eine normale Impfreaktion sei.
Tage und Monate danach ging es mir täglich schlecht. Tägliches Asthma, Schwindelanfälle,
Herzrasen, starke Gelenkschmerzen... Ich kam fast nicht mehr aus dem Bett und litt unter
Zwischenblutungen im Unterleib. Die Schmerzen waren zum Teil so stark, dass ich es nicht mehr
schaffte, weiterhin in Vollzeit zu arbeiten. Aber laut Ärzte sind das ja nur "normale"
Impfreaktionen. Dann habe ich im Bozener Krankenhaus mehrere Untersuchungen machen lassen
(Dermatologie-Allergologen), auch in Bezug auf die Substanzen bzw. Inhaltsstoffe. Konkretes ist
dabei nichts herausgekommen, außer dass der Unterarm, in dem man mir alle Impfstoffe unter die
Haut injizierte, tagelang dieser Unterarm angeschwollen war und ich starke Schmerzen hatte. Die
Ärzte im Krankenhaus sagten mir bzw. schrieben auf den Befund eine Empfehlung, dass ich mit
dem Impfstoff Pfizer nicht mehr impfen darf, sondern mit einem anderen Impfstoff und den dann
aber nur unter erhöhter medizinischer Bereitschaft mir verabreicht werden darf. Ich habe dann
diesbezüglich auch mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, impfen dürfte ich wenn, dann nur im
Impfzentrum beim Krankenhaus Bozen und vor der Impfung müssen die im Impfzentrum alles
organisieren, d. h. vor der Impfung muss der Anästhesist mir den Zugang für eine Infusion legen,
während der Impfung muss neben dem Anästhesisten auch der Notarzt anwesend sein und nach
der Impfung müssen die mich intensivmedizinisch nach betreuen. Da frage ich mich schon, wenn
die Ärzte schon wissen, dass ich wieder so eine starke Reaktion erhalten werde, warum nicht gleich
eine Impfbefreiung, denn was kostet das alles mit Anästhesist und Notarzt? Die Ärztin im
Krankenhaus Bozen fragte mich, ob ich zu den No Vax gehöre und sagte auch, dass jede/r sich
impfen lassen muss, damit die Pandemie beendet werden kann.

Süd-Tiroler Freiheit - Landtagsklub | Südtiroler Straße 13 | 39100 Bozen


Telefon +39 0471 946170 | landtag@suedtiroler-freiheit.com

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