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Die Nato und Deutschland

Name: Raheel Ahmed


Assignment: Area Study
Submitted to: Ms. Sahar
4th Semester Midterm

Translantische Partnerschaft
Der Einsatz für Frieden und Freiheit ist heute ihr wichtigstes Ziel. Bald
nach dem Ende des zweiten Weltkriegs haben sich die
westeuropäischen Staaten und die vereinigten Staaten des USA
beschlossen, zu einem Bündnis für wirtschaftliche, soziale und
kulturelle Zusammenarbeit sowie zur Kollektiven Selbstverteidigung
zu werden, um einer sowjetischen Machtausweitung
entgegenzuwirken. Das atlantische Bündnis oder Nordatlantikpakt
bezeichnet als ein Verteidigungsbündnis von 30 europäischen und
nordamerikanischen Mitgliedstaaten, das dem gemeinsamen Schutz
der eigenen Territorien dient und darüber hinaus das Ziel weltweiter
Politischer Sicherheit und Stabilität verfolgt. Sowohl die NATO als
auch die Bundesrepublik Deutschland wurden im Jahr 1949
gegründet.

Es war ein historischer Einblick, wenn am 23. Oktober 1954 der


Nordatlantikrat Deutschland im Bündnis einlud. Deutschland vollzog
seinen Beitritt zur Nato am 6. Mai 1955. Die zweite Runde der Nato-
Erweiterung, in deren Rahmen die Bundesrepublik das 15. Mitglied
des Bündnisses wurde, war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur
Rehabilitierung des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg und
ermöglichte Deutschland, während des Kalten Krieges im Hinblick auf
die Verteidigung Westeuropas eine bedeutende Rolle zu spielen.
Sowie die Nato war die Bundesrepublik ein Kind des zweiten
Weltkrieges.

In dieser kurzen Zeit traute niemand in Europa auf die


Wiederbewaffnung Deutschlands aber die Vereinigten Staaten
wollten deutsche Personalressourcen zur Verstärkung der
bescheidenen militärischen Präsenz nutzen, welche noch für die
Besatzungszwecke in Deutschland verblieben war, nachdem man den
Die Nato und Deutschland
größten Teil der während des Krieges eingesetzten Soldaten
abgezogen und demobilisiert hatte. Doch selbst vorsichtige
amerikanische Vorstöße in Richtung auf einen militärischen Beitrag
Deutschlands stießen auf starken französischen Widerstand. Weniger
als fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte sich in
Frankreich niemand eine Wiederbewaffnung Deutschlands vorstellen.
Das war auch die Zeit des kalten Kriegs. Besonders deutlich zeigte
sich der Kalte Krieg in der Spaltung Deutschlands. Die Bundesrepublik
Deutschland erkannte die DDR nicht als Staat an und unterhielt auch
nach dem Grundlagenvertrag 1972 offiziell keine Botschaft, sondern
eine Ständige Vertretung. Bis zur friedlichen Revolution in der DDR im
Jahr 1989, wo die Mauer fiel und die deutsche Bevölkerung
wiedervereinigt war. In der Charta von Paris wurde am 21. November
1990 der Kalte Krieg formell beendet. Nach dem Ende des
Warschauer Paktes 1991 änderten sich die Ziele der NATO.

Die NATO ist für Deutschland das wichtigste sicherheitspolitische


Bündnis. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sie mehrere Wandel
durchlaufen. Ihre Zukunft hängt auch davon ab, wie die europäischen
Mitglieder ihre eigene Sicherheit organisieren. Der
Afghanistaneinsatz im Jahr 2000 sorgte für eine weitere
Belastungsprobe innerhalb der NATO. Die 2000er Jahre waren für die
NATO und insbesondere auch für Deutschland sicherheitspolitisch
eine große Herausforderung, da die Neuausrichtung auf neue
Bedrohungslagen eine Anpassung der militärischen Fähigkeiten
erforderte.

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