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DE U T S CH A L S FR EM DS PRACHE NIVEA USTU F E A1

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セ Kursb u ch
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von
Hartm ut A ufd er st raße
Heiko Bock
M echt hild Gerdes
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3
Piktog ramme

Hörtext oder H ör-Sp rech -Text au f C D oder Kassette (z. B. CD 1, Nr. 3)

Lesen

Sc hreibe n

>
§11
Hi nweis a u f die G rammatiküber sicht im Anhan g (S. 128-146)

セ |

Dieses Werk folgt der seit dem 1. Aug ust 1998 gültigen Rechtsch reib refo rm . t
®''\. Ausna hme n bild en Texte, bei den en künstlerisch e, phil ologisch e od er
lizen zrechtliche Gründe einer Änderung entgegenstehen .
Das Werk und seine Teile sind urh eb errechtlich geschützt.� 
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I

Jed e Verw ertung in and eren  als den  gesetzlich  zugelassen en  Fällen� 


bed arf  deshalb der vor herige n schri ftliche n  Ein willigu ng des Verlags.� 
€  4.  3.  2.  Die letzte n  Ziffern� 
2007  06  05  04  03  bezeichnen  Zahl und  Ja hr  des  Dru ckes.� 
Alle  Dru cke dieser Au flage  kön ne n, da  unverände rt, neb e nein a nd e r benutzt wer de n .� 
1. Auflage 
© 2003 Max Hueber Verl ag, 0 ­85737  Ism aning 
Umsc hlagfoto:  © Rainer  Bind er, Bavari a  Bildagentur, Gau tin g 
Zeich nun gen : martin guhl  www.cartoonexpress.ch 
Druck und  Bindun  . Sch od er Druck  Gersth ofen 
Prin ted in  Germany 
ISB  3­ 19­00 1690­9 
LEKTION

Erste Kontakte ÜS: Adressen 11 • Ü16: Leute stellen sich vor 16 •


Ü21: Tramper im Auto 18
• Sich begrüßen
• Sich und andere vorstellen Ü12: Düsseldorf ist international 13 • Ü14: Leute,
• Buchstabieren Leute 14/15 • Wer bin ich? 19 • Herr Weiß aus
Schwarz 20
• Telefonieren:
falsch verbunden Ü15: Drei Kurztexte 16 • Ü1S: Dialog schreiben 17
• Rechnen
• Beruf und Herkunft angeben Aussagesatz • Wort- und Satzfrage • Imperativ "Sie" >
und danach fragen • Konjugation Präsens

Gegenstände in Haus Ü7: Versteigerung (Zahlen bis 1000) 27


und Haushalt
• Gegenstände benennen Ü3: Badenla-Küchen 24 • ÜS: "Dies & Das" 28 •
und beschreiben Alles ganz modern 32
• Preisangaben verstehen
und notieren
Artikel • Negation • Possessivartikel >
• Richtig stellen

Essen und Trinken Ü3: Interviews 36 • Ü7: Bestellung im Restaurant


38 • Ü13: Bezahlen im Restaurant 39 • Ü15:
• Essgewohnheiten beschreiben Einladung zum Essen 40 • Ü17: Sonderangebote
• Im Restaurant bestellen im Supermarkt 41 • Ü21: Gespräche bei Tisch 43
------------------------------------------------------------------------------------------
und bezahlen Ü6: Speisekarte 37 • Ü 17: Lebensmittelanzeige 41
• Komplimente und セ __セ⦅ _ ャセ ⦅i A セ __• セス⦅ゥAァ _
Reklamationen bei Tisch Ü 19: Schreiben Sie einen Einkaufszettel 41
• Lebensmittel einkaufen /
Akkusativ • Verben mit Vokalwechsel •
Modalverb "möchten"
>

Freizeit Ü10: Hören Sie die Dialoge ... 49 • Ü1S: Wie spät
ist es? 53 • Ü20: Hast du heute Abend was vor? 53
• Zurechtweisen • Ü23: Manfred hat nie Zeit 54
------------------------------------------------------------------------------------------
• Um Auskunft bitten Ü16: Veranstaltungskalender 52 • Ü24: Lesen Sie
• Sich verabreden die Ansichtskarte 55 • Feierabend 56 • Wir
• Ansichtskarte schreiben Macher 56
------------------------------------------------------------------------------------------
Ü20: Schreiben Sie einen Dialog 53 • Ü25: Schrei- /
ben Sie eine Ansichtskarte 55
Trennbare Verben • Modalverben "können",
"müssen", "dürfen" • Uhrzeit
>

3
LEKTION

Wohnen ÜS: Hören Sie den Dialog 59 • Ü9: Hören Sie das
Gespräch 61 • Ü14: Hören Sie die Gespräche 63
• Wohnungen beschreiben Ü1S: Interview 66
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
• Einrichtungsgegenstände
Üll: Wohnungsmarkt 62 • Ü16: Streit im Haus 64
kommentieren • Ü19: Liebe Helga! 66 • Ü20: Strandhotel
• Über Verbote informieren Hiddensee 67 • Wohnen - alternativ 68
• Postkarte an Freunde
schreiben
Ü19: Liebe Helga! 66
/
Demonstrativpronomen • Indefinitpronomen • >
Ortsangaben

Krankheit Ü3: Hören Sie die Gespräche ... 71 • Ü7: Beim Arzt セ .....セ
73 • Üll: Hören Sie erst das Gespräch 75 • セ
• Beschwerden beschreiben Ü14: Hören Sie die drei Geschichten ... 76 •
• Ratschläge geben und Ü18: Am Bahnhof 78
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
weitergeben Ü4: Sprechstunde 72 • ÜS: Schlafstörungen: Tipps !./'. I:
• Jemanden zu etwas drängen für eine ruhige Nacht 74 • Der eingebildete Kranke 80 セ
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
• Ein Ansinnen zurückweisen ÜS: Schreiben Sie einen ähnlichen Dialog 75 /
• Erzählen, wie etwas passiert ist
• Sich vergewissern Possessivartikel • Modalverb "sollen" • Imperativ >
2. Person Singular und Plural • Perfekt: Struktur
und Beispiele

Alltag Ü2: Montagmorgen im Büro 82 • Ü4: Hören Sie zu セ


83 • Ül0: Frau Winter muss ins Krankenhaus 87 "
• Über Ereignisse und Üll: Bericht von Dirk 88 • Ü12: Bericht von Herrn
Tätigkeiten Auskunft geben Weber 89 • Ü13: Noch einmal Dirk 89 • Ü15: Was
ist passi ert? 91
• Etwas weitererzählen
• Sich vergewissern
• Ein Ansinnen zurückweisen
Ü14: Brief "Liebe Anita ... " 90 • Nur einer fragt 92 l!.. J
• Arbeitsaufträge geben Perfekt: alle Verben • Richtungsangaben • >
• Erzählen, was passiert ist Personalpronomen im Akkusativ

Orientierung in der Stadt üi. Wo sind die Leute gerade? 94 • Ü3: Wohin セ . セヲBN •

gehen die Leute? 95 • Ü6: Herr Kern kommt nach .'


• Orte angeben Hause 96 • Ü9: Wie komme ich ZUll1 Bahnhof? 97 •
• Den Weg beschreiben Ü10: Stadtrundfahrt in Berlin 99
• Vorteile und Nachteile Ül0: Hermes Busreisen 98 • Ü12: Alle Wege nach
nennen Berlin 101 • Ü13: Berlin - 30 Jahre später 102/103 •
Hoffnungsvolle Auskunft 104

Wechselpräpositionen >
http://uztranslation.net.ru
4
LEKTION

Kaufen und schenken Ü4: Hören Sie die Dialoge 108 • Ü12: Auf der
Fotomesse 113 • Ü14: Was sagen die Leute? 115
• Wünsche äußern
• Geschenkvorschläge Ü7: Cartoon 110 • Ü11: Viel Technik im
machen, verwerfen und Miniformat 112 • Ü13: Jetzt bin ich viel glücklicher
114 • Der große Mediovideoaudiotelernax 116
gutheißen
• Einladung schreiben Ü6: Schreiben Sie einen Einladungsbrief 109 •
• Kaufwünsche äußern Ü7: Schreiben Sie einen Text für einen Cornic 110

Dativ • Komparativ und Superlativ (prädikativ) • >


Demonstrativpronomen im Akkusativ

Deutsche Sprache und Ü3: Personen-Quiz: Große Namen 119 •

10Seite 117
deutsche Kultur

• Biographische Angaben
machen
• Geographische Angaben
Ü12: Urlaub am Bodensee 126

ÜS: Die deutschsprachigen Länder 120 •


Ü10: Das "Herz Europas" 124/125 • Liebe in Berlin
127
machen
• Nach dem Weg fragen
Ü4: Machen Sie selbst ein Quiz 119
/
• Datum
Genitiv >

GRAMMATIKÜBERSICHT

Seite 118

LÖSUNGEN

Seite 147

WÖRTERVERZEICHNIS

5
.Thernen" und "Themen neu" - das ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie
kein anderes Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache für sich verbu-
chen kann. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist sicher nicht in irgend ei-
ner einzelnen Besonderheit zu suchen, sondern liegt in der gelungenen
Kombination von methodischen, sprachlichen, textlichen und gestal-
terischen Qualitätsmerkmalen, die seit vielen Jahren die Kursleiterin-
nen und Kursleiter ebenso wie die Lernenden zu überzeugen vermö-
gen.

"Themen" ist inzwischen, wir dürfen es wohl behaupten, zu einem


Klassiker geworden. Das würde eigentlich bedeuten, dass man dieses
Lehrwerk überhaupt nicht mehr verändern darf. Andererseits sorgt
aber gerade seine unverwüstliche Langlebigkeit dafür, dass man die
vertrauten Seiten vielleicht ein paar Mal zu oft gesehen hat und sich -
bei aller Liebe - sozusagen einen neuen Anstrich wünscht. Zudem hat
sich in den letzten Jahren auch die Welt in ein paar Punkten verändert.

Deshalb liegt jetzt das Lehrwerk "Themen aktuell" vor Ihnen. Die al-
ten Qualitäten in neuem Gewand; und da, wo die gestrige Welt uns
schon leicht befremdet hat, jetzt die heutige. Wir hoffen, dass "Themen
aktuell" Ihrer Freude arn Lernen und Unterrichten noch einmal zu-
sätzlichen Auftrieb geben kann, und wünschen Ihnen viel Erfolg und
viel Spaß dabei.

Autoren und Verlag

6
1. Guten Tag! 2. Wie hel
1/2
Guten Tag!
$ Guten Tag. Guten f-
Ich heiße Sabine Sauer. Ich ィ・ゥ￟セ
Mein Name ist Räder.
Ich bin die Reiseleiterin.
Faul Räder.

Hallo, ich bin d


Wie heißt du?

Wer ist Herr Abel?


.-.l!!!lllllII!!!!I!!!!!!!!!!I!!ZzZiiiiiI.
I ==-

- .: : ; . .,_.
Nein, ich heiße Lüders.
|セZイ -> セ L M]セA ゥ ZM セ N
..... .
3. Wie get

_セ NMセ\ᆳ

Mein Name ist I ...

Ich heiße
Wer ist I Herr ? Ich.
Frau ? Das bin ich.
Sind Sie I Herr ? Nein, I ich heiße ...
Frau ? mein Name ist ...

8
2. Wie heißen Sie? - Wie heißt du?
1/3

Mein Name ist ...


Wie heißen Sie?
Hallo, ich bin I die Ingrid / ...
der Christoph / ...
Und I wie ィセゥ￟エ I du?
wer bist

3. Wie geht es Ihnen?


1/4

Gu ten Morgen , I ...


Hallo ,
Wie geht es I Ihnen ? Danke, I gut.
dir? es geht.
Und I Ihnen?
dir?
Danke, auch gut.
Es geht.

neun 9
4. Noch einmal, bitte langsam! 6. Zahlen
1/5

•• Wie heißen Sie, bitte ?


Wie ist Ihr Familienname?
•• Pathak.
Raman Pathak. 0
1
null
eins
•• Noch einmal, bitt e langsam !
Wie schreibt man das?
• Pa - thak. 2
3
zwei
drei
Buchstabieren Sie, bitte !
•• P-a-t-h-a-k. 4 vier
• Und Ihr Vorname? Raman .
R - a - m - a - n.
5
6
fünf
sechs
•• Und wo wohnen Sie?
Ihre Adresse ?
•• Ahornstraße
In Erfurt.
2,
7
8
sieben
acht
99084 Erfurt . 9 neun

••
Und wie ist Ihre Telefonnummer?
Danke schön!
•• 3-8-9-4-5-2-7.
Bitte schön!
7. Postlei
5. Ergänzen Sie.
Die Pe
Familienname Vorname Wohnort Straß e Telefon elnuri
Wie h,

a) Wie ist Ihr Nam e?  


dein  Vorname?  
... ?  

>
§31
b) Fragen Sie im Kurs.
Wie heißen Sie? Wie heißt du ?  
Wo wohnen Sie?  Wo wohnst du ?  
Wie ist Ihre  ... ?  Wie ist deine  ... ?  

Ihre Adresse 8. Postka


Ihr \ Name
dein Familienname \ deine Telefonnummer
a) Hören:
Vorname und n01 
Adresse 
b) Hören 1
zwei  w:
a  Be Ce De e  el3 Ge Ha Jot
K! a elJ eM eN 0  2e Qu eR eS ]je
u  セ N。 オ e  iK セ ー ウ ゥャ ッ ョ 2 et
a-Umlaut o-Umlaut u-Umlaut ß Es-Zet
10 zehn
6. Zahlen: Null bis Hundert

0 null 10 zehn 20 zwa nzig 100 hun dert


1 eins 11 elf 21 einundzwanzig
2 zwei 12 zwö lf 22 zwei undzwanzig
3 drei 13 dreizehn 23 dreiundzwanzig 30 dreißig
4 vier 14 vierzehn 24 vierundzwanzig 40 vierzig
5 fünf 15 fünfzehn 25 fünfundzwanzig 50 fünfzig
6 sechs 16 sechzehn 26 sechsundzwanzig 60 sechzig
7 sieben 17 siebzehn 27 sieben undzwanzig 70 siebzig
8 acht 18 achtzehn 28 achtundzwanzig 80 achtzig
9 neun 19 neu nzeh n 29 neunundzwanzig 90 neunzig

7. Postleitzahlen

Die Postl eit zahl ist 73527 Täferrot


einundsiebzig dreiundsiebzig zwei. 93104 Taimering
Wie heißt der Ort? 74388 Ta/heim Neckar
78607 Ta/he im Kreis TuttI'
71732 Tamm mgen
23623 Tankenrade
84367 Tann Niederbayern
36142 Tann Rhöngebirge
86977Tannenberg
73497Tannhausen
88459 Tannheim Württemberg
38479 Tappenbeck セ⦅ . ._ _
24594 Tappendorf
274 12Tarmstedt

8. Postkarten 1/ 6-8
a) Hören Sie Gesp räch ein s
und notieren Sie die ............................... ............................
Adresse.
b) Hören und notieren Sie
zwe i weitere Adressen. postkarte

Hp[エ セ ᄋ Lu[ィ￶ ᄋᄋᄋᄋᄋᄋᄋ cs[ゥ [ァ [セ イ エ I ᄋᄋᄋᄋᄋᄋᄋᄋ ..._..__._._._.- ..__.....

http://uztranslation.net.ru
elf 11
LEKTION 1 2
9. We r ist da, bitte?
a) Hören Sie und noti eren Sie:

Nein, hier ist . . .

b) Hören Sie noch einmal und lesen Sie:


Kaufmann .
Kaufmann . 

• 
Wer ist da , bitte ?  
Ist da  nicht Gräfinger? 32 36 20?  
Nein,  hier  ist 32 66 20. 
Macht nichts.  
• Oh , Entschuldigung!  

c)  Spielen  Sie weitere  Dialo ge. 


1. Martin  Sager  4256 99  H ein z M eyer 425689
2.  Brigitte  Lang  968529  Otto Kr euzer 965527
3.  Franz  Fuchs  9361  73  Maria Müller 933328
4.  Heinz  Lehmann  77 35 43  Barbara Völler 77 65 43
5.  Hilde Anselm  34  11 58  Kurt Schn eider 2411 58

•  
• •••
Wer ist  da , bitte?  
Ist da  nicht ... ?  
• 
• 
Nein , hier ist  ... 
Bitte schön. Macht nichts. 
Oh , Entschuldigung! 

10. Wie viel ist das? 11. Wie weiter?


1. vierzig plus  drei plus  fünf  ist  .. .  1 ­3 ­5 ­ .. . 
2. sieben  + zehn + zwei  = ...  30 ­ 28 ­ 26 ­ . 
3.  sechzig minus zwan zig = .. 11 - 22 ­ 33 ­ .. 
4. achtzehn ­ zwölf  + drei =  .  98 ­ 87 ­ 76 ­ 65 ­ .. . 
5. sechsunddreiß ig ­ fünfz ehn = . . . 50 ­ 60 ­ 40 ­ 70 ­ 30 ­ ... 
6. fünf mal drei  + drei =... 
7. acht x vier ­ eins  = . ..
8. sechzehn durch vier  + fünf  = ... 
9. zwanzig : zwei x fünf =." 
10. dreizehn  + siebzehn  = ...  : sechs  = ...  Lösu ng Seite 147

12 zwölf
LEKTION 1 3
Düsseldorf ist international

Das sind Kinder aus aller Welt.


Sie kommen aus Brasilien,
Frankreich, Indien , Japan und
Schweden. Sie wohn en in
Düsseldorf denn ihre Eltern
arbeiten da. In Deutschland
leben etwa fünf Millionen
Ausländer. In Düsseldorf sind
es etwa 100 000 .

12. Was meinen Sie?


• Woh er kommt Julia ? • Er kommt aus .. .
ist Sven ? Sie ist
kommen Sie komm en
sind sind L ösung Seite 147

13. Und woher kommen Sie?

Ich komme aus Rumänien.


Aus Bukarest.

dreizehn 13
L E K T IO N 1 4
Leute, Leute.

}
§ 33a), b)
§4 0

iec he rt.
. tA nge11'1ca0Wrtm un d;
Das IS
Sie ko mm t.au s 0 bu rg. d
. H amha t zw ei Kin er.
jetzt leb t Sie .10 nd
Sie ist カ ・ イ ィ ・ ャ イ。 rt セ IS・ エ セT Jah
re alt
W iec he
Frau  .   rin vo n Beruf. 
us fra u.  
un d  iョァ ・ュ セ Ze lt . IS t sie  Ha . 
r .  oc h k lei n.
Aber  zu  
Die  Ki nd er  セ
セュ ec   e   ha t zwe i H ob by s:  
Angelika wi
Lesen  un d Surfen.  

 
tte r w oh n en  in  Brien z. 
Maja  und  Go ttf rie d  Ma me n.   
d  arb eit en  zu sam
Sie sind  La nd wi rte   un
ed  is t 44 J ah re  alt.
Maja  ist  42 , G ott fri
Sie ha be n  vier  Kinder.  
tro tec hn ik  in  Basel ,  
Ein Junge  stu die rt  El ek
ka uff rau  in  Bern .  
ein  Mä dc he n  ler nt Ba nk hü ler.
ch   Sc
Zwei  Ki nd er sin d  no en .  
ter ni ch t  La nd wi rte w erd
Au ch  sie m öc hte n spä

14. Ergänzen Sie.


Wohn o rt Familiens tan d
Beruf
Na me 
A. Wiech ert 
M. und  G.  Ma tte r 
14 vierzehn
. t Ärzti n, in Leipzig.
Ka tja He ine ma nn IS
. . t 36 Jahre altha .
. t ein Ki nd . .
Sie ist ledi g オセ 、
Sie IS in Kin d erz leh en ,
.
Beru fst äti g ウ・ ャ セ un d e
.
da s ist nic ht lei ch t.  . It seh r gut Kl ier
av
ie   
Katja  Heine ma nn  sp
Das  ist  ihr  H ob by. 

tom ec ha nik er,  


Klau s­O tto  Baum er, Au
wo hn t in  Vadu z.  
irma .  
Er  hat  dort  eine  Autof
Er is t  53  Jah re  alt  und 
verw itw et.
Ös ter reich  un d in  
He rr  Baum er  ist  oft  in 
der  Sch weiz .  
 er A uto s.  
Do rt  kau ft  und  ver ka uft
y i st  Re ise n.   
Sein  Ho bb

Ingenie urin
Ingenieur
- Landwirtin
Lan dwirt
- Mechanikerin
Mechaniker
Ärztin
Arzt

Kin de r  Al ter
Wohn ort  Fa milien sta nd
Na me
K. He ine ma nn
K.-O . Ba um er fünfzehn 15
15. Schreiben Sie drei Kurztexte.

Ewald Hoppe Das ist ...  


Polen  Er  kommt  aus ...  
Rostock  Er  wohnt in  ...  
60 Jahre  Er ist  ...  
Elektrotechniker  Er  ...  
verheiratet mit  Irena Hoppe  
Zwei Kinder:  20  und 24  Er hat ... ; sie  sind ...  

Monika Sager, Manfred Bode  Das  sind  ...  


Pa ul Winterberg  
Berlin , Flemingstraße 25  Sie wohnen  .  
Monika, 23 , Studentin (Medizin)  Monika ist  .  
ledig  Sie studiert  .  
Manfred , 27 ,  Lehrer (Eng lisch) , ledig  Manfred ...  
Paul, 26 , Fotograf; geschieden  

Klaus  Henkel  Das  .  


Wien  Er  .  
40 , ledig  
Programmierer bei  Mü ller &  Co .  
Hobby: Tennis spielen  Sein Hobby .. .  

QOP セR 16. Hören Sie.

-
Wer spricht?  Klaus­Otto Baumer?  Manfred Bode?  Katja  He ine mann ?  Klaus He nkel? 
,.. ,
Ewald Hoppe? Gottfried Matter? Maja Matter? Monika Sager? Angel ika Wiechert?

17. Und jetzt Sie: Wer sind Sie?


a) Ergänzen Sie:
Ber uf: .­­­'- Familienstand:  Alter:  _ 
Woh nort :  Kinder:  Hobbys:  _ 
Lan d:  _ 

b) Schreiben Sie und lesen Sie dann laut:


Ich heiße ... Ich komme aus ... Ich wohne in ...
c) Fragen Sie im Kurs und berichten Sie dann:
Das ist ... Sie kommt a us ...

16 sechzeh n
Klaus Henkel Rita Kurz
Programmierer Sekretärin

•   Guten  Tag, ist  hier  noch ­frei ?  1/13


•   Ja, bitte. Sind Sie neu  hier ? 
•   Ja, ich  arb eite erst  drei Tage hier. 
•   Ach so. Und  was ma ch en  Sie ? 
•   Ich  bin  Ingeni eur.  Und Sie ? 
•   Ich  bin  Pro grammierer. 
Übrigens:  Ich  heiße  Klaus Henkel. 
•   Ich  bin lohn Roberts. 
•   Kom men  Sie au s  England ? 
•   Nein , au s  Neus eeland. 
•   Sie sprec he n abe r scho n gut  Deutsch. 
•  a  ja, es geht. 

18. Schreiben und spielen Sie einen Dialog.

•   Ist hier  frei?  •   Ja, bitte. 


•   Sind Sie neu hier?  • I Ja,  ich  arb eite  erst drei  Tage  hier. 
.  Nein, ich  arbeite schon vier Monate hier. 
• I Und  wa s machen Sie ? 
Was sind Sie von  Beruf?  •   Ich  bin Pro grammierer. Und Sie? 
•   Ich  bin  ... Übrigens, ich  heiße  ...  •  Und ich  heiß e  .. . 
•   Kom men  Sie au s  ... ? 
• Ja. 
Nein , ich  komme aus .. . 
•   Sie spreche n abe r schon gut  Deu tsch. 
• Dan ke ! 
Na  ja, es geh t. 
John Roberts aue w・ャゥョァセ、
Ingenieur, verheiratet, ein セ
München, Salzburger St ra e
spielt Fußball, fotog rafiert

siebzehn 17
•   Hallo! Ha bt  ihr Feuer?  •   Nein, leider nicht. 
•   Wartet ihr  hier schon lange?  •   Es geht. 
•   Woher kommt ihr?  •   Wir kommen aus  Rosteck. 
Und  woher kommst du? 
• Ich komme aus  Bruck,  .& Wo liegt  das  denn? 
•   Bei Wien . Ich  bin  Öst err eicher. 
Wohin  möchtet ihr ?  .& Nach  München. 
Und  wohin  möchtest du? 
•   Nach  Stuttgart. 

19. Wo sind die Tramper? Lösung Seite 147

) 20. Spielen Sie weitere Dialoge.


§22
§24

21. Hören Sie das Gespräch.

A  B c 
studiert  Medizin 
spielt  Klavier 
wohnt in  Fulda 
wohnt in  Sanitz 
a)  C besucht seine Mutter. 
b)  C hat Geburtstag. 
c)  C wohnt in  Nürnberg. 
18 achtzehn 
LEKTION 1 7




Hallo!
Hallo!
Wer ist das?
-- 1/16

• Ich !
• Wer - ich ?
• Mein Go tt - ich!
• Wer sind Sie denn?
• Meier! ッ」[NL。ZセイB| l 11 • ' . , 4 ,
• Wie bitte? I '_1 .-.1;. -
• Ich heiße Meier ! セLー
...
• Ach so!
• Und Sie?
• Wie bitte?
• Und wer sind Sie?


Meier.
Ich verstehe nicht! ..
• Ich heiße auch Meier !
• • Ach so.
Ja dann - gute n Tag!
/ • Guten Tag, Herr Meie r! ' ...
セ 0,
I ,

.

. ,
Wer bin ich?

Wer bin ich ? 1/17


Wer bin ich denn ?
Bin ich ...?
Od er bin ich ...?
Bin ich vielleicht ... ?
Ach was-
ICH BIN.

neunzehn 19
LEKTION 1 7� 
Herr  Weiß aus  Schwarz 

• Wie heißen Sie?


1/18 • Weiß.
• Vorname?
• Fri edrich.
• Wohnhaft?
• Wie bitte ?
• Wo wohnen Sie?
• In Schwarz.
• Geboren ?
• Wie bitte?
• Wann sind Sie geboren?
• Am 5. 5. 55.
• G eburtsort?
• Wie bitte?
• Wo sind Sie geboren ?
• In Weiß.
• Sind Sie verheiratet?
• Ja.
• Wie heißt Ihre Frau ?
• Isold e, gebo rene Schwar z.
• Sie sind also Herr Weiß -
wohnhaft in Schwarz -
geboren in Weiß -
verheiratet mit Isolde Weiß -
geborene Schwarz ?
• Richtig. Einwc>hher� 
• Und was machen Sie?
• Wie bitte? . me td ・セhGQK
• Was sind Sie von Beru f?
• Ich bin El ektrotechni ker.
Aber ich arbeite - schwarz .
• Das ist verboten.
• Ich weiß .

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LEKTION 

セ ZAN セ
1iiiiiii1  .'
.

der Elektroherd der Tisch das Foto

die Taschenlampe der Kugelschreiber das Waschbecken die Zahlen

--

der Taschenrechner die Lampe der Stecker

1. Was passt zusammen? 2. Worträt

Entscheiden Sie. Sie haben 5 Minuten Zeit. Ergänzen Si

der Elektroherd und der TOpf


der Tisch und
das Foto und

Plural
die Taschenlampe und - -_ ._-.... 10 f 0
Singular
die Tische der Kugelschreiber und
derTisch
die Batterie die Batterien das Waschbecken und 14
das Foto die Fotos
der Tasch enrechner un d
) die Lampe und
§1
der Stecker und
22 zweiundzwanzig
die Mine die Glühbirne der Topf

die Za hlen der Stuh l die Stec kdose

die Batterien der Wasserhahn die Kamera

2.  Worträtsel. 
Ergänzen Sie die Wörter.

A
14  fA.
r.
c
i. 16  K U
A c

dreiundzwanzig 23
LEKTION  2 2
••
oder ・ョゥセ . Küche "o'n 

- BADENIÄ ' . •

l
Das ist ein liJ
schrank. Oe
3 Regale. Er

_ 0

Das sind BA
o ,.
stühle. Die S
bequem. Sie

, .

. '.0-..,-
I ' .•
M セ
. .­
.  .. ;. 

Das ist
Geschirrspü
Geschirrspü
5·Programri
€ 849,-.

Singular  Plural 
Das ist .,. Das sind ...
ein  Schrank. - Schränke.
eine Spüle . - Spülen .
ein Regal. - Regale.

24 vierundzwanzig
3.  "Der", "ein"  oder  "er"? "Die", "eine" oder  "sie"? "Das",  "ein", oder  "es"?  >
§1
§11
L- ·f-
r .
-/_1- t '1
-1- 1- 1-
I iセ N I

Das ist ein BADENiA-Küchen- Das ist eine BADENiA-Spüle. Das ist ein BADENiA-Kochfeld.
schrank. Der Schrank hat Die Spüle hat zwei Becken. Das Kochfeld ist aus
3 Regale. Er kostet € 698 ,-. Sie kostet € 199,-. Glaskeramik. Es kostet € 489 ,-.

o (Ir ­ ­ セ j 11 )
- ...... -.-.
tセ
0
El!3

g
"'-
I-

-'-

Das sind BADENiA-Küchen - Das ist _ I" _ BADENiA- Das ist _ _ BADENiA-Mikro-
stühle. Die Stühle sind sehr Elektroherd. Herd ist welle. Mikrowelle hat
bequem. Sie kosten € 185,- . sehr modern. kostet 1000 Watt. _ kostet € 568 ,- .
€ 987 ,- .

Das ist _ _ BADENiA- Das ist _ ' '_ BADENiA- Das ist _ " _ BADENiA-
Geschirrspüler. _ _ Küchenlampe. _ _ Lampe Küchenregal. _ _ Regal ist
Geschirrsp üler hat hat drei Glühb irn en . sehr praktisch. _ _ kostet
5 Programme. _ _ kostet kostet € 157,- . € 108,-.
€ 849,-.

Der Schrank hat... Er kostet ...


Das ist ein Küchenschrank.
DieSpüle hat... Siekostet ...
Das ist eine Spüle.
Das Feld ist ... Es kostet ...
Das ist ein Kochfeld .
DieStühle sind .. , Siekosten ...
Das sind Küchenstühle,

fünf undzw anzig 25


LEKTION  2 セR セ
,
Zwei  Personen ­ A

Zwei  Küchen  セ
Küche 1: LUhr=-oJ
Kurt w., 28 Jahre,  

セヲR
Verkaufsleiter 

..=' e='"
(J) セ 0'
===-
==

Küche 2: 
Herta G ., 73 Jahre,  
Rentnerin  
iil
6.  Was I
3Teiej

7.  ZahlE
Hören Si!

a)  Elekt 
b)  Tisch 
4. Was ist in Küche 1?
c)  Schr ä
Da  ist ein Abfalleimer. Da sind vier Stühle.
eine Waschmaschine. d) Kühh
ein Telefon. e) Radic
f) Ferns
5. Was ist in Küch e 2? g) Uhr:
> Da ist auc h ein Elektroherd. Aber da ist ke in Geschirrspül er.
§1 eine .. . keine . 101
ein ... kein . 201
301
Da sind auch Stühle. Aber da sin d I keine . 401
501
eine Lampe ein Bild 601
Singular: Da ist ein Stuhl
keine Lampe kein Bild 701
kein Stuhl
801
Lampen Bilder
Plural: Da sind Stühle 901
keine Stühle keine Lampen keine Bilder
1001

26 sechsundzwanzig
LEKTION  2  3

.,

6. Was kann man hier ersteigern? )


§ 1, 9
3 TeLejofW, 4 Elektroherde, . ..

7. Zahlen bis 1000


Hören Sie. Wie viel Geld biete n die Leute? Noti eren Sie.

a) Elektroherd: 120,- 130,- 140,- 160,- 180,- 185,- 187,-


b) Tisch:
c) Schrank:
d) Kühlschrank:
e) Radio s
f) Fernsehapparat:
g) Uhr:

100 hundert 101 hunderteins 111 hundertelf


200 zweihundert 102 hundertzwei 112 hundertzwölf
300 dreihu ndert 103 hundertdrei 113 hundertdreizehn
400 vierhundert 104 hun dertvier 114 hundertvierzehn
500 fünfhund ert 105 hundertfünf 115 hundertfünfze hn
600 sechshundert 106 hundertsechs 116 hundertsechzehn
700 siebenhundert 107 hu ndertsieben 117 hundertsiebzehn
800 achthundert 108 hundertacht 118 hundertachtzehn
900 neunhundert 109 hundertneun 119 hundertneunzehn
1000 tausend 110 hund ertzeh n 120 hundertzwanzig

siebenundzwanzig 27
LEKTION  2 4
.Ir

()

1. Preis 
­fl-
N セ

(Wert € 298 ,-)


• Das ist m
Entschul 

• Ja, mein .
Was ist  d 

2. Preis
(Wert € 128,-)
•  Mmh ..., 
8. Hören S
Ergänzen Sie
Das ist
kein Helm, i:
sondern セ Nセ セ

Mセ M
"I

Das ist
kein Schuh , >

sondern a)
3. Preis
(Wert € 89,- ) •   Entschu]
Das ist 
• Was  sage
Ja, das ist
• Funktion
Ja, _ _

Das ist
• Mmh ...,

keine Parkuhr,
sondern

c)
• 
•   Sag mal,
Das ist 
Name /Vorname
•   Wie bitte
Straße / Hausnumme r
Ja. _ _
PLZ /Wohnorl
•   Äh ...,_

(der 1ein) Ihr Fernsehapparat \ Lösung bis 30.09 .02 an: Dies & Das
Mainzer Straße 12
(die 1eine) IhreUhr. 9. Spielen
(das 1ein) IhrTelefon. 60599 Frankfurt 1
funktionieren.
(die1-) Ihre Uhren

28 achtundzwanzig 
LEKTION  2 4

•   Entschuldige bitte! Was ist das  denn? •   Entschuldigen Sie! Was ist das  denn? 


Das ist mein Bett. Das ist mein  Auto. 
•   Was ist das?  Dein  Bett? •   Was sagen  Sie?  Ihr Auto? 
Ja, mein Bett. Es ist sehr bequem. Ja, mein  Auto.  Es fährt sehr gut. 
•   Mmh ..., es ist sehr lustig.  •   Äh  ..., es ist sehr originell. 

8. Hören Sie die Dialoge.

»:
Ergänzen Sie dann . 
I I /

r;
I \

>

Mゥセ セN セ Mセ セ セ
§ 6a)
§11

b)
セ k- l f itl {! I
Entschuldigen Sie! Was ist das  denn?  •   Entschuldigen  Sie! Was  das  denn? 
Das ist  Fern sehapparat.  Das  Stühle. 
•   Was sagen  Sie?  Fernsehapparat?  •   Wie bitte?  Das  Stühle? 
Ja, das  ist  Fernsehapparat.  Ja,  Stü hle. Warum  fragen  Sie? 
•   Funktioniert  ?  •   Mmh  ...,  sehr modern. 
Ja,  ist neu .  Sind  auch bequem ?
•   Mmh  ...,  ist sehr originell.  Ja.

セ MエN NB M -
..-

セ •
セ Sag :  a1' was ist das denn ? 
Das ist  Spüle.
セ d)
• _ _ _, was  ist  das denn ?
Das Waschm aschine.
• Wie bitte? Das ist •   Wie bitte? Was  du? 
Das ist  ! 
- - - -- - - - _?
Ja. ist sehr praktisch. •   Und  auch ? 
•   Äh .. .,  ist sehr lustig.  Ja , kein  Probl em. 
•   Äh  ... ,  sehr witz ig. 
ist originell.
9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. Das ist \ mein/ dein/ Ihr f・イョウィ。ーセエN Er
meine / deine /Ihre Waschmaschme. Sie
mein/ dein/ Ihr Telefon. Es
Sie sind bequem .
Das sind meine / deine / Ihre Stühle.

neunundzwanzig  29
LEKTION  2 4
lernspiel 
Gruppen mit 
Schreiben Sie

• Meine Kamera ist kaputt.


• Was ist los? Deine Kamera ist kaputt?
• Ja, sie ist kaputt. Sie funktion iert nicht.  
Nein,  nein, sie ist nicht kap utt.  Die Batterie ist leer.  
• Ach so!

10. Ergänzen,  hören  und  sprechen. 


!äsche 
a) Ergänzen Sie rechne 

Was sagst du ?
fährt nicht!
_
• _ _ _ _ __ _ _
Was sagst du?  
sch reibt nicht!

fährt nicht?  _  ist kaputt ?  


• Ja, _ _ ist kaputt. _ _ fährt nicht. • Ja, _ _ ist kaputt.
• Nein , ne in, _ _ ist nicht kaputt. Das nicht. Spieler A bel
Benzin ist alle. Nein , nein, _ _ ist nicht kap utt.
• Ach so! Die Mine ist leer. Spieler C fra:
• Ach so!
• _ _ _ _____ fun ktioniert  
nicht!  •  _ _  Spülmaschine spült nicht!  
Was sagst du?  _  Was sagst du?  
funktioniert nicht?  _  geht nicht?  
• Ja, _. _ ist kaputt. _ _ • Ja, _ _ ist _  
_ _ __  nic ht.  _  _  _  nicht.  
Nein,  nein, _ _  ist nicht kaputt.  Nein, nein,  nicht kaputt.  Spieler A (oe
Der  Akk u ist leer.  Der Wasserhahn ist zu.  Ja, das ist
• Ach so! • Ach so ! Spieler C bel
Spieler B (oe
b) Hören Sie jetzt die Dialoge auf CD oder Kassette . Korrigieren Sie Ihre Fehler! Stimmt , d
c) Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs.
Die Spieler,
- Die Waschmaschine wäscht/geht/funktioniert nicht. - Der Wasserhahn ist zu .  
­ Der Taschenrechner funktioniert/geht nicht. ­ Die  Batterien sind leer.  
­ Das  Fernsehgerät funktioniert/geht nicht. ­ Die  Fernbedienung ist kaputt.   Viel Spaß! 

30  dreißig
LEKTION  2 5
lernspiel
Gruppen mit 3 Personen (Spieler A, Spieler B, Spieler C).
Schreiben Sie 20 Karten mit Wörtern.

2,
Sif/hl 
8 エャセ
3 Ferns eh­
apparai 
12egeLt 

5 1 16
lt flandy  12eLdiO
15 7öpf
7äschen-
J(Vhl:-- 6eschirr-
schrank spiiLer
rechner 

セ セ| セ
ᅱ^セ

Spieler A bekommt 10 Karten, Spieler B bekommt 10 Karten .


Spieler C fragt Spieler A oder Spieler B:
Antonia, ist Nr. 1 dein Schrank?
oder
Frau Sanchez, ist Nr.l Ihr Schrank?

Antwort:

------------
Spieler A (oder B) hat die Karte und sagt:
Ja, das ist mein Schrank.

Spieler A (oder B) hat die Karte nicht und sagt:
Nein, das ist ihr / sein Schrank. )
Spieler C bekommt einen Punkt. Spieler C bekommt keinen Punkt. § 6a)
Spieler B (oder A) sagt: Spieler B (oder A) sagt:
Stimmt, das ist ihr / sein Schrank. Stimmt, das ist mein Schrank.

Die Spieler wechseln: Spieler A ist jetzt Spieler B, Spieler Bist C, Spieler C ist A.

Viel Spaß! http://uztranslation.net.ru


einunddreißig 31 
LEKTION  2 6
Alles  ganz  modern 
Entschuldigen Sie bitte, was ist denn das ?  
Das ist ein  Fernseh­Kühlschrank.  
Ein was ?  
Ein  Fernseh­Kühlschrank. Sehr modern!  
• Aha . Sehr ko misch! - Und das , was ist das?
Das ist eine Telefon -Waschmaschine.
• Eine Telefon-Waschmaschine ... interessant.
Ja, sehr interessan t. Und gar nicht teu er.
• Hm ... Und das, was ist das ?
Das da, das ist eine Mikrowellen -Radio-Kamera.
• Eine Mikrowellen ... Donnerwetter!
Auch sehr modern, und gar nicht teuer.
• Und das alles funktioni ert ?
Natürlich. Alles funktioniert. Heute.
• Heute ...?
Ja, alle Maschinen funktionieren senr gut. Heute.
• Und morgen ...?
Morgen ... na ja. Da ist auch ein Hybrid-
Elektorsolar­Abfalleimer.  Sehr billig und auch 
sehr modern. 
• Gut, dann bitte den Abfalleimer! Für morgen.

32 zwe iunddreißig
LEKTION 3 1
1. Was isst .

Franz Kais e r
Clara Mai
Franz Kaiser Clara Mai Thomas Martens Thomas Ma rte
Er trinkt I isst ... Sie trinkt I isst ... Er trinkt I isst ...

(die Dose)

(die Tasse)

2. Erzählen
a) Morgens
Mitt ags is
) Nach mitt
Abe nds is
••... •オ セ
I.
セ ... N b ) Mor gens

セ Mittags ゥセ
....

...セ -ャ c) Morgens
Mittags.

34 vierunddreißig
LEKTION  3  1
1. Was isst .. .?

• Was isst Franz Kaiser?


trinkt

• Er isst einen Hamburger.


Sie trinkt

der die das )


§2
Franz Kaiser isst einen Hamburger eine Pizza ein Brötchen § 8,41
Clara Mai einen Salat eine Suppe ein Ei
Thamas Martens einen Kuchen Butter ein Wurstbrot
einen Fisch Marmelade ein Käseb rot .
Kartoffeln ein Hähn chen
Pommes frites ein Kote lett
ein Eis
Gemüse
Ketschup
trin kt eine n Orangensaft eine Milch ein Mineralwasser
einen Wein eine Cola
einen Tee

(die Flasche) eine Flasche Mineralwasser

(das Glas)
zwei Flaschen
ein Glas
drei Gläser  
Milch I Cola
Wein I Bier
Saft 
Nominativ
Das ist ein Hamburger.
eine Pizza.
ein Eis.
Erisst I
Akkusativ
einen Hamburger.
eine Pizza.
ein Eis.
(die Dose) eine Dose  Cola  I Bier I Saft
vier Dosen Mineralwasser

(die Tasse) eine Tasse Tee I Milch


zwei Tassen Kaffee

2. Erzählen Sie.

I I a)   Morgens isst  Franz Kaiser ein  Brötchen mit  Butter und Marmelade.  Er trinkt ein  Glas Milch.  ) 


Mittags  isst  er einen Hamburger und trinkt eine  Dose Co la.  §33b)
Nachmittags isst  Franz Pommes frites  mit  Ketschup und ein  Eis. 
I Abends isst er  eine Pizza und trinkt eine Cola. 
b)  Morgens isst  Clara Mai. ..  Sie  trinkt .. .
Mittags isst sie... Sie trinkt.. . Nachmittags.. . Abends .. .
c)   Morgens isst Thomas Martens ...
Mittags... Nachmittags. .. Abends ...
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LEKTION  3  1
3. Wer mag keinen Fisch?
a) Was glauben Sie? Wer isst / trinkt keinen/keine/kein ...?
Franz Clara Thomas isst Franz Clara Thomas trinkt
keinen Salat. kein Mineralwasser.
KALT
keinen Fisch. keinen Kaffee.
keine Wurst. kein Bier. Fischplatte m
keinen Reis. keinen Wein . und Butter
ke ine Pommes frites. keine Co la. Käseteller mit
keinen Kuchen. Schinkenpl a
ke in Eis. mit Schwarzf
kei nen Käse . Gurken

b) Hören Sie die Interviews a uf CD oder Kassett e. Markieren Sie die Antworten.
Gemüsesupp
4. Üben Sie. Rindfleischsu
Zwiebelsuppt
>
§24

6. Ich nehn

a) • Essen Sie gerne Fleisch?


• Ich mag kein Fleisch.
Ich esse lieb er Fisch. '.

> b) • Trinken Sie gerne Ka ffee ? • Ich mag keine n Kaffee.


§8 Ich trinke lieber Tee.

Ich nehme ein


mit Weißbrot

5. Und was essen Sie?

> Morgens / Mittags I esse I ich I meistens / (sehr) oft I einen/eine/ein I ...
§33b),c)
§48 Nachmittags / Abends trinke manchmal / (sehr) gerne

Ich mag I keinen /keine/kein I ...,aber... I esse I ich gerne.  


keine  trinke  

36 sechsunddreißig 
LEKTION 3 2
*** Gasthof Niehoff ***
KALTE GERICHTE HAUPTGERI CHTE DES SERT UND KUCHEN
Fischpla tte mit Toastbrot 7,45 Schweinebraten Eis mit Sahne
8,90 2,20
und Butter mit Kartoffeln und Rotkohl Eis mit Früchten und Sahne 2,80
Käseteller mit Weißbrot 4,45 Apfelkuchen 1,70
Rindersteak mit Pommes frites 12,40
Obstkuchen 1,80
Schinkenplatte und Bohn en
mitSchwarzbrot, Butter, 5,75 Bratwurst mit Brot 4,50 GETRÄ NKE
Gurken
Bratwurst mit Pomrnes frites 5,40 Cola (Flasche, 0,2 I) 1,50
SUPPEN oder Kartoffelsalat Limonade (Flasche, 0,2 I) 1,50
Gemüsesuppe 2,50 Kotelett mit Bratkartoffeln 7,50 Apfelsaft (Glas, 0,2 I) 1,80
Rindfleischsuppe 2,20 und Salatteller Bi er (Glas, 0,3 I) 1,85
Zwiebelsuppe 3,00 1/2 Brathähnchen mit Reis 6,40 Rotwein (Glas, 0,25 I) 3,00
und Gemüse Weißwein (Glas, 0,25 I) 3,00
Bratfisch mit Kartoffeln und 7,70 Kaffee (Tasse) 1,30
Salat Tee (Glas) 1,30

6. Ich nehme ...


a) Hören Sie das Gespräch und lesen Sie.
Ich nehme ein e Zwiebelsuppe und
dann einen Schweinebraten
mit Kartoffeln und ,,\Rotkohl.
.. Ich trinke ein Gla Wein.
Als Nachtisch esse ich'einen
Obstkuchen mit Sahn e
und danach trinke ich noch
einen Kaffee.

b) Sie sind im Gasthof Niehoff und lesen


die Speisekarte.
Was möchten Sie essen / trinken?
Erzählen Sie .

Ich nehme ein .. . mit ...


Ich trinke ...
Als Nachtisch esse ich ...

siebenunddreißig 37
LEKTION  3  2 
• Wir möchten gern bestellen .   •• Wirmö
Zusamm
• 
• 
Bitte, was bekom men Sie? 
Ich nehme  eine Gemüsesuppe und  • Getrl
Und 
einen  Schweinebraten. 
•  Und  was  möc hten Sie trinken?  •  Den 
Das 
•  Ein  Glas  Weißwe in, bitte. 
•  Und Sie? Was bekommen Sie? 
A  Ein  Rindersteak, bitte. Aber keine 
•  13 , II
Viele
Pommes frites , ich  möchte 'lieber  A  Un d ich
Bratkartoffeln. Geht das?  un d den
•  Ja, natürlich ! Und  was  möchten Sie  Das ma c
trinken?  A  15  Euro
A  Einen Apfe lsaft, bitte.  •  d。 ョ ォ ・セ

10. Dia loge
1"'G1I'!Jii:'J 7.  Hören  Sie die  Gespräche. a)  Schreib
1 'U -
a)  Was möc hten die Leute  essen? Was möch ten  sie trinken ?  A.  Frau
Man
H ört ex t 1 H ört ex t 2 Hörtext 3
b)  Hören  セ
der Mann:  die  Frau :   der Ma nn :  und ver

11. Üben S
die  Frau:   der  Mann:  das  Kind : 
• Was be:

das  Kind:  • Ich bez

b)  Erzählen Sie. 

isst
Der Mann  nimmt  einen  . 
nehmen du nimmst essen du
isst
Die Frau  isst  eine  . 
er nimmt er
sie
Das  Kind  trinkt  ein  .
sie
es es

12. Spielei

8. Üben Sie. 13. Hören


•  Bitte,  was  I bekommen  I Sie?  •  Ich  möchte  einen   Gesprä
möchten   nehme  eine 
esse  ein  Gast

1  Schink e
•  Und  was  möchten Sie trinken ?  •  Einen  2  Hähnch E
Eine   (
Ein 
')  Bier 
9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. 3  KaffeE
2  Eis  m

38 achtunddreißig
LEKTION  3  2
•   Wir möchten bitte bezahlen. 
•   Zusammen  oder getrennt? 
•   Getrennt bitte. 
•   Und was  bezahlen  Sie ? 
•   Den Schweinebraten  und den Wein. 
•   Das macht  11 Euro  90 . 
•   13, bitte. 
•   Vielen Dank! 
.& Und ich bezahle das  Rindersteak
und den Apfelsaft.
• Das macht 14 Euro 20 .
.& 15 Euro. Stimmt so .
•   Danke schön! 
Akkusativ
10. Dialogarbeit. der ­­>  den Wein
die ­­>  die Cola
a)   Schreiben Sie zwe i Dialoge wie oben . 
das - , das Bier
A.  Frau:   Kote lett, Bier  B.  Frau:  Apfelkuc hen, Kaffee
Mann: Bratwurst, Cola Ma nn: Fisc hplatte, Weißwein
b)   Hören  Sie  jetzt die  Dialoge 
und  vergleichen Sie. 

11. Üben Sie.


>
§2 

•   Was bezahlen Sie ? 
•   Ich  bezahle  den 
die 
das 

_ _  ­ ­ J  

12. Spielen Sie ähnliche Dlaoge im Kurs.

13. Hören Sie die Gespräche. Ergänzen Sie die Preise.


Gespräch  1  Gesprä ch  2   Gespräch  3 
Gasthof  Nieho[f  Gasthof  Niehoff
Ga s tho f  Ni e hof f 

2  Hahn c h e n  
2  Gemusesuppen 
­­-
1 schinkenplatte ­ ­ ­ ­ ­

--
 
­­­­­­
3  Bratfische 
2  Rinöersteaks
3  Obstkuchen 
4  Cola 
­ ­
2  zwiebel suppen
1 Bratwurs t 

1 schweinebra t e n  ­ ­ ­-

4  Rotwein

3  Kaffee 
2  Eis  m .  Sahne  
--- 2 Ka: fe e

2  Apf e lkuche;: 
2  Te e 
2  Ob s t k u c h e n 

--- 39
LEKTION  3 3
14. Schmeckt der Fisch?

a) • Schmeckt I セ セイ Fisch ?
Bi
Jevet
• Dan ke, er ist fantastisch. 24 laschen a 0,
Ja, schmeckt sehr gut. Emsfand Miner
gut. 12 Flaschen 0 a
Coca Cola. Fan
> b) • Ne h me n Sie I do ch noch etwas Fisc h! t-u
§26 Nimm Orangensaft.
§30 t-u
• Danke, gern .
Nei n danke, ich hab e ge nug.
Danke, ich bin satt. Deutscher Se
0,7-Lt
ich möchte nicht meh r.
IDEALKaffee
500-g
BUNTING Tee
250-g

( 17. Lesen S
Hören Sie d

15. Kommst du zum Abendessen? 18. Üben Si


Lesen Sie zuerst die Fragen und
hören Sie da n n das G espräch . • Was Iセ
a) Was trinkt lnge?
b) Was trinkt Markus?
c) Was essen sie als Vorspeise ?
d ) Was essen sie a ls Hau ptgericht ?
e) Was ist die Nachspeise?

19. Schreib
16. Üben Sie.
Erzählen Sil
• Schmeckt de r Wein nicht ? Was kaufen
• Ne in , er ist sa uer. a) Sie möc
machen
Der Wein ist sa uer. Das Brot ist alt. Das Fleisch ist zu fett. b) Sie möc
süß. trocken. kalt. kochen.
warm. hart. trocken . c) Sie möc
Das Bier ist zu bitter. Die Suppe ist sa lzig. Di e So ße ist sa lzig. Geburts
warm . zu scharf. zu scharf. d) Sie möc
waseher
Die Limo ist warm. Der Salat ist zu salzig. e) Sie möc
zu süß. nicht frisch . f) Sie möc

40 vierzig
LEKTION  3  4
... Lebensmittelfachmarkt
Bier
Jever Pils
IBrötchen i Butter
! g
iMehl
5 Stück I I 250 l-kg-Packung
24 Flaschen a0,33 Ur. !
t vollkornbrot Kartoffeln iWurst
Emsland Mineralwasser i 500 g 1 5 kg 'I !Salami 100g
12 Flaschen a0,7 Ltr.
': セ Käse aus Holland Salatgurke !Schinken 100 g
Coca Cola, Fanta, Sprite ! Edamer 100 g I Stück 1 ;'
!Aufschnitt 100 g I;
!
l-Itr-Flasche 1 i Gouda 100 g 1  
Paprika  i Kotelett
i ::
Orangensaft, Apfelsaft  ! Joghurt mit Früchten  500 g I 1 kg ,

l­Ltt­Flasche  I. ; i 200 g
(Tomaten IRindersteak
Badischer Weißwein i Eier j 500 g
i 1 kg 1

QbA l-ltr.-Flasche
Deutscher Sekt
i
i Milch  
10 Stück
I Salat-Öl
i 0,5-Ltr.-Flasche
tI Eis
(Nuss, Schokolade) 500 g I"
! ••
0,7-Ltr.-Flasche I 1 Ur. 1  
i Zucker IApfel  1 kg
r- IDEAL Kaffee  ,  Marmelade  I 1000-g-Packung I"  i SCHWAN  Vollwaschmittel 
500-g-Packung Erdbeer, Kirschen, Himbeer, 3 kg ,;
1

Brombeer IGewürze   l
BUNTING  Tee   I Paprika SUN  Spülmittel
250-g-Packung 1
450-g-Glas
!  Pfeffer I 0,75-Ltr.-Flasche

17.  lesen Sie  die Anzeige. 


Hören  Sie dann den Text.  Notieren  Sie die Sonderangebote. 

IB. Üben  Sie.  >


§8 
•  Was  I kostet  eine Flasch e  Apfelsaft?  •  Achtundsechzig Cent. 
kosten   eine Kiste  Zwei  Euro achtundvierzig. 
eine Packung 
ein  Pfun d 
ein  Kilo 
.. . Gramm 
ein  Liter 
Ich kaufe 5 0 0 Gramm Butter,
19. Schreiben Sie  einen  Einkaufszettel.  zehn Brötchen,
ein Glas Marme lade .. .
Erzä hlen  Sie dann. Was brau ch en  Sie?
Was kaufen Sie ?
a) Sie möchten ein Frühstück für fün f Personen
,/ mac he n.
b) Sie möchten ein Mittagessen für vier Perso nen
koch en .
c) Sie möchten abe nds mit Freun den Ihr en
Gebu rtstag feiern.
d) Sie möc hten Geschirr spülen und Wäsc he
waschen.
e) Sie möchten einen Kuch en backen .
f) Sie möchten einen Salat mach en .

einundvierzig 41
LEKTION  3  5
20. Bier-Lex
Bierlexikoll Bild A:
Was glauben Sie, was trinken die Deutschen gern? - Am liebsten Kaffee! Im Durchschnitt trinkt jeder
Bild B:
Deutsche 190 Liter Kaffee pro Jahr. Sehr beliebt sind auch Erfrischungsgetränke (Limonaden) und  
Mineralwasser (ca.  160  Liter) . Und dann natürlich das Bier:  150 Liter  trinken die Deutschen im  Durch- 
schnitt pro Person und Jahr. 
Alt bi er   21. Beschre
ist dunkel  und  schmeckt etwas bitter.  Man  trinkt   In  Deutschland  gibt  es  viele  Biersorten.  und  sie 
es vor allem  in Düsseldorf.   schmecken alle verschieden. Die meisten Biertrinker  Wo ist das?'
haben ihre Lieblingssorte und ihre Lieblingsmarke. 
Berli ne r  Weiße   Kennen Sie die wichtigen Biersorten und ihre Unter- 22.  Hören
mischt  man  oft  mit  Himbeer­ oder Waldmeister-  schiede? Nein?  Dann lesen Sie  unser Bierlexikon.  oder Ka
saft. Sie ist dan n rot  oder grün.  Berliner Weiße ist  
ein  Leichtbier und  schmeckt süß.   a) Welches
zusamm
Das Bockbier  /"
ist ein  Starkbier  mit 5,6% Alkohol.   Gespräc
Normal  sind  4,7%. Viele Bockbierarten  schmecken  
leicht süß.   Gespräc

Export  C   Gespräc


ist hell und  schmeckt sehr  mild.  Diese Biersorte  
gibt  es in ganz Deutschland.   b) Hören S
Was ver:
Kölsch   Welche
kommt aus  dem  Köln­Bonner Raum, und  man  
trinkt  es auch  nur  dort.  Es  ist hell und  leicht  (nur  
3,7%  Alkohol). Kölsch­Gläser erkennt man  sofort.  
otieren Si,
Sie sind  hoch  und  schlank.   Gespräch 1:
Essen, ftl.J1i:M
)
Mü n ch e ner  
ist vor allem  in Bayern beliebt.  Es  schmeckt ähn- 
lich wie  Export, aber es ist nicht  so  herb  und  nicht  
so stark. In Bayern trinkt  man  das  Münchener aus   Ges präch 2 :
l­Liter­,  aber auch  aus  '/2­Liter­Gläsern.  

E
Pils  
ist eine  Biersorte aus der  Tschechischen  Republik,  
aber  die  Deutschen  mögen sie besonders gern.   Ge spräch 3
Man  bekommt es  überall.  Typische  Pilsgläser  
haben einen  Bauch und  sind oben eng .  

Weizenbier,  auch  Weißbier,  


kommt vorwiegend aus  Bayern, doch es hat  auch  
in Nord­,  West­ und  Ostdeutsch land  viele   c) Spielen
Freunde.  Weizenbiergläser sind sehr groß.  Sie sind  
unten eng  und  haben oben einen  Bauch.  

42 zweiundvierzig 
LEKTION  3  5
20. Bier-Lexikon (Seite 42): Welche Bilder passen zu welchen Biersorten?
Bild A: • Bild C: • Bild E: • Bild G: •  

Bild B:  Bild 0 :  •  Bild  F:  •  BildH :  •  

21. Beschreiben Sie die drei Fotos.


Wo ist das? Wer sind die Personen ? 

22. Hören Sie jetzt die Gespräche auf CD


oder Kassette .

a) Welches Gesp räch und welches Foto passt


zusammen ?
Gespräch IrFoto

Gespräch 2: Foto •

Gespräc h 3: Foto •

b) Hören Sie die Gespräche noch einmal.


Was verste hen Sie? Welche Wörter?
Welch e Sätze?

Notieren Sie.
Gespräch 1:
Esses», ftl)tttumclv
}
noch. Fteisclv

Gespräch 2:

Gespräch 3:

c) Spielen Sie jetzt die Situationen.

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dreiundvierzig 43
LEKTION  3 6
Ein  schwieriger  Gast 

• Haben Sie Käse ?


• Ja.
• Dann bitte ein Gl as Käse.
• Ein G las Käse ?
• Ja.
• Sie meinen: ein Stü ck Käse?
• Nein , ich meine ein Glas Käse.
• Ents ch uld igu ng , ein Gl as Käse haben wir nich t.
• Was haben Sie den n ?
• Kartoffelsalat, Wü rstch en, Kote lett , Schin ken ...
• Gut, dann bitt e ein Stück Kartoffelsalat.
• Ein Stück Kartoffelsalat ?
• Ja. .
• Sie meinen: einen Teller Kartoffelsalat?
• Nein, ich meine ein St ück Kartoffelsalat.
• Tut mir Leid, ein Stück Kartoffelsa lat haben wir nicht.
• Dann nicht. - Haben Sie was zu trinken?
• Bier, Limonade, Wein, Sekt ...
• Gut. Dann bitte einen Teller Bier.
• Einen Teller Bier?
• Ja.
• Sie meinen: ein Glas Bier?
• Nein, ich meine einen Teller Bier.
• Verzeihung, einen Teller Bier haben wir nicht.
• Was haben Sie denn überhaupt?
• Nun , wir haben zum Beispiel Käse , Omelett ...
• Gut, dann bitte ein Glas Käse .. .

-
\ \
/

44 vierundvierzig
LEKTION  4  1

46 sechsundvierzig
LEKTION  4  1
1. Wo ist was?
Deck 3, 5: ein Schwimmbad,
eine Bar
Deck 6:   ein  Cafe, 
ein e Biblioth ek , ein  Friseur, 
ein  Geschäft 
Deck  7:   eine Bank  F

Deck  8:   eine Küch e 


Deck  10:   ein  Krankenhaus , 
ein  Kino 
Deck  11 : die  Maschine 

2. Wo kann man ... ? 


Auf Deck  ... kann  ma n   einen Film sehen. 
Musik hören. 
Tischtennis spielen. 
Geld tauschen. 
ein  Bier tri nken. 
einen Spaz iergang machen. 
schwimmen . 
essen . 
ta nzen . 

3. Was machen die Passagiere?


Auf Deck  .. .   liest  jemand ein  Buch . 
macht jema nd ein  Foto . 
nehmen Leute ein  So nnenbad . 
schläft jemand. 
flirtet  jemand. 
frühst ückt jemand.  _ 
steht  jemand auf. 
sieht  jemand 'fer'n. 

4. Wo arbe ite t jem and?


Auf  Deck  ...   bedi ent ein  Kellner einen  Gast. 
schneidet ein  Koch  Fleisch. 
spielt ein Pianist  Klavier. 
kontrolliert ein  Mechaniker die Maschine. 
backt ein  Bäcker eine Torte. 
massiert ein Masseur jema nden. 
frisiert  eine  Friseurin jemanden. 

siebenundvierzig 47
LEKTION  4  1
5. Was kann man hier machen? Was muss man? Was da rf man nicht? 7. ErkennE
Jemand schv
Jemand möc
Jemand mac
Jeman d ste h

8. Dialog
a)   Ordnen 
> H ier kann man Bücher lesen .  Hi er ka nn  man ­e. .  H ier kann man  .  Sie den  J
§ 25  H ier mu ss  ma n  leise sprechen.  H ier mu ss ma n  .  b)  Hören  S
§ 35 ,36  H ier da rf man  ni cht  ra uc hen.  und verg

Na  gut,  da:


Waru 
Hier dürfe 
Ich  rau 

Was mac]
H ier  kann man  .  H ier ka nn man .. .  H ier  kann man h eu te ni cht  .
Hier darf man .. H ier kann man heute kein . 9. Hören S

••• 
a)   Was 
Ich 
Das :
•  Wan 
••  Du n
Wer 
• Ich! 

H ier  kann ma n  ...  H ier da rf man  nicht  :.. 


.'
H ier  m uss  man ...  10. Hören S
Hier da rf man nicht ...  H ier mö ch te jem an d ... 
11. Spielen
eintreten   Geld ausgeben  keine Getränke mitbringen
Was  mal
Musik  hören  duschen  schlafen  stören  ma
ma 
fernsehen  warten  einkaufen  einen Film sehen 
Das geht a 
M [ ZセAN 「」 L ]M[GセMfセBZMセ MB Z」M]
ein Bier trinken  schwimmen  rauchen 
/ : : tanzen 
Hier  I セ
H ier da rf man  nicht .. , 
Das ist (hi 
6. Zeichnen Sie Schilder: Was darf man hier nicht? Sie sehen 
Was muss man / was kann man hier machen?

48 achtundvierzig 
LEKTION  4  1
7. Erkennen Sie die Situation? Hören Sie gut zu!
Jemand schwimmt. Nr. 1.. Jemand macht eine Flasche Wein auf. Nr. )
Jemand möchte schlafen. Nr. Jemand sieht fern. Nr. § 14
Jemand macht ein Foto . Nr. Jemand kauft ein . Nr.
Jemand steht auf. Nr.

8. Dialog
a) Ordnen Sie die Sätze und spielen
Sie den Dialog .
b) Hören Sie die CD oder Kassette
und vergleichen Sie.

Na gut, dann höre ich eben auf.


Warum nicht?
Hier dürfen Sie aber nicht rauchen!
Ich rauche eine Zigarette.
Das ist verbote n.
Was machen Sie denn da?

9. Hören Sie die Dialoge a) und b) auf CD oder Kassette und ergänzen Sie.

••• •••
a) Was machst du da? b) Hallo, ihr, was ?
Ich Wir
Das geht aber nicht! Hier dürft ih r

••• •••
Warum ? Waru m ?
Du musst jetzt schlafen. Das ist
Wer ? Na gut , dann
• Ich!

10. Hören Sie die Dialoge c) und d), Spielen Sie die Situationen nach.

11. Spielen Sie weitere Dialoge.

Was machen Sie (denn) da? Musik machen


machst du Klavier spielen
Eis essen
macht ihr
Warum (denn) nicht?
Das geht aber nicht!
Wer sagt das?
Hier I セイヲ・ョ Sie I aber nicht ...
Das ist (hier) verboten.
Na gut , dann höre ich Ieben auf.
Ach so , hören wir
Sie sehen I doch das Schild da! ... ich / wir eben nich t.

neunundvierzig 49
LEKTION  4 2
Freizeit .. . und Arbeit 
, , ..
(D
"
.
sechs  Uhr 
, \
:. 0
.
,
"

acht  Uhr 
\.
,
. Q
:)
,, '

halb  zehn 
\
,
. 0- ',.
" ,

elf Uhr 
' ,.' ,
\

ein  U 
lIona :0 J}

tl-J
Nセ j セ B セZ ..t 

O セ I・ NエZ]Qセ セ ..
セ セ ャ

セ セ ャエQ G . "'..:"'_l.::yセ セ
1&.ヲゥ \ "" 
Zöll ner, .{)

Mセ j
Bankkauffrau セ iエ .. セ N ,
:@J"
I I \ , " -, / / I ,-.V"- /-;-; . '  \ "  //1 < , //' . ·1!
schläft steht auf frühstückt  kauft ein  isst zu Mitta]

Dr. Klaus
Schwarz,
Lehrer
eqv
W セ セ
träumt macht einen liest  Ze itung  schwimmt  bestellt das
Spaziergang Mittagessen

Willi Rose,
Kellner

steht auf bereitet das bedient Ilona  räumt au f  schreibt eine


Frühstück vor Bestellung aJ

Monika Hilger,
Kranken- 「 セ
schwester '? セ

Ojセ セ
steht auf macht Betten misst Fieber  bringt Essen  macht Pause

b) Monika
>
§ 19
12.  Wann  steht  Willi  Rose auf?  14.  Beschreiben  Sie: 
Sie steht
§ 27,36 Um .. . Uhr.�  a) Willi Rose ist Kelln er. • Um U
Wann  ste ht  .. . au f? ­ Um  ...�  Er steht um sechs Uhr au f. Um .
Um acht Uhr bereitet er das Frühstü ck vor.
> 13. Was macht Will i  Rose um  ... Uhr?  Um halb zehn bedi ent er Ilona Zöllner. 15. Was me
§23 Um elf räumt er au f.
Er bedient Ilona Zöllner.  Was kann
Um .. .
Was mac ht  ... um  ... ? 

http://uztranslation.net.ru
SO  fünfzig
LEKTION  4 2

ein  Uhr halb sieben


セ スI セ
セ G セ セ セ
Z` NゥZセ
/ j'J, . Ir\"'-
isst zu Mittag   nimmt  ein  zieht  ein  Kleid an  tanzt
Sonnenbad

\ァ Lセ セ
セ I- /'Jr/

bestellt das
Mittagessen
'
!
I I
?
,
_

\'.
_ ..l" - _ _,

macht Fotos
I isst zu Abend sieht fern


t§i Nセ
' セ ヲ l
. ',-
12
ᄋ セN | ゥ | セ セ M セ Zイ L セ イ M|
.
/ / J,J...f;;.! イセ| M M
schreibt eine trin kt ein en Kaffee holt Essen trifft Freunde
Bestellung auf

1J. セ f
Ojヲ[セ
⦅ セ\TM、A セ セ B
\
macht Pause macht einen Verband sieht einen Film möchte schlafen

b) Monika Hilger ist Krankenschwester. c) Um sechs Uhr schläft lIona Zöllner noch. >
Sie steht um sechs Uhr auf. Da steht der Kellner auf. §4 1
Um Uhr macht sie Betten. Um acht Uhr steht lIona auf.
Um . Da macht die Krankenschwester Betten.

15. Was meinen Sie?


Was kann   Willi Rose  zwischen drei Uhr  Er  I kann  einen Spaziergang machen. 
Anne  Hilger  und halb siebe n  Sie  schlafen. 
lIona  Zö llner  machen?  fernsehen . 
Klaus Schwarz 

einundfünfzig 51
LEKTION  4 3
18. Wie spät is
Mittwoch, der 10.  Juli Lesen Sie erst d
Es ist ...
ウセ ist neute los7
Morgengymnastik mit Carla

)-'
-;;
' . zehn v
_.: Situat

Vortrag: " Der Mensch und das Meer"


Q::
G
Fotokurs -' '. zwan:
UJ
Volleyball (Mannschaft gegen Passagiere) ", セ M Situat
C
Tanz-Cafe
Z
UJ   Tennisspiel Astor-Cup Finale

ce Film ,,12  Uhr mittags" (mit Gary Cooper und Grace Kelly)
:::.::::
Captain's Dinner
Cf.)  19. Spielen S
c.!) Das große Gala-Dinner - Der Kapitän lädt ein

Z  Plano-Konzert: Ragtime, Boogie & Blues


::J (Klav ier : Willy "the Hammer" Schulte)
t- • Ja, ich mö
Tanz mit " Theos Tanzorchester"
セ • Darf ich n
ce Diskothek mit Charly • Ja, gern .
•   Wann fän 
t- •   Um  Vierti
Cf.)  bis 1.00 Uhr geöffnet •   Schön.  0
Z  von g.OO  Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet In  Ordnu
ce heute geschlossen
•   Gut.  Bis (
Q::
UJ  20. Partnerü
::::- Achtungl Nicht vergessen: Morgen um 10.00 Uhr
findet der Landausflug nach Kreta stattl Spielen Sie d

Hast du  I
16. Wann .. .? Wie la nge  ...? 
> Wan n  I fängt  ...  an ? 
die Gymnast! ( 
'1 ­ Um  7  Uhr 45 . 
§1 9  find et  ...  statt?  d ­ Um  11  Uhr. 
er  Fotokurs  Ich  möchte
­ Um  16  Uh r  15. 
da s Tennisspiel  ­ Um  ... 

Wie lang e ist  I die  Bar  ·  I geö ffnet?  ­ Bis  ...


die Bou tique

17. Was kann man um ... Uhr mache n?


Was kan n man um 7 Uh r 45 mach en ? - Um 7 Uhr 45 kann man ...

52 zweiundfünfzig
­ " M M M M M M セ

LEKTION 4 3
18. Wie spät ist es?
Lesen Sie erst die Uhrzeit. Hören Sie dann die Kassett e.  


Es ist ...  

コセィ ョ セッ イ
', ttt:::J 
VJ
sieben 
Situation  Nr.:  8 .  ­ Viertel  vor zeh n 
­ ,  "  Situ atio n  Nr.:  セ
drei Uhr 
Situ at ion  Nr.: • 



zwan zig na ch  fünf 
Situation Nr.:  G"

M " セ
­_  Viertel nach siebe n 
.  N r.: 
S'ituation 
(fJ コ セ

￶ ャヲ.U hr  (Mittern acht)  
Situati on  N r.: 


V
ein  Uh r
Situation Nr.:
?

ヲ セ ョ ヲ ョセ」ィ
Situation Nr.:
セ。 ャ 「 drei

19.Spielen Sie die Dialoge.


• Sag ma l, ha st du heute Abend scho n was vor?


セM
Ja, ich möch te das Kon zert hören. • Ne in, ich we iß noc h nicht ... >
• Darf ich mitkommen ? • Ich mö chte gern tan zen gehe n. § 47
§24
• Ja, gern . Komm st du mit ?
• Wann fängt das denn an ? • Tut mir Leid, ab er ich ha be keine Lust.
• Um Viert el nach neun . • Sch ad e.
• Schön. Da nn tre ffen wir uns um neu n . • Vielleich t das nä chste Mal.
In Ordnung? • Na gut - also dann tschüs.
• Gut. Bis dann ! • Tschüs.

20. Partnerübung: Hören Sie zwei weitere Dialoge auf CD ode r Kassette .
Spielen Sie die Situationen nach. Schreiben Sie dann selb st einen Dialog und spielen Sie ihn.

Hast du I heute Abend schon wa s vor? Wann I fängt das denn an?  
morgen  I früh  Zeit ?  treffen wir  uns?  
Nachmittag  

Ich  möchte gern das Tennisspi el se hen. Tut mir Leid.  


den Film  mit G . C. seh en .  Ich  habe  I keine Zeit.  
das  Piano­Konzert hö ren.  keine Lust :  
tanzen gehe n.  
sch wimm en  gehen.  Vielleicht  I das  nächste Mal.  
ein  Bier  trinken  gehen.  morgen.  

Hast du  Lust ?  Ja, gern.  


Kommst du  mit?  In  Ordnung.  

dreiundfünfzig 53
LEKTION  4  4 
'I·:
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24.  Lesen  Si

25. SchreibE

Liebe(r)  ... , 
die Zeit hi er
Ich ste he  ... 
M ai 20 . Woche  Dann ... H iE
Nachmittags
Morgen  ... 
21. Sibylles Termin ka le n d e r. 
}

Montagnachmittag muss  Sibylle  einkaufen geh en.  Montagaben d muss sie arbeiten.  Herzlich e G


Dienstagnachmittag muss  sie.. .  Dien stagabend  möchte sie  ... Dein(e)  .. .
Mittwoch ...

22. Üben Sie .


Ein Freun d möchte mit Sibylle schwimmen gehen .
Er fragt: "Kannst du Montagnachmittag? " Sie antwortet: "Tut mir leid; da ka nn ich nicht.
Da muss ich einkaufen gehe n. "
"Kan nst du Montagabend?" "Leide r nicht ; da muss ich ... G セ / 26. Und SiE
"Kannst du ... ?" "Tut mir leid; da ..."
Partneri

23. Ma nfre d hat nie Zeit 1

1..... セ
セ GB
<i

-
:I!
Juli
Mo 25 Kino 2030 CJ3ea/e)

セセ )
セ Di 26 11.30 Hans TIschtennis
.=! Mi 27 aal/dia ! ! !

Gi .

Do 28 üaoda und Hans Schwimmen


'i
Fr 29 Irei !
::::! 5a 30 Pockkon2.erl
. 50 31 beate!
a) H ören Sie den Dialog.
b) Hören Sie den Dialog noch einmal un d sehen Sie Manfre ds Terminkalend er an.
Was sagt Manfred? Was macht Manfred?   lesen 
Montag  Ich gehe ins Kino .   Er geh t ins Kino .  fernsehen
Dienstag  spazieren gl
Mittwoch  Rad fahren
Donnerstag  Ski fahren
Freitag  schwimmer
Samstag  Tennis  spiel

54 vierundfünfzig http://uztranslation.net.ru
LEKTION  4  4
24. Lesen Sie die Ansichtskarte.

25. Schreiben Sie eine Ansichtskarte.

..., 10. 7.2002

Liebe(r) ...,  
die Zeit hier .. . ist  .. .  
Ich stehe ...  
Dann  ...  Hier kann man  .  
Nachmittags  .. . Abends  ..  
Morgen ...  

Herzliche Grüße  
Dein(e) ...  

26. Und Sie? Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?


a)  Partnerübung.  b)  Erzäh len  Sie  im  Kurs : 
Frau Sprenger lie5t gern,
aber sie s ieht nicht so ger n fer n.

gern  nicht  so  nie  gern  ni ch t so  nie  >


gern  gern  §39

lesen  fotografi eren 


fernsehen  tanzen 
spazieren gehen  Freunde treffen 
Rad  fahren  Filme sehen 
Ski fahren  Musik hören 
schwimmen  feiern 
Tennis spielen 

fünfundfünfzig  55
LEKTION  4  5
Feierabend
• Und was machen wir heute Abend ?
• Hm . - Hast du ein e Idee?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kino .
• Kino . - Ich weiß nicht.
• Od er hast du keine Lust ?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Th eater.
• Theater. - Ich weiß nicht.
• Od er hast du keine Lust ?
• Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kabarett.
• Kabarett. - Ich weiß nicht.
• Od er hast du kein e Lust ?
• Ich sch lage vor, wir geh en mal ins Konz ert .
• Konzert. - Ich weiß nicht.
• Oder hast du keine Lust ?
• Offen gesagt - nicht so sehr.
• Ja dann.
• Ach , weißt du was:
• Wie immer!
• Und sehe n fern .
Das kostet wenigstens nichts.

..-.::l_ _セ Q Wir Macher

ich mache Sport


'" \ \
/ /
du mach st Yoga
er macht Politik
sie macht Theater !
wir alle machen Fehler
ihr alle macht Dummheiten
I
sie alle machen Quatsch
I

56 sechsundfünfzig
LEKTION  5  1
Das  ist  Michael  Wächter  (22). Er  ist  Bank-
kaufmann von Beruf. Jetzt wohnt er noch bei 
seinen  Eltern . Abe r in  zwe i Wochen zieht er 
um.  Dann  hat  er  selbst  eine  Wohnung.  Die 
Wohnung  hat  ein  Wohnzimmer,  ein  Schlaf-
zimm er, ein  Bad , eine  Küche und einen Flur. 
Das Schlafzimmer und die  Küche  sin d  ziem-
lich  klein. Das Bad  ist alt  und hat kein  Fens-
ter.  Aber  das  Wohnzimmer  ist  sehr  schön 
und  hell . Es hat  sogar einen Balkon. Michael 
Wächter ist zufrieden.  I
I
\ '" I

ldie.G
a:  be·
o

der.Schreitnis
D
3. Was ist
die Küc
Der
Die
1. Was glau ben Sie? Was ist das Wohnzimmer, Das
das Schlafzimmer, die Küche, der Flur und
das Bad? 4. Hören!
Numm er eins ist die ... "
Was brau ch
a) Er braue
2. Beschreiben Sie die Wohnung.

0-
e: 
Die Wohn ung  hat  einen  Ho bbyraum. 
c:  
t\ kochen r1 セ . baden schlafen Er braue
ャ| セ
0  


a:l 
r1 1 \ 
ein e 
C   m
EJ  \J  \J  tJ ein   Gäst ezimmer. 
b)   Er  brau­


wohnen
11\ 
>.
.0 
.0 

:I:
-
Q)
Cf)
:co
<!J
Kinder Arbeitszimmer. 
Er brau 

58 achtundfünfzig 
LEKTION  5  1� 

M M M セ

deLKlßid_erscbranK die Kommode cle.coucn -i der sesse

deLSpiegeL_

derJl.orhang_ _...J

der-Sctlreibtischl I- ---J

3.  Was ist für  das Wohnzimmer,  das  Schlafzimmer, 


die  Küche, den  Flur?  Was meinen  Sie?  tür + Akkusativ
Der ist für den Flur.
Die sind die Küche.
Das das ...zimmer.

4.  Hören  Sie den  Dialog. 


Was braucht Michae l Wächter noch ? Was hat er scho n?
a) Er brau cht noch eine n Elektro he rd. Er hat noch keinen. >
§ 13
eine kein e.
ein keins.
Er bra ucht noch Stühl e. Er hat noch keine.

b) Er brau cht keinen Er hat schon einen.


keine eine.
kein eins.
Er braucht keine Regale. Er hat schon welc he.

neunundfünfzig 59 
LEKTION  5  1 
5. Hören  Sie  und  lesen  Sie. 7. Hören 5

• Schau mal , hier sind Esstische.   Ordnen Sie


Wie find est  d u den  hier?  
• Die find:
•••
Meinst du  den  da?  Nein , icl
Ja.  .Jnd  die
Den finde  ich  nicht schön.  Meinst  c
Der  ist zu  groß.  48 Euro.
•  Und  die  Kommode hier?  ,  ein, di


Wie find est  du  die? 
Die  sieht gut  aus.  • Die  ist s
Schau  rr
Was kostet die  denn?  sch o n  w
• 195  Euro.  Wie fine

Definitpronomen
Definitartikel
Der ist zu groß. 8. Spielen
Wie findest du den Kleiderschrank?

die Kommode?
Den finde ichhässlich.
Dieist schön . •  Schau n
Guckm
Diefinde ichpraktisch .
Das ist zu klein . Hast du
das Regal?
Das finde ichunpraktisch.

die Stühle?
Diesind bequem.
Diefinde ichunbequem.
• Wie fine
Magst 

•  Meinst I

•  Findest 

9. Hören '
c) 
•  Wie findest  du  den  Schrank? Der ist zu ...

• Meinst du den für 445 Euro? Die hässlich teuer   Was sagt M

•  Ne in , den  für  340 Euro.  Das 

••
a)  Me
• Der ist zu groß.
Die sind bequem
Für

セ Nセ
Den finde ich schön klein
Die
Das mag ich .
I ...
groß unbequem
b)
•• Zu
IcH
Die mag ich nicht.
60 sechz ig
LEKTION  5  1
7. Hören Sie die Dialoge.
Ordnen Sie dann die Sätze und schreibe n Sie die Dialoge.
• Die finde ich zu modern, die mag ich nich t. • 6 Der sieht nicht schlecht au s. Wie te uer ist
ein , ich hab e noc h keine. der denn ?
Und die hier? Magst du die? . 5" Und wie findes t du den da?
Meinst du die für 62 Euro? . 2 Nein, ich hab e noch ke ine.
48 Euro. . 3 Findes t du den gut?
ein, die da . •   ,  Gu ck  mal, hier gibt es Vorhänge. Hast du 
• Die ist schön. Was kostet die denn ? scho n welche? 
Schau mal! Hie r sind Lampen. Hast du a.Nein, der ist  doch hässlich. 
schon welche? .  1 98  Euro . 
• Wie findest du denn die dort ?

8. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs.


•   Schau mal!  I Hier sind  Lampen  /  Vorhänge / 
Guck mal!  Hier gibt  es  Glä ser  /  ... 
Ha st du  schon welche ?   •  Nein , ich  habe noch keine. 

•   Wie findes t  I du  den  da ?  •  Der  ist  seh r  schön  hässlich 


Magst  die  dort ?  Die 
das  hier ?  Das  teuer  gut  .  billig  .
die  Die sind  klein  gro ß 

•   Mein st du  den  da ?  •  Ja. 


die  hier ?  Nein ,  den  da. 
das  do rt ?  die  dort. 
für  ...  Mar k ?  da s  hie r. 

•   Findes t du  den  sch ön ?  •  Ja,  der  sieht  I セ N セ エ I au s. 
die  gut?  die
das das
Nein,   den  mag  ich  nicht. 
die 
das 

9. Hören Sie das Gespräch.

Was sagt Michael Wächter? Welche Sät ze hören Sie ? 

a) • Meine Mutter mag Kind er gern. c)   •  Jetzt bin  ich  sehr glückli ch . 


• Für mein e Mutter bin ich noch ein Kind . •   Jetzt bin  ich  ganz frei. 

b) • Zu Hause da rf ich keine Mu sik hören . d) • Ich  möchte jetzt mein  Leben  leb en. 
• Ich darf zu Hau se keinen Alkohol trinke n.
• Ich  möchte nicht mehr zu Hause leben. 

http://uztranslation.net.ru
einundsechzig 61
LEKTION  5 2
Wohnungsmarkt 
(l)
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10. Ergänzen  Sie  die Tabelle. 


Nr.  Wo?  Wie viele Zimmer?   Was für  Räume?  Garten?  Wie groß?  Wie teuer? 
1  Frankfurt  4   Küch e, Bad ,  ja   €  1200 ,-
Gäste­WC, Hobby-
raum,  Sauna, Keller, 
Garage 

12. Wie  find:

11. Beschreiben  Sie  die Wohnungen  un d   Notieren Sie:


Häuser (Nr.  1­10).  
13. Suchen  5
1   Das  Haus  liegt  in  Fran kfurt­Eschershe im.  Es 
hat 4  Zimme r, eine Küche,  ein  Bad,  ein  Gäste-
14. Hören Si
WC, einen H obbyraum, eine Sauna, einen  Kel-
ler, einen Garten und eine Garage. Das  Ha us ist  a)  Welches I
126  Quadratmeter  groß.  Es  kostet  1200  Euro  b)  Welche  w
Miete . 
2  Die  Wohnung ist  in  ...  Sie ist  ... groß  und  hat
15. Wie  möc 
... und ... Die Wohn ung ist ... Sie kostet ...
3 Der Bungalow liegt .. . Er .. . Der Bungalow ... Mein Traumh
Es hat  ... 

62 zweiundse chzig
LEKTION  5 2
Familie  Höpke,  2 Kinder  (4  und  8 Jahre) 
Familiene inkommen : 1900  e pro  Monat 
Herr Höpke  ist  Postbeamter. 
Frau Höpk e ist Hausfrau.
- - -_ _---1

"Wir suchen eine Wohnung in Frankfurt. Wir haben


eine in Steinheim, aber die hat nur drei Zimmer, ein
Bad und eine Küche . Das ist zu wenig. Die Kinder
möchten beide ein Z im mer haben . Die Wohnung ist
nicht schlecht, un d sie kostet nur 398 Euro. Aber
ich arbeite in Frankfurt, und die Verkehrsverbin-
du ngen von Steinheim nach Frankfurt sind sehr
schlecht. Morgens und nachmittags muss ich über
eine Stunde fahren. Unter 750 Euro bekommt ma n
in Frankfurt keine 4-Zimmer-Wohnung. Das kön-
nen wir nicht bezahlen. Trotzdem - wir suc hen wei -
ter. Vie lleicht ha be n wir ja Gl ü ck. "

Herr unQ Frau Wiegand  (Keine Kinder) 
Frau Wiegand  ist Arzthelferin. 
Herr Wiegand  ist Lehrer. 
Familieneinkommen : 3400  Euro pro  Monat 

"Wir wohnen in Fran kfurt, in Bockenhe im . Un sere


Wo hnung ist nicht schlecht. Sie hat vier Zimmer, ei-
ne Küche , ein Bad und eine Gästeto ilette . Sie liegt
sehr günstig. Leider ist die Wohnung sehr laut und
sie hat keinen Balkon . Wir bezahlen 865 Euro kalt.
Ein Ha us mit Garten ist unser Traum. Es gibt aber
leide r nur wenige Hä user. Und die sind fast immer
sehr teuer und liegen auch meistens außerhalb.
Mein Mann und ich, wir arbeiten beide in Frank-
furt, und wir wo llen hier auch wohnen. Eigentlich
möc hten wir gerne ba uen , aber das geht nich t. In
Frankfurt kan n das nieman d bezahl en ."

12. Wie  finden  die  Familien  ihre  Wohnungen? 


Not ieren Sie Stichworte un d erzäh len Sie dann .

13. Suchen  Sie eine Wohnung für  Familie  Höpke und  für  Familie Wiegand. 

14. Hören  Sie die  Gespräche. 


a) Welches H a us möch ten H err un d Frau Wiegand anscha uen? Nr.: r:

b) Welche Wohnung möchte Familie Hö pke anschauen? Nr.:

15. Wie  möchten  Sie gerne wohnen? Wie  sieht Ihr  Traumhaus  aus? 


Mein Traumhaus ist ... Meine Traumwohnung ist ...
Es hat ... Sie hat ...

dreiundsechzig  63
LEKTION  5  3
Stre
Was da
Viele L«
W ir int
Gerich1
(1)  Vög el  dz
Ab er  keh
(2) An  d er 
Sie  kein e
(3)  Von  13 
fen  Sie 
auch  ni
Auch  die
(4 ) In d er V
M usik  n
nicht zu
(5)  Ihr  Part
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An meine
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Auf einen
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.  . -.-:'

64 vierundsechzig
LEKTION  5  3
Streit im Haus nen . Man  muss den  Verm ieter nicht  fragen. 
Er kann  es nicht verbieten. 
Was darf man, was darf man nicht?   (6)   In  einer  M ietwohnung  darf  man  ohne  Erlaub-
Viele Leute wissen das ni cht.   inis kein  Geschäft  bet reiben  und  keine Waren 
Wir informieren Sie über wichtige   herstellen. 
Ge richt su rte ile .   (7) Verbietet  Ihr  Mietvertrag  Haustiere?  Nein? 
(1)   Vögel darf  man  auf  dem  Fensterbr ett füttern .  Dann dürfen  Sie welche in  Ihrer Wohnung  ha-
Aber keine Tauben, die  mache n zu viel  Dreck.  ben. Sonst müssen Sie den  Vermieter fragen . 
(2) An  der  Außenw and  oder  am  Fenste r  dürfen  (8)   Auf  dem  Balkon  ode r  auf  der Terrasse  dü rfen 
Sie keine Politparolen aufhänge n.  Sie  g rille n,  aber  Sie  dürfen  Ihre  Nac hba rn 
(3) Von  13 bis 15 Uhr  und  von  22 bis  7 Uhr  dür- nicht  stören . 
fen  Sie  im  Haus  keinen  Krach  machen,  und  (9)   Ohne  Erlaub nis dürfen  Sie am  Haus,  auf  dem 
auch  nicht  dr außen  im  Hof  oder  im  Garten.  Dach  ode r  am  Scho rn st ein  kein e  Antenne 
Auch die  Kinder m üssen dann  leise spielen.  monti eren. Sie mü ssen vorher Ihren Vermi eter 
(4)   In der Wohnung darf man pro Tag 90 M inuten  fragen. 
Musik machen.  Aber  man  darf  di e  Nach barn  (10) In  Ihrer  Mi etwohn ung,  in  Ihrem  Haus oder  in 
nicht  zu sehr stö ren.  Ihrem  Garten dürfen  Sie auch  mal nachts laut 
(5) Ihr  Partn er  oder  Ihre  Partn erin  darf  in  Ihrer  feiern .  Aber  bitte  informieren  Sie vorher  Ihre 
Wohn ung  ode r  in  Ihrem  Appa rte ment  w oh- Nachb arn. 

16. Welche  Bilder und welche Urteile passen  zusammen? 


Bild Urteil Bild Urt eil
Wo ­ .  in I an I auf  + Dativ 
a f   auf dem  Balkon

•  
am  Schornstein 
im   (in ihrem)  Garten  auf der  Terrasse
b  g   an der  Außenwand
in der (in ihrer)   Wohnung  aufdem  Fensterbrett 
c h   am  Fenster
d  
e •  •
im  (in ihrem)  Haus 

im =in dem
am =an  dem 

17.  Was  dürfen Sie'NNas dürfen  Sie  nicht? Was  müssen  Sie  tun? 


Was  müssen  Sie  nicht tun? 
Im / In der Wo h n ung darf ich ... Ich muss ... > 
In eine m / In einer Hau s darf ich nich t ... Ich mu ss nic ht ... §3
In meinem / In me iner Apparteme n t § 16a 
Am / A n der Balkon
An einem / An eine r Garten
An meinem Hof
Auf dem / Auf der Dach
Au f einem / Au f einer Schornstein
Au f meinem / Auf meiner Terrasse
Fen ster
Außenwand
Hausflur

fünfundsechzig  65 
LEKTION  5  3 
18. Interview.  Haben  Sie Ärger  mit Nachbarn? 
a)   Was glauben Sie? Wer  wohnt .. . 
Strandh
Urlaub  auf  dt
Es  gibt keine
nicht fahren, 
in einem Reihenhaus?  Die  Strände 
noch nicht  ZE
Ein  Erlebnis 
liegt direkt  at
mer haben  E
Hallenbad 
eine Bar,ein 
Leseraum, ei
in einem  Mietshaus? 

b)   Wer  sagt das? 

!)  (1)  •   Meine Nachbarn  sindsehr nett. 


C: (2)  •  Wissen Sie , ich kenne meine Nachbarn gar nicht 
Arger gibt es  nicht.  . 
in einem Hochhaus? 
f\ (3)  •   Meine Kinder sind noch klein und natürlich  machen 
sie  auch Lärm.  Da gibt es  manchmal Ärger. 
セ (4)  .   Ja , manchmal gibt es  Ärger, aber dann diskutieren wir 
das  Problem. Am Ende ist  immer alles okay. v'-
1"'1_'" c)   Hören Sie  jetzt die  Interviews. 
20. Wo  kann
19. Liebe  Helga!  in einem Studentenheim? 
Wo  finden 
a)   Lesen Sie  die  Karte. 

b)  Svenja  und  Jürgen  haben 


jetzt  eine  4 ­Zimmer­Woh-
u.ebe  HeLgCl,
セMャ ・ エ ャ」セl IttClbe  エャ」セ z.eu  fL:ty ・Miャセ Karte. キセケ sセiM seltty ァlZエ」セャ
nung.  Sie  schreiben an ihren 
Freund  Herbert  Kro ll  in 
ウ・セエ G Woclttelll­ IttClbelll­ yセw Mi Qセ・ t­tClUS!  Mャ ウ エ ャ」セl IttCl belll­ wセy geM<.g 
14482  Potsdam,  Hermann-
'PLCltz . DClS  t­tClUS  IttClt 5  コLセv|ッM・イZ GeM・ウッャセケ セ・ kセiM・ケ sセiM
Maaß­Straße  12.  Die  Woh-
seltty ァlZエ」セャ N GeM・セ IttClbelll­jetzt ・セQiM コLセv|ッ M ・ケ ui Mセ ウセ・ セᅱi M ・ャ ᆳ
nung ist  hell , liegt sehr ruhig 
セv|ッ M CiClrtelll­ NMャ ・lセpGウ Aucltt  wセy sセi M コオヲケセ・ ャ M N DClS  t­tClUS  エァ・セl
und hat einen Balkon. Sven- •   Wo kann 
Lエ ャ」ウセ cエMi ャ ヲ セMi u es セウエ Clucltt  エャ」セMi zu teuer:  ja  und [ürgen  möchten  Her-
KoV\o\-V\o\- エャ」ッセ セlャc「 V\o\­ClL  III­Clcltt Mャ ・セ lッウ N bert  einladen.  Er  kann  im 
ケセw IttClbelll­jetzt Clucltt  MiQセ・ ZイエM|ッ v セコ・エウゥ c Arbeitszimmer schlafen.  •   Im 
In  der 
・エ ャ」セlコケ・h CiYL:tie Schreiben  Sie  die  Karte  an  Am 
ャcセ オ lc セMi u セyャcエ 」Mゥr
Herbert Kroll.  An  der 
Auf der 

66  sechsundsechzig 
LEKTION  5  4
Strandhotel Hiddensee
Urlaub  auf der  Ostseeinsef Hiddensee  ist  ein  Erlebnis. 
Es gibt  keine Industrie  und  Autos  dürfen  auf  der  Insel 
nicht fahren, denn  Hiddensee ist ein  Naturschutzgebiet. 
Die  Strände sind  sauber,  die  Wiesen  und  Wälder  sind 
noch nicht zerstört. Hier finden  Sie Ruhe und  Erholung. 
Ein Erlebnis ist  auch  unser  Strandhotel  Hiddensee.  Es 
liegt direkt am Strand und  bietet viel  Komfort. Alle Zim-
mer haben Bad und WC und einen Balkon. Es gibt ein
Hallenbad mit Sauna, einen Privatstrand, eine Terrasse,
eine Bar, ein Cafe, ein Restaurant, eine Diskothek, einen
Leseraum, ein Fernsehzimmer ...

Urlaub
in unserem Strandhotel
ist ein Erlebnis.

20. Wo kann man im Strandhotel ... ?

Wo finden Sie was ?

2. Stock:  Gästezimmer/Fernsehzimmer 
,...,..-
Anbau :
1.  Stock:  f イ  ィ ウ エ 」 ォ ウ コ ゥュ ュ ・ イO セ イ 。 オ ュ O ￟¦ セ エ ・ コ ゥ ュ ・イ Sauna 
Kiosk 
Erdgeschoss  Rezeption /RestaurantiTerrasse/Cafe /Telefonzelle  Reisebüro 

Keller:  Bar/ Diskothek  Hallenbad 

•   Wo kann man  I セョs・ィ_ frühstücken  Leute treffen  telefonieren  ein Bier trinken 


einen Ausflug b uchen  in  der Sonne liegen  Mittag essen 
•  Im  Fernsehzimmer  flirten  ein Zimmer buchen  Zigaretten kaufen
In der Kiosk, Rezeption
einen Mietwagen leihen Kaffee tr inken eine Zeitung lesen
Am Terrasse
einen Wein trinken tanzen fernsehen
An der
Auf der Touristeninformationen bekommen eine Z eitu ng kaufen

siebe nundsechzig 67
LEKTION  5 5
Wohnen  ­ alternativ 

Herr Peißenberg (e) zeigt seinen Gästen (. und .A)


die neu e Wohnung.

e Hier ist die Küch e , da schlafen wir.


• Ach , Sie sc hlafen in der Küc he?  
.A  Wie  interessa nt!  
e  Ja , wir sch lafen  immer in  der  Küch e.  
•  Und wo  kochen  Sie ?  
e  Kochen ?  Wir  koch en  natürlic h  im Schlafzimm er.  
.A  Was? ­ Sie  kochen  wirklich  im Schlafzimme r?  
e  Ja, natürlich .  
•  Sehr interessant! 

.A  Und  das  hier, das  ist  wohl  das Bad ? 


e  Ja, da  wohnen wir. 
•  Wie  bitte? ­ Sie wohn en  im  Bad? 
e  Ja. Wir fin de n  da s sehr gemütlich . 
•  Gemütlich , na  ja. Ich weiß  ni ch t. 
.A  Aber es  ist  sehr  o riginell. 

e  Und  hier  das  Woh nzimmer, da ba den  wir! 


•  Was?  Sie ba den  wirklich im Wo hnz imme r? 
e  Ja , das  ist so  sc hön  groß . Wissen Sie, wir  lebe n 
nun  mal  a lternat iv. 
.A  Das stimmt. 
e  Wir möchten  jetzt essen. Sie  essen doch mit? 
•  Essen?  Wo denn ?  0  Gott, nei n ! Ich  habe leid er 
kein e  Zeit. 
.A  Ich  leider a uch  nicht. Auf Wiedersehe n,  und 
vielen  Da nk! 

68 achtundsechzig 
LEKTION  6  1
2. Er/sie is



」M o セ



.­.... 
das Auge . .  
das Gesiehl
die /i/ase /;.  " . . 
der Hund die Z ahne
der Hals Seine  Tl
der Arm Ihre  Ha
der bosen der Plieken Na
die 8rusl
Er  hat 
der Finger Sie 

Sein  Zah
Ihr  Kop
Bau 

1. Frau Barteis und Herr Kleimeyer sind immer krank. 3. Hören :

> Frau Barte Is hat jeden Tag eine Kra nkheit. Herr 
§6b)   Montag ka nn sie nicht arbeiten , ihr Hals tut weh. Kaleschke 
Dienstag kan n sie nicht .. ., ihr ... tut weh . arbeiten  hören  einkaufen 

Auch Herr Kleimeyer hat jeden   aufrä umen  sch lafen 


Tag eine  Krankheit.  
Montag tut sein  Rücken weh,   rauchen  aufste hen  esse n 
und er kann nicht schwim men.  
Dienstag tut  ..., und  ...   feiern  fernsehen 

Auto  fah ren  spreche n 

lesen  kochen  sehe n 

schwimme n  trinken 

fotografieren  schreiben 
Fußball  \ spielen 
Tennis 

Rad  fahre n  gehen 

tanzen 
Deutsch lernen 

70 siebzig 
LEKTION  6  1
2. Er/sie ist krank. Was hat er/sie?

11
Seine Brust tut weh .
Ihre Hand
Nase

Er hat Zahnsehrnerzen . Er I hat Grippe.


Sie Kopfsc hmerzen . セ
11  ....-- セ ..
,· ....

Sie Fieber.
Bauchschmerzen . Durch fall.

Sein Zahn tut weh. Seine Beine tun weh . Er ist erkältet.
Ihr Kopf Ihre Zähne Sie
Bauch Füße

3. Hören Sie die Gespräche und kreuzen Sie an.


Herr Peter Walter Frau
Kaleschke Herzog
hat Kopfschmerzen .
hat Schnupfen.
hat Husten.
hat Grippe.
muss Klavier spielen.
kann nicht arbeiten.
möchte nicht mitkommen.
nimmt Hustenbonbons.

Wer bekommt diesen Rat?


'}
"Nehmen Sie Nas entropfen." §26
"Bleiben Sie im Bett. "
"Trink Hustentee."
"Nimm eine Tablette. "
http://uztranslation.net.ru einundsiebzig 71
LEKTION  6 2
5. Herr P., Fr

Sprechstunde Wer hat  ... 


Brustschmerze
Leser  fragen  ­ Dr.  Brau n  antwortet 
Halsschmerze:
p r. mee'. C.  BrCiUrJ Magenschmer .
beantwortet  Leserfragen  über  das  Thema  Gesundheit  und  Krankheit. 
Schreiben  Sie an das Gesundheitsmagazin.  Ihre Frage kann  auch  für andere 
Leser  wichtig sein.  Welche  Ratset
Frau  E. so ll vc
1   C Herr  soll ni
Sehr geehrter Herr  Dr. Braun,   ..  d  Herr  .  
mein  Magen  tut immer so weh . Ich  bin  auch .sehr nervos  un   Frau  .  
kann  nicht schlafen.  Mein  Arzt weiß  auch  rセZ N セイ セ。ァエ
"'?"
nur, ich  soll  nicht so viel  arbeiten. Aber  das Ist unmog  IC  .   6. Üben Sie .
Willi  M., Rinte ln  JA  • Möchtest I
Ihre Schmerzen könn en sehr gefährlich sein. Da kann  ich  lei- Nein dan]
der keinen  Rat geben; Sie müssen unb eding t zum Arzt gehen.  • Warum de
Wart en Sie nicht  zu lange!  Ich habe e
2 Der Arzt s
Lieber Doktor Braun,  • Darfst du I
Oh ja, das
ich  habe oft Halsschmerzen, und  dann  bekomme  ich  '  P 
.  '11'  .  Immer  e-
mz: In.  Ich  will aber  kein  Penizillin  nehmen . Was soll  ich  tun?  
l [ e イ[ ョ [ 。 [Z e セ N L] b [ ッ [ エ セ エ イ ッ セ q ..1 .  Kaffee - ein
I  B  Eis essen - ]
Sie wo llen keine Antib iot ika nehmen, das verst ehe ich. Seien Sie dann  Kuchen - V. 
aber vorsichtig!  Gehen  Sie nic ht  oft schwi mmen,  t rinken  Sie  Kamil- Schweinebr
lent ee un d  machen Sie jeden  Abend  Halskom pressen. Viell eicht  kau- Kaffee - ner
fen  Sie ein  Medikame nt  aus Pfl anzen, zum  Beispiel  Echinacea­ Trop- Butter - zu '
_ _ _­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ , .I  fe n. Die beko mme n Sie in der Apoth eke oder  Drogerie. 

lieber Doktor Braun,  .  B  t  besonders  morgens. Ich  
ft S  hmer zen  In  der  rust,  b'   7. Beim Arz1
ich  habe  0  c  .  '  h  treibe  viel  Sport  und  In 
.  ht  .  h  trinke  nicht,  IC   7 zu und b.
rauche  nlC  ,IC  .  die Schmerzen  tun . 
sonst  ganz gesund. Was kann  Ich gegen 
J  a) Was für S€
,  Herbert  P., Bonn  jr­­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ -
C  b) Isst Herr I 
c) Muss er vi
i セ イ セa コエ hat  Recht.  Magenschm erzen,  das  bedeut et  Stress! 
d) Trinkt er E
カイ ャiセ ャ・ セィエ
セ N 。「 ・ョ セゥ ・ ein  Magengeschwür.  Das kann  schlimm  e) Trinkt er v.
sein . Sie mussen Viel spazieren gehen. Trinken Sie keinen Kaf-
f) Raucht er:
fee  und  keinen Wein. Sie dürfen auch nicht f ett essen. 
g) Nimmt er '
h) Was sagt d
Herr Heid
i) Was soll H
j) Wie oft sol
4. Welcher Leserbrief und welche Antwort passen zusammen?

72 zweiundsiebzig 
LEKTION  6 2
5.  Herr  P.,  Frau E., Herr  M . 
Wer hat ... Herr / Frau .,. Was so ll er / sie tun? Was soll er / sie nicht tun?
Brustschmerzen ? lIerber! P
Halssch merzen ? vorsichtig sein,
Magenschmerzen ? let! essen,

Welche Ratschläge gibt Dr. Braun ? > 


§35
Frau E. so ll vo rsichtig sein. §25 
Herr  soll nic ht  fett  ess en  und  ke inen  Wein  tr inken,  
Herr  ..  
Frau  .  

6. Üben Sie.
• Möchtest du eine n Kaffee ?
• Nein da nke , ich darf nich t.
• Warum denn nicht ?
'. Ich habe ein Magengesc hwür.
Der Arzt sag t, ich soll ke inen Kaffee trinken.
• Darfst du denn Tee tr inken ?
• Oh ja , das so ll ich sogar.

Kaffee - ein Magengeschwür haben - Tee  


Eis essen ­ Durch fall haben ­ Schokolade  
Kuch en  ­ Verstopfung haben ­ Obst  
Schweinebrate n ­ zu  dick sein  ­ Salat  
Kaffee ­ nervös se in ­ Milch  
Butter ­ zu vie l Cho lesterin ha ben ­ Margarine  

7. Beim Arzt in der Sprechstunde. Hören Sie


zu und beantworten Sie die Fragen.
a)  Was für Schmerzen  hat  Herr Heideman n?  
b)  Isst  Herr  Heid eman n  viel?  
c)  Muss er viel  arbe iten?  
d)  Trinkt er  Bier oder Wein ?  
e)  Trinkt er viel Kaffee ?  
f)  Rauc ht  er ?  
g)  Nimm t er  Tablette n?  
h)  Was sagt  die  Ärztin:  Welche  Krankhe it hat  
Herr  Heideman n ? 
i)  Was so ll Herr Heidema nn  jetzt tun ? 
j)  Wie oft  soll  er  das  Medikament neh men ? 

dreiundsi ebzig  73
LEKTION  6 3
Ralf besucht se
Jochen. Joche
und hat Fieber
Ralf und [oc
zusammen in
ballmannscha
­­­..  Am Samstag
wichtiges Spie
Jochen so ll ur
mitspielen : セ
schaft b ra u
denn er spielt

11. Hören  Si,
Reko nstr
(De r Text

Ach, dein ,
Ich
Jochen, du
Nein , i

90 Minuter

12. Schreibe
Spielen  セ
8.  Was soll/kann  man  gegen  Schlafstörungen  tun? 
Man soll abends spazier en gehe n.
Man kann auch ...
Man soll .. .

9.  Ein Freund  /  eine  Freundin  hat  Schlafstörungen. 


Welche  Ratschläge  können  Sie geben? 
>  Geh ab ends spazieren!
§26 Nimm .
§34 Trink .

10. Welche  Ratschläge  können  Sie geben  bei  ...?


Obst essen Kamillentee trinken
Erkältung Magenschmerzen
Sport treiben
Halsschm erz en Durchfall nicht rauchen
Kopfsch merzen Zahnschmerzen Spaziergang machen
Fieber Kreislau fstörungen Vitamintabl ett en nehmen
Schnupfen
74  vierundsiebzig 
LEKTION  6 4
Rolf besucht seine n Freund  
loch en .  Joch en  ist  erkältet  
und  hat  Fieber.  
Rolf  und  joch en  s pie le n  
zusamme n  in  e ine r  Fuß- 
ba llma nnsc haft.  
Am  Sa mstag  ist  ein  se hr  
wicht iges Spiel.  
loch en so ll unbe dingt  
mitspiele n:  Seine  Mann - 
sc haft  braucht  [o chen ,  
denn  er spielt se hr  gut.  

11. Hören  Sie erst  das  Gespräch. 


Rekonstruieren  Sie dann  den  Dialog. 
(Der Text  auf C D od er  Kassette ist  nich t gen au  gleic h!) 

Ach, dein  Arzt!  Komm , spi el  doch  mit.  .  .  .  


.  Das sagst du ! Aber mein  Arzt sagt, Ich soll  Im Bett bleib en. 
I c h  ha be  Fieber,  
Joche n , du  musst am  Samstag unbedingt  itspielen .  Na , dann nicht. Also  gut e  Besserung!  
Nein, ich  will lieb er im  Bett  bleib en .  Ein  bissch e n  Fieb er, da s  ist  doch nicht so sch limm. 

90 Min ute n  kannst du  besti mmt spie len .  Ich  möchte ja gern,  ab er  ich  kan n wir klic h  nicht. 

12. Schreiben  Sie einen  ähn liche n Dialog mit  Ihrem  Nachbarn. 


Spielen  Sie dann  den  Dialog.  Hier sind weitere  Situationen: 

Roland hat  Magen schmerzen .  


Er spielt  in einer ja zzband  
Gitarre.  
Am  Woch en ende mü ssen  
sie sp ielen .  

]/ 
Frau  Wieland ist  Buchhalt erin .  
Sie  ist seit  10 Tagen  krank .  
Sie  hat  Rück enschmerzen.  
Ih r Ch ef,  Her r  KnolI , ruft an.  
Sie so ll komm en , denn es  gibt  
Probleme in  der  Buchhaltu ng.  

fünfundsiebzig  75 
LEKTION  6 5
Mensch, Usa, 
was  hast du denn 
gemacht?   Na j a, es ist  Samstag 
pas siert . . . 

o Dann habe ich die Flaschen nach Ich bin Rad ge


unten gebracht.

13. Und was  ist  nun  wirklich  passiert? 


Ordnen Sie die Bilder  
Es gibt drei Geschichten. (Nur eine  ist wirklich passiert.)  
A  ("  
ß  ' .. . 
11  Mein  Kollege ist gekommen und 
hat geholfen.  
C  

14. Hören  Sie die  drei  Geschichten  auf CD oder  Kassette . 

) 15. Erzählen Sie die Geschichten mit Ihren Worten:


§ 29, 30
§ 37   Am Samstag hat  Lisa  .. . 
Dann/Pl ötzlich  ... 

er/sie  hat ...  er/sie ist ... 

gearbeitet   geholt  aufgestanden


aufgeräumt  gesagt   gefallen 
gebracht  geschrien  gegangen  
geholfen   wehgetan  hingefallen 
gekommen  
gefahren 
mDann bin ich hingefallen. 
76 sechsundsiebzig 
LEKTION

Im Plötzlich bin ich gefallen.   [fJ  Ich habe wie immer an der 


Maschine gearbeitet. 

siebenundsiebzig  77
LEKTION  6 6
16. Was braucht  man  im  Winteru rlaub? 
Hartrnut hat in Len
Der Skikurs hat dr

ャ 、 N セ ュャ セカLBM ・NA\G イ ャ 、 ゥG h 。ョ 、 sc ィu ィ Gセ
.....' L'M 
Ü
tJ 
.  セ ] 
20. Erzählen  Sie:
Hartrnut ist jeden

frühstücken
Ski fah ren
das.Briefpapier_ _---'
dasMe.dlka!!1.!lnt trinken
essen
haben

セ =-=-""  
⦅ e • • 

Ldie S.killos"'-e セ
: :  :  ..... ­",  "'.. "'.  "'", "'",


die Kranken- 
sein

das Pflaste,r  ­­.J 
Lversicherungskarte_ Aber ein Tag war e
Erzä hlen Sie:
17. Was sagen  die  Eltern? 
Heik e und Hartmut fah ren nach Lcn ggries  
in  Bayern.  Sie woll en  dort Ski fah ren.  
Heute pa cken sie  ihre  Koffer.  
Die  Elte rn  sagen:  
die Skihosen  
>  
§26 
Nehmt ' "  mit !  die Schals 
Packt  a uch  ... ein!  die  Müt zen  
Vergesst  .. . nicht!  

18. Am  Bahnhof 
Was  ha ben  Heikc  und  Hartmut eingepac kt?  
Skihosen  Skibrillen   Kran kenversich erun gsk arte  
Pullover   Handschuhe  Verbandszeu g  
Schals  Medi kam ente  Briefpapi er  

19. Üben  Sie. 

>  
§6b) 
a) •  Habt ihr eure I Skih osen  I einge packt? 
...  mitgenommen ?  

• Ja, un sere Ski ho sen  M セM


ein gepackt.  M • Nein , un sere Skihosen
haben wir mitgenommen . nicht einge packt.
hab en wir nich t mitgenommen.  
vergessen.  

78
b) 

achtundsiebzig 
• 

Ja,  ihre Skihosen  haben  sie dab ei.  ­­­­­


Hab en  die beiden ihre Sk ih osen  dab ei ?  

• Ne in , ihre Skihosen  hab en  sie nicht dab ei. 


LEKTION  6 6
Hartmut hat in Lenggries Skifahren gelernt.
Der Skikurs hat drei Wochen geda uert.
Hier das Tagesprogramm:
Sltiltt/rs 
20. Erzählen  Sie: 
An/änger 3 
Hartmut ist jeden Tag um 7.00 aufgestanden ... Lehrer. Ifann es 'P/islerer

frühstücken - hat gefrühstückt   1.00 avIslehen


Ski fahren  ­ ist Ski gefahren   7.'t5 FriihslVcIl
trinken  ­ hat getrunken   3.00-11.00 Sluimlerrichl
essen  ­ hat gegessen   11.30 fftUages sen
haben  ­ hatte /  hat gehabt   13.00 -15.00 Sililmlerrichl
sein  war /  ist gewesen  
18.0 0 Abendessen

Aber ein Tag war  ein  Unglückstag. 


Erzählen  Sie: 

http://uztranslation.net.ru
neunundsiebzig  79 
LEKTION  6  7 
Der eingebildete  Kranke 
•   Herr Doktor, ich  bin  nicht ges und. 
•  So ?  Wo fehlt's  de n n ? 
BG R gQ セ N Das weiß ich  auch  nicht. 
•   Sie wisse n  es  nicht ...  ab er  Sie sind  krank ? 
•   Krank ?  Glauben  Sie, ich  bin  krank ? 
•   Ich  frage  Sie!  Ich  weiß das  nic ht. 
•   Aber ­ Sie sind  do ch  der  Ar zt ! 
•   Haben Sie  denn Schmerzen ? 
•   Bis  jet zt  nicht.  Ab er  vie lleicht  ko mmt das  noc h. 
•   Unsin n ! Essen  Sie  normal ? 
•   Weni g, Herr Doktor, sehr wenig. 
•   Das  heißt, Sie haben  kein en  Appetit ? 
•   Oh  doch!  Ich  esse zwar wenig, ab er  das  dann mit  vie l Appetit. 
•   Aha ! Trinken Sie auch sehr we nig? 
•   Nein ,  Herr  Dokto r, ich  trinke sehr viel.  Bier, Limonade, und 
vor a llem  Wasser. Ich  ha be  immer einen furcht ba ren  Durst. 
•   Int eressant. Woher ko mmt woh l dieser  Durst ? 
•   Na  ja , ich  schwitze se hr viel. 
•   So ?  Und  warum schwitzen  Sie so  viel? 
•   Ich  .. . wissen  Sie  ...  ich  la ufe ständig zu m Arzt  .. 
•   Ich  verstehe. ­ Wo sind Sie  versich ert ? 
•   Versichert?  Ich  .. . ich  bin nicht versichert. 
•   Aha ! Gut.  Ich schicke Ih nen  dann die  Rechnung. 
•   Die  Rechnung, ach  so  ... Sehen Sie , Herr D o ktor, jetzt 
schw itze  ich  schon wieder ... 

80  achtzig 

LEKTION  7  1
1.  Was  meinen Sie? Was  haben  die Personen  gerade gemacht?  3.  Dialogübu i
Nr.... I ?at I gerade .. . •  Krüger ... 
1st
•  Hier ist Ger
Du, Sybille ,
geschlafen geheiratet   mittag gern, 
Essen  gekocht  
ein  Sonnenbad genommen  
•  Mensch,  tu i
Da habe icl

eine  Flasche Wein getrunken   Montag­


Dienstag­
in der  Sauna gewesen  
Mittwoch­
einen Brief geschrieben   Donnerstag
gefallen  geschwommen  
nach  Hause gekommen  spa zierer
lese :
2.  Montagmorgen  im  Büro.  Kopfschr 
a)  Was glauben  Sie: Was haben die  Leute  am  Wochenende gemacht?  Bes
arbeiten 

4.  Hören Sie 
Wer hat das  erl
(Manfred  =  M, 
a)  H hat ei
gelen 
b)  hat ei
c)  hat  It 
d)  hat  z'
haus 
f)  hatte 
Besuch gehabt  Geburtstag gefeiert  zu  Hause geblieben  Fußball gesp ielt  tanzen  gegangen  h)  ist  UD
i)  ist  Va 
im Garten gearbeitet  ein  Tennis spiel geseh en  ein en Ausflug gema cht  im Th eater gewesen  k )  war  k
I ,  einkaufen gegangen  eine  Küche geka uft  das Auto gewasc hen  für eine  Prüfung gelernt  1)  will 11

Wann war das :
b)  Hören  Sie  zu.  Was  haben die  Leute wirklich 
Perfekt  gemacht? [anus 
genommen ist  gekommen
hat  gekocht  Pebn
geblieben  c)  Überlegen  Sie: Was haben  die  Leute  vielleicht 
gekauft  gesehen  März 
gefallen  außerdem gemacht?
gearbeitet  geschrieben 
gegangen April 
gehabt  geschlafen
geschwommen Frau  Bärlein  hat
gewaschen 
gewesen Herr Kretschmar  ist
getrunken 
Tina  5.  Was  habe :
Herr Weiher  Letztes Jahr  ... 

82  zweiunda chtz ig 


LEKTION  7  1
3. Dialogübung.

•   Krüger  ... 


•   H ier ist Gerd.  G rüß dic h! 
Du, Sybille, was  hast du  eigentlich  Mitt wochna ch -
mittag gemac ht?  Wir wa ren  do ch  verabredet. 
•   Mensch, tut mir Leid . Das hab e ich  total vergessen . 
Da  habe ich  ferngesehen . 
Mo ntag- Freitag- ­mo rgen
Dienstag- Samstag- ­mittag
Mittwoch- So nntag­ ­nachmittag
Donnerstag- -abe nd

spazieren gehe n sch lafen Rad fahr en


lesen wegfahren schwimmen geh en
Kopfschmerzen
tanzen ge he n lern en Perfekt: Trennbare  Verben
Besuch haben einkaufen ­ eingekauft 
arbeiten Sauna einka ufen fern seh en fernsehen  ­ fern gesehen 

4. Hören Sie zu.


Wer hat das erle bt?
(Manfred =  M, Peter =  P)
a) H hat ein Mä dc he n kennen
gelern t.
b)   hat eine  Prü fun g gemacht. 
c)   hat  Italienisch gelern t. 
d)  hat zwe i Woch en  im  Kranken -
haus gelegen . 
f)  hatte einen Auto unfa ll. 
h)  ist  um gezogen . 
i)  ist  Vater gewo rden . 
k)  wa r krank. 
I)  will  he iraten . 

Wann wa r das ?  Im  ... 


Januar 
Februar 

••
Mai 
Juni  •• Septemb er 
O ktober  
DieVerben  sein und  haben 

Perlekt  Präteritum

• 
Mär z 
April 

Juli 
August  •• Nove mbe r 
Dezember
ich bin gewesen 
ichhabe  gehabt
ich war
ichhatte

5. Was haben Sie letztes Jahr erlebt? Was wa r für Sie 20 ... wichtig? }
§28
Letztes Jah r ... Im Janua r ... Im Jahr 19 .. . /20... Im .. .
http://uztranslation.net.ru
dreiundachtzig 83
LEKTION  7  2
......__セ 6. Haben Sie schon gehört ... ? 7. Kenn en S
A  
• 
• 
Ist  Fra u  Soltau  nic ht  hier? 
Ne in,  sie  kom mt  heut e  nicht.
Habt ihr eure
Habt ihr die 2

•• 
Ist etwas pass iert? Habt ihr eure
Ja , sie hatte einen Unfall. Habt ihr euer
• 
• 
Einen UnfalJ? Was ist den n passiert?
Na ja, sie ist hingefall en. Ihr Bein tut we h.
Habt ihr eure
Habt ihr eure
• 
• 
Ist es sc hlimm?
ein , das nic ht. Aber sie muss wo hl
ein paar Tage im Bett bleib en.
B
•  Hast du es sc hon gehö rt? Die Sa ch e mit
Fra u Solt au ?
...  Nein , was de nn?
• Sie hatte eine n Unfall. Sie ist d ie Treppe
hin unt ergefallen.
... Mein Gott ! War es schlimm?
Was fragen di

•  Ja , ih r Bein ist gebroc he n. Sie mu ss zwei


Wochen im Bett b leiben .
Keller aufräi
Licht in o
C   ...  Ha ben S ie es scho n ge hö rt? Kuchen ba:
... Nein ! Was denn ?
...  Frau Solt au hatte eine n Un fal l. He izung a
... Was ist den n passie rt?
... Das we iß ich nich t ge na u. Sie liegt im
Ge müsesup
Sch uh e セ
Kran ke nh au s. Ma n hat sie o periert.
...  Das ist ja sch recklich! Wasch masc

Schulhefte
Was ist passiert?  
Man hat sie operiert.  
Wer hat das erzählt?   8. Was kam
Sie hat ein Kind  bekommen .  
N ein, das
) Spi elen Sie äh nliche D ial oge. Hi er sind ein paar Möglichkeiten.
§30 dazu
a) Fra u Ku hn hat im Lotto gewo nne n :
(A) 30 OOO,- ! Sie hat ein Auto geka uft.
(B) 300 OOO,- ! Sie hat ein Haus gekauft. Wasch deiner
(C)  800 OOO,- ! Sie hat gek ün d igt und will eine Welt reise mach en. G ieß dein e B

b) Frau Tönjes hat


(A)  einen  Fre un d.  Er  kommt  jed en Tag.  Mach das Lic
(B)  geheiratet. Sie wo hnen zu sa mmen in ihrer Woh nung.  Nä h den Kno
(C)   ein  Kind  bekommen , abe r ihr Ma n n  ist a usgezogen.  Stell die Was:

c)  Zwei  Poli zisten waren bei  Herrn  Ja n ßen.  Sie  haben ge klinge lt.  Du kannst
(A)   Herr.Janßen  war ni ch t da . Die  Poli zisten  sin d  wie de r gega nge n .  Ih r könnt
(B)   Die Polizisten sin d eine hal be St un de geb liebe n , dan n gega nge n. 
(C)   Di e Polizisten  hab en H errn Ja nßen mitgen om men . 

84 vierundachtzig 
LEKTION  7 3
7.  Kennen  Sie das  auch? 
Habt ihr eure Händ e gewasc he n?  
Habt ihr die Zä hne  geputzt?  
Habt  ihr  eure  Milch getrunken?  
Habt ihr euer  Brot  gegessen ?  
Ha bt  ihr  eure Sch ularbeiten gemacht?  
Habt  ihr eure Zimmer a ufgeräumt ?  

Was fragen die  Kind er  und der Vat er ? 

Keller aufrä ume n  Pullo ver  was che n  


Licht  in der  Garage a usmac he n  
Kuchen  bac ke n  Leh rerin  anrufen  
He izung anste llen  Bad  putzen  
Ge müsesuppe koche n  Blumen  gießen  
Schuhe  putzen  Co la  mitb ringen  
.  Katze fütt ern  
Waschmaschine a bstellen  
Schulhefte kau fen  Knop f annä he n  

8.  Was  kann  die  Frau  antworten? 


Ne in,  das  I  hab e ich  n och  nic ht  gemac ht. 
mache ich  nicht. 
dazu  hab e ich  I ' keine  Lust. 
kein e Ze it. 
Wasch  dein en  Pullover  doch  selbst!  ) 
Gieß  dein e  Blum en  §3 4 

Mach  das Lich t doch selbst  aus ! 


Näh den Kno pf doch selbst an ! 
Stell die  Waschmasch ine selbst ab ! 
Du kannst  die  Heizu ng ja se lbst  anstellen . 
Ihr könnt  den  Keller selbst aufräumen. 
die  Katze se lbst  füttern. 

fünfundachtzig  85
LEKTION  7 3
9.  Ein Arbeitstag  10. Frau Wint
a) Was hat Fra u Winter heute gemacht? a) Hören Sie
(Anna =A
um 7 
anziel
in der
in  die 
EI  Die Kinder ab-
geho lt und nach 
m In  den Supermarkt 
gegangen, 
11  Jens in  den  I!I  Abendessen  b)  Fra u Wintl
Kindergarten und  gekocht 
Hause gebracht  Jens mitgenommen  Anna in  die 
Sch ule gebracht 

jセ
Um 7
CEr A
7.'-tQ
11  Karl zur Halt estelle  11  Die  Kin der ins  11  Das Frühstück  liI  Briefe  beant- briy;
gebracht und  ins  Büro  Bett gebracht  gemacht  wortet, telefoniert,  12.
gefa hren  Bestellungen  bear-
beitet  M

a  Das  Mittagessen  n Jen s und Anna  11  Die  Freun din  D  Das Z immer  vo n  
gekoch t  geweckt  und  von  Anna nach  Anna  aufgerä umt  
angezogen  Hau se gebracht  V

Was mu ss Hen
>  b )  Wan n ha t  Frau  Winter was  gemac ht? 
§ 16a)  Ordnen Sie  zuerst nach  der Uhrze it.  Erzählen  Sie dann.  Um  sieben  Uhi
§ 46  Er mu ss ihn  an
Um zwanzig vc
Um  7.00  Uhr hat sie  ...  Um  12.45  Uhr  . 
Wohin? ­ Präposition + Akk.  Um  ...  
Um  7.20  Uhr  .  Um  14.30  Uhr  . 
in den Kindergarten  Um sieben  Uhi
in die Schule  Um  7.45  Uhr  .  '"  Um  16.15  Uhr  .
Er  muss sie au e
in das  ­>  ins Büro  Um 8.05  Uhr  .  Um  16.30  Uhr  .  ha lbe  Stu nd e! 
nach  Hause  Von  8.30  bis  12. 00  Uhr ...  Um  18.00  Uhr  .  Um zehn vor a,
zur Haltestelle 
Um  12.20 Uhr ...  11  Um  19.50  Uhr  .  Um  ... 

86  se chsundachtzig 
LEKTION  7 3
10. Frau  Winter  muss  ins  Krankenhaus 
a)   Hören Sie den Dial og. Wen muss  Herr Winter .. . 
(Anna  = A, Jens  = J, beide  = b) 

um  7  Uhr wecken?   •  um  12.20  Uhr abholen? 


•   anziehen?  •  um  12.35  Uhr abholen ? 
•   in den  Kindergarten bringen?  II!!II  um  19.30  Uh r ins  Bett bringen ? 
in die  Schule bringen?  •  um  19.50  Uhr ins  Bett  bringen? 

b)   Frau  Winter hat für  ihren Mann zwei  Zettel geschrieben . 

jセ Le"" Artz.iehert.
vleCK: ,•.  
Um 7 Uhr . hl: aLleiri)
rt das rtlC
Cf r k.art j(j dergarl:ert
I J'-r in dert tn
7.4-0 v "
brirtgert. . d abhoLert.
I Ihr vlle er k.1:
12.30 v ' Su.'Permar
. I: in dert .
Nachmtl: ags
mitrtehmefl
. Lert Lassert.
Vartrt spIe 0 Uhr irtS 'Bel:!:
"l:esl:ertS 13.3
Spa
brirtgert.

Was muss  Herr Winter  machen? 


Um sieben  Uhr muss er  Jens wecken.
Er muss ihn anziehen. Jens ka nn das nicht alle in .
Um zwanzig vor acht muss er ihn ...
Um ... Personalpronomen im Akkusativ  wen? was?  

er (Jens) _.   Herr Winter muss  ihn  wecken. 


Um sieben Uhr muss er auch Anna wecken.
­+   Herr Winter muss  sie  wecken.
Er muss sie auch anziehen. Sie braucht allein eine sie  (Anna) 
es(das Zimmer)  ­+ Anna  muss  es  aufräumen.
halbe Stunde!
sie  (die  Bücher)  ­+ Anna muss  sie  aufräumen.
Um zehn vor acht muss er sie ...
Um ...

siebenundachtzig 87 
LEKTION  7 4
12. Hören Sie

a) 

Jun  e  8  Jahre 
auf Autobahnraststätte  b) 

e infach  ver  essen! 


c)  Da n n  si n d
Am  Samstagmorgen  um  3.30  Uhr  war  der  achtjährige 
Dirk  W.  mutterseelenallein  auf  einem  Rastplatz  an  der 
Autobahn Darmstadt­Frankfurt. Seine Eltern  waren  ver-
sehentlich ohne ihn abgefahren. d) 

11. Lesen Sie die drei Texte.


e) 
Nu r e ine Geschichte ist wirklich pa ssiert .
D  Dirk ist mit seinen Eltern und sei ner Sch west er nachts  
um  12  Uhr vo n  Stuttgart  losgefahre n .  Er  und  seine Sch wes- 
ter waren müd e und haben  a uf dem  Rück sit z ges ch lafen . Auf  
ein ma l ist  Di rk  aufgewach t.  Da s Auto war ge parkt und seine   13. Hören Sie
Elte rn  waren  nicht da . A uf  dem  Parkp la tz  war e ine  Toil ette.   Die EItern wai
Dir k ist  a usgestiege n  und  a uf d ie Toi lette gegangen.  Da n n  ist   es  war dunkel 
er  zu rüc kge ko mmen  und  das Auto war weg.   Was  ist  dann a

m Dirk  ist  mit  se inem  Vat er na chts  um  12  Uh r  vo n  Stutt- 
haben 
ga rt  losge fahren.  Er  hat a uf  dem  Rü ck sitz gesessen  und  Mu- 
sik  ge hört .  Dann  hat  sei n  Vate r  a uf dem  Pa rkplatz  a ngeha l-  schlafen 
ten  und  ist  a uf  die  Toil ette  geg a nge n .  Es  war  dunkel ,  und  
gehen 
Dirk  ha tte  a uf  einm a l Angst allein  im  A uto .  Er  ist  a usgestie - 
ge n  und  hat  seine n  Vater ges uc ht.  Abe r  er  hat  ih n  nic ht  ge -  aussteiger
fu nd en .  Dann  ist  er  zurüc kge kom men  und  das  A uto  war  
weg .   kommen 

11  Dirk  ist  mit  seine m  Vate r  und  se ine r  Schwest er  nachts  
um  12  Uh r von  Stuttgart abgefahren .  Zu erst  haben  die  Kin - 
Es  kalt.  D'
der noch ges pie lt, aber dann si nd sie a uf dem  Rücksitz ein- 
ges chla fen .  Plötzlich  ist  Dirk  aufgewacht.  Es  war  still  und   leer. Dirk 
se in  Vate r  war  nicht  mehr im  Auto . Auf dem  Parkplatz wa r   Später _  dan
eine  To ilette . Dort hat er se ine n  Vater ges ucht.  Ab er der wa r  
Wo sin d denn 
nicht  da.  Dann  ist  er  wi ed ergek omme n  und  das  Auto  war  
weg.   ich  un d zu
D er Mann 
Hören  Sie  den  Berich t  vo n  Dirk.   Di e  Poliziste n 
We lch er Text  erzählt die G eschi c hte  rich tig?  
kommt gleich 
•  Text  1  •  Text 2  •  Text 3  dann auch . 
88 ac htundachtzig 
LEKTION  7 4
12. Hören  Sie den  Bericht von  Herrn  Weber.  Was  erzählt er? 

a)  Wir sind gegen 2.00 Uhr auf einen Parkplatz gefahren .
2.30 Uhr
3.00 Uhr
b)  Dort haben wir einen Kaffee getrunken.
sind wir ein bisseh en spazieren gegangen.
sin d wir auf die Toilett e gegangen .
c) Dann sind wir weitergefahren , ;- und meine Frau hat geschlafen.
und die Kinder haben Radio gehört.
und wir haben miteinander gesprochen.
d) Um 5.00 Uhr haben wir die Suchmeldung im Radio gehört.
hat uns ein Polizeiauto angehalten .
haben wir auf einmal gemerkt: Dirk ist nicht da !
e)  Dann sind wir sofort zurückgefahren und haben Dirk gesucht.
haben wir Dirk im Polizeiauto gesehen .
haben wir sofort mit der Polizei telefoniert und Dirk abgeholt.

13. Hören  Sie  noch  einmal  Dirk.  I 


Die Eltern waren weg , da s Auto war weg,
es war dunkel und Dirk war allein.

Was ist dann auf dem Parkplatz passiert ? II  ' 
haben sagen aufwach en
schlafen sehen anrufen
gehen geben warten
aussteigen sein fragen
./
kommen mitnehmen ru fen

Es _ kalt. Dirk _ kei ne Jacke, de nn seine Jacke _. _ im Auto . Er _ An gst. Der p 。イ ォ ーャ 。 セ コ _ ganz
leer. Dirk _ zu erst _ : "Hilfe! Hallo! " Da nn _ er eine Bank _ . . Do rt _ er _ .
Später _ dann ein Au to _ . Ein Mann . Der Mann _ Dirk _: "Was ma chst du denn hie r?
Wo sind denn deine Eltern?" Dirk _ gesagt: "Meine Elte rn sind weg! Ich _ im Auto _. Dan n _
ich _ un d zur Toilette _ . Und dan n _. _ das Aut o weg."
Der Mann sofort die Polizei . Die Polizei Dirk auf die Pol izeistation . Dort es warm.
Die Polizisten _: _ sehr nett. Sie _ Dirk Tee un d Kuchen _ . Ein Polizist _ _ : "So, Dirk, jetzt
kom mt gleich deine Su ch meldung im Radio. Deine Eltern rufen bestimmt bald an. " Und so _ es
dann a uch.
http://uztranslation.net.ru neunundachtzig 89 
LEKTION  7 5
Marianne Köcl
'ß/?- Am Freitagabel
Vien, Donnersiaq, den 23.  Juni An ihrer Wohn

Liebe Anifa,

ich bin gerade drei mge auf Gescha/fsreise in Vien. J)ie Stadf isf - WIe immer -
wunderschön. J)iesma! habe ich etwas Zeil Gesfern war ich im Sfephansdom. Heufe bin 15. Was ist  pe
ich im Prafer spazieren gegangen, und dann habe ich im Hofe! Sacher Kaffee gefrunken a) Seh en Sie
und drei CI) Sfi/ck Sachertorte gegessen. Was glaube
Horgen fahre ich WIeder nach Hause in meine neue wohnung. Wasf du schon meine
Adresse? Ahornsfraße 52 ­ Te!efon habe ich noch nichf beeommen.) Bis jehf habe ich ja
vle! Pech gehabf in dieser wohnung. Zuersf sind die Vormlefer drei wochen zi» späf
aosqezaqen. und dann haben die Handwerker Vle!e Ieh/er gemach!:: Der Ha!er haf fi/r die
Tilren die fa!sche Farbe genommen, der Tisch!er haf ein wch in die wand gebohd und
gleich die Etekfroleifung kapuHgemachf, und die Teppichfirma ha! einen Teppich mif Feh/ern
geltefer!. Ich habe soior! rektamied, aber bis jefz.f ba! es ruch! geholfen ... Es haf
Wlrk!ich vie! Arger gegeben. Aber mein /l/achbar, Herr J)nesen, isf sehr neH. Er haf die
lampen monued. J)le teaschmaschme habe ich se/bs! angeschlossen. In der Ki/che
funkfionled jefz.f aues.
Vi!!sf du ruch! nachsie woche mal vorbeikommen?

Bis bald und herz/iche Gri/ße


deine Harianne

14. Was  passt  zusam m en? 


1 Marianne a) fährt Freitag nach Hause.
2 Anita b) hat die Elektroleitu ng ka puttgemacht.
3 Die Vormieter c) hat die falsche Farbe genommen.
4 Der Maler d) hat die Lampen angeschlossen .
5 Der Tischler e) hat die Wasc hmaschine angeschlossen . b) Hören Sie
6 Die Teppichfirma f)  hat einen Teppich gebracht, aber der hatte Fehler.
7 Der Nachbar g) hat geholfen . c) Was ist wir
h) hatte Pro bleme mit der Wohnung.
i) he ißt Driesen.
j)  ist eine Freundin von Marianne. der Waschn
k) ist für ihre Firma nach Wien gefahren.
der Kel1(
1) ist umgezogen.
m) sin d zu lange in der Wohnung geblieben. durch die DE
n) war im Prater.

90 neunzig 
LEKTION  7 5
Marianne Köchling war drei Tage in Wien.
Am Freitagabend kommt sie nach Hause. lGセ tr<U..leul,1/Hj ,
An ihrer Wohnungstür findet sie einen Zettel. FMゥ Aャ セ ャ¦N セGQ セ「L s.;
.&:  "P>-in セ . 
Vi dL セ ヲjGB
l3 ü/'l1./-L- '[)",·,UJ.,
エZ ャGj⦅ セ⦅M M M^

15. Was  ist  passiert? 


a)   Sehen Sie die  Bilder an . 
Was glauben  Sie: Was ist passiert? 

. : 

b)  Hö ren Sie zu und machen  Sie  Notizen, 


c)  Was ist wirklich passiert? Erzä hlen Sie. 

der Waschmaschinenschlauch  den  Boden wischen  in die Wohnung einsteigen


der Keller die polizei Wasser tropfen
durch die Decke das Fenster einschlagen ein Geräusch hören falsch anschließen

einundneunzig  91 
LEKTION 7 6 
Nur  einer fragt 
• Also, Herr Krau se, was hab en Sie geste rn gemach t?
- . _" . Gestern , Herr Vorsitzend er, ha be ich nich ts gemacht.
•   Nun , irgendwas hab en  Sie doc h sicher gemacht. 
•   Ne in, Herr  Vorsitzender, ganz besti mm t  nic ht. 
•   Einen Spaziergan g, zum  Beispiel.  Hab en  Sie nic ht  wenigstens einen 
Spaziergang gemacht? 
•   Ne in , Herr Vorsitzen der, ich  habe gestern  keinen  Spaziergang gemacht. 
•   Nun den ken  Sie ma l ein bissch en  na ch, Herr Krau se  ... 
•   Das tue  ich  ja, Herr  Vorsitzender,  ich  den ke scho n die  ganze  Zeit nac h. 
•   Aha , Sie denk en  sc hon  die ga nze  Zeit  na ch . Wie  lange den n sc ho n? 
•   Ich weiß  nicht ... ich denke viel nach, imm er wieder den ke ich nach . 
•   Hab en  Sie  vielleicht geste rn  auc h  nach gedacht? 
•   Ich  gla ube ja, Herr Vorsitzender. 
•   Na seh en sie ! Sie hab en gestern a lsedoch etwas ge mac ht! 
•   Na  ja, da s heißt ... 
•   Hab en  Sie gestern  nach gedacht, ja oder ne in ? 
•   Ja. 
•   Na also! 
•   Ist  das verboten? 
•   Herr Krau se ­ hier stelle ich die Fragen ! 
•   Entsc huldigung. 
•   Sie  kö nnen gehe n! 

92  zweiundneunzig 
2. Wo kann  I

•  Wo kann n
In der Aut i

•  Wo kann n
Im ...

Blumen, C
Fleisch , W
Briefmark
Lebensm it

sei n A uto
seine Wäsl
ein Passb i.
sein e Kleil

3. Wo hin  ge
de r
in den
in den
10 den
in den
auf den .

a) .i.!1L-
b)
c)
d)
セM NB G 1. Wo  sind  die  Leute gerade?  Hören Sie.  e)

­­­ der
im Getränkemarkt
im Supermarkt
im Stadtpark
die

­­
in der Metzgerei
in der Apotheke
in der Buchhandlung
das

_
_
im Blumengeschäft
im Textilgeschäft
im Fotostudio
4. Dialo gübl

•  Wo kann r

­
ein Passbil
in der Bäckerei _ im Schwimmbad Gehen Sie

­
auf dem Bahnhof
am Marktplatz in der Autowerkstatt _ imKino Siebert.
in der Reinigung _ im Cafe • Wo ist das
I Am .. .pl:
in der Stadtbibliothek im Reisebüro In der ...
Wo? 
in der Telefonzelle _ im Hotel
(der)  im Getränkemarkt 
(die)  in der  Metzgerei 
aufdem Bahnhof 
auf der  Bank  in de r Diskothek im Restaurant • Wo kann r
Gehen Sie
(das)  im Kino  aufdem Rathaus  auf der Post im Stadtmuseum
auf der Bank au f dem Rathaus

94 セ・ イオョ、・ゥァ
LEKTION  8  1
2. Wo kann man in Neustadt ...? Dialogübung.
• Wo kann man in Neustadt sein Auto waschen lassen ?
• In der Autowerkstatt.
• Wo kann man ...?
• Im ...

Blumen, Getränke, Kleidung kaufen


Geld abheben (einzahlen , wechseln)
Fleisch, Wurst, Filme, Bücher,  
Briefmarken, Brot, Arzneimittel,  telefonieren  tanzen  Kaffee  trinken  
Lebensmittel  Fahrkarten kaufen  schwimmen  ) 
§47 
sein Auto reparieren  lassen   ein  Buch leihen  (lesen)  eine n  Film  sehen
seine Wäsche waschen  .  essen  h 
spa ziere n gehen  ein e  Reise  buc  en 
ein  Passbild machen  
seine Kleidung  reinigen  übernachten  einen  Pass  bekommen  

3.  Wohin  gehen die  leute? Hören Sie. 


de r die das
in  den Getränkemarkt  In  die  Metzgerei  in s  Cafe 
in  den Supermarkt  in  die  Apothek e  ins  Textilgeschäft 
in  den Stadtpark  in  die  Buchhandlung  ins  Sch wim mbad 
in  den  ...  in  die  ...  in s 
auf  den  Bahnhof  auf  die  Post  auf  das  Rath aus 
auf  die  Bank 

a)  -'.-"n-'-'s"--_ _ 1)  Wohin? 


b)  g) 
(der)  in den  Getränkemarkt  auf den  Bahnhof 
c)  h)  (die)  in die  Metzgerei  aufdie  Bank 
d )  i)  (das)  ins  Kino  aufdas  Rathaus 
e) 

4.  Dialogübung. 
•  Wo  kann man in  Ne ustadt 
ein  Passbild  machen lassen ? 
•  Gehen Sie  in  das Fotostudio 
Sieb ert. 
•  Wo ist  das ? 
•  I Am  ... platz. 
In  der ...straße. 
•  Wo  kann man .. .? 
•  Gehen Sie  ... 

fünfundneunzig  95 
LEKTION  8  1
5. Was möchte Herr Kern erledigen? Wohin geht er? 8. Wo ist der
: BahnfahrRarie Raufen
Herr Kern fährt zum Bahnhof. PaRet an 11/: 'J.
Er möchte ein e Bahnfahrkarte kaufen. I 'Onll<a schicR
- Celd abheben en

Er fährt  .. .  ; AUto was chen lassen
Passbild mache.n /
セ .. laSsen
Wohin gehen fahren?  G­ in /a uf   'I.
ASpirin hOlen
- !fantel reinl'g ' en /
(derBahnhof)   zum Bahnhof 
D+­zu  t  laSsen セ
(dieApotheke)  zur   Apotheke .!.  Blumen fi/r Oma Raufen Die Ha uptstraJ
(das Fotogeschäft)  zum  Fotogeschäft Bt/cher 2.uri/cRgeben deaus bis zur I
1- '-t kOteletts

:.f 10 Brötchen
6. Herr Kern kommt nach Hause .
Hören  Sie  das  Gespräch .

>  a) Wo ist Herr Kern gewesen ? Was hat er erledigt ? [ Er war auf der: .. . und &at ...
§ 17
b)  Wo ist Herr Kern nicht gewesen? IEr war nicht . セ =: 
c) Was hat Herr Kern noch gemacht? Erzählen Sie .
Gehen Sie red
Hertzstraße.

7. Dialogübung
Sie wohn en noch nicht lange in Neu stadt und müssen zehn Dinge erledigen.
••  Wo ist das
Am Markt]

•• 
Und die V(
Sie besprech en folgende Fragen : In der Sch i
Was müssen wir besorgen / erledigen? Wo gibt es das ? Wo ist das ? Wer er ledigt was ? markt und
a) Hören Sie zuerst ein Beispie l.
9. Wie komn
b)  Sie könn en folgende Sätze verwenden:
a)   Schlagen 
S. 94 auf u
Was brau chen wir? Wir   brau chen  ... 
müssen wir besorgen ?
erledigen?
müssen  ...  •  Entschuldi
ich  zum  Bc

Wo   gibt  es das? Im /  In der .. .


•  Gehen Sie 
deaus  bis 
bekommt ma n da s? Auf dem / Auf der ... dann links 
ist das ? Sie  weiter
straße .  An
kann man das   machen  lassen ?  In der ... -straße. ha ndl ung.
ka ufen?  Am ... -platz. Agnesstraf
bekomm en ?  Bahnhof. 
•  
I

Also, ich gl
Also, ich  gehe   in  den  /  in  die  /  ins  .. .  un d ka ufe ..
auf den / au f die / auf das ... hole . b)   Hören  Sie
zum / zur .. . besorge ... Kassette.  ,
lasse .. . Weger klär t
Also, ich gl
96 sechsundneunzig 
LEKTION  8  1� 
8.  Wo  ist  der  ... ?
lGWセ 「
Hauptstraße 

Auto-
erksta
Heich
An de r Eck e ist ein Restaurant.

_l_.__ ML セ L G Qヲ

Geh en Sie rechts in die Die Kantgasse ist zw ische n Die Bäckerei ist neb en dem
Hert zstraße. der Post und dem Rathaus. Fotostudio Siebert .

• Wo ist da s Restau rant Adl er?


• Am Marktp latz, neb en dem Stad t-C afe. neb en dem Supermarkt
• Und die Volksbank, wo ist die ?
zwischen der Post und dem Reise bü ro
• In der Schill erstr a ße , zwisch en dem Geträ nke-
ma rkt und der Disk othek 2000.

9.�  Wie  komme  ich  zum  Bahnhof? 


a) S chlagen S ie de n Stadt pla n a uf
S. 94 auf und hören Sie den Dia log.
• En tsc h uldi gen Sie bitte! Wie komme
ich zum Bahnhof?
• Geh en Sie hier die Schillerstraße gera-
deaus bis zur Kirche. An der Kirche
dann links in die Hauptstraße. Geh en
Sie weit er gera dea us bis zur Agnes-
straße. An der Ec ke ist eine Buch -
handlung. Do rt dann rechts in di e
Agnesstraße bis zur Po st. Da ist der
Bah nhof.
• Also, ich gehe hier ...
b) Hören Sie die Di aloge auf CD oder
Kassette. Wied erh ol en Sie dan n die
Wegerklärungen.
Also , ich gehe hier .. .
セ・「ョオ、 ョ・オ イゥァ 97
LEKTION  8 2
l  10. Stadt run 

Bernd Hermes, Inh. Hören Sie de


Stadtrundfahrten in Berlin a) Erzählen
Zuerst fäl
Abfahrt täglich 9, 11, 14, 16 Uhr
am Breitscheidplatz
b) Ihre Freu
Erwachsene 7 €, Kinder 4,50 €
• Erzähl
• Zuerst

11. Der  Berl 
a) Wo steht

Das  Brandenburger  Tor  am  Pariser  Platz.  Die Deut sche Staatsop er in der Straße
Hinte r  dem  Tor die  Straße "Unter  den  Lin- " Unter den Linden" .
den".

EI� 

m
Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor. Am Potsdamer Platz. Neben dem Hoch-
Hinter der Quadriga das Reichstagsgebäu- haus das Sony-Center (hinter der Kirche);
de. hinter dem Sony-Center der Fernsehturm .

a) Er steht:
j

b)  Er
.. . c)� 
Die Reste der Mauer zwischen Ost- und Der Fernsehturm von Berlin. In der Kugel,
West-Berlin. Bis 1989 hat sie Berlin in zwei hoch über der Stadt, ein Restaurant. Vor d)� 
Teile geschnitten. dem Turm das "Rote Rathaus" .
I: der Reichs 

98  achtundneu nzig


LEKTION  8 2
10. Stadtrundfahrt in  Berlin . 
Hören Sie den Text und machen Sie Notizen.
a) Erzählen Sie. Wohin fährt der Bus? Was machen die Leute?
Zuerst fährt der Bus zum .. . Dort ... Dann... Danach ... Zum Schluss ...

b) Ihre Fre undin / Ihr Freund ist nicht mitgefahren. Beschreiben Sie die Fahrt.
• Erzähl mal! Wie war die Fahrt? Was habt ihr gesehen?
• Zuerst sind wir.. . Dort.. . Dann .. .

11. Der  Berliner  Bär  ist  das  Wappentier von  Berlin. 


a) Wo steht er? Wo sitzt er?

a) Er ftehr e) >
§ 15,
b) _E_r _ f)
16b)
c) g) §44
d)

der Reichstag, die Mauer, das Bran denburger Tor, die Quadriga, das Rathaus

http://uztranslation.net.ru ョ・オョ 、ョ・オョセァ 99 .


LEKTION  8 2
b) Was macht der Bär ?
Alle 
klettern etwas sch reibe n fliegen ge hen etw as legen etwas stellen fah ren

Seit 1990
Deutschlan
der Mitte 

11

12. Wie  kor

a) Wie kOIT

Man fäh

b) Wie kOIT

Man fäh

c) Wie kOIT
>  a) Erfüegt e)
§ 15, b) Er f)
セ 16b), 18 Von Reg
c) g)
§ 45
d)

100  einhundert  http://uztranslation.net.ru


LEKTION  8 2
Alle Wege Sie haben die Wahl :  
nacfi Berlin  UJ Mit  dem  Flugzeug  11( UJ Mit dem  Auto  1(1
Seit  1990  ist  Berfin  wieder  Hauptstadt  Auf den drei Berliner Flughä- Von Hamburg, Hannover,
Deutschlands und  ein Verkehrszentrum  in  fen Tegel, Tempelhof und Leipzig, Dresden, Frankfurt
der Mitte zwischen  West­ und  Osteuropa.  Schönefeld starten und lan- a.d.Oder und von vielen an-
den täglich mehr als 600 dern Orten gibt es Autobah-
Flugzeuge. Es gibt Flugver- nen nach Berlin . Aber auf
bindungen in fast alle Län- diesen Autobahnen gibt es
der der Welt. Besonders gut auch viel Verkehr! Manch -
sind die Verbindungen nach mal sind Sie auf der Bundes-
Osteuropa. straße schneller - oder noch
besser: Sie reisen mit der
JU Mit  dem  Bus  11( Bahn.
Sie können in einer Reise-
UJ Mit  der  Bahn  セiH
gruppe mit dem Bus nach
Berlin fahren, es gibt aber Sehr bequem reisen Sie mit
auch Linienbusse nach Ber- der Bahn bis in die Innen-
li n. Sie fahren von vielen stadt von Berlin. Fahrkarten
Städten in Deutschland zum bekommen Sie auf den
Zentralen Busbahnhof am Bahnhöfen am Schalte r,
Funkturm in Berlin-Charlot- aber auch per Telefon bei
tenburg . Fahrpläne und Aus- der zentralen Auskunft der
künfte bekommen Sie in Bahn oder im Internet über
den Reisezentren und Info- die Homepage der Bahn -
Point s in den Bahnhöfen und natürlich in vielen Rei-
und in Reisebüros. sebüros.

Flugroute Autobahn Bahn

12. Wie  kommt man  nach  Berlin? 

a) Wie kommt man mit dem Auto (A) von  Saarbrück en  nach Berlin? 
(B) von  Köln  nach  ß erl in ? 
Man  fährt von  Saarbrück en  zue rst  na ch  ..., dann üb er  .. . nach  ...  Von  ... fährt ma n  weite r na ch  ... 

b)  Wie kommt man  mit  der Bahn  (A) von  Freiburg na ch  Berlin ? 


(B) von  Dü sseld orf nach  Berl in ?  
Ma n fährt  zue rst  nach ... , dann  üb er  ...  na ch  ...  Von dor t fährt  man  dan n  ... üb er  ...  nach ...  

c)  Wie kom mt man mit dem Flugze ug  (A) von Regensburg nach Berlin ? 
(B) von  Kas sel na ch  ß erlin ? 
Von Regensb urg na ch Berlin ka nn  man .. .  Man mu ss zuerst mit  ... nach .. . fah ren . Von  dort 
kann  ... 

einhunderteins 101
Berlin 30 Jahre später In einem Caf
schen Nachric
Berlin gelebt .
Freiheit, könn
gen, und die (
ist auch gut :
und die Ware
oder verdiene
me und Konf
Atmosp häre
ganze Bild ."

Später tr eff e i
kann macher
ressen. Und i
bentisch hat
stimmt doch
Aber die Krirr
es wieder in (
Unter den Linden  Ich denke al
Manches siel
Eine  Schweizer lournalistin  Ich fahre mi t dem  Bus zum  dem, die At :
berichtet.  Plat z  d er  Republ ik .  Das  wohnen auc
Reichstagsgebäud e  kenn e  Stadt nicht n
Als junge Frau war ich  zwei  ich  no ch  g ut,  abe r  d ie  Land, wie au1
Jahre lang  Medizinstudentin  große  Glaskuppel sehe  ich  schöne Umg<
an  der Freien  Universität in  zum  erste n  M al.  Hier  im  auch: Jedes V.
Berlin. jetzt, dreißig jahre  Reichstag arbeitet  jetzt das  Brandenburg
später,  komme ich  wieder in  d eutsche  Parl am ent,  der 
diese Stadt zurück.  Nicht als  Bundestag. Ni cht  w eit ent-
Ärztin, sondern als  fernt stehen die neuen Re-
journalistin.  gierungsgebäude mit dem
In  dreißig jahren ist  viel  Bundeskanzleramt. Reichstagsgebäude 13. Was  ist
passiert.  Deutschland ist  seit  Am Brandenburger Tor war früh er die M auer zw ischen Ost- und Westberlin ; a) Die [ou
1990 nicht mehr in  zwei  heut e kann ich durch das Tor gehen und bin dann auf der Straße " Unte r den b) Die Iou
Staaten geteilt, zwischen  Linden" . In dieser Straße find et man berühmte Gebäude des alten Berlin: die c) Das Rei
West­ und Ost­Berlin gibt es  Humboldt-Universität, die Deutsche Staatsbibliothek, die Deut sche Staats-
d) Es gibt ,
keine  Mauer mehr.  Und  oper, das Mu seum für Deutsche Geschichte und viele andere. Die meisten
e) Die H U
Berlin ist  jetzt wieder die  Gebäude hier sehen noch fast so aus wi e damals.
f) Die Det
Hauptstadt Deutschlands. 
g) Die Gel
Ich gehe durch d ie Friedrich straße und die Leipziger Str aße zum Pot sdamer
Platz. Dieser Platz war nach dem Krieg völlig zerstört . Jetzt ist dort alles ganz
h) Die Leu
neu, gr oß und modern : Die Daiml er-City und das Sony Center. In den Cafes, i) Heute 11
vor den Kinos und in den Einkaufspassagen rund um den neuen Marl ene- j) In Berli
Dietrich-Pl atz sieht man Jugendliche neben Rentnern, Deutsche neben Aus- k) Viele M
ländern, Künstler neben Bürgern und Geschäftsleut en. I) Am Wo'

102  einhundertzwei 
In  einem  Cafe  treffe  ich  einen  Kollegen  des  deut -
schen Nachrichtensenders n-tv, Er hat früh er in Ost-
Berlin gelebt. Er sagt: "Klar, wir haben jetzt unsere
Freiheit, können frei reisen und unsere Meinung sa-
gen , und die Geschäfte sind vol l mit Waren. Und das
ist auch gut so. Aber nicht alle könn en di e Reisen
und die Waren bezahlen. Viele Leute sind arbeitslos
oder verdienen zu w enig . Das bri ngt soziale Proble-
me und Konflikte. Hier am Potsdamer Platz ist die
Atmosphäre opti mi stisch, aber das ist nicht das
ganze Bild."
Potsd am er Plat z

Später treffe ich einen Studenten. Auch er sieht die Probleme: " Wir in Berlin sind eigentlich sehr tolerant: Jeder
kann machen, wa s er will. Aber es gi bt natürli ch verschiedene Gruppen, und di e haben alle verschiedene Inte-
ressen. Und immer mehr M enschen komm en in die Stadt, es g ibt bald keinen Platz mehr." Eine Frau am Ne-
benti sch hat un s zuge hö rt. Sie sagt: "N ein, das
stimmt doch nicht. Wohnungen gi bt es hier genug.
Aber die Kriminalität stei gt . Hier, gerade heut e steht
eswiede r in der Zeitung ."
Ich denke an früher, an mein Stu dium in Berlin .
Manches sieht noch so aus w ie damals, aber tr otz-
dem, die Atm osphäre ist offe ner geworden . Jetzt
woh nen auch die Berlin er im w estli chen Teil der
Stadt nicht mehr eing eschlossen in einem fremd en
Land, wie auf einer Insel. Sie können Ausfl üge in di e
schöne Um gebung Berlin s machen. Und das tun sie
auch: Jedes Wochenend e fahre n Tausende hin aus ins
Brandenb urg er Land und an die märkischen Seen.
Müggelsee

13. Was ist wahr?  Was ist  fal sch?  wahr falsch


a)
b)
Die Journalistin hat früh er in Berlin studiert.
Die Journalistin hat 30 Ja hre lang als Ärztin gearb eitet.
••
•••
c) Das Reichstagsgebäude sieht nicht mehr so au s wie vor 30 Jah ren .
d) Es gibt am Brandenburger Tor kein e Mauer mehr.
e) Die Humboldt-Un iversität ist am Alexande rplatz.
f)
g) 
Die Deutsch e Staatsop er ist in der Straße "Unter den Lind en".  
Die Gebäude am  Pot sdamer  Platz  sind alle neu.  

••  ••
h)  Die Leute im Osten  Berlins sin d zufriede n, ab er sie dü rfen  nicht  reisen.  
i) 
j)
Heute haben  alle Me nsc hen  in  Berlin genug Geld.  
In Berlin ist man frei und kann sein  eigenes Leben leben.  
• 
•  ••
k) 
I) 
Viele Menschen ziehen  nach Berlin. Desh alb  fehlen  Wohnungen .  
Am Wochenende bleiben  die meisten  Berliner am  liebst en  in der Stadt.  
• 
•  ••
einhundertdrei 103 
LEKTION  8 4
Hoffnungsvolle Auskunft 

- zue rst rech ts


- dann links
- dan n wieder rechts
- dann zweih un dert Meter geradea us
- dann bei der Ampel scharf rechts M 
- dann bis zur zwe iten Kreu zu ng geradea us
- da nn über den Platz weg und dann links
- dann um das Hochhaus herum und be i der
Tankstelle links halten
- dann fragen Sie no ch mal,
und wenn man Ihnen sagt:
- gehe n sie zue rst rec hts
da nn link s
Parfüm
dann wiede r rechts
- da nn zweihundert Meter geradeaus
- dann bei der Ampe l sc ha rf rech ts
- dann bis zur zweiten Kreuzung ger ade aus
dann üb er den Plat z weg und da nn links 8
- dann in ein em Boge n um das Hochhau s
herum und bei der Tan kste lle links ha lte n ...

.. . dann verlieren Sie bitt e nicht ! f;\.,.


die Hoffn ung .. . t.M""  ' . 
/.l  w , 

//

http://uztranslation.net.ru
104  einhundertvier 
LEKTION 9
Ich bin  da! 

MicMei
Tas ch e Kugelschreiber Ring

Pa rfü m Bild Vase Briefpapier

Buch Halskette

.1. ··.
0··
:  )I 
Prent elleh
lI\it llfl J
wir heiratefl

Pfe ife Wecker Gläser


LEKTION  9  1
1. Wünsche, Wü nsche

ュ セ
Was möc hte n Sie gern ha ben? Was brau chen Sie?
oonumu
Ich trinke viel Kaffee. Deshalb möchte ich eine Kaffeemaschin e haben. & 1 mNfIiIl. 
(viel Musik hören) das Briefpapier rm!lOOfl1f!tl!!1!lR
(rauchen) セ
(gern fotografieren )
die Katze  
(viel schreiben)
(oft reisen) die.  alssene  
(gern Ski fahren) die Mikrowelle 
(nicht gern Auto fahren) ( UI.f1<E N +  oS
(gern Ten nis spie len) die Kamera 


N[ーイ Q
(Ha ustiere mögen)
(gern kochen ) \ 

die Weingläser 
(gern Fern sehfilm e sehe n) W セ セ Nセ
(gern Gäste einladen) """  .-f'

(nicht gern spülen)


(Spanisch lern en)
das Bücherregal 
j1; / 1
das Eeuerzeug 
(immer zu spät aufste he n) das Fahrrad 
(Auto selber repa riere n)
(Cam pingurlaub mac hen)
der  Kugelschreiber 
(viele Bücher haben)
(gern Schmuck tragen )
(nach / in die .. . fahren ) die  Skibrille  

die  Zigarette  

der Film  

die_Kaffeemaschine 
der Geschi rrspül er 

der Koffer 

der Wecker 

deLBiog 

106 einhundertsechs
, , 
LEKTION  9  1
: :

セォ、sヲGイB・ィl I  2. Was passt zusamm en?


Herr Ma hlein hat Gebu rtstag.
Frau Mahlein schenkt ihm einen DVD-Player.
17TflT/I1 WIHUlln
errnmrmrmrl1!11iQ  
f!!!!!l!T1!lTJ1  

.

.
0

セQャj\eMn
1

[ 1" Sc.IIHUC[< 1

1. Joch en liebt Lisa.


2. Elmar (13) ist nicht gut in Englisch .
3. Yvonne lern t Deutsch . .
4. Astrid (5) möchte Rad fahren lernen.
GI  5. Carola (13) und Han s (11) möchten ein Handy kaufen .

a) Der Verkä ufer zeigt den Kindern ein Handy.


Da nn empfieh lt er ih nen ein Kartenha ndy.
b) Sie ste llt dem Leh rer eine Frage.
Er erklärt ihr den Dativ.
c) Der Vater will dem Jun gen helfen .
Desh alb kauft er ihm eine Sprachkassette.
d) Er ka uft der Freun din eine Halsk ette.
Er schenkt ihr die Kette zum Gebu rtstag.
e) Die Mutter ka uft dem Kind ein Fahrrad.
Sie will ihm das Rad sche nke n.

einhundertsieben  107
LEKTION  9  1
3. Diese Personen habe n Gebu rtstag. Was kann man ihnen schenken?
Gina gern Schmuck tragen Gina trägt gern Schmuck.
Man.kann ihr einen Ring sche nken . liebe
Peter rauchen Peter .. .
Fra u Kur z Blumen mö gen
Yussef und Elena nach Polen fah ren
ich WE

Lui sa ge rn Campingurlaub machen leiern


Joch en Tennis spi elen h 。 ウ セ I
Herr und Frau Manz ge rn fotografieren
Petra nicht gern Auto fahren
Bernd gern kochen HenL
dein ;
4. Hören Sie die Dialoge.
a) H ören Sie den Dialog A. 
Schreibe n Sie ihn dann zu En de .
• Schau mal, morgen ist die Party bei
Hilde und Georg. Sie haben uns eingeladen. 5. Ergänzer
• Ach ja, stimmt.
• Was bringen wir ihnen denn mit ? a) Liebe Soi
Weißt du nicht etwas? ha"
Freun den
• Wir können ...
o  Habt
b) Hören Sie die Dialoge B, C und D. Wo sind die Leu te ei ngela de n? Herzliche
Was sche n ken sie? Warum ? Was sch en ken sie nic ht? Warum nicht? b) Sehr geel:
Sie schenken ihm
ihr
..., denn I e: I·· · 
sre 
Sie sche nken ihm
ihr
keinen
keine
..., denn das .. . sin
ren ander
ihnen ihnen kein Haben
Herzliche
c) Beraten Sie: Was kann man d iesen Leuten sche n ke n? Warum ? Ihre Ch ri:

6. Schreibe

Doris Lin demann; wird 28; Ewald Berger; 45; feiert Daniela (26) und Uwe(28) Wen ein
macht Sonntag eine sein Dienstjubiläum; . IIiIIE :':'::::" Re iter; geben eine Silvester- a) Zw ei Fr
Geburtstagsparty; geschieden, Ingenieur; party; wollen in die USA
verheiratet, zwei Kinder; raucht; kocht gern; spielt fliegen; spielen Tennis, b) eine Art
Hausfrau; liest gern, geht Fußball; repariert Au tos; machen gern Camping;
gern ins Theater, lädt gern seine Kaffeemaschine ist stehen immer zu spät auf; c) 
Gäste ein. kaputt. trinken gern Wein.

108 einhundertacht
LEKTION  9  1

Liebe f/lla,

ich werde dreißig. Das möchte ich gern mit dir t/nd meinen an deren Ireonden
{eiern. Vie Party iSt am Freitag, 5  2., um 2QOO Uhr. Ich lade dich herzlich ein.
Hast dv Zeit? 8itte ant worte mir bis Vienstag oder rv{ mich an.

flerz.liche (;ri/ße
dein bernd

5. Ergänzen Sie die Personalpronomen.


'J
a) Liebe Sonj a, lieber Dirk,
_ _ ha be meine Prüfung bestanden. Das möchte _ _ gern mit _ _ und meinen anderen

§ 11
Freunden feiern . Die Party ist am Samstag, 4. 5., um 20.00 Uhr. _ _ lade _ _ herzlich ein .
Habt _ _ Zeit? Bitte antwortet _ _ bis Donnerstag od er ruft _ _ an .  
Herzl iche Grüße, eure Bettina  
b)  Sehr geehrter Herr G o hlke, 
_  _  sind 20 Jahre verheiratet.  Das möchten _  _  gern  mit _  _  und Ihre r Frau  und  unse-
ren ande ren Bekannten und  Freund en feiern . Die Feier ist am Montag, 16. 6., um 19.00 Uhr. 
Haben  da  Zeit ? Bitte  antwo rten Sie  bis Mittwo ch oder rufen Sie  an . 
Herzliche Grüße,  セ M M M
Ihre Chris ta  und  Wolfga ng Ha lster  Personalpronomen 
Dativ Akkusativ
Nom . 
Sie antwortet mir. Eva ruft  mich  an.
ich  dich
du  dir
uns uns
wir  euch
ihr  euch
Ihnen Sie
Sie 
6.  Schreiben Sie jetzt selbst einen Einladungsbrief.

Wen einladen?  Warum ? Wann?


a) Zwei Freunde von Ihnen Führerschein gemacht Samstag um 19 Uhr
b) eine Arbeitskollegin aus Kanada zurückgekommen Donnerstag um 20 Uhr
(nach fünf Jahren)
c) ...   ... ... 

ein hundertneun 109


LEKTION  9 2
8.  Vergleich e
Der  Stuhl  gefällt mir  Se hr  schön! So ist er  セ ] Z]l NL
D.r Kund. ist König ganz gut. Er  ist nur  zu 
klein . I ch  möchte ihn 
groß genug, aber  Na gut!
Kommen Sie 
Wir machen Möbel  leid er zu schmal. 
gern größer haben.  I ch  möchte ihn gern 
nach Ihren Wünschen breiter haben! 

Tisch B ist bre


Tisch  A  ist am

J a, nicht schlecht .  9. Welc hen 


So ist  er  br eit genug. 
Ab er die Rückenlehne 
ist  zu kur z und zu 
• Welchen 
Sie mir en
(

dick.  I ch möchte sie  •  Den für  3


ger n länger  und 
dünner haben. 
•  Un d waru
• Der ist  an

aセ N
W ie bi tte? So teuer? 
Können Sie ihn nicht 
セ i}
bill iger ver kauf en? 

7.  Schreiben  Sie  jetzt selbs t  einen  Text  für einen  Comic. 


a) Tisch  b)  Bücherregal  c) Schrank 


§ 21  Bild  1  FiöiiiiiiMi'  niedrig ­ hoch  groß ­ klein  klein  ­ hoc h 

Bild 2  sc hmal ­ breit  das Holz: hell ­ du nkel  breit ­ schmal 


10. Ich  möcl

Bild 3  die  Platt e: dünn  ­ di ck  die  Brett er: dünn ­ dick  das  Holz: dunkel ­ hell  •  Goten Ta
Könn en  セ

a­ ä  lang ­ länger  a­ aschmal ­ schmaler 


•  Ja gern. ( 
Er kostet

o ­ ö  hoch­ höher 
langsam ­ langsamer 
•  Nicht scl:
noch wel
groß ­ größer 
u ­ ü  kurz ­ kürzer  u ­ u  dunkel ­ dunkler •  Ja, den  hi
Er kostet
http://uztranslation.net.ru
teuer ­ teurer  gut­ besser
•  Der gefäl

110  einhundertzehn 
8.  Vergleichen  Sie die Tische. 

Komparativ  Superlativ 
billig  billiger  am  billigsten 
groß  größer  amgrößten 
leicht  leichter  amleichtesten 
breit  breiter  am  breitesten 
gut  besser  am  besten 

Tisch B ist breiter als Tisch A. Tisch C ist am ...


Tisch A  ist am billigsten . Tisch Bist ... als ...

9. Welchen Computer können Sie mir empfehlen?


•   Welchen  Com put er  kö nnen 
Sie mir empfehlen?  billi g  groß 
schö n  leich t  mo dern 
•   Den  für  395  Euro. 
•   Und wa ru m?  gut  kl ein wa rm  lang 
•   Der ist am sch nell sten. 

_. 

セ s M jAp エヲ セ

10. Ich möchte einen Kugelschreiber.

•   Gu ten Tag! Ich  möchte einen  Kugelschreiber. 


Können  Sie mir bitte we lche  zeige n?  Akkusativ
•   Ja gern. Gefällt Ihn en de r hier ?  Nnm.
Der Kugelschreiber hier,  den nehme  ich. 
Er kostet 4 Euro 90 .  Packen Sie ihn bitte ein . 
•   Nicht schlecht. ­ Haben Sie 
noch welche?  Die Taschenlampe hier,  die nehme ich. 
Packen Sie  sie bitte ein. 
•   Ja , den  hier.  Der ist billiger. 
Er kostet 2 Euro  50.   Das Feuerzeug hier,  das  nehme ich. 
•   Der gefällt  mir  bes ser, den  nehme ich.  Packen  Sie es bitte ein.

einhundertelf  11 1
LEKTION  9 3
11. Lesen  Sie 
a) Welches Fe

b) Was ist riel


A Mit der
B Das Vi(
Das  C Mit de r
Handy,  Digital-Video- D Das Vi!
M it dem I , I '. sagen Sie ganz einfach zu Ihrem
kamera und Scanner in
Kunden: " Ja, dann schauen w ir mal!" Und schon sieht er Ihr
einem Gerät. Zusammen 12. Auf der f
Angebot auf dem 3,4"-LCD-Bildschirm, perfekt präsent iert in
mit dem Speichermodul
Bild und Ton. Dokumente sca nnen Sie mit der eingebaute n a) Hören Sü
SuperShelve108 haben
Kamera und schicken sie per Modem als Text oder Bild auf Ihren
Sie eine Dokumentations-
Arbeitsplatz -Computer.
und Kommunikationszen-
trale im Miniformat für Das kleine Ding für die Reise
unterwegs und zu Hause.
Sie sind abends im Hote l und möchten wissen, was los ist. Kein
Problem fü r Sie: Mi t dem ins Interne t, und
schon bekommen Sie Ihre Informa tio nen, aktuell in Bild und
Ton. Dateien herunterladen? Kein Problem - SuperShelvel 08
bietet 10 Gigabyte Speicherplatz .

Das kleine Ding für die Familie

Sie frage n Ihre Frau und Ihre Kinder: " Wollt ihr euch mal selbst
sehen?" Na klar wo llen sie. Die Zeit der langweili en Dia-Vor-
träge ist vorbe i: Die Videokamera in Ihrem hält
b) Beschreit
die Erinnerungen fest und bringt sie auf Ihren Fernseher,
lebendi g in Bild und Ton. ( Was kann ma
Wer kann da:

den Kinder
High-Tech durch und durch. zu Hause a
Von StrobeLab Digita l.
den Kunde

11 2 ernhundertzwölf
LEKTION  9 3
11. Lesen  Sie  die  Anzeige. 
a) Welch es Fot o und we lche r Abschnitt im Text geh ören zusam men ?

b) Was ist rich tig? Was ist falsc h?


richtig  falsch

•••
A Mit dem Video Ph on e kann man filmen.
B Das Video Phone ist Telefon und Videokamera zusamm en .
C Mit dem Video Ph o ne ka nn man Papierfoto s herste lle?
o Das Video Phon e ze igt nur Bilder. • 
12. Auf  der Fotomesse. 
a) H ö ren Sie das Gesprä ch .

b) Besch reiben Sie das Video Ph on e.


Was kann man mit dem Video Phon e mac hen? Warum ist das Video Pho ne pra ktisch?
Wer kann das Video Ph o ne gut geb ra uc hen? Wie funktio niert das Video Phone?

den Kind ern Filme zeigen im Urla ub Batterie Strom au s der Steckd ose a uf der Reise  
zu  H  d  leich t  zu  H au se  Intern et  filmen  
ause an  en  Fernseher ansc hließen  Akku  klein  .  
herunte rla den  DateI  
den  Kund en  Produkte zeigen  in  jed e H andtasch e passen  Filme  aufnehmen und  sehen 

einhundertdreizehn  113 
LEKTION  9 4
habe einen Brief vom Notar be- Rüd ige r Maaß: Ja. Verrückt, nicht?
Jetzt bin ich kom men, und in dem M om ent ha- Aber ich habe sofort gewusst: " Das
13. Wie hat f
Heute
viel be ich gew usst: Das Leben in der
Stadt ist nichts für m ich . Die Bäcke-
ist es! Das ist meine Chance!" Die
Bäckerei und das Cafe habe ich ein-
- hat er ein E
glücklicher! rei und das Cafe, die Arbeit, der fach verkauft. Es geht mi r jetzt sehr
gefällt ihm
kann er län
Stress jeden Tag - das alles war viel besser, ich bin zufriedener und muss er nie
ganz falsch. gesünder. Die Luft hier ist viel sau- ist er gesün
berer als in Hambu rg . nimmt er k
P.D.: Und bevor Sie das Haus ge-
ist sein Mo
erbt haben - w aren Sie da noch zu- P.D.: Und das Geld reicht Ihnen?
fri eden?
Rüdiger Maaß: Ja, es reicht. Ich le-
Rüdiger Maaß: Ich habe eigent lich be hier sehr bill ig. Ich brauche fast 14. Was sag -
nie über mein Leben nachgedacht. nichts, nur manchm al ei n Buch
Hören Sie zu 
Ich habe im mer gedacht, es mu ss od er eine CD. Ich habe nicht ein- Was ist für di
so sein. Morg ens um vier hat der mal ein Telefon im Haus. Und die
Wecker gekling elt, da bin ich auf- Garage ist leer, ich fahre nur noch A:  "Ich  bin  (
gestanden, jeden Tag, auch Sams- mit dem Fahrrad. "Schnell, schnel- B: "Mit mei i
tag und Sonntag. Feierabend w ar ler, am schnellsten" - das ist vor-
C:  "Das _  _ 
セ d Z "Ohne  m
erst um 19 Uhr, und meine Arbeits- bei. Mein Motto heut e heißt: " N ur
E: "Am wicl
w oche hatte sieben Tage. Ich hatt e kein Str ess!"
Das war Rüdiger Maaß vor drei F:  "Mein_
eigentlich überhaupt keine Freizeit.
Jahren . Da hatte er noch seine P.D.: Was haben Ihre Freund e ge-
Bäckerei mit Cafe in Hamburg. Er P.D.: Und w as hat Ihre Frau dazu sagt zu Ihrem Umzug aufs Land?
hatte seine Arbeit, er hatte viel gesagt ? 15.  Und  Sie: 
Rüd iger Maaß: Na ja, die meisten
Geld, er hatte eine attraktive
Rüdiger Maa ß : Ihr hat das übe r- können d as nicht verst ehe n.
Frau, eine Stadtwohnung mit
haup t nicht gefalle n. Sie hat immer " Bäcker-Bauer" nenn en sie mi ch. ...  ist mif
Blick auf die Binnenalster und ei-
w ieder zu m ir gesag t : "Irgen d - Aber das ist mi r egal. Ich bi n üb ri-
nen teuren Sportwagen.
wann reicht es mi r, dann gehe ich gens kein Bauer. Mei ne Tante hatte
Und heute? Heute lebt er in ei-
w eg." Ich habe imm er gedac ht, sie schon lange keine Kühe mehr, nur
nem Dorf in Ostfriesland. Er ha t
sagt das nur so, und dann war sie noch ein paar Hühn er und einen
nur wenig Geld, den Sportwagen .. . braucl 
plötzlich wirklich w eg. Hund, und die habe ich behalten .
hat er verkauft, er lebt allein .
Zw ei Schafe habe ich auch und ein
Was ist passiert? Unsere Mitar- P.D .: Und w as haben Sie da ge-
Pferd; das mag ich am liebst en.
beiterin Paula Diebel hat mit ihm macht?
gesprochen. P.D.: Ist Ihnen nie langweilig, so al-
Rüdiger Maaß: Nicht viel. Wir ha-
lein hier?
Paula Diebei: Herr Maaß, Sie w a- ben noch ein paar Mal telefoni ert.
Handy 
ren in Hamburg sehr erfo lgreich. Dann haben auch meine Probl eme Rüdiger Maaß: Nein, Langeweile
Sie haben fant astisch verdi ent, Ihr mit der Gesundh eit angefa nge n. kenne ich nic ht. M it dem Garten Bücherrel
Cafe w ar bekannt und im mer gut M agenschm erzen, Kopfschm er- und den Tieren habe ich von M ärz
besucht, auch in Ihrer Bäckerei w a- zen, Schl afstörun gen. Ich habe im- bis Okt ob er immer eine Beschäfti -
ren imm er Kunden . Warum sind mer mehr M edikam ente ge no m - gung. Und ich habe Freunde hier.
Sie jetzt hier? men. Zum Schluss bin ich nur noch Allein war ich früher, in Hamburg -
mit Schlafm itteln eingeschlafen. hier nicht!
Rüdiger Maaß: Es w ar eigentlich
ein Zufall. Ich habe das Bauernhaus P.D.: Und dieses Haus hier hat
hier qセ・イ 「エL von einer Tante. Ich dann alles verändert?

114 einhundertvierzehn
LEKTION  9 4
13. Wie  hat  Rüdiger  Maaß früher  gelebt? } 
§ 21
Heute Früher
- hat er ein Bau ernhau s. - ha tt e er eine Bäck erei .
gefä llt ihm sein Leb en besser. ha t sein Leb en ihm ...
kan n er länger sc h lafen . ha t der Weck er ... Komparativ  Superlativ
m uss er nich t meh r a rbe ite n . hatt e er ... lieber  am  liebsten
gern 
ist er ges ün de r. ha t er . besser  am  besten
gut 
ni mm t er ke ine Med ik am ente mehr. ha t e r . mehr  am  meisten 
viel 
ist sein Motto: "N ur kein Stress." - wa r se in .. .

14. Was sagen die Leute?


H ören Sie zu und ergänzen Sie.  
Was  ist für di e  Leute am  wi chtigst en ?  
"Ich  bin  a m  lieb st en zu  H a use vo r mei n em
A:  _
B:"Mit meinem ka nn ich am besten spie le n."
C:"Das ist für mic h am wichtigsten."
,-0 :
"O hne me in e kann ich nicht leb en ."
"Am wi chtigsten ist für mich die
E:  _
F: "Mein ist mir am wichtigste n ."

15. Und Sie? Was ist für Sie wichtig?

... ist mir sehr wichtig ... finde ich sehr wichtig
am wichtigsten unwichtig
nicht wichtig völlig überflüssig

.. . brauche ich unbedingt ohne ... kann ich nicht leben


jeden Tag arbeiten
nicht einschlafen
nie

Handy Klavier Auto Radio Pfeife


Uhr
Büch erregal Di scman
Hund Fotoapparat
Kaffeem aschine
lc;;uter__ Garten G eschirrspül er

Büch er Fernsehe r Mikrowell e Telefon Mu sik

einhundertfünfzeh n  115
LEKTION 9 5
Der große  Me diovideoaudiotele max 

Der gro ße Med iovideoaudiotelemax,


meine Dam en und Herren ,
ist technisch perfek t
un d kann einfach alles.
Er kan n rechnen ,
Sie selbe r
bra uchen also nich t meh r rechnen.
Er kann hören ,
Sie selber
brau ch en also nicht mehr hö ren.
Er kann sehe n,
Sie selber
brauch en also nic ht meh r sehen.
Er kann sprechen ,
Sie se lber
bra uchen also nich t mehr sp rechen.
Er kann sogar denken ,
Sie selber
brau ch en also nicht ma l mehr denken.
Der groß e Med iovideoaudiotelemax,
mein e Damen und Herren,
ist einfach vollkommen.
Verlassen Sie sich
auf den großen Mediovideoaudiotelem ax,
meine Dam en und Herren ,
und finden Sie endlich Zeit
fü r
sich selber.

CI

116  einhundertsechzehn 

· LEKTION 10
ehcarセ stued

CI 
セ DEUTSCHE KULTUR  
LEKTION  10  1 
1.  Deutschland,  Österreich,  die  Schweiz:  Was  ist  das für  Sie? 
3 . Person e
r ­ ­­ ­ ­­­-
I  Thysse n Austrian Airlines Hei nrich Böll セ Rich ard Wagner a) Hören S

Audi   Bosch  Dr. Oetker  M ax  F'


n sch  Joh ann Strau ß
BASF Hoech st porsch e I  Gotthold Ephrai m Lessing
Opel Boss puma Nestle I  Gottfd ed KelJer   I L
Georg Philipp Telemann
­­­' 
Ritter Sport  Krupp  J   J  I Karl Marx

セ ᅵ「セセ ィャ
­­­I f Gottlieb Daimler Martin Lu th er
Sigmund Freud \
Wilhelm Tell 1 1 '" _ . ­ ­ ­ ­ ­­:­­­:­­­:­­ ­ ­:1 

Franz  Beckenbauer  ­ 
Steffi Graf  
­­J 
Marl en e Dietrich 
Oskar Wern er 
Sa\zbu rg  Leipzig   Base\
Heidelberg  Esse n 

Hamburg
Köln 
Mich ael Schumach er Ursula Andress

Gerhard Sch röder


Wolfgang Schüssel 
-l . h Hund ertwasse' j
Frie dens re1c  
Hans Holbein 
Frankfurter Würste
Wien er Schnitzel 

Ovomaltine
Fondue 
Müller­Th urga u

Konrad a 、・ョ。オ セ J   .. ,


Ferdinand Hod\ er
- - ­­  セM M M ZセM
Salzburger Nocke
ZG Z
rln
ZN j

2.  Was  kennen  Sie außerdem?  Berichten  Sie. 


Sie können auch ein  Fragespiel machen: "Was ist  ... ?"  /  "Wer war .. . ?" /  "Wie heißt  ... ?" /  ... 
b)  Wie hei l
...  ist   die Hauptstadt von  Deutschland  ... stellt  Lebensmittel  her 
eine Stadt in  Österreich  Autos  c)  Die and
eine Firma  in  der Schweiz  Stahlprodukte  Wie hei l
eine Fluglinie in  Chemieprodukte  d)  Erzähle
ein  Gericht aus   Elektrogeräte  "Am  ... 
Motorräder  Im Jahr

Sportkleidung  
4. Machel
Wählen Sie
... ist   Schriftsteller /  Maler  ...  hat  ...  geschrieben 
im Internet 
... war   Komponist /  Politiker  ... komponiert 
Sportlerin /  Schauspieler  ... gemalt  Fangen Sie 
Wissenschaftler  ...  gespielt 
"Meine Per:
...  erfunden 
Machen SiE
Deutsche /  Deutscher   ... entdeckt 
an deren rat 
Österreicherin /  Österreicher 
Schweizerin /  Schweizer  Geben Sie I

11 8  einhundertachtze hn 


http://uztranslation.net.ru
3. Pe rs one n -Qu iz: Große Namen  
a)  Höre n Sie zu.  Welche Daten gehören zu  Person  Nr. I?  

28.8.  1749: 
27.  1.  1756: 
in  Frankfurt am  Main geboren 
in Salzburg geboren 
••
Sein  Vater  war Beamter. 
Sein  Vater war Komponist. 
••
1768: 
1769­1771: 
Studium  in  Leip zig 
Reise nach Italien 
••
Person  Nr.  1 
1770­1771: 
1771­1779: 
Studium  in St raßburg 
Salzburg 
••
1776: 
1779­1780: 
e ndgültig in Weimar 
Reise in die Sch weiz 
••
1781: 
1782: 
endgültig in  Wien 
Heirat 
••
1790: 
5.  12. 1791: 
Reise nach  Italien 
in  Wien  gestorben 
••
1807: 
1815: 
Heirat 
Minister 
••
Person  Nr. 2  22.3.  1832:  in Weima r gestorben 
Werke : z. B. Die Zauberflöte, 
Krönu ngsmesse, [upiter­Sinfonie 
••
b)  Wie heißt die  Person  Nr. I ? 
c)  Die anderen Daten gehören zu  Person Nr. 2. 
Wie heißt diese  Pers on?  (Lösungen  Seite  147) 
Werke: z. B. Werther, Faust, 
Wilhe lm Meister  • 
d)  Erzä hlen  Sie: 
"Am  ... ist  ... in  .. . gebo ren . Sein  Vate r wa r  ... 

Im Jahr  ... hat  .. . eine  Reise  ... gemach t.  .. ."

4.  Ma ch e n  Sie  selbst  ei n  Quiz. 


Wähl en  Sie e ine  berü hmte  Person.  Suchen  Sie  Information en 
im Internet oder  im  Lexikon. 
Das  Datum 
Fangen  Sie z. B. so  an: der erste  Januar­ am  ersten Januar 
der zweite  Januar ­ am zweiten Januar 
"Meine Person ist eine Frau . Sie ist am .. . in ... geboren ."
Mach en Sie nach jeder Information eine Pause; da könn en die DieJahreszahlen 
a nder en rat en. 1749: siebzehnhundertneunundvierzig 
1996: neunzehnhundertsechsundneunzig
Geben Sie höchstens acht Informationen.
--------
2003: zweitausendunddrei

einhundertneunzehn  119 
LEKTION  10  2
Die deutschsprachigen
Länder
Deutsch spricht man in Deu tschland , Ö ster - 
reich,  in  eine m  Teil  der  Sch weiz,  im  Fürsten - 
>  tum  Liech ten ste in  und  ­ neb en  Französisch  
§1O   und  Lu xemburgisch  ­ im  Großhe rzogturn 
Luxemburg.  Aber  auch  in  ande re n  Ländern 
o  Vorpomm
Sc hwerin 
gibt  es  Bev ölk e rungsgruppen.  di e  Deutsch 
sprec hen ,  in  Europa  zum  Beispi el  in  Frank- ­, 

reich ,  Belgien ,  Dän em ark ,  Ital ien ,  Polen  und  NIEDER­ . 


in  der  GUS.  LANDE  Niedersachsen 
,Y @J;;
Deutsch land , Österreich und die Schweiz sind 
Ha nnove r  0 "
föderativ e  Staaten:  Die  "Schwe izerische  Eid- Potse

ge nosse nschaft"  ("ConfCEderatio  Helvetica"  - Magdeburg 
daher da s  Autokennzeichen  CH)  besteht  aus  BUNDESREPUBLIK 
Brat
26  Kantonen ,  die  Republik  Österreich  ("A us-
tria ",  Autok ennzeichen  A)  aus  9  Bundeslän-
dern  und  die  Bundesrepublik  Deutschland 
au s  16  Bundesländern .  Ein  Kuriosum:  Die 
Städte  Bremen ,  Hamburg  und  Berlin  sind 
. ­, 
1...  •••• •,  Erfurt° 
au ch  Bundesländer.  Hessen 
Nセ ) 
Thüringen  I
>  In  der  Schweiz  gibt es vier o ffizielle Sprachen. セ GZU セ N
§4 Fran zösisch sp richt man im Westen des Lan - 0'  ". .  '? 
­ ­ '" 
§7  Rheitiland-
des,  Itali enisch  vor  a llem  im  Tessin ,  Rätoro- «;i  i> Pfalz 
manisch  in  eine m  Teil  des  Kan tons  Graubün - L.:UXEM- DEUTSCHLAND 
den  un d  Deutsch  im gro ße n  Rest  der  Sch weiz .  Zセ セr g [ . ,  / 

Di e  offizi ell e  Sprach e  Deutschlands  und  ,.' 


• ­ ..­ \,'  Saarla nd 
Ö st erre ichs  ist  Deutsch ,  aber  es  gib t  auch  o 
Sprachen  vo n  Minderh eiten :  Friesisch  an  der  Saa rbrücke n 
deutsch en  No rdseek üste .  Däni sch  in  Schles-
wig­Ho lste in, Sorbisch  in Sachsen  und Slow e-
nisch und  Kroatisch  im Süden  Österreichs. 

Stuttg art 
Natürlich ist  die deutsche Sprache nicht üb er - FRANKREICH 
all  gleich:  Im  Norden  klingt  sie  anders als  im 
Süden,  im  Osten  sprechen  die  Menschen  mit 
ein em  anderen  Akzent  als  im  Westen.  In  vie-
len  Gebieten  ist  auch  der  Dialekt  noch  seh r 
leb endi g.  Aber  Hochdeutsch  ve rs te h t  man 
üb erall. 

Der Genitiv  
der Kanton  in einem Teil  des Kantons 
im großen  Rest  der Schweiz 
die Schweiz 
im Westen  des Landes
"<, fᅵrsten セu Gm
das Land 
LI ECHTENStEIt

120  einhundertzwanzig 
LEKTION 10  2
5.   Berichten  Sie: Sprachen  in  Ihrem Land. 
In .. . spr icht man ...  
Die offizielle  Sprach e  ist  ...  
Abe r es gibt a uc h  ...  
Die  me isten  Leute sprec hen  ...  

6 . Welche Informationen gibt die Landkarte? 
a ) Ergänze n Sie di e Sätze.
Das größte deu tsch e Bundesla nd ist .. .
POLEN  Düs seldo rf ist di e Hauptstadt von ...
Schl eswi g-H olstein liegt zw isc he n der ... und  
der  ...  
Sal zburg  ist  der  Nam e eine r St adt und ein es  .. .  
in  Ö sterreich .  
Das  Fürstentum  Liech ten stein  hat  ein e  Grenze  
zu  ... und  zu  ...  

b) Beantw orten Sie die Fra gen.


- Wie viele Nachbarländer hat die Bund es-
,' , 
,.: セ セ . .. ....  republik  Deutschland ?  Wie  heißen  sie? 
n Was mei nen Sie: Welch e deu tsch en
Bund esländ er ge hören

zu ordde utsch lan d )
§ 7 
Westdeutschla nd ?
TSCHECHISCHE  O std e utschl a nd ?
REPUBLIK Süddeu tsc h land ?

- Welch e Bu nd esländer hab en eine


Gren ze zu Polen ?
Fran kreich ?
Unga rn?
I Niederösterreich  
Bayern   p=­ odfIJien セ - Welche Bund esländer haben kein e Grenzen  
Do.n a U  e  zum  Au sland ?  
oMünchen  _  ",,",,",:T  St.  Pölterr  
­ Welch e  Bundesländer haben  eine  Küst e?  
Eisenstadte 
RREICH 
N セ
­g  セ
⦅ N セ
Durch  we lch e  Bundesländ er  fließt die  EIbe ? 

.  e:  (!J  Durch  welche Staaten  fließt  I  der  Rhein ? 


Cl)  <  die  Donau ? 
P',;,•...::>, 
:;:, 
(0  I, 

c) Su ch e n Sie wei te re Informat ione n .

......... .. .......  
LB f ur s te セn u m
L1ECHTENStEIN  SLOWENIEN 

http://uztranslation.net.ru einhunderteinundzwanzig  121 


LEKTION  10  2
Wahrz ei ch e n 8. Deutsch

1.   Die  größte  Kirche  in  Deutschl and  ist   a)   Lesen Si:
der  Kölner  Dom.  1248  hat  man  mit  
•   Guten Ta
dem  Bau  ang efangen;  erst  1880  war 
•   Guten Ta
er fertig. (Von  1560 bis 1842  hat  man 
•   Wie  kom
aber nic ht weiterge baut.) 
•   Ja also, d 
2.   N ur wenige  jahre  nach  dem Tod  Wil- Sie geher
helms  I.  hat  man  in  Berlin  die  Kaiser- Sehen Sie 
Wilhelm­ Gedächtniskirche  gebaut. 
•   Ja ... 
Heute  ist die Ruine des Kirchturms ein 
•   Gut. Da 1
Denkm al fü r den Frieden.   zweite St
3.   Das  ist  die  Sankt ­Mi ch aeliskirche  in  schon vo
Hamburg . Die Hamburger  nennen sie  •  Vielen D 
einfach den "M ichel" . Auch der  Hafen  •  Bitte sch 
ist  ein Wahrzeich en di eser Stadt.  •  AufW iec
4.   Das  Hofbräuh aus  br aut  scho n  seit  •  AufWie c
1589  Bier,  aber  das Gebäud e ist  vom 
Ende  d es  19 .  Jahrhu nder t s.  Bis  zu   b)   Hören Si
30000  Gäst e  pro  Tag  tri nken  hier  ihr   Dialog 1:
Bier  und  singen :  "In  M ünchen  steht  Dialog 2:
ein  Hofbräuhaus."  Dialog 3:
5.   In  Dresden steht der  Zw inger,  ein  Ba- Dialog 4:
rocksch loss aus  den  jahren  1710  bis 
1732.  Nach dem  Krieg  war der  Zwin - c)  Wo sagt I 
ger  zerstört,  seit  1964  kann  man  ihn 
wieder besichtigen .  ... statt "
6.   Der  Zeitglockentur m ,  "de  Zytglog - Grüezi! 
ge", wie  die  Schw eizer sagen,  steht in  Grüß  Go
der  Altstad t  vo n  Bern.  jede  Stunde  Moin! 
kommen  die  Touristen  und  bewu n-
dern  die  astronomische Uhr.  9. Eine Sac
7.   Dieses Riesenrad  im  Wie ner  Prater hat  
der Engländer W. B. Basset  in  nur  acht  
M o nat en  ge baut.  Es  ist  61  M et er  
hoch .  Im  juni  1897  sind  die  Wiener  
zum  ersten  M al dari n gefahren.  
8.   Frankfurt  am  M ain  ist  ni cht  nu r  als  
M essest adt  b erühmt.  Fran kf urts  
Wahrzeichen  ist  der  Röm erberg  mit  
seinen  histo rischen  Häusern. Der " Rö- 
mer" ist der  Sitz des Stadtparlaments.  

7. Bilder und Texte - was passt zusamme n?


Bild A B C D E  F G H
Text • • • • • • • •

122 einhundertzweiundzw anzig 


8. Deutsch aus acht Regionen .
a)   Lese n  Sie de n  Dia log. 
•   Guten Tag, entschuldigen  Sie  bitte  ... 
•   Guten  Tag. 
•   Wie  ko mme  ich  bitte zu  ...? 
•   Ja a lso , das ist ga nz  einfach . Passen  Sie  auf: 
Sie ge hen  hier gera dea us  bis zum Gasth au s. 
Seh en  Sie das ? 
•   Ja  .. . 
•   Gut.  Da gehe n  Sie  lin ks  und dann die 
zw eite Stra ße  rec hts . Und  dann sind  Sie 
sc ho n vor  ... 
•   Vielen  Da nk . 
•   Bitte sc hö n. 
•   A uf Wied erseh en. 
•   Auf  Wied ersehen . 

b)   Hören  Sie  jetzt  8 Varianten  des  Dialogs.  Wo spie len sie? 


Dialog  1:  _  Dialo g 5:  _  
Dialog 2:  _  Dialog 6:  _ Dresden Bem Ha mb urg Fran kfurt
Dial og 3 : _ Dialo g 7: _
Dial og 4: _ Wien München Berlin Köln
Dial og 8: _

c)   Wo sagt  man? 


.. . statt "G uten Tag":  ... statt "Auf Wiedersehen":  ...  statt "Gastha us" : 
Grü ezi!  tn  _  Tschüs !  in  _  Beisl  in  _
Grü ß G ott! in _ Servus: in _ Kneipe tn _
Moin ! in _ Uf Widerluege! in _ Wirtsh au s in _

9. Eine Sache - viele Namen:

Frika de lle
Bulett e (Berlin ) Brötc he n
Grillete (Ostdeutschland ) Mutschli / Sem me li  (Sch weiz)
Fleischpflan zerl (Bayern) Se mme l (Südd eutschland , Österreich )
Fleischlaberl (Österreic h) Schrippe (Be rlin)
Fleischc h üec hli (Sc hwe iz)

Schlagsahn e P 'a n nKue'Ren


Schl agrahm (Süd de utsch land) Rei €Rlät セ en (West de uts chland)
Gsch wu ngne Nidel (Schweiz) Reibe atschi (Ös terreich , Bayern )
S lagob ers (Österreich) Kart offelpuffer (Westfa len)
G ro rnperekichelch er (Luxembur g)

einhun dertdr eiundzwanzig  123


LEKTION  10  3

Wie  selbstverständl ich  fährt  man  von  Konstanz aus mal  kurz  mete r lang, zwischt
Das IIHerz Europas " ins  schweizerische  Gottlieben  zum  Essen;  die  Österreicher 
können  zu  Fuß  zum  Oktoberfest  nach  Lindau  gehen;  die 
Schweiz 14 Kilome
menstaad: 252 m
Blau liegt er vor uns, der Bodensee ­ ein Bindeglied für vier  Schweizer kommen  mit der Fähre nach Friedrichshafen zum  Auß erdem fließen I
Nationen : für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und  Einkaufen. Das wa r schon vor  100 Jahren so.  Damals haben  den See. Der Wand
Österreich, und ­ ganz in der  Nähe ­ Liechtenstein .  150 Kilo- Bodensee-Hoteliers den "Internationalen Bodensee-Verkehrs- lang, der Radweg u
meter des Ufers gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu verein" (IBV) gegründet. Und der existiert heute noch . Es gibt zwei Autofäl
Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz . Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bod- hafen-Romanshorn
Hier praktiziert man schon lange die Vereinigung Europas. man in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilo- man mit dem Schi!

> 10. Zahlen im Text. - Ergänzen Sie. 11. In welche


§18
2: Es gibt zwei ...
3: Die drei Staaten. .. Es gibt drei .. .   Rorschach? 
Präpositionen mit Akkusativ: 4:   fイゥ・、」ィセ
Der Rhein fließt durch den See . 14:  63:  150:  300 :  
Es gibtBerge (rund) umden See. 18:  69:  200 :  538:   Meersburg '
29:  100:  252:  1064: 
124 einhundertvierundzwanzig
LEKTION  10  3

meter lang, zwischen Friedrichshafen und  Romanshorn in der  Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien betreiben die drei


Schweiz 14 Kilometer breit. Am  tiefsten  ist er südlich  von  Im- Staaten gemeinsam . Drei große Inseln gibt es im See: Rei-
menstaad: 252 m. Durch den Bodensee fließt der Rhein. chenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Außerdem fließen mehr als 200 weitere Flüsse und Bäche in Die deutsch-schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz
den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer und Kreuzlingen, die österreichisch-schweizerische zwischen
lang, der Radweg ungefähr 300 km. Bregenz und Rorschach und die deutsch-österreich ische zwi-
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichs- schen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den
hafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann See. Südlich des Bodensees fangen die Alpen an. Am schöns-
man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am ten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch)

11. In welchem Land liegt .. .


Größenangaben
groß.
Rorschach ? KreuzUngen? der Pfänder? Hagna u? Der \ See \ ist ... Meter
Berg lang.
breit.
Friedrichshafen? Bodman? Konstanz?
hoch.
Meersburg? UhJdingen? Romanshorn? Bregenz? tief.

einhundertfünfundzwanzig
LEKTION  10  3
12. Urlau b am Bodensee Liebe in Be
a)   Hören Sie  zu  und kre uze n  Sie an .  OUo Inge
Inge Watl
Herr Grasser  ist 
Otto Tja, ,
•   Lie chten stein er.  Inge Weef
•   Schweizer.  OUo lek \1
•   Luxemburger.  liebe
Inge Mir?
Seit  wann ma cht er  Urlaub  Otto Ährli
am  Bod en see ?  Inge Det i
Was isst er  gern?  Was  macht er am  lieb sten ? 
•   Seit  eine m Jahr.  nich
•   Seit  neun Jahren.  •   Fisch  au s dem  Bod en see.  Wand ern .  Otto  Wat l
•   Seit zehn Ja hren.  •   Fisch  aus dem  Rhein.  •   Segeln.  Inge Docl
•   Fisc h a us der  Mo sel.  •   Rad  fahre n.  janz
Wo  hat er  frühe r Urla ub  Otto Nee.
gemacht?  Bis Mee rs burg sind es  Wie wohnt er?  Inge Du s
•   An  der  No rdsee.  •   drei  Kilometer.  •   In  einer  Pen sion.  vaste
•   An  der  C öte  d 'Azu r.  •   fünf  Kilom eter.  •   In einem  Hotel.  Otto Nee,
•   zwö lf Kilometer.  In  eine m  Appartment.  Inge Naj,
•   In  den  Alpen . 
Otto Nee,
b)  Über  welch e Seh en swürdigkeiten  spricht  Herr  Grasser  a ußerde m?  Kreu zen  Sie an.  dir d
Inge Ja, al
Ick r
Otto leb
Inge Jena!
dir 0

•  Auf  di e  .Blum eninsel "  •  Die  Bregen zer  Festspi el e:  •  Das  Zeppelin­Museum  in 
Mainau  kommt  man  über  eine  Auf  de r  Seebühne  spielt  man  Friedrichs ha fen:  Am  2.  7.  1900 
Brü ck e.  Hi er  wach sen  Pal men ,  "La  Boh em e".  ist  hier  der  erste  Zeppelin  ge-
Kakt een  und O rchideen.  floge n . 

•  Ein  Pfahlbaudo rf  bei  Un - •  Das  Kloster  Birn au :  Auc h  •  Der  Rhein fall  bei  Schaff-
teruhldingen :  So  hab en  di e  heute  noch  arbeit en  die  Mön - hausen: Der  Rhein  fällt  hier 21 
Men sch en  hi er  vor  6000 Jahren  ch e im  Weinbau .  Meter  tief. 
gelebt. 

126 einhundertsechsundzwanzig 
LEKTION 10  4� 
Liebe  in  Berl in 
Otto In ge - ick mu ss dir wat sa hrn ...
I»s Wat denn ?
Otto Tja , wie soll iek det jetzt sa hrn ...
I g Weeß ick ooeh nieh .
Otto lck wollte dir sahrn , weeßte ... also , ick
liebe dir.
Ing Mir ?
Otto Ährlie h!
1 iセ Det is dufte, wie de det sahrst, aba det is
nich janz riehtieh .
Otto Wat denn - gloobste mir det nieh?
Inge Doch , ick gloob d ir det , aba det is nieh
jan z richtie h, vas te hste.
Otto Nee .
Inge Du sahrst, iek lieb e d ir, un det is falsch ,
vastehste .
Otto Nee, aba det is mir jetzt ooeh ejal.
Inge Na ja, w enn iek dir eja l bin ...
Otto Nee, Inge , du bis mir nie h ejal, ick hab
dir doch jesaeht, det ick dir lieb e.
nge Ja , aba det is falsch, det du mir liebst.
Ick mee ne ...
Otto lck vaste he , iek so ll dir riehtieh lieb en !
Ir iSL [ena u! Siehste, Otto, un jetzt liebe iek
dir ooeh.

einhundertsiebenundzwanzig 127 
Artikel  und  Nomen  Dativ 

§ 1  Nominativ 
definiter Artikel indefiniter Artikel
positiv negativ
Singular
Maskulinum der Tisch ein Tisch kein Tisch
Singular Femininum die Lampe eine Lampe keine Lampe
Neutrum das. Bild ein Bild kein Bild
Plural
Maskulinum die Tische Tische keine Tische
Plural Femininum die Lampen , Lampen keine Lampen
Neutrum die Bilder Bilder keine Bilder Zu m VergleicJ
N ominativ
. . Artikel im Plural : Maskulinum = Femininum = Neutrum
Der Gart en
Die Terrasse
§ 2  Akkusativ  Das.Fenster
dゥ セ Fenste r
definiter Artikel indefiniter Artikel
positiv negativ . . Dativl
Maskulinum den Salat einen Salat keinen Salat
Singular Femininum dk Suppe eine Suppe keine Suppe
Neutrum das. Ei em Ei .kein Ei Genitiv 

Maskulinum 、ゥセ Salate Salate keine Salate


Plural Femininum 、ゥセ Suppen Suppen keine Suppen
Neutrum 、ゥセ Eier Eier keine Eier
Singular
Zum Vergleich:
Nominativ Akkusativ
Plural
Das ist ein Tisch, Ich kaufe einen Tisch.
das ist kein Stuhl. Ich brauche keinen Stuhl.
Der Tisch kostet 100 €. Ich nehme den Tisch. ':' Form
. . stattde.
Das ist eine Lampe, Ich kaufe eine Lampe.
das ist keine Kamera. Ich brauche keine Kamera.
Zum Yerglcic
Dk Lampe ist praktisch. Ich nehme 、ゥセ Lampe.
Nomina tiv
Das ist ein Bild, Ich kaufe ein Bild.
das ist ke in Foto. Ich brauche kein Foto. Der Maler
Das. Bild ist neu. Ich nehme das. Bild . Die Stadt
Das. Land
Das sind Tische, Ich kaufe Tische .
Die Länder
das sind keine Stühle. Ich brauche keine Stühle.
dゥセ Tische kosten 100 €. Ich nehme 、ゥセ Tische.

128  e.nhu nderrachtundzwanzrg 
http://uztranslation.net.ru
deiini ter A rtikel indefiniter A rtikel
po sitiv negativ
Maskulinum dem Garten einem Garten keinem Garten
Sin gular Femininum der Terrasse einer Terrasse keiner Terra sse
Neutrum dem Fenster einem Fenster keinem Fenster
Maskulinum den Gärten Gärten keinen Gärten
Plural Femininum den Terrassen Terrassen keinen Terra ssen
Neutrum den Fen stern Fenstern kein en Fen stern

Zum Vergleich :
N om inativ Dativ
Der Garten ist groß. Die Kinder spielen in dem Garten (im Garten) .
Die Terrasse ist n eu . Die Kinder spiel en auf der Terrasse.
Das. Fenster ist gro ß. Die Kinder spielen an dem Fenster (am Fenster).
Die Fenster sind gro ß. Die Kind er spielen an den Fenstern .

• Dativ Plural: No men + -(e)n ; A us nah me: N omen mit Plural auf ­s:  in den Auto s.

Genitiv 

definiter A rtikel indefiniter A r tikel


po sitiv negati v
Maskulinum des. Malers. eines Malers. keines Malers.
Singular Femininum der Stadt einer Stadt keiner Stadt
Neutrum des. Landes. eines Landes. keines Land es.
Maskulinum der Maler keiner Maler
Plural Femi ninum der Städte Zセ
keiner Städte
Ne utrum der Länder keiner Länd er

セL Form ex is tiert nicht;


statidessen : von +  Dativ : Die Bilder von Malern des 19. Jahrhund ert s ...

Zum Vergleich:
N om ina tiv G enitiv
Der Maler lebt in Deutschland . Die Bilder des. Male rs. sin d berühmt.
Die Stadt heiß t Köln . Das Wahrze ich en der Stadt ist der Dom .
Das. Land liegt in Europa. Die Hauptstadt des Landes. ist Bern.
Die Länder liegen in Europa . Die Hauptstädte der Länder sind berühmt.

http://uztranslation.net.ru ernhundertneunundzw anzig  129 


§ 5 Übersicht:  Definiter Artikel  und  Nomen�  Frageartikel

Mask. Fern. N eutr. Plural


Der F
Nom inativ der Mann die Frau das Kind die Män ner / Frauen / Kind er Welcher F
Akkusativ den Mann die Fra u das Kind die Männ er / Frau en / Kinder
Dk S
Dativ dem Mann der Frau dem Kind den Män nern / Frauen / Kindern
Welche S
Gen itiv des Mannes de r Frau des Kind es der Männ er / Fra ue n / Kind er
d 。セ B
Welches B
§6 Possessivartikel  dゥセ B
Welche B
a) Z um Vergleich :
Ma skulinum Fem ini n u m Ne u tru m Plural Ma
ein Tisch eine Uh r ein Bild Bilder Nom . wel
ich : Das ist mein Tisch mein e Uhr mein Bild Das sind meine Bilder Akk. wel
du : Das ist dein Tisch deine Uhr dein Bild Das sind deine Bilder Dat. wel
er: Das ist sein Tisch seine Uhr sein Bild Das sind seine Bilder�  Ge n . wel
sie:  Das ist  ih r  Tisch  ゥィイセ Uhr  ihr  Bild  Das sind  ihre  Bilder�  
Sie:  Das ist  Ih r  Tisch  {ィイ セ Uhr  Ihr  Bild  Das sind  iィイ セ Bilder�  
Null­Artike
セ er :  sein  ­ Tisch  sie:  ior  Tisch 

l セ イ LJ 
セ Uhr  セ Uh r� 
I  s;n�  
LJ
b) Übersich t: Was trinkt
Was isst
No m ina tiv Akkusativ Dativ G enitiv
Was kauft
ich: mei n mein mein mein
du : dein de in dein dein
Sie: Ihr Ihr Ihr Ihr
Wie viel I<
., I 11"
Wie viel S
er: sein sein sein sein Wie viel [,
sie: ihr Tisch ihr en Tisch ihr em Tisch ihr es Tisches
es: sein e Uhr sein e Uhr sein er Uhr sein er Uhr Man sagt a i
Bild Bild em Bild es Bildes Ich nehme s
wir: unser uns er unser un ser
ihr : euer" euer " euer* euer*
Sie: Ihr Ihr Ihr Ihr

sie: ihr ihr ihr ihr

セ ':' Man sagt: eure Uhr, eure n Tisch usw.; ab er: euer Tisch , eue r Bild usw.

einhundertdreißig
http://uztranslation.net.ru
Frageartikel: Welcher?  § 7

Der Fluss fließ t durch Hamburg.


Welcher Fluss flieg t durch Hamburg?
dゥセ Sportlerin hat gewonnen.
Welch e Sportl erin hat gewonnen ?
d。 セ Bundesland hat kein e Küste .
Welches Bund esland hat ke ine Küste ?
Bundesländer haben ke ine Küste .
Bundesländer haben keine Küste ?

Ma skul. Pemin. Ne u trum Plural


N om. welcher welche. welches welche
Akk. welchen welche welches welche
Dat. welchem welcher welchem welchen
Gen . welches welcher welches welcher

Null­Artikel  und  Mengenangaben  § 8

N ull- + N omen


Artikel
Was trinkt He rr Martens? Er trinkt Kaffee.
Was isst Herr Martens ? Er isst Suppe.
Was kauft Herr Martens ? Er kauft Karto ffeln .

Mengenan gaben-v N omen


Wie viel Kaffee trinkt Herr Marten s? Er trinkt zwei Tassen Kaffee .
Wie viel Suppe isst He rr Martens? Er isst einen Teller Suppe.
Wie viel Kartoffeln kauft He rr Martens? Er kauft ein Kilogramm Kartoffeln .
M an sagt auch:
Ich nehme einen Kaffee. (=  eine Tasse Kaffee) ; H' eine Suppe (=  einen Teller Suppe)

einhunderteinunddreißig  131 
GRAMMATIK
§9 Pluralformen 
PrOnOmE
Darstellung in der Wortliste Plural der Nomen

G enus der Nom en Plural- Personalprc


Plural- Sin gular-
r Tisch de r Tisch zeichen Form Form
e Lampe die Lampe
-e Tisch Tische
s Foto das Foto Sin gular
::e Stuhl sエゥ ィャ セ

G enus und Plural -n Lampe Lampen


-en Uhr Uhren
r Tisch, -e der Tisch , die Tische
e Lampe, -n die Lampe, die Lampen Stecker Stecker
s Foto, -s das Foto, die Fotos. Mutter Mütter
-er Bild Bilder
Länder Plural
-er Land
-s Foto Fotos.

§ 10  Ländernamen 
Definitprol
Ländernam en ohne Artikel: Ländernamen mit Artikel:
Ich fahre nach Deutschland Ich fahre in die Bundesrepublik Deutsch la n d
Österreich die Schweiz
Frankreich die Türkei Muskulinu t
Dänemark die GUS (Singular!) Femininum
die USA (PluralI) N eutrum
Afrika die Niederlande (PluralI) Plural
Europa
Zum Vergle

Ich komme aus Deutschland Ich komme aus der Bundesrepublik Deutschland D efiniter A
Österreich der Schweiz Der Schran
Frankreich der Türkei Die Komme
Dänemark der GUS (Singular') Das Regal h
den USA (P lura ll)
Afrika den Niederlanden (PluralI) Siehst du lli
Europa Siehst du d
Siehst du .d;

http://uztranslation.net.ru
132  einhundertzweiunddreißig 
Pronomen 

Personalpronome n 

N om ina tiv Akkusativ Dativ


Sing u la r l. Person ich mich mir
2. Person du dich dir
H öflich k eitsfor m Sie Sie Ihnen

3. Person Ma sk. er ihn ihm


Fem. sie sie ihr
N eutr. es es ihm
Plural l. Person Wir uns
2. Person ihr euch euch
H öflich k eit sfor m Sie Sie Ihnen

3. Person sie sie ihne n

Definitpronomen 

definit er A rtikel Definitpronomen


No m ina ti v Akk usativ

Ma skulinum der Schrank der den


Fem in in u m die Kommode die die
Neutrum das Regal das das
Plural die Stühle die die

Zum Vergleich :
Definiter A rtikel - D efinitpronomen - Persona lpronomen
Der Schrank hier, ist der nicht schön? - Ja. Aber er ist teu er.
Die Kommode hier, ist die nicht schön? - Ja. Aber sie ist teuer.
Das Regal hier, ist das nicht schön ? - Ja. Aber es ist teu er.
Sieh st du den Schrank? Wie find est du den? Ich find e ihn schö n.
Siehst du die Kommode ? Wie finde st du die? Ich find e sie schö n.
Siehst du das Regal? Wie finde st du das? Ich finde es sch ön.

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einhunde rtdreiunddre ißig
GRAMMATIK
Indefinitpronomen  Wechselpr

in de finite r A rtikel lndeii nitp ron om en (po siti v /n egati v) a) Zum Ver


Nomina tiv Akkusativ

Ma skulinum ein Schrank einer / kein er einen I kein en Wo ist Micl


Femininum eine Komm od e eine / ke ine eine / ke in e
Ne u tru m ein Regal eins / ke in s ein s I keins
Plural Stühl e we lche / ke ine welche / kei ne
in d
an  c
Ist das ein Schrank ? Ja, das ist eine r. / Ne in , das ist kein er.
Haben Sie einen Schrank ? Ja , ich hab e eine n. / Nein , ich hab e ke ine n .

Plural : Hab en Sie Regale? - Ja, ich habe we lche. / Nein , ich habe kein e.
Wohin gehl

in 
an 

b)  Übersiel

an

Präpositionen 

§ 15  Lokale  Präpositionen 

ai
c.
­ _
.,•...:: .e
& ; • . セM
.  ....

Die Kinder
Michael SlE
Die Büchel
Der Bär ist
Das Flugze
vor�  neb en  an  hinter  vo n  nac h  Karin  steht
Die Kinder
Das Auto s
Der Tisch s

Q.<?'-
unter  III auf  über�  gegen 
in  d
an  d

au s 
Nセ zu� 
・N um  dur ch  zw ische n 
134  einhun dertvierunddreißig
Wechsel präpositionen  § 16 

a) Zum Vergleich :
Wo? (si tuativ)

セ _セ 。ョ
Wo ist Michae l? Er ist auf dem Balkon. auf
Er ist an der Tür. + Dativ
Er ist in dem Hau s. In

in dem ' im: (Er ist in dem Haus.) - , Er ist im Haus.� 


an dem -, am : (Er ist an dem Fenster.) ­>  Er ist am  Fenster.� 

Wo Wohin ?  (d i rek tiv)


Wohin geht Michael? Er geht a uf den Balkon. a uf� 

Er geht an die Tür. an  + Akkusativ 
Er geht in das Haus. =  =>®  In 

in das --, in s: (Er geht in das Hau s.) - , Er geht ins Hau s.� 


an das ­ ­>  an s: (Er geht an das Fenster.) , Er geht  ans Fenster.� 

b) Übersicht: Alle Wechselpräpositionen

an auf hinter in neben über  unter  vor  zwisc he n 

A kkusativ セ ] ]Z[ャ

wo? wohin?
Die Kinder sin d im Bett. Er bri ngt  Eva  In S  Bett.� 
Michael steht am Fenster. Er geh t  a ns  Fenste r.� 
Die Bücher liegen au f dem Tisch. Er tut die Büc her  auf  den  Tisch.� 
Der Bär ist unter der Brücke. Er geht  unter  die  Brücke.� 
Das Flugze ug ist über der Sta dt. Es fliegt  über  die  Stad t.� 
Karin steht vo r de m Hau s. Sie geht  vor  das  Hau s.� 
Die Kind er spielen hinter dem Ha us . Sie gehe n  hinter  das  Haus.� 
Das Auto ste ht ne ben der Kirche . Es fährt  neben  die  Kirch e.� 
Der Tisch ste ht zwischen dem Schrank Stell den Tisch  zwis chen  den  Sch rank� 
und dem Bett. und  das  Bett. 

in dem ­>  im: Er ist im Hau s. in das  ­.  ins :  Er geht  ins  Haus.� 
an dem ­>  am: Er ist am Fenster. an  das ­ , a ns:  Er geht  ans  Fenster.� 

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einhund ertfünfunddreißig  135 
GRAMMATIK
§ 17  Präpositionen  mit Dativ  Wie spät
Wie viel Vh]
a us be i mit nach seit von zu

aus: Michael kommt



a us dem Haus. (woher?)
Wann
Um wie viel

bei: Ka rin ist beim Arzt. (wo? / bei wem?)


mit: lnge fährt mit dem Fre und in Urlaub. (mit wem?)
nach : Dieser Platz war nach dem Krieg zerstört. (wann ?)
Adjektiv
se it: Frau Wie land ist se it zehn Tagen kra nk. (seit wann?)
vo n : Frau E. bekommt vom Arzt Penizillin . (von wem?)
zu : Corn elia geht noc h zur Schule. (wohin ?)


Formen . 
be i dem beim zu dem zum
von dem vom zu der zur Der Schra n
Die Komme
Das Regal
§ 18  Präpositionen  mit Akkusativ  Die Regale

durch für gegen ohne um


sエ・ゥァイオョセ

regelmäßig
durch : Mic hael fährt durch die Stadt. (wie?)
für : D ie Kommode ist für den Flur. (wofür?) Positiv
gegen: Karin nimmt eine Tab lette gegen die Ko pfsc hmerzen. (wogege n?)
o hne : lnge fährt ohne den Freund in Urlaub. (ohne wen ?)
um : Es gibt einen Wau derweg um den Bo de nsee. (wo ?) klein
hell
wenig
§ 19  Die  Uhrzeit  sc hma l s
dünn
7.00 / 19.00�  schön 
7  Uh r  leise 

7.55  /  19.55  5 Vo, S  000  5  nach 7  7.05  /  19.05 


dunkel
sauer 
7.50/19.50  lOvor8  8 (2)  10 nach 7  7.10/19.10 
teuer

7.45  /19.45  Viertel vor 8  8 G Viertel nach  7  7.15  /19 .15  u nrege lmä,

7.40 /  19.40  20  vo r.  8  8 G 20  nach 7  7.20  /  19.20 


Positiv

7.35 /  19.35  5  nach ha lb 8�  0G)Q 5 vor ha lb 8  7.25  /  19.25 


gut 
gern
viel 
halb  8 
7.30 /  19.30 

136  emhundensechsundd reißig


Wie spät \ ist es? Es ist halb drei.
Wie viel Uhr fünf nach halb dr ei.
Viert e l vo r dr ei.

Wann
Um wie viel Uhr
I komm st du ? Ich komme um neun Uh r.
fünf nach neun.
Viertel nach neun .

Adjektiv/Adverb 

Formen 

Der Schrank ist gro ß . Ich finde den Schrank groß.


Die Kommode ist billig. Ich finde die Kommode billig.
Das Regal ist gut. Ich find e da s Regal gut.
Die Regale sind teu er. Ich find e die Regale te uer.

Steigerung 

regelmäßig mit Vokalw ech sel


Po sitiv Komparati v Sup erlativ Positiv Komparativ Superlativ
er am (e)sten er am (e)ste n
klein klein er am klein sten alt ält er am ältesten
hell heller am hellsten kalt kälter am kältesten
we nig weniger am weni gsten hart härter am härtesten
sc hmal schma ler am schmalste n warm wärm er am wärmsten
dünn dünner am dünnsten lang lä nger am längsten
schön schön er am sch önsten scharf sc härfer am schärfsten
leise leiser am leise sten sta rk stärker am stä rksten
gro ß größe r am grö ßten (!) 
dunkel dunkler (!)  am dunkelsten
hoch höher 0 ) am höchsten
sauer saurer 0) am sa uers te n
kurz kürzer am kü rzesten
teuer teurer (!)  am teuersten

unregelmäßig
Positiv Komparativ Sup erlativ
gut bes se r am besten
gern lieb er am lieb sten
viel mehr am meisten

einhundertsiebenund dreißig  137 
Modalverl

§ 22 Personalpronomen  und  Verb 


ich
Sin gul ar l. Person ich wohne -e arbe ite heiße du
2. Person du wohn st - st a rbeites t heißt er/s ie/ es
Hoilichk eitslorm Sie wo hne n - en arbeiten heißen
wir
3. Person Mask. er ihr
Fem . sie wohnt -t arbeitet heißt sie/ Sie
Ne utr. es
Plura l l. Person WIr wohnen -en arbeiten heißen
Imperativ 
2. Person ihr wohnt -t arbeitet heißt
f-Iolli chkeitsiorm Sie wo hnen -en arbeiten heißen 1<
3. Person sie wohnen - en ar be iten heißen Sie: {-
du: I-
ihr : I-
§ 23 Verben  mit  Vokalwechsel 

sprech en nehmen esse n se hen schlafen laufen Verben mi


ich spreche nehm e esse sehe sch lafe lau fe
Er muss da
du sprichst nimmst isst siehst schläfst läufst
Er hat das:
er / sie/es spricht nimmt isst sieht sc hläft lä uft

WIr sprech en nehm en ess en sehen sch lafen laufen


ihr sprecht nehmt esst se ht schlaft lauft
sie /Si e sprechen nehmen esse n sehen schlafen laufen ab fahr en
herstellen
ebenso: he lfen , messen, lesen , fahren , gebe n, vergesse n , empfehlen , fallen .. . umziehen

セ Angaben z um Vokalwechsel im Wör terv erzeichnis!


Präteritum

§ 24 "sein",  "haben", "tun ", "werden", "mögen",  "wissen" 

sein haben tun werden mögen wissen ich


du
ich bin habe tu e werde mag weiß er / sie/es
du bist hast t ust w irst magst weißt
er /sie/ es ist h at t ut wird mag weiß WIr
ih r
wir h aben tun werden mö gen wissen sie/Sie
ih r habt t ut werdet mögt w isst
sie/Sie haben tun werden mögen wissen

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ein hundertachtunddreißig 
GRAMMATIR
Modalverben  § 25

möc hten können dürfen müssen wo llen so llen


ich möchte kann darf muss w ill so ll
du möchtest kannst darfst musst willst sollst
er/sie/es möchte kann darf muss will soll
W Ir möchten können dürfen müssen wo llen soll en
ihr möchtet könnt dürft mü sst wo llt sollt
sie/Sie möchten können dürfen müsse n wollen sollen

Imperativ  § 26

kommen warten ne hmen anfangen sein


Sie: Kommen Sie! Warten Sie! Nehmen Sie! Fangen Sie an !
d u: Komm! Warte! Nimm! Fang an!
ihr: Kommt! Wartet! Nehmt! Fangt an !

Verben  mit  trennbarem Verbzusatz  § 27 

Er muss das Zimmer auf räumen . Er räumt das Zimmer auf


Er hat das Zimmer auf geräumt. Räum das Zimmer auf

Verbzusatz (betont)

abfahren anfangen aufhören aussehen einkaufen stattfinden


herstellen hinfallen mitbringen nac hdenken zuhören zurückbringen
umziehen vorhaben wegfahren weitersuc hen fernsehen

Präteritum:  "haben", "se in"  § 28 

haben sein Zum Vergleich: Präteritum /  Perfek t


ich hatte war Er hatte einen Unfall. (Präteritum)
du hattest warst Er hat einen Unfa ll gehabt. (Perfekt)
er/sie/es hatte war
wir hatten waren Er war in Italien . (Präteritum)
ihr hattet wart Er ist in Ita lien gewesen. (Perfekt)
sie/S ie hatten waren

einhun dertneununddreißig  139 
Perfekt : Hilfsverb  und  Partizip  11  Satzfrage 

Was hast du gemacht ? ich habe gespielt bin gekommen Vorfeld


Was ist denn passiert ? du hast gespielt bist gekommen
er /sie/es hat gespielt ist gekommen bleibt leer!
i  i 
H ilfsver b + Partizip 11 wir haben gespi elt sind geko mmen
haben / sein ihr habt gespielt seid gekommen
sie/Sie haben gesp ielt sind gekommen

§ 30 Perfekt mit "haben" oder "sein":  Partizipformen 
Aussagesal
Schwache Verben: Starke Verben:
t  en
ge t ge en
ge t ge H en

bezahlen bezahl t bekommen bekomm en


verkaufen verkauf t gewinnen gewonn en
studieren studier t verbieten verbot en

spie len ge spiel t he lfen ge holf en


arbeiten ge arbeit et schreien ge schrie en
denken Er hat ge dach 1':' essen Er hat ge gess en*
b) Im Vorfe
br ingen ge brach t'" stehen ge stand en"
Vorfe ld
aufräumen auf ge räum t fernsehen fern ge seh Morgens
einkaufen ein ge kauf t anfangen an ge fang Danach

wandern Er ist ge wander t fallen ge fall en


passieren Es ist passier t gehen Er ist ge gang en c) Im Vorfe
aufs tehen auf ge stand en

':'  unregelmäßige Form en: - ) Wortlist e S. 148 ff.

Imperativ 
Satzstrukturen 
Vorfeld
§ 31  Wortfrage 
bleibt leer!
Vorfe ld Verb Angabe Ergänzung
ist
ist
heißen
kommen
wohnen

einhundertvierzig
GRAMMATIK
Satzfrage 

Vorfeld Verb Subjekt Angabe Ergänzung


bleibt leer! das Maja Matter?
Maja verheiratet?
sie in Brienz?
sie auch zwei Kinder?
die Kinder no ch klein?

Aussagesatz  § 33

Subjekt Angabe Ergänzung


Frau Wiechert.
aus Dortmund.
morgens ein Brötchen.
dan ach einen Kaffee.
esse oft Fisch .
trinke gern Kaffee.

b) Im Vorfeld: Angabe
Vorfeld Verb Subjekt Angabe Ergänzung
Morgens isst Herr Kaiser ein Brötchen.
Danach trinkt er einen Kaffee.

c) Im Vorfeld: Ergänzung
Verb Subjekt Angabe Ergänzung
esse ich oft.
trinke ich gern.

Imperativ  § 34

Vorfeld Verb Angabe Ergänzung


­ ­ ­ ­ ­ ­ ­... 
bleibt leer! Nehmen doch no ch etwas Fisch!
Nimm doch noch etwas Fleisch!
Nehmt doc h noch einen Tee!

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einh underteinundvierzig 
Verben mi
§ 37 Perfekt 

Prä sens:
Vorfeld Verb , Sub j ekt

sie
A nga be Ergänz u ng verb,
Rad. I\fu?
sehr セウ。w
auch . j 

Perfekt: Rad Wie?


sie
sehr
auch
i  i  Hans Mül
ha ben /sein Partizip 11 Ingenieuf
Landwirt
MajaMa
verheirate
gut
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142  einhu ndertzwe iundvierzrg 
gram imセt セk
Verben  mit zwei  Ergänzungen  § 38

Vorfeld Verb I Subjekt Ergänzung Angabe Ergänzu ng Verb 2


HerrWinteli Anna in die Sch ule
Um 7.50 Uhr er sie in die Schule.
Du den Schal immer in de n Schrank
den Schal in den Schrank!
dem Kind heute ein Fahrrad.
sie ihm morgen

Verben  und Ergänzungen 
Verben  ohne  Ergänzung  § 39

aufstehen schreien schreit?


aufwachen schwimmen I  Wer? I  wächst
einsch lafen sterben Was? stirbt?
fernsehen tanzen
hinfallen wachsen Das Kind schreit.
passieren weinen Die Blume wächst
schlafen wied erkommen Der Mann stirbt.

Subj ekt

Verben  mit Ergänzung  im  Nom inativ (Einordnung,  Gleichsetzung, Qualität)  § 40

Wer? sein Wer ist das?

sein Was ist er?


Was? werden Was wird er?

heißen Wie heißt sie?


Wie? sein Wie ist sie?
aussehen Wie sieht sie aus?

Hans Müller Das ist Hans Müller.


Ingenieur Er ist Ingenieur.
Landwirt Er wird Landwirt.
Maja Matter Sie he ißt Maja Matt er.
verheiratet Sie ist verheiratet.
gut Sie sieht gut aus .

einhun dertd reiundvierz ig  143 


GRAMMATIK
§ 41  Verben  mit Akkusativergänzung  Verben mit I

essen Was isst er?


Was? nehmen Was nimmt er?

bediene n Wen bedie nt sie?


Wen? treffe n Wen tr ifft sie?
dem Freund
einen Salat Er isst einen Salat. ihm
eine Suppe Er nimmt eine Suppe. der Frau
einen Gast Sie bedient einen Gast. ihr
einen Fre und Sie trifft einen Freund.
Weitere Verb,
Weitere Verben mit A kkusa tivergänzung: bringen, leiht
anrufen, anziehen , a ufräumen, bekomme n, br au chen, einladen , erkennen, er ledigen, finden,
hab en, holen, ka ufe n, ke n ne n, kosten , lesen , lieben , mitnehmen, reparieren, schneiden, sehen,
suc hen , tragen, trinken, vergessen, wissen Verben  mit:

es gibt + Akkusativ: Es gibt heu te keinen Fisch.

§ 42  Verben  mit  Dativergänzung 


Wo?
antwo rten Wem antwortet er?
feh len Wem fe hlt sie? in Deutsch]
Wem? gehören Wem ge hört das? in Berlin
he lfen Wem hilft sie? vor der Pos
schmecken Wem sc hmeckt es? im Bett
auf dem Sn
dem Lehrer Er antwortet dem Lehrer.
ihm Sie fehlt ihm.
dir Das ge hört dir. Verben mit 
ihrer Freundin Sie hilft ihrer Freun din.
mIr Es sc hmeckt mir.

Weitere Verben mit Datiuergiinzung: Wohir


gefallen , passen, reiche n

Wohe:
zur Post
nach Haus 
na ch Berlir
aus Köln

144  einhundertvierundvierzig 
Verben mit  Dativergänzung und Akkusativergänzung  § 43 

geben Wem gibt er was ?


sche nken Wem schenkt sie was?
I Wem? 1 1 Was? I
zeigen
erklären
Wem zeigt er was ?
Wem erklärt er was?

dem Freund das Buch geben Er gibt dem Freund das Buch.
ihm eine Platte schenken Sie schenkt ihm eine Platte .
der Frau den Weg zeigen Er zeigt der Frau den Weg.
ihr das Problem erklären Er erklärt ihr das Probl em.

Weit ere Verben mit Dativergän zung und Akkusativergänzung:


bringen, leihen, empfehlen , verbieten

Verben mit  Situativergänzung 

sein Wo ist er ?
wohnen Wo wo hnt er?
Wo? ste hen Wo steht er ?
liegen Wo liegt sie?
sitzen Wo sitzt sie?

in Deutschland sein Er ist in Deutschland


in Berlin wohnen Er wohnt in Berlin .
vor der Post stehen Er steht vor der Post.
im Bett liegen Sie liegt im Bett.
auf dem Stuhl sitzen Sie sitzt auf dem Stu hl.

Verben  mit  Direktivergänzung 

gehen Wohin geht sie?


Wohin? fahre n Wohin fährt er ?
fliegen Wohin fliegt sie ?

Woher? kommen Woher kommt sie?

zur Post gehen Sie geht zur Post.


nach Hause fahren Er fährt nach Hause.
nach Berlin fliegen Sie fliegt nach Berlin .
aus Köln kommen Sie kommt aus Köln .

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einhundertfünfundvierzig  145 
GRAMMATIK
§ 46  Verben  mit Akkusativergänzung  und  Direktivergänzung  zu  Seite 1

legen Was legt er wohin ? Wiewl


stellen Was stellt sie wohin ? 1-3 - ,
Was? Wohin? tun Was tut er wohin? 30-28
bringen Was bringt er wohin ? 11-22
98-87
Wen? Wohin? bringen Wen bringt er wohin ? 50-60

zu  Seite 1
das Kissen auf den Stuh l Er legt das Kissen auf den Stuhl.
di e Tasche a uf den Tisch Sie stellt die Tasche auf den Tisch. Wasm
de n Sc hal in den Schrank Er tut den Schal in den Schrank.
[ulia 0 1
das Kind zur Schule Er bringt das Kind zur Schule.�  Victori:
Farbin 
Kota  0 
§ 47  Verben  mit Verbativergänzung 
Sven  G

Was tun? I 
I  gehen  Was  geht er tun ?�  zu  Seite  1
Wo sin

W­as­
? II Was tun? llassen  Was  lässt sie  was tun ? 
Etwa h 
spazieren  Er  geht  spazieren. 
das Auto  w asch en  Sie  lässt  das Auto  waschen .  zu  Seite  1
Person

Die  Pe]
Negation  I  Die  Pe]

§ 48  Negation  mit "nicht"  und  mit "kein"  zu  Seite  1

Bilder 
Negation mit nicht�   Negation mit kein 
A­8,  B­
Ich  komme�   Ich  habe  keine  Z eit. 
Der Stuhl  ist�  da .  Das ist  kein  Stuhl. 
Ich  trinke den  Wein�  Ich  tr inke  keinen  Wein . 

Vorfeld Verb Subjek t Ergänzung Angabe Ergänzung


IcE  morgen  n icht. 
Morgen  ich  nicht. 
Icli  den Wein  ni cht. 
Den Wein  ich  ni cht. 
Heute  ich  keinen Wein. 
!c E  h eute  keine Zeit. 

146  einhu ndertsechsundvi erzig 


LÖSUNGEN
zu  Seite  12,  Übung  11: 
Wie  weiter? 
1- 3 - 5 - 7- 9 - 1 - 13 - 15 95 - 97 - 99
30 - 28 - 26 - 24 - 22 - 20 - 18 6- 4- 2- 0
11 - 22 - 33 - 44 - 55 - 66 - 77 - 88 - 99
98 - 87 - 76 - 65 - 54 - 43 - 32 - 21 - 10
50 - 60 - 40 - 70 - 30 - 80 - 20 - 90 - 10 - 100 - 0

zu  Seite  13, Übung  12: 


Was  meinen  Sie? 
[ul ia Ome las Cunha ko mmt a us Brasilien.
Victoria Roncart kommt a us Fra nkreich.
Farbin Halim ko mmt aus Indien .
Kota Oik awa ko mmt a us Jap an .
Sven Gu stafsso n ko mmt au s Schweden .

zu  Seite  18,  Übung  19: 


Wo  sind  die  Tramper? 
Etwa beim Autoba hnkre uz Kassel- Würzburg / Frankfurt-Erfurt.

zu  Seite  119,  Übung 3: 


Personen­Quiz 
Die Person Nr. I  heißt Wolfgang Amade us Mozart.
Die Person Nr. 2 heißt Iohann Wolfgang von G oethe.

zu  Seite  122,  Übung  7: 


Bilder  und  Texte  ­ was  passt  zusammen? 
A­8, B­6, C­ 5, 0 ­ 7, E­4,  F- l , G- 2, H- 3

einhunder tsiebenundvierzig  147 


ALPHABETISCHE  WORTLISTE 
Hier finden Sie alle Wörter, die in diesem Buch vor kommen, mit Angabe der Seiten. (Den "Lern- s Ausland
wortschat z" finden Sie im Arbeitsbuc h jeweils auf der ersten Seite der Lektionen. ) Einige zusam- rAusländer,
mengesetzte Wörter (Kompos ita ) stehe n nur als Teilwörter in der Liste. aus·machen
aus-schlafen
Bei Nomen steh en der Arti kel und die Pluralform; No men ohne Angabe der Pluralform benützt man ausgeschl
nicht im Plural. Die Artikel sind ab gekürzt: r  = der, e = die, s = das. aus·sehen j
Bei Verben steh en Hinweise zu den Ergänzu nge n und abwe ichende Konju gationsform en für ausgesehe
"er"/"sie"/"es" und das Perfekt. e Außenwan
außerdem i
außerhalb {
Abkürzungen: aus-steigen
jmd jemand A dj Adjekt iv/A dver b als Ergänzung im Nominativ ausgestleg
aus·ziehen
etw etwas Sit Situativergän zung ausgezoge
N Nominat iv Dir Direktivergän zung s Auto, - S 1
A Akkusativ Verb = Verbativergänzung e Autobahn,
D Dati v
B: ­_ 
r Bach, セ ・
r Anfang, セ ・ 122 arm 69 backen etu
an· fan gen fängt a n, hat r Arm, -e 70 gebacken
ab 62 ange fange n 52 ,53 , 114 , 119 s Arzn eimitt el, - 95 r Bäcker, -
r Abend, -e 9, 40,5 1,53,54,83, r An fän ger, - 79 e Arzt he lferin , -nen 63 e Bäckerei,
91 sAngebot, -e 112 e Ärztin , -nen I r Arzt, :'e 15 , 48, s Bad, -er セ
ab ends 35 , 55 , 112 e Angst , セ ・ 74 , 89 72 , 103, 114 baden 58, I
abe r 14,1 7, 26,42 , 58, 63, 74 , 84 an -ha lten (etwA) hält an , hat astron omi sch 122 e Bahn, -en
ab·fahren fährt ab, ist abgefahren ange ha lte n 88 , 89 e Atmosp hä re 103 r Bahnhof, :
88 an-kreu zen etui, 71, 126 att raktiv 114 bald 66, 8S
e Abfa hrt 98 an -n ähen etro; 85 au ch 9,29,32 , 42 ,55 , 63,64 ,67 , r Balko n, -e
r Abfall, セ ・ 26 an -rufen jmd, hat an gerufen 70,74,80 r Ball, セ ・ 1
ab·heb en Geld; hat abgeh ob en 62 ,75,85,89 , 109 a uf 8, 47 , 64 , 95 , 98 e Bank, :'e
95 an ·scha uen jm d; /  etui, 63,99 auf einmal 88 , 89 e Bank , -en
ab ·ho len jmd; I etta ; (Si t) 86, an -schli eß en euo; hat au f·h än gen etui, (Sit) 64 e Bar, -S 4,
87,89 angeschlossen 90,9 1, 113 aufh ören (m i t etwD) 49 , 55 e Batteri e, -
r Abschnitt, -e 113 an -seh en jm d; I euo; sieht an , au f·machen eua, 49 r Bau , -ten
ab-ste llen etui, 85 hat anges ehe n 54 , 91 auf neh men jm d; I etzo; (a u f r Bauch, -e
e Ac htu ng 52 e An sicht sk arte, -n 55 et w A) nimmt a uf, hat bau en etzo
e Adr esse, -n 10,90 an -stellen e tzo; 85 aufgen ommen 113 r Bauer, -n
ähn lich 29 , 42 e An tenne , -n 64, 112 auf passen (a u f jm d; I etur.) 123 bequ em 25
r Akk u, -S 26 , 113 s Antibio tik um, Antibio tika 72 auf rä umen et zo; 50,54 ,70,77 , r Beamte, -r
akt ue ll 112 e Antwort, -en 3 1,72 8 1,85 , 86 beantwortet
r Ak zent, -e 120 antworten im d; (a u f etw A) 3 1, aufschlagen etzo; sc hlägt a uf, 121
r Alkoho l 42, 61 36 ,54, 109 hat a ufgesch lage n 97 bearbeiten
alle 13, 30 ,42, 64 , 67,101 , 102 e Anzeige, -n 41 , 113 rAufschnitt 41 s Becke n,-
allein 87 ,88,89 an -zieh en jm d; I euo; hat auf-stehe n ist aufgestan den 47 , bedeuten e
alles 32 , 66 , 90 , 102, 116 an gezogen 5 1, 86 70,77 ,79, 106, 108 bedi enen e
als 37 , 40, 102 r  Apfel.v e 37,41 au f wach en ist a ufgewacht 74 , behal ten e
also 20,53 , 92 , 96, 97 e Ap oth eke, -n 72,93 ,94 88 ,89 behalten
alt 14, 40, 58 rAp parat, -e 26 , 28 , 115 r Aufzug, セ・ 62 bei 18, 58,
s Alter 14 s Appar tement, -s 64 , 126 sAuge, -n 70 beide, beide
alte rnativ 68 rApp etit 80 aus 13,25 s Bein, -e I
e Ampel, -n 104 e Arbeit, -en 39, 50, 57, 58 , 62 r Au sflug, セ・ 52 , 55 , 67 s Beispiel, ­I
an 20 , 28 , 64, 72 , 96 a rbe ite n 13,14, 20 ,47, 54 , 70 , 81 aus-geben Geld; gibt au s, hat bekannt 1:
ander- 72 , 119, 120 ar beitslos 103 a usgegebe n 48, 55 e/ r Bekannt
ande rs 103, 120 r Ärger 66 e Au sku nft, セ e 101 109

148  einhundertachtundvierzig 
ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
s Auslan d 121 bekomm en euo; hat bekommen e Blume , -n 8 1,85,96, 105, 108,
r Ausl änd er, - 13, 102 3 1,96, 112 126
aus -ma chen ettu; 85 beliebt 42 r Boden, セ 91
a us -schlafen sch läft aus, hat s Benz in 30 e Bohn e, -n 37
ausgeschlafen 74 beraten jm d, (ü ber /b ei etuu) bohren eiza, 90
aus ·sehen Adj sieht aus , hat berät , ha t beraten 108 s Bonbon, - S 71
au sgeseh en 60, 102, 103 r Berg, -e 125 Bor d: an Bord 46
e Außenwan d, セ ・ 64 r Bericht , -e 89 e Bouti que , -n 48 , 52
außerdem 82, 118, 125 berichten (j md o) üb er etzo, 16, s Brandenb urger Tor 98 , 99, 102,
außerhalb 63 102 , 118, 121 103
aus·s teige n (a u s etwo) (Sit) ist r Beruf, -e 14, 58 Bra t- 37
ausgest iegen 88 , 89, 99 berufstätig 15 r Braten , - 37, 73
au s·zieh en (aus etw o) (Sit) ist berühmt 102,11 9,1 22 brau ch en etza, 41, 59, 75, 87,
au sgezogen 84 , 90 e Besc häftig ung , -en 114 96 , 106, 116
s Aut o, -S 15,2 1,29,67 ,70 besc hre ibe n (j md o) etur; hat bra uen 122
e Auto ba hn , -en 88 , 101 besc hr iebe n 43 ,50, 58 , 99 br eit 110, 125
besicht igen etso; 122 s Brett, -er 110
s'­­ ....  besond ers 42 ,66, 72, 101
besorgen etzo, 96
r Brief, -e 72, 78, 81, 95, 105,
106, 109 , 114
r Bach , セ ・ 125 bes prec hen etio; (mit jmd o) e Brille , -n 78, 106
back en etio; bäckt, hat bespricht, hat besproch en 96 bringen (j mds) etzo; / jmd; Dir
gebacken 41 besser 101 hat gebr acht 50,76,86,90, 103
r Bäcker, - 47, 114 e Besse ru ng 75 s Brot, -e 33 ,35,37,95
e Bäckerei, -en 93, 94, 114 besteh en aus etzo., hat s Brötchen, - 35 , 114, 123
s Bad , "er 57 ,58,62, 74 bestanden 120 e Brücke, -n 126
bad en 58,68 bestehe n Priijung, hat e Brust (_··c) 70,7 1,72,73
e Bahn, -en 96 , 101 bestanden 109 s Buch, -··er 47, 59, 81 , 95 ,105,
r Bahnhof, セᄋ ・ 78,94, 101 bestellen etzo; 38 106
bald 66, 89, 90 e Beste llung, -en 51 , 86 bu ch en etio; 67
r Balkon , -e/ -s 57,58, 62 bes tim mt 75, 92 e Buch ha lterin, -nen /
r Ball, セ ・ 106 r Besuch , -e 82 r Buch ha lter, - 75 , 82
e Bank , セ ・ 89, 99 , 100 bes uc hen jmd, /  etzo; 18,75 e Buc hha ltung 75
e Bank , -en 14,47,58,93 ,94 betreiben etzo; hat betrieb en e Buch ha ndlung , -en 93 , 94
e Bar,-s 47, 52, 67 64, 125 buchstabieren euo; 10
e Batterie, -n 21,22, 23, 113 s Bett, -en 29,5 1,71,74, 81 s Bundes land, -er 120 , 121
r Bau, -ten 122 e Bevö lke rung 120 e Bundesrepublik 101 , 120 •
r Bau ch , セ・ 42 , 70, 71 bewunde rn etzo, / jm d , 122 e Bu ndesstra ße , -n 101
bauen euo; 63 , 122 bezahl en etio; /  jmd, 39,63, 103 r Bungalow, -s 62
r Bauer, -n 114 e Bibliothek, -en 47,52,94, 103 r Bürger, - 102
bequ em 25,29,60,1 01 s Bicr, -e 33 ,35,37,4 1, 42 , 47 s Büro , - S 82 , 86
r Beamte, -n (ein Beam ter) 119 biete n etzo, hat geboten 27 , 67 , r Bus , -se 98 , 101
bean tworten euo; 72, 73 , 86 , 112 r Busen , - 70
121 s Bild, -er 26,8 1,95 , 105, 107 , e Butter 33,35,37, 4 1
bearbeiten etzo; 86 122
s Becken, - 25 r Bildsc hirm , -e 112
bedeuten etia, 72 billig 32 , 4 1, 62 , 110
[­ ­ ­ ­ ­ ­ _ --..1
bedienen etui; / jm d; 47, 50 s Bindeg lied , -er 124 s Cafe . vs 45 ,47,93 ,94, 114 , 123
behalten euo; beh ält , ha t bis 52 ,53,86,90,97,98 s Campi ng 106, 108
behalten 114 bisse hen 75, 89 e CD , -s 30, 43 ,49, 106
bei 18, 58, 73, 84 bitte 10, 17, 123 e Chance , -n 114
beide, beides 63 bitter 40 r Che f, - S 75
s Bein , -e 70 blau 124 e Chemie 118
s Beispie l, -e 72, 96 bleiben etzo; /  Adj /  (Si t) ist s Cholesterin 73
bekannt 114 geblieben 56 ,7 1,75,82,84 e Co la, -S 35 , 37
e/ r Bekan nte , -n (ein Bek annter) r Blick, -e 114, 125 r Co mic, -S 110
109 bloß 76 r Computer, - 106, 111, 112, 115
http://uztranslation.net.ru einhu ndertneu nundvierzig  149�  
ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
D'­­ セ ....  s D rittel , - 74 r Eint ritt 48 r Euro 39,
e Drogerie, -n 72 ein-zah len oeu, (Dir) 95 Europa 12(
da 12, 13, 54 , 88 du 9 ein-ziehen (D ir /  Sit) ist rExport 42
dabei 78 e D um mh eit, -en 56 eingezogen 62
s Da ch , :'er 62 , 64 , 6 7 du n kel 42 ,74 ,88, 110 s Eis 35 ,37
dah er 120 d ünn 110 Elektro- 14, 21, 25, 26, 90 , 118
damals 102 , 103, 124 d urch 102 , 119, 125 e Eltern (Pl ura l) 13 , 58 , 78 , 88 r Fachmarkt
e Dam e , -n 116 du rch und durch 112 empfehlen jmd; etza.Jjm d; e Fähre, ­n 
dana ch 37 ,99 r D urc hfall 71 , 74 empfie hlt , hat empfo hlen 107, fahren (mi t
s Dä nisch 120 r D ur ch schnitt 42 111 fährt, ist g
r Dank 39 d ür fen da rf, hat ged urft / sEnde 66 , 108 , 122 78,81 ,89
danke 9 hat ... d ürfen 48 , 64 en dgült ig 119 e Fahrka rte,
da n n 16,1 9, 3 7,41 ,42 , 53, 89, r D ur st 80 endlich 66 , 74 , 116 r Fahrp lan , セ
104 ,108 s Du schbad , -er 62 eng 42 s Fahrra d, :'e
da rin 122 e Du sch e, -n 48, 62 entdecken etzo, / jm d; 118 114
e Dat ei , -en 112 , 113 du sch en 48 entfernt 102 e Fahrt, -en
s Datum, Da ten 119 r D uty-F ree-Sh op , - S 48 entsc heiden et zo; /  ü ber et za, fallen A dj
dau ern Zeit, 79 r DV D-Playe r, - 106, 107 hat entsch ieden 22 126
davon 74 entsch uldigen 29, 123 falsch 90, 1
s Deck, -S 47 E  ....  e Ents ch uldigung, -e n 12 e Familie, ­n
e Deck e, -n 91 er 25, 124 r Familienm
dein 10, 29 , 31 eben 49 er ben etui; 114 r Familiensu
den ken an etzo; hat gedacht e Ecke , -n 97 e Erdbeere , -n 4 1 fan tastisch
103, 116 ega l 114 s Erdgeschoss, -e 62, 67 e Farbe , -n
s Den km al , "er 122 sEhepaar, -e 62 er finden etw a hat erfun de n 118 fast 42, 55,
de nn 13, 18 , 29 , 89, 108 eh rlich 28 erfolgre ich 114 faule nze n '
deshalb 103, 107, 114 s Ei, -er 33, 35, 4 1 e Erfrisch ung 42 fehlen (j nu
s Dessert , -S 37 eige n- 120 ergä nzen etui, 10, 14 , 23, 29, r Fehler, - :
deu tsch 98, 102 eigentlic h 63, 83 , 103 62, 121 e Feier, -n
s Deutsch 17, 54 , 120 rEimer, - 26 e Erholung 67 r Feiera benc
deutsch sprachi g 120 ein bissehe n 75 e Eri nnerung, -en 112 feiern etui,
s Dia , -S 112 ein paar 84 erkältet 71 s Fenster, -
r Dialekt, -e 120 einer 92 e Erkältung , -en 74 s Fensterbre
r D ialog, -e 12, 17, 29, 39 einfa ch 24, 88, 112, 114 , 116 , 123 erkennen jmd, / etza, hat e Fern bedie
d ick 73, 110 einge ba ut 112 erka n nt 42,49 Fernseh- 2
r Di en st 108 ei nge bilde t 80 erk lä ren (jm d o ) etro; 107 s Ferns ehen
d ies 27 eingesch lossen se in 103 e Erkläru ng , -en 97 fern-sehen
diesmal 90 r Einka uf, "e 41 , 102 e Erla ubn is 64 Ierngesel:
digital 112 ein -kaufen (etwA) 48 , 50, 54 , 70, erleben etui, 83 r Fernseher,
s Di ng, -e 96 , 112 8 1,82 s Erle bnis , -se 67 fertig sein
d ire kt 67 s Einko mmen , - 63 erledigen etto; 96 fest 62
r Discman 106, 115 ein· laden jm d; (z u etzo., /  jmds) erreichen etuu 125 fest·halten
e Diskothek , -en 52 , 67 , 94 läd t ein , h at einge la de n 52 , erst 17, 53,114 festgehali
disk utie ren ü ber euo, (m i t j md o) 66 , 105, 106, 108 ersteigern etui; 26 s Festsp iel, .
66 e Einlad ung , -en 109 e / r Erwachse ne , -n (ein fett 40
doch 40 , 61 ei n ma l 74 Erwachs ener) 98 s Feuer 18
r Doktor, -en 69 , 72 ei n ' pa cken etso; 78 , 111 erzählen (j md o) etzo; 35 ,37 , 41, s Feuerze ug
s Dok ume nt, -e 112 ein -schalte n etur, 112 76 ,84 s Fieber 50
e D okumentatio n , -en 112 ein-schlafe n sc hläft ein , ist erziehen jm d; hat erzoge n 15 r Film, -e 4
s D on nerw etter, - 32 eingeschlafe n 74 ,88 , 114 es 9,25 , 42 filmen etto
s D orf, -er 114 ein -sch lagen etzo; schlägt ein , sEssen 40, 51 , 79, 81 , 82, 86 s Fina le, - :
d ort 15 ,42 ,61 hat eingeschlage n 91 esse n etzu; isst, hat geges se n fin de n etw
e Dose 35 ein ·steigen (in etza. ) ist 34, 47, 5 1, 8 1 60
Dr. (= Doktor) 72 eingestiegen 91 r Ess tisch , -e 58 e Firma, Fin
draußen 64 e in-treten tritt ein , ist einge trete n etwa 13 r Fisch , -e
r Drec k 64 48 etw as 40 , 42, 100 , 108 e Flasc he , -r

150  einhundertfünfzig 
ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
r Euro 39 ,60 s Fleisch 33 ,37 ,43 ,47,95 e G a rd ero be, -n 58
Europa 120 fliegen Dir ist geflogen 100, r Garte n , セ 62 ,81 , 114
rExport 42 108 r Gast, セ ・ 47 ,58,62,66 , 106 ,
fließe n Dir ist geflossen 12 1, 108, 123
E _  125 r Gasth of, セ ・ 37
flirten (mit jm d o) 47 ,67 s Gebäude, - 98, 102, 103,
r Fachmarkt, セ ・ 4 1 r Flug, セ・ 101 122
e Fähre, -n 124, 125 r Flug hafen, セ 101 gebe n im d; etzo; gibt, hat
fahren (mit etto; /  jmd o) Dir e Flugl inie , -n 118 gegeben 42, 89, 96, 119
fäh rt, ist gefahren 29 ,67 , 70 , s Flugzeug, -e 101 s Gebiet, -e 67 , 120
78,8 1,89, 100 r Flur, -e 57 ,58,59,65 geboren 20
e Fahrkarte, -n 95 , 96 , 10 1 r Fluss , セ ᄋ ・ 125 gebrauchen etio; 113
r Fahrplan, セ ᄋ・ 101 föderativ 120 gebrochen 77,84
s Fah rrad , -er 8 1, 106, 107 , 111 , folgend- 96 e Geburt, -en 20
114 s Foto , -S 22 ,43 , 52 , 93 , 94 , 113, r  G eburtstag, -e 18, 107
e Fahr t, -en 99 115, 122 e G ed ächtni skirche 122
falle n A dj fäll t, ist gefa llen 82, r Fotograf, -en 16 gefä h rlic h 72
126 foto grafieren etui; 17, 45, 55 , gefallen imd ; gefä llt, hat
falsch 90 , 103 70 , 106 gefalle n 114
e Fa milie, -n 63 , 112 e Frage, -n 72 , 92, 96, 107 , 118 , gegen 52, 55, 72
r Fam iliennam e, -n 10 121 gehen Dir ist gega nge n 9, 17,
r Familiens tand 14 frage n (j md A ) etio; 10, 16, 29, 30,38,70, 113 , 119, 124
fantas tisch 40 , 66 , 114 31,54,64 gehören zu jnuis/ettu., 118, 124
e Fa rbe, -n 90 s Fra nzösisc h 120 s Geld 27,47, 114
mst 42, 55, 98, 101 e Fra u, -e n 7, 14, 20 , 38 gemeinsam 125
faulenzen 45 frei 17, 54, 61 , 114 s Gemüse 33 ,35 ,37
fehlen (j md o ) 80, 103 , 114 e Frei he it, ­en  103 gemütl ich 68
r Fehler, - 30, 56 , 90 e Freize it 50 , 55 , 114 gena u 75
e Feier, -n 109 frem d 103 gen ug 40, 66, 103 , 110
r Feierab end , -e 114 freue n 105 geöffnet 52
feiern euo; 55 ,64, 70, 108 e Freundin , -nen / r Fre und , -e gerade 82
s Fenster, - 58 ,64,91 42, 5 1, 54 , 66, 75 , 81 , 86 gera deaus 97 , 104 , 123
s Fensterbrett, -er 64 r Friede 122 s Gerät, -e 112, 118
e Fernbedienung, -e n 30 frisch 40, 74, 114 s Geräu sch , -e 91
Fernseh- 26 ,28,67,98, 106 e Friseurin, ­nen  /  r Friseur, -e 47 gern 36 ,38,42, 63 , 108
s Fernsehen 54 frisieren jm d, 47 s Geschäft, -e 28 ,47,64,90 , 112
fern ·sehen sieht fern , hat e Fruc ht , -e 37 , 41 e Gesch äftsleute (Pl u ral) 102
ferngese he n 47 , 48 ,70,8 1,83 früh 53, 114 gesc hie de n 16, 108
r Fernseher, - 112 frü he r 102,103,114 r  Geschi rrspüler, - 25, 26, 106,
fertig sein 122 s Frühst ück 41 , 67, 86, 114 115
fest 62 frü hs tüc ke n 47 , 50 , 79 geschlossen 48, 52
fest·hal ten etzo, hält fest , hat r Füh rersch ein , -e 109 s Geschwür, -e 72
festgeh alt en 112 funktioni eren 28 s Gespräch , -e 11, 37 ,43
s Festsp iel, -e 126 für 59 , 6 1, 69, 74, 124 gest ern 90 , 92
fett 40 furchtbar 80 ges un d 69 , 72, 114
s Feu er 18 r Fuß , セ・ 69 , 70 e Gesu ndheit 72 , 114
s Feu erzeu g, -e 106 r Fußba ll, セ・ 17, 70, 75 , 108 s Ges un dheitsmagazin , -e 72
s Fieber 50, 71 , 74 r Fußbode n , セ 62 geteilt 102
r Film, -e 47,54 ,95 , 106 füttern Tier" 64 , 85 s Getränk, -e 37 ,42,95
filmen etto 4 112 r G et rä nkem ar kt, -e 94
s Finale, - 52 c __ get ren nt 39
finde n etur; A dj hat gefunden gewinnen (etWA) ha t gewonnen
60 e Gab el, -n 33 84
e Firma , Firmen 15, 90 , 118 ganz 32,41 , 72,92 , 110, 124 s Gewürz, -e 4 1
r Fisch, -e 33 ,35 ,37 , 126 gar nic ht 32 gießen euo, hat gegossen 81 ,
e Flasch e, -n 35 ,41 ,76 e Ga rage, -n 62 , 114 85

einhund erteinundfünfzig  151
s Gigab yte, - S 112 e Hau sfrau , -en 14, 63, 108 s Huhn , -er 114
e Gi tarre, -n 75 r Hau sh al t, -e 28 r Hund , -e 106, 114
s Gl as, セ ・ イ 25 ,33 ,35 , 4 1, 42 ,1 05 , r Hau sm eister, - 62 r Hu sten 71 s Kabarett, -s
106 s Hau stier, -e 64 r Kaffee 35,
glauben etto; 36 , 58 , 66 , 80 s Heim , -e 66 1  ­­­­:  s Kaffeehaus,
gleich 74, 89 , 90 , 120 e Heirat 119 r Kaktus, Kal
s Glück 63 heiraten (jmd A ) 82,83,84, 105 ich 7 r Kalender, -
glücklich 61,66, 114 heiß 74 e Idee, -n 28 , 56 kalt 37, 40,
e Gl üh birn e, -n 21 ,23,25 heißen Name; hat geheißen 7 identisch 75 e Kamera ,-s
r Gott (G ött er) 19,68 e Hei zu ng, -en 62 ,85 Ih r, Ih re 10, 20, 29 , 3 1 e Kamille 7';
s G rad , -e 74 helfen jm d s (bei / mit etw o) hi lft, ih r 13, 18, 31 r Kapitän , -e
s Gra mm, -e 4 1, 112 hat geholfen 74,90, 107, 114 immer 55 , 63, 66 , 68 , 70 kap utt 30 , }
e Gren ze, -n 121 , 125 hell 42, 58 , 66 , 110  e Imm ob ilie, -n 62 kaputt-mache
grillen etto; 64 r Helm , -e 28 in 10, 95 , 102 e Karte, -n 3
e G ripp e 71 herb 42 in O rdnung 53 s Kartenhand
groß 42 ,52,60, 102, 110 r Herd, -e 2 1,22,25,26 e Indust rie, -n 67 e Kartoffel, -r
e G ro ßstadt, -e 114 rH err, -en 7, 116 e infor ma tio n, -c n 67 , 112 , 119 , r Käse 33, 3
grün 42 herrlich 55 121 e Kassette, -n
e G ru ppe ,-n 31 ,101 ,103 ,1 20 her- ste llen etza, 64, 113, 118 info rmi eren jm d; (ü ber etza.) e Kat ze, -n I
gr üß dich 83 herum 104 64 kaufen etio;
grüß Gott 123 herunter ·lad en etzo, lä dt e Inge nie uri n, -nen / ringenieur, e Kau ffrau /
r Gruß, -e 55, 66 herunter, hat heruntergelad en ­e  14, 108 (Kaufleute
guc ke n (D i r) 6 1 112, 113 e In nen stad t, セ G・ 101 ke in 26
günstig 63 s Her z, -en (auch -e) 124 e inse I, -n 67, 103, 126 r Keller, - 5:
e Gurke, -n 37 , 4 1 herzlich 55, 66 , 109 in teressant 32 , 68, 80 r Kelln er, -
gut 7,8,9, 15, 17,49, 53 , 55, 75 , heu te 32, 48 , 52, 53 , 90, 114 s Interesse, -n 103 kennen jmt
110 hier 12 , 17 in ternatio na l 13, 124 42, 74, 85
s Gu t, -er 69 High -Tech 112 s Int ern et 8 1, 101, 112 , 113 kennen lerru
e Gymn astik 52 e Hilfe 110 s Interview, -S 36 , 66 s Kennzeich
e Himbeere, -n 42 irgend- 92, 114 e Keram ik
h ina us 103 s Ita lienisch 120 s Ketschup
hin ·fallen fällt hin , ist hingefa llen e Kette, ­n 
ha ben etto; hast, hat, hat gehabt 76 J ..... kg (Kilograrr
14 , 42, 54, 78 hinter 98 , 99 s Kilo, - S 41
r Hafen, セ 122 hinu nter-fallen fällt hin unter, ist ja 8,17,73 r Kilometer,
r  Ha hn. j'e 21 ,23 hin untergefallen 84 e Ja ck e, -n 89 s Kind, -er
s Hä h nch en 35 ,3 7 historisch 122 s Jahr, -e 14 , 26 , 42, 62 , 124 r Kinderg art
halb 51,53,84 s H o bby, - S 14 , 15, 57, 58 e Ja hr eszahl , -e n 119 s Kino , -s 4
s Hall enbad , -"er 67 h och 42 , 98, 110, 122 s Jah rhund ert, -e 122 r Kiosk, -e
r Hals, -"e 70,72,73 , 105 , 106 s Hochdeutsch 120 japa nisch 117 e Kirche,-n
hal ten : lin ks halt en hält , hat s Hochhaus, -"er 66 , 98, 104 e Jazzband , - S 75 e Kirsche , ­T
geha lte n 104 hö ch ste 69 jed er 42, 70, 84 , 122 e Kiste , -n c
e Halt estelle, -n 86 hö ch st en s 74, 119 jemand 47 kla r 85,10:
r Hamburger, - 35 r Hof , セ G ・ 64 jet zt 14, 16,43, 61 s Klavier, -e
e Ha nd , セ ・ 71 e Hoffnung, -en 104 r (s) Joghu rt 4 1 s Kleid, -er
r Handschuh , -e 78 holen etui; 5 1,77 ,96 e Journali stin , -n en / r Journalist , e Kleidung
e Ha nd tasch e, -n 113 s Ho lz 110 -en 102 klein 14, 51
r Han dwerker, - 90 e Hom ep age, -s 101 s Jub ilä um , Jubiläen 105, 108 klettern Di
s Ha nd y, - S 26 ,30,31 , 107, 112 r Honi g 74 r Jugendli che, -n (ein s Klima 11'
hart 40,74 hö ren etio; 11, 43, 45, 4 7, 81 , Juge ndlicher) 102 klingeln (S,
hässl ich 60 84 , 116 jung 102 klingen A d
häu fig 74 e H ö rprob e, -n 123 r Jun ge, -n 14,2 1, 107 120
Haupt- 40, 101, 102, 118, 121 r Hö rtext, -e 38 s Kloster, セ
s Hau s, -er 28 , 62, 63, 66, 114 , e Hose, -n 78 e Kn eipe, -n
123 s Ho te i, -S 67 , 93 ,94, 112, 126 s Knie, - 70
e Ha usau fgab en (Pl u ra l) 87 r Ho telier, -s 124 r Knop f, セ ・

152  einhundertzweiundfünfzig 
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ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
K -' r Koch , -e 47
[- - - - - - - - -
ko che n ettu; 40 , 58, 70, 81 , 106 ,
s Kabarett , -s 56 108 lache n 114
r Kaffee 35,81 , 106, 108 s Kochfeld. -er 25 e La mp e, -n 2 1,22, 24,25 ,26,
s Kaffeehaus, "er 123 r Koffer, - 78, 106 6 1,90
r Kaktus, Kakteen 126 r Kohl 123 s Land 52 , 103, 114
r Kalender, - 52, 54 , 111 r Kolle ge, -n 76, 103 s Land , -e r 16, 120, 121
kalt 37, 40, 63, 89 r Komfort 62 la nd en 101
e Kamera, - S 21, 105, 106 , 112 komisch 32 s Land hau s, "er 114
e Kam ille 72, 74 kommen (D ir) ist geko mmen e Landkarte, -n 121
r Kap itän, -e 52 13,28,88,102,110 lan g 110 , 124
kaputt 30, 108 e Kommode, -n 58 , 60 lange 18, 72, 96 , 114, 124
kaputt·machen euo; 90 e Kommunikat ion 112 e Lan geweil e 114
e Karte , -n 31,66 komponieren etui; 118 la ngsam 10, 110
s Kartenhandy, - S 107 r Komponist , -en 118, 119 lan gw eilig 114
e Karto ffel, -n 33 , 35, 37 ,41 e Kompresse, -n 72 r Lä rm 66 ,74
r Käse 33, 35, 36, 37, 4 1 r Konflikt, -e 74, 103 lassen lässt, hat gelassen 87 , 95,
e Kassett e, -n 30 , 107 r Kön ig, -e 110 96
e Kat ze, -n 85 , 106 können ka nn, hat gek on nt / laufen Dir /  A dj läuft, ist
kau fen etzo; 15, 96 hat .. . können 27 ,48 gelaufen 80, 110
e Kauffrau / r Kaufmann e Konsu ltation , -e n 80 laut 16, 64 , 77
(Ka ufleute) 14, 17, 58 , 82 kon troll ieren etzo; / jm d, 47 leb en Sit /  A dj 13,61
ke in 26 s Kon ze rt , -e 52 ,54,8 1 s Leb en , - 61, 103
r Keller, - 57 , 62, 67 r Kopf, セ ᄋ・ 71, 114 leb endig 112, 120
r Kellner, - 4 7 korrigieren etui; / jmd, 30 s Leb en sm itt el, - 41 , 118
ke n ne n jm d; /  etio; hat geka nnt kosten ca«, 25,5 6,6 1 led ig 15
42, 74,85,114 s Kot elett , -en 35 ,36 lee r 30, 89, 114
ke n ne n lernen jmd, 83 r Krach 64 legen etur; Dir 100
s Kennzeichen, - 120 kr ank 69 , 70, 74, 83 e Lehne, -n 110
e Keramik 25 e / r Kranke, -n (ein Kranker) e Leh rerin , -nen / r Leh rer, - 16,
s Ketschup 35 80 50,63 ,79,85 , 107
e Kett e, -n 105 , 106 , 107 s Krankenhaus, -er 47 , 83 r Lehrling, -e 82
kg (Kilogra mm ) 41 e Kranken sch wester, -n 50 leich t 15,42, 111, 113
s Kilo, - S 41 e Kran ken versicherun gskarte. -n Leid tu n jmd-, hat Leid getan
r Kilom eter, - 124 78 53 ,83
s Kind , -er 13, 14, 57 , 98 , 108 e Krankheit , -en 69 , 70, 72 leider 18, 54 , 63,68, 72 , 110
r Kindergarten , セ 86 r Kreislauf 74 leih en jmd., etuu hat geliehe n
s Kin o, -S 47 ,54,81 , 94 e Kreuzung, -en 104 67 ,95
r Kiosk , -e 67 r Krieg, -e 102, 122 leise 48, 64 , 74
e Kirch e, -n 94 ,98, 122 e Krimina lität 103 e Leiter in , -nen / r Leit er, - 8, 26
e Kirsch e, -n 41 e Küch e, -n 24 ,25 ,26, 47,57 , 58 e Leitung, -en 90
e Kiste, -n 41 r Kuch en , - 33 ,35,37 ,73 ,89 lern en etza, 14,3 1, 70 ,82, 83,
klar 85 , 103, 114 e Kugel , -n 98 106
s Klavier, -e 15, 2 1 r Kugelschreib er, - 2 1, 22 , 105 , lesen etzo; liest , hat gelesen 12,
s Kleid , -er 5 1, 58 106 14,1 6, 37, 45, 55, 67, 70, 81
e Kleidung 95, 118 e Kuh , セ・ 114 r Leser, - 72
klein 14, 58 ,60, 110 kühl 69 letzt- 83
klette rn Dir ist gek lettert 100 r Kühl sch rank, セ・ 26 e Leute (Pl u ra l) 14, 27, 108
s Klima 114 r Kunde, -n 112, 114 s Lexik on , Lexik a 42 , 119, 123
kli nge ln (Sit) 74, 84 , 114 kündigen (jmd o) 84 s Licht 74 , 85
klinge n Adj hat geklunge n r Kün stl er, - 102 lieb 55,66
120 s Kuri osu m, Kuriosa 120 e Liebe 69, 127
s Kloster, セ 126 Kurs , -e 10, 52, 54 , 79 lieben etzo; / jm d; 107 ,114
e Kneipe, -n 123 kurz 16, 110, 124 lieber 38 , 74
s Knie, - 70 e Küste, -n 120 , 121 Liebl ings- 42
r Kno pf, セ・ 85 liefern etza; (jm d o) (Dir) 90

einhundertdreiundfünfzig 153�  
liegen Sit hat gelege n 18, 62 , meist- 42, 102, 103, 121 s Mott o , -S 114 r Notar, -e I
124 me iste ns 55 , 63 , 114 m üd e 74 , 88 notieren etz
e Lim o , - S 40 r Mensch , -en 52 ,76, 120, 126 r Mund , -er 70 e Notiz , -en
e Limon ad e, ­n  37 ,42 merken 89 s Mu seum, M useen 94 , 102 e Numme r, -I
e Lind e , -n 98, 102 e Messe, -n 113 , 122 e Mu sik 45,47, 64 , 74, 87 , 88 , n un mal 68
Linien - 101 messen etzo; misst , hat 106, 113 nur 42,62,
links 97 , 104 gemessen 50 müssen m uss, hat gemusst I e uss, :'e 4
rLiter, - 4 1 s Messer, - 33 hat ... müssen 48
s Loch , -er 90 r Meter, - 62 , 122 ・m オエ・イ L セ 6 1, 114
r Löffel , - 33 e Metzgerei, -en 93 , 94 mutterseelen a llei n 88
los sein ist los, ist lo s gewesen e Miete, -n 62 , 64 , 66 , 67 e Mü tze , -n 78 oben 42
52 , 112 r  M ietvertrag, セ・ 64 obligatorisch
los ­fahren fährt los, ist e M ikrowelle, -n 25 ,26, 106, 115 N  ­­­­'  s Obst 33, 3
losgefah ren 88 e M ilc h 33 ,35,41 , 73 , 85 oder 24,31 ,
e Lösun g, -en 13 , 28 mild 42 nach 18,52,55,62,86, 101 , 124 offen gesagt
s Lo tt o 84 e Million, -en 13 nach Hause 86, 90 offener 103
e Luft 74, 1 14 e Minde rh eit , -en 120 r Nac h bar, ­ Fl  64, 75, 90, 12 1 offiziell 120
Lust hab en 53 , 85 e M ine , -n 23 na ch -den ken (ü ber etw Al j m d A ) oft 36,72
lustig 28 s Mineralw asser, セ 35, 4 1 hat nachgeda ch t 92 , 114 ohne 62, 64
r Luxu s 62 s Minifor ma t, -e 112 nac hmi ttag 53, 54, 83 okay 66
r Min ist er, - 119 na chmittags 35 , 55 , 63 Ö ko 64
M _ e Minute, -n 22 , 64 , 114 r Na chrichten send er, - 103 s Öl, -e 41
mischen etzo; mit etto; 42 e Nachspe ise , -n 40 e O ma, - S 9
mach en etzo; 12, 17, 39, 41, 5 1, mi t 16, 20, 28, 37, 52 , 62, 67, 90, nächst- 53 , 90 e O per, -n セ
96 101 e a cht, -e 74 operieren jl
s Mäd ch en , - 14, 83 e Mitarb eit erin , -nen 114 r Nac htisc h , -e 37 opti mistisc h
r Magen , セ 72 , 73, 75, 114 mit·br in gen (j m d n ) etui ; hat na ch ts 64, 74, 88 r O ran gensa
mal 28 ,56, 64 , 90 , 108, 124 mitgeb ra ch t 48, 85, 108, 114 nah 4 1 s O rchester,
s Ma l, -e 53 , 122 miteinander 89 e ähe 124 e O rchidee, .
malen etuu 8 1, 118 mit-fahren (m i t j mdvJ fährt mit, r ame,-n 7, 8, 12 1 or dnen etto
r Mal er, - 90, 118 ist mitgefahren 99 e ase , -n 70, 71 originell 28
man 10, 42 , 64 , 104 mi t -ko m men ist mitgekommen e atio n, -en 124 r Ort, -e 1L
manchmal 36 , 66 , 74 53, 71 e atur 67 O st- 42,98
r Man n, -e r 84 mit·nehmen im d Jeuo; (Dir) natürl ich 32 ,42,66, 103 , 120 r Osten 12C
e Mannsc haft, -en 52 , 75 nim mt mit, hat mit ge nommen r at urs ch utz 67 e Ostsee 67
r Ma nt e l, セ 96 , 100 78, 86, 87, 89 neb en 97, 98 , 100, 102, 103
e Margarine 73 mit-spielen (mit j md D) 75 nehmen ettu; nim mt, hat
e Marke, -n 42 , 95 mittag 83 genommen 37 ,40
ma rk ieren etzo, 36 r M ittag, -e 5 1 nein 8 paar: ein paa
mä rk isch : di e märkisc hen Seen s Mitt ag ess en , - 5 1, 79 nennen et zo; I jmd, hat pac ken etw
103 mitt ags 35, 52 ge nan nt 114 e Packu ng, ­I
e Ma rm elade , -n 35, 41 e M itt e 10 1 nervös 72 s Paket , -e セ
e Maschine , -n 26,29, 47 ,48, 85, s Mö be l, - 110 nett 55 , 66 , 89, 90 e Palm e, -n
90, 9 1, 106, 108 möchten (h at gewo llt) 14 neu 17, 68, 102 s Pap ier, -e
r Masseur, -e 47 s Mo de m , -s 112 s Ne ujahr 88 e Pap rika, -S
massier en jm d; 47 modern 25 ,29,32,6 1, 102 , 111 n ich t 12 s Pa radi es t
e Mau er, -n 98, 102 mö gen euo; mag , hat ge mocht I n ich t me h r 40, 6 1 s Par füm , -s
r Mechaniker, - 15, 17, 47 hat .. . mögen 36, 60 n ich ts 12, 56 r Park, -S 9'
s Med ikam ent, -e 72, 74 , 78 , 114 e Möglic h ke it, -en 84 nie 54, 115 parken (etu
e Medi tation , -en 74 r Mo nat, -e 17, 63, 122 nied rig 110 r Park platz, :
e Med izin 16, 69 r Mön ch , -e 126 n iema n d 63 e Parkuh r, -e
s Meer, -e 52 montieren etzo; 64, 90 noch 17, 37, 40 , 5 1, 58, 62 s Parlamen t,
s Meh l 41 morgen 52 , 53, 55 , 83 , 108 noch ei n ma l 10, 12, 43, 54 , 89 , r Partner, -
mein 7,1 9, 29 r Morgen 9 , 52 , 88 104 e Part y, -S 1
meinen etzo; 13, 5 1, 60 morgens 35 , 72 o rd- 42 , 12 1 r Pass, :'e Y セ
e Meinung, -en 103 s Motorrad , -e r 115 , 118, 123 no rma l 42 , 80 e Passage, -n

154  einhund ertvierundfün fzig 
ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
r Notar, -e 114 r Pa ssagier, -e 47 r Quatsch 56
notieren etta; 11, 43 passen Dir 107, 113 s Quiz, - 119
e Notiz, -e n 9 1,99 passieren ist passiert 76, 84 , 102
e Nu mmer, -n 10, 28, 58 e Pau se, -n 5 1, 119 R _ 
n un ma l 68 s Pe ch 90
nur 42 ,62,72,76 , 122 s Peni zillin 72 Rad fahren fährt Ra d, ist Ra d
e uss. ve 4 1 e Pension, -en 126 gefa hren 55 ,70,77 ,83 , 107,
perfekt 112, 116 126
o  e Perso n, -en 26, 3 1,41 ,42,43,
108, 119
s Ra d , -er 107, 125
s Ra di o , -s 26 ,28,8 1,89,107
oben 42 s Pfahlba udorf, -er 126 r Rastplatz , セ 」 88
ob ligatorisch 48 r Pfannkuchen, - 123 e Rastst ätt e, -n 88
s O bst 33 ,37 , 73 r Pfeffe r 41 r Rat, Rat schläge 71, 72
oder 24,3 1,37, 42 ,64,74 e Pfeife, -n 105, 106, 115 s Ratha us, -er 94 , 98 , 99
offen ges agt 56 s Pferd , -e 114 s Räto ro manisch 120
offener 103 e Pflanz e, -n 72 r Rat schlag, -e 73 , 74
offiziell 120 , 121 s Pflaster 78 s Räts el, - 23
oft 36 , 72 s Pfund, -e 4 1 rauchen (etza.} 48,49 ,7 0, 106,
oh ne 62 , 64 , 88 r Pian ist, -en 47 108
ok ay 66 s Piano , -s 52 r Raum , セ・ 42,48, 57, 58 , 67
Ök o 64 e Pizza , -s oder Pizzen 35 ra us 30, 112
s Ö I, -e 41 r Plan , セ ᄋ ・ 97 rech nen 116
e Oma, - S 96 e Platte ,-n 37 , 110 e Rechnung, -e n 80
e Op er, -n 98, 102 r Platz, セ・ 66, 94, 98, 102, 103, Rech t hab en 72
operieren jm d; 84 104 rechts 97
optimi stisch 103 plöt zlich 77, 88 s Regal , -e 24 ,25,58, 106
r Orangen saft 35 e Politik 56 e Regierung, -en 102
s Orch est er, - 52 r Po litike r, - 118 e Regio n , -en 123
e O rchidee, -n 126 e Politp a rol e, -n 64 reic h 69
ordnen etui; 49 ,6 1,76 e Poli zei 89, 9 1 reic hen (jm d D) 114
originell 28 e Pol izeistation, -en 89 r Reich stag 98 ,99, 102, 103
r O rt , -e 11, 20 e Po mmes frites (P l u ra l) 35 s Reih enha us, -er 62
Ost- 42 ,98, 101 , 121 e Post 93,94 rei n igen etzo, 95
r Osten 120 e Postkarte, -n 11, 2 1 e Reinigu ng 93 , 94
e Ostsee 67 e Postleitzahl, -e n 11 r Reis 33
praktisch 25 ,29, 60, 125 e Reise, -n 8,84,90,95 , 101 ,
pra kt izie ren etto; 124 112, 119
präsentieren etzo; 112 s Reisebüro, -s 67 ,93,94, 101
paar: ein paar Ma l 114 r Preis, -e 28 , 39 r Reisefüh rer, - 106, 111
pa cken etio; 78 s Preisa ussc hre ibe n , - 28 reisen D ir ist gereist 15, 101,
e Pa ckung, -en 4 1 privat 62, 67 103, 106
s Pak et , -e 96 pro 42, 62 , 63 rekla mieren 90
e Pa lme, -n 126 s Pro blem , -e 29 ,66, 74 , 103 , rekonstruieren etso, 75
s Papier, -e 74 , 78, 105, 106 110, 112 r Rentner, - 102
e Pap rika , - S 4 1 s Pro d ukt, -e 112, 118 rep arie re n etzo; 95 , 106, 108
s Paradi es 67 s Progr am m , -e 25 , 79 e Repub lik , -e n 102, 120
s Pa rfüm , - S 105, 106 r Programmierer, - 16 r Rest, -e 98, 120
r Par k, -s 94 e Prü fung, -en 82 , 83 , 109 s Restaura nt , -S 55 , 67 , 94
parken (etwA) (Sit) 88 r Pullov e r, - 78, 85 s Rezep t, -e 69
r Pa rkplatz, セ・ 88 , 89 , 94 pu tzen etzo; 85 e Rezep tio n 67
e Pa rkuhr, -en 28 rich tig 20, 88 , 113
s Parlament , -e 102, 122 s Riesenra d , -er 122
r Partner, - 53 , 55 , 64
Q  s Rin d , -er 37 ,38,4 1
e Party, -s 105, 108 s Qua d rat, -e 62 , 124 r Ring, -e 105, 106
r Pass, セ ・ 95 e Q ua d riga 98 , 99 s Ro ck ko nz ert, -e 54
e Passage, -n 102 e Q ual , -en 74 r Polizist, -en 84 , 89

einhundertfünfundfünfzig 155�  
rot 37 ,42 , 126 schma l 110 servus 123 e Sprechst un
r Rot kohl 37 schmecken (jm d o ) A dj 40, 42 r Sessel, - 58 e Spüle, -n
r Rücken , - 70 r Sc hme rz, -en 71 , 72 , 73, 74, 114 sich 116 sp ülen etza,
e Rück enl eh ne, -n 110 r Schm uck 106 sicher 92 s Spülmittel,
r Rück sitz, -e 88 sc hnei de n etza, hat gesc hn itte n sie (Singu lar) 13 , 14, 15, 25 , 30, r Staat, -en
ru fen etta; / im d; hat ger ufen 47 ,98 34 e Stadt, セ ・ 9
89 sc h ne ll 110 sie (Plural) 14, 16,38,40,42, 56 118, 120,
e Ruh e 67 , 114 sc hn eller 101 Sie 7, 8, 9, 10, 13 r Stahl 118
ruhig 62 ,74 r Sc hnupfen 7 1, 74 Silvester 108 ständig 80
e Ruine , -n 122 e Sch o kolad e, -n 41 , 73 e Sin foni e, -n 119 star k 42
ru nd um 102, 125 sc hö n 10, 53 , 58 , 60 ,61 ,110,111 e Situation, -en 43 ,49 starten 101
e Rundfah rt , -en 98 schon 17,1 8 , 53, 59 ,61 ,80,84 , r Sitz, -e 122 stattdessen
90,92 , 112, 114, 122, 124 sitzen Si t hat gesessen 88 , 99 , statt-finden
5'-- ..... r Sch orn stein , -e 64  103 s Steak, -s 3
r Sch ra nk , セ ・ 24 , 25 , 26 , 58 r Ski, -er 55, 78 , 79 , 106 e Steckdose,
e Sach e, -n 84 , 123 sc hrecklich 84 s Slowe nisch 120 r Stecker, -
e Sachert o rte, -n 90 schreibe n (jm d o) etzo; hat so 17, 19, 30 , 39 stehen Sit
r Saft, セ ・ 35, 37 , 42 ges chrieben 10 ,1 6, 30 ,31 , 58 , so viel 72 74,99, 10
sagen etzo; 29 ,89, 104 61 , 70, 8 1, 106 so """ wie """ 102 , 103 steigen ist ge
e Sah ne 37 , 123 schreien (etw A) hat gesc hr ien 77 sofort 42, 62 , 89 , 90 , 114 ste llen etui,
e Salami , - S 4 1 r Sch riftsteller, - 118 sogar 58, 73, 114 sterben stir
r Salat, -e 33,35,37, 4 1,73 e Schublad e, -n 25 r So hn , -e 99 119
salzig 40 r Schuh, -e 28 so llen soll, hat geso llt / still 88
satt 40 e Schularbeit en (Pl u ral) 85 hat .. . sollen 72 stim men 31
r Sat z, セ ・ 43, 49, 96, 107 e Sch ule , -n 86 , 87 s So nd era ngeb ot, -e 41 e Stirn 69
sa uber 67 , 114 e Sch ülerin , -nen / r Schüler, - 14 sondern 28 , 102 r Stock, StO(
sa uer 40 s Schulheft, -e 85 r So nnabe n d, -c 54 stören 48, E
e Sauna, -S 62 sc hwarz 20, 3 7 e Son ne, -n 67 e Störung, -e
scan nen 112 s Sch wein , -e 37 ,73 s Sonnenbad , "er 47 r Strand, -e
r Scann er, - 112 Sch weizer 102 s Sorbisch 120 e Straße, -n
schade 53 sch wer 74 e Sorte, -n 42 r Streit, Strei
s Schaf, -e 114 e Schwester, -n 114 c Soße , -n 40 r Stress 72,
r Schal, - S 78 s Sch wimmb ad , -er 47,94 sozial 103 r Strom , セ・
r Schalter, - 101 schwimmen ist / hat ge- r  Spa ß . ve 3 1 s Stü ck,-e
scharf 40 , 104 sc hwomme n 45,47, 70 spä t 53 , 106 , 108 e Studentin,
scha uen 60 , 61 ,108,11 2 schwitzen 80 spä ter 14 , 89, 103 16, 55, 66
r Schau spieler, - 118 r See, -n 103 , 125 spätestens 87 st udieren e
sche nke n im d; etza, 107, 108 e Seebühne, -n 126 spaziere n ge he n (Sit) ist s Studio , -S
schick en [m d., etzo; 80, 96 , 112 sege ln (Dir) ist/hat gesegelt spazieren gega nge n 55 , 72 s Studium
s Schiff, -e 125 126 r Spaziergang , セ ・ 47, 50 , 74 , 92 r Stuhl , -e ,
e Schi fffah rtslini e, -n 125 sehe n euo; / jmd, sieht , hat r Speicher 112 e Stun de, -n
s Sch ild , -er 48 gese hen 47 , 54 , 70 , 80 , 82, 89, s Speiche rmo d ul, -c 112 suche n etw
r Schinken , - 37 , 41 116 e Speisek arte, -n 3 7 89, 119
r Schlaf 57 ,58,74 , 114 e Sehensw ürdi gk eit, -en 126 r Spiegel, - 58 e Suc hrneldi
schlafen sch läft, hat gesc hlafen seh r 15 , 25, 58 , 77 s Sp iel, -e 31 , 52, 75, 82 ,11 8 Süd- 121
45 ,47,48, 58 , 66,70,72, 74 sehr geehrte(r) 72 sp ielen euo; 12 , 15, 16 , 17, 43 r Süden 121
s Schlafmitte l, - 114 sei n Nam e; / Be rul; / A dj / Sit r Spieler, - 31 südlich 125
r Schlafsack , セ ・ 106 war, ist gewesen 7, 18,3 1,88 r Spo rt 56 , 72 , 74, 118 r Supermark
schlank 42 seit 66 ,75 , 10 1, 122 eSportler in , -n en / r Spo rt ler, - e Suppe, -n
schlapp 74 e Sei te, -n 13 118 surfen 14, L
r Schlauch , -e 9 1 e Sekretä rin , -n en 17 r Sp o rtw agen , - 114 süß 40,42
schlec ht 63 , 11° 
sch limm 72 , 75 , 84
se lbe r 106, 116, 120
selbst 58 ,85, 112 , 119
e Sprache, -n 10 7,1 20 ,1 21
sp rec he n (mit jm d o) (ü ber etw A) 1_ _
s Schloss, -er 122 selbs tverständlich 85, 124 spricht, hat gesprochen 16,
r Sch losser, - 17 e Semm el, -n 123 17, 30 , 3 7,48, 70 , 89, 116, 120 , e Tabelle, -n
r Sch luss 114 s Serb okroatisch 120 121 e Tablette, -r

156  einhunde rtsechsundfünfzig


ALPHABETISCHE  WORTLISTE�  
e Sprechstunde, -n 72, 73 r Tag, -e 7, 17, 62, 70, 79 trä ume n etzo; / A dj 50
e Spüle, -n 24, 25 , 26 täglich 69 , 98, 101 treffen jm d; trifft, hat getroffe n
spülen etza, 30 , 106 e Tankstelle, -n 104 5 1,53, 67,8 1, 103
s Spülmittel, - 41 e Tante, -n 114 trei be n etzo; hat getriebe n 72,
r Staat , -en 98, 102, 120, 124, 125 r Tan z, -e 52 74
e Stadt, セ ・ 90,93,94,97, 98, 103, ta nzen 45,47,48, 70, 95 trenn ba r 83
118 , 120 , 121, 122, 125 eTasehe, -n 100, 105 e Trepp e, ­n  84
r Stahl 118 e Tasc he nlampe , -n 22 , 111 s Treppe n haus, -er 57
stä n dig 80 r Taschenrechner, - 2 1,22 trinken etzo; hat getr un ke n 34,
stark 42 e Tasse, -n 35 45,47,70,108
starten 101 e Taube, -n 64 r Trin ker, - 42
statt dessen 114 tau schen etza; (mit jmd D) 47 tro cken 40
sta tt ·finde n ha t stattgefunden 52 e Technik 14, 112 tropfen 91
s Steak, - S 36, 37,38, 4 1 technisch 116 r Tropfen , - 72
e Steckdose, -n 21, 23 , 113 r Tee, - S 35,36,7 1,72,74 trotzde m 63 , 103
r Stecker, - 21, 22 r Teil, -e 98 , 103, 120 tsc hüs 53, 123
stehe n Sit ist / hat gestanden s Telefon , -e 10, 26 , 28, 62 , 90 , 93, tun etro; hat getan 65 , 73, 92
74, 99, 103, 122 113,114 e Tür, -en 90 , 91
steigen ist gestiege n 103 telefonieren (mit jm d n) 86 , 89 , r Turm , セ ・ 98 , 122
stellen etui, Dir 92, 100 95 typisc h 42
sterben stirbt, ist gestorben 114 , e Telefonistin , ­ne n  17
119 e Telefonzelle, -n 67 ,94 u  .... 
still 88 r Teller, - 33 , 37
stimmen 31, 104, 108 s Ten nis 16, 52, 55, 70, 82, 106, üben (etWA) 36 , 54, 78
e Stirn 69 108 über 72 , 98 , 104
r Stock, Stockwer ke 62, 67 r Teppich, -e 59, 90 über .. . nach ... 101
stören 48,64,74 r Termin, -e 54, 111 überall 42 , 120 , 125
e Störung, -en 74, 114 e Terrasse , -n 57, 62, 64, 65 überflüssig 115
r Strand, セ・ 67 te uer 60 über haupt 44
e Straße, -n 10,98, 101, 102 r Text, -e 16, 41 , 88, 89,112, überl egen (etWA) 82 , 114
r Streit , Streitigkeiten 64 122 übern achten Si t 95
r Stress 72, 74, 114, 115 s Textilgeschäft, -e 94 übrigens 17, 114
r Strom, セ ・ 113 s Theater, - 56,8 1 e Übung, -en 37, 53, 55 , 74
s Stück, -e 41 s Thema, Th em en 72 s Ufer, - 124
e Studentin, -ne n / r Student, -en tief 125 e Uhr, -en 26, 27, 28
16,55, 66,103 e Tiefgarage, ­n  62 e Uh rzeit, -en 53 , 86
studieren etto; 14, 16, 103 s Tier, -e 114 um 50, 125
s Studio, -S 93 , 94 , 112 r Tipp , -S 74 um ... herum 104
s Studium 103 , 119 r Tisch , -e 2 1, 22, 26 , 58 e Umgebung, -en 103
r Stuhl, -e 2 1,23,24, 25 r Tischl er, - 90 um -ziehen ist umgezogen 58, 83 ,
e Stunde, -n 62, 63, 87, 122 s Tischte n nis 45 , 47 ,54 90
suchen etio; / jm d; 63 , 81 , 88 , s Toastbrot, -e 37 r Umzug, セ ・ 114
89,11 9 r Tod 122 unbedingt 72, 74, 75, 115
e Suchmeldung, -en 89 e Toilette , -n 62 , 89 und 7, 28
Süd- 121 tolerant 103 r Unfall , セ ・ 83 ,84
r Süden 120 e Tomate, -n 41 un gefähr 125
südlich 125 r Ton, セ ・ 112 s Unglüc k, Unglück sfälle 79
r Supe rmarkt, -e 86 , 94 r Topf , セ G・ 2 1,23 e Un ivers ität 102, 103
e Suppe, -n 35 ,37, 40 s Tor, -e 98, 99 , 102 unmöglich 72
surfen 14,45 e Tort e, ­ Fl  47 unpraktisch 60
süß 40,42 total 83 r Unsi nn 80
r Tourist, -en 67 , 122 un ten 42 , 76
tragen euo; trägt, hat getragen un te r 98 , 102
106 r Unte rricht 79
e Tabe lle, -n 62 r Tramper, - 18 rUntersc hied, -e 42
e Tablette, -n 71,73,74, 114 r Traum, セ ・ 63 unterwe gs 112

einhundertsiebenundfü nfzig  157�  


r Urla ub 67, 78 ,106, 113 s Vollkornbrot, -e 4 1 s Was ser 2 1,23,33 ,80,9 1 w o? 18,43
e Ursache, -n 74 s Vollwasch mittel, - 4 1 s Watt , - 25 e Woche ,-n
s Urteil , -e 64, 65 vo n 11, 24, 26, 52, 62 , 86 , s WC , - oder -S 62 s Wochenen
101 wec hse ln etzo; 31 ,95 wo her? 13
ll -' von Beruf sein 14 , 17, 58 wecken jm d, 86 wo hin? 18
vor 98 , 100 , 124 r Wecker, - 74, 105, 106 , 114, wohl 68, 8C
e Variante, -n 123 vor allem 42 , 120 weg 104 wohnen Si
eVase, -n 105 vorbei 112, 114 weg sein ist weg, ist weggewesen wohnhaft 2
r Vater, セ 83 ,85 , 107 , 119 vorbei-kommen Sit ist 88 , 114 e Wohnkü ch
verabre det 83 vorbeigekommen 90 r Weg, -e 97 , 101 , 125 r Wohnort, -
verändern etto; 114 vor-bereiten etuu 50 weg-fahren fährt weg , ist e Wohnung ,
e Veransta ltung , -en 52 vor-haben etzo; hat vo r, hat weggefahren 83 81, 91
r Verband , セ ・ 5 1 vorgehabt 53 wehtun jmd.; tut we h , hat r Woh nungs
s Verban ds ze ug 78 r Vor ha ng, セ M ・ 58 wehgetan 70 wollen will
ver bieten jnui; etto; ha t vo rhe r 64 s Weihnachten 105 hat wo
verboten 64 r Vormieter, - 90 r Wein , -e 33,35,37, 45 ,67 , 106, s Wort, -er
e Verbindung, -en 63 , 10 I r Vorna me, -n 10 108, 126 s Wort , -e 7
verboten 20 , 48 vor-schlagen (jmd v) etto; r Weinb au 126 s W örterbuc
verdi enen etza; 62 , 103 , 114 schläg t vo r, hat vo rgesc h lage n weiß 37, 126 wund erbar
r Verein , -e 124 56 weit 102 wunderschö
e Vereini gun g, -e n 103, 124 vor sichtig 72 , 73 weite r 11, 97 r Wunsch, セH
vergessen etzo; vergisst, hat e l r Vor sitzende, -n (ein weiter- 63, 74, 89 , 122 e Wurst, セ ・
vergessen 52, 78, 83, 88 Vor sitzender) 92 welch - 59
verg leichen etuu/jm d, mit e Vorspeise, -n 40 welche? we lches ? 43 , 63
etw ol j m d o h at verg lichen 49 , r Vortrag, -e 52 , 112 e Welt , -en 13,84 , 101
111 vorwiege nd 42 wenig 80, 103, 114 s Yoga 56,
verheiratet 14, 108 wenigstens 56 , 92
r Verkauf, セ ・ 26 w,  ­­­'  wenn 104
ver kaufen etui , 15 , 110 wer? 7
r Verkäufer, - 107 wachsen (A dj ) wächst, ist werden etzo; wir d, ist
r Verkehr 63 , 101, 124 gewachsen 126 geworden 14, 103 , 108
verlassen sich auf jmd Jetta, r Wagen , - 67 s Werk , e 119
verlässt, hat verlassen 116 e Wahl 101 e Werkstatt, -c n 94
verlieren etto; hat verlore n wähle n jm d; I etto; 119 s Werkzeug, -e 106
104 wa hr 103 r Wert 28
r Vermie ter, - 64 s Wah rzeich en , - 122 West- 42, 102, 119 , 121
verr üc kt 114 r Wald , "er 67 r Westen 120
versc hiede n 42 , 103 r Waldm eister 42 westlich: im wes tlichen Teil 103
ve rse he ntlich 88 e Wand , セ・ 90 wichtig 42, 64 , 72 , 115
versteh en jm d; I etui, hat wande rn H d ゥiセ ist gewan dert wie bitte? 7
vers ta nde n 19, 43, 72 , 120 126 wie la nge? 52
e Verst opfung 73 r Wanderweg, -e 125 wie viel ? 12, 27
r Vertrag, -e 62, 64 wann ? 20,5 0, 114 wie ? 7
verwen den etui, 96 s Wappentier, -e 99 wied er 80,84,87 ,88,90, 103,
verw itwe t 15 e Wa re, -n 64 , 103 104 , 110 , 122
s Vide o 112 , 113 warm 40 , 69 , 89 , 111 will ko mm en 46 , 62
viel 3 1,39 , 42 , 62, 64,73,80 warten (auf j mdAletw.,) 18, 48 , r Wint er 78
vielleicht 19, 53, 63 89 wir 18
vier 124 warum? 49 wir klich 68 , 75 , 76 , 82, 88 , 90
s Vierte l, - 53 was für ? 62 s Wirtsha us, -er 123
s Vitamin , -e 74 was ? 13, 19, 22, 58, 92 wischen etui; 91
r Vogel, セ 64 s Waschbecken , - 21, 22 wissen etzo; weiß , ha t gew usst
voll sein 103 e Wäsc he 4 1 20,53 ,64 , 108
r Volleyba ll 45, 52 wasc he n etza; I jm d; wäscht, r Wissenschaftler, - 118
vö llig 102, 114 hat gewaschen 26 , 29 , 30 , 41 , r Witz , -e 28
vo llk o mm en 116 82 ,85 ,90,9 1,95 witzig 28

158  einhunde rtachtundfünfzig 
wo ? 18, 43 ,47
e Woche, -n 58 , 62 , 66 , 79, 84
z -.I r Zucker 41
zue rst 86 , 96 , 104
s Woc he nen de , -n 75, 82, 103 e Zah l, -en 11, 23 , 124 r Zufall, セ ・ 114
wo her? 13 r Zahn , セ・ 70, 7 1, 74 zu frieden 58 , 66 , 103, 114
wohin? 18,86 r Zeh , -en 70 zu -hören jnid.; 49,82, 103, 126
wohl 68 ,80 zeichnen etza, 48 zum Beispiel 72 , 74, 92 , 120
wo h ne n S it 10,57,58,96 e Zeichnung, -en 99 zum Schluss 99, 114
wohnhaft 20 ze ige n (j1lld o) etzo; 68 , 107, 111 zu r Zeit 14
e Wohnküche, -n 62 e Z eit, -en 22 ,53 ,66, 106 zurück 88, 89, 96 , 102
r Wohnort , -e 10, 14 e Zeitung , -en 50 , 67 , 81 , 103 zusam men 14, 39 , 55, 84
e Wohnung, -en 54 ,58, 62 , 64 , zen tra l 101 zusamm en -gehören 113
81 ,91 e Zentrale, -n 112 zusa mmen -pas se n (A dj ) 22 ,43 ,
r Wohnungsmarkt 62 s Zentrum , Zen tren 101 65, 72,90, 122
wollen will , hat gewollt / zerstören euo, 102 , 122 zwa r " , ab er " , 80
hat " , woll en 63 , 72 zerstört 67, 102 e Z wiebel, -n 37
s Wort, -er 23 , 3 1 r Zett el, - 41 , 87, 91 zw ischen 51 ,97 ,99,121 ,124
s Wort, -e 76 zieh en Dir ist gezogen 103
s Wörterb uc h , "er 106 ziemlich 58
wu nd erbar 110 e Zigarette, -n 49 , 67, 74
wun derschö n 90 s Z immer, - 48, 57, 58, 66, 67
r Wun sch , セ ・ 110 e Z itro ne , -n 42
e Wurst, -e 33 , 35 ,3 7, 4 1,95 zu 28, 30, 40 , 60, 86 , 96 , 97
zu Fuß 124
zu Hause 56 ,61
y­ ­ ­ ­ ­ ­ - zu sein 30
s Yoga 56 ,74 zu viel 65, 74

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einhunde rtneunundfünfzig 159� 

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