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Übung 1.

Ergänzen Sie die Verben in der indirekten Rede und


markieren Sie die richtige Präposition.

Rita sagt, die aus den Medien bekannten Patchwork-Familien …………. (haben) alle
Verständnis für/von/zu einander. Es wird behauptet, sie …………. (sein) alle
glücklich. Das ……. (sein) aber keine realistische Vorstellung von/nach/zu einem
solchen Zusammenleben. Sie erzählt, dass die Beziehung vor/in/zu den Kindern
ihres Freundes am Anfang nich einfach ………. (sein). Die Kinder …………………
eifersüchtig auf Rita ……….. (reagieren). Inzwischen ……… (haben) haben Sie aber
mehr Vertrauen vor/zu/von ihr.

Übung 2. Korrigieren Sie die E-Mail. Markieren Sie die Fehler


und schreiben Sie die richtige Form an Rand (Beispiel 01).
Wenn ein Wort falsch platziert ist, schreiben Sie es zusammen
mit seinem Begleiter an dem Rand (Beispiel 02).
1. Lieber (01)
2. Ich wollte (02)
3. ………………..
4. ………………
5. ………………
6. ………………….
7. ………………
8. ………………..
9. …………………..
10.……………………

Übung 3. Tom
berichtet in
der indirekten Rede von einem Gespräch mit seinem Vater.
a. Ich und mein Freund Jan haben in unserem Leben viel erlebt.
Mein Vater hat erzählt, er und sein Freund Jan hätten in ihrem Leben viel
erlebt.
b. Wir sind beide nach Berlin und Oxford gegangen und haben Philosophie
studiert.
Mein Vater hat berichtet, ………………………………………….
c. Dort habe ich die klügsten und schönschten Frauen der Welt
kennengelernt.
Er ist der Meinung, ……………………………………………….
d. Ich habe damals nur eine Frau wirklich geliebt.
Dann hat mein Vater mir verraten, dass …………………………………………..
e. Diese Frau hat meinen besten Freund Jan geheiratet.
Er hat mir auch anvertraut, ……………………………………….
f. Damals waren wir beide – Jan und ich – sehr unglücklich und hatten eine
schwere Zeit.
Er hat betont,
g. Ich bin dann auf einem Schiff nach Südamerika gefahren.
Auβerdem hat er erzählt, dass …………………………………………

Übung 4. Wie könnte die Geschichte weitergehen?


Schreiben Sie in der indirekten Rede.

Übung 5. Hören Sie und markieren Sie, welche Ausdruck


passt. CD3 AB
a. In dem Zeitungsartikel wird über den Vorschlag einer Politikerin …..
 erklärt.
 berichtet.
 erwähnt.
b. Frau Scarpa möchte dazu ………………
 Besitz nehmen.
 Stellung nehmen.
 Rechtfertigung nehmen.
c. Sie ……… hält nicht viel von einer ,,Ehe auf Zeit”.
 persönlich
 allein
 direct
d. Sie sagt, ………. sollte man die Paare ermutingen auch schwierige Phasen
gemeinsam durchzustehen.
 Ich bin der Meinung
 Meiner Meinung nach
 Meine Meinung ist
e. Die Bedeutung der Ehe für die Gesellschaft wird ……………..
 geäuβert
 unterschätzt
 unterdrückt
f. Ein kostenloser Eheberater wäre das doch ………………..
 eine gute Absicht.
 ein guter Eindruck.
 eine gute Lösung

Übung 6. Ergänzen Sie je….desto und die Adjektivpaare in


der richtigen Form.
selten/groβ schnell/schwer wenig/gut
viel/unbekümmert lang/glücklich

Jeder hat seinen Freiraum und je seltener wir uns sehen, desto göβer ist die
Sehnsücht. ………… …………… der Alltag in einer Beziehung einkehrt, …………
……… ist es, die Liebe zu erhalten. ………… ……….. man sich über die
herumliegende Socken aufregt, ……….. ………… ist das für die Harmonie in
der Partnerschaft. Und: Man darf nicht eifersüchtig sein! ……….. ……….. man
dem anderen vertraut, ………. ………… kann man die Beziehung führen. Bei
un sist es so: …….. ……….. wir uns kennen, …………….. …………. sind wir. Und
manchmal überlegen wir auch schon, ob wir zusammenziehen.

Übung 7. Bilden Sie Sätze mit je…..desto.

1. Viele Ehe werden geschieden. Es gibt viele Patchwork-Familien.


Je mehr Ehen geschieden werden, desto mehr Patchwork-Familien gibt
es.
2. Man muss flexibel auf dem Arbeitsmarkt sein. Es wird viele
Fernbeziehungen geben.
3. Man wohnt weit auseinander. Die Kosten für Zug-oder Flugticket sind
hoch.
4. Man ist selbständig. Man kann den anderen gut seine Freiheit lassen.
5. Man bleibt bei eine Streit sachlich. Es lässt sich leicht eine Lösung für das
Problem finden.

Übung 8. Bilden Sie Sätze mit je…..desto.

a. Man ist jung. Man verliebt sich oft.


b. Man versteht sich gut. Die Beziehung ist stabil.
c. Man wird alt. Man hat viel Erfahrung.
Übung 8. Meine Familie. Schreiben Sie über sich und Ihre
Familie.

 Ihr Familienstand.
 Mit Ihnen in einem Haushalt leben.
 Wie viele Generationen sind das?
 Mit wem möchten Sie in 10 Jahren zusammenleben?

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