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Glorious Revolution
(2,315 words)

1. Zum Begri f
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Die G. R. (»Glorreiche Revolution«) bezeichnet den
1. Zum Begri f
Machtwechsel, der 1688/89 im Königreich England
stattfand, als führende Persönlichkeiten beider 2. Ursachen und Anlass
politischen Gruppierungen im Unterhaus ( Whigs und 3. Die Glorious Revolution
Tories) Wilhelm III. aus dem Hause Oranien [7] (den als Verfassungsrevolution
Ehemann der älteren Tochter des engl. Königs Jakob II.,
Maria) einluden, die engl. Krone zu übernehmen, und der
legitime Herrscher Jakob II. sich gezwungen sah, das Land zu verlassen. Dies ist freilich eine
rein engl. Perspektive. Jakob verteidigte sein Reich im kath. Irland mit franz. Unterstützung.
Nach drei Jahren mussten sich die irischen Jakobiten im Vertrag von Limerick 1691 unterwerfen.
Die Niederlage der Jakobiten am Boyne 1690 wird noch heute von den nordirischen
Protestanten gefeiert.

Die Bezeichnung »glorreich« bürgerte sich für die Revolution von 1688/89 ein, weil dabei in
England selbst kein Blut ge ossen war; doch im Vergleich sowohl mit der Englischen
Revolution (1640–1660) als auch der Französischen Revolution erscheint dieser Umbruch eher
als ein Staatsstreich oder Umsturz, da ihm sowohl der Prozesscharakter als auch die
sozialgeschichtliche Dimension fehlt. In der politikwiss. Revolutionsforschung ndet die G. R.
deshalb keine Berücksichtigung. Sie wird jedoch des Öfteren als Endpunkt eines das ganze 17. 
Jh. umspannenden Revolutionsgeschehens angesehen, das den die Entwicklung Englands, der
anglo-amerikan. Welt und des westeurop. Festlands kennzeichnenden Durchbruch zum
partizipatorischen Verfassungs-Staat bewirkte [31]; [33].

Mit dem Herrscherwechsel (der die dynastische Kontinuität ober ächlich wahrte, da Wilhelm
von Oranien und seine Ehefrau Maria den Thron gemeinsam bestiegen) verband sich in der Tat
eine Verfassungsrevolution, welche die im 17. Jh. umstrittenen Rahmenbedingungen der engl.
politischen Kultur in der Bill of Rights (1689) und in weiteren Verfassungsgesetzen festschrieb.
Das Parlament (bzw. das Unterhaus) wurde zum Gravitationszentrum der engl. Politik. Der

/
Thronwechsel bedeutete zugleich den Wiedereintritt Englands in die europ. Politik [5]; [17].
England wurde fortan zu einer Hauptstütze der Koalition gegen das Hegemonialexperiment
Ludwigs XIV. (Hegemonie).

Den vielleicht wichtigsten Teilaspekt der Verfassungsrevolution bildete die Neuordnung der
Staats nanzen. Die Konstituierung der Staatsschuld (national debt) durch Parlamentsgesetz,
die das Unterhaus als die Steuerbewilligungs-Instanz in die P icht der Zinsleistung nahm,
stellte den engl. Staatskredit auf eine solide Grundlage und sorgte zusammen mit der
Gründung der Bank of England (1694) und der Herausbildung eines di ferenzierten
Instrumentariums der Kredit- und Finanzierungsformen in der Folgezeit dafür, dass England
lang- und kurzfristig die Geldmittel für seine europ. Politik zur Verfügung standen [9]; [3].

Günther Lottes

2. Ursachen und Anlass

Die Wiederherstellung der Monarchie in der Restauration von 1660 stellte keine Einladung zu
einem absolutistischen Herrschaftsexperiment dar (Absolutismus), sondern war sehr viel eher
eine Restauration auch des Parlaments und der Staatskirche ( Anglikanismus). König und
Herrschaftselite waren sich in Erinnerung an die Englische Revolution der Notwendigkeit eines
Herrschaftskompromisses sehr viel stärker bewusst, als dies vor 1640 der Fall gewesen war [21].
Karl II. bewies in seiner Amtsführung einen Sinn für die Grenzen und Möglichkeiten einer für
die Herrschaftselite annehmbaren Königsherrschaft und setzte v. a. darauf, das
königsfreundliche Parlament (nach der Bezeichnung für die Königstreuen im Bürgerkrieg
Cavalier Parliament genannt) so lange wie möglich zu behalten und so wenig wie möglich in
Anspruch zu nehmen [36]. Das geschah am besten durch eine defensive Außenpolitik mit
enger Anlehnung an Frankreich, das sich im Vertrag von Dover 1670 sogar zu Subsidien-
Zahlungen bereit erklärte.

Das emp ndliche politische Gleichgewicht zwischen Krone und Herrschaftselite wurde erst
nachhaltig gestört, als die Konversion des Thronfolgers Jakob zum Katholizismus (1670) zum
Verfassungsstreit führte, der zu einem raschen Anwachsen von populärem Antikatholizismus
und antikath. Verschwörungsängsten führte. Schon zuvor hatte das Cavalier Parliament trotz
aller Loyalität zum Hause Stuart in der Religionsfrage keinerlei Beweglichkeit erkennen lassen.
Die Versuche Karls II., die Lage der Katholiken in England durch die Au ebung der
Strafgesetze zu verbessern, stieß im Parlament nicht auf Gegenliebe. Der König wurde zur
Rücknahme der entsprechenden Indulgenzerklärungen gezwungen und musste einem Gesetz
zur Entfernung aller Katholiken aus ö fentlichen Ämtern zustimmen. Sogar der Thronfolger
selbst verlor sein Amt als Lord High Admiral. In der Katholikenhysterie des Jahres 1678 schloss
das Parlament die kath. Lords aus dem Oberhaus aus und dehnte damit den Amtsbegri f in
folgenschwerer Weise auf dynastische Erbgänge aus.

Es war nur konsequent, dass 1679 ein Gesetz eingebracht wurde, das Jakob II. wegen seines
Bekenntnisses zum Katholizismus von der Thronfolge ausschließen sollte. Konnte ein Katholik
Oberhaupt der anglikanischen Staatskirche sein? Damit trat der Amtscharakter des Königtums
/
gegenüber dem Thronfolgerecht deutlich in den Vordergrund. Es zeichnete sich schon jene
Deutung politischer Herrschaft als trust (»Anvertrauen«) ab, die John Locke 1690 in seinem
Beitrag zu der nun folgenden Debatte entwickeln sollte [1. Chapter XIII]; [37]. Karl II. wehrte
sich erbittert. Dreimal musste er das Parlament au ösen, um die Verabschiedung des Gesetzes
und damit einen massiven Eingri f in seine Prärogative und das Königsrecht zu verhindern.

Im Zuge der Auseinandersetzung bildeten sich nicht nur die Parlamentsparteien der Whigs
und Tories heraus [25]. Es kam auch zur einer Politisierung der Ö fentlichkeit in den rasch
aufeinander folgenden Wahlen, zu einer politischen Grundsatzdiskussion um die Natur
politischer Herrschaft, in der Grundpositionen der Politischen Theorie formuliert wurden, und
zu einem frühen Einsatz von Mitteln der Massenpolitik in der Organisation der politischen
Ö fentlichkeit [19]; [12]. Die Krise um das Ausschlussgesetz (Exclusion Bill) 1679 im Vorfeld der
G. R. trug damit entscheidend zur Herausbildung der politischen Kultur bei, die England in den
kommenden anderthalb Jahrhunderten prägen sollte. In der Folge regte sie auch andere
Staaten an, sich den engl. Parlamentarismus zum Vorbild zu nehmen.

Dessen ungeachtet bestieg Jakob II. 1685 den Thron und forderte die nunmehr politisierte
Herrschaftselite heraus, indem er ihre politischen Bastionen gezielt angri f [2]. Die
Diskriminierung von Katholiken und protest. Nonkonformisten (Dissenters) wurde durch eine
Toleranz-Politik aufgehoben, deren eigentliche Absicht es war, dem Katholizismus günstigere
Ausgangspositionen zu verscha fen. Im Schutze der königlichen Gunst rückten die Außenseiter
nun in das Zentrum der politischen Macht in Armee und Verwaltung vor. Als gänzlich
unerträglich wurde empfunden, dass Jakob II. die Friedensrichter-Listen (traditionelle
Verzeichnisse der politischen und sozialen Elite nach Grafschaften) in seinem Sinne
umgestaltete und kath. Glaubensbrüdern den Zugang zur ländlichen Verwaltung ö fnete.

Die Einschüchterungsabsicht des Königs wurde noch deutlicher, als er die Freiheitsbriefe und
Gründungsprivilegien von Städten und Institutionen in Frage stellte. Darüber hinaus brachte
die Krone ihre Möglichkeiten, die Parlamentswahlen zu beein ussen, nunmehr massiv zur
Geltung. Die Politik der Provokation erreichte einen Höhepunkt, als Jakob II. 1687 die
anglikanischen Bischöfe zwang, die Indulgenzerklärungen für die Nonkonformisten von den
Kanzeln zu verlesen, und sieben Bischöfe, die dies verweigerten, vor Gericht stellen ließ. Das
Ergebnis der Verfahren war ein Freispruch. Jakob hatte den Bogen überspannt und nun sogar
das hochkirchliche Lager gegen sich aufgebracht, das bis dahin sein treuester Verbündeter
gewesen war [20].

Günther Lottes

3. Die Glorious Revolution als Verfassungsrevolution

3.1. Wiederherstellung legitimer Herrschaft

Eine Gruppe von Lords aus den Lagern von Whigs und Tories unterzeichnete nun das
Einladungsschreiben an Wilhelm von Oranien, die Krone zu übernehmen und in England
wieder rechtmäßige Verhältnisse herzustellen. Wilhelm landete in Torbay und marschierte
/
ohne Widerstand auf London zu. Jakob aber musste das Land verlassen und warf, um der
neuen Herrschaft jeden Legitimitäts-Anspruch zu nehmen, das Großsiegel des Reiches in die
Themse [10]; [26. 367–370]. Die Wiederherstellung legitimer Herrschaft begann damit, dass
Wilhelm Wahlen für ein neues Parlament ausschrieb, das auf der Grundlage der bestehenden
Wahlrechts- und Wahlkreisordnung gewählt werden sollte. Es trat im Januar 1689 als
Konventionsparlament zusammen und erklärte sich aus eigener Machtvollkommenheit zum
regulären Parlament, das nunmehr an die Gestaltung der neuen Herrschaftsordnung gehen
konnte [18]; [6].

Schon hierin kam die Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse hin zum Parlament als
der Vertretung des Landes (genauer gesagt: zu der sozialen und politischen Elite) zum
Ausdruck. Das Parlament bemühte sich zunächst um eine Bewertung der Vorgänge, in der die
unterschiedlichen politiktheoretischen Denkansätze zu Tage traten. Für die einem modernen
Politikverständnis zuneigenden Whigs hatte Jakob II. seine Thronansprüche durch Bruch des
original contract (Übertragung der Herrschaft zur Wahrung des allgemeinen Besten) und durch
die Verletzung der fundamental laws (»Grundgesetze«) des Königreiches verwirkt. Die Tories
dagegen versuchten, ihre Vorstellung von der unbedingten Treuep icht gegenüber dem von
Gott gesetzten König (Gottesgnadentum) durch die Fiktion zu erhalten, Jakob II. habe durch
das Verlassen des Throns abgedankt [23].

Das neue Königtum wurde de facto auf einen Herrschaftsvertrag gegründet (Leges
fundamentales), insofern das neue Königspaar die Bill of Rights als eine Art Wahlkapitulation
akzeptieren musste. Darin wurden die Herrschaftspraktiken Jakobs II. ausdrücklich als
verfassungswidrig dargestellt und der Rahmen für eine gesetzliche Herrschaft festgelegt. Der
veränderte Krönungseid, der Wilhelm und Maria abverlangt wurde, trug dem neuen
Amtscharakter des Königtums Rechnung [34].

3.2. Das Parlament als Machtzentrum

Die o zielle Verfassungsdoktrin hielt zwar an der alten Rechts gur der Verfassungstrinität von
King, Lords und Commons (den »Gemeinen«) fest, die als King-in-Parliament Träger der
Souveränität war [40]. Der politische Spielraum, welcher dem König eingeräumt wurde, war
auch keineswegs eng beschränkt. Es bestand jedoch kein Zweifel, dass das Parlament, und im
Parlament das Unterhaus, zum eigentlichen Machtzentrum geworden war. Es beherrschte
durch seine Steuerhoheit (Steuerbewilligung) und später dann durch die Kontrolle des
ö fentlichen Kredits die Staats nanzen. Mit der ausdrücklichen Beseitigung der Dispensations-
und Suspensionshoheit des Monarchen verschwanden die letzten Reste einer
parlamentsunabhängigen Gesetzgebungshoheit. Die Gesetzgebung lag fortan ausschließlich in
Händen der durch Verfahren verbundenen Verfassungsorgane (König, Lords und Commons),
was angesichts der Verzahnung der Institutionen auf eine Gesetzgebungshoheit des
Unterhauses hinauslief.

Auch die Streitmacht des Landes war dem König weitgehend entzogen. Der Unterhalt des
stehenden Heeres wurde an eine jährliche Bewilligung und eine jährliche Bestätigung des
Militärstrafrechts gebunden (Mutiny Act, 1689; »Aufruhrakte«). Angesichts der Verstrickung
/
Englands in die antihegemonialen Kämpfe gegen Ludwig XIV. trug dieses Moment
entscheidend zur Stärkung des Parlaments bei, das 1693 eine Wahlperiode von drei Jahren und
ständige Sitzungen durchsetzte [22]. Die Parlamentarisierung der engl. Politik wurde damit
endgültig vollzogen. Von nun an beherrschte das Widerspiel von Regierung und Opposition das
politische Leben.

Die Parteiverhältnisse waren nun allerdings umgekehrt. Hatten vor 1688/89 die Tories aufgrund
ihrer Loyalitätsbekundungen zur Dynastie den Ton angegeben, so waren es nun die Whigs, die
nur aus pragmatischen Gründen an der gemischten Verfassung festhielten und gegenüber den
unter den mittleren Landbesitzern verankerten Tories verstärkt die Hoch nanz und das
Handelsinteresse ins Spiel brachten [25]; [30]; [14]. Auch die Vorstellung vom Arkancharakter
der Politik (Arkanpolitik), die in der Exclusion-Krise nach 1679 und dann in den
Verfassungskämpfen nach 1685 bereits in den Hintergrund getreten war, wurde endgültig
aufgegeben, als das Parlament auf die Verlängerung des Gesetzes über die Vor-Zensur 1694
verzichtete. Nachdem schon die Bill of Rights die Versammlungs- und Petitionsfreiheit
(Petitionsrecht) als Grundrecht verankert hatte, wurde damit auch die Freiheit der Presse
hergestellt (vgl. Presse- und Meinungsfreiheit). Verfasser, Drucker und Verleger von
Druckerzeugnissen konnten nun nur noch im Nachhinein wegen Beleidigung oder Verhetzung
(libel, seditious libel) belangt werden.

Lediglich eine Bevölkerungsgruppe, die absolut loyal zur neuen Ordnung stand und überdies
den Versuchungen Jakobs II. widerstanden hatte, gewann durch die Revolution weniger, als zu
erwarten war. Denn die engl. Staatskirche behielt ihre Monopolstellung. Den protest.
Dissenters wurde in der Toleranzakte (Toleration Act) von 1689 lediglich Duldung in dem von
den Bischöfen festgelegten Rahmen und die Befreiung von den Kirchenstrafen für die
Nichtteilnahme am anglikanischen Gottesdienst gewährt. Die Zulassung zu ö fentlichen
Ämtern und zum Parlament blieb ihnen weiter verwehrt und wurde im Laufe des 18. Jh.s erst
allmählich errungen [11]; [13].

Verwandte Artikel: Absolutismus | Anglikanismus | Englische Revolution | Fürstenabsetzung |


Monarchie | Parlament | Revolution

Günther Lottes

Bibliography

Quellen

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Sekundärliteratur

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Cite this page

Lottes, Günther, “Glorious Revolution”, in: Enzyklopädie der Neuzeit Online, Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in
Verbindung mit den Fachherausgebern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Copyright © J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst
Poeschel Verlag GmbH 2005–2012. Consulted online on 14 May 2020 <http://dx-doi-org.uaccess.univie.ac.at/10.1163/2352-0248_edn_COM_274790>
First published online: 2019

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