Sie sind auf Seite 1von 23

MARKT ISEN

SKULPTOUR II
HOLZBILDHAUERSYMPOSIUM
»MITTEN IM ORT«

ISEN 2015
SYMPOSIUM NR. ZWEI EINE KÜNSTLERIN. SECHS KÜNSTLER.
SIEBEN TEILNEHMERKOMMUNEN. MARKT ISEN. MITTEN IM ORT.
Das Symposium Nr. Zwei wurde am Samstag, 16. Mai 2015 im Meindlpark des
Marktes Isen mit zahlreichen Besuchern, der musikalischen Umrahmung durch SkulpTour II. In der Zeit vom 6. bis zum 16. Mai 2015 fand im Herzen des Marktes
die Blaskapelle St. Wolfgang sowie einer Einlage der Symposiums-Rockband Isen das zweite Holzbildhauersymposium im Landkreis Erding statt. Es war ein
festlich abgeschlossen und gebührend gefeiert. Kulturereignis ersten Ranges mit dem Ziel, eine „Skulpturen-Rad-Tour“ durch die
sieben teilnehmenden Kommunen im südlichen Landkreis Erding zu schaffen.
Es war ein großes Gemeinschafts-Kunstwerk. Dass es realisiert werden konnte,
ist in erster Linie dem Markt Isen und den sechs Partnergemeinden zu ver- Zehn Tage lang konnte man in einem öffentlichen Freizeit- und Erholungspark
danken. In zahlreichen Treffen des Organisations-Teams, bestehend aus dem im Zentrum des Marktes Isen den international renommierten Künstlern bei der
1. Bürgermeister Siegfried Fischer, der 2. Bürgermeisterin Eva Pfennig, Kultur- Entwicklung und Gestaltung ihrer Kunstwerke zusehen. Das Symposium sowie
referentin Kornelia Angermaier, Marktrat Albert Zimmerer und mir, wurde mit das dazugehörige Rahmenprogramm standen ganz im Zeichen von Begegnung
großem Engagement und sehr akribisch dieser Kunstevent vorbereitet. Die För- und Gedankenaustausch, Kommunikation und Musik, schwerer künstlerischer
deranträge beim Kulturfond Bayern, beim Bezirk Oberbayern und beim Landrat- Arbeit und fröhlichem Beisammensein von Gästen, Besuchern, Veranstaltern
samt Erding wurden gestellt. Zahlreiche private Sponsoren akquiriert. Besonders und Akteuren. Ich danke allen, die mitgewirkt und mitgeholfen haben, dass das
erfreulich war, dass sich der Landkreis Erding als einer der Hauptförderer und Holzbildhauersymposium so erfolgreich durchgeführt werden konnte. Es hat
als Mitveranstalter engagiert hat. Allen staatlichen und privaten Förderern sei eindrucksvoll gezeigt, dass Kunst und Kultur gleichermaßen polarisieren wie
an dieser Stelle für die großzügige finanzielle Unterstützung herzlich gedankt. vereinen können. Die geschaffenen Skulpturen zeigen allerhöchstes künstlerisches
Niveau und sind nun, neben vielen weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten,
In der Schlußphase vor dem Start des Symposiums am 6. Mai 2015 haben noch in den sieben Gemeinden zu besichtigen.
Frau Eva Seilersdorfer von der Rathaus-Verwaltung und die Mitarbeiter des ge-
meindlichen Bauhofes mit seinem Chef Rupert Häusler das Team verstärkt. Im Das Holzbildhauersymposium war für alle, die daran beteiligt waren, ein an-
Namen der Bildhauerin Martina Kreitmeier sowie der fünf Bildhauer möchte regendes und inspirierendes Ereignis. Das Gleiche ist nun für alle, die Kunst
ich mich beim Markt Isen und allen beteiligten Mitarbeitern für ihren außeror- und Bewegung mögen, die Fahrt auf dem Radweg „SkulpTour II“. Ich wünsche
dentlichen Einsatz sehr herzlich bedanken. Mein Dank gilt auch den Gemeinden viel Vergnügen.
Buch am Buchrain, Dorfen, Forstern, Lengdorf, Pastetten und St. Wolfgang, die
als sehr wichtige Partner bei der SkulpTour 2 mitgewirkt haben. Ohne deren
finanzielle Förderung, der sehr gelungenen Auswahl der Skulpturen-Standorte Siegfried Fischer, Erster Bürgermeister Markt Isen
und der fachgerechten Befestigung der Kunstwerke könnte dieses Projekt nicht
durchgeführt werden.

Viele hundert Besucher aller Altersgruppen – von den Krippenkindern bis zu


den Senioren – und aus nah und fern verfolgten interessiert die künstlerische
Gestaltung großer Skulpturen aus den mächtigen Eichen – bzw. Eschenstämmen.

Die Künstler haben sich im Vorfeld mit den Charakteristika der einzelnen Ge-
meinden auseinandergesetzt und die Kunstwerke in ihrer jeweils eigenen Aus-
drucksform und bildhauerischen Sprache gekonnt umgesetzt. An dieser Stelle sei
meiner Künstlerkollegin und den –kollegen herzlich gedankt. Die qualitätsvollen
Skulpturen können nun entlang der Radstrecke SkulpTour 2 in ihrer neuen
Umgebung unter freiem Himmel besichtigt werden.

Ihr Wolfgang Fritz, Holzbildhauer und Künstlerischer Leiter des Symposiums

|2| |3|
GRUSSWORT JOSEF MEDERER GRUSSWORT MARTIN BAYERSTORFER
Der Weg vom Mensch zur Kunst ist oft kein leichter. Nicht wenige scheuen den Zum zweiten Mal fand in unserem schönen Landkreis das Holzbildhauersympo-
Gang ins Museum oder in Ausstellungen. Umso mehr habe ich die zweite Auflage sium „Mitten im Ort – SkulpTour 2“ statt. Erneut haben der Kreisverband Erding
des Holzbildhauersymposiums begrüßt, die vom 6. bis 16. Mai im Markt Isen des Bayerischen Gemeindetages und die Tourismusregion Erding e.V. gemeinsam
stattfand. Die Aktion hat den Anspruch, Kunst für alle erlebbar zu machen und die mit Städten, Märkten und Gemeinden aus dem Landkreis Erding eine großar-
Zuschauer an der Entstehung der Kunstwerke unmittelbar teilnehmen zu lassen. tige Veranstaltung auf die Beine gestellt, die in der Region ihresgleichen sucht.

Schon vor zwei Jahren, als das Symposium in Wartenberg ins Leben gerufen wurde, Ziel des Holzbildhauersymposiums war, den ländlichen Raum östlich des Flug-
sprach der Erfolg für sich: Mitten im Ort - wie der Titel schon sagt - entstand hafens mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst zu gestalten. Die Organisatoren
ein Freiluft-Atelier, an dem Künstler und Kunstinteressierte zusammentrafen. unter der künstlerischen Leitung des Oberdinger Bildhauers Wolfgang Fritz
Doch nicht nur das: Auch Menschen, die mit moderner Kunst normalerweise konnten dazu sieben namhafte Bildhauer aus dem In- und Ausland für die
wenig anfangen können, bekamen durch die ungewöhnliche Präsentation einen Veranstaltung gewinnen. Jeder Einzelne von ihnen setzte sich bereits im Vorfeld
Zugang zu den Werken. intensiv mit seinem Werkstück und der Gemeinde, in der die fertige Skulptur
stehen wird, auseinander.
Eine ebenso spannende Erfahrung erwartete denn auch die Isener mit „ihrem“
Holzbildhauersymposium, bei dem im Meindl-Park Klüpfel und Motorsägen Die spektakulären Ergebnisse dieses Kunstevents werden auf die beteiligten
zum Einsatz kamen. Sieben Künstlerinnen und Künstler aus der Region, aber Gemeinden verteilt und durch einen Radweg miteinander verbunden. Mit der
auch aus anderen Teilen Deutschlands und aus Österreich waren dieses Mal mit Radroute „SkulpTour 2“ wird die Möglichkeit geschaffen, sich im Landkreis
dabei. Abgerundet wurde das Ganze durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Erding körperlich zu betätigen und dabei zeitgenössische Kunst zu erleben und
Besonders bemerkenswert ist, dass sechs der fertigen Skulpturen anschließend zu genießen.
einen Platz in weiteren Gemeinden des Landkreises Erding gefunden haben,
nämlich in Dorfen, Buch am Buchrain, Forstern, Lengdorf, Pastetten und St. Herzlich bedanke ich mich bei den Veranstaltern und Helfern sowie allen betei-
Wolfgang. So führt die Kunst in diesem Fall nicht nur Menschen, sondern auch ligten Künstlern für ihr großes Engagement. Mein Dank gilt auch den Sponsoren
Orte zusammen. und all denen, die die Veranstaltung durch ihre ideelle und finanzielle Unter-
stützung ermöglicht haben. Den Radfahrerinnen und Radfahrern wünsche ich
Für den Bezirk Oberbayern gibt es also viele gute Gründe, das Projekt „Holzbild- viel Freude bei der Erkundung der „SkulpTour II“.
hauersymposium“ finanziell zu unterstützen. Schließlich gehört die Förderung der
regionalen Kultur zu unseren originären Aufgaben. Wir wollen unseren Beitrag
dazu leisten, dass sich Kunst und Kultur in der Region entfalten können. Nicht
zuletzt deswegen unterhalten wir auch im benachbarten Freising den Schafhof, Ihr Landrat
das Europäische Künstlerhaus Oberbayern, das der Vernetzung oberbayerischer Martin Bayerstorfer
europäischer Künstler dient.

Es freut mich sehr, dass sich mit dem Holzbildhauersymposium ein Kunstprojekt
etabliert hat, das für das kulturelle Leben des Landkreises Erding ein echter Ge-
winn ist. Ich wünsche allen beteiligten Gemeinden viel Freude mit den Werken,
die nun das Ortsbild bereichern, und mit dem Radweg, der sie alle verbindet.

Josef Mederer, Bezirkstagspräsident von Oberbayern

|4| |5|
GRUSSWORT STAATSMINISTER  
GRUSSWORT MARGIT ASCHENBRENNER
DR. LUDWIG SPAENLE
„Mitten im Ort“ – unter diesem Motto stand das vom Markt Isen gemeinsam mit Nach dem Erfolg des Bildhauersymposiums „Mitten im Ort“ 2013 in Wartenberg
dem Landkreis Erding, dem Bayerischen Gemeindetag und der Tourismusregion waren wir schon sehr gespannt auf die Fortsetzung im Markt Isen.
Erding e.V. veranstaltete Holzbildhauersymposium im Mai 2015. Bildhauer aus
Deutschland und aus Österreich arbeiteten zehn Tage lang auf einem zentralen Wir durften interessante und ereignisreiche Tage mit buntem Rahmenprogramm
Platz in der Gemeinde an ihren Skulpturen. Die Künstler brachten damit zeit- erleben und dabei sein, wie die Künstler den Baumstämmen ein neues Leben
genössische Kunst und Positionen der Holzbildhauerei mitten in den Ort – und in Form eines Kunstobjektes schenkten. Besonders spannend dabei war der
dies nicht nur in der Phase ihrer Entstehung: Nach Abschluss des Symposiums Schaffensprozess, wie jeder Holzbildhauer seinen Entwurf mit künstlerischem
finden die Kunstwerke ihren festen Platz in den beteiligten Gemeinden. Bezug zu seiner Partnergemeinde, in der die Skulptur stehen wird, umsetzte.

Kunst und Kultur haben in Bayern traditionsgemäß einen hohen Stellenwert. Entstanden sind sieben wundervolle und einzigartige Kunstobjekte, die nicht
Ausdruck hierfür ist die vielfältige, vitale und reichhaltige Kunst- und Kultur- nur für die Bürger und Bürgerinnen der Gemeinden und des Landkreises eine
landschaft im Freistaat. Die Kulturstaatlichkeit ist der Kernbereich der Eigen- kulturelle Bereicherung darstellen. Durch die Verbindung von Kunst und Na-
verantwortung der Länder. Bayern mit seiner jahrhundertelangen kulturellen tur zu einem weiteren Skulpturen-Radweg bietet die Tourismusregion Erding
Tradition nimmt den damit verbunden Auftrag sehr ernst. Dazu zählt die kul- seinen Gästen und Besuchern darüber hinaus ein weiteres Radlerlebnis der
turpolitische Aufgabe, neben der Unterstützung der kulturellen Einrichtungen besonderen Art.
in den Zentren das vielfältige Angebot in allen Teilen unseres Landes gezielt zu
fördern. Das Bildhauersymposium in Isen verdeutlicht eindrucksvoll, dass zeit- Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Fahrt beim Erkunden der „Skulptour 2“.
genössische Kunst und Kultur keineswegs nur in den großen Städten stattfinden.
Die Staatsregierung unterstützt das kreative und innovative Projekt deshalb mit Ihre Tourismusregion Erding e. V.
dem Kulturfonds Bayern.
Margit Aschenbrenner, Vorsitzende Tourismusregion Erding e. V.
Projekte wie das Holzbildhauersymposium „Mitten im Ort – SkulpTour 2“ bele-
gen, dass die bildenden Künstler in den Regionen Bayerns tatkräftig wirken, um
durch ihr Werk ihre Umgebung zu bereichern. Zudem zeigen sie die Bereitschaft
und die Überzeugung von Gemeinden, Kunst und Kultur als wichtigen Faktor
für ihre Entwicklung und ihr spezifisches Profil zu sehen. Die Möglichkeit, bei
dem Symposium den Entstehungsprozess der Werke mitzuerleben und sich mit
den teilnehmenden Künstlern vor Ort auszutauschen, verschaffte den Besuchern
einen besonderen Zugang zur zeitgenössischen Kunst.

Der Initiative wünsche ich den besten Erfolg und ein interessiertes Publikum,
das die Arbeiten der Künstler mitten im Ort aufnimmt.

Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister


für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

|6| |7|
VERANSTALTER

MARKT ISEN
GRUSSWORT HANS WIESMAIER
Schon in der Verfassung des Freistaats Bayern ist verankert, dass wir ein Rechts-,
Kultur- und Sozialstaat sind.
WIR BEDANKEN UNS BEI FOLGENDEN
Die 26 Städte, Märkte u. Gemeinden des Landkreises Erding nehmen den UNTERSTÜTZERN UND SPONSOREN
Auftrag als Träger der Kultur mehr als ernst. Dem 2. Internationalen Holzbild-
hauerymposium „Mitten im Ort- SkulpTour II“, vom Markt Isen ausgerichtet
für 7 Gemeinden mit 7 Bildhauern aus dem In- u. Ausland, wird noch ein drittes
in den nächsten Jahren folgen.

Die Bürgerinnen und Bürger in unseren Gemeinden sollen von der Idee, „Kunst
mitten im Ort“ entstehen zu lassen und zu zeigen, angesteckt werden, flächen-
deckend an guten Plätzen und Orten. Ein großes Dankeschön gilt hier wieder
dem künstlerischen Leiter, Herrn Wolfgang Fritz, für dieses tolle Projekt in
2. Auflage. Vor allem für die akribische Vorbereitung, die Umsetzung und die
Akquise aller Künstler.

Stellvertretend für alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadt- Markt- und


Gemeinderäte ist der 1. Bürgermeister des Marktes Isen, Herr Siegfried Fischer,
hervorzuheben. Er hat alle Hürden als Ausrichter des Symposiums mit seinem
Gemeindeteam bravourös gemeistert. Er hat die Herausforderung im Miteinander
der Gemeinden, Verantwortung zu tragen, angenommen.

Der Bayerische Gemeindetag Kreisverband Erding ist stolz auf seine lebendigen
Orte und die Menschen, die uns Kunst und Kultur auch gegen Widerstände
näher bringen.

Ihr
Hans Wiesmaier, 1. Bürgermeister Gemeinde Fraunberg
Vorsitzender Bayerischer Gemeindetag Kreisverband Erding

atelier-haemmerle.de

|8| |9|
RAHMENPROGRAMM
Großen Zuspruch fand das Rahmenprogramm des Holzbildhauer-Symposiums,
bei dem sich der Markt Isen in seiner ganzen Vielfalt präsentierte. Neben einer
Rocknacht und einem Bayerischen Abend, die beide im Gasthof Klement statt-
fanden, wurde mit einem „Poetry-Slam” (Dichterwettstreit) der Subkultur eine
Bühne geboten, passenderweise in der Tiefgarage des Rathauses.

Auch der Kreuzmarkt mit seinen vielen Attraktionen fiel genau in den Zeitraum
des Symposiums. So konnte man beim Flanieren von der Rathaus-Bühne zum
Bauernmarkt einen kurzen Abstecher in den Meindlpark machen, wo sich
nachmittags die Künstler beim Arbeiten gerne über die Schulter blicken ließen.
Kunst-Interessierte aus Nah und Fern nutzten das schöne Wetter für einen
Ausflug nach Isen.

Mit professioneller Bewirtung warteten die Fußballer bei der Eröffnungs- und
Abschlussfeier am Freizeitheim auf, zu der Bürgermeister Siegfried Fischer auch
die Sponsoren und Vertreter der Symposiums-Partnergemeinden willkommen
hieß. Ein besonderes Schmankerl bei der Abschlussfeier war eine musikalische
Einlage, die drei der Künstler zusammen mit Rockmusiker Rul Kellner aus Isen
brachten. Martina Kreitmeier am Bass, Thorsten Schütt an der Gitarre und Andres
Klimbacher am Schlagzeug erwiesen sich als exzellente Musiker.

Rundherum
GEMEINSCHAFT
Zu dieser Skulptur haben mich die Bürgeraktion „Eirene zurück auf das alte
Rathaus“ aus Anlass des 130. Geburtstages des Isener Bildhauers Max Heilmaier
und das Symposium selbst als großes Gemeinschaft-Kunstwerk inspiriert.

STANDORT
Bürgerpark
Kreuzstraße

| 12 |
Isen
WOLFGANG FRITZ
OBERDING
DIALOG MIT VERBORGENEN FORMEN

Bei aller Vielfalt der künstlerischen Arbeit (Holzbildhauerei, Zeichnung, Installa-


tionen, Konzeptarbeiten) bleibt als Ausgangspunkt meiner Schaffensphilosophie
der meditative Dialog mit dem Holz. Die Bearbeitung von Fund- und Werkstücken,
zumeist bizarr geformte Fragmente möglichst alter, von einem langen Leben
gezeichneter Bäume, geschieht in einem langwierigen Prozess des Herantastens
an die verborgenen Formen.

Seit einigen Jahren gestalte ich Holzskulpturen, die aus intuitiven Zeichnungen
ohne Entwurfscharakter in meinen Skizzen-Tagebüchern entstehen. Die Kunst
ist für mich Ausdrucksmittel auf einer nonverbalen Ebene, eine Sprache, die
derjenige versteht, der sich ihr öffnet.

KURZVITA

1989 Beginn mit Holzarbeiten als Autodidakt | Zunächst spontanes Sammeln


und Bearbeiten von Holzstücken | Entwicklung zur Leidenschaft für die Bild-
hauerei und professioneller Tätigkeit | Seit 2002 freischaffender Künstler mit
eigener Werkstatt | Zahlreiche Ausstellungen und Teilnahme an internationa-
len Bildhauersymposien im In – und Ausland | Zweifache Nominierung zum
Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung.

www.wolfgangfritz.com

| 14 |
Isen | 15 |
VERBORGENE QUELLE
Inspiriert von der Legende des Regensburger Bischofs Wolfgang, der mit seiner Hacke
eine Quelle mit frischem Wasser erweckte und dem dadurch entstandenen Wappen der
Gemeinde St. Wolfgang, gestalte ich diese zielstrebig nach oben gerichtete Skulptur.

STANDORT
Festwiese
Gartenbauvereinsheim

St. Wolfgang | 17 |
MANFRED HELLWEGER
PETTNEU/ÖSTERREICH
ALLES IST EINS

Durch die Bildhauerei habe ich einen Weg gefunden, meine Gedanken und
Gefühle visuell darzustellen und auszudrücken.
Dabei ist ein bestimmter Gedanke sehr prägend und entscheidend für mein
künstlerisches Schaffen, nämlich, dass wir und alles um uns herum miteinander
verbunden sind. Alles ist Energie, alles ist vernetzt, fühlt, schwingt und agiert
in einer Einheit. Was wir aussenden an Gedanken, Gefühlen, Handlungen geht
über ins Kollektiv und kehrt in irgendeiner Form zu uns zurück.

KURZVITA

geb. 19.06.1986 in Bludenz | 2000-2004: Fachschule für Holzbildhauerei


Elbigenalp - Tirol | 2005: Selbständiger Bildhauer in Pettneu am Arlberg - Tirol
2010: Mitglied bei „sculpture network“​| 2011: Mitglied der Berufsvereinigung
der bildenden Künstler Österreichs | 2012+2013: Kursleiter „Holzbildhauerei“
bei den „natura.kreativ“ Kursen in Altenmarkt - Salzburg | 2012-2013: Speziali-
sierung Steinbildhauer an der Fachschule für Steinbearbeitung in Laas - Südtirol

www.bildhauer-hellweger.at

| 18 |
St. Wolfgang | 19 |
DORFEN AN DER ISEN
Eine Kugel symbolisiert Dorfen als eines der „Zentren“ des Landkreises Erding. Die
Teilung des Stammes folgt dem Verlauf der Isen.

STANDORT
Regenrückhaltebecken
Skulpturenweg

| 20 |
Dorfen
ANDRES KLIMBACHER
LIEBENFELS/ÖSTERREICH
DEM KERN AUF DER SPUR...

Seit Jahren stelle ich mich der Herausforderung eines subjektiven Skulpturen-
begriffs, der in der dreidimensionalen Kunst immer wieder neue Fragen mit
sich bringt.

Die neuen Arbeiten zeigen kein geschlossenes Volumen mehr, sie lassen nicht
nur die Oberfläche sprechen, sondern Transparenz und Luzidität symbolisieren.
Essentielle Fragen sind für mich: Wie ist ein Werk beschaffen? Was bedeuten
Leere oder Dichte? Wie stehen Masse und Form zueinander und - ganz wesentlich -
wie funktioniert unsere Wahrnehmung? Ich experimentiere mit der Auflösung
von Formen und stelle den Betrachter vor die Aufgabe, meine Reduktion und
das Aufbrechen der Form nachzuvollziehen und der eigenen Phantasie freien
Lauf zu lassen.

KURZVITA

geboren 1963 in Basel in der Schweiz, seine Mutter Ruth ist Malerin, der Vater
Johann Tischler/Holzschnitzer | Frühe erste Erfahrungen und Spielereien mit
Farben und Formen | Beginn der künstlerischen Laufbahn hauptsächlich als
Maler, erste Einzelausstellungen seit 1979 | Seit 1981 Schwerpunkt Skulptur.
1984 Abschluss der Ausbildung zum Ingenieur für Innenarchitektur | 1984-88
Arbeit in einem Architekturbüro in Wien | 1988 Wegzug der Familie nach Kärnten
(Liebenfels) | 1991 Anerkennung als Bildhauer durch die Republik Österreich
(Ministerium für Unterricht und Kunst) | Zahlreiche öffentliche Aufträge und

Dorfen
Großskulpturen im öffentlichen Raum | seit 1998 Organisation von und Teil-
nahme bei internationalen Symposien.

www.klimbacherandres.at
| 22 | | 23 |
PERSPEKTIVWEXXXel
Plötzlich schien alles anders.
Eine lebensgroße Figur, mit leichter Bewegung nach vorne, richtet jedoch ihren
Blick (durch eine eher plötzliche Drehung des Oberkörpers und Kopfes) nach
hinten.

Die Skulptur könnte für die Geschichte einer Gemeinschaft in der Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft stehen.

STANDORT
Erdinger Straße
Einfahrt Sportgelände

Lengdorf | 25 |
MARTINA KREITMEIER
ALTFRAUNHOFEN
Schwerpunkt meiner bildhauerischen Tätigkeit ist die Auseinandersetzung mit
abstrakten Themen, wie z.B. Balance, Perspektivwechsel, Bewegung usw., Zitaten
und Aphorismen. Die dadurch entstandenen Skulpturen spannen ikonografisch
einen weiten Bogen von beinahe hyperrealistischem Naturalismus über visionäre
Erfindungen bis hin zur vom Gegenständlichen befreiten Abstraktion.

Die Kenntnisse um Proportionen und das Wissen um gestalterische Wirkung


sind jedoch kein Selbstzweck. Bei meinen figürlichen Arbeiten steht nicht die
korrekte anatomische Wiedergabe des menschlichen Körpers im Vordergrund,
sondern geht, z. B. durch die Deutung der Bewegung, weit darüber hinaus.

KURZVITA

1970 geboren in Dachau | 1988 – 1990 Schreinerlehre | 1990 – 1993 tätig als Schrei-
nergesellin, vorwiegend im Bereich Massivholzmöbelbau, u. a. mehrmonatige
Arbeitsaufenthalte bei Projekten in Kenia und Indien | 1994 – 1995 Meisterschule
für das Schreinerhandwerk in Ebern / Unterfranken | 1996 – 1998 Fachakademie
für Gestaltung in Cham /Oberpfalz, Bereich Innenarchitektur und Möbeldesign |
1998 – 2002 vielseitige Tätigkeiten als Gestalterin im Bereich Innenarchitektur,
Möbeldesign und Messebau, selbständige Arbeiten für die Werkstätten der Bayr.
Staatsoper in München, Bereich Bühnenplastik | 2002 – 2007 Ausbildung zur
Holzbildhauerin in München | seit 2005 freiberuflich tätig als Künstlerin, Bereich
Plastik und Skulptur, auch in großen Dimensionen, Kunst im öffentlichem Raum,
regelmäßige Teilnahmen an Symposien, Ausstellungen und Messen im In- und
Ausland, aktives Mitglied im Kunstverein Landshut, sculpture-network und im
BBK Niederbayern | 2007 Meisterprüfung für Holzbildhauerei in München,

Lengdorf
Meisterpreis | 2010 Artist in residence, Hospitalfield, Arbroath, Schottland.

www.bildhauerei-kreitmeier.de

| 26 |
ÜBER 1200 JAHRE
BUCH
Mit der einst an das Bistum in Freising geschenkten kleinen Holzkirche fand der Ort
Buch seine erste urkundliche Erwähnung. Einem Stamm gleich wuchs der Ort über
die Jahrhunderte und es entstand eine neue größere Kirche, die für die Bucher heute
noch identitätsstiftend ist.

STANDORT
Hauptstraße
Gemeindehaus
Kirchplatz

| 28 |
Buc h am Buchrain
| 29 |
FLORIAN BUNNER
LANDSHUT
NICHTS IST PERFEKT.

Entgegen von Moden und Trends steht für mich beim bildhauerischen Arbeiten
die Umsetzung einer skulpturalen Identität im Mittelpunkt. Meine Skulpturen
sind nicht glatt und gefällig, sondern eckig und rau, sie lassen Raum für das
Vielschichtige eines jeden Wesens. Durch intuitives Arbeiten und bewusstes
Belassen von Arbeitsspuren wird diese innere Identität an die Oberfläche geholt
und drückt sich ikonisch in Kanten, sowie charakteristischen Ein- und Ausbuch-
tungen auf der Materialoberfläche aus.

Ein weiterer wichtiger künstlerischer Aspekt meiner Arbeiten ist die symbolisierte
Verletzbarkeit, Zerbrechlichkeit und schließlich Vergänglichkeit als zentrale
Wahrheit aller Existenz. Diese wird durch Exposition der freistehenden Holz-
skulpturen in Wind und Wetter ausgedrückt: Sie reißen, verwittern und verfallen.

KURZVITA

2014 Beteiligung an Ausstellungen „amore“ des Kunstvereins Landshut und Work-


shops | 2012 Ausstellung „Buntes zur Fastenzeit“ im Kunstverein Schrobenhausen,
Kettensägenskulpturen auf dem Sinnflut Kulturfestival Erding, Jahresausstellung
des Kunstvereins Erding | 2011 Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins
Erding im Ärztehaus Erding, Jahresausstellung des Kunstvereins Erding | 2010
Kettensägenskulpturen auf dem Sinnflut Kulturfestival Erding, „Bullyland“
Skulpturenausstellung im E324 Raum für Kunst, München | 2009 Zweiter
Preis der Josef Hannappel-Stiftung Garmisch-Partenkirchen, Ausstellung Mes-

Buc h am Buchrain
serschnittfiguren und Bronzegüsse im Bilderrahmenwerkraum Traxel Murnau
2006 bis 2009 Ausbildung zum Holzbildhauer in Garmisch-Partenkirchen bei
Michael von Brentano und Herbert Nauderer

www.florianbunner.de
| 30 | | 31 |
DER SCHÖNE MUND
Ein Gesicht ist wie eine Landschaft und ein besonders sinnlicher Blickfang
darin der Mund.

STANDORT
Fröbelweg,
Grünfläche vor Grundschule

| 32 |
Pastetten
| 33 |
STEFFEN MERTENS
NEUHAUSEN/SPREE
Ob ein Kunstwerk zeichenhaft, erzählerisch oder poetisch verrätselt ist, hängt
von der gestalterischen Absicht, aber mehr noch vom Wesen des Künstlers ab.
Die Wirkung seines Werkes bedarf allerdings der Vollendung auch durch den
Betrachter.

Ein Symposium bietet beiden, Künstlern und Betrachtern, kurzzeitig die Mög-
lichkeit, verbale Brücken zueinander zu bauen. Danach ist jeder wieder auf sich
selbst geworfen und muss der eigenen Sinnlichkeit vertrauen, denn verstehen
kann man Kunst im rationalen Sinne nicht, auch nicht unbedingt mit Erläu-
terungen. Gleichwohl welche Haltung man zu den Skulpturen einnimmt, sie
stehen da, „sprechen“ für sich selbst und werden Teil der Umgebung - geliebt,
gehasst oder achselzuckend hingenommen, wer weiß das vorher. In der Kunst
geht es eben zu wie im Leben.

KURZVITA

Am 16.10.1943 in Rathenow an der Havel geboren | 1964 - 68 Grafikstudium an der


Kunsthochschule Berlin-Weißensee | 1972 - 73 Studium an der Fachschule für
Werbung und Gestaltung Berlin-Schöneweide | Ab 1973 freischaffend als Bildhauer
in Rathenow | 1986 Übersiedlung nach Cottbus | 1990 - 92 Theaterplastiker am
Staatstheater Cottbus | Ab 1992 freischaffend in Klein Döbbern bei Cottbus, in
allen traditionellen Bereichen der bildenen Kunst tätig | Werke in öffentlichem
und privatem Besitz | Einzelausstellungen und Teilnahme an Sympsosien |
Studienreisen und Ausstellungen im In- und Ausland

Pastetten
www.steffen-mertens.de

| 34 | | 35 |
FORSTERNER
GEDANKENBAUM
Mit dieser Stele setze ich Gespräche, Begegnungen, Gesehenes und Gefühltes skulp-
tural um. Am Symposium Beteiligte bekommen eine »Gedankenkugel« und sind
somit »in der Skulptur gespeichert.« Die äußere Form ist der Gemeindegrenze von
Forstern nachempfunden.

STANDORT
Tadinger Straße
vor Parkplatz Kirche

Forstern
| 36 | | 37 |
THORSTEN SCHÜTT
FRIEDEBURG-HORSTEN
Meine Objekte entstehen durch ständige Kommunikation mit dem Material – vor
und während des formgebenden Prozesses. So gestaltet sich die Arbeit als ein
fortwährender, wie es scheint, nicht endender Fluss von Gedanken, Gefühlen,
Ideen, Impulsen – und der Ausführung derselben.

Es sind figürliche wie auch abstrakte Skulpturen aus Holz, Eisen und Stein,
die „begriffen“ werden wollen. Wichtig ist mir, dass ich bei mir bin. Echt sein
ist Basis meiner Arbeit.

Immer wenn Betrachter mir ihre Deutungen über meine Objekte mitteilen,
merke ich, dass etwas passiert ist, weil ich mich bewegt habe – etwas geschaffen
habe – und Menschen damit anspreche. Und das ist gut so.

KURZVITA

Geboren 1963 in Itzehoe/Schleswig-Holstein | Gelernter Technischer Zeichner


(Masch.-Bau) und Tischler | Als Bildhauer Autodidakt | Seit 1998 freischaffend
tätig | Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland | Mitglied
im BBK-Ostfriesland, in der Künstlergruppe “Sezession Nord-West”/Wilhelms-
haven-Friesland und in der Künstlervereinigung DIE ARCHE | Organisator
der internationalen Horster Bildhauersymposien in Horsten 1998, 2001, 2004,
2007, 2010 und 2013 | Organisator der Bildhauerwerkstatt Wiesmoor 2006 und
des 13. Künstlersymposiums Osterholz–Scharmbeck. | Teilnahme an Bildhauer-
symposien | 2012 Landartprojekt „Gedankenlawine“ in Pampeago(Dolomiten) /
Italien. | Seit 1996 Arbeit am Projekt “Skulptour” (Skulpturenwege in der Region)

Forstern
Arbeiten im öffentlichen Raum | Seit 1999 Dozent für Bildhauer- und Trommel-
workshops | Seit 2001 Arbeit am “Horster Skulpturengarten”

www.thosch-skulpturen.de
| 38 | | 39 |
LENGDORF
Standort:
Erdinger Straße 3
SKULPTOUR II STRECKENLÄNGE ca. 53 Km

SCHWIERIGKEIT: mittelschwere Tour


Einfahrt Sportgelände

LANDKREIS ERDING

BUCH AM
BUCHRAIN DORFEN
Standort:
Hauptstraße, Gemeindehaus
4 Standort:
Regenrückhaltebecken
SKULPTURENÜBERSICHT - KÜNSTLER: Kirchplatz Skulpturenweg

1 ISEN GEMEINSCHAFT
Wolfgang Fritz, Oberding
Bildhauer
www.wolfgangfritz.de PASTETTEN
2 ST. WOLFGANG VERBORGENE QUELLE
Manfred Hellweger, Pettneu/Österreich
Standort:
Fröbelweg, Grünfläche vor
Grundschule
2
Bildhauer
www.bildhauer-hellweger.at
5
3 DORFEN DORFEN AN DER ISEN
Andres Klimbacher, Liebenfels/Österreich
Bildhauer
1
www.klimbacherandres.at

4 LENGDORF PERSPEKTIVWEXXXEL ST. WOLFGANG


Martina Kreitmeier, Altfraunhofen
Bildhauerin
6 Standort:
Festwiese
www.bildhauerei-kreitmeier.de Gartenbauvereinsheim

5 BUCH AM BUCHRAIN ÜBER 1200 JAHRE BUCH


ISEN
Florian Bunner, Landshut
Bildhauer
www.florianbunner.de
7 Standort:
Bürgerpark/Kreuzstraße

6 PASTETTEN DER SCHÖNE MUND


Steffen Mertens, Neuhausen/Spree
Bildhauer
www.steffen-mertens.de

7 FORSTERN FORSTERNER GEDANKENBAUM


Thorsten Schütt, Friedeburg-Horsten
Bildhauer FORSTERN
www.thosch-skupturen.de Standort:
Tadinger Straße
3 6 5 7 1 4 2
vor Parkplatz Kirche
| 40 |
SKULPTOUR II
Eine Verknüpfung von Radfahren und Kunst ist die Grundidee für den Radwan-
derweg „SkulpTour“, der in naher Zukunft alle Landkreisgemeinden verbinden
soll. Die zweite Etappe „SkulpTour II“ wurde bei herrlichem Sommerwetter
vorgestellt. Insgesamt 30 Radfahrer hatten sich eingefunden und wurden vom
Tourenleiter des ADFC Erding Wolfgang Fritz angeführt. Der Start erfolgte
pünktlich am Erdinger Schrannenpltatz. Fritz war auch schon Leiter der bishe-
rigen zwei Holzbildhauer- Symposien „Mitten im Ort", die 2013 in Wartenberg
und heuer in Isen stattfanden.

Die sieben in Isen geschaffenen Sklupturen waren dieses Mal die Zielpunkte.
Dass keiner verfehlt wurde, dafür sorgte der erfahrene Navigator Leo Rausch-
ecker mit seinem GPS-Tracker. Beim Zwischenstop in Isen, wo die Gruppe von
Bürgermeister Siegfried Fischer begrüßt wurde, gesellten sich sieben Radler
hinzu. Anschließend ging es in den Bürgerpark am Seniorenzentrum, wo die
von Fritz gehauene Skulptur „Gemeinschaft“ aufgestellt ist. Der weitere Weg
führte über St. Wolfgang, Dorfen, Lengdorf, Buch am Buchrain, Forstern nach
Pastetten und zurück nach Erding. Die Streckenlänge betrug rund 80 Kilometer.
Eingekehrt wurde in Dorfen. Mit dabei waren auch der Vorsitzende des Erdinger
ADFC Horst Weise und die Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins Erding
Margit Aschenbrenner.

| 42 |
Der Weg ist das Ziel
SKULPTOUR II
LANDKREIS ERDING

IMPRESSUM
HERAUSGEBER: Markt Isen, Münchner Str. 12, 84424 Isen,
Telefon: 080 83.530 10, poststelle@isen.de, www. isen.de
REDAKTION: Wolfgang Fritz, Siegfried Fischer, Eva Seilersdorfer
FOTOS: Mit freundlicher Genehmigung von | Stefan Böld, www.foto-boeld.de
Herbert Scholz | Albert Zimmerer | Horst Weise | Joachim Scheibe
DOKUMENTATION: www.holzbildhauer-symposium.de
FILM: Barbara Bernauer und Adalbert Becker, www.abc-net.de | Anton Ederer
GESTALTUNG: Walter Hämmerle, Atelier für Gestaltung,
84424 Isen, www.atelier-haemmerle.de
DRUCK: Druckweiterverarbeitung Nußrainer, 84424 Isen,
info@nussrainer-isen.de, www.nussrainer-isen.de
1. AUFLAGE: 1.000 Exemplare, Oktober 2015 ?
© Markt Isen

Das könnte Ihnen auch gefallen