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Einleitung (LE 1) Gängige De nitionen:

- Schmoookler: Innovation dort, wo das 1. Mal eine neue technische


Charakteristika von zweiseitigen Märkten
Veränderung statt ndet (weltweit)

- Roberts: innovation = invention + exploitation, Scha ung &


Realisierung neuer Ideen

- Damanpour: Innovation wenn das Produkt, System, der Prozess… für


Plattform das U neu ist

INNOVATIONSERFOLG
1. Marktseite: 2. Marktseite: Produkt- bzw. Problem (Kunde) + Lösung + Fähigkeit Lösung verfügbar zu machen =
Kunden/ Nutzer Dienstleistungsanbierter potenziell pro table Innovation

Markt Technologie Ressourcen

INNOVATION DER WERTKETTE: PORTER 1986

MARKTSOG & TECHNOLOGIESCHUB


- Wesentliche Rolle des Marketings für das Innovationsmanagement

- Marketing stellt Verbindung zum Kunden her: Erkennung von


INNOVATIONSMANAGEMENT Marktbedarfen (Markt-Sog)

- Management technologischer (Entwicklung neuer Produkte/ - Marketing weisen auf die vom U neu entwickelte Prozesse &
Fertigungstechniken…) und organisatorischer (zb nur Produkte hin (Technologie-Schub)

Führungpositionen, neue Kommunikationsprozesse…) Innovationen


- Erwartung vom Marketing: Abspreche mit den Kunden der Kunden
da diese oft neue Trends vor den direkten Kunden des U

INNOVATION
- technologisch neues oder verbessertes Produkt / Prozess
PROBLEME DES INNOVATIONSMANAGEMENTS
KEINE Innovation:
1. Innovationsmanagement bezieht sich auf das Management einer vor
- Produktverbesserung (zb neue Farbe) → horizontale Di erenzierung
allem für U zentralen strategischen Ressource

- Veränderungen mit nicht ausreichendem Neuheitsgrad


2. Gerade darin zeigen viele Unternehmen jedoch Schwächen

- Veränderung von ästhetischen oder subjektiven Aspekten


3. Es fehlt oft an geeigneten Instrumenten zum zielgerichteten
Management von Innovationen im U
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