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Német nyelv
11-12. évfolyam
Virág Barna
Írásbeli : Nyelvtan: : Maros – Gottlieb: Start! – munkafüzet 11-20. lecke-

Szóbeli:
Tankönyv: Maros – Gottlieb: Start!

Olvasás- fordítás:
I. Lektion 11: Überraschung in Lila
II. Lektion 12: Wohnwagenidylle
III. Lektion 13: Urlaub mit Überraschungen
IV. Lektion 14: Pudel auf Reisen
V. Lektion 15: Morgens um halb sieben vor dem Badezimmer
VI. Lektion 16: Telefonanrufe im Schülerservice
VII. Lektion 17: Im Reisebüro Atlantis
VIII. Lektion 18: An der Rezeption
IX. Lektion 19: Schulen in Deutschland und in der Schweiz
X. Lektion 20: Eva fühlt sich krank

Themen:
1. Lebenslauf
2. Schule
3. Wie ist Ihr bester Freund/ Freundin?
4. Essgewohnheiten
5. Familienleben
6. Tagesablauf
7. Wetter, Jahreszeiten

Situationen:
1. Im Restaurant
2. Kinobesuch
3. Im Musikladen
4. Unterkunft
5. Beim Arzt
6. Ferienjob
7. Im Klassenzimmer
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THEMEN
Thema 1. – Lebenslauf-

Ich heisse .......... .......... . Ich bin am ................ .................. .........................................................


in .................... geboren. Ich bin ........ Jahre alt. Ich bin 1 Meter .... Centimeter gross. Ich bin schlank / molett /
sportlich. Meine Haare sind blond / schwarz / braun, meine Augen sind blau / schwarz / braun. Ich trage gern
sportliche Kleidungsstücke, also Jeans, Polo, Pullover, Sportschuhe.Die ersten drei Jahre meines Lebens
verbrachte ich mit meiner Mutter zu Hause. Das war sehr gut. Wir konnten zusammen sehr viel spielen. Dann
besuchte ich drei Jahre lang den Kindergarten in der Nähe. Dort hatte ich viele Freunde und Freundinnen. Wir
lernten Lieder, Gedichte, wir spielten beim schönen Wetter auf dem Hof, beim schlechten Wetter in unserem
Zimmer. Nach dem Mittagessen wollte ich aber nicht schlafen.Mit sechs Jahren ging ich in die Grundschule.
Dort hatte ich eine gute Klasse. Ich hatte einige Lieblingsfächer: ............, .................., ............... . Dort lernte ich
gern.Jetzt besuche ich das Deák Ferenc Gymnasium in Fehérgyarmat. Ich gehe in die Klasse 12.e . Hier lerne ich
sehr gern. Meine Klassenlehrerin heisst ........... ............. , sie unterrichtet .............. . Sie ist streng, manchmal
böse, aber nett, sie ist ein guter Fachmann. In der Klasse habe ich viele Freunde. Dieses Jahr mache ich das
Abitur. Nach dem Abitur möchte ich an einer Universität / an einer Hochschule studieren / arbeiten. Ich
möchte ................. werden. Ich muss viel lernen, so habe ich wenig Freizeit. In meiner Freizeit höre ich sehr gern
Musik. Meine Lieblingsgruppe ist ................. . Ich habe zu Hause Cd- Plattenspieler und viele Cd-s. Ich sehe
sehr gern Musikprogramme . Ich lese oft Zeitungen und Zeitschriften. Ich sehe oft fern. Mit meinen Freunden
und Freundinnen gehe ich oft ins Kino oder in die Disco. Wir spazieren gern in der Stadt. Wir sehen uns die
Schaufenster an, wir essen eine Pizza oder ein Eis. Mein bester Freund / meine beste Freundin
heisst ............. ............ .Er / Sie ist ...... Jahre alt. Ich besuche ihn / sie oft. Wir verstehen uns sehr gut.
Später möchte ich ein Diplom, eine Arbeit und eine Familie haben. Mit meiner Familie möchte ich in einer
Kleinstadt wohnen. Ich möchte zwei Kinder haben.

Thema 2. –Schule –
Ich besuche das Deák Ferenc Gymnasium, hier in Fehérgyarmat. Deák Ferenc war ein Reformpolitiker.
Er lebte im Reformzeitalter. Das Gebäude unserer Schule ist sehr schön und modern und es wurde im Jahre 2007
renoviert und erweitert. Unsere Schule hat 3 Stockwerke, das Gebäude besteht aus zwei Teilen. Man findet
dazwischen eine grosse Aula, hier organisieren wir verschiedene Schulprogramme, wie Bandweihe,
Ausstellungen, Gedenkfeiern. Im Erdgeschoβ finden wir Klassenzimmer. Hier befindet sich unser Schulbuffet,
dort können wir Hamburger, belegtes Brötchen, Obstsaft, Schokolade kaufen. Hier finden wir noch den
Turnsaal. Er ist sehr groβ, hell und mit modernen Geräten ausgestattet. Im Erdgeschoβ ist die Bibliothek. Sie ist
jeden Tag geöffnet. Dort können die Schüler und die Lehrer Zeitungen lesen, Bücher ausleihen.Nicht weit von
der Aula gibt es zwei Computerräume. Vormittags gibt es hier Stunden. Dann können die Schüler den Computer,
das Internet kennen lernen. In den Pausen können wir am Computer arbeiten oder im Internet surfen. Im
ersten Stock findet man Klassenzimmer, Lehrerzimmer, Direktorenzimmer, das Sekretariat. Im zweiten Stock
gibt es nur Klassenzimmer.
In unserer Schule gibt es ein achtklassiges und ein vierklassiges Gymnasium. Im achtklassigen Gymnasium
können die Schüler nach der vierten Klasse der Grundschule lernen. Sie können von der 5- ten Klasse die erste
Fremdsprache: Deutsch oder Englisch lernen. Dann lernen sie von der 7- ten Klasse eine zweite
Fremdsprache.Nach der zwölften Klasse können die Schüler Abitur ablegen und dann an einer Hochschule /
Universität studieren.

Thema 3 – Wie ist Ihr bester Freund oder Ihre beste Freundin? –
Ich habe meinen besten Freund / meine beste Freundin noch als Kleinkind kennen gelernt. Wir haben
nicht weit voneinander gewohnt. Unsere Eltern haben einander gekannt, so haben wir oft zusammen gespielt.
Dann haben wir auch denselben Kindergarten und dieselbe Grundschule besucht. Jetzt lernen wir in demselben
Gymnasium. Wir sind schon seit mehr als 15 Jahren gute Freunde.
Mein bester Freund / Meine beste Freundin heisst .............. .............. . Er / Sie ist ..... Jahre alt, ........... cm gross.
Seine / Ihre Haare sind ..............., seine / ihre Augen sind .............. .
Er / Sie trägt am liebsten sportliche Kleidungsstücke , also Jeans, Polo, Pullover, Sportschuhe. Er / Sie ist nett,
hilfsbereit, zuverlässig, humorvoll. Wir verstehen uns sehr gut, wir kommen miteinander gut aus. Ich kann mit
ihm / ihr meine Probleme besprechen, wir können zusammen die Freizeit angenehm verbringen.
Mein Freund / Meine Freundin hat nicht so viel Freizeit. In seiner / ihrer Freizeit hört er / sie am liebsten
Musik. Er / Sie hat Beatmusik am liebsten. Er / Sie hat viele CD-s. Oft sieht er / sie gern fern. Er / Sie mag vor
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allem Serien und Musikprogramme. Er / Sie hat ein Hobby, er / sie sammelt Briefmarken. Er / Sie macht gern
Ausflüge, schwimmt beim schönen Wetter gern. Manchmal geht er / sie ins Kino oder in die Disco.
Wir gehen zusammen spazieren, essen Eis, Kuchen oder eine Pizza . Manchmal gehen wir in die Disco, aber
ich mag nicht tanzen. Wir gehen ins Kino. Das Kino ist hier gut, dort laufen oft gute Filme. Wenn wir
Möglichkeit haben, fahren wir gern nach Nyíregyháza oder nach Debrecen. Dort gehen wir gern in Plaza.
Ich habe einen besten Freund / eine beste Freundin, aber ich habe auch noch viele gute Freunde / Freundinnen.

Thema 4 – Essgewohnheiten –

In Ungarn gibt es drei Hauptmahlzeiten: das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen.Das
Frühstück isst bei uns die Familie zusammen. Wir essen Brot oder Brötchen mit Butter, Salami und Käse,
Rührei und Spiegelei. Wir trinken Tee, Milch oder Kakao.
Das Mittagessen esse ich in der Mensa. Dort kocht man sehr gut. Wir bekommen immer eine Suppe und ein
Hauptgericht. Manchmal bekommen wir Obst oder Kuchen.
Vormittags und nachmittags esse ich nur selten etwas. Dann esse ich Obst oder Schokolade.
Das Abendessen essen wir wieder zusammen. Wir essen sehr gern verschiedene Fleischgerichte mit Beilage.
Manchmal essen wir etwas Kaltes.Am Wochenende sind wir meistens zu Hause . Wir essen dann immer unsere
Lieblingsspeisen zu.
Meine Lieblingsspeisen sind Wiener Schnitzel mit Kartoffeln, Fleischsuppe und Palaschinken. Ich esse Gemüse
auch gern. Ich trinke am liebsten Mineralwasser, Tee mit Zucker und Zitrone.Wir gehen manchmal ins
Restaurant. Ich gehe am liebsten in ein ungarisches Restaurant, manchmal gehe ich noch in eine Pizzeria oder in
ein chinesisches Restaurant. Die gesunde Ernährung ist sehr wichtig. Man soll viel Obst und Gemüse, mageres
Fleisch essen, Mineralwasser und Fruchtsaft trinken. Man sollte viel weniger Kaffee und Alkohol trinken und
wenn es möglich ist, gar nicht rauchen. Wenn man gesund leben möchte, sollte man sich viel bewegen, also
Sport treiben.

Thema 5 – Das Familienleben –

Ich stamme aus einer drei/ vier/ fünfköpfigen Familie. Unsere Familie besteht aus
________________________________________________________________________
Mein _______ heisst ............... .............., er ist ....... Jahre alt, er ist ein Mann mittleren Alters. Er
ist .............. von Beruf. Mein Vater ist hochgewachsen // mittelgross // und sportlich . Er hat kurze braune //
schwarze // blonde Haare und braun // blaue // grüne // schwarze Augen. Er ist oft müde, denn er arbeitet sehr
viel. Er kleidet sich sportlich. Er trägt gern Jeans, Hosen, T- Shirts, Pullis. Und in seiner Freizeit sieht er gern
fern. Er mag die Filme, die Quizprogramme und die Sportübertragungen.
Meine _____ heisst ............... .............., sie ist ..... Jahre alt. Sie ist ................. von Beruf. Sie ist
hochgewachsen // mittelgross // kleingewachsen. Sie hat kurze // halblange // lange,/// braune // blonde //
schwarze // gefärbte Haare und braune // blaue // grüne // schwarze Augen. Sie ist sehr hilfsbereit, fleissig,
temperamentvoll. Sie ist eine ideale Hausfrau, sparsam und häuslich. Sie kleidet sich sportlich und elegant. Sie
trägt gern Kostüme, Hosenkostüme, Röcke mit Blusen, aber auch Jeans, T- Shirts, Pullis. Sie hat wenig Freizeit.
Aber sie sieht gern fern. Jeden Abend sieht sie die Tagesschau und sieht gern die Serien. Sie liest auch gern. Sie
mag die Liebesromane. In ihrer Freizeit fährt sie Rad oder wir machen kleinere Ausflüge.
Ich habe ______ // _________. Er // Sie ist ...... Jahre alt. Er // Sie heisst .............. Er // Sie besucht
die// das .................. Grundschule // Gymnasium. Er // Sie geht in die ............ Klasse . Er // Sie ist
hochgewachsen // mittelgross // kleingewachsen. Er // Sie hat kurze // lange, /// braune // schwarze // blonde
Haare und braune // schwarze // blaue // grüne Augen. Mein ______ // Meine _______ ist lustig, hilfsbereit, wir
kommen miteinander gut aus, wir besprechen unsere Probleme. Er // Sie kleidet sich sportlich und mag die
modischen Kleidungsstücke. Er / /Sie trägt gern Jeans, T- Shirts, Pullis. Wenn wir Zeit haben, machen wir
gemeinsame Programme, wir gehen ins Kino oder wir fahren Rad. Er // Sie hört gern Musik, sie mag Popmusik.
Meine Grosseltern leben noch und wohnen in ..............., nicht weit von uns. Sie sind Rentner und wir
besuchen sie jede Woche.
Unser Familienleben ist sehr gut. - Später, wenn ich ....... Jahre alt werde, möchte ich heiraten und eine
schöne Familie haben. Ich möchte zwei Kinder haben.- Ich möchte so leben wie meine Eltern. Man muss sich
einander anpassen.
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Thema 6 – Tagesablauf –
An den Wochentagen stehe ich um ..... Uhr auf. Ich gehe zuerst ins Badezimmer. Ich wasche mich,
putze mir die Zähne, kämme mich und ziehe mich an. Ich frühstücke um ...... Uhr mit meiner Familie
zusammen. Ich esse Brot mit Butter und Salami oder Rührei, Spiegelei, Käse, Marmelade, Müsli mit Milch. Ich
trinke Tee, Kakao oder Milch.Dann gehe / fahre ich arbeiten. Dreimal in der Woche habe ich im Gymnasiun
Unterricht. Der Unterricht beginnt um 14 Uhr. Wir haben 6 Stunden an einem Tag. Die Stunden dauern 35
Minuten lang, die Pausen dauern 5 Minuten lang. Nach dem Unterricht gehe / fahre ich nach Hause. Zuerst esse
ich etwas oder höre Musik.Ich lerne im Allgemeinen 3 – 4 Stunden an einem Tag. Gegen 7 Uhr gibt es bei uns
das Abendessen. Wir essen mit der Familie das Abendessen. Wir essen etwas Kaltes oder etwas Warmes. Nach
dem Abendessen kann ich noch lernen oder lesen oder fernsehen. Im Allgemeinen gehe ich um 10 Uhr
schlafen.Am Wochenende stehe ich später auf. Ich gehe einkaufen, wir machen Ordnung, wir kochen. Dann
habe ich mehr Freizeit. Ich lese Bücher, spiele Computerspiele. Mein Lieblingsspiel ist ................... . Ich höre
sehr gern Musik. Meine Lieblingsgruppe ist .................... . Ich sehe sehr gern fern. Meine Lieblingsprogramme
sind ............................ . Natürlich muss ich auch lernen. Am Sonntag kann ich später aufstehen. Ich spiele oft
mit meinem Computer. Ich kann im Internet surfen, E- Mails schreiben.

Thema 7 – Wetter, Jahreszeiten –


Ungarn hat kontinentales Klima. Es gibt vier Jahreszeiten: den Frühling, den Sommer, den Herbst und
den Winter.Die Frühlingsmonate sind März, April, Mai. Im Frühling blühen die Bäume und die Blumen, alles
wird wieder grün. Der Himmel ist blau und klar, es regnet. Wir tragen schon leichtere Kleidungsstücke, Jacken,
Pullover. Die Natur ist sehr schön, wir können spazieren gehen, kleinere Ausflüge machen.Die Sommermonate
sind Juni, Juli, August. Im Sommer ist es am wärmsten, im Juli ist es oft sehr heiss. Die Temperaturen liegen bei
25-35 Grad. Wir haben Ferien, wir gehen baden und schwimmen oder wir machen Radtouren. Im Sommer
kleidet man sich leicht, man trägt T-Shirts, kurze Hosen, Sandalen. Die Herbstmonate sind September, Oktober,
November. Das Wetter wird wieder schlechter. Die Zugvögel fliegen ab. Man trägt wieder wärmere
Kleidungsstücke, Hosen, Pullover, Jacken. Im September beginnt das neue Schuljahr.Die Wintermonate sind
Dezember, Januar, Februar. Der Winter ist die kälteste Jahreszeit, die Temperaturen liegen oft bei Minus 5 oder
10 Grad. Es friert, es schneit, oft weht der Wind. Wenn der Schnee liegen bleibt, können wir Schneemann bauen,
Schlitten fahren, Ski fahren. Im Winter trägt man warme Kleidungsstücke, Schal, Mütze, Handschuhe, Stiefel.
Im Winter sind wieder Ferien, wir feiern das schönste Fest des Jahres, das Weihnachtsfest. Ich habe den Sommer
am liebsten, weil wir Ferien haben. Den Herbst habe ich nicht gern, denn wir wieder Schule haben und denn es
oft regnet.
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SITUATIONEN
I. Im Restaurant

- Guten Tag! Was wünschen Sie?


- Bringen Sie bitte eine Speisekarte!
- Natürlich. Was möchten Sie trinken? Ich kann Ihnen eine Berliner Bierspezialität, das Weissbier
empfehlen.
- Danke. Dann bringen Sie uns bitte ein Weissbier und ein Mineralwasser.
- Und was darf es noch sein?
- Helfen Sie mir bitte! Was bedeutet „Kassler”?
- Gerne. „Kassler” ist geräuchertes Schweinefleisch.
- Danke. Ich nehme eine Gulaschsuppe und mein Freund möchte eine Berliner Kartoffelsuppe mit
„Kassler”.
- Was wünschen Sie als Hauptspeise? Haben Sie schon etwas gewählt?
- Noch nicht.
- Probieren Sie unsere Spezialität, „Eisbein”! „Eisbein” ist gepökeltes und gekochtes Schweinefleisch.
- Nein, danke. Ich möchte diese Speise nicht kosten. Bringen Sie uns bitte zweimal „Traditionelle
Berliner Kalbsleber”.
- Bitte. Und etwas zum Nachttisch? Ich kann Ihnen „Rote Grütze” empfehlen. „Rote Grütze” ist eine
Süβspeise mit rotem Fruchtsaft.
- Ich möchte eine „Rote Grütze” und mein Freund nimmt 1 Stück Kirschkuchen.
- Hier, bitte. Haben Sie noch einen Wunsch?
- Zwei Kaffee, bitte. Und schlieβlich bringen Sie bitte die Rechnung!
- Möchten Sie bar oder mit der Kreditkarte zahlen?
- Ich möchte bar zahlen.
- Danke, stimmt so.
- Danke.

II. Kinobesuch

- Guten Tag! Kasse von Kino Imax. Wobei kann ich Ihnen helfen?
- Guten Tag! Ich heisse .......... .............. . Ich und meine Mitschüler möchten einen Kinonachmittag
machen. Wir haben Ihren Prospekt gelesen. Ich hätte einige Fragen.
- Bitte. Ich helfe Ihnen gern.
- Ich möchte mich erkundigen, welcher Film heute läuft?
- Heute gibt es drei Kinovorstellungen: einen Naturfilm, einen Aktionfilm und einen Liebesfilm. Für
welchen Film haben Sie Interesse?
- Wir möchten uns den Aktionfilm ansehen.
- Leider beginnt dieser Film um 20 Uhr.
- Na, gut. Dann möchten wir uns den Naturfilm „Leben in der Savanna” ansehen. Wann beginnt
dieser Film?
- Die Vorstellungen beginnen um 14, 16, 18 Uhr. Wann möchten Sie kommen?
- Für uns ist die Beginnzeit 16 Uhr gut.
- In Ordnung. Wie viel sind Sie in der Gruppe?
- Wir sind 20 Schüler. Was kostet eine Kinokarte?
- Eine Kinokarte für Jugendliche kostet 4 Euro. Aber wenn Sie in der Gruppe kommen, kostet eine Karte
3 Euro.
- Dann möchte ich 20 Karten bestellen.
- Und wo möchten Sie im Kino sitzen?
- In der 10- ten Reihe.
- Natürlich. Wann wollen Sie die Karten abholen?
- Vor dem Film können wir sie abholen.
- In Ordnung.
- Danke für die Hilfe! Auf Wiederhören!
- Bitte! Auf Wiederhören!
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III. Im Musikladen

- Musikladen „Andante”. Grüss Gott! Was darf es sein?


- Grüss Gott! Hier ist ................. ................. . Ich möchte die neueste CD von Robbie Williams
kaufen.
- Zur Zeit haben wir keine auf Lager. Sie kommen erst nächste Woche.
- Wie kann ich die CD bei Ihnen bestellen?
- Sie können sie per Post, via Internet oder per Telefon bestellen. Wie möchten Sie die CD bestellen?
- Ich möchte sie jetzt per Telefon bestellen. Was kostet eine CD?
- 5 Euro 99 Cent pro Stück, aber ab einer Bestellung von 2 CD- s sind sie billiger. Wie viele CD- s
möchten Sie bestellen?
- Nur eine.
- Ab nächsten Montag können Sie sie jeden Tag von 9 bis 18 Uhr abholen.
- Können Sie mir die CD vielleicht nach Hause schicken?
- Natürlich geht das. Wohin können wir die Cd schicken? Können Sie mir Ihren Namen und Ihre Adresse
sagen?
- Mein Name ist ............ .............. .Meine Adresse ist ............. ............... .
- In Ordnung.
- Danke. Auf Wiederhören!
- Bitte. Auf Wiederhören!

IV. Unterkunft

- Hallo, Hotel Hausmann, Guten Tag!


- Guten Tag! Ich bin .......... ........... Ich möchte im Sommer mit meinen Freunden eine Woche in
Deutschland verbringen und suche eine gute Unterkunft für diese Zeit.
- Sie haben Glück, wir haben sehr gute, preiswerte Zimmer in unserem Hotel.
- Was kostet bei Ihnen ein Zweibettzimmer für eine Nacht?
- 20 Euro.
- Das ist wirklich nicht so viel. Ist im Preis auch das Frühstück inbegriffen?
- Ja, sie bekommen bei uns kontinentales Frühstück.
- Könnten Sie mir den Weg zum Hotel beschreiben?
- Natürlich. Sie können unser Hotel sehr leicht finden. Sie müssen in Richtung Zentrum fahren und an
dem Dom nach rechts einbiegen, dann geradeaus fahren. Dort ist unser Hotel.
- Danke, ich werde Ihr Hotel leicht finden.
- Wann kommen Sie nach Deutschland?
- Wir möchte am zehnten Juli nach München fahren und dort eine Woche verbringen. Ich möchte
also zwei Zweibettzimmer mit Balkon reservieren.
- Also zwei Zweibettzimmer mit Balkon vom zehnten bis zum siebzehnten Juli. In Ordnung.
- Danke. Auf Wiederhören!
- Bitte. Auf Wiederhören!

V. Beim Arzt

- Guten Tag! Arztpraxis Dr. Michael Holzer. Hier spricht die Sprechstundenhilfe von Dr. Holzer.
- Guten Tag! Ich heisse .......... ............. , ich komme aus Ungarn. Ich nehme hier in Wien an einem
Sprachkurs teil und ich fühle mich seit 2 Tagen schwach und ich habe Fieber.Wann hat Herr
Holzer Sprechstunde ?
- Herr Holzer hat von Montag bis Freitag von 9 bis 12, nachmittags von 15 bis 17 Uhr Sprechstunde. Am
Freitag arbeitet er von 9 bis 12 Uhr.
- Für wann hat er noch freie Termine?
- Möchten Sie dringend untersucht werden?
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- Ja, so schnell, wie möglich.
- Kommen Sie dann entweder am Montag um 10.30 Uhr oder am Dienstag um 16 Uhr!
- Für mich wäre Montag gut. Was kostet die Untersuchung?
- Die Untersuchungen sind für EU-Bürger kostenlos oder Sie sollen eine Minimalgebühr von 10 Euro
bezahlen. Es hängt immer von den Untersuchungen ab. Sind sie versichert?
- Ja, ich habe eine international gültige Krankenversicherung.
- Das ist sehr gut. Haben Sie schon Tablette gegen Fieber eingenommen?
- Ich habe bis dahin noch keine eingenommen.
- Nehmen Sie dann sechsstündlich eine Tablette gegen Fieber ein! Wir erwarten Sie also am Montag um
10.30 Uhr. Auf Wiederhören!
- Vielen Dank! Auf Wiederhören!

VI. Ferienjob

- Schlafsee- Hotel, Grüss Gott!


- Grüss Gott! Kann ich Herrn Winter sprechen?
- Am Apparat. Wobei kann ich Ihnen helfen?
- Hier spricht ............ ............ aus Ungarn. Ich habe Ihre Anzeige in einer Zeitung gelesen. Ich
möchte fragen, was für Arbeitskräfte Sie suchen?
- Wir brauchen einen Rezepzionisten, einen Hotelboy und einen Raumpfleger.
- Wie lange muss man bei Ihnen täglich arbeiten?
- Die Arbeitszeit ist fix, 6 Stunden pro Tag.
- Wie viel können Sie bezahlen?
- 100 Euro pro Woche. Das Essen und die Unterkunft sind kostenlos. Woher kommen Sie eigentlich?
- Aus Ungarn.
- Wie alt sind Sie?
- .... Jahre alt.
- Seit wann lernen Sie die deutsche Sprache?
- Seit ..... Jahren. Wie kann ich die Arbeit bekommen?
- Können Sie Ihre Telefonnummer und Ihre E- Mail Adresse hinterlassen, wo ich Sie erreichen kann?
- Ja, natürlich. Meine Telefonnummer ist ................... . Meine E- Mail Adresse ist ..............
- Wir schicken Ihnen per E- Mail das benötigte Formular, so können Sie sich bewerben.
- Danke für die Auskunft.
- Gern geschehen. Auf Wiederhören!
- Auf Wiederhören!

VII.Rollenspiel ( Schule - Stundenplan )

- Guten Tag! Ich heisse Éva. Von heute an werde ich in diese Klasse gehen. Könntest du mir bitte etwas
über unseren Stundenplan sagen?
- Ja, natürlich. Ich heisse ............ und das ist unser Stundenplan.
- Wie viele Stunden haben wir in einer Woche?
- Wir haben 30 Stunden. An einem Tag haben wir 6 Stunden, aber am Mittwoch haben wir 7
Stunden und am Freitag nur 5.
- Wann beginnt der Unterricht?
- Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr. Eine Stunde dauert 45 Minuten. Die Pausen dauern 10
Minuten, aber die zweite Pause ist länger, sie dauert 20 Minuten.
- Was macht ihr in den Pausen?
- Wir können sprechen, das Material wiederholen und unser zweites Frühstück einnehmen.
- Wann ist die Mittagspause?
- Von 13 Uhr bis 13 Uhr 50.
- Welcher Schultag ist der schwerste für dich?
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Virág Barna
- Der Montag. An diesem Tag haben wir Mathe, Physik, Sport, Geschichte und zwei Stunden
Ungarisch.
- Welcher Tag ist am leichtesten?
- Der Freitag. Dann haben wir Sport, Deutsch, Englisch, Ungarisch, Musik, also nur 5 Stunden.
- Was macht ihr in den Deutschstunden?
- Wir lernen Grammatik, machen Übungen, sprechen, schreiben, lesen viel.
- Hast du Lieblingsfächer?
- Ja, natürlich. Meine Lieblingsfächer sind .................., ................. .
- Danke schön für die Informationen.
- Gern geschehen.

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