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Hochhaus

Der Bautyp Hochhaus umfasst Bauwerke, die neben der Höhe auch über
die Form definiert werden. Es sind vielgeschossige, vertikal orientierte
Bauten, die häufig Wohn-, Büro- und Geschäftsfunktionen aufnehmen. Für
Bauten ab einer Höhe von etwa 150  Metern wird auch die Bezeichnung
Wolkenkratzer verwendet, wobei diese Höhenmarke je nach
Zusammenhang und Region abweichen kann.[1][2]

Inhaltsverzeichnis
Definition
Deutschland
Österreich
Schweiz Das Majakka-Hochhaus in
Kalasatama, Helsinki
Formen
Geschichte
Der Beginn des modernen Hochhausbaus im 19.
Jahrhundert
Manhattan, New York City, als exemplarische Hochhausstadt
Renaissance des Hochhausbaus in Asien und Arabien
Deutschland
Österreich
Holz-Hochhaus
Anzahl an Hochhäusern in ausgewählten Städten
Kritik
Listen von Hochhäusern
Literatur
Film
Weblinks
Bahntower in Berlin,
Einzelnachweise
Potsdamer Platz (2000)

Definition

Deutschland

In Deutschland definieren die Landesbauordnungen ein Gebäude überwiegend dann als Hochhaus, wenn
der Fußboden mindestens eines Aufenthaltsraumes mehr als 22 Meter über der Geländeoberfläche zulässig
ist, da Feuerwehrdrehleitern nur eine Nennrettungshöhe von 23  Meter erfüllen können. In Deutschland
wird der Begriff Hochhaus in der Musterbauordnung (MBO) und in den
meisten Landesbauordnungen in § 2, Absatz 4, Nummer 1 definiert. Für
höhere Gebäude – also die Hochhäuser – sind zusätzliche
Brandschutzvorkehrungen zu treffen, insbesondere der Bau zweier,
abgetrennter Fluchttreppenhäuser. Die Anforderungen ergeben sich aus der
Hochhausrichtlinie und werden überwiegend in den Bauordnungen und
zusätzlichen Einzelverordnungen umgesetzt; in einzelnen Bundesländern
regeln Hochhausverordnungen (HochhVO) die besonderen Ansprüche des
Gesetzgebers an den Bau und Betrieb von Hochhäusern.

Österreich
Scheibenhochhaus der
Die Bauordnung für Wien definiert Hochhäuser als „Gebäude, deren
Deutschen Hauptverwaltung
oberster Abschluss einschließlich aller Dachaufbauten […] mehr als 35 m
der SKF in Schweinfurt
über dem tiefsten Punkt des anschließenden Geländes beziehungsweise der
(1962)
festgesetzten Höhenlage der anschließenden Verkehrsfläche liegt.“[3]

Das Niederösterreichische Raumordnungsgesetz definiert Gebäude der


Bauklasse IX mit über 25 m als Hochhaus.[4]

Das Bautechnikgesetz des Landes Salzburg definiert Hochhäuser als „Bauten mit einer Höhe von mehr als
25 m bis zum obersten Gesimse oder zur obersten Dachtraufe.“[5]

Schweiz

In der Schweiz definiert die Vereinigung der kantonalen Gebäudeversicherungen, die die wesentlichen
Brandschutznormen herausgibt, Hochhäuser als Bauten, welche eine Gesamthöhe von mehr als 30  m
aufweisen.[6] In den 1920er Jahren entsprach im deutschen Sprachraum der Begriff „Turmhaus“ in etwa
dem Ausdruck „Wolkenkratzer“ (englisch skyscraper).

Formen
Nach der Form wird zwischen Punkthochhäusern mit eher quadratischer und Scheibenhochhäusern
(auch: Scheibenhaus) mit längsrechteckiger Grundfläche unterschieden (siehe z. B. Dreischeibenhaus in
Düsseldorf). Wenn von einem zentralen Kern mit Treppenhaus und Aufzügen mehr als zwei (zumeist drei)
Flügel rundum abgehen spricht man vom Sternhochhaus. Es gibt auch Hochhäuser mit „T“-förmigem
Geschossgrundriss. Das Windmühlenhochhaus kennzeichnet eine Bauart, die in der DDR (z.  B. in
Rostock) ausgeführt wurde und in neuerer Zeit häufig in China ausgeführt wird. Der Name leitet sich von
der Grundrissfigur ab, die in ihrer symmetrischen Form an den Flügelkranz einer Windmühle erinnert.

Geschichte
Die Technik, Hochhäuser zu bauen, war in Europa schon im Mittelalter vorhanden, wie der Kirchenbau
belegt. Die ersten bekannten Hochhäuser in der Art eines Muthauses (Wohnturm) wurden in Deutschland
in der Region Südniedersachsen und Ostwestfalen bereits im 14.  Jahrhundert erbaut, etwa das über
30  Meter hohe Muthaus in Hardegsen aus dem Jahr 1324. Es ist das älteste weltliche Bauwerk
Niedersachsens in dieser Größe und besonders gut erhalten.
Weitere bekannte
Hochhäuser wurden im 16.
Jahrhundert in der
jemenitischen Stadt
Schibam aus Holz und
Lehm gebaut. Sie haben
eine Höhe von bis zu 30
Metern bei bis zu neun
Stockwerken. Als „erstes
Lehmhochhäuser in Schibam
Das Muthaus der Burg Hardeg in Hochhaus Europas“ kann
Hardegsen mit Amtshaus man das 1624 fertig
gestellte Augsburger Rathaus betrachten. Bei seiner Fertigstellung
galt es als weltweit einziges bestehendes Gebäude mit mehr als
sechs Stockwerken und war mit einer Höhe von 57 Metern für über 200 Jahre das höchste nicht sakrale
Gebäude der Welt.

Der Beginn des


modernen
Hochhausbaus im
19. Jahrhundert

Bauwerke für nicht-


religiöse Zwecke blieben in
Europa bis Ende des 19.
Jahrhunderts in aller Regel
auf sechs Stockwerke
begrenzt, weil Menschen
nicht bereit waren, zu Fuß
höhere Treppen zu
steigen. [7] Auch die
Aufzugtechnik war – etwa Das von William Le Baron Jenney
entworfene 42 Meter hohe Home
im Bergbau – längst
Das 1868 eröffnete, 82 Meter hohe Insurance Building von 1885 in
ausgereift, doch zögerten
Bahnhofsgebäude von St Pancras in Chicago gilt als erster
die meisten Menschen noch
London ist in traditioneller Weise „Wolkenkratzer“ (hier mit
aus Angst vor einem
ohne Stahlskelett ausgeführt. Daher Aufstockung von 1890). Allerdings
Absturz, einen Fahrstuhl zu
fällt die Basis des Mauerwerks besaß das Gebäude kein
extrem dick aus, wie die schmalen
betreten. Den Durchbruch
vollständiges Stahlskelett; nur zwei
Fensteröffnungen zeigen.
brachte die Erfindung der
der Wände waren in Stahlbeton
Sicherheitsfangvorrichtung ausgeführt.
für Fahrstühle durch Elisha
Otis, die er 1854 spektakulär mit sich selbst als Versuchsperson
vorführte.

Eine weitere Voraussetzung für den Hochhausbau war die Skelettbauweise, auch wenn im Einzelfall Ende
des 19.  Jahrhunderts noch Hochhäuser gebaut wurden, die nur von ihrem Mauerwerk getragen wurden.
Auch der Skelettbau war im Holzrahmenbau längst üblich. Im Industriebau wurden Eisenskelette schon
Mitte des 19. Jahrhunderts verwendet; ein weiteres Vorbild war die Verwendung von Stahl im Brückenbau.
Mit fallenden Stahlpreisen wurde die Stahlskelettbauweise auch für den Hochhausbau konkurrenzfähig.
Heutzutage wird in der Regel die Fassade dem Stahlskelett, das auch große Fensterflächen ermöglicht,
vorgehängt.
Weitere für den Hochhausbau bedeutsame Innovationen waren eine feuerfeste Bauweise, um die sich
besonders Peter B. Wight verdient machte. Das 1890 fertiggestellte Auditorium Building in Chicago erhielt
erstmals eine Klimaanlage. Die treibende Kraft, immer größere Höhen anzustreben, waren jedoch die
explodierenden Grundstückspreise in den Innenstädten. Allerdings musste hier meist im Bestand gebaut
werden. Eine Ausnahme war Chicago, dessen Innenstadt im Großen Brand 1871 weitgehend abgebrannt
war. Chicago wurde deswegen – neben New York City mit dem Stadtbezirk Manhattan – zu der US-
amerikanischen Stadt, die zuerst von Hochhäusern geprägt wurde. Von 1890 bis 1894 entstand hier das
Reliance Building, welches als Vorläufer der später den „internationalen Stil“ bestimmenden gläsernen
Vorhangwandkonstruktion und als Meisterwerk der Ersten Chicagoer Schule gilt.

Manhattan, New York City, als exemplarische Hochhausstadt

Otis-Aufzüge ermöglichten es, zehn Stockwerke hoch zu bauen. Das 1890 eröffnete World Building des
Zeitungsverlegers Joseph Pulitzer besaß zwar schon ein Stahlskelett, ruhte aber noch zum großen Teil auf
seinem Mauerwerk, das an der Basis mehr als zwei Meter dick war.

Im Stadtteil Manhattan von New York City steht das Fuller Building (oder Flatiron Building) von 1902
noch heute als Beispiel der frühen Skelettbauweise. Der wichtigste Projektentwickler dieser Zeit war A. E.
Lefcourt, der allein mehr als 30 Gebäude baute, die meisten davon Hochhäuser. Die damit
zusammenhängende Vernichtung historischer Gebäude führte ab 1913 zu einer Gegenbewegung, um das
Aussehen der Fifth Avenue zu retten, die damals noch von den Stadthäusern reicher Bürger gesäumt wurde.
Entscheidend wurde dann aber der Bau eines neuen Hauptquartiers für die Equitable Life Assurance
Society, das einen großen Schatten warf.

Daraufhin erließ die Stadt New York 1916 eine Bauordnung (zoning ordinance), die nur für 25 Prozent der
Grundstücksfläche eine unbegrenzte Höhenentwicklung erlaubte, und für den Rest des Bauwerks eine
mathematisch bestimmte Abtreppungsvorschrift enthielt. Sie prägte den Typ des New Yorker Art-déco-
Hochhauses. Das von Cass Gilbert 1913 entworfene Woolworth Building wirkte hier stilbildend.[8]
Zahlreiche Hochhäuser dieses Typs wurden in der Hochkonjunkturphase knapp vor dem großen
Börsenkrach vom Oktober 1929 geplant und bis in die ersten Jahre der Weltwirtschaftskrise errichtet, etwa
William Van Alens Chrysler Building (1930) oder das lange Jahre als höchstes Gebäude der Welt
firmierende Empire State Building. 1929 standen von den damals 377 Hochhäusern der USA mit mehr als
20 Stockwerken 188 in New York City. Der Zeichner Hugh Ferriss verbreitete in seinem 1929
erschienenen Buch The Metropolis of Tomorrow den Mythos dieser Art von „Wolkenkratzerstadt“, auch
Metropolis, Fritz Langs Stummfilm von 1927 bezieht sich auf diese urbanistische Vision.

New Yorks Bauordnung wurde allein von 1916 bis 1960 mehr als 2500-mal geändert. Das führte – neben
der Weltwirtschaftskrise – dazu, dass ab etwa 1933 weniger Hochhäuser gebaut wurden. 1961 wurde ein
neues Baurecht eingeführt, das für jeden Bezirk eigene Normen für den Hochhausbau festlegte. Die
entscheidende Größe wurde die floor-to-area-ratio, also das Verhältnis der genutzten Innenfläche zur
Grundstücksgröße. Der bis dahin für New York typische, abgestufte Baustil wurde durch einen Stil ersetzt,
bei dem vor einem quaderförmigen Hochhaus eine Plaza liegt. Ab den 1950er Jahren erzeugten neue
Bauprojekte einen immer größeren Widerstand, die ihren Ausdruck in Jane Jacobs' Streitschrift The Death
and Life of Great American Cities von 1961 fand. Sie forderte, dass Städte für Fußgänger zugänglich
bleiben müssten und feierte als Ideal die gemischte Nutzung eines Stadtteils.

Als Folge der Zerstörung der ursprünglichen Pennsylvania Station gründete der New Yorker Bürgermeister
Robert Wagner 1962 die Landmarks Preservation Commission, die in ihrem ersten Jahr 1634 Gebäude
unter Denkmalschutz stellte. Im Jahr 2008 war die Zahl der geschützten Gebäude auf über 27.000
gestiegen, ganze Stadtbezirke wurden unter Ensembleschutz gestellt. Jede äußere Veränderung an einem
solchermaßen geschützten Gebäude muss von der Landmarks Preservation Commission genehmigt
werden. Der Denkmalschutz ist damit zum wichtigsten Faktor geworden, der den Bau neuer Hochhäuser in
New York City behindert.

Die Skyline einer von Hochhäusern geprägten Stadt und die daraus hervorragenden Gebäude haben auch
immer eine symbolische Funktion. So ist es kein Zufall, dass sich die Terroranschläge am 11.  September
2001 vor allem gegen die höchsten Gebäude New Yorks, das World Trade Center, richteten.

Das Flatiron Die Postkarte von Das 38 Stockwerke Das 1913


Building in New 1906 aus New York hohe Equitable fertiggestellte
York City wurde zeigt in der Mitte Building von 1915 Woolworth Building
1902 erbaut. Rechts hinter dem Rathaus beschattete derart blieb bis zum
davon verläuft die das um 1875 große Flächen der erneuten
Fifth Avenue, um die erbaute Tribune Stadt, dass es zum Hochhausboom
eine Building von Anlass wurde, Ende der 1920er
Denkmalschutz- Richard Morris Hunt. Bauvorschriften für Jahre das höchste
Diskussion Hochhäuser in New Gebäude der Welt.
entbrannte. York einzuführen.

Empire State
Building im
wechselnden
Tageslicht. Das von
1930 bis 1931
errichtete Gebäude,
war nicht nur das
höchste Gebäude
New Yorks, sondern
bis 1972 auch das
höchste Gebäude
der Welt.
Renaissance des Hochhausbaus in Asien und Arabien

Eine große Zahl von Einwohnern ist oft ohne Hochhäuser kaum unterzubringen, weswegen gegenwärtig
die meisten Hochhäuser in Asien gebaut werden. Beispiele für asiatische Städte, die von ihrer Hochhaus-
Skyline geprägt werden, sind Singapur und Hongkong.

Von 1931 (Empire State Building) bis 2004 nahmen die Hochhausgrößen nur vergleichsweise langsam zu.
Als Endpunkt dieser Entwicklung kann Taipei 101 in Taiwans Hauptstadt Taipeh gelten, aber auch die
meisten anderen extrem hohen Hochhäuser, etwa die Petronas Towers in Kuala Lumpur, entstehen in
Asien. Da viele asiatische Länder keine große Stahlindustrie haben, wird hier als Baustoff zunehmend
hochfester Beton verwendet. Einen Größensprung stellt mit 828  Metern der Burj Khalifa in Dubai,
Vereinigte Arabische Emirate dar. Eines der größten technischen Probleme ist bei dieser Größe die
Windlast, weswegen sich solche Gebäude stark nach oben verjüngen. Im Prinzip könnte man noch
erheblich höher bauen, nur die Aufzugtechnik stößt hierbei an Grenzen, weil das Gewicht der Aufzugseile
kaum noch beherrschbar ist. In noch höheren Gebäuden müsste man auf der Fahrt nach oben also
mindestens einmal umsteigen. Die Grenze wird gegenwärtig von der Ökonomie gezogen, da ab etwa einer
Höhe von 50 Stockwerken die Gesamtkosten exponentiell zunehmen. Extrem hohe Hochhäuser werden
deswegen in der Regel aus Prestige-Gründen gebaut und nicht, weil es sich rechnet.

Der Burj Khalifa des Ohne Hochhäuser


Architekten Adrian wären die Bewohner
Smith in Dubai ist in Städten wie hier
gegenwärtig das in Hongkong nicht
höchste Bauwerk unterzubringen.
der Welt.

Deutschland
Siehe auch: Liste der Hochhäuser in Deutschland und Liste der historischen Hochhäuser in Deutschland

Als erstes solitäres Hochhaus Deutschlands gilt meist das 1915 bis 1916 nach Plänen des Architekten
Friedrich Pützer errichtete Turmhaus Bau 15 der Carl Zeiss AG in Jena. Es erreichte mit elf Geschossen
eine Höhe von 43 Metern. Mit seinen rasterartig angeordneten Fenstern besitzt es eine an US-
amerikanischen Vorbildern orientierte Fassade. Die ehemalige Zeiss-Produktionsstätte wird heute, nach
umfassender Sanierung, für Büros, Wohnungen und Arztpraxen genutzt.

Noch um einige Jahre älter ist das zehngeschossige Fabrik-Hochhaus der Auergesellschaft (später Osram)
in Berlin-Friedrichshain aus dem Jahr 1909 – heute „Narva-Turm“ genannt und nach einer Aufstockung im
Jahr 2000 nun 63  m hoch. Ob dieses Gebäude Anspruch auf die Bezeichnung als erstes deutsches
Hochhaus hat, hängt aber von der Nutzung der (im ursprünglichen Zustand) zurückgestaffelten obersten
Geschosse ab (vgl. Abschnitt „Definition“), über die anscheinend bislang nichts bekannt ist.[9]
Ein Großteil der frühen deutschen Hochhäuser in den 1920er Jahren entstand im Stil des Expressionismus.
Als erstes, wenn auch deutlich niedrigeres, Bürohochhaus entstand das siebengeschossige Industriehaus
Düsseldorf am Wehrhahn 1921 bis 1923 nach Plänen der Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und
Karl Haake. Ein weiteres frühes Hochhaus ist das Wilhelm-Marx-Haus, 1922 bis 1924 nach Plänen des
Architekten Wilhelm Kreis ebenfalls in Düsseldorf errichtet (13  Geschosse, 57  Meter hoch). Das
Hansahochhaus von Jacob Koerfer in Köln war ab 1925 mit seiner Höhe von 65 Metern bei 17
Geschossen einige Jahre lang das höchste profane Gebäude Europas. Der 1928 errichtete Tagblatt-Turm in
Stuttgart mit seinen 18 Geschossen bei 61 Metern Höhe, ein neu-sachlicher Bau, entworfen von Ernst Otto
Oßwald, gilt als das erste in Sichtbeton ausgeführte Hochhaus Deutschlands[10]. Das ebenfalls 1928
fertiggestellte klinkerverkleidete Anzeiger-Hochhaus in Hannover des Architekten Fritz Höger hat eine
Höhe von 50 Metern bei zwölf Etagen.

In den Jahren 1927 bis 1929 entstand in Breslau mit dem dortigen Postscheckamt nach dem Entwurf des
Regierungsbaumeisters und späteren Oberpostbaurats Lothar Neumann das erste Hochhaus in Europa
östlich von Berlin. Der Baukörper wurde als Stahlskelettbau mit Ziegelausfachung von der Huta Hoch-
und Tiefbau errichtet. Die Gebäudefassade erhielt als Schmuck keramische Reliefs mit bildlichen
Darstellungen, die der Bildhauer Felix Kupsch anfertigte. Die Motive stellen Szenen aus das Leben der
Stadtbewohner, Arbeiter und Studenten in Breslau dar oder zeigen historische Postillonköpfe. Ein weiteres
frühes Hochhaus ist das in Eisenbeton und als Stahl-Skelettbau errichtete Hochhaus am Albertplatz in der
Dresdner Äußeren Neustadt, das nach Plänen von Hermann Paulick 1929 erbaut wurde. Das erste
Hochhaus Frankens entstand im Sommer 1930 durch Franz Kleinsteuber in Würzburg (Augustinerstraße)
kurz vor der Fertigstellung des Karl-Bröger-Hauses von Karl Kröck in Nürnberg im Oktober 1930.

Wiederum für die Firma Carl Zeiss entstand in den Jahren 1935 bis 1936 das „Ernst-Abbe-Hochhaus“ in
Jena. Heute ist das Gebäude nach umfassender Sanierung Sitz der Jenoptik-Konzernverwaltung. Das
Hochhaus mit seinen 16 Etagen und 66 m Höhe errichtete die Bauunternehmung Dyckerhoff & Widmann
AG unter der Leitung von Johann Braun nach Plänen der Architekten Hans Hertlein und Georg Steinmetz.
Ein Gauhaus Hamburg und eine Elbufergestaltung Hamburg, die Erich zu Putlitz 1937/38 in Form von
Hochhäusern konzipiert hatte, kamen nicht zur Ausführung.[11]


Der Narva-Turm in Das Hansahochhaus in Tagblattturm in


Berlin (1909 erbaut, expressionistische Köln (erbaut 1924– Stuttgart, erbaut
nach Glasaufbau im Wilhelm-Marx-Haus 1925) 1926/28, Zustand
Jahr 2000 heute in Düsseldorf (1924 2006
63 m hoch). Je nach erbaut)
Definition gilt er oder
der Bau  15 in Jena
als erstes deutsches
Hochhaus.

Das Postscheckamt Würzburg – Ypsilon-Haus –


Breslau (Entwurf Hochhaus (1930) in Wohnblock in
von Lothar der Steinfurt, NRW
Neumann, erbaut Augustinerstraße
1927–1929) war das (eingerüstet).
erste Hochhaus in
Europa östlich von
Berlin.

Österreich

Als erstes Hochhaus gilt das 1931/32 von der Baufirma Rella & Neffe AG nach Plänen des Büros Theiss
& Jaksch errichtete Hochhaus Herrengasse, ein Wohn- und Geschäftshaus zwischen Herrengasse und
Wallnerstraße im 1. Wiener Gemeindebezirk. Der größere Anteil des Komplexes, der nördlich am Loos-
Haus am Michaelerplatz anschließt und an dessen Traufhöhe orientiert ist, ist 7 bis 9 Stockwerke hoch und
wurde in Ziegel- bzw. Stahlbeton-Skelettbauweise mit Ziegelfüllung errichtet; der Hochhausteil, an der
Ecke Herren- und Fahnengasse (unmittelbar an der heutigen U-Bahn-Station Herrengasse der U3), ist
52,5  m hoch (Erdgeschoss plus 15  Stockwerke) und wurde als Stahlskelett erbaut. Die obersten beiden
Stockwerke stellen lediglich einen Stahl- und Glasaufbau dar, der ursprünglich als Tanzcafé genutzt wurde.
Als erstes Hochhaus nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von 1954 bis 1957 das Matzleinsdorfer Hochhaus
als Wohnhaus in einer Gemeindebauanlage im 5.  Wiener Gemeindebezirk errichtet. Von 1953 bis 1955
wurde am Wiener Schottenring der Ringturm, ein Bürogebäude der Wiener Städtischen Versicherung
(heute Vienna Insurance Group), erbaut.

Nach ersten Planungen aus 1956, und einer Bauzeit von 1962 bis 1967, wurde in Wels das Maria-Theresia-
Hochhaus (78,8 m hoch, 24 Geschosse zum Wohnen, 2 für Geschäfte, 2 Keller) an der gleichnamigen
Straße errichtet, für kurze Zeit das höchste in Österreich. Zuvor war das Elisabeth-Hochhaus in der Hugo-
Wolf-Gasse in Graz mit 24 Wohnebenen und 75 m Höhe für kurze Zeit das höchste.[12]

Der LifeCycle Tower


One in Vorarlberg –
Stahlbetonkern und
viel Holz hinter der
Fassade

Holz-Hochhaus

Im November 2012 wurde in Dornbirn der 8-stöckige 27 Meter hohe LifeCycle Tower One (LCT ONE)
gemäß Passivhausstandard errichtet. Es ist das weltweit erste Holz-Hybrid-Haus in Systembauweise. Der
Gebäudekern ist in Stahlbeton errichtet, rundum folgen Glulam-Holzsteher überwiegend in
Fassadenelementen und 8 m überspannende Deckenelemente aus Stahlbeton-Holzverbund.
Außenwandfelder bestehen aus OSB-Platten, die Fassadenfront selbst zeigt kein Holz.[13]
Laut
Projektbetreiber eignet sich das modulare Bausystem für Gebäude mit bis zu 30  Stockwerken und
100 Meter Höhe.[14]

Das mit 60 Meter höchste Holz-Hochhaus der Schweiz wurde in Rotkreuz erbaut und soll im September
2019 eröffnet werden.[15]

Anzahl an Hochhäusern in ausgewählten Städten


Hochhäuser Hochhäuser Hochhäuser Hochhäuser
Stadt Land
über 200 m über 300 m über 400 m über 500 m
 Vereinigte
Dubai 73 19 2 1
Arabische Emirate
 Volksrepublik
Hongkong 68 6 2 0
China
New York  Vereinigte
67 7 2 1
City Staaten
Moskau Russland 13 4 1 1

*Inklusive Türme.

Hochhäuser Hochhäuser über Hochhäuser über Hochhäuser über


Stadt Land
über 70 m 100 m 150 m 200 m
Frankfurt am
77 44 20 6
Main  Deutschland

Wien 69 31 6 2
 Österreich

Berlin 54 18 3 0
 Deutschland

Köln 27 10 0 0
 Deutschland

Hamburg 27 4 0 0
 Deutschland
Zürich  Schweiz 23 2 0 0

München 21 6 0 0
 Deutschland

Düsseldorf 18 5 0 0
 Deutschland
Basel  Schweiz 16 4 3 2

*inklusive im Bau befindliche Hochhäuser

Kritik
Bis zu einer gewissen Höhe können Hochhäuser ökonomisch sein, etwa weil sie viel nutzbaren Raum im
Verhältnis zur Grundfläche bieten. Ab einer bestimmten Höhe wird jedoch der Aufwand zur Errichtung der
Gebäude unwirtschaftlich, weil die Kosten für Statik, Logistik, Energieversorgung usw. überproportional
steigen. Experten wie Gerhard Matzig (der sich u.  a. auf Albert Speer beruft) sehen die wirtschaftliche
Grenze von Wolkenkratzern bei etwa 300 m. Was darüber hinausgeht, sei gemäß dem heutigen Stand der
Technik irrational und diene nur dem Übertrumpfen anderer.[16]

Der Vorteil der Gewinnung von zusätzlicher Nutzfläche wird bei Hochhäusern mit einer Reihe von
Nachteilen erkauft:

Verschattung der Umgebung

Durch ihre Höhe werfen Hochhäuser einen größeren Schatten als andere Gebäude auf
ihre Umgebung. Dies führt in der Regel zu einer niedrigeren Aufenthaltsqualität in der
Umgebung und den verschatteten Gebäuden.

Fallwinde und Windhindernis

Hochhäuser stellen ein Windhindernis dar. Die dadurch


verursachte Abbremsung der Luftbewegung wirkt weit in die
Umgebung des Hochhauses; bei zahlreichen und über die
Stadt verteilten Hochhäusern führt der geminderte
Luftaustausch zu höheren Schadstoffimmissionen. Auch die
Aufheizung des versiegelten Stadtgebiets wird dann weniger
durch den Luftaustausch mit der Umgebung gemildert.
Nachdem die Windgeschwindigkeit grundsätzlich mit Höhe
zunimmt, verursacht die Umlenkung des Windes durch die
großflächigen Fassaden mitunter Fallwinde in unmittelbarer viele Klimaanlagen bei
Nähe eines Hochhauses. Bei besonders hohen Gebäuden einem Hochhaus in
können die Fallwinde eine Stärke erreichen, die einen Hongkong
Aufenthalt in der Umgebung nahezu unmöglich macht.

Unterbrechung von Sichtachsen

Hochhäuser können durch ihre Wirkung gewachsene


Sichtachsen historischer Städte und Orte empfindlich stören.
Ebenso werden harmonische Linien und Traufhöhen von
Straßenzügen unterbrochen. Hochhäuser können optisch
ganze Stadtteile voneinander trennen.

Energieverbrauch

Eine große verglaste Fassade von Hochhäusern erhöht die


Wärmeaufnahme im Sommer,[17] besonders wenn das
Hochhaus frei steht und damit auch in den Morgen- und
Abendstunden viel Sonne „einfängt“. Dies und der
mechanische Luftaustausch führen oft zu einem hohen
Verbrauch von Energie für Klimaanlagen im Vergleich zu Punkthochhaus in Hongkong
anderen Gebäudetypen. Seit einiger Zeit versuchen
Hochhausplaner jedoch, durch bauliche und klimatechnische
Maßnahmen die Energiebilanz der Gebäude zu verbessern.

Mangelnde Beziehung zum öffentlichen Raum

Die Anteilnahme von Bewohnern und Nutzern am Geschehen im öffentlichen Raum vor
dem Haus lässt oberhalb der fünften Etage erheblich nach. Zudem werden die
Verkehrsflächen durch die Zusammenballung im Nutzer-Rhythmus des Gebäudes stark
belastet durch überdimensionale Garagenzufahrten, Anlieferung und temporäre
Fußgängerströme. Die erforderlichen Abstandsflächen produzieren halböffentliche
Räume.

Eingeschränkte Nutzung

Das Öffnen von Fenstern ist entweder von vornherein ausgeschlossen oder ab einer
gewissen Höhe kritisch. Die Planung von Balkonen und Loggien von Wohnhochhäusern
wird in den höheren Lagen problematisch. Mit zunehmender Höhe werden Notfalleinsätze
für die Bewohner und Nutzer heikel.

Fraglicher Flächengewinn
Auch mit begrenzter Bauhöhe knapp unter der Hochhausgrenze lässt sich eine hohe
bauliche Dichte erreichen, die dann bei in Europa üblichen Abständen zwischen den
Hochhäusern nicht mehr wesentlich größer wird. Dies gilt besonders bei Verzicht auf
natürliche Belichtung, wobei viele Arbeitsplätze in Hochhäusern mit großer Gebäudetiefe
ebenfalls auf künstliche Belichtung angewiesen sind. Eine hohe bauliche Dichte in einem
Hochhausviertel erfordert außerdem den Wegfall einer autogerechten Erschließung und
den Verzicht auf sonst geforderte Abstandsflächen zwischen Gebäuden, was bei
niedrigeren Gebäuden ebenfalls möglich wäre. Schließlich wird die nutzbare Fläche von
Hochhäusern durch Technik-Etagen, Fahrstühle, tragende Pfeiler usw. gemindert.[18]

Listen von Hochhäusern


Liste der höchsten Gebäude der Welt – die 200 höchsten der Welt
Liste der höchsten Bauwerke ihrer Zeit
Europa: Liste der höchsten Bauwerke in Europa/Liste der Hochhäuser in Europa, mit einem
Abschnitt Index über die Gebäude nach Staat und Stadt
Liste der Hochhäuser in Deutschland
Liste der Hochhäuser in Österreich
Liste der höchsten Bauwerke in der Schweiz
Liste der Hochhäuser in Italien
Liste der Hochhäuser in Ungarn
Afrika: Liste von Hochhäusern in Afrika
Amerika:
Liste der höchsten Gebäude in Nord- und Zentralamerika, mit einem Abschnitt Index
über die Gebäude nach Stadt
Liste der höchsten Gebäude in den Vereinigten Staaten
Liste der höchsten Gebäude in Südamerika
Asien: Liste der höchsten Gebäude in Asien, mit einem Abschnitt Index über die Gebäude
nach Region
Liste der höchsten Gebäude im Nahen Osten
Liste der höchsten Gebäude in der Volksrepublik China
Ozeanien: Liste der Hochhäuser in Australien und Ozeanien

Literatur
Kai Eckart: Den Wolken entgegen. Die höchsten Türme Deutschlands. Herbert-Utz-Verlag,
München 1998, ISBN 3-89675-902-7, (Das Buch zum kostenlosen Herunterladen.) (http://w
ww.utzverlag.de/shop.php?bn=31902)
Marianne Rodenstein (Hrsg.) Hochhäuser in Deutschland, Zukunft oder Ruin der Städte,
Bonn 2000, ISBN 978-3-17-016274-7.
Ernst Seidl (Hrsg.): Lexikon der Bautypen. Funktionen und Formen der Architektur. Philipp
Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-15-010572-6.

Film
Big, Bigger, Biggest. Der Burj Dubai Wolkenkratzer. (OT: Skyscraper.) Dokumentarfilm, USA,
2011, 50 Min., Buch und Regie: Robert Hartel, Produktion: Windfall Films, National
Geographic Channel, Reihe: Big, Bigger, Biggest, Erstsendung: 10. April 2008 bei National
Geographic Channel[19] – Der Burj Khalifa ist der bisherige Höhepunkt in der
Hochhauskonstruktion, deren Entwicklungsschritte in sieben Stufen anhand der
entsprechenden Pioniergebäude in Computeranimationen und Dokumentaraufnahmen
nachgezeichnet werden.

Weblinks
Commons: Hochhäuser (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:High-rises?
uselang=de) – Sammlung von Bildern
Wiktionary: Hochhaus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Wolkenkratzer – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Skyscraper Forum (englisch) (http://www.skyscrapercity.com/) mit deutschem Unterforum (htt
p://www.skyscrapercity.com/forumdisplay.php?f=314)
Wolfram Lübbeke: Hochhäuser. (http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_4
4728) In: Historisches Lexikon Bayerns

Einzelnachweise
1. Ernst Seidl (Hrsg.): Lexikon der Bautypen. Funktionen und Formen der Architektur. Philipp
Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-15-010572-6.
2. What is a Tall Building? (http://www.ctbuh.org/TallBuildings/HeightStatistics/Criteria/tabid/44
6/language/en-US/Default.aspx) In: CTBUH (Council on Tall Buildings and Urban Habitat),
2016, (englisch).
3. https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?
Abfrage=LrW&Gesetzesnummer=20000006&FassungVom=2015-08-
31&Artikel=&Paragraf=7f&Anlage=&Uebergangsrecht=
4. https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?
Abfrage=LrNO&Gesetzesnummer=20001080&FassungVom=2019-02-
18&Artikel=&Paragraf=31&Anlage=&Uebergangsrecht=
5. https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?
Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000262&FassungVom=2016-06-30
6. Definitionen des Hochhaus-Begriffs der VKF in: Brandschutznorm. (https://web.archive.org/
web/20100406194034/http://bsvonline.vkf.ch/web/Norm/Norm_d.asp#_Toc225650649)
(Memento vom 6. April 2010 im Internet Archive). In: VKF, Stand: 20. Oktober 2008:

„Art. 12 f Hochhäuser: Bauten, die nach der Baugesetzgebung als Hochhaus gelten oder
deren oberstes Geschoss mehr als 22 m über dem der Feuerwehr dienenden angrenzenden
Terrain liegt bzw. mehr als 25 m Traufhöhe aufweist.“

Brandschutzrichtlinie. Begriffe und Definitionen. (http://www.praever.ch/de/bs/vs/richtlinien/S


eiten/10-15_rev2016_web.pdf) In: VKF, Stand: 1. Januar 2017, 10-15de, (PDF; 49 S.,
1,8 MB), aufgerufen am 18. Februar 2017:

„Hochhäuser: Als Hochhäuser gelten Bauten, welche eine Gesamthöhe von mehr als 30 m
aufweisen.“
7. Die folgenden drei Abschnitte beziehen sich auf Edward Glaeser: How Skyscrapers Can
Save the City. (https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2011/03/how-skyscrapers-can-
save-the-city/308387/) In: The Atlantic, März 2011, S. 40–53.
8. Study for Woolworth Building, New York (http://www.wdl.org/en/item/11376/). In: World
Digital Library. 10. Dezember 1910. Abgerufen am 25. Juli 2013.
9. Foto: Warschauer Brücke in Berlin (vorn) mit Osram-Werk D (Drahtwerk) und Narva-Turm im
Hintergrund, 1930.
10. Judith Breuer u. Angelika Reiff: Der Tagblattturm. Seit 1928 neu-sachliches Wahrzeichen
Stuttgarts. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg 50. Jg. 2021, S. 2 - 10
11. Karl Heinz Hoffmann: Porträt: Erich zu Putlitz. (https://web.archive.org/web/2012041803372
7/http://www.architekturarchiv-web.de/putlitz.htm) (Memento vom 18. April 2012 im Internet
Archive) Im Portal: Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen
Architektenkammer (haa).
12. Beim höchsten Haus von Wels wächst Baugerüst in den Himmel (http://www.nachrichten.at/
oberoesterreich/wels/Beim-hoechsten-Haus-von-Wels-waechst-Baugeruest-in-den-Himmel;
art67,2169372) nachrichten.at, 7. März 2016, abgerufen am 3. Oktober 2017.
13. Cree GmbH > Technologie (http://www.creebyrhomberg.com/technologie/) Video: Cree. The
Natural Change in Urban Architecture, Invented by Rhomberg (4:26 min). Abgerufen 14.
Juni 2017. – Dieses Video auf youtube.com: CREE by Rhomberg | Timelapse LTC1 UK (htt
ps://www.youtube.com/watch?v=ZOaSZTNAjRw) (4:26 min), 6. Mai 2015, abgerufen am 14.
Juni 2017.
14. Weiche Schale, harter Kern. (http://news.orf.at/stories/2151448/2151449/) In: ORF,
20. November 2012. – Fotostrecke zum LifeCycle Tower (LCT One) in Dornbirn,
weiterführende Links.
15. IFZ im hölzernen Himmel. (https://www.finews.ch/news/finanzplatz/37692-ifz-institut-fuer-fina
nzdienstleistungen-hochschule-luzern-rotkreuz-holz-hochhaus) In: finews.ch. 21. August
2019, abgerufen am 22. August 2019.
16. „Es wirkt wie gewachsen.“ (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1098083/) In:
Deutschlandfunk, 4. Januar 2010, Interview mit dem Architekturkritiker Gerhard Matzig.
17. Werner Eicke-Hennig: Glasarchitektur - Lehren aus einem Großversuch. (http://www.energie
sparaktion.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=5093) In: Hessische Energiespar-Aktion,
und als PDF (1 MB): Glasarchitektur. (https://www.energiesparaktion.de/downloads/energiep
ass/Fachbeitraege/Glasarchitektur.pdf) 24. Januar 2016.
18. Elmar Pfeiffer: 4.5 Bau- und Erhaltungskosten. (https://web.archive.org/web/2010112816590
1/http://www.stalys.de/data/hir4.htm#14) (Memento des Originals (https://giftbot.toolforge.org/
deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.stalys.de%2Fdata%2Fhir4.htm%2314) vom 28.
November 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch
nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In:
Wolkenkratzer – Spiegel der Irrationalität, Mai 2014.
19. Inhaltsangabe (https://www.fernsehserien.de/big-bigger-biggest/folgen/der-burj-dubai-wolke
nkratzer-308879) und Vorschau (http://www.natgeotv.com/de/big-bigger-biggest/videos) von
National Geographic Channel

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