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Fotos: ADRA Japan

Fotos: ADRA Japan direkt direkt Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. April 2011 durch ADRA MÄR 11
Fotos: ADRA Japan direkt direkt Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. April 2011 durch ADRA MÄR 11

direktdirekt

Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. April 2011

direkt Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. April 2011 durch ADRA MÄR 11 Freitag, 11. März, 14:45
direkt Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. April 2011 durch ADRA MÄR 11 Freitag, 11. März, 14:45
durch ADRA
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Freitag, 11. März, 14:45 Ein Erdbeben mit der Stärke 9,0 auf der

Richterskala erschüttert den Nordosten Japans. Weil das Epizentrum nur wenige Kilometer vor der Küste liegt, folgt innerhalb kürzester Zeit ein heftiger Tsunami. Mit einer über zehn Meter hohen Flutwelle bricht er über die dicht besiedel- ten Küstenregionen herein. An eine Flucht oder Evakuierung der Menschen ist nicht zu denken.

Freitag, 11. März, 17:00 Erst allmählich wird den Menschen in Tokio das Ausmaß des Bebens bewusst. Ihre Versuche, nach der Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause zu fahren scheitern. Die Verkehrssysteme Richtung Norden sind unterbrochen. Die Telefon- verbindungen funktionieren nicht oder sind völlig überlastet. Hunderte wissen nichts über den Ver- bleib ihrer Familien.

Hunderte wissen nichts über den Ver- bleib ihrer Familien. Damit Menschen wieder hoffen können. Freitag, 11.

Damit Menschen wieder hoffen können.

Freitag, 11. März, 19:00 ADRA Japan in Tokio stellt kostenlos seine Kommuni- kationstechnik den Gestrandeten zur Verfügung, da- mit sie mit ihren Angehörigen im Katastrophengebiet Kontakt aufnehmen können. In der Central Tokyo Adventist Church wird ein Notlager für über 150 Menschen eingerichtet, die keine Möglichkeit haben, in ihre Heime zurückzu- kehren. Eine warme Mahlzeit und Getränke wer- den ausgegeben.

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Samstag, 12. März, 14:00 Ein ADRA-Erkundungsteam bricht mit

zwei Fahrzeugen von Tokio nach Sendai und Fukushima ins Katastrophengebiet auf. Sie haben Plastikplanen und Nahrung geladen, die an obdach- los gewordene Menschen verteilt werden sollen. Sie haben den Auftrag, in einem Notaufnahmelager eine Suppenküche für etwa 1000 Personen einzurichten. Das Team erreicht Fukushima um 18:00 Uhr.

Fotos: ADRA Japan

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ADRA-SORFORTHILFE JAPAN

Fotos: ADRA Japan 02 ADRA-SORFORTHILFE JAPAN Japan – schnelle Hilfe durch ADRA MÄR 13 Sonntag, 13.

Japan – schnelle Hilfe durch ADRA

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Sonntag, 13. März, 09:00 Ein Trupp der ADRA-Mitarbeiter

nehmen im Einsatzgebiet der Mi- yagi Präfektur erste Daten über die Anzahl der Hilfebedürftigen und der Schäden auf. Sie konzentrieren sich auf die Stadtteile Miyagino und Wakabayashi von Sendai, wo sich der Ver- waltungssitz der Präfektur Miyagi befindet. Die ADRA-Fahrzeuge erhalten für vier Wochen eine Passage-Erlaubnis für das abgesperrte Katastro- phengebiet. Mit einem Hubschrauber des staatlichen Ret- tungsdienstes fliegt ein ADRA-Mitarbeiter nach Natori, um eine Einschätzung der Lage zu erhal- ten. Der Tsunami hat das gesamte Wohngebiet von Natori und das Ackerland im Küstenstreifen weggeschwemmt. Das Gebiet steht völlig unter Wasser. Dem Mitarbeiter fehlen bei der Beschrei- bung der Schäden schlicht die Worte. Ein zweiter Trupp konzentriert sich auf die Si- tuation in Fukushima. Für beide Teams ist es äußerst schwierig, untereinander und mit dem ADRA-Büro in Verbindung zu bleiben, da die Kommunikationstechnik weitestgehend zu- sammengebrochen ist. Eine enge Zusammen- arbeit mit dem „Department of Social Services” (DSS) wird vereinbart.

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Montag, 14. März Aufnahme der gemeinsamen Pla-

nungen mit DSS und Aufbau der Logi- stik für die ADRA-Helfer. ADRA entscheidet sich für die Miyagi Präfektur, mit einem Schwerpunkt in der Stadt Natori und den Stadteilen Miyagino und Wa- kabayashi Ward in Sendai. Ein erstes Einsatzbüro wird in der Nähe des zerstörten Sendai Flughafens eingerichtet. Die örtliche adventistische Kirchenge- meinde hat den Tsunami relativ unbeschadet über- standen und bietet Unterkünfte und Räume an. Außerdem werden in den beiden Stadtteilen Leitstel- len für den Einsatz von freiwilligen Helfern einge- richtet. Eine dritte dann im Zentrum von Sendai. Die größte Dringlichkeit für die Opfer ist Trink- wasser und Nahrung. ADRA trifft alle Vorbe- reitungen, um ein Notaufnahmelager mit 1000 Menschen zu versorgen. In Tokio wird die Beschaffung von Nahrungsmitteln und Bedarfsartikeln organisiert. Zusätzlich werden zwei Kleinlaster beschafft, damit die Waren in den Norden ge- fahren werden können.

damit die Waren in den Norden ge- fahren werden können. MÄR 15 Dienstag, 15. März Die
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Dienstag, 15. März Die lokale Regierung weist ADRA

ein Evakuierungs-Zentrum in Wa- kabayashi, Sendai zu. Es handelt sich um eine öffentliche Mittelschule, in der etwa 320 Menschen untergebracht worden sind. Zur Es- sensverteilung kommen dann ungefähr 1000 Bebenopfer. Das ADRA-Team trifft alle notwen- digen Vorbereitungen, wobei die Evakuierten in alle Arbeiten integriert werden. Sie arbeiten selber mit und sie helfen sich auch gegenseitig. Seit Jahrhunderten ist die gegenseitige Unter- stützung und Zusammenarbeit („Tasuke-a-i“ auf Japanisch) stark in der japanischen Kultur verwurzelt. Zumal Lebensmittel und dringende Utensilien fehlten, haben die lokalen Bauern und die Inhaber von kleinen Geschäften den Überlebenden einen wertvollen Dienst erwie- sen. Teilen ist in den ländlichen Regionen von Fukushima, Miyagi und Iwate eine Selbstver- ständlichkeit. ADRA beschafft gleichzeitig in Tokio die benötigten Waren.

ADRA beschafft gleichzeitig in Tokio die benötigten Waren. direkt Spontane Ersthilfe bei der Essenszu- bereitung im

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Spontane Ersthilfe bei der Essenszu- bereitung im ADRA-Büro in Tokio

Die Ärzte arbeiten rund um die Uhr

03 Streit um die Hilfe für Japan Im Gespräch mit Erich Lischek, Geschäftsführer von ADRA
03 Streit um die Hilfe für Japan Im Gespräch mit Erich Lischek, Geschäftsführer von ADRA
03 Streit um die Hilfe für Japan Im Gespräch mit Erich Lischek, Geschäftsführer von ADRA

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Streit um die Hilfe für Japan

Im Gespräch mit Erich Lischek, Geschäftsführer von ADRA Deutschland

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Mittwoch, 16. März Am Ende des Tages ist der erste La-

ster fertig beladen mit Nahrung, Bedarfsgütern, Treibstoff, Gasflaschen in To- kio abgefahren, gegen Mitternacht trifft er in Wakabayashi ein.

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Donnerstag, 17. März Heute beginnt die Essensausgabe in

der Mittelschule. Zweimal täglich gibt ADRA 1000 warme Mahlzeiten aus. In einigen Stadtteilen und Zentren funktio- niert die Infrastruktur teilweise schon wieder:

Strom, Wasser und Gas. Aber viele abgelegene Orte sind noch immer nicht versorgt. Auch gibt es Versorgungsengpässe – besonders für Benzin. Als anerkannte Hilfsorganisation wird ADRA aber bevorzugt versorgt. Bei den Versor- gungsfahrten wird daher stets auch Benzin mitgenommen, denn es fehlt an Tankfahr- zeugen.

ADRA wird diese Arbeit weiter ausführen. Zum Redaktionsschluss zeichnet sich ab, dass die ersten Evakuierten ihre Wohnorte, Grund- stücke und Häuser aufsuchen – oder das, was noch vorhanden ist. Sie suchen nach Hab- seligkeiten und den Resten eines früheren Le- bens. Je nach dem, was sie vorfinden, werden sie sich entscheiden wieder aufzubauen, den Grundbesitz zu sichern oder ganz und gar an einen anderen Ort zu ziehen. Wir werden weiter berichten, denn ADRA wird auch den Wiederaufbau begleiten.

ADRA-Mitarbeiter füllen Benzinkanister zum Transport ins Einsatzgebiet

Braucht Japan Spenden?“ Warum sammelt ADRA für das drittreichste Land der Welt? Wir helfen denen, die durch die Naturgewalten alles verloren haben und wegen der Strahlenbelastung nicht mal an ihre Wohnorte zurückkehren können. Das sind über 300.000 Menschen in etwa 2000 Notaufnahme- lagern. Die WARUM-Frage stellt sich nicht – deshalb bitten wir um Spenden. Die professionelle „Mitleids-Industrie“ ruft innerhalb von Stunden zum Spendensammeln auf. Auch ADRA hat noch am Tage des Erdbe- bens zum Spenden aufgerufen. Sie betreiben effektives Fundraising. Die Katastrophe passierte am Freitagnachmittag. Das Büro von ADRA Japan wurde nicht beschädigt. Sie hal- fen sofort, denn Tausende konnten nicht mehr nach Hause fahren. Diesen „Gestrandeten“ bot ADRA Unter- kunft und Versorgung. Wir wussten: Sie können helfen. Ich bin dankbar für unser Netzwerk, das schnell infor- miert und reagiert. Und schnell sammelt! Unter seriösen Hilfsor- ganisationen ist ein offizielles Hilfeersuchen erste Voraussetzung für internationales Ein- greifen. Von Japan gibt es bis heute keines – macht Sie das nicht nachdenklich? Das stimmt und das gilt auch für uns! Warum haben Sie sich nicht daran gehalten – ging es um den schnellen Spenden-Euro? Erstens: Wir haben nicht eingegriffen, wir haben keine Helfer nach Japan geschickt – bis heute nicht! Zwei- tens: Wenn eine so große Katastrophe passiert und man weiß, ADRA Japan kann helfen – dann wäre es unmenschlich, dem Partner finanzielle Mittel für hu- manitäre Hilfe vorzuenthalten. Zumal er darum gebe- ten hat. Japan hat ausländische Helfer wieder heim geschickt. Das heißt doch: Wir brauchen euch nicht! Oder verstehen Sie das anders? Schauen Sie Mega-Katastrophen mal genauer an – Japan, Haiti, Pakistan, New Orleans … Es ist immer das Gleiche: Die ersten Helfer sind die Überlebenden selber. Sie suchen nach den Opfern. Sie helfen sich gegenseitig und organisieren sich erstaunlich schnell. Bis professionelle Hilfe kommt, vergeht schon deshalb

Zeit, weil naheliegende Rettungsstationen oft selber zerstört und nicht einsatzfähig sind. Die Retter kom- men also von außerhalb des Katastrophengebietes. ADRA arbeitet aber genau mit den zivilen Kräften. Wir stärken möglichst schnell ihre Fähigkeit zur Selbsthilfe:

Eine Kirchengemeinde beherbergt die Obdachlosen. Sie bietet ihnen Wasser, Nahrung, Unterkunft und erste Hilfe. Sie arbeitet mit einheimischen Kräften, die sofort zupacken können, indem man ihnen die wichtigsten Voraussetzungen für Hilfe schafft. Und diese zivilen Helfer sind auf unsere Spendengelder angewiesen. Haben offizielle Rettungskräfte nur eine se- kundäre Bedeutung? Nein, wir brauchen sie dringend beim Retten, Löschen, Bergen, Schützen. Doch bei großflächigen Desastern mit Hunderttausenden von Opfern, sind sie schnell überfordert, so großartig sie aufgestellt sein mögen. In Haiti waren die Retter, die Polizei, die Verantwortlichen in den kommunalen und regionalen Verwaltungsstel- len selber Opfer und bedurften der Hilfe. Über Stunden und Tage war in all diesen Situationen Nachbarschafts- hilfe das erste Gebot. Das ist es, was ich meine. Aber kirchliche Gebäude können auch ein- stürzen! Natürlich – ich habe viele gesehen, die völlig zerstört waren. Andererseits sind Kirchen oft stabiler gebaut als die Hütten und Häuser der Bürger. So kommt es, dass Kirchen und Tempel als einzige aus dem Chaos heraus- ragen. In Japan sind alle Gebäude unserer Freikirche relativ unbeschadet geblieben. Sie sind Anlaufstellen in höchster Not. Für diese Hilfe hat Japan nicht genug Res- sourcen? Kaum zu glauben! Ich kann nur sagen: ADRA Japan bietet in zwei Not- aufnahmelagern täglich 1000 Menschen zwei warme Mahlzeiten, Dinge des persönlichen Bedarfs, der Hy- giene und der Bekleidung – das können sie mit ihren eigenen Finanzmitteln über Wochen hinweg nicht be- wältigen! Wir schätzen die Arbeit aller Kräfte, die humanitäre Hilfe leisten. Wir suchen die Abstimmung unserer Akti- vitäten und die sinnvoll Ergänzung und als Mitglied der Aktion Deutschland Hilft tragen wir den öffentlichen Spendenaufruf.

die sinnvoll Ergänzung und als Mitglied der Aktion Deutschland Hilft tragen wir den öffentlichen Spendenaufruf. direkt

direkt

Fotos: ADRA Deutschland

ADRA-SORFORTHILFE HAITI

04 Libyen-Flüchtlinge

Deutschland ADRA-SORFORTHILFE HAITI 04 Libyen-Flüchtlinge erhalten in Tunesien Hilfe von ADRA D ie Lage der
Deutschland ADRA-SORFORTHILFE HAITI 04 Libyen-Flüchtlinge erhalten in Tunesien Hilfe von ADRA D ie Lage der

erhalten in Tunesien Hilfe von ADRA

D ie Lage der Flüchtlinge an der Ostgrenze Tunesiens ist noch immer bedrückend. Die Flüchtlingslager

sind zum Teil in abgelegenen, wüstenartigen Gebieten aufgebaut worden. Dr. Jary Saraswati ist zurzeit in Tunesien für ADRA Deutschland im Einsatz und hat unter anderem das Lager Choucha besucht. Sie berichtet, dass aus den umliegenden Ortschaften Trinkwasser kilometerweit mit Last- wagen heran transportiert werden müsse. Die hygienische Situation sei nicht nur unerträglich sondern auch gesundheitsgefährdend. Zwar seien Latrinen aufgestellt worden, doch viel zu wenige. In den Zelten

aufgestellt worden, doch viel zu wenige. In den Zelten seien bis zu 20 Personen zusam- mengepfercht.

seien bis zu 20 Personen zusam-

mengepfercht. Auf längere Zeit wäre es nicht möglich, im Lager zu bleiben, die Verhält- nisse seien menschenunwürdig. Als schwer vorhersehbar bewertete Dr. Saraswati den Zustrom der Flüchtlinge. An manchen Tagen seien es etwa 1.000, an einem anderen Tag 9.000 – das sei eine große Herausforderung an die Lagerleitung und die notwendige Lo- gistik. Am besten seien noch jene dran, deren Staaten für die Rückkehr in die Heimat sorgen würden. So habe Ägypten schnell reagiert

und einen Bus-Transfer für seine Staatsbür- ger eingerichtet, der diese in ihr Heimatland bringe. Doch Tausende aus Bangla Desh, Ghana, Sudan und vor allem aus Somalia, die als Gastarbeiter in Libyen gearbeitet haben, säßen in den Zeltlagern fest. Da den meisten bei der Flucht ihre Habseligkeiten geraubt worden seien, sind sie ohne Geld, Kleidung und Dinge des persönlichen Bedarfs auf Hilfe angewiesen. ADRA Deutschland hat daher in Zusammenarbeit mit ADRA Tunesien und Islamic Relief die Versorgung mit Trinkwasser aufgebaut. Täglich werden 15.000 Liter bereit gestellt. Um den Ausbruch von Seuchen zu verhindern, sorgt ADRA für die Verbesserung der Sanitäranlagen und organisiert regelmä- ßige Inspektionen. Das Gleiche gilt nun auch für Essensausgabe-Stellen. Die medizinisch- ärztliche Betreuung im Flüchtlingslager wird ebenfalls von ADRA koordiniert, um eine durchgängige und lückenlose Versorgung der Menschen zu gewährleisten. Ein weiteres Team arbeitet an der Datenerfassung der Flüchtlinge. Dadurch soll die Arbeit der Hilfsorganisationen eine halbwegs aussagekräftige Basis erhalten. Um die weiteren Maßnahmen zu planen, ist der Projektkoordinator Marc-André Hensel ebenfalls nach Tunesien gereist.

IMPRESSUM

direkt Kostenloses Mitteilungsblatt von ADRA Deutschland e.V. Herausgeber: Erich Lischek, Geschäftsführer ADRA
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Kostenloses Mitteilungsblatt
von ADRA Deutschland e.V.
Herausgeber:
Erich Lischek, Geschäftsführer
ADRA Deutschland e.V.
Robert-Bosch-Str. 10

64331 Weiterstadt

Telefon: 06151 8115-0 FAX: 06151 8115-12 E-Mail: info@adra.de www.adra.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Heinz-Hartmut Wilfert Leiter der Öffentlichkeitsarbeit

Mitarbeiterin:

Liane Gruber

Gestaltung, Produktion:

rasani.design – Agentur für Werbung, Design und neue Medien www.rasani.de

Druck:

Grindeldruck GmbH

20144 Hamburg

ADRA-Spendenkonto:

Commerzbank, Darmstadt Kt.-Nr. 2000 702 09, BLZ 508 800 50

ADRA steht für:

Adventist Development and Relief Agency ISSN 1860-6326

für: Adventist Development and Relief Agency ISSN 1860-6326 Das macht ADRA im Choucha Flüchtlingslager: n

Das macht ADRA im Choucha Flüchtlingslager:

n

Trinkwasserversorgung mit 15.000 Liter pro Tag – zunächst für vier Wochen

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Datenerhebung durch Interviews mit Flüchtlingen

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Regelmäßige Inspektionen der Sanitäranlagen

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Regelmäßige Inspektionen der Essensbereitung und der Ausgabestellen

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Koordinierung der Ärzte, die im Camp tätig sind

Inspektionen der Essensbereitung und der Ausgabestellen n Koordinierung der Ärzte, die im Camp tätig sind direkt

direkt

Inspektionen der Essensbereitung und der Ausgabestellen n Koordinierung der Ärzte, die im Camp tätig sind direkt