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Glaubenssätze verändern unser Leben

Wussten Sie, dass unser Verhalten zu ca. 90% von unbewussten Glaubenssätzen gesteuert
werden? Diese, von Generationen vererbten, Glaubenssätze zu verändern, galt bisher als
sehr schwierig. Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und Genforschung liefern
uns die wissenschaftlichen Grundlagen dafür, dass es jetzt auch einfach gehen kann. Wie,
das erfahren Sie jetzt gleich von Lydia Proschinger, VI.NE.ST. Expertin, spirituelle Business-
und Leadership Coach.

Unbewusste Verhaltensmuster erkennen


Durchschnittlich denken wir 60.000 Gedanken täglich. Wenn davon 90% automatisch
ablaufen, dann es sicher, dass das in Ihnen schlummernde Potenzial nicht maximal
ausgeschöpft wird. Bei manchen Menschen ist es Usus, das Leben innerhalb der Comfort
Zone als gegeben hinzunehmen. Andere wiederum hegen den innigen Wunsch nach “Mehr”.
Aber wie sie die nachhaltige Veränderung herbeiführen können, wissen immer noch wenige.
Vielleicht haben sie schon von der einen oder anderen Methode gehört, die dafür
angewendet wird. Oft kann aber beobachtet werden, dass der Mensch trotz allem nicht
wirklich in die Selbstwirksamkeit und Umsetzung kommt. Warum bleiben diese
Veränderungen nicht langfristig verankert? Wie kommt man an die 90% unterbewusste
Schicht von übernommenen Denk- und Verhaltensmuster ran? Lydia Proschinger verrät es
Ihnen!

Die Erkenntnis allein reicht nicht aus


Warum manche Methoden neue Glaubenssätze nicht dauerhaft und nachhaltig abspeichern,
liegt daran, dass die Gehirnstrukturen nicht in die Veränderung mit einbezogen werden.
Denn es reicht eben nicht, einmal einen Gedankenblitz zu haben, und dann zu erwarten,
dass alles anders wird. Diese strukturellen Neuvernetzungen können aber durch ein neu
entdecktes System gezielt herbeigeführt werden. Diese Erkenntnis bringt uns genau den
einen Schritt weiter, der nötig ist, um einen neuen Weg einzuschlagen. Wer bereits sagt,
“Das geht nicht!”, der hat recht. Denn so wie man denkt, so wird sich die eigene Welt
gestalten. Das bedeutet aber auch, dass derjenige, der sagt “Wie geht das?”, sich damit
dafür öffnet, den nachfolgenden strukturellen Wandel im Gehirn anzugehen. Dank der
Neuroplastizität, die besagt, dass unser Gehirn wandelbar ist, ist es tatsächlich möglich,
neue beherrschende Gedankensätze zu bilden. Das passiert einfach mal so nebenbei, und
ohne jeden Kraftaufwand. Das bedeutet, dass man sich verändern und dabei die Füße
hochlegen kann. Klar bedarf es einer Einführung und Anleitung, aber das System wird dann
zum Selbstläufer, denn in Eigenregie angewendet, bietet es dem Gehirn genau das, was das
Gehirn liebt, nämlich Stimulation und Entspannung. Wenn es so einfach ist, das in sich
schlummernde Potenzial freizusetzen und ein glücklicheres und dazu noch
selbstbestimmtes Leben führen zu können, wo ist der Haken dabei?
Glaubenssätze bestimmen die Lebensqualität
“So einfach kann das ja gar nicht sein!” höre ich gerade jemanden Denken. Und diese
Einstellung wird genau das bewirken, denn dann macht man sich das eigene Leben
schwerer als es sein muß. Was die Lebensqualität wirklich beeinflusst, ist, wenn der Körper
oder die Psyche nicht mehr so mitmachen, wie man es gewöhnt ist, und keine
Höchstleistungen mehr erbringen. Welche Glaubenssätze für die Denkweisen verantwortlich
sind und bestimmen, wie wir unser Umfeld wahrnehmen oder wie wir in stressvollen
Situationen reagieren, spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Denn diese beeinflussen
erheblich unsere körpereigene Biochemie. Mit VI.NE.ST., also durch den Einsatz bestimmter
Bild-Satzkombinationen, die gezielt gedankliche Abläufe bzw. Muster verändern, ist es
möglich, die unbewussten gedanklichen Prozesse gezielt neu abzuspeichern, und damit
veraltete, kranke und/oder limitierende zu ersetzen. Auf diese Weise kommen wir schnell in
die Leichtigkeit und gewinnen unsere Lebensqualität zurück, auf Lebenszeit.

Eine Welt voller Leichtigkeit


Gerade weil man immer dachte, dass das Verändern so schwierig ist, ist es jetzt vielleicht
gut zu lesen, dass das System in der Umsetzung und Anwendung leicht sein kann und
immer wirkt, wenn der Mensch sich aktiv damit beschäftigt und voll drauf einlässt. Erfolge
zeichnen sich dann in den Bereichen der Prävention von Krankheiten, bei Stressbewältigung
und Persönlichkeitsentwicklung ab, was dem Menschen einen hohen Grad an Freiheit
verschafft und eine Leichtigkeit zurückkehren lässt, wo vorher vielleicht Wut oder Ärger den
Alltag mit dem dadurch entstandenen Stress beherrschten. Leider wollen immer noch zu
wenige Menschen 100% Selbstverantwortung übernehmen, aus den diversen Opferrollen
heraus in das Vertrauen in sich und die Welt gehen und sich die abgegebene Macht
zurückholen. Selbstermächtigung ist nur für die, die wirklich selbst denken wollen und die
dafür sorgen möchten, dass sie positivere Gedanken in die Welt tragen.
Gedankenstrukturen zu erlernen, die zum wahren Selbst führen, die das Urvertrauen
zurückbringen und die uns selbst ermächtigen, bilden einen starken mentalen Schutz, damit
man selbst unter Druck schnell wieder zu Höchstleistungen befähigt wird.

Entspannt in die Veränderung


Unser Gehirn braucht Stimulation und Kohärenz. Durch Bild-Satzkombinationen wird das
VI.NE.ST. System diesem Grundbedürfnis gerecht und fördert die Neuvernetzung im Gehirn
nachhaltig und dauerhaft. Angestrebte Veränderungen geschehen, während der Mensch
sich entspannt. Impulse werden in der Umsetzung regelmäßig so gesendet, dass sie im
Umfeld Neuverknüpfungen mit Gegenständen (Psychogeographie) bilden. Die visuellen
Impulse laufen durch die verschiedenen Regionen im Gehirn, die man als
“Ruhezustandsnetzwerk” (default mode network) bezeichnet. Veränderungen werden direkt
auf der “Festplatte” abgespeichert - und das ganz ohne Widerstände. Das bedeutet, dass wir
unsere, bereits von Natur aus auf Selbststeuerung ausgelegten, körpereigenen Prozesse
durch die neuronale Selbststeuerung von biochemischen Abläufen, also
Gedankenprozessen, enorm unterstützen können. Selbstgesteuerte, neuroplastische
Veränderung bildet neue Gehirnstrukturen für Verhaltensänderungen,
Persönlichkeitsentwicklung, Stressabbau und Selbstheilung.
Mentale Gesundheit wird durch Hormone gesteuert
Neurotransmitter (Botenstoffe) können im Menschen durch die Gedankensätze gezielt
ausgeschüttet werden. Die im Körper vorher und nachher vorhandenen
Botenstoffkonzentrationen können sogar durch eine Urinuntersuchung innerhalb von 24
Stunden gemessen werden. Damit stellen Sie fest, ob bestimmte Gefühle/Neurotransmitter
fehlen oder zu stark konzentriert vorhanden sind. Stress hat einen schlechten Ruf und wird
als “Killer” bezeichnet. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass Stress durchaus auch
gut für uns sein kann, wenn er uns vorwärts bringt und uns inspiriert, das Leben als
Abenteuer und Herausforderungen zu sehen. Intensiver bzw. akuter Stress sorgt natürlich
dafür, dass im Hirnstamm besonders große Konzentrationen an Noradrenalin und Dopamin
ausgeschüttet werden. Das wiederum bewirkt, dass gewisse Funktionen im Präfrontalkortex
gestört werden. Und weil dadurch tiefere Regionen des Gehirns nicht mehr reguliert werden
können, wird die Impulskontrolle gestört, Denkblockaden entstehen, und, in
Zusammenwirkung mit dem Hypothalamus und der Hypophyse, wird in der Nebenniere
Cortisol ausgeschüttet. Dies verstärkt die Sache noch zusätzlich. Wenn man das weiß, kann
man durchaus verstehen, dass Stress unser Gehirn auch dauerhaft verändern kann: Der
Hippocampus schrumpft und tiefer gelegene Regionen unseres Gehirns (i.e. der Amygdala,
dem Angstzentrum) bilden neue Nervenfortsätze. Dadurch wird genau das gestärkt, was
wieder mehr Panik, Ängste etc. generiert. Im präfrontalen Kortex werden dagegen
Verknüpfungen abgebaut, was bewirkt, dass wir unsere Verhaltensweisen nicht mehr so gut
steuern können und impulsiv reagieren. Durch VI.NE.ST. erhält man eine dauerhafte
Unterstützung. Für die verschiedensten Situationen im Leben stehen uns damit
Gedankensätze zur Verfügung, die die Selbstregulierung und einen mentalen Schutz bilden.
Wir erhalten unser inneres Gleichgewicht zurück und können die Zeit, in der wir sonst unter
toxischem Stress gelitten hätten, mit Dingen, die wir lieben, genießen. Wer also innerlich
angespannt ist, nachts nicht schlafen kann, tagsüber reizbar ist und wessen Leben von
andauernden Panikzuständen, Selbstzweifeln, Wut, Schamgefühlen, etc. dominiert wird, wer
von Zukunftsangst geplagt ist und sich mit Konzentrationsschwierigkeiten oder
Gedächtnisverlust abmüht, dem wird damit das Leben enorm erleichtert.

Den “inneren Arzt” aktivieren


Gerade bei Panikzuständen ist es wichtig zu wissen, dass sich diese tatsächlich immer
“anmelden” und dass dadurch eine Chance besteht, den Vagusnervs zu aktivieren. Dieser
ist Teil des Parasympathikus. Er bringt den Körper in den Entspannungszustand zurück. Der
“innere Arzt” sorgt für die Selbstheilung. Die Aktivierung kann leicht durch verschiedene
Übungen erfolgen. Mit der Zeit macht sich die Selbstregulation der Biochemie in einer
positiven Veränderung bemerkbar. Fakt ist: Das Leben verändert nur dann in die Richtung,
in die man es haben will, wenn man sich selbst in die Aktion bringt.

Werden Sie resilient


“Das Leben bietet immer genau die Herausforderungen, die einem von der Seele auf den
Weg mitgegeben wird”, sagt Lydia Proschinger. Sonst würden wir uns nämlich nicht
weiterentwickeln. Ob wir nun den Kopf in den Sand stecken oder aktiv dafür sorgen, eine
höhere Resilienz gegen akuten Stress zu gewinnen, und damit gewünschte
Lebensumstände manifestieren, liegt an unseren Glaubenssätzen. Und die können Sie jetzt
dank dieser neuen Erkenntnisse ganz leicht umprogrammieren.

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