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Bilder und Methoden

Autor(en): Staufer, Astrid

Objekttyp: Article

Zeitschrift: Werk, Bauen + Wohnen

Band (Jahr): 100 (2013)

Heft 12: Luigi Caccia Dominioni

PDF erstellt am: 05.02.2022

Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-515136

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ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch

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42 Luigi Caccia Dominioni

Wohnhochhaus Weststrasse, Zürich, von


Loeliger Strub Architekten 2013
(vgl. wbw 11 — 2013). Cafe im Erdgeschoss,
verspiegelter Vorraum zum Gäste-WC
mit Türgriff Patata von Caccia Dominioni
und Deckenleuchte von Luc Forster.
Bild: Roman Keller
43 Bilder und Methoden wbw
12-2013

mehr soll hier erstens der Fragestellung nachgegangen


Zur Rezeption von werden, weshalb ausgerechnet sein Werk in der
Luigi Caccia Dominioni Schweiz auf derart fruchtbaren Boden gefallen ist,
und zweitens, was Architekturforschung über das
in der Schweiz Ausgraben und Analysieren von solchen «Trüffeln» zur
Weiterentwicklung unserer Architekturkultur
Seit den 1980er Jahren wird in der überhaupt beitragen kann.
Schweiz über Luigi Caccia Dominioni Als Initiator der hiesigen Caccia-Forschung muss

geforscht und publiziert. Anders -


Bruno Reichlin verdankt werden, der 1988 eine nach

als in Italien, wo seine Arbeit während -


langer Publikationsstille in «Ottagono» publizierte
Werkschau an Marcel Meili und Markus Peter
der 1950er und 60er Jahre in weiterreichte.3 Die beiden Zürcher Architekten haben

Zeitschriften zwar regelmässig präsentiert, meine studentische Forschungsarbeit über den Mailänder

von den wortführenden Kritikern Architekten Ende der 1980er Jahre und fast zwanzig
Jahre später die Dissertation von Elli Mosayebi an
aber aufgrund ihrer «ideologischen
der ETH Zürich begleitet.
Unzuverlässigkeit» marginalisiert
wurde, übt seine Figur auf die Schweizer Ringen um neue Positionen
Architekten einen anhaltenden in den 1980er Jahren
Reiz aus. Nach den politisch gefärbten, soziologisierenden
1960er und frühen 70er Jahren und der abklingenden
Astrid Staufer Rossi-Ära an der ETH (1972-74 und 76-78)
-
fand sich unsere Generation wenn politisiert, so
auf Zürichs Strassen der frühen 80er Jahre — im
Dschungel der sich neu formierenden Architekturpositionen
wieder. Am Lehrstuhl von Mario Campi
wurden diese aus den unterschiedlichen Perspektiven
einer bunt gemischten Assistententruppe in
Vorlesungsreihen verhandelt, begleitet von einer breit

Das hierzulande ab den 1980er Jahren durch spärliche angelegten Debatte in den Fachzeitschriften.4

Vorträge und Publikationen1 angestossene Interesse In den Wogen dieser Neuorientierung wurden
an Luigi Caccia Dominionis Werk hat während der -
wir eine spontan installierte studentische Gruppe um
letzten Jahrzehnte Spuren in der schweizerischen die damaligen Assistenten Marcel Meili und Markus
1
Vgl. Literaturliste in
diesem Heft, S. 14
2 Vgl. Beat Aeberhard,
hinterlassen. Sein formaler Niederschlag
Architekturlandschaft
-
Peter an die vollen Tränken der Architekturforschung

«Ein zweiteiliges Ganzes.


wurde 2006 erstmals am keramisch verkleideten geführt. Sie agierten anders als jene, die wir zuvor
Mehrfamilienhaus an der Wohnhaus von Lukas Huggenberger und Adrian erlebt hatten. Ihr Vorgehen war vielschichtig und
Zurlindenstrasse in Zürich,
von huggen_berger archi- Berger an der Zurlindenstrasse in Zürich festgemacht, intransparent, von vulkanischer Begeisterung angefacht.
tekten», in: wbw 10-2006,
S. 29-33: «Die Verkleidung
2 manifestierte sich 2008
an den Fassaden der Ihr Forschergeist schien auf einen bestimmten Punkt
des Gebäudes mit schmalen,
schwarz glasierten
Alterswohnungen Hirzenbach von Chebbi Thomet hinzudrängen, ohne aber die Logik der Verknüpfungen
Keramikfliesen, die und erreicht im jüngst fertiggestellten Hochhaus an seiner Bestandteile offenzulegen. Auch unterliessen
wechselnden Fensterformate
und die Blockhaftigkeit des der Zürcher Weststrasse von Loeliger Strub (vgl. sie es, uns konkrete Rezepturen für die Verfertigung
Volumens erinnern an die wbw 11-2013) seinen beeindruckenden Höhepunkt. moderner oder «zeitgemässer» Architekturen zu liefern,
Bauten des 1913 geborenen
Mailänder Architekten In einem Schreiben von Martin Steinmann war im wie dies ihre Vorgänger getan hatten, indem sie uns zur
Luigi Caccia Dominioni.»
6 Fulvio Irace, «Cost- Zusammenhang mit diesem Heft gar von der «Do- Anwendung des corbusianischen oder des rossiani-
ruire e abitare secondo
Luigi Caccia Dominioni.
minioni-Manie der jüngeren Schweizer Architekten» schen Formenvokabulars anleiteten oder uns Publikationen
II fascino
discreto dell'archi- die Rede. über die neusten Protagonisten an der Londoner
tettura», in: Ottagono 91,
1988, S. 52-63. Es wäre müssig, solch einzelnen Fäden nachzuspüren, Architectural Association vorlegten.
4 Vgl. z.B. wbw 11-1988:
so sehr sie eine für die Rehabilitation von Erst viel später, mit der Lektüre des von Äkos
Debatten 1968-1988, eine
Bilanz Caccias Schaffen erfreuliche Realität darstellen. Viel¬ Moravänszky und Judith Hopfengärtner 2011 heraus-
44 Luigi Caccia Dominioni

Chebbi Thomet Architektinnen: Alterswohnungen


Hirzenbach, Zürich 2002-08;
Fassadenausschnitt mit glänzender
Klinkerverkleidung und über Eck laufender

Verglasung. Bild: Dominique Marc Wehrli

Huggenbergerfries Architekten: Stadthaus


Zurlindenstrasse, Zürich 2004-06,
Fassadenausschnitt. Bild: Beat Bühler
45 Bilder und Methoden wbw
12-2013

gegebenen Buchs «Aldo Rossi und die Schweiz»,5 von «Ossessione» (Luchino Visconti, 1943) nachhaltig
wurden uns die Hintergründe des damals noch in unseren Seelen hängen geblieben.
fragmentierten Panoramas unserer Forschungstätigkeit Derart vorgeschult, wurde uns also eine Palette
vor Augen geführt, in deren Kontext sie unweigerlich von Forschungssubjekten vorgelegt, unter ihnen
eingebunden war und ist. Es ist kein Zufall, dass bislang in der Schweiz kaum bekannte Architekten wie

diverse der bei Moravänszky und Hopfengärtner Asnago e Vender, Luigi Moretti, Luigi Caccia Dominioni

-
Autoren ETH-Rossi-Schüler der ersten
anzutreffenden und Rudolf Schwarz — aber auch der Bühnenbildner
Stunde — auch auf der Autorenliste dieses Heftes zu Achim Freyer.7 Diese Figuren verband neben
finden sind.6 Durch den Einfluss ihres «Meisters» der bildhaften Präsenz vieler ihrer Werke und einer
haben sie später einen massgeblichen Beitrag zur dahinter vermuteten, eigenständigen Raumkonzeption,
Implementierung einer an die Praxis gebundenen dass sie in der Nachkriegszeit einen andersartigen,
Architekturforschung geleistet, wie sie hierzulande oft häretischen Umgang mit dem entwickelt hatten,
noch ab und zu gepflegt wird. Und mehr noch: Es was damals unter dem Begriff des «modernen
wird offensichtlich, dass die aus diesem Geist Erbguts» zusammengefasst wurde. Die Absenz einer
hervorgegangene Architektur, im Gegensatz zu anderen «kulturellen und ästhetischen Einheitspartei»
Strömungen und als offenbar «erfolgreichste» Tendenz erlaubte eben, so stellt Ernst Hubeli 1987 fest, «die

an jener Weggabelung, gerade durch ihre Rück- andere Auseinandersetzung über die Architektur, mit

bindung an eine markante Theoriebildung zu einer der diskreten Option für das Unvollendete, Vorläufige,
schweizerischen Architekturkultur beigetragen hat, Weitersuchende und Eigensinnige».8
die seit nunmehr dreissig Jahren Bestand hat: Uber
die bekannten Begrifflichkeiten des «kontextuellen Anderer Umgang mit dem
5 Äkos Moravänszky Bauens» und des «Thematisierens von Bedingungen» modernen Erbgut
und Judith Hopfengärtner
(Hg.): Aldo Rossi und die
hinaus nährt sie sich an einem Verständnis des In der berühmten Archithese zum «Stand der
Schweiz. Architektonische
Wechselwirkungen, Zürich
Entwurfsprozesses als bewusst inszeniertes, konstantes Dinge» 1986 ortet Pierre-Alain Croset bei einer
2011; mit Beiträgen u.a. von Pendeln zwischen einer rationalen, objektiven und Gruppe von jungen Zürcher Architekten (unter ihnen
Bruno Reichlin, Heinrich
Helfenstein, Max Bosshard einer referenziellen, subjektiven Ebene. unsere Autoren Marcel Meili und Christian Sumi,
und Christoph Luchsinger, Zurück deshalb zu unserer damaligen Forschungsgruppe, aber auch Bruno Reichlin) tatsächlich ein Faible für
Martin Steinmann u.v.a.
6 Bruno Reichlin und deren Weg bereits durch diese duale Methode das «Revival der Architektur der <Serie B> des späten
Heinrich Helfenstein waren
Assistenten bei Aldo Rossi gezeichnet war. Die kollektive Initiationsphase hatte Modernismus der 50er-Jahre». Es sei ein Revival so -
(1972-74), Marcel Meili, darin bestanden, uns anhand der kritischen, gemeinsamen Croset —, das die jungen Architekten in der Nach-
Christoph Luchsinger und
Axel Fickert Studenten im Lektüre von architekturtheoretischen Texten Rossi-Ära «paradoxerweise als Verweigerung der
«Unternehmen Solothurn»
(1976-78) an der ETH Zürich den subjektiven und positionsgefilterten Blick des Kontinuität» erlebt hätten. «Die neue Aufnahme der
und Christian Sumi Assistent Forschers vorzuführen: Publikationen und Schriften Moderne und der Neo-Moderne», so zitiert er Miroslav
bei Bruno Reichlin an
der Universite de Geneve. einschlägiger Architekturkritiker — etwa Giedions Sik, «wird möglich gemacht durch die Tatsache,
7 Die folgenden
Diplomwahlfacharbeiten gingen -
«Mechanization Takes Command» oder die italienischen dass man diese Vergangenheit zum ersten Mal als
begleitet von Marcel Meili Statements von Edoardo Persico oder Richard etwas wahrnimmt, das ganz getrennt ist von der
und Markus Peter und unter
dem Patronat von Werner Rogers — wurden nach ausgetüftelten Kriterientabellen Gegenwart und das man als möglichen Gegenstand der
Oechslin - an der ETH
Zürich u.a. aus dieser auf die dahinterliegenden (kultur-)politischen modernen Nostalgie betrachten kann.»9 Die
Forschungsgruppe hervor: Positionen seziert und in abstrakten Schemen kategori- Forschungspalette distanziert sich formal also einerseits
Asnago e Vender (Matthias
Bräm), Luigi Moretti (Ingrid siert. Manfredo Tafuris erst auf Italienisch erschienenes von den bisherigen Vorbildern der rossianischen
Burgdorf); Luigi Caccia
Dominioni (Astrid Staufer); Werk «Storia dell'architettura italiana 1944—85» Permanenz und seiner rationalistischen Linie, führt aber
Rudolf Schwarz (Thomas
Hasler; Dissertation 1997).
wollte in mühseliger Kleinarbeit übersetzt und gemäss Croset zentrale Momente von dessen Methode
8 Ernst Hubeli, «Die abschnittsweise erschlossen werden. Die Aneignung des weiter: «Abseits von allen Exzessen der Nachahmung,
andere Ordnung. Annäherungen

an architektonische
wissenschaftlichen Rüstzeugs in regelmässigen Sitzungen die man in ganz Europa in der <Rossi-Schule> vorfindet,
Wirklichkeiten», in: wbw wurde durch oft bis ins Morgengrauen andauernde sind die Zürcher Schüler vielleicht die einzigen,
10-1987, S.24-25.
9 Pierre-Alain Croset, Filmvorführungen ergänzt, die zur Schärfung die es verstanden haben, vom Mailänder Architekten
«Das Privileg zu bauen.
Bemerkungen über die unsere sensuell-kognitiven Fähigkeiten dienten: So ein antiformalistisches Erbe anzutreten, ein gedankliches
neuere Architektur in der sind die filmischen Längen von «II deserto rosso» und methodisches Erbe, das ihre wahre Leidenschaft
Schweiz», in: archithese
1-1986, S. 3-12. (Michelangelo Antonioni, 1964) oder die starken Bilder für die Architektur beseelt. Diese Leidenschaft
46 Luigi Caccia Dominioni

Referenzen der 1980er Jahre. Beispiele aus 1


Friedhof, Modena, Aldo Rossi, 1983 Hongkong+Shanghai Bank,
der «Synopsis» von Ulrike Jehle-Schulte 2 AT&T Tower, New York, Hongkong, Foster Associates, 1986
Strathaus und Paolo Fumagalli, publiziert Philip Johnson, 1983 Institut du Monde Arabe, Paris,
in wbw 11 — 1988: Debatten 1968-1988, eine 3 Bürohaus, Frankfurt, Jean Nouvel, 1987
Bilanz, exemplarischer Auszug 1983-88: Oswald Matthias Ungers, 1985 Lagerhaus, Laufen,
Herzog + de Meuron, 1988
Bilder und Methoden wbw
12-2013

Antimodernes und antitypologisches


Verhältnis von Grundriss und Hülle:
Erläuterungsskizze von Luigi Caccia
Dominioni zur «Erzählung einer
Geschichte im Grundriss», Mailand 1988
48 Luigi Caccia Dominioni

erlaubt es, jenseits der formalen Unterschiede ihrer deshalb als fruchtbarer Samen die Entwicklung einer
Entwürfe, vielleicht den Ausdruck einer wahrhaften lang anhaltenden eigenen Identität genährt haben,
Tendenz zu erkennen.» scheint sich die italienische Architekturkultur in den
Hierin mag ein vielversprechender Schlüssel letzten dreissig Jahren an der Deklination von deren
liegen, weshalb gerade die Architektur von Luigi Caccia formalen Komponenten zu Tode gerieben und ihre
Dominioni die junge Nach-Rossi-Generation in ihren Identität vergessen zu haben. Die Tatsache führt
Bann schlug: Durch das Verweigern eines übergeordneten schliesslich zur folgenden paradoxen Situation: Während
stilistischen Zusammenhangs bietet sie ein die «Dominioni-Manie» und die hierzulande
optimales Feld für die
Ortung von hinter der formalen grassierende Bildersehnsucht zur Nachverdichtung
Pluralität verborgenen, methodischen Regelwerken. und Urbanisierung unserer Kleinstädte mehr und
Die Forschung über Caccia hat offengelegt, wie er sich mehr Bilder aus einer in Dornröschenschlaf verfallenen
durch die «eigensinnige» Verschränkung von Bildern Grossstadt Mailand ausgräbt, werden dort dank
und Themen neue Freiheiten im architektonischen Ignoranz und nun vollkommen falsch verstandener
Ausdruck erobert; exemplarische Fälle haben in Modernität nicht nur Caccias Bauten zerstört (wie
diesem Heft das ebenso antifunktionalistische wie antity- jüngst das Haus an der Via Resteiii oder der Komplex
pologische Verhältnis von Grundriss und Hülle oder für Loro Parsini), sondern auch grosse Teile der
die dialektische Beziehung von «Moderno e Antico» Innenstadt von einem gläsernen, ebenso anonymen
vor Augen gefuhrt. wie hilflosen International Style heimgesucht, der
Mit solchen Befreiungsschlägen, d.h. mit seinen sich parasitär auszubreiten scheint.
subjektiven, ja fast autistischen Verstössen gegenüber In Zürich baut man nun offenbar Mailand und in
den Regeln der tradierten Logik eines modernen Mailand Dubai. Man wünschte sich - hüben wie drüben
Entwurfsverständnisses und der Neuauslotung von - neue und erfrischende Methoden im Umgang
Zusammenhängen hat Caccia bereits in den 1950er mit den sich zunehmend verkrustenden Bildern, und
und 60er Jahren eine «post-postmoderne» Tendenz ja: vielleicht wieder einmal eine richtige Debatte über
vorweggenommen, die für viele Protagonisten der das, was Identität heute wirklich bedeuten könnte.
Neuen Schweizer Architektur später ebenso wegweisend Dafür braucht es die Architekturforschung von
war wie die Verweigerung gegenüber stilistischen entwerfenden Architekten. Will sich unsere Architekturkultur

Festschreibungen. Im analogen Denken von weiter entfalten, so lohnt es sich, wieder


Rossi, meint Heinrich Helfenstein im Rückblick, sei vermehrt über die uns durch Rossi aufgegebene Frage

das Feld des architektonischen Entwerfens offener nach dem «Wie» («come ho fatto certe mie architet-
geworden: «Gegenstände verschiedener Herkunft ture») nachzudenken, um der Beliebigkeit vergänglicher
und unterschiedlichen Massstabs ziehen sich Bilder zu entrinnen.
gegenseitig an, überlagern und vermischen sich.»10 Im Zur Frage der Identität hat Caccia über ein
Jahr 1987 zitiert Martin Steinmann in der «werk»- bewegtes Jahrhundert hinweg einen mutigen Beitrag
Ausgabe mit dem Titel «Die andere Ordnung» die geleistet, indem er entgegen den Gepflogenheiten und
damals jungen Architekten Herzog & de Meuron: Es jenseits von Moden, Sprachen und Stilen jedem seiner
sei heute nicht mehr möglich, so deklarierten auch Bauten eine themengebundene Identität zugewiesen
sie, Dinge herzustellen, die eindeutig seien. Dies hat, in der sich kontextuelle, kultur- und gesellschafts-
eröffnet gemäss Steinmann die Chance, «die Bindung spezifische Themen vielschichtig verklammern. Just
von Formen und Bedeutungen, die der Wahrnehmung das, was ihm dereinst von den Kritikern als chamäleonhafte
zugrunde liegt, aufzuheben, wenigstens auf Unzuverlässigkeit vorgeworfen worden war,
Zeit, bevor sich eine neue Bindung etabliert.»11 Ist könnte uns heute den Weg in eine Zukunft weisen,
dieser Moment nun vielleicht gekommen? die der fortschreitenden Vereinheitlichung und
Globalisierung entgegentritt. Für diese Eigenständigkeit
Dubai in Mailand und und Beharrlichkeit im Hinblick auf ein «wahrnehmendes
10 Heinrich Helfenstein,
in: Aldo Rossi und die Mailand in Zürich Schaffen» wird Caccia mit diesem monografischen
Schweiz, Fussnote 5, S. 110.
11 Martin Steinmann,
Während die theoretischen und methodischen Heft geehrt. —
«Formen für einfache
Bauten», in: wbw 10—1987,
Beiträge der «Rossiana» von seinen Schülern in der
S. 50-57. Schweiz als Ausgangslage verstanden wurden und
49 Bilder und Methoden wbw
12-2013

Situation vor dem Umbau

Entstellter Bau von Luigi Caccia Dominioni


an der Via Resteiii in Mailand: Der linke
Fassadenflügel wurde durch eine Glasfassade
ersetzt, die sich dem neuen Umfeld des
International Style nahe der Stazione Centrale
beugen muss. Bild links: Roman Keller

Astrid Staufer,1963 in Lausanne geboren, führt Resume Summary


zusammen mit Thomas Hasler das Büro
Staufer & Hasler Architekten in Frauenfeld und
Zürich. Seit 2011 ist sie Professorin für Hochbau
Methodes et images Methods and Images
und Entwerfen an der Technischen Universität Lareception de Luigi Caccia The reception of Luigi
Wien. Dominioni en Suisse Caccia Dominioni in Switzerland

En Suisse alemanique, le personnage de Luigi The work of Luigi Caccia Dominioni has been
Caccia Dominioni exerce un attrait durable sur researched and published in Switzerland since the
les architectes. Par le refus d'une coherence stylis- 1980s. Unlike in Italy he appears to have a lasting
tique superieure, l'architecture de Caccia permet appeal for German-Swiss architects. Through his
la detection d'un corpus de regles methodiques refusal of an overall stylistic context Caccia's archi-
cache derriere la pluralite formelle. II conquiert tecture offers an ideal area in which to identify
de nouvelles libertes dans l'expression architectu- concealed methodical rules behind the formal plu-
rale par l'enchevetrement «obstine» d'images et ralism. Research into Caccia has revealed how
de themes. Tout au long d'un siecle tourmente, through the "wilful" interlocking of images and
Caccia a apporte une contribution courageuse ä themes he attained for himself new freedoms of
la question de l'identite en donnant, ä l'encontre architectural expression. Through an eventful
des habitudes et au-delä des modes, des langages Century Caccia made a courageous contribution to

et des styles, ä chacune de ses constructions une the question of identity, in that, in Opposition to
identite liee
ä une thematique, au sein de laquelle Standard practices and outside any kinds of fash-
des themes contextuels, culturels et relevant d'as- ion, languages and styles, he gave each of his
pects de societe s'accrochent de maniere variee et buildings a thematic identity, in which contextual
complexe. Et c'est justement cela meme que les themes specific to a culture and society interlock
critiques lui reprochaient jadis en parlant d'un in a complex way. Precisely what critics once cen-
manque de fiabilite de cameleon, qui pourrait sured as his chameleon-like unreliability could
aujourd'hui nous montrer le chemin vers un today show us a path into a future that offers an
futur qui resiste ä l'unification et ä la globalisa- alternative to rampantly increasing uniformity and
tion qui progressent constamment. globalisation.
BSA 2013

Neue Mitglieder Peter Baumberger Johannes Brunner


*1969, Zürich * 1963, Nürnberg

1986-1990 Lehre als Hochbauzeichner. 1983-1990 Architekturstudium an der TU


1991-1995 Architekturstudium am Technikum München, Columbia University, New York,
Winterthur. 1993 Mitarbeit im Architekturbüro ETH Zürich. 1992-1995 Mitarbeit im Büro
Gigon & Guyer, Zürich.1995-1996 Müller Reimann Architekten, Berlin.
Mitarbeit im Architekturbüro Graber & Pulver, 1995-2002 Assistent an der ETH Zürich,
Emile Aeby Zürich. 1996-2005 Mitarbeit als Projektleiter, Lehrstuhl Prof. Hans Kollhoff. Seit 1998 BBK
*1972, St-Loup/VD ab 2000 Mitglied der Geschäftsleitung Architekten AG, Balzers und Azmoos.
im Architekturbüro Miller & Maranta, Basel. 2006-2008 Dozent an der Hochschule
1988-1992 apprentissage de dessinateur 2001-2003 Assistenz bei Gastprofessor Liechtenstein, Vaduz. 2008-2010
en batiment. 1992-1995 etude d'architec- F. Riegler, ETH Zürich. 2003 Gemeinsames Vertretungsprofessor Lehrstuhl Öffentliche
ture ä l'Ecole d'ingenieurs, Fribourg. Büro mit Karin Stegmeier, Zürich. 2008 Bauten, Technische Universität Dresden.
1996-1998 collaborateur au bureau Gründung Baumberger & Stegmeier AG. 2010 Seit 2013 Mitglied der Gestaltungskommission
Denervaud, Marly. 1999-2003 collaborateur Gründung BS+EMI Architektenpartner AG. des Fürstentums Liechtenstein.
au bureau Brauen + Wälchli, Lausanne.
2003-2005 collaborateur dans l'atelier Bauten: Primarschulzentrum, Laufen. Schulhaus Bauten und Projekte: Umbau und
Daniel Schlaepfer, Lausanne. 2005 collaborateur und Bibliothek, Dietlikon. Mehrfamilienhaus Liechtensteinisches Landesmuseum,
Erweiterung

au bureau espaces&environne- Segantini, Zürich. An-/Umbau Vaduz. Neubau Saal am Lindenplatz,


ment, Fribourg. Partenaire et cofondateur Schulanlage Dorf, Oetwil am See. An-/Umbau Schaan. Neubau Vereinshaus Zuschg,
du bureau aeby aumann emery architectes Mehrfamilienhaus Wehrli, Zollikon. Umbau Schaanwald. Neubau Wohn-und Geschäftshaus
ä Fribourg en 2006. Mehrfamilienhaus Laib, Zollikon. Bauten Blok 40, Amersfoort. Generalsanierung
BS+EMI: Wohnüberbauung Brüggliäcker, Realschule, Balzers.
Realisations et projets: Transformation Zürich, Wohnüberbauung Katzenbach
d'un Manoir du 17eme siecle, Bruch FR. Etappe 3, Zürich.
Complexe hötelier, Estavayer-Ie-Lac. MEP Paolo Canevascini
pour logements pour aines, La Tour-de- Projekte: Klinik Bergheim, Uetikon am See. * 1966, Locarno
Treme FR. Agrandissement du College de Wohnhaus Schlössli, Oetwil am See.
Gambach, Fribourg. Ecole primaire, Projekte BS+EMI: Wohnüberbauung Katzenbach
Studi di architettura al Politecnico Federale
Lentigny FR. Transformation d'un magasin Etappe 4-5, Zürich. Wohnüberbauung
de produits ethiques, Fribourg. Toblerstrasse, Zürich. Wohnüberbauung di Zurigo, 1992 diploma con prof. D. Schnebli.
Transformation d'une maison du debut du 20eme Guggach, Zürich. Collaboratore presso gli studi Arnaboldi-
siecle, Fribourg. Logement et rural, Villa- Cavadini 1993-1996 e Arnaboldi 1996-1999
a Locarno. Assistente di progettazione
repos FR. Maison familiale Cotting, Marly FR.
Maison familiale Bourgon, Vuisternens- ai Seminari internazionali di architettura
Frank Brunhart a Monte Carasso 1995 e Briga 1996 diretti
en-Ogoz FR. Transformation d'un apparte-
ment et d'une creche dans un ancien *1965, Balzers dall'architetto Raffaele Cavadini e dell'atelier
Bonell-Gil 1999-2004 e Gil 2012-2013
rempart, Fribourg. Maison familiale adaptee
1985-1992 Architekturstudium an der ETH all'Accademia d'architettura Mendrisio.
pour une personne invalide, Giffers FR.
Transformation du cafe-restaurant Le Mondial, Zürich. 1994-1996 Mitarbeit im Büro Müller 2011-2012 Docente scuola universitaria
Fribourg. Maison familiale Oberson,
Reimann Architekten, Berlin. 1997-1998 professionale della svizzera italiana, facoltä
Kleinbösingen FR.
im Büro Baumschlager Eberle, Bregenz.
Mitarbeit d'ingegneria civile. Dal 2013 docente al
1997-1999 Nachdiplomstudium Baumanagement, corso di progettazione all'Accademia
Liechtensteinische Fachhochschule, d'architettura di Mendrisio. Dal 2012 Membro
Vaduz. Seit 1998 BBK Architekten AG, comitato SIAticino. Dal 2000 Confonda-
Patrick Aumann Balzers und Azmoos. 1999-2011 Mitglied tore studio canevascini & corecco, Lugano.
* 1970, Fribourg der Gestaltungskommission des Fürstentums
Liechtenstein. Seit 2006 Mitglied der Progetti e realizzazioni principali: Sistema-
1985-1989 apprentissage de dessinateur Denkmalschutzkommission der Regierung zione lungolago, Ascona. Centro regionale dei
en batiment. 1989-1992 etude d'architec- des Fürstentums Liechtenstein. Seit 2010 servizi, Roveredo GR. Scuola dell'infanzia,
ture ä l'ecole d'ingenieurs, Fribourg. Vorstandsmitglied der Liechtensteinischen Gordola. Piano urbanistico della zona Airora/
1993-2000 collaborateur au bureau Urfer+ Kunstgesellschaft. Seit 2013 Vorstandsmitglied Presugno. Abitazioni in Piazzetta
Degen, Fribourg. 2000-2005 architecte der Liechtensteinischen Ingenieur- Fontana, Bellinzona-Ravecchia. Abitazioni a corte,

independant, collectifarchitectes, Sierre. und Architektenvereinigung (LIA). San Pietro di Stabio. Scuola dell'infanzia,
Partenaire et cofondateur du bureau aeby Cadro. Complesso residenziale Marenca sul
aumann emery architectes ä Fribourg en Bauten und Projekte: Umbau und Monte Veritä, Ascona. Istituto Cantonale
2006. Depuis 2007 membre du comite du Liechtensteinisches Landesmuseum,
Erweiterung Economia e Commercio, Bellinzona.
Forum d'Architecture de Fribourg. Membre Vaduz. Neubau Saal am Lindenplatz, Schaan.
executif du comite de la Distinction Neubau Vereinshaus Zuschg, Schaanwald.
Romande d'Architecture 2014. Neubau Wohn-und Geschäftshaus Blok 40, Simon Chessex
Amersfoort. Generalsanierung Realschule,
Realisations et projets: Transformation d'un Balzers.
* 1975, Lausanne
Manoir du 17eme siecle, Bruch FR. Complexe
hötelier, Estavayer-Ie-Lac. MEP pour 1997-1998 stagiaire chez Tod Williams &
Billie Tsien, New York. 1999 Stagiaire chez
logements pour aines, La Tour-de-Treme
FR. Agrandissement du College de Gambach, Deon Cavero, Zürich. 2001 diplöme
Fribourg. Ecole primaire, Lentigny FR.
architecte EPFL. 2001-02 Collaborateur
Transformation d'un magasin de produits chez Devanthery & Lamuniere, Geneve.
ethiques, Fribourg. Transformation d'une 2002-2004 Collaborateur chez Herzog&
maison du debut du 20eme siecle, de Meuron, Bäle. 2005 creation du bureau
Lacroix I Chessex, Geneve. 2005 assis-
Fribourg. Logement et rural, Villarepos FR.
Maison familiale Cotting, Marly FR. Maison tant du Prof. inv. Jean-Marc Ibos, EPFL.
familiale Bourgon, Vuisternens-en-Ogoz 2005-2010 1er assistant du Prof. Harry
FR. Transformation d'un appartement Gugger, EPFL. 2013 vice-president de la
Maison de l'Architecture de Geneve.
et d'une creche dans un ancien rempart,
Fribourg. Maison familiale adaptee pour une
Realisations: Chalet Noisettes, Gryon.
personne invalide, Giffers FR. Transformation
du cafe-restaurant Le Mondial, Bibliotheque d'art et d'archeologie,
Geneve. Villa Sabbatini, St.Sulpice. Maison
Fribourg. Maison familiale Oberson,
Kleinbösingen FR. des etudiants IHEID, Geneve. Maison
Guignet, St.Sulpice. Maison aux Jeurs.

Projets en cours: Creche de Lancy. Maison


Sandmeier, Pinchat. Equipement public ä la
Jonction. Surelevation ä la rue de Lausanne.
Neue Mitglieder wbw
12-2013

Peter Baumberger
Primarschulzentrum Laufen,
2013; Baumberger& Stegmeier
Architekten, Zürich
Bild: Roland Bernath

Johannes Brunner
Vereinshaus Zuschg, Schaanwald,
2010; BBK Architekten, Balzers
Bild: Walter Mair
Emile Aeby

Ecole primaire, Lentigny, 2012;


aeby aumann emery architectes, Fribourg
Image: Thomas Jantscher

Frank Brunhart Paolo Canevascini

Liechtensteinisches Landesmuseum Centro regionale dei servizi CRS,


Vaduz, 2003; BBK Architekten, Balzers Roveredo GR, 2007;
Bild: Walter Mair canevascini & corecco, Lugano
Foto: Alessandro Crinari

Patrick Aumann
Logement et rural, Villarepos, 2010;
aeby aumann emery architectes, Fribourg
Image: Thomas Jantscher

Simon Chessex

Maison des etudiants IHEID,


2012; Lacroixl Chessex, Geneve
Image: Radek Brunecky
52 BSA2013

Stefano Corecco Reto Gmür Christoph Gschwind Hieronyme Lacroix


* 1966, Bellinzona *1976, Basel *1971, Basel * 1972, Kavadades

Studi di architettura al Politecnico Federale 1996-2002 Studium und Diplom an der EPFL Studi di architettura al Politecnico Federale 1994-1995 stagiaire chez Devanthery&
di Zurigo, 1993 diploma con prof. E. Studer. Lausanne, Diplom bei P. Berger. 1998-1999 1987-1991 Lehre als Hochbauzeichner. Lamuniere, Geneve. 1997 diplöme Architecte
Collaboratore presso gli studi Voegeli e Praxisjahr in Paris bei Dominique Perrault. 1992-1996 Architekturstudium an der EPFL. 1997 collaborateur chez J.-M.
De Stefano a Pregassona 1993-1995 e Vella& 2002 SIA-Preis für beste Diplomarbeit des Fachhochschule beider Basel in Muttenz. Bondallaz, Geneve. 1998 collaborateur chez
Partners a Caslano 1995-1999.1999-2000 Jahres. 2002 Eintritt ins Architekturbüro 1996-1999 Mitarbeit bei Alder, Müller, Nägelin Rogers & Marvel, New York. 1998-2001
responsabile come progettista per conto Silvia Gmür. 2005 Gründung des Büros Silvia Architekten. 1999-2002 Mitarbeit bei collaborateur chez Devanthery& Lamuniere,
della Commissione delle bellezze naturali Gmür Reto Gmür Architekten. Gründungsmitglied Diener & Diener Architekten, Basel. 2002- Geneve. 2001 collaborateur chez DPX,
(CBN) del Canton Ticino del Piano del von «Form A» - Studentenverein 2003 Mitarbeit bei Diener & Diener Geneve. 2001-2004 activite independante,
paesaggio della Riviera. Dal 2000 confonda- zur Förderung des Architekturdialogs in Architekten, Berlin. 2005-2008 Entwurfsassistent Guenin-Lacroix, Geneve. 2003-2005
tore studio canevascini& corecco, Lugano. Lausanne. Experte und Mitglied des Projektteams Institut Architektur FHNW. Seit 2008 assistant du Prof. Patrick Berger, EPFL.
der Idyllmaschine, einem architektonischen Dozent für Konstruktion, Institut 2005 creation du bureau Lacroix I Chessex,
Progetti e realizzazioni principali: Siste- Kunstobjekt im Stadtraum Basel. Architektur FHNW. 2003-2008 Einzelfirma Geneve. 2007 assistant des Profs. inv.
mazione lungolago, Ascona. Centro regionale Experte Normenkommission CRB eBKP-H. Christoph Gschwind, Basel. 2008 Gründung Aeby& Perneger, EPFL. 2009 assistant du
dei servizi, Roveredo GR. Scuola Gschwind Architekten AG, Basel. Prof. Patrick Berger, EPFL.
dell'infanzia, Gordola. Piano urbanistico Bauten: Neubau Ferienhaus in Griechenland.
della zona Airora/Presugno. Abitazioni Neubau Mehrfamilienhaus mit Atelier, Bauten: Neubau Mehrzwecksaal Ried bei Realisations: Chalet Noisettes, Gryon. Biblio-
in Piazzetta Fontana, Bellinzona-Ravecchia. Frobenstrasse Basel. Umbau Wohnhaus Kerzers. Sanierung Haus zum roten Zuber theque d'art et d'archeologie, Geneve.
Abitazioni a corte, San Pietro di Stabio. St. Jakobs-Strasse Basel. Neubau Institut für am Blumenrain, Basel. Neubau Dorfzentrum Villa Sabbatini, St.Sulpice. Maison des etu-
Scuola dell'infanzia, Cadro. Complesso Rechtsmedizin und Pathologie, St. Gallen. Grimseltor, Innertkirchen. Neubau diants IHEID, Geneve. Maison Guignet,
residenziale Marenca sul Monte Veritä, Ascona. Mehrzweckhalle Grossbühl, Rodersdorf. Neubau St.Sulpice. Maison aux Jeurs.
Istituto cantonale di economia e commer- Projekte: Villentypologie für Tourismus Demenzhaus+, Arlesheim. Neubau
cio, Bellinzona. Resort Andermatt. Erweiterung und Sanierung Primarschulhaus Wilmatt, Therwil. Projets en cours: Creche de Lancy. Maison
Geriatrische Klinik St. Gallen. Neubau Sandmeier, Pinchat. Equipement public
Kinderspital Bio Istanbul. Neubau Bürgerspital Projekte: Schulanlage Rüterwis, Zollikerberg. ä la Jonction. Surelevation ä la rue de
Solothurn Neubau Wohnhaus an der Maiengasse, Basel. Lausanne.
Stephane Emery
* 1969, Vevey

1986-1989 apprentissage de dessinateur en Jürg Graser Peter Hubacher Christian Maeder


bätiment. 1990-1993 etudes d'architecture *1965, Bern * 1969, Schwyz * 1971, Luzern
ä l'Ecole d'ingenieurs, Fribourg. 1994-1996
travail ä Berlin et Potsdam, Allemagne. 1985-1991 Architekturstudium an der EPFL Aufgewachsen im Kanton Uri, 1990-1996 1992-1998 Architekturstudium an der ETH
1997-2000 collaborateur au bureau O. Lausanne und an der ETH Zürich. 1992 Architekturstudium an der ETH Zürich. Zürich. 1998 Mitarbeit Fischer Architekten,
Charriere, Bulle. 2001-2005 collaborateur Reisestipendium. 1993-1994 Mitarbeit bei 1996 Gründung Keller Hubacher Architekten Zürich. 1998 Mitarbeit Lussi Halter
au bureau Boegli Kramp, Fribourg. 2005 verschiedenen Architekturbüros in Paris. in Herisau. 2001 Auszeichnung Gutes Architekten, Luzern. 1999-2000 Mitarbeit
collaborateur au bureau Bauart, Berne. Parte- 1995-2000 Arbeitsgemeinschaft mit Bauen des Architekturforum Ostschweiz. Rüssli Architekten AG, Luzern. 2001
naire et cofondateur du bureau aeby aumann Christian Wagner. 2001 Gründung des eigenen 2005-2011 Mitglied Eidgenössische Gründung/Partner ro.ma. roeoesli&
emery architectes ä Fribourg en 2006. Büros in Zürich. 1999-2008 Dissertation Kunstkommission (Bildende Kunst und maeder architekten, Luzern, zusammen
Depuis 2013 enseignant ä l'Ecole d'ingenieurs an der ETH Zürich über die Schule von Architektur). 2011 Auszeichnung Gutes Bauen mit Philipp Röösli, seit 2002 als GmbH.
et d'architectes, Fribourg. Solothurn. 2007-2010 Lehrauftrag an des Architekturforum Ostschweiz. Lebt
der HTW Chur, seit 2011 Lehrauftrag an der und arbeitet in Herisau. Bauten: Neubau Weekendhaus MM,
Realisations et projets: Transformation d'un ZHAW Winterthur. Regelmässige Beiträge Merlischachen SZ. Erweiterung HPS, Stans
Manoir du 17eme siecle, Bruch FR. Com- in Fachzeitschriften und Buchpublikationen. Bauten: Neubau Atelier und Wohnhaus, (ARGE mit Lussi Halter, Luzern). Neubau
plexe hötelier, Estavayer-Ie-Lac. MEP pour Rüti GL. Hafenrestaurant und Segelsporthaus, Primarschule und Dreifachturnhalle Neuheim,
logements pour aines, La Tour-de-Treme Bauten: Kunstlager, Zürich-Kloten. Wohnhäuser Zug. Jugendbeiz Podium41, Zug. Eschenbach LU. Neubau EFH Schmuckli,
FR. Agrandissement du College de Gambach, Sonnenbergstrasse, Zürich. Atelierhaus, Umbau Neue Kunsthalle, St.Gallen. Umbau Kriens. Neubau Annex Alters- und Pflegeheim
Fribourg. Ecole primaire, Lentigny FR. Emmenbrücke. Werkhalle, Regensdorf. Wohnhaus Galerie Röllin Dürr, St. Gallen. Umbau Unterlöchli, Luzern. Neubau Casa Stutz,
Transformation d'un magasin de produits Curtgin, Vigogn. Wohnhäuser Lindensteig, Atelierräume Max Bill, Zumikon. Sanierung St. Niklausen LU. Zentrumsplanung, Malters.
ethiques, Fribourg. Transformation d'une Luzern. Familienwohnhaus Regensbergstrasse, Schulanlage Krontal, St. Gallen. Neubau Neubau DEFH H&D, Horw. Neubau EFH
maison du debut du 20eme siecle, Fribourg. Zürich. evangelischer Kirchgemeindesaal, Teufen. Schnyder, Horw. Neubau Wohnatelier 137,
Logement et rural, Villarepos FR. Maison Sanierung Doppelturnhalle Buchwald, Kriens.
familiale Cotting, Marly FR. Maison familiale St. Gallen. Umbau Pfarrhaus, Teufen. Umbau
Bourgon, Vuisternens-en-Ogoz FR. Catherine Gschwind-Bühler Stall und Stadel, Reckingen VS. Umbau In Planung/Ausführung: Neubau MFH
Transformation d'un appartement et d'une creche Goldschmiedeladen, St. Gallen. Seeufergestaltung Unterwilrain, Luzern-Littau. Neubau WGH
dans un ancien rempart, Fribourg. Maison *1969, Basel und Neubau Hafengebäude, Arturo Rivera, Luzern. Neubauten Wohnheime
familiale adaptee pour une personne invalide, Altnau. Sanierung Psychiatrisches Zentrum Rathausen. Neubau Alterswohnungen
SSBL,
Giffers FR. Transformation du cafe-restaurant 1989-1993 Lehre als Hochbauzeichnerin. Haus XIII Kapelle und Mehrzwecksaal, Eschenbach. Arealüberbauung
Le Mondial, Fribourg. Maison familiale 1993-1997 Architekturstudium an der Herisau. Neubau Metrohm AG, Herisau. Ausserschachen, Ebikon. Neubau Schweizer
Oberson, Kleinbösingen FR. Fachhochschule beider Basel in Muttenz. Sanierung Friedhofskapelle, Herisau. Botschaft Nairobi, Kenia.
2004-2006 Nachdiplomstudium in Design I
Art und Innovation an der Schule für
Gestaltung, Basel. 1997-1998 Mitarbeit bei
Hansjörg Müller + Partner Architekten.
1998-2000 Mitarbeit bei Steuerwald
Scheiwiller Architekten, 2000-2002 Mitarbeit
bei Peter Strub Architekt, Simon
Rösch Architekt. 2002-2006 Mitarbeit bei
Flubacher, Nyfeler + Partner Architekten.
2006-2008 Mitarbeit bei Ateliergemeinschaft
Müller, Naegelin Architekten. 2008
Gründung Gschwind Architekten AG, Basel.

Bauten: Neubau Mehrzwecksaal Ried bei


Kerzers. Sanierung Haus zum roten Zuber
am Blumenrain, Basel. Neubau Dorfzentrum
Grimseltor, Innertkirchen. Neubau
Mehrzweckhalle Grossbühl, Rodersdorf. Neubau

Demenzhaus+, Arlesheim. Neubau


Primarschulhaus Wilmatt, Therwil.

Projekte: Schulanlage Rüterwis, Zollikerberg.


Neubau Wohnhaus an der Maiengasse, Basel.
53 Neue Mitglieder wbw
12-2013

Christoph Gschwind
Dorfzentrum «Grimseltor», Innertkirchen,
2012; Gschwind Architekten, Basel
Reto Gmür Bild: Tom Bisig

Neubau Laborgebäude Pathologie und


Rechtsmedizin St. Gallen, 2011;
Silvia Gmür Reto Gmür Architekten
Bild: Helene Binet

Stefano Corecco

Complesso residenziale Marenca, Ascona,


2012; canevascini & corecco, Lugano
Foto: Claudio Bader Hieronyme Lacroix

Maison des etudiants IHEID,


2012; Lacroix I Chessex, Geneve
Foto: Radek Brunecky

Jürg Graser

Wohnhäuser Sonnenbergstrasse,
Zürich, 2004-2006
Bild: Raphael Hefti

Peter Hubacher
Umbau Textilfabrik zu Wohnen und
Arbeiten, Herisau, 1997;
Keller Hubacher Architekten, Herisau
Bild: Heinrich Helfenstein

Christian Maeder
Stephane Emery
Neubau Annex Alters- und Pflegeheim
Agrandissement du College de Gambach, Unterlöchli, Luzern, 2010;
Fribourg, 2012; aeby aumann emery ro.ma. roeoesli& maeder gmbh, Luzern
architectes, Fribourg Bild: Alfons Gut
Image: Thomas Jantscher

Catherine Gschwind-Bühler
Mehrzweckhalle in Ried bei Kerzers,
2009; Gschwind Architekten, Basel
Bild: Tom Bisig
54 BSA 2013

Philipp Röösli Karin Stegmeier Assoziierte Rene Hutter


*1971, Luzern *1966, Zürich * 1964, Steinhausen
Mitglieder
1992-1998 Architekturstudium an der ETH 1987-1994 Architekturstudium an der ETH Studium Mikrobiologie an der Universität
Zürich. 1998-2000 Mitarbeit bei Angelil Zürich. 1994-1995 Mitarbeit Architekturbüro Zürich. Nachdiplomstudium Raumplanung
Graham Pfenninger Scholl Architecture, G.Signorell, Chur. 1996-1997 Mitarbeit am Institut für Orts-, Regional- und
Zürich. 2001 Gründung/Partner ro.ma. Bosshard & Luchsinger Architekten, Landesplanung (ORL) der ETH Zürich.
roeoesli & maeder architekten, Luzern, Luzern. Nachdiplomstudium in Geschichte Als Raumplaner für die Raumplanungsämter
zusammen mit Christian Maeder, seit 2002 und Theorie der Architektur, ETH Zürich. Schwyz, Aargau und Zug tätig. 2001 erstes
als GmbH. Seit 2012 Mitglied Baukommission 1997-1999 Mitarbeit bei Stücheli Architekten,
Jürg Degen Raumordnungskonzept der räumlichen
Gemeinde Ebikon LU. Zürich. 1999-2000 Mitarbeit im Entwicklung im Kanton Zug als Grundlage für
Architekturbüro Dürig & Rämi, Zürich. 2000 *1963, Basel den kantonalen Richtplan. Seit 2000
Bauten: Neubau Weekendhaus MM, eigenes Büro, Zürich. 2000-2005 Assistentin Kantonsplaner des Kantons Zug. In dieser
Merlischachen SZ. Erweiterung HPS, Stans Professur Adrian Meyer. 2003 gemeinsames Diplom 1988 in Raumplanung an der Zeit Projekte wie das Hochhauskonzept -
Hochschule Rapperswil. Erste Praxis bei Werner
(ARGE mit Lussi Halter, Luzern). Neubau Büro mit Peter Baumberger. 2008 in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Büro
Primarschule und Dreifachturnhalle Neuheim, Mitinhaberin Baumberger & Stegmeier Stutz collectif d'architecture in Paris, Feddersen & Klostermann -, der Zuger
Eschenbach LU. Neubau EFH Schmuckli, Architekten AG. 2010 Mitinhaberin BS+EMI anschliessend von 1990-2004 Tätigkeit in Richtplan oder das Projekt «Blickpunkt
Kriens. Neubau Annex Alters- und Pflegeheim Lausanne, 12 Jahre davon als Planer und Landschaft» mittels eines Landschaftsführers
Architektenpartner AG.
Unterlöchli, Luzern. Neubau Casa Stutz, Architekt bei Rodolphe Luscher. In diese Zeit in Deutsch und Englisch umgesetzt. Weitere
St. Niklausen LU. Zentrumsplanung, fallen diverse Transformations- und
Bauten: Primarschulzentrum, Laufen. Projekte wie das Agglomerationsprogramm
Malters. Neubau DEFH H&D, Horw. Neubau Schulhaus und Bibliothek, Dietlikon. Entwicklungsprojekte wie Suchard Neuchätel- und die Testplanung im Rahmen der
EFH Schnyder, Horw. Neubau Wohnatelier Mehrfamilienhaus Segantini, Zürich. An-/Umbau Serrieres, Quartier d'Austerlitz Paris, Metrokonferenz. Dieses Projekt beinhaltete
Weyermannshaus Bern, La Praille Geneve oder
137, Kriens. Schulanlage Dorf, Oetwil am See. An-/ das Entwickeln von Bildern des gesamten
Umbau Mehrfamilienhaus Wehrli, Zollikon. der Neubau des Fussballstadions Stade Raumes mit drei eingeladenen Architektur-
In Planung/Ausführung: Neubau MFH Umbau Mehrfamilienhaus Laib, Zollikon. de Suisse Wankdorf Bern. Generalsekretär von und Städtebaubüros. 2012 erfolgte die
Unterwilrain, Luzern-Littau. Neubau WGH Bauten BS+EMI: Wohnüberbauung Brüggli- Europan Suisse 1997-2004 (Organisation Anpassung des Zuger Richtplans zu den
Arturo Rivera, Luzern. Neubauten Wohnheime äcker, Zürich. Wohnüberbauung Katzenbach europäischer Wettbewerbe, die mit neuen Verdichtungsgebieten im Kanton Zug in
Urbanen Lebensformen, Wohnungsbau, Zusammenarbeit mit Hosoya Schäfer Zürich
SSBL, Rathausen. Neubau Alterswohnungen Etappe 3, Zürich.
Eschenbach. Arealüberbauung Architektur und Städtebau experimentieren), und Planpartner Zürich sowie das
Ausserschachen Ebikon. Neubau Schweizer Projekte: Klinik Bergheim, Uetikon am See. internationale Ausstellung Europan 6 in Entwicklungsleitbild «Lorzenebene», der zentrale

Botschaft Nairobi, Kenia. Wohnhaus Schlössli, Oetwil am See. der Haupthalle der ETH Zürich. Seit 2004 Erholungsraum. Mitglied FSU, Mitarbeit
Projekte BS+EMI: Wohnüberbauung Katzenbach
beim Bau- und Verkehrsdepartement im Raumordnungsrat des Bundes (ROR)
des Kantons Basel-Stadt als Leiter Arealentwicklung sowie diverse Kommissionen und
Etappe 4-5, Zürich. Wohnüberbauung
und Nutzungsplanung. Der Schwerpunkt
Toblerstrasse, Zürich. Wohnüberbauung Arbeitsgruppen auf Ebene Bund und Metro-
Michael Roth dieser Tätigkeit liegt in der Initiierung
Guggach, Zürich. politankonferenz Zürich.
*1971, Basel und Begleitung von öffentlichen wie
privaten Arealentwicklungen von Wirtschaftskonzernen,
1987-1991 Berufslehre als Hochbauzeichner. kantonalen Bildungs-, Kulturoder
1991-1992 Mitarbeit bei Leuner &Zampieri
Nie Wohlwend
Gesundheitseinrichtungen bis hin zu
Architekten, Aarau. 1992-1996 Studium an der * 1970, St. Gallen Einzelparzellen für Wohnungsbau. Mitarbeit
Ingenieurschule beider Basel, Abteilung an der Studie Nationales Forschungsprogramm
Architektur. 1996 Diplom bei Prof. Michael 1985-1990 Berufslehre als Hochbauzeichner. NFP 54 Nachhaltige Siedlungs- und
Alder. 1996-2000 Mitarbeit als Projektleiter 1989-1994 Fachhochschulstudium als Infrastrukturentwicklung «Investoren bauen
im Büro Prof. Hans Kollhoff, Berlin. Architekt, Liechtensteinische Ingenieurschule, Lebensstile» und Fallstudien der ETH-UNS
Seit 2001 Architekt bei Diener & Diener Vaduz. 1992-1994 Mitarbeit im Büro Zürich. Seit 2005 Mitglied der Stadtbildkommission
Architekten, Basel. Seit 2005 Mitglied der Baumschlager Eberle, Bregenz. 1997-1998 Basel.
Geschäftsleitung, seit 2011 Mitglied der Mitarbeit im Büro Bearth Deplazes, Chur.
Steuerungsgruppe des BFE, Standard 1998-2004 Mitarbeit im Büro BBK Architekten
Bauen Schweiz. AG, Balzers und Azmoos. Seit 2005
Nachhaltiges
Cony Grünenfelder
Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsleitung
Bauten: Neubau Villa, Berlin-Dahlem. Neubau BBK Architekten AG. Seit 2007 *1963, Luzern
Bürohaus Forum 3, Novartis Campus, Bauberater im Liechtensteinischen
Basel. Neubau Musikhaus Kloster Einsiedeln, Behindertenverband.
1981-1984 Ausbildung zur Innenausbauzeich-
Einsiedeln. Neubau Hochhaus mit Hotel nerin. 1990-1993 Architekturstudium an
und Wohnungen, Mobimo Tower, Zürich. Bauten und Projekte: Umbau und Erweiterung der Hochschule Luzern. 1993-2004 Mitarbeit
Transformation Bürohaus in Appartementhaus, Liechtensteinisches Landesmuseum, bei Iwan Bühler, Luzern. 2004-2007
Parc Du Hamoir, Bruxelles. Umbau Vaduz. Neubau Saal am Lindenplatz, Schaan. selbstständige Tätigkeit. 2003-2007
Masterstudium Denkmalpflege und Umnutzung
Archiv und Musikbibliothek Kloster Einsiedeln. Neubau Vereinshaus Zuschg, Schaanwald.
Umbau Schloss St. Andreas, Cham. Neubau Wohn-und Geschäftshaus Blok 40, an der Hochschule Burgdorf. 2007-2010
Ressortleiterin Denkmalpflege der Stadt
Amersfoort. Generalsanierung Realschule,
Luzern. Seit 2010 Kantonale Denkmalpflegerin
Projekte: Städtebauliches Projekt, Sihl- Balzers.
Luzern. Zu den als Denkmalpflegerin
Manegg, Zürich. Neubau R&D Laborgebäude,
Novartis Campus, Shanghai. Ersatzneubau begleiteten Restaurierungen zählen neben
Swiss Re Headquarters, Zürich. Neubau diversen Wohn- und Geschäftshäusern
Arendt & Medernach Headquarters, Plateau unter anderem auch die Villa Dreilinden,
de Kirchberg, Luxembourg. die Spreuerbrücke und das Löwendenkmal
in Luzern.
Neue Mitglieder Assoziierte Mitglieder

Karin Stegmeier

Schulhaus und Bibliothek Dietlikon,


2012; Baumberger& Stegmeier
Architekten, Zürich
Bild: Roland Bernath

Philipp Röösli Jürg Degen


Neubau Schulanlage Neuheim, Bau- und Verkehrsdepartement
Eschenbach LU, 2007; ro.ma. Basel-Stadt, Leiter Arealentwicklung und
roeoesli & maeder gmbh, Luzern Nutzungsplanung
Bild: ro.ma.

Nie Wohlwend Rene Hutter

Saal am Lindenplatz, Schaan, 2010; Kantonsplaner, Zug


Nie Wohlwend, BBK Architekten, Balzers
Bild: Walter Mair

Michael Roth
Neubau Bürohaus Forum 3,
Novartis Campus, Basel, 2005;
Diener & Diener Architekten,
Basel, mit Helmut Federle und
Gerold Wiederin
Bild: Christian Richters

Cony Grünenfelder

Kantonale Denkmalpflegerin, Luzern