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„Eignungstest für künftige Lehrer“

In Anbetracht der Entwicklung von den letzten Jahren kann man feststellen,
dass der steigende Bedarf an Lehrkräfte seitens der Schulen sehr relevant
geworden ist. Mithilfe eines Eignungstest sind wir in der Lage, die benötigte
Lehrer und Lehrerinnen auszuwählen. Somit stellt sich die Frage: Welche
positive und negative Aspekte ein Eignungstest hat?

Ein kritischer Mensch wird diese Frage zunächst einmal verneinen. Dagegen
spricht, dass die Nachfrage für Lehramt seit Jahren rückläufig geworden ist. Es
ist bedenkenswert, dass das allgemeine Interesse, ein Lehrer zu werden,
gesunken ist, da man nicht gut bezahlt wird. Angesichts des Eignungstestes
könnte es dazu führen, dass sowohl die Interessierten in Schwierigkeiten
geraten würden, als auch viel Zeit und Energie dafür verbringen, um die
Prüfung zu bestehen. Deswegen wären sie unter einem zusätzlichen Druck,
infolgedessen würde die Nachfrage abwärts gehen.

Demgegenüber gibt es auch viele positive Punkte, die man nicht übersehen soll.
Ein entscheidender Vorteil liegt darin, dass es eine bestimme Zahl von Stellen
für kommende Lehrer zur Verfügung steht, inwiefern eine gerechte Auswahl
durchgeführt werden müsste, um die geeignete und benötigte Kollegium
auszusuchen. Ein Beispiel dafür ist, dass es 5 Jobangebote an einer bestimmten
Schule gibt und durch ein Eignungstest könnte die passende Lehrkraft zustande
kommen. Hinzukommt, dass man die Testteilnehmer und Testteilnehmerinnen
nach verschiedenen Kriterien bewerten sollte, um sie besser in Anspruch
nehmen zu können.

Zu guter Letzt lässt sich rekapitulieren, dass Eignungsuntersuchungen eine


ausschlaggebende Rolle bei der Auswahl und Bewertung der zukünftigen
Lehrern spielen kann. Meine Sichtweise ist, dass die Schulbehörden auf diese
Weise die Kollegium angemessener und gezielter sortieren fördern können.

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